Der Beitrag diskutiert den völkerrechtswidrigen Angriff der USA und Israels auf den Iran, der ohne demokratische Prozesse initiiert wurde und bereits über 1.300 Todesopfer forderte. Zentrale Kritikpunkte sind das Fehlen einer klaren strategischen Rechtfertigung der USA sowie die undurchsichtige Motivation hinter der Kriegsbeteiligung, während Israel ein klares geopolitischen Ziel verfolgt. Die wirtschaftlichen Folgen sind global spürbar: Die Blockade der Straße von Hormus, durch die 20 % des weltweiten Öls fließen, hat zu einem starken Anstieg der Öl- und Gaspreise geführt und die Lieferketten unterbrochen. Experten betonen, dass diese Unterbrechung des Energieflusses aufgrund technischer und versicherungstechnischer Hürden nicht kurzfristig zu beheben ist. Zudem wird die Vorstellung, durch externe Luftangriffe einen demokratischen Regimewechsel im Iran herbeiführen zu können, als historisch unrealistisch und kontraproduktiv zurückgewiesen, da solche Angriffe das Regime eher stabilisieren könnten. Die Situation bleibt hochgradig unsicher, mit unkalkulierbaren wirtschaftlichen und politischen Risiken für die Weltordnung.
Es ist wirklich der Fall, dass dieses Land die größte Militärmacht der Welt, nämlich auch Bürgerbinnen, diesen gewaltigen Krieg mit riesigen Konzern ausgelöst hat, ohne Beteiligung der demokratischen Prozesse. Ohne selbst vorberegnene Diskussion, um wo ist die Widerräder, wo ist der Anspruch, wo ist das Nord in Mein Name? Mehr kann man ja als Bürger nicht unbedingt tun unter solchen Bedingungen, aber wo ist dieses Statement Nord in Mein Name? Wo ist dieser Massenauflauf? Der einfach nur gesehen werden will! Von der Welt, damals in London, wir wussten alle, wir können es nicht stoppen, aber du wolltest zumindest auf der Straße sein, zu demonstrieren, zu solit analysieren mit anderen Menschen die fundamentalen nicht einverstanden haben mit diesem Rechtsbruch, der auf uns zu kaputt. Märkte, Mächte, Emissionen, zur Lage der Welt mit Adam Thus. Seit dem 28. Februar herrscht wieder Krieggeben an Osten. Der Völkerrechtswidriger und mutviliger Angriff der USA und Israels auf den Iran voller seit dem zahlreiche Todesopfer, zivile und militärische. Über 1.300 Menschen sind bis heute, montag den 9. März, vor allem auf Iranischer Seite umgekommen. Darunter auch etwa 170 Mädchen und ihrer Lehrerinnen bei einer Angriff auf ihre Schule, anscheinend durch einen amerikanischen Marschflugkörper. Aber der Krieg hat auch weltweite Folgen. Die Regionanpersischen Golf produziert einen maßgeblichen Anteil des weltweit benötigten Erdölz und Erdgasus, sowie wichtige Grundchemikalien und Düngemittel. Die Gaspreise in Europa schossen raschen die Höhe und die Ölpreise haben bereits die Schwelle von 100 Dollar pro Barrel überschritten. Welche Folgen hat der Krieg am persischen Golf, also für Europa, die Weltwirtschaft und für den globalen Süden? Darüber sprechen wir, wie immer, mit einem Thus, Wirtschaftshistoriker und Professor an der Columbia Universität in New York. Wie er, das sind Sarah Rebat und Jörg Kass von der Heinrich Bestiftung. Und damit herzlich willkommen bei Märktemächte Emission. Adam, wir nehmen diesen Podcast jetzt am 10. Tag des Angriffs auf. Natürlich hast du keine Kristallkugel, mit der du in die Zukunft schauen kannst. Aber vielleicht kannst du dennoch ein paar grobe, zonalien beschreiben, wie ich der Konflikt weiter entwickeln könnte. Denn diese globalen, wirtschaftlichen Konsequenzen hängen ja in hohem Maße davon ab, wie der Konflikt läuft. Ja, es ist wirklich eine fürchterliche Situation und sehr schwer zu beurteilen. Und warum schwer zu beurteilen, das ist glaube ich die interessante Frage auf der man konkret auch Antworten geben kann. Nicht jetzt eine Vorhersage zu machen oder eine konkrete Pognose, sondern darüber nachzudenken, warum es zu schwierig ist, überhaupt so etwas anzustellen. Das Problem nicknig auf Iranischer Seite ist ziemlich kaders, dass das Regime wieder standleist. Wir haben jetzt den Sohn von Kamenee anhand als in seinen Nachfolger, wo es natürlich bereits dort israelische Androhungen gab. Ich meine, das Regime verhält sich, wie man eigentlich erwarten würde. Die israelis bei ihnen ist glaube ich die Motivation. Ebenfalls auf Seite von Niertern ja, hohe ebenso klar und die Opposition hat sich ja auch hinter diesen Krieg gestellt. In dem Sinne, dass sie ein geopolitisches Ziel verfolgen. Die Zerstörung des Iranischen Staates oder jedenfalls seine Macht ist ihr Minimum. Sie hätten natürlich auch andere Interessen, aber sie haben sich auch oft gesagt, Bürgerkrieg ist auch okay aus ihrer Perspektive. Und das ist verzynisch und fürchterlich aber durchaus klar war es, dass Netanyahu einen Interesse am Krieg mit Iran hat, steht schon lange klar. Das wirklich erschreckende und erstaunliche ist, dass die Motivation der Amerikaner bei diesem Krieg vollkommen durchsichtig ist. Der Trambele Ministerichen ist es nicht gelungen, eine plausible Tese Motivation für ihre eigene Kriegsbeteiligung zu liefern. Was natürlich dann die Tür öffnet für die Vermutung, dass es Israel ist, dass das Sagen hat, was natürlich auch möglich ist. Aber man möchte natürlich mal heim das Amerika selbst in Interessen verfolgt. Und das große Problem und das ist die Hauptunsicherheit, ist das, wenn man von einer strategischen Interesse am Irrskas ausgeht, es unklar ist, was jetzt kommt. Wollen sie den Krieg bis zum bitteren Ende weiterführen? Das wäre wohl im Interesse Israel. Das heißt, dass Staatsinteresse wie es Netanyahu und seine Konsorten verstehen, ihr Resontheta oder überlegt sich Trump jetzt von heute auf morgen, dass eigentlich der Krieg glässig ist, dass es jetzt vorbei sein muss und dass er wieder der Friedenstiffen der Trump sein will, der jetzt sofort und unmittelbar Schluss macht. Und es liegt in seiner Hand, die Israelis führen, ohne den Amerikaner an diesem Krieg nicht weiter vermutlich. Und der amerikanische Staat ist vollkommen umberechenbar, im gegenwärtigen Moment. Es ist ja zu Hause überhaupt keine Friegspurbereitung getroffen worden. Es ist ganz anders als 2003 im Irak. Es kam auch für die Amerikanerin überraschend diese Angriffen sein ausmassen. Ich meine, wenn der Hauptkriegswürden der Partei im Grunde nicht in der Lage ist, ein Korrente, strategische Ratio zu liefern ist, wann natürlich als Außenstehender betracht der Unsicherheit ausgeliefert. Wir alle hoffen natürlich, dass dieses mörderische, iranische Regime endlich durch eine demokratische und liberale Regierung ersetzt wird. Darauf arbeitet ja die Opposition und auch die Bürger in Iran schon sehr, sehr lange hin, aber immer wieder mit Rückschlägen. Und du hast jetzt gesagt, es gibt ja eigentlich nicht so eine richtige Strategie von Seiten der USA, was sie jetzt genau bezwecken wollen, auch mit diesem Angriff. Deshalb die Frage, also gibt es da Deiner an sich nach eine realistische Hoffnung, dass auch was positives daraus entstehen könnte? Oder gibt es ein historisches Beispiel, wo man so etwas schon mal geschafft hat durch Luftangriffe? Aus amerikanischer Perspektive kommen für dich, vielleicht etwas zurückhaltend da sein. In der Tese, dass wir gewisserweise ein konkretes Wundspiel, einer liberalen Demokratie und Theran haben, ich meine, da gibt es so viele Geschichte mittlerweile. Es mag für Europäerinnen vielleicht noch gehen, als Formel Amerika sollte sich solche Sprache einfach verbieten. Aber zur konkreten Frage des militärisch technisch-taktischen, zu politischen, muss man ja sagen, und ich denke, es ist eine rhetorische Frage, es gibt wohl kein Beispiel, dass durch einen solchen, sagen wir mal, aus der Entfernung geführten Krieg-Regime-Change im positiven Sinne herbeigeführt worden ist. Ich meine, das Beispiel, das zu wenig genannt wird, vermutlich immer noch gewisserweise bei den Amerikanern-Präsenz ist Afghanistan, nach 9.11. Das heißt, also der stürzste damaligen Taliban-Regierung, wo