Der Podcast erläutert, wie Roboter durch künstliche Intelligenz (KI) komplexe Aufgaben wie das Einräumen von Einkäufen bewältigen. Im Gegensatz zu traditionellen, vorprogrammierten Robotern lernen KI-Systeme wie Helix durch maschinelles Training, Objekte zu erkennen und angemessen zu handhaben. Dies wird durch neuronale Netze ermöglicht, die dem menschlichen Gehirn nachempfunden sind. KI kommt bereits in selbstfahrenden Autos, der Chirurgie und der Pflege zum Einsatz, wo sie präzise und ermüdungsfrei arbeitet. Allerdings bestehen Risiken wie Fehler in kritischen Situationen, Jobverdrängung und Urheberrechtsfragen, die Regulierungen wie das europäische KI-Gesetz erforderlich machen. Die Zukunft der KI hängt von verantwortungsvoller Nutzung ab; Kooperationen zwischen Mensch und Maschine führen zu Erfolgen, etwa in der Medikamentenforschung. Der Podcast ermutigt junge Erfinder, mit kreativen Ideen – ob mit oder ohne KI – zur Lösung von Alltagsproblemen beizutragen und an Wettbewerben wie "Jugend forscht" teilzunehmen.
"Liebe Hörerinnen und Hörer, hört ihr dieses Geräusch?" Dann folgt Werbung. Ihr kennt ja den Deal. Ihr könnt den Podcast kostenlos hören, dafür gibt's ab und zu Werbung. Und jetzt, los geht's. Georgina Spezial, der Wissenspodcast für junge Entdeckerinnen und Entdecker. Hallo ihr Lieben. Stellt euch mal ganz kurz folgendes Szene vor. Ihr kommt gerade mit euren Eltern vom Einkaufen nach Hause. Ziegstoff wollte stehen Hoppe voll in der Küche rum. Eigentlich müssen Milch, Obst und v.a. das leckere Eis super schnell weggeräumt werden. In den Kühlschrank, in Regale, Schränke und Schubladen. Ihr habt es euren Eltern versprochen, bloß, ihr habt einfach keine Lust. Und die Freundinnen und Freunde, mit denen ihr euch verabredet habt, die stehen auch schon in der Tür. Vielleicht meckert ihr rum, fragt, warum das nicht mal jemand anderes machen kann, der kleine Bruder zum Beispiel oder die große Schwester. Oder irgendein schlauer Roboter. Da passiert es. Eine Hand langt in eine der Taschen, nimmt erst die Banan heraus und legt sie den Obstkorb auf die Anrichte. Dann stapelt sie die Eppel an. Eine zweite Hand schnappt sich eine Tüte Milch und stellt sie in den Kühlschrank. Auch das Eis, bis längst im Gefrierfach verstaut. Ganz ohne zu meckern. Die helfenden Hände gehören zu einem intelligenten Roboter, der super selbstständig die Lebensmittel wechselt. Klingt jetzt für euch nach Science Fiction, nach Ferner Zukunft, ist es aber nicht. Schlaue Maschinen gibt es wirklich und sie leisten längst an vielen Orten wichtige Arbeit. Sie übernehmen Krankenhausoperationen unterhalten ältere Menschen oder helfen eben in der Küche. So heißt der Robo-Häfer, einer US-amerikanischen Firma, der mich an einem Muskel bepackt der Play-Mobilfigur erinnert. Und er sollte jetzt einkäufe tatsächlich so in Schubladen und Schränke ein, wie ich es euch eben beschrieben habe. Anfangs ist ihm ab und zu vielleicht noch mal ein Apfel durch die Finger geflutscht. Aber mittlerweile hat er Früchte gut im Griff und er lernt immer weiter dazu. Helix ist nicht der einzige. Solche Maschinen werden gerade immer besser, stärker und schlauer. Zugegeben, so ein Helix, den hätte ich ja auch schon sehr gern. Und sein Kumpel, vor everyone, übersetzt für jeden und jede, der dürfte auch in meine Wohnung entziehen. Dieser Kugelgehilfe kann nämlich