Der Text beleuchtet die historische und ideengeschichtliche Entwicklung staatlicher Organisation und Raumplanung. Ausgehend von den Forschungen James C. Scotts zur Entstehung früher Staaten, die auf standardisierter Landwirtschaft und Verwaltungstechniken basierten, wird die mechanistische Staatsvorstellung bei Thomas Hobbes untersucht. Hobbes begründete im 17. Jahrhundert eine rationalistische Politikwissenschaft, die den Staat als künstlichen Menschen oder Automaten (Leviathan) nach geometrischen Prinzipien verstand. Dieser Ansatz des berechenbaren, machbaren Raums findet seine konkrete, flächendeckende Umsetzung im kartesischen Landvermessungsraster der USA, das von Thomas Jefferson als Instrument zur Schaffung eines abstrakten, freien und gleichen Raums implementiert wurde. Diese mathematische Durchdringung der Landschaft rief jedoch romantische und transzendentalistische Gegenbewegungen hervor, die in der Schaffung von Stadtparks wie dem Central Park und Nationalparks wie Yellowstone mündeten. Damit stehen sich in der amerikanischen Landschaft zwei Grundmodelle gegenüber: das abstrakt-rationale Raster der Aufklärung und die idealisierte, heilsbringende Natur.
Das ist die Stimme von James C. Scott. Bis zu seinem Tod im Jahr 2024, Prof. für Politik, Wissenschaft und Anthropologie, an der renommierten Universität Jail in den USA. Scott gilt als einer der wichtigsten Impulsgeber bei der Erforschung der Frage, wann und wie der Staat und erste Formen von Stadlichkeit entstanden sind. "So that in Mesopotamia, for example, at the very earliest period, if we encounter a place with walls, with a little army, with systematic tax collection, with James C. Scott is sicher einer der bekanntesten Forscher zum Thema Stadlichkeit und Technologie, der in den letzten Jahrzehnten mehrere klassische Werke verfasst hat, die auch, wenn man so vielfasst, sprichwertlich geworden sind in der ganzen Forschung, also singen in Leiges State, der blickte Staates, aber auch im Zonen, die sich der Stadlichkeit in Ziener, diesen Begriff der Zomias geprägt, der auch sprichwertlich geworden ist, also Regionen, wo keine normalen staatlichen Strukturen sich etablieren können." Sagt Johannes Preiser Kapeller, ein global und unwendhistoreker, der an der Universität Wien vorstundlehrt. Und dass sich im Rahmen seiner Forschungsarbeiten auch intensiv mit James C. Scott's Thesen über den Beginn von Stad und Stadlichkeit auseinandergesetzt hat. "Also, der Ansatz von von Scott ist, dass diese entstehenden komplexen Stadaten, natürlich zu meiner darauf angewiesen sind, neue Techniken auch der Organisation und Autorität zu entwickeln. Wenn man mal hinausgeht über mehrere hundert Individuen, wo man sich noch fest zu fässt, ihr die organisieren kann, wenn das nicht mehr möglich ist, dann braucht man andere Mechanismen, auch andere Einübungen, dass man hier Befehle und Anordnungen befolgt, auch dann die Entstimmung der Schriftlichkeit, um diese Dinge zu organisieren, aber im ungekehrt, dass man hier eine Ressourcenbasis braucht, die man abschöpfen kann. Und da ist eben sein Ansatz, dass auch diese Staaten bewusst fördern, die Bewirtschaftung mit bestimmten Feldfrüchten etwa im Mitgetreide, dass sichtbar ist. Also im Vergleich der Dutzung der Geschwachsenden früchten wie Kartoffeln und gleichzeitig auch eine bestimmte Rhythmusfolgen. Es gibt eine bestimmte Zeit der Auß, eine bestimmte Zeit der Ernte und das alles kann man