ja im Grunde nach der gegenwärtigen Formel verfahren worden ist. Also strategisch luft an Griffe und dann, on the ground, eben keine massiven Einsatz von amerikanischen Truppen wie dann in Iraq, sondern Special Forces, in Kombination mit verschiedenen Oppositionen, Gruppen, in Falle von Afghanistan waren es halt die Bürgerkriegsparteien, die dann gestützt worden sind. Abgesehen davon gibt es kein wirklich gutes Beispiel für eine solche Taktik. Man könnte sagen, was weiß ich, Herr Letzte kriegt er in diese Richtung, vielleicht da Feigranden kriegt er zum Ende des Militärdiktatur in Argentinien fürte. Aber ich meine, das war ein konventioneller Krieg unter Einsatz aller Mittel mit hohem, hohem Risiko, ganz anders auch politisch vorbereitet, auch britischer Seite, wo wir dann auch Herbeverluste hat einstecken müssen. Iran ist natürlich keine Demokratie, aber es ist ein Regime mit Unterstützung mindestens aus bestimmten Kreisen, und es ist vor allem ein stolzer Staat, eine Nation mit einem Patriotismus und mit einem Festheiten an dem Begriff der Souveränität. Das ist ja absolut bestimmt für die arane Geschichte, wie auch zum Beispiel für die Geschichte der Türkei. Wie kommt man zur Souveränität zu glauben, dass ein solcher Staat durch solche Angriffe fundamental verändert werden kann? Das glaube ich, residenzlos und aus britischer Perspektive, wenn man die etwas sentimentale Sichtweise auf den zweiten Weltkrieg bemüht, dann würde man sagen, Demokratien werden eher gestärkt durch solche Angriffe. So Regime, die mindestens einen gewissen Legitimbrückhalt noch haben, werden durch einen solchen Angriff eher gestärkt. Man muss vermuten, dass das auch Iran zum Teil dann auch zur Wirkung kommt. Vermutlich ist die Idee, dass man durch den funktionalen Angriff auf die Spitzen des Regimes, das ist ja eine Politik der Ermordung, der Hinrichtung des Attentates, dass man dadurch neue Dinge bewirken kann, weil man gewisserweise die Regime spitze entfernt und dadurch die Machtstruktur aushebeln, das wurde im zweiten Weltkrieg in dieser Form nicht praktiziert. Das wäre ein neuer Artikusmodell historisch, glaube ich, mit dieser Präsition und Sie haben ja den Neustandschef vermutlich bereits jetzt im Fadenkreuz, das wäre etwas Neues. Es ist ja schon so, dass zumindest von den Kontakten, die wir teilweise in zivilgesellschaft haben, über persönliche Kontakte und so weiter, schon in Eindruck haben, dass es eine aktive zivilgesellschaft gibt in Iran, die sich sehenlich den Stuttz des Regimes wünscht und natürlich die Massendemonstrationen, Fraulebenfreiheit und so weiter haben schon gezeigt, dass die Massenbasis des Regimes hier am doch sehr angegriffen ist, um es mal sozusagen. Ich meine, Iran ist nicht der der Iran ist nicht Nordkorea, Iran ist viel pluraler, nur die Frage ist, wie verfasst sich solcher eine neue Stadt, wenn er gerade unter diesen Bedingungen das ist?
auch an die Macht kommen, wie sieht das aus und wie geht das gut? Das sind die Fragen. Ich finde, wenn es sehr bescheiden ist und aus amerikanisch britischer Perspektive kommt, ist besser, man sagt zu wenig wie möglich, ehrlich gesagt. Aber zu dieser militärtaschlichen Frage muss man glaube ich die Neuigkeit dieses Verfahrens untersprechen, weil sie wirklich, die Israelis das ja über Jahre praktizieren, wirklich eine Endhauptourgspolitikbetreibung gegenüber ihren Verheint. Also neue Modelle der internationalen Beziehung, also mit internationaler am Recht hat das nichts mehr zu tun, das ist wirklich eine pragmatische Überlegung, okay, wie zerstörm ihr das Regime wirklich schnell? Lass uns nun einmal zu den wirtschaftspolitischen Auswirkungen kommen. Also ja, und ich uns jetzt im Vorfeld vorbereitet haben, haben wir so ein bisschen das Bild von einem großen Stein, der in ein Teich geworfen wird gefunden, der dann wiederum welch legt und dass sich in so konzentrischen Kreisen über den Teich ausbreitet, vielleicht im Jans-Ufer spürst, dann wieder welchen zurückwirft und so weiter. Und das als Bild praktisch darf wir ganz viele unterschiedliche Effekte nun haben von diesem Angriff. Es sind zum Teil primär Effekte, wie jetzt im Bereich Gasöl, aber auch Sekundeffekte, die dann wiederum durch die Produktion und die Lieferketten, die damit zusammenhängen sich ergeben. Und ich würde das als erstes gerne einmal auf Gas und Öl zu sprechen kommen. Das ist ja das, was jetzt gerade auch die Schlagzeilen dominiert. Die Mehrerenger von Hormos ist eben eines der wichtigsten Nadelöre des weltweiten Handels mit Öl und Gas und der zivilisches Verkehr ist dort jetzt eigentlich vollständig zum Erliegen gekommen. Kannst das einmal skizzieren, wie haben die Weltmärkte für Öl und flüssig Gas, also LNG nun darauf reagiert? Ja, das sind rund 20 Prozent des täglichlichen Öl-Konsumts, der dadurch läuft. Das sind rund bezahlen, die kann man sich leicht merken. Also so 100 Millionen Barrel pro Tag ist der weltweite Verbrauch an Öl und 20 Millionen davon fließen durch die Hormos, Meresenge. Und die sind jetzt gestoppt, das Öl starbelt sich bei den Produzenten und den Märken fehlen diese Zieleführung von 20 Prozent. Die erste Reaktion, also wir reden jetzt Anfang der zweiten Woche, die erste Reaktion war relativ verhalten. Es haben nicht zu Panik, aber ich denke, das gefühlt dieser unberechenbarkeit die Realisierung, dass im Grunde es sehr undüchtlich ist, was für eine Strategie dahinterstärkt, die Eskalation auf amerikanischer Seite, rhetorisch zumindest, führt jetzt zu zunehmenden Verunsicherung und an diesem Montag morgen ging ja am Sonntag ab und schon los in Asien. Mit den Futures Märkten hatten wir eine Preis-Spitze von 119 Dollar pro Barrel. Das sind erhebliche Zahlen. Bei Gas hat sich der Preis in Europa für LNG so rund verdoppelt, also um die 65 an diesem Montag morgen, Euro pro Mekawatt-Auer. Und das ist vor allem eine Sache der Verunsicherung, die hier einschlägt. Das sind historisch gesehen, jetzt gerechnet auf 2022 zum Beispiel, Spitzenpreise bei Gas bei 350 Euro pro Mekawatt-Auer noch nicht wirklich ramartig, aber es ist eine Verdoppelung des Preises. Und beim Öl ist so diese Schmerzkrenze 100 Dollar, psychologisch für den Markt durchaus wichtig. Und wir sind noch bei weitem nicht auf den Spitzenwerten sagen wir mal als vom 2008 oder so. Aber wenn man sich die Kurven an sieht, vor allem auf kurzer Zeitstrecke für die letzte Woche sieht das sehr dramatisch aus, würde allen empfehlen, neben sich ein größeres Bild vor so fünf Jahren, dann sehen sie, wie relativ bescheiden vor allem im Gasbereich, die Spitze bisher ist, also keine Panik. Aber die Frage ist natürlich, was kommt, wie lange das dauert. Was ich denn dran habe, hat ja den Mont etwas vorgenommen, hat gesagt, die mehr Enge für ein Homebus wird, dass der schnell wieder frei sein hat, angekündigt, dass seine Marine den Zivil- und Schiff korrieren würde, dass, also dem der amerikanische Staat, letztlich eine Art Versicherung garantieren würde, wie sieht es damit aus, Adam? Ist das zu erwarten, dass darüber der Schiff sehr schnell wieder in Gang kommt? Also das ist konzeptionär ein sehr interessanter Punkt, denn ich mein es geht ja bei diesen Überlegungen, lasse ich jetzt meinen Tanker fahren oder nicht. Grundsätzlich und kommerzielle Entscheidungen da ist die Versicherung alles entscheidend. Also wenn du deine Lieferung mehr da heblichen Versicherung ausstatten kannst, dann lässt du sie fahren, weil du weißt, du kriegst dein Geld zurück, das sind derivate im Grunde auf diese Produkte, damit sich ab und das Risiko bei einer solchen Situation ist, dass der Versicherungsmarkt, das ist ja auch klimapolitisch ein zentrales Problem, man kann alle Risiken meist dann, so heißt es jedenfalls nach der Ideologie des Marktes, man braucht eben nur den Markt dafür und das Problem ist, ist in einem Fall des Falles, die merkt dann doch nicht so gut, funktionieren und da steigt natürlich der Start, dann als