INTERVIEW - Elisabeth Baume-Schneider - 22.09.2026
from AKTIV RADIO
57m 59s
Bob Schneider, Bundesrätin aus dem Kanton Jura, teilt in einem Interview ihre persönliche und politische Entwicklung, die von ihrer Jugend in Leboin bis zu ihrer Wahl im Bundesrat reicht. Sie betont, dass ihre politische Karriere nicht zufällig war, sondern durch langjähriges Engagement in der Sozialarbeit und dem Wunsch, Ungleichheiten zu bekämpfen, geprägt wurde. Als erste weibliche Bundesrätin aus dem Jura ist sie stolz auf die Anerkennung ihres Kantons und den Erfolg von Projekten wie der Autobahn und der Fachhochschule in Dolemon. Sie kritisiert den Mangel an Sprachkommunikation zwischen den Schweizer Sprachregionen und fordert, dass Schüler in der Primarschule im Rahmen von Austauschprogrammen zwischen den Regionen die Fremdsprache lernen sollten. Die Finanzierung der Altersversicherung (AV) wird als eine zentrale Herausforderung der Schweiz betrachtet, wobei sie einen zusätzlichen 0,4 Prozent Mehrwertsteuer als nachhaltige Lösung fordert. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der sozialen Verantwortung, der Inklusion und dem Respekt für alle Gruppen, darunter Menschen mit Behinderungen. Sie zeigt, dass Demokratie lebendig ist, wenn sie auf Vertrauen, Werte und menschliche Zärtlichkeit basiert. Während sie von der Bedeutung der Solidarität und des Zusammenhalts zwischen den Kantons betont, betont sie auch, dass die Politik nicht nur Steuern, sondern auch Werte und menschliche Beziehungen fördern muss. Mit dieser Perspektive verbindet sie persönliche Erfahrung und politische Zukunftsvision.
(Dynamische Musik)
Aktivradio Interview.
(Dynamische Musik)
Aktivradio das Radio mit der absolut interessantes Gäste,
was in der Schweiz überhaupt gibt.
Und jetzt wechseln wir weg von Mundart.
Wir wechseln es hoch durch.
Nicht, weil die Damen,
wo wir sowieso nicht perfekt Schweizer durchkennen könnten,
sondern weil sie technisch aus dem Auskunft geben.
Und die technischen Auskunft sind ihre Geringer
einfach im Hochdützchen.
Weil ihre Mutterspruch ist, französisch.
Wer könnte eigentlich das sein?
Es ist eine ganz bekannte Persönlichkeit.
Sie standen aus dem Kanton Jura,
ursprünglich aus Leboa.
Also wer das weiss,
wo es ist, die Tiptonp, wer das noch nie weiss,
sie wird uns ein bisschen verzellen.
Wo Leboa ist und was man in Leboa so macht.
Und der Job, was ich hätte, ist ganz einfach,
sie ist Bundesröttin.
Sie ist eine für uns eine Siebe-Bundesrött,
und ich bin ganz, ganz herzlichen Willkommen heißen.
Mein Name ist Bob Schneider.
Wie sagt man, koste ich Federal?
Eigentlich koste ich Federal.
Koste ich, schon die Gang.
Ja.
Genau.
Da haben wir eigentlich immer ein Problem,
wie du die Schweizer ein bisschen mit der männlich weiblich
im französischen Degen.
Es ist egal.
Es ist egal. Das selbe für uns, ob wir die Sonne oder die Welt
oder es ist nicht immer das selbe,
als wir in Deutschland nehmen oder so.
Also ich beginne noch einmal.
Ich begrüße Sie ganz recht jetzt.
Ich bin hier bei Aktivradio.
Sie sind 2022 gewählt worden in den Bundesrat.
Ja, genau, guten Tag.
Für den Kanton Jura.
Sie hat er präsentiert den Kanton Jura.
Und Sie sind. Wollen wir mal sagen, überraschend Bundeswettin geworden?
Ist es richtig, wenn ich das so sage?
Also Sie sagen jetzt so.
Aber ich glaube, ich bin nicht für den Kanton Jura gewählt worden.
Ich bin eine Erziehungsdirektorin gewesen 13 Jahre.
Dann war ich die Direktorin einer Fachhochschule in Losan.
Also ich habe schon eine ziemlich karriere,
weil ich nicht mehr so jung bin.
Und der Bundesverdammlung hat mich gewählt.
Und ich war. und ich bin die erste Jura serin.
Ich bin sehr stolz darüber.
Aber es war nicht für den Jura.
Aber es war auch eine Erkennung, glaube ich, für meinen Kanton.
Es war, wie ich manchmal sage, schon überraschend.
Aber es war kein Zufall.
Denn ich wollte diesen Mandat und ich habe auch gekämpft,
mit meine Aromente, mit meine Achte zu politisieren.
Und ja, dann sind diese Stimmen gekommen,
damit die Schöcke welt wurde.
Wir kommen darauf zurück.
In ihrer Karriere, die sie gemacht haben,
ist eine sehr stolze Karriere.
Sie sind sehr, sehr jung.
Sie sind auch Regierungsräten geworden.
Im Kanton Jura. war das von Anfang an eigentlich eine Grundidee,
ich will Politikerin werden.
Und ich will nicht Politikerin am Rand werden, irgendwo.
Sondern ich will etwas bewegen.
Also, was richtig ist?
Und das ist noch so heute.
Ich will etwas ändern in der Gesellschaft.
Ich will gegen Ungleichheiten kämpfen.
Ich will den Leuten, die man nicht zuhört,
eine Stimme ergeben und so weiter.
Aber es war absolut nicht.
Ich will Politikerin werden.
Ich wollte etwas entscheiden.
Und ich wollte etwas bewegen in der Welt.
Deshalb habe ich auch studiert in Sozialwissenschaft
und Ekonomischwissenschaft.
Und dann bin ich Sozialarbeiterin geworden,
denn ich hatte wirklich. nicht nur den Eindruck, ich bin überzeugt,
dass man in unserer Gesellschaft mehr Gleichheit muss bringen.
Und dass man ein genuges, ja, gutes Land ist,
um jede Person eine würdige Leben zu. Wie sagt man, zu. geleistet oder zu. Ja, das hier ist dann. Könnten Sie auch Bankdirektorin gewollt sein?
Sie, z.B. schauen, dass die Leute an preisgünstige Hypotheken. rankommen.
Also, vielleicht hätte ich in einer reifenen Bank in meiner Region. eine Zeit arbeiten können, aber ich hätte. absolut nicht zu viel Freude gehabt,. wie ich jetzt in der Politik habe. oder wie ich im Sozialbereich hatte.
Ich wollte immer, ja, mich. einmischen eigentlich, um. die Sachen nach meiner Werten zu verbessern.
Ich habe auch schon einmal gesagt, der Austausch von Ideen ist lebenswichtig.
Die Demokratie ist lebendig, aber Zärtlichkeit und Liebe. sind noch crossbar und ein Atemzug.
Ja, ich würde jetzt noch heute sagen. und die Schlebe ist eigentlich so.
Ich bin überzeugt, dass Demokratie wirklich. sehr, sehr wichtig ist, dass man nicht. darüber klein sprechen sollte.
Es gibt ja in mehreren Themen Backlash zur Gleichheit. Hauen und Männer, man kann vielleicht. nachher ein wenig über Gewalt sprechen und so weiter.
Aber ich bin auch überzeugt, dass man. seine Familie braucht oder Wuchzeln braucht, Freunde. dass die Politik absolut nicht. ein Leben fühlt.
Politik ist wichtig, wie andere. arbeiten oder wie sich die Leute gut fühlen.
Aber es braucht es, dass man geliebt ist. und dass man Leute liebt.
Es ist entsprechend von Zärtlichkeit und Liebe. ist das in der Politik überhaupt möglich.
Man wird ja tagtäglich, wenn man angegriffen. und man alle wissen es besser. und die sagen Ihnen, so geht es sowieso nicht. und das wollen wir sowieso nicht.
Da ist es noch schwierig, mit Zärtlichkeit. und Liebe zu entgegnen.
Vielleicht habe ich glaube, mit Respekt ist es wichtig. durchzugehen.
Und ja, die Leute. mit den Ideen zuschätzen. aber nicht nur manchmal ist es auch. was die Partei oder was der Kanton. oder was ein Doss hier verlangt von der Person. und dann ist sie vielleicht auch noch etwas mehr. als nur einen politikerin Scheid.
