Rafael Raffi Meyer, CEO des Tudor-Teams, spricht im Podcast über seine Rolle und die Entwicklung des Projekts. Er erklärt, dass sein Hintergrund außerhalb des Radsports – bei einer Bank, im Sportmarketing und in der IT – ihm hilft, Ressourcen ganzheitlich zu verteilen, auch wenn er sich manchmal wünscht, den Druck als Fahrer selbst erlebt zu haben. Die Off-Season beschreibt er als kurz, zwischen Weihnachten und Neujahr; davor dominieren Verträge, Trainingslager und Administration. Reflexion passiert spontan, etwa im Auto oder beim Skifahren, wobei er betont, dass die Arbeit im Team eine Lebenseinstellung sei und er die Privilegien des Sports schätzt. Das Wachstum des Teams von einem Conti-Team 2022 zu Monumenten und Tour-Teilnahmen 2024/25 nennt er „krass schnell", aber logisch und schrittweise. Für 2026 plant er Konsolidierung, um Strukturen und Prozesse zu festigen, ähnlich einem Start-up, das nach schnellem Wachstum stabilisiert wird. Die Strategie, zuerst in Staff und Kultur zu investieren – im ersten Jahr kostete der Staff so viel wie die Fahrer –, stammt von Fabian Cancellara und zielt auf langfristige Zufriedenheit und Leistung. Das neue Headquarter in der Schweiz soll diese Werte von Qualität und Verlässlichkeit verkörpern und ist ein zentraler Baustein für die Zukunft.
*Musik* Hallo und herzlich willkommen zum Sackling Magazine Podcast, Tias wie immer Landwehr. Und ich freue mich als Gesprächspartner, Rafael Raffi Meyer begrüßen zu können. Moin Raffi. Guten Morgen, Bernd. Hallo. Du bist CO beim Tudor-Team. Und ich weiß, du sprichst ein wunderschönes schwitzer Dütch. Ich würde dich trotzdem bitten, heute dein Hochdeutsch auszupacken, dass alle zuhören, dem Gespräch lauschen können. Ich gebe mir mir, wo viele Leute in Anzagen werden, wahrscheinlich diesen Podcast-Szenen, oder sprichst du weiter in Schweizer Deutsch. Nee. Ich glaube, so lag wie ich dich verstehen kann, können alle anderen das auch. Gut, sehr gut, sehr gut. Bleib mich jetzt zu sein. Es folgt Werbung. Kennst du das? Du willst aufs Rad, aber draußen ist es grauen, nass. Also ab auf die Rolle. Und dann geht's los. Wirkaut suchen, Sensoren verbinden, Bluetooth spient, und Spupp sind 15 Minuten rum, bevor du überhaupt losgefahren bist. Genau da kommt Vecolo ins Spiel. Vecolo ist dein Indoor-Trainer ohne Snick-Snack. Entwickelt von ein paar motivierten Ratsportlern aus Düsseldorf, die einfach nur einzwollen, schnell aufs Rad und fokussiert, trainieren. So geht's. Du öffnest Vecolo im Web oder die App. Keine Sensor-Suche, kein Warten. Du sagst der KI, was du fahren willst. Beispielsweise 50 Minuten V.O. 2 Max. Und in Sekunden steht dein Workout. Oder du bastelst dir mit deinem super einfachen Editor schnell dein eigenes. Und dann, Ride Now. Läuft überall auf Laptop, Tablet oder Smartphone. Das Beste. Vecolo wird gerade erst aufgebaut. Und als Early User kannst du das Produkt mitgestalten. Vecolo kostet 49 Euro im Jahr. Und mit dem Rabatt-Code-Zikeling-Megesien bekommt ihr 25 Euro Rabatt auf euer erstes Jahresabu. Also ein ganzes Jahr unter 25 Euro. Vecolo.c. Ride Now. Werbung Ende. Ich würde gern so einsteigen, dass ich vielleicht für die, die jetzt nicht wissen, wer genau du bist, dass ich kurz zwei, drei Sachen zu dir sage, bevor wir denn den meinen etwas länger gewohnten Fragen hat er, durcharbeiten zum Team, denn ich bin sehr neugierig. Also du bist eigentlich Radsport Queer ein Steiger. Kann man das so sagen? Kann man so sagen, ja. Also du warst in einer beruflichen Karriere zuerst bei einer Bank und bist dann zu Rhinie gegangen zu dem großen Strang. In Frontier. Zum großen Sportvermarkt. Und dann 2018 glaube ich zu Settersports. Also die Firma von um hinter Fabian Kanchelara richtig. Genau. Die Histe immer noch Fabian Kanchelara, okay. Zeig. Direkt wie nur möglich. Und genau. Und du bist seitdem, dass Tudor-Team gibt, bist du CEO, richtig? Genau. Genau. Das ging ja also relativ rasant bergauf, aber bevor man darüber reden, was würdest du sagen? Was ist jetzt für deinen Job? Jetzt hilfreich, dass du eben nicht von klein auf und schon immer im Radsport drin warst. Ja. Und wo würdest du sagen, da würdest du dir manchmal doch wünschen, dass du aus der kompletten Radsportwelt kommst. Ja, ich glaube die zweite Frage zuerst, oder die zweite armeignal zuerst zu beantworten. Ich bin mal selber vor degewiesen zu sein und den Druck mal erlebt zu haben, was es heißt bei einer. Ich sage jetzt nicht, man muss nicht mal eine Grundwerte haben, aber ich habe nie einen Rhinie-Chiroit habe. Irgendwo um den Kontroschluss zu kämpfen oder dann auf der anderen Seite mal um Sieg zu kämpfen, das mal erlebt zu haben und sich da besser noch in unsere Leute rein zu versetzen. Das denke ich schon teilweise wäre spannend, weil es vielleicht noch eine andere Perspektive gegeben würde. Und wenn die erste Frage, was ist gut, dass ich nicht aus dem Radsport komme, das glaube ich so dieses ganzheitliche, ich durchste viele, viele, viele, die einsehen von Bank-Gibersportmarketing, über einen kleinen Exkurs in die Indie IT. Und ich glaube, das hilft einem, wenn man nicht viel mehr ausbaut, wenn man versucht, der Ressourcen richtig zu verteilen und richtig einzusetzen. Wenn man breit, vielleicht nicht ganz in die Tiefe dafür haben wir Spezialisten, aber wenn man breit in Etwa weiß, und was sind die Reinsland Disziplin doch geht in der Firma. Wir sprechen jetzt hier Mitte Dezember miteinander. Wann ist so die CO-Offsisen und wie gekoppelt oder endkoppelt ist dein Arbeitsjahr an das Radsport-Jahr, was ja von Januar bis Oktober geht und dann kurz aufsiesend? Ich glaube, das ist ein Teil an der Art der Exkulierung, ich glaube, ich bin mein Pi, wenn ich da edem, ich hatte ein Letzler Rutser, ist Feminar und da sprich ich dir, glaube ich, die gleiche Sprache. Die Offsiehen ist definitiv nicht zwischen Oktober und Dezember, das ist in der Obwohl jeder sagt, ja jetzt habe ich ein bisschen Urlaub, jetzt ist er nichts los, weil jetzt wird ja keine Radrennen. Das ist genau jetzt, wo ich glaube ich einfach der Pi, auch ist mit allem, was dazu gehört, von Verträgen über Administration, Übervorbereitung, Überspanzungen, Verträge, Übervlinie aus Über, eben UC Seminare, Übertrainungslager und und und und. Also würde ich doch sagen, die Offsiesens überhaupt ist zwischen Weihnachten und der Rad, in ihrer uns als Familien immer sehr drauf, weil da wirklich jede irgendwo abschalten kann. Und dann glaube ich, hat man auch sie schon genug auch momentin, in denen man sich Freiheit nehmen kann. Wenn man das denn auch will, meine Frau frage, was du zu den, du musst so viel zu den, sage ich nie, aber ich will, ich glaube, da muss man selber einfach auch alt genug sein und sich dann mal sagen, jetzt gehe ich nur zwei Wochen, bin ich beim Chiro dabei und die eine Woche gehe ich nach Hause, weil da ist eine erste Linie, die Familie, die Kinder, dann auch das Büro. Ich bin jetzt gerade auch im Trainingslager, aber dann noch mal zurück vor Weihnachten, noch noch zwei Tage im Büro mit dem Office-Team, einfach noch die letzten Sachen auch persönlich zu besprechen. Dann haben wir noch ein Waupräge, da braucht es auch in Worsen, oder da will ich auch in Worsen mit haben. Und so sind es dann wirklich Weihnachten der Jahre und eine Frage noch mal zu bergern, die wirklich aufsiesen, wenn sie hier sind, so wie ich sie interpretiert. Wann nimmst du dir die Zeit, auch mal den Weg zu reflektieren, mal so zurückzukucken, irgendwie zu sortieren, sagten zu lassen? Nein, nein, nein, nein, nein. Ich würde sagen, eigentlich oft, aber nicht so, ich gehe jetzt mal zwei Wochen in Worsenberg und überleg, das sind nicht, ich glaube, ich nehme oft die Zeit, seit ich im Auto, wenn ich nicht Stunde für mich habe oder ich faffe die Auto-Rufe, ich faffe die lieber Auto, wenn ich zum Beispiel zugefahr, weil ich da einfach abschalten konnte, das kann aber auch mal irgendwie einen solchen Moment sein, wo ich mich auf sofasitzend im Büro und einfach mal eine Stunde überleg, oder beim Skifahren oder mit den Kindern, ich glaube, im Rat-Team, im Rat-Team, so wie wir es verstehen und Fabian und ich unsere Rolle interpretieren und auch hausfühlen. Ich glaube, das ist eine Lebens-Einstellung und kein Beruf. Und deswegen kann man es auch gezählig sein, dass sicherlich so, dass man dann in den Schruden reinkommt und da keine Zeit hat, wegzutreten und mal einen Schritt zurückzumachen und einen Schritt, auch wenn man in den Upschrauber zu geht und mal zu gucken, wo wir da eigentlich sind, was ist denn eigentlich, ich denke, ich nehme, wow, das ist alles so wichtig und wir sind so, wow, das ist so, wow, wie können ich und na, wir müssen und ja die Leute, sagen wir, wir sind auf einer Welt, da gibt es zwei Krieg-Geminstens-Ziele auf, da wird täglich fast lesen, und jetzt Leute, die nicht wissen, wie sie sich zuerst im kaufen und wir dürfen fahre oder drehen fahren und dann mal rauszuzumhen und zu sehen, okay, was macht wir denn eigentlich? Es gibt dann schon dann auch teilweise Perspektive und da können wir auch sagen, okay, was in den Ästven ist es mal ein absoluter Luxus, was wir hier tun dürfen. Und wenn wir hier sind, da hat man da auch kein Grund, deswegen sollen wir hier so ein paar Stunden in den Tag schätzen, was wir machen dürfen, das Leute haben uns glauben, dass wir Leute ein Loch an das Gesicht zeigen können, so können wir uns in den Leuten, die haben sich schon mal jemand gesehen, der weint am Strecken, am Benrad, oder nein, diesen Dalle hätten, die vergessen alle für einen Moment ihre Alltag sorgen und so versuche ich dann auch zu machen in anderen Momenten. Ja. Nun ist es so, das, wo du gerade sagst, studeln und so, da könnte man von außen auf die dick kommen, das ist mir besonders schnell reingradet, denn das ging jetzt schon sehr schnell mit dem Tour-Dour-Team. Also wenn ich jetzt mal kurz für unsere Zuhörenden, das geht zire, also hier war 2022 