Weitmann Zeil und herzlich willkommen zu Jagdkast, dem Podcast für Jäger und andere Naturliebhaber. Hallo ihr Lieben. Heute sprechen wir über eine Tierart, die oft mit Problem verknüpft wird, die aber, abseits der Probleme, das Potenzial hat wirklich bei den drängsten Problem unserer Zeit zu helfen. Sei es der Klimawandel mit seinen Extremwetterreignissen im Form von Stark-Regeln oder langen Trockenperioden oder aber der Verlust der biologischen Vielfalt. Und bei dieser Tierart handelt es sich um den Bieber in der Tat. Und über den spreche ich heute mit Herrn Schwerb, das ist wohl der Experte, wenn es um den Bieber geht im deutschsprachigen Raum. Bevor es aber ans Interview mit Herrn Schwerb geht, hört ihr zunächst einmal noch ein kurzes Wort zu meinen beiden Sponsoren. Jagdkast wird dir präsentiert von Vortex Optics, Furnerschutzbekleidung und Protoss. Ob für Ansitz, Druckjagg, Nachsuche oder gar Long Range Shooting. Vortex Optics hat für jeden Anwendungsfall die richtige Ausrüstung parat. Mehr Informationen zu den Produkten von Vortex Optics findest du unter www.vortexoptik.de. Furnerschutzausrüstung und der Kopfschutz von Protoss bieten den perfekten Schutz. Und das nicht nur auf der Nachsuche oder während der Druckjagg. So sehe ich persönlich auch die extreme Liebe, so wichtig ist mir doch auch meine Gesundheit. Und deshalb setze ich ganz persönlich nur noch auf Furner und Protoss, wenn es um meine Schutzausrüstung geht. Herzlich willkommen bei Jagdkast der Schwerb. Ja, gut, gut. Herr Schwerb, in Nordamerika da gab es vor etwa 10, 15.000 Jahren die sogenannten Riesenbiber. Die hatten Körperlängen von über 2,50 Meter und Körpergewichte von, ja man ließ so 60 bis 100 kg. Teilweise sogar Quellen, die behaupten, dass die Stücken 220 kg schwer waren. Also solche Dimensionen erreicht unser heimischer Biber ja wohl eher nicht. Aber sagen Sie uns doch mal bitte wie groß und wie schwer der eurasische Biber Kastoffieber im Laufe seines Lebens zu wird. Ja, wenn ich an großem Biber hab, erwachsenen mit 10 Jahren. Der hat so ungefähr 1,5 Meter Körperlänge. Dann kommt noch 5,30 Zentimeter Biberkolle dazu. Uns gewichtlich ist dann so zwischen 5,30 Meter und 30 Kilogramm. Es gibt einzelne die auch schwerer werden. Der Schwerste der hat bis jetzt 42 Kilogramm. Das war in so brichtigem Swellbchen und bis ich da die Fruchtwasser und die jungen wegdue, bin auch in der Breiwender gewischt, da das 1,30 Kilogramm. Da ist ja ziemlich das Obers der Reit, was der Biber wir uns bekommt, am Gewicht. Ja, okay. Biber soll ja an sich hervorragend schmecken. Aber wohl nicht zuletzt auch ihres Felswegen werden Biber auch heute noch in vielen Ländern, die sie vorkommen ja auch jagtlich genutzt, als nachhaltige Ressourcer. Aber was macht das Feldesbiber denn so besonders? Meine Biber hat ja extrem dichtes Fall. Das ist das Zweitbiet. Das ist das Fall, das wir bei uns haben in Deutschland. Der eins, der noch nicht hare, hat es der Fischorto, der Biber 3,20.000. Hariochengradrat, das sind dann wieder als auf der Fläche vom Singenag, des kleinen Singen. Das heißt, was der Biber braucht, da wir ein ganzes Winter aktiv sind, ganz egal, wie ein halbke Windel läuft, ist dann auch brausende Winter und richtige Winter bei uns. Biber kommen da vorbis nach morwegen, Schweden auf, hat dann doch -25 Grad, wo der Biber aktiv ist. Und er ist im Wasser, das hat ja die warmer sehr gut abgibt. Und er braut ein spreit dichtes Söl, und es sind Zeiten vor St. Jack Wolfskin zu der Reifen-Polade des VD und die ganzen Marken gab. Da hat halt nur Naturstoff gegen Kaldegi-Holfen, und das wäre dichtes an dichten Palt, den wir anziehen kann, hervorragend. Und da war der Biber, die ich begehrt wurde, den Wind zwischen warm macht. In der Vergangenheit da wurden Biber ja nicht fachgerecht, bejagt, sondern regelrecht verfolgt, kann man wohl sagen. Und wann und wie kam es denn dazu, dass wir heute trotzdem noch Biber in Mitteleuropa haben? Warum es zum Biber heute wieder gibt, das liegt daran, dass wir ein paar überlebt haben. Und aus den Restvorkommen, ganz rasien, waren 30000, 2000 von Spanien bis Siberien und von Italien bis Norwegen rauf die überlebt haben, ist dann eben nach um Besuchstellung um 1900 ganz erreichen, wieder Einbögerungen gewesen, ab 1950 bis zum Teil noch heute. Die hat so geführt, und das wird inzwischen eine rasie wieder 1,5 Millionen Biber haben. In Nordamerika sind es, da zählt keine mehr jeden Einstellungswischen, 10.20 Millionen von ein paar Tausend, die überlebt haben. Ja, okay, interessant. Gut, Biber sind ja, wenn ich richtig liege, reine Vegetarie. Aber wo von genau ernähren sich Biber denn? Ja, im Sommer nehmen Biber alles aus draußen ist, am Grünzeug. Wenn es natürlich im Arbeitleben warst du an 20 natürlich wext. Wenn es natürlich im Bereich gekommen war, wo der Mensch Landschaft betreibt, da geht es den Biber wie allen anderen Arten auch. Das machen auch Reh, Wüschwein, Rotwild. Sie nehmen Landschaft die Faltfrüchte, weil die natürlich sehr energiereich sind. Und das wir sind die Einfahrers von Biber sich zwei zu berüben zu holen, als wir ein paar Stunden lang im Arbeitraum zu grasen. Im Winter, wie gesagt, nur Anpassung und die Zeiten als ein Runde gab, aber sonst nichts Bals, wenn es schnell liegt, wenn es froh ist, da können Biber nicht wie Reh oder Hörschweid wandern, um sie nah anzusuchen, sie müssen in Gewässern nähe, was finden. Und das einzige was, denn größer Menge in Gewässern nähe, da ist die Rinde von Bäumen, also von Weichhölz und Weiden und Papeln. Und das eben das heißt, der Biber dann im Winter nimmt, ist die Rinde von Bäumen. Ich falle in eigentlich auch andere Arten, weil wir wenn der Biber Holz drauf zum Dambau und zum Burg bauen, da wo die Rinde in der Freisen mussten, also wo ist das abmacht, da kann er dann auch Nadelbäume, Tuyen, alle nehmen die nicht in der Rinde, sondern ob das die Ästen zum Bauern. Ja, okay und legt er auch gewisse Vorräte an unter dem Mais? Ja, also Biber legen Nahrungsvorene an, sie lagern dann zwei Geinen, die werden in der Nähe der Burg in Boden steckt vom Gewässer in Schlamm. Und das Nahrungsfluss ist dann der Vorrat am Futter, falls gefroren ist, falls es zukeit wird, falls der Biber Zeichen mit dem Druck brechen kann, immer rauskommt, dann kann er unter Wasser hinhaufen, sie haben zwei Kohlen in die Burgereien gehen, in Frockne und da die Rinde, Freisen. Wir haben ein paar Fälle, wo Biber dann auch Zuguröten und Mais gelagert haben, muss er dann Maisstengen oder Zuguröten ins Wasser gebracht haben und dann im Wasser oder eine Alten nicht mehr benutzen Burg gelagert haben. Hat es ja aber nicht zum Glück nicht rumgesprochen, bei den Zigen also von daher sind das einig so verlegt. Wo ist da