Go back

Instagram Business aufbauen von NULL an? So würde ich es heute machen

30m 20s

Instagram Business aufbauen von NULL an? So würde ich es heute machen

Der Sprecher, Sebastian, erklärt, wie er ein Online-Business über Social Media von null aufbauen würde. Der entscheidende erste Schritt ist nicht das Posten von Content, sondern das Verständnis der Zielgruppe anhand ihrer Werte wie Freiheit oder Unabhängigkeit. Die Methode oder das Produkt sei den Kunden letztlich egal – sie kaufen aufgrund von Vertrauen, Sympathie und dem gelebten Lebensstil des Anbieters. Daher solle man keine Hooks für das Produkt schreiben, sondern für die Gedanken, Sorgen und Wünsche der Zielgruppe. Diese Hooks findet man in Kommentaren, Rezensionen oder bei der Konkurrenz. Als dritten Schritt empfiehlt er, ein Freebie (z.B. E-Mail-Liste) zu erstellen, um Menschen von Social Media in ein eigenes Ökosystem zu holen und sich von Plattform-Algorithmen unabhängig zu machen. Dies schützt vor plötzlichen Account-Sperren oder Reichweitenverlusten. Abschließend betont er die Notwendigkeit einer Content-Maschine, die durch kontinuierliches Testen und Anpassen funktioniert, da man nie genau wisse, was im Voraus funktioniert. Der Schlüssel sei, viel zu posten, zu analysieren und zu optimieren, um langfristig Reichweite, Leads und Umsatz zu generieren.