Bügel in schwutzige Wäsche in die Waschmaschine stecken und Getränke einschenken. Solche Tätigkeiten sind eine beachtliche Leistung für eine Maschine. Aufräumen, das klingt so unspektakulär. Für ein Roboter, aber ist das ein riesen Ding. Denn es ist ja so. Roboter waren lange Zeit ziemlich dumme Dinger. Jeder fühlte nur einen ganz bestimmten vorprogrammierten Auftrag aus. Zum Beispiel riesige Autoteile von A nach B bewegen. Seit Jahrzehnten gibt es darum Roboterarmeln. In Fabriken, am Fließband, jeden Tag zigtausend Mal am Tag Sachen greifen, transportieren, am richtigen Ort wieder absetzen. Das weg sortieren von Äpfeln dagegen, stellt solch ein Roboter vor unlösbare Problem. Warum? Autoteile sind immer gleich geformt. Äpfeln nicht. Sobald eine Frucht auch noch ein bisschen kleiner oder größer ist als die gewohnte, rutscht sie im Schwups durch die Kunststofffinger. Übliche Industrie oder Haushaltsroboter können nicht einfach ein bisschen stärker oder sanfter zufassen. Dazu müsste man sie ganz neu programmieren. Helix kann das besser. Viel besser. Mittlerweile kann er sogar Bananen in Upschein verstaun, ohne sie zu zerquetschen. Das Geheimnis dieser, gehilfen lautet KI. Klingelt was bei euch? KI ist eine Abkürzung für künstliche Intelligenz. Danke, Joyus. Die neuen Roboter sind mit künstlicher Intelligenz ausgestattet. An künstlicher Intelligenz tüfteln gerade Forscherinnen und Forscher rund um den Globus. Ihre derzeit wohlberühmteste Erfindung ist JetGPT. Eine Sprach KI für Computer oder Smartphones. Sie beantwortet Fragen, die der Texte schreibt Songs und vieles mehr. Vielleicht habt ihr sehr selbst schon mal ausprobiert. Künstlich bedeutet im Fall von KI übrigens unnatürlich, also maschinell und unter Intelligenz versteht man die geistige Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen oder knifflige Probleme zu lösen. Und das sind zwei unserer menschlichen Spezialitäten. Sie haben uns schließlich zu Erfinderinnen und Erfindern gemacht. Probleme lösen, können wir dank unseres Gehirns, eine ziemlich geniale Erfindung der Natur. Aber was macht unser Gehirn so genial? Es besteht aus Milliarden, sogenannte Neuronen. Neuronen ist das Fachwort für Nervenzellen. Diese Nervenzellen sind miteinander verknüpft. Je nachdem, worüber genachtdenken und was sie tun, werden in unseren Köpfen neue Neuronenverbindungen geknüpft. Andere verkümmern. Durch diesen ständigen Auf- und Umbau der Neuronenbahn können wir ein Leben lang neues hinzulernen. Exakt nach diesem Vorbild funktioniert auch KI. Nur, dass sie eben nichts in unseren Köpfen, sondern in einem Computer steckt. Und der wiederum in den Robotern. KI ist ein kluges Programm. Ein sehr kluges Programm sogar. Es lernt nämlich ständig dazu. So sorgt es dafür, dass Robus nach eigenen Lösungswegen suchen können und nicht nur einfache Vorprogrammierte Aufträge ausführen. An Beispiel von Helix erklärt, wenn er merkt, dass der Apfel in seiner Hand putzt, dann greift er ein bisschen fester zu. Bloß, wie genau machen Maschinen wie Helix das? Durch viel Training, Daten-Training. Das klingt jetzt vielleicht komisch, aber KI weiß erst mal nix. Sie kann immer nur das tun, wofür sie mit bestimmten Daten trainiert wurde. Und so sieht der Trainingsplan aus. Also, will man einem Roboter beibringen, Apfel einzusortieren? Muss der ja erst mal mit seinen Kameraugen