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Interaktion in Workshops? Auf die Methoden kommt es an!

61m 59s

Interaktion in Workshops? Auf die Methoden kommt es an!

In dieser Podcastfolge diskutieren die Gastgeberinnen mit Dani Reuter über die Bedeutung von Interaktion in Workshops. Dani betont, dass ein gelungener Workshop vor allem auf die Teilnehmer zugeschnitten sein muss – eine reine „Frontalbeschallung“ sei dem interaktiven Lernen unterlegen, da Wissen heute überall verfügbar ist und der Fokus auf Umsetzung und Austausch liege. Methoden definiert sie als „Art und Weise, Dinge zu vermitteln“; interaktive Methoden seien nur eine Teilmenge. Entscheidend sei die Anmoderation: Statt von „Spielen“ zu sprechen, sollte man den Sinn vermitteln und die Teilnehmer abholen. Dani rät, Skepsis gegenüber spielerischen Elementen durch geschickte Führung und Verweise auf die Lernforschung zu begegnen. Zudem hebt sie hervor, dass Coaching-Elemente wie Beziehungsaufbau und Pacing Workshops nachhaltiger machen. Die Runde betont, dass eine einfache, klare Erklärung der Methode essenziell ist, um Teilnehmer nicht zu verlieren. Insgesamt zeigt sich: Interaktion ist kein Selbstzweck, sondern ein gezieltes Werkzeug, das – richtig eingesetzt – Lernen vertieft und die Gruppe aktiv einbindet.

