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"Ist es okay, mit Fremden mitzugehen?" MIRA SHOW

30m 40s

"Ist es okay, mit Fremden mitzugehen?" MIRA SHOW

In der Sendung wird die Frage der sechsjährigen Lotta diskutiert, ob es okay ist, mit Fremden mitzugehen. Der „Geh mir nicht auf den Keks“-Club (GMNADK), gegründet von Peeps, wird vorgestellt, um Kinder vor „bröseligen“ Erwachsenen zu schützen, die unerwünschte Berührungen vornehmen. Es wird zwischen der „roten Zone“ (z.B. ungefragtes Küssen oder Streicheln) und der „dunkelroten Zone“ (verbotene Handlungen an Intimbereichen wie Penis oder Vulva) unterschieden. Wichtig ist, dass der eigene Körper den Kindern gehört. Sie lernen, laut „Stopp“ zu sagen, sich auch bei bekannten Personen abzugrenzen und schlechte Geheimnisse Erwachsenen anzuvertrauen. Die Antwort auf Lottas Frage lautet: Nur in Notsituationen, etwa wenn man sich verlaufen hat, ist es okay, Fremde um Hilfe zu bitten, idealerweise in Geschäften oder bei Familien mit Kindern. Ansonsten sollte man nie mit Fremden mitgehen und stets die Eltern fragen. Die Sendung betont, dass Kinder stark, laut und selbstbewusst sein dürfen, um sich zu schützen.