Aber ja, man muss schon ziemlich. wie sagt man, überzeugt. sein von den Argumente und so. und ich kann nicht die Mischstände rat. und auch im Nationalrat gehen und sehen können. jetzt ist der so eine zärtliche Zeit.
Nein, das ist deine Zeit, wo man sich bewegt. mit Argumente, man hört zu. man hat alles auf dem Tisch. und dann sollen die Leute entscheiden.
Aber man muss ihnen die Argumente bringen. damit sie klar entscheiden können. und auch ihre Verantwortung nehmen. mit denen entscheidet sie es nicht.
Ja, der Bundesrat war unklar. und wir haben nicht alles verstanden.
Nein, wir bringen alle Argumente. und dann ist es die Verantwortung. entweder des Nationalrats oder der Standardrat. und das finde ich sehr, sehr gut in der Schweiz. die Bevölkerung kann abstimmen, kann wählen. und ich sage immer, früher als. sichere Regierungsrätin war. ist es eigentlich die Bevölkerung. die meine Arbeitgeber war.
Denn sie hat entscheidend ja. ich kann politisieren.
Was sind heute noch so?
Jetzt ist einfach die Schweiz, die Arbeitgeber.
Also, mein Arbeitgeber, ja, aber auch das Parlaments.
Aber ja, ich finde wirklich, dass. ich muss lesbar sein, ich muss erklären können. was meine Werte sind, was meine Projekte sind. und ich. die Bevölkerung darf von den Politiker erwarten,. dass sie transparent und klarheit bringen.
Im Gegensatz zur Zertlichkeit und Liebe. haben sie mal gesagt, in der Politik. Freunde selten.
Ja, ja, ich glaube, es war im Leben. haben wir nicht so zahlreiche. zahlreiche Freunde.
Man hat einige sehr gute. die treu sind. und ja, in der Politik manchmal. ist das schon komisch, denn man hat den Eindruck. man hat Freunde und sie sind nicht. genau die Freunde, die man erwartet hat. und manchmal ist man auch erstaunt. dass mit Leuten, die man vielleicht nicht gerade. auf dem Ersterweg einen guten Kontakt hat. hat man dann doch vertrauen.
Vielleicht ist es mehr, in Politik. ein vertrauer Beziehung zu. zu abbauen, anstatt noch Freundschaft.
Und ich glaube, die Bevölkerung. erwartet nicht von uns, dass wir. 206 und 40 Freunde immer. Parlaments haben, aber dass die Leute. ja, arbeiten, dass die Leute ihre Werte. verteidigen und dass sie auch zu den. Leuten zuhören und zu verstehen, was braucht jetzt. die Bevölkerung in unserem Land?
Gibt es im Bundeshaus auch Leute, denen sie. wirklich aus dem Weg gehen, also. sie gehen in die Wandelhalle, oder sie laufen da. und dann sehen sie den da. und dann sagen sie, oh nein, bitte nicht. ich nehme jetzt den anderen Weg.
Absolut nicht, und wenn es passieren würde. ist es eher, weil ich schon etwas anderes denke. aber nein, ich glaube, sie finden niemand. der sagen wird, Frau Wormschneider hat mich. ja, wie sagt man, arrogant, nicht begrüßt. oder weiß nicht was, nein, denn ich denke. die Leute sind gewählt, die Leute. haben restrespektiert zu sein.
Ich habe die Beziehung zwischen Leute gerne.
Für mich ist es wirklich schwierig zu denken. jetzt gehe ich durch, ohne mich zu interessieren.
Was hat diese Person, ist nur als Politiker-Idee. aber hat sie eine Familie, wo lebt sie. oder hat sie einen Pferd oder weiß nicht was, was ist. ihr Leben?
Ich habe bei den Röscherschen auch. von uns gefunden, einige bescheiden sie. als sehr anspruchsvoll, zum Teil launisch. zum Teil abweisend, harsh und direkt.
Das ist jetzt doch massiv, oder?
Wie muss man sie so sehen?
Das kann sein, dass sie mir gegenüber sagen soll. und jetzt ist Schluss, jetzt wird das so gemacht.
Tschüss, Ende.
Oder darf ich da immer noch intervenieren und sagen, er verbundet ihn, ich würde gerne
das Argument noch einbringen.
Also solange sie es anständig machen, können sie wirklich lange und lange und lange argumentieren.
Wenn sie mich nicht respektieren oder wenn sie etwas wirklich unschöne, ich weiß nicht,
gegen Frauen oder gegen eine Minderheit würde eine Aussagen, dann würde ich klar sagen,
ja, ich finde jetzt haben sie eine Grenze überschritten und so.
Ja, ich kann auch, und das ist wichtig, meine Ideen vertreten.
Und ja, wenn ich den Eindruck habe, es bringt nicht so vieles, noch weiter und weiter zuzuhören oder so,
werde ich dann ja entscheiden und man entscheide wirklich, wie sagt man, tragen und ich werde mich exponieren.
Ich höre viel zu, ich habe mehrere Runde-Tiche organisiert, denn es interessiert mich zu spüren,
zu verstehen, zu zuhören, aber dann meine Arbeit und meine Verantwortung ist zu entscheide zu treffen.
Passierte es auch ab und zu, dass sie eigentlich sicher etwas überlegen und sie treffen für sich selbst im Bauch,
im Herz und im Kopf, eine Entscheidung und jetzt kommen Leute und die bringen gegen Argumente und dann müssen sagen,
die haben ja eigentlich auch recht.
Passierte das oft, dass sie von einer Seite zu anderen ein bisschen umschwenken,
weil sie sagen, ja, eigentlich habe ich gar nicht daran gedacht, oder könnte ihr sagen,
eigentlich ihre Überlegungen, die sie zwei, drei Wochen gemacht haben,
die sind so standfest, da können die anderen eigentlich nichts ändern.
Nein, ich glaube, wenn man kompromissfähig ist, muss man immer wieder zuzuhören schauen,
was wäre die beste Möglichkeit, nicht nur aus meiner Meinung, aber für die Bevölkerung oder für das Thema,
so ist es für mich möglich, eine Entscheidung oder eine Appressiation zu ändern,
aber nicht vor einer Minute zum anderen und immer, ja, ich bin nicht so, wie sagt man,
es kommt auf das Wetter Sonny, das Wetter nicht, mit Tioswis ist nicht meinem Departement,
aber ich kenne nicht mit dem Wetter herum und zu sagen, heute bin ich gut alleine morgen und habe ich eine andere Idee.
Aber ja, ich glaube, ich bin kompromissfähig nicht, weil ich schwach bin, aber es braucht eher Mut,
um kompromissfähig zu sein, denn man muss auch zuhören und man muss dann lesbar sein.
Warum hat man seine Meinung geändert, oder warum ist die Meinung jetzt mit einer Neuance und so weiter?
Ich glaube, das ist auch ein Teil unserer politischen Kultur,
dass man nur ansieht, kann umgeben. Zu viel Polarisierung ist für mich nicht der beste Weg.
Macht interessiert mir nicht eigentlich, was mich interessiert ist die Verantwortung und das Zusammenleben.
Aber Sie habt das gemacht bekommen, als Bundesrat hat man Macht.
Ja, aber man muss korrekt mit dieser Verantwortung umgehen.
Und diese Macht ist, das ist gut so, beschränkt vom Parlament, von meinen Kollegen und von der Bevölkerung.
Dieses Wort geht nicht gerade mit meiner Kultur, aber es ist eher, wie ich sage, eine Verantwortung und eine, wie sagt man, eine. Es ist notig, dass ich mich nicht verstecke, dass ich mich exponere, aber das ist eigentlich nicht schon eine eigene Macht. Es ist eher kollektiv.
Ich nehme an, Sie haben die Schweiz neu kennengelernt seit 1903, seit sie bundesreddien, auch aktive bundesreddige Welt sind sie 2022 worden.
Sie haben die Schweiz neu entdeckt, wie hat sich Ihr Denken verändert, durch das Sie plötzlich. Ich sage jetzt mal, zürich und nicht nur Genf und Sie haben auch noch das Engadien kennengelernt und so weiter beruflich jetzt nicht aus Ferien, sondern beruflich.
Hat das Sie ein bisschen verändert?
Eigentlich nicht so viel, denn ich war immer überzeugt, dass die vier Landsprachen, dass die Kultur so wichtig ist.
Das war Rereungsrätin, Erziehungsdirektorin, so war ich in der EDK mit meinen Kollegen von den Graubünden, von Törich, von Genf, von Fribuhr und so weiter.
Und ich weiß, wie viel unsere Gesellschaft, die Diversität braucht und so weiter.