erfassen, auch dann eben zu richtigen Zeit mit den Steuern, Abgaben ein Treibandort ankommen und das alles, das sei alles miteinander verflochten. Also auch die Intensivierung der Landwirtschaft, die Ordnung eben auch geordnete Felder, bestimmte Monokulturen, wenn man so sauber geordnete Felder wie wir sie heute haben in der großen gelegten Landwirtschaft, dass das eben beginnt schon in der Zeit, weil es einen betürfnesten Staates nachkommt. In seinem Büchern, wie in dem 2017 erschienen, ergänzte Grain, auf Deutsch, die Mühlen der Zivilisation. Zeichner des Kott nach, wie die Sesshaftwertung des Menschen in der Jungstein Zeit und danach das Entstehen von Staaten, auch eine Reihe von sehr negativen Folgen hatte. Also das ist beim immer wieder sichbar, eben die Mühlen der Zivilisation, wie es auf Deutsch heißt, das eben auch malen zum Schaden, dass da auch Menschen unter die Rieder kommen und auch dann eben, dass hier auch dann diese großen hydraulischen Anlagen, diese Bewässerungsanlagen auch dann, dass es hier dann zum Beispiel der Erosionsprozessen kommt, dass dadurch dann wieder die Wahrscheinlichkeit steckt für Hochwässer, denen dann diese, die wir nicht mehr stand halten, also dass hier auch dann Prozessseunabsichtlichen gangesetzt werden, die eine höhere Verwundbarkeit dieser Gesellschaft mit sich bringen. In seinem Büch sing like a state, Zeichner der James is courtesyliert nach, wie der Staat im Zuge der Aufklärung damit begann, ausnahmslos alles in seinem Blick zu nehmen und zu kassifizieren und zu quantifizieren. Dazu wurden unter ein Beziehung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse einheitliches Standard entwickelt und auch rigoros durchgesetzt. Man könnte sagen, dass systematische Maßnehmern ist die Vorbedingung und Grundlage für jede Maßnahme seitens des modernen Staates. Johannes Presse, Kabeler, warnt allerdings davor, diese Entwicklung unter einem zu erozentrischen Blickwinkel zu sehen, weil das quantifizieren, im Grunde schon mit den Kailschriften im alten Mesopotamien begonnen habe. Eine Idee, die eindeutig modern und europäischen Ursprung ist, ist die vom Staat als Maschine. Johannes Presse, Kabeler, schickt allerdings voraus. Also diese Idee der Staat, der miteinander zusammenhängt, dass das viele verschiedene Teile sind, die in der Nanderspielen müssen, eine Art Maschine, das ist natürlich auch schon ganz alt. Also ist auch positiv gesehen, dass Staat entsteht aus der Notwendigkeit. Auch bei Platonaris Total ist, dass Menschen in Gemeinschaft miteinander interagieren müssen, dass Arbeitsteilung notwendig ist. Aber natürlich dann das Ideal, dass das funktionieren soll, wie ein Urwerk entsteht dann auch als es Urwerk geibt. Also mit der Findung der modernen, wenn im Spät mit leidt in der freien Neuzet, auch wieder auch in der Reglementierungsmöglichkeit, die sichtbare Uhr, die dann auch die Arbeitszeiten und so weiter an das angeben kann. Und dann aber eben auch die instirmte modernen Mechanik, dann im 17. Jahrhundert auch am Beginn der Aufklärung, wo dann auch die Entwicklungen oder die Entdeckungen, dass man eine solche Idee einer Maschine ja auch den Krosmos anwenden kann, mit der Entdeckung des das heliocentrischen Weltbildes, der kopierende, gekanischen Wende, Galileo, Galileo und so weiter, dass das auch dann übertragen wird, auf die Dialle und Vorerstörung, wie ein Staat zu funktionieren hat. Also dieses Maschinendenken aus der tatsächlichen Entwicklung