Transcription

3824 Words, 22621 Characters

German
Kupernikos, wir müssen ins Studio, es geht los! Wo bist du? Ich bin schon auf dem Weg, mit Hilfe meiner solarbetriebenen Scheitgeschwindigkeitsreuchschuhe. Bin ich heute besonders schnell! Ich bin jetzt aber schnell! Hallo, Hallo, Löchen! Liebe Leute, herzlich willkommen im Fliegen-Gänztin-Studio-Daweld! Im Miraschol-Studio im Fliegenenhaus! Wie schön, dass ihr heute wieder mit der Weiseiit! Ich freue mich so sehr auf die heutige Sendung! Und ich! Hey, Peeps! Du bist ja auch schon da! Geht sie gut? Und wie? Hallo, Löchen! Oh und Kupernikos ist auch schon am Start! Hallo, ihr beiden! Hallo, Liebespublikum! Oh ja! Hallo, liebe Kinder! Liebe inneren Kinder! Liebe Erwachsenen! Und liebe alle anderen! Es ist mega cool, heute zu hören! Das ist es! Heute ist endlich wieder Miramidbach! Und das bedeutet natürlich Miraschautheim! Ja, so ist es! Im Nierer! Ich möchte unbedingt erfahren, wie die Frage der heutigen Sendung lautet! Ja, ich will das auch wissen! Und das Publikum bestimmt auch! Na, dann will ich es euch doch direkt verraten! Die Frage, die wir heute beantworten werden, kommt von Lotta sechs Jahre alt und Lotta will wissen, ist es okay, mit Fremden mitzugehen! Oh, eine sehr spannende Frage! Boah! Und eine mega wichtige noch dazu! Leute, für dieses Thema will ich Experten maus! Echt? Wusst ich gar nicht! Na klar! Immerhin bin ich Gründer und Botschafter vom GMNADK! Geh mir nicht auf den Kingslump! Ist von diesem Klupferbe ich bereits einmal gehört? Oh, ich auch! Ich glaube, du hast uns schon mal davon erzählt! Als wir übers Duschen geredet haben! Ja! Als wir darüber geredet haben, dass unser Körper alleine uns selbst gehört! Ganz genau so ist es! Den gehen wir nicht auf den Kingslump, hab ich Gründet! Als ich herausgefunden hab, dass mich niemand anfassen darf! Ich das nicht will! Das verstehe ich! Doch eines verstehe ich nicht! Was hat dieser Klupf mit Lottes Frage zu tun? Um genau zu sein! Es geht ja hier um die Frage, ob es okay ist, mit fremden Personen mitzugehen. Inwiefern spielen da nun Kekse oder Klubs eine Rolle? Kekse überhaupt nicht, Copernicus! Ich erkläre euch alles! Also pass auf! Mein Klupf heißt, geh mir nicht auf den Kingslump! Und der hat was mit Lottes Frage zu tun! Eine Menge sogar! Aha! Ich verstehe zwar bisher nichts als Bahnhof, aber ich bin euch das gespannt auf deine Erklärung! Ich auch! Ich verstehe es nämlich auch nicht so ganz! Soll ich ins Studio kommen? Auf jeden Fall! Dann bist du heute unsere Expertenmaus und unser Interview-Gast! Ja! Wie aufregend! Moment! Ich bin schon auf dem Weg solch! Schmeiß mir noch eine coole Mugant! So, da bin ich! Hi, Leute! Hi, Peeps! Wirst du hier Platz nehmen? Sehr gerne! Mega! Also, liebe Spublikum, habt ihr das gehört? Peeps ist heute unser offizieller Interview-Gast der Show, weil er sich sehr, sehr gut mit Lottes Frage auskennt. Und deshalb fangen wir auch gleich an! Also, Peeps! Schön, dass du da bist! Möchtest du uns erzählen? Was ist mit diesen. EG mir nicht auf den Keks-Club auf sich hat? Also. Der GMNADK-Club zu Deutsch, Geh mir nicht auf den Keks-Club, ist ein Club für Kinder! Und andere coole Leute! So wie mich! Aber hauptsächlich für Kinder! Und ich habe ihn gegründet, damit Kinder lernen, mit bröseligen Erwachsene umzugehen! Ähm. Verzeihung, Peeps! Bröselige Erwachsene? Was soll das denn sein? Bröselige Erwachsene sind Erwachsene, die Kinder einfach so anfassen! Die Kinder anfassen, obwohl sie das nicht wollen! Bröselige Erwachsene können aber auch Erwachsene sein, die Kindern wehtun! Oder Dinge machen, die sich für Kinder komisch anfühlen! Okay, und was sind das für Dinge? Ah, also. das kann alles mögliche sein! Ich erkläre es euch! Aufgepasst! Es gibt zwei Zonen! Die rote Zone und die dunkel rote Zone! In der roten Zone streichen manche Erwachsene den Kindern einfach so, ohne zu