Die Folge untersucht, warum viele Frauen enttäuscht sind, wenn sie mit Männern in Beziehungen sind – nicht aus Feindseligkeit gegenüber Männern, sondern aus gesellschaftlichen Strukturen. Das Patriarchat beeinflusst Männer und Frauen unterschiedlich: Männer werden oft nicht erzogen, ihre Emotionen zu erkunden oder auszusprechen, wodurch sie in Beziehungen eine emotionale Abwehr zeigen. Frauen hingegen werden darauf trainiert, emotional verantwortlich zu sein, was zu einer Situation führt, in der sie als „Emotionaler Begleiter“ fungieren. Die scheinbare „Magie“ bei ersten Begegnungen entsteht häufig nicht aus der Person, sondern aus der Situation – wie z. B. einer wunderbaren Abendstunde. Doch diese Erfahrung wird oft als Intimität falsch verstanden, wenn ein Mann offen über Gefühle spricht, was in Wirklichkeit eher eine therapeutische Dynamik ist. Männern fehlt häufig die Fähigkeit, mit Emotionen umzugehen, sodass Frauen übernehmen, die emotionale Arbeit zu leisten. Dieses „emotionale Labor“ ist ungerecht und führt zu Verletzung und Selbstzweifeln. Die Folge betont, dass echte Beziehungen auf gegenseitigen Wachstum und intellektuellem Austausch basieren, nicht auf dem Gefühl, von jemandem „gewählt“ zu werden. Frauen brauchen nicht mehr auf Männern als „Ersatz für Sicherheit“ zu hoffen. Stattdessen suchen sie nach Beziehungen, in denen sie geachtet, verstanden und auf Augenhöhe mit ihrem Denken konfrontiert werden. Die Gefühle, die Frauen in Beziehungen haben, sind nicht einzigartig – sie sind Teil einer breiteren gesellschaftlichen Struktur, die verändert werden muss. Die Folge schließt mit der Erkenntnis, dass viele Frauen heute genug Lebenszufriedenheit aus Freundinnenchaften, Beruf und persönlicher Entwicklung finden, um ein Bedürfnis nach romantischen Beziehungen zu reduzieren – und dass echte Beziehungen auf gegenseitigem Wachsen und Respekt basieren, nicht auf emotionaler Manipulation oder emotionaler Abhängigkeit.
Hallo, hallo. Du hast da home, denn ich bin Miriam und ich glaube, ich werde mich mit dieser Folge "Maybe" bei den Männern unbelieb machen.
Aber es ist gar keine Männer-Hating-Folge, sondern ich will einfach nur so ein bisschen erörtern oder eben so versuchen zu erörtern.
Warum so viele Frauen im Moment von "Dating" enttäuscht sind, also wenn sie halt cis Männer daten.
Und warum so viele Frauen so frustriert sind, wenn sie Beziehungen Männern eingehen,
oder eben auch das ist nicht so richtig funktioniert und so weiter.
Und ich da einfach sehr viel von meinen Freundinnen höre, aber auch viel aus der Community, so auf Insta,
aber eben auch so im gesellschaftlichen Diskurs, das einfach im Moment, ja, dass viele Frauen einfach sehr so enttäuscht sind,
oder vielleicht Männern ihren Ansprüchen nicht so richtig gereicht werden und so.
Und damit will ich überhaupt nicht jetzt hier so Männer total Hating oder so,
sondern ich will damit einfach nur so ein bisschen diese ganze Thematik so ein bisschen einordnen,
wie das, was es auch mit dem Patriarchat zu tun hat und was ich mit Patriarchat meine,
also dass das Patriarchat unsere Gesellschaft und damit eben auch unsere individuellen Leben sei es von non-binären Menschen,
von allen Menschen beeinflusst.
Und diese Beeinflussung natürlich immer so ein bisschen unterschiedlich ausfällt,
ob du jetzt eine Frau bist, ob du jetzt ein Mann bist und so weiter.
Darauf will ich so ein bisschen eingehen.
Und deswegen werde ich in dieser Folge so ein bisschen Tendenzen ansprechen,
weil es ist ja schon so, dass Tendenziell das Patriarchat Männer ähnlich prägt und Frauen ähnlich prägt und so weiter.
Aber natürlich hat jeder auch so eine individuelle Erziehung und also hier Sachen,
also da spielen ja extrem viele Faktoren rein, aber ich will hier eben über gesellschaftliche Tendenzen einfach sprechen,
damit wir den ganzen so Worte geben können.
Zum Beispiel, dass das Patriarchat oft Männern eben nicht so richtig den Raum lässt
oder auch nicht beibringt, sich mit ihren Emotionen auseinanderzusetzen.
Und Frauen dadurch oft dann eben Tendenziell diese Rolle von so emotionaler Begleiterin,
oder ich sag mal so, Platt gesagt zu Therapeutin einnehmen und so.
Und darauf wollen wir so ein bisschen schauen, wie sich das eben auf so individuelle Beziehungen auswirkt.
Und dass eben viele dieser Gefühle, die wir Frauen eben haben im Kontext zu Dating und so weiter,
dass wir damit nicht unbedingt alleine sind und das ist auch nicht.
Und das ist für diese Gefühle vielleicht einen relativ guten Grund gibt.
Und den Grund möchte ich in dieser Folge so ein bisschen erörtern.
Und wie ich auf dieser Folge gekommen bin, sind zwei Essays, die ich gelesen habe,
von Isabel Timerman, oder Timerman, keine Ahnung wie man in den Namen ausspricht.
Aber ich werde auf jeden Fall alles, was ich erwähne, sowieso in den Schronos verlinken,
damit ihr das selber auch nachlesen könnt und so.
Und sie hat eben zwei Essays geschrieben, der eine heißt "Was he special or are you just good at making things feel special?"
Also war er wirklich so besonders oder bist du einfach nur gut darin, Dinge besonders zu machen.
Und der zweite ist "Your depth is the reason your single".
Deine Tiefe ist der Grund, warum du Single bist.
Und allein schon diese Titel haben wir sehr angesprochen,
weil sie im Endeffekt irgendwie so ein bisschen so etwas ausdrücken.
Was ich glaube, viele Frauen, vor allem Frauen, die vielleicht in dieser Community sind und sich auch mal diesen Themen auseinander setzen und so fühlen.
Aber vielleicht sind nicht unbedingt aus, Frauen auszusprechen, weil das vielleicht so ein bisschen Pikmi rüberkommen könnte und so.
Aber ich werde in dieser Folge auch so ein bisschen anschauen, warum das eigentlich gar nicht unbedingt Pikmi ist.
Und ja, sondern dass wir eben so diesen Gefühlen mal so ernsthaft nachgehen, so ist es wirklich was,
wo vielleicht ein bisschen Fünchen wahrheit dran ist und was das Ganze auch mit dem Patrick hat und so weiter zu tun hat.
Und in dem Essays "Was he special or are you just good at making things feel special?"
Schreibt sie eben am Anfang, dass sie gedatet hat und immer so total die Special Dates hatten, die irgendwie am Strand waren.
Und die Sonne ging untonsiert, die irgendwie so tolle Sachen vorgelesen.
Es war alles irgendwie so total magical und dann irgendwie auch mit anderen Dots,
immer so Situation ships gehabt, die einfach total emotionally so richtig krass intensiv waren.
Und ich kann da auch aus Erfahrung sprechen, dass ich auch diese sehr krassen intensiven Begegnungen mit Männern irgendwie hatte.
Und voll die krassen Situation ships und so und dann sich und ihr dann halt am Ende aufgefallen ist,
dass diese Typen gar nicht so "special" waren oder gar nicht so passend waren.
Und so was ähnliches habe ich eben auch schon öfter erlebt und sie schreibt eben,
"I could have listened to him talk for hours, not because what he was saying was especially fascinating, if wasn't.
But because when you like someone, that much, the experience of watching them get animated produces this intoxicating sense of intimacy.
Like he will remember you specifically as the person he told these things to.
Also dass wir manchmal so krass fasziniert von der Person sind,
einfach nur weil diese Person sich vielleicht in diesem Moment irgendwie total wohlfühlt und diese Zweisamkeit irgendwie auch total so betörend ist.
Und wir wissen, dass diese Person uns vielleicht genau so dann auch in Erinnerung hält.
Und sie schreibt dann eben auch so, dass jemand neues kennenzulernen oder sich physisch so näher zu kommen,
vielleicht das Potenzial in so diesem Typen zu sehen von Natur aus einfach aufregend ist.
Also dass vielleicht gar nicht unbedingt die Person so richtig aufregend ist, sondern einfach die Situation.
Also dass vielleicht so die Chemie gar nicht unbedingt zwischen euch beiden oder so ist,
sondern einfach dass diese Chemie durch die Situation da ist.
Also dass man ja relativ einfach so magische Situationen kreieren kann.
Irgendwie schöne Musik anmachen, irgendwas schönes Essen oder irgendwo hingehen, wo es schön ist oder keine Ahnung.