Also es war eher eine. Es hat bestimmt, was ich denke, die Schweiz ist stark, weil sie vielfaltig ist, weil sie mehrere Kulturen haben,
weil sie, zum Beispiel, die Romantie ist hier auch Frankreich gedreht, die deutsche Schweiz vielleicht mehr nach Deutschland oder Österreich, an Tessin, in Italien.
Und wir sind so mitten, mitten in Europa und ich weiß auch, wie wichtig das ist, dass man zum Beispiel einen Abkommen mit Europa jetzt wirklich annimmt.
Aber wir Deutschen weizen, wir möchten eigentlich nicht Deutsche sein. Und ich glaube, die Tessine möchten auch nicht Italiener sein und ich weiß nicht, wie sind die im Jura?
Ich glaube die Jura, die Menschen im Jura sind auch froh, sie sind Schweizer und nicht Franzosen.
Ja, das ist interessant, ich teile ihre Meinung. Das ist gerade, wir sind stolz Schweizer zu sein.
Aber es ist auch unsere Verantwortung, dass wir die Sprachen von die anderen Regionen des Landes lernen. Sie verstehen, wo ich sie beringen möchte.
Auf dem Früh französisch, denn ich bin überzeugt, dass man in der Schule muss man die Sprache des Nachbarns lernen.
Denn sonst interessiert man sich nicht mehr, versteht man nicht mehr, was er meint, was er zu für Musik zuhört und so weiter.
Und das ist wirklich sehr wichtig. Es ist auch eine Verantwortung unseres Landes.
Das Zusammenhang ist auch viel im Zusammenhang mit der Kultur, mit der viel Landesprachen, Muttersprachen und so weiter.
Sie sprechen von früh französisch und ich darf jetzt im Moment ein bisschen mit Frankreich, bin ich so ein bisschen verwurzelt und ich habe mein früh französisch und mein Schulfranzösisch wieder ausgepackt.
Und ich habe gemerkt, das ist eigentlich nicht so toll, das ist wirklich nicht so gut. Es geht jetzt schon besser ein bisschen als es so war.
Und ich würde eigentlich heute Folgendes wünschen. Am Gymnasium zum Beispiel, dass man mal drei Monate in die Welche Schweiz gehen muss.
Aus dass die ganze Klasse in die Welche Schweiz kommt und gleichzeitig kommt die Welche Klasse kommt dann in die deutsche Schweiz.
Und dann darf nur französisch gesprochen werden, weil ich sehe, jetzt wo ich es sprechen muss, geht das einiger Massen.
Und wenn man das nur aus den Büchern hat und vielleicht ein bisschen einen Film sieht oder so, das reicht irgendwie nicht.
Warum geht man nicht viel, viel, viel weiter und man tauscht sich wirklich aus.
Also ich bin überzeugt, dass es diesen Tauschen braucht, aber nicht nur an dem Gymnasium Ebene, denn alle Jungen gehen nicht ins Gymnasium.
Es gibt auch sehr viele, die an je Lehre machen und diese müssen auch zum Beispiel, wenn ich an je Lehre in Genf mache, ist es schon spannend, wenn ich Deutsch kann.
Denn ich habe mehr Möglichkeiten, eine Arbeit zu finden und es ist auch finanziell interessant.
Aber es ist auch so, es ist wichtig, dass man in der umtauschten Klasse schon in der Primarschule organisiert, aber das braucht Zeit, das braucht Geld, das muss organisiert sein.
Es gibt eine Stiftung, wo Westja, die das organisiert und sie macht es gut.
Aber sie ist ja auch, ja, die Eltern müssen das schätzen, die Sprache vom, wie ich gesagt habe, vom Nachbarn zu lernen.
Und jetzt ist es manchmal ein wenig das Thema.
Ja, Französisch oder Deutsch ist schwierig.
Man könnte es vielleicht später lernen, aber ich sage sie mir auch, Mathematik sind nicht so einfach und niemand sagt, ja Mathematik könnte vielleicht ein wenig später machen.
Eigentlich warum braucht man diese Frage in der Schule? Also es ist wichtig, dass in der Primarschule die Landesprachen gelernt werden, weil jeder Schüler hat eine Möglichkeit, diese Sprache nicht perfekt zu lernen, aber sich zu interessieren.
Was ist das Deutsch? Was ist der Italienisch und Französisch oder auch Romansch, wenn man im Tessin oder in den Engadien oder Grison in den Graubinnen wurde?
Ist die sehr austausch nur ein finanzielles Problem? Oder ist es auch ein organisatorisches Problem, dass vielleicht die Eltern jetzt, nicht in die Primarschule, die Kinder sind acht, neun Jahre alt.
Und jetzt nimmt man in die Kinder weg, die gehen jetzt mal vier Wochen oder acht Wochen nach Lossan oder nach Genf, würde das funktionieren.
Also es würde schon schwierig sein, acht Wochen Kinder von neun Jahren, von einer Primarschule, ich weiß nicht, in Freiburg, ich weiß, wenden Zwiebeln zu schicken.
Es ist ja in der Organisation Sache, es gibt der Lehrplan 21, es gibt so viele Sachen, man erwartet sehr viel von der Schule und jetzt noch von den Lehrer und von den Eltern zu erwarten, dass hier jetzt vier, acht Wochen organisieren.
Ich glaube ich würde es zu viel sein, aber eine Woche oder in der Schule, zum Beispiel austauschen, man kann auch mit den Computern, Kontakte haben,
man früher hat man eine Briefe geschrieben, also es gibt andere Möglichkeiten, früher Französisch oder deutsche in der Schule, wenn man in der Primarschule zu lernen.
zu lernen. Es wird jetzt noch viel.
einfach. Ich kann den Translate starten auf meinen Computer und dann schreibe ich in
Deutsch und rechts kommt dann französisch raus, also ich muss mir nicht mehr mehr Mühe geben,
eigentlich ein Französchen Satz zu formulieren. Das könnte eigentlich noch einmal ein Rückenschuss
sein, ein bisschen, dass man eigentlich noch weniger lernt, weil die EDV übernimmt noch mehr für
mich. Ja, es könnte sein, aber mit ihrem Computer haben sie nicht die Gefühle, sie haben nicht
der Umtausch mit dem Jungen in der andere Klasse, sie werden nicht über Sport sprechen, sie werden
nicht über den letzten Sänger oder Konzert sprechen, sie werden nur ihren Satz ein wenig trocken
haben, und das ist absolut nicht genug. Frau Bundesländerin, Sie sind am 24. Dezember
1963 um 22.45 Uhr, also Viertel vor 11 Uhr nachts auf die Welt gekommen in Sentemie. Ja, richtig?
Also, das sind jetzt mehrere Dinge. Was ist am 24. Dezember 1963 passiert? Da ist das
ganz spannend, das passiert. In Deutschland durften die Westdeutschen, das aller erste Mal ihre
Ostdeutschen-Familien besuchen. Das war der erste Tag, wo man Passierscheine bekommen hat, und das war
am Heiligabend am 24. Dezember, und das sind 100.000 von Westdeutschen Menschen, sind nach Ostdeutschland
gegangen und haben ihre Familien seit dem Mauerbau das erste Mal wieder gesehen. Also es ist am
dem Tag passiert, als sie zur Welt gekommen sind. Ich wusste es nicht, aber ich finde das sehr
berührend. Sehr schön. Ich nur weil das am Heiligen Abend war, aber ja, dass diese Familie wieder
zusammen sein können und ich halt springe Hoffnung. Hoffentlich habe ich auch Hoffnung meinen Eltern
gebracht und ja. Ich denke, jeden Geburtstag jetzt denken Sie daran, was da in Deutschland plötzlich
wahr war. Zur Musik, da ist auch etwas wunderschönes. In den Single-Charts stand am 24. Dezember der
Song "Rote Lipenzollmann Küssen" von Cliff Richard auf dem ersten Platz. Was würden Sie sagen,
"Rote Lipenzollmann Küssen"? Warum nicht? Dabei lieben ohne Rot auch, unsere Lieben zwischen Frauen und
Männer, zwischen Frauen und Frauen, zwischen Männer und Männer. Lieben darf man Küssen, aber man muss
immer fragen, ob die Lieben nicht verstanden sind. Kennen Sie denn so, uns haben Sie denn schon mal gehören?