fragen durch die Haare, obwohl die Kinder das gar nicht wollen! Oder knifen sie in die Backe! Manchmal machen das sogar fremde Leute bei kleinen Kindern! Ah, das kenn ich! Das fand ich als Kind super bröselig! Ich auch! Oder manche wollen Kinder auf den Schuss nehmen und sie küssen! Obwohl die Kinder das nicht wollen! Oh ja, das ist äußerst unangenehm! Das wollte meine Großtante Cassandra immer mit mir machen! Doch ich habe ganz laut Nein gesagt! Eben, weil ich es nicht wollte! Sehr gut, Copernicus! In der roten Zone kommt es immer darauf an, ob das Kind es will oder nicht! Auf Mama's oder Papa's Schuss zu sitzen und in die Backe kniffen zu werden kann toll sein für das Kind! Wenn das Kind es will, ist es in Ordnung und alles ist gut! Wenn das Kind es aber nicht will und die Erwachsene machen es trotzdem! Ist es eindeutig! Rote Zone! Und wir sagen ganz laut Nein! Ich will das nicht! Stopp! Okay, habe ich verstanden! Und dann gibt es noch die Dunkel-Rote-Zone! Die Dunkel-Rote-Zone ist etwas verbotenes! Denn es gibt manchmal sogar bröselige Erwachsene, die Kinder an ihren Intimen Stellen anfassen wollen! Zum Beispiel an ihrem Puppo! Oder an ihrem Pipi! Ihrem Pullermann! Ihre Scheide! Äh, du meinst an ihrem Penis oder ihre Vulva? Genau, das meine ich! An den Stellen zwischen den Beinen! Äh, bei Jungs heißt das korrekterweise Penis! Und bei Mädchen heißt das Vulva! Aber, aber das darf doch keiner! Ja, ich bin entrüstet! Ja, so ist es! Das darf keiner! Kein Erwachsene auf der Welt! Darf ein Kind an diesen Stellen anfassen! Oder streicheln! Oder so! Das ist verboten! Dunkel-Rote-Zone! Ja, so was von verboten! Dunkel als Dunkel-Rot! Nur ich frage mich! Also, manchmal müssen diese Stellen am Körper ja auch gewaschen werden! Oder gewickelt! Und da fassen Papa und Mama sie ja auch an! Das ist die einzige Ausnahme! Wenn es um Hygiene geht! Liebe Kinder, liebe Eltern! Besprecht mal gemeinsam in der Familie Werder beim Saubermachen helfen darf! Und wer nicht? Hmm, das ist eine gute Idee! Boah, Pips! Deine Infos und Tipps sind echt hilfreich! Na klaro! Deshalb habe ich ja auch den Gehminicht auf den Keks-Klub gegründet! Sehr gut! Und wer kann da eigentlich mitmachen in deinem Klub? Jedes Kind das möchte! Mittlerweile sind wir schon mega viele Mitglieder! Und was macht ihr da so? In diesem Klub? Das würde mich auch interessieren! Wir üben unsere Klub-Regel! Und wir lernen uns vor Bröse liegen Erwachsene zu schützen! Das können wir nämlich, ha ha! Chaka! Chaka? Ja! Chaka! Das ist die Energie von unserem Klub! Wir sind laut! Wir sind stark! Und wir rufen alle zusammen! Gehminicht auf den Keks! Oh! Das war wirklich laut! Wo kam denn auf einmal all diese Stimmen her? Nun ja! 16! Wie dem auch sei! Dein Klub hört sich wirklich toll an Pieps! Voll! Nehmt ihr noch Mitglieder auf? Ich wäre nämlich auch gerne dabei! Ich bin zwar kein Kind mehr! Aber vorhin hast du ja gesagt, dass auch andere coole Leute mitmachen dürfen! Und cool bin ich ja wohl, oder? Und wie? Klar! Bis herzlich willkommen! Ja! Willst du auch mitmachen, Kope? Oh ja! Das wäre wundervoll! Ich liebe Kekse! Koperne Koss! Der Klopat nix mit Keksen zu tun! Oh! Es hat Zeit, Jung! Aber ja, klar! Wir nehmen alle auf, die mitmachen wollen! Also seid ihr herzlich eingeladen! Juhu! Mega! Moment kurz! Wo habe ich den? Ah, hier! Ihr bekommt feierlich diesen Button angeheftet! Das ist unser offizielles Klopsembol! Ein durchgestrichener Keks! Pass ja mega! Das bedeutet, Geh mir nicht auf den Keks! Genau! So! Euer Erkennungszeichen habt ihr schon mal! Und jetzt sind die Klopregeln dran! Moment! Ich besorge mir noch eben mein Notiz heft, um alles mitzuschreiben! Wo ist es denn? Ah, hier! So! Ich bin ganz ohr! Ich auch! Ihr auch, Kinder! Gut! Also! Erste Regel! Hört gut zu! Wenn uns eine Erwachsene anfasst! Und wir wollen das nicht! Sagen wir ganz laut! Stop! Lasst das! Ich will