Ich meine, man hat doch auch schon mit seinen Friends irgendwie so runden gehabt,
so abende gehabt, wo man einfach irgendwie gefühlt hat, sobald das war irgendwie richtig magical.
Und damit will ich jetzt irgendwie nicht sagen, dass diese Momente nicht wirklich magical waren.
Aber ich finde alleine so, wenn man an einem Freitagabend irgendwie rausgeht in die Stadt und es ist warm und irgendwie voll schön
und alle Menschen sind so draußen und man hört die Menschen so lachen und quatschen.
Und jeder hat irgendwie Getränk in der Hand und die Sonne geht gerade unter und so ein Moment ist ja an sich schon mega magisch.
Und dann per Wechseln wir irgendwie manchmal, dass die Person, die dann gerade eben mit uns ist,
dass die die magik, die magik, die magik irgendwie so da reinbringt.
Obwohl es vielleicht gar nicht unbedingt die Person ist, sondern einfach die Situation.
Oder auch, dass wenn wir so jemanden neu kennenlernen, dieses Gefühl, also oder wenn es so ein bisschen ernster wird,
und es ist irgendwie alles total interesting und voll intensiv und emotional geladen,
dass auch dieses Gefühl endlich so von jemandem gewählt zu werden,
irgendwie auch so sehr so einnehmen sein kann.
Und dadurch uns so das Gefühl gibt, dass es was Besonderes ist, so das Special ist,
weil ja, das Patriarchat uns einfach so lange beigebracht hat, dass wir gewählt werden müssen.
Also, dass ein Mann uns wählen muss, damit unser Selbstwert irgendwie, damit wir so wissen,
okay, ich bin, ich bin was wert, blah, blah, blah, blah.
Was natürlich so, so, so, obwüßlich, überhaupt nicht, der Wahrheit entspricht.
Aber dieses Programming ist ja noch so tief in uns drin und natürlich fühlt sich das als Mensch
irgendwie auch toll an, wenn jemand einen so welt oder dann eben auch so dieses eine Beziehung zu haben
oder einen Typen zu haben, dass das eben auch so, dass die Gesellschaft uns irgendwie so sagt,
wenn du ein Partner hast oder eine Partnerin, dann bist du irgendwie normal.
Und wenn du halt in Anführungsstrichen Single bist, dann bist du irgendwie einsam und verbittert
und so, obwohl es ja überhaupt nicht der Wahrheit entspricht.
Aber es ist so diese gesellschaftliche Ansicht davon und dann ist es natürlich irgendwie nahes,
eine Beziehung zu haben, weil wir uns dann nicht mehr mit diesem Stempel, der uns so aufgedrückt wird,
auseinandersetzen müssen, beziehungsweise ja, wir uns dann vielleicht endlich genug fühlen.
Das auch, wenn wir so close und so intense mit jemandem sind,
unsere Selbstzweife ja auch für eine Weile irgendwie betäubt werden,
weil wir die ganze Zeit so Bestätigung von einer Person bekommen, wie toll wir sind und wie toll die uns findet
und dass die Person so gerne Zeit mit uns verbringt und so.
Und ich will auch in dieser ganzen Folge überhaupt nicht, dass alles komplett diese Magie da so rausnehmen.
Ich will nur einfach hinterfragen, woher kommt die Magie?
Weil wir uns so oft einfach auf so Menschen ein oder Typen vor allem einlassen,
die am Ende irgendwie gar nicht so richtig viel mitbringen.
Und eben so ein bisschen zu lernen zu unterscheiden, was an dieser Situation mit diesem Menschen
ist eigentlich gerade so emotional, intensiv und so, das ist so intoxicating,
ist, dass es einen so richtig einnimmt und man irgendwie total so auf der Cloud 7 ist
und irgendwie total wow und bla, bla, bla.
Ob es wirklich die Person ist, die wir so toll finden oder die so viel uns gibt
und ja, oder der Mann in dem Falle, weil wir jetzt hier spezifisch über so tendenziell so Männer einfach reden
oder eben, ob es einfach eher die Situation ist und die Umstände in denen wir uns gerade befinden.
Und sie schreibt dem auch in dem essay "Was he special or are you just good at making things special?"
Schreibt sie "I am by default someone who likes to make people feel comfortable".
"I show people the architecture of my inner life".
Also das ist jetzt ein bisschen abgekürz gewesen,
aber dass sie halt so jemand von Natur ist, ist der andere Menschen einfach wohlfühlen lässt
und eben offen einfach so die innere Welt zeigt.
Und ich merke das eben auch voll oft, dass es auch so in meiner Natur liegt,
dass ich immer Versuche anderen Menschen so das Gefühl zu geben, dass sie gewollt sind,
dass sie bekommen sind, dass sie sich öffnen können, dass sie sich bei mir,
dass sie bei mir sicher sind und so.
Und weil ich glaube, ich das selber total gravel in anderen, dass sie mir auch dieses Gefühl geben
und ich dadurch eben einen Versucher anderen Menschen auch das Gefühl zu geben,
dass sie sie selbst sein dürfen.
Und ich finde es eigentlich auch eine sehr schöne Qualität in Menschen, wenn sie ja einfach warm sind.
Aber ich merke dadurch auch immer, dass es Menschen sich dann sehr, sehr schnell so gesehen fühlen
und sich öffnen und so.
Und dann passiert eben das, was sie halt gerade schreibt, was sie dann eben schreibt.
"Maybe he just tells you something that seems vaguely vulnerable".
Like admitting he had no friends in college.
Und instead of registering it as a man, simply talking out loud,
you interpret it as intimacy.
Ja, das ja eben, was so halbwegs vulnerabel ist, so erzählt, was verletzlich ist irgendwie,
aber das wir es dann sofort so als Intimität sind. So, mein Gott, er hat sich geöffnet, bla bla bla.
Obwohl es eigentlich gar nicht so deep ist oder vielleicht gar nicht unbedingt echte, so richtige Intimität irgendwie darstellt.
Weil ich habe eben das so oft bemerkt, dass wenn ich mit Männern so rede,
dass ich Ihnen so Raum gebe, ihre Emotionen ausdrücken zu können, beziehungsweise auch überhaupt in Kontakt mit ihren Emotionen zu können.
Weil, wie gesagt, durch das Patriarchat haben Männer leider eben nie so richtig die Gelegenheit bekommen
oder auch so nicht so richtig die Momente bekommen, ihre Emotionen ausdrücken zu können,
oder um zu lernen, sich mit ihren Emotionen auseinanderzusetzen, weil sie ja eben beigebracht bekommen so.
Nein, Männer dürfen sich nicht, Männer dürfen nicht emotional sein, Männer dürfen eigentlich nur Wut fühlen,
aber sie dürfen keine Angst haben, sie dürfen keine Trauer spüren, sie müssen stark sein, also die Sachen
und ihnen natürlich auch nie so richtig beigembracht wurde, wie sie dann mit solchen Emotionen eigentlich umgehen.
Und dann kommt so eine Frau daher und damit will ich jetzt überhaupt nicht sagen, so mein Gott,
einem so perfect, aber ich sehe diese Dynamik eben auf, so dann kommt irgendwie eine Frau daher,
die eben das erste Mal so unvereingenommen begegnet und ihm erlaubt zu seine Emotionen zu fühlen und so.
Und dann fühlt sich das natürlich irgendwie so voll Special an, weil es irgendwie auch voll Special so ist,
wenn du jemanden so das Gefühl geben kannst, das erste Mal so richtig sich selbst zu spüren
und irgendwie auch Gefühle zuzulassen und sich selbst ganz nah zu sein und so.
Und dann denken wir halt irgendwie, dass das so intimacy ist, obwohl diese Person eigentlich gerade das erste Mal so richtig
sich selbst vielleicht irgendwie spürt oder Dinge ausspricht oder sonst was, aber uns in dem Sinne überhaupt nicht so richtig halten kann.
Und da frage ich mich dann halt so, ist das intimacy oder ist das Therapie?
Also, dass wenn der Typ unser King über in dem Moment sich so voll öffnet und erzählt und bla bla bla und wir den so voll halten und irgendwie das machen,
was wir eigentlich auch immer so gelernt haben mit unseren Freundinnen und so weiter und damit will ich jetzt gar nicht unbedingt zu sagen,
oh mein Gott, Frauen sind so viel besser, Frauen sind auch ganz toll.
Und so, ich will jetzt hier gar nicht in so einem Männern, so scheiße, sondern ich will es halt relativ nüchtern mal so betrachten,
was eigentlich der Poe, ich will auch nicht Männer entschuldigen, auf gar kein Fall so.
Aber was ich damit meine, ist so Intimität basiert ja meiner Meinung nach darauf, dass man einander in diesen vulnerableen Momenten halten kann,
dass man einander den Raum geben kann.
Und so, aber wenn nur eine Person so richtig gelernt hat, wie man jemand anderen den Raum hält, dann ist da eben Unleichgewicht.
Dann ist es eigentlich mehr so ein Therapie-Setting, sage ich jetzt mal, weil sicher die ganze Zeit dann nur um die Emotionen des einen gekümmert werden.