Rücksversicherer ein, der dann das deckt, das ist das Versprechen, bisher glaube ich steht das noch nicht als Modell, bis dahin wird nichts fahren und es ist natürlich ein schönes Versprechen, aber im komm-voi gewisserweise unter Geleitschutz, da immer reikanischen Marine zu fahren, ist natürlich besser als ohne Geleitschutz, aber es ist kein normaler Schiffzverkehr. Und darüber hinaus muss man natürlich auch damit rechnen und das ist wirklich kritisch sagen, die Fachleute, es gibt die Abnehmer, das Gas und das Öl wird verschift, ob Tanker, das ist zunächst einmal eine Speicherung, dann kommt die zweite Frage, also fahren die Tanker durch die Meeresenge, aber dann hast du die andere Uhr, die läuft, nämlich wie lange kannst du das Zeug lagern, wie lange kannst du das Öl lagern, wie lange kannst du das Gas lagern, das sprudelt aus den Quänen, wenn man sie erstmal öffnet, dann läuft das ja und die Entscheidung, sie zu schließen, ist nicht ohne Consequenzen, also in Ersterrunde beim Gas ist es wohl relativ einfach, man kann die LNG-Adenlage abstellen erst mal, dann braucht es einige Wochen bis sie wieder waren, Leute, also wir reden mittlerweile mindestens wohl über eine Unterbrechung von einem Monat plus, beim Öl, das ist wirklich schwerwegend, denn das ist ja ein geophysikalisches Horsaren-Ret, das man ja betreibt, wenn man so eine Ölquelle aufmacht, dann verindet man ja die Geologie und der Druck ist das entscheidender, also wie viel Druck ist in dem Reservoir drin und wenn man das sperrt, dann verändert sich innerhalb des Ölreservoirs die physikalischen Eigenschaften und also wenn man sie dann wieder aufmacht, dann hat man eine ganze Reihe von neuen Problemen, die erzeugt werden und einige Reservoirs werden wohl, wenn man sie wirklich einsperren, wenn man sie deckelt, dann ist nicht klar, dass man die Produktion in gewöhnter Weise dann wieder in Gang bekommen. Das muss man sich wirklich als Flussmodell der Wirtschaft vorstellen, Öl und Gas und es zu unterbrechen, die gesamten Kreislauf, das sind ja so riesige Mengen an Stoff unter so viel Erbtboden Druck und Geld auf der anderen Seite, dass da gewisserweise jetzt mal so salopp, monatliche Unterbrechen zu deklarieren, das ist die größte Lieferkette der Welt, die da untermachen wird. Von der Komodityzeit, bei weitem der größte Markt, das macht man nicht leichtfertig, also man sollte es jetzt nicht unterschätzen, diese Unterbrechen der Homostäcke ist das einmal getrun, also es ist wirklich der Supergaro in der energiepolitischen Diskussion, mit dem wir jetzt konfrontiert sind. Es kann sein, dass es genug diversifizierung, Resilienz im System gibt, aber wir hätten viel lieber nie dieses Problem und es hätten ansehen müssen, also es ist ein Dessaster. Vielleicht mal zurückzukommen auf diese Versicherungsfrage, da gab es doch noch einen sehr interessanten Bericht, ich glaube, in der Financial Times, die hier rekoriert haben auf eine Analyse von der großen Investmentbank JP Morgan, die Enjaien gesagt hat, dass die entsprechende International Development Corporation ich glaube, so heißt die amerikanische Institutionen, die das Rückversicherungs soll, gar nicht genügend der Kong hat, gar nicht genügend Budget, Spielraum vom Kongress. 20% des globalen Ölmarktes, ja, vermutlich nicht. Genau und weil das gigantische Summen sind, die da abzusichern sind, die Schiffe selber, die Personen-Shaden, die Osperus, also die Öl-Lekagen, und so weiter, das heißt, der amerikanische Staat kann zumindest nicht ohne den Kongress diese riesigen, finanziellen riesigen, einfach abdecken. Das Ganze wird ja ohne Congressionalzuspruch gemacht, dass es ja alles so einfach nur noch gut dünken, das weißen Hauses und seiner Metallver und Israel, es ist ja wirklich absolut juckig, um gerade beim Geld wird es dann ernst, weil man dann halt wirklich fragen muss, steht der amerikanische Staat dazu? Ja, also ich finde das ist ohne sub-sensielle Rückendeckung, aber es ist eben auch nicht richtig durchdacht und das ist ja auch das, was du da vorm Mindest ist, das am Anfang, die Investoren dann irgendwie noch relativ naiv vielleicht auch gedacht haben, auch innerhalb von paar Tagen ist das jetzt wieder vorbei und das wird schon nicht so schlimm, weil eben immer so ein bisschen als das schlimme Zonario überall im Stand, wenn die Energiepreise dann auch in den USA steigen, dann ist das auch bei Trump das Zonario, was er eben nicht will und wo er dann auch irgendwie einlenken wird und jetzt ist ja eigentlich genau das Gegenteil der Fall, die Energiepreise steigen und er sagt, das müssen wir eben im Kauf nehmen, wenn dann so ein Barrel Öl auch mal uner Dollar kostet, weil das muss es uns doch wert sein für den Frieden und die Sicherheit, also das zeigt wie absurd das ist. Ja, dann muss man ja auch unterscheiden, ich meine, Europa kommt ja alles zusammen, weil die Gaspreise auch steigen wegen der LNG, aber wenn wir im amerikanischen Fall bleiben, ja die Gaspreise gedeckelt in Grüßen, weil Gas ist ja nicht wie Öl, man muss sich ölldecklich als ein einzigem globalem Markt vorstellen, all diese Diskussionen, geopolistische Art, die sagen ja, wenn du diese dann kontrollierst, dann hast du Zugang zu diesem Öl, sind gewisserweise Blödsinn. Denn alle. kaufen sich im gleichen Markt zu den gleichen Preisen mehr oder weniger mit abstrichen in Pallorustlands Öl ein. Das heißt, wenn China jetzt nicht aus dem Gräuföl bekommt, dann wird es sich einfach andere Tanker kaufen und China hat weiß Gott genug Kaufkraft. Also Dollars sind nicht ihr Problem. Das heißt, sie kommen immer an Öl heran. Gas ist anders, weil Gas ist sehr schwierig aus rein logistischen gründen, technischen Gründen ein gemeinsamen Weltmarkt herzustellen. Die billigste effizienteste Art ist natürlich Pipeline Gas und das wird halt kontinental verschäft innerhalb Eurasiens von Russland, Zentralasien, China nach Europa, innerhalb Nordamerikas. Und diese Preise bilden einen Markt und dann gibt es den LNG der gewisserweise im veramerikanischen Fall werden rund 20% der Gasproduktion exportiert, die gleichen dann Spitzenpreise global aus. Und auf die Amerikanerinnen in ihrem gewöhnlichen Leben schlägt nur der Öl zurück, nicht das Gas, während der Europäer natürlich und die japaner, die asischen Wirtschaften, die sehr viel Gas verbrennen für die Stromerzeugung, die kriegen das ummittelbar mit. Und wir haben das schon mehrmals diskutiert. Also die Amerikanische fossile Politik, diese Ölpolitik ist ja wirklich zuschwertig, ist jahrnussgesichtig. Und kannst immer eine Erklärung aus dieser Logiker ausliefern, aber es sieht jeweils anders. Dass eine ist, die Amerikanerin, können nicht ohne Öl, deshalb möglichst viel billigen Öl. Und das andere ist, die Amerikanerin sind der größte Ölproduzent der Welt, also möglichst hohe Preise, du kannst hin und her schaukeln. Und die Trump administration ist die allerletzte Regierung, die das irgendwie schlüssig auflöst, in einer kojarinte Strategie. Lassen es über eine weitere dieser Rippel-Effekte, dieser Schockwellen reden und zwar dünger, aus Erdgas, was es ja viel gibt am Golf, wird aber ein Jahrkeh gestillt und daraus macht man ein Sticksstoffdünger. Aber was auch spannend ist, mit Öl kommt auch viel Schwefel raus und dieser Schwefel wird entfernt aus dem Öl. Und es ist schon sehr interessant, etwa die Hälfte des weltweit gehandelten Schwefels kommt aus dem passischen Golf. Und wozu braucht man den Schwefel der Schwefel? Der wird zur Schwefel-Säube verarbeitet. Vielleicht weiß das noch jemand aus dem Chemie unterrifft. Und mit Schwefel-Säure kann man aus Rufosfahrt, leichtlöslichen Superfosfahrt, dünger herstellen. Etwas, das ein bisschen näher analysiert in deinem Newslettert Schadburg, denn wir hier an der Stelle auch nochmal sehr empfehlen können. Erzähl mal so ein bisschen was das jetzt bedeutet für die vor unsstehende Anbausesaison auf der Nottagkugel und generell für die Weltanero. Wir