erkennen, was Apfel sind, im Gegensatz zu Birnen oder Bananen. Helix wird darum, mit Lernmaterial gefüttert. Seine Entwickler und Entwicklerinnen geben ihm tausende Obstfotos in den Speicher. Die Apfeln in Fotos sind mit der Bezeichnung Apfel gekennzeichnet, so dass die KI die Bilder richtig zuordnen kann. Das nennt sich maschinelles Lernen. Dann wird die KI geprüft. Man zeigt ihr Fotos von Apfeln und Birnen. Wenn sie zu oft daneben legt, muss sie mehr Datenfutter bekommen und weiter lernen. Jetzt wird spannend, aber auch ein bisschen kompliziert. Ihr erinnert euch. Unser Gehirn knüpft immer neue Neuronverbindungen. Auch sogenannte künstliche Neurale Netze in KI-Programm können selbstständig neue Verbindungen herstellen. Denn es ist so. Füttert man die KI etwa mit einem Apfelfoto, zerlegt sie es in verschiedene Schichten. KI schaut sich erst nur die Farbe der einzelnen Pixel, also der Bildpunkte an. Dann guckt sie sich deren Helligkeit und die Kontrastern. Zum Schluss analysiert die KI alle Beispiele und berechnet das Ergebnis. Mit aller Wahrscheinlichkeit ist das ein Apfel. Der Kluh ist, KI macht das ganz selbstständig. Von außen kann man nicht mehr nachvollziehen, wie genau sie zu dem Ergebnis gekommen ist. Fachleute sprechen von Deep Learning, übersetzt Tiefes Lernen. Durch solches Training kann ein Schlauerroboter wie Helix also schon einmal erkennen, was ein Apfel ist. Um ihn dann greifen und in den Obstkorb legen zu können, muss er klar noch viele weitere Daten verarbeiten. Etwa über Gewicht und Form eines Apfels. Bei Helix ist seine KI darum, mit weiteren Kameras, Mikrofonen und Sensoren verbunden. Hat die KI dann den Apfel erkannt, seine Form und sein Gewicht ermittelt, gibt sie den passenden Befehl an die Roboterhand. So dass diese angemessen zugreift, also stark genug, damit ihr der Apfel nicht durchflutscht, aber sanft genug, damit sie ihn nicht zerdrückt. Und die Küche ist nur einer von vielen Orten, an dem Schlauerroboter schon im Einsatz sind. In manchen Ländern wie den USA schaffieren selbstfahrende Taxi-Smenschen durch die Straßen der Städte. Auch in Deutschland gibt es solche Modelle, allerdings sitzt dort immer noch jemand hinter dem Steuer. Denn hierzulande sind autonome Fahrten auf öffentlichen Straßen verboten. Noch. Die selbstfahnten Autos haben, wie Helix, ihre Umgebung mit sich, Kameras und Sensoren im Blick. Ihre KI erkennt Straßenschilder, Fußgängerinnen, Radfahrer, eben alles, was auftauchen kann. Außerdem hat die Auto KI gelernt, wie sie darauf reagieren sollte. Das Gute, die KI trifft ihre Entscheidungen blitzschnell. So kann sie in Notfällen oft rascher, Bremsen, als ein Taxifahrer oder eine Taxifahrerin. In Krankenhäusern ist die KI krassbar eine große Hilfe bei Operationen. Erfresst bei Knie und Hüftopästin Knochen. Inzwischen lernen solche Roboter auch Wunden zu nähen. Das Gute an ihn, sie werden nicht müde, und ihn zittert nicht die Hand. In Kliniken könnt ihr auch Mirokai begegnen. Seine vielen Kamera Augen können in Gesichtern lesen, ist ein Mensch traurig, fröhlich oder müde. Entsprechend reagiert er und zeigt selbst ein mit fühlendes Roboter Gesicht. Damit soll er das Vertrauen der Menschen gewinnen. Die Roboter sollen nämlich in Zukunft in Hospitellern oder Pflegeheim eingesetzt werden, wo es oft ein menschlichen Personal mangelt. Allerdings, so viele Vorteile