Und der andere, dann vielleicht die von ihr nicht so richtig halten kann.
Und natürlich, wie gesagt, das ist jetzt auch eher so eine tendensliche Beschreibung, die ich beobacht,
die viele Frauen mit denen ich rede und so weiter schon erlebt haben.
Es kann natürlich auch andere Momente, also es kann natürlich auch andere Dynamiken geben und so weiter.
Aber ich erlebt es eben so in meinen Freundinnenschaften, dass wir uns einfach total Intimität erzählen können, uns vollhalten können,
und halt nie so richtig einer so irgendwie Angst bekommen, dass es irgendwie zu dark ist oder zu deep ist so.
Und das habe ich halt schon öfter mit Männern erlebt, dass wenn ich mal so richtig angefangen habe,
mich so zeigen mit meinen deepesten, darkesten Torts, das dann halt so, das Feedback irgendwie kam so,
"Woah, weiß ich ja nicht, ist irgendwie ein bisschen heavy jetzt so, ne?"
Und das ist natürlich irgendwie am Ende auch total verletzend und voll schlimm,
weil ich meine, wir alle haben irgendwie total die lieben Sachen, die irgendwie total verletzlich sind und die wir kaum jemanden erzählen wollen und so.
Und wenn die andere Person aber nicht so richtig weiß, wie sie das halten soll, dann kann es halt teilweise so ein bisschen retraumatisierend auch sein, oder halt,
dass unser Selbstwert dann einfach total so schaden davon nimmt, obwohl die Person ja eigentlich dafür da sein sollte,
um uns zu lieben, so wie wir sind, zu halten und so weiter.
Und ich weiß, dass menschliche Beziehungen sind immer komplex und es ist auch komplex,
wenn jemand irgendwie sehr, sehr, sehr, sehr heavy so ein Rucksack mit sich trägt und so weiter.
Aber trotzdem finde ich, dass es jeder Mensch irgendwie verdient hat, ein Gegenüber zu haben, der oder die davon nicht total so zurückschreckt.
Weil es wäre natürlich auch so gut für Männer, wenn sie einfach mehr lernen könnten, diese Dinge zu halten,
weil dann ja auch ihre Beziehungen zu Frauen oder auch zu ihren Freunden tiefer werden.
Und da mehr Potenzial für Intimität, für Ehrlichkeit, für sich richtig begegnen in den Städt.
Und sie schreibt eben auch, ich glaubte das Intimität, also ich habe es mit Chat Spiti übersetzt, just so you know,
ich glaubte das Intimität genau, das ist, zwei Menschen, die einander Einblick in das Innere ihrer Gedanken geben.
Aber Männer wissen größtenteils nicht, was sie mit dieser Art von Ehrlichkeit anfangen sollen.
Verletzlichkeit macht sie nervös, Intelligenz bringt sie in eine defensive Haltung.
Es ist nicht so, dass sie keine Verbindung wollen, sondern dass sie Verbindung mit Anpassung verwechselt haben.
Das ist übrigens aus dem essay Your Depth is Keeping You Single.
Und dieser Paragraph hat auch so in mir diese Gedanken irgendwie ausgelöst, dass Männer eben so sehr gewohnt sind, dass andere sich ihnen anpassen.
Also ich glaube, sie sind so gewöhnt, dadurch, dass wir in einer Gesellschaft leben, die halt sehr zu vorkommt, für Männer ist,
dass andere ja, dass ihnen alles irgendwie so ein bisschen so dargelegt wird, dass Frauen irgendwie versuchen, ihre Gefühle weniger komplex darzustellen,
oder irgendwie ihnen das Ego streichen und solche Sachen und dass das eben auch alles so folgen, einfach vom Patriarchat sind,
von dem Fakt, dass wenn du als Mann in einer Patriarchalen Gesellschaft du lebst und für bestimmte Dinge einfach nicht so kämpfen musst,
die dir quasi so Individue gelegt werden. Und das Frauen da, glaube ich, sind so tendenziell einfach mehr Reibungen erleben, wenn sie erwachsen werden.
Also dass wir uns auch so viel mit schöneres Ideal auseinandersetzen müssen und mit, wie man eben sich eine Mann anpasst, damit er einen mag und damit er irgendwie ein wählt und also solche Sachen,
oder damit wir eben nicht in Gefahr kommen muss man auch dazu sagen.
Dass dadurch dann vielleicht Männer nicht so richtig der Zugang, dass sie den Zugang zu so tiefen, nicht so richtig bekommen haben.
Das ist natürlich jetzt auch sehr vor allgemeiner, aber wenn du so tendenziell in deinem Leben einfach nicht mehr mit so etwas auseinandersetzen musstest oder mit so diesem Schmerz konfrontiert,
bist in einem Patriarchat zu leben oder eben bestimmte traumatische Erfahrungen heißt die natürlich auch Frauen, wie Männern passieren können,
dass wir dadurch einfach eine gewisse Tiefe erreichen im Leben.
Was ich damit meine ist, dass es für Frauen wesentlich gesellschaftlich akzeptierter ist, dass sie sich Hilfe holen in Form von Büchern
und sich eben mit diesen Themen, mit ihren Erfahrungen, mit ihrer Vergangenheit und so weiter halt tendenziell eher auseinandersetzen oder eher zur Therapie gehen,
eher sich mit Freundinnen darüber austauschen und dass bei Männern eben gesellschaftlich nicht so anerkannt ist und dadurch,
die sich einfach nicht so viel mit diesen serischen Themen auseinandersetzen und durch dieses auseinandersetzen entsteht normalerweise eben so eine Tiefe
und wenn man das eben nicht macht, das es dann eben ja schwieriger ist, überhaupt die Welt so mehr emotional zu sehen und tiefgründiger zu sehen und so weiter.
Aber wenn du irgendwie so lehrenst als Mann, dass das einzige im Leben ist, irgendwie Manni zu haben und deine Männlichkeit irgendwie unter Beweis zu stellen, ja, dann also erhält sein, aber da kann irgendwie nicht so viel Tiefe sein.
Und ich bin mir sicher ganz ehrlich, die Männer, die diesen Podcast hören, haben bestimmt auch viel mehr Tiefe, wenn ich jetzt mal so sagen darf.
Aber ich glaube, dass wenn wir so tendenziell einfach so ein bisschen darüber reden,
dass ich einfach von vielen Freundinnen so gesagt bekomme oder auch so gehörere oder auch aus der Community und so,
dass man halt manchmal mit so Mann redet und irgendwie der so Sachen sagt, die man irgendwie schon vor so 10 Jahren realisiert hat oder so.
Und ich frag mich halt genuinely, warum das so ist.
Also es ist jetzt so ein bisschen der Part, wo ich meine Gedanken jetzt hingetragen haben,
dass es wahrscheinlich auch einfach an der patriarchalen Sozialisierung liegt, in der wir eben stecken.
Und das Frauen einfach viel, viel mehr so auch durch Gossipen und sich über Beziehungen austauschen, über Männer austauschen, also die Sachen in den Teenie Jahren und so,
und sich auch mit ihrem Selbstbild und so weiter viel, viel, viel mehr auseinandersetzen mussten, einfach zwangsweise durch die patriarchalen Strukturen,
dass dadurch einfach vielleicht ein bisschen mehr emotionale Tiefe oder so entsteht.
Also ich, wie gesagt, ich werde hier gar nicht so sitzen, so Männer sind von Grund auf nicht deep,
sondern ich denke, dass es einfach daran liegt, wie stark das patriarch hat, den jeweiligen Mann irgendwie geprägt hat und wie stark der jeweilige Mann damit dazu gezwungen war,
sich mit sich und seinem Leben und seinen Gedanken und solchen Sachen auseinanderzusetzen,
auch in welchem Miljöder irgendwie aufgewachsen ist, wenn man jetzt irgendwie total in so rechtem Gedanken gut aufgewachsen ist,
heißt es ja nicht, dass der Mensch von Grund auf so ein bösewilliger Mensch ist,
sondern dass es immer sehr, sehr stark an unsere Sozialisierung und also solchen Dingen liegt.
Und das ist natürlich keine Entschuldigung, sondern eher so eine Erklärung.
Und ich glaube, dass wenn man es so ansieht, auch sehr viel Chancen entstehen kann, genauso für Männer.
Also, dass das Männer eben dadurch vielleicht auch so ein bisschen lernen können, wenn sie verstehen, warum das, wie das patriarch hat sie geprägt hat
und warum sie vielleicht Schwierigkeiten haben, sich ihre Emotionen zu zeigen oder sich damit auseinanderzusetzen
oder sich Hilfe zu suchen oder so, das dadurch ja dann eben auch so diese Charme daraus genommen werden kann.
Und man eben versteht, es ist einfach ein gesellschaftliches System, was für uns alle recht unvorteilhaft ist.
ist natürlich für Männer wesentlich Vorteilhafte, als zu Frauen. Aber wenn es jetzt darum geht,
wenn wir jetzt noch ein paar Tage haben.
dass ich richtig ehrliche auf Augenhöhe basierende Beziehungen führen wollen.