Transcription

4890 Words, 29879 Characters

German
Wenn ich heute mein Online-Bissiness über Social Media, über Instagram, noch mal neu anfangen müsste. Ich hätte wirklich kein Follower, kein Produkt, gar nichts. Dann würde ich ziemlich wahrscheinlich, hab ich mir lange Zeit jetzt Gedanken darüber gemacht, diese sieben Schritte, die ich den diesem Video erkläre, einzeln durchgehen und der erste Schritt hat, überhaupt nichts mit Posten zu tun. Die meisten fangen nämlich tatsächlich mit dem Falschen ändern. Und sie stürzen sich dann irgendwie auf Content, auf Reals, auf Hubs, bevor sie überhaupt wissen, für wen sie das machen und irgendwann merken sie dann, "Ja, jetzt wird's aber irgendwie kompliziert, ich erreichte die Leute nicht richtig, die convertieren nicht richtig. Ich habe kein roten Faden in meinem Content, meine Positionierung passt irgendwie nicht." Und die Leute fragen mich an dauern Dinge, die ich denen gar nicht liefern kann und überhaupt nicht verkaufen wollte. Und das ist das Ding, das ist dann super viel Aufwand. Für ein bisschen Reichweite und Umende hast du dir letztlich kein Bissens aufgebaut. Und wenn du mein Format hier nicht kennst, ich habe hier immer meine Liste, die ich mir aufschreibe oder aufgeschrieben habe, damit ich nichts vergesse, ich schneide hier normalerweise nicht. Es sei ja nicht fangen irgendwie an zu Husten oder so, das ist also ein Raw Format. Ich mach das extra, weil ich finde das persönlich irgendwie angenehmer. Diese Art von Format, deswegen willkommen auf meinem Kanal, falls du noch nicht abonniert hast, "Hau, gerne rein". Und wir fangen heute an. Also ich möchte dir auf jeden Fall sieben Schritte geben, man wirklich genau so exakt nach einander Aufbau. Das heißt, idealerweise schreibst du das vielleicht sogar mit. Und ja, mehr ist es eigentlich nicht. Also ich zeig dir heute wirklich die komplette Treppe, wie man sozusagen von einem fremden Menschen, den man das erste Mal erreicht hat, bis zu einem Bissens Aufbau, das praktisch ohne dich irgendwann läuft. So, das ist mein Anspruch. Und wir haben jetzt lange gequatscht, vielleicht noch kurz zu mir. Ich bin Sebastian. Ich mach das ganze seit 11 Jahren, hab so über alle Kanäle hinweg, fast eine halbe Million Follower aufgebaut. Und mittlerweile mehrfach siebenställig umsetzergeneriert. Und ja, bitte das heute gerne einfach mal zeigen. Wenn du mehr über den Instagram-Algerismus hören möchtest, wenn du mehr darüber lernen möchtest, dann schreibst du mir mit Instagram jetzt ganz, ganz, ganz speziell, Reichweite und Kunden aufbaut für seine Personal Brand. Für sein Online-Bissens hab ich die immer unter jedem Video in den kostenlosen Workshop verlinkt, der erklärte den Algorithmus und wie du den für dich am besten nutzt und für deinen Business noch mal ganz genau, ganz im Detail der Workshop kostet gar nichts. Geht eine Stunde, geht natürlich richtig tief rein. Und am Ende des Workshops stelle ich dir immer noch mein Hauptprodukt vor. Das nennt sich Zero-Hastelsystem, ja, sein Online-Bissens so automatisiert, dass man damit irgendwann praktisch nichts mehr zu tun hat, außer, dass man immer wieder frischen Content macht. Also, wir gehen rein. Schritt Nummer eins ist ganz klar, ist es langweiligste kümmern sich die wenigsten Drum dein Zielgruppen erwartet. Das bedeutet, wir stellen uns einen Menschen vor, der idealerweise uns auch ein bisschen ähnlich ist. Und diesen Menschen wollen wir in der Zukunft immer wieder erreichen. Aber dieser Mensch ist komplex. Oha, er hat mehrere Interessen, er hat viele verschiedene Themenfelder, die er sich immer mal wieder anguckt. Das, was diesen Menschen aber grundsätzlich immer in jede Richtung drückt, bei all seinen Entscheidungen lenkt, sind seine Werte. Das heißt, wir bauen uns ein Zielgruppenawatter auf Werte basierten Themen auf. Das heißt, ich habe zum Beispiel den Wert Unabhängigkeit oder Freiheit. Und wenn du mir jetzt sagst, egal, worum es geht, das hier hilft dir, freier zu sein, bei und dann dein Thema, dann bin ich schon mal gehuckt, weil Freiheit ist genau mein Ding. Und was du mir letztlich verkaufst, ist mir scheißegal. Und das ist jedem scheißegal, wenn ich dir jetzt sage, ich zeig dir jetzt einen perfekten Weg, dass du niemals in deinem Leben schmerzen hast. Dann sagst du, okay, das finde ich super. Ich habe e-Graderrücken schmerzen und so. Und dann sage ich dir, ich garantiere dir, wirpst zu 100 Prozent. Wenn du jeden Tag 30 mal im Kreis hüpft, dann wirst du in drei Monaten keinen Schmerzen mehr haben. Dann wirst du das machen. Oder du hältst mich für Wahnsinnig. Das kann natürlich auch sein. Und du wirst es nicht machen. Aber wenn du es machst und es funktioniert dann auch, dann ist dir doch scheißegal, ob ich dich psychotherapeutisch behandelt hab, ob ich dich ums Haus hab, hüpfen lassen, ob ich dich zum Mond geschossen hab, oder ob ich dir was weiß ich gegen's Krieg getreten hab. Die Methode ist den Leuten egal. Das heißt, das ist das allerwichtigste Entscheidungskriterium für deinen Erfolg. Die meisten sagen dann, ich habe eine Positionierung, ich helfe über gewichtigen