wahrscheinlich nur eine Frage? Derzeit ist mehr Biber auf die Idee gekommen. Aber das macht der Biber, also wenn er diese Bäume fällt und entrindet, das macht er ja alles mit seinen Zehen, wofür wir eben Segen und Äxte brauchen. Wieso sind seine Zehne denn so besonders leistungsfähig? Ich meine, die Schneidezehne beim Biber, mit denen ja die Bäume ummarkt, die haben Eisen-Einlagungen aus der Foto-Serie, das macht die Zehne, den man strehen hat, das auch nagen kann. Und die sind auch sehr scharf, weil die Zehne von Fondle, ich habe es die Haft geschickt, hinten ist eine Weihgeschicht und wenn der Bibermarkt nutzt sich hinten das weichlich schnelle ab. Das heißt, es bleibt von der immer scharfe Kante und nach hinten wird es noch weniger. Und das war sie auch in der scharfe Kante, immer abmutzt, das wird uns beim Messer aus uns geschiefen wird, es bleibt zwar scharfer wird immer weniger. Das gleich sieht beim Biber dadurch aus, dass die Schneidezehne ständig nachwachsen. Das war der Biberfone, abmutzt beim Nagen, das wird ersetzt, dadurch dass er 20 nachschiebt. Und zwar der Biber, ich wenn er das irgendeinem Zahnwagen hat oder irgendeinem Kindstiefstallung, immer scharfe Zehne in der richtigen Länge, wenn die wirklich im Sommer so lang wachsen wird, weil im Sommer hat er keinen Holzlessermarkt, da ist die Wahrteinnahme viel einfacher zu kriegen und viel Weier. Da muss er so gut die Zehne einand einand erreichen und dann selber kürzen, auf das Maß des Brauchts. Das heißt, in München zu machen kann man da nicht früßt. Wie schaut es denn mit dem Sozial- und Fortverlanzungsverhalten der Biber aus? Wäre schön, wenn Sie uns mal durch so ein typisches Biber-Jahr inklusive Paarungs- und Setztzeit und andere wichtige Etappen führen würden? Ja, in München fangen wir an, wenn Biber, die sind zweier bei der Familie, dann wandern sie ab. Oben der zweierige Biber dann an Geschlechtspartner und der eigenes Revier gefunden hat, dann ist in der Zember Januar des Volkes Jahres die erste Paarung. Und es kommen dann eben entjabrollen Mai, also 105-Taken-Tragzeit, normaler ist zweiter Junge zur Welt, um Anfang weniger, können einmal 4 sein, die dann wieder zweier bei der Familie bleiben. Also, Familie ist immer die beiden erwachsenen, die jungen vom letzten Jahr und die jungen von dem Jahr und jetzt dann nächstes Jahr neue Jungen kommen, müssen sie alldessen abwanderen, dann müssen sie was eigenes suchen. Weil da war die Familie wohnt der Platz des Reviers, das wird auch gegen Anwesbiber markiert und verteidigt, da sie dann nicht keine andere anzählen kann, weil die des Reviers muss da zwischen Nahrungsgrundlage sich erstellen. Und da braucht der Biber eben der Fläche, immer das sind bei uns und der Resultat, der 1 km/h hat die Wässer, der Familie besetzt, das eben da gemütend Nahrung wächst und knackt und ist der Wind, der im Sommer zum Beispiel so speise ich geteckt. Da können auch andere Biber die durchstellen, wenn auf den Reviersuressen sich mitanmärmen, aber wenn es ein Wind, wenn es ein Knapfer hat, wenn es nur noch Bäume da sind, dann brauchen wir ja die Biber ein bisschen den Mengen Bäume, die wir so nach Wachs materiell benutzt. und dann braucht ihr den richtigen.
und wenn er damals eine von zwölf, 13, 15 Jahren erreicht hat, dann ist er die natürliche Stöblichkeit ein Biber reicht, was mit daran liegt, dass sie die Backenfähne, die nicht nachwachsen, wenn ich als meldig abnuchse, wenn andere Wildarten auch flacher werden, die Höhntenarren, wenn man richtig zu kleiner werden kann, die kann zwar geschluckt werden, im Blinder und verdaut werden, aber ist ja noch grüb auf dem Nagen, die Energieaufnahme weniger und irgendwann mit der Biber halt dann in Windurch an all die schwere Störten, wenn er die Fettforen, die haben Körper auch noch ausgebraucht hat, ein bisschen längerer Windriss, dann ist halt so beimit ihm und dann ist er einer 2 Jäger, der es passende gefleucht hat und vom Überleben der Wildenhaber akzeptiert wird, dann hat er die Möglichkeit, sich dann neu anzusiedeln und das wird geblieben von vorm Los, paar junge kriegen leben, starben. Ja, auf das Leben. Ja, wie viele junge Krächtern so ein durchschnittliches Biberpaar so pro Jahr. Also mir gehen von zwei bis drei jungen aus im Jahr. Im Anfang, also das erste mal junge kriegen sind es dann mal weniger, ohne mein extrem fall, könnte man vier fünf sein. Ich habe auch schon zweimal Biber, die hatten sieben Embrionen im Körper, was er jetzt nicht heißt, dass die sieben jungen auch geboren werden, beziehungsweise das ja dann überleben. Wie mein, ist ganz einfach weit, wie man hat vier Zitzen, da können keine zehn jungen Transaugen. Ja. Ja. Um jemenchen sind Frau hat zwei Zitzen, normal gebotnis eine. Also kann man ganz einfach aus der Zeit der Zitzen schließen, wie viele junge da da ungefähr da sind. Ja. Ja, ja, ja, haben Sie schon öfter von der Abduktion, trechtiger Biber berichtet. Wie kommen Sie an diese Stücke? Na, das sind zum Teil die Zitzen. Ja. Ja. Die halt überfahren werden, wie ein der Biber hat, ein Nachteil, eher frisst im Wasser, das heißt, wenn der Biber sich nah rum holt, meist, er geht raus aus dem Agat, holt sie meist stängelst, ein zwei Stück, siezen Wasser frisst die golden, geht nochmal raus, holt sich was, geht zurück frisst die golden, geht nochmal raus. Das heißt, ja, geht einfach oft rein an der raus, wenn er straße nebenbei, dann wird die den Schlein oft überquert und das daheil jetzt das riesig gut, also um Autor erwischt wird. Ein Regiert hat einmal drüber und dann ist drüben und der Hirsch macht, der Biber macht es halt, dann öfters und dann ist aber die Wahrscheinlichkeit dass ums Leben kommt etwas größer. Und zum Teil sind es auch Tiere, die bei uns gefangen werden, wenn die Schäden sehr groß sind, also wenn ich eine Orientivmanns fahre, dann die Schossen werden und dann die zum Teil auch ich dann nehme und abbeige und nutze dann für Biber Rucksage oder für Öffentlichkeitsarbeit für Biber gerade. Okay, da ist ein ganz interessanter Begriff, was ist denn so ein Biber Rucksack? Ja, mir ist nicht, mir hat es jetzt gehört, wie man den Biber Rucksack macht, dann sagt man nicht, dass Biber Föl, dieser ganz normaler Rucksack, das ist eine Materialien drin, die ich brauche, die Ölopiebeführung macht. Also war der Föl, damit ja Leuten als Folle erklären kann, dann können wir mal nach drüben schauen, wie es ist, wie weich das ist, die Foten von der hinten mit Krayen, die Hinterfoten mit Schwimmhäuten, die Fotofoten ganz klein aber da kann der Biber richtig zupacken, also kann ein kleinen Finger dagegen halten, wir machen auch, ihr Menschen im Daumen, gegen andere Finger auf das halte Biber macht ein kleinen Finger, also Biber Schädel drin, wo man die Zähne zeigen