Ja, haben da Männer einfach so großen Aufholbedarf?
Weil ich mal so formuliere.
Jetzt möchte ich noch darüber sprechen, über diese Einsamkeit,
wenn wir so das Gefühl haben, dass unser Gegenüber
oder in diesem Fall eben der Typ uns einfach nicht so richtig versteht.
Also, ich hatte zum Beispiel letztens so ein Date,
wo ich mit dem Gerät habe und der hat überhaupt nicht so richtig verstanden,
was ich überhaupt meine, als ich Dinge über mich erzählt habe
oder über meine Lebensanschauung oder sowas.
Und ich weiß, so manchen Menschen passen einfach nicht zu einem.
Und das, okay, so dafür ist ja irgendwie auch Dating so ein bisschen da.
Aber sie schreibt in dem essay "Your Depth is Keeping You Single",
schreibt sie "Dating, when you think about it, is just another performance".
"You play your part, gauge the audience reaction, adjust accordingly".
"The tragedy is when the audience doesn't understand the art".
Das hat so krass mit mir resoniert, weil ich irgendwie so gut kenne,
dass man sich für so einen Mann so sehr anpasst oder Dinge
im weniger komplex darstellt oder sich irgendwie so mehr easygoing darstellt.
Oder so, wenn man mal so richtig man selber ist und derjenige,
das dann einfach nicht so versteht, also die Kunst quasi nicht versteht,
dann ist das irgendwie total tragisch.
Und dann treibt sie eben noch "Girls like me and maybe you, if you still here,
get cast as too intense, too self-aware, too unwilling to edit ourselves down for approval".
But too much usually just means requires thought.
And for most men, thought is labor.
They would rather consume than engage.
Und diesen, das sind nicht auch so ein fucking mic drum.
Ich gar nicht sagen.
Also das Frauen einfach so als zu viel gelabelt werden,
als irgendwie zu intensiv, ja zu komplex, blah, blah, blah.
Und das ist aber eigentlich bedeutet, dass das Männer dadurch so ihre Gedanken anregen
müssen.
Und das für die meisten Männer eben zu denken, Arbeit ist.
Und sie würden lieber konsumieren, als so richtig auf jemanden einzugehen.
Und irgendwie hat dieser Satz einfach sehr viel auch so in mir ausgelöst.
Weil ich weiß, dass er sehr überspitzt geschrieben ist.
Und dass ich schon mehr mit Männern so im Kontakt bin,
die auch gerne so nachdenken und mit denen man auch irgendwie eine Conversation haben kann.
Und so weiter.
Aber ich hab schon gemerkt in der Vergangenheit,
dass es für Männer manchmal einfach so ein bisschen match war,
wenn ich irgendwie über so, hab ich ja schon so erwähnt,
wenn ich sie immer so richtig reingelassen habe in meine so tiefen Gedanken,
wie z.B. auch die Kanahannung "Zimtoms" mein Leben beeinflussen, sonst was.
Und das ist dann irgendwie so ein bisschen too match war.
Und ich finde aber auch, dass dieses Gefühl,
einfach, was ich ja gerade eben schon angeschnitten habe,
dieses Gefühl nicht so verstanden zu werden,
finde ich, ist halt irgendwie krass, weil ich einfach mehr bei meinen Freundinnen,
das Gefühl habe, dass sie mich verstehen.
Und das ist so einfacher, ist mit Frauen zu kennecken, weil ich eben auch so mehr,
Frauen in letzter Zeit so freundschaftlich so kennengelernt habe.
Und man sich einfach so relativ schnell gut versteht.
Und damit meint ich nicht so oft nur so einer Weib-Ebene,
sondern auch wirklich so, dass wenn man was sagt, dass die Person ist,
dann irgendwie auch so versteht, und dass das für mich wesentlich schwieriger ist,
bei einem Mann zu finden.
Und ich frag mich, ob das eben auch so ein bisschen damit zu tun hat,
was sie hier halt in diesem Paragraphen geschrieben hat,
so dieses "Too Most Man" "Ford" ist labor.
Ich war das gleich noch ein bisschen einordnend, woran es vielleicht liegen kann.
Aber vorher wollte ich noch über einen Real erzählen,
was genau darüber spricht, was eigentlich diese Intellectual equivalent ist,
also dieses Gefühl, dass jemand so richtig auf deiner Wellenlänge ist.
Und dieses Real ist von Aaron Merrill Study, und ich werde das natürlich auch verlinken.
Und sie sagt eben, dass ein Intellectual equivalent, also ein intellektueller so gleicher,
ist, wenn so wie wir merken, dass unser Gehirn irgendwie ähnlich arbeitet.
Dass wenn du einen Gedanken sagst, der zum Beispiel noch nicht ganz fertig geformt ist,
oder noch nicht ganz zu Ende gedacht ist, die andere Person diesen Punkt direkt versteht,
den man eigentlich machen will.
Und das dadurch eben so eine Geteilte, so eine Shared Reality entsteht.
Und dass wir als Menschen und diese Shared Reality irgendwie total brauchen und wollen,
weil wir wollen, dass eine andere Person, die individuelle oder eben auch vielleicht ein bisschen andere Sicht
weise auf die Welt oder auf das Leben auch sieht.
Und dass wenn wir solche Menschen eben nicht finden, die uns irgendwie so verstehen,
oder die unsere halbgeformten Gedanken schon versteht,
dass dadurch so eine Epistemic-Loneliness entstehen kann.
Also wenn andere Menschen nicht wirklich verstehen, wie du denkst,
egal, wie viele Freunde du hast.
Und es ein Unterschied gibt, ob jemand für dich da sein kann,
oder ob er dich auch in deinen Gedanken quasi treffen kann.
Gespräche zu haben, die du gerne hätte es Diskussion zu führen,
die du gerne hättest, die dich irgendwie so intellektuell stimulieren
und nicht einfach nur so, ja, darüber war, so das weiß ich alles schon, so mäßig.
Und das irgendwie so eine relativ basic Diskussion ist ja auch schön sein kann.
Aber dieses, das man so richtig so tiefere Ebenen zusammenergründet,
dass man durch das Gespräch sich selber besser versteht,
oder die Thematik besser versteht, oder noch mal irgendwie sich selbst neu erlebt.
Und dieses Real hat mich eben darüber nachdenken lassen,
warum es für mich sich so schwer anfühlt,
dieses Shared Reality mit einem Mann zu finden,
oder dieses Intellectual equivalent,
also dass man so das Gefühl hat, unser Gehirn arbeitet irgendwie gleich.
Und wir sehen uns irgendwie total und so.
Und ich glaube, das ist eben einerseits auch so ist,
dass viele Männer einfach nicht verstehen,
was es bedeutet, als Frau in einer Patrick-Hein-Gesellschaft zu leben.
Also was unsere Lebensrealität eigentlich ist.
Und deswegen finde ich, ist es manchmal so leicht,
mit Frauen irgendwie zu bunten, weil sie genau das eben verstehen.
Sie diesen Schmerz verstehen, dass man immer so an sich zweifelt,
oder dass man irgendwie immer nicht genug ist,
oder dass man immer irgendwie total aufpassen muss,
oder dass man spät Nachts nicht mehr aus dem Haus geht,
oder dass man einfach nie so richtig weiß, ob der Mann den man gerade dated,
vielleicht doch irgendwie gewaltigt ist, oder weiß, was ich.
Also auch diesen Schmerz, den unsere Schwestern so erlebt haben,
und so das verstehen, meiner, glaube ich, auf eine Weise irgendwie nicht,
weil sie es halt nicht erleben.
Und ich glaube, ein anderer Punkt, das eben auch,
was wir auch schon über das Patrick-Heart geredet haben,
ist, dass es halt Männer nicht so leicht fällt,
oder Männer nicht so beigebracht wurde,
dass es Männer nicht so beigebracht wurde,
sich mit ihrem Schmerz auseinanderzusetzen.
Und ich habe immer das Gefühl,
dass ich sehr gut mit Menschen klar kommend,
die so schon mal sehr viel so Schmerz erlebt haben.
Und damit will ich nicht sagen, so dass es toll ist,
wenn man Schmerz erlebt, aber ich habe das Gefühl,
dass man dadurch, wenn man sich damit auseinander setzt.
Und ja, dass man einfach ganz neue Ebenen in sich selbst auch erkennen kann
und neue Miening so im Leben finden kann.
Und irgendwie alles so ein bisschen bedeutsamer irgendwie wird im Leben.
Und es eben nicht einfach nur noch darum geht.
Oh ja, ich bin Finance Bro,
ich muss hier mani-mani-mani machen,
sondern irgendwie, dass man auch so mehr sich lebendig fühlen will
und irgendwie sich damit auseinandergesetzt hat,
was ein wirklich glücklich macht und bla, bla, bla, bla.
Und natürlich können da ganz ganz viele andere Faktoren auch mit rein spielen.
Aber es ist ja so ein bisschen gerade in dieser Folge,
wenn wir so ein bisschen erörtern,
wie einfach das Patrick Haddock damit so rein spielt.