Managern, die einen stressigen Alltag haben beim Abnehmen. Der Manager, der dick ist und für viel arbeitet, wünscht sich, primär nicht abzunehmen, weil er sich garantiert, primär nicht, wünscht mehr Sport zu machen und weniger zu essen, sonst hätte er das schon gemacht. Der wünscht sich andere Dinge. Und diese anderen Dinge, die die ihn antreiben, oder auch von denen Angst hat, die musst du ihm präsentieren. Und deine Methode letztlich, was du machst, ist den Leuten scheißegal. Es ist den Leuten scheißegal. Ich hab das so krass in den letzten Jahren gemerkt, ich hab in den ersten Jahren ausschließlich Instagram-Kontent gemacht. Und hab, sagen wir mal, von meinem Hauptprogramm im Schnitt damals 15 zugängeln im Monat verkauft. Dann hab ich irgendwann gesagt, mit der gleichen Zielgruppe, ich hab keinen Bock mehr bei Instagram zu reden, ich rede jetzt nur noch über Evergreen-Systeme, Funnels und Systemaufbau. Und habe über ein Jahr lang im Schnitt 15 von meinen Zugängverkaufs. Wohl das, das war die gleiche Zielgruppe, aber ich bin ein ganz anderes Thema angegangen. Und genau das gleiche Phänomen sehe ich jedes Mal in meinem Workshop. Ob ich über den Algorithmus rede, ob ich über Freiheit rede, ob ich gegen, was irgendwas protestiere am Ende des Tages, konvertiert jeder Workshop fast gleich gut. Wirklich. Also, ich hab ja viele Leute, die da immer reingehen. Deswegen hab ich auch eine vernünftige Datenbase. Die Leute, die kaufen letztendlich, das sind fast zu 99 Prozent Leute, die mich sowieso schon länger kennen. Die wissen, was ich den beibringen werde. Die wissen einfach, wie ich ticke, dass die mir in gewissen Sachen vertrauen können, dass ich gewissenhaft bin, dass ich erfolgreich bin. Und das ist das, was die Leute kaufen. Ich arbeite nur 12 bis 15 Stunden pro Woche. Und das sieht man. Und das hört man, wenn man mir lange folgt. Man sieht andauernd keine Ahnung, dass ich mit Wuchsfeier habe. Das post ich auch ganz oft in der Story. Und dass ich ein langes Wochenende gehism hab, dass ich viel Zeit in meiner Familie verbringen, mit meinen Horwigs verbringe. Und dass ich dieses ganze Thema, dass ich mir andauernd neue Sachen kauf. Eine neue Haust, eine neue Küche. Wir haben eine World-Programme, die Terrasse verlängern lassen. Wir haben einen Riesenzau in unser Grundstück gebaut. Das sehen die Leute, die wissen, das kostet Geld. Natürlich könnt das alles finanziert haben. Aber auf der anderen Seite sehen die Leute, sehen mein Leben. Und ob ich das jetzt über YouTube schaffe oder Instagram schaffe, ist den Leuten eigentlich scheißiger. Das heißt, die Methode, wenn du zum Beispiel wie ich das machst, hauptsächlich sagst, mit Instagram erfolgreich werden. Das zieht letztlich nur Leute an, die schon dort sind. Und wenn sie schon dort sind, kaufen sie eher ein passendes Produkt. Wenn sie dir aber lange folgen. Und vielleicht noch keinen erfolgreichen YouTube oder Instagram Kanal. Du sagst aber diese Methode ist wirklich so einfach. Und macht das, und macht das. Dann werden sie auch damit neu anfangen. Ich hoffe, das hat man jetzt gut verstanden, weil dieses Zielgruppen aber tadegen. Wässe da verstricken sich die Leute. Immer dann sitzen die da und schreiben sich Hunderte Sachen auf. Was ist das Interesse dieser Person? Diese Person hat ein großes Enziel. Einz. Entweder. Sie will mehr Freiheit. Oder sie will generell unabhängiger werden. Von egal was, von ihrem Partner, von ihren Eltern. Von Start, von irgendwas. Aber diese Vision im Kopf der Leute ist deine Positionierung bzw. dein Zielgruppenawatter. Alle Leute, die bei mir kaufen, wollen ein stabiles Business, wo für sie nicht viel arbeiten müssen. Das ist es. Planbare Umsatz mit wenig Arbeit. Ich habe so viele Eltern und Werden der Eltern bei mir, die sagen, ich hab Power, ich kann viel arbeiten, aber jetzt ein Kind. Jetzt habe ich einfach keine Zeit mehr. Ich möchte mich aber nicht einschränken. Also muss ich ein System aufbauen, das wenigstens die gleichen Umsätze wie vorher einspult. Wenn nicht sogar mehr, man kann ja mit so einem System auch ohne weiteres skalieren. Das heißt, der Wunsch dieser Leute ist einfach ein planbares, sicheres Einkommen zur Erziehe über Online-Bissense. Und dabei liegt der Haupt-Aspekt wahrscheinlich auf der Planbarkeit. Denn Online-Bissense fühlt sich für die meisten ganz schön scheiße an und uninteressant nicht, nicht interessant, ganz schön scheiße und anstrengend an. Weil, ja, sie posten irgendwas, die Reichweite schwankt extrem, die Käufe schwanken extrem. Sie wissen nicht, was für nächsten Monat verdienen. Das ist scheiße, darauf kannst du nichts aus. aufbauen. Das ist das Thema. Und das hat einfach nur was damit zu tun, wie ich mich jetzt hier gebe, was worüber ich rede, was ich für Werte transportiere und ob du mich sympathisch findest oder nicht. Wie mein System im Detail aussieht, ist dir doch scheißegal. Wenn es denn dann funktioniert für dich. So, Punkt Nummer eins. Jetzt gehen wir zu Punkt Nummer zwei. Und jetzt schreiben wir Beispiel-Sätze, die den Gedanken der Leute entsprechen. Ich habe das jetzt einfach mal