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Jakob Fimpel (Schalke 04): Der Trainer, der Spieler besser aussehen lässt

73m 13s

Jakob Fimpel (Schalke 04): Der Trainer, der Spieler besser aussehen lässt

Jakob Fimpel, Cheftrainer der U23 des FC Schalke 04, spricht im Podcast über seine aktuelle Doppelbelastung aus laufender Saisonvorbereitung und dem Fußballlehrer-Lehrgang. Diese Ausbildung habe ihn weniger inhaltlich verändert, sondern vielmehr zur Selbstreflexion angeregt: Er hinterfragt seine Führungsweise und profitiert vom Austausch mit Trainern aus unterschiedlichsten Bereichen – von Athletik bis Seniorenfußball. Als prägendste Erfahrung nennt er einen Aufenthalt in Argentinien, wo er bereits in Jugendteams eine enorme Leidenschaft und Intensität erlebte, die ihn bis heute in seiner Coaching-Haltung beeinflusst. Fimpel betont, dass fachliche Kompetenz zwar die Basis sei, aber der Schlüssel zum Erfolg in der Fähigkeit liege, Zugang zu den Spielern zu finden und Botschaften klar zu vermitteln. In seiner Arbeit mit der U23 fokussiert er sich darauf, individuelle Spielerprofile zu schärfen – etwa durch positionsspezifisches Training in kleinen Gruppen und Spielformen, die reale Spielsituationen abbilden. Am Beispiel von Vitali Becker zeigt er, wie ein Spieler durch diese Methodik sein Profil als zweikampfstarker Außenspieler mit starkem linken Fuß entwickeln konnte. Fimpel sieht seine Kernkompetenz im Übergangsbereich vom Nachwuchs- zum Profifußball. Er hält die individuelle Förderung für entscheidend, warnt aber vor zu starren Systemen, da Spieler flexibel bleiben müssen, um in verschiedenen Vereinsstrukturen zu bestehen.