Warum ist einfach manchmal so schwierig,
ist Beziehungen zu führen zwischen so in hättere und normativen Paar-Konstellationen.
Und vielleicht eben auch,
dass, weil sie ja geschrieben hat,
wo most man dort ist, labor,
so Gedanken sind Arbeit,
dass sie vielleicht auch nicht so richtig verstehen,
wie man denkt, weil sie dann ja viel nachdenken müssten.
Und dass eine Beziehung eben nicht einfach nur ist für einander da sein,
sondern eben auch auf so einer intellektuellen Wellenlinge zu sein.
Also aneinander zu wachsen und das nicht nur eine Person an der anderen wächst.
Und es ist eben auch so oft,
was ich bei meinen Freundinnen erlebe oder beobachte,
was ich in meinen Beziehungen beobachtet habe,
was ich von euch höre,
wenn ihr mir Nachrichten schreibt und so,
dass es irgendwie so ein bisschen so eine Irmbalance gibt,
wer an wem eigentlich wächst und wer von wem eigentlich was rauszieht.
Also, dass es oft so ist, dass die Frau den Mann dann irgendwie so voll hält
und der sich dann von emotional wohlfühlt bla bla bla bla bla,
aber sie ist gar nicht so richtig zurückbekommen.
Oder der Mann vielleicht denkt, dass er sie hält,
aber überhaupt nicht so richtig auf dem Niveau,
auf dem die Freundinnen sie halten.
Und dass das ja eben keine Beziehung,
also das richtige Beziehung auf Augenhöhe,
eben nicht nur dieses Brauch zu,
"Oh, wir sind irgendwie filender da",
sondern eben auch diese intellektuelle Ebene,
dass man inspiriert es von der anderen Person,
dass die andere Person einem so neue Blickweisen aufzeigen kann
oder dass man gemeinsam irgendwie, wie gesagt,
diese Robert Holzer gründen kann,
so komplett neue Welten erforschen kann
und irgendwie gemeinsam sich so weiterentwickelt,
genauso wie das, wie ich das in meinen Freundinnen schafften,
erlebe, also dass wir auch über genau solche,
ich habe diese beiden Artikel,
habe ich an Freundinnen von mir so weitergeleitet
und wir haben darüber geredet
und dass man so auch Themen gemeinsam so ergründen kann
und erschließen kann.
Und man muss ja auch nicht immer über Einstimm mit der Meinung,
aber dass man eben sich so sicher genug gefühlt
mit dieser anderen Person und die Person auch so respektiert
in ihrer intellektuellen Sofa-Nemung.
Und damit meine ich überhaupt nicht so,
was für ein degree hat die Person oder was hat sie studiert,
da sonst was sondern eben auf so eine emotionalen Intellektualität.
Das ist das makes sense.
Ja und ich glaube eben, um so eine tiefe Ebene
in so einer Beziehung erreichen zu können,
müssen sich beilen.
Menschen schon viel mit so ihrem Leben und den Sachen so aßt einander gesetzt haben,
damit man überhaupt so was beisteuern kann in das Gespräch.
Und damit, da komme ich auch wieder so an den Anfang zurück, wo es halt so darum ging,
so diese Wer bringt die Magic wird quasi. Und wenn du halt selber irgendwie so voll rum,
philosophierst und der Typ dann halt irgendwie so euer voll und dann vielleicht hier und
da mal so eine kleine Sache einstreut, die aber eigentlich gar nicht unbedingt so das Gespräch
irgendwie bereichert, dass es sich trotzdem total magisch manchmal anfühlen kann.
Weil es so war, keine Ahnung war irgendwie so, ich hab so voll den Space bekommen,
um hier meinen ganzen philosophischen Gedanken und so weiter so auszulegen.
Und dass das an sich teilweise schon so magisch ist, wenn man eben so selbst so spürt,
in welche Bereiche man dann irgendwie so, also dass man sich selber irgendwie durch die Linse
von jemand anderen wahrnimmt. Und dass das eben manchmal auch schon total magic ist,
because we are magic, so. Point, my drop. Und ich weiß nicht, wie es euch geht,
aber ich hab mich früher nie wirklich gefragt, ob ich den typen mag, weil ich die ganze Zeit
damit beschäftigt war, ob er mich mag und mich dem anzupassen. Was eben auch im krasses Produkt
des Patriarchats ist. Und natürlich ist es wichtig, dass wir dafür Verantwortung übernehmen,
was es auch, also dass wir lernen, so unser Selbstwert aus uns selber zu ziehen und uns nicht mehr
die ganze Zeit anzupassen, worum es ja in dieser ganzen Folge eigentlich bästig liegt. Aber es ist
eben auch wichtig anzuerkennen, dass es jetzt kein so, dass es irgendwie nicht bedeutet, dass wir irgendwie
dumm sind oder so, sondern dass das Patriarchat und es eben auch einfach total beigebracht hat,
dass wir gewählt werden müssen. Und dass wir uns anpassen müssen, damit ein Mann uns mag,
weil es früher eben total wichtig war, dass wir von einem Mann gewählt wurden, damit wir finanziell
abgesichert sind, bla bla bla bla, aber das braucht es ja gar nicht mehr mittlerweile. Mittlerweile
können wir arbeiten als Frauen. Wir können uns in seinen eigenen Lebensunterhalt bestreiten. Wir
können unsere eigene Familie großziehen. Wir haben unsere Freundinnen, die uns emotional unterstützen.
Im Endeffekt sind Männer in diesem Sinne eigentlich gar nicht mehr unbedingt nötig, außer zu fortflanzung
vielleicht. Und ich glaube, deshalb ist es für viele Männer eben im Moment, so desorientiert,
Stichwort, Manusphäre und so weiter, weil sie nicht mehr sozusagen einfach wählen können, sondern eben auch was zu dieser
Beziehung beisteuern müssen oder der Frau was geben müssen, quasi was sie vorher einfach noch nicht
so richtig hatte. Das Frauen sich mittlerweile einfach fragen, will ich Ihnen überhaupt. Und dass
unsere Ansprüche einfach wesentlich mehr gestiegen sind, weil wir einfach nicht mehr auf Männer angewiesen sind.
Vor allem nicht, wenn wir uns eben mit Feminismus beschäftigen und eben auch verstehen diese ganzen
Mechanismen, die so in Beziehungen passieren, über die ich ja hier gerade in dieser Folge spreche,
was übrigens auch ein richtig gutes Buch dazu ist, ist das Ende der Ehe oder entraumatisiert euch,
weil da eben auch diese Sachen, die wirklich in der Beziehung passieren, die gar nicht unbedingt mit
Rechten zu tun haben, sondern eben eher auf so einer sozialen Ebene wie da Frauen einfach immer noch
so sehr, einfach glauben, so ich muss mich jemanden anpassen und bla bla bla bla bla, also dass das eben
auch so ein riesen, riesen Thema ist und wenn wir uns da einfach mehr emancipieren, wir einfach nicht mehr
Bock auf diesen ganzen Bullshit von üblichen Männern haben, die es nicht checken, um es mal sozusagen. Und sie
schreibt dazu, "What did this person actually add to your life? That wasn't already there. What part of your daily
existence became richer, smarter, kinder, more interesting, rather than simply emotionally stimulating?"
In den Satz, "Oh, diese ganzen Essages sind so ein Mic Drop, ich muss es sagen, aber sie sagt
basically so, was tut diese Mann in deinem Leben bei Steuern, was nicht schon vorher da war?"