Hux für ihre oder seine Interessen genannt. Nicht für dein Produkt. Wir schreiben keine Hux für dein Programm. Wir schreiben Hux für die Gedanken der Zielgruppe. Worüber denken diese Menschen nach? Denn ein Fremder, der dich zum ersten Mal sieht, der will und wird ziemlich wahrscheinlich bei dir nichts kaufen. Der will unterhalten werden, der will verstanden werden, der wird inspiriert werden, der wird motiviert werden, der interessiert sich nicht für dich. Aber wenn du es schaffst durch deine Werte, durch die Ansichten, die du teilst, einige Leute sind ja dann nicht mehr alle, weil du wirst ja konkret irgendwann in deinen Ansichten. Einige Leute davon zu überzeugen, dass sie dich wirklich mögen. Man könnte auch sagen, die werden fähn von dir. Daraus machst du irgendwann deine ganze Firma. Und das sind ja die Leute, die gehypizient und auch kaufen. Und stell dir vor, du gehst jetzt irgendwie auf einer Party. Und du triffst irgendjemanden und der will dir sofort was verkaufen. Du hast ja noch nie vorher gesehen. Noch nie. Was machst du? Du gehst. Also du wirst vielleicht, wenn du nett bist, wirst du noch ein bisschen mit dir unterhalten und ein bisschen interesse heute. Aber du wirst nichts kaufen. Du kaufst da kein, was ich. Du kaufst da kein Staubsauger von dem Typen, den du das erste Mal gesehen hast. Aber wenn jetzt jemand auf dieser Party ist und eine tolle Geschichte erzählt, dich zum Lachen bringt, der dich versteht mit dem du redest, dann fragst du den irgendwann. Was machst du n eigentlich beruflich? Und dann sagt er ja und das und das und das passiert mir ganz oft. Ich bin im Fittenschuhe zum Beispiel. Und dann ist immer wieder das Thema, weil ich ja irgendjemand, wenn man morgens bin, manchmal mittags bin ich habe sogar keine festen Zeiten und ich werde immer mal wieder darauf angesprochen, was machst du eigentlich beruflich? Dann sage ich bin selbstständig, dann seien ich heute auch, dann arbeite es aber viel. Ich bin in der ganzen Gegenteil, ich arbeite extrem wenig. Wie passt das denn zusammen? Und dann sage ich ja, ich mache Instagram Marketing für Leute, die halt im Internet über Social Media Kunden gewinnen wollen und wenig arbeiten möchten. So und sagt ja, aber will jeder, jeder will ja wenig arbeiten. Ist ja genau, das bring ich halt Leuten bei. Das kann ich aber nicht als pitch machen, sondern das kommt von den Leuten, wenn sie meine werte sehen, mein Leben sehen und dann denken, das will ich auch haben. Meist du also deine Hugs treffen? Erst mal. Die Interessen, die Sorgen und die Wünsche, Deines Avatars. Wir jetzt wird es auf eine Partie gehen. Da pitcht keiner. Da spricht man über die Interessen. Du hast wirklich Interessern gegenüber und dann fragt man ja auch Sachen. Auf einer Partie würde man ja Dinge fragen. Was machst du beruflich? Was sind deine Hobbes? Was sind deine Interessen? So, Scheißpartys laufen natürlich irgendwann darauf hinaus, dass man nur noch was Wetter redet. Gute Partys gehen irgendwann in so ein Deep-Teil für über. Also irgendwann abends, spät abends, wenn sie die richtig tiefen Gespräche ausgepackt. Und diese richtig tiefen Gespräche. Das sind deine Hugs. Und davon versuchst du einfach, waren sie nicht viele zu finden und davon gibt es super viele Möglichkeiten entweder. Auf Instagram, du hast deine Konkurrenz. Zweitens. Alle möglichen YouTube-Titel in deiner Nische ist das. Oder du gehst auf Amazon, suchst dem Buch, was zu deiner Nische passen. Liehst du die Kommentare durch. Du findest überall Menschen, die deine Hugs eigentlich schon geschrieben haben. Und die Gedanken und die Sorgen und die Nöte und die Ängste und das, was das Buch zum Beispiel transformiert hat. Das steht alles in den Rezensionen drin. Es steht überall. Das ganze Internet ist voll. Und du brauchst nicht viele. Wenn du zehn bis fünfzehn Hugs hast, die in eine Richtung gehen, dann kannst du aus diesen Richtungshugs fast unendlich wie Content erstellen. Das ist dann letztlich so, wie man das Content-System für sich halt aufbaut. Ernst über mir in den Programm natürlich auch. Und das ist halt so das Ding. Schritt Nummer drei. Wir gehen direkt weiter. Und es wird das Video hier zwei Wochen lang. Freebie. Wir brauchen entweder irgendwie eine E-Mail. Ich mache das Beispiel, man hat eine E-Mail ist, weil das am Einfassend ist. Wir können aber auch tatsächlich eine WhatsApp machen oder eine gratis Skulkommunity oder so. Du musst irgendwie schaffen, jetzt die Leute von dieser Plattform in dein eigenes Ökosystem zu holen, wo du sie nicht zu 100 Prozent, aber planbar erreichen kannst. Weil auf lange Sicht gesehen, kann der Algorithmus sich immer ändern, er kann deine Reichweite zerstören, er kann auf einmal dich einschränken, er kann ganze Accounts löschen und dann hast du echten Problem. Wenn heute mein Instagram Account gelöscht werden würde, würden meine Umsätze sicherlich über viele Monate hinweg einbrechen, aber erst mal gar nicht. Also gar nicht. Weil mein System ist natürlich auch so aufgebaut, dass ich halt Monats- und Jahresabos habe. Das heißt, mein Einkommenssobisurschen sehr planbar, aber ich