das nicht! Ah! Perfekt! Ich notiere! Stop! Lasst das! Ich will das nicht! Ist notiert! Zweite Regel! Niemand darf uns gegen unseren Notiz und wir wollen anfassen oder uns wehtun! Niemand! Und dabei ist es ganz egal, wer das ist! Das darf niemand! Auch nicht unsere Mama! Nicht unser Papa! Nicht unser Onkel oder Lehrer! Oder unsere Oma! Niemand darf das! Auch wenn wir die Person gut kennen und lieb haben! Gecheckt? Verstanden! Mega! Nächste Regel! Wenn uns trotzdem jemand wehtut oder haut! Oder uns anfasst! Obwohl wir das nicht wollen! Oder wenn uns jemand an unserem Papa oder an unserem Penis oder unserer Vulver anfasst! Oder sonst irgendwas komisches macht! Müssen wir das jemandem sagen! Okay, er nuttiert! Auch wenn diese Person gesagt hat, wir dürfen das niemandem sagen! Weil es ein Geheimnis ist! Verstehe! Also muss diese Art von Geheimnis immer erzählt werden! Stimmt's? Genau! Das ist nämlich ein schlechtes, ein ober Bröselieges Geheimnis! Und darüber müssen wir mit jemandem reden! Zum Beispiel mit unseren Eltern! Oder mit unseren Lehrerinnen in der Schule! Das ist ganz, ganz wichtig! Dann müssen wir zum Beispiel sagen, jemand hat uns an unserem Papa oder an unserer Vulver angefasst! Oder jemand hat uns gehauen! Verstanden? Ja, verstanden! Eine Sekunde! Wir müssen uns jemandem anvertrauen! Wenn uns jemand gegen unseren Willen anfasst! Auch wenn die Person sagt, wir dürfen es nicht sagen! Okay, er ist notiert! Sehr gut! Leute, diese Regeln sind echt mega wichtig! Oh ja, das sind sie! Übrigens für alle Kinder! Nicht nur für die Mitglieder in deinem Club! Stimmt! Also, ich habe mir das nun alles notiert! Und soweit ich das erblicken kann, ergibt das natürlich Sinn! Nur, ich frage mich immer noch! Was hat das mit Lottas-Frage zu tun? Ja, das frage ich mich auch! Meist doch Logo! Lottas will wissen, ob es okay ist, mit Fremden mitzugehen! Und um diese Frage zu beantworten, müssen wir erst mal wissen, dass es eben diese Bröseliegen erwachsenen gibt! Die Kinder, zum Beispiel, gegen ihren Willen anfassen wollen! Natürlich sind nicht alle erwachsenen so! Aber ein paar! Ganz wenige! Und das sind immer Fremde erwachsene, die sowas wollen? Nein! Nicht immer! Das können alle möglichen erwachsenen sein! Auch ein Opa! Oder jemand, den wir schon sehr gut kennen! Und deshalb ist es auch so wichtig zu wissen, es geht nicht darum, ob jemand fremd ist! Oder ob wir die Person schon kennen! Es geht darum, Bröseliege Situationen zu erkennen! Zu erkennen, wenn wir in der roten! Oder sogar Dunkel-Rotenzone sind! Kannst du dafür vielleicht noch mal ein paar Beispiele nennen? Also, für diese Bröseliegen-Situation? Oder Rote? Oder Dunkel-Rote-Zone? Klar! Bröseliege Situationen sind zum Beispiel, wenn unser Onkel gegen unseren Willen küsst oder anfasst! Eine Bröseliege Situation ist auch, wenn unser Papa wehtut! Bröseliege Situationen sind Situationen, die irgendwie komisch sind! Werden wir uns unwohl fühlen? Oder einfach ein sehr seltsames Gefühl in unserem Bauch haben? Ein Gefühl von, hier stimmt irgendwas nicht! Ebenso kann eine Bröseliege Situation sein, wenn wir einfach so von einem fremden Erwachsenen auf der Straße angesprochen werden, ob wir mit ihm mitkommen, weil er uns Süßigkeiten geben, oder einen süßen Hund zeigen will! Das ist echt bröselig! Also klar, Süßigkeiten und ein süßer Hund sind schon toll, aber alleine mit jemandem mitzugehen, der uns sowas anbietet, das fühlt sich irgendwie ganz komisch an! Total! In solchen Fällen sollten wir auf gar keinen Fall mit diesem Erwachsenen mitgehen. Auch wenn uns ein Fremderer wachsen, darum Hilfe fragt, dürfen wir da nicht einfach so mitgehen, ohne vorher unsere Eltern zu fragen. Aber, aber, aber, weshalb sollen wir denn nicht helfen, wenn wir gefragt werden? Wir wollen doch höflich und hilfsbereit sein! Oder nicht? Copernicus! Jetzt mal ehrlich, welcher fremde Erwachsene fragt