noch ein Conti-Team. Ja, ja, ihr seid 2024, erste Monumente gefahren, die erste Grundtour, 2024 beim Jiro. Ja, jetzt 2025 hatte dir schon die Einladung zur Tour de Frau, so warte bei der Tour de Frau dabei. Jetzt steht ja an dem Punkt, wo ihr wisst, dass ihr nächstes Jahr wieder bei der Tour de Frau dabei sein werdet. Das ging jetzt schon schnell oder empfindest du das nicht so. Ich habe ja schon mal gestern diskutiert über ich und so, über dem eigenen Hotel, über alle, wo er und dann kann ich uns zu wenigens als, weil es eigentlich schon krass, wir denken immer jeden Tag sagen wir das können wir noch besser machen und da können wir noch, und da sollten wir doch noch, dann müssen wir noch tassen, dann kennen wir noch das und dann müssen wir noch dieses. Aber schauen wir mal, was wir eigentlich haben. Und gestimmt schon, das geht zurück, bis wir noch auf das, was du vor dir gefragt hast, oder reflektieren. Und wenn du die Zeile nimmst und das. Und das Fost ist, was wir da gemacht haben in drei Jahren, dann ist es schon. Ja, es ist krass schnell. Gibt selten Sport-Team, Sportstück zu dich so schnell gewachsen ist und doch. Und doch, weil ich sagen, Schritt für Schritt gewachsen ist, wenn er gewissen Logik mit. Man braucht. Man braucht dafür die Finanzen, ja. Man braucht dafür auch die richtigen Leute, man braucht dafür. Nein, nicht gemeinsam, nicht gemeinsam es wertiger ist. Und ich glaube, 20/26 wird für uns auch im Fiedernay im sichten Jahr der Konsolidierung, weil wir. Da kann ich vielleicht einen Exkurs geben, oder ich meine, gerne, wenn du eine Firma bist, dann die Firma ist. Das sind 20/30/40 Jahre alt. Die Firmen hinter anderen Mannschaften oder auch ganz normalen Firmen. Die haben. In sonstem. In sonstem Sautap und deswegen. Ich finde, ich auch immer, wie es ein Start-Up ist, ein Start-Up, dass. Massive gewachsen ist. Wir sehen jetzt, wenn du diese Tausend Tage die Egel nimmst, sind wir jetzt. Grau mal aus den Kindern so in einer Start-Up-Shrouse. Und da sind wir ja dann. Auch nicht anders, wie jedes andere Start-Up. Da musst du Strukturen schaffen, da musst du Prozesse schaffen. Da hat man wirst du größt, da hast du plötzlich Fragen. Wer ich habe, gestern eine Diskussion mit einem Fahrerweister umging nach Australien zu fliegen. Und das hat bisgen für. Für irgendwie wir abgesorgt, dann habe ich gesagt, komm, lass uns darüber reden, was. Was ist denn nicht gut? Dann habe ich gesagt, es ist jetzt typisches Beispiel. Du fragst einen Coach, kann ich für nach Australien fliegen? Der fragt. Die Reiseabteilung, die Reiseabteilung, die Freienheit auf Sport, der. Der hat aufs Werd, bringt es in Sinium Management. Wir diskutieren, wir fragen zurück, wir verlieren. Zwei Wochen, weil wir Prozesse haben. Und in der Zeit, wie es du gefrustet, weil du keine. Bestätigung klinx, dass du früher nach Australien kannst, aus Beispiele jetzt. Und das ist ein gutes Beispiel für mich, wie wir vor drei Jahren. Der Fahrer mich direkt ist, aber kann ich früher nach Australien täglich sagen, ja, klar, kannst du gehen, schweiß Buchteinflug selber. Und erledigt ist das Thema. Wer das gut, nein, wir brauchen Strukturen, wir brauchen Prozesse. Und ich glaube, da ist jetzt im 20/26 nebsten Sport, und natürlich auch da ein Fokus, weil wir da auch noch besser werden müssen wollen. Und definitiv auch können. Und wenn du jetzt in den Helikopter steigst, dann fliegst du mal hoch und guckst mal von oben drauf, wo würdest du sagen, steht das Projekt aktuell? Ich glaube, es steht an einem Ort, an dem es ganz viel Sonne hat. An den Passchatten, weil wir sind immer noch ein Pro-Team, wir sind immer noch neu. Aber ich glaube, wir sind heute da, wo wir. viele Leute uns positiv sehen und das war. nicht das und sie Leute positiv sind mal kein Ziel, aber mit den Werten war uns das nicht konsequent. Und deswegen glaube ich, wir sind auf dem richtigen Weg. Ich glaube, wir versuchen auch, demütig zu sein und zu sagen, "Hey, sagt uns, wenn wir was ausschmachen, eben wie gestern mit dem Fahrradar, ich sag, "Hey, reden darüber." Ich sprich nicht mit deinen Team, Kollegen, zwei Wochen darüber macht jeden Kopf. Wieso das jetzt jetzt ist, ruf mich an. Und ich glaube, wir sind da in einer guten Position, wir sind vielleicht ein Jahr früher, wie der ausbringliche Zeitplan auf ein Businessplan mal vorgesehen hätte. Und ich glaube, jetzt sind wir vegan, und Punkt, wie ich vorge gesagt habe, in der auf gewissen Konsolidierung angesagt ist, Struktur, Fundament, Simon W. das Fahrwheel immer nutzt. Das Fundament weiterhin bauen. Und ich glaube, wir haben, wenn wir weiter so hart arbeiten, wenn wir weiter trös in unseren Werten und nicht irgendwelche Sachen machen, die die Leute nicht mehr nachvollziehen können, dann sind wir auf dem richtigen Weg. Und wir kriegen noch, ist zu Hause in den nächsten Jahres. Das wird uns noch mal, glaube ich, in den ganzen anderen Hatsch geben, auch gegenüber den anderen Rathämen. So bei ich, oder ich muss sagen, wir kämpfen nicht gegen andere Rathämen, sondern kämpfen gegen andere Sportdaten, oder gegen andere Kämpfen. Es sind halt schwieriges Wort. Wir spielen uns im Wertwert mit Netzflicks, wir sind uns im Wertwert mit Fußball, wir werden uns im Wertwert, und ich freitzeite, der Leute da draußen. Ich glaube, da sind wir auf dem richtigen Weg. Sportlich, glaube ich, auch. Da haben wir später noch dazu, dass wir auch im richtigen Weg. Ja, und ich würde sagen, wie ich vorge gesagt habe, wir sind an einem Platz, heißt viel Sonne, das ist viel positiv. Das sind die Schatten, nicht ignorieren. Da müssen wir arbeiten. Das ist, das wir eben, das ist auch struktuell, dass wir da weiterhin Nau gedauft legen. Und dann sind wir, glaube ich, definitiv auf der richtigen Straße. Mhm. Bevor wir jetzt, ich ganz neugierig nach eurem neuen Headquarter-Frage, würde ich ganz gerne, also eine Sache von außen betrachtet. Aus meiner Perspektive habt ihr anders gemacht, als es Mannschaften in der Vergangenheit gemacht haben. Ihr habt nicht zu Beginn des Projektes so schnell, wie es geht, die besten Fahrer verpflichtet, die möglich gewesen wären, sondern ihr habt erst die Struktur geschaffen. Ihr habt das richtige Personal versucht zu finden, was für euer Projekt passt. Und seit dann dazu, dazu übergegangen, auch bei den Fahrern euch zu verbessern, kann man das so sagen oder ist das eine verknabte Darstellung? Und wenn ich damit richtig liege, wer hat diesen Plan quasi sich ausgedacht? Nein, du hast da überhaupt so ein Kopf getroffen. Das war von Anfang an die Idee. Ich kann da vielleicht einen kleinen Vergleich geben, der die Leute, die sich da damit beschäftigen, vielleicht die Antwort noch direkt gibt. Also in der ersten Jahr waren die Kosten der Staffgruppe, gleichwoche wie die der Fahrgruppe. Also auch der Fahrt zusammen, auch gleich viel kostet wie alles da. Und das glaube ich, das gibt es, das sind wir heute auch weg. Das war auch lobe. Aber das zeigt schon, wie wir das ganze Jahr entgangen sind. Weil das entwickelt, kommt ganz stark von Fabien an. Weil ich glaube Fabien auch gemerkt, dass wir das auch für einig ist auf mich, dann schwierig. Und ich glaube, wir müssen aufpassen, dass wir nicht in ganz die Gruppen reinholen, sondern dass wir und Leute von außen sagen, dass wir eine Kultur schaffen. Und die Kultur schaffen die Menschen. Weil die Fahrer kommen, umgehen. Wie oft wir die Fahrer mögen, so ist es einfach Teil des Geschäfts, dass wir kommen und gehen. Aber Staff soll bleiben. Ich war nicht aus dem Rausportkommend, weil wir wieder auf die erste Frage zu gehen. War er starr und wie viele Leute, Fahrer und Staff, wenn du mit denen redest und zufrieden sie in den Mannschaften. Und das war für mich ein Alarmzeichen. Ich glaube, das kann nicht sein. Das kann nicht sein. Das ist so viele Leute sagen, "Ja, es geht so. Ich bin da eigentlich bei dem Team, eigentlich." Weil sie da sind, da sind das. Man hat in erster Linie mal das negative gesehen und nicht das positiv. Deswegen sage ich immer, uns braucht eigentlich niemand. Schätzt, was wir haben. Wenn ihr das schätzt, seid ihr schon mal auf dem richtigen Ort bei Tudor zu sein. Wir haben gesagt, wir wollen die richtigen Leute. Das ist so, was eigentlich. Ja, ich kenne es, wir wollen die richtigen Direktoren, wir wollen die richtigen Mechaniken, wir wollen die richtigen Swanniers. Wie so, weil wir einfach glauben, dass wir so unseren Teil aus den Mannschaften beitragen, damit wir dann vor den Faden auch den entsprechenden Netvoll verlangen können, jeden Tag sechs Stunden zu trainieren. Und nicht da, das ehresies so, wir sparen und sagen, "Ja, weißt du was? Ich brauche da rund 1.000 vielen weiteren Fahrer." Und dann habe ich mir zwei oder drei Mechaniken, dann habe ich ja das Geld. Nein, das versuchen wir nicht zu machen. Wir versuchen, wir von Beginn weg versuchen, wie die Leute zu haben. Und ich glaube, heute wenn Leute hierherkommen, gestern, wenn man da aufgerätet, davon im Team kam, was das all und bekannt ist. Und deshalb, okay, bin er stand. Hab viel Gutes gehört, aber das wirklich so ist, das hätte ich nicht gedacht, oder nicht erwartet. Das macht dann schon ein bisschen stolz, weil es auch zeigt, ja, das ist nicht nur blöres Marketinggedöns von Raffi und Fabian, sondern da hat sich wirklich eine Gruppenynamik entwickelt, die sehr, sehr positiv ist. Und ich glaube, das ist auch das, was das ausmacht, dann während dem Jahr plötzlich mir Gas zu geben, mehr Programm zu fahren und keiner sich beschwert darüber, dass ich jetzt noch fünf Tage mehr machen muss, wie zum Rennprogramm jetzt darf, meine ich. Zum Rennprogramm, was ich mir ja noch mal gesagt wurde, sondern den Willen sogar, aber das heißt, ist geil, aber ich glaube, da sind wir auch realistisch genug, dass es unsere Aufgabe ist, diesen Mut hochzuhalten. Das sind zehn Jahren, wir dann unsere ersten 30 Grad-Tour gefahren sind. Ich sage jetzt was. Oder 20 Grad-Tour gefahren ist, dass es dann vielleicht nicht mehr unbedingt gleich ist, aber deswegen machen wir auch andere Sachen, was vorher das Heiko daran gesprochen. Das sind, ja, das sind so, das sind so, Wetten in der Zukunft, die wir gerne eingehen. Jetzt haben wir krasschen angetisert. Ihr baut ein neues Headquarter. Es gab die Informationen dazu, so ganz viel weiß ich nicht darüber. Es gibt ja einige Mannschaften, eine Gemeinschaft mit ganz