KI-Roboter haben, alles könner sind sie nicht. Und das ist ein Problem, wenn Helix ein Fehler macht, fällt ihm ein Apfel auf den Boden. Blöd, aber nicht besonders schlimm, aber bei selbstfahnden Autos oder Roboärzten können Fehler, Menschen ernsthaft verletzen. Außerdem lauern noch andere Gefahren. KI kann so programmiert werden, dass sie ihr Tümer und Falsch nachrichten verbreitet. Und klar, KI-Roboter sind für uns extrem hilfreiche Kollegen, aber auch konkurrenten. Viele Menschen wie die Taxifahrer befürchten, sie könnten bald überflüssig sein, wenn nur noch autonome Autos durch die Städte kreuzen. Auch Zeichner und Journalistinnen machen sich manchmal Sorgen, durch Text- oder Bildprogramme ersetzt zu werden. Mit diesem Programm gibt es sogar ein doppeltes Problem. Sie werden ja mit Menschen gemachten Texten und Bildern gefüttert und priniert. Das heißt, KI bedient sich an den Ideen der Kreativen und nimmt ihnen zugleich immer öfter die Arbeit weg. Weil KI schneller und billiger ist. Um solche Gefahren zu bannen, werden derzeit viele neue Regeln formuliert. Eine dieser ist das KI-Gesetz. Das gilt seit dem vergangenen Jahr in vielen europäischen Ländern, auch in Deutschland. Es ist weltweit das erste Regelwerk in dem steht, wo und wie künstliche Intelligenz eingesetzt werden darf. Ob sich alle daran halten, wird streng kontrolliert. Eins möchte ich an dieser Stelle aber mal betonen. KI ist dann sich eine faszinierende und extrem wichtige Erfindung. Es liegt aber immer noch an uns, wie wir sie nutzen und was wir daraus machen. Wir, hier bei Geolino, übrigens nutzen in jeder Geolino-Spezialfolge KI. Ihr kennt mich als "Sionius". Aber eigentlich bin ich auch nur IV. Wenn ich diese Folgen ein spreche, spreche ich auch die "Joyousparts". Und dann nutzen wir eine KI, um aus meiner Stimme. "Joyous-Stimme" zu machen. Das machen wir, um Geolino speziell etwas abwechungsreicher zu bestalten. Gerade bei viel Informationen ist es komplizierte Zusammenhänge besser zu verstehen, wenn es etwas abwechungsreicher wird. Ein weiteres Beispiel, wenn KI und Mensch gut zusammenarbeiten, ist noch mal aus dem Krankenhaus. Die Suche nach neuen Medikamenten gleicht oft der Suche nach der berühmten Stecknadel im Heuhauffen. Forschende müssen für Antibiotika, die etwa gegen Mandelentzündungen helfen, super viele Wirkstoffe aus dem Labor oder der Natur analysieren und testen in der Hoffnung, dass sie etwas finden, was helfen könnte. Neulich haben sie sich bei der Suche von einer KI unterstützen lassen. Die Forschenden haben das Programm mit Daten von Wirkstoffen gefüttert, die es bereits in der Apotheke gibt. Dann haben sie gefragt, liebe KI, wie könnte denn ein neues Antibiotikum aussehen? Und die KI hat einen Vorschlag gemacht. Anschließend haben die Forschenden nach ähnlich aussehenden Wirkstoffen gesucht und wurden "tata" schnell fündig. Der neue Stoff könnte ein echter Lebensretter für viele Menschen sein. Toll ist Teamwork zwischen Mensch und KI, oder? Und neue Medikamente sind ja nur eine von vielen Erfindungen, die für eine bessere Zukunft nötig sind. Klar, wir Menschen haben uns in den vergangenen Jahrtausenden viel erstaunliches und fortschrittliches Ausgedacht. Ist doch alles da, könnte man denken, nicht ganz. Einige Probleme, und das wisst ihr, sind noch ungelöst. Und einige Wünsche sind noch offen. Denn Erfindungen