bitte ein Kind um Hilfe? Das ist eindeutig eine Bröseliege Situation. Immerhin kann der Erwachsene auch andere Erwachsene fragen, wenn er oder sie wirklich Hilfe braucht. Stimmt! Irfeinlich ist so betrachte, ist es logisch. Fremdererwachsene können sich auch Hilfe von anderen Erwachsenen holen. Das heißt, wenn wir gefragt werden, müssen wir nicht jedem helfen. Und wir müssen auch nicht zu jedem höflich sein. Ja! So ist es. Wenn wir in einer bröseligen Situation stecken, müssen wir überhaupt nicht höflich sein. Wenn es nach Roter oder Dunkel Roter Zone riecht, oder sich irgendwas in unserem Bauch komisch anfühlt, müssen wir sogar anti-höflich sein. Also das Gegenteil von höflich. Das bin ich gut. Was ist denn das Gegenteil von höflich? Dann gehen wir nicht auf den Keks. Oder zu fremden auf der Straße gehen sie mir nicht auf den Keks. Oder ganz laut rufen. Stop! Lassen sie mich in Ruhe! Hauen sie ab! Kommt! Wir üben das mal. Lasst uns mal alle anti-höflich sein. Eins, zwei, drei. Stop! Hauen sie die ab! Und nochmal! Lauter! Stop! Hauen sie ab! Ja! Mega! Und dann können wir laut schreien und weglaufen. Und wenn uns zum Beispiel ein Familie mit Lied oder jemand, den wir kennen auf den Keks geht, können wir sagen. Nein! Ich will das nicht. Auch wenn Tante Cassandra dann ein trauriges Gesicht macht, weil ich nicht auf ihrem Schuss sitzen möchte. Klar! Da kann sie so ein trauriges Gesicht machen wie sie will! Unser Körper gehört uns! Ich verstehe! Ist notiert! Okay! Bo-Piebs, also, da haben wir jetzt echte Menge gelernt. Danke! Und das heißt ja, dass wir Lotta antworten können, dass es nicht okay ist, mit Fremden mitzugehen. Richtig? Na ja! Also meistens stimmt das. Ja! Aber. Nicht immer! Es gibt nämlich auch ein paar Situationen, in denen es total okay ist, mit Fremden Personen zu sprechen oder mit ihnen mitzugehen. Es gibt Ausnahmesituationen. Eh, Sandin? Ja! Was sind das für Situationen? Wenn wir Hilfe brauchen. Wenn wir Not sind. Wenn wir uns verlaufen haben oder unsere Mama oder unseren Papa im Einkaufszentrum verloren haben zum Beispiel. Oh, ja! Dann ist es natürlich super wichtig, dass wir uns Hilfe holen. Auch von Fremden. Und gibt es dafür auch irgendwelche Tipps oder Regeln? Yep! Wenn wir Hilfe brauchen, können wir zum Beispiel in ein Geschäft gehen. In eine Bäckerei oder in Laden. Die Leute, die dort arbeiten, helfen uns mega gern. Gute Idee! Oder wir können Ausschau halten, nach Mama oder Papas, mit eigenen Kindern. Bei denen können wir auch ganz nette und liebe Hilfe bekommen. Choppy dem hier! Okay, wenn ich das nun richtig verstanden habe, fasse ich es wie Volk zusammen. Die meisten Erwachsenen sind sehr nett und wir müssen auch generell keine Angst vor ihnen haben, egal ob sie Fremd sind oder nicht. Gleichzeitig gibt es aber auch ein paar bröselige Erwachsener auf dieser Welt. Die Kindern wehtun oder sie gegen ihren Willen anfassen wollen. Doch wir können uns vor diesen bröseligen Situationen sehr gut schützen. Denn wir sind stark, laut, anti-höflich und mit Gliedheim gehen wir nicht auf dem Kinksclub. Danke, Peeps! Sehr gerne! Also, liebe Leute, liebe Publikum. Ich glaube, wir sind soweit. Hier kommt ganz offiziell die Antwort auf die heutige Frage. Ist es okay, mit Fremden mitzugehen? Die Antwort lautet, nur wenn du wirklich in Not bist und z.B. deine Eltern im Einkaufszentrum verloren hast oder dich verletzt hast oder so. In allen anderen Fällen musst du bevor du mit irgendjemand Fremden mitgisst, deine Eltern oder deine Lehrer*innen fragen. Und darüber hinaus ist es wichtig, dass du die Regeln von Peeps Coolen Club kennst. Erstens. Niemand darf uns gegen unseren Willen anfassen. Uns wehtun oder sonst irgendetwas komisches machen. Und dabei ist es egal, wer diese Person ist, ob sie uns fremd oder bekannt ist. Zweitens. Kein Erwachsener darf uns an unseren Intim stellen, also unserem Popo, unserem