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Jeff Strasser (Luxemburg): Der Team-Architekt mit Taktik-DNA

88m 31s

Jeff Strasser (Luxemburg): Der Team-Architekt mit Taktik-DNA

In diesem Podcast-Gespräch gibt Jeff Strasser, der luxemburgische Nationaltrainer, Einblicke in seine Trainerphilosophie und die Entwicklung des Fußballs. Er beginnt mit der aktuellen WM und analysiert taktische Trends wie den Aufbau mit Dreierketten, tiefe Verteidigungsblöcke und effektives Umschaltspiel. Strasser betont, dass er als Trainer Ballbesitz bevorzugt, aber stets die Qualitäten seiner Spieler berücksichtigen muss, da er als Nationalcoach keine Spieler kaufen kann, sondern mit dem vorhandenen Kader arbeiten muss. Seine größte Stärke sieht er in der taktischen Ausrichtung und der Fähigkeit, ein Team als Einheit zu formen; dies sei im Nationalmannschaftskontext besonders wichtig, da die gemeinsame Zeit kurz ist. Als prägende Vorbilder nennt er Guardiola und Klopp, deren Philosophien er bewundert, aber er hat sich auch von vielen anderen Trainern inspirieren lassen. Er unterstreicht, dass selbst die beste Taktik ohne Spieler mit individueller Klasse, insbesondere in 1-gegen-1-Duellen, nicht funktioniert. Zudem lobt er aufstrebende Nationen wie Japan und Marokko, die durch klare Prinzipien und Entwicklung überzeugen, und reflektiert über die wachsende Bedeutung des luxemburgischen Fußballs, der heute mehr Respekt genießt als noch vor einem Jahrzehnt. Insgesamt zeigt sich Strasser als analytischer Trainer, der Wert auf Teamkultur, taktische Flexibilität und die bestmögliche Nutzung vorhandener Ressourcen legt.

