Das Klassentreffen der internationalen Wissenschaftselite fand in der vergangenen Woche in der Wüste Arizona es in Phoenix statt. Die Triple A-S, die das Fachmagazins Science herausgibt, hat zu ihrem Jahreskonkress eingeladen. Mehrere Tausend Wissenschaftler*innen haben vor allem über die aktuellen Angriffe auf die Wissenschaft gesprochen. Wir haben die Chefredakteur*innen von Science des New England Journal of Medicine und von JAMA zum Gespräch getroffen. Nedoes ist Wissen, der Podcast für Health Professionals. Guten Morgen und willkommen zu Nedoes ist Wissen, dem täglichen Podcast für das Gesundheitswesen. Nedoes Wissen gibt's Werktax ab 6 Uhr in den kompaktten 10 Minuten. Ich bin Dennis Ballmyser, ich bin Arzt und Chefredakteur der Apothekenumschau. Heute ist Mittwoch der 18. Februar 2026. Ein Podcast von Gesundheit höher. Und Apothekenumschau pro. Heute stehe ich im Convention Center in Phoenix Arizona. Mitten im Trubel des Jahreskonkresses der größten wissenschaftlichen Fachgesellschaft der Welt, der Triple A-S. Ausgeschrieben steht das Akronüme für American Association vor "The Advancement of Science". Am bekanntesten ist sie für die von ihr herausgegebene Fachzeitschrift Science. Zu Beginn jedes Jahres treffen sich mehrere tausend Wissenschaftler*innen zum Annual Meeting. Bei dem ist nebenübergreifend bedeutend den wissenschaftlichen Fortschritten, vor allem um Wissenschaftspolitik, internationale Zusammenarbeit und das herausheben bemerkenswerter Leistungen von Nachwuchswissenschaftler*innen geht. Dieses Jahr ist die Gastgebende Universität für die Veranstaltung "The Arizona State University" und die Konferenz findet in der Wüste Arizona statt. Das Motto des diesjährigen Konkresses lautet "Science at Scale". Konkresspräsidentin Theresa Malonado hat in ihrer Öffnungsrede betont, dass es darum geht, wie die Wissenschaft einen Mehrwert für die Gesellschaft und vor welchen Herausforderungen und Chancen wir angesichts immer größerer Datenmengen und komplexer Wissensysteme stehen. Natürlich geht es an vielen Stellen, um die Einflüsse der künstlichen Intelligenz auf die Wissenschaft. Sowohl auf den Bühnen, als auch in den Fluren des Konkresszentrums, geht es vor allem aber um die Frage, was die aktuellen weltpolitischen Verwerfungen für die Wissenschaft bedeuten. In Gesprächen mit US-Forscher*innen wird deutlich, wie sehr die Entscheidungen der US-Regierung die praktische Arbeit von Wissenschaftler*innen beeinflussen. Dass die Trump-Regierung, die Begriffe, Diversity, Equity und Inclusion, also Vielfalt, Chancengleichheit und Teilhabe auf den Indexverbotnerbegriffe im akademischen Bereich gesetzt hat, ist Thema in vielen Gesprächen über Anträge für Fördermittel, aber zum Beispiel auch Manuskripte für Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Zeitschriften. Um die Auswirkungen der an vielen Stellen wissenschaftsfeindlichen Politik der Trump-Regierung auf die Arbeit von Fachzeitschriften, ist es am Freitag am 13. Februar gegangen. Bei einer Pennell-Diskussion, die der britische Financial Times Wissenschaftsjournalist Klaif kooksen, mit den Chefredakteur*innen drei bedeutender Journalist geführt hat. Der chemiker Holden Worp ist Chefredakteur von Science. Die Ärztin Körsten-Bibinstumingo ist Chefredakteur*in von JAMA. Und der Arzt Eric Rubin ist Chefredakteur des New England Journal of Medicine. Mit allen drei konnte ich im Anschluss an die Diskussion für eine Dosiswissen sprechen. Holt euch euren ersten Kaffee des Tages und dann geht's los. Von Holden Worp, dem Chefredakteur von