Wodurch wird dein tägliche Existenz irgendwie reicher und schlauer und weicher und netter und mehr
interessant, als einfach nur emotional stimuliert zu sein. Stichwort, wieder was worüber wir am Anfang
gesprochen haben, so dass es einfach nur magical ist und dass das irgendwie voll krass ist, jemand
neues kennenzulernen und irgendwie das Potenzial in jemandem zu sehen und "Oh mein Gott, aufregend aufregend
aufregend, das ist emotional stimulierend, aber es ist auch intellektuell stimulierend, ist es auch auf
so einer Weise von jemand hält mich und ich fühle mich wirklich so, dass ich so richtig mit all meinen,
dass ich einfach so sein darf, wie ich bin und dass ich die ganze Zeit irgendwas zurückhalten muss
oder die ganze Zeit irgendwie versuchen muss, cooler zu wirken oder entspannter oder whatever. Und
das ist halt eben auch genau das Ding. So, ich, wie gesagt, ich will in dieser Folge überhaupt nicht
einfach nur plump über Männer so herziehen, sondern mir geht es ja einfach darum, dass Frauen natürlich
Männer wollen, die sie halten, mit denen sie so eine emotionale Intimität haben, die wirklich
auf Gegenseitigkeit beruhut, mit denen sie über die Themen sprechen können, die sie bewegen und
dann irgendwie neue Welten gründen können, mit denen sie gemeinsam wachsen kann und so. Deswegen
finde ich es immer so lächerlich, wenn Männer dann irgendwie sagen, ja, ihr wollt nicht
ja gar nicht mehr will, ja, wir wollen nicht mehr diese Low-Efford-Breu-Friends oder diese Männer, die
irgendwie das Gefühl haben, dass sie nicht wirklich was in die Beziehung investieren müssen oder dann
irgendwie so nicht wissen, was sie investieren sollen und so. Und dann so auch ich weiß es ja, ich
kann das alles nicht. So doch da, es gibt tausend Bücher, du kannst sie über Beziehungen informieren,
du kannst sie über deine Traumata informieren, du kannst, es gibt ja so viele Ressourcen und Bücher,
die Frauen ja schon seit Jahren im gleichen Alter rauf und runter lesen und so und vielleicht auch
ein bisschen zu viel machen, weil wir können uns ja auch nicht so doll regulieren, dass man plötzlich
gut für uns ist, weil dann haben wir uns zu viel regulieren, dann haben wir unsere Gefühle
wegregulieren, weil ich hab eben oft das Gefühl, dass Frauen einfach so sehr viel Arbeit in so
Beziehungsarbeit reinstecken und irgendwie so versuchen, keine Ahnung, welche Konflikbücher
lesen und weiß, was ich und ich habe das definitiv auch schon gemacht, anstatt einfach der Konsequenzen,
die Augen zu ziehen, so wenn zu sehen, wenn er das halt nicht macht und wenn er sich nicht darüber
informiert, dann steckt er einfach zu wenig in diese Beziehung rein und dann, I'm sorry, aber sollte man
die Sache vielleicht einfach beenden, also manchmal ist es einfach simpler als man denkt. Aber jetzt
nochmal zu diesem Code von, ob es emotional stimuliert ist, ich merke so sehr im Moment, dass was ich
suche in so romantischen Beziehungen, auch wenn ich jetzt gerade eigentlich gar nicht so krass
das Bedürfnis nach einem Mann habe, weil ich eben diese emotionale intimacy und intellektuelle
equivalent und so voll in meinen Freundinnen gerade so voll finde, was mich übers happy macht, weil ich ja schon viel darüber
geredet habe, so Frauen oder Freundschaften zentralisieren solche Sachen. Aber das für mich ist eben so, dass ich
trotzdem natürlich voll Bock darauf habe, jemanden kennenzulernen, aber eben nicht um jeden Preis und ich habe
einfach so Bock darauf, einen Mann kennenzulernen, der mich so intellektuell übelst, so stimuliert und dass
er irgendwie auch so Dinge tut, die ich voll bewundere, oder die für mich irgendwie neu sind, die für mich
irgendwie inspirierend sind, wo ich irgendwie auch vielleicht so ein bisschen dran teilnehmen kann und
er so auch so an meinem Leben irgendwie teilnehmen kann, an meinen Gedanken und ich ihn auch inspiriere. Aber
das ist so auf so Gegenseitigkeit beruht und das ist nicht immer so, dass ich nicht irgendwie immer so
dieben, die diese Magic sag ich mal mitbringt und wir haben ja schon erört hat, was das genau bedeutet, deswegen will ich jetzt hier nicht
wieder dieses Klemer geben, so soll jetzt nicht picken wie klicken. Ich will, dass so ein Mann richtig für mich da sein kann,
so emotionally, aber eben auch so Aus auseinandersetzung mit mir haben kann, wo ich nicht die Verantwortung für seine
Gefühle übernehmen muss, also ihn nicht mitregulieren muss, irgendwie meine Aussagen abschwächen oder meine
Aussagen irgendwie, also alles, was ich fühle, so ein bisschen einfacher darzustellen oder mich kleiner machen, nicht wütend werden. Also ich
ich ist Sachen oder denn ihm so die ganze Situation mit dieser Beziehung irgendwie erklären oder seine Gefühle erklären oder so und ich will das
irgendwie alles nicht mehr, weil ich will ja auch den Mann, der mir gegenüber ist so ernst nehmen und nicht wie so ein Kind,
der mich irgendwie beibringen muss, wie man seine Emotionen fühlt und ich weiß, dass ein Mann das probable auch nicht will und dass
das eigentlich auch unfair ist für beide Patien und ich find das irgendwie so schön, so ein Mann kennenzulernen, der da einfach schon selber so
diese emotional labor gemacht hat und ich nicht die ganze diese emotional labor machen muss. Es höre ich so viel von Frauen in feministischer
Literatur im gesellschaftlichen Diskurs in meinem Instagram DMs, die ist das man immer so diese emotional labor in so einer Beziehung macht.
Das ist ja auch eine direkte Folge aus dem Patrick Hart und ich habe einfach keine Lust mehr drauf. Ich will nicht, dass sich alles so magisch anfüllt, weil er so durch mich ein Zugang zu sich selbst findet,
was ich am Anfang auch schon gesagt hatte, dass man so, denn die Person ist die so ihm erst das erste Mal so,
dass der Mensch nicht so begreift und so, und er sich dann so ums Gott, ich kann die alles erzählen und so, und ich denke mir halt so ja.
Aber so kann ich dir denn alles erzählen und können wir uns da richtig begegnen und irgendwie auch so so richtige Argument haben und solche Sachen.
Weil ich muss dann auch alles zugeben, ich habe manchmal so das Gefühl, dass ich immer in Relationships gegangen bin, damit meine Liebe überhaupt ein Ort hat, wo sie hin kann.
Und ich nicht so richtig darauf geachtet habe, ob ich diese Liebe auch zurückbekommen, dass ich so viel zugeben habe.
Und manchmal, ich weiß wirklich, dass ich irgendwann von ein paar Jahren habe ich mal zu irgendwie gesagt so, ich wünsche mir so sehr eine Beziehung, damit ich so diese Liebe einfach geben kann.
Aber ich habe so viel zugeben und natürlich ist dann nochmal die andere Frage, also ich habe jetzt mal mittlerweile auch so gemerkt, dass ich das auch. wenn man einfach tiefere Freundinenschaften aufgebaut hat,
dass man da auch sehr viel geben kann
und da auch sehr viel zurückbekommt.
Oder dass ich auch sehr viel so in meinen Business gebe.
Und ich einfach gerne viel gebe, aber ich einfach aufpassen muss.
Und ich glaube, viele können da Relaten die zu hören,
korrekt mir vom Wrong, aber,
dass man aufpassen muss, dass man auch genug zurückbekommt.
Ich weiß, das kann jetzt ein bisschen Trans-Actioner klingen.
Und vielleicht so, ja, wir Zähungen sollten noch gar nicht so doch Beziehungen
sind Trans-Actioner.
Jeder zieht immer irgendwas aus einer Beziehung.
Und ich find's auch so ein bisschen, ja, es wird immer so romantisiert.
Aber ich finde, dass eine Beziehung auch am Ende auch darauf basiert,
dass beide irgendwie am Ende gleich wieder rausziehen.
Natürlich so einmal braucht eine Person mehr.
Mal braucht die andere Person mehr.
Mal gibt die andere Person mehr.
Also, ne, aber das ist nicht so, wenn man so raus so mit ungefähr die Wage hält.
Weil ich denke auch, dass Liebe bedingungslos sein kann.
Aber Beziehungen sollten nicht bedingungslos sein.
Also, dass man jemanden lieben kann.
Aber wenn die Beziehung nicht die Bedingungen erfüllt,
also, wenn man sich nicht gesehen fühlt, und weiß, dass ich,
man dann eben keine Beziehung in dieser Person eingehen sollte.
Und man natürlich aus der Ferne lieben kann, bla, bla, bla, bla.
Aber das ist eben Grenzen gibt.
Und dass man auf sich selbst achten muss,
und dass man einfach sonst an Beziehungen kaputtgeht,
wo man einfach nur gibt, gip, gip, gip, gip, gip,
auch, wenn man total liebt.
Und, ne, es ist ja auch immer dieses so, ja, Frauen müssen so vergeben.
Weil, so, das ist halt Liebe, so, wenn man liebt, dann gibt man,
dann gibt man seine Familie, dann kümmert man sich um die Kinder,
dann kocht man den Mann, was, wenn er abends nach Hause kommt und so.
Und das ist halt unbezahlte, labor, Arbeit.
Und deswegen finde ich einfach, es ist so wichtig,
zu verstehen, dass Beziehungen nicht bedingungslos sein sollten.
Meiner Meinung nach.
Aber das halt Liebe kann natürlich bedingungslos sein.
Kannst ja auch irgendwie ein Tier lieben.
Und das Tier macht auch nie was für dich.
Außer, dass es vielleicht streichen kannst oder so.
Du kannst irgendwie keine Ahnung, deinen Eltern teil lieben.
Aber kein Kontakt zu dieser Person haben wollen.
Weil es einfach nicht gut tut oder weiß, was ich.
Also es gibt ja so viel, also ich finde, Liebe und Beziehung
ist auch ein Unterschied.
Und darüber habe ich ja auch schon mal in der Folge Anatomie
von ich liebe dich gesprochen.