Transcription

12475 Words, 76428 Characters

German
Wir haben im Ball besitzt, mit der in der Dreierkette abgekippt mit dem Asimitrischen links verteidiger und im breitziehen linken Zähner. Das alles bla bla bla, ist das doch! Die Drehne in der Bundesliga. Sie nicht die Mühleimer von allen Menschen hier. From Coach to Coach, der Fußballtrainer Podcast. Vor zehn Jahren hätte kaum jemand über Luxemburg vielleicht gesprochen. Heute, schon. Die Nationalmannschaft wächst, die Ergebnisse werden besser, der Respekt der Gegner größer. Mitten in dieser Entwicklung steht ein Mann, der den Luxemburgischen Fußball seit Jahrzehnten begleitet. Er war Nationalspieler, Bundesliga-Profi und heute Nationaltrainer. Was hat Luxemburg richtig gemacht? Wie führt man eine Nationalmannschaft und welche Lehren können Trainer daraus ziehen? Genau darüber spreche ich heute mit dem, wahrscheinlich derzeit wichtigsten Mann im Luxemburgischen Fußball. Und damit herzlich willkommen bei From Coach to Coach, Jeff Strasser. Hallo. Wie geht's? Mir geht's gut, abgesehen von der Hitze. Könnt's keine bessere Zeit geben. Die Weltmeisterschaft läuft, großzuneer bin ich schon dabei. Man erst ist großzuneer, was ich aktiv verfolgt, da war die WM 2006. Ist ja jetzt auch schon 20 Jahre her. Damals habe ich leider das Traumtour von Philipp Lahm verpasst, weil ich am selben Tag zum ersten Mal eine Blastation geschenkt bekommen habe. Und zu lange an der Blastation hing, dass ich die ersten zwei Minuten vom Öffnungsspiel Deutschland gegen Costa Rica verpasst habe. Das habe ich jetzt diesmal besser gemacht. Aber das Öffnungsspiel, war, muss ich sagen, hat mich nicht so reingezogen. Dafür die anderen Spieler, du als Nationaltrenal Luxemburgs verfolgsst die WM ja auch sicher intensiv. Vielleicht nicht jede Spieler, weil es ja auch aufgrund der Uhrzeit was anderes. Aber welche Mannschaft macht denn dir gerade so am meisten Spaß? Also bevor ich dir konkret auf diese Antwort antwortte, da du 2006 angesprochen habe und dich zu den Zeitungen selbst in Glattbach gespielt habe. Und eigentlich dieses Sommermehr schon ingeregt selbst mit erlebt habe. Ich bin mir von diesem Jahr etwas ganz wichtiges hängen. Sondern es erinnert mich an das Jahr, das Deutschland und das deutsche Volk wieder stolz auf ihre eigene Flagge war. Und mit normalen Nationalstalls Fußballspiele verfolgen sollte, was immer irgendwie als komisch dargestellt wurde, wo ich nie einen Sinn darin gesehen habe. Ich habe das wirklich genossen, das zu erleben, weil ich in Frankreich groß geworden bin und man diesen Nationalstalls eigentlich groß schreibt immer. Immer das Gefühl hatte, in Deutschland möchte man das nicht, man traut sich das nicht. Und es ist etwas, was mich zu diesem Zeitpunkt sehr gefreut hat. Nur ein normaler klarer Zu- dann zu diesem Zungefall, die 2006 angesprochen hast. Auf die Frage, wo wir bei der jetzigen Weltmeisterschaft sind, welche Mannschaft ich mehr verfolge, ich habe vor dem, vor der Weltmeisterschaft mich das öfter mal geäußert, wer wird denn Weltmeister oder was sind die Mannschaften. Für mich sind drei Mannschaften, die ich intensiver verfolge. Das ist einmal Frankreich, weil ich auch dort groß geworden bin. Die zweite ist Spanien, weil halt einfach der spanische Fußball und die Nassarnmarschaft seit Jahren irgendwo auch das international Geschäft prägt. Und das dritte ist Argentinien durch den Spieler eigentlich einfach durch die Kasse-Spieler und durch die Indie-Rekasse vom Messi. Und muss eigentlich dann auch dazunamen, weil meine Frau eigentlich gebürtige deutsche Staatsbürgern ist, die deutsche Spieler intensiv mitverfolgen, nicht nur deshalb, da wir auch in der Qualifikation gegen Deutschland gespielt haben und ich jülan nacklass man natürlich auch persönlich. Seit dem DFB-Trainer-Legant-Personis-Kennner und auch noch verschiedene Leute auf dem Stuff interessiert mich natürlich nicht nur die Resultate, sondern auch die Spieler und quasi von Deutschland natürlich auch. Es gibt so eine Mannschaft auch aus aus Trainer-Sicht, wo du auf einem bestimmten Trainer sehr achtes, weil du den so spannend findest, das ist nacklassmann angesprochen. Es ist so der, weil du auch eine persönliche Verknüpfung da hast, weil ihr gegeneinander gespielt habt jetzt auch, weil ihr zusammen den Fußballlärer auch gemacht habt. Oder ist es so auch eine andere Nation, wo du saß ohr spannend, was der Trainer aus dieser Mannschaft herausholt? Ich schaue mir eigentlich eher die taktischen Konzepte an, wie sie ausgelegt werden und was ich daraus erkennen kann mit meinen eigenen Augen. Natürlich steckt immer ein Trainer dahinter mit einer Trainer-Philosophie und Trainer-Idee, aber es ist immer wieder spannend den Fußball zu verfolgen, insbesondere bei großen Turnieren, wo man halt damit beschäftig ist zu sagen, wie spiel denn der oder der? Und was macht der Mitball, was macht der gegen den Ball, was ist sein Grundsystem und wie verändert der vielleicht die offensive und defensive Grundordnung um irgendwo auf den Platz, eine Überzahl herzustellen oder irgendwo auf den Platz, ein Raum bespielen kann, weil schussendlich geht es immer nur da drum im Fußball. Und das ist schon interessant zu sehen, wer spielt 400 Kette, baut aber mit 3 Kette auf, wie stellt der dir her? Lässt der 3 verteidiger oder nehmen wir einen zentral mittefeldspieler, den wir fallen und spielen dann auch 3, 4, 2, 1 aus dem 4, 3, 3 Systemen. Lassen wir ein 6er abkippen und spielen so eine 3-Kette raus oder bleiben wir in der Struktur, wie gestaut sich das mittefeld, spielen wir im Aufbauspiel ohne Stürmer und haben eine zentrale Überzahl in der Mitte und lassen den Gegner mit der Innenverteidigung stehen. Das sind Sachen, die ich mir dann mit sprechen, auch anschauen und schauen, dass das interessant könnten wir vielleicht machen oder sage ich nein, entspricht nicht mehr, dass ich so viel, aber interessant zuzuschauen. Ja, spannend, gerade diese Besetzung, wenn man Deutschland nehmen, nach das 2-in-Verteidiger und rechtsverteidiger Jusur, Kimmüchter den 3er aufbauen macht, dann aber immer wieder auch so diese Flexibilität, dass mal einer der beiden der 8er auch mal ein bisschen halb links abkippt, um da auf den Raum aufzufüllen. Da braucht schon viele verschiedene Lösungen, um vor allem gegen die tiefen Blöcke das Gegner zu bestehen, was ja im Weltfußball zu einem großen Trend geworden ist, entweder auch ein bisschen überrascht hat, tagtisch. Ich später gebe da tiefer rein, aber ich bin nicht mal interessieren, so ein deinerersten erkennt es aber auch irgendwas, wo es halt auch neu interessant war, weil ich mein gerade in der Weltmaschaft bringte dann verschiedene Strömungen mit, auch aus Südamerika, wo ja dann aus den letzten Jahren dieser Relationismus auch aus Brasilien kam. Da gab es schon ein Moment, wo du dich irgendwie so geht, okay, es machen irgendwas anders als man so kannte aus dem europäischen Fußball. Man sieht das verschiedenen Mannschaften, also wie du gesagt hast, es gibt das Konzept tiefer Teiligen und Umschalten für die Gegner, die sich eigentlich gegenüber dem Gegner, wo sie gerade bespielen oder gegen den sich spielen, weniger stark einschätzen und da geht es halt um Torverteidigung und Umschalten. Und da ist das zu gefährlich für uns, da sieht man immer wieder, da sieht man halt, ja, wie bekommest die einer der Mannschaften her oder wie stellen Sie es her, dass Sie sich interessant anzuschauen, wobei ich da jetzt nichts komplett neues gesehen habe, ja, der Rakat fasen war sogar mit einer Sechstakette gespielt. Neuerrekord. Ja, Neuerrekord. Und dann gibt es halt diese, sagt ihr, spielbestimmenden Mannschaften, die eigentlich auf einen gewissen Ballbesitz auf sind und wie ist es ein Stereeder Ballbesitz und eigentlich erlaubst du dem Gegner noch schneller seinen Block herzustellen oder bist du in der Lage durch verschiedene taktische Feinheiten. Irgendwo diese Räume aufzuziehen, wobei es immer danach immer wieder um tiefen Läufe gehen wird, um gegenläufige Bewegungen, damit du dann diese tiefstehenden Gegner auseinanderbringsst oder hast du natürlich dann in deinen zentalen Stärmerpositionen oder Positionen, je wie du es gestaltest, überragende Kofbauspieler und ein bisschen der Lage dann auch mehr Welle in die Box zu bringen ohne das gerade der Toiter, das eigentlich abfangen kann zu einfacher Welle oder wo du den Gegner trotz Qualität im Kofbaul du reibereisch in der Defensive dazu bringst auch mal unterdruck zu stehen oder in 16 Meter dann zeite Welle zu gewinnen. Das sind Sachen, die man dann beobertet bzw. Dribbringendes fertig gegen die Fünferkette trotzdem vielleicht fünf oder sechs Leute in die vordaste Nienie zu bringen, damit sie trotzdem nach eins Einz Situation herstellen müssen und dann wieder durch tiefen Läufe oder gegenläufige Bewegungen aufhäum aufziehen. Ich glaube wir werden immer wieder auf gleiche und das ist einfach interessant zu schauen, wie bekommen das hin, wenn ich das Spiel von gestern Schauer gegen über der Schweiz haben sie im Gegner überhaupt in der ersten Halbzeit zu langsam gespielt, zu wenig riesiger genommen, und es hat viel mehr, trotz gleichstatt taktischen Konstellationen und sind dann natürlich auch so zum Tor voll zu kommen, was hat im Gegensatz dafür dazu geführt, das kann er da im Umkehrspiel, du hast dieses Chaos-Spiel, was sie gerne aufziehen, was du wissen hast. Werthikal, Langerbaul, zweiterbaul, hohes Pressing, 442 einfach einfach gestrickt. aber effektiv. Ja, was was möchtest du und da bist du als Trainer irgendwann gefordert zu sagen, das ist mein Spielstil, den möchte ich gerne zu durchziehen. Bei der Nachsammenschaft muss halt drauf achten, du kannst keine Spieler kaufen, sondern du musst sie ausfällen, du musst die nehmen, die die 12 Wünge aus und passen die alle in das Dreh, was du spielen möchtest, bzw. wenn's nicht der Fall ist, machst du am Mainzach, es ist da ein Fehler als Trainer und sagt, ich möchtung bedingt das, hat aber nicht unbedingt die Spieler, aber muss aber trotzdem durchziehen. Also das ist auch immer eine Sache. Was haben wir uns Qualitäten innerhalb unserer Mannschaft und wie können wir diese bestmöglich in der Alp unserer Philosophie einsetzen? Das haben wir auch das spannende, den Punkt, den du vorher angesprochen hast, dass jeder Trainer ja schaut, okay, wie kann ich meine Spieler in die Wödel am besten einsetzen um ihre Stärken zu nutzen? Bei Deutschland wird zum Beispiel, es ist glaube ich ein viel geringerer Impact, wenn die Dreieckhälte hinten im Aufbau mit Nathaniel Brown, anstatt mit Josoah Kimmich wäre, weil ganz anderer Spieler Typ, ganz andere Stärken, also so schaut jeder Trainer schon, dass er sein Spiel auf die Spieler am Ende ummönst. Andererseits sind's ja Dinge wie Tiefenläufe, wie Gegenläufe, Freilaufbewegung, die du ja in jeder Mannschaft brauchst, die so die absoluten Basics sind und wenn man so ein bisschen die Top Teams schaut, also viel Bayern dieses Jahr geschaut, dann ist eher so das Ding, dass diese Tiefenläufe und diesen Gegenläufe in Bewegung von immer mehr Spielern irgendwie auch aus einem Überraschungsvermensch kreiert wurden und nicht nur, sagen wir mal, der Stürmer und der Zehner wechseln sich ab, gegen Gegenläufe, tief oder kommen kurz, sondern auch die Außenverteidiger oder es kommt eine achter Tiefenlauf, der ganz eklick zu verteidigen sind, die Kette. Also da gibt's es schon immer wieder wieder Kärnene-Muster, da reden wir auch später noch mal einen Detail-Trupper, dann haben wir schon im ersten Moment gemerkt, dass so ein sehr analytischer Typ ist, der eine Fabel für Taktik hat, wir wollen dich aber in der Kategorie "Trenner Steckbrief" noch besser kennen lernen und daher wird mich mal interessieren zu allererst, welche Vorliebe ist bei Jeff Strasser größer, Ballbesitz oder Umschaltspiel? - Ballbesitz. - Was ist dein größeres Steckenfährt als Trainer? - Was nennst du konkreten Steckenfett, bitte? - Das, was dich ausmandsast, du bist jemand der ganz großes Fabel für Taktikert oder bist du jemand der sehr stark in dieser Trainingsmethodik, in Trainingsarbeit ist oder jemand der Typ-Menschenfänger ist, also was ist so dein Steckenfährt als Trainer, weil jeder hat ja schon, auch wenn du natürlich alles abdecken musst, aber eine Sache, wo man auch merkt, okay, da bin ich vielleicht noch mal Deutsch besser als alle an oder das macht mir auch am meisten Spaß. - Gute Taktik auf deine Mannschaftsausrichten und eine Mannschaft vormen, bzw. das ja auch aus Mannschaft zusammen spielt und das hat vielleicht auch mit der eigenen Charaktanenschaft zu tun, dass das Wichtigste die Mannschaft ist und innerhalb der Mannschaft ist jeder Wichtig, aber die Mannschaft steht überm allem, das ist glaube ich etwas, was für mich sehr wichtig ist. - So eine Kulturschaffen auch, damit am Ende ein Team zusammenhalten stehen kann. - Ein Team ist immer einfach zu sagen, aber es