Vielleicht kennengeler ich, aber. Nein, also vielleicht sollten Sie einen Teil. Also ich habe
Ihnen es nicht hier leider. Aber Sie werden auch, und ich habe am nächsten Geburtstag, wenn Sie da an
Deutschland denken, werden Sie noch die Roten Lipenzollmann Küssen. Aber es ist so ein. Es ist nur nicht
ein Schlager. Es ist ein Schlager? Ja, ja, ja, ja, ja. Ich sehe einen, wenn ich mir sehr aussehren könnte, also.
Vielleicht. Schreib uns schneiden, Sie leben in der Gemeinde in Brölle. Ja, das sage ich das richtig.
Richtig, leberöle. Leberöle, was sie. Wieso kommt man "le", es gibt sie auch nicht "leberen", oder?
Was ist "leberöle"? Was ist denn das? Nein, es ist zu plural, aber man sagt auch "leboin", "lönwarmon",
es kommt da auf, ja. Aber woher kommt, wissen Sie das? Also, wie so. Also Brölle kommt vom Wald,
die ich. Wie sagt man, gebrannt wurde, umgeleiss, um Platz für uns zu machen, die die Rotung, die
Brand-Rotung. Genau, das kommt von dem her. Okay, Sie sind aber aufgewachsen, nicht da,
wo Sie zur Welt gekommen sind im Spital, sondern Sie sind schon in "leboin" aufgewachsen,
da hat Ihr Großvater ist umgezogen von der Deutschweiz in die jurassischen Freiberge nach "leboin".
Und Ihr Vater hat nachher weitergemacht als Bauer, und Sie sind in einem bäuerlichen Umfeld,
sind Sie aufgewachsen. Ja. Der Schritt für Sie nachher aus diesem bäuerlichen Umfeld nicht
auch wieder etwas zu machen in diesem Umfeld, sondern halt ein Motura zu machen, ein Studium zu
machen, eine komplett andere Richtung einzuschlagen, war das ein Wunsch von Ihnen, oder vielleicht war das
sogar ein bisschen Stop, es ist jetzt genug Bau- und Tum da, bei mir in der Familie. Ich will jetzt
etwas ganz anderes machen. Es ist nicht genau so. Also erstens meine Großeltern, Sie nicht vor
der deutsche Schweiß gekommen sind, Sie sind von malere Babylare, also vom Berner Jura, aber von der
französische Seite, aber Sie sprechen gut, Schweizer Dütz. Und dann eigentlich war es nicht,
ja, Sie ist jetzt genug mit Bauer, aber meine Eltern waren bächter und Sie habe nicht mehr gesagt,
mein weiß nie genug, also man muss, wenn man kann, so ein studieren und das war eher gut so. Ich habe
dann diese Matura gemacht, ökonomie und dann. Was konnten Sie im Jura nicht machen? Es würde möglich
sein, aber Sie nach Schottfond gegangen. Ja, denn es ist näher, die Freibärgern sind ganz in der Nähe
von La Schottfond, aber es ist wirklich schön, wir haben ein sehr gutes Gymnasium in Porenntruhen,
Prentrut, aber ich bin nach La Schottfond gegangen und dann. Und warum dann sind Sie nicht. Alles,
das wirklich näher ist, von Leboa, bis nach Schottfond mit dem Zug ist es eine halbe Stunde und bis nach
Porenntruhe würde fast ja mehr als eine halbe Stunde, das wäre wirklich schwierig. Sie sind
jeden Abend nach Hause gekommen, oder? Ja, sicher. In Ziemher gehabt da in Schottfond. Nein, wir spielen
jeden Abend zu Hause zurückgekommen, ja. Ist übrigens eine wunderschöne Stadtschottfond? Ja, sicher. Sie ist
von der UNESCO anerkannt, denn Sie sieht dann, wenn ich mir ein kleines Nujord sehe. Mit diesen Straßen,
die gewinnt sind. Genau, du empfindet man alles. Also ich habe auch damals Ferien gemacht in Schottfond,
ich habe auch Schottfond keine Ahnung gehabt, wir haben uns auch nicht vorbereitet, wir sind einfach
nach Schottfond gegangen eine Woche und das war wunderschön. Sie müssen wieder auch kommen, denn
nächstes Jahr Schottfond ist die erste Kapitalkulturell der Schweiz. Es ist ein Projekt, das erste Kapitalkulturell
wird La Schottfond sein, nächstes Jahr und dann wird es rausein. Es ist wirklich eine Anerkennung
von einer Stadt, einer Region zu zeigen, wie Kultur wichtig ist für die Umgebung und auch
professionell, aber auch Amateurkulture und das wird wirklich großartig sein in La Schottfond
ab den zweiten Jahr und auch nächstes Jahr. Und die haben ja einen ganz berühmten Neuchitekten
in Schottfond gehabt. Ja, glaube ich, ja, glaube ich, ja. Echt, ich hatte ja Jean-Hierrege heißen.
Genau, sie kennen gut, ja, sichern. Und ja, er war aber politisch nicht ganz am Städten,
oder? Wenn ich jetzt das Sozialdemokrat in Fragen würde, ob sie seine politischen Ideen teilen,
dann würden sie wahrscheinlich eher sagen, ja, das ist ein bisschen schwierig.
Er hat seine Möglichkeit zu bauen, anstatt Ideen, ja, als auch schiedeckt. Genau, sie sind in
den Freiberg im Zuhause und das habe ich selbstverständlich auch nachgelesen und irgendwie
1884 wurde, wurden die Menschen, die da gewohnt haben, mit einem Freiberief, Freigesetzt,
die durften roten Embrülle, oder? Die durften da abrennen. Heute sieht man das ja nicht
mehr so gerne, wenn man den Wald abbrennt und haben dann das Land in Eigentum bekommen und
durften steuerfrei arbeiten, weil der Bischof von Basel wollte, dass diese Region bevölkert
wird, dann entgleitet es ihm nicht, oder dann kann er weiterhin seine Hand draufhaben.
Ja, das ist richtig so, wie wir wir gehörten zum Bischof von Basel, aber dann im 1915 wurden
wir an dem Kanton Bernd gegeben und das ist da. Nach dem Wiener Kongress. Genau, und das ist
sie für Scherbel, total. Sie wurden verkauft. Also wir wurden gegeben und dann hat es später
angefangen mit der juristische Frage, weil wir uns unwohl also fühlten mit der Sprache, mit der
Kultur, auch mit der Religion im Kanton Bernd, denn wir waren eher genau vom Bischof von Basel oder
Soloturn abhängig. Wir waren mit der französischen Sprache, wir waren eher katholisch, und ich hatte
andere Ideen eigentlich. Warum spielt das eigentlich eine Rolle, ob man katholisch ist, oder reformiert,
oder irgendetwas? Ich meine, es ist auch nicht heute auch. Also Mann oder Frau oder Wäher, mit Wäher,
man spielt alles gar keine Rolle. Ich sage nicht, dass ich gar keine Rolle spielt. Ich sage,
dass man respektvoll sein muss. Okay, aber das hat ja auch bei der Gründung des Kanton Jura,
das hat das eine wichtige Rolle gespielt. Irgendwie 80 oder 90 Prozent der Menschen, die im Kanton Jura
leben, sind katholisch und nicht reformiert. Das ist eine Minderheit. Ja, so jetzt weiß ich nicht
genau, aber ja, also zum Beispiel ich bin reformiert. Meine Söhne sind katholisch, aber jetzt ist es
nicht mehr so wichtiger. Aber es ist aus der Geschichte wichtig, denn es war eine Identität,
wie sagt man, Sache, auch mit der Sprache. Ich glaube, die Muttersprache war noch wichtiger,
und es war auch, war man an Erkennt oder nicht vom Kanton Wern bis nach Vorantrie, Dachlimo und so
weiter. Man hatte den Eindruck, man ist ein wenig hinten dem Land und man hat nicht so viel
investiert in unsere Region. Es ist wirklich eine Sache von Anerkennung und von Respekt, es gab einen
Mann, der Regierungsrat war für den Kanton Wern. Und dann haben die deutschsprachigen gesagt,
nein, das kennt er doch nicht. Das war die Affe ermöglicht. Und dann haben wir gesagt,
Okay, es ist nicht, weil wir nicht deutschsprachige sind, dass wir nicht fähig sind.
Man hat eben das Bautepartement nicht gegeben, oder?
Ja, ja, genau. Man hat sich zurückgezogen.
Du sprichst eine Sprache, dass verstehen wir nicht.
Und es ist der Partement, bekommst du nicht.
Es war ein wenig so, ja.
Das war so ein bisschen wie die Lunde, die beim Dynamit gezündet wurde damals.
Als sie das gemacht haben, die Bernder.