Transcription

10735 Words, 64230 Characters

German
Herzlich willkommen beim Podcast der Coaching Band. Wir sind zu Sonne Henkel und Astrid Kellen Bens, die systemischen Coaches und Terrapäuten von www.coachingbande.de. Wir freuen uns, dass du uns zuhörst und wünschen dir viel Vergnügen und neue Impulse mit unserer heutigen Folge. Hallo, ihr Lieben. Da sind wir wieder und heute mit einer ganz, ganz, ganz besonderen Folge, den wir sind nicht alleine in unsere Zoom-Session. Denn bei uns ist die Liebe Dani Reuter. Ihr wisst ja, wenn ihr uns schon länger hört, werden mit Dani sogar schon mal einen Interview aufgenommen und wir machen auch so relativ viel mit der Dani begegnet. Wir sind immer wieder und gehen immer Stücke unserer, unseres Weges gemeinsam. Und heute ist sie mal wieder bei uns im Podcast. Denn sie ist ja unsere Workshop und Methoden Queen und genau darüber wollen wir heute reden über Interaktion in Workshops und wie man das denn eigentlich mit diesen Methoden so hinbekommen kann. Liebe Dani Herzlich, willkommen. Vielen, vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast und gleich mit uns mal eine Runde tief schürfen und nachdenken kannst über dieses ganze Workshop und Methoden Thema. Ja, danke für die Einladung. Ihr zwei ist so schön. Ich freue mich riesig. Ich habe mich echt die Bolle gefreut. Dann das ist gar nicht so ein typisches Podcast Interview, sondern es fühlt sich viel mehr an wie wenn man mal so drauf hinfach simpeln und das gefällt mir so gut. Aber ich glaube genauso ist es auch. Also ich freue mich auch riesig, dass du mal wieder da bist und ich habe auch ganz viele Fragen selbst mitgebracht, wie das so ist. Weil irgendwie man kann so lange Workshops machen, wie man möchte. Irgendwas ist doch immer wo man denkt, wenn star könnte ich doch nochmal eine Expertimpfragen. So und deswegen bist du ja auch heute hier und deswegen werden wir dich lächern, was das Zeug hält. Und jetzt ist die Messter da aber ganz schön hochgestellt. Ich kann überhaupt nicht. So haben wir dich kennengelernt und so haben wir die Schätzen gelernt und in sofern ist das überhaupt nicht übertrieben. So. Das ist nochmal direkt einsteigen. Also Workshops an und für sich. Es gibt ja solche und solche muss ich ganz ehrlich sagen. Und also manche sind irgendwie eher so zum Einschneichen und andere sind es eben nicht. Was macht denn deiner Meinung nach eigentlich den Unterschied? Also wann würdest du sagen ist denn ein Workshop tatsächlich aus deiner Sicht, immer deinem Anspruch, ein Gelungener oder ein Workshop, den du tatsächlich auch weiter empfehlen würdest. Wo von Henk das ab? Das hängt auf jeden Fall von mehreren Faktoren ab wie das immer so schön ist. Die wichtigste Komponente finde ich ist die, dass der Workshop auf die Teilnehmer angepasst ist. Das heißt, wenn ich jetzt zum Beispiel mit einer sind johren Truppe ein auf Halligade Drecksau fest mache und eine Tourneubung nach der anderen macht, dann heißt das noch lang nicht, dass der obwohl er interaktiv ist, super gelungen ist. Und genauso kann es auch sein, dass ich ja zum Beispiel ja ich habe jetzt so ein klassisches Bild von Doktorin vor mir. Ich weiß aber das ist natürlich ein Klaubenssatz, den wir da haben, dass die relativ ja dieses auswendig lernen von der Uni kennen. Und wenn man die jetzt zum Beispiel als allererstes mal aus der Komfortzone rauszieht mit einer Interaktion, dann kann das schon richtig von Vorteil sein. Wir sollte halt nicht durchgehen, voller Interaktionen sein, sondern da dann vielleicht auch ein bisschen mehr Input zu geben, wo eben auch Vortragslastiker oder Monologslastiker ist. Und wir allerdings von der Sportgruppe stehen und vielleicht den ihr Haupthima-Sportstudenten sind, das fällt jetzt einfach so ein, wenn ich denen dann ein Monolog vormach, die können ja nicht so lang still sitzen. So war es zum Beispiel bei mir mit in Schiele heran. Die konnten halt nicht ewig auf dem Hosenboden sitzen, weil die eh den ganzen Tag aktiv sind und dementsprechend das überhaupt nicht gewohnt waren zu sitzen und zu zu hören. Und die haben halt mega mega mega viel Interaktionen gebraucht und dementsprechend finde ich jetzt einer der wichtigsten Faktoren wirklich zu schauen, was braucht in meine Zielgruppe und natürlich ist Interaktion ganz ganz wichtig für ein gelungenen Workshop. Also da hast du ja schon sozusagen zwei Hauptstichworte genannt. Wir müssen uns im Vorfeld damit auseinander setzen, mit wem haben wir es dazu tun und soll unser Workshop eher so eine frontal Beschallung sein oder soll es irgendwas mit Interaktion sein. Ich frage es so ein bisschen rhetorisch, aber sie sei trotzdem gestellt, wenn man es vergleichen würde, also da steht jemand vorne, der ein Expert ist zu irgendeinem Thema und monologisierter jetzt eben einen halben Tag lang im Vergleich zu. Wir haben Interaktionen im Workshop, wo lernen die Leute besser deine Ansichten nach? Durch zu hören, notizen machen, Gedanken über das gehört oder machen oder durch Interaktionen. Durch Interaktion. Also das ist halt, also ich finde das ist ganz ganz wichtig vor allem. Ich glaube einfach, dass Trainings Workshop 2.0 habe ich es mal genannt, wahrscheinlich schon 100.0, aber der neueren Generation einfach auf das aus sind, dass wir eben die Dinge erleben und im Austausch mit anderen lernen. Denn das Wissen an sich ist überall, wenn ich zurück überlegt, wo ich angefangen habe zu studieren und ich bin ja jetzt wirklich noch nicht so lang aus dem Studium draußen, schon eine Weile aber nicht ganz so lang. Da war ja bei uns damals natürlich das Internet schon vorhanden, aber wir haben nicht alles gegugelt, wir saßen, da wir wollten das Wissen von dem Experten aufsaugen, weil wir gar nicht so richtig wissen, woher kriegen wir das denn und ganz ehrlich, wenn ich jetzt was wissen will, Google Google weiß alles und Wikipedia weiß alles und wir kriegen das Wissen überall her, wir kriegen überall eine Podcastfolge her, wir kriegen über jedes Wissen so viel Information und frei zur Verfügung, dass wir gar nicht mehr so richtig in die Workshops gehen um jetzt dieses Wissen aufs Sonntag viel mehr zu gucken, wie kann ich das denn umsetzen, wie kann ich das für mich mitnehmen und vor allem auch ja, wie kann ich das dann ja im Austausch mit anderen auch nochmal lernen. Das sprichst du für mich eine super, super wichtige Sache an und ich weiß mit zu, sie habe ich dieses Thema auch schon häufiger gehabt, das Wissen alleine nützt uns ja auch nichts. Also das ist toll, also wir haben auch Wissen zugriff, aber das Wissen nützt uns nicht so lange, bis wir es nicht irgendwie auch anwenden können, bis wir nicht irgendwas mit diesen Wissen auch tun können und ich glaube deswegen ist diese Umsetzung auch direkt, also in eine Interaktion oder diese spielerische Interaktive lernen so wichtig, weil wir halt direkt irgendwas dabei tun. Hier ist jetzt eben aber direkt eingefallen, es gibt ja, glaube ich auch immer noch diese Lehre der unterschiedlichen Lernen Typen und da sagt man ja immer die Kinesitäten so, dass sind die, die Interaktiv oder beim Learning by Doing haben. Aber jetzt jemand der so ein auditiver Typ zum Beispiel ist, der neigt da nicht unbedingt zu, hast du so eine Erfahrung auch mal gemacht, das ist bei jemandem überhaupt nicht funktioniert, hat so eine Interaktion oder der sagt es bringt mir gar nichts. Ich glaube gar nicht bringt es auch diesen Lern Typen nicht nichts, wie formuliert man das jetzt am besten. Ich glaube selbst wenn wir den auditiven haben, muss er ja das, dass er gerade gelernt hat, wiedergeben. Das heißt der liebt es in seinen eigenen Worten das nochmal zu wiederholen, was er gesagt hat und wann passiert es am besten, wenn wir in der Gruppenarbeit sind, wenn er das gelernt hat, noch mal in seinen Worten wieder gibt und von daher sind wir auch wieder bei einer Interaktion, die einem auditiven hilft und auch einem visuellen Hilf, das dann noch mal sagen, okay, lass uns mal die Prozesse auch moderationskarten darstellen und an der Pinwand arbeiten und deshalb lieb ich die Interaktion, weil sie eben nichts, nicht nur was für den Kinesdeten ist, sondern eben auch für den visuellen und den auditiven und eigentlich für jeder Mann, kustatorischen, uffaktorischen Wutzen, bisschen schwer, aber die zählen jetzt zu den Ministerspeten mit. Das käme dann jetzt auch tatsächlich auch die Methoden drauf an, ne? Vielleicht ich kann es ja am Laufe des Interviews noch irgendwelche Methoden ein, die tatsächlich auch für diese Zolltypen irgendwie von Vorteil werden. Ja, wir reden die ganze Zeit über Interaktion und wie man das ganze Spieler durchgestaltet und so, ich sag mal im Workshop oder im Trainer sprechen wir dann meistens eben von Methoden, die wir anbenden, ne? Also manchmal, wobei ich da auch ein Wandel erlebe, noch von paar Jahren, wenn ich irgendwo zu einem Pitch war für einen Team Workshop oder so, hat dann mal der ein oder andere gesagt, ja, aber sie machen da nicht so ein komisches Gedöns, wo wir hier irgendwie spielen müssen oder uns irgendwie Bälle zuwerfen müssen. Also für manche bedeutet Methoden offensichtlich irgendwas spielen, vielleicht früher sogar mit der Konzentration irgendwas peinliches Spielen. Die Offenheit hat zugenommen, aber was sind denn eigentlich jetzt diese Methoden? Du hast ja, da reden wir später noch mal ausführlicher darüber, Methodenbuch geschrieben. Was sind Methoden in Workshop? Wie kann man das so ein bisschen umschreiben für die, in die vielleicht erst mit Workshops anschauen wollen? Also so ganz klassisch im Duden steht die Art und Weise Dinge zu vermitteln oder den Weg zu gestalten so. Genau da sind wir, dass wir sagen, wie können wir denn das wissen jetzt gestalten und eine Methode ist zum Beispiel auch der Vortrag oder eine Methode ist auch Input geben, ein Methode ist auch erzählen. Das heißt, eine Methode allein hat noch nicht unbedingt immer was mit Interaktion zu tun. Das gibt dabei eben interaktive Methoden. die dann eben ganz viel damit zu tun haben. Und ja, ich glaube, um noch mal da anzusetzen, Susi, wurde jetzt gesagt, dass das aus dieser spielerischen Ecke kommt, dass es auch eine Frage ist, wie wir das eben anleiten. Das heißt, wie moderieren wir die Gruppe, die Methode an? Und ich hab nicht schon ganz oft erwischt, dass ich. Ich mache jetzt mal hier ein Spiel mit euch. Ja, und dann ist natürlich die Gleiche, die Einstellung. Spiel, ich bin doch hier um was zu lernen. Warum will der jetzt mit mir spielen? Und ich bin noch kein Kind mehr. Nur wenn wir mal zurückdenken, wie haben wir dann die Welt entdeckt? Wie haben wir dann alle Dinge erlernt, die wir jetzt so brauchen? Wie zum Beispiel schreiben, wie zum Beispiel. Oder wenn wir noch weiter vorgehen laufen? Wir haben gespielt. Wir haben gespielt von klein auf. Wir haben spielerisch alles erlernt. Und