muss auch als Team zusammen funktionieren und zusammen spielen und ich glaube, da bist du als Trainer auch mitverantwortlich, um dich glaube, wenn du das hinbekommst, mit der Qualität der Spieler, dann ist Taktik noch immer Wichtig, aber es ist vielleicht irgendwann dieser Plusfaktor. - Und als Nationaltrainer, für meinen Finden noch wichtiger als das Vereinstrainer, oder? - Als Nationaltrainer noch, weil du außer du hast jetzt ein Groß hast, tonnier, wo du lange Zeit zusammen bist, bist du eigentlich kurzfristig immer nur kurze Zeit zusammen. Und wenn du dieses Gefühl in der Lage bist zu bilden, dann hast du jemand Zeit Vorsprung, wenn du zusammen kommst. Wenn du immer das Gefühl hast, du fängst neu an, dann ist es nicht, dann hast du noch kein Team gebildet. Und wenn irgendwo Strukturen und Abläufe für diesem Mannschaft klar sind, dass du immer mal in der Mannschaft ein verletzten Spieler ersetzen musst oder ein Spieler, der weniger ein Form ist, nicht für Lergan dazu nehmst, das passiert, aber dass jeder diese Prinzipin im Halb der Mannschaft verinnerlicht und versteht und auch nach Formen schaut und sich Freude dazu zu kommen. Wenn du das fertig bringst, dann hast du aus Nationalschaft schon mal einen Schritt nach Formen gemacht, aus Nationaltrainer zu werden. - Versteh'er. Wer ist denn für den Trainer Jeff Strasser die Prägens zur Person gewesen? - Als Trainer selbst? - Ja. Oder als es keine edene Person, die dich als Trainerpersonigkeit am meisten geprägt hat. - Eigentlich würde ich jetzt lügen, wenn ich jemanden konkret sagen würde, am dem du dich nur anorientiert hast. Und dann, ich habe immer meine ganze persönliche Laufbahn als Spieler viele qualitativ gute Trainer gehabt und habe mir irgendwo bei jedem was abgeschaut. Bei dem einen war es mehr das taktische, bei dem anderen war es mehr, dass menschliche oder dieses Menschen fängern, nicht? Ich war bei der anderen was, wer wie bekommt man hin mit einer weniger qualitativ hochwertigen Mannschaft ein sehr gutes Team zu Formen. Wer hat die besten Trainings einheiten gemacht und man versucht, irgendwo als Trainer das so rauszunehmen, dass mit den Trainern, die ich selbst erlebt habe, mit den Trainern, die ich dann natürlich auch irgendwo in internationalen Fußball-Schrauer ist mit Sicherheit, Guardiola jemanden, zu dem man hoch schaut, über die letzten Jahre gepaucht mit jürgen Klopfe, für die sagen diese beiden sind schon richtig vorbieten. Ich glaube, die decken auch beide zusammen alles das ab, was ich vorhin angesprochen habe. - Als sehr interessant, wenn man eine nächste Frage wäre jetzt gewesen, so wäre jetzt der Zeit auch der inspirierenden Trainer im Weltfußball für dich ist, dann wahrscheinlich schon beantwortet oder mit Guardiola und Klopfe. - Ich würde die beiden trotzdem nennen und ja das ist das was. - Oder kommt jetzt aus überraschen, dass man selber wie älter? - Nein, glaube ich nicht und ich glaube, dass Marcello Bielzer mit Sicherheit ein sehr guter Trainer ist, ich weite es im modernen Fußball heute seinen Arten weiß ich noch immer passt, muss man selbst entscheiden, denn ich glaube, man muss auch immer irgendwie, oder du bist so gut und so stuhe, dass du sagst, das bin ich, okay? Aber glaube ich, man sollte sich trotzdem seine Linie haben, aber die Augen aufhalten und so schauen, was gibt es denn noch auf der Welt und welche Trainer viele so vielen gibt es noch und wie macht, wie bekommt der ein oder andere es hin, das auf dem Platz zu gestalten und hat vorhin Deutschland und jungen an Nagersmann angesprochen. Jeder weiß auch, dass du mittlerweile immer drei Erkette aufbaust und dass du eine Art 3, 4, 3 mit trautige Spiel zu oder 3, 5, 1, 1 wie auch immer und versucht, zentral überzahl herzustellen und vor Jahren wusste auch jeder, dass Robin nach innen sieht und mit links abschließt oder heute macht es Oriese genauso und die Ribe Rieherz auch gemacht und du hast Weltklasse Stürmer nur bericht, trotzdem ist fertig, die zu verteidigen, weil die Qualität einfach zu hoh ist und das ist dann immer eine Sache, wo du sag, aber jeder weiß es doch, aber warum bekommst du es trotzdem nicht verteidigt, hängt es an sie? Das ist der Unterschied zwischen guten Weltklasse. Das ist genau das und dafür schauen wir auch dann alle die VR und Freunde uns dann, wenn diese großen Spieler, die diese letzten 20 Jahre geprägt haben und wenn man denen dann zuschaut und man sieht, okay, das ist genau der Faktor X, den es fertig braucht, am kleinsten Raum dieses, diese technischen Gesten so auszuführen, weil seine Mitspieler ihm vorher auch den Raum aufgemacht haben oder weil einfach die Qualität so hoch ist, dann das auszuführen und du kannst den besten Trainer haben, wenn du Ballbasitz spielst, kannst du der beste Trainer sein, wenn du nicht irgendwann in deinem Team nähere Spieler hast, die ein zu ein Situationen lösen können, dann sieht auch die beste Taktik, die ich helfen, irgendwann baust du dir. Und das ist spannend, wenn man Spieler wie Michael Ullis nimmt, die bei Bayern auf einmal oder bei Frankreich eine ganz andere Rolle spielen oder eine ganz andere Position als bei Bayern, Mulle Ullis auf einmal auf der 10 und du entdeckst ein, warst ins Steckball nach dem anderen, perfekt, geteimt, trotzdem seine 1 gegen 1 gilt, dann auf engeren Raum mit weniger, mit weniger Anlauf zum Dribbling, aber das sind die Spieler, die wirklich Spaß machen und dann auch siehst du ja die unterschiedlichen Kultur, ich habe großen Spaß daran gefunden, die Spiele von Japan zu schauen, auch weil ich ja hier aus Mainz komme, über mal 5 Berichte und einfach großer Ferngewohnen, bin von Kai Shusano als Sechser der Dajau-Stammspieler ist und ich sehe diese Galigkeit und diese Haltung zum Spiel, die mich bei Japan einfach total fasziniert und auch diese Geratlinigkeit im Umschalt spielst, schnellwändige Spieler, dann hast du Marokko, die ich auch unfassbar spannend finde im 1. Spiel gegen Brasilien, die 1. Halbzeit, muss ich sagen, das ist technisch, finde ich schon auch auf jeden Fall spaniges Niveau gewesen, dann aber noch eine Dynamik dazu, die sehr entwickelte haben wir in verschiedensten Positionen, das war total inspirierend, aber wenn man dann gemerkt hat, die sind halt noch keine Weltglas auf dem Position, weil sie es nicht konstanteilt liefern können, wie jetzt in den Bapänen, Oli, oder auch andere Spieler in den Laminjammal. Aber es ist trotzdem interessant zu sehen, welche Steps 1-Signation machen, weil wer hätte auch vor 10 Jahren über Marokko groß geredet. Jetzt auf jeden Fall spätestens seit der während 2022, als sie bis ins Spiel um Platz 3 auch geschafft haben. Jetzt haben wir einen ganz guten, ganz große Schleifer, aber gemacht. Ich würde nur mal kurz eine Rückfrage gerne stellen, weil das interessiert mich sehr. Du hast ja Klopper und Goa Diola genannt. Das sind für mich auch einfach die Weltreiner einer Generation. Wer sind denn aus Deiner sich die 2, 3, die in deren Fußstapfen als die Weltreiner der nächsten Generation, wenn auch ein Goa Diola nicht mehr arbeiten sollte? Wer wird da reingehen aus Deiner? Was hast du so im Gefühl? In Ersten, wo ich nennen würde jetzt und hat es auch bewiesen, wäre Luis Henric weil er einfach. Wer auch meintek. Also, wäre aus der Lage aus dem vorherigen Star aus Hormbel die Kader zusammenstellung total zu ändern oder grundlegend zu ändern und da außen funktionierendes Team zu machen, dass auch noch ein speziellen, sehr guter Spielstil hat und das auch noch dann erfolgreich zu gestalten. In der Liga, wo du weißt, die wirst du sowieso größtenteils dominieren und hast also quasi diesen besonderen Spiele eher Champions League richtet und da trotzdem so stark zu sein und das nicht über sechs Monate, sondern konstant über zwei Jahre und hast aber schon vorher in deinen vorherigen Stationen Qualität bewiesen, denke ich, ist fast auf eine Stufe zu setzen, wenn ich auf die gleiche Stufe mit denen, das ist die eine Einschätzung, das ist jetzt der, wo mir als ehester Aundfeld und dann gibt es halt auch viele jüngere Trainer, auch viele deutsche Trainer, die in England mittlerweile tätig sind, die Qualität beweisen, da wäre es jetzt falsch, irgendjemandem draußen in den Neu, ich bin überzeugt, wenn wir dieses Gespräch ein paar Jahre normal führen würden, würde man sagen, ja, man hat ja damals über diesen Krediter noch ziemlich jung ist oder hierher da, ich glaube es wird auf die Dauer eh jemand sein, der Vereinst Trainer ist, weil das einfach prägender ist, weil du das Woche für Woche hast, auch wenn du jetzt beim großen Turnier-Weltmasterschaft intensiver Nationen schauen kannst, wird meinesachtens nach ehemame Vereinst Trainer, die das jetzt die geprägen wären, was du gerade angesprochen hast, das ist meine malen dazu. Ja und vor allem Vereinst Trainer, die auch, glaube ich, lange in einem Verein bleiben und in einem Verein sowas schaffen, bei Gordiola, das vermächtet es ja eigentlich schon in Barcelona schon so groß gewesen, dass es schon gut vorbereitet hatte, quasi das er der Welt Trainer für Jahre sein wird, bei Klopbas natürlich, dann vor allem die Zeit in Liverpool, aber was er in Dortmund vorher aufgerissen hat, war das ja schon auch auf eine ähnliche Art und Weise. Bramilie, deutsche Trainer hast jetzt vor allem an Fabien Hützel aber wahrscheinlich gedacht, oder? Ja, oder andere Trainer, die auch in Deutschland trainiert haben, oder dass sie vielleicht ein deutsche Staatsbürgerschaft haben, also anmerkt trotzdem, dass du im Moment Trainer, die in Deutschland aktiv an, sei es deutsche oder nicht deutsche Richtung, englant angezogen sind und dass das auch generiert wird. Die englische Nassamenschaft hat einen ausländischen Trainer, was ist schon, glaube ich, das erste Mal, wenn ich das? Das erste Mal, glaube ich, das ist ja normal und dann auch noch in Deutschland, aber man muss von diesen Traditionen nicht wegkommen, aber man muss auch seppieren, dass der Fußball sich entwickelt und wenn halt jemand, der egal welchen Nationalität er hat, in dem Land tätig war und dass er vollkrechen für einstrainer tätig war, auf eine gewisse Art und Weise, die man mag oder nicht mag, dann muss man auch respektieren, dass ein großer Verband sagt, okay, wir haben über lange Jahre nicht das erreicht, was wir wollten und gehen jetzt jemandem anderen, diese Chance und ich glaube, wenn man schaut, dass du die ganze Qualifikation spielst und kein einziges Gegenteuer des England kassierst und du hast Thomas Tuchel als Trainer, dann muss man das auch respektieren. Ja, das hat ja bislang auch Erfolg. Hab mal gespannt, wie weit der Weg geht, England, der oft dann in den K.O. spielen, die manche aufgewesen, die sich dann hinten raus, eher nicht durchsetzen konnte, wie vorbereitet, wobei bei der Europameisterschaft, was eher ein bisschen hängen und wirken jetzt bei der EM24. Aber ja, so viel zu England, wir kennen noch mal zu, wenn ich was dazu beigetouren kann, ja gerne. Ja, ja gerne. Was ist denn dann bei solchen Sachen, leisch, dört oder irritiert? Das betrifft auch Deutschland, so betrifft auch England, das ist, was eine Wärme, dem Vorwert wird nicht zu positiv über die Mannschaft berichtet, dann fängst du die Wärme an und das ist positiv und irgendwo ein Thema des Gefühlen auch bei England, auch bei Deutschland, dass man irgendwo immer noch was sucht, was man sich aufhängen kann, über dieses, was halt noch nicht gut wurde oder was man glaubt, es würde nicht gut genug funktionieren, obwohl es funktioniert. Und man hängt sich darauf an, statt einfach mal über dieses positive und qualitative Gute zu sehen, das ist einfach einfach lieben, das ist etwas, was ich bei verschiedenen Nationen nie verstehen werde. Das ist noch eine gewisse Mentalitätsfrage, einfach glaube ich, weil ich sehe das auch, bei Deutschland natürlich, jetzt wurde natürlich eine große Berichte, das auch natürlich nach den zwei überzeugenden Siegen in der jeweilig unterschiedlichen Art und Weise der Bundesstrainer auch rotieren muss und Dennis und auf muss spielen, Oliver Baumann muss spielen und und und und und jetzt hast du mal gerade zwei Spiele, was ja an sich nicht viel ist, wenn du mal anschaust, wie viele Länder spielen, Juli Nagelsmann jetzt generell gemacht hat. Die haben aber natürlich so eine hohe Bedeutung, dass die so einen großen Raum in deinem Kopf ernehmt, aber nach zwei erfolgreichen Spielen geht es dann schon da wieder, ja das muss aber der nächste Schritt kommen und jetzt muss der und der auch noch besämpft, tigt werden und und und. Und beim Vereinstremer ist es ähnlich, ich hab dann mal mit Bo Swenzand darüber gesprochen im Podcast, wenn du die Ergebnisse lief hast, dann ist schon eine gewisse Zufriedenheit da, aber im nächsten Mal kommt direkt der nächste, ja okay, aber jetzt ist es auch, wo ist die Entwicklung, du musst jetzt im Ballbesitz noch mehr entwickeln und musst noch mehr Spieler aus der Eigenkarte im Akademie