kann, extra umdekifeuerend Zahn rausziehen kann, wo das sehen wir lang der Zahn, umdekifeuerend Biber eigentlich ist der Schneidezahn, wie viel das raus schaut, wie sie innen drin ist, also die ganz un-, das heißt zum Biber sind Biber mit drin, wie ich sagen, die ich draußen nicht sehe, wie ich so gerade immer frage, die kann ich am Baum schützen, sie die halt im Wald draußen, ich ne gerade im Bereich in den Infrastruktur so Menschen sind, habe ich kein Baum sitzen, da kann ja Foto zeigen, wie ihr Trateau sie ausschaut, wie ihr Dandrinase ausschaut, da sie praktisch, wenn ich auf Exkussion gehe, den Rucksack nehmen und alles dabei hab und den Leuten, die das was erzählen kann, sind ja praktisch was anlagen können und wirklich begreifen. Okay, also das ist so das standard equipment für den Biber betreuer? Ja, es hat nicht jeder, es hat viele Landkreise am Biber-Rucksack, die ja dann ausgewähnen werden, weil ich meine, wenn ich zweimal im Jahr Biber-Führung macht, da brauchen wir extra Rucksack kaufen und die anderen drei oder vierzeitig Tage stehen darum, weil es sehr viel sinnvoller, wenn das Landratsamt die UND ein Stück hat und deshalb dann an den Ausläten da braucht. Ja, gut, jetzt hatten wir gerade über die Gefahren im Straßenverkehr für die Biber gesprochen, aber gibt es da drüber hinaus noch Risikofaktoren, die die Biber bedrohen, also hat da Biber vielleicht auch natürliche Feinde. Wenn der Biber hat natürliche Feinde, also gerade für junge Biber ist es mal Fuchs, es sind in Wasser für junge Biber großer Hecht, großer Wallert, das ist ein jung Biber, das ist eine größere große Biesam, die nimmt das Wallert genauso wie ein Biesam, der Uhu kann Biber nehmen von der Größe, könnte es steineart, aber dieser bishezeitliche Verschiebe und das Teil einer des Tages unterwegs wird bibernacht. Aber die Feinde, die nehmen zwar eigentlich ein Tier, aber spielen keine Rolle bei der Population, die Revolution. Und größere Biber werden natürlich auch genommen, wo sie vorkommen, die uns jetzt auch wieder kommen vom Wolf abzüglich ein bisschen was der Bär, aber dessen Hauptsicht die zwei jährigen die auf Wandenschaft sind, die ja kein Festmusri, haben keine Burg, kein Zirn Platz haben, die dann wenn es auf zwei Wölfe treffen, wenig Schausen haben zu überleben. Der Revierinhabet, der besichter Heimelst und er knüpfe das er wohl ist da ist, der macht zwei Sprünge in dem Wasser und dann kann der wohl die Wasser vorher anschauen und das war es. Ja, Fischeotter werden ja auch leider öfter überfahren, weil die nicht unter Brücken durch Schwimmen mögen, ist das bei den Bibern auch ein Thema? Ist unterschiedlich, also es gibt Biber, die gehen problemlos, doch Kanärore, doch die 14 Termin, die haben ja doch mal so. Und die andere Biber, das hat man entdeckend davon gefüllt, ist ja riesen Brücke, wollten sie trotzdem in die Durchwassert. Und wollten über die Straße, das sind noch mehr überfahren worden, dann haben wir Zauberhoch, also ich weiß nicht, dass es dort ein Biber ist, da jetzt mal schaden am Auto, und jetzt sind wir an der Brücke, die gefahren, wenn jemand ausweicht. Und er kommt vom Straße runter, dann fällt er ja mehr jeder, mehr ermedet, die runter. Genau, wenn er so wie gedrunkten hat, und um das zu vermeiden, haben wir einen Zaunhien steut, dass der Bibern raus oder so, dass er die Brücke drüber will, wenn er zum Wasser zurückgeleitet wird und dann doch unten durchgehen und dann die Brücke stehen, ganz also kein eigentlich unfallener. Sehr schön. Die sind die Hreille, die einfach vermeiden. Ja, ja, spielen, spielen Krankheiten, vielleicht auch eine gewisse Rolle, was jetzt die Population angeht. Ne, bei Populationenregation eigentlich mit. Ist ja klar, wenn er hier krank wird, wenn er dann eh schon alt ist, wenn es schwach ist, dass das dann vielleicht in Kombination mit anderen Faktoren auch stürpbar. Aber es gibt beim Biber, er hat keine Krankheit, die so ist, dass sie groß solchen Artikel oder groß wirkt auf die Tiere. Also, wie die Reuge beim Fuchs oder irgendwas, da ist auch okay, wenn das mal da ist, dann sterben 20%, was sind die Population, also dann biber ihre Eindelfälle. Ja. Da ist böse Rolle, spielen biber dann eine Störblichkeit, die bis unten von anderen biber, weil in zwei Jahre gewandern und eigentlich die Praviersuchen und durch Revere durchmischen die Besätze sind eine klare Revere in Haarware, die verteidigen ihre Revere. Und wenn der Wanderbiber halt mit schnell genug abhaut, dann wird das so gezwickt, dass das mit der Behunden, dass sie sich bei den aufernandesitzenden und rauchen, bis nichts mehr geht. Das ist meistens ein sehr bitter beim Biber, aber die gehen natürlich dann durchs Völk, da kommt was vorbei, eine so ideale Beziehungen und so Bakterien. Und da ist das eine zweieiche, der lange strecken über viele Revere durchmuss, als in gutem Chance, da ist dann eben nicht an den wunden, selber stürzt, aber an den Infektionen. Mensch, so wer. Nun hat bestimmt jeder diese klassischen Biberburgen im Wasser vor Augen. Also brauchen biber, zwangsläufig solche biberburgen und welche Funktionen erfüllen die? Na, die Biberburge sei es die Ausnahme. Was der Biber braucht, ist der Behausung, also am Bau. Dein Bau geht der Eingang immer unter Wasser rein und der Wohnkelsle ist dann im Drocknen. Und normalerweise, wenn ich normale Ufer habe, kreativ die Biber in die Ufer, meistens unter dem Hochzenteile von Bäumen, weil die Wurzernheiten des Ertrechts am Jahrtachstuhl, das bricht mit gleich ein Graben rein und legen hier einen unter einer Wohnhöhle an, einer Stelle, über der Loch gegraben, zum Luftausthaus, weil das Wasser nicht rein kommt und das sehe ich gar nichts von dem. Also, bezeichnet es, erbaut alles in der Erde drin ist und wenn die Ufer ein bisschen flacher sind oder oben kann ich bei mir stehen, dann kann sein, dass das Deckel neibricht von der im Kessel, also ein oben erstes 2 getroffen hat, dann sehe ich zwar am Ufern Aßtaufen von Biber, wo unten drin sitzt und die klassische Buruch, wo wirklich alles im Wasser ist, der Rundung vom Wasser umgeben, wo auch der Wohnbau nicht im Erdliss, sondern komplett ins selbe, aufgehäuften Erstmaterial, das sind uns eher die Ausnahme. Ist auch in Nordamerika die Ausnahme, es gibt es auch die Theorie, dass die kanadischen Biber mehr Burken bauen als die europäischen, aber das haben ein Bibernix und ohne sind dann Fotoabbarat, weil wir nach Kanada geht, nach Amerika geht es ein Biberfotografieren, der fotografierten Biberbau und kein Erdbau, weil sie es sowieso nicht. Und auch Paris bestelle etwas aus einem Eifeltürme, wo die Eifeltürme so gleich zu anderen Gebäuden in Paris, wahrscheinlich tausend mal mehr aufnehmen hat, aber ist ja jetzt interessant, das andere. Okay, ja verstehe. Und diese klassischen Dämme gibt es, die dann auch immer oder wie verhält es sich damit, damit versucht er, den Wasserstand zu regulieren. Ja, ich versuche, den Wasserstand zu regulieren, also wenn der Wasserspiel den Biber zur Das ganzeoro Handgelistung, der Englisch soll erbrauchen.