unterschiedlichen Ideen, sich quasi Service-Kurs und mehr und so weiter gebaut haben. Was ist das spezielle bei euren Projekt? Ich glaube, das spezielle ist erstmal die Location. Wir sind im Herzen der Schweiz. Ich sage Ihnen, wir haben eine unter Millionen Mark Nordwirt, also ganze Binnenluchtschland, wir haben 60 Millionen im Süden, mit Italien, wir haben 70 Millionen im Westen mit Landkreich und noch mal eine ähnliche Zahl im Osten. Wir liegen zwei Minuten von der Rautwanausfahrt von den Hauptsökersauk sehr hoch passen, nämlich der auch zwei in der Schweiz, die Basel und Kias somit einander verbehgendet. Wir sind in der Schweiz. Viele Leute also zielen mit Schweiz Qualität, Verlässlichkeit und wie positiv werden das zwar der erste Punkt, wo ich sage, aber okay, das hat das hat potenzial. Das zweite und die Überlegung, die die Wuchs erwirrt. Ich habe mal so drei vier Jahre diese Idee von dem Headquarter, habe es mal mit den Architekten zeigen lassen und habe das einmal zwei oder drei Leute gezeigt, die man sagt, wow, das ist geil. Das sieht geil aus, aber wie so machen wir es denn? Es ist nicht das Gebäude und die Hühle, die cool aussehen muss. Es gehört ein bisschen dazu, aber das nicht das Entssonen wir wollen versuchen, ein, ein, ein, ich hab nicht sagen, ein, ein Hormenationspunkt vom Ratsport zu schaffen. So will ich damit sagen, ich mache hier mit dem Vergleich mit dem FC Basel und und abseh ich mich nicht mit Barcelona und auch nicht mit dem kleinen Klubs an FC Basel. Für die die Basel kennen, das ist an der Autobahn, das Stadion von FC Basel, das hat die das Stadion haben, ist Fußball auf ein ganz anderes Niveau gekommen. Wie so, das Stadion hilft, das Stadion hilft Leute, die an Seminare kommen, die an Konzepte kommen, die an sonst Veranstaltungen kommen, mit Fußball in Verbindung zu bringen, die dann wieder zurückkommen. Beim Ratsport muss ich darauf hoffen, dass vor meinem Haus eine Deutschland-Tour der Tappe inläuft und ich dann zehn Minuten unter Haltung hab und dann ist die Ratsport wieder zu Ende. Wenn ich Ratsport der Leben kann, ich merke ins Hinn. Deswegen habe ich gesagt, wir wollen nicht nur die Laagerhalle für unsere Busse bauen. Das müssen wir hier in der Schweiz machen, das wird total. Sollen wir wollen eine Erlebniswelt schaffen, wir wollen aber auch die Bereimigkeit in den Schaffen für Seminare, wir wollen auch sieben schaffen, um wenn es gerade um Return to Racing geht, die Athleten näher zu begleiten, weil letztendlich das auch wieder eine ganz ressourcenorientierte Betrachtung ist, weil wenn ich vor Ort fährt, dann bringt er mir keinen Return. Wenn ich ihn auch so schnell wieder auf Settaprin bringt er mir schneller wieder in Return. Wenn ich in Gebäude dann Physiotherapeuten hab, osteoporten hab, die helfen können, den Athleten, schnell wieder anführen, schutzzeichen gesund werden zu lassen, dann habe ich da auch schnell eine Return. Wir haben logisch weise Büro-Reimlichkeiten, wir sehen zwei Minuten von drei Minuten zu Fuß vom Bahnhof, mit Direktzug nach Rutschen, nach Basen, nach Gänden. Also, wir glauben wirklich, dass das Zuhause eines Ratsport-Teams nicht nur das Zuhause für die Leute, die bei Ratsport-Team arbeiten sein soll, sondern auch für die Öffentlichkeit. Wir wollen die Wenz veranstalten, wir wollen Leute an Ratsport-Team führen, Leute an alle, die wahrscheinlich hier zuhören, die wissen und wie schön Ratsport ist, die viele schöne Facetten, aber auch interessante Facetten der Ratsport hat, wir wollen das rausbringen aus der, und das ist Ratsport, die sind da irgendwo auf der Welt verteilt, das wird immer so sein, aber wir wollen Platz haben, wo Leute gekommen können und so vielleicht irgendwann zu Fans werden und so eben über den Kuchen, den wir immer anders verteilen wollen als Ratsport-Teams, dass wir nicht den Kuchen an das Verteilen, sondern dass wir den Kuchen größer machen oder mit helfen. Und wenn, wie du vor gesagt hast, andere Mannschaften, was auch machen, super, vielleicht irgendwann gibt es einen Ground Hopping, wo Leute wirklich von Service-Kurs zu Service-Kurs marschieren. Das ist eine Vision, für mich, für einen Ratsport. Merkst du, dass es da die Unterstützung aus der Schweiz gibt? Also, ist da, rennt ihr da auf eine Tür ein mit so einem Projekt und dann. brutal, total. Es ist unglaublich, ob das jetzt regional ist, national oder gar international, egal, wo wir mit das Projekt sprechen, die Leute sagen, wow. Und selbst Leute, die kein Beallung haben von Ratsport, sondern die das vergleichen mit einem teilweise setzen, das Leute aufs gleiche Level, wie irgendwelche Campus von Fußballgruppen. Das ist nicht was, was wir hier oder ich hier von haben, sondern wir gucken, was machen andere Mannschaftspot Daten, wie können wir das bei uns machen, wie mit was wir es vielleicht adaptieren, damit wir das bei uns funktioniert, das versuchen wir zu machen. Und da hören wir wirklich sehr, viel positives Feedback und das macht auch logischerweise auch stolz und freude. Was da der Zeithorizont, wann soll das, wann kann ich da hinkommen? NB26, wollen wir rein, um wir dann schon eröffnen, dass ich sage ja, andere Leute im Projekt sagen, nee, an mit Verielbederben, ja auch in drei Jahren, das sind wir hier noch zu tun gefahren, nein, spaus bei Seite. Wir drei Jahre, 27, so alles, so alles ready sein und so der Design, dass man wie gesagt besuchen kann und dann laden wir dich selbst ständig ein und machen noch mal ein Podcast, aber dann bei uns vor uns. Ja, sehr gut, sehr gut. Ist das, habt ihr da auch eine spezielle Anknüpfung für das Nachwuchs-Team? Also bei Sandweb damals hat man extra so einen Campus mit Häusern gebaut, für wo die Nachwuchs-Sportler quasi drin wohnen konnten, das hat so Medium funktioniert, aus verschiedenen Gründen, das müsste man mal anarbeitet, ich auferbeiten, aber meine Frage an dich wäre jetzt, habt ihr da auch einen spezielle für die für eure Nachwuchs-Sportler, denn ihr habt ja das Devot-Team, ist dort auch eine für die, was spezielles mitgedacht in diesem, in diesem, komplex den ihr da anlegt. Es sind 7 eingepflannte, es ist eine Küche, eine große, eine Wohnküche, aber auch eine Produktionsküche, es ist alles vorgeplant, es wird alles erstellt, ich sage aber absichtlich nicht für das Devot-Team, weil für uns spielt grundsätzlich keine Rolle, ob man vor allem beim Devot-Team registriert ist oder beim Pro-Team. Klar, gibt es Unterschiede in der Behandlung, aber für uns, und ich glaube, dass vielleicht auch mit anderen Projekten der Vergangenheit der Unterschiede, wir arbeiten nicht mit Zwang, sondern wir arbeiten mit dem Angebot. Aber wir müssen zuerst, muss das Angebot so gut sein, dass in 30 die Menschen, also in diesem Sinne die Fahrer, dahin kommen wollen. Und dann ist der wichtigste Schritt gemacht, und dann haben wir Zimmert, dann haben wir Küche, dann haben wir Aufenthaltstraub, dann haben wir Schimm, dann haben wir Wellmester, dann haben wir alles so wie wir. Wir werden die Leute nicht zwingen, nach so sie zu kommen und so sie zu leben. Wir werden ihnen aber versuchen, eine Plattform zu geben, die sie nutzen können, egal ob die oder pro. Und wir sind überzeugt, dass wir ein bisschen kommt, wie sie unseren Köpfen ist, dass dann nicht nur ein oder zwei Fahrer das schätzen werden, sondern im Meerere. Und ja klar, denken wir auch darüber nach, vielleicht mehrere kurzer Kämpfs zu machen, und wir diskutieren ja mit dem Transport-Filie jetzt über einen Juni-Oren oder erstjahr, das 23 Fahrt, die Provie werden, was das für ein Impact können, die Fahrt fahren, können die im Feld fahren. Ja, wir kriegen damit ein Tool, wo ich auch mal sagen kann, okay, Alex Krieger ist jetzt neu bei uns als Sport-Kaleid zum Devoteam, uns geht. Ja, Alex, dann mach doch mal Grazenarmentraining bei uns in der Fläche, niemals diese 10-Deebo-Fahrer mit und fahren mal drei Tage lang, wenn zu Kühl und Nass ist, zwischen Graz und und und und Straße und fahren mal da drin und guck mal, was die für Fortschritte machen. Wiederum. Plattform geben, weil ohne die Plattform kann ich nichts machen, weil wir uns nicht mehr machen, weil wir nicht mit uns notellen und da weiss ich nicht, wo wir sind und da weiss ich nicht, wo ich lang fahren kann und wo es sich kenne, ist so nicht, bla bla bla bla, wo ich gegen bei uns gibt es eine Plattform und unsere Leute soll uns das nutzen. Und das komme ich wieder zurück auf, wie habt ihr das geschafft, wie so auf die Leute, wir haben eben die Leute geholt oder holen die Leute und versuchen die Leute zu holen, dann gibt es jetzt so, die eben genau dann für solche Sachen entlieren sich offen sind. Allewen ich mit Alex darüber nicht und sagt Alex, ja, logisch mache ich das. Ich würde mich sagen, geil, aber wenn du sonst deinen Hauser sagst, ich mache meine 30 Tage aus der S, dann wird es vielleicht dann schwierig. Also bei uns müssen die Leute offen sein, aber dass versuchen wir, dass die Leute, die wir holen schon so sind und ich glaube so wird und ich hoffe, wenn drei Jahre uns jetzt in der Video hier und diskutieren über das über den Impact, der dieses Zentr gehabt hat und und und sehen ja, dass das funktioniert hat, was in unseren Köpfen im Moment entsteht. Wie kann ich mir dabei euch eine Struktur vorstellen, dass in der Teamleitung das miteinander funktioniert? Also es ist ja schon so, dass wir haben darüber gesprochen, dass ihr erst die Struktur geschaffen habt, dann die Fahrer geholt habt, auch was die Fahrer hat.