Science, wollte ich wissen, was aus seiner Sicht die größten Herausforderungen für wissenschaftliche Zeitschriften sind. Gerade in Zeiten von künstlicher Intelligenz. Nun, ich würde sagen, die größte Herausforderung besteht darin, sicherzustellen, dass wir uns an das höhere Tempo der eingehenden Beiträge anpassen können. Nicht nur, weil manche Leute KI auf schlechte Weise nutzen, sondern weil manche Leute KI auf gute Weise nutzen. Beispielsweise, um ihnen dabei zu helfen, die Zahlen zusammenzustellen und sicherzustellen, dass sie den Überblick behalten und um ihre Referenzen zu überprüfen und all diese Dinge. Die Zahl der eingereichten Beiträge ist also deutlich gestiegen und es ist noch schwieriger als zuvor geworden, den Überblick zu behalten und sicherzustellen, dass wir den besten Beiträgen die Aufmerksamkeit schenken, die sie verdienen, wie wir es immer tun wollen. Die gute Nachricht ist also, dass es sinnvolle Möglichkeiten gibt, wie KI die wissenschaftliche Produktivität steigert und die Herausforderung besteht darin, dass wir uns darauf einstellen müssen. Ich wollte wissen, wie sehr künstliche Intelligenz die laufende Diskussion über das Vertrauen in die Wissenschaft beeinflusst. Ich mache mir große Sorgen, um die KI generierten Artikel, die nicht gut sind. Und um Suchmaschinen und KI suchfähige LLMs, die Menschen mit Informationen aus Artikeln versorgen, die nicht die besten sind. Deshalb konzentrieren wir uns darauf, sicherzustellen, mir hat jemand gesagt, dass es altmodisch sei, vielleicht ist es das, das zu tun, was wir tun. Aber wir wollen sicherstellen, dass Menschen die Artikel sorgfältig geprüft und redigiert haben. Denn wir glauben, dass die KI-Tools diese Artikel langfristig als die glaubwürdigsten im Ökosystem ansehen werden. So, wie hohen Dorb von Science, hat auch die Chefredakteurin von JAMA, Körstend-Bewins-Domingo, während der Panel-Diskussion über den Einsatz von künstlicher Intelligenz im medizinischen Bereich gesprochen. Ich wollte von ihr wissen, was sie jüngeren Ärztinnen raten würde, wie sie mit künstlicher Intelligenz in der Klinik umgehen sollen. Ja, ich denke, diese sind die Powerful-Tools. Ich halte sie für Leistungsstärkewerkzeuge. Ich würde nicht vor ihrer Verwendung warnen, aber ich würde Kliniker oder andere, die noch am Anfang ihrer Karriere stehen, bitten, sich wirklich mit der Frage auseinanderzusetzen, was sind ihre Erkenntnisse, wenn sie einen Patienten behandeln, die nicht einfach durch einen KI-Algerhythmus ersetzt werden können? Was ist das, wie sie kommunizieren oder wie sie verstehen, was ein Patient sagt, dass eine einzigartige menschliche Fähigkeit ist? Und ich würde das selbe sagen, zu denen, die wissenschaftliche Arbeiten schreiben und vielleicht einreichen. Denn wissen Sie, eine Maschine kann sehr schöne Sätze verfassen. Aber die Erkenntnis, warum diese Erkenntnis wichtig ist, für die Art und Weise, wie wir Patienten versorgen, oder warum sie unsere Sichtweise auf die Gesundheitspolitik verändert, das ist in der Regel eine menschliche Erkenntnis. Und ich würde jeden, der am Anfang seiner Karriere steht, dazu auffordern, darüber nachzudenken. Was ist das einzigartige am Menschen, dass für die Ausübung der Medizin oder unser Verständnis von Wissenschaft wichtig ist? Denn daran müssen wir alle festhalten. Jammerschäferdaktör im Körsten Bewinstumingo ist sich der aktuellen Wissenschaftsgebtischen Stimmung und der Weiterteil der OS Bevölkerung sehr bewusst. Ich habe sie gefragt, wie sie als klinisch tätige Ärztin mit Patienten innen umgeht, die nicht