Meter, dann baute er im Damm und Wasserstand zur Höhen. Wie groß der Damm dann wird, wenn ich das hängt davon von der Topografie ab, wenn ich das Teil habe, das relativ steile Hänge habe, dann kann der Damm was halt, das 4,5 m lang sein, also da ist kurz, weil dann wird es eben hoch und nach oben, die Wasserhöhe ist bereits erreicht, wenn es sehr flach ist, dann haben wir uns im Bayerischen Wald einigstelle, da hat er biebe 150 Meter gebaut, das sind die letzten 100 Meter vom Dammdruckner, der Drahe ist im Aasel hochgeschoben, weil so weiter da was der Bach war, Höhe baut, laufst Wasser und Außenraum, neben dran vorbei, man muss das in jedem dann auch Höhe machen und da gilt es weil die eben raus, da da und so 10 Zentimeter hochschieben müssen, damit Wasser nicht rausläuft. Ja, klingt noch viel Arbeit. Aber das ist auch eine gute Überleitung zu den biotubgestalterischen Effekten, die so Biber mit sich bringen oder haben. Beschreiben Sie uns noch mal bitte, was mit zum Flusslauf so alles passiert, wenn sich dort ein Biber an siehlen und ja der Mensch, die Biber dort eben weitestgehend schalten und walten lässt. Ja, am Flusslauf, am großen feite Biber kaum auf, weil der muss gern dann mitbauen. Ich habe auf Flusslauf normalerweise, zumindest bei uns, alles Start-Besitz-Warserwirtschaft. Da kann aber ein Baumfall in Unterspruchs auffällt. Auffällt ist ein Bestalter biber und kleiner Gewissen wird dann gebaut. Wo eben das heugete, gerade die Einzelbach, der nur gerade ein paar rumgeht, wird vom Biber aufgestaut, es steht dann der Biber See. Im Biber See habe ich mehr Wasser, da halb ich dann natürlich im Wasser mehr Fische drin. Ich habe leicht Platz für die Frösche für die Amphibien, weil durch den Anstau im Wasser wird der Grundwarte-Spiel angehoben. Senken in der Nähe sind verneißen. Sind dann ideal für Kauigwappen und zwar ohne das Fische drin sind, weil ich aber so ein vernäßtes Senke, das gefüßt nicht drin, also bei hoher Mal was rein spült. Ich habe dann, weshalb ich in Sekten drin leben. Ich habe die Ballen die kommen, also inzwischen in Biber See und die Lebensraum die Ballen nachquießen. Der hätte vor 30 Jahren kein Mensch gedacht, dass die Vokommen, das war nach damaliger Stellung offenlandarten, aber die Balle mit 13 Meter Länge, die Braut, mit 10 Hektar offenland, da lang zu einer Biber-Rechtserlüste, Bäumeck macht hat, die es dann weihereinkommt macht, und das ist so, dass die Insekten bereits offen genug ist. Es kommen dann wesentlich mehr Vögel, die zum einen in meinen Ahnung haben, in den Biber-Teichen und dem Aufwuchsrechts aus dem Ruhmwenschöf aufwächst. Ich habe mehr Sredermäuse, weil die sich von den Insekten immer mehr. Ich habe Bäume, die absterben, entweder weil es der Biber-Eingstort oder weil es geringelt hat, unten rum, da können dann spechtliche Rewohnhöle anlegen, wo dann andere Arten nachholen, also wo der Biber ist, da entsteht ein richtiges Spektrum an Arten viel her, weil der Biber-Halt für die Arten Lebensräume schafft und vor allem das Unterschied zu dem, was wir Menschen machen, wenn wir irgendwo renatronieren wollen, beim Biber endet sich die Ständig. Da weckt wieder was zu, dafür fällt der David, dann hat er da auf dem Stochenstall, da ist mal der Damm, der längere Zeit nicht genutzt wird, was was am Allturg läuft, dann ist wieder Schlammflut da, auf der Schlammflut kommen Weiden sauber, dann kann da Weiden gehölt anwachsen, also es war ein bisschen mit dem Biber der wir, also auf einmal eine Menge Weiden wachsen und andere sagen ja der Biber nicht geht, die ganzen Weiden. Wenn Platz, da heißt es Platz für alle da. Und die Wässer, ich finde den Jörgza-Kritik von der Fischerei, ja, der Biber können immer wandern, immer die Biber haben ja Millionen mit den Fischen zusammen, das gibt ja keine Probleme der Wanderung. Es war da die Hand der Landschaft draußen, wenn der Biber am Damm baut, das Wasser verschwindet, das läuft durch einen Damm durch, da können kleinere Fische, neuen Augen zum Beispiel die kleinen sie durchfuseln und das Wasser läuft dann recht zu dem Sausen rum und macht Leben gewässer, neben Beche und da sind die Fische wandern. Also immer natürlich, wenn ich das David das Backe Problem nicht, Problem ist, als er, wenn ich einen eigentlich tiefsten Bach habe, der Fucht sieht tief trapezformen, die Biber bauen, die Biber bauen, die Biber bauen, die Hohen Damm, das Wasser läuft so, wenn Damm drüber war es nicht verschwindet, aber da steht durchs Jahr vor allem dann schwer, das ist von Damm hochwandern. Und die Wasser Rückhaltung führt hier dazu, dass ich mehr Wasser in der Landschaft habe, was mit Hochwasserrolle spielt, also sicherlich beim Aare hoch war das Biber-Kerolle mehr, das spielt ja die menschlichen Dämme Kerolle mehr, aber so bei 10, 20 Jahren Hochwasser und da können Biber-Dämme, die man älter sind, die auch verwachsen sind, die danach stabil sind, dem Hochwasser-Storn halten, Wasser zurückhalten und zur Hochwasservermindrung beitragen im Unterlauf. Und ich habe natürlich gleichzeitig Wasser Rückhaltung in trocken Zeiten, also ganz faszinierend, wir uns sind viele Biber-Dämme, die bleiben wir es dringend graben, weil die Leute im Trockenjahrnheit land haben, wenn der Biber dann im Graben ist, dann haben auch die andere Angrenz-Lanwirtschaft, die in Nutzflächen, der Wasser und es wächst, was die Biber-Dämme herausgeführt haben, ist es komplett trocken und es wächst gar nichts mehr, das Problem ist nicht, dass der Damm ans siehst, dass der hochgerissen ist. Wenn der Landwirtschaft zu hoch ist und rausläuft, dass die gleichen Nass werden, die sind wir wechselt oder nicht bevorpasst, das ist ein Problem, wenn der Damm zwar da ist, zwar so zübschstaat, aber nicht so hoch, dass die Flächen ein nutzbar ist, dann ist der Vorteil derzeit, wo man weniger Wasser da ist. Also gibt es eine Aspekte, die beim Biber-Rolle spielen, das halb Biber zum Beispiel jetzt zuletzt dahin England und Griechenland und Mongolia ausgesetzt worden sind, zwar wird es ja Wasserreinigungen, es ist ein Biber-Teise, dann ist es hier Bioglärternlage, da kommt es Wasser rein und die ganzen Nährstoffe, die drin sind, werden abgebaut, ist natürlich, wie man gegen Chemikalien hilft, ist nicht, aber da braucht man normalen Klärternlage, spezielle Einrichtungen, dass die rauskult werden, aber allein um die Überdüngung da im ausfliehen Wasserweide unten frückzuhalten. Sind die Biber-Teile hervorragend, da