Penis oder unserer Vulva anfassen. Außer, unserem Mama oder Papa oder andere Leute, die mit Mama und Papa besprochen wurden, wenn sie uns beim Sauber machen helfen. Alles andere ist verboten. Drittens. Wenn uns trotzdem jemand der anfasst oder etwas gegen unseren Willen tut, müssen wir das jemanden sagen, dem wir vertrauen. Auch wenn das eigentlich ein geheimnis sein soll. Ja, mega zusammengefasst, Mira. Und wie? Alles, was du gesagt hast, ist stimmt mit den Notizen in meinem Schlauenbuch überein. Ha, mega. Dann wissen wir jetzt alle Bescheid. Übrigens liebes Publikum. Dieses Thema ist mega wichtig. Also redet unbedingt auch in eurer Familie darüber und tauscht euch aus. Und wenn ihr Mitglied im GM&ADK Club, also gehen wir nicht auf den Keks Club werden wollt, ihr seid herzlich eingeladen. Boah, Mira. Ich hab deine Idee. Ja, ich weiß, was wir im GM nicht auf den Keks Club noch brauchen. Äh, was denn? Dann ein Song natürlich. Ja, ja, das ist es. Da habe ich mal deinen Sauberklavia benutzen. Und du darfst auch mit singen. Und alle zu Hause auch. Äh, klar. Moment. Sauberklavia. Spiel uns eine Melodie. Die erste, gehen wir nicht auf den Keks Club. Mitglied der Versammlung ist nun vollzählig. Geht mir den Beat. Füllt sich was nicht richtig an. Stop, lass, das ich will als nee. Am Körper darf nicht jeder rein. Wer was darf bestimmt nur ich. Alles an wir werden auch brüselig. In unserem Club darf jeder rein. Niemand bleibt bei unser Leid. Hat gerade unseren Namen mit vereinzeltes da eingetragen. Und zwar? Geh mir nicht auf den Keks. Fast nur mich, nur vor dem Schreich, so laut ich kann. Ey, lass das sein, denn nein, heißt nein. Wo bin ich vor die Boop? Das ist unser Club. Du ist hättlich eingeladen. Ganz läuft nicht uns nein zu sagen. Nein! Geht das noch blau's her? Alle! Nein! Ja, ja, das ist gut. Und dabei! Nein! Wohoo! Mach mal! Alle! Nein! Ja, ja, ja, ja! Elbe Kommen im Club, wo alles scheint. Das hätten wir die Sonne geputzt. Pieps out auf die Träume mit drog. Und alles brüselige wirts hier in die Tonne geworbt. Du klingelts an der Tür und ich lasst dich rein. Doch wir sagen nein, geht uns was zu dir. Nein, geht uns was zu weit. Geh mir nicht auf den Keks, denn ich pack den Teig. Und er ist alles andreils geschmackst befreit. Mit meinem Bleib bei unser Leid. Hab gerade unsere Namen. Mit vereinsrückes da eingetragen. Und zwar? Fast wo mich, du fahr'n schreisch, so laut dich kann. Das ist unser Club. Du hast jetzt mich eingemlert. Ganz was mit uns nein zu sagen. Nein, geht uns doch lauter. Alle. Nein. Ja, ja, das ist gut. Und nochmal. Nein. Wo, wo, noch mal. Nein. Ja, ja, ja, ja. Geh, geh, geh, geh mir nicht auf den Keks. Ey, lass das sein, denn nein, nein, nein. Ne, ich, auf den Keks. Geh, geh, geh, geh, geh, geh, geh, geh, geh, geh, geh, geh. Geh, geh, geh, geh, geh, geh, geh, geh, geh, geh. Ja, ja, das ist gut. Und nochmal. Nein. Wo, wo, wo, noch mal. Nein. Ja, ja, ja. Pa, das hat so Spaß gemacht. Ja, und die. Hey Leute, das wäre doch eigentlich jetzt der perfekte Zeitpunkt, auch die anderen Club Mitglieder zu Wort kommen zu lassen. Also, ich meine damit natürlich euch, euch der draußen, euch, Kinder, denn ihr hat mir mal wieder mega cooles Sprachmachrichten geschickt und mir gesagt, was ihr so macht, wenn euch jemand auf den Keks geht und euch zu nahe kommt, obwohl ihr das nicht wollt. Also, Peebs, drückt den Knopf und lasst uns mal hören, was die Kids zu sagen haben. Mira mailbox. Hallo, Mira. Ich bin Finja, sieben Jahre alt. Und wenn mir jemand zu nahe kommt, gehe ich einfach weg oder sagt, nein, ich möchte das nicht. Hallo, ich bin Johanna, fünf Jahre alt. Wenn mich jemand anfasst, sag ich laut stoppt, das mein Körper. Hallo, Mira. Ich bin sechs Jahre alt und ich sagte zu meiner Mama. Ich würde tun, einfach um Hilfe bitten, also dann nicht schnell wegrennen und sich da verstecken, einfach zu jemandem