an den wissenschaftlichen Prozess glauben. Meine Erfahrung mit erfahrenen Klinikan ist, dass sie es gewohnt sind, mit Patienten zu diskutieren, die vielleicht anders denken als sie. Die vielleicht nicht über die richtigen Informationen verfügen, die vielleicht bestimmte Standpunkte vertreten, die von den wissenschaftlichen Informationen abweichen, vom wissenschaftlichen Standardkonsens. Und ich denke, erfahrene Kliniker wissen, wie man mit Patienten kommuniziert. Sie wissen, wie sie die Sichtweise des Patienten verstehen können. Sie wissen, wie sie eine Botschaft so umformulieren können, dass sie mit den Vorstellungen des Patienten übereinstimmt. Ich denke, die Herausforderung für Fachzeitschriften besteht darin, dies in größerem Maß zu tun. Wie schaffen wir das? Was passiert, wenn ich versuchen, mit ihnen zu sprechen, um sie von einem Medikament oder einem Impfstoff oder etwas ähnlichem zu überzeugen? Wie kann ich dieselbe Fähigkeit in größerem Maßstab einsetzen? Das ist schwieriger. Und deshalb denke ich, dass wir als Fachzeitschrift versuchen, verschiedene Kommunikationswege, verschiedene Ansätze und verschiedene Perspektiven zu durchdenken, die wir nutzen können, um eine Diskussion anzustoßen. Und auch, um Ärzten mehr Informationen zu geben, damit sie über die Informationen und Werkzeuge verfügen, die sie nutzen können, um die Diskussion mit einem Patienten zu beginnen. Ich denke, das ist tatsächlich die Herausforderung. Und es ist gut für uns, in dieser Zeit zu leben, in der wir uns der Aufgabe stellen müssen, sicherzustellen, dass wir wissen, wie wir wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse kommunizieren können, aber auf eine Weise, die in diesem Umfeld effektiv ist. Zum wissenschaftlichen Prozess hatte der Chefredakteur des New England Journal of Medicine Eric Rubin in der Pendel-Diskussion aus dem Peer-Review-Prozess seiner Fachzeitschrift berichtet. Manche vorgelesweise ist selbst einem regelmäßigen Leser, wie mir nicht bewusst gewesen. Zum Beispiel, dass bei einer Veröffentlichung im Journal nahezu jeder Satz im fertigen Manuskript anders da steht, als die Autorinnen ihn ursprünglich zur Veröffentlichung eingereicht haben. Während das nicht durchgehend der Fall sein muss, liegt Eric Rubin Wert darauf, dass die Schlussf--
die Konklusion eines New England Journal of Medicine Articles von der Redaktion praktisch immer geändert wird vor der Veröffentlichung. Ebenso die praktischen Empfehlungen für die tägliche, ärztliche Praxis. Denn da gehen die Meinungen zwischen Redaktion und Autoren häufig stark auseinander, welche Aussagen durch die veröffentlichen Daten tatsächlich gedeckt sind. Ich habe Eric Ruben gebeten, den Peer Review Prozess beim Journal einmal kurz zu schildern. Der Begutachtungsprozess und fast mehrere Schritte. Der erste Schritt besteht darin, zunächst zu entscheiden, ob das ein gereichtem Manuskript überhaupt geeignet ist. Wenn es nicht geeignet ist, senden wir es sofort, in der Regel innerhalb von ein oder zwei Tagen an die Autoren zurück. Damit sie es an eine Stelle weiterleiten können, die möglicherweise besser geeignet ist. An diesem Punkt wird es sorgfältig von einem Experten in der Redaktion geprüft. Einem Fachredakteur, der entscheidet, ob wir ein Peer Review benötigen oder nicht. Wenn Sie entscheiden, dass es nicht das ist, was wir wollen, lehnen Sie es ab. Und zwar wiederum, sehr, sehr schnell. Wenn wir daran denken, es weiter zu verfolgen, brauchen wir den Rat "Externer Experten". Das ist der Peer Review-Prozess. Aber denken Sie daran, dass