Warum eben Beziehungen oder das Labelbeziehung nicht für jede Person
das gleiche ist und man eben sich sehr gut miteinander besprechen muss,
was das eigentlich bedeutet und was Gefühle, die man findern,
hat eigentlich bedeutet.
Dass man eben einfach gucken muss, wenn ich mit dieser Person bin,
Westen Magic macht es Magical.
Es ist so meiner oder es ist unser Bayer Magic im besten Fall.
Und ich habe es nämlich eben einfach schon öfter erlebt,
dass Männer nicht mit mir zusammen sein wollten,
weil sie sich zu sehr mit sich selbst konfrontiert waren dadurch.
Ich glaube, es habe ich auch schon mal erwähnt in der Folge.
Aber dass sie durch mich einfach so sich das erste Mal
so richtig mit ihnen gefühlen, irgendwie konfrontiert waren.
Und das dann aber so "too real" plötzlich wurde und "too schmerzhaft"
und sie dann natürlich nicht wussten, was sie machen soll.
Weil "Uttert dem."
Ich habe dann für mich selber immer so "Ja, das hat nie gelernt."
Und er weiß es nicht besser und bla und hab so viel Verständnis gehabt,
weil ich das alles so analysiert habe und irgendwie so verstanden habe.
Aber so "Ja, er hat es halt nie beigebracht bekommen."
Und seine Eltern waren irgendwie nicht findern, was auch immer,
was dann irgendwie die Sache war.
Aber das Ding ist halt, mit so einem Moment kannst du ja dann keine Beziehung führen.
Also so, du kannst ja nicht denjenigen entschuldigen,
wenn er aber deine Bedürfnisse nicht erfüllen kann.
Zumindest nicht auf lange Zeit.
Und das ist halt so ein bisschen der Punkt, den ich dann auch in den letzten Jahren
einfach so gelernt habe, dass ich halt nicht Beziehungen eingehen sollte,
mit jemandem, wo ich halt so Verständnis dafür habe,
dass der vielleicht mir nicht dabegegnet kann, wo ich das bräuchte.
Aber dann eben sage ich, "Ja, okay, aber dann können wir halt nicht das weitermachen."
Und dann natürlich noch mal zu dem essay Your Depth as Keeping You Single.
Ich glaube, dass viele Frauen, die vielleicht jetzt auch zuhören,
aber auch so in meiner Generation und so, die halt auch in dieser Dating-Welt unterwegs sind,
dass man eben oft so spürt, dass ja irgendwie der Mann dann vielleicht irgendwie doch nicht will,
oder das ist irgendwie doch zu deep ist, oder was auch immer.
Oder eben, dass man auch so ganz Klischeehaft, dass irgendwie ein Mann eine Frau verlässt.
Also, ich sehe das auch bei meinen Friends, wo ich dann Eltern trennen und so,
dass der sich dann trennen, weil es der Frau irgendwie nicht so gut geht
und dann irgendwie die jüngere will, oder was auch immer.
Und dass es halt manchmal so daran liegt, dass einfach diese jüngeren Frauen
ein bisschen einfacher zu handeln sind, indem sie sind.
Weil sie vielleicht noch nicht so eine ausgebilderte Persönlichkeit haben,
oder eben noch nicht so sehr sich mit Feminismus auseinandergesetzt haben.
So no shade so, aber sie schreibt eben die jüngere Frau spiegelt ihm zurück,
dass er weise, stark und immer noch fehlig ist, zu verführen.
Sie wird an den richtigen Stellen lachen und zu tun, als würde sie die kleinen Grausamkalten nicht bemerken.
Jeder bekommt was er will, er fühlt sich wichtig, sie fühlt sich außerwählt.
Bis sie ist nicht mehr tutsch.
Bis sie eine Frage zu viel stellt und er sie durch jemanden ersetzt, der das nicht tun wird.
Also, dass, ja, man in einer guten Beziehung natürlich auch einander so challenged.
Auch so die Ethik hinterfragt, oder eben auch, man plötzlich merkt so,
"Oh, vielleicht bin ich doch nicht so perfekt", oder man in einem Streit irgendwie merkt,
was man falsch gemacht hat und man dann eben sich entschuldigen muss oder eben sich eingestellen muss,
dass man vielleicht nicht immer kein und perfekt und weiss, was ich ist.
Auf beiden Seiten, so ich erlebe das auch so, dass ich in Situationen oder in Streit,
oder was das ich dann manchmal so bemerke, wo meine Fehler so liegen und so weiter.
Und womit ich mich irgendwie noch mehr auseinandersessen kann, wo ich mich entschuldigen muss,
und all solche Sachen, oder wo ich vielleicht einfach unrecht habe und so.
Und ich glaube, dass halt, ja, für vor allem so ältere Männer, wenn es dann irgendwie schwierig wird,
die Frau wird krank, oder, ja, die Jugend geht langsam vorbei und all solche Sachen,
dass das alles so voll oft Auslöser sind, damit Männer dann sich eine Jürge suchen.
Und die dann eben noch nicht so geformt ist, sag ich mal, und bis sie dann halt selbst wächst und selbst so merkt,
was sie sich nicht mehr gefallen lassen möchte und so.
Und deswegen, glaube ich, ist es einfach so wichtig, dass wir so früh wie möglich anfangen,
uns mit diesem Themen zu beschäftigen.
Und sie schreibt dann eben auch, dass wir so einfach sehr viel analysieren, wenn so eine Beziehung auch zu Ende kommt,
wenn er zum Beispiel dann irgendwie eine andere hat, die irgendwie voll cool wirkt oder voll, ja, so junger ist,
oder was auch immer, oder es eben dann irgendwie doch alles ein bisschen zu real geworden ist,
oder sich nicht mit der emotionalen Labor auseinandersetzen, weil die eben eine Beziehung mit sich bringt.
Und dass wir dann eben sehr viel analysieren und so, und dann schreibt sie,
"Wall we almost never ask is, were they really that special, or was I just very good at making ordinary moments feel special?"
"What actually was the relationship?"
Und das ist eben glaube ich so, dass woraufs, ja, in dieser Folge einfach hinausläuft, dass wir uns eben mehr fragen,
woraufs besteht eigentlich diese Beziehung, die wir gerade führen oder die ich auch, wenn man sich die vergangenen Beziehungen anschaut,
worauf haben die eigentlich basiert.
Und glaube ich werde mich halt in Zukunft einfach mehr fragen, ob der Typ mich inspiriert, ob er so Magic auch mitbringt,
ob er mich emotional irgendwie oder intellektuell auch irgendwie herausfordert und inspiriert und ich irgendwie so ein Fan von dem bin,
aber gleichzeitig irgendwie auch auf Augenhöhe wie sein können, ich irgendwie Ansichten finde in ihm, die ich so noch nicht kannte,
oder die einfach auch meine eigenen in Frage stellen, oder was auch immer, also das ist irgendwie so ein Austausch,
so eine gesunde Reibung in dem Sinne ist, dass man sich gemeinsam weiterentwickelt und irgendwie auch so ein bisschen so ein Mystery ist,
dass er so ein bisschen so Dinge kann, die ich vielleicht nicht kann, aber ich auch Dinge kann, die er vielleicht nicht kann.
Und dass man so irgendwie auch, glaube ich, das so eine Beziehung einfach wesentlich interessanter wird und deswegen glaube ich so,
ich habe irgendwie mal das Gefühl, ich brauche jemanden, der kreativ ist und der irgendwie kunstler ist oder so,
aber ich glaube, dass einfach Menschen die kreativ sind oder künstlerisch sich irgendwie betätigen,
mehr sich mit ihren Gefühlen grundsätzlich auseinandersetzen, weil ja Kunst, die Tätigkeit ist eigentlich eben die Gefühlswelt zu Kunst zu machen,
die Gefühlswelt zu übersetzen in etwas, was in der Außenwelt existiert,
ob das jetzt ein Song ist, ob das ein Kunstwerk ist, ob das irgendwie ein Buch ist oder sonst was und halt einfach mich zu fragen,
ob er vielleicht aber einfach auch nur ein Teilnehmer so zu sagen, an meinem Leben ist.
Oh Gott, ich habe irgendwie echt ein bisschen Angst, dass diese Folge so ein bisschen so selbstverliebt rüberkommt,
aber ich hoffe, dass ich das so ein bisschen darlegen konnte, was ich eigentlich damit meine.
Und wie eben deshalb vielleicht nicht mehr so viel Potenzialdaten sollten,
dass wir wenn wir eben immer das Potenzial in den Typen sehen, die Personen als so magischer sehen, als sie vielleicht eigentlich ist,
oder wir einfach zu viele Chancen geben oder wir irgendwie ja vielleicht irgendwie zu oft verletzt wurden,
aber irgendwie so denken, ja, vielleicht wenn wir noch mal überreden und so.