reinbekommen. Also in Deutschland ist der, ist die Erwartung halt wahnsinnig hoch, weil im Fußball natürlich wie in keine anderen Sportart jeder begeistert, sagt ja okay, da kann ich auch mitreden, da habe ich ein Verständnis für und das ist halt der Unterschied, mach mal diesen Trainerjob, ich kann wir auch nicht hinein versetzen, ich war nur Jugend Trainer, auch noch mal eine ganz andere Nummer, wenigstens ein bisschen Erfahrung an zehn Jahren als Trainer, auch noch mal was anderes als wenn ich gar keine Erfahrung habe. Und das ist ja das was, was den meisten dann fehlt, um ein bisschen Realistiker zu denken auch um zu das Gefühl zu bekommen, wie lange es wirklich dauert, bis ich wirklich automatismen und so muss da und persch ihn sich finden im Spielfeld und da ist es ja auch noch mal eine ganz andere Nummer. Jetzt kennen wir aber zurück außer, du willst noch mal was sagen, da ist es nur interessant, wenn du das anders bist, erst mal weil Bo Svenson den ich persönlich auch kenne, weil wir in Jarlan zusammen in Gottbach gespielt haben und sehr gut da Trainer und sehr gut da Mensch ist, ist es einfach so, dass eigentlich wenn du als Trainer ein Spiel fertig hast, um das Spiel hast du gewonnen, hast du so manchmal auch das Gefühl, ja, du kannst dich nie richtig freuen, weil du weißt, das nächste Spiel steht an und irgendetwas versuchst du immer zu verbessern, man muss das nicht von außen her reintragen, weil man da selbst weiß, beziehungsweise sagst du auch, etwas was gut funktioniert, muss sich nicht immer ändern, sondern wenn was gut funktioniert, dann behalt es bei, du kannst es perfektionieren, aber du musst nicht immer grundlegendes ändern, was sowieso, in Deutschland hast du halt 82 Millionen Nationalteine in Frankreich sind 75 oder 68 Millionen, in Luxemburg sind es nur 75.000, aber das wird sich nicht ändern. Das stimmt, aber dadurch ist auch so viel Geld in der Plase, dadurch, dass ich auch so viele dafür interessiere, dass es ja auch immer ein Führ und Widerprommer war, auch in dem Fall nicht tiefereingehen ist, auf jeden Fall spannend, ich habe das für dich auch nie verändern, so ist ein bisschen auch der Reiz einfach dabei, ich kann es verstehen, dass als Trainer brutal nervig ist, also nagezmal in der Unterfdebatte wollte ich auch nicht sein vorher. Das ist immer schön, wenn du jemanden hast, den du im Moment als Joker einsetzt und er funktioniert zu 200% als Joker-Zone. Wie setzt du ihn denn nächste Spieler ein, in einer Funktion, wo du weißt, dass er funktioniert oder sagt, das wissen wir für die nächsten Spiele. Für dieses Spiel, was heute Abend stattfindet, würde ich sagen, will ich glaube ich als Wahlentrainer sagen, auf verschiedenen Positionen kannst du ändern, ohne dass du zu viel Du musst schon mal in deine Innenverteidigung nur Position ändern. Und eine Verteidigung ist immer gut, ich spiel dich ein. Also werde ich in der Verteidigungsposition außer der Position nicht zu viel ändern. Weil du möchtest ja auch wieder eine eingespielte Verteidigung weiter spielen. Und so oft hast du diese Nazan-Schapter gar nicht zusammen. Also werde ich persönlich nur. Das gibt die Trainer, die sagen, ich schwote jetzt, spiel 11 Leute durch. Und dann kommt das Resultat dabei raus, wenn es positiv ist, super. Wenn es nicht positiv wäre, ist du dann mit dem Negativgefühl in den 16. Aber das bedenken. Und dann ist das Geschrei auch groß. Verlist du das 16-Till-Final, weil du vorher rotiert hast, dann wird das dir ausgelegt. Also ich bin gar nicht mehr von wegen, was du musst. Ich bin gar nicht gut. Also muss man sich freiwachen von Medien. Nein, du musst einfach irgendwann so schlafen. Ich kann jetzt reden und schreiben, was ihr möchtet. Am Endeffekt, wenn du gewinst hast du es richtig gemacht. Und wenn nicht, glauben die Leute, es wäre falsch, ist aber nicht so. Zumal ich den Aspekt in Juler Nagelsmann auch angebracht hat. Auch wenn die Folge quasi draußen sein, erst rauskommen, wenn das dritte Gruppenspiel vorbei ist, dann fahre ich aber spannend und auch sehr sinnig, dass er gesagt hat, die Spieler, die wir reden, die rausrotieren könnten, dann Kai Hawatz oder Jamal Mousiala, Felix & Matcha. Da sind ja auch Spieler, die haben in der Entphase der Saison nicht mehr diesen Rhythmus gehabt, weil sie verletzt waren, weil sie raus waren. Und die brauchen die Spieler, die am Ende das nächste Spiel auch gewinnen sollen, weil sie in der Stadt vor Ormation stehen sollen. So brauchen sie diese Spiel vielleicht doch noch mal mehr. Und den Rhythmus zu bekommen, was gewinst du, weil du musst hinten schon zweimal wechseln, weil Brown und Schlatterberg aus für einen Brown jetzt immer noch für ein Spiel. Aber ja, das ist. Oder du sagst, diese drei Spieler sind vielleicht, weil sie nicht alles gespielt haben, aber jetzt zweimal sehr gut gespielt haben. Vielleicht sind sie trotzdem noch ein bisschen Verletzungsanfälliger und lässt sie nicht spielen. Also, was ist immer pro und contra? Es ist am Ende eine Ballost, die du fänden musst, die im Drahtseilag zwischen zwei Extremen. Na ja, zwei Extremen, hab ich jetzt auch hier noch als Frage mehr aufgeschrieben. Und zwar eine Entweder-Odafrage, Analythik oder Bauchgefühl. Was ist bei dir mehr bei der Entscheidung? Normalerweise Analythik und wenn sie irgendwann auf. wenn du irgendwo dieses Station aus 50/50, dann ist es irgendwann das Bauchgefühl. Okay. Was ist denn die wichtigste Eigenschaft eines Nationalspielers aus deiner Sicht? Aus Stolz, seine Nation, auf dem Platz zu. vertreten. Was ist deine größte Stärke als Trainer? Einfühlsamkeit. Und wiederum, was ist deine größte Baustelle? Geduldphasenweise. In welchen Phasen oder in welchen Momenten erwischt du dich da manchmal? Sie ist selbst einzugestehen, dass nicht jeder den gleichen Charakter haben kann, sondern auch vom Platz, den du früher als Spieler selbst gehabt hast. Also dieses Thema, du hast deine eigene Erwartung an dich selbst, so vergleichst dich wie du warst, als Spieler hast du einen gewissen Ergeiz auch mitgenommen und eine gewisse Professionalität. Und merkst du dann aber, okay, wenn du auf die Spieler drüftst, die unterschiedlichen Alters, unterschiedliche Erfahrungen, unterschiedliche Regungen sind, dass sie nicht alle z.B. diesen Ergeiz oder genau in dem Moment diese Professionalität vielleicht schon in den Platz haben, weil die einen Fasch auf Gewisser Erfahrung fehlen. Und da dann immer wieder zurückzukehren zu dir, du denkst, okay, es ist schon in Ordnung, ich spreche mit ihnen darüber, aber es ist schon in Ordnung, dass sie nicht alle genauso tecken wie du als Spielerstags. Man lernt das mit der Zeit, fassenweise würde ich es noch schneller lernen. Aber es gibt halt dann noch immer noch, wie was hat dich selbst als Spieler damals geprägt? Und das ist schon eine Zeit her und das ist nicht mehr die gleiche Generation. Und diese Werte verändern sich leicht und wie groß ist deine Geduld, um diese Werte alle zu akzeptieren oder auch nicht. Und das habe ich eigentlich damit gedacht. Es geht immer besser, aber Gott sei Dank hat man ja auch ein Trainer-Team und sind auch in meinem Trainer-Team sehr kompetente Leute, die mich auch kennen. Und die manchmal dann auch sagen, ist okay, das ist gut sein. Piano. Und dafür bin ich den ganzen Trainer-Team auch sehr, sehr dankbar. Dafür ist es ja letztendlich auch da, weil das finde ich ja ein bisschen schwierig, wenn man dann sagt, okay, als Trainer musst du in der gewissen Weise, wenn du in der Öffentlichkeit bis Schollklappen haben. Ich finde, man sollte nicht alles konsumieren, was vor allem Medien schreiben. Sondern da würde ich mich als Trainer sogar ein bisschen von isolieren. Aber du brauchst ein starke Team und du brauchst trotzdem einen Umkreis, einen Umfeld, um dich herum, was nicht schon eine Realität zeigt, sondern auch die den Spiegel vorhält. Die dich beraten, dass du nicht quasi zu 100 Prozent nur das machst, was du denkst. Und ich vielleicht im manchen Situationen sehr beratungsresistent ist, das würde ich keinem Trainer empfehlen. Ich würde schon sagen, okay, du stehst ja für etwas. Und wenn man sich zu sehr in äußeren Meinung orientiert, gerade wenn man vielleicht noch nicht so erfahren ist als Trainer, dann neigt man ja schon dazu sich von gewissen Meinung hinreißen zu lassen, gerade wenn das irgendwie erfahrene Person, sondern da Personen mit einer größeren Wieter. Und wenn das manchmal das gefährliche, was ich einfach auch bei unerfahrener und Trainern ein bisschen beobacht, aber wenn du so einfach ein eingespieltes Code-Trainer, Assistententent-Team hast oder auch ein Berater oder ein Live-Coach würde dich selbst, was ja auch sehr viele Trainern haben, um einfach mal auch jemanden der verschwernlichen Fußball kommt, ungefilter zu erzählen, was sie gerade im Kopf rumschwieren, deine Gedanken zu ordnen und mal den Spiegel vorgehalten zu bekommen ist das einfach unfassbar viel wert. Also es ist sehr viel wert. Manchmal auf, wenn es ein ganz externer macht, ja, okay. Aber wir haben jetzt seit noch nicht mal ein einem Jahr ein neues Trainer-Team aufgebaut, wo heute dabei sind, aber auch Leute aus dem alten Team dabei geblieben sind und man merkt, dass das gut funktioniert und dass es positiv und in diesen Team ist natürlich auch der ein oder der andere der, der man all kennt und der man halt dann auch zuhört und der man dann auch weiß, okay, jetzt ist gut reicht. Mich wird mal interessieren, was ist denn aus seiner Sicht der größte Unterschied zwischen dem Nationaltrainer und dem Vereinstrainer da sein, über den aber kaum jemand vielleicht spricht auch? Bei alle Reden dabei ja bei dem großen Unterschied ja, du hast einfach viel weniger Trainingsseinheiten, aber gibt es Dinge, wo du sagst, da redet vielleicht eigentlich gar kein Trüber für mich, das ist schon auch ein sehr großer Unterschied. Also das erste, wo ich geantwortet hätte, ist die Trainingszeit und die Trainingseinheiten anzahl und dementsprechend das einstudierend von sehr vielen Sachen. Und das musst du eigentlich hinbekommen in sehr kurzer Zeit, was eigentlich unnötig ist, dem entspürsten musst du für dich selbst entscheiden, was sind diese wichtige Themen, die du mit der Mannschaft durchnehmen möchtest, innerhalb der Zeit, die du besitzt und darauf musst dich konzentrieren, was du nicht auf dem Trainingplatz einstudieren kannst, musst du halt durch Videos analysern, Prinzipien anders holen, beibringen oder an den Mann bringen. Ein anderer Faktor, was vielleicht manche bedenken, es ist bei der Nationalmannschaft vielleicht in dem Sinne einfacher unter Anführungsstrichen gesetzt, weil du vielleicht Infusionenwelcher fürein, du vorher trainiert hast, viel qualitativ bessere Spiele, hast du sie vielleicht weniger Zeit brauchen, um verschiedene Prinzipien zu akzeptieren? Ja, mit Sicherheit. Auf der anderen Seite kommt wieder auf die Kerzeite der Medaille, wenn du Führerkette spielst und nominierst acht Verteidiger und davon spielen Führer- oder Fünf-Führerkette und andere Dreierkette, ist es natürlich dann wieder so ein Prinzip und wie spielen wir den Pressing und dafür habe ich vorhin gesagt, es ist wichtig, dass du innerhalb der Mannschaft, dieses Mannschaftsgefüge schnellstmöglich bildest und auch eine Identität bildest, so du sagst, okay, das sind unsere Prinzipien und du bleibst denen mehr treu. Und wenn wir Erspielern spielen, wir so und Bespielen wir so, im Verein hast du die Zeit, manchmal zu sagen, okay, bauen wir ein zweites System ein, etc. Oder wir spielen jetzt gegen Beson und gegen Nachspielen dann mal ein System, dann spielen wir ein anderes System. Ich erinnere mich noch dann als meine beiden ersten Spieler im September, letztem Jahr waren, haben wir das erste Spiel, Dreierkette gespielt, das zweite Spiel, vier Erkette und ich habe die Mannschaft eigentlich nur sechs Tage zusammen gehabt und habe trotzdem zwei Systeme gespielt. Im Nachhinein habe ich danach gesagt, ja, qualitativ können die Spieler das, weil sie so intelligente sind und die Qualität haben das umzusetzen. Ja, hat auch funktioniert, auf der anderen Seite hast du dann diese Automatism und wo sowieso Zeit brauchen, ist es dann besser, du beschränkst dich auf eine Seite. Und man lernt auch da raus. Wenn er geht es ja auch auf dem Niveau einfach darum, diese Komplexität runterzuschrauben, damit diese individuelle Klasse am Ende auch funktioniert und gerade in der Kürze derzeit wenige Trainingsseinheit, wenige Momente als Mannschaft zusammen, dass du da einige wenige Anke als Team hast, wenn man auf die du dich immer berufen kannst, dass du auch das Spiel einfach hältst. Werbung. Du schaust wahrscheinlich auch gefühlt, jedes WM-Spielgerade und hast so die Mannschaft, mit der du sympathisiertst, wo die denkst, die Spiele, DST, um genau so 3x-Spiel, wie ich sparen, will ich aufziehen, genauso ein gutes Pressing wie die Japaner. Wenn dir da aber die noch die richtigen