unsere Redakteure ebenfalls Fachkollegen sind und ebenfalls ihre Meinung äußern werden. Als Erstes holen wir also externe Gutachten ein. Dann bringen wir den Artikel ins Haus und diskutieren ihn intern. Viele gut bewertete Artikel können aus Zahlengründen nicht veröffentlicht werden. Und manchmal werden schlecht bewertete Artikel veröffentlicht, weil wir sie, wie sie sagten, ändern können. Oft sind die Schlussfolgerungen falsch. Aber wir können mit den Autoren zusammenarbeiten, um die Schlussfolgerungen zu ändern. Die Experten-Meinungen sind also sehr hilfreich für uns und helfen uns Entscheidungen zu treffen. Die Entscheidungen werden jedoch von den Redakteuren getroffen und nicht von den Peer Reviewern. Von den beiden Ärztinnen unter den Chefredakteurinnen wollte ich wissen, welche Tipps sie jungen Kolleginnen mitgeben würden. Wie man sich am besten neben dem klinischen Alltag kontinuierlich weiterbildet. Eric Ruben erzählt ihm dazu eine Anikdote aus seiner klinischen Ausbildungszeit. Ich denke, das Wichtigste ist, zu lernen Informationen zu konsumieren, anstatt sich auf bestimmte Fakten zu konzentrieren. Ich möchte das anhand eines Beispiels veranschaulichen. Als ich mitten in meinem Medizinstudium promovierte, war ich ziemlich lange nicht an der medizinischen Fakultät. Als ich zurückkam, bekam fast jeder Patient in meiner ersten Rotation in der Chirogie ein Antibiotikum, von dem ich noch nie gehört hatte, weil es zu meiner Zeit an der medizinischen Fakultät noch nicht eingeführt worden war. Was macht man in einer solchen Situation? Wenn man nur das Wüste, was man im Medizinstudium gelernt hat, wäre man innerhalb von zwei oder drei Jahren kein sehr guter Arzt mehr. Lebenslanges Lernen ist also Teil der Medizin. Und herauszufinden, was für einen selbst funktioniert, um ein Lebenslangen lernen dazu werden, ist meiner Meinung nach der Schlüssel zum Erfolg und dazu, dass man die beste Arbeit für seine Patienten lastet. An dieser Stelle setzt Eric Ruehen vom New England Journal of Medicine auch die Ausbildung an US-amerikanischen medizinischen Fakultäten heute an. Es ist interessant, dass sich viele Lehrpläne der medizinischen Fakultäten in den USA immer mehr auf das Lernen konzentrieren und weniger auf die Wissensbasis, damit die Menschen herausfinden können, wie sie weiter lernen können. Denn die Informationen, die man gelernt hat, sind sehr schnell wieder veraltet. Ich denke, wir leisten gute Arbeit dabei, unsere jungen Ärzte zu Konsumenten medizinischer Informationen auszubilden. Aber wie ich bereits sagte, ist dies aufgrund der schieren Menge an Informationen eine große Herausforderung. Wenn ich im Krankenhaus visite mache, sehe ich viele junge Ärzte, die wirklich gute Arbeit leisten und die auch alle mit Methoden experimentieren, die für sie persönlich am besten funktionieren. Immer mehr unserer jungen Ärzte hören Podcasts wie ihren und immer mehr von ihnen beziehen Informationen über alternative Kanäle. Ich denke, es ist wichtig, sich vor Augen zu halten, dass diese alternativen Kanäle von unterschiedlicher Qualitätswind. Und ich hoffe, dass wir als Fachzeitschrift weiterhin eine Vertrauenswürdige Quelle sein können, die Informationen auf eine Weise bereitstellt, die für die Menschen nutzbar ist. So ähnlich wie Eric Ruben vom New England Journal of Medicine schätzt auch Kirsten Devins Domingo vom Journal. Von Journal of the American Medical Association, dem JAMA, die Situation ein. Sie betont, wie wichtig die Einordnung wissenschaftlicher Veröffentlichungen in den klinischen Rahmen sind, in