habe halt auch die größten Interessenten in meiner E-Mailiste. Ich habe noch einen Podcast, wo man sehr, sehr konsequent die Leute erreicht, weil das ja kein richtiger Algorithmus dahinter ist. Ich habe mein YouTube, ich habe LinkedIn und ich halt jetzt noch noch TikTok. Und ich habe noch einen zweite Account auf Instagram, wo meine Firma sozusagen mit verlinkt ist. Das heißt, wenn die Leute seh wie vor es nicht mehr sehen würden, ich würde einfach über die zweite Seite posten und die größten Fans, die würden sofort dahin wechseln. Und das ist das Ding. Machen wir uns abhängig von einer Plattform und einem Account, haben wir ein Problem oder könnten wir ein riesen Problem kriegen. Das dürfen wir nicht machen. Das ist eine Firma. Das ist dieses Prinzip von Don't Put All Your Ex in One Basket. Ja, wenn du weißt, du musst jetzt gerade acht Kinder ernähren und du hast nur Eier. Dann überlegst du dir, wenn du diese acht Eier siehst und das Überlebensnotwendig ist, transportiere ich jetzt einmal alle acht Eier oder zwei mal vier oder vier mal zwei oder acht mal eins. Das Risiko bei acht mal eins ist am kleinsten, starb am nächsten. Das größte Risiko, das wenn man hinfällt, das sonst irgendwas, wenn man nur einmal geht und alle Eier mitnimmt, ist riesig und das wäre gefährlich. Weil dann würden alle Verhungern. Das heißt, wir wollen nicht nie unser ganzes Risiko auf eine einzige Stütze stützen. Das wollen wir nicht. Deswegen implementieren wir jetzt ein Freebie, was einen dieser Hux erweitert, verbessert oder sonst was halt wirklich erklärt. Und da dürfen wir ruhig wirklich richtig viel rausgeben. Mittlerweile ist es ja so das Wissenscontent, generell eher schlechter verkauft wird. Es gibt mittlerweile amerikanische Cräeter, die verkaufen ausschließlich nur noch diese persönlicheren Betreuungen und alles, was sie vorher hat und verschänken sie. Das heißt zum Beispiel so ein Alex Hormose verschenkt alle seine Onlinekurse. Es kann man auf verschiedenen Seiten, kann man sich alle Onlinekurse einfach angucken, die sind einfach gehostet. Also, die verkauft die nicht mehr. Das was der halt verkauft ist dann letztlich, dass er die das nochmal persönlich erklärt oder ein Teamkollege von dem oder was auch immer. Das wird dann letztlich verkauft. Und dieses Freebie um jetzt mal zurück zum Thema zu kommen, führt halt in idealerweise deine E-Mailiste und halt das Freebie an sich baut halt schon noch mal mehr Vertrauen auf und die Leute sind halt woanders. Du kannst auch Freebies bauen, die du immer aktualisiert ist. Zum Beispiel, wenn du Notion hast, dann kannst du eine Seite nehmen und die öffentlich teilen, diesen Link verschenkst du und sagst dann, dieses Freebie wird einmal im Monat aktualisiert und dann gucken manche Leute oder ein Großteil der Leute, guck mal regelmäßig da rein, wenn es dann halt immer wieder aktualisiert wird und das sind dann halt Vertrauensbildende Maßnahmen. Also wir holen die Leute von Social Media weg und möchten sie gerne enger an uns binden und das machen natürlich nur Leute, die sich letztlich auch wirklich für dich interessieren. Und genau, das ist dieses Friedmetema. Und hinten raus würde ich halt empfehlen, wenn man das Freebie dann schon hat, das mit einer E-Mailiste zu verbinden, dieses E-Mails haben, das ist nicht so schwer wie sich das eigentlich anhört. Da gibt es super viele YouTube-Videos darüber, die einem das auch erklären und wie man das idealerweise macht. Wie gesagt, wenn du da den perfekten Weg haben willst, kaufe dir mein Programm, block dich hoch.de/zts ist auch unter dem Video hier verlinkt oder auch auf Instagram verlinkt überall verlinkt eigentlich. Normalerweise müsst es auch unter diesen Video verlinkt sein. Ich weiß es gerade tatsächlich gar nicht. Normalerweise mache ich ja immer über den Workshop, spiele auch keine Rolle. Einmal die Woche Newsletter, jetzt ich auch Broadcast Newsletter, das Ganze kann man auch einfach aufbauen und automatisiert aufbauen, würde jetzt wirklich den Rahmen springen, wenn wir hier noch ein komplettes E-Mail tutorial machen. Deswegen gehen wir mal zur Schritt Nummer 3,5, nennen wir jetzt einfach mal, weil das gehört noch so ein bisschen zu dem Lead und zu dem Reichweiten Thema. Wir bauen uns jetzt eine Contentmaschine auf, die uns wirklich brutal viel Reichweite bringt, die uns brutal viel Leads bringt und brutal viel Umsatz letztlich bringt. Das Thema ist letztlich normalerweise. Weißt du nicht, was funktioniert, bis du es getestet hast. Du kannst dir die schönsten Hux schreiben. Du kannst die besten Reels Script schreiben. Du kannst das Beste vom besten vom besten vom besten machen. Instagram ist immer ein Stück Wilkö. Das heißt, wir posten viel und wenn wir merken, es klappt, dann nutzen wir diese Gewinner und Recycle sie und machen daraus immer mehr. Ganz konkret. Erst mal hauptsächlich viel Content posten um Hux zu testen. Dafür kannst du zum Beispiel auch Test Reels benutzen. Bewusst zum Ausprobieren. Welche wenn du zehn mal ein Test Reel postest um den Hux zu testen, dann nehmst du halt denen, der in der Dürren am Ende des Tages am