Übung für fühlen, gerade jetzt, wenn du in die Sommerverbereitung schadest, dann schaut doch mal bei einmal Einsport vorbei, dem Partner der heutigen Feuerwehr, den einmal einspielen, hat du über 1000 Videos, indem du nicht nur Videos bekommst, sondern auch gezeigt bekommst, wie du genau in dieser Übung's Form coachen kannst, was dir helfen kann, wo du die Inspiration holen kannst. Und dann auch schon mit dem Trainingsplaner der Nick an zur Vorbereitung damit planen kannst. Und wenn du es mal testen willst, dann klick einfach auf den Link, der in den Show-Nodes ist, denn damit kannst du 7 Tage kostenlos testen und als treue Hörerinnen oder Hörer von From Coach to Coach, auch den 10 Euro Rabatt einsacken und zwar kostet der erste Monat dich dann nur 9,99 Euro. Statt 19,99 Euro. Da probierst du einfach mal aus, planen ein Training mit einmal Einsport. Und ich wünsche dir viel Spaß beim Ausprobieren. Werbung, Ende. Du hast ja bei deiner Spiele-Dekrats schon ein bisschen gesprochen. Da würde ich gerne mal reingehen und zwar, welches Team bei der WM kommt, denn deiner Idealforschellung von Fußball am nächsten? Ja, das ist jetzt ungerecht, weil ich kann mit einer Sammert-Ferb-Kannung ich will das Team nicht zusammenstellen. Wenn du sehr große Nationen hast, hast du ein sehr großes Reservoir- und Spieler, die du auswählen kannst. Wir in Nuchselmburg haben dieses Reservoir weniger Groß, der wir in Spreschend ist es halt schwer, schwieriger dann genau, das zu sehen. Aber würde jetzt was anderes behaupten, dass wenn du deine Mannschaft gerne auf Ballbesitz ausrichtest, ist es normal, dass du Frankreich, Spanien bei der WM zuschhaust, bzw. Argentinien. Also ich bin die drei Mannschaften, wenn du voll schon genannt hast. Wenn ich drei Mannschaften nenne, dann bleibe ich auch dabei, weil sie weiß ich vielleicht auch das abdecken, was ich gerne sehe. Hast du auf der anderen Seite, kannst natürlich nicht sagen, dass du diese qualitativ gleichwertigen Spieler in Habt einer Mannschaft hast, weil sonst wären wir selbst jetzt in Amerika wahrscheinlich. Aber wir reden jetzt von der Spielidee und wie bekommst du was hin, finde ich es interessant, denen zuschauen. Jetzt mal auf deine Spielidee runtergebrochen, mich hüppbar interessieren, was sind deine Kernelemente, deine Spielidee, die du jetzt auch mit der Luxemburgischen Nationalmannschaft flächst? Also wie gesagt, erst jetzt mal. Wenn ich ehren Trainer der auf Ballbesitz aussisst, es so taktig auslegt, dass du sagst, das ist das System, das ist meine offensive Grundordnung. Das gibt es einmal gegen Gegner der Nährsterlinien mit zweiferteidigt oder der Nährsterlinien mit einem verteidigt. Daraufhin passt du deine Grundordnung an. Wichtig bei der Spielidee für mich ist, jeder Spieler ist permanent aktiv. Da gehört der Tochter dazu bis zum Stürmer und das gehört mit Ball dazu und gegen den Ball. Das ist für mich ein sehr wichtiger Faktor. Und dann ist es also, wenn du vier Akkete spielst, mag ich gerne, dass meine Außenverteidiger offensiv aktiv sind, sind die jetzt in Werres gestaltet und lässt einen Flügelspiel aussehen, damit der eher anspielbar ist, was man sehr viel, was Pep Guardiola eigentlich entwickelt hat, was quasi jetzt Usus bei sehr vielen Mannschaften geworden ist. Das Thema haben wir vorhin kurz angesprochen, ab welchem Moment auf dem Platz hast du diese tiefen Läufe, weil Ballbesitz alleine bringt den nichts und wird auch keine Spiele gewinnen. Sondern irgendwo musst du räume irgendwann aufziehen. Und da sind, dass das zu selbst vorhin angesprochen, diese drei Ex-Bildungen zwischen Außenstirmen, Außenverteidiger Achter und in welcher Konzentration sind sie? Und dieses Positionen, Rotationen sind wir in meinem Spiel wichtig. Das sind zwei Faktoren, die schon prägend sind, weil darin bei Naus ergeben sich andere Situationen und noch einmal. Man kann sehr viele taktische Konzerte entwickeln. Und irgendwann im letzten Drittel kommt es auf qualitative 1/1-Spieler an oder kommt es auf Boxbesetzung an. Und ganz wichtig beim Ballbesitz für mich ist, jeder redet immer von Defensiv-Kompakt. Ich rede von Offensiv-Kompakt, weil wenn du nach Ballbesitz gerne sofortiges gegenpressing spielst und bist Offensiv nicht kompakt und hast kurze Passwege zwischen deinen Spielern in Ballbesitz musst du ja automatisch eine gewisse kompaktoffensive habe und lässt einen Spieler zum Verlagungsspieler. Bist du erst dann in der Lage, das gegenpressing zu spielen, falls du Ballverluste hast? Dafür sind diese kompakt-idefensiv redet viele kompaktoffensiv ist etwas, was ich gerne benutze. Ich glaube, andere benutzen wahrscheinlich auch Teil davon aber auch Restverteidigung. Das ist eine gute Restverteidigung, hast du eine enge Abstände im Spiel mitball, weil du ja einfach den Vorteil hast. Kurze Passabstände heißt hohes Tempo mit dem Ballschweg für einen Gegner zuzugreifen, gleichzeitig aber durch die enge Abstände zwischen den Spielern, wenn du den Ball verlierst, hast du ja schon gesagt. Neller Zugriff im Gegenpressing, das ist sehr auch das. Restverteidigung ist, letzte Linieverteidigung kompakt, offensiv ist, du bist Ballbesitz auf Richtung, sag ich, Restereite, dann brauche ich nur einen Verlagungsspieler. Wie ist deine Staffelung von deinen beiden Innenverteidungen und einem Sexer? Die drei Positionen bezeichn ich eher als Restverteidigung und die anderen Spieler sind kompaktoffensiv. Die drei gehören dazu, aber alle anderen sind kompaktoffensiv. Wie ist das so im Unterschied auch, wie sehr du dein Matchplan auf den Gegner oder auch nicht ausrichtest? Es ist so in der Offensive, wir haben dir immer dieselben Prinzipien, das ist ja wichtig gegen den Ball, je nach Spielstärke, das Gegner ist richtig, du bist schon sehr gegner orientiert oder bist du auch da, sehr in deinem klaren Prinzipien drin, die du immer sehen willst und veränderst, da gar nicht so viel von Gegner zu Gegner wie sehr gegner orientiert bist du da unterwegs. Wir haben versucht, in dem letzten Jahr Prinzipien einzustudieren, wo wir eigentlich sehr viel auf uns konzentrieren. Aber das defensive Konzept muss man natürlich auch immer schauen, wie stark ist der Gegner und damit sprechen, was kannst du dir erlauben? Wir haben ein sehr gutes Team, es gibt aber auf internationalen Niveaus sehr viele Teams, die besser sind als wir, also musst du deine defensive Strategie auch irgendwie anpassen, aber gewisse Prinzipien, dass wir aggressiv nach vorne verteidigen, das ist ein Prinzip, das du immer beibehaltest und das wird dich auch nicht ändern, in garigen wenig Spieler, dass sie sicher aus welcher Höhe du das gestaltest ist, dann vielleicht auch ein bisschen gegen eine Abhängig. Die andere Frage, jetzt würde ich mal interessieren, hast du jetzt zweimal gegen Deutschland gespielt, hast du Matchplaner stellt, musst mir jetzt nicht dein ganz Matchplan verraten. Aber mich würde mal interessieren, wo hast du diese Punkte gesetzt, wo du sagst, okay, da hat Deutschland Schwächen oder da sind sie ein bisschen knackt. Wenn du weißt, dass du ein Dreierkette aufbau hast, hast du automatisch nach Ballverlust Deutschland oder nach unserer Ballerubruhe, hast du wahrscheinlich auf einer außenverteidiger Position rücken, links oder rechts, in Funktion, wer das gestaltet als Aufbau, vielleicht Platz und ist eine Möglichkeit, schnell umzuschalten. Das war ein Teil vom Matchplan. Das andere ist, wenn du weißt, dass eine Mannschaft gut ist in Ballbesitz und auf dem Zeitpunkt, wo sie ihr Konzept auf dem Platz stehen haben, ist diese deutsche Mannschaft schwer zu verteidigen. Also ist es vielleicht. besser, ein sehr aggressives Pressing zu spielen auf einer höheren Ebene, dass du diese Dreikette überhaupt nicht aufgebaut bekommst. Das hat zum Beispiel beim Spiel in Luxemburg fasentweise sehr gut funktioniert und war auch dann Teil von Matchplan und dann weißt du für ihr Eiste auch, dass ein Spieler nicht spielt und ein anderer spielt. Das ist ein nicht unbedingtes Linksfuß und ein eher ein Rechtsfuß und wie übslos Pressie eher aus oder wenn Löstus aus, das sind halt Gedanken, die du die Australiener machen musst. Und das waren die Gedanken auch beim Spiel gegen Deutschland und insbesondere nach dem Hinspiel, wo wir eigentlich viel zu ängstisch waren. Und das ist auch ein Fehler von unserer Seite gewesen. Wir wollten zwar überhaupt nicht ängstisch in Spiel gehen, aber an dem Tag war die Wuchterdeutschen Mannschaft natürlich enorm hoch auch und wir waren gar nicht in der Lage, im verschiedene Sachen taktisch umzusetzen und geschweige denn nach der sehr frühen Roten Karte war das Konzept eh vorbei. Aber wir haben die Lehren daraus gezogen und dann halt das Rückspiel gesagt, ja also das was wir da gemacht haben auf keinen Fall. Also gibt es dann eher Risiko und wer nicht wagt, der nicht gewinnt, es ist im Endeffekt vom Resultat ja nicht aufgegangen und aber vom der Performance mit Sicherheit. Besser gewesen. Ich würde mal interessieren, du hast ja jetzt auch schon gesagt, wenig Zeit um eine Spiele in D zu implementieren, aber wie schafft man es dann als nationaltrainer in diesen wenigen Lehrgängen und den wenigen Tagen, die man zusammen hat dann doch seine eigene Spiele D zu etablieren in dieser Mannschaft. Und jetzt oder wert sind es dann einfach nur gewisse Spielform, wo du gar nichts coachen musst, weil die Spielform an sich schon dieses Spielverhalten provoziert oder aber das zu viel mit Video Material. Also eigentlich ist es ja dann eine Zusammenfassung von dem was wir gerade prädet haben, es ist das zu eigentlich deine Prinzipien, den Jungs immer wieder mit auf dem Weg implementiert. Und wenn du in den ersten beiden Spielformsplatz in Video Analysen, die Zeit, die du nicht auf dem Platz hast, ist es gut, die individuelle Kollektiv mit Video Analysen als Beispiel zu sehen. Deine eigenen Training-Sessions zu filmen, das herauszufiltern, was wichtig ist, das mit den Matchplan einzubauen, was du gerade trainiert hast und das nochmal visuell verdeutischen. Und die Sicherheit ist vielleicht das Wichtigste, weil wenn du nicht viel Zeit hast und du musst das dann auch noch sehr komplizierter Sachen machen. Der erste Schritt hat das gut funktionierende Prinzipien, die einfach gestaltet sind und immer wieder kärende Muster, mit denen sich die Spiele individieren können. Wie da kärende Spielformen, ja, um diese Prinzipien zu verfestigen oder befestigen und dann gegenüber vom Gegner nicht zu viel zu ändern, gegenbezogen auch in defensiven Bereich, damit diese Prinzipien und die Spieler immer wieder wissen, okay, wir machen es A oder B. Und am besten Fall machen wir es immer A. Aber wenn du anfängst, A, B, C, uns vielleicht nur D und ZA. Also weniger taktische Option. Kannst du mal auch Beispiele erzählen, gerade in Sachen Spielform, was so Spielform sind, die für deine Prinzipien stehen, wo du auch gemerkt hast, Arme, den hab ich auch sehr viel Erfolg, was vielleicht auch andere Trainer so für sich mitnehmen können, wo man merkt, okay, ich will diese Spielformen haben, mit der Spielform hat es bei mir gut funktioniert. Also sind viele Spielformen, die einfach in 11 gegen 11 gestaltet sind, weil du halt weniger Zeit hast und da gibt es halt die eine Teil, was sind Startstopp, wo du das, was du gerade trainieren, wirst du im Offensieren Muster versuchst, in wieder kärnend Beispiel zu sehen. Ein Teil vom Training und als zweiter Teil dann als reine Spielform, wo du versuchst, dass das diese Muster wieder auftreten und diese Muster hast du vorher implementiert, sei es schon viel früher, sei es Video-Technisch, um das dann einfach zu gestalten oder du machst halt Spieleröffnung 6 Meter, wo du halt siehen gegen 6 nur raus spielt und machst nun Teil und nimmst dir eine offensive Gestaltung erst in der nachher kärnend Spielform dazu. Du hast weniger Zeit, das nur gruppentaktig zu machen, weil die Zeit fehlt, dafür ist es schwieriger, kannst du halt mit solchen Sachen verbinden, wo du sagst du machst, 6 Meter Spielaufbau, Spiel zu 7 gegen 6, Spiel zu 7 gegen 7 umst schwieriger zu machen, Spiel zu sogar fassenweise im 7 gegen 8 umst ganz schwierig zu machen. Du sagst doch erst mal vorbei. Ja. Aber das du kannst du dir im Verein machen. Aber für Nassamerschirm muss sie sagen, okay, das ist die Trainingsform, die mache ich, die funktioniert gut. Und dann machen wir, dann trainierst du ein bisschen Halp Halp und fühlst es ganz zusammen und dann das ist eine Beispielsform. Aber es ist sehr viel Trainingsgestaltung im 11 gegen 11, auf Großfeld mit implementieren von Prinzipien und dann automatismen kehren sich auch wenn die Spieler miteinander spielen dürfen. Wenn sie immer nur gesagt haben, wenn sie immer nur gesagt bekommen, du musst das und das und das machen. Prinzipien muss da zeigen und automatismen entwickeln sich, wenn du die Spieler miteinander spielen lässt. Das ist auch etwas, was kommt auf mich. Und auch