Aber das ist vielleicht irgendwie ein Punkt, ja, wir uns einfach fragen sollten so "What do I actually want?"
und so, unsere Ansprüche, unsere Standards müssen hochschrauben und ich weiß, dass es dadurch natürlich ein bisschen low-libert,
wie gesagt, in diesem S.A. your depth is keeping a single,
aber ich glaube, dass es so, so, so viel mehr Wert ist, was wir dann eben für Personen oder Männer in dem Falle kennenlernen,
die einfach diese Tiefe schon besitzen und dass wir in dem Sinne dann ja auch gar nicht mehr so ein Bedürfnis nach so Männern haben,
Wenn wir sie einfach. Oder das, wenn wir durch unsere Freundships und durch unser Leben
generell schon so mehr fulfilled sind.
Ich bin im Moment so voll happy mit meinem Leben.
Ich hab das erst mal ehrlich nicht so ein krasses Bedürfnis nach 'nem Mann.
Ich wäre, wie gesagt, total schön, so jemandem Kind zu lernen,
der voll die tiefer hat und ich emotional verhalten kann, bla, bla, bla.
Aber ich hab das einfach schon so in meinen Freundships.
Und ich bin irgendwie gerade im Moment total exhalte mit dem Kekun.
Und dem ganzen, was so kommt und so anderen Projekten,
die ich arbeite und so weiter.
Und ich bin irgendwie so, wie geht's gesundheitlich,
mittlerweile immer so besser und besser und so weiter.
Also, es ist so viel, was mich gerade so auffällt.
Und ich hatte einfach gar kein Bock,
dass dann irgendwie so 'n Average-Man daher kommt
und das alles irgendwie so mein Band breite, dann so einnimmt.
Und ich dem dann irgendwie seine Gefühle erklären muss.
Wo sind wir denn hier?
Also, ich weiß nicht, na ja, auf jeden Fall sind das so gerade meine Gedanken
zum Thema "Dating" und meiner, und ich hab meine Stimme jetzt komplett
eh geredet.
Ich kann einfach keine kurzen Podcast-Fragen machen.
Ich denke, wir haben mal so oft so eine halbe Stunde.
Das hat sich doch keine Sau an, irgendwie eine Stunde Podcast-Volge.
Aber falls ihr gerne lange Podcast-Volge gehört,
gebt mir auf jeden Fall gerne das Feedback.
Weil ich halt überhaupt nicht weiß, ob ihr das überhaupt feiert.
Vielleicht hätte ich diese Folge auch in zwei Teile packen können.
Aber ja, wenn du dich gerne mit diesen Themen auseinandersetzt,
folgt diesem Podcast unbedingt, kommen super gerne ins Kekunen vorbei,
wenn du auch Frauen treffen willst, die eben so like meintet sind,
die eben auch vielleicht ähnlich fühlen und sich auch viel mit ihren Gefühlen auseinandersetzen.
Wenn du irgendwie so 'n Ort brauchst, um bei dir wieder anzukommen,
um so 'ne Praxis zu etablieren, wo du immer wieder dich selbst spürst,
damit du eben nicht dich auf irgendwelche Larrys einlassen musst,
weil du eben weißt, wer du bist und auch so besser spüren zu können,
was will ich überhaupt mag ich ihn überhaupt?
Ist es nur so 'ne Intoxication, oder ist es nur so 'n Schein quasi?
Ist es nur die Situation, wenn du einfach 'n besseres Gespür für dein Körper
und für dich bekommen möchtest, dann kommen super gerne.
Da gibt's ganz viele somatische Praxis es, um wieder bei dir anzukommen,
um dich ausruhen, um dich mehr zu spüren, um dein Selbstwert zu richtig aus dir selbst zu ziehen.
Ich würde sagen, schickt die Folge super gerne deinen Freundinnen
und sprecht darüber, tauscht euch darüber aus,
wenn du den Nerven hast. Ich freue mich auf die nächste Folge.
Wir hören uns, ich bin Miriam, peace out. Bye-bye.
Podcast Summary
Key Points:
Viele Frauen sind enttäuscht bei Dating, weil sie sich auf emotional tiefere, intellektuelle Verbindungen freuen, die aber oft nicht realisiert werden.
Das Patriarchat prägt Männer und Frauen unterschiedlich
Die „Magie“ in Beziehungen entsteht oft nicht aus der Person, sondern aus der Situation – ein Faktor, der täuschend wirkt, aber nicht immer echte Intimität zeigt.
Frauen neigen dazu, Intimität als „Zusammengehörigkeit“ zu sehen, wenn ein Mann offen über Gefühle spricht, obwohl dies oft nur eine therapeutische Dynamik ist.
Männer fehlen oft die Fähigkeit, mit Emotionen umzugehen, was zu einer Abhängigkeit von Frauen für emotionale Unterstützung führt.
Beziehungen, die auf „emotionalem Labor“ basieren, sind ungesund, da Frauen oft ihre Gefühle regulieren müssen, um die Beziehung zu stabilisieren.
Intelligeptive Gleichgewicht und gegenseitige Wachstumsräume sind entscheidend für authentische, nachhaltige Beziehungen.
Die Suche nach „Spezialität“ in Beziehungen ist oft eine Folge des Patriarchats, der Frauen lehrt, gewählt zu werden, um ihren Selbstwert zu finden.
Summary:
Die Folge untersucht, warum viele Frauen enttäuscht sind, wenn sie mit Männern in Beziehungen sind – nicht aus Feindseligkeit gegenüber Männern, sondern aus gesellschaftlichen Strukturen. Das Patriarchat beeinflusst Männer und Frauen unterschiedlich: Männer werden oft nicht erzogen, ihre Emotionen zu erkunden oder auszusprechen, wodurch sie in Beziehungen eine emotionale Abwehr zeigen. Frauen hingegen werden darauf trainiert, emotional verantwortlich zu sein, was zu einer Situation führt, in der sie als „Emotionaler Begleiter“ fungieren.
Die scheinbare „Magie“ bei ersten Begegnungen entsteht häufig nicht aus der Person, sondern aus der Situation – wie z. B. einer wunderbaren Abendstunde.
Doch diese Erfahrung wird oft als Intimität falsch verstanden, wenn ein Mann offen über Gefühle spricht, was in Wirklichkeit eher eine therapeutische Dynamik ist. Männern fehlt häufig die Fähigkeit, mit Emotionen umzugehen, sodass Frauen übernehmen, die emotionale Arbeit zu leisten. Dieses „emotionale Labor“ ist ungerecht und führt zu Verletzung und Selbstzweifeln.
Die Folge betont, dass echte Beziehungen auf gegenseitigen Wachstum und intellektuellem Austausch basieren, nicht auf dem Gefühl, von jemandem „gewählt“ zu werden. Frauen brauchen nicht mehr auf Männern als „Ersatz für Sicherheit“ zu hoffen. Stattdessen suchen sie nach Beziehungen, in denen sie geachtet, verstanden und auf Augenhöhe mit ihrem Denken konfrontiert werden.
Die Gefühle, die Frauen in Beziehungen haben, sind nicht einzigartig – sie sind Teil einer breiteren gesellschaftlichen Struktur, die verändert werden muss. Die Folge schließt mit der Erkenntnis, dass viele Frauen heute genug Lebenszufriedenheit aus Freundinnenchaften, Beruf und persönlicher Entwicklung finden, um ein Bedürfnis nach romantischen Beziehungen zu reduzieren – und dass echte Beziehungen auf gegenseitigem Wachsen und Respekt basieren, nicht auf emotionaler Manipulation oder emotionaler Abhängigkeit.
FAQs
Viele Frauen fühlen Enttäuschung, weil sie in Beziehungen oft das Gefühl haben, dass sie emotional und intelligent verstanden werden müssen, was durch das Patriarchat vermittelt wurde. Die Erwartung, von einem Mann gewählt zu werden, um Selbstwert zu haben, ist oft nicht realistisch und führt zu Frustration.
Das Patriarchat prägt Männer und Frauen unterschiedlich: Männer lernen oft, Emotionen zu verbergen, während Frauen eher mit Emotionen umgehen. Dies führt zu einer Ungleichgewicht im Ausdruck von Intimität und Emotionalität in Beziehungen.
Ja, oft entsteht das Gefühl, dass eine Beziehung 'magisch' ist, nicht weil die Person besonders ist, sondern weil die Situation oder die Emotionen eine starke Wirkung auf die Person haben. Diese Magie wird oft durch die Beziehung zu einem Mann verstärkt.
Frauen fühlen sich oft emotional verstanden, weil sie in den Beziehungen die Möglichkeit haben, ihre Gefühle offen zu teilen. Dies wird durch die gesellschaftliche Erziehung unterstützt, in der Frauen oft als emotionale Begleiterin wahrgenommen werden.
Männer werden im Patriarchat dazu gelehrt, nur Wut zu fühlen und Emotionen wie Angst oder Trauer zu vermeiden. Dies führt dazu, dass sie Angst vor offenen Gesprächen über Gefühle haben und sich unsicher fühlen, wenn sie diese zeigen.
Die Illusion entsteht oft durch starke, emotionale Momente, die durch die Situation oder die Wahrnehmung der Person entstehen. Dies führt dazu, dass die Beziehung als 'tief' wahrgenommen wird, obwohl die Emotionen nicht auf gegenseitiger Basis basieren.
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