war er anbetrifft, ihr konntet trotz eures sehr soliden Budgets, konntet ihr jetzt nicht die Purgascher verpflichten einfach mal so, was auch nicht zu erwarten war, ihr seid aber in den Jahren schon auch, ihr habt Fahrer verpflichtet von denen sich einige in eine Richtung entwickelt haben, was man jetzt nicht unbedingt erwarten konnte. Beispielsweise ein Michael Storer, was der dieses Jahr abgerissen hat, war wirklich beeindruckend. Es ist ja nicht so, dass der nicht vorher beananwandtschaftengewesen ist. Deswegen, also vielleicht, man könnt jetzt auch über Rikplomas sprechen oder auch mit die kleinen, aber wenn wir jetzt mal bei Michael Storer gucken, dass der Typ haptreten kann, wie die Sau wussten, alle schon immer, ihr habt es aber hingekriegt, dass er auf einem Level jetzt performt, was wirklich beeindruckend ist. Top 10 beim Giro Tour der Alps gewonnen. podium Monument. Komm, wir vergessen. Komm, in der Aufzählung auf jeden Fall, dann war er noch bei Tode Froße, ich habe mehrfach vorne mit dabei. Also, das ist schon beeindruckend. Und ich habe seine Karriere jetzt auch verfolgt. Also, was steckt da da oder wie kann ich mir vorstellen, dass ihr, wenn ihr so ein, bezeichnet jetzt mal so ein Fahrer als Projekt, wer steuert das, wer guckt, was brauchen wir spezielles mit ihm, wie können wir das begleiten, dass wir sehen, dass man, sehen ja nicht alle Sportler gleich und wenn man so ein Projekt angeht, wer macht das, was habt ihr da intern für eine Struktur, wer macht da die Ansagen, wer sagt, wir gehen den oder den Weg. Ich habe das genau der Punkt. Ansage ist bei uns nicht bei uns, weil es halt jetzt ein bisschen überspitzt. Bei uns macht dem keinen Ansagen. Bei uns ist ein Prozess und das klingt jetzt auch wieder vielleicht marketing-döntz. Aber es glaube ich, es glaube ich nahe bei dem, was ich versuche, das, was ich im Kopf habe, in Worte zu fassen. Wir haben eine See, jetzt sehe jetzt, sehe jetzt, sehe flache hier da ich. Wir haben eine Coach-Duppe, wir haben eine Sport- und hier leite Gruppe, wie alle Mannschaften, wir haben performen zu Port, wir haben eine Innovation. Wir haben sie in den Management, es sind sechs Leute. Wir haben das Ziel im Management ist aber und in der auch meine Rolle, ich bin dann nicht schief exekutive offisse der Ansagen, macht einen Sack zu machen, also nicht anders, weil ich meine, ihr sagt jetzt nein, sondern ich will ernebeln, habe ich auch schon gesagt, in anderen Interviews. Ich sehe meine Rolle, das Ziel, ernebeln offisse, die Leute zu ernebeln, ihre Optimum abzuholen, möglichst oft und jetzt im Beispiel von Storren, fängt es ja schon an bei der Zusammenstellung der Mannschaft. Dann haben wir die Leute, die in anderen Mannschaften gearbeitet haben, die gewisse Erfahrungen haben mit der Teleten, die Athleten kennen, die vielleicht denken, okay, der Athlete, der Performt nicht auf dem Optimum im Moment. Wichtig zu verstehen, Optimum ist für mich nicht gleich Maximum. Optimum ist das, was ich möglichst oft abrufen sollte. Maximum ist das, was ich eben auch bei Lamber Dijk was dann dort überschaut, was mich abrufen konnte. Dann gehen wir hin und da vor der Budgetwende, kein Tadeh-Progradschaar, ja, deswegen müssen wir ja Athleten finden, von denen wir überzeugt sind, dass sie im Moment nicht so zu wenig auf die Robb-Team umabrufen. Das war bei Storren, das war die andecke, unser Help Coach, ist der Mitarbeiter der Mannschaft. Manchmal gesagt, du, ich habe jetzt Storren gearbeitet, ich glaube Storren, so wie der Moment fährt, das nicht der Essen Optimum, dann wird das ganze Spiel los, dann drüber in Kontakt, wie wir auch gerne direkt, hat der erste Gespräche diskutiert. Bei ihm war es ja, das sagt ja auch heute im Eikestor, weil ich das einmal, beim nächsten Gespräch, also ich bin jetzt bei der FDG-World-Trücke, wie da soll ich da jetzt mit dem
igen, da waren wir, also jetzt, wenn man, wenn ich das einmal geredet habe, dann sagen ich, tut mir um die 23, also da hat man eigentlich fünf Rentsage aufprüfen, ich muss dann also nicht so solch jetzt hier, mit Tuto, nicht so lieber agent, das ist nichts besseres gefunden, das ist ja allgelesch, was da ist. Und ziemlich schnell hatte ich aber dann gemerkt, okay, die haben noch andere Ansatz und dann geht es mal darum, okay, kann das funktionieren mit dem Mensch, Microsoft, Storren. Und dann reden wir, dann haben wir verschiedene Gespräche, dann kommt der, dann machen wir ein bisschen, dann kommt der Mann rein in die Mannschaft, dann nennt man ihn mal kennen und dann schaut man gemeinsam, okay, wie kann man jetzt den Faden noch besser unterstützen. Und das ist eben dann genau vom tagtischen Bereich, mit den Dessen, über Staining, mit jetzt das Wastjahn als sein Coach, mit Illovation, wo es beispielsweise jetzt ganz konkret, wenn man die beiden Zeit fahren, beim Chirod, bei einen langen Zeit fahren, Chirod 23 und 24 und Chiro 25 vergleichen, ist ein anderer Microsoft gewesen oder mit der Position auf dem Rad, mit dem Setup. Aber das braucht Zeit, das braucht Energie, das braucht Ressourcen und so versuchen wir, das für möglichst wieder Athleten zu machen. Wenn das bei ihm, da ist bei einem Werkblummers, da ist bei einem Microsoft, da haben wir ganz ganz viele Beispiele bei denen es funktioniert hat, damit es auch andere werden in die gleichgut funktioniert hat. Aber wir versuchen, da möglichst, da ist unvor deiner genommen Rand zu gehen und der Athleten möglichst, kann es nicht jeden gleich behandeln und das Potenzial muss da sein. Das sind auch so Wastjahn, wie man da will. Du brauchst gewisse gerade bei einem Kletterer oder einem G-Cyber-Wasser, gewisse Wartprokilo Werte, da sonst, ja, sonst kannst du so wachen, was so ist. Ja, der Gewinntel kann, da ist eigentlich aufs Boot und bei einem Monument. Aber wenn du das hast, dann musst du gucken, was ist sonst nicht ideal und dann musst du da arbeiten und dann wirklich Kopflunter und Arbeiten. Und einfach Ruhe und Arbeiten, Arbeiten, Arbeiten, Arbeiten und nicht immer groß und ja wir wollen und wir sollten und das Ziel und so. Nein, das Resultat ist die Consequenz der harten Arbeit von uns allen. Und so versuchen wir, das auch bei neuen Faden immer wieder anzuschauen, auch beim Skouting zu gucken, wer es vielleicht, letztes Mal, ich habe mir gesagt, ja ich bin ein Stout, was für ein Schritt aller Philippe noch gemacht hat. Ich habe gedacht, der hätte bei euch einen Rentenklangunterschied. Nein, eben genau nicht. Im Genaun nicht. Wir mussten auch nicht nur nur nur nur ein Schritt machen. Okay, das ist etwas. Kommt vielleicht, da unter den Puls und in der Eimpulse. Da kann sogar so ein oder noch ein Schritt machen. Und ist es dann so, dass so eine Verpflichtung von Schüler aller Philippe, dass die, als die möglich war. Und also die von Mark Hirschi liegt natürlich deutlich näher. Also die Locks, die Locks sehen. Das war glaube ich, ja da musste man nicht mal einzun einsadieren, hat eine eins gereicht. Aber war denn so eine Chance da, war in den Julia aller Philippe zu holen? War das dann auch so eine Situation, dass ihr gesagt hat, haben, na ja, wir wissen vielleicht nicht, ob er den Schritt machen kann oder nochmal wieder machen kann, zudem was er früher ja auch schon in der Lage war. Aber wir wissen, dass dann übergeordnete Ziel dahintersteckt und mit dem Julia aller Philippe fährt man relativ sicher zu Natur der France. Also, wie geht ihr mit so einem Spannungsverhältnis dann um? Bei Julia war es, aus das Erste mal irgendwo vor dem Tschied oder das Thema irgendwo auf gepoppt ist bei uns. Weil natürlich mit Ricardo Scheider auch jemand bei uns ist, der lange Jahre bei Quickster mit Julia und Garbeitete hat der CNR steht dem Julia. Dann war es in dem ersten Moment mal so okay, Julia aller Philippe, okay das. Wenn wir immer vorstellen, wann solche Sachen entstanden sind, solche Sachen sind entstanden bevor wir je unsere erste Grundtour gefahren sind. Also, erhäute, scheint das alles logischen Jahrtour der France und zweimal so ihre Unblauable. Damals waren wir noch keine Grundtour werden und man diskutiert über einen Vater wie Julia aller Philippe. Und dann wieder zurück zu Menschen, dann kam er da zu uns Zimmer bei einem Rennen, ich habe da mal 45 Minuten geredet. Ich glaube es waren zwei Minuten über Ratsport und 43 Minuten über Familie, über Leben, über Frau, über Privatleben, über das, was du vorher gesagt hast. Wir haben nämlich mit Zeit wie mach ich das als Mensch und dann habe ich gesagt, ich werde mit Sport, wie würde ich Spanien nicht mit mir reden, muss ich mit Ricardo reden. Programm kriegst du, Material kriegst du, Training kriegst du, Support kriegst du, was wir vorher besprochen haben. Das sind heute für mich Hygienefaktoren, wenn du an der Spitze sein willst, dann musst du als Team das auch bieten. Aber dann haben wir gemerkt, okay der Mensch, ich werde den brauchen wir. Umgeachtet seine sportlichen Leistung, der Mensch. Und heute, ich weiß nicht, ob man es vor der gehört hatte, hat das Zimmer gleich gegen immer von mir, den Siebenen. Nachdenken was rumgeschrien, auch den Gang, weil einfach so happy ist und jeden Tag einfach es feiert aufs Rad zu gehen und jeden Mitreist. Ich kann mich dieses Jahr, kann ich mich erinnern, dass ich kleines Beispiel, die Frage zu werden, was ist denn das Spannungsfeld oder nicht? Sie will auch kein Spannungsfeld. Meirland Sandremo, Paella, Hotel, Abfahrt, morgen zum 7.45, kalt fast gesneid, zwei Grad, ewig und wied da, im Bus, alle irgendwie mit ihren Brutis und mit den Kopfhörn und so. Und plötzlich steht Du Lu aufs Prinkt Marco Haller aus die, auf die Chance, mach eine Party und alle haben mir das Gefühl gehabt, dass es draus einen 25 Grad Sommer. Geist ist das weg.