entdecken durch diese Krieger, das sind ja mittlerweile zwei große Krieger, die globale Arbeitsteilung und wie sie funktioniert, in anderen Worten die Lieferkäppen. Und das sind dann diese verwickelten Beziehungen und ich glaube ich Blumenberg war mehr auf Indien gestellt und wer macht sich Sorgen über diesen Krieg? Bauern. Weil sie relativ abends sind, natürlich im indischen Ozean ummittelbar gekommen mit dem Golf und sie brauchen den Düngemittel. In Indien sind ganz andere Dinge politisch, Zwiebelpreise hochpolitisch, düngemittelpreise hochpolitisch. Und das ist ein ganzes Land von einer halben Milliarden Bauern. Und da wurde mir klar, hier gibt es ja eine Connection, die überhaupt unterbewertet wird, weil wir uns in Industrie starten natürlich postagrarisch denken und das geht uns alles nichts an. Was dazu kommt ist Jahreszeit, denn ich mein postagrarisch denk, man die Jahreszeit ist irrelevant für die Volkswirtschaft, für die Weltwirtschaft, für geopolitiken Gegenteil. Es gibt eben Jahreszeiten zu dem Dünger aufs Feldmus und das ist wie gesagt eine wirklich eng gekoppelte Flusswirtschaft und zu dieser Jahreszeit, gerade zu dieser Jahreszeit, muss Dingemittel aus den großen Portionenzentren im Nahnosten, warum dort, weil das ganze von der Öl und der Gaszulieferung abhäng, müssen verschift werden an die großen Agrarhefen der Welt. Zum Beispiel in New Orleans in Amerika, wo man dort die gesamte Mittel und Wessen beliebt hat, mit urban produzierten Düngemittel. Also die dieser Krieg kommt zu einer sehr schlechten Jahreszeit, das ist wirklich sehr ungünstig. Die andere Dimension, die mir dadurch klar geworden ist, ist, dass ich mein als Europäer denkt man natürlich, okay, der Ukraine Krieg ist in gewisser Weise schlimmer, größere Krieg, mehr Soldaten, die dort eingesetzt werden, höhere Verluste bisher ist absolut wahr. Aber die ummittelbare Ausdirkung in ökonomischer Sicht, der ist Ukraine Kriegs, war ja in erster Linie, dass die Ukraine rausgefallen ist aus der Wirtschaft, nicht Russland, wo es van Halifat nach wie vor, selbst nach Europa, Öl und Gas und an den weiten großen Markt natürlich. Und die beiden Ministerationen und andere waren ja sehr darauf epicht zu sichern, dass diese energieflüsse weitergehen, vor allem nach Indien. Riesenöl, importier, Riese, Düngemittel, importier, Indien, das größte Armeland der Welt, der hat nicht durch die Sanktionen in Mitleidschaft geraten. Der Effekt einer Schließung der Homusmeeresenge ist eine Kapung vom 20% des Energiezuflusse für die gesamte Welt. Und beim Düngemittel sind 30% und mehr, die jetzt einfach ummittelbar ausfallen. Natürlich ein viel größerer Schlag für die Weltwirtschaft als die Belagerung der Ukraine. Die natürlich wichtig ist und will bestimmte Lebensmittelmärkte relativ wichtig, aber überhaupt nicht zu vergleichen mit den Golfstaaten in ihrer Auswirkung auf globaler Märkte und auf den allergrößten Warenmarkt der Welt, nämlich für Öl. Und das sind diese Größenordnung und die Flächenwirkung, die man wirklich nur versteht, wenn man in diese Tiefe der Lieferketten hineingällt. Und das ist natürlich dann auch konzeptionär wirklich schockierend, weil wir uns alle irgendwann mal im näherlöberen Alten und bei den Makkoeconomen davor, bei den Kenanien, was ja auch nicht anders. Und alle dachten, okay, man kann Wirtschaft und Volkswirtschaft ohne ingenieurwissenschaften machen. Ohne zu wissen, was eigentlich passiert. Es ist sogar besser, wenn du da nicht hinschaust, weil es ist überkomplex ist und da kommst immer in die Versuche irgendwelche Winners zu pecken und da bist du dabei, Industriepolitik zu machen, das ganz böse und sehr ineffizient. Aber das Problem ist, dass in solchen Krisen auf einmal klar wird, er hat nicht nur dort der Tückemittel hergestellt und zwar wirklich in diesen Ausmaßen nur dort oder aus sehr gutem Grund. Und wenn jetzt diese Meresenge geschlossen wird, dann haben wir Probleme. Also das ist jetzt eine Lehrstunde der Geoökonomik, könnte man sagen. Und ich denke, das sind die großen, also Ölgas und Düngemittel, das sind vermutlich die großen Warensträume. Und die Menschen sind die Gastarbeiter in den Golfstaben. Ich habe bisher noch nichts über sie irgendwo gelesen, dass sind 18 Millionen plus Menschen, vor allem wiederum aus Südasien, das heißt also Parkestaben, Bangladesh in den Sri Lanka Nepal. Die sind ausgeliefert dort. Ich meine, wenn die Wirtschaft dort in den Golfstaben, in die Brüche geht, so ein riesen Konnex, den man wirklich durchblicken muss. Und man sieht das auch ja in der indischen Berichterstattung, wenn man mal auf Twitter rein guckt, kann man ja auf Englisch zum Teil lesen. Der Druck, der jetzt auf Modi aufbaut, ist sehr, sehr signifikant. Also diese Brecksstimmung, was, was heißt das, warum habt ihr die Irana jetzt sitzen lassen? Jetzt spielt ihr schön mit den Israelis, was soll das? Also der Antisemitismus, der sich ja auch aufbaut und ganz offen zu Tage kommt, zu halg, gibt es sehr zu denken. Du hast die Gasterbeiter in der Golfregion erwähnt. Was da ja auch ein riesen Thema ist, ist der Trinkwasser Zugang. Also es gab ja jetzt auch Angriffe auf Entsaltungsanlagen. Was natürlich ein massives Problem für diese Region ist, sie ja so gut, wie kein natürliches Trinkwasser hat. Also auch in derhin sich kann das Lebensbedrohlich werden. Und das andere Länderbeispiele, was mehr so in den Kopf kommen, sind natürlich viele afrikanische Länder. Und ja viele Länder, die zum einen sehr stark Energie importieren, mit ein paar Ausnahmen, dann sehr agrarisch geprägt. Das heißt, die sind natürlich auch im hohen Maße von den Düngemitteln abhängig. Plus zusätzlich durch die so rumgestiegenen Preise, können sich das die Kleinbeuer in ja häufig gar nicht leisten. Das heißt, es braucht dann zum Beispiel Subvention von den Regierungen, die aber eigentlich gar nicht das nötige Geld haben. Also da gibt es dann wirklich solche Zahlen von 20 Prozent des nationalen Budgets, was dann für die Düngemittel Subvention zum Beispiel draufgeht. Also das ist irre, wie viel Geld da eingesetzt wird, weil man eben so ein bisschen die Ripple Effekts dann abfedern muss, weil das eben ein Kontinent, der auch immer noch von Hunger bedroht ist. Das heißt, auch da wieder, es kann Lebensbedrohlich sein. Ja, man muss sich das auch geografisch, das ist der indische Ozean, ist ja ein Verbund. Der globale Flugverkehr läuft ja nicht umsonst über Dubai, weil es wirklich gewisse Weise der Narbel der Welt ist. Du hast vollkommen recht, sage ich, denke, dass es auch analytisch immer der richtige Ansatzpunkt zu sagen, okay, wo ist das schwächste Glied der Kette? Wo bricht die Kette? Und natürlich nicht bei den großen reichen Staaten. Die amerikanischen Bauern werden irgendwie zu Düngemitteln kommen. Ist klar. Und die Deutschen werden irgendwie sich LNG-Lieferungen verkaufen können. Hat der Kerah 2023 demonstriert. Die Frage ist, wer kann sich das nicht leisten? Und da sind dann Bevölkerungsmäßig die großen Süda-Sischen Staaten. Also Pakistan, Bangladesh, da muss man sofort gucken. Und dann auf der niedrigsten Niveau in Sachen Kaufkraft, die großen afrikanischen Staaten, also die Ethiopians, Kenja, Stanzanneer, mittlerweile, mit großen Bevölkerung, wo es dann wirklich auf der Kippe steht. Und das haben wir ja auch in der Folge von Covid, wo die Rohstoffpreise alle 2022 massiv nach oben ausgeschlagen haben. Es scheint es, dass der Düngemittelverbrauch vor allem in diesen, man muss sagen, armen Entwicklungsländern am stärksten gefallen ist. Wenn das ist zum Teil natürlich auch eine komplexe Kette, weil diese Bauern zu am Sinn, dass sie nicht sehr viel Dünge verbrauchen und letztendlich sich zurückziehen können, auf die. Selbstfischenzehre, auch Portion für den Heimverbrauch. Aber dann ist natürlich die Frage, wie sie in den Lebensmittel in den Städten aus ich meine, das sind Verteilungseffekte, die kaum zu überblecken sind. Und das