von solchen Urwerken, aber auch der Beobachtung, wie die Himmelsmechanik funktioniert, dass man das auch dann überträgt in ein Martin Martin, der Martin Martin Martin ist, denkt nur der Steuerungsdenken im Hinblick auf dem Staat. Die Vorstellungen vom Staat als große Maschine entwickelt es sich von einem ganz bestimmten geschichtlichen und vollmachtgeistesgeschichtlichen Hintergrund, dem der Sekularisierung im Zug der Aufklärung. Macht war plötzlich nicht mehr von Gott gegeben und legitimiert, sondern musste anders erklärt und gerechtfertigt werden, nämlich vom Menschen her. Dem Geisteraufklärungen sprechen, versuchten die glügsten Köpfe der damaligen Zeit, dies auf Grundlage, wissenschaftlicher und allgemein gültiger Prinzipien zu erklären und zu ergründen. Allen voran der englische Philosophonstaatsteoretiker Thomas Hobbs, der den Staat als einen künstlich konstruierten Automaten beschrieb. Konkretscherib Hobbs in seiner berühmten 1651 erschienen Schrift Leviathan. Denn durch Kunstfertigkeit wird jener große Leviathan, Gemeinwesen oder Staat genannt, Lateinisch Zivitas erschaffen, der nur ein künstlicher Mensch ist, wenn auch von größerer Statur und Kraft als der natürliche Mensch, für dessen Schutz und Verteidigung erbeabsichtigt wurde und indem die Souveränität eine künstliche Seele ist, insofern sie dem ganzen Körper leben und Bewegung verleitet. Ich halte es für einen zweckdienlichen Einstieg, zunächst einmal zu sagen, Thomas Hobbs ist der begründer der Wissenschaft von der Politik. Was heißt das? Das heißt zunächst einmal, Politik in all seinen Versäten, in all seinen Ausformungen, in all seinen Ambitionen, ist Menschen gemachtes, ist etwas künstliches, jetzt ein Artificial State. Es ist nichts, was Natur gegeben auf die Menschen zukommt. Es ist nichts, was von Gott Religion oder dem Aberglauben vorgegeben ist, sondern als erster und wesentlichste Prämisse des Gesamtwerkes von Thomas Hobbs bis hinein in seine Naturphilosophie, der Mensch macht sich seine Welt. Sagt Alfred Null, der Verkurzung verstorbene Jurist, war nicht nur einer der bekanntesten öffentlichen intellektuellen des Landes, sondern er war vermutlich auch der beste Kenner von Hobbs hier zu Lande. So hat Null ein mehrbändiges Abizietarium herausgegeben, indem, Alphabetisch geordnet, die Schlüsselbegriffenberg von Thomas Hobbs genauer erklärt werden. In dieser Aufgliederung des Gesamtwerks in einzelne grundlegende Begriffe findet sich auch ein eichholtes allkriegischen Mathematikers Euklid, der so eine Systematik auch für die Welt der Zahlen und geometrischen Körper entwickelte und der damit zum großen Vorbild von Thomas Hobbs wurde. Und was Thomas Hobbs an Euklid zu geliebt hat, was ihn begeistert hat, war ja die Definition. Das heißt, weil Thomas Hobbs und jetzt wird das Feld bereiter, und da muss man natürlich sehr weit ausholen. Nomenalist war, das heißt, weil er gemeint hat, dass die Namensgebung von Dingen im Äußeren nicht zu tun hat, mit den Dingen selber, sondern quasi willkürlich erfolgt, ist Wahrheit immer nur erzielen bei ihm sprechen über das, was man als Definition zuvor sich vereinbart hat. Passt es mit den Definitionen zusammen, es ist wahr, wenn nicht, dann ist es unwahrt. Und dieses Denken More Geometrico, das ja auch die Katzen, sein Gegner in Paris, natürlich populär und bekannt gemacht hat, das war die entscheidende Schiene, glaube ich, auch gedanklich hin zu einem mechanistischen Denken.