besten funktioniert hat. Dann, wenn du viel schon gepostet hast, hast du ja hoffentlich mal irgendwas getroffen. Das nennt sich dann Outlayer. Und diese Outlayer müssen wir finden, die dann halt überdurchschnittlich gut liefen. Und diese Outlayer können wir noch mal Posten, in einem anderen Formatposten, also Stattenkaufszellen, Reelposten oder diesen Huck oder diese Art und Weise, die wir ja dann getrickert haben, replizieren und in viele, viele Arten, neue Arten von Hux und von Content umwandeln. Das heißt, wenn ich jetzt sage, zum Beispiel, maximal Reichweite auf Instagram gewinnen mit den Stories, dann könnte ich ja sagen mit Reels, mit Chaos Hails, mit Einzelposts, mit Highlights, mit dieser Strategie. Weil der erste Teil hat schon gut funktioniert, maximal viel Reichweite gewinnen mit und dann hänge ich einfach andere Sachen dran. Die werden wahrscheinlich auch alle genauso gut funktionieren und das ist halt das Spiel. Das heißt, wir posten, hoffen. Und Stück weit erst mal, wenn man auch keine Ahnung hat, irgendwann wird man da auch besser drin. Und das, was dann gut lief, replizieren wir. Und jetzt kommt der Fannel sozusagen ins Spiel, wo ich jetzt anfange würde, meine Firma zu bauen, weil bisher haben wir ja noch nicht wirklich was. Wir haben kein Produkt, wir haben eine Freebie, wir sind mit Leute bla bla bla. Und jetzt machen wir Schritt Nummer vier. Und das ist glaube ich, 2/26 und 2/27 nicht mehr ein kleines Tripwire, also nicht mehr irgendein, 27 Europrodukt, sondern wir haben eine Low-Ticket-Community. Was bedeutet das? Wenn du eine Community öffnest, egal wo, Member, Sports, School oder sonst irgendwo, für zum Beispiel 9,15 Euro oder auch 50 Euro, ist das eine Low-Ticket-Community. Das heißt, es ist erst mal ein günstiger Einstieg, die ist monatlich kündbar, es ist also eine Nietriege-Hörde. Und dort gibst du das rein, was du eigentlich jetzt Tripwire verkaufen würdest. Und dann, weil das ja monatlich ist, könntest du auch wirklich jeden Monat neue Tripwire, die du halt alle hast, freischalten. Nicht alles auf einmal, sondern Monat für Monat. Das heißt, im ersten Monat hat er die 50 Euro bezahlt. Oder die 30 Euro, dann kriegt er dein erstes Tripwire im zweiten Monat das weiter und dann geht das immer so weiter. Das Ding ist, wenn du es schaffst, eine kleine Low-Ticket-Community aufzubauen, aus loyalen Leuten, die immer wieder reinkommen, kannst du dir auch eine Jahreszahlung zum Beispiel anbieten. Dann ist es letztlich so, dass wahnsinnig viel näher Vertrauen und Bindung innerhalb dieser Community entsteht. Und innerhalb dieser Community werden wir dann erstmal anfangen, unser ganzes Geld zu verdienen. Es geht also bei der Low-Ticket-Community jetzt primär gar nicht nur darum, mit der Community schon Geld zu verdienen, sondern vor allen, die Kaufhürden abzubauen. Das heißt, letztlich kann die sich von alleine tragen. Wenn du irgendwie 50 Euro machst und du hast zehn Leute da drin und verdienst damit erstmal 500 Euro Monat, dann kannst du ruhig diese 500 Euro im Freelandsangeben, der sich dann richtig um diese Community kümmert und die richtig aktiviert. Und nicht primär darum, mit einer Low-Ticket-Community Geld zu verdienen, sondern praktisch seine Liedkosten, wenn man den Werbe anzeigen schaltet, sonst irgendwas auf null zu drücken. Also die Community kann am Ende des Tages eine Nullnummer sein. Sie darf auch gerne profitabel sein, aber sie darf auch selbst wenn die 100 Mitglieder hat oder 300 Mitglieder. Da darf sie am Ende des Tages auch immer noch bei 0 Euro liefern. Es geht in der Community nur darum einen geschützten Ort zu schaffen, wo wir maximal vertrauen aufbauen. Und jetzt fangen wir an innerhalb dieser Community zu lancen. Ich habe ganz viele Leute, die haben das genauso gemacht und so viel Geld verdient, das kann man sich gar nicht vorstellen. Also wirklich, das ist, wenn du an deine normale E-Mail ist zu lancest und sag mal schon erfolgreich bist. Und du würdest 100.000 Euro innerhalb deiner E-Mail-Diste verdienen. Hättest du statt einer E-Mail-Diste beziehungsweise so jetzt zusätzlich eine Low-Ticket-Community und bist da regelmäßig live gewesen. Hast die Leute bespielt, die Leute sind glücklich da und launst dann da, hast du teilweise eine Conversion von bis zu 70 Prozent auf den Heiticket. Heiticket meint ich jetzt irgendwie 2,3,5.000 Euro. Das heißt, obwohl die Leute irgendwie nur da 30 bis 50 Euro im Monat oder sogar nur 15 Euro im Monat bezahlen, kaufen sie danach dann Heiticket zu absurd hohen Conversion. Ich habe schon Zahlen gehört, die kriegst du mit einem normalen Launch nicht hin. Das heißt, die Low-Ticket-Community. Da kannst du richtig erforderen stecken, wenn du den Planst, da zum Beispiel mal eine Masterclass oder eine Mastermind oder ein 3-Tages-Workshop oder ein Offline-Workshop reinzulorchen. Das ist wirklich, das kannst du dir eigentlich gar nicht ausmachen, wie krass das ist. Und dann ist es ja so, dass Menschen wie Hormosi zum Beispiel, ich erkläre dir mal kurz den Hormosi-Fan, ja. Du gehst auf eine Gratesveranstaltung von Hormosi, irgendeinen Grates-Workshop. Innerhalb