einzige, wo wir einigermaßen sicher sein können, ist, dass diese Fragen in keine Moment irgendjemanden in Israel oder in Washington, wie sie in irgendeiner Weise interessiert haben. Niemand wird sich darüber auch nicht den geringsten Gedanken gemacht haben. Eine spezielle Verzweigung ist mir noch aufgefallen beim recherchieren, die fand ich dann auch nochmal spannend. Diese Schwefelsperre führt zu einer Knapheit an Schwefelsäure und Schwefelsäure ist praktisch unabdingbar für die Produktion von Cobalt und Kupfwares um das aus den Ärzten heraus zu lösen. Und also möglicherweise, wenn das länger andauert haben wird, dann auch plötzlich noch der größte Knapheit von diesen Rohstoffen, auch die Exportalöse von Staaten wie San Bia oder der demokratischen Republikkongo werden, dann plötzlich beeinträchtigt. Was wir auch dabei lernen, ist natürlich, dass die Golfstaaten mittlerweile nicht einfach nur Ölung ausbumpen. Das sind relativ diversitizierte Komplexe unter anderem Industrie lieferanten. Und das ist für die weitere Diskussion durchaus interessant. Also wenn man sich fragt, okay, wo wird jetzt der grüne Wasserstoff produziert oder wo wird jetzt die Saudi-Sarbeiten mit der größten Schaltfirma der Welt, die chinesische Gruppe Baubruht zusammen, wo macht man vielleicht am besten grünstall, kommen die Golfregionen in Frage in einer Form, die wir leicht unterschätzen. Das ist nicht nur Wüste und Palmen und Taméle und Ölungas, sondern sehr viel komplexeres System und sehr wichtiges System für die Weltwirtschaft und vor allem für Asien. 85% der Öllieferung, die durch, die mehrere Sänger von Hummus durchgehen, gehen in Richtung Asien. Das kommt ja nicht nach Resten, geschweige den nach Amerika, kaum nach Europa und auch Gas aus dieser Region, man hat richtig über die Katari, die die Deutschland geschnürt hat, aber Deutschland bezieht den meiste Seines Gas nicht aus dieser Region, aber sie beliefern den Weltmarkt und vor allem Kunden in Asien. Und die sind eben für die Preise in den meisten waren mittlerweile bestimmt nicht wir, sondern die großen Volkswirtschaften Asiens. Diese Umurientierung der geografischen Perspektive, sagen wir mal, wir schneiden die Welt in die Hälfte und schauen nur nach Osten. Das ist als Faustregel nicht schlecht. Erst mal einfach die westliche Hemis wäre ausklammern und nur nach rechts schauen, das ist im Grunde keine schlechte Faustregeln. Ein Thema damals bei der vollen Version Russlands in der Ukraine war ja auch ist Thema Inflation, weil man ja gemerkt hat, dass jetzt durchsteigende Öl und Gaspreise und die dann auch wiederum sich auf die Lebensmittelpreise ausgewirkt haben, temporär die Inflation gestiegen ist. Denkst du, dass es etwas, was wir in dieser Situation auch wieder erleben können? Was wir bestimmt erleben, sind irgendwelche erfüchterlichen deutschen und europäischen konservativen, die da irgendwie Monster heraufbeschwören. Und das würde ich nicht als primäres Problem betrachten. Insgesamt ist es als inflationär zu beschreiben, ist ja auch strittig, in dem Sinne, dass das ein Preis-Shok ist. Das ist ein Terms of Trade-Shok. Das ist für europäische Konsumenten und für die europäischen Industrie nicht gut. Aber damit gewisserweise in Flationen-Szenarien herauf zu beschweren. Mit bestimmt kommen, wenn man es wirklich so eine Bingo-Karte aufmacht und warten, bis es kommt. Ich meine, wenn die Preise jetzt beim Gas auf 350 oder so aufgehen, dann ist das natürlich eine andere Story. Ich meine, 22, 23 machte ja der Energieverbrauch der Welt 10 Prozent des Gorbars, wo das Sozialprodukt ist aus. Das ist natürlich ein Schock von absolut massiver Krösser, aber davon sind wir noch eine Strecke entfernt. Es gibt ja im Rückblick auf diesen Preis-Shok von 22, 23, in der umfangreiche Diskussion, wie man wirtschaftlich und wirtschaftpolitisch auf solche Preischreis reagieren sollte, wie man damit umgehen sollte. Adam, wo bist du in deiner Reflexion da gelandet in dieser Hinsicht? Ja, ich meine, Isabella Weber, die seit langen dieses Argument macht, das ist man damit Preiskontrollen und Lagerwohnen eingreifen soll. Das ist eine Ableitung unter anderem ihre wichtigen Arbeit zur chinesischen Wirtschaftsgeschichte der 80er und 90er Jahre. Ich muss sagen, ich merke das bei mir, da bin ich so kind meiner Generation, der inneren Neoliberale bei mir. Es ist mir nicht bequem diese Argumentation. Ich würde sagen, das ist eine reintagmatische Frage, ob sich das in irgendeinem Moment löst. Isabella und Konzerten würden natürlich sagen, vermutlich, dass man institutionell darauf vorbereitet sein muss, dass das Instrumentarium da sein muss. Man muss hoffen, dass wir nicht dazukommen. Ich meine, die Geldmengen, die 22, 23 aufgewandelt worden sind, um den fossilen Verbrauch in Europa zu stützen. Denn darauf läuft es ja hinaus, diese Preise nicht weiter zu geben. Stellen ja den Green Deal in den Schatten. Ich meine, schlagartig kam da eine halbe Billion zusammen, locker bei den Europäern und gerade in Deutschland. Ich meine, politische Logik ist vollkommen klar. Ich will das jetzt auch in nachhinein gewisser Weise aus dem Länenstuhl jetzt nicht kritisieren. Das war ja absolut am feste Krise. Und die Bürgerinnen in Sachen klima zu opfern, gegen Überpreisen von 350 Euro pro Megawatt ist natürlich auch nicht gangbar als Politik. Aber man will doch hoffen, dass wir einiges gelernt haben, aus dieser Erfahrung, dass wir das matere Lösung finden, als jetzt eine allgemeine Preisstabilisierung für fossile. Das ist offensichtlich nicht besonders attraktiv als Modell, würde ich sagen. Wenn wir die Bürger nun völlig von diesen ihren Ausschlägen fossile Energien auf den Weltmärkten abschöttet, liefert man ja auch nicht das Signal an die Bürger. Diese Dinge sind nicht verlässlich. Was ist unsere Tese? Die fossilen sind schlimm. Ich meine, und jetzt sind die fossilen Schlimmen, da sagt man ja, nein, nein, nein, nein, ja, also in gewissen Umfang muss irgendwie das Signal auch durchkommen. Diese Energien sind auch rein finanziell nicht verlässlich. Und ich meine, man kann es entkoppeln. Man kann zum Beispiel Einkommen stützen. Letztendlich sind ja Energiepreise für die meisten Menschen. Kein wirklich existenzielles Problem. Wenn eine Energiepreise für dich ein existenzielles Problem ist, dann würde ich sagen, hast du andere Probleme. Du bist arm. Das ist das eigentliche Problem. Deshalb sind die Energiepreise für dich wirklich in existenzielle Frage. Oder du bist eine Energieintensive Industrie, die sich Fragen stellen sollte über ihre Tätigkeit in diesem Bereich. Man könnte also, und das wäre auch von der ökonomischen Seite kommt, natürlich der Vorschlag. Man löst diese zwei Sachen voneinander. Man lässt das Preis-Signal und stets die Einkommen um soziale Herben abzufüttern. Was wir aber aus den Forschung wissen, ist die es die Menschen, dass so nicht wahrnehmen. Es ist ja nicht belegbar, dass reale Einkommen wirklich gelitten haben in Amerika, aber die Leute merken den Preis-Shok, weil sie die Sticker sehen und sagen, das kann doch nicht sein, dass ich jetzt mit einer Gurke 7 Dollar hinlegen, was in New York. Dein Einkommen wächst. Im Grunde sagt hätte er, "Wolkswert nähe die realen Einkommen steigendoffern, warum beschärst du dich?" Das heißt, in den Köpfen der Menschen sind diese zwei Sachen eng miteinander gekoppelt, die erst beste Lösung, nämlich die Preise feiern laufzulassen und dann Einkommen zu stets und es wäre nicht so, dass wir nicht attraktiv sind. Die Zukunft ist natürlich entkoppelt, entkoppelt, entkoppelt. Mit aller Wucht, mit aller Macht, nötig schnell, nötig wie es viel. Unglaublich billige, chinesische Solarpanäle importieren. Dies ja praktisch umsonst gibt. Was weiß ich für 34 Euro Cent pro Kilowatt? Es ist mein, dass sie ja unglaublich in der Geschichte noch ein paar gewesen haben. Die haben verbrecken, die nicht mal auf 50 Prozent Kapitalität auslastungen kommen. Sie