verkennt. Ja, sehr spannend, weil das sehr für mich auch noch unterschied ist. In der Betrachtung zwischen Vereins und Nationaltrainer da sein, wie du im Training blanzt, was für Trainingsform du ansatzten. Wir hatten diese Debatte zwischen zwei Zweitligatrieren, und ich hatte Ralph Kettinmann, der mit Paderborn aufgestiegen ist hier zu Gast. Der gesagt hat, er trainiert auch eigentlich fast nur um 11 gegen 11, weil er da drin auch seine große Stärke hat und er sagt, das ist halt das Zielspiel. Da geht es am Wochenende auch drum. Also wenn die Spieler das beherrschen, dann ist das nomblos ultra. Auch wenn es vielleicht schwieriger zu coachen ist, dann gibt es anderen Trainern mit Winseren Wagner, der so aus dieser von Bernhard Peters geprägt, T-Ski Hoffnheimschule kommt, der jetzt mit Elversberg aber auch aufgestiegen ist und sagt, okay, wir machen das alles erst mal sehr klein und steigern das auch. Jetzt, vorhin Trainer hast du die Zeit, du sagst jetzt, du hast die Zeit nicht. Ich würde mal interessieren, weil 11 gegen 11 coaching als Trainer ist für mich ja die Königste bliehen, da den Zugriff zu finden, da einen Effekt zu finden. Wie machst du das, bis du jemand der sehr gerne dann auch einfriert, bis jemand der sehr viel laufen lässt und dann im Video am Ende dann drauf eingeht oder wie sind so deine coaching Punkte und Elemente während 11 gegen 11 trainiert wird oder groß hinüber. So oft was wir machen bei den Attamandschaft, ist das wir in Vorfeld von der Trainings-Einheit gegen Abzogen schauen, wie verteidigt wird und den Spieler das zeigen und dann gleichzeitig sagen, spiel Idee für heute ist das und das. Dann gehen wir auf dem Trainingsplatz und machen es zu einem Teil sehr viel in zum gewissen Zeitpunkt in Start-Stop, damit du diese Wiederholungszahl reinbekommst, mit einfrieren und dann ist es ein coaching während dem, wo du nur auf zwei, drei Sachen eingest und du sagst Königstissipin ja, ich sag, das ist Spaßfaktor, weil das ist für das, was du nachher auch als großes Sehen musst, du musst es halt nur, du musst dich auf eine Mannschaft konzerteeren und da ist auch wichtig, dass du einen sehr guten coach oder sehr guten coach oder dabei hast, die auch ihre Mannschaft zu dem Teil sehr gut kürzchen, damit du das Spiegelbild, das du gerne sehen musst, das auch passt und da ist es wichtig, gut einzustehen und zu funktionieren und das ist etwas, was ich persönlich auch am Training mag, dass du so wie ein Duell als Trainer unter sich, für einen machen manchmal uns Spaß dabei, aber ich sage heute was aber gut, darum geht es ja auch, es geht ja darum, jeden die Spiele die dabei zu bringen, du kannst aber nur elf Leute geläuftet die coachen und die anderen elf müssen aber auch so gekocht werden, dass sie ein gutes Gefühl dabei haben, eine Wertschätzung haben und das ja auch sehen, weil sie das für sie macht, weil und dann hast du natürlich auch mal unter Breschung, Positionswechsel, damit auch gewisser Konkurrenz kommt, noch immer bestehen bleibt, aber das sind die größten Teilstehenigbarne, das damals schafft, plus Standardseition. Ja, die großen Faktor letztendlich spielen dabei, jetzt haben wir schon viel über Training gesprochen, über den Lehrgang, jetzt wird ich ganz gerne mal ein Schritt zurückgehen, nämlich in deine Karren und dann noch mit den Zermann. Und diese Trainings-Einheit, den Filmen wir dann analysieren, wir nachher als Trainings team zusammen und machen den Spielen dann eine Zusammenfassung vorzahlen. Okay, das ist das, was Sie sehen soll. Was Sie sehen soll, dann habt Ihr heute selbst gemacht. 10/1, 10/2, 10/3. Ich bin plarisch top, prinzip beiwalteln. Okay, jetzt kommt freien und morgen übermorgen. Wenn das sie mal ist, ist es umsetzen. Eine Sache weniger gut, darauf besser achten. Und dann hast Du, dann hast Du es vorher visuell dargestellt auf dem Trainingplatz, versucht oft zu wiederholen, in der Spieleform laufen zu lassen, gefehlt, nachbereitet und normal gezeigt. Da kannst Du sagen, als Trainer hast Du meines achtens nach sowie iches Interpretiere und wo wir es als Team sehen, versuch Deinem Landschaft bestmöglich vorzubereiten. Da würde die Wissenschaft Dir auch recht geben. Wenn Du Bilder zeigst, vorher lernt ein Mensch ja auch viel schneller, ganz egal ob es Fußball ist oder andere motorische Aufgaben oder sonstiges mit Videos, mit Bildern von die Selbstlern zu auch noch mal viel schneller und vorher mir auch besser als wenn Du es nur in der Taktik tafet zeigst, weil der psychologische Faktor ja noch mit drin ist. Wenn Du im Spiel der Mahd Zeigst, er hat genau das, der hat schon so richtig gemacht, oder sein Mitspieler hat das richtig gemacht. Du siehst es genau in diese Bewegungsausführung, dann ist natürlich noch mal ganz anderer Faktor als wenn Du das irgendwie theoretisch an der Taktiktafel einmal durchspielt, wie er Euch jetzt wie Ihr zwei gegen Einstitutionen am Füll kreieren wollt. So, war fertig ausgeführt oder? Ja, klar, sehr gut, sehr gut, sehr gut, sehr gut. Dann würde ich jetzt noch mal gerne Schritt zurückgehen, nämlich von dem Lehrgang zurück zu dem Schritt davor Kadernominierung. Hab mal so selbstern mich überlegt, wie ich als Nationaltrainer das irgendwie angehen würde und habe erstmal, will ich, okay, eigentlich hat zwei Phasen A, Kaderbeobachtung und dann kommt eigentlich die wahre Kadernominierung. In Punkt du Kaderbeobachtung wird mich mal interessieren, wie oft oder wie beobacht das Du, Deine Spieler, wie oft muss man als Nationaltrainer vor Ort sein auch im Stadion, weil ich mich ja auch gefragt habe oder auch gelesen habe, dass Du Dich auch sehr mit Daten beschäftigtst, so in dieser Beobachtung. Aber es gibt ja auch Informationen, die man braucht, die über Daten hinausgehen oder also nehmen wir uns gerne mal mit, so wie das bei Dir so abläuft in den Wochen und Monaten zwischen den Lehrgängen. Also, wir haben ja auch eine Spezialisation, eigentlich die letzten Lehrgänger und eigentlich außer ein Lehrgang, haben wir alle Spieler, die nicht in Luxemburg spielen. So, das heißt, Du hast keinen Stadion, Bundesliga, wo Dich reinsetzt und vor Ort. Das heißt, wenn Du das machst, ist es verbunden mit einer Reise und ich habe für mich entschieden, dass es außer es sind besonderer Sachen, die anstehen. Ich das über, da das Volumen, wo wir betrachten, Woche für Woche und diese Vorkadernominierung, betrifft ein Spieleranzahl von 50. Plus minus. Mit Jugendspielen dabei, die müsst du auf jeden Fall auf jeden Fall. Analyse von Spielzeiten, Analyse von Spielen, Gott sei Dank, gibt's Videoplatformen, die sehr viel vor schneiden, damit man schaut. Was ist die Form des Spielers? Welches System hat der Gespiel? Spielt er immer? Das ist eine Sache, das mache ich sehr viel über Video, weil es einfach Zeit spart. Wenn ich ein Wochenende nach Portugal fliege und schau, Leo über Heurer, wie weißt du eh, wie der spielt? Wenn Du ein persönlicher Kontakt brauchst, hast Du heute, so wie wir, eine Videokonferenz, ein Austausch ist was Besonderes. Manchmal macht man das natürlich auch, aber es ist ein sehr großer Zeitverlust für das, was Du schusentisch erreicht. Dann bist Du wahrscheinlich noch im Stadium und kennst A, B, C, D, E und redest da, da, da und im Endeffekt, das, was Du im Endeffekt vom Spiel richtig siehst, außer die Emotionen im Stadium, nimmst Du nicht viel mehr mit? Wie weißt Du es in Deinem Büro, in aller Ruhe und was war denn nochmal, das verhalten jetzt konkret. Kannst Du es mehr verschauen, kannst Du ein anderes Beispiel bildmachen, aber da muss jeder für sich auch entscheiden. Ich habe es für mich so entschieden, dadurch, dass wir X-Spieler haben, eine spielt in Georgien, der anderen in Asabarjan, der anderen spielt in Italien, der anderen spielt in Spanien, der anderen spielt in Portugal, da anderen in Frankreich, wenn ich diese Runde einmal mache, um jeden einmal live im Stadium zu sehen, ist es ja vorbei, und ich habe noch niemand nicht alle einmal gesehen. Also, es ist einfach nicht effektiv. Nein, es ist nicht effektiv und mittlerweile hast Du andere Tools, wo Du es effektiv gestalten kannst, dann gibt es halt vielleicht verletzte Spieler mit denen Du sowieso in Kontakt redest. Dann bin ich jemand, der halt auch viel mit den Spielern Kontakt hat, sei es direkt über Telefon, sei es sogar WhatsApp, sei es sogar Nachrichten, damit die Jungs wissen, okay, der weiß Bescheid, der hat geschaut, wie ich gespielt habe, oder warum, oder der möchte gerne wissen. Letzten beide Spiele, weniger Spielzeit, warum gibt es ein Problem, was Du verletzt, ja oder malerweise müssen die uns sagen, wenn sie fett sind, aber passiert auch nicht immer. Nicht immer. Es war ja nur eine leichte Verletzung, Tänor, ja, es ist mir egal. Und nicht der Rede wert. Genau. Aber Du machst sie trotzdem Gedanken, weil Du sagst, was ist das? Dauert das, das ist das. Lesch gespielt, keine gute Form, weniger Spielzeit, ja, Bausteht aber die Katernomen hier an, also ich habe lieber Spieler mit, ist was Besonderes, also nebst Du persönlichen Kontakt auf. Das ist ein Großteil der Arbeit, persönliche Kontakte, Videonalüse, Einsatzzeiten, Formgestaltung und dann irgendwann gehst Du Reduzierung vom Kader und irgendwann machst Du eine Nominierung und dann ist es doppelte Besetzung von so Positionen, wenn möglich am besten, damit Du fährere Konkurrenz kommt hast und auch und jetzt komme ich wieder auf die Trainingsgestaltung zurück. Die Möglichkeit hast auch, wenn Du A und B-Mandschaft, wobei ich diesen Ausdruck nicht gerne, aber vielleicht die, wo anfangen, gegen vielleicht die, wo nichts anfangen, musst Du beide funktionierende Team haben und das kommt auch auf Deine Zusammenstellung von Dein Nominierung und das das funktioniert und dann gibt es vielleicht auch noch den einen und anderen Charakter, der sich besser einfügt als der andere und das sind alles dann so Entscheidungen, die Du hier mal treffen musst. Aber die Du auch, das sind dann keine Bauchentscheidungen, das sind dann überlegt, Entscheidungen wo Du sagst, wie ist die Form und wer es ist und ich glaube jeder Trainer macht das auch und wenn Du ein Spieler hast, der von der Verletzung zurück kommt und der gerade vier Wochen verletzt war, auch wenn es Deine Nummer eins auf dem Posten war, eine Stehtnernachenschaft an, überlegt so dir vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt zu nominieren oder ist der Spieler so wichtig, dass Du ihn unbedingt nominieren musst, weil seine Qualität kein anderer Besitz, auch noch an der Faktor. Jetzt wird mich mal interessieren dabei noch, wenn wir weitergehen zu dem Schritt, Karnauminierung Du hast ja eben auch schon angerissen. Juli Naglezmann hat sich da ja so ein bisschen auch inspirieren lassen von Gordon Herbert, dem Basketballer Volkskortchen in Deutschland jahrelang von diesem Prinzip der Rollen Klarheit, hat dann im März diese Rollengespräche geführt, mit den Spielern, das wird Deine Rolle sein auch, wenn Du bei der WM dabei bist sehr wahrscheinlich, so das auch mit allen Spielern, so das klar ist, die Rolle 1 bis 11 Startspiele, die Rollen 12 bis 26 sind die herausforderer. Handhubsjust genauso, dass Du auch auf diese Rollen Klarheit setzt oder kannst Du es auch vielleicht in dem Moment gar nicht, weil Du jetzt in der Qualität nicht diese große Breite in der Spitze in Luxemburg hast und darum ein bisschen anders eingeben muss. Also das Rollen Klarheit einfach für dich auch so ein großes Thema oder was in so Deine großen Prinzipien bei der Nominierung. Erstes mal großen Respekt für Juli Naglezmann, dass er das in März gemacht hat, weil ich glaube, wenn Du ein großes Turnierspiels und stellst das nicht von Anfang an klar, kann es hier innerhalb des Turniers große Probleme bereiten. Wenn das Klargestellt ist, ist es meines 8. nach ein Faktor, der unbedingt dazu beiträgt, dass Dein Turnier besser wird, weil Du klare Strukturen und Positionen geschaffen hast. Was nicht bedeutet, dass es keinen Konkurrenzkampf mehr innerhalb gibt, aber es ist wichtig auch und ich glaube auch, wenn jemand mit dieser Position nicht einverstanden ist, dann muss er so ehrlich sein und zu sagen, dann lass ich es sein. Das ist glaube ich wichtig für ein Turnier. Generell glaube ich Christoph. und dann ist es auch sehr, sehr stark, dass wir uns im Moment auch nicht mehr in den Bundesliga haben, dass wir uns nicht mehr in den Bundesliga aber wir stehen weg immer gehen es ist auch der unangenehmere Weg, weil klar, mit denen, die du eh spielen lässt, so, denn es sowieso eine bessere, oder eine angenehmere, entspanntere Connection, da redet sich es leichter, mit denen andere nicht immer. Da haben wir eine Mannschaft auf mich. Wir sehen eine Mannschaft auch sportert und da komme ich wieder auf das Zurück, wenn das nicht kannst, dann vielleicht dieses Besser du gehst tennishpielen. Das ist so was ich meine. Also, in der Göhren auf verschiedene Charaktere dazu kommt. Ja, aber da