Transcription

11953 Words, 72041 Characters

German
Wir haben im Ball besitzt, mit der in der Dreierkette abgekippt mit dem Asimettroschen links verteidiger und im breitziehen linken Zähner. Das alles bla bla bla, ist das doch. Die Drehne in der Bundesliga. Sie nicht die Mülleimer von allen Menschen hier. From Coach to Coach, der Fußballtrainer Podcast. Jeder Trainer hat ein Ort, der seinen Blick auf Fußball verändert hat. Bei meinem heutigen Gast war das vielleicht gelsenkirchen, vielleicht können aber vor allem Argentinien. Dort entwickelte sich seine Faszination für den Fußball nochmal neu. Heute ist Jakob Fimfel, Cheftrainer der U23 des FC-Schikens IV. Zwei Mal stand er außerdem als Interimstrainer bei dem Profis in der zweiten Liga schon an der Seitenlinie. Und aktuell absolviert Jakob den Fußballer und genau darüber wollen wir heute sprechen. Über seine Spiel-ID, über seine Führungsvision, seine Coaching-Strappung und über die Frage, was macht Jakob Fimfel eigentlich als Trainer aus? Und daher sage ich herzlich willkommen bei From Coach to Coach, Jakob Fimfel. Jakob, ich weiß so, als Fußballtrainer kann man nie so recht abschalten, weil der Trainerjob gefühlt nie so richtig aufhört. Man beschäftigt sich immer mit allmöglichen Welcher Gedanke, welches Thema beschäftigt dich der Zeit am meisten? Aktuell ist es die Parallelausbildung im Fußballer und dann die U23 weiter zu fordern. Jetzt am Anfang der Saison, dass es aktuell so die Herausforderung dich habe. Dann fließt es natürlich jetzt viele Themen ein, die eine U23 schon tippelt sind, als Kaderplanung nicht immer ganz so einfach, weil es in mehrere Mannschaften betrifft und sich das dann weit in die Vorbereitung zieht. Und dann parallel eben dann die weiter, dann auch die Ausbildung voranzutreiben und die Aufgaben zu erledigen. Ja, ich stelle mich sehr herausfordernd vor, da irgendwie auch die ganze Kontakte zu halten, die besondere Woche dann wegfills in. Dann einigen Trainingsseinheiten, klar dafür hat man einen Staffern verteilt sie auch so, dass wenn du da wirst, würdest du wahrscheinlich nicht jedes Training leiden, oder? Ja, ich bin schon aktiv, aber natürlich haben wir ein gutes Team hier bei uns und dann hat jeder seine Feste Aufgabe und klar übernehmen alle dann auch die Trainingsteile. Jetzt so Fußballerreise, einfach auch eine prägende Zeit, viele zehn Grad auch seitdem er umgestellt wurde, dass der Fußballer ein schon stark verändert, nicht in dem Fall, dass du dich stark inhaltlich veränderst oder als Person, sondern dass du einfach viele Antworten findest für dich, wie du als Trainer stehen willst. Was sind so deine ersten Antwort? Meine Stecks jetzt mit einem drinem Februar hat es, glaube ich, begonnen oder im Januar, jetzt geht es ja dann bis Ende des Jahres noch, was sind so deine ersten Erkenntnisse? Ja, es ist für mich natürlich schwer irgendwie zu vergleichen, weil ich nicht weiß, wie es vor er war, nur aus der Zählung. Aber es ist schon der größte Fokus, liegt darin, sich selbst schärmen, nennt zu hinterfragen, du hast ständig Aufgaben, wo es um dich selber geht, um deine Art, wie du eine Mannschaft führst, wie du uns darf führst. Weniger, um irgendwelche Prüfungen, die abgelegt werden, wo du einfach Antworten reinschreibst, sondern ja, mal versucht zu über das ganze Jahr, eben noch mehr Klarheit zu bekommen in seinen eigenen Wirken, in seine eigene Arbeit. Und ich denke, dass wir da gerade jetzt so auf dem Halben Weg daraus sind. Was hast du über dich selbst gelernt dabei, Schandt konkret? Ja, wie du schon sagst, es ist nicht die große inhaltliche Veränderung, sondern es ist einmal, es ist gut, dass wir eine offene Gruppe haben, einfach eine Teilnehmer, dadurch nimmt man von anderen Teilnehmer was mit, was erstmal guter inputt ist, was ich so nie hatte, über die ganze Zeit, habe ich ja nicht größt und teils alles durch eigene Erfahrungen dann ausgebaut und das ist so der erste große Punkt. Und dann sind viele so kleine Bereiche, die wo man paar Kleinigkeiten mitnehmen, mit dem Organisation und das darf, was kann man dann noch verbessern, wo gibt es vielleicht im Bezug auf Spieler, Dinge, wo man nach andass machen kann oder Punkte, die man nicht beachtet hat, das sind so kleine Aspekte. All right, dann wollen wir dich besser kennenlernen mit der From Coach to Coach, Kategorie, Trainer steckt brief, daher, let's go. Was ist denn dein größtes Steckenfährt als Trainer? Geht schon gut los. Ja, gut teilen. Ja, Spaß mal, es ist ein Traugenschaft, das ist das Wichtigste, es fühlt sich nie nach Arbeit, dann ist es brutal viel zu tun, aber es ist einfach der Spaß an dem ganzen, ja, es ist ja kein Beruf, so für mich so, wie es sich sehr anfühlt und das ist einfach Spaß und natürlich gibt es dann schon Ausprägungen, vielleicht wäre auch gezwungen durch die Situation, dass ich jedes Jahr eine neue Mannschaft habe, aber das macht mir schon einen großen Spaß, jedes Jahr eine neue Mannschaft zu formen aus einzelteilende Mannschaft zu kreieren und dann aber auch das auf dem Platz zu bringen. Das würde ich sagen, das, was mir ja, was aktuell natürlich auch diese Situation gibt in der Vorbereitung, das, was mir sehr viel Spaß macht. Die Teams-Formen, einhalb Böden schauen, dass die Spieler zusammenwachsen, weil am Ende taktig, dann erst mal zweitrangig ist oder auch der einzelne Spieler, sondern nicht über den Team zusammenhalt steht und man als Trainer ja quasi in der Sommervorbereitung, den Grundstein legt. Dann wird es mich mal ja gern. Ich ist einfach nur, dass so jedes Jahr eine neue Mannschaft hast und das hast ja nicht in jeder Situation, normalerweise hast du einen Kern, den du dann weitermnimmst und es ist auch, wir auch mal schön vielleicht mal was langfristig aufzubauen, nur in der U20-Jahrstu jedes Jahr einen neuen Kader und dann schnellen Zugang zu finden zu den neuen Jungs, die dazu kommen, was dann wahrscheinlich zwei Drittel der Mannschaft immer sind, das ist dann die Aufgabe. Ja, definitiv jedes Jahr aufs neuen Challenge und rausschuss der Komfort, so würde ich sagen, weil ja jedes Jahr andere Charaktere dabei sind. Aber wo Charaktere, du hast ja mal Hospitalen gemacht, anderen Trainer über die Schultern geschaut, was ist dann so, bis lang deine Prägendste, Hospitalen oder Trainer begegnungen gewesen? Die Prägendste, würde ich sagen, war in Argentinien, war in die Pengente, da war ich drei Monate, da war ich noch deutlich jünger, das war im Rahmen einer Studiums. Das war so die Prägendste, um nur mal inhaltlich, sondern einfach mal was ganz anders zu sehen und dann, ja, das sind, du fährst natürlich hin mit einer Idee, aber das dann nachher zu sehen, wie Spieler dort in der U17, U19, ein Abschluss spielt spielen. Das ist bei uns wie ein Dörr, wie gegen Dortmund und das ist jeden Tag gewesen, jeden Tag aus Neue und vielleicht ist das auch der Punkt, was nachher bei der Wärmende ausschlag gibt. Man sieht wie Kapiarde spielt, wie aber auch Argentinien spielt, dann ist das vielleicht die entscheidenden Prozentpunkte, um nachher weiter zu kommen oder auszuschreiben. Fass du jetzt dann auch nachdem du wieder zurück warst und deinen Mannschaften auch versucht immer wieder diese Erfahrungen mit rein zu geben oder ist auch was, was dich im Coaching einfach prägt, dass diese Leidenschaft, diese Tafel dann auch versucht immer wieder zu fordern von deinen Spielern, auch vielleicht als Unterschied zu anderen Trainerinnen in Deutschland. Das bringt mich auf jeden Fall, das, was ich nach außen versuche, auszusteilen. Am Ende ist es leider aber trotzdem so, dass es in erster Linie klickt macht, wenn du es selber fährst und wenn Spieler mal was anderes sehen und selber erleben und nicht nur über Erzählung oder über Videos oder sonst was. Und diese eigene Erfahrung ist das, was ein dann richtig prägt. Herr Du hast deine Erfahrung auch schon gemacht, da er mich mal interessieren, welche Eigenschaft muss jeder Trainer besitzen. Aus meiner Sicht ist es, nach wie vor das Wichtigsten Zugang zu den Jungs zu finden. Also wir brauchten Zugang zu den Spielern, um wir überhaupt über andere Dinge sprechen zu können. Wie versuchst du, gerade wenn du jetzt einen neuen Spieler bekommst, da schnellen Zugang zu finden? Ja, entscheidend ist natürlich erstmal, dass man eine Basis aufbaut, dass man eine Atmosphäre schafft, wo der Spieler erstmal was erzählt, jeder Spieler ist unterschiedlich. Es gibt verschlossene Jungs, Schichterner Jungs, die vielleicht auch Voraufahrungen mit anderen Trainern gemacht haben, wo sie sich nicht so geöffnet haben. Und dann gibt es andere, die erzählen von von her rein alles. Und dann ist es dann im Nachhinein, ist es wichtig, das dann so für sich zu filtern, um zu wissen, okay, was ist der Schlüssel für diesen Spieler? Wie kann ich mit diesen Spieler umgehen? Ist er locker, kann ich im Spruch drücken, kann ich ihn, muss ich ihn mal richtig fordern, braucht er viel Zuspruch. Und das ist dann die Eigenleistung, die man als Trainer dann haben sollte. Welche Eigenschaft wird im Trainerberuf überschätzt? Überschätzt schwer zu sagen, es sind schon diese Teilbereiche, die offensichtlich sind, sind schon auch alle wichtig. Überschätzt fällt mir jetzt spontan nichts ein, wo ich jetzt sage, dass es überhaupt nicht wichtiger als Trainer, weil es am Ende können alle Teile dazu. Es gibt sicherliche Dinge, die wichtig sind als andere. Ja, vielleicht auch. Geht es gar nicht darum, dass etwas dann gar nicht wichtig ist, sondern etwas, wo man denn ja ist schon wichtig, aber viele denken, ist das wichtigste. Aber eigentlich ist das nicht, zum Beispiel Bernhard Peters hat in der letzten Folgen gesagt, dass ja, diese reine fachliche Kompetenz für ihn überschätzt ist, ist eigentlich ein Trainerwesen, weil reines Fachwisten ja auch noch nicht beim Spieler ankommt. Und Asu ja gesagt, er ist noch eine Bindung zu einem Spieleraufbau, mit irgendwelchen Botschaften zu erreichen und gleichzeitig dann auch sagt, er ja, okay, du musst diese fachliche Kompetenz ja auch dann bündeln. Sie können aufs Ja, vom Wording von den Coaching punkten, auf das geringste, was an ankommen muss und im Training mit speziellen Spielformen, aber auch mit Deinem Coaching, dann auch an den Spieler bringen. Ist es auch was, was du unterstreichen würdest oder siehst du es anders? Ich finde schon, dass sie die fachliche Kompetenz ist ja eine Basis dafür, dass so irgendwo mal hinkommt. So, ich würde nicht sagen, dass das überschätzt ist, weil das gehört nach wie Vorhalts als Trainer dazu und der Rennen unterscheidet sich auch ein sehr guter Trainer vielleicht von einem guten Trainer. Wenn du klar musst, das transportieren, aber du brauchst auch erstmal die Idee dafür und du brauchst auch die Herfletter, die Kreativität, das dann zu vermitteln. Aber es ist so ein bleibt die Basis. Ich würde sehr, wenn ich darüber nachdenke, so in die Richtung gehen zumindest was für mich überschätzt ist, so die sicherlich auch einen wichtiger Punkt, aber die Vermarktung nach Hause und das präsentieren nach Hause. Ich weiß, dass es immer mehr kommt. Ich habe es für mich zumindest und nicht entdeckt. Ja, da reden, glaube ich, Trainer auch immer unterschiedlich darüber, glaube ich auch ein bisschen, einfach Typsache fühlt man sich wohl damit, was macht man, es gibt auch mit Trainer, wo man merkt, okay, die wollen irgendwo rein. Da gab es auch Beispiele, glaube ich, mit Trainer, die dann über Ex-Spieler gesagt haben, wie sie sie starke Förder haben und dann wurde der Ex-Spieler mal gefragt. Der hat mich rasiert, dann war es auch immer kommet anders. Daher würde ich aber ganz gerne noch mal auf das andere Thema zurück, was du jetzt gerade auch angesprochen haben mit der Fachlichkeit. Denn mein Gefühl ist es so gerade, so die Trainergeneration in der Duke bist, da sind viele Fachlich auf einem sehr, sehr ähnlich hohen Niveau vielleicht auch das anders als früher. Das dann nehmen wir uns mal gerne mal so in diesen Fußballerern mit rein, ob meinen Bild davon stimmt, wird zu sagen, ihr seid Fachlich alle, was das Wissen angeht, auf einen sehr ähnlichen Niveau, da stellt zu in diesen Fußballerern schon große Unterschiede und große unterschiedliche Schwerpunkte auf fest, was so die Kompetenzen in Sachen Technik, Taktik, Coaching angeht. Ich glaube, das ist das, was unseren Kurs aussehen, das wäre große Unterschiede im Kurs einfach haben. Trainer, die richtig gut sind in Sachen Athletik, in Sachen Steuerung und in diesen Punkten. Es gibt Trainer, die viel Erfahrung haben im Seniorenbereich. Es gibt Trainer dabei, die in Top-Chef-Drennern ihrer Seite haben, die als Code-Drenner mit den besten Spielern hier in Deutschland arbeiten, wo du dann Einblicke von dem Chef-Drenner bekommst und durch diese ganze Mischung, so aus allen Bereichen, hast du immer so eine Experte mit dabei. Und du bist der Experte für? Ich denke schon, dass ich gut bin, in diesem Übergangsbereich, Jürgen, Spieler, Profis, Spieler dort, wo ich im Moment auch arbeite, dort wo ich am meisten Erfahrung habe, in Sachen Spieler Entwicklung, das würde ich sagen, sind so die Bereiche, wo ich meine Kernkompetenz habe. Was ist so das Wichtigste für dich in der Rolle? Ich meine, man sieht es ja dann vor allem immer, wenn Spieler aus dem eigenen Nachwuchs sind Wegschaffen über die U23, dann zu dem Profis, bei euch hat es letztes Jahr dann sehr gut funktioniert, mit einigen Spieler mit Merchand, Eihahn, Wittar, Libacker, zum Beispiel, aber waren auch einige andere, die vielleicht jetzt nicht Stammspieler waren, aber auch im Kader und Einsätze hatten, weil er auf Sticksmannschaft woren, siehst du vor allem dein Hauptaufgabe, dieses Spieler in dem U23 Bereich zu unterstützen. Es geht nur noch um die letzten Details, also es geht um Profil zu schärfen, es geht nicht mehr um den Allwound auszubilden oder schwächen die unwichtig sind für seine Position auszumärzt, sondern es geht um in die Willen planzenwickeln, dass der Spieler ein festes Profil hat, das nachher durchkommen kann und ob das Profil nachher bei unseren Profis gesucht wird, das ist dann ein bisschen Glückssache von dem Spieler, ob er gerade in dieser Rolle gerade ist, aber es gibt ja genug andere Vereine, die vielleicht genau dieses Profil suchen und das muss so offensichtlich sein, dass wenn ein Scout, ein Drahen, ein Sportdirektor zu unseren Spielen kommt, dass es so klar ist und so scharf ist dieses Profil, das man eine Chance hat, durchzukommen. Jetzt sind wir mal zum Beispiel Vitali Becker, wenn man konkret über Spielerin kann, zu mal uns so ein bisschen Einblick