Also es waren wenigstens respektlos, aber es ist auch eine ganz längere Geschichte und so.
Aber, ja, ich glaube, die jurassische Frage zeigt, wie die Demokratie auch lebendig ist.
Denn es ist nicht so oft, dass man einen neuen Kanton aufbauen kann.
Es war diese ziemlich schwierige Zeiten, aber es war auch gute Zeiten,
wo man diskutiert hat, wo man einen Concordat gemacht hat,
wo man die Assemblerinter Jurassien von Dich macht, die präsidiert hatte.
Man hat wirklich alles geschaut, um, dass man einen Kanton bauen kann.
Und dann hat zuerst die Bevölkerung ja gestimmt.
Und dann die ganze Schweiz hat es anerkennt, dass der Jurar ein Kanton ist.
Kann man sagen, es hat wirklich etwas gebracht, das für Sie auf jeden Fall.
Sie sind jetzt Bundesrentin selbstverständlich.
Ich habe gesagt, für den Kanton Jurar richtig.
Also, sie sind Bundesrentin für die Schweiz und nicht für den Kanton Jurar.
Aber sie stammen aus dem Kanton Jurar.
Und mit 75.000 Einwohnern, jetzt neu, irgendwie 80.000.
82.000. Und es ist sehr wichtig.
321, vielleicht.
Okay, 82.000, das ist ein sehr, sehr, sehr kleine Kanton.
Und sie sind ein Vollkanton.
Also, das ist noch wenigstens gut, dass wir ein Vollkanton sind.
Sie sind jetzt geistet.
Zwei Ständeräte liefern.
Das dürfen die Basel nicht, die wir sind in Basel statt und Basel landen.
Es ist eine Geschichte von der Geschichte.
Die haben ja auch das Problem, die haben auch katholisch und informiert.
Genau so, aber es sind halb Kanton jetzt.
Diese 82.000 Menschen bilden einen Vollkanton.
Also, sie haben wirklich etwas zu melden in der Schweiz.
Und das ist gut so.
Das ist gut und wichtig.
Das ist so ist so.
Ja, Sie haben mich gefragt, ob er etwas gebracht hat.
Sicher.
Wir haben jetzt seine Fachhochschule in Dolemon.
Wir haben die Autobahn.
Wir haben den Fraßstrukturen.
Und wir entscheiden für uns selbst.
Und wir bringen auch zwei Stimmen im Nationalrat und zwei Stimmen im Ständerat.
Wir sind ein Kanton wie andere.
Wir haben die Möglichkeit.
Wir haben zwar zu Europa das erste Mal ja gesagt.
Ich glaube, ja, es ist wie ein anderer Kanton jetzt.
Da läuft zurück noch mal auf den Kanton Jura was können Sie uns über Lebwar und Lebröle erzählen.
Sollte ich aus Deutsch Schweiz unbedingt mal nach Lebröle gehen?
Sicher.
Gibt es eine gute Beiz?
Ja, es gibt eine gute Beiz in Lebröle.
In Dolemon gibt es der beste Koch der Schweiz in die Maison-Wenger.
Können Sie dort schauen.
Es ist dieses Jahr der beste Koch der ganze Schweiz.
Aber es ist nicht nur so, es ist eine schöne Gegend um zu wandern, um zu wello fahren.
Aber die Leute sind auch stolz über was sie machen.
Sie sind Uhrenfabrikker, sie sind in der Mechanik-Presition und sie sind auch Bauern.
Und die Lebensqualität ist wirklich sehr gut.
Wie unterscheidet sich Lebwar von Lebröle?
Es gibt ein Kino in Lebröle.
Wir sind ein weniger mehr als in Lebwar.
Ich habe eine sehr berühmte Uhrenfabrik, Richard Mil in Lebröle.
Ich glaube, es ist nicht so, was unterschädet ist.
Wir sind auch eine Gegend zusammen.
Die Freibergen sind auch sehr stolz.
Wir haben ein Festival, ein Festival des Chandugrufs.
Wir haben ein Markt, ein Machchebio.
Der letzte Wochenende organisiert war.
Wir haben den Macherkonkurb-Ferde-Macherkonkurren-Sanie-Legi.
Wir sind eine Gegend, die zusammenhängt.
Und ziemlich stolz ist, zusammen zu hängen.
Der Kanton Jura auch für die Scheite hat es gebracht.
Sie haben ein bisschen egoistische Argumenten gebracht.
Jetzt haben wir eine Autobahn.
So geht es sehr gut, wunderbar.
Aber die Autobahn ist nicht das Glücksstückste.
Aber es zeigt, dass man Infrastrukturen hat.
Und dass man die Leute können zu uns kommen.
Und wir können zu den anderen gehen.
Das ist das wichtigste mit einer Autobahn nicht.
Das ist ein Glück bringen.
Es gibt den Schweizer Finanzausgleich.
Da hat der Kanton Zug zum Beispiel sehr viel rein einzahlt.
Der Kanton Jura ist eine der ganz großen Prokopfbezüger.
Nicht auf größte, ja.
Fast der größte.
Aus der Sicht von der Schweiz.
Wenn Sie jetzt mir als Deutschschweizer sagen müssen,
wie so hat es den Kanton Jura gebraucht und sagt,
"Ja, wir müssen da 1000 Franken pro Kopf oder noch mehr geliefern."
Sie ist ja aus Finanzausgleich, dass sie es ja absoluter waren sehen.
Das kostet ja nur.
Hätten wir das nicht gemacht, dann würden die Bergen die Kosten da tragen.
Die Berner sind eben auch, die Leute, die sehr, sehr viel kriegt von der Ausgleichsvertrag.
Also, es ist schon lustig.
Aber nein, ich glaube, man kann nicht die Beziehung in einem Land durchsch Geld,
wenn man Beziehungen beschränken.
Es ist auch wichtig, wenn man von der Demokratie, aber auch vom Federalismus spricht,
dass man erkennt, dass es andere Kantone gibt und dass jeder Kanton etwas bringt.
Und es ist absolut nicht egoistisch zu sagen.
Man muss eine würdige Leben haben mit seiner Sprache, mit seiner Werte und so weiter.
Aber wir bringen auch sehr viel glaube ich an der Schweiz.
Wir haben Leute, die studieren, die arbeiten im Kanton oder überall in andere Orte.
Wir sind für Tourismus offen.
Und ich glaube, warum sollte ich mich eigentlich so verteidigen und zu sagen, wie wichtig sie sind?
Ist solcher Tuch super, super wichtig?
Überhaupt nicht.
Also, warum ist es so eine Bezüge genau so?
Es ist nicht ein Ranking, um zu sagen, jetzt sind sie die beste oder nicht die beste oder wie und was.
Es braucht jemand, der liefert, wenn jemand etwas will.
Aber ich finde, als gleich will, dann muss irgendjemand vorher einzahlen und liefern.
Aber dieser der liefert, wie sie sagen, er kriegt auch Geld von Firmen und so weiter.
Das ist auch unser Zusammenleben.
Zum Beispiel auch in einem Kanton.
Es gibt diese Repartition zwischen den Gemeinden.
Es ist so in der Schweiz.
Es ist unser System und ich bin stolz über diese solidarische System.
Denn wenn man würde sagen, jetzt die Genfer bleiben zusammen und dann die Zürcher und die Wallister und so und so.
Es ist nicht so.
Die Schweiz haben gesagt, die Schweiz fühlen sich nicht Deutsch, nicht Franzosen und so.
Sie fühlen sich wie eine Confederation.
Und das ist auch das Wichtigste, dass wir zusammen sind.
Genau.
Aber Geld spielt halt trotzdem halt immer eine gewichtige Rolle.
Sie wollen ja jetzt auch Geld haben.
Sie möchten gerne Geld für die AV haben.
Die Schweiz jetzt, nicht der Kanton Jugend, alleine, sondern die Schweiz hat sich entschieden, eine dreizehnte AV-Rente auszuzahlen.
Das zur großen Überraschung damals, als die Abstimmung war.
Ich hätte das nie gedacht, dass das durchkommt und das ist wirklich durchgekommen.
Jetzt muss das Ding noch finanziert werden, irgendwie.
Und Sie haben jetzt diese Box geärbt, man hat ihm das hingestellt, noch gesagt.
Liebe Frau Bundesrat in Womchen Eider finanzieren jetzt mal diese AV.
Genau.
Und Sie möchten jetzt gerne 0,4 Prozent mehr Wertsteuer haben.
Wieso kann man diese vier Milliarden, die die AV mehr braucht, nicht aus dem normalen Budget ausnehmen?