ordnen zu können auch. Und dann auch sagen, das Thema ging davon aus, helare Positionierung zu, was ist deine Position in Team aktuell? Aber die ist nicht definitiv. Du möchtest ja auch gerne, dass jemand, der aktuell eine Position hat, nicht sich dahinsetzt und sagt, okay, da machen wir erstmal drei Wochen Urlaub in Amerika und ich bin der 24 und schau nur zu. Nein, du möchtest aussagen, es gibt halt natürlich gibt es einen guten resten Außenverteil. Ja, aber das ist auch meine Position. Und mein Ziel ist, dass ich den eines Tages fresse, entschuldigung von den Ausdruck, aber es ist so. Aber ich respektiere die Strukturen, die ihn hat, der Mannschaft herrschen und das, was vorgeben ist. Und das ist glaube ich wichtig für ein funktionierendes Team. Lassen Sie letztend 10 Minuten noch mal nutzen, um noch mal tiefer und auch ein bisschen fokussierter auf die Fußbarnation Luxemburg zu plicken. Hab mich natürlich ein bisschen eingelesen, einiges wusste ich aber schon, weil wir Kontakt hatten früher als NLZ-Trainer vom 1995 mit Test spielen, gegen Luxemburg-Gestellationarmannschaften, wo wir schon mit der U13 dann gegen Luxemburg gespielt haben, mal zur fünf Luxemburg, ab der auch gegen Köln, gegen alle Möckchen, eine NLZ gespielt. In Luxemburg, um das kurz einfach so noch mal zu erklären, bildet der Verband ja komplett zentral aus. Also die Trainingsseinheiten für die Spieler, die man gesichtet hat, sind in der ganzen Jugendzeit beim Verband, nur am Wochenende gehen diese ausgewählten Spieler zum Klub und spielen eben im Klub, die Spiele. Aber ansonsten ist man selbst zentral ausgebildet. Ist das so das Wichtigste, dass es in Luxemburg verändert hat, damit ihr in den letzten Jahren eine deutlich höhere Qualität an Spielern bekommt hat und auch so nah auch an dieser EM24 Qualifikation vorbeigeschrammtzeit? Das ist mit Sicherheit der größte Faktor, der uns erlaubt hat, eigentlich wie ein Vereins-NLZ zu funktionieren, auf Verbandsäbene, ohne dass die Spieler die gehören und sie am Wochenende Spielpraxis in ihren verschiedenen Ligen haben hier in Luxemburg, so lange sie noch in Luxemburg sind. Und in Art der Woche, gegen aushändisch in einer Z-Franckerschreisdeutscher Belgien Holland, grenznah jede Woche oder jede zweite Woche spätestens Spiele bestreiten, um ein höheres Spiel Rhythmus rein zu bekommen und automatisch besser zu werden vom Spiel Rhythmus her. Das ist die Grundidee. Und daraus entsteht was, daraus entsteht das mittlerweile ab U16, weil das sind die UEFA-Regulien, so lange du nicht in den Verein wechselst, der näher aus 50 km nahen. Bei einem Wurtonlist darfst du erst ab deinem 16. Lebensjahr wechseln, bereiten die Spieler dann so vor und da sind auch dann, du hast meines erwähnt, dass ein sehr gutes NLZ hat, der jetzt U15-Jagdanger hat, der anscheinend überragen ist, der aber auch gegen unsere U15 jetzt gespielt hat und jetzt nehmen wir das Resultat weg, ist unwichtig, nach dem Spiel sehr interessiert an 2, 3 oder 4 Spieler sind. Und dadurch entstehen diese Kontakte und jetzt haben wir, durch diese langjährige Arbeit, haben wir im Moment im Alter zwischen 16 und 19 Jahren, haben wir im Moment 38 Jungs in ausländischen NLZ unterwegs. Jetzt sagst du 38, 38. Wie viel von uns? Die Kinder sind mens, die Skeptin Luxemburg. Genau. Jetzt wie viel von diesen 38 werden schußendlich Profi? Schauen wir mal, aber auf jeden Fall haben sie eine sehr gute Ausbildung bekommen von Anfang an hierbei verwandt und weiterführend in dem professionellen NLZ. Und danach ist es so, dass das entsteht, dann auch aus deiner Profi-Karriere. Das weißt du weder bei NLZ bei Mainz bist oder noch voran das. Aber dieses, das ist ein Prinzip, was aufgeboten ist und das ist ein grundlegendes Meilenstein in der Entwicklung vom Talenten. Und ich glaube, Talente gibt es überall. Sie werden jetzt viel besser gefördert und erlaubt halten mehr. Und im Endeffekt im Fiat-Schuss, je mehr daraus Profi werden, desto mehr hast du Auswahl aus nationaltrainer. Und da musst du halt schauen, wenn du auf fast finite Positionen halt nicht den oder den hast du im dem Alter. Da musst du halt jünger schauen gehen und dafür hat uns jetzt auch gefreut, dass wir innerhalb von dem letzten Nährgang gegen Italien und gegen Albanien, dass wir ein 16-jährigen Spieler eingebaut haben, und dass wir mit Jagupeira 20-jährigen Torwats spielen lassen haben, und dass wir. in Albanien das Spiel aufgehört haben, mit sechs Potenzialen 21 Spielern und trotzdem das Spiel 1.0 gewonnen haben. Ich glaube, das ist das, was wir jetzt arbeiten um. Ja, das Entwicklung weiter zu schüren, oben bei der Nationalmannschaft und dass diese Selbstverständlichkeit für den einen anderen Spieler immer dabei zu sein, nicht mehr so selbstverständlich, weil man mehr Reservat, weil man mehr Konkurrenz bekommt und weil du automatisch dadurch das Potenzial vergrößst. Klar, ich bin die Qualität in der Breite am Ende größer wird, spürt die Spitze auch. Wird doch nicht mehr ganz so einfach, wie es vielleicht noch vor einem Jahr oder vor zwei waren. Und ich meine, es hat damals, habe ich es ja dann schon gesehen, 2018 als das 2020 19, macht sie am Ende auch nur Sinn, weil die Top-Talente aus Luxemburg hier auf einem ganz anderen Level gefördert wurden in Deutschland, was allein vermichten und daran lag, dass die Qualität-Spieler 1-20, aber meinst du fünf Jahre höher war als keine Ahnung, die Spieler 1-20 bei Fola-Echt zum Beispiel in Luxemburg jetzt für den Top-Talent gewesen wäre, was sie auch weiter macht. Und du siehst ja immer wieder auch in den NLZ bei Köln, bei Mainz, bei Freiburg und das da immer wieder Luxemburg-Spieler dabei sind. Du hast Lerntro Barriereo genannt, Eman Dardari, ist auch ein Spieler, sogar in der Youth League bis zum Viertelfinale für mal zu fünf gespielt hat. End so, End so dwacht in Dortmund ist mit, hat dieses Jahr mit 17 Jahren, hat ja diese neuen Premier League Cup, gehen real Madrid, Finale 1-0 gewonnen und hat 70 Minuten lang gespielt mit 17. Ja, mal machen. Sehr interessant, glaube ich wird jetzt normalerweise auch mit Dortmund, die Season vorbereitet, mit den Profis Teilen machen. Also wir haben schon den einen oder anderen sehr jungen Spieler mit den großen Talentei und immer noch ein bisschen auf die Bremse treten, weil es sind noch Jugendspieler, die qualitativ sehr hochwertig sind, die aber auch noch eine Phase, ihren je im Leben durchmachen werden, wo diese Kurve nicht immer konstant nach oben geht, da wird auch mal Loch kommen und da muss man sie anfangen und sie weiter ausbilden, damit sie danach eine konstante, wenn möglich 15-jähriger oder zwölfjähriger Profikarrier auf höchst in mir wo bestreiten könnten, das wäre natürlich ideal. Wir haben gelernt, dass ihr einfach reformstrukturelle einiges angestoßen habt, haben die Struktur kennengelernt. Auch wo sagt ihr jetzt einfach, Spielerpulte dir zur Verfügung steht mit der Qualität, wo du auch sagst, das passt für die nationalmannschaft. Der wird jetzt größer, der ist schon größer geworden, aber weiter, ich habe viele Talente 38, die jetzt zwischen 16 und 19 in NLZ in Deutschland spielen. Was sind so denn die nächsten? Überall die Stadt generell nicht nur so. Aber in Leistungszentrum generell weltweit. Was sind denn diese letzten Steps oder die nächsten Steps, die euch noch fehlen? Das Luxemburg auch mal an dem Großzuneer wieder ehem oder weh, man den nächsten Jahren teilnehmen kann. Das ist schwer zu sagen, lass uns diese Entwicklung, wo jetzt gerade dabei ist, weiter führen, um größeren Pool zu kommen. Dann versuchen wir, über die nächsten zwei bis vier Jahre die NLZ weiter zu entwickeln, weil diese Leo Barayros, diese Kikimatins und diese Daniel Sinamis noch diese Jahre mit Sicherheit dabei sind und dann kommt es natürlich dann diese Jüngeren, die hier raufkommen und diese Frage beantwortet, die ja gerne konkreter in zwei bis vier Jahre, weil es hängt an so vielen Faktoren danach ab. Du hast einen da darigehade angreten. Ein See in ein Spieler auf der Seite, der ist nach Gräuterfeld ausgeliehen wurde und wurden von Ausbrug die letzten sechs Monate, die halt nicht so gut verlaufen sind wie die Monate davor. Und dann kommt er zu nalternamenschaft und macht ihn an Bahlien ein sehr gutes Spiel und bereitet es vor, weil er weiß, er bekommt dann hier wieder das nötige Vertrauen auch geschenkt. Und eine Profi-Karriere weiß man ganz genau, es gehören sehr viele Faktoren dazu, aber im Endeffekt zum Schluss unabhängig von der Qualität gehört auch dieses kleine Faktor glück dazu, dieses kleine Faktor spielglück von jedem Spiel dazu und dann gehört das dazu, wie ist deine Entwicklung zu welchem Zeitpunkt in deinem Verein, wo du mit selbst verantwortest bist oder hast du ein Trainer, der auf dich zählt und lässt sich spielen, wenn du ein gutes Spiel hast und je mehr diese Spieler du dann zum gleichen Zeitpunkt auf dem höchsten Level ihrer Form zusammen bekommst und dann auch in der Nassnahme stattbekommst, dann sind wir auf dem richtigen Weg. Aber du hast gesehen, wie viele Faktoren da zu? Wie viele Fragezeichen, wie viele Stellschrauben, die man im Ende auch gar nicht selbst beeinflussen kann, weil du bist nicht der Vereinstredner, der dem Spieler, der Spielzeitgipten und im Training waren. Also auch Julian Magesmann, Nagesmann, hätte auch lieber gehabt, wenn eine Worte Made in UCASL 15 Tor geschossen hat und immer gespielt hatte, aber ich dachte jetzt und das geht eigentlich ein bisschen in den gleichen Sinn mit dem, dass was ist deine Situation in Verein, wie hast du dich selbst im Verein entwickelt und dementsprechend, wie viele solche Spieler auf dem Topform nicht verletzt, hast du zur Verfügung zu dem gleichen Zeitpunkt, wo der Lehrgang in der Stammerwirtschaft amstetet, nicht ist die Qualifikation Euro WM egal und kannst gleichzeitig auf höchsten Level performen. Für uns als Nation, wo das Reservoir noch nicht so groß ist, glaube ich, ist es ein China-Fot. Jeff, merci beaucoup. Ich gucke auf die Uhr. Wir sind schon mal fast 90 Minuten. Die Schweißpälen, wenn man auch wenn man es noch nicht gesehen hat, die Tropfen gefüllt gleich hier runter in meiner Hitze Hölle, in Mainz bei gefüllten 39 Grad in der Wohnung. Vielen Dank für deine ganzen Eintrücke. Ich glaube, wir haben viel mitgenommen über Luxemburg, aber auch sehr spannend, wie du generell auf diese ganzen Nationa-Mandschafts-Themen blics, viel mitgenommen, auch in Sachen wie man als Trainer mit den Spielern 12 bis 25 umgehen muss. Also hat sich auch in der Folge davor mit dem 19. Trainer vom FCK, ehemann bei FUN, der das sehr betont hat, aber auch wie du so gewisse Dinge eingeordnet hast, rund um Julia Nagelsmann und um Kader-Nominierung und das habe sehr sehr interessant und ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg, dann wenn es ab September, glaube ich, wieder weiter geht mit dem nächsten Lehrgang. Im ganz neuen und speziellen Modus, für die Nation's League wird ja jetzt so gestaltet, dass du keine zwei Fenster mehr hast, 1 in September, 1 in October, 1 in November, sondern du hast ein großes Fenster Ende September, October und du bestreites in einem kurzen Zeitfenster nicht mehr zwei Spiele, sondern vier Spiele. Sehr viel wie enttunierend. Ja, aber weiterhin in der Guppe vom vier, hast sechs Spiele, vier Ende zwischen 26. September bis 6. September, bestreites zu vier Spiele und dann im November normal zwei und dann ist eine Nation's League koaliteig vorbei, weil die Vereine keine zwei mal ein Wochenende Pause haben, sondern jetzt ein doppeltes Wochenende Pause miteinander möchte und die FIFA das so instelliert hat. Das wird spannend, dass es Erfahrungswerte, wo keiner bis jetzt hat, außer vielleicht die Turniermannschaften und darauf breit, wenn es jetzt vor. Neue Herausforderung auf jeden Fall, ich werde es meist dann viel Erfolg dabei. Ja, vielleicht sehen wir euch dann ja 28 bei der E-M in Großbritannien oder 20/30 bei der großen Weltmeisterschaft, die dann wieder ansteht, in dem Sinne, Alles Gute. Vielen Dank.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Jeff Strasser, luxemburgischer Nationaltrainer und ehemaliger Bundesliga-Profi, spricht über seine Rolle und die Entwicklung des luxemburgischen Fußballs.
  2. Er betont die Bedeutung von Ballbesitz als bevorzugten Spielstil und die Wichtigkeit, Taktik an die verfügbaren Spieler anzupassen.
  3. Strasser nennt Guardiola und Klopp als inspirierende Trainer, schaut sich aber von vielen Trainern Aspekte ab, statt einem Einzigen zu folgen.
  4. Er beobachtet bei der WM taktische Trends wie Dreierketten, tiefe Blöcke und Umschaltspiel, betont aber die Notwendigkeit von Qualität in 1-gegen-1-Situationen.
  5. Als Nationaltrainer ist das Bilden eines Teams und einer Kultur entscheidend, da die Zeit mit den Spielern begrenzt ist.
  6. Er hebt Mannschaften wie Japan und Marokko hervor, die durch Entwicklung und klare Prinzipien überraschen.