wird das ganze Dückluchmaterial zu Biomasse umgewandelt und warum Kinder, warum man Kinderinstige Griechenlandlage bauen, die Schweine Gold kostet und unterhalten werden muss, wenn es die Biber sonst machen, also nur ein Beispiel noch bei uns im Wienzer an der Tonau, da war vor 15 Jahren etwa hohe Wasserrückhaltebecken getlagen für die Tonau, weil die hat immer hohe Wasserprobleme, wenn er passern runter kommen, hätte ungefähr 300.000 Euro gekostet, passiert, ist nichts, weil der eine war, da geht es nicht, der hat das gehabt, bis dann Biber gekommen sind und im Wald dünnen gebaut haben und durch die Biber-Dämie genauso, es war so drückhalten, also es war so eine rückhaltebeckendrückhaltenheit. Sog meistes, oder halt, rücklicher hat das ganze Geldspartel im Bau und der hat sich sozusagen die jährliche Unterhaltungskosten, die Biber-Arbeiten am Wurzwerfer arbeiten, nachts, die arbeiten Samstag-Sondag, die machen keinen Urlaub nicht, verlangen keine extra Kosten, wenn sie im Boden in der Arbeiten und wenn der Dammkabur ist, halt repariert, aber zwar so rückhaltebeckendrückhalten, also der war heilfroh über die Biber, die da kommen sind. Ja, ich sage auch gerne, wenn mal wieder für viele 100.000 Euro irgendwo einen Flussabschnitt renaturiert wird, sage ich, ja, setzt doch lieber zwei Biber aus, den haben wir das wahrscheinlich für ein paar hundert Euro den gleichen Effekt und obendrein auch noch nachhaltig. Ja, das ist das erste Mache, das ist die Biber nachhaltig, zweitens machte dauerhaft und dritten machst es so, wie die Natur das braucht. Also wo ich auch zum einen Settnetchen dreht, dann irgendwann wieder einen Vorstellung macht, von selber in der Tourierungsberechtung, dann kommt das nach 15,18 Jahren Pflegemaßnahmen, man gewagt werden muss, da kann ich nur sagen, es ist keine Renaturierung, es ist Walt Disney. Die Natur in Natur wird sich von selber, die brauchen jetzt als 5 Jahre rausgemehen, Bäume schneiden und und und, die Natur machte schon eine Wachstätte bei mal 30 Jahren und irgendwann kommt es hochwasser mit mit, weil ruhige Bäume in der Gegend halt normalen Wachsen finden. Da kann er mal der Fisch der Aufwachsen im Arbeitgebiet, wenn hochwasser in einem Hügelhinschild oder die Fisch getroffenen kann, ansonsten ist das für die Fischgehalt zu feucht. Soll die Natur machen, die macht es und dann der Leime und die macht es aus Grabraus und passt, Kostheit nix und ich baue mir das gleich anstatt da 100.000 Millionen für Planer, Bagger und Arbeiten auszugeben, nämlich das geil Lieberum kaufen wir Flenke. Ja, ich habe aus gewöhnlich recht gut informierten Kreisen auch gehört, dass der Rückgang der Bieber in Nordamerika auch tatsächlich eine Effekt auf die Traakweite der dortigen Waldbremde hat. Haben Sie sich davon auch mal gehört? Ja, das ist die letzten Jahre mit den Waldbremden Nordamerika-Zuniments gekommen, weil eben festgestellt wurde, dass da wo Bieber sind, dass in den Bieber-Lebensräumen angewässer, also nicht das Wasserseil, sondern rechts auf links auf Breitere streifen, das feiern nicht, brennt, weil eben der Boden so nah ist, das ganze alles nicht ausgetrocknet ist und einsteil leichtes Brennmaterial ist, sondern das halt alles, ich sag's mal, schon die Bäume, die Pflanzen sind in den Brennen und man sich natürlich anschauluchstülle, da sind die grüne Streifen, die durchgehen, ausmr. um sind 1000 oder 1000 Hektar verbrannt und braun und mittendrin sind die grüne Streifen und das ist da, was ich dann das Leben zurückziehen kann und wieder ausbreiten kann. Ist das gleich mit der Trockenheit, ich meine, wenn die Bäume komplett ausdrocken, das einzig und auch Leben da sind die Bieber sehen und von da kann das wieder ausbreiten, wenn es gering kann, wenn die Bäume wieder voll sind und von da sind die Möbler, die jetzt auch ziemlich dran interessiert, die Bieber-Dämme und Bieber nicht los zu halten, um zu verbreiten, da werden auch künstliche Bieber-Dämme gebaut, eigentlich ursprünglich nicht, wechselverrückhaltung und auf welchen Vernässen gegen Feuer, sondern für die Fische, weil die im Fößgesteller und die Lachse können zwar hochwandern, die kommen die Bieber-Dämme auch, weil die sind sie am sehr millionen gemacht, aber die kleinen Fischlea, die die Bohren werden um, gewähren ohne Rückhalt, durch und wie wir dann relativ schnell ins Meer rund schwemmt.
kommen unten zu klein an und haben sie mich gegenüber Lebensschaus. Wenn ich zwischen den BDM habe und ich nenne das dann 5G, die BDM/BDA, das BDM-Analogie, was weiter zurückhalten wird, dann hat der Fischalte ja lang Zeit, langsam von Tam zu Tam runterzukommen und unten entsprechend groß anzukommen. Haben Sie am Anfang an, weil Sie haben Millionen ausgeben für die Lacksherrenaturierung, bis er mal draufkommelt, in der es nicht zu bringt, die Lacksherdlos zu züchten und oben auszusetzen und dann runterwandern zu lassen und unten kommen sie richtig an. So ein Wortes, gewesse, wie sie etwas natürliche zu machen, in denen wir eben sehenbrenn sind und Wasserrückhalt da ist. In der Hoffnung, dass irgendwann der BDM kommt und die BDA ist dann durch richtige BDM als Selbst- weil der BDM-A halt auch das E-Wikkel, das ist jetzt ja langsam und verlegt sich. Das ist bei der BDM-Bieber in ungebaut oder auch richtigem BDM, weil der halt dann, und wird wieder repariert, wenn was wäre. Ja, all diese Effekte, das jetzt natürlich nur an die Hörer gerichtet, das wissen Sie, Herr Schwerb natürlich besser als ich. Die sind drauf und runter wissenschaftlich untersucht und da gibt es wirklich unfassbar viele wissenschaftliche Publikationen zu. Weil es klingt ja teilweise zu gut, um wahr zu sein, aber bei aller Faszination für BDM hört man ja auch immer mal wieder von Problemen. Die lassen sich nicht von der Hand weisen. Die durch BDM-Fuhrsacht werden. Erst jüngst sollen BDM eine ganze Bahnstrecke lahmgelegt haben. Was für Konfliktbereiche gibt es denn da so? Ja, wenn BDM-Bieber halt nicht natürliche Flächen haben zu nutzen, sondern vielleicht nicht von Mensch genutzt werden, dann gibt es halt zwei die unterschiedliche Vorstellungen über die Nutzung der Fläte im BDM und den Menschen, da gibt es so dann Probleme. Das Einfahrt, alle erst, was dann sind aufgedreht, dass die ersten BDM-Aufwand, was ausgetrunken sind, über den Dampen drüber in den Landwirtschaftsbecken sind, waren Fraßschäden. Also BDM holt ja Zucko-Rüben meist gereide. Gibt eigentlich nichts, was der BDM nicht nimmt. Wir haben jetzt das vor ein paar Jahren erst mal Spargel gehabt. Was halt normalerweise nicht so der Fall ist, weil die Spargel am Sandboden ist, das ist unbedingt direkt am Gewässer. Da ist einfach zu weit weg für den BDM. Die BDM geht normalerweise 10 Meter raus vom Wasser. Ausherfindet sehr