Wir haben ja mitbekommen, z.B. dass die Genfer, ohne endlich viel Öl-Traders haben, die sehr viele Steuern abgeliefert haben.
Die Bund hat plötzlich gemerkt, dass er massiv mehr Bundesgelder einzieht.
Als er gedacht hat, das geht ihm sehr gut.
Er wäre doch in der Lage, diese AV einfach mal für uns zu finanzieren.
Ohne schon wieder eine Steuernerhöhung.
Also der finanziert 20 Prozent der AV im normaler Weise.
Und jetzt muss man auch sagen, diese vier, zwei Milliarden oder so werden jedes Jahr bezahlt werden.
Es ist nicht nur einmal oder so.
Es ist jedes Jahr, wer das bezahlt.
Und wie Sie gesagt haben, die Bevölkerung wollte diese drei Zenterente.
Es war auch eine Zeichenung für die Kaufkraft, der pensioniert hat, was zu machen und so weiter.
Und jetzt sind wir für Antwortlich eine gute Lösungen vorzustellen der Bevölkerung.
Und die AV ist wirklich eine sehr wichtige Sozialversicherung.
Und ich glaube, die Leute vertrauen der AV.
Deswegen sind wir auch für Antwortlich eine nachhaltige Finanzierung zu haben.
Und mit diesem 0,4 Prozent mehr Versteuer haben wir nicht die ganze Finanzierung, aber schon ein wichtiger Teil.
Und dann kann man weiter diskutieren in der Reform 2030 von der AV.
Aber ich bin überzeugt, dass das Parlament jetzt ein gutes Kompromiss gefunden hat.
Denn Sie sagt, man muss, Sie sagen, liefern Geld, liefern in die AV.
Man soll auch nachhaltig finanzieren.
Und mit der Mehrwertsteuer hat man auch geschaut, dass der reduzierte Satz nicht betroffen ist.
Also das heißt, wenn ich in die Konsum gehe, um zu einkaufen, werde ich nicht mehr zahlen.
Wenn ich einen Abonement für eine Zeitung oder werde ich Medikamente für mich nicht mehr zahlen.
mehr zahlen. Also, es ist schon beschränkt über die Waren, die vielleicht, die Leute, die Reischau
sehen sich. Also, Luxus. Also, nicht nur Luxus, aber wenn ich einkaufen gehe für meine
Mittergessen, oder so werde ich nicht mehr zahlen müssen. Und es ist auch wichtig zu sagen,
wenn man schaut, es würde ungefähr 15 Franken pro Monat kurzen. Und dann hat man doch diese
Rente, diese 13. Rente, die mehr au tausend Franken ist, aus 1.400 oder 600. Das kommt
auch nach der Pensionierung jedes Jahr. Und das ist auch solidarisch. Jeder Franken,
denn man in die AHAV bringt, wird gut geteilt. Denn ich zahlen wahrscheinlich vielleicht
mehr als andere in die AHAV und wir kriegen, was wir zahlen. Und das ist auch sehr wichtig.
29.92 % der Leute bekommen eigentlich mehr als sie zahlen. Und das ist solidarische Gut.
Und das war im 1947, nach dem Zweite Weltkrieg, eine wichtige Teil unserer Gesellschaft zu sagen.
Man will solidarisch zu den älteren Personen schauen. Und man muss es jetzt noch so machen.
War übrigens ein solotturner Bundesrat, Stampfli, der die AHAV ursprünglich mal gegründet
hat. Und dann das war es ihr Bundesrat, der SPD-Positatur, der die ganze Sache
nachher richtig aufs Fundament gelegt hat. Wie sieht das aus mit Geld für die Armähe?
Das ist jetzt nicht bei Ihnen, das ist mir schon klar. Da muss ich jetzt Herrn Fister eigentlich
fragen und nicht Frau Bohn Schneider. Aber Herr Fister sagt, ich will jetzt die
nächsten zwei Jahre möchte ich gern zwölf Milliarden haben. Also das sind Sie ja mit
irgendeinem vier Milliarden. Ich bin sehr bescheid. Ja, Sie sind inzwischen heim.
Und ich möchte nur noch sagen, wenn wir diese vier Milliarden und so nicht kriegen,
wird es schwierig für die AHAV sein, denn den Fong wird sehr schnell in Schwierigkeiten sein,
denn man vergestern, wie ich manchmal sprich so von Milliarden. Aber eigentlich könnte man sagen,
jede Woche gibt man eine Milliarde aus für die Funktionierte. Jedes Jahr braucht man
eigentlich mehr als 50 Milliarden. Man kann sich nicht gerade vorstellen, was es ist.
Und wenn man diese nachhaltige Finanzierung nicht hat, kommt es sehr schnell schwierig.
Und dann muss man schnell eine andere Lösung finden. Und diese Lösung sieht nicht doch so einfach.
Es handelt sich nicht nur um das Benzioinalten, aber man kann auch abbauen. Und man kann auch
eine Bitfachrente und so weiter denken. Es ist nicht so einfach. Und wie gesagt, es ist bescheidend für das Resultat.
Genau, aber kommt die Armee nicht zu einem ganz dummen Zeitpunkt für Sie.
Also jetzt spricht man überall über diese zwölf Milliarden, die Herr Pfisse bekommen soll.
Und er sagt, ich will dann die auch über die Mehrwertsteuer refinanzieren.
Aber ich darf in Gegensatz zu Ihnen, darf ich mal brutal Schulden machen. Also wenn das durchkommt,
dann sind meine zwölf Milliarden bewillig. Dann habe ich einen Fong, einen Schuldenfälgen Fong.
Also es haben wir in der Schweiz noch nie gehabt. Das ist das ist absolute Premiere.
Dass wir einen Schuldenfälgen Fong haben mit zwölf Milliarden. Und jetzt müssen die Leute abstimmen.
So jetzt möchte die Frau Bundesräte in Pomschneider von mir 0,4 Prozent ankommen der Pfisse mit 0,2 Prozent.
Und dann wissen wir jetzt schon, das reicht sowieso von irgendeinem hin oder um diese zwölf Milliarden zu refinanzieren.
Ist eine schwierige Situation?
Also ich glaube für die Person ist es schon schwierig, denn ja, sich haben auch an kranker Kasse Prämien, die Schwere zum Zahlen sehen und so.
Aber man muss auch die Leute für Klug betrachten. Wie ich am Anfang unseres Gespräch gesagt habe, ich bringe die Argumente.
Ich zeige, wie es wichtig ist, diese AV zu finanzieren, weil ich dann eine Rente kriegen werde.
Und dieses 0,4 Prozent ist auch eine gute Lösung, denn die pensionieren werden auch das Zahlen.
Die Touristen werden es auch zahlen, so ist es wirklich solidarischer bezahlt.
Und dann kommt vielleicht eine andere Abstimmung. Jetzt muss dieser Weg von der Finanzierung der Arme im Parlament weitergehen.
Und jeder politischer Projekt hat sein eigenes Leben und man muss wirklich den Leuten vertrauen.
Und ich bin zuversichtlich, dass die Leute wirklich verstehen, dass es für die AV wichtig ist, eine nachhaltige Finanzierung zu haben.
Warum gehen eigentlich die Steuern immer nach oben? Wieso kommen die nie zurück?
Also man muss auch schauen, was man für eine Leistungenform statt hat.
Das kommt nicht so jemanden, die im Bundesrat sagt, ja, jetzt möchte ich die so und die so und die sind die Parteien, die zusammen sprechen.
Dann haben sie eine Projekte und so, dann das Parlament nimmt es auch nur dort nicht und dann die Bevölkerung.
Aber man will auch eine Gesellschaft, die die Leute korrekt behandeln, zum Beispiel gestern haben, wie ich bis halb zehn im Parlament gewesen.
Es war die Inklusion initiative und man hat viel über und mit verhinderte Personen gesprochen.
Und man sieht, es braucht Investitionen, es braucht Geld, wenn man wirklich eine gute Lösung für die Personen mit Behinderung will haben.
Und das kostet auch 500 Millionen, glaube ich, diese Gegend voll klar.
Und ja und die Leute denken, es ist nicht ein Privileg, es ist eigentlich dasselbe zum Beispiel, wenn sie oder ich würde eine Beschränkung haben,
ist es korrekt oder nicht, dass ich nicht allein und frei bestimmen kann, wo ich wohne, wie ich wohne und so weiter.
Das sind wirklich grund, wie sagt man, die Dora von der Montau.