warum nicht das auch jetzt nutzen für in der Erwachsenenwöhnung für uns erwachsener, um zu sagen, okay, ich setze Methoden ein, die vielleicht einfach ein bisschen eine spielerische Komponente haben, die vielleicht einfach mal ein bisschen raus aus der Komfortzone sind. Und deshalb sind die ja dann so peinlich, weil wir selbst Erfahrung über uns machen. Und weil wir ja Sachen machen dürfen, die vielleicht nicht unbedingt, das sind was wir all täglich machen. Und das ist natürlich auch wieder eine Geschichte, wo ich sage, da kommt es wieder auf die Zielgruppe an, welche Methode jetzt die passende ist. Es ist jetzt eine Methode, wo ich in Anführungseit nur eine Kartenabfrage mache, wo jeder schön auf die Kärtchen seine Haltung, seine Meinung zu einem Thema draufschreibt oder mache ich nen godischen Knoten der Ringelpiz mit anfassen ist. Und da kommt es dann natürlich auch auf die Leute drauf an. Und auf die Teilnehmer drauf an, was wollen sie und wie sind sie denn. Ja, so. Traumfunk, denn das ist sich. Oh, und zum Beispiel. Jetzt Jetzt zu Corona-Zeiten hier, eh nicht, aber. Ja, man hat mir nicht genau. Muske und anderthalb Meter Abstand betreffend. Also natürlich, das berücksichtigen wir auch. Natürlich machen wir das aber. Es gibt ja noch wahnsinnig viele andere interaktive Methoden, die trotzdem sehr spieler sind. Was ich aber so schön finde ist und womit ich tatsächlich, wenn ich einen Auftrag. oder um einen Auftrag pitche mittlerweile immer mit in meiner Präsentation habe, ist, dass die Lernforschung uns damit mittlerweile ja total recht gibt. Also, wir haben ja auch die Wissenschaft mittlerweile auf unserer Seite. Und ich sage tatsächlich ist es so, dass wir spielerisch und auch über Geschichten beispielsweise. sehr viel besser lernen als nur über einen reinen Vortrag der irgendwie zahlen Daten Fakten uns vermitteln möchte. Das finde ich ganz großartig. Also, das hat auch Hand und Fuß und Sinn und Verstand, was wir da tun. Also, es ist nicht einfach nur Belle in der Luft rumbehrfen, weil ich das auch schon so oft gehört habe. Auch wenn ich früher gesagt habe, dann machen wir ein Eisbrecher, haben die Leute schon sich weggeduckt und gedacht, "Im Gotteswillen, alleine dieses Wort, das hat schon echt ein beweisterungsstürme ausgelöst." Aber du hast eben zwischen dem Zeil oder in dem Nebensatz noch was gesagt, was ich total wichtig finde. Nämlich die Frage, wie wir sowas anmoderieren. Und ich glaube da liegt eine große Herausforderung, ehrlicherweise, weil ich glaube, dass ganz viel von der Art und Weise, wie wir das anmoderieren, davon abhängt, ob und wie die Leute mitmachen. Und wie viel sie auch bereit sind, sich da reinzugeben. Siehst du das auch so? Ja, definitiv, definitiv. Und ich habe ja vorhin in dem Nebensatz schon gesagt, "Ich mache jetzt mal ein Spiel mit euch, ist ungefähr meistens der Katastrophalste ansatz." Bei den Schielerern funktioniert es. Die sind da ziemlich verrückt drauf, die sagen, "Ja, okay, das passt." Also für alle, die jetzt das erste Mal mich irgendwie kennenlernen, ich war früher selbstständig als Unternehmensberaterin und habe Schielerer geschult, was eine Challenge war. Ich habe sie gemaistert und deshalb ab und zu das Beispiel mit den Schielerern. Ja, und ich komme jetzt wieder zurück, ich probiere gerade mal ein Lund zu schließen, ich war zu viel bei den Schielerern. Genau, das Anleiten, wie mache ich denn das am besten? Und ich muss sagen, so hat es zumindest bei mir in dem Konzern, in dem ich früher gearbeitet habe, auch unglaublich viel geholfen, weil da waren eben auch ganz viele, die sehr, sehr kritisch gegenüberstanden. So, ich habe jetzt mal was verrückt, das mit euch vor. Das ist ein bisschen außergewöhnlich. Ich freue mich, wenn ihr euch drauf einlässt und, ich probiere dann immer so eine dritte Person, als in Anführungszeichen Gegner mit reinzubringen, um diese so ein bisschen zu übertricksen hat. Ein Trainer-Kollegat schon gesagt, das wird nix. Und dann sind die nämlich immer so getrickert, "Das kriegen wir hin, das machen wir jetzt!" Und dann funktioniert es meistens doch irgendwie. Also, das ist eben diese eigene Art und Weise zu entdecken, wie ich das am besten anmodarier. Und da ist eben mein Tipp, immer wieder zu sagen, "K, probiert auf jeden Fall das Spielen zu vermeiden, auch Eisbrecher." Ich sage nochmal so, ich habe jetzt das vor, dass wir uns noch mal viel tiefer kennenlernen, denn ganz ehrlich, wir wissen, wie wir heißen, doch wissen wir dann wirklich, wer wir sind. Und so probiere ich dann immer so ein bisschen einzuleiten, um das so ein bisschen zu beschreiben, was machen wir denn jetzt, weil das finde ich eben auch ganz wichtig. Wenn es jetzt irgendwie eine Turmbauübung ist, dann natürlich nicht. Aber ja, probiere ich den Sinn und Zweck noch nicht vorher zu erklären, weil da wollen wir danach herausreflektieren. Aber wenn es jetzt keine Methode ist, wo wir danach rausreflektieren, probiere ich den einfachst drum mal vorab, so ein bisschen zu erzählen. Was machen wir, was kommt jetzt auch so zu und auch ein bisschen, wie so machen wir das dann jetzt? Für Dening unter unseren Hören, die jetzt als Coaches zuhören, klingeln jetzt bestimmt schon die Ohren, weil da ist natürlich neben der Moderation, die total wichtig ist. Also da gebe ich euch 1.000% Recht, da gehört viel Fingerspitzen gefüttert zu. Ist natürlich aber auch so ein Faktor, wie gut ist man im Lieding, ne? Also wie sehr folgt einem die Gruppe? Damit können jetzt vielleicht andere die Zuhören, die Workshops machen aus einem ganz anderen Bereich, weil sie nicht die leiten Friseure an oder so was und sind selbst gar keine Coaches. Erst man nicht so viel mit Anfang, deswegen sei es nur ganz kurz angesprochen. Wir müssen natürlich immer gucken, bei allem was wir machen, egal ob in einem Workshop oder auch in einem kleineren Setting, als so ein, das Dening, mit dem wir arbeiten, uns folgt. Also das klingt jetzt sehr brutal, das ist aber in der Coachingwelt gar nicht so gemeint, sondern dass der so viel Vertrauen zu uns aufbaut und das auch wir es geschafft haben innerhalb kürzester Zeit eine tragfähige Arbeitsbeziehung aufzubauen, dass der mitmacht oder das eben die mitmacht. Also der Beziehungsaufbau am Anfang, wenn man in den Workshop reingeht, wenn man die Gruppe des Team nicht kennt, ist natürlich wahnsinnig wichtig für alles andere, was danach kommt und dann natürlich die Art und Weise, wie man es anleitet und wie man es anmoderiert. Und da will ich auch noch mal einen Punkt der Gäste, ist ja auch schon oft gesehen oder erlebt, wenn die Anleitung selbst, wenn sie jetzt nicht von Spielen oder Eisbrecher oder das geltet aber manchmal, ist die Anleitung auch total komplex und total kompliziert, dass man die Teilnehmer dabei verliert. Also man hat eine tolle Methode, man belögen was superklassemäßiges machen und dann verzettelt man sich aber so in der Erklärung dieser Methode, dass es alle da sitzen, sagen " Hä? Was?" Und wenn man dann Pech hat, dann springen die einem halt auch schnell ab und sagen "Oh, nicht, abschreien, Boxing zu kompliziert." Ja, so einfach wie möglich auch erklären, wirklich so einfach wie möglich und du hast es gerade was gesagt zu sie, was ich ja unglaublich wichtig finde und was ja auch für mich so ein absoluter Game Changer war, als ich meine systemische Coaching-Ausbildung gemacht habe und eben die ganzen Coaching-Elemente mit Instreningen und mit in die Workshops genommen habe, da ist man mal aufgefallen, wie viel wir davon profitieren aus dem Coaching-Bereich, von daher kann ich jedem, der jetzt aus der Workshoprichtung kommt und wie du gesagt hast, vielleicht friseure anleitet oder irgendwie in eine andere Richtung geht und noch sich noch nicht mit der Coaching-Ausbildung beschäftigt hat, wo ich mal zu schauen, okay, was gibt es denn da, was ist denn Pacing und Leading, was sind denn Coaching-Fragen, damit können wir in Workshops so so viel mehr bewegen und die einfach noch so viel Nachhaltiger machen und das war für mich so ein richtiges, richtiger Aha-Moment, als ich meine Coaching-Ausbildung gemacht habe und danach dann wir rausgegangen bin und die Sachen dann auch angewandt haben, krass, ist ja noch viel, viel besser wie vorher, ja, das ist doch nicht anders sagen, ich fand das eben auch sehr lustig, so sie vielleicht hast du dich auch sofort erinnert gefühlt, als Dani gesagt hat, sie leitet das manchmal so ein wie ich hab jetzt mal was verrücktes mit euch vor, habe ich gedacht, yes, das kennen wir auch, wenn wir unseren Coaching-Gegen übersitzen und denken, okay, jetzt haben wir da echt was, wie leiten wir das eigentlich ein, sagen wir auch ganz häufig, hast du das mal was verrücktes auszuprobieren, also ich glaube da gibt es wirklich wahnsinnig viele Überschneidungen und ich muss sagen, ich gestalte meine Trainings- und Workshops nach der Coaching-Ausbildung auch echt nochmal komplett anders, also es hat sich wirklich was verändert dadurch, ich würde gerne jetzt trotzdem, auch wenn wir sagen es funktioniert zu super, also glaube ich auch, aber ich würde trotzdem mal so eine provokante Frage stellen, hast du denn auch schon mal jemanden dabei gehabt, wo du gesagt hast, also das war wirklich schwierig, weil der hat sich verweigert, also die ganze Gruppe hätte eigentlich gerne und dann hat es du so ein, der gesagt hat, ich will aber nicht, das meine ich mit, ist mir zu albern, wie gehst du damit um? Ja, da habe ich eine richtig tolle Geschichte, oh ja, ja, ja, das war eine Vorratung oder, oh ho ho ho, das war so eine meiner ersten Workshops in Skischulen, also da ich hab ja mit mich außen Bachelor raus selbstständig gemacht und da hatte ich gerade meine Bachelorarbeit geschrieben, aber schon in Skischulen und hab dort schon geschult und es war so, ja vielleicht der zehnte Workshop, den ich gegeben habe, so ungefähr, also außerhalb von der Uni, weil in der Uni war bei uns immer so alles aufgebaut, dass wir eigentlich ab und erst in der erste Semester nur Workshops gegeben haben, kaum Hausarbeiden, so richtig geschrieben haben, so richtig, richtig cool, oh gut, jedenfalls hatte ich da so einen richtig richtigen Verweigerung, das schlimmer war, er hat es ja nicht mal offiziell verweigert, weil wenn einer sagt, er möchte nicht zu man, das ist alles gut, bei der Kommenordnung nimmt doch mal die Beurle des Beobachters ein und dann kann der, der ist ja niemand gezwungen mitzumachen, das geht ja wirklich den Raum offen zu stellen, wer mitmachen möchte, kann mitmachen, wer nicht mitmachen möchte, darf gerne zugucken, kann wegen mir auch der Waldäumen, und ich bin ein bisschen drin, wo er sich in dem Moment wohl fühlt. Dann hatte ich aber Eintrinnen, der so schon mitgemacht hat. Wir haben den Meterriedenhagel gespielt, wo man in mehrere Bälle hin und her wirft. Die auch weiterwerben