nachhafte Nahrung, da hat Zucko-Rüben meist, da geht auch mal 50 unab mir, das ist gar kein Problem. Aber da ist der Spargel, der war jetzt zu weit weg, bis mal der Landwirt einmal gezucko-Rüben-Acker, die wurde aufgegeben, und wohin der Spargel angebaut, die war wohnt, im Herbst geht raus, wo man die Zucko-Rüben, die keine Zucko-Rüben mehr da hat, da hat man Spargel dann am Spargel bedient und hat dem genauso schmeckt, ohne so so dann das. Dann neben den Fraßschäden, an den Faltfrüchten, haben wir da Fraßschäden an Bäumen. Biber ist da auch in Siedlungsbrei, hat ja scheif er Menschen, Biber ist im Forst, also der wilden Wald, wo alles wext, bis will, sondern im Falskulturen, wo er dann essen, die inzwischen am Essen-Tribstaben eingehen, wo Fichten, kleine Fichten, ummacht, wo größere Fichten, entrindet, wo er buchen, wo er Eigen entrindet, und so Eichen mit 70-80-Hemel, durchmalser, die entrindere, da ist ein Spränder Wertsruhstar. Biber bauen, wie das hat Dämme, auch im Siedlungsbereich in genutzen Bereichen. Und wenn dann durch den Damm, da ist Betonamos, wo das Pettel eben ist, Biber bauen mit der Damm, das werden, das natürlich nicht bauen, aber werden sehr schnell hektarweise, vielleicht nicht so fludelt, oder wenn dann Gewässer aufstaat, das durchdurchdurch geht, das Wasser spiel gesteigt, die Kälner voll Wasser laufen, ist auch nicht das, was wir haben will. Und biber graben, wie das Beispiel an der Bahn auch rühren, in die Ufer, also nicht, dass wir den Bauern auf Flucht rühren. Und wenn ein da menschlicher Nutzung nahe, am Gewässer dran ist, sagen wir so 10 Meter, das bei rühren, und jetzt fast alles abgedeckt, ist die Gefahr, dass ich einbreche, oder dass ich das eben wieder die Spahn gleist, ist direkt neben Bach war, und im Nier des das erst samiert werden muss. Wobei, wie da sagen wir es, da die Bahn ein bisschen schlafen, in Land und haben sie schon vor Jahren gemacht. Und dann hat man jetzt irgendwo im Norden oben ein Bahnkreis, das wegstags, die gleich ja langstädiget werden muss. Wenn wir alle Tiere nicht löhnen graben, wenn wir einen Verkehr in Stolle graben, ist das schädlich für uns. Und da gibt es zwei Verlosproblemen in Biber, wo man Spreender reagieren muss, wo ich was dagegen machen muss, also Fraßschäden, sind normalerweise im kleinen Bereich. Biber nimmt so 50, 60, 70 Euro, weil ich habe noch ein bisschen bei Wüch, wenn er große Rottel wird, sondern dass einige wenige Biber, und Biber sind auch effektive Nutzer, die sogar eben nutzen, die Grabens ausziehen, sind zwar so ein Fressens, meist gleich, der Stechen wird gefällt, ins Masafs gezogen, der Kolbenfressen und wünschen wir den Durchgehenden, der der Fraßschahn, weil das geringer, was meist als nie wie gewirkt, ist ein Samgetrampelt. Wenn der Biber-Dämme baut, muss ich was machen, wenn er rühren macht, muss ich ja schauen, wie vermeidet das größere Schäden gibt. Und dazu haben wir ein Biber-Management, der ganze Reihe von Methoden entwickelt, von Danzenarischen, was gut von sich, sind Elektrozeune, der Biber ist nass, wenn er was ein Wasser kommt, und den ich spärend Hautsen drauf, wenn er an Zauung hinkommt, oder an der Glant, oder langsam, wie schnell es ein Neuteutsch, Noko-Erihrerung ein bisschen nicht rein geht. Ich kann Danzenarischen reinmachen, also Wasser spielen, absenken, dass der Biber zwar ein Dampau und kann aber es Wasser unten durchgeleitet wird. Was noch etwas teure wird, ist die Sicherung gegen Graben, wie ich dann Tieter auflegen, wie der Einbau muss, dass der Biber, aber auch andere Arten, Bieser, Nutria, Fuchs, Dachs, Kanidil, nicht reingraben können. Was passiert denn, also vom Nutria wissen wir, dass so ein Auf- und Andertreffen von Nutria und Hund, insbesondere für den Hund, sehr schmerzhaft sein kann, ist der Biber da ähnlich wehrhaft? Ja, ein, also Biber ist wehrhaft, aber normalerweise passiert schon gar nichts, weil der Biber ein Wasser abhaut. Also Biber hat, ist ein reales gutes Fluchtier, also wenn der Biber merkt, dass irgendwas banisch vorkommt, dann geht ins Wasser zurück und hat dann eben auch sehr bekannt, dass er Alarm-Signalins wirklich erhaut mit der Kalle auf das Wasser und das Klappstrich die laut, damit die anderen wir den haben, die Familien gelassen müssen, aha, da ist irgendwas komisch traut, jetzt ist ein bisschen zwattertrückt zu gehen, das sind im Sehren. Wenn es wirklich so ist, dass der Biber keine Mülldäckard auszuweichen oder wenn was auch gibt, die Hunde den Biber verfolgen, es hat noch vor Jahren entdecken, oder bei niedrig Wasser, da hat der Biber seit zehn Jahren geläht, weil hier Probleme bei niedrig Wasser, es hat 100 mal den Biber hinterher, der Biber hat nicht abtauhungen können, weil er hat laufend müssen, weil der Kiverser im Bach war und dann hat der Biber sich halt umgedreht und hat er uns von der Äratierungskost gekauft. Also die wissen sich dann schon zu wehren, aber es sind normal nicht aggressiv. Also die Einzigen zweimal, warum ich ja Biber bis mal die Wester 35 Jahre war, ich sei besoldert. Was ist denn da passiert? Und? Ja, ich habe einen Biberen wild gefangen, bei uns in Gehege, als man aber exportiert, weil es sich sammelt haben, wäre das Führung auf den Armben gehabt und hab den Leuten heute den Biber so gezeigt, die haben ich schnell das und meine Biber zurückdagelegen, nach Schlafen. Den war das, hatten es vielleicht aufgeregt, aber ich sag mal, ich hab mal ein Gott was so ist. Und die Leute mal den Biber berühren, und die Schwimmhäude, und die Telle, und die Armbs sind alles, bis jemand fragte, was hat denn der Biber da unten? Und was macht man ohne nachzudenken, man dreht den Biber um, um zu schauen, was der Biber unten hat. Und das wollte Bibernetz. Ich war am Dreh, hat er sein Kopf gedreht, mir Hinsinger gibt es. Was muss ich den Biber drehen? Ja, natürlich. Ist ja am Ende auch kein Kuscheltier, ne? Also von daher, ja, ja. Du bist der Kuscheltier und man so leid abschauen, man kann an, man kann anschauen und fotografieren, aber soll das Abstand halten. Und wenn das nicht macht, dann gebissen wird, immer wenn ich so auf der Autobahn passieren gehe, dann darf ich nicht den Autofahrer beklagen, wenn ich das am Gefahren werde, bin ich selber Schuld. Um wenn ich das Wildkirth zu nahe hin kommen und zu sehr agree und es wert sich, ist es ganz normal, dass ich wert, und bin ich das Schuldige. Ja, ja, sehe ich genau so. Was die Zukunft des Biberns, ja, ich sag mal so, in Mitteleuropa angeht, wie sehen Sie die? Ich meine, der Biber wird sich weiter ausbreiten. Es gibt ein paar Länder, die noch keine Biber haben, aber das hat Zeitfrage ein bisschen auch einwandern werden. Und dann wird es wahrscheinlich so werden, wenn wir es jetzt in Bayern haben. Wir haben ein Biber