dem zum Beispiel Editorials, also Kommentare, Zusatzinformationen liefern. Wow, so ich bin immer noch als Ärzten tätig und ich denke, die Herausforderung, die wir alle haben, ist, dass es so viele Informationen gibt. Und für einen viel beschäftigten praktizierenden Kliniker, insbesondere für jemanden, der vielleicht noch am Anfang seiner Karriere steht, ist es eine Herausforderung mit all diesen Informationen Schritt zu halten. Aber selbst danach stellt sich noch die Frage, mit der wir in der Fachzeitschrift konfrontiert sind, wenn wir eine wissenschaftliche Erkenntnis oder eine klinische Studie mit wichtigen Ergebnissen für Patienten veröffentlichen. Aber wie man dieses Ergebnis für seine Patienten nutzen würde, oder wie man dieses Ergebnis in seiner Praxis anwenden würde, ist eine weitere Art von Informationen, die wir oft nicht haben. Ein Kliniker weiß vielleicht, dass eine neue Studie veröffentlich wurde. Aber er weiß nicht unbedingt, wie er seine klinische Praxis ändern soll. Das ist einer der Gründe, warum wir, wenn wir eine wissenschaftliche Erkenntnis veröffentlichen, dazu in der Regel Leitartikel hinzufügen, die weitere Informationen darüber enthalten, wie man diese Informationen in der Praxis nutzen kann. Oder vielleicht sind die Informationen in der Praxis nicht ganz so nützlich. Und wir möchten sie nur darüber informieren, weil sich in Zukunft etwas ändern könnte. Wir versuchen auch, wie sie es gerade tun, Podcasts und kurze Beiträge zu veröffentlichen, die Ärzte, die sehr beschäftigt sind, etwa auf dem Weg zur Arbeit anhören können. Denn die Vorstellung, dass wir alle wissenschaftliche Informationen konsumieren können, indem wir sie in einer Fachzeitschrift lesen, trifft auf praktizierende Ärzte nicht mehr wirklich zu. In den Gesprächen mit den drei Chefvertakteurinnen dieser bedeutenden wissenschaftlichen Zeitschriften ging es natürlich um die Herausforderungen, vor denen die wissenschaftliche und medizinische Community stehen. Einerseits im ganz großen Rahmen, wenn es um die Bedrohungen durch die aktuelle OS-Regierung geht, andererseits ganz praktisch im ärztlichen Alltag. Was ich aber aus den USA mit nach Deutschland zurücknehme, ist etwas positives und hoffnung machen das. Ich bin mit sehr gemischten Gefühlen nach Phoenix gereist. Der Blick in die täglichen Nachrichten macht aktuell so gar keine Lust auf eine Reise nach Amerika. Was mir begegnet ist, ist eine Gemeinschaft von Tausenden Wissenschaftler*innen natürlich aus aller Welt, vor allem aber aus den Vereinigten Staaten von Amerika selbst. Die keinen Zweifel darin gelassen haben, dass sie mit innen berundst für die Wissenschaft, die Wissenschaftsfreiheit und die Aufklärung eintreten. Und die mit diesem Konkress in Phoenix in Arizona willkommen waren, das war zu spüren. Dieses Gefühl löst keine Probleme mit einer wissenschaftsfeindlichen OS-Regierung. Wir sollten aber nicht vergessen, dass es diese Community in den USA gibt und dass sie im Moment nach Verbündeten in aller Welt sucht, die sie unterstützen. Das war eine Dosis Wissen für heute. Die nächste Folge gibt es morgen ab sechs Uhr in der Früh, überall da, wo ihr Podcast hört. Wenn euch die heutige Sonderfolge gefallen hat, dann würde mich gerade dazu interessieren, was ihr vermisst habt und was euch aus der Welt der kontinuierlichen medizinischen Fortbildung und der Fachzeitschriften noch interessieren würde. Schreibt mir gerne eine E-Mail an,
[email protected]. Danke, dass ihr eine Dosis Wissen hört. Ein Podcast von Gesundheit hören. Und abhauteken um Schau pro.