muss, damit dieses System erstmals rennen kommt. Der hat kein Ball gefangen und kein weiter geworfen. Und dazu darf man sagen, ich mit meinen jungen Anfang 20, er mit seinen Stolzen über 60, der sich nicht sagen hat, lassen wollen von diesem jungen Mädchen und eigentlich total genervt war, dass er da überhaupt hingeschickt wurde. Ja, was hast du gemacht? Ich habe ihn dann gebeten, dass wenn er nicht mitmachen möchte, doch bitte auf die Seile geht oder mit spät, dann hat er weiter mitgespielt. Daran habe ich aber wirklich auch noch das Virgin spielen benutzt. Würde ich jetzt nachher in ein nie sagen, aber gut, das sind halt so die Dinger. Und schlussendlich hatte er grundsätzlich im Komplett, in seinem Minar immer wieder Spitzen gegeben, hat nicht mitgemacht, hat bockekreagiert, also wie so ein Kindergartenkind. Und zum Schluss hatten wir dann das icebergmodell, das war ich nie vergessen, da geht es ja um ungewusste Gefühle und jeder von euch, ich denk mal jeder von uns kennt das icebergmodell. Aber ich den Schiederin an das icebergmodell erklärt und dem Moment hat er was gesagt und ich bin abgegangen, ist zepfchen, also richtig volle Kanne. So, also kurz vor Dani holt jetzt einfach los und stammt auf und kommt hier der Zorn-Ige raus. So und dann hat er mich volle Kanne angegiftet, dann habe ich zurückgegiftet und irgendwann, ich dachte so, wir machen jetzt einen Break und jetzt war das gerade das beste Beispiel für das icebergmodell. Und hab den ganzen, was da halt alles so passiert ist, umgedreht aufs icebergmodell und hab dann einfach ganz offen und ehrlich und damals habe ich echt schon die Autensität gelebt und habe gesagt, ja und ich hab mich gerade so gefühlt und er wird sich höchst wahrscheinlich so und so gefühlt haben und deshalb ist es oben auch in Konflikt rausgekommen und hab halt die ganze Situation hergenommen, um das icebergmodell um zu wohlstulen und ich bin dann danach nach dem Seminar eben dann auch zu dem Skischuleiter gegangen und entfummt, wie er durfte dann bei den nächsten Workshops nicht mehr mit dabei sein. Aber du durfte es noch dabei sein? Ja, ich durfte noch dabei sein, mir wurde dann nur gesagt, ja das ist so ein bisschen der Schwierige in unserer Unternehmen viel mehr. Super, gut, ob ich jetzt gemerkt. Das ist aber ja auch ein ganz wichtiger Punkt, den du da ansprichst oder wenn du da ganz offen erzählst, was einem in einem Workshop natürlich immer passieren kann, da sitzen halt unterschiedlich viele Persönlichkeiten vor einem. Und es kann immer zu Störungen kommen und es kann auch sein, dass da einer einfach extrem schlecht gelauend ist oder dahin verdornert wurde oder warum auch immer eben eine Lauswürde lieber gelaufen ist und der sich an ums Abarbeiten möchte. Also das wäre mir so eine Herzensangelegenheit für alle, die mit Workshops anfangen wollen. Macht euch mit so einer Situation vorher zumindest das gedanklich mal vertraut. Also Workshops zu leiten bedeutet nicht, dass ihr da immerhin kommt und immer alles wie auf einer rosen Roten Wolke ist und ihr mit offenen Armen empfangen werdet und ihr euch immer alle lieb haben. Manchmal kann es auch sein, dass ihr einfach stellvertretender euer Fettwerk kriegt. Wenn man komplett coaching machen oder sowas in einem Team und die reagieren sich erstmal an euch ab. Also das kann alles passieren und da ist es einfach wahnsinnig richtig, dass ihr für euch mittel und weh gefindet, dass du reflektieren und euch da rauszuziehen, also mental rauszuziehen. Profisional weiterarbeiten können auch, wenn es vielleicht mal mit vielen Störungen verbunden ist. Ja auch in dem Konzernen, indem ich dann je danach gearbeitet habe, wurde ich ja auch meistens hingeschickt zum Trainingsgeben und die Markmitarbeit war nicht immer so auf heute. Aber das war dann für mich immer so die Challenge. Okay, ich baue das jetzt so auf, dass die einfach richtig Bock haben. Und dann hatten es seit wirklich das erste Mal so, oh da kommt schon wieder so ein und will da trainieren. Und dann waren sie bei mir drin und dann habe ich ungefähr jeden in den Märkten der so richtig gegen Workshops und gegen Trainingswart. Man kommt hier dann hier wieder, man kommt hier dann hier wieder mit der erstes halt einfach echt cool, da macht Lernsuckerspaß. Und das war eben genau das, wo ich hinaus wollte und da kommen wir dann wieder zu den Methoden, dass wir es eben schaffen können, wenn wir da die richtigen Methoden nutzen, die dann auch die Leute ansprechen, die dann auch vielleicht ein bisschen spielerisch sind, die Leute eben genau dahin bringen, dass sie dann doch Lust haben, mit einem weiter zu arbeiten und noch einmal drauf zurückzukommen zum Thema Wiederstände. Und was ich dann danach immer eingeführt habe, wenn mich einer so gut bombardiert hat und so ganz gegen mich gegangen ist, da bin ich immer so einen kleinen Schritt nach links gegangen oder nach rechts meistens irgendwie nach links. Und ich dann immer so auf die rechte Seite geguckt und dann sag ich so und jetzt lasst mal dann frust raus und habe aber das einfach nicht persönlich genommen. Sondern habe den einfach sozusagen einmal auskrotzen lassen und sag so jetzt geht es an mir rechts vorbei und das betrifft nicht mehr mich. Und dann habe ich es wieder probiert danach wieder einzuschlagen und habe eben da auch wieder ganz wie coaching Techniken angewandt, wie zum Beispiel dann einfach auch ja die Ding- und Pacing zu sagen, ich verstehe dich, das ist jetzt schon sehr ärgelig. Und dann jetzt was machen und dralleller und hin und her und habe dann probiert den Teil, die man eben einzufangen und ihn dann wieder mit in die Runde reinzubringen. Oder manchmal auch einfach es auszuhalten bis das Team das löst, weil das ist auch ein Vorteil von Gruppen und ja, Kuppentrainings von Workshops, das auch das Team, die anderen zum Teil die Sache einfangen und manchmal halt dann auch mal so ein bisschen Wummer spruch, hört sich jetzt auch doof an, aber wenn es dann so ja aber das ist auch ein cooles Beispiel, muss mal gucken, dass nicht so viel verratt, aber das ging so darum, na ja, sie haben halt das Problem, wenn sie in ihrem Arbeit-Situation sind, dass die Kunden allmhalt nicht zuhören, das sind ja Edikrösten Follhungs, die da da sind und er kann ja sagen, was ich will, aber das funktioniert halt einfach nicht. Und dann ich sage, ja, bis dir was gibt es bei mir auch, ich habe auch manchmal Teilnehmer, wo ich mir denke, die würde ich am liebsten hinten aus mit Fans daraus schmeißen. Und genau hinter dem Teilnehmer war eben das Fans da offen und da hat er sich rumgetreten, hat dann mal festgestellt, was er eigentlich gerade die ganze Zeit redet und das war, na ja, situationsbedingt, dann so das erst einmal die Kinder hat er runtergefallen, das um sich dann festgestellt, das bringt gar nichts da so gegen zu feuern, sondern es macht ein viel mehr Sinn wirklich mal mitzumachen und das halt eine innere Haltung ist, weil wir ja genau darüber gesprochen haben unsere innere Haltung gegenüber dem Kunden und ja, da genau so ist halt auch mit den Teilnehmern und dann darf man manchmal auch so ein bisschen zu nüpp sein. Je nachdem, es kommt ja auf die Teilnehmer an. Das kommt auf die Teilnehmer an, aber ich finde, also ich ein gesünder Zynismus und auch ein gesünder Humor an der Stelle helfen bei mir auch immer. Ich würde mir mal schauen auf dieses, was ich glaube, was echt ein wichtiges Thema ist, vor allen Dingen so sieht du, dass eben die Anfänger so ein bisschen, also die überlegen, wo er wirkschaftsmöglich auch gerne machen. Ich glaube, worauf wir nochmal fokussieren sollten ist dieses, wie mache ich es denn, dass ich das nicht persönlich nehme. Also wie schaffe ich das denn? Wie kann ich mich denn da wappnen? Also ja, ich weiß jetzt, na klar können wir wiederstimme Stände kommen, so sie hat eben gesagt, die Störungen, die ja bei uns immer vorrang haben, wie wir immer so schön sagen, um. Aber wie schaffe ich es denn, wenn da jetzt einer so loslegt und sagt, den Scheiß mache ich nicht mit und wer sind sie eigentlich, dass sie glauben? Ja, ich mache hier keine Ahnung, was, wie kriege ich das dem Hindess nicht persönlich zu nehmen? Hast du da einen Geheimtipp? Ja, also mein Geheimtipp ist wirklich, ich stelle mich dann immer auf eine andere Position. Also ich guck dann immer, dass ich ein Schritt auf die Seite gehe und mich von dem innerlich mal distanzier und den erst einmal auskotzen lassen. Das ist ein Wahtes, der soll ruhig mal rausfeuern und indem das ich eben eine Schritt auf die Seite gehe ist, ist es für mich immer so dieses, dieser Anker, okay, stoppt jetzt drifts nicht mich, jetzt klickt irgendein anderer Furtz quer. Und dann suche ich eben ganz speziell das Gespräch und das kann wichtig ist nicht immer komplett vor der Gruppe sein. Auch hier ist es wieder situationsabhängig, nur wichtig ist, was ich empfehle, nicht unbedingt, jetzt sind wir hier voll in dem Nicht-negativformulierung drin. Ich paps gerade probiert schön um zu formen, aber hat nicht funktioniert, ist heute nicht mal da. Auf jeden Fall, dass man nicht vor der Gruppe in so einen Kampf gerät, ganz, ganz wichtig. Und dann lieber zu sagen, bist dir was, wir machen mal 5 Minuten Pause und wir den dann schnappen und in ihm im Einzelgespräch nochmal zu reden, was denn da vielleicht im Moment gerade ist, was eben da den Tricker auslöst, dass er da nicht mitmacht. Und auch da sage ich, ist es ganz, ganz wichtig, wie du vollend schon gesagt hast, hier stärker ich am Anfang oder zu sie hat gesagt, gestärker ich am Anfang eine Beziehung aufbau und vertrauen aufbau, einen Rahmen schaffen, eine Lernatmosphäre ermöglicht, desto weniger Konflikte werden kommen. Je weniger ich das am Anfang mache, desto größer sind die Konflikte, deshalb ist es kennenlernen auch so wichtig und deshalb ist auch bei einer Gruppe, die sich schon kennt, das vertiefte kennenlernen noch mal wichtig, um den Rahmen zu schaffen, um diesen Raum zu ermöglichen, indem sie sich öffnen können und da eben auch die Spiele spielen können. Und das wird ganz oft unterschätzt diese Phase, also zumindest habe ich den Eindruck bei den Workshops, bei denen ich war und auch bei anderen eben über erlebt habe, dass diese Phase echt unterschätzt wird. Und darauf kein Wert gelebt wird und man sich dann hinter der Frage, warum hat es eigentlich im Mittelteil nicht so richtig geklappt. Ja, genau. Ich glaube, was auch wichtig ist, um das nicht persönlich zu nehmen, dass man sich selbst sein Sache grundsätzlich sicher ist. Also wenn man sich entscheidet mit Gruppen zu arbeiten, lasst mich mal ganz flapsig ausdrücken, aber da gehört schon auch irgendwie dazu, dass man ein gesundes Selbstwert gefühlt hat und dass man auch ein Stück weit eine Rampensau ist, die nicht sofort in sich zusammenfällt, wenn eben mal ein bisschen Gegenwind kommt. Das