können uns 1000 Gigawatt an neue Kapitalität liefern, wir praktisch nix und die Batterien dazu. Dass wir die Intermitten zählen, ist ein altes Problem. Die Batterien gibt es ja auch zu sehr, sehr geringen Preisen. Natürlich strategische Fragen, China, die Papo, aber China steht in diesen Hassenlandersenzen zumindest auf der richtigen Seite und hat sich nicht hinter Iran gestellt, sondern gesagt, "Ne, das ist nicht unser Kampf". Norma, die 22. In Europa haben sich 80 Gigawatt an chinesischen Panälen gekauft, noch mal nachlang auf Halded. Ich hatte jetzt gelesen, dass in Deutschland die letzten 5 Tage ist wohl für die Jahreszeiten record an Solarenergie gab, weil ja jetzt das Wetter hier gerade auch ziemlich gut ist. Super. Und dadurch ein bisschen abfedern konnte, dass jetzt die Stromkosten nicht noch so enorm steigen. Und genau das ist natürlich, dass was jetzt auch in diesem Fall ja Sinn macht. Allerdings, wo es man sagen, ist es natürlich auch die mittelbeslangfristige Strategie. Also wenn es darum geht, kurzfristig abzufedern, dann muss man natürlich überlegen, ob man neils, wie du gesagt hast, niedriger Einkommen unterstützt. Also ich persönlich habe auch sympathie für eine Übergewinnsteuer jetzt von Öl und Gaskonzern. Absolut. Ich meine Isabella und ihre Kollegen haben ja eine unglaubliche Studie vorgelegt, über den Gewinn-Shok von 22. Das ist ja nicht zu fassen, gab 200+ Milliarden Dollar an Gewinn, nicht Umsatz, Gewinn, den eh im amerikanischen Ölfärbenen in diesem Moment gemacht haben, weil sie der sichere Lieferanz sind. Und das ist ja die Perversität der gegenwärtigen Situation, dass die Amerikaner gewisserweise den Schock verursachen und dann davon poppetieren. Das ist ein bisschen die Putin-Strategie von 22. Der hat ja auch seinen Krieg aus den Ölpreisen finanziert, die er in die Höhe getrieben hat. Schon schimmig schockieren, da denke ich, dass es klare Motivationen geben könnte. Oder irgendwie was weiß ich, eine Verpflichtung, dass das Geld umgeleitet wird in grüne Investitionen, Isabella und ihre Kollegen haben, dass ja wirklich dann auch in die Einkommens Ungleichheit zurückführen können und beweisen können, wie die oberen 1% amerikanischen Bevölkerung vor allem von diesem fossilen Preis-Shok wie groß nutzniser waren. Da bin ich ganz bei dir Sarah, sich da es möglichkeiten zu überlegen. Das ist so das Gegner.
Teil der Versicherung. Solltest du die Lotterie gewinnen, was du eine übergewenden Steuer bezahlen? Ich meine es gibt natürlich auch die Möglichkeit, dass aus solch einer Krise klimapolitisch kontraproduktive Antworten gegeben werden. Zum einen gibt es die Diskussion, sollen einfach heimische Öl und Gasverderungen verstärken. Es gibt Leute, die wollen jetzt unbedingt klein bisschen Gas aus den Wattemäerausholen oder wo auch immer die Trilbebitril logik oder noch fatale, natürlich eine mögliche Verstarrung. Der Kohle nicht so sehr in Deutschland, da hoffe ich doch, dass wir da über das Stadium hinweg sind, aber in manchen Staaten könnte natürlich die heimische Kohle wieder in den Blick kommen, wenn Gas so teuer wird. Also man muss jetzt wirklich wo es geht, die Botschaftsenden, die einzige Richtung, in die es gehen kann, ist eben eine obare Elektrification, Effizienz. Da denkt man sofort an China. Ich meine, das hat bei Ihnen eine konsequente Logik. Sie verfolgen ja die globale Geopolitik. Die CCP hat ja nie aufgegeben. Sie war immer im Spiel, Anfang der 2000-Jahre, haben sie gesehen, wie sie vereinnahmt werden, wirklich durch die Globalisierung der Iraq-Krieg war 2003 für sie absolut entscheidend. Es ist ganz klar, dass sie in diesem Moment sich entschieden haben, okay, wir müssen auf Autonomie, auf Superinität setzen. Sie dachten mal in den 80er, 90er-Jahre, noch das chinesische Reichen würde, das reicht auch nicht. Und seit der damaligen Zeit haben sie zweigleißig auf Kohle gesetzt, Kohle verflüssigung und eben auch auf den Neubahn. Und das sieht man buchstäblich in der Statistik im Moment in China. Also der einzige Verbrauch und CO2-Ausstoß der wirklich in die Höhe geht, sind bestimmte Teile der Industrie und das ist vor allem die schwere Chemie und vor allem diese Kohle verflüssigung. Alles andere, das ist auf absteigendem Ast und der große Druck nach unten kommt von dieser wirklich historischen Welle an Neuerbarn und bisher gewinnen die erneuerbarn. Aber die Dekabonisierung in China würde natürlich sehr viel schneller laufen, wenn sie möglichst schnell umsteigen, weg von dieser Kohle verflüssigung. Die saubere schwere Industrie, die wir brauchen werden, wird natürlich auch vor allem von China jetzt voran getreten. Man rede zwar viel über den grünsten Stahl im besten, aber die tatsächlicher Versuche, die entscheiden werden werden in China stattfinden. Die Chemie ist interessant, weil das im Zweig ist, wo die Chinesen nicht so dominant fahren, aber jetzt kommen wollen und das sind weichen Stellung, die jetzt in Beijing anstellen. Und der 15.5 Jahre Plan, der jetzt neulich rass gekommen ist, ist nicht so entschieden, wie man sich hätte wünschen können. Vielleicht wird mir damals nochmal richtig eigene Folge machen, ähntern. Das ist so bedeutsam. Ja, das ist das Surial. Ich war wirklich auch der Straße und habe parallel Nachrichten aus dem Iran und auch da an der anderen Seite die neuesten Neuigkeiten vom 5 Jahre Plan gelesen. Ich meine, was ist das denn historische Situationen, der wir uns befinden. Das ist doch aber witzig, dass die Ratio, das längerefristige Planung, die Berechtenbarkeit, die Innovation, die Investition, die sind ja alles auch teilt, das 5 Jahre aus Planes aus Beijing kommt und dass ich jetzt in New York hier sitzen mit euch reden, wir können keine schlüssige Antwort, ob die Symptoletrage im Barum hat, unser Staat diesen Krieg ausgelöst. Nicht mal das, wenn das ist ein solches Versagen der Politik im Westen und die natürlich schaden sich dann die Europäer umwaschig in der Rum und liefern alle möglichen Ausflüchte davon und können nicht das offensichtlich sagen, mit denigen Ausnahmen. Ich meine, das ist politisch komplex, es ist darüber, wir haben ja jetzt auch schon viel geredet, aber geoeconomisch ja auch. Also wir haben den Ukraine Krieg vielfach angesprochen. Also das findet ja nicht total unabhängig jetzt auch von dem Krieg im persischen Golfstadt. Ich glaube, man kann auch schauen, gibt es da jetzt irgendwie Verbindungen, wie sich das auffinander auswirkt. Also nicht zum einen natürlich Ölpreis kommt jetzt in den Sinn, weil Russland davon ja potentiell profitieren kann. Also jetzt ist es ja gerade, ich auch gerade schon so, dass die USA das jetzt auch wieder gelockert hat, dieses Öl im Bargo, was in jenjen ja hatte, also in jenjen darf jetzt zumindest gewisse Mengen wieder aus Russland auch an Öl importieren. Aber auch die militärische Dimension, es gibt ja so knappe Luftabwehrraketen, die jetzt auch viel im Golf verschossen werden und dann wiederum im Fall der Ukraine nicht zur Verfügung stehen. Also wie denkst du, wie ist die Wechselwirkung von den beiden kriegen? Die Russen sind offensichtlich in Nutzenäser, es ist ganz klar und du hast recht, also brust dann wieder so lieferketten Technisch, industriell die Verkopplung ist bei der Munition und nicht bei der offensiven Munition. Wo mal es ging, ist ja um 155 mm Schoffsel, die Ukraine und Israel jeweils verwendet haben, die Ukraine um sich gegen russischen Angriff zu schützen und Israel um Gaza zu zerstören. Die waren knapp. Jetzt geht es um viel, viel komplexere Waffen, das sind diese Interceptes, das faszinierende an diesem Krieg, in der Fortführung des Krieges im letzten Jahr zwischen Israel der Rahn, das sind ja langstreckend Kriege. Deutschland hat sie im Zweiten Weltkrieg zum ersten Mal Geüb mit den Aketenangriffen vor allem auf Großbritannien, das wird jetzt in ganz neuer Form ausgeführt und das absolute innovative ist, dass diese Interceptet, das sind ja die Teume