dieses Workshop sagt er ja gut, jetzt sind jetzt 10.000 Leute, wenn wir eine kleinere Gruppe haben, welts, wo 100.000 Leute drin sind, dann kostet dich das 2.000 Euro und du hast noch Zugang zu meinem Team. Und dann bist du da drin und zweist du und später kommt aber der Pit, wenn du jetzt aber noch eine kleinere Community haben willst. Das sind nur 50 Leute drin. Das kostet dann aber jetzt 15.000 Euro. Du hast aber die Möglichkeit, mal Hormosi eine Frage zu stellen, wenn du den ausgewählt wirst unter den 50. Und noch mal am Ende des Tages kommt dann nochmal ein Auffahren und sagt, wenn man jetzt was ist schon in dieser kleinen Community, wir bieten dir noch einen VIP auf Veran, das kostet jetzt allerdings 130.000 Euro. Er kann es da aber deine Fragen direkt an Hormosi stellen und bis zwei, drei Stunden mit dem Alhagen. Das ist so dieser Abzellfane. Wir haben jetzt eine Logitech-Kommunity, das heißt, jemand zahlt 50.000 Euro. Der ist da längere Zeit drin und nach drei, vier Monaten oder so, launch so sozusagen so einen Workshop oder irgendwas, was halt so zwei oder drei.000 Euro kostet. Und dann hast du auf jeden Fall schon mal Leute da drin, die das kaufen werden. Und zwar zu einem hohen Prozent Satz, wenn diese Leute dindern auch vorher gut entertaint wurden, gut waren gemacht worden, etc. Und innerhalb oder am Ende dieses Workshops verkaufst du dann eine Mastermind Heightegit-Abo oder sonst irgendwas. Du hast eine Mastermind Gruppe, die zum Beispiel einen Gruppencoaching ist und das verkaufst du dann für drei bis 5.000 Euro pro Monat mit einer Laufzeit von sechs bis zwölf Monaten. Das heißt, du hast Logitech-It zum Aufhärmen, das Mit-Ticket, um zu gucken, wer geht da schon rein, wer hat Bock und an die Leute kannst du dann nochmal ein brutales Heightegit verkaufen. Natürlich baut man das jetzt nicht innerhalb von einer Woche auf, ja. Das ist aber der Plan, den ich jetzt durchgehen würde. Weil mit Logitech-It-Greistold waren, sind nicht viele Leute ab, im Mit-Ticket-Bereich geht es halt immer weiter. Und meine aktuelle Preisstruktur ist, die ich aktuell nur diesen mittleren Bereich ausgebaut, weil ich das damals gar nicht so kompliziert haben wollte. Mein Z耀-S kostet, wenn du das jährlich kaufst, 299 Euro im Monat. Ich werde davor irgendwann jetzt noch eine andere Community stellen in diesem Logitech-It. Das heißt dann irgendwie Instagram, Business, Community oder Instagram, Business, Circle oder irgendwie sowas. Und die wird wahrscheinlich so 49 Euro kosten, sagen wir jetzt einfach mal. Kostnäuend, 49 Euro. Und was ich dann gar nicht habe, wäre hinten raus eine Mastermind, weil mir das zu viele Arbeit ist. Ich habe ja schon erklärt, ich arbeite relativ wenig. Ich werde dann aber hinten raus immer mal wieder das Mentoring-Pitchen. Weil ich habe immer mal wieder einen Science-Leute und my Mentoring-Kost 3000 Euro in der Toil-Monat. Und das wäre dann mein fertiger Funnel, wenn ich dann irgendwann mal mit meinem Z耀-S durchbauen. Und wenn ich jetzt hiermit fertig bin, fange ich mit Schritten Number 7 an und werdet das alles evergreen dann aufbauen. Also erst dann. Das heißt, du hast jetzt diese ganzen Schritte und jetzt wollen wir aber das Freebie, die Immeltsequenz, den Weg in die Community, den Weg in die Masterclass, das Upgrade in die Masterclass, den Content an sich, so weit automatisieren, dass wir damit möglichst wenig zu tun haben. Und das kann man, indem man jeden Schritt um 20-30% automatisiert, so hat man dann irgendwann wirklich von keiner 30-40 Stunden, die man einsetzt, irgendwann halt nur noch 10 bis 20. Und dann muss man halt entscheiden, wie tief sozusagen geht man jetzt letztlich runter? Und das ist der Kern vom meinem Z耀-S. Also ich habe ja irgendwann das Z耀-S entwickelt für Leute, die halt weniger arbeiten möchten und trotzdem viel verdienen wollen. Und genau, wie gesagt der Workshop dazu, also wie du halt über Instagram, dann Business Aufbaust, etc. Den habe ich dir immer unter meinen Videos hier verlinkt und wir sind schon fertig. Wenn dir das hier gefallen hat, dann dann. mir gerne einen like da, abonnier gerne den Kanal. Wenn du auf Spotify bist, freue ich mich wahnsinnig über eine 5-sterne Bewertung, das pust irgendwie immer die Podcasts nochmal und Podcasts 6 Jahr sehr langsam über vier Jahre, würde ich mich sehr freuen und dann sehen wir uns beim nächsten Mal, au rein bis dann, euer Zebby, fos, ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der erste Schritt hat nichts mit Posten zu tun, sondern mit der Definition der Zielgruppe anhand von Werten (z.B. Freiheit, Unabhängigkeit).
  2. Die Methode oder das Produkt ist den Kunden egal – sie kaufen aufgrund von Vertrauen, Sympathie und gelebten Werten.
  3. Statt Produkt-Hooks zu schreiben, sollte man Hooks für die Gedanken, Sorgen und Wünsche der Zielgruppe entwickeln.
  4. Ein Freebie (z.B. E-Mail-Liste) ist essenziell, um Menschen von Social Media in ein eigenes Ökosystem zu holen und plattformunabhängig zu werden.
  5. Eine Content-Maschine aufbauen, die durch Testen und Anpassen Reichweite und Umsatz generiert.