wäre schon wichtig. Also ich sage mal jemand, der total introvertiert ist und vielleicht auch eigentlich Angst hat sich in der Gruppe oder vor Menschen zu behaupten oder laut nicht im Sinne von Rumschreien, aber seine Stimme laut werden zu lassen, dass das selber gehört bekommt. Für den ist es natürlich auch mit diesen Workshops eine wahnsinnige Herausforderung und der wird es mit Sicherheit persönlich neben, irgendeiner mal rumauelt, der malt aber dann eben vielleicht eigentlich über die Methode und nicht über die Person, die da vorne steht. Also da sollte man schon für sich prüfen, wenn man diesen Schritt gehen will, ist man dem auch schon gewachsen. Das heißt ja nicht, dass man dem nie gewachsen ist, aber vielleicht fängt man dann ein bisschen kleiner an, mit kleineren Gruppen oder mit einer etwas geringeren Hierarchie-Ebene-Schuldigung, wenn man in Unternehmen geht oder oder oder. Also man muss es dann irgendwie auch seine eigene, auf seine eigenen Voraussetzung herunter skalieren, damit man eben nicht Angst bekommt und damit man sich nicht jeden Schuhe der Schief läuft, dann selbst anzieht. Weil dann macht es keinen Spaß mehr. Also dann ist es kein Arbeiten mehr, was irgendwie empfehlenswert ist für mich. Ja, absolut und sich das auch immer wieder selbst sagen, also zumindest mir hilft das. Also mir das auch immer wieder und immer wieder ins Bewusstsein zu rufen, okay, das ist vielleicht die Methode, das ist vielleicht was ganz anderes, auch wenn ich das in dem Moment nicht verstehe, aber es hat eigentlich mit mir überhaupt nichts zu tun, da könnte jetzt auch supermensch dehnen, den wird er vielleicht genauso angehen. Also das ist nicht, es ist nicht Personen abhängig und trotzdem habe ich auch immer wieder Leute, die zu mir kommen und sagen, hey, ich habe da so eine Erlebnis gehabt und ich komme damit eben nicht klar, weil mich einer so angegangen hat, dass ich jetzt, also dass ich wirklich mich angegriffen gefühlt habe persönlich und ich jetzt auch das Gefühl habe, ich weiß nicht, wie ich die nächsten Workshop mache. Und deswegen glaube ich, dass tatsächlich das wahnsinnig wichtig ist, sich das immer wieder klar zu machen, deine Persönlichkeit wird nicht angegriffen damit und auch nicht deine Person, sondern es geht in dem Moment vielleicht um was ganz anderes, vielleicht um die Methode, aber Leute nehmt euch bitte nicht so zu herzen. Vielleicht geht es auch um deine Rolle, die du in dem Moment natürlich natürlich nicht schwierige. Genau, das kann natürlich sein, dass jemand jetzt sauer ist, weil der Chef jetzt da so ein Coach in geschickt hat oder so ein Trainer hingeschickt, aber dann kannst du ja noch deine Rolle, die du in dem Moment erfüllst oder übernimmtest von deiner Persönlichkeit und deinem Inneren trennen, also nicht als Susanna, die überhaupt nichts damit zu tun hat, was da jetzt eigentlich in diesen Unternehmen gerade alles schief läuft oder unstrukturiert wird oder was dafür Druck herrscht. Ich persönlich werde jetzt nicht dafür angegangen, dass die Leute uns fri nur ungübrig sind, sondern maximal meine Rolle, die ich da jetzt gerade übernehme und auch da muss man immer gucken, dass man das für sich auseinander sortiert bekommt, damit man selbst dann nicht schaden nimmt und schlüpsten Fall. Wir haben dieses Podcast Interview unter das Schlagwort "Methoden" gestellt und jetzt unsere erklärte Workshop-Expertin und bei uns kennt, weil es wir arbeiten auch vielen Workshops. Du hast einen Buch gerade geschrieben, zwei Hundert, zwei Methoden, die begeistern? Nein, dann macht gerade doch. Ich dachte gerade, wann es plötzlich 203 oder was? Nein, das ist keine Erzüge gekommen. Sie haben jetzt nicht alle hier kurz mal im Podcast erklären, das wollen wir auch nicht, aber lassen Sie mal so eine kurze Runde machen, je nachdem, wie viele Zeit wir gleich noch haben, unsere Entweder eine, unsere Lieblingsmethoden verwirren, wenn wir es schaffen, machen wir zwei Runden, zwei Lieblingsmöglichkeiten. Und der Gast, jetzt, ach, immer. Ich darf anfangen. Ja, die 222 Methoden, je nachdem, wann ihr den Podcast hört, könnte sie dann schon auf Amazon kaufen, die liebe Susie und die liebe Astrid kennen es schon, denn das war ein riesen Projekt, aber da werden wir sicherlich bald im anderen Podcast noch mal drüber sprechen, wo es in Richtung Selbstständigkeit ging. Das heißt, ein Teil kennt sie schon, hat sie schon als E-Book kennengelernt und jetzt ist es gerade im Druck ganz aufregende Basis. Und das mich so begeistert bei den 202 Methoden ist, dass wir halt wirklich geguckt haben, die in die verschiedenen Methoden Arten einzufügen, also von Kennenlernen, Überarbeiten, über Transpheria, über Feedback und so weiter. Und jetzt letztes Mal natürlich waren sie nicht schwer, da meine Lieblingsmethode rauszusuchen. Aber welche mir immer wieder gut gefällt und wo viele dann sagen, ja, die kann ich ja bei Online zum Beispiel gar nicht durchführen. Und man kann es doch auch online durchführen, nicht immer, aber hin und wieder schon. Und zwar, ich mag die Erinnerungsschmur, könnt ihr die? Ja, dann nicken sie ganz live. Ja, klärmer für alle, die die zu hören. Die Erinnerungsschmur finde ich total gut, weil ich leg dann halt immer solche Viso-Geschränk-Anhänger aufleihen, auch ein Tisch und jeder hat seine eigene Schmur. Und jeder darf sich eben ein Geschenk-Anhänger nehmen und ja, sein Ahamument draufscheinen und auf die Schnur auffädeln. Und dann hat er am Ende eine Schnur mit ganz viel Geschenk-Anhänger und seinen Ahamomenten, die er sich mitnehmen möchte. Und das Ganze können wir halt auch online machen, indem das wieder zum Beispiel Druckvorlagen ausgeben und jeder schneidet sich eben selber seine Geschenk-Anhänger aus. Oder wenn wir zum Beispiel irgendwie in Richtung Online-Kurs gehen, dass man sagt, man schickt einen Gudi Back zu, wo eben diese Geschenk-Anhänger schon drin sind und man kann da auch wieder online offlen Elemente mit einbeziehen und hat hier auch wieder den Kini-Steten dabei, weil er da verschreiben. Und das gefällt mir an der Methode halt so gut, dass sie eben online und offline gesuper einsetzbar ist. Und ja, deshalb ist das nur eine meiner Lieblingsmethoden, um eben die Ahamumente und die Learnings nochmal zusammenzufassen. Und danach alles auf einer Schnur auffädelt zu haben. Cool. Was wird Maxumal direkt deine? Ich bin nicht sicher, ob ich jetzt die Aufgabe richtig verstanden habe. Ich muss mich erst nochmal vergewissen. Weil tatsächlich weiß ich jetzt nicht, ob ich alle 222 Methode von Dani im Kopf habe. Aber ich darf auch, wenn die da jetzt nicht drinsteht, darf ich da auch darüber sprechen. Ja klar. Meine Lieblingsmache. Ich hab das nämlich nicht gecheckt. Ich hab, oh, bei. Ich fang mal mit einer an, die man auch online und offline natürlich machen kann, die ich tatsächlich liebe, weil sie so lustig ist. Ich finde, ich finde sie zumindest lustig und viele Teilnehmer tun das auch. Und zwar ist das eine Gebrauchsanweisung für sich selbst zuerstellen. Also man nehme eine Gebrauchsanweisung für eine Waschmaschine. Was sollte man vor dem ersten Benutzentun, wie sollte man sie pflegen, wie sollte man sie reinigen, worauf muss man achten? Und das überträgt man jetzt auf die eigene Person. Also das heißt, was sollten denn eigentlich Leute von mir wissen, wenn sie mit mir sprechen? Was sollten Leute von mir wissen, wenn wir gemeinsam arbeiten? Worauf sollten sie achten? Hab ich eigentlich sowas wie ein Ausschalter? Wie funktioniert ich eigentlich? Und wann funktioniert ich so überhaupt nicht mehr? Und da werden einfach so ein paar Fragen zusammengetragen. Und dann geht man im Gruppen tauscht sich darüber aus und hat wahnsinnig viel Spaß. Weil es eben so lustig ist, sich selbst mal eben als Maschine oder eben als Gebrauchseinheit irgendwie vorzustellen. Und man lernt da wahnsinnig viel. Also zum Beispiel, dass man die Susi nicht anstricht vom ersten Kaffee. So was sollten alle, alle von der Susi wissen und so was wird dann eben verraten. Und das macht echt Spaß. Geht in den Breakouts-Tessions natürlich genauso online, wie auch offline. Das ist ja lustig. Dafür habe ich mir eine Art verwandte Methode gemacht. Da habe ich eine Gruppe zum Kennenlein. Also es war ein Team, was ich kannte, aber in der Kennleinrunde habe ich Kontaktanzeigen für sich selber schreiben lassen. Das war extrem witzig und hatte ich vorher aber so ein bisschen bummel, ob die das mitmachen oder ob ihn das nicht zu allwahlen ist. Aber das war eine Behörde, wo ich das gemacht habe. Und die haben so geile Kontaktanzeigen formuliert. Das der Tag. Also von dem Moment an war klar das läuft, weil da war plötzlich so viel Humor im Raum. Das ist nur noch und laufen konnte das war echt großartig. Los mich eins noch ganz kurz ergänzen. Ich habe diese, was ich auch immer ein wichtigen Hinweis finde. Ich habe diese Methode auch schon bei dem internationalen Meeting angewandt. Also das heißt wo weltweit unterschiedlichste Nationen versammelt waren und das hat auch funktioniert. Also die japanische Nesen Brasiliane, alle haben das mitgemacht und fanden zu stich. Das finde ich auch immer noch mal eine Herausforderung. Wie funktioniert das interkulturell? So, zu sie, hau rein. Meine Lieblingsmethode. Ich habe eine Methode, die sich am besten eignet für bestehende Teams. Man kann sie aber auch ein bisschen abwandeln in Gruppen, die sich nicht kennen. Und aus irgendwelchen Gründen in einem Gruppenworkshop sind. Und zwar kann man das kaufen. Man kann es aber auch wenn man ein bisschen zindig ist und googelt kostengünstiger nachmachen. Und zwar ist das die Übung Team Quadrat. Die gibt es von Metalog zu kaufen. Die Kauf kostet die leider über 200 Euro. Da geht es darum, dass man Teile bekommt. Insgesamt, ich glaube 30 Teile aus denen man 10 gleich große Quadrate bilden kann. Die Vorbereitung ist, dass man die Gruppe oder das Team an einen Tisch setzt. Man klebt mit Theserkrep in der Mitte ein Feld ab, in das diese ganzen Einzelteile kommt. Und jedes einzelne Team mit Clip bekommt auch mit Theserkrep seinen Arbeitsbereich abgetrennt. Und dann müssen die Ohne miteinander zu sprechen. Und ohne in die Felder der anderen zu greifen. Sie dürfen sich alle immer nur in den Mittelfeld bedienen und sich da Teile rausnehmen. Das Ziel ist, dass am Ende jeder ein gleich großes Quadrat bestehend aus drei Einzelteilen vor sich liegen hat. Die Schwierigkeit ist aber, dass es unterschiedliche Kombinationsmöglichkeiten für diese Quadrate gibt. Also es bilden sich manche sehr, sehr einfach, weil man sofort sieht, das passt zusammen und dann wird aber das weitere Spiel blockiert. Weil wenn diese Teile rausgenommen sind, können am Ende nicht alle zehn ihr Quadrat bilden, sondern es geht irgendwann nicht mehr. Und der GameChainter oder der Knackputter ist, dass sie ohne miteinander zu