geben, weil er ist ja schon jemand, der dann vor allem durch seine Freistöße, durch seine Flanken aufgefallen sind, ist das, was ihr dann mit ihm als Trainer-Team gestärkt habt in der Zeit, so als Vorbereitung auf die Profis, als wir uns gerne mal da ein bisschen was zu. Ja, am Beispiel von Vitali Becker ist erstmal die Hauptaufgabe gewesen, dass er gesund ist, weil er natürlich dann schon in diesem Übergangsbereich bei uns, ja, durch Verletzungen dann ausgefallen ist und Kenny war schon ganz, ganz lange, er ist ja schon ganz, ganz klein auf bei uns, ich hatte ihn dann selber in der U15, U16 dann noch mal, dann ja jetzt in der U23, in dem Übergangsbereich nochmal und ja, er hat schon immer sein linken Fuß gehabt, aber seine Position hat sich dann auch mal weiterentwickelt, er hat dann auch mal in und gespielt, dann außen und er hat es einfach geschafft, jetzt ein Profil zu schaffen, wo er in seinen Bereichen einfach überragend ist und das ist ja das, was ihn nachher zu dem Profis gebracht hat, er war immer zwei Kampfstark, aber es wurde am Ende wurde es eine wahnsinnig Fähigkeit, weil er diese Einsgängeinstuille, er hat es entgegen einfach aufgefressen und das auf jedem Niveau und er hat es immer geschafft, schnell zu adaptieren, das ist ja dann schon eine andere Stufe, wenn du von der U17 im 19 kommst, dann von U19, U23 oder dann zu einem Profis und er schafft sein, einfach auf allen Ebenen, seine zwei kämpft seine Duell zu gewinnen und darüber hinaus hat er seine sein linken Fuß, der auch auf jedem die Woh er einfach gut ist, ja und diese, ja diese Verbindung mit den anderen Parameter, mit einer guten Fitness und einer guten Laufleistung, mit einer guten Intensität, ja und das Herz hat das sowieso schon immer gehabt. Wenn du sagst, es geht darum, so ein individuelles Profil zu schärfen, bei Spielern, wie sieht dann euer Trainingsalltag aus, trainiert ihr quasi jedes Training immer nur mit dem Spieler alleine in kleinen Gruppen, zwei ja drei Gruppen jeweils an dem individuellen Schwerpunkt oder wie es auch in bei dir die Gewichtung zwischen Mannschafts Training 11 gegen 11 versus individuelle Arbeit am Spieler. Der größte Schwerpunkt ist, in die Wurrele Entwicklung durch Position spezifisch zu trainieren und das passiert von Beginn an. Also wir haben ganz selten ein Passspiel, wo Beliebe gegucken zusammen sind, sondern es fängt von Trainingsbeginn an, dass so ein Passspiel anbiet, das wir offensichtlich spielen, für Stürmer, warum sollte ein Stürmer ein Passspiel in den Verteiger? Ein Stürmer hat vielleicht ja die Situation, dass er mit dem Rücken zum Tor steht oder ein Flügelspielarten andere Spielsituation als ein Sexer. Und das versuchen wir von Anfang an durch viele Wiederholungen in ihren Räumen, in ihren Situationen, dass wir ja möglich schnell zu verbessern und dann gibt es ganz viel Positionstraining, wo immer wieder unterschiedliche Gruppen zusammenfinden. Es ist ganz, ganz selten ein zu ein, sondern das passiert eher davor oder danach, wenn man wirklich so technische Fähigkeiten nochmal ausbildet, sondern es passiert alles in kleinen Spielforms. Aber immer ein Spielsituation, wo am Ende auch stattfinden. Also wir haben oft dann drei Gruppen, jeder Trainer hat seine Gruppe, aber die Gruppen sind immer unterschiedlich. Und geht es an darauf, darum offen einfach in den Spielform, dass die Spieler die Technik auch richtig anwenden und die selber die richtige Entscheidung am Ende treffen oder geht es schon darum, dass ihr sehr viel auch nochmal da isoliert Technik trainiert. Es geht schon in eine Schnellung, die Verbindung auch in Schnellung zu treffen. Und die Rückmeldung ist meistens dann kriegst du direkt. Ein Fehlplatz ist eine Rückmeldung, ein Fehlschutz auf ein Minitäusch, eine Rückmeldung, was der Spieler für sich selber dann automatisch bekommt. Und mir ist es schon wichtig, dass wir schnell in Form drin sind, die Action haben, die Entscheidungen abprobazieren und am besten permanenten Situationen, die danach auf dem Spielfeld wieder findet. Meinem finden ist, dass in Deutschland es halt kein Flächen, das Flächendecken, das Positionstraining gibt, kein Positionsspezifilies Technik-Taktik-Training, die die Spieler dann auch in diesen Rollen, sondern ab der U15, U16, ausbildet in ganz Deutschland. Ich finde, das gibt eine ZZD, das machen, das hängt aber sehr auf der Trainerqualität ab. Wie sind so deine Erfahrungen, auch in Gesprächen mit anderen? Wie blickst du da generell drauf in Deutschland? Wie gesagt, ich versuche sie in unserem Bereich, dann durch dieses Training, dieses Profil so klar wie möglich zu machen und diese Details zu verbessern. Ansonsten fehlt mir jetzt auch der Einblick jetzt in in den großen anderen Bereichen oder andere Mannschaften, aber sicherlich sind so die Klassikernatee, wenn du von klein auf eine feste Struktur hast, in denen du Spieler ausbildest. Wenn du natürlich Ajax Amstadam oder Barcelona, so als die bekanntesten Beispielen nimmst, ist es logisch, dass dann natürlich Spieler sich sehr sicher fühlen in diesem System. Trotzdem hat das andere Vorteile, weil natürlich ein Spieler, der nicht alle Spieler bleiben, ja irgendwann auch mal bei uns, sondern während einer anderen Mannschaft gehen, anderen Vereinen mit einer anderen Struktur und dann ist es schon aus sinnvoll, wenn die dort auch klar kommen können, indem sie sehr flexibel auch trainiert wurden. Das haben wir einen kleinen oder mittelgroßen Ex-Kurs auf jeden Fall gemacht. Kärn nochmal kurz zurück, zum Trainer steckt briefe, denn ich habe noch so ein paar Fragen, die ich noch loswärts. Werden will und zwar lieber Ballbesitz oder Abwehrarbeit. Ball, was ist jetzt? Welche Übungsform landet fast jede Woche auf deinem Trainingsplan? Eine kleine Spielform direkt direkt, heißt je, das heißt, passt direkt und auf Schloss direkt. Passt direkt, Abschluss direkt, also ein einfacher Übungsaufbau mit einem Pass und einem Torschuss direkt oder ist es auch eine Teil von der Spielform? Ja, ist das eine kleine Spielform. Das ist ein klassisches Feld, doppelt das 16er, ein bisschen kleiner. Je nach Spielernzeit kann man es ein bisschen breiter machen und dadurch verändert sich dann auch so der Spielrhythmus. Du hast ein freie Spiel, aber durch die letzten zwei Aktionen direkt direkt hast du viele Dinge drin, die du brauchst, um einen tiefen Blog zu bespielen. Nämlich durch direkt spielt die Nörmung auszulösen. Was sind so dann auch bei dem, weil ich glaube, die Spieler, die sind dann erstmal so oh, wie sollen wir das dann schaffen? Wieso deine Erkenntnis auch hinter dieser Übung gewesen ist, ist einfach so, dass ein Spieler sich dann hinter der Übung auch einfach festgebissen haben. Wir wollen das jetzt schaffen, weil es am Anfang so schwer war und irgendwann ist so dieser Knoten geplatzt. Und es war so ein Aha-Moment mit "Okay, ich kann auch einfach mich traumen, mehrsten Kontakt mal direkt weiter zu spielen um die ersten Kontakt sofort abzuschließen, sondern so diese Learnings gewesen." Ja, das Schöne bei dieser Spielform ist, dass du alles eigentlich kontrollieren kannst. Also, Profis spielen diese Spielform gerne sein, das heißt U23 und U23 spielt es ganz anders, das heißt U15. Also je älter du wirst, je erfahren, die sind, um so kontrollierter spielen, die es und je jünger um so wilder wird. Also, das heißt ja nur direkt, direkt der Abschluss. Wie viel du da vor, direkt spielt, du baubt keine Rolle. Das heißt, das ist ein freiges Spiel. Profis spielen diese Form, indem sie, wenn sie einmal eins und eins führen, dann lassen sie ja anderen gerne mal einen Ball und spielen hier freiges Spiel aus. Und dann locken sie ihren Gegnern vor, ja, und dann kühlen sie ihren Gegnern mit diesen zwei Fraktionen, die dann führen. Während eine junge Mannschaft, die ganze Zeit dieses direkt direkt und irgendwann hast du natürlich Ballverlust. Ja, so kann man sich in dieser Spielform entwickeln. Haben wir eine Frage des Spielintelligenz und vor allem der Spielerfahrung, über die Jahre. Ich habe mir noch eine Frage aufgeschrieben und zwar, welchem Mannschaft begeistert dich aktuell am meisten? In der Zunehmenschaft von Argentingen. Warum? Erstmal weil ich ja ganz viel mit dem Land verbinde. Meine Frau ist das Argentinien. Ganz viel Familie ist dort. Wir sind auf Wiesnorgeh dort. Es ist nicht ganz so einfach. Und gleichzeitig aber auch das Spiel. Also es zu schaffen, nach einem Spieler wie Messi zu integrieren in diese Spiel. Ohne, dass alles andere kaputt geht. Wie für Mannschaften schaffen das mitzudragen. Es ist ein Laut-Aromat, den es ein nationalwares Kind, auch Ansprüche stellen für sich selber. Sind aber bereit für diesen einen Spieler alles zu tun. Jeder Ball im gefährlichen Raum geht zu ihm. Und trotzdem so variabel zu sein, wenn er zu ist, dann andere Lösungsmöglichkeiten zu finden. Los der Spielrhythmus, also, Deutsche, dann könnt ihr sich nicht so erlauben, so zu spielen, den Gegner einschleffen zu lassen. Und dann mit einer Beschleunigung, eben gefährlich zu werden. Warum sagt zu, könnte sich Deutsch sein, das nicht erlauben? Weil die Spielweise so schon kritisiert wird. Und es ist schon ein Spielsziel, dem er mitranken muss. Es gibt ein Verfahren in dem Spiel von Argentinen, die das Gefühl totte spielen. Es geht einfach nur darum, erstmal wieder Luft zu atmen, oder zu atmen für die nächste Aktion. Dann so lang den Gegner zu bewegen, bis die Messie dann in eine Position kriegen, sondern wie möglich am Tor, war schon schwer, weil permanent sind Spieler bei ihm. Und gleichzeitig trotzdem aus diesem ganz, ganz langsamen Spiel, so beschleunigen zu können, dass so mit zwei, drei Pässen dann durch und direkt, direkt durch und diagonal, weil durch eine kreative Aktion vor Storck kommt. Wenn du jetzt so in diesen Spielrhythmus wechselt denkst, wann kommt der Bar in Argentina, oder was machen die da und faszbar gut, um da so ein Tempo wechselt, dann auch hinzubekommen aus, dieser vielleicht einschläferne Phase hin, in ein dynamischen Angriff mit Torabschluss. Ja, sie sind so überzeugt von ihrem eigenen Spiel. Erst mal so bald sichere Spieler, aber sie wissen auch, dass sie, erst mal sind sie vier Jahre älter, als bei einem Werentitel zuletzt. Und sie haben nicht diese Power, physisch wie Frankreich oder wie England, und sie spielen genau in ihren Stärken. Und egal, was der Gegner macht, sie haben Lösungen gegen eine Hochattagiert, weil sie einfach ruhig sind am Ball, und dann haben sie viel Platz vor sich, aber sie schaffen saugengen tiefen Block, dann wird zuletzt mit viel Wuch, dann in der zweiten Halzerte, dann auch Äugeppen zu schlagen. Ja, spannende Erkenntnisse, wer da noch weiter reinhören will, dem kann ich nur die Podcastfolge aus dem letzten Jahr, zum die Spezialfolge Argentinien, ans Herz legen, mit Oliver Krause und Andreas Geipel, den du auch gut kennst, die die Argentinien liebe quasi teilen, auch mit dir und die sich da total reingefugts haben, und sehr viel auch über diese Trainerarbeit von Leonel Scaloni, aber auch seinen ganzen Kotrenern, also der ganze Staff ist ja riesig besetzt, auch mit einer riesigen Aura an Ex-Spielern, Walter Samuhe, Pablo Eimer, und die sich ja auch in unterschiedliche Positionsgruppen kümmern, und sehr interessant zusammengesetzt. Das ist jetzt, das kann ich nur empfehlen, wer da noch mal Lust hat, gerade jetzt, wenn die WM läuft. Und Argentinien ja hoffentlich noch weiterkommen, weil Argentinien habe ich ins Finale getippt, da müsste einiges noch passieren. Wir machen weiter und zwar vielleicht kommst, zu kommen wir wieder zu dem selben Namen zurück, aber vielleicht auch nicht. Mal schauen, was du bereit hältst. Wer ist denn aus deiner Sicht der Faszinienz, der Trainer im Weltfuß bei der Zeit? Ja, es ist jetzt keine Überraschung, sondern bin ich schon bei Scaloni. Also du bist voll gefangen in diesem Argentinienvirus. Was macht Scaloni aus für dich? Ja, was hat der geschafft? Er hat es geschafft in einem Land, wo große Namen gefordert sind, den er nicht hat. Er war nationalspieler, hat mit den großen Spielern zusammengespielt, aber kein Maradona oder auch die Persönlichkeiten davor, ob er Erfolg oder nicht, aber ein Pekoman oder so. Das sind alles große Namen gewähnt, die er den er nicht hatte vor seiner Zeit und dann aus einer Interimstätigkeit bei einer Nationalmannschaft, dann in so einer Rolle zu schlüpfen. Und er hat das geschafft aus Wahnsinspersönlichkeiten, die überall auf Europa verteilt spielen, bei Top-Globs. Er hat es geschafft, ein Gruppe zu formen, die genau das eben direkt mit Messi. Und ihn so scheinen zu lassen, dass das auf jeden Fall Autreinerarbeit. Es ist eine Selbstverständlich, dass jeder Mannschaft keinen guten Spiel haben, Messi ist außergewöhnlich, aber du musst es trotzdem erst mal auf dem Platz bringen. Glaubst du, dass Scaloni früher oder später definitiv im europäischen Fußball landen würde, im V1 Fußball? Ja, ich würde es mal wünschen, es wäre interessant zu sehen, jetzt hier nachdem, wie die werden wir jetzt noch weitergeht, aber ja, wäre schon schön zu sehen, ihn mal in einem Verein, in so einer wöchentlichen Rhythmus auszusehen, wie er das entwickeln kann. Von Scaloni zurück zu Fimpel, du hast ja jetzt schon über das Scaloni ist große Stärke gesprochen. Was ist deine größte Stärke? Ich würde sagen, meine größte Stärke ist so, mein innerer Andrieb, den ich von einen kleinen Haft irgendwie habe, egal, was ich mache. Diese Ärger von innen heraus, dieser Spieltrieb, dieser Wettkampftrieb, den hab ich von klein auf und denke, dass ich das ganz gut schaffe, das auch mal auf meine Spieler zu betragen. Wiederum, was ist deine größte Baustelle der Zeit? Der Zeit oder schon immer? Wenn du zu Hause fragen würdest, meine Frau und meine Tochter, wenn du erst umgang mit schlechtes Spielen in der Lage, dann sieht man mir das schon deutlich an. Wenn wir dann noch Besuch haben, dann muss ich schon kämpfen. Wenn es nach mir geht, würde ich sagen, dass man mal dieser Drieb nach Verbesserung, diese permanenten nächste Stufe erreichen, wäre es manchmal gut, das wär zu schätzen, was schon gut ist. Und da einfach mal glücklich drüber zu sein, das zu genießen, auch mit den Jungs, das auch wiederzuspiegeln, da kann ich noch Schritte machen. Und abschließend, da ich auch mal in euren Teil einer Scheike-Doku reingeschaut hab und eine Kambidenansprache auch gehört hab, da hab ich mal interessiert. Was ist denn die Kambienansprache, die besonders, die dir heute noch sofort oder jetzt frage, sofort in der Änerung kommt? Nicht die, die du gesehen hast. Die