in dem einem die ganze Welt dann nur mehr als berechenbare Bewegung vorkommt, die dadurch, dass sie berechenbar ist, auch den Anständer an die Zipierbarkeit bekommt und eines gestalten Könnens von Dingen. In seinem bekanntesten Werk dem Levy-Attarn befasst sich Hobbsach eingehen mit den Leidenschaften und Emotionen der Menschen und auch mit ihren religiösen Überzeugungen. Für Hobbs sind das wichtige Faktoren im Zusammenleben der Menschen, die er nicht leugnet, die aber dem Staatsapparat unterordnen und denen er die Vernunft gewissermaßen vorschalten möchte. Das Maschinenmodell sagt, ich brauche die Leidenschaften nicht. Also wie ich auf die Uhr blicke, mit welcher Erwartung ich auf die Uhr blicke, das ist bitte provodal, das Urwerk funktioniert, weil die das Werk als Modell begründeten Elemente, der in einer anderen greifen, das ist das richtige Ergebnis bringen. Insofern ist Hobbs natürlich auch jemand, der ganz wehement gegen jede Utopie ist und auch das ist natürlich schon wieder falsch, weil gegen jede Utopie zu sein ist aber autobischer Gedarke. Klarerweise, weil man natürlich aus den Menschen nicht herausbringen wird, dass es sich bessere Zeiten, feinere Zeiten, größere Anerkennung und und und und wünschen. Das aber ist Sache des Suferens. Lässt sich Hobbs mit seinem rationalistischen Zugang und seinem frühen Maschinen denken, als Vorreiter des modernen technokratischen Denkens verstehen? Nicht für Alfred Neul. Der Begriff der Technokratie ist ein neuzeitlicher Begriff, der entstanden ist weit nach Hobbs, irgendwie die Vorstellung technogradischer Herrschaft im Mitte des 17. Neunatz. Ist irgendwie särtsam, das versummelt. Es gab ja noch gar keinen Staat, in dem Sinn. Thomas Hobbs war ja mit vielen anderen bestrebt Statlichkeit, in Verbindung mit dem entstehen einer bügelig kapitalistischen Gesellschaft, überhaupt erst einmal zu enziffern. Was ist denn das überhaupt? Die Vorstellung, dass der Staat sich nach einheitlichen Normen mussten und technischen Vorgaben leiten Lise, ist absurd. Ein nur wenig bekanntes Detail in der Biografie von Thomas Hobbs ist, dass dies auch ein leidenschaftlicher Hobby-Mathematiker war, der sogar glaubte, die sprichwörtliche Quadratur des Kreises gefunden zu haben. Eine inliche Passion für die Mathematik fand sich ein Jahrhundert nach Hobbs, auch bei Thomas Jefferson, einem der Gründerfäter der verenigten Staaten von Amerika. Jefferson war, bevor er eine Politiker und eine Staatsministerin und die Author der Deklaration des Dependents und Präsidenten, und so, er wollte ein Mathematikern erzählen. Erzählt, Ami Alexander, Wissenschaftshistoreger an der Universität von California in Los Angeles. Ami Alexander weiß auch zu berichten, dass Jefferson ein großer Veräherer des Füßigers und Mathematikers Isaac Newton war. Und sogar dessen Totenmasker auf seinem berühmten Landsitz in Montecello aufbewahrte. Ami Alexander weiß über diese Dinge so gut bescheid, weil er sich in seiner Forschungsarbeit auf die geschichteter Mathematik spezialisiert und da zone vergangen an Jahren auch eine Reihe von sehr erfolgreichen Büchern veröffentlicht hat. Das ist ein aktuelles Buch, "Liber this Grid". Und befasst sich mit dem "grid", einem Netz oder Araster, dass die vereinigten Staaten in lauter kleine Quartrate von 6,6 Mäilen, also umgerechnet 9,6,9,6 Kilometer Größe unterteilt. "Move course people are mostly familiar with New York, where it's all about numbered avenue where it's all about number of people." Natürlich kennen die meisten Menschen vor allem New York, wo es durch Nummerierte Ervenius und durch Nummerierte Straßen, so wie präzise Rechtewinkel gibt, die die gesamte Inselmen hätten oder zumindest den größten Teil der Inselmen hätten bedecken. Tatsächlich trifft es jedoch auf fast alle amerikanischen Städte zu. Was Menschen, die noch nie in den USA waren, vielleicht nicht ganz bewusst ist. Diese Struktur aus geraden Linien, also geraden Ervenius, die von geraden in regelmäßigen Abständen verlaufenden Straßen gekreuzt werden. Im Grunde genommen ist jede amerikanische Stadt bis zu einem gewissen Grad an kathesisches Raster. Und dieses Raster findet sich nicht nur in den Städten, sondern es erstreckt sich über zwei drittel der feinigten Staaten. Und um fast auf dem amerikanischen Festland einschließlich Alaska. Eine Fläche von fast einen halben Milliarden Hektar. Wer die USA mit dem Flugzeug in Richtung besten überquert, sieht unter sich dieses kathesische Raster, das über die Landschaft gelegt wurde. Das kathesische Raster entgitternet so zwei senkrecht zueinander stehenden Achsen. Wenn die man jeden Punkt in der Ebene endaut, ich beschreiben kann, geht auf renne de kar zurück. Allerdings wird dieser abstrakte Raum erst bei einzig Newton zum zentralen Modell, um die Welt mathematisch zu beschreiben. "God is all powerful for Newton, free to act as