Summary:

In diesem Podcast-Gespräch gibt Jeff Strasser, der luxemburgische Nationaltrainer, Einblicke in seine Trainerphilosophie und die Entwicklung des Fußballs. Er beginnt mit der aktuellen WM und analysiert taktische Trends wie den Aufbau mit Dreierketten, tiefe Verteidigungsblöcke und effektives Umschaltspiel. Strasser betont, dass er als Trainer Ballbesitz bevorzugt, aber stets die Qualitäten seiner Spieler berücksichtigen muss, da er als Nationalcoach keine Spieler kaufen kann, sondern mit dem vorhandenen Kader arbeiten muss.

Seine größte Stärke sieht er in der taktischen Ausrichtung und der Fähigkeit, ein Team als Einheit zu formen; dies sei im Nationalmannschaftskontext besonders wichtig, da die gemeinsame Zeit kurz ist. Als prägende Vorbilder nennt er Guardiola und Klopp, deren Philosophien er bewundert, aber er hat sich auch von vielen anderen Trainern inspirieren lassen. Er unterstreicht, dass selbst die beste Taktik ohne Spieler mit individueller Klasse, insbesondere in 1-gegen-1-Duellen, nicht funktioniert.

Zudem lobt er aufstrebende Nationen wie Japan und Marokko, die durch klare Prinzipien und Entwicklung überzeugen, und reflektiert über die wachsende Bedeutung des luxemburgischen Fußballs, der heute mehr Respekt genießt als noch vor einem Jahrzehnt. Insgesamt zeigt sich Strasser als analytischer Trainer, der Wert auf Teamkultur, taktische Flexibilität und die bestmögliche Nutzung vorhandener Ressourcen legt.

FAQs

Jeff Strasser ist der Nationaltrainer von Luxemburg. Er war früher Nationalspieler und Bundesliga-Profi und hat den luxemburgischen Fußball über Jahrzehnte begleitet.

Jeff Strasser verfolgt intensiv Frankreich, Spanien und Argentinien. Zusätzlich schaut er auch auf Deutschland, da seine Frau deutsche Staatsbürgerin ist und er persönliche Verbindungen zum DFB-Team hat.

Sein größtes Steckenpferd ist die Taktik und das Formen einer Mannschaft. Er legt großen Wert darauf, dass die Mannschaft über allem steht und als Team zusammen funktioniert.

Er hat sich von vielen Trainern etwas abgeschaut, aber besonders prägend sind Pep Guardiola und Jürgen Klopp. Sie decken seiner Meinung nach alles ab, was für einen Trainer wichtig ist.

Es ist entscheidend, ein Teamgefühl zu bilden, auch wenn man nur kurz zusammen ist. Wenn Strukturen und Abläufe klar sind und jeder die Prinzipien verinnerlicht hat, hat man als Nationaltrainer einen Vorsprung.

Er schaut sich taktische Konzepte an und analysiert, wie Teams ihre Grundordnung verändern, um Überzahl herzustellen. Er bewertet, was zu seiner Mannschaft passt und was nicht.

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