hinrennen, der und der Nähe ist. Hallo, Mira, ich bin Lisa, bin acht Jahre alt. Und wenn mich mal knutst, mich anfasst oder mich umarmt, wenn ich das nicht möchte, dann sage ich halt stopp, ich will das nicht mein Körper gehört mir. Und das sage ich nicht so lustig, sondern ganz ernst, damit da versteht, dass ich es ernst mein. Hallo, Mira, hier ist Kario, fünf Jahre alt und dann jemand. Wenn mich gegen den Willen anfasst oder berührt, dann sage ich stoppt. Hallo, Mira, Kopianikus und Peeps. Ich bin Greta, bin sie im Jahre alt. Wenn mich jemand anfasst, ohne das ich will, dann sage ich stopp. Und wenn das nicht hilft, geh ich zu einer Mama wachsinn und sage das. Tschüss, Mira. Tschüss, Mira. Tschüss, Tschüss. Poah, wie cool. Ihr seid ja schon richtige Profimitglieder vom Gehmenich auf den Keks Club. Danke für eure Sprachyskinder. Übrigens, an dieser Stelle muss ich noch was mega, mega wichtiges sagen. Hat gut zu. Wenn ihr es mal nicht schafft, nein zu sagen. Wenn ihr euch mal nicht traut, nein zu sagen. Wenn ihr euch vielleicht wie gelähmt oder wie versteinert fühlt in einer unangenehmen oder bröseligen Situation und es einfach nicht schafft, Peeps Clubregeln umzusetzen und nein zu sagen, dann ist das vollkommen normal. Und vollkommen okay. Wirklich. Mir ging's auch schon so. Ich habe mich auch schon oft nicht getraut, nein zu sagen. Denn hey, nein, sagen, kann auch mal ich mal echt schwer sein. Vor allem erwachsenen gegenüber. Umso wichtiger ist es dann, dass ihr folgendes Wistkinder. Wenn euch mal etwas bröseliges passiert, seid ihr niemals schuld daran. Niemals, das geht gar nicht. Ihr könnt gar nicht schuld daran sein, wenn euch jemand wehtut oder euch gegen euren Willen anfasst. Selbst wenn ihr nicht nein gesagt habt. Wenn ihr das nicht geschafft habt, habt ihr das verstanden? Das ist so wichtig zu wissen. Ihr seid niemals, niemals schuld an sowas. Und ihr dürft euch immer jemanden anvertrauen. Ihr müsst euch niemals schämen für irgendwas. Denn ihr habt niemals etwas falsches getan. Egal, ob ihr nein gesagt habt oder nicht. Oh, die Sendetzeit. Leute, also ich weiß sehr nicht, wie es euch geht, aber irgendwie. Hast du auch aus unerfindlichen Gründen Appetit auf Kekse? Ja. Da sollten wir in die Küche gehen und Mira Kekse backen. Mega Idee, Pi. Oh ja, ich bin auch dabei. Wie schön. Also, liebe Publikum. Vielen, vielen Dank, dass ihr auch heute wieder mit dabei wart. Ich freue mich schon megamäßig auf die nächste Sendung. Und ich hoffe, ihr seid auch beim nächsten Mal wieder mit dabei. Denkt immer dran. Ihr seid toll, so wie ihr seid und niemand. Wirklich niemand darf irgendetwas machen, was sich für euch pröselig anfühlt. Wirklich, denk immer dran. Wenn es irgendetwas in deinem Leben gibt, was sich pröselig anfühlt. Oder wenn dich jemand anfasst und du das nicht willst. Oder wenn dir jemand wehtut. Bitte geh und sprich mit anderen Menschen darüber. Vertraue dich in deinem Kindergarten an. Oder in deiner Schule. Sprich mit deiner Lehrerin, deinem Lehrer. Ich bin mir sicher, es gibt Menschen, die dir helfen können. Denn du hast es verdient, dass es dir gut geht. Und niemand irgendwas pröseliges mit dir macht. Also, bis zum nächsten Mal, schaltet unbedingt wieder ein. Tschüss, bis dann. Bis zum nächsten Mal, bis zum nächsten Mal.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Sendung behandelt die Frage, ob es in Ordnung ist, mit Fremden mitzugehen, und stellt den „Geh mir nicht auf den Keks“-Club (GMNADK) vor, der Kinder stärken soll.
  2. Es wird zwischen „bröseligen“ Erwachsenen und sicheren Situationen unterschieden, wobei die „rote Zone“ unerwünschte Berührungen und die „dunkelrote Zone“ verbotene Handlungen an Intimbereichen beschreibt.
  3. Kinder lernen, laut „Stopp“ zu sagen, sich jemandem anzuvertrauen und in Notsituationen gezielt Hilfe zu suchen, statt generell mit Fremden mitzugehen.