Und das kann nun Menschen, und das macht der Mensch schüler das Philipp aus. Wenn ich glaube, das ist das, was uns immer jeden Tag wieder begeistert bei Lulu. Und das ist das, was er bringt und das er dann auf. Ah, das er dann. Ja, das ist eine gewisse Attraktivität gibt für den französischen Organisator von Radrennen. Ja, das ist sicher so. Aber wenn die Person nicht gepost hätte, wäre das nicht glum genug gewesen, die schülerle Philipp zu aufklichten. Wir haben vorhin darüber gesprochen, dass ihr erst die Struktur und das Personal und dann die Fahrer, es ist natürlich dem ganzen. Ihr baut nicht so ein Ding, wenn ihr Vorhab vielleicht nächstes Jahr mit Radsport wieder aufzuhören. Das ist vollkommen klar und die langfristigen Ansätze sind logisch. Dennoch ist es ja so, dass ihr inzwischen als Mannschaft einen Punkt seid, wo es jetzt, wo es nicht reicht, wenn man bei einem kleinen Rennen in Sieg einfährt oder mal irgendwo bei einem größeren Wirtortappenrennen dabei ist, sondern die Ansprüche auch aufgrund der Leistungen und Ergebnisse, die das Team eingefahren hat, sind die Ansprüche natürlich auch jetzt andere. Hast du. Also, wie funktioniert das Verhältnis aus einem gewissen Druck des kurzfristigen Jahrfolges zu einem langfristigen Plan? Jetzt gerade in deiner Rolle der ja den Sponsoren erklären muss, dass es eine super Sache ist, die ihr da macht. Ich habe genau, genau, ja, genau, das ist nicht immer ganz einfach logisch für weise, weil du weißt nicht, wie du sagst, richtig weise, oder wir haben wir es in den Spannungsfeld oft, wir sind irgendwo zwischen kurzfristigrokraben garantiert. Ja, wir haben jetzt zu ganz allen drei Grundaus fahren mit den auch alle Grundaus, und wir können alle drei Grundaus abzurufen. Zum Beispiel, da lernt die Jahre, wir können und wir werden, was sind die Ambitionen? Aber da geht es wieder zurück auf das, was ich vor dem Etwaern auch gesagt habe. Da geht es darum, dass man es vom Beginn weg konsistent ist in seine Argumentation, dass man halt bei Tudor sitzt und dann sagt, im 2021 November. Das ist nicht einfach hier möglichst schnell die Tour de France zu gewinnen, das sind wir die Fahre schon. Wenn es aber ist, lauf ich es über das Aufzubauen, was mehr ist, wie nur um die Tour de France gesamt vor dem zu fahren und das sehen wir ja, dass das viele Mannschaften wollen und zu meiner Schweiz nur eine reiten kann. 3 Jahre, dann ist das eine Strategie, das ist ja auch schon die Gändessung, glaube ich finde ich das Spannungsfeld, wenn man Beginn weg klaren war, was die Erwartung ist und was auch der Weg sein wird, ist es einfach, dass man sich dann kurzfristig nervt, weil da oder da keinen Sieg kommt, das ist klar, und da bin ich ja selber. Deswegen habe ich froh, dass ich ganz zu Beginn gesagt habe, ich war nicht Artfahrer, ich nerf mich dann, weil wir keine, wenn wir keine Etappe gewinnen und unter dem Storren dritter wird, dabei der Etappe, nein da habe ich mir nicht gedacht, aber teilweise denkst du, teilweise denkst du dann bei den, ja wie so sind wir jetzt dann nicht vorne dabei oder wie so ist das nicht, wie so ist das nicht. Da nerf ich mich, gebe dann den Druck teilweise vielleicht auch an unsere Leute ab, aber dann habe ich auch, dann haben wir auch die Kultur, dass mir dann Sebastian Deckel zergeht, halt mal nicht schnauze dafür. Weil Sie es jetzt, und da haben wir teilweise Diskussionen und dann sagt Sebastian, das ist jetzt so und so und so und deswegen sind wir nicht da, das ist mal das Interne, das ist externe, da hilft auch Fabian, weil Fabian halt weiß, okay, ich kann an meinem Optimum vielleicht 30 Tage hoffentlich, 30 Tage performen, aber das reicht dann oftmals nicht umzugewinnen. Also habe ich diese Fynn-F-Pig-Page und wenn wir dann 15 Renn gewinnen wie letztes Jahr, dann ist das schon der Riesen-Erzeug und das im da nahezu sein bei den Sponsoren, bei den Partnern, die wirklich nahezu haben, weil sich mit denen regelmäßige Maustausch zu sein, das Verständnis zu schaffen zu erklären, dass die das auch dann in jeder eigenen Kommunikation entsprechend weitergeben können und nicht von denen intern dann wieder, jetzt nimmt es beispielsweise BMC, das heißt ja mit welchem Team sind wir reich zusammen, wie gewinnen wir gar nichts. Und dann ist es eine Grundut, nein, damit wir da hingehen, zur Weihnachtszeit von BMC und das zeigen auch diese Vision auch und diese Werte auch transportieren und dann sind wir plötzlich da, wo zu der Proseikung viel mehr ist, wie nur die Anzahlssiege oder die Anzahl UC-Punkte. Weil das kann ich messen, das was du sagst mit Frauen, ist teilweise schwierig, wie mache ich das positive, was alle Leute in jedem Hotel kommen und wieder gehen und sagen wow, der weibbar euch, der ist cool, der ist vielleicht auch ein bisschen anders wie bei anderen Mannschaften. Den kann ich schwer messen, das ist dann aus einer CEO-Perspektive, ich finde ich ganz einfach, weil ich kann ja keinen Umsatz im Kursischen sehen oder verkaufte Anzahl, verkaufte Produkte nachweisen. Oh, ja. Und das teilweise, das teilweise, das teilweise Challenge, das gebe ich zu und das glaube ich geht auch viel und so meinen PSO. Könnt es sein, dass es bei euch ein großer Vorteil ist, dass ihr Partner habt, denen jetzt, ich sag mal, das sportliche und dieses Team und die Vision-Thematik, wichtiger ist als jetzt irgend marketing-Shishie und likes auf Instagram oder so. Ja, das ist ein Team, definitiv. Wenn man es auch immer wieder verstehen, auf welchen Zeithorizionen unternehmen denken, wenn man sich tut, wie nächstes Jahr 100 Jahre alt. Die machen nicht mit zwei als Kampagne-Rotspot, sondern die haben genug lange überlegt, ist Rotspot richtig, ja, okay Rotspot ist richtig, da machen wir Rotspot. Und da machen wir nicht Rotspot und dann nach drei Jahren, weil wir bei der ersten Tode für das keine Tappe gewonnen haben, sein, was fändst man. Nein, nicht so, weil sie es richtig machen, weil sie es richtig angehen. Klar, letzten Endes werden jetzt viele Leute, die dazu gehören, wahrscheinlich sagen, ja, im Schluss erzählt, aber der Tode hat dann sich. Ja, ja, das sind das ein Teil davon. Wie viele Events wir aber machen für Tode, für die anderen Partner, auf der ganzen Welt, von Kanada bis China, von Spanien bis Norwegen. Das sind Werte, die der Ratsport oder Revenue, die der Scharz-Stpot geben kann, weil der eben. Er, Fahrbar ist im wahrsten Sinne des Wortes. Wir können zusammen als Fahrrad gehen, in Teamkomite mit Team fahren. Aber das ist irgendwie das Spiegel und in der UCI, die dann noch ist. Aber weil wir nicht mehr, das sind zu die Sachen, die du dann da kommst, vielleicht auch in meinen Sportmarkt, die hinter dir ein bisschen zugute, dass man da auch sagt, okay, man investiert auch in das und ich glaube, das ist auch schön, dass man jetzt sieht, wie, beispielsweise die Kollegen, weil die Lektas machen, das Komplementar der Stelle, wie die das auch machen, ganzheitlich. Ich sehe bei mir in Soul-Same-Leader, das Rats-Team, das sind das, was Ratsport ausmacht und nicht nur. "Wa, ich gebe dir oder noch so, ich gebe dir die Kohle basierend auf deinen Umziehpunkt?" Nein, nein. Wir müssen da auf den Ständens schaffen und dann vielleicht auch mal sagen, okay, das passt jetzt, auspaden. Und das ist vielleicht auch mal sagen, das passt nicht. Und dann ist halt die Acceleration vielleicht ein bisschen weniger schnell, aber dafür ist sie umso stabiler, weil letztendend, das sind wir ja nicht verantwortlich für Fabian und mich, sondern wir sind verantwortlich für alles darf, alle Fahrer, den Frauen, den Partner, den Männer, den Kinder, dann eine Riesens-Ran-Torte. Und dann kurzfristig den Sport, die ich in der Fall zu suchen, glaube ich, ist auch nicht das, was Fabian damit gemeint hat, mit dem ich, ich werde mit Ratsport etwas zurückgeben, also wir im 2017 zum ersten Mal zusammengelehnt haben. Wen fragst du, wenn du mal nicht weiter weißt oder wenn du das Gefühl hast, "Ich habe jetzt hier eine A oder B-Entscheidung, gibt keine C-Möglichkeit mit wem besprichst du das dann?" Ist es Fabian oder ist es da manchmal auch gut eine andere Perspektive einzunehmen oder mit wem machst du das? Ich habe das große Glück, wie die Leute, um mich zu haben, die ist, glaube ich, gut meinen, mit mir. Da Fabian und ich ist der Stelle, aber noch ganz viele andere Leute, ich habe leider meinen Papa verloren, wo er dann auch 2017 wird. Für mich, das größte Vorwürdigste in meinem Leben, der viel gearbeitet hat, mir das auch mitgegeben hat. Aber auch immer aus einer menschlichen Art und Weise, in den Menschen Centrum gesetzt hat, den kann ich leider nicht mehr fragen. Aber ich gebe Ihnen zum Beispiel so, du bist, klingt sein Bruder, mein Anker, das bei uns hier Koch, also Hilfskoch. Kann man also Hilfskoch, dann haben wir ganz am Anfang am die Leute gesagt, die haben hier, die haben hier keine Indie, die haben ja nicht so Pensaniert und so. Heute ist der, das macht Skolzchen der Manche. Und das macht mich stolz und teilweise frage ich ihn am Umrat, weil teilweise geht es mich darum eben. Daher was geht es darum, ja, was macht man jetzt im Sport, dann frage ich Fabian, wenn es aber um eine Lebensentscheidung geht. Dann kannst du auch mal dein 27er, der wird gestern gerade 67er, dann haben wir halt zusammengefeiert, dann haben wir auch zu den Fragen. Und zwar habe ich ein paar Leute, dann können Sie in meinem Umfeld, wenn ich jemanden wieder um Rat machen kann, wenn ich eine Frage habe und das schätze ich sich sehr. Und auch die Leute von tut, beispielsweise frage ich auf, um Rat, wie würde dir das machen? Nein. Also auch, das ist schön in einem Leben, mir dürfen lernen, man lernt mich aus.