müssen ja nicht immer gleich die Welt oder Menschen leben retten. Wir brauchen auch weiter jede Menge Einfälle, die das Leben leichter und lustiger machen. Georgino hat bei Schülerinnen und Schülern nachgefragt, was bitte schön schleunigst erfunden werden sollte, ob mit oder ohne KI. Und sie hatten wirklich fantastische Vorschläge. Ein Mädchen wünscht sich zum Beispiel die Erfindung oder besser die Züchtung einer anti-Umwelzer-Störungspflanze. Sie ernährt sich von Müll und nutzt Abgase als Dünger. Wenn sie genug von all dem gefuttert hat, geht sie ein und wird zur Erde. Super Idee, um Klima und Umweltprobleme zu stoppen. Ein Junge wünscht sich die Erfindung eines Zeitspringers. Das ist eine Maschine, mit der man in der Zeit vor und zurückkreisen könnte. Etwa um langweilige Schulstunden nicht mitmachen zu müssen. Gewünscht wird außerdem ein Traum-Realisator. Eine Art Monitor, auf dem man sich Träume am nächsten Tag noch einmal mit der Familie oder den Fronten angucken kann. Oder ein Fliegen des Handy, das einem automatisch folgt. So kann man es nicht mehr verliegen oder verlieren. Sehr coole Idee, oder? Und ich bin mir sicher, dass die eine oder andere in den kommenden Jahren wirklich erfunden wird. Vielleicht sogar von euch selbst. Denn wer sagt denn, dass man zum Erfinden erwachsen sein muss? Jungs und Mädchen wie ihr haben auf genauso ungewöhnliche Einfalle und technisches geschickt wie Erwachsene. Wenn ihr euren Erfinder geist, mal unter Beweis stellen wollt, es gibt jede Menge Wettbewerbe für Nachwuchserfinderinnen und Erfinder. Vor bekanntesten habt ihr bestimmt schon einmal gehört. Jogend forscht. Da kann man ab der vierten Klasse in verschiedenen Kategorien teilnehmen. Bei dem Wettbewerb namens Robocup Junior tüfteln Teams aus Jungen und Mädchen an coolen Robotern. Und bei Idees für Ehes suchen Kinder jedes Jahr nach Ideen für Menschen, die nicht mehr gut hören können. Im Internet findet ihr zu allen Wettbewerben jede Menge Informationen und Tipps. Außerdem gibt es an vielen Schulen längst tüftlages, die die Schülerinnen und Schüler am Montag ihrem Erfindergeist reinlaufzulassen. Denn der ist unerschöpflich. Das sind unsere Erfinder-Serie ja bewiesen. Uns Menschen gehen die Ideen zum Glück nicht so schnell aus. Und ich probier jetzt auch mal was aus. Und zwar frage ich jetzt doch einfach mal die KI, ob sie uns einen Witz erzählen kann. KI, bitte erzähle mir einen Witz für Kinder. Warum können Geister so schlecht lügen? Weil man durch sie hindurch sehen kann. Ja, gar nicht so schlecht. Man müsste wahrscheinlich eigentlich eher sagen, weil sie durch Schaubar sind. Weil in unserem Sprach gebrauchen, so funktioniert ein Wortwitz. Sagt man ja eher, du bist durch Schaubar und nicht. Ich kann durch dich hindurch sehen. Aber guter Versuch, liebe KI. Wir tüfteln jetzt weiter an den neuen geolinen Spezialfolgen. Und ich würde mich total freuen, wenn ihr beim nächsten Mal auch wieder dabei seid. Mein Name ist Alvi Haase und ich bin am Popcast-Arbeiten Katharina von Rochkowski, die das Skript schreibt und unsere Audioproduzentin Alexander Zipisch. Ich freue mich aufs nächste Mal. Tschüss!
Podcast Summary
Key Points:
KI-gesteuerte Roboter wie Helix können durch maschinelles Lernen alltägliche Aufgaben wie das Einräumen von Lebensmitteln bewältigen, indem sie Objekte erkennen und angemessen greifen.