reden, erkennen müssen, dass hier Team Geist vor Einzelergebnis zählt. Das ist, dass es noch 1-2 Minuten die ersten vier da sind, von ihren Quadraten fertig haben. Und alle anderen versuchen und basteln und tun und stecken zusammen, aber sie kommen nicht weiter, weil das Spiel sich bereits blockiert hat. Und dann muss irgendjemand, so, ich sag mal, großmütig sein und sein fertiges Quadrat wieder in die Mitte legen, damit diese Teile wieder frei sind, dann machen meistens alle andere mit und dann geht es schon vorne los. Und das ist hinterher natürlich eine ganz tolle Reflexion-Übung, um es auf dem gegenwärtigen Zustand in diesem Team mal zu reflektieren. Wie kommunizieren wir miteinander? Ganz häufig, es ist ein bisschen platt, aber es ist wirklich häufig so, sind es die Männer, die sofort anfangen, in die Felder der Frauen reinzugreifen und damit helfen zu wollen und sich nicht zurücknehmen können. Also da lassen sich ganz, ganz lustige, analysen und Reflexionen im Nachgang draus spinnen, wie die einzelnen Team mit wieder eigentlich miteinander arbeiten. Das ist ein Watz nachher. Wenn man es mit einer Gruppe macht, die sich nicht kennt, kann man das Spiel genauso spielen. Man stellt aber dann die Reflexion am Ende nicht auf die Teamkommunikation oder auf die Teamarbeit ab, sondern man lässt dann jeden einzelnen so ein bisschen in der Gruppe reflektieren, wie denn sein persönliches Kommunikationsverhalt ist, wie es sich für ihn angefühlt, dass er vielleicht mit dem Frust umgehen musste, dass er nicht fertig wird, wie es sich für ihn angefühlt hat, dass er seine Teile wieder zurückgeben musste, etc. Ich habe damit mal eine Erfahrung gemacht, die ich sensationell fand und auch gerne teilen möchte, weil ich habe das gespielt, in Anführungsstrichen, mit einer Führungskräfte Mannschaft, wo aber auch der Inhaber mit dabei war. Und das war super, super spannend, weil dann eine Momentum sagte der Inhaber, "Ich brauche das Teil, hat es natürlich sofort darüber gereicht bekommen." Und dann dachte ich, "Wow!" Das nenne ich mal an Regeln halten und hat super funktioniert hier. Aber es war echt spannend, schöne Geschichte gefällt mir immer noch. Ja, das ist eine, das ist ein Allrounder, den sollte man einfach in seinem Trainerkopf haben, weil man nicht dänglich benutzen kann. Und ich habe mir jetzt auch schon mal Gedanken gemacht, wie man den Online abbilden kann. Praktizierte habe ich es noch nicht, aber ich glaube natürlich, dass man diese einzelnen, es gibt mittlerweile auch Skitzen für diese einzelne geometrischen Figuren. Und die kann man in einem Whiteboard nachbauen und kann die da genauso in die Mitte als Grafik legen und alle arbeiten an dem Whiteboard und machen sich ihre Quadrat und müssen genauso hinterher ihre Teile wieder in die Mitte zurückschieben von dem Whiteboard. Also es müsste auch gehen, vielleicht mag es irgendwann mal ausprobieren und uns ein Feedback geben. Ich habe es noch nicht getestet, aber werde es sicherlich. Wenn ich es mal in Google Presentations müsste und das Eventuell gehen, denke ich. Ja, also kussartige Methode. Ich liebe sie auch. Ich weiß noch, wenn mir ein Teilnehmer da ist, das fleumchen Trend und das war halt vom Fenster her genauso, dass auf diesen einen Platz Sonne gekommen ist, die anderen haben gearbeitet. Er hat in nach zwei Minuten seinen drei Kfärte. Ich hat es zurückgelegt, auch zugemaß. Die Sonne genossen und alles andere ignoriert und die Gruppe hat echt 50 Minuten gebraucht. Der hat nicht reagiert. Er hat absolut nicht reagiert. Bis er immer gesagt, "Könnt man ich mal Mittag essen gehen?" Dann alle anderen mehr. Wir warten auf dich, weil die Türften ja nicht reden und die probiert und der hat sich einfach zurückgelehnt und hat sich in die Sonne gesetzt und hat gewartet. Bis dann hat es ich glaube ich eine dreifle Stunde gesond. Ja. Wer dir jetzt natürlich total spekulativ zu behaupten, dass der vermutlich auch sonst ab und an die Teamprozesse klopiert mit seiner etwas Ego-Malena. Ja, da war gut. Ja, das reicht. Da wollen wir noch eine schnelle Runde drehen? Eine schnelle Runde nach. Dann starten wir doch schon nochmal. Ein absoluter Klassiker. Häufig für es Ende eines Workshops, die sogenannte Ressourcen, Stärke oder Komplimente-Dusche. Ich habe einen schlimmen Froschen-Hals gerade. Kann einer von euch sehen, weil ich klären, ich muss mal meinen Ton leise machen. Das kannst du sie grad mal klären. Ja, die Ressourcen-Dusche. So, die funktioniert wie folgt. Ich hoffe ich erzähle es auch richtig. Also es folgendein Asen, jede aus der Gruppe bekommt diese Ressourcen-Dusche. Und zwar bedeutet das, dass eine Person aus der Gruppe anfangen darf zu duschen und alle anderen aus der Gruppe. Also natürlich, wie so äl, ne, wie soll ich sagen, mit der metaphorisch. Entschuldigung, das war das Wort "meterforisch", was mir gefällt hat. Ich habe gar nicht ganz groß angeguckt, nein, die gehen natürlich nicht duschen. Also auf jeden Fall einen metaphorische Ressourcen oder Stärke-Dusche. Eine darf anfangen und die anderen Gruppen mitbiedern, erzählen dann, warum diese Personen so unwablich wichtig ist für die Gruppe, was die Tolle ist tut, wie sie eingeschätzt wird, was für Tolle stärken sie hat, was für Tolle-Karakter Eigenschaften, was man eben einfach an dieser Person schätzt. Und der andere darf sich so richtig darin zulen, eben wie in einer warmen Dusche. Ach, ist das schön, ich ähnere mich gerade selbst, als ich an die Bekommen habe. Jedes Mal wieder schön, oder? Ja, ich kann auch wieder reden. Das ist wunderschön, das lässt die Teilnehmer mit einem ganz, ganz empauernen Gefühl nach Hause gehen und dieses gute Gefühl nach Hause zu gehen, hilft natürlich darüber hinaus, auch nochmal, das, was den Tag über passiert, das zu verankern, weil man mit einem guten Gefühl nach Hause geht. Und es stellt, was in unserer Gesellschaft viel zu selten passiert und schon auf die Stärken der einzelnen Teilnehmer ab. Und es wird zufolge haben, dass sie diese Stärken weiter intensivieren. Und wir lassen einfach mal das, was vielleicht noch nicht so toll war, sind Überfallen. Aber jeder, der dazu, hat es ja nicht blöd. Also der kann ja selbst reflektieren, dass jetzt offensichtlich keinem aufgefallen ist, dass seine Flipschart gestalt, um heute besonders gut war. Also wird er sich denken, na ja, mit meiner Flipschartgestaltung, gewinn ich offensichtlich kein Blumen. Also wir müssen ihn dafür gar nicht kritisieren in irgendeiner Form, dass kann er selbst sich zusammen reiben aus dem Gegenteil, wofür er gelugt worden ist. Und es gibt einfach. Ja, was denkst du sie? Ja, was ist ja so? Reflectiert man ja dann hinterher, dass man sich dann selbst gedanken macht, warum vielleicht eine Sache, die man von sich selbst besonders toll fand, keiner erwähnt hat. Und dann denken man vielleicht mal darüber nach, ob da fremppelt Eigenwaren, nämlich nicht so stimmt. Aber das ist dann eine Eigenarbeit, da brauchst ja gar keine anderen Flieh. Wir haben das früher auch so gemacht, dass das auf dem Zettel, auf den Rücken geklebt wird. Also jeder bekommt einen Zettel auf den Rücken und dann läuft man bilden, durch die Gegend und schreibt bei jedem eben so eine Stärke oder irgendwas, was man gut an dem Pfand oder wie auch immer drauf. Und ich weiß, ich habe das, glaube ich, das erste Mal gemacht, da war ich 14 oder so was. Und diesen Zettel habe ich immer noch. Und. Ich fand das war so eine großartige Erfahrung. Und das war, das hat mich echt, also das hat mich tatsächlich geprägt, fand ich großartig. Was macht das mit einem, wenn man mal hört, was anderen einem gut finden? Das kann nämlich ganz viel verändern. Ganz lustig. Ich habe letzte Woche mit einem. Ich hatte letzte Woche einen Konfliktcoaching. Es ist nicht der rechten Workshop, aber ich hatte vier Personen im Konfliktcoaching. Und es lieb an sich gut. Also ich habe dir jetzt nicht damit überfordert, den am Ende diese Ressourcenduschen auch vorzustellen. Die haben das dann miteinander gemacht. Und ich habe am nächsten Tag eine so entzücken, die E-Mail bekommen. Sich für das Konfliktcoaching bedankt, etc., aber ebenfalls auch. Und die Ressourcenduschen wird jetzt in unseren allgemeinen Familienalltag übergehen. Und die werden wir jetzt regelmäßig durchführen und freuen uns schon drauf. Also für die hat das ganz viel noch mal auch als Familie im Konflikt geöffnet. Ich glaube ich. Dani, hast du noch mit kurzen und schnelle Methode? Kurze und schnelle Methode. Auch zum Schluss liegt es Gegenstandsfeedback. Oder man muss es gar nicht unbedingt in Richtung Feedback machen. Ich mache es auch manchmal zum Wiederholen oder sozusagen. Welches. Also schaut euch mal in eurem Raum um. Und entweder wenn wir offline sind, habe ich halt Gegenstände mitgebracht. Und wenn wir online sind, ist es natürlich noch noch viel praktisch. Aber wer eheim sind und unglaublich viel Gegenstände um uns herum haben. Welcher Gegenstand steht denn für das heutige. Training oder für den heutigen Workshop. Und was verbindet es damit? Und das finde ich halt richtig gut, um die ganzen Emotionen, die in so einem Workshop entstanden sind. Oder diese Top-Learnings, was auch immer man an kann, will auf diesen Gegenstand zu ankönnen. Und wenn die Teilnehmer dann eben zu Hause, das nächste Mal ihr. Gut, grad. Wie klopft das nächsten? Das Mikrofon. Genau. Ja, das Mikrofon, das Form hier steht. Immer wieder, das Mikrofon sehen, dann sagen, okay, stimmt, da war was bei dem Workshop. Und da ging's drum, dass ich mal meine Stimme zeige. Und werden halt immer wieder daran erinnert. Und das finde ich halt so genial. Und meistens zuhenset sich eben nicht unbild. Also manche suchen sich nur Titsbuch aus. Aber manche bringen auch eine Murmelbahn, habe ich schon mitgekriegt. Also ganz, ganz viel verschiedene Dinge, die eben auch im Raum stehen. Pflanzen werden ganz, ganz oft geangört. Und das finde ich einfach richtig cool. Das ist ja schön. Also wie sieht's bei dir aus? Ich weiß deswegen. Und dann frage ich so gezielt, du hast ja gleich noch einen Anschlusstermin. Wirst du noch ein Methode erzählen, aber wie ist es bei dir mit Blick auf die Rolle? Eine Methode, allerdings, und da könnt ihr jetzt nur überlegen, ob wir das in die Online-Welt kriegen. Hier ist nämlich noch nichts dazu eingefallen, mal schauen. Und das lustig ist, das habe ich in deinem Methodenbuch gesehen. Allerdings, glaube ich, verstehst du unter der Überschrift was anderes. Aber das ist egal, das magische Dreieck habe ich bei dir als Betrück gefunden. Bei mir funktioniert es immer so, dass das für mich ein Tunes um sozusagen anzutriggern in einem Team, dass es vielleicht auch mal notwendig ist, sich bewegen, wenn andere sich bewegen. Wenn die Welt sich um uns herum verändert, könnte es nötig sein, dass ich mich selbst auch veränderke. Und das funktioniert so, dass