Ich finde so, ich finde, kann so leuchter nicht ausstehen, ich weiß. Du meille ich weiß es halt, weil ich bin jetzt schon 1.000. Nein. Kein' den weiß. Das ist schön. Ganz dann an der Lehne. Und ich habe das große Glück gegeben, mit Fabia an jemandem troffen zu haben, der mit dem ich wirklich keine, also keine hatten Ego. Wird er noch ich, sondern das ist, das ist wie, ja, fast schon, wir sagen fast schon, eine Freundschaft geworden in all den Jahren, in denen wir weggen. König wissen, heute morgen ging es ihm nicht gut, dann meh ich gerade kurz auf sein, ziemlich, das auch hier, das krank, dann ist klar, dann mache ich das, was er gemacht hat, wenn er sagt, mir, hey, jetzt bei mir zu Hause, bei Familie, der Kleine hat dir ihr Lichterumzug vor der Weihnacht, dann, dann, ich mach das. Und das ist ein riesen Privilegen und ein riesen Luxus, den ich in meinem Leben haben, da ist von, das ist mega, mega schön. Glaubst du, das wird egal, wie groß euer Projekt noch wird, weita so möglich sein? Oder wird es nicht so, ich muss ja aber nicht sagen. Ich möchte nicht, dass das Projekt mal, oder wenn die Wahl zwischen Projekt kann massiv größer werden oder wir bleiben, bleiben überschaubar und behalten unsere Werte, dann gehe ich immer aufs Zweite und Fabian auch und ich würde sogar sagen, auch tut uns. Wir dürfen nur so lange wachsen oder so schnell wachsen, wie es unsere Werte erlauben. Weiß ich was damit sagen wir. Ich glaube, wir dürfen nicht den Seelen machen, so schnell zu wachsen und dann einfach zu sagen, ja wir machen sie jetzt selber mit einem Frauen-Team. Klar, wir würden gerne mit dem Frauen-Team machen. Aber wie moment fühlen wir uns nicht in der Lage, die Energie zu haben, das mit dem gleichen Erlauben zu machen, weil wir jeder noch ganz viel zu machen haben. Und das vielleicht ein gutes Beispiel ohne jetzt immer ein zu nahe Träten zu wollen, wenn wir es machen wollen, wir es mit unseren Werten machen. Weil sonst gehen wir die Gefahr, dass wir es dann, dass wir uns ganz schnell verlieren. Vor welcher Entscheidung hast du dich zuletzt gedrückt? Fieservorge. Wo ich ganz schlecht bin, ist bei Frauen mit Frauen zu kommunizieren, die wir nicht behalten. Ja. Das ist ganz schwierig. Da lerne ich, da bin ich glaube, jedes Mal besser geworden. Ja, ich hoffe, ein bisschen besser, ich bin noch ein Fan-Wab von gut. Aber da, wenn ich auch mit anderen Frauen darüber geredet habe, dann sagt ich, "Hey, einfach sagen, direkt raus, aber wann sagst du es?" "Wann sagst du es?" "Das sind Entscheidungen, die sind weniger Entscheidungen, sondern mehr da überreiten oder die Kommunikation." Wo ich mich teilweise schwer tue, muss ich sagen, als so ein Mensch geht, weil es um teilweise Existenzen fast schon geht. Und da bin ich es nicht noch nicht gut geredet und das sind so Sachen, die die. Ja, aber eben als schönes, man kann sagen, dass es nicht gut genug ist. Was heißt das, man kann noch lernen und muss lernen, ich will lernen. Und die unangenehm Aufgaben-Fabianübertragen ist vielleicht auch nicht ganz für? Nein, nicht alle. Weißt du, das ist auch das schöne. Aber das ist aber eine gute Frage. Wir hatten gestern ein Thema, die jetzt nicht aus der Teilhlein, aber nicht straugisch ist. Aber ein Thema, wo ich gesagt habe, das fühle ich mich jetzt nicht, als die ideale Person das anzusprechen. Dann war man gesagt, ich führe das Gespräch, berief mich kurz, darüber. Und dann kam man zurück, sagt, das ist jetzt da gekommen. Jetzt kannst du das und das machen und sag, ja, so, super. Und so wissen wir, dass wir einander immer sagen dürfen. Ich fühle mich irgendwie komisch bei den Gesprächen und bei der Entscheidung oder was auch immer. Und dann helfen wir einander ohne Rücksicht auf irgendwas und ohne Vor- und Behaltesonnen. Wie gehen da zusammen? Wie wir zusammen durchsgehen, wenn wir eine Etappe gewinnen, so gehen wir auch zu schwierigerem Moment und das glaube ich auch, wissen unsere Leute und unsere Leute wissen, dass sie jederzeit noch mal das Thema mit der mausdrahlen Flug. Aber zu dem Fall, er ruft mich doch an, was er meine Handy nügend. Aber das geht wieder zurück auf das Wasser vor, das ist irgendwann, wir sind so groß, dass du vielleicht zu den Varen auch nicht mehr die gleiche Nähe gehen hast. Weißt du was ich meine? Ja, was ist die Nähe? Wir haben auch schon drüber gesprochen, glaube ich an dem Länd und ich, wie nah bist du als Team Netsch zu den Athleten? Wieso soll ich nicht nachseien? Wieso nicht? Ja, es ist vielleicht schwierig, wenn ich aber zu allen versuchen, zu sein, dann ist es wieder keine, da mache ich wieder keine Unterscheidung. Ich glaube, wenn es dann hart auf hart kommt, dann ist es auch gut, wenn man nah ist, weil dann wissen die Leute, es ist jetzt nicht gegen die Person gemeint, sondern es ist gegen, das ist einfach im Sinne der Mannschaft, vielleicht. Oder das sind zu Sachen, die. Pädien. Ja, die wir uns bewahren wollen, wirklich. Ja, und ich könnte, ich kann mir nicht vorstellen, ich habe von einem Team gehört, das wo Team Staff sagt, du, das sind Leute bei uns, die Leute, die trauen die Team klar und die haben keine Ahnung, oder was ist. Das werde für mich da raus. Wenn wir mal so schnell und so groß sind, dass wir nicht mehr in andere kennengen, dann müssen wir irgendwas alles machen. Ja. Aber eure Wahrnehmung verändert sich ja. Also ihr seid jetzt groß und ihr steht dann jetzt bei der Tode, falls du vorstellest. Und ich glaube, das kann mir schon vorstellen, dass das auch bei Fahrern oder Staff oder künftigen Mitarbeiter und des Teams natürlich dann auch eine andere Perspektive ist, die. die schauen dann natürlich, ihr werdet anders betrachtet. Also jetzt sowieso. Aber wenn ihr noch ein kleines Team seid, mit einer kleinen Struktur, dann kommt man noch schneller an den Punkt, dass man vielleicht auch so eine Hürde überwinden kann, dort reinzugucken, euch die Fragen zu stellen. Ich kann mir vorstellen, dass das, dass dann über die Professionalisierung und über das Wachstum einfach vielleicht auch intern an manchen Stellen größere Distanz entstehen. Ja. Oder in der erste Linie, denke ich, ist das eine wichtige Konklusion, die du macht. Wir versuchen das aber, indem entgegenzubehr, indem wir die Leute, die von Beginn weg hier sind und die Kontaktive von Beginn weg haben, nicht anders zu betrönen. Da gibt es. Wie du sagst, dann gibt es neue Leute, die kommen, die haben dann. Die tut du automatisch anders, mit dem geht es doch anders um, weil die sind da nahe. Und du creierst ja auch Interesse, was vorher kein Interesse war. Und wenn die Leute, die 20/18 aus Fabian postcarrier waren und wir auch froh waren, wenn Medien was gemacht haben, wenn wir jetzt auf Journalistenseite sprechen, aber ich viele Leute kennengelernt, mit vielen Leuten gearbeitet, mit vielen Leuten auch versucht, was zu machen. Und die heute kommen und was wollen. Das ist aber schön, da wollen wir wirklich gleich sein, wie wir schon vorher waren. Und da gibt es drei Wochen Telefonat mit denen und die mich angerufen hat, die mich vor der. In 20/18 sind da wohl etwas von mir und da. "Ah, du hieß dran, wau, wir sind doch normal." "Ich soll nicht dran gehen." Der einzige Grund, ich kann nicht dran gehen, ist, weil ich das Licht weg, die Zeit nicht find, zwischen vollgeladenen Terminthagen, mit dir zu reden. Aber sonst glaube ich schon, weil das macht auch diese Authentizität aus. Weil wir sind ja die gleichen. Wir fahren nicht, haben wir nicht. Klar, haben wir uns vielleicht bis zu Ende. Aber wir sind jetzt nicht plötzlich aus, vielleicht sind wir untereden nicht mehr mitnehmen. Und ich glaube, da. ist dann noch da, wo du das. Dein Bild schärfst in der Szene und vielleicht darüber hinaus, dass Leute sagen, "Okay, mit denen kommen normalen Eben." Nichts. Und das sind wieder andere nicht. Ich denke, und kannst du vielleicht auch sagen. Ich versuche immer, wenn ich dich sehe an dem Rennen, laufle das so, zu haben. Dann weiß ich nicht, weil ich mir so ein Podium oder keine Ahnung, und dann weißt du, aber. Ja, eraff ich es jetzt in einem anderen Film. Aber wenn du kommst, versuche ich, mit dir zu sprechen. Ich nehme das deine Frage beantwortet. Aber das für uns normal. Wenn du machst, ja auch dein Job, du bist Teil, du bist Steakholder von dem Ganzen. Und wie so soll ich mich jetzt von Band abwenden? Wie so? Er hat das so eine Begröße geworden. Und nein, wie so? Das ist. Das ist völlig geschmarrt. Das ist richtig. Manche Dinge passieren da aber automatisch. Und ich bin jetzt nur noch lange genug dabei, um andere Teams, die wachsen zu betrachten. Und das ist eigentlich der. Also, das wäre jetzt. es würde jetzt hier den Podcast sprengen, da müsste man eine eigene Folge zu machen. Und vielleicht in den wirklichen Experten dazu einladen. Aber ich glaube, das ist auch der Unterschied, wie viel. Wie viel Kern von dem, was mal entstanden oder was von dem Team. ausgemacht