Summary:

Der Sprecher, Sebastian, erklärt, wie er ein Online-Business über Social Media von null aufbauen würde. Der entscheidende erste Schritt ist nicht das Posten von Content, sondern das Verständnis der Zielgruppe anhand ihrer Werte wie Freiheit oder Unabhängigkeit. Die Methode oder das Produkt sei den Kunden letztlich egal – sie kaufen aufgrund von Vertrauen, Sympathie und dem gelebten Lebensstil des Anbieters.

Daher solle man keine Hooks für das Produkt schreiben, sondern für die Gedanken, Sorgen und Wünsche der Zielgruppe. Diese Hooks findet man in Kommentaren, Rezensionen oder bei der Konkurrenz. B.

E-Mail-Liste) zu erstellen, um Menschen von Social Media in ein eigenes Ökosystem zu holen und sich von Plattform-Algorithmen unabhängig zu machen. Dies schützt vor plötzlichen Account-Sperren oder Reichweitenverlusten. Abschließend betont er die Notwendigkeit einer Content-Maschine, die durch kontinuierliches Testen und Anpassen funktioniert, da man nie genau wisse, was im Voraus funktioniert.

Der Schlüssel sei, viel zu posten, zu analysieren und zu optimieren, um langfristig Reichweite, Leads und Umsatz zu generieren.

FAQs

Der erste Schritt ist die Zielgruppenanalyse auf Basis von Werten, nicht das Posten von Content. Du musst verstehen, was deine Zielgruppe antreibt, wie Freiheit oder Unabhängigkeit.

Weil Menschen nach Werten wie Freiheit oder Sicherheit suchen, nicht nach spezifischen Methoden. Deine Methode ist ihnen egal, solange sie ihre Bedürfnisse erfüllt.

Schreibe Hooks, die die Gedanken, Sorgen und Wünsche deiner Zielgruppe treffen, nicht dein Produkt. Nutze Quellen wie Konkurrenz, YouTube-Titel oder Amazon-Rezensionen, um diese zu identifizieren.

Ein Freebie, wie ein E-Mail-Kurs oder eine Notion-Seite, holt Interessenten in dein eigenes Ökosystem. Das schützt dich vor Algorithmus-Änderungen oder Account-Löschungen und baut Vertrauen auf.

Streue dein Risiko, indem du mehrere Kanäle wie E-Mail, Podcast, YouTube und Instagram nutzt. So überlebst du, falls ein Account gelöscht wird oder die Reichweite einbricht.

Baue ein System mit Monats- oder Jahresabos auf und nutze E-Mail-Listen für direkte Kommunikation. Das sorgt für stabile Umsätze, unabhängig von schwankender Social-Media-Reichweite.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.