die Leute sich allen in einen Kreis stellen müssen. Und dann suchen die sich ohne, dass sie es verraten. Also es funktioniert alles total geheimnisvoll, still schweigend ohne Zeichen, ohne Sprache. So suchen die sich zwei Leute aus diesem Kreis aus. Und auf ein Kommando müssen die mit diesen beiden Leuten, die sie sich ausgesucht haben, ein gleichschengiges Dreieck bilden im Raum. Und dann gucken mich alle erst mal Leute immer so groß an und sagen, was soll das jetzt sagen? Jetzt sag ich, jetzt macht's halt mal. Und dann wird nämlich klar, na ja, gut, okay, jetzt bewegen sich also alle Leute. Und ich versuche mit beiden beiden, dieses gleichschengliche Dreieck hinzukriegen. Also alle Seiten müssen gleich lang sein. Und ich stelle fest, immer wenn ich mich bewege, bewegen sich andere, wenn sich die anderen aber bewegen muss, ich mich wieder bewegen. Und dann dauert das einige Zeit, bis tatsächlich irgendwann alle ihren Platz gefunden haben. Und dann wird das reflektiert. Ich liebe das. Ich weiß nicht, wie man das online hänke. Ich glaube, das geht online nicht. Ich hab auch was anderes unter das magische Dreieck. Bei mir ist es eine Kennenlehrend-Metode, wo es darum geht zu sagen, okay, was sind denn die drei Punkte? Das Dreiecks, wo wirklich diese drei Individuum sind und ein Teil, was sie eben gemeinsam haben. Und was bei der Methode von Astrid noch super cool ist und das da auch funktioniert, wenn man es dann ein bisschen noch mal hoch setzt, dass man vielleicht auch Störungsfaktoren einbaut, dass man dann zum Beispiel einen rauszieht und dann, wuf, passiert noch mal viel für mehr. Und dann auf einmal, ja, wie die Systeme sich verhalten, sind wir auch beim systemischen Coaching damals gemacht. Das ist richtig geniale Methode. Aber ich verstehe, man halt plötzlich ganz flogen. Also ich denke, dass das bald online gehen wird. Wir haben vor allen Wochen schon mal so ein bisschen recherchiert. Was es denn zum Beispiel im Moment für Anbieter gibt, die online Aufstellungsfliegen, Aufstellungsklächen zur Verfügung stellen. Also wo ich quasi Symbole anordnen kann, drei Ecke anordnen, kann Pegel oder wie auch. Da ist ein Moment viel. Wie Sie dann nie mehr sagen, dann mache das mal. Ich habe eine Idee, wie das online funktioniert. Und zwar es kann ja jeder aufnimmt, also kommt darauf an, wie groß die Gruppe ist, aber ich will nicht ganz so großen Gruppe, kann ja jeder auf einem Google Presentation ein Punkt darstellen. Und dann sucht sich jeder seinen Punkt aus und dann müssen Sie halt auf dieser Google Presentation ihr dreitschenkliches Dreieck hin kriegen. Und schwögt die Wopsammes online? Das reicht. Das würde, ja, das würde gehen. Dann schiegt man halt die Punkte hin und her. Ja, das sogar mit dem Kreis am Anfang, am Anfang. Genau. Kann man die Punkte benennen? Ja. Kann ich da, ich bin an der Punkt Susi. Also das ich auch mit dir und drei, mit dir und der erste Mal, ich wilde, dass ich auch sehe, welche Punkte ihr seid. Ja, genau. Dann ist das mit Google Presentation funktioniert das. Ja. Ha! Was muss ich das probieren? Dann ist es noch einfach. Dann seid trotzdem noch, was für all diejenigen gesagt, die gerade gedacht haben, o Online-Aufstellung ist interessiert nicht jetzt. Also wir haben es wie gesagt vor, ich würde sagen, sechs oder acht Wochen mal recherchiert. Da waren einige Anbieter, die da dran sind, dass sie das aufbauen, solche Plattformen, wo man das dann mit Klienten online machen kann. Zum damaligen Zeitpunkt hat uns aber jetzt noch keine Überzeug, die liefen alle noch nicht so ganz ruckig rein, um es mal vorsichtig auszutrücken. Deshalb gehe ich mal davon aus, dass das noch ein bisschen dauern wird. Aber da die online-Potting-Nachfrage ja immer höher wird, ob es auf der Waldstuhl-Sgeben wird, den man es machen kann. Ja, ich habe auch. Ihr Lieben, einmal tief ein, tief ausatmen. Wie sieht es aus? Ich gucke mal, in die Runde gibt es noch irgendwas. Eine von euch jetzt vorlieben, was ihr gerne noch loswerden würdet, gerne noch sagen will. Doch, dann, du sagst jetzt, bitte noch mal was, wo man, wann man, wie man und überhaupt dann mit oben gekriegt. Und dich findet und überhaupt. Ja, also, mich findet ihr grundsätzlich unter DannyRoyter.at und hauptsächlich natürlich stark vertreten auf Instagram unter Danny die Workshop-Expertin. Beziehungsweise dort habe ich jetzt einen neuen URL, der halt neuer und benutzer Name, der heißt DannyRoyterpunkt-Workshops. Also, so findet ihr mich dann auch, aber ich glaube auch, wenn man Danny die Workshop-Expertin eingebt. Du kannst vielleicht zu finden, glaube ich, ob Instagram. Facebook gibt es auch eine Kroppe, die heißt "Methodenfeuerwerk". Und da wird immer ganz fleißig ausgetauscht über Methoden und über alles, was sich und um Workshopstraeten, die begeistern. Genau. Und dann eben nach dem Tod und Buch, das wird's, ich will noch kein Date um Verraten. Wir haben es nämlich heute in den Druck gegeben und irgendwie, es entsteht halt wie bei einem Projekt immer mal wieder eigentlich ein kleines Hinannis, dass es zu überbrücken gibt. Und wir haben jetzt unseren Puff-Walken ausgereizt. Deshalb wird es wahrscheinlich am 7.9. dann auf Amazon sein. Aber auch da findet ihr, wenn ihr auf meine Seite geht, dann News, wenn es soweit ist. Also von daher 7.9 darum kann man sich mal anstreiten, weil wir es dann das Methodenbuch auch auf Amazon als haptisches Software-Book. Und kann man es denn bei dir kennen, ja, die E-Book-Variante-Book. Genau. Und die hat es ja auch für einen begrenzten Zeitraum bereits gelauinst. Das war eine spezielle Aktion. Wenn ihr sehmand sagt, ich will es aber gar nicht umbilden, als haptisches Buch. Ich fänd'n E-Book-Total-Klasse. Geht das noch oder geht das gar nicht? Das geht dann auch ab dem 7.9. wieder und dann auch über Amazon. Also beides über Amazon. Okay. Und das heißt, das Buch dann nochmal den genauen Titel. 222 Methoden, die begeistern. Und dann jeder Workshop-Experts-Jahre. Ich will ganz euch echt ans Herz legen. Also ich bin ein ganz kleines bisschen traurig, aber es hält mich ja keiner davon ab, es am 7.9. auch auf Amazon zu bestellen, dass ich nicht auch einen schreibtisch liegen habe, um zu bettern. Ich habe die E-Book-Variante. Aber es ist wirklich zum einen wunderschön gestaltet. Es ist extrem übersichtlich. Wenn ich mal kann, sich sehr, sehr gut orientieren. Und was ich einen totalen Knaler finde, dass du es eben auch nach Phasen geordnet hast. Also, wenn ich mal einen Workshop konzipiere, ich die Phasen eingetellt habe, kann ich im Prinzip bei dir gucken, ich brauche jetzt was für die Einstiegsphase, ich brauche jetzt was für den Transfer, ich brauche jetzt was für das Feedback am Ende und kann mir dann da eben aus einer riesigen Sammlung. Also das, ich kann mich auch nicht erinnern, dass schon mal ein anderes Buch in der Hand gehabt, da haben so viele Methoden zusammen an einem Ort sind. Kann ich da einfach auswehren. Also es ist echt großartig geworden, dann nicht. Oh, danke Susi. Wir haben uns wirklich auch mit der Struktur da drin überlegt, wie kann man es dann so einfach möglich machen und so schnell wie möglich auch Methoden finden, weil was mich einfach immer angeranzt hat, weil ich bei jemand Freund von neuen Methoden. Aber wenn du dann in der Workshop-Konsektion bist und schon den Gedanken hast, was machst du dann als nächstes und dann hätten die Methode noch fehlt, dann habe ich kein Bock, drei viele Seiten Methode zu lesen, sondern dann will ich kurz und knackig eine Methode erklärt haben, die ich da auch einsetzen kann. Und das war eben das Ziel zu sagen, ein Key, ein Hilfsmittel zu erstellen, in dem man eben kurz und knackig die Ergebnisse findet, indem man das mal sagt, welche Sozialform habe ich denn, wie möchte ich arbeiten und an diesen einzelnen Punktungen dann eben auch die passende Methode auszuwählen, dass eben auch ja, es spielt leicht, es die passende Methode zu finden. Ja. Danke. Und dann kann ich auch die ganze Zeit nicht mehr auf jeden Fall zu tun. Alle die irgendwie Workshops machen, dafür muss man kein Coach sein, sondern jeder, der irgendwie mit Gruppen arbeitet, kann davon profitieren und sollte sich in der Tat einen Knopf, einen Taschenbuch machen für den Nicht-Taschenbuch. Taschenbuch, in Taschenbuch. In Taschenbuch machen, das sind auch Buch zu kaufen. Okay. Dann, will ich sagen? Also, ich noch einmal danke, danke, dass ich wieder da sein durfte. Ich freue mich immer so, wenn wir im Podcast unter wie machen, wenn ihr mich zum Start-Nau eingeladen habt. Und was auch immer, ich finde das immer so großartig, wenn wir uns austauschen. Und wenn es noch mal so zwischendrin, wo es nachrichten, sind zwischen Susi und mir. Es ist so inspirierend und ja, ich bin ja auch ein kleiner Fan von euer Podcast. Ich weiß noch, ich habe früher auf und runter gehört. Jetzt im Moment habe ich ein bisschen Content-Sperre damit wir auch wieder bisschen pritzieren. Aber den, wo du auf die Nummer hohen. Den, wo du selbst dabei bist, den hörst du dir am Freudeinander. Natürlich. Ich liebe dich. Ich sage mal, danke an euch beide auf die schöne Stunde an euch. Weil ich bin jetzt auch durch und für die schöne Stunde mit euch. Und für unsere Liebenhörer, schön dass ihr wieder dabei wart. Und bis zum nächsten Mal von meiner Seite. Wow. Alles Liebe und ganz viel Erfolg. Dann die für das Buch. Wir drücken alle Daumen. Danke. Tschüss. Alles Gute. Tschüss. Tschüss. Stop, stop, stop. Ein paar kurze Infos haben wir noch für dich. Frühjahr 2021 bilden wir systemische Coaches aus. Du kannst dich jetzt schon für einen der begrenzten Plätze vormerken lassen. Und wenn du schon als Coach arbeitest, dann interessierst du dich vielleicht für eine unserer Fortbildungen. Lösungsorientiertes Krisenkordsching oder die starbnaufordbildung für Coaches starten wieder in Kürzer. Alle Infos findest du auf www.coachingbande.de Für heute sagen wir Tschüss, aber nur für heute. Der nächste Woche hören wir uns ganz bestimmt schon wieder mit einem spannenden Thema. Wir danken dir, dass du uns zuhörst und wir danken dir, dass du damit ein Teil unserer Coachingbande verspricht. Wir sehen uns dann wieder. [Musik] [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Ein erfolgreicher Workshop muss auf die Zielgruppe zugeschnitten sein, nicht nur auf reine Interaktion setzen.
  2. Interaktion ist dem reinen Vortrag überlegen, da Lernen heute vor allem durch Erleben und Austausch stattfindet.
  3. Methoden sind vielfältig (auch Vortrag) und müssen nicht zwingend spielerisch sein; die Anmoderation ist entscheidend.
  4. Anfängliche Skepsis gegenüber spielerischen Methoden lässt sich durch geschickte Anleitung und Bezug zur Lernforschung überwinden.
  5. Coaching-Elemente wie Pacing, Leading und Beziehungsaufbau bereichern Workshops enorm und fördern die Teilnehmerbindung.