hat, auch personell oder so wie ihr daran gegangen seid, kann man sich davon erhalten. Und wie gut gelingt es. Und das ist meiner Nacht das Entscheidende. Es ist jetzt einfach meine. wirklich meine Position. Beim Betrachten von jetzt. doch einigen Rathims in den letzten. mehr als 20 Jahren. Im Endeffekt sind es die Personen, die das Entscheidende sind. Also, die Personen, die da arbeiten, die das nach außen tragen, wie sie sich benehmen, wie so eine Mannschaft wahrgenommen wird. Das ist mag vielleicht nicht immer bei den Fans zu ankommen. Aber in der Radsportwelt ist das definitiv so. Und da weiß man, wer jetzt nur behauptet, er ist irgendwie besonders cool. Und sagt uns ist hier der Sportler wichtig. Und jeder in der Szene der weiß, dass es Mannschaften gibt, den es scheißegal ist, ob. wie der Sportler wann macht, Hauptsache, der erscheint zu brennen und. und beförmt da. Und ich glaube, das ist aber welche Positionen und wofür man steht. Je besser man sich das erhalten kann, desto langfristiger kann es auch funktionieren. Ich glaube sonst wird's. Ich glaube auch, dass der Erfolg. stärker daran hängt als jetzt rein vom Budget. Also klar, wir müssen nicht nur diskutieren, ob du 10 Millionen hast oder 50 Millionen da ist ein riesen Unterschied. Aber ich kann mir vorstellen, dass bei den guten Mannschaften das ist am Ende gar nicht entscheidend, ist, ob du 10 Millionen mehr oder weniger hast, sondern dass es mehr darum geht, wie kannst du die Leute oder an den richtigen Stellen, die die Leute haben, die auch wirklich dafür stehen. Und das wird jetzt, das wird jetzt auch für mich spannend. Also ich habe noch keine Veränderung, wo ich jetzt große festgestellt, wie ihr euch benimmt oder so. Ich weiß nicht, ich bin mal gespannt, wie das dann so in 5, 6, 7, 8 Jahren ist. Aber dann musst du es mir sagen. Ben, dann musst du mir sagen. Ja, dann musst du es mich sagen. Nein, sonst weißt du das genau das, was du jetzt haxt, die hat es dir jemand gesagt bei den anderen Teams, das sie sich verwendet haben. Hat dir irgendjemand, die eingerab den das zusammengen, wenn nicht wegen dir jetzt aber hat eine gesagt. Wahrscheinlich nicht. Nein, wahrscheinlich nicht. Wahrscheinlich. Und den, was wir ja nicht auch, würde ich uns piepser gar. Ja, aber da, das sage ja unseren Leuten, internehm, sagt uns, wenn wir uns verändern, sagt, jetzt sagt uns, wenn wir autograut werden, sagt uns, wenn wir sagen, in jedem zweiten, seit 5 an de Grauen, aber selber mit, ja, es fliegen, sagt uns, weil diese, wir sehen oft über no blame, no bullshit. Du musst nicht sagen, ja, aber weißt du, ey, Raffi, hast du scheiße gemacht. Ja, danke. Ja, du hast recht. Aus der Eines Sicht habe ich scheiße gemacht. Guck, darf ich dir kurz meine Situation erzählen und da merkst du, und dann weißt du, okay, das mache ich anders. Ja, dann können wir lernen, aber wenn wir nicht kuturschaffen von, von radical openness und wirklich einander vertrauen, dann wissen wir, und ich hab vor, dass ihr was denn deckert erwähnt. Ich hab oft Diskussionen mit Sebastian und ich liebe es. Obwohl es im Moment vielleicht teilweise dann, wenn jemand von außen denkt, was sagt mir jetzt für einen Konflikt? Nein, wir pushen einander, weil wir zwei und andere ehrlich sind. Und das ließen, riesen Privileg glaube ich in der heutigen Geschäftswelt, wo jeder versucht, nicht das falsche zu machen. Ja, anstelle, zu versuchen, das Lichtige zu tun. Weißt du, was ich mein? Ja, absolut, 100%. Also, in Arsch zu retten und ja auch kein Fehler zu machen. Anstelle, zu sagen, was? Ich versuche einfach, das Lichtige zu tun. Und das ist der Unterschied, glaube ich. Und da müssen wir dann andere eben Feedback geben, eben mit konstantem Feedback geben, weil da nun dann können wir das bewahren, was wir uns aufgebaut haben. Und sonst geht es ganz, ganz schnell. Das ist nicht mal eine Saison. In weniger als eine Saison. Und ich glaube, also ich stimme dir zu. Und ich hatte heute Morgen mit meiner Frau das Gespräch kurz über Dankbarkeit dafür Kritik zu empfangen. Und das, das viele Menschen das nicht verstehen, dass, dass man dankbar dafür ist Kritik zu bekommen und dass man sich darüber freut, dass man sie kriegt. Und eher nicht so geiles, wenn man sie nicht bekommt. Und das, das, was ist, was man vielleicht auch lernen muss in seinem Leben. Aber das, das, was ist, was nur, das, was ist, was ein dann auch irgendwie weiterbringt, wenn man das im Kopf hat. Und du hast Sebastian angesprochen. Tatsächlich, also ich bin ganz oft mit Sebastian anderer Meinung. Und das wir für ein verschiedene Argumente an. Und das ist auch oft so aus seiner Sicht völlig berechtigt, dass er sagt, er bleibt bei seiner Meinung und er sieht das anders als ich. Aber er ist dankbar dafür, dass ich meine Ansicht mit ihm geteilt habe. Und ich glaube, das ist was, was wir bei ihm geteilt haben. Also das ist jetzt nicht so das Ratsport super typische. Nee, nee, nee, absolut. Und weiß du es vor der also gesagt, wie, wie in Strahk, so wenn du Ratschläge brauchst. Was war das oft eine, den ich frag? Weil ich, weil ich weiß, der gibt dir nicht nur eine Antwort, weil jetzt der CEO, den Head Coach, noch eine Meinung fragt und das sagt ja, du bist schon nicht in, sondern der, der überlegt. Und dann gibt er dir eine Antwort und die ist vielleicht nicht, die du erwartet hast. Aber nur die macht sich besser und es ist, es ist immer einfach und netter, wenn ich keine Kritik kriege. Aber dann kriege ich aber dann irgendwann die Quittung in der Konsequenz. Oh, die haben das Team verloren. Ja, hat ja niemanden, was gesagt. Ja, ihr wolltet ja nicht kritisiert werden. So quasi, weißt du. Ja, ich habe mir ja nicht getraut. Und dann ist das hinten raus ja viel, viel schlimmer. Wie wenn du ihnen war mal, okay, jetzt haben wir ein Problem, und als wir eine Lösung finden. Weil Probleme, die sehe ich auch selber. Ich mache eine Lösung und die Lösung zusammen zu machen, ist dann wieder eine Schritt noch besser zu, ja, zu zu werden. Ja, das ist, ich glaube, das ist eine Schwierigkeit, die wahrscheinlich an ganz vielen Stellen auch einfach an Grenzen stößt, denn in keinem Radteam kann man für alle Fahrer, die man unter Vertrag hat, ein optimales Rennprogramm machen und ein perfektes für den Einzeln in. Das kann ich, das ist unmöglich. Und auch da geht es natürlich dann um eine Kompromissbereitschaft und auch da geht es dann natürlich auch darum, diese Offenheit für Kritik auch nach außen zu tragen, dass man das bekommt, auch von den Sportlern, aber auch von allen drum und rum. Und ich glaube, dass das etwas ist, was bei, also man kann über manche Teams, kann man echt was sagen, so, die haben große Probleme und manche sind extrem traditionellistisch und so weiter. Aber wenn du guckst, die, die sich lange gehalten haben, findest du eigentlich, da drin immer, dass sie zumindest das in dem Kern aufrecht erhalten haben. So ist jetzt mein Eindruck. Genau, genau. Also, bevor man jetzt hier abtriffen in dem Podcast, der nichts mit Ratsport zu tun hat, ich würde gerne noch, zumindest noch kurz über das Thema, also erstmal eure Ziele für 20/26, möchte ich gerne noch abfragen und ich möchte gerne über das Projekt Stefan Künksprechen, war das auch so ein, wir müssen nicht ein-zuneins zusammenzählen, sondern ein-zureicht, also war das, war das klar, dass das passieren wird? Ja, klar, was nicht. War eine genug grande Mannschaft interessiert an ihm und das Stefan hat, ich kenn Stefan schon sehr lange, kenn ihn aber eigentlich nicht. Wir hatten vor 20/15 oder so, wenn es selbst einmal getroffen hat, dass ich noch bei Tour des Wies in Ruhe entwärt war, dann war er halt immer ja auch so ein bisschen im Schatten von Fabian, dann das mit Fabian begonnen hat 2017, war natürlich vielleicht nicht viel Kontakt bei Fabian, hat ihn mal wieder mit telefoniert und geredet, weil die waren jetzt nicht in mein Supernaps, in dem anstern aber logisch weiß ich auch überall wie es im Director Tour des Wies und da kommt von Stefan und ja, langjährige Kontakt von mir, wir haben zusammengearbeitet bei Tour des Wies, aber ich kann dann ziemlich schnell mal die Frage, was man hier Stefan hat, oder wir haben von Beginn weggesagt, dass diese Struktur entstanden ist, aber ich sage, wir wollen ein Fokus legen auf Klassiker, weil das ist die Legacy von Fabian, wir wollen Fokus legen auf Zeit fahren, wir haben schon ganz ganz viel investiert ins Zeit fahren, hatten aber diesen großen Fahrer, der wirklich auch und das totaltein fahren kann, einem kleinen Zeit fahren, nicht hatten das Projekt und dann war ein schon erzubtisch, war das leider gestürzt, damals im beim Arschsee ist 2024 abzugehen, das ist so in einem ganz ganz super guten Schab, man hat sich dann nicht ganz so erholt und so schnell halt wie wir gedacht haben und dann war es dann wirklich eins und eins, dann muss man dann natürlich immer in so einer Konstellation