Wir sind wieder am gleichen Punkt angelangt, wenn ich ausgeben will, da muss ich auch jemand haben, der mir etwas gibt, jemand muss zahlen.
In Frankreicher lebe ich im Moment folgendes, dass ich sage, kommst du bei mir den Rassen mehr.
Das sind ein riesengroßes Feld, ich habe keinen Rassen mehr, das ist so. Dann sage ich, komm mir gerne, aber ich gebe dir keine Quittung und du musst mich barzahlen.
Warum ist das so? 20% Mehrwertsteuer und und und und und und und und und, und plötzlich bekommt das Ganze eine eigene Dynamik und die Menschen retten sich irgendwie in die Schwarzsituation rein, um diese Umlängen steuern zu verhindern.
Also man will von uns immer mehr steuern, also sie wollen mehr steuern.
Nein, ich glaube nicht, dass man immer mehr steuern möchte.
Ich glaube, sie ist auch eine Vertrauenbeziehung zwischen den Leuten. Zum Beispiel jetzt sagen sie ja, sie werden zahlen ohne steuern darüber, der Lohnbeiträge zu zahlen, das heißt Schwarzarbeit, das ist nicht so schön.
Und man muss das, wir sagen, kontrollieren, die die Arbeitgeber und die Arbeitnehmer müssen es korrekt machen und ich glaube, unsere Gesellschaft, unsere Politik ist wirklich und das ist sehr gut so mit Gesetze organisiert.
Und man kann nicht so entscheiden, jetzt gibt es zu viele Scheuern, man muss klar sagen, wo geht das Geld, woher kommt es, aber auch wo es investiert ist.
Und wenn es investiert ist, zum Beispiel für behinderte Personen im Markt, der Arbeitplatz zu bringen ist es für mich wichtig.
Wenn es investiert ist für Züge, wie sagt man, pure neue Linien für Züge und so weiter, ist es auch wichtig.
Wenn man schaut jetzt, Sie haben nur nicht darüber gesprochen, über die Hitze, die sind sommer, wenn man investierte, damit man Antworten hat, wenn es nächstes Jahr oder über nächstes Jahr auch wieder eine Hitzewelle gibt und so, das sind wichtige Sachen und es ist wichtig, ich bin stolz, dass ich Steuerzahle, damit man das finanzieren kann.
Sie zahlen nicht nur Steuerzahlen ihre Partei, auch noch 38.000 Franken jedes Jahr ein, damit sie als Sozialdemokrat im Bundesrät sein dürfen.
Es sind eine sehr, sehr gute Steuerzahlen.
Ja, und ich bin stolz. Ich finde, die Steuer sind eigentlich fast das Beste, ich glaube zwar, das Beste, die AFO ist noch besser, aber eine Verteiligung, wie sagt man?
Ja, man gibt Geld, und das Geld geht an den Leuten, die es nötig haben.
Und die Partei hat uns auch nötig ihre Erachtung, 30.000 Franken jedes Jahr?
Ja, und ich zahle auch noch eigene Tausend Franken in der Parteimjuhar und so weiter, aber ich glaube, ich kann mich das leisten und das ist wichtig, es ist sehr transparent.
Ich muss auch sagen, ich bin stolz, dass man eine Partei klar sagt, wie viel ich zahle.
So ist man nicht, um zu denken, ja, und die UBS würde er sie etwas der Partei geben oder nicht eher nicht an.
Punkttauer werden, oder? Wir gehen hier mal zu den Medikamenten vielleicht.
Also ich hätte ja wirklich noch 50 Themen, aber leider fliegt die Zeit uns um die Ohren.
Ich möchte gerne über die Medikamentenpreise sprechen.
Also wir sind ja in der Situation drin, wo wir von den Amerikanen unter Druck gesetzt werden.
Also die große Farmawirosch oder Novartis wird gezwungen mit den Amerikanen Verträge zu machen.
Diesen Vertregen steht drin. Wir garantieren den Amerikanern, dass sie nicht mehr zahlen, aus zum Beispiel acht wichtige Länder.
Dann gibt es ein Schnittpreis und die Amerikaner dürfen nicht mehr bezahlen.
Jetzt, wenn du dich nicht mehr aufkommen hast, dann schau dir das mal an.
Schweiz diese Medikamentenpreise da lässt, was sie sind, dann zieht sie im Prinzip das ganz
hoch und das wollen sie nicht und die Amerikaner und jetzt geht es um Folgendes, dass die
Formabranche beginnt, überall die Preise anzuheben, dass in Europa Preise anheben, in der Schweiz
Preise anheben, dass wenn sie durch diese 8 Teile muss, damit wieder ein amerikanische
Preise rauskommt, damit die nicht weniger Geld bekommen. Das steht ja eigentlich bevor und
wahrscheinlich sehr schnell. Also, Sie sind glücklich, wenn die Sie Verträge gelesen haben,
denn der Bundesrat hat sie bekommen, das ist da auch ein Teil der Transparenz. Ja, sie können
wir diese Verträge schicken. Ja, ich glaube, ich sollte noch zwei Kaffee zusammen trinken,
damit ich darüber sprechen, denn es ist richtig, die Welt hat sie geändert, es ist auch richtig,
dass in Amerika der Preiser Medikamente ein wichtiges Thema ist. Aber es ist nicht so
automatisch. Man muss sich vorbereiten für die Preiser Medikamente, man muss sagen, man spricht
über einige Medikamente, die Spitzenmedikamenten sind, die man in der Schweiz erstellt mit Forschung und
so weiter. Sie sind nicht alle Medikamente, man muss den Leuten nicht Angst machen, ja, sie kriegen
man nicht mehr die Medikamente, weil, weil, weil. Es sind einige Medikamente, dann muss man wirklich
abklären, wie diese Preise abgemacht sind, wer zahlt diese Preise? Aus meiner Meinung sind es
nicht die Premiumzahlende, man muss darüber sprechen und man hat mit meinem Kollege Giparmula eine Gruppe,
eine Standort, live-science- Gruppe organisiert, um wirklich darüber zu sprechen. Was heißt das
Forschung in der Schweiz zu haben? Was heißt diese Standort für diese große Firmen? Es gibt nicht nur
die zwei, die sie erwähnt haben, es gibt viele Merer in der Schweiz und dann wieder, wer zahlt diese
Preiser Medikamente? Man sieht in Deutschland ist es noch ein wenig anders, aber es ist richtig, man kann
nicht machen, wie es nicht zum Bröchte. Und es ist wichtig, die Farmerbranche, die Farmerindustrie ist
wichtig für die Schweiz, nicht nur für die Steuern, auch für die Forschung, für das Ecosystem,
in Basel, in Luzern und in anderen Städten auch noch. Aber es ist nicht gerade so, Amerika entscheidet
und wir müssen uns anpassen und dann müssen wir zahlen, das ist nicht so. Und man muss wirklich auch mit
den Farmerbranche und man ist daran darüber diskutieren, auf welche Produkte man spricht, wie viel kostet
es, wer nimmt das Risiko? Ist es die Farmerbranche? Ist es die Farmerbranche und die Kantone? Ist
die Farmerbranche die Kantone und der Bund? Sind es wieder. Wenn es Kantone und Bund sind und sind es
wie ihr Bürger oder den Zwangsläufig? Aber es ist nicht dasselbe als ein Krankekassezaler oder so?
Ähnlich. Nein, gar nicht. Ich bestreue eben dann halt. Nein, die Steuern sind nicht dasselbe, wie die
Krankekasseprämie. Absolut nicht. Deswegen muss man noch drei Kaffee zusammen trinken, nicht nur zwei.
Es wird für Sie auf jeden Fall ein Dossier, das wird wirklich schwierig werden, denke ich. Also weil die Farmerbranche. Warum wird das Syriquärten? Und ich bin dran. Und die Nachahmerprodukte herstellen, wie Sando und zum Beispiel, oder? Die geben jetzt den heißen Kartoffel hin und her. Die Nachahmerprodukte sagen, da ist noch viel Luft drin bei den Farmer. Und die Farmer sagen, die Nachahmer sind 30% oder 50%
in der Schweiz, wie in Deutschland, die so ungefälligst mit den Preisen runtergehen. Also jetzt wird diese heiße Kartoffel jetzt einfach hin und hergegeben und da wäre es einem fast ein bisschen sturmen.
Ja, ich glaube diese Farmer-Firmen und wie Sie haben in Sando, oder so, sind auch Felige, ein wenig Kluger darüber zu sprechen, anstatt die warme Kartoffeln an einen anderen zu geben.