ever he will, and for Newton is God all the most important, free to his will, and the absolute and endless room of the empty room is the place where God can freehandle. That's why he was so very aware of this idea of empty room. He defined his entire world picture in this empty room, the absolute freedom. And as John Locke said, the empty room is not only the place for God's freedom, but also the freedom of humans. Now the question arises, if you have this absolute empty room, in which there is no orientation points, no objects, how you control them, how you define them, how you decide one point from the other. Now here comes the kathesic coordinate system. Well, that's where the Cartesian grid comes in." And here comes the great mistake of Newton, Thomas Jefferson in the game, because the mathematical idea is learned and absolute room is, with the real room, that always goes to Western expanders, USA for schmolts. And that is how Jefferson understood it. It is precisely the fact that, in fact, he understood that, in fact, he understood that, this mathematical raster in the ground does not mean anything. When you compare traditional, eclic rooms, for example, the hearts of Versailles, then it is also a very, very mathematical, rational order of the house. But it is a certain story about a certain order. All lines lead to the king's palace on the tip of the hill, ultimately to the slave of the king's Ludwig of the Fourteenth. He sleeps there in the palace. It is a clear, pre-evident order. In the opposite way, the kathesic raster does not say anything about what is there, what is there, what is the place of order. It simply opens this absolute, regular, equal, complete room. And as Jefferson knew, it is exactly the jump point. The place where people can fall and fall completely, where they can really be free and easily impossible to be scared. Truly free and truly unconstrained. In the radical part of the country, six times six times big basic things, the self-cultivation of the USA is played again. The same thing happens, and freedom, as the most important word, is the basic exception for the life of the people. For people like Jefferson, especially Jefferson himself, who saw America? It is against all of this, to say, a empty bottle or a table to create. Because people like Jefferson, and especially Jefferson himself, America is in the ground as an absolute freedom. Its view was Europe, the old country, with irrational traditions, hierarchies, restrictions, classes and old places and so on. And the sense of America is standing there, to influence it, and to create a completely free of all external forces. America was the country in which all these under pressure, traditions and rules and so on could fly and in which people could really be really free. Man could truly, truly be free. The founder of Jefferson, with great pressure, was a great system, official name, public land or rectangular service system. He was implementing his business in the late 18th century on great resistance. George Washington, the former founder of the USA, even for a completely crazy reason. He also set himself up as a great system with the best and best technical possibilities of the cartographer of the country, and the last one. In the late 19th century, he was able to move a certain way. He was led by the landscape architect Fredrick Law-Armsstedt and the Dichter-Word Whitman, who had a life of grass, a political view of the grid and the tree. The natural and free of the soil grew. As a symbol for the under pressure, the war was a seal of America. For people like Ormstedt and Whitman, this is where men are completely lost in this grid. For people like Ormstedt, Whitman and others, this is the grid of the grid. A place where people in these terraced, semen-like, and lonely land are lost.
Sie glaubten, dass diese Art von Struktur das aller Schlimmste im Menschen zum Vorschein bringt, einschließlich Kriminalität und Armut und Geir. Und sie waren der Ansicht, dass das, was es braucht, damit Menschen ihre Seele und ihr Gleichgewicht wiederfinden, eine Wiederverbindung mit der Natur ist. Das begann in der Romantik und setzte sich fort im amerikanischen Transzendentalismus. Und das war definitiv eine Art Gegenbewegung, das Antiraster. Und daraus entstand eine ganze Bewegung, die das Ziel hatte, die Natur in die Stadt zu bringen. Bekanntes Des Beispiel für den Erfolg dieser Bewegung, war die Fertigstellung des Central Parks in New York 1873. Die Volks von der Richtung, ganz nationalparks wie Yellowstone, in anderen Teilen des Landes, in den Jahren danach. Heute prägen beide Naturparks und gerasterter Raum, das Landschafts- und Erscheinungsbild, der USA. Sie repräsentieren, so gleich auch zwei Grundlegend verschiedene Vorstellungen davon, was das Land ist. Und wie es sein soll, so am mir Alexander.