auch schauen, passt, passt alles, passt im Verste, die Werte passt, passt das Geld, passt, der Mängin ist dann nie mehrmal und da hat ein paar Gespräche, gute Gespräche, auch wichtige Gespräche glaube ich und dann war irgendwann ziemlich früh klar okay, wenn wir das irgendwie machen können, dann möchten wir das gerne tun, ich glaube von seiner Seite was es selbe, dann war das dann aber auch ziemlich schnell klar okay, wir machen das und wir machen das nicht das Geld deswegen, wir machen das nicht, das passt das wegen, so wir machen wir es einfach passt, weil es passt, es passt mit Innovation, weil es passt mit Stefan, weil für Stefan glaube ich auch jetzt nach all den Jahren, glaube ich, wenn man 7 Jahre bei Gruppen eine Luftveränderung in seinem Alt ist klar auch angestrückt war und jemanden zu nahe zu treten zu wollen und dann den Schritt zu machen, zu einem Schweizer Team, zu einem Team von Fabian, kann schon leider von dem Menschen mit dem wir immer wieder so griechen wurde, vielleicht auch zu unrecht nicht, nicht vielleicht sondern ganz sicher zu sein, weil Stefan ist Stefan und Fabian ist Fabian, man kann die, man kann die epochern nicht vergleichen, man kann den Fahrer vielleicht üßisch vergleichen und mit, mit, mit maximen Powerwerten, aber man kann die Generationen nicht vergleichen und deswegen glaube ich, man hat ganz ganz ganz ganz ganz ganz oft Stefan Unrecht getan, welches fühle mich heute auch schlecht für das, wenn, wenn Leute, insbesondere für mich selbst zu beginnen, weiß ich was, ich habe ja, kann dann vielleicht, da kennt man so mal was gewinnen da und so, nein ich glaube, ich glaube Stefan hat, ist ein akribischer Arbeiter, ist ein riesiger Arbeiter, ist ein guter Mensch, zweifaches Amidienveratter ist, ist, steht mit beiden beiden im Leben, weiß was er will und jetzt hoffen wir, dass das passt, sehr sehr positiv und ich jetzt da zu viele Wartungen in Schüren zu wollen, wenn Leute gehabt zusammen gefilschte Stück, auch das wieder oder wie in fragst du, wenn du Tipps braucht, wann auch mal Stefan künch sein, die nicht fragen, auch nochmal Larry Wolberstein wie gestern haben kann auch mal Marco Haller sein, ja, dann, wie so nicht, ist so denn nicht, wie so soll ich denn, soll ich das Gouting machen mit fahren und sind nicht fragen, ich frage nie in der Fahrer, das beispiele ich so,
Und das Projekt Stefan, glaube ich, gibt uns noch mal auch nationaden Boost. Aber neben Marquis ist Stefan kringg's sicherlich der bekanntste Schweizer Art Profi in der Breite, auch über den Art Portinaus. Und ja wir freuen uns, wissen aber auch, dass wir Zeit brauchen und jetzt nicht gleich, weil vielleicht das erste Rennen dann nicht das Resultat ist, was man denkt, gleich in die Flintins-Gone. Man braucht Zeit bei dem neuen Stuttgart. Bei Stefan war auch als er damals, als er es letzte Mal verlängert hat, bei Gruppama war auch das Thema Material in Großes. War das jetzt auch in Euren Gesprächen mit ihm in Großes? Ja, klar, er hat gegen ihn. Das war ein großes Thema, nein, war es wichtig, ja. Weil der weiß ja, okay, BMC, dann spricht er mit unserem Herd auf Innovation. Dann weiß er Helme Oakley, mit dem Jagenen-Trick-Club. Von uns dann weiß er Klamotte, dann weiß er laufrad, dann weiß er Reifen. Dann weiß er, was wir machen mit TIT extensions. Und dann ist er bei einem Fahrer, der von dieser Box eigentlich ziemlich schnell getickt. Vor allem in der Andersseheastung, auch mit Kurt Gerätetot, dann war das ziemlich schnell klar, okay, das passt. Und auch, glaube ich, dann sportlich gesehen, in der Mannschaft zu kommen, in der er in den Klassiker nicht der einzige ist, sondern, glaube ich, die klassiker Mannschafts von Tutopros eigentlich im 2026, die muss sich nicht verstecken namensmäßig. Ich glaube, das kann auch in unterschiedlichen Zahlen für ihn, oder weil bei Gruppama war, da raus mit dem Jahr von Piti, der einzige, der wirklich ganz vorne mitgefahren ist. Und jetzt in der Mannschaft zu kommen, indem man dann halt vielleicht tagtisch in den Rennen auch hier nach Trends oder auch andere Möglichkeiten hat, war es sicher auch ein Punkt, der nicht negativ war, da sieht so. Das sind wir jetzt schon an den Punkt, über Ziele zu sprechen. Was eine Überleitung, was eine ist. Ja, ja, ich muss nur, ich habe ja schon gesagt, dass ich gesundheitlich ein bisschen angeschlagen bin, ist eigentlich ganz gut. Ich habe schon meist eine Frage hin und die du beantwortest ist. Ja, hau mal deine persönlichen Raus, die du jetzt hast im Zusammenhang mit der Mannschaft. Eine Streit rein und unter uns Werte bewahren, eine sinnlose Unfälle, alle gesund, das erste. Dann ist klar, wir waren 13 Bestes Team dieses Jahr, das haben wir vielleicht in den ganzen Diskussionen und Relikationen, gegen das bisschen unter, dass wir da versuchen, den Platz zu verbessern oder dann schon in der Vornezung machen, dass das wieder einzig sein. Das andere Ziel ist auch im Himmel gehabt, im Dreierjahr, das Zyklus, im nächsten Jahr schon die ersten Räne. Ja, guten Schritte zu machen oder wie die Korde immer so am Abend in der Bank, damit wir da versuchen schon, schon genug Punkte zu holen. Ich gebe absichtlich keine Punkte zu Hause, weil ja das Punktesystem geändert hat und das sind wir noch nicht ganz so weit, dass wir wirklich sagen, okay, ich glaube, das ist auch schwierig. Nein, du kannst nicht beeinfluster sein und dieses Jahr war ein Ziele, sie wird Punkte bei UI und Wismarverthalte, wenn sich das bisschen ausgleich, dann sind vielleicht die Punkte, die wir das dieses Jahr gemacht haben, weniger oder mehr wert. Das wissen wir nicht, wenn das sich ein Punkt plus, ja, das sind die zwei Hauptziele, die wir nicht hatten sich bei einer Grundtour, bleibt logischerweise ein großes Ziel. Und das sind so die drei ersten Ziele, wir werden mit der der im Januar haben, da vielleicht noch detaillierte, wenn wir jetzt erst gerade mit den Faden die Rennprogramme zugesprechen. Dann kommt dann auch hinten raus, dann zu definieren, okay, wo haben wir was für ziele, ich glaube, letztes Jahr war nicht so schlecht, wenn man in einem Schweizerstandel ist ein Mittejahr, so war auch gut, so darüber war das. Dann ist es, ja, was will es dir für eine Note geben dieses Jahr, habe ich gesagt, eine vier Zweifing, eine vier und ein halb knapp, dann kann das so Ende, dann habe ich ihm geteckstet, ich muss revidieren, ich mache eine fünf, zwei fünf, draus. Dann gewinnt, dann gewinnt, dann gewinnt, dann gewinnt, dann gewinnt, dann gewinnt, dann trentin noch Paritur, mit 30, dann habe ich es dann auch eine fünf und ein Hauptdraus. Und von dem, wenn wir so eine Schulnote, ja, dann ist die Schulnote ja immer eben auch nicht nur sportlich gesehen, sondern das, was ich vorigesagt habe, eine Umfälle gesund, bleiben alle, keine Streitreihen, die Werte so haben, gut einziehen ins neue HQ, das sind Punkte, die sind. Und Punkte, die uns wichtig sind für die laufliche Entwicklung der Mannschaft. Und ich kann mir vorstellen, dass ihr das Ticket für die Tote Franz gelöst habt, also allein das war schon mal zwei Schulennoten plus oder? Also, dass dann klar war ihr seid ihr habt es safe oder oder wird es überschätzt? Ist, ähm, nein, ich glaube schon, und ich bin, ich bin, ich bin, ich bin, ich bin, ich bin nicht über den, das war meine erste Tote Franz, ich war nie, ich war ein Mann mit Farbe in Paris in die 20, so war das neuering zehn oder so, wenn ich, wenn das eine nie beide Tote Franz vordehre und dann, dann merkst du das tatsächlich, da grössst jetzt, verstehe ich für so eine grösste, jährlich viele Kinder sportive Intervents. Ich schon nicht, mir ließ ein Zache, jetzt mit der Garantie zu haben, er gibt ja auf ganz ganz viel Sachen, ganz eine andere Perspektive, wie du kannst viel besser planen, das darf planen steht, letztendlich als darf planen, ich merke irgendwann. Ja, ja. Ja. Ich hab ja gemerkt, noch unsystemige in der Schweiz ist ungekehrt. Der fühlt ein alt, weil du wahrscheinlich eine Wasser nicht weißt. Also hier geht es von eins bis sechs, und die eins ist es beste und die sechste schlecht. Genau und bei uns ist ja ungekehrt. Also die fühlt ein alt, bis kurz vor der eins. Was wäre das dann nicht? Nicht zwei und ein, zwei. Wir haben auch. Genau, eins Minus oder zwei Plus? Genau, eben sowas. Etwas genau. Ja. Manche jetzt ja die so ne schöne Überschrift machen können. Aft wie Meyer gibt es fünf. Gibt es ihm die fünf? Genau. Wir sind zwei zu Team, zu mir. Alles gut. Ja, cool. Ich hab, wir sind zb. Drei mal abgebogen von den Sachen, die ich mit dir besprechen wollte. Aber das macht ja gar nicht. Denn ich lasse die einfach auf dem Zettel drauf. Und wir haben uns ja schon verabredet, dass wir es nix zu meinem Podcast dann bei euch im neuen Headquarter machen. Und dann zieht die einfach noch mal aus der Tasche raus. Oder ich frag sie zwischen drin bei einem Radrennen. Irgendwie. Genau. Komm, baum