ist mir ja wohl dann genehmen. Die Kambien ist schon ein geschützter Raum und dann sich selber da zu sehen, es gibt ja hier angenehmen Riss. Ich muss sich kurz überlegen, wenn ich so sagen würde, würde ich sagen, dass ich hab mal eine Ansprache komplett auf Spanisch gemacht. Und es ging nicht darum, dass die Jungs das verstehen, sondern es ging nur darum, die Emotionen dahinter zu verstehen und Fußball ist nicht Worte zu verstehen, sondern zu transportieren, Emotionen auf dem Platz. Und da ist egal ob einer französisch spricht, Spanisch, Deutsch, Englisch, sondern der Fußballer in den Verbindung. Weißt du noch was du da gesagt hast? Ja, das sind irgendwelche Wortehüls und da geht zum Korra-Sohn-Passion-Lute-Spanisch. Es ist der Hund, das alles so schlagworter, die wir jetzt am Deutschen verwenden, Herzleinschaft gemeinsam kämpfen förnender. Wie gesagt, die Borte waren nicht entscheidend, sondern die Art und Weise, wie man es kanzportiert. Ist das so auch, dass einfach mit einer anderen Sprache du sagst? Ich finde es zum Beispiel im Englischen kommen auch viel mehr Emotionen. Weil es halt auch manche Trainer sagen, auch wenn sie in Deutschland arbeiten. Ich gehe oft einfach bewusst auch uns eigentlich klar, weil da auch Spieler sind teilweise nicht verstehen, aber weil du einfach in der direkten Ansprache vor dem Spiel die Emotionen im Englischen viel besser transportieren kannst als in der deutschen Sprache. Ist mit Spanisch bei dir so der ähnliche Hintergedanke gewesen. Und war das so deine Spieler dann auch einmal so komplett oder auf No-Ware oder wussten die schon, dass das Grund. Nein, ich glaube darum geht es uns einfach überraschen. Es war ja eine absolute Ausnahme. Also das machst du einmal so ein von nur einem Auszuprobieren. Das ist ja auch der schönen an meinen. meiner Situation jetzt. Man kann sich weiterentwickeln durch Erfahrungen sammeln und Dinge auszuprobieren. Ohne, dass du was sofort eine Konsequenz spürt, wenn man einen Spiel verloren geht. Und dadurch geht es auch kein Spiel verloren. Du gewinst auch da und dann doch kein Spiel. Aber es sind ja einfach eine Teilbereiche, die, wo ich mich einfach total ausleben kann. Und das ist das, das schöne Sprache ist wichtig. Sprache gibt einen Zugang zu spielen. Also wenn du. ein Siedermekan hast und du kannst schwandisch mit dem sprechen, ist das sehr sehr viel Wert. Allein schon durch eine Atmosphäre, die man schafft. Das gleiche gilt für. für französische. mit Franzosen. Und ja, man kann unterschiedliche. Emotionen transportieren. Trotzdem bin ich nach wie vor ganz normal beim Deutsch bei uns. Jetzt spricht uns anders, aber neben. der Muttersprache Deutsch und Englisch, Spanisch. Kannst du auch Französisch, oder? Ja, französisch noch nicht. Wir haben es gut, wenn ich dann noch mal ran gehe. Aber dadurch, dass wir zu Hause. Spanisch sprechen, ist das schon. ganz gut ausgeprägt. Und ja, ansonsten das ganze Mal in Englisch. Und das Deutsch. Sehr einsprachlevel, Spanisch. Ja, im Fußball gibt es ja noch mal ein paar Begriffe, die man dann noch mal dazu lernen muss. Ich weiß in Valencia. Und dann verstehe ich schon. alles. Nur dann die Fußball-Spazie zwischen Begriffe, die muss. dann trotzdem noch mal aufpacken. Werbung. Fußball-Spazievische Begriffe. Die kannst du dir auch bei einmal einsportet. So in deinem Tour für deine Trainingsplanung. Hol dir wissen, hol dir Übung und hol dir am Ende. Die richtigen Coaching-Tips für dein Training. Damit auch deine Inhalte beim Spieler am Ende ankommen. Denn wie oft dachtest du dir, als Coach, wahrscheinlich schon. "Hey, coole Übung, sieht spaßig aus, aber wie coach ich da eigentlich?" Und Antworten, darauf findest du, bei einmal einsport und den verschiedenen Kursen und den großen Übungsvundos und vielen, vielen Videos, wo du erklärt und gezeigt bekommst, wie der Trainer in bestimmte Übung einkrägt, um die Botschaft richtig zu vermitteln. Du kannst das Ganze jetzt als "From Coach to Coach" hören und höre kostenlos testen und dir obendrauf noch ein 10-Euro-Rabatt-Kupot. Und dann, dann machen wir mal einen kleinen Sprung, denn ich würde über deine Spiele-Däge reden und zwar. wenn wir jetzt so in die Kursen, dann machen wir mal einen kleinen Sprung, denn ich würde über deine Spiele-Däge reden und zwar. wenn wir jetzt so in die Kursen und die Kursen und die Kursen, dann machen wir mal einen kleinen Sprung, denn ich würde über deine Spiele-Däge reden und zwar. wenn wir jetzt so in die 1. oder 2. Bundesliga schauen, zu drehen an, zu Mannschaften, welches Team der 1. und 2. Bundesliga kommt, zu deiner Spiele-Däge am nächsten. Vielleicht ein bisschen zu trennen. Wenn man das Spiel mitbeisieht, würde ich sagen, ist es am 1. noch fahre für Stuttgart. Und gegen den Ball haben wir schon eine große Schnittmänge hier mit unserem Profis. Fahre mal mal mit Stuttgart an. Was sind die Elemente, die. ja, du und für dich, deine Spiele-Däge, so kompliziert hast, die man auch beim Stuttgart da spielt, immer wieder seht unter Sebastian Hönes. Ja, insgesamt natürlich, zumindest so in der Anfangsphase, dass wir so am Später haben, ist dann auch anders gemacht und ein bisschen mehr überschlagen, aber dieses hohe Spielkontrolle, diesen Gegner zu retten, durch kontrolliert Linien zu überspielen, um dann im letzten Drittel auch durch kreativer Momente durch gute offensiver Pläufe dann zu tun zu kommen. Und jetzt auf schalke Profimandschaft geblickt, wenn du sagst, okay, da ist einfach von der DNA gegen den Ball so viel Deckungsgleich. Was zeichnet euch da konkret aus? Ja, insgesamt eine hohe letzte Linien, sehr hohe Balldruck beim Gegner, wir versuchen überall, wo der Ballesser sofort mit Ball anzukommen, versuchen, durch einen dazu kommen, schnell doppelt sitz, so ein Herz zu stellen. Und insgesamt diese Akkursiebe, dieses Akkursiebe nach vorne verteidigen, mit dieser Konsequenz auch in den Zweikämpfen, was die Profis uns voraussammen, so in diesen direkten Duellen. Das sind so die Punkte, die auf jeden Fall Deckungsleich sind. Mirermusisch und du sich da einfach vorher abgesporn, damit es auch einfach einfacher ist für Spieler, die aus der 19 auch kommen, die in der U23 bei dir sind, ist einfach Rahmen Profit-Training auch klarzukommen, oder wie es da so auch der Austausch. Ja, das war schon unabhängig davon. Das war ja vorher auch schon da. Es ist ja vielleicht in einigen Punkten jetzt noch mal ein bisschen geschärft. Aber grundsätzlich ist es auch unabhängig davon, ob man mit vier Ketter oder fünf Ketter spielt, dass in einfach grundlegende Punkte, die einfach zu Schallke passen und die Schallke-Spieler auszeichnen sollten. Was soll denn Schallke-Spieler auszeichnen? Ja, das, was ich kann gesagt habe, es geht um diese Aktivität, um dieses aktiv nach vorne zu verteidigen, bereit zu sein, Duelle zu gewinnen, sich gegenseitig zu unterstützen. Und das kriegt so in der Regel nur durch eine hohe Laufleistung, durch eine durch auch intensive Meter, und das ist das, was auch Schallke gut ankommt. Man gegen man pressing, bist du auch ein großer Freund von? Ja, aus der Struktur. Weil ich glaube, man kann es gerade in der Liga, wo wir spielen, bis zu schnell überspielt, weil ein Gegner ist gar nicht in diese Situation rein will, dort groß zu spielen, sondern wenn du dann man gegen man anläuß, dann hast du hinten auch keine Spieler mehr. Deswegen schau ich schon, dass ich hinten noch ein Spieler mehr hab, wenn das geht und dann hast du ein bisschen einfacher, als reicht auch vorne mit, ein weniger anzulaufen, wenn man es gut macht. Dann wird meistens trotzdem der Ball geschlagen und man kann hinten den dann abkrasen. Also es ist dein vorwiegendes Ziel, eigentlich diesen lang Ball zu provozieren oder schon auch dann im ersten Drittel schon den Ball zu erobern. Einmal optimal, wenn wir Ball gewinne, vorne, nur der Gegner spielt ja auch noch mit. Und wie gesagt, es ist zumindest bisher so gewesen, dass ganz wenige Mannschaften, die wissen, natürlich, was auch sie zukommt, dann überhaupt bereit, einen großen Reihen zu spielen, sondern dann gibt es ein kurzes Anspiel, und du kannst dann jeden Ball verhindern, der dann geschlagen wird. Aber das sind ja meistens auch Situationen, mit denen man dann ja auch rechnen kann. Lass uns mal nochmal zum Spiel mit Ball springen und in jeden einzelnen Bereich, Spielaufbau, Übergang, Spiel, Letzes Drittel, Pro-Phase, kannst du mir jetzt ein Spielprinzip nennen, das unverhandelbar für dich ist oder jeweils in der Phase für dich des Zentralste. Dann würde ich sagen, im Aufbau plus einzerstellen, im Übergangspiel freieräume mit Ball attackieren und im Angriff Drittel durch direkt Spiel dynamiker auslösen. Fangen wir mal mit plus einz an, bis du da auch jemand der völlig freie ist und sagt, okay, am Ende muss der Spieler entscheiden, wo er sich wohlfühlt, ob der 6-zeit zwischen infarzeitiger abkippt oder links, oder ob der 6-zeit aus der Position bleibt und du es einfach dann mit deiner 3- oder 4-Rekette lust, bist du da sehr, sehr frei oder gibst du da einfach auch viele Vorgaben, wo ihr dann quasi auch die Überzahl dann haben wollt, ausspielen wollt, wo man sich in Bewegung soll. Ja, wir haben schon eine Tene-Struktur, das das nicht zu wild wird, aber ich bin schon ein Freund davon das Spieler, das Spiel sehr frei spielen können, dass sie kreativ sich ausleben können, mir ist es wichtig, dass wir dieses Plus einsau als Plus 1 nutzen und nachher nicht ein Plus 3 draus machen, weil du verlierst und natürlich dann per man einen Spieler. Und je mehr Spieler du brauchst im Aufruh, haben so weniger Aste vorne, und deswegen ist der Torwart für mich schon der Plus 1 Spieler häufig. Wir spielen sehr viel mit dem Torwart auch dann auch im Spiel nach vorne, habe ich einen sehr hohen letzten Torwart, weil da fast das gleiche kann, wie in sechs Jahren in den Verteilen ist, außer vielleicht das Durchdribbeln von Spielern. Und dadurch habe ich viele Spieler, die dann auch noch das Spiel nach vorne entwickeln können. Das habe ich ein Fachmann hier sitzen und ein paar Fragen zu Deutschland, Paraguay und zwar. Paraguay im Mittelfeld Bressing, wenn sie jetzt nicht komplett hinten rein gedrückt waren und dann mit sechs Kreativ gespielt, da haben wir schon versucht, noch im 4-4-2-Flach zu verteidigen. Und Deutschland immer mit dem Dreier aufbaut, was ja auch noch mit einem Plus 1 war. Mein Augen hat es aber oft war Jonathan Talz der Zentrale in Verteidiger. Irgendwie immer im Weg, weil die Pastestan zwischen. chemisch und rüdiger eigentlich so noch im Rahmen war, dass sie auch easy händisch nannerspielen können, wo ich dachte, okay, dieser ein Spieler zwischen den ist eigentlich völlig unnötig. Warum geht denn nicht in den 6er-Raum? Oder? Warum baut man nicht mit einer Fiererkette in dem Fall auf? Um halt vor allem diese ganzen Paracoreisten Spieler aus der Mitte raus, 10 Uhr mehr nach außen und ja, chemisch und brown quasi mehr in den Spieler aufbau ein zu beziehen und vor allem brown. Wie siehst du das? Weil ich da gedacht habe ja, okay, dieses Plus 1 Prinzip bringt, in dem Fall eigentlich gar nichts. Ich glaube nicht, dass du ein Strukturproblem machst. Du hast als Nationaldrenner natürlich auch wenig Zeit. Jetzt vielleicht vor der Wärme ein bisschen mehr, aber jetzt großlich da variabel aufzustellen. Deswegen hält man ja fest an der Struktur, die man auch drin hat. Das Problem war, dass wir keine Dynamik auslösen konnten. Also, werden ja, diesen 3 Aufbau spielen können, indem du dann ein Mitspieler überspielen, oder dass du gegen eine Schieberichtung spielst. Und wir hatten kaum Dynamik in unseren Aktionen. Dadurch kriegst du einen Gegner wenigen Bewegung. Und da war nicht die Struktur das Problem, sondern es war das war die Geschwindigkeit mit Ball das Problem. Also du sagst einfach öfter, dann in zentralen Spieler über spielen oder auch von Tahr direkt in die Außenspur rein, über spielen. Soll ich das grad akustisch verstanden? Ja, zum Beispiel. Also es sind oft dann Kleinigkeiten, ja, wo du dann eben in die nächste Ebene kommst. Dann wir haben viele Pässe gebraucht für wenige grauen Gewinn. Das liegt nicht in meiner Struktur. Klar, Struktur ist ein Hilfsmittel. Aber wenn du stark bist in deinen Aktionen, dann ist die Struktur nicht mal das Wichtigste. Ich glaube, dass das jetzt generell gesprochen, noch einfach oft eine Kopfsache ist, dass du zu viel Angst von einem Ballverluss hast und dann schon gar nicht raus, sich die größeren Pastestanzen zu bespielen oder mal mehr Tempo einzubekommen. Das ist ja, es hat da ein großer Faktor auf jeden Fall. Dann die tragweite natürlich bei der WM von dem Fehlpas, die wir auch schon von Anfang an, auch schon im ersten Spiel gegen Kura Sao hat man diese Bälle drin. Ja, trotzdem ist das eine Tee schon enttäuschen, wenn wir dann so wenig Geschwindigkeit in den Saar anriff bekommen. Wenn wir jetzt über den Übergangsbereich sprechen, oder über den Spiel, du hast gesagt, ein Prinzip freie Räume attakieren. Was meinst du damit genau? Eine erste Linie freie Räume mit Ball attakieren. Viele leben dann von PASS zu PASS zu PASS zu PASS. Um etwas auszulösen beim Gegner, das ist das zu man mal wichtiger, einfach mit Ball selber zu dribbeln. Und das fängt von hinten an, das gilt aber genauso für Mittelfeldspieler. Weil du schaffst das dann was zu provozieren beim Gegner, wo er erst mal überhaupt darauf reagiert. Wenn du nur den Ball von links nach rechts spielst und dann vielleicht mal in die nächste Ebene PASSwege können immer attakiert werden, aber ein dribbelnden Spieler, den muss irgendwann aufnehmen. Und du musst irgendwann gerade jetzt in einem gegen Mann spielen, dann muss irgendwann mal eine raus. Und wenn du dieses Duell schon mal gewinnen kannst, dann gibt irgendwo mal ein Miss Match und dann gilt es, den freien Spieler zu finden. Wir fahren, blickst du da einfach auf Wert auf, dann gegenläufige Freilaufbewegungen, tiefen Läufer auch, um überhaupt dort reinzukommen. Ich versuch, durch ein kontrollierter Spiel, den Ball so nah wie möglich ans Gegner steht, dort zu bekommen. Je näher du am Tor bist, um so einfallst du es, den finalen Pass zu spielen. Und dort lebt das Spiel dann schon von angrissigen Hallen, damit mehrere Spieler einverwissen. Okay, was könnte als nächstes passieren? Und dann geht es in letzter Konsequenzieh, wenn es erst um Individuelle Qualität. Also es geht schon darum, Hilfestellung zu geben. Wenn du nicht den außergewöhnlichsten Spieler hast, dann hilft es schon, Spieler in Positionen zu bringen, wo sie scheinen können. Das ist ja auch