Management, wo es, wenn es Probleme gibt, kommt jemanden, wobei, dass ich fahr, wie ich auskind und die Leute berät und denen sagt, was man machen kann. Mit der ganz erreichenen Einfahrensachen, die man machen kann, aber ich erwähne. Und wenn ich extrem selg kommt, dann auch dazu, ich bin mit Barren anders geht, wenn ich keine Präventismus, da man haben, schärten zu verhindern, dann muss man mal der Biber fangen werden. Und fangen wir aus, also fangen wir zum Aussetzen, das machen wir auch nicht mehr, weil wir haben uns zu bewegen Biber, ja, aber kein Platz, wo ich hinbringen kann, wir sind Bayern. Und nach außerhalb werden Bibern plus abgegeben, wenn wir Genehmigung haben. Also, wenn wir irgendwie mal kommt, dann hätte ich dann Bibern sagen, ja, wenn man ein magischer Schenners-Biber mag, aber nicht vom hier, aussieht aus der Genehmigung, dass wir aussetzen darf. Was wir zum Beispiel die Kriegenerland haben, also die sind am Planen. Aber so lange das nicht fest ist, dann werden wir nichts kriegen. Wenn wir uns dann alles Genehmigung haben, ist aber transport, Monitorin ist noch nicht gesungen, wenn es gesungen ist, dann kriegen wir zwei ansonsten mit. Und die Biber, die man halt der extremen Problemen fangen muss, weil es anders mit geht, werden dann getötet und verwertet. Ja, und verwertet heißt, in diesem Fall nur das Fell oder auch das Wildbrett? Ja, ich kann was vollgörben lassen. Ich kann mal der Bekannung aus Oberpfalz machen, dass wir den Biberfamilien Anzugstag machen. Das heißt, meine, dass wir die Biber haben, dass wir viele Soundes leben, kostet. Weil der Bekannung Anzugstag müde, ich war im Winter, wenn es geil ist. Ich kann mir den Schädel präparieren und ich kann das Fleisch essen. Aber nur vermarkten, also nicht nur. Verwerten nicht vermarkten, also das ist nicht verkaufen, dauchen. Also ich kann dann biebe schießen, darf ich mit der Momenzüge schießen, dass ist strafbar, das geht nicht, also tauschen. Aber wenn ich dem biebe dann hab und verschränkt, das hier tatsächlich möglich. Ja, gerade die Kelle soll unfassbar lecker sein. Haben Sie das mal gegessen? Die Kelle ist nicht lecker, die Kelle ist rein als Fett. Die Kelle ist wahrscheinlich eine Spezialität von früherem Zeiten, als der Mensch Energie gebraucht hat und sein magerin Schweinebraten haben wollte. Da war Fett Energie träger und das ist ja biebe Kelle mit reinem Fett extrem energiereich. Und es ist natürlich, wenn es darum geht, Energie zu kriegen und nicht mag das leicht zu essen, um sie die Allgewicht zu halten, ist natürlich Fett wesentlich besser. Und das Fett der Schweinebraten war ziemlich früher auch beliebt, weil sie irgendeiner maglich Stück wo kein Energie drin ist. Ich mag den Fett nicht mal den Braten heute noch. Aber ich hab gehört, dass das sehr populär unter Trappern in Nordamerika war, die Bieberkelle. Aber sie haben die Gründe ja schon genannt, wahrscheinlich mal genau das. Ja, wenn ich sonst nichts zum Essen habe, da würde ich auch bieberkette essen, aber es müsste, da müsste man es sehr schlecht gehen. Ja, klingt so, als ob es relativ gut um die Zukunft des Biebers bestellt ist. Aber also wenn sie sich jetzt, wenn sie einen Wunsch frei hätten mit Blick auf den Bieberschutz, was würden sie sich da wünschen? Ja, einfach realistisches vorgehen. Weil oft ist der Bieberheizer genutzt, als so die Skatecote auf dem mal alles schieben kann. Wenn ich hab jetzt einen aktuellen Fall oder Bieberang, gebe ich eine Rörie für Stubbt hat und dann ein Stall unter Wasser gestanden ist und jetzt enorme Schäden basen. Also wenn die Böder anschaut, da erklärt sich nichts, wo da Bieber was Stubbt haben soll. Wenn er läuft, das Wasser neben der Rörie vorbei, aber ich habe die Wassermänge im Nimm, die viermal grösses Video Rörie insgesamt packt, dann läuft halt viel Wasser neben vorbei. Und man so sah realistisch sehen, was der Biebert tatsächlich macht, was man dagegen tun kann und falls würde ich gerade anders geht, würde ich auch gefangen. Aber da wechselt ein Piebjefach, sieht groß aufregend, wenn man es an Landwirt, der halt von 20 betroffenen Landwirt und 100 Hektar gesprochen, wenn man sich die Fläche angeschaut hat, man war er da einzige und es waren keine 100 Hektar, es waren 200 Quadratmeter. Und es ist ein bisschen klar, wenn der Bieberhunden hekt und da war es jetzt eine andere Fricke wie über 200 Quadratmeter. Vor allem nach dem gerade in der Landwirtschaft und das hören Sie es ja umgarn, obwohl ich bei jedem Vortrag bring, bis die Streie da auch keiner vom Bauernroband mit dem Bayern in ganz Deutschland und Europa weltweit umgefährter Trüssel der Landwirtschaft und Produktion auf Mülllandet. Also jetzt nicht, das was in Afrika und irgendwelchen Nagetieren bei der Ante gefreißen wird, sondern das was geerntet ist oder was du seid, an den Anten so was viel ist. Ertrüssel von dem, was Landwirtschaft man produziert, dann ist das Müll, das zwar weniger so antwortet und der Landwurder, wird auch was produzierten Wechschmüssen, das sind im Ende der Fäcke hier alle. Da muss das der Kartoffel, muss ich in der Mikrowalle auf Stufe 6 in zwei Minuten warm sein und da hat das nicht nicht größig, haben alles was vieles und wechschen mit einem weg geworden. Für was wenn ich noch die Schweine verfördert, die Müll, die wird von Bayern nach Norddeutschland fahren, wird das Joghurt verarbeitet, der Joghurt geht mir irgendwo nach Polen zum Entpackungen geben, weil es der Billiger ist, der Europawalt verhalten, der Tag abglafen wird wechschmüssen. Von der Fläche, die wir haben, und vom Geld, wenn die Landwurfs und das Geld die haben, haben wir da nichts dagegen, aber muss denn der mitquart der Maisau bauen, wenn es da Probleme gibt, wenn ich dem Skolfchen und das Glas bleiben, kein Maisau, man muss mir nicht wechschmeißen, hat der Landwurtskalt, man ist meist ein weniger weg, also der sehr ohne einen Cent mehr Kosten bei uns, wesentlich besser auch für die Landwurze, weil das Geld dieser Tag liegen, können sie halten und im Maisau ein paar Mösen, sie an dem Bulldog haben, sie müssen flügen, sie müssen ecken, sie müssen anbauen, sie müssen spritzen, sie müssen anbieten, sie müssen trockenen, alles kosten, die Anfahren ist so wegfallen. Also ich wäre sehr viel, sehr viel einfacher möglich, wenn man das Ganze ein bisschen realistisch bewegt und vor allem was vernünftig umsetzt und mit zwei Irgendwoals macht ich, da muss man irgendwann mal über die Bied ausgewiesen werden, mit einer Überschlemmungsgebiet. Ja, ein nice NAS, ja mein Gott, jetzt war der Steit dann funktioniert die Druckerei nicht immer, weil der Boden nass wird, ja, wie die Druckerei, die Bautaffer 15 Jahre und trockenzeiten, was Grundwasser ein bisschen wie möglich war, jetzt haben es