Und diese Gruppe, die Live-Science-Strategie darüber diskutiert, werden mit Vorschläge kommen, Vorschläge, die Verantwortung haben für die Farmerbranche, aber auch für der Bund, die Kantone und so weiter. Und ich glaube, es ist wichtig, dass man anerkannt, dass es ein Problem gibt, aber es ist wichtig, dass man anerkannt, dass es eine Lösung kann geben und nicht nur durch die Macht oder durch die Bedrohung zu sagen.
Und sonst machen wir nicht das, sonst machen wir nicht da. Ich glaube, die Farmerbranche ist auch sehr stolz in der Schweiz zu sein, sie hat da auch ein gutes Ecosystem mit die Möglichkeiten von der Forschung und so weiter, es ist da auch eine gesetzliche Sicherheit, es ist nicht so einfach, so schnell nach Amerika, zu Investieren und so, mit einem politischen System, das ist doch ziemlich unsicherheit bringt.
So, eins ist klar, also wenn die Farmer die Preise in Amerika halten will, dann bleibt ihn gar nichts anderes, wie wir uns in Europa und der Schweiz die Preise ganz massiv hochzufahren.
Wir sprechen von einige Medikamente. Ich spreche nicht von allen Medikamenten und wir sprechen von einem System in Amerika, das mit drei verschiedenen Organisationen, wie sagt man, organisiert ist, also man muss wirklich anerkennen, wo es ein Problem gibt, es gibt ein Problem, man muss darüber sprechen,
man kann nicht so sagen, alle Medikamente und so und so und eigentlich diese Medikamente, die zum Beispiel einen Bröwe brauchen, das ist sehr sehr wichtig, aber dann haben sie auch ein Lebenslauf, diese Medikamente, sie bringen Geld der Farmer und das ist auch das System, man kann nicht nur sagen, wenn es zu in Amerika kommt, so kommt es bei diesen Firmen, und sie haben einen Modell, sie sind auch nicht nur in der Schweiz, sie sind überall in der Welt.
Also man könnte ja ein ganzes Thema darüber machen und darüber sprechen.
Frau Bundeswehr, die wir haben leider nur noch eine Minute, aber ich möchte jetzt einfach fragen, was möchten Sie der Schweizer Bevölkerung jetzt mitgeben für die nächsten paar Monate?
Also ich möchte das die Bevölkerung vertrauen zu den Bundesrat, aber zu der Politik hat, denn manchmal hat man den Eindruck, ja die Politik ist nicht so seriös, oder was bringt das? Sie sagen nur Steuer, nein, Politik ist Demokratie, das sind Werten, man muss stolz auf unsere Werte sein, unser Vertrauen haben,
aber nun Hoffnung, denn die Welt ist nicht so schön überall, aber man kann Verantwortung haben in der Schweiz, dass es uns gut geht und den anderen auch im Welt.
Frau Bundeswehr, ich brauche Ihnen einen Schneiderfiel herzlichen Dank, dass Sie zu uns zu aktiv radier gekommen sind, eigentlich dürfen wir Sie ein bisschen bewunden, weil Sie haben da den Ärzten den Tarif gesetzt, Sie haben etwas fertige Bracht, was Sie vorgängern, nicht fertige Bracht haben.
Es ist noch nicht ganz fertig, wir diskutieren noch viel darüber. Wir haben Sie unterschätzt, Frau Bulm Schneider, und wir wissen jetzt, was wir an Ihnen haben, und jetzt sind wir natürlich aus bürgerlichen Seite froh, wenn Sie nicht allzu stark sozialistisch sind.
Ich bin sehr glücklich und stolz, sozialistin zu sein und im Bundesrat nicht als Sozialistin, aber als bürgerliche Frau, uns als Frau es auf dem Kanton Jura zu sein, mit meinen Werte, und ich werde meine Werte absolut nicht verlieren.
Viele Grüße an Ihre Kollegen, danke, dass Sie gekommen sind.
* Musik *
Podcast Summary
Key Points:
Bob Schneider, Bundesrätin aus dem Kanton Jura, wurde durch ihre politische Kampagne und persönliche Überzeugung gewählt, nicht aus dem Kanton, sondern als erste weibliche Bundesrätin für den Jura.
Sie betont die Bedeutung von Demokratie, Gleichheit und Zärtlichkeit in der Politik, argumentiert, dass politische Entscheidungen nur dann gelingen, wenn sie mit Respekt, Verantwortung und menschlichem Engagement getroffen werden.
Die Integration der Landes- und Muttersprachen im Bildungssystem ist für sie von zentraler Bedeutung, um kulturelle Vielfalt zu fördern und das Verständnis zwischen den Schweizer Sprachregionen zu stärken.
Der Kanton Jura ist ein „Vollkanton“ mit 82.000 Einwohnern, der selbstständig Entscheidungen trifft und zwei Stimmen im Ständerat und Nationalrat hat, wodurch er eine bedeutende Rolle in der Schweizer Politik spielt.
Die Finanzierung der Altersversicherung (AV) ist ein zentrales Thema – sie fordert einen zusätzlichen 0,4 Prozent Mehrwertsteuer, um eine nachhaltige und faire Finanzierung zu gewährleisten.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Sozialpolitik, der Inklusion und der Unterstützung von Menschen mit Behinderungen, die durch Investitionen und gesellschaftliche Verantwortung gefördert werden müssen.
Die Schweiz hat eine solide, solidarische Finanzierung und eine demokratische Konsenskultur, bei der alle Kantone ihre Stärken und Eigenverantwortung nutzen.
Sie betont, dass die Politik nicht nur über Steuern, sondern über Werte, Vertrauen und menschliche Beziehungen aufgebaut werden sollte – und dass dies auch für eine nachhaltige Demokratie entscheidend ist.
Summary:
Bob Schneider, Bundesrätin aus dem Kanton Jura, teilt in einem Interview ihre persönliche und politische Entwicklung, die von ihrer Jugend in Leboin bis zu ihrer Wahl im Bundesrat reicht. Sie betont, dass ihre politische Karriere nicht zufällig war, sondern durch langjähriges Engagement in der Sozialarbeit und dem Wunsch, Ungleichheiten zu bekämpfen, geprägt wurde. Als erste weibliche Bundesrätin aus dem Jura ist sie stolz auf die Anerkennung ihres Kantons und den Erfolg von Projekten wie der Autobahn und der Fachhochschule in Dolemon.
Sie kritisiert den Mangel an Sprachkommunikation zwischen den Schweizer Sprachregionen und fordert, dass Schüler in der Primarschule im Rahmen von Austauschprogrammen zwischen den Regionen die Fremdsprache lernen sollten. Die Finanzierung der Altersversicherung (AV) wird als eine zentrale Herausforderung der Schweiz betrachtet, wobei sie einen zusätzlichen 0,4 Prozent Mehrwertsteuer als nachhaltige Lösung fordert. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der sozialen Verantwortung, der Inklusion und dem Respekt für alle Gruppen, darunter Menschen mit Behinderungen.
Sie zeigt, dass Demokratie lebendig ist, wenn sie auf Vertrauen, Werte und menschliche Zärtlichkeit basiert. Während sie von der Bedeutung der Solidarität und des Zusammenhalts zwischen den Kantons betont, betont sie auch, dass die Politik nicht nur Steuern, sondern auch Werte und menschliche Beziehungen fördern muss. Mit dieser Perspektive verbindet sie persönliche Erfahrung und politische Zukunftsvision.
FAQs
Frau Bob Schneider ist eine Bundesrätin aus dem Kanton Jura und wurde 2022 gewählt. Sie stammt ursprünglich aus Leboa im Kanton Jura.
Sie ist die erste Frauenrätin aus dem Kanton Jura und hat damit eine bedeutende Rolle bei der Vertretung der regionalen Interessen und der Gleichstellung in der Politik gespielt.
Sie war als Erziehungsdirektorin und Direktorin einer Fachhochschule tätig und hat sich langjährig für soziale Gerechtigkeit und Bildung eingesetzt.
Sie ist überzeugt, dass Demokratie, Transparenz und die Werte der Zusammenarbeit im Alltag entscheidend sind, um eine gerechte und menschliche Gesellschaft zu schaffen.
Sie betont die Bedeutung, dass Kinder in der Schule die Sprache der Nachbarn lernen sollten, um Kulturvertrautheit und Wissen über die vielfältigen Landsprachen zu fördern.
Die Autobahn ermöglicht es, dass Menschen aus dem Kanton Jura leichter Zugang zu anderen Regionen und Arbeitsplätzen haben und somit die soziale und wirtschaftliche Integration fördert.
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