meine Aufgabe, 23 Trainer irgendwie versuchen, den Spieler besser darzustellen, als er vielleicht sogar von der Qualität ist, damit es noch reicht für den Profi Fußball. Und da hilft es einfach so vor, die abwerdantief, dann wissen die Spieler, die nicht im Ball bekomme. Ich laufe einfach und der, der im Ball bekommt, der kann ihn mit zwei Kontakten schon auf Verdacht eigentlich stecken. Und sieht dann natürlich wieder brutal gut aus. Also es sieht besser aus, als er vielleicht eigentlich das gesehen hätte. Und so gilt es dann auch, dann ja, durch verschiedene Angrissignale, möglichst variabel sich aufzustellen. Und im letzten dritten lasst du einfach dieses Direktspiel auch angesprochen, damit dynamiker auszulösen, damit auch gegen in engen Räumen trotzdem zu Tor abschlüssen, zu kommen. Du hast ja vor allem auch als eine der den Dichblingsübungen dieses Direkt angesprochen. Es ist etwas so viele Mannschaften einfach scheitern aus deiner Sicht, weil die zu oft dann noch mal mit zwei Kontaktenspielen wollen, den Ball kontrollieren wollen, vor einer flanke Form Tor abschlussen, dann einfach schon wieder alles geblockt wird, beziehungsweise alles zugestellt ist. Also wenn man nicht gerade die Spieler, die aus der Distanz schießen können, was bei der Werme jetzt häufig passiert ist, auch viele Tore, dann gilt es ja irgendwie ein Weg zu finden, wie du hinter die letzte Linie kommst, auch wenn sie tief stehen. Und aus meiner Sicht schaffst du das indem du einfach mal eine überraschende Situation kreiert, indem der Ball am Flügel ist, du den Stürmer flach driffst, aber ja, den Ball durchlässt und dann direkt direkt entsteht, indem du vor der Abwehr einen Spieler driffst, der den mit einem Kontakt weiterleitet. Und das sind natürlich bewusstes Situationen, wo Ballverlust entstehen können. Aber selbst das sind Situationen, wo du Tore draus machen kannst, weil die komplette Struktur ist ja darauf ausgerichtet. Dass du nach einem Ballverlust dieses Chaospieler beherrschen kannst. Und also wir schießen jetzt auch nicht jedes Tor mit direkt direkt, aber wir schießen auch viele Tore, wo wir den Ball ein Verein knallen, der den mit einem Kontakt weiterleitet und dann geht es so ein bisschen ping-pong. Aber wir sind alle schon auf dem Sprung, holen uns den Ball wieder und dann hat der Gegner vielleicht eine Situation, die ja so nicht gern mag, nämlich dass keine Ordnung mehr da ist. Das wäre jetzt nicht mein nächste Frage gewesen. Was sind so oft bei euch auch die Passe vor dem direkten Torabschluss? Sind es einfach, dass ihr versucht einfach mutig steckt bei dem ersten Kontaktspiel, da sind es schon eher flanken in den Rückraum oder flanken auf den zweiten Fosten. Ja, sowohl als auch. Also je nach Spielsituationen, es gibt natürlich bald zurück Flanke mit einem Kontakt. Das sind so die Dinge, wo im Profifusball viele Tore gefallen sind in den letzten Jahren. Jetzt weniger. Dann gibt es dieses direkt direkt vor der Abwehr, dann, wie gesagt, den Stürmer, den selbst so ein Ball durchlassen ist, und für mich schon direkt direkt durch diese Aktion, dann einfach dynamisch auszulösen. Und ja, es ist einfach nur wichtig, dieses Spiel dann mitzutragen, in dem viele Spieler eben wissen, was als nächstes passiert. Wenn man es einfach nur sagt, wir spielen direkt direkt vor der Abwehr, dann ist es ein Chaospiel. Wir werden jetzt mal so auf dein Coaching blicken. Wo kreifst du als Trainer während so einen Spiel am häufigsten ein? Ist es so, die Arbeit gegen die Wahl im Pressing oder es im Ballbesitz oder in Sachen Restverteidigung oder es ist umschalten? Wo sagst du für dich persönlich Coach so eigentlich immer am meisten in welchem Bereich? Immer dann, wenn wir, wenn wir Hilfe brauchen, gerade so im Auffahr, wenn ich merke, okay, jetzt wird schwer, dann bin ich schon bereit, noch einen Spieler dann weiter dahin zu geben. Das heißt, durch eine Strukturveränderung Hilfeleistung zu geben. Ansonsten sind die Klassiker nach Ballverlust einfach dieses einfach nur Energie reingeben, dass die Spieler explodieren. Irgendwann ist das drin, aber nicht jeder explodiert sofort, aber das ist Grundvoraussetzung, um diese Spielspüren zu können. Es gibt kein doppelten Boden, sondern es gibt nur diese Tise eine Chance. Und ja, der Rest ist schon eine so gesammelstruktur. Ich hab mein Code Trainer Thomas Schwell doch achtet nur auf Restverteidigung. Pierre Michelin hat sogar achtet auf Boxbesetzungen, so haben wir schon feste Bereiche für jeden Code Trainer, der das denn noch coacht. Du bist 2023 vor allem über das Thema Video-Analyse zu Schereiher gekommen. Du hast sein U15 bis U23 auch verantwortet, was dieses Bereich Spielanalyse angeht. Was habt ihr Code Trainer dann direkt der U15 richtig? Das war die Verbindung, die es ausgemacht hat. Ich wollte unbedingt auf dem Platz. Das andere war. Der Nebenschau-Blood, damit eine Außdamplichkeit entsteht. Ah, okay. Mein Ziel war auf dem Platz, als Code Trainer war ich bei Willy Landkraft in der U15. Dann hab ich bis U23 die ganzen Mannschaften als Videoneilist begleit. Das Thema Video-Analyse und generell Spieleanalyse, etwas, wo du sagst, das macht dich auch besonders aus, weil du da einen sehr guten Blick hast, einfach nach einem Spiel, nach einem Training, da noch Sachen zu finden und dann auch oft zu bereiten für den Spieler. Ja, durch meine Erfahrung bin ich natürlich schon aktiv in dem Bereich. Ich schneide es selber, sehen, nicht. Ich habe eine engen Kontakt zu unserem Video-Analyse immer. Wir haben individuelle Videos, Sitzung mit Spielern, wo du einfach in den Bereich reingekassst, die du nicht per man in dochem Platz hast und wo man mal die Augen göffnet werden, finde es schon ein wichtiger Bereich, diese Kombination aus Platz und Video. Ich hab mal einmal in der letzten Gäste gefragt, nach. ja, gemeinsam, schnittmeng, nach gemeinsamen. ja auch Erfahrung. Und zwar hab ich mit ähmenbar Fumden und 19 Trainer vom FCK gesprochen und der. sagte mal, ihr habt mal einen Test-Beggegen an der. ich hab weiß nicht, in welcher Jugend, aber auf jeden Fall meint ihr, danach du. wollt das die Videoaufnahmen haben und hast es angesehen, dass so. das da viel zu weit weg. Da sieht man nichts, du brauchst einen Blick auf die Details, was die Spieler ausgelen, mehr Blick auf. oder mit Fokus auf den einzelnen Spieler. Kannst du dich noch noch rein? Ja, wir sind ja 15 gewesen sein. Ich kann auch rein rein, kann nicht nicht mal. Aber ja, es ist ja mal selbst wenn wir jetzt mit der Drohne filmen. Und was geht es? Es geht um individuelle Spielerentwicklung bei mir. Und natürlich schauen wir mal eine Gesamstruktur im Spiel. Auch taktische Abläufer haben mir es wichtig, dass ich Spieler erkenne und nicht nur 11 Punkte von oben. Was auch wichtig sein kann, aber nachher in diesem 1-1 muss der Spieler sich schon wieder erkennen können und nicht nur irgendwie ein kleiner Punkt sein. Bist du jemand, der sehr, sehr im Detail coacht? So im 1-1 schon. Also dann jetzt zum Spiel würde ich sagen, ist es weniger individuell, sondern geht es schon darum, also diesen Spielrad muss dann zu erkennen, zu checken, was braucht die Mannschaft. Da ist es weniger individuell, aber so im Training oder dann sollen diesen 1-1 dazu schon. Das hast du ja schon darüber gesprochen auch, was so als U23 Trainer wichtig ist derzeit in deiner Aufgabe, die Erfahrung so aus den Zeiten U15 und 16. Du warst aber ja 2024 einmal für ein paar Spiele, aber auch 2025 Interimstreener der Zweitliga-Mandschaft. Da wird mich einfach mal interessieren, als du diesen erst mal in Anruf bekommen hast oder gesagt bekommen hast. Okay, ja, kopte Masse das jetzt einfach mal. Was ging dir da so als erstes durch den Kopf? Dann wäre es selber ein Spiel in Enwuppertal, am das Spiel verloren. Wir hatten selber eine schwierige Saison in dieser Saison. Mit der U23 im Lang um den Klassenerhalt gekämpft, am Ende geschafft. Dadurch war ich sehr geknickt, wie ich schon Anfang zu reakt, dann waren ich schwäche. Klar, dann kam so ein Anruf in diese Phase rein und ich habe das einfach so Emotionslos hingenommen. Und dann hab ich alles klar, dann komm ich nächsten Tag. Hatte wenige Informationen, wenn dann eine Erfahrung nächsten Tag hin. Und ja, dann waren es für zwei Wochen der Fall. Nehmen wir uns damit, weil wenn wir jetzt über dieses Thema Interimstreener in Plammern Feuerwehrmann reden, da haben wir viele so dieses Bild, okay, dann kommt ein neuer Trainer. Der setzt vor allem auf positive Emotionen. Manche Dinge einfach ändern, damit der Spieler einfach was kann. Das ist ein ganz anderes Ablauf, spürt. Was aber auch die Mannschaft ausmacht. Spieltakt, ich vor der Aufstellung her. Wie bist du das Thema angegangen? Bist du auch jemand gewesen, den Phasen, wo gesagt, das ist okay. Ich pummte jetzt maximal viele positive Emotionen rein und ändere auch gewisse Dinge. Oder ist das eigentlich dieses Klischeder gar nicht zu getroffen? Der Vorteil war, dass ich wusste, dass das diese zwei Wochen sind. Und in diesen zwei Wochen habe ich einfach das gemacht, was meine Überzeugung ist. Es ging darum, es gab keine Zeit, es gibt keine Vorbereitung oder Sands, was dann, du hast einfach diese Trainingswoche und ich wusste, okay, ich habe diese vier oder fünf Trainings-Tarbe es Münster. Und dann eine nächste Woche für Hertha, BST. Also ging es ganz einfach darum, okay, wie kriegen wir eine klare Struktur mit klaren Aufgaben für diese Woche hin? Das heißt, die Platzarbeit war klar und alles drüber hinaus waren dann einst du gesprechen. Du baust ja keine Struktur auf oder brichtst mit irgendwas, sondern es geht einfach nur darum, so ein bisschen hinter die einzelnen Menschen zu kommen und dann zu gucken, wer kommt am ersten für diese zwei Spielenfragen? Was war das Schwierigste für dich in dem Moment? Ja, das ist ja der Traurende-Spieler-Warneteer, ich nicht am Anschlag. Das heißt, wo will es so hernehmen, wenn es jetzt nicht über die Spiele kommt. Und das nur im Training dann raus- so kitzeln, das ist auch eine ganz einfach. Es war natürlich keine gute Phase an davor, sonst wäre ich auch gar nicht da gewesen. Das war so die größte Herausforderung, ich hatte das Gefühl, mein Glaube an die Jungs war größer als der Glaube an sie selber. Und dann auch, glaube ich, musst du es zu dein Coaching komplett umstellen oder? Weil vorher bist du der Ausbilder und ein bisschen der Teil drin, kennst du die Spieler schon lange und dann geht es ja darum, wie du sagst, baust du jetzt in zwei Wochen nichts Neues auf, sondern da geht es eigentlich darum, das richtige Personal zu finden, was einfach vom Sesser drauen her oder von der Einstellung her. Ja, das Wichtigste mitbringt in der schwierigen Situation und deine Struktur zu schaffen, einen klaren Blan, wo sich jeder wohlfühlt und dafür auch ein bisschen halt findet, bist du dann eher derjenige, der viel so werte gekocht statt, boh, wartet hat an statt, an statt Inhalt oder wie bis du es da angegangen will, schädig mich schon fundamental anders vor. So die reine Platzarbeit war ähnlich, ähnlich Inhalte gewesen und wenn man einmal in seinem Spiel vom drin ist, dann weiß man auch, worauf mal, was ist das Ziel, wo wollen wir hin? Das heißt, da waren sehr, ja, diese ganz normalen Punkte. Was da war natürlich schon ein Plan, war natürlich, Energie in diese Truppe zu bringen und dementsprechend ist das Coaching natürlich auch so. In diese Richtung dann auch gelaufen, das sind einfach versucht haben. Ja, viel Leben, viel Action, Enträhnung zum Spielform, die das von automatisch und von alleine her provozieren. Und dadurch kann dann auch eine Erstimmung auf, die wir dann Gott sei Dank auch transportieren können. Macht man sich ja vorher sicherlich auch mal Gedanken, okay, wie ist das so, dann soll es zweitelige Trainer und macht sich das zu seinen Vorstellungen heute dann auch viel. Was hast du für dich der persönlich mitgenommen? Was hatte ich vor allem so am meisten auch vielleicht überrascht an dieser kurzen Zeit, der du einfach mal da kurz rein schnuppern konnte ist, die zwei, drei Wochen, was du vielleicht vorher gar nicht so gedacht hattest? Also eine große Vorteil war auf jeden Fall, dass man die Spieler natürlich vorher schon kannt. Also es ist ja kein, keine, keine fremden Personen für alle, sondern mal begegnet sich jeden Tag, wird renieren parallel auf dem, auf dem Nachbarplatz. Man kennt sich natürlich persönlich, aber mal zumindest schon mal eine Bindung zu andern. Und ja, so überrascht, ich wusste natürlich, was auf mich zukommt, was Pressearbeit angeht, was insgesamt Aufmerksamkeit angeht. Es war nichts überraschendes, sondern es war genauso, wie ich es erwartet hatte auch. Vielleicht der eben positiven Überrasch, dass man auch dort funktionieren kann, was so seine Inhalte angeht. Also man macht sich ja vorher auch viele Gedanken und denkt dann, "Port, das ist nur mal ein ganz, ganz anderes Level." Aber wenn es das auch noch Fußball, und wenn man dann den Gegner sich anguckt, dann sieht wie er spielt, dann sind es alle Dinge, alles Dinge, die man selber auch schon mal gesehen hat und die Au-Lösung dagegen haben kann. Und es war eine Herausforderung, aber es war nichts, was ein jetzt inhaltlich komplett aus der Bahn läuft. Weil der größte Unterschied ist doch dann das Führen der Spieler, oder? Weil so ein Profi ja schon glaub ich jetzt, anders tickt, oder als jetzt ein 19/20-Jähriger. Ja, mit Sicherheit. So es geht viel in Interessen, die die Vertreten sind, viele Einflussfaktoren, die man bedenken muss. Plus die Situation eben, wie sie war. Plus das Umfeld, dann in der zweiten Interimstätigkeit, was ganz, ganz schwierig. Beim ersten Mal ging es noch, wenn wir ja am Anfang oder zumindest im ersten Drittel des Saisonwern und das war auf jeden Fall die Schwierigkeit, die Gesamtsituation. Warum war es deutsch schwieriger, genau beim zweiten Mal? Ja, da war die Gesamtlage natürlich brutal. Also das waren die letzten zwei Spieltage. Also kurz vom Abstehe gewirnten sechs Punkte vor. Konnte eigentlich nicht schief, genau noch Tore vor. Aber man hat dann trotzdem beide Spiele verloren, auch schwach verloren, also noch wenig Power auf dem Platz bekommen. Das war dann schon hart zu sehen. Also für sich selber, für die Spieler auch, dass wir da nichts mehr auf dem Platz bringen konnten, was uns eigentlich hätte austauchen müssen in dieser Situation. Und jetzt herrscht. Ja, da war mal 14 Monate später in ganz anderer Geist, ein ganz anderer Spirit, überscheike, wird nur positiv geschrieben, gesprochen, alle sagen, wow. Was ist da passiert, wie