Probleme, jetzt Grundwasser steigt mit oder ohne Biber, mit Giver geht schnell, ohne passiert auch, dass alles nass wird. Hat so eine Plammung schon gefällt und das sind Sachen, die ich heute weiß und die heute vorbereitet gar nicht machen könnte. Aber da fehlt ja bei vielen ein bisschen Leben und Leben lassen und nicht nur seine Vorstellungen so feist ja sein mögen als die einzige Wahrheit nehmen. Ja, ich würde mir auch wünschen, dass wir tatsächlich mal ein bisschen wieder zurückgeben, nachdem wir wirklich so im großen Stil ja fast das ganze Land kultibiert haben. Und insbesondere, wenn wir denn so Situationen haben, wo der Biber eben tatsächlich auch dabei helfen kann, ja aktuelle Probleme zu lösen, wie extrem Wetterereignisse und den Verlust der biologischen Vielfalt. Also wenn wir was zurückgeben kriegen wir ja viel mehr als Rendite. Ja und das mit der Probleme mit unseren menschlichen Denken, wenn ich das drückgebt, dann mache ich nichts, da groß nichts, da ist nichts. Da werden Millionen Aufwände und Gewässerin natürlich sagen, lasst den Bach einfach lieben und den Biber machen. Da kommt es vorstammt damals, die haben damals als Biber ausgesetzt, dann doch der Heide von der DDR gefragt, was wir machen sollen. Und die Idee war, ich planen, da machen wir das, da machen wir das, da plant man das, da du man das und du man das und dem's ja Antwort war, nichts machen. Vielleicht kaufen und den Leuten darauf vorbereiten sagen, dass dort die bekommt. Jetzt haben sie ja gemacht und die Kunden an der Josa komplett ist, die Teil kaufen, da wird ein Streifen am Gewässer, sondern von rechts bis links komplett etaler verlängert, von ungefähr 300 Meter und das hat jetzt der Biber gestaltet. Da ist mit einer Einbach, der ist jetzt der Dutzende, der Biber in der Bauter Biber und Damna läuft, war so rechts und links und da macht man da ein Bibersee, der Biber dann der falsche Ritzammenerlauch, der ist rimmseitig durch, rechts und links und schlammflächen, da wachst dann, wie hat es halt, da kommen die Weiden zusammen, da wachst du weiden und mögen es auf, das eine 1a Naturfläche, wer sich beklagt sind, die angelerwahl keine Fischmeldaseln, die Fischsünsche da, ich krieg sie bloß nimmer, ich kann ja nicht mungen, ich schiebe nachfahren, Bayern drei Uhr machen, die angenehbar sind, die muss es halt warten, wo sie anziehen und nicht zwei Stunden lang durchs Wasser kennen, von bisschen um großen Sehben zum Fische fangen. Das sind schon drin, aber pinfar geht halt nicht mehr. Da sind weniger Problems für die Arten, die sind alle da, sondern ein Problem für den Nutzer. Und das muss ja da seinander halten, nicht das, was ich mir immer nutzen kann, sagen es nimmer da, sondern ist es da und gerade bei Fischen in wesentlich höhere Tichter, auf ungefähr Reifabanz ist gestellt, sogar von der Fischerei-Facht-Beradung in den Motbei, in der total gegen Biber ist, die haben wir auch in der Suche gemacht, haben es am Anfang reich markt, was er veröffentlichen, ich habe es am Anfang an die Gmatze statt, ganz nicht drin, ja, mit Biber sind so drin, ohne Biber sind so in der Suche laden, wenn der Biber aufschaut, verschwindet die ab, la, la, la, da sind wir sich anschaut, in dem Bach mit Biberdämmen, wo der Biber aufgestatt hat, reifliessen, aufsatz reifliessen, waren insgesamt mehr Fischarten drin, also nur reifliessen und Bach, ist mal klar, wenn wir so ein Dambord verschwindet, geregten Bunker, da hat er den eingestartten Bereich, da kommen dann Karpfen rein, oder irgendwas anderes, das Stögelweise braucht. All die vor deiner Hunde gibt es nachgeführt, im reifliessen Bereich und in den neuen Stellen umlaufgewässern, dann habe ich halt beide da, höhere Atemvielfalt, aber es hat wohl die Klexion immer so leicht. Ja, ja, gut, das ist dann wahrscheinlich ein geringer Preis, wenn man das ganze mal gesellschaftlich betrachtet, das was wir eben brauchen. Und die Lawsenkrisen sind ja nicht nur der Klimawandel, sondern eben auch der Verlust der biologischen Vielfalt. Ja, und das ist mit einem Problem beim Bive, das habe ich vor 20 Jahren gesagt, das ist ein bisschen das umgekehrte Verursacherprimzrieb. Normalerweise ist so einer macht den Dreck, der kippt der Altöl ins Wasser und die Gesellschaft hat den Schaden, weil es für die ganzen Vorgekosten aufkommen muss. Beim Bive ist es anders drum. Da hat eigentlich den Nachteil, nämlich den Land, den die Flächen und der Wasser steht und die Gesellschaft hat den ganzen Foto mit Atemvielfalt. Und da muss er den Spreien Ausgleich erfolgen, dass der Gesellschaft dem Einzelnen der Flächen bereitstellt, dass die Natur sie in Wieschenkranters Atemvielfalt wird, dass ihr dem entsprechende Fläche ausgleicht. So langt er keine Rasse, lang wird es alles und sonst machen muss die Flächen hergeben. So, da könnte er vergriehen und zwar den Wert aus Setz kriegen, den er dann anders hat. Ich meine, mir reingesert, ist mir würcht. Es muss Zeit werden, dann baue ich euch Natur an. Ob ihr Meißaubau oder die Natur entwickelt, ist mir würcht, aber ich muss von der Fläche leben. Und wenn ich den Galt dafür gibt, dass er nichts macht, sogar das Galtspart für die Maschinen und den ganzen Sachbau braucht, dann hat er mehr und die Natur hat mehr Probleme, den Mensch hat eine richtig landwirtschaftliche Programme so gemacht, dass ich was machen muss. Und der Land wird das richtig gemacht, nämlich der Natur sie entwickeln lässt, der kriegt nichts. Der kriegt was, der was macht. Aber diese Systeme sind ja nicht in Stein gemeißelt. Und ich weiß auch, dass natürlich die Situation einzelne Landwirte beliebig kompliziert sein kann, insbesondere die Flächen, den großen Anteil an Betrieb ausmachen. Aber wir müssen eben, da bin ich bei Ihnen, glaube ich, ganz anfangen auch neue Beziehungsweise eigentlich alte Wege zu denken.
Herr Schwerb, also vielen herzlichen Dank. Das war ein ganz toller Überblick über die Situation des Bebers im deutschsprachigen Raum. Also ganz lieben Dank, dass Sie sich die Zeit dafür genommen haben. Ja, bitte. Ganz schön. Ja, ihr Lieben. Also ich weiß, dass ein oder andere hier gesagt ist mit Sicherheit streitbar und man kann da auch durchaus abseits der wissenschaftlich bewiesenden Vorteile mit Blick auf Artenvielfalt und Wasserqualität und der gleichen. Aber gerade wenn es um die Schäden geht, kann man auch andere Meinungen sein. Und wenn ihr anderer Meinung seid, dann schreibt mir noch einfach, erzählt mal eure Sichtweise der Dinge und eure Geschichte. Ich würde mich freuen, von euch zu hören, die email kennt ihr ja
[email protected]. So, jetzt soll es aber für heute auch gewesen sein. Ich würde mich freuen, wenn ihr in 14 Tagen wieder mit dabei seid. Bis dahin wünsche ich euch alles Gute und wie immer weit man zeilen.