Podcast Summary
Key Points:
James C. Scott erforschte die Entstehung von Staatlichkeit und Städten, wobei er Techniken wie Schrift, Monokulturen und standardisierte Landwirtschaft als Grundlagen für staatliche Kontrolle und Ressourcenabschöpfung identifizierte.
Thomas Hobbes wird als Begründer einer wissenschaftlichen, mechanistischen Staatsauffassung dargestellt, die den Staat als künstlichen, berechenbaren Automaten (Leviathan) konzipiert, der auf rationalen Definitionen und geometrischer Logik (more geometrico) basiert.
Die kartesische Rasterung (Grid) der USA, vorangetrieben von Thomas Jefferson, verkörpert ein abstraktes, mathematisches Raummodell, das absolute Freiheit und Gleichheit ermöglichen sollte, aber auch Kritik als seelen- und naturlos hervorrief, was zur Gegenbewegung der Stadtparks und Nationalparks führte.
Summary:
Der Text beleuchtet die historische und ideengeschichtliche Entwicklung staatlicher Organisation und Raumplanung. Ausgehend von den Forschungen James C. Scotts zur Entstehung früher Staaten, die auf standardisierter Landwirtschaft und Verwaltungstechniken basierten, wird die mechanistische Staatsvorstellung bei Thomas Hobbes untersucht.
Hobbes begründete im 17. Jahrhundert eine rationalistische Politikwissenschaft, die den Staat als künstlichen Menschen oder Automaten (Leviathan) nach geometrischen Prinzipien verstand. Dieser Ansatz des berechenbaren, machbaren Raums findet seine konkrete, flächendeckende Umsetzung im kartesischen Landvermessungsraster der USA, das von Thomas Jefferson als Instrument zur Schaffung eines abstrakten, freien und gleichen Raums implementiert wurde.
Diese mathematische Durchdringung der Landschaft rief jedoch romantische und transzendentalistische Gegenbewegungen hervor, die in der Schaffung von Stadtparks wie dem Central Park und Nationalparks wie Yellowstone mündeten. Damit stehen sich in der amerikanischen Landschaft zwei Grundmodelle gegenüber: das abstrakt-rationale Raster der Aufklärung und die idealisierte, heilsbringende Natur.
FAQs
James C. Scott war ein renommierter Professor für Politikwissenschaft und Anthropologie, der bis zu seinem Tod 2024 an der Yale University lehrte. Er erforschte die Entstehung von Staaten und Stadtheit sowie die Entwicklung von Technologien und staatlichen Strukturen, wobei er Begriffe wie 'Zomia' prägte.
Scott argumentiert, dass entstehende Staaten neue Organisations- und Autoritätstechniken benötigen, wie Schriftlichkeit und systematische Ressourcenbeschaffung. Sie fördern gezielt sichtbare Landwirtschaft wie Getreidemonokulturen, um Steuern effizienter erheben zu können.
Scott zeigt in Werken wie 'Die Mühlen der Zivilisation' auf, dass Sesshaftwerdung und Staatenbildung negative Folgen hatten, darunter erhöhte Verwundbarkeit durch Erosion und Hochwasser sowie soziale Ungleichheit und Unterdrückung.
Hobbes beschreibt den Staat im 'Leviathan' als künstlich geschaffenen Automaten oder künstlichen Menschen, dessen Souveränität wie eine Seele den Körper belebt. Er betont, dass der Staat ein menschengemachtes Konstrukt ist, nicht von Natur oder Gott vorgegeben.
Das kartesische Raster ist ein mathematisches Koordinatensystem, das große Teile der USA in gleichmäßige Quadrate unterteilt. Thomas Jefferson setzte es als 'Public Land Survey System' durch, um Land systematisch zu erfassen und Freiheit durch gleichmäßige, neutrale Raumaufteilung zu symbolisieren.
Kritiker wie Frederick Law Olmsted und Walt Whitman sahen im Raster eine entmenschlichende Struktur, die Kriminalität und Einsamkeit fördere. Sie setzten sich für die Rückkehr zur Natur ein, was zur Schaffung von Parks wie dem Central Park führte.
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