des Star Wars aus den Jahren, der 80er Jahre von Reagan, die haben da unglaubliche Mengen ein Geldverschlungen, um niemand Wuster, ob sie wirklich funktioniert. Ich rede nicht über den Iron Dome, also das ist ja nachstrecken Interception, was die Israelie es gebaut haben, innovativ genug, sondern das sind Interceptet, die Akaman-Lini operieren, also auf der Grenze zwischen der Atmosphäre und dem Weltall und man wusste nicht, ob sie funktioniert und sie funktioniert, das Problem ist nur, sie sind abartig teuer, also wirklich abartig teuer, so eine Batterie kostet 1,5 Milliarden, die stehenden Rad der Installationen, Kata, Bahrain und so, mehrere Milliarden Dollar und je Rakete so vom einstelligen bis zweistelligen Millionenbereich, oft braucht man mehrere, das heißt also diese Rundschaften der Technik sind selbst für wirklich reiche Staaten, Iran ist nicht reich, aber die anderen, also Israel, die Goldstaaten in Amerika sind natürlich sehr reich, selbst sie müssen sich überlegen, ob sie das lange aushalten können und auch wenn sie bezahlen können, fehlen die Lieferketten, also die letzte Generation vom Patriots davon werden jährlich nur 600 hergestellt, von den eigentlichen in der Raketen die verschossen werden, das heißt, ein paar Monaten schweren Luftkampf, niemand aus, das ist eine Beschränkung, das wieder so eine Lehre, also über das ingenieurwissenschaftliche, über diese die Physikopropathy, also die physikalischen Eigenschaften, diese Lieferketten, den uns natürlich überhaupt nicht klar waren, bevor es dann zu einem solchen Test, sondern so ein Probe kommt und das ist natürlich auch die Frage von Europa, dass ist hier die absolute Schwachstelle in der europäischen Rüstung, sind diese Raketen die Messer aus. Ja, nur vielleicht das noch, der im Kreischen Präsident Zelenski hat gesagt, dass in drei Tagen im Golf so viele Patriot-Raketen verschossen wurden, wie in der gesamten Laufzeit zwischen vier Jahren des Ukraine Kriegs, also das zeigt schon, wie die unterschiedlichen Meister auch gemessen wird, wie wichtig von der Amerikanische Regierung da das Leben der Menschen in Kiev ist. Klar, ich meine, das ist ja nicht nur eine amerikanische Priorität, die Menschen im Golf, die haben ihre Raketen ja gekauft, Ukraine ist ja battelarm und hat die Mittel nicht dazu, war ja bisher auch keine wirkliche strategische Einsatz des Westens im Golf, war ja schon über Jahrzehnte, also seit der iranischen Revolution eigentlich klar, dass das ein absoluter Mittelpunkt westlichen Interesses ist und das sind tolle Kunden, die Ukraine nicht, die müssen ja irgendwie batteln, die Emiratis, die schwenken das Checkbuch und kaufen was sie wollen, aber es ist nicht nur eine Sache der amerikanischen Strategie, sondern der Mittel der beteiligten Parteien, die hier entscheiden sind. Also zuletzt würde ich vielleicht nochmal gerne auf die innenpolitische Dimensionen in den USA auch was diesen Krieg angeht zu sprechen kommen. Da ist es ja so, die Wirtschaft läuft grundsätzlich nicht so gut und jetzt gerade mit den gestiegenen Energiepreisen ist es auch nochmal zu sichere Herausforderungen und Trump hat halt eines seiner zentralen Wahlkampfersprechen hier mit gebrochen, er wollte keine neue Kriege anzetteln. Nun war das das dritte Mal, dass jetzt zumindest ein Land angegriffen wurde, Nigeria, Venezuela hatten wir ja auch intensiv darüber gesprochen und jetzt natürlich nochmal ein ganz anderem Ausmaß Iran. Also denkst du, dass das ihm und auch seiner Administration politisch gefährlich werden könnte? Man muss es hoffen, aber ich meine, es ist insetzlich, muss man sagen, welchen gerade Abstraktion man in diesem Sinne erreicht hat. Also es ist wirklich der Fall, dass dieses Land die größte Militärmacht der Welt, nämlich auch Bürgerinnen, diesen gewaltigen Krieg mit riesigen Consequenzen ausgelöst hat, ohne Beteiligung der demokratischen Prozesse. Ohne selbst vorberegnene Diskussion mag er über Verfahrenstechnische Fragen, ob Kongeist berechtigt, ist so eine nicht verschiedener Meinung sein, aber es wurde ja nicht mal diskusiv vorbereitet, nicht jetzt wie 2003. Und was ist die Consequent praktisch nichts? Wir haben ja darüber geredet, wie diese Nachbarschaft auf Gaza zum Beispiel reagierte, wie das die Gesellschaft gespaltet hat, wie das meine Unigespaltet hat. Ich meine, in Gaza war ja Amerika auch total beteiligt, es ist ja anders als in Deutschland oder als Europa. Wir haben ja alles mitbezahlt. Wir führen jetzt diesen Krieg. Und wo ist die Wiederräde? Wo ist der Anspruch? Wo ist das Nord in mein Name? Mehr kann man ja als Bürger nicht unbedingt tun, in der solchen Bedingungen, aber wo ist dies?
Statement, not in my name. Wie damals 2003 weit verbreitet, auch in Amerika, aber vor allem in Europa, in Berlin, in London damals. Nicht mit uns. Von der Welt, damals in London. Wir wussten alle, wir können es nicht stoppen, aber du wolltest zumindest auf der Straße sein, zu demonstrieren, zu solidarisieren mit anderen Menschen, die fundamental nicht einverstanden waren, mit diesem Rechtspruch, der auch uns zu kappen. Und ich meine, ich will das die Menschen nicht unbedingt zum Vorwurf machen, sondern man muss einfach nur fragen, wie ist uns das Verständnis des Krieges aus dem 20. Jahrhundert? Das war ja wirklich im Rückweg ganz klar, dass der erste Weltkrieg da ein Ehre an, in dem der Krieg politisch eingebettet werden musste. Du kommst es nicht mehr einfach nur als Fürst Krieg führen, sondern es hatte eine politische Logik. Französische Revolution klar, so wird es Napoleon klar. Aber ich meine zur wirklich massen Ware wurde, diese Logik erst im 20. Jahrhundert zum Allgemein Verständnis. Und jetzt, meines gibt mehr Aufruh über das Heizungsgesetz in Deutschland als über diesen Krieg in Amerika im Moment. Die mehr Menschen haben, mehr Meinung dazu reagieren, aggressiver als das. Es ist als Würden wir nicht diesen Krieg führen, als würden wir jetzt nur abzagte Fragen von Lieferketten und Missaels und was weiß ich, schön diskutieren wollen, bestürzt sind. Das ist das fort. Ja, und vielleicht um das, man weiß meiner Sicht zu ergänzen, ich finde das erschütternd wie dieser mächtigste Mann der Welt, wie eine Lose kennen, wie eine Lose Kanone auf einem Schiff durch die Weltgeschichte vorwärkt, mit einer ungehörigen Feuerkraft. Mal hier um mal dort einschlägt und es ist niemand da, der impremst und der in Stopp zu haben und mit vollkommen einer Verantwortungslosigkeit, dadurch die Welt wartet ohne ein Spur einer Ahnung, was du da tut. Die Betrage muss sein, welche anderen Kräfte werden dadurch entfesselt. Ich will nicht sagen, dass es Israel bestimmt ist für eine meurekanische Politik, das ist ein Reduktion, aber das nettern Jahrhauabzichten verfolgt, das hat da uns ja wirklich gesagt und wer will das bestreiten. Und wir missen auch damit rechnen, dass es diesen Kreuzzykler Teil der amerikanischen Rechten gibt, Hexath mit seinen Tatus, wo ja wirklich die Kampfsprüche der Kreuzzykler hat er sich auch den Körper schreiben lassen. Und Trump ist gewisserweise die Gelegenheit für diese Leute, die wirklich absichten verfolgen. Sie werden entfesselt. Es ist dieser Rubio Hexath Achse. In München hat es ja Rubio angekündigt. Wir machen jetzt mit westlicher Civilisation und Empire Ernst in diesem losgeschreckten Machtgefüge, das du beschrieben hast, wo Trump wirklich von der einen Seite zum anderen schwenkt, haben dann auf einmal die Leute das sagen, die sehr wohl wissen, wo sie hin wollen. Und das ist das erschreckende. Das ist nicht cumulativ radikalisierung wie damals beim NS, wo du sagen könntest gewisserweise, alles geht in eine Richtung, sondern es geht in verschiedene Richtungen, was ich warben dabei denkt. Ich meine, sag, du sagtest es ja, das ist ja ein totaler Bruch mit unserem eigentlichen Verständnis, was mega bedeutet, da wir es halt klar das mega mehrere Faktionen hat. Und du hattest eine Eisachse um Müller