Künstliche Intelligenz funktioniert nach dem Vorbild des menschlichen Gehirns mit neuronalen Netzen, lernt durch Daten-Training und ermöglicht so autonome Entscheidungen in Bereichen wie selbstfahrenden Autos, Roboterchirurgie und Pflege.
Trotz der Vorteile birgt KI Risiken wie Fehler in kritischen Situationen, Jobverdrängung, Urheberrechtsprobleme und Missbrauch, weshalb Regulierungen wie das KI-Gesetz notwendig sind.
Die Zukunft der KI hängt von der menschlichen Nutzung ab; erfolgreiche Kooperation zeigt sich in Bereichen wie Medikamentenforschung, und junge Erfinder können mit Ideen wie Umweltschutzpflanzen oder Traum-Monitoren beitragen.
Summary:
Der Podcast erläutert, wie Roboter durch künstliche Intelligenz (KI) komplexe Aufgaben wie das Einräumen von Einkäufen bewältigen. Im Gegensatz zu traditionellen, vorprogrammierten Robotern lernen KI-Systeme wie Helix durch maschinelles Training, Objekte zu erkennen und angemessen zu handhaben. Dies wird durch neuronale Netze ermöglicht, die dem menschlichen Gehirn nachempfunden sind.
KI kommt bereits in selbstfahrenden Autos, der Chirurgie und der Pflege zum Einsatz, wo sie präzise und ermüdungsfrei arbeitet. Allerdings bestehen Risiken wie Fehler in kritischen Situationen, Jobverdrängung und Urheberrechtsfragen, die Regulierungen wie das europäische KI-Gesetz erforderlich machen. Die Zukunft der KI hängt von verantwortungsvoller Nutzung ab; Kooperationen zwischen Mensch und Maschine führen zu Erfolgen, etwa in der Medikamentenforschung.
Der Podcast ermutigt junge Erfinder, mit kreativen Ideen – ob mit oder ohne KI – zur Lösung von Alltagsproblemen beizutragen und an Wettbewerben wie "Jugend forscht" teilzunehmen.
FAQs
KI steht für künstliche Intelligenz und bezeichnet maschinelle Systeme, die geistige Fähigkeiten wie Entscheidungsfindung oder Problemlösung nachahmen. Sie funktioniert ähnlich wie das menschliche Gehirn durch künstliche neuronale Netze, die durch Daten-Training lernen und selbstständig neue Verbindungen herstellen.
Helix nutzt KI, die mit tausenden Obstfotos trainiert wurde, um Äpfel, Bananen etc. zu identifizieren. Über Kameras, Sensoren und Mikrofone ermittelt er Gewicht und Form, um mit angemessener Kraft zuzugreifen, ohne die Früchte zu beschädigen.
KI-Roboter werden in Küchen, selbstfahrenden Autos, Krankenhäusern für Operationen und in Pflegeheimen eingesetzt. Sie helfen z.B. bei Aufräumarbeiten, erkennen Straßenschilder oder nähen Wunden, wobei sie präzise und ermüdungsfrei arbeiten.
KI kann Fehler machen, die bei autonomen Fahrzeugen oder Roboärzten zu Verletzungen führen. Sie kann auch für Falschinformationen missbraucht werden und Arbeitsplätze gefährden, etwa in kreativen Berufen oder im Transportwesen.
Das KI-Gesetz ist ein europäisches Regelwerk, das seit 2023 in Deutschland gilt und festlegt, wo und wie KI eingesetzt werden darf. Es dient dazu, Risiken zu kontrollieren und sicherzustellen, dass KI ethisch und verantwortungsvoll genutzt wird.
Mensch-KI-Teams können z.B. bei der Medikamentenentwicklung helfen, indem KI Vorschläge für neue Wirkstoffe macht, die Forschende dann prüfen. Diese Zusammenarbeit beschleunigt Innovationen und führt zu lebensrettenden Erfindungen.
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