hat ein Mensch quasi zusammen mit dem Management ein Umfeld wieder neu angezündet und belebt. So dieser Mütosknappenschmiede, was ja auch hinter dir steht, der steckt ja auch noch in diesem Verein seit jeher klar, wird auch immer viel über Norbert Elger, also 19, Urgestein gesprochen. Was macht denn euch als Schalke, als Knappenschmiede so besonders? Weil viel wird ja immer drüber gesprochen und dann, aber kaum jemand sagt mal genau, was eigentlich da so hinter steht. Das heißt für mich selber auch schwer zu greifen. Also grundsätzlich ist es vielleicht dann schon die breite Ausbildung, dass wir das verschaffen durch verschiedene Trainer, Spieler gehen durch ganz verschiedene Trainertypen in ihrer Zeit und ich glaube alle Trainer schaffen es, eine Verbindung herzustellen, zu dem wo sie spielen. Also ich gehe mal vorn aus, dass für die Spieler, die hier spielen, ist es nicht einfach nur ein Dreck hoh, sondern es ist eben der Schalke-Dreck. Und diese Verbindung, die wird hier von Kleinauff, diese Werte werden vermittelt. Also da bin ich mir sicher weil wir das auf und Kleinauff selber gemacht haben. Also ob das bei Willy Landkaffer, ob das dann ein Beispfenschmied war, dann über die 2019 und dann 23, bis zu dem Profis. Ich glaube schon, dass wir einfach stark sind in dieser Verbindung zu dem Verein und dann durch eine breite gefächerte Ausbildung plus gute Ausbildung. und der Jungs jemme Ruhrgebiet, die wir natürlich auch haben, dann immer wieder schaffen, das Spieler dann den Durchbruch schaffen. Gibt es auch was, was du dir jetzt so, weil man schaut ja immer gerne nach links und rechts und schaut, okay, was machen die Trainer? Was kann ich vielleicht auch für mich so ein bisschen, oder was für den Spann, was für den Jens Birren, was kann ich für mich darüber nehmen? Gibt es ja was, was du jetzt auch so im Austauschen unger mit Mirren musstisch einfach für dich irgendwie auch neu entdeckt hast? Und dann was das neu entdeckt, manchmal geht es ja darum, man weiß es eigentlich schon, aber man kriegt es noch mal anders, ins Bebus zu sein rein. Ja, erst mal so viel Training kann ich nicht gucken, weil wir eigentlich immer Parallel unterwegs sind, deswegen kriegt man davon wenig mit. Vielleicht ja so dieses punkte Schärf und so in der Arbeit gegen den Ball, wo uns die Profis einfach richtig gut sind, was sehr einfach offensichtlich auch gut machen und dann daraus ein paar Videoballspiele rauszuziehen und die den eigenen Jungs zeigen, das mache ich auf jeden Fall. Weil es einfach in der Schönste, wenn du im eigenen Verein ein Ding you zeigen kannst, die auch für deine Ausbildung deiner Jungs ein wichtiges. Lass uns mal springen zu dem Thema, was wir auch mal angefangen gerissen haben, und zwar deine aktuelle Ausbildung Fußballlera. Spannendetreiner ja auch mit dabei, Ralph Kettemann hat zum Beispiel mal der jetzt in dem Jahrgang und davor war auch gesagt, wer so für ihn die kontriersten Ideen von Fußball hat, oder so, mal die Frage stellt, die verrücktesten auch Ideen in Anführungszeichen. Wer ist es bei dir jetzt zum Jahrgang, wo du sagst, "Ao, okay, die Ideen, die sind eigentlich ein bisschen gegen jetzt sich zu meinen Ideen, aber finde ich super spannend, wer da eigentlich so ganz andere Ideen als du?" Schwerefrage. Wir sind oft in kleinen Gruppen unterwegs, wo wir feste Themen haben. Vielleicht kommt das alles noch. Aber wenn ich einen scheiden würde, dann würde ich sagen, dass Ja, Jerome Polenz hat als als Code-Rinner bei Nürnberg jetzt in seiner neuen Aufgabe, denn in Wolfsburg hat das so diese Verbindung zum Video schon viel Einflüsse aus seiner aktiven Zeit in Australien, dann guckt er viel in Südamerika, guckt so auf dem Weltfußballer dann einen ganz guten Überblick und bringt dort immer wieder Sachen an. Was konkret. Zum Beispiel beim Verteidigen der von Flanken von außen, das war nicht in 16er-Reinfels, sondern die hohe Letzerlinie hält und dann mit der Abseitslinie spielt, das war ein Input aus Südamerika. Was sind jetzt auch für dich die spannenden Vorträge, Begegnungen, auch Keynotes gewesen, weil die erlebt ja super viel. Ich gehe dazu an einen Verein, aber ich krieg doch Spieker, die ja dann vorbeikommen. Was war da so, was sie auch in einer Inherung geblieben ist? Sehr gut war die Zeit in Valencia, so dieser Hospital-Zonen, einfach mal was anderes zu sehen. Wie gesagt, ich hatte wenig 13 Jahre Schalke, dann ist es so in seinem Trott. Sieht immer das Gleiche, das war gut, mal was anderes zu sehen. Und dann sind schon die Persönlichkeiten, die dann zu Gast sind. Jetzt wird am Sonntag, bin ich jetzt wieder da, wird Matthias Sommer kommen, das war Lukas Quasnjoghwa in Köln beim Lehrgang, das war gut, sehr offen, hat viel gesprochen. Die Not-Top-Miller war da, war auch gut. Die Trainer, die auf dem hohen Niveau gehabt haben, die da zu haben, und sehr offen zu haben, das ist schon sehr viel wert. Was hast du dir persönlich da auch mitgenommen, gerade wenn du jetzt die Trainer ansprichst, viele Trainer sagen, ja, gerade da ist einfach auch wichtig. Ich schreib mir manchmal einfach nur Einsatz auf, den ich als Impuls habe, was hast du konkret da irgendwie so aufgeschnappt damit genommen? Ja, bei Lukas Quasnjoghwa ist genau das, was ich für mich selber auch sehe. Wie schaffst du es den Spieler besser aussehen zu lassen, als er vielleicht von Herrankqualität ist? Wie schaff ich es meine Spielern Positionen zu bringen, wo sie einfach richtig, richtig gut sind und dort sie dann auszubilden? Wie schafft man das, um da jetzt mal kurz rein zu prädigen? Man muss einfach die Stärken erst mal kennen von seinen Spielern. Und dann ist es die Aufgabe, die Spieler dort in eine Position zu bringen. Also wenn ich ein Spieler habe, der einfach richtig gut ist in diesen Halbräumen, aber nicht diesen absoluten Spiel, der Domeditiv zu attackieren, dann wär es gut, wenn du da den vor der Art, der an spielen könnt, weil er dann die Qualität hat, den letzten Ball zu spielen. Und nicht permanent irgendwie in der letzte Linie da rein zu hauen, um Gegner zu binden. So hat jeder Spieler sein Profil. Man kann nicht jedem Spieler gerecht werden, aber es geht da immer um diesen einzelnen Spieler, ihn dann irgendwie scheinen zu lassen. Bei Dino Topmala würde ich sagen, was ja so Teamkultur schaffen, dass das ein wichtiger Baustamm in gewissen hat. Inwiefern? Identität schaffen eine Bindung zueinander aufzubauen. Für was wollen wir stehen? Dass das so der Schlüssel zum Erfolg war? Wie machst du das? Weil du bist jetzt auch quasi in der ersten Phase der Sommervorbereitung, und Team findet wieder neu zusammen. Und darüber reden ja viel, wie wichtig es ist. Aber nicht jeder Schafz am Ende auch, dass du eine gemeinsame Identität schaffst, und einfach auch so eine Atmosphäre, wo die Spieler sich dann noch alle schnell irgendwie, zusammen wohlfühlen und gute Arbeiten zu können, an sich. Ja, das ist ja eigentlich der jährliche Prozess, der nicht immer wieder aufs Neue angeht. Und man kann von außen gewisse Dinge steuern. Aber mir ist es ganz wichtig, dass es von innen heraus passiert, von der Mannschaft. Es ist sonst nichts echtes. Für mich ist es ganz, ganz entscheidend, dass es aus dem Kern von innen, aus einer anderen Überzeugung kommt, wenn du keine Lust hast darauf, dann machst du einfach das, was gesagt wird, damit du es gemacht hast. Aber es ist nichts, was bleibt, und ich versuche, Verbindung zu schaffen, die über das Jahr 23 hinausgehen, die einfach viel länger halten, die dann vielleicht auch in einer guten Freundschaft anenten. Die, das Team, dann auch trägt über das Saison. Da geht es ganz viel Zeit zu verbringen, außerhalb vom Fußball. Alle haben die gleiche Situationen. Kommen von, ja, entweder kommen sie von uns, dann aus der Nähe, aber viele sind ja auch von außerhalb. Erste eigene Wohnung, wie kriegt das Essen auf dem Tisch, was es mit Dingen, die ich besorgen muss. Durch diese Gemeinsamkeiten kann man Spieler verbinden. Und meistens passiert dann der Rest von alleine. Und dann versuchen wir schon durch regelmäßige Dinge, über das Fußballerische hinausgehen, so ein Monat lache, immer was gemeinsam zu haben und dann eben. Es können man sein, einfach nur ein Pedal tun jetzt zu machen. Letztes Jahr waren die Jungs, haben sich dann eine Wohnung gemietet, so eine Airbnb und waren mit 20 Mandat, Champions League gucken. Solche Sachen, aber die entstehen jedes Jahr anders. Also jede Mannschaft ist anders, und jede Mannschaft hätte andere Interessen. So eine Mannschaft, die dir noch heute so, und dann eine ganzen Trainerquere so direkt so in Erinnerungen wieder kommt, die so ganz besonders war, weil es einfach ein besonderes Band da noch gab, oder besondere Geschichten im Laufe der Saison. Ja, die Mannschaft, die schon ganz lang zusammen war, die, ich glaube, das waren die 2005, die ich dann in der U15 und 16 hatte, die haben schon so einen Kern, schon innerhalb der Mannschaft gehabt, die haben es dann immer weitergetragen. Und die waren einfach ganz, ganz lange schon zusammen. Und sind dann immer weiter zusammengewachsen und haben immer wieder neue Spieler integriert. Aber das sind dann einfach schön, wenn man die dann wollen, dass sie wieder sieht oder dann trifft. Dann frag so, dass du noch Kontakt zu dir haben und dann sagt, ja, ich gehe in Urlaub, mit denen gehe ich da ein, mit den Telefonierchede Woche. Und das macht sie aus, jetzt außerhalb vom Fußball, dann auch. Freundschaften, ja, die über den Fußball hinaus einfach bleiben und Beziehungen für. Ja, vielleicht in dem langen, aber auch für eine lange Phase, die ja dann auch ein prägene, in welcher Kruppe man sozialisiert wird, gerade als Jugendlicher. Macht da ja auch, am Ende viel aus. Mhm. Jetzt zum Abschluss der Folge wird mich mal noch interessieren. Ähm, du hast einen Wunsch frei. Und wenn du mit einem Trainer an Kaffee trinken gehen könntest, wer wäre es auf der ganzen Welt? Jetzt Jetzt kann ich ja nicht wieder den Gleichungsang. Ja. Abgesehen von Jonel Skaloni. Ja, dann bleibe ich trotzdem in Südamerika, auch wenn er jetzt eine ganz schwierige Wärme hat. Aber mit Marcelo Bielzer würde ich mich mal gern treffen. Ich hab nun. Ich bin mit ihm immer im Austausch, ich hab einen Kontakt mit ihm. Aber wir haben es noch nicht geschafft, uns mal persönlich zu treffen. Das wäre was, was wir noch mal interessieren würde. Spannend, das können nicht viele von sich behaupten, vor allem in Europa noch einen Draht, zum Marcelo Bielzer zu haben. Was sind so Dinge, über die ihr euch dann austauscht? Ja, jetzt sind sehr. Er hat dann so be langloser Sachen, dass ein viel Erfolg für das Donner oder mein Glückwunscher zum Sieg. Ähm. Ansonsten. ist es mal regelmäßiger, mal unregelmäßiger, einfach in verschiedenen Abständen. Es gibt so viele Zeiten, wo man nichts von einem anderen hören, aber wenn ich dann noch mal. ein paar Mal uns knapp verpasst, dass ich dann in Argentinen war und er in Uruguay aus natürlich auch eine ganz einfach. die. Wenn man da noch reihe Zeit, die man dann macht, dann doch noch mal darüber zu fliegen. Und vielleicht kommt das noch. Was begeistert dich bei ihm? Es ist hochintelligent, macht alles sehr bewusst. Er hat eine ganz klare Idee. Deswegen kommen auch so Bilder, wie mit der Presse zum Beispiel zustande. Er hat einfach seine Identität, seine Kultur. Und da gibt es keinen Links, keinen Rechts. Und natürlich ist das immer was, wo er dann auch anneckt. Auch bei Spielern sicherlich. Es ist wahrscheinlich Spieler geben, die ihn lieben. Und dann gibt es vielleicht auch Spieler, die damit nichts anfangen können. Aber immerhin hat er eine Kultur oder eine Identität. Und ich glaube, das ist auch richtig, als Trainer bei sich zu bleiben. Und einfach aus seiner Überzeugung herauszuholen. Inwiefern hat er dich auch taktisch geprägt? Ja, so tief sind wir meistens in jedem Detail. Ich habe mit ihm also eine Kaderstruktur durchgegangen. Das war schon interessant, welche Positionen er sieht, welche Profile, welche Unterschiede er macht zwischen einem tiefen, sechs an Mitschwielen und sechs an. Wie, welche Struktur er sieht, wo es eine Herausforderung ist, und gestandener Spieler. Wie viel braucht er davon? Wie viel Spieler braucht er aus der eigenen Jugend? Und so hat er schon eine ganz, ganz klare Idee, wenn er irgendwo hingeht zum Verein. Und der von Rücktern hat er auch nicht ab. Deshalb auch da immer wieder, so eine Zustande kommen. Wo ist dann schneller zu Ende? Gibt es was? All right, bevor ich dich hier aus dem Podcast entlasse, bis heute der glückliche, der zum ersten Mal eine neue Kategorie bei "From Courts to Courts" erlebt, die zur Tradition werden soll. Und zwar darfst du dem nächsten Gast von "From Courts to Courts" eine Frage mit auf dem Weg geben. Und dazu solltest du natürlich auch wissen, wer der nächste Gast sein wird. Ja, und das wird die Bundesliga-Trainerin der TSG hoffen haben, seine E-Fahr-Maria Fiersinger hat auch letztes Jahr den Fußballerrer gemacht. Jetzt darfst du dir mal eine schlaue Frage überlegen, die ich ihr als allererste im nächsten Podcast stellen werde. Dann würde ich sagen, bleiben wir bei der Aktualität, bei der WM, und dann würde ich sich fragen, welche Trends hat sie bei der WM festgestellt? Und was nimmt sie mit in ihrer Trainerlaufband für die nächste Saison für ihre eigene Mannschaft aus der WM? All right, dann nehmen wir uns das vor für die Folge "Nach dir" und "Wing gespannt", und du ja dann scheinbar auch. Was wir sie, die Erkenntnisse der WM sind, was sie auch mit reinnimmt. Und danke dir für deine Zeit hier im Podcast, für deine Einblicke. Der Trainer von Schiker hat bisher ja auch noch nicht. Im Westen war ich noch nicht so aktiv, gefühlt eher im Südwesten oder im Norden. Von daher vielen Dank dafür. Und viel Erfolg in der neuen Spielzeit, in der Rekonalie, mit deiner Zweitvertretung von Schiker 04. Ich werde es genau beobachten. Ja, danke dir.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Jakob Fimpel ist Cheftrainer der U23 des FC Schalke 04 und absolviert parallel den Fußballlehrer-Lehrgang.
  2. Der Lehrgang fokussiert stark auf Selbstreflexion und die eigene Trainerpersönlichkeit, weniger auf reine Prüfungen.
  3. Seine prägendste Erfahrung war ein dreimonatiger Aufenthalt in Argentinien, der seine Sicht auf Leidenschaft und Intensität im Fußball veränderte.
  4. Zentrale Trainertugend ist für ihn, Zugang zu den Spielern zu finden und individuelle Profile zu schärfen.
  5. Im Training setzt er auf positionsspezifische Übungen und kleine Spielformen, statt allgemeines Passspiel.