herum, die dann runterläuft nach Latin America, denn Eis bemüht sich ja Boblatinos. Und da ist natürlich Maduro einfach das Zeichen, das wird jetzt auch außenpolite. Wir schnappen die Leute auch dort. Und dann hast du die Warnsfaktion, die gewisserweise mehr diesen Rückzug betreiben will. Zwei Menschen der Konferenzen nacheinander haben wir dieses verschiedenen Perspektiven gesehen. Und jetzt gibt es eben auch diese Neo-Konservative, sagen Meller, obwohl das zu konventionell ist. Diese Achse, Rubio, Hexeth, wo man wirklich sagen muss, da ist fundamentalismus am Werk, der wirklich beeinsticken ist. Danke, Adam, für diese etwas betrückenden Abschließenden wort er, aber ich glaube, das ist die Welt, in der wir leben und mit der wir momentan zurechtkommen müssen. Adam, wir müssen Schluss machen. Erst mal nur mal herzlichen Dank. Ich freue mich trotzdem auf das nächste Mal, wo wir uns wieder treffen können und uns austauschen können. Ja, alles Gute an euch. Ja. Dankeschön und alles Gute, ja auch. Tschüss. Tschüss. Was Gute, Tchao. Ja, das weiß ein sehr intensives Gespräch mit Adam. Ich habe auf jeden Fall gelernt, wie wirtschaftlich verflochten die Weltwirtschaft doch ist, gerade in dieser Region an Golf, wo man eben gesehen hat, dass es diese Primär und Sekunde Effekte gibt und dass dieser Angriff da jetzt so massive Wellen nach sich zieht, die sich wirklich auf alle Regionen der Welt auswirken. Und was ich dabei besonders erschreckend finde ist, dass anscheinend ja auch die USA und Israel als sie diesen Angriff geplant haben, sich darüber offensichtlich gar keine Gedanken gemacht haben und nun eben selber auch damit konfrontiert sind, was das denn nun eigentlich für sie heißt und wie auch Trump in politisch damit umgehen wird. Was denkst du denn, Jörg, was daraus für Europa folgt? Ja, ich glaube, in all dem Chaos muss man versuchen, so ein bisschen Klarheit noch zu behalten, wo geht es eigentlich lang oder wo muss es lang gehen? Ich glaube, eine zentrale Orientierung bleibt weg von den fossinen Rohstoffen, die unglaubliche Instabilität in unsere Wirtschaft und natürlich auch in den Planeten bringen und das ist einerseits energiepolitisch wichtig, aber eben auch akkarpolitisch wir müssen, uns auch von Facidem Dünger lösen. Das zweite große Projekt ist, glaube ich, dass wir als Europäer uns eigenständlicher aufstellen müssen politisch, dass wir mit dieser unberechenbaren USA nicht mehr so auf Gedeihenverdabbebandelt werden sein können. Wir werden ja mit in Haftung genommen in gewissen Umfang. Das heißt, die Fähigkeit Europas eigenständig Politik zu formulieren, sich selbstständig zu verteidigen, eigene digitale Infrastruktur zu haben und so weiter. Also Europa, Europa, Europa, Europa ist, das historische Projekt, auf das wir als Deutsche setzen müssen und wo wir auch die Mitteln, die Deutschland hat, da in den Dienst stellen müssen. Es geht jetzt nicht um Deutschland und deutsche Rüstung, es muss um europäische Verteidigungsfähigkeit gehen, es muss um europäische Kompetenzen gehen. Ich glaube, das sind die zentralen zwei Orientierungen, die aber glaube ich in all der chaotischen Situationen trotzdem noch davon erstellen müssen und uns immer wieder veraugen halten müssen. Wir haben jetzt im Podcast nicht groß über die impolitische Dimension im Iran gesprochen und wollten daher gerne euch nochmal ein paar Empfehlungen an die Hand geben, weil wir dann nämlich ein ganz tolles Referat, was für den Nahen Osten auch bei uns in der Stiftung zuständig ist haben. Die haben schon einige Podcast aufgenommen, veranstaltend jetzt noch einige Events auch in den nächsten Tagen und da werden wir die Links zu den Veranstaltungen und die Podcast nochmal in die Show notes reinsetzen. Also schaut euch das gerne an, die sind da wirklich sehrfach, können nicht unterwegs und können das nochmal bereichern zu dieser primär Wirtschafts- und Energiepolitischen Dimension, die wir jetzt hier in den Vordergrund gestellt haben. Ansonsten freuen wir uns, wie immer, schreibt uns gerne an mme@bölb.de mit Fragen und Anregungen und dann nehmen wir das auch gerne für die nächsten Folgen mit auf. Ja diese Folge wurde konzipiert und gesprochen von New York Hars und Sarah Ribatt mit Adam Tuss. Produktionen-Sleitung Jonas Witch, Schnitt, windset Lindig vom Audio-Kollektiv, Projektmanagement, Social Media und Marketing Christina Rude, SEO, Hannes Yeremia Yarks.
Podcast Summary
Key Points:
Der Angriff der USA und Israels auf den Iran wird als völkerrechtswidrig kritisiert, ohne demokratische Legitimation und mit schweren humanitären Folgen, darunter über 1.300 Todesopfer.
Die wirtschaftlichen Auswirkungen sind global, mit drastisch steigenden Öl- und Gaspreisen aufgrund der Unterbrechung des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus, einem kritischen Nadelöhr für den Energietransport.
Die strategische Motivation der USA erscheint undurchsichtig, während Israel ein klares geopolitischen Ziel verfolgt; die Unsicherheit über den weiteren Konfliktverlauf und die amerikanische Berechenbarkeit verschärfen die Krise.
Ein Regimewechsel durch externe Luftangriffe wird als historisch unrealistisch eingeschätzt, da solche Angriffe autoritäre Regime oft eher stabilisieren und die komplexe innere Lage des Iran ignoriert wird.
Die Unterbrechung der Öl- und Gaslieferketten ist eine massive Störung des globalen Energiesystems, deren Dauer und volle wirtschaftliche Konsequenzen noch unklar sind, auch weil Versicherungsfragen und technische Produktionsrisiken den Wiederanlauf erschweren.
Summary:
300 Todesopfer forderte. Zentrale Kritikpunkte sind das Fehlen einer klaren strategischen Rechtfertigung der USA sowie die undurchsichtige Motivation hinter der Kriegsbeteiligung, während Israel ein klares geopolitischen Ziel verfolgt. Die wirtschaftlichen Folgen sind global spürbar: Die Blockade der Straße von Hormus, durch die 20 % des weltweiten Öls fließen, hat zu einem starken Anstieg der Öl- und Gaspreise geführt und die Lieferketten unterbrochen.
Experten betonen, dass diese Unterbrechung des Energieflusses aufgrund technischer und versicherungstechnischer Hürden nicht kurzfristig zu beheben ist. Zudem wird die Vorstellung, durch externe Luftangriffe einen demokratischen Regimewechsel im Iran herbeiführen zu können, als historisch unrealistisch und kontraproduktiv zurückgewiesen, da solche Angriffe das Regime eher stabilisieren könnten. Die Situation bleibt hochgradig unsicher, mit unkalkulierbaren wirtschaftlichen und politischen Risiken für die Weltordnung.
FAQs
Die Gaspreise in Europa sind bereits stark gestiegen, und die Ölpreise haben die Schwelle von 100 Dollar pro Barrel überschritten. Dies betrifft sowohl Energieversorgung als auch die Wirtschaft aufgrund der Abhängigkeit von Rohstoffen aus der Region.
Rund 20% des globalen Ölverbrauchs fließen durch die Straße von Hormus, die derzeit blockiert ist. Dies führt zu Lieferengpässen und Preisspitzen, wobei Unsicherheit die Märkte zusätzlich belastet.
Eine schnelle Wiedereröffnung ist unwahrscheinlich, da Versicherungsfragen und logistische Herausforderungen bestehen. Selbst mit militärischem Geleitschutz wäre der Verkehr nicht normal, und Produktionsunterbrechungen könnten längerfristige Folgen haben.
Die Motivation der USA erscheint undurchsichtig, ohne klare strategische Ziele. Dies führt zu Unsicherheit, da unklar ist, ob der Krieg eskaliert oder abrupt beendet wird, abhängig von politischen Entscheidungen.
Historisch gibt es kein Beispiel, bei dem Luftangriffe allein einen positiven Regimewechsel bewirkt haben. Solche Angriffe können autoritäre Regime sogar stärken, insbesondere wenn sie patriotische Gefühle mobilisieren.
Die Energiepreise steigen auch in den USA, was politisch brisant ist. Trotzdem wird dies derzeit als notwendiges Übel für Sicherheitsziele dargestellt, was die Komplexität der Situation unterstreicht.
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