Summary:

In dieser Podcastfolge diskutieren die Gastgeberinnen mit Dani Reuter über die Bedeutung von Interaktion in Workshops. Dani betont, dass ein gelungener Workshop vor allem auf die Teilnehmer zugeschnitten sein muss – eine reine „Frontalbeschallung“ sei dem interaktiven Lernen unterlegen, da Wissen heute überall verfügbar ist und der Fokus auf Umsetzung und Austausch liege. Methoden definiert sie als „Art und Weise, Dinge zu vermitteln“; interaktive Methoden seien nur eine Teilmenge.

Entscheidend sei die Anmoderation: Statt von „Spielen“ zu sprechen, sollte man den Sinn vermitteln und die Teilnehmer abholen. Dani rät, Skepsis gegenüber spielerischen Elementen durch geschickte Führung und Verweise auf die Lernforschung zu begegnen. Zudem hebt sie hervor, dass Coaching-Elemente wie Beziehungsaufbau und Pacing Workshops nachhaltiger machen.

Die Runde betont, dass eine einfache, klare Erklärung der Methode essenziell ist, um Teilnehmer nicht zu verlieren. Insgesamt zeigt sich: Interaktion ist kein Selbstzweck, sondern ein gezieltes Werkzeug, das – richtig eingesetzt – Lernen vertieft und die Gruppe aktiv einbindet.

FAQs

Ein gelungener Workshop ist auf die Teilnehmer angepasst. Wichtig ist, die Zielgruppe zu kennen und die richtige Mischung aus Interaktion und Input zu finden.

Interaktion fördert das Lernen durch Erleben und Austausch. Da Wissen heute leicht zugänglich ist, geht es in Workshops mehr um die Anwendung und Umsetzung des Gelernten.

Nein, interaktive Methoden helfen allen Lerntypen. Auditive profitieren vom Wiederholen in eigenen Worten, Visuelle von Darstellungen an der Pinwand und Kinästhetische vom aktiven Tun.

Methoden sind die Art und Weise, wie Wissen vermittelt oder der Lernweg gestaltet wird. Dazu gehören sowohl Vorträge als auch interaktive Übungen.

Vermeiden Sie Begriffe wie 'Spiel' oder 'Eisbrecher'. Erklären Sie stattdessen den Sinn und Zweck der Übung, ohne zu viel vorwegzunehmen, und halten Sie die Anleitung einfach und klar.

Bauen Sie Vertrauen auf und nutzen Sie eine positive Anmoderation. Eine bewährte Technik ist, einen imaginären 'Gegner' zu erwähnen, um die Gruppe zu motivieren, es besser zu machen.

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