Summary:

In der Sendung wird die Frage der sechsjährigen Lotta diskutiert, ob es okay ist, mit Fremden mitzugehen. Der „Geh mir nicht auf den Keks“-Club (GMNADK), gegründet von Peeps, wird vorgestellt, um Kinder vor „bröseligen“ Erwachsenen zu schützen, die unerwünschte Berührungen vornehmen. B.

ungefragtes Küssen oder Streicheln) und der „dunkelroten Zone“ (verbotene Handlungen an Intimbereichen wie Penis oder Vulva) unterschieden. Wichtig ist, dass der eigene Körper den Kindern gehört. Sie lernen, laut „Stopp“ zu sagen, sich auch bei bekannten Personen abzugrenzen und schlechte Geheimnisse Erwachsenen anzuvertrauen.

Die Antwort auf Lottas Frage lautet: Nur in Notsituationen, etwa wenn man sich verlaufen hat, ist es okay, Fremde um Hilfe zu bitten, idealerweise in Geschäften oder bei Familien mit Kindern. Ansonsten sollte man nie mit Fremden mitgehen und stets die Eltern fragen. Die Sendung betont, dass Kinder stark, laut und selbstbewusst sein dürfen, um sich zu schützen.

FAQs

Der GMNADK-Club (Geh mir nicht auf den Keks-Club) ist ein Club für Kinder, der gegründet wurde, um Kindern beizubringen, wie sie sich vor 'bröseligen Erwachsenen' schützen können. Er hilft Kindern, ihre Grenzen zu setzen und laut 'Nein' zu sagen.

Bröselige Erwachsene sind Personen, die Kinder gegen deren Willen anfassen, ihnen wehtun oder Dinge tun, die sich für Kinder komisch anfühlen. Das kann von unerwünschtem Küssen bis zu Berührungen an intimen Stellen reichen.

Die rote Zone beschreibt Situationen, in denen Erwachsene Kinder ungewollt anfassen (z.B. Streicheln oder Küssen). Die dunkelrote Zone bezieht sich auf verbotene Berührungen an intimen Stellen wie Penis oder Vulva, die niemals erlaubt sind, außer aus Hygienegründen mit elterlicher Erlaubnis.

Nein, es ist generell nicht okay, mit Fremden mitzugehen. Ausnahmen gelten nur in Notsituationen, z.B. wenn man sich verlaufen hat oder Hilfe braucht, dann sollte man sich an vertrauenswürdige Personen wie Ladenangestellte oder Eltern mit Kindern wenden.

Kinder sollen laut 'Stopp! Ich will das nicht!' sagen, weglaufen und sich einer vertrauten Person anvertrauen. Im GMNADK-Club üben sie, 'anti-höflich' zu sein, wenn ihre Grenzen überschritten werden.

1. Niemand darf uns gegen unseren Willen anfassen oder wehtun. 2. Kein Erwachsener darf intime Stellen berühren (Ausnahme: Hygiene mit elterlicher Absprache). 3. Bei unerwünschten Berührungen muss man es sofort einer Vertrauensperson erzählen, auch wenn es 'geheim' sein soll.

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