Summary:

Jakob Fimpel, Cheftrainer der U23 des FC Schalke 04, spricht im Podcast über seine aktuelle Doppelbelastung aus laufender Saisonvorbereitung und dem Fußballlehrer-Lehrgang. Diese Ausbildung habe ihn weniger inhaltlich verändert, sondern vielmehr zur Selbstreflexion angeregt: Er hinterfragt seine Führungsweise und profitiert vom Austausch mit Trainern aus unterschiedlichsten Bereichen – von Athletik bis Seniorenfußball. Als prägendste Erfahrung nennt er einen Aufenthalt in Argentinien, wo er bereits in Jugendteams eine enorme Leidenschaft und Intensität erlebte, die ihn bis heute in seiner Coaching-Haltung beeinflusst.

Fimpel betont, dass fachliche Kompetenz zwar die Basis sei, aber der Schlüssel zum Erfolg in der Fähigkeit liege, Zugang zu den Spielern zu finden und Botschaften klar zu vermitteln. In seiner Arbeit mit der U23 fokussiert er sich darauf, individuelle Spielerprofile zu schärfen – etwa durch positionsspezifisches Training in kleinen Gruppen und Spielformen, die reale Spielsituationen abbilden. Am Beispiel von Vitali Becker zeigt er, wie ein Spieler durch diese Methodik sein Profil als zweikampfstarker Außenspieler mit starkem linken Fuß entwickeln konnte. Fimpel sieht seine Kernkompetenz im Übergangsbereich vom Nachwuchs- zum Profifußball. Er hält die individuelle Förderung für entscheidend, warnt aber vor zu starren Systemen, da Spieler flexibel bleiben müssen, um in verschiedenen Vereinsstrukturen zu bestehen.

FAQs

Es ist ein Podcast, in dem Fußballtrainer über ihre Erfahrungen, Philosophien und Coaching-Methoden sprechen. In dieser Folge ist Jakob Fimpel, Cheftrainer der U23 des FC Schalke 04, zu Gast.

Er ist Cheftrainer der U23 des FC Schalke 04 und absolviert parallel den Fußballlehrer-Lehrgang. Seine Aufgabe ist es, die Mannschaft zu fördern und die Ausbildung voranzutreiben.

Der Lehrgang fokussiert stark auf Selbstreflexion und die eigene Trainerpersönlichkeit. Es geht weniger um Prüfungen, sondern darum, Klarheit über das eigene Wirken und die Führungsweise zu gewinnen.

Sein größtes Steckenpferd ist die Freude am Beruf und das Formen einer neuen Mannschaft aus einzelnen Spielern. Besonders die Sommervorbereitung, um den Teamzusammenhalt zu stärken, bereitet ihm viel Spaß.

Sein Aufenthalt in Argentinien, wo er drei Monate hospitierte, war sehr prägend. Er sah dort die Leidenschaft und Intensität im Nachwuchsfußball, die ihn nachhaltig beeinflusst hat.

Der Zugang zu den Spielern ist das Wichtigste. Man muss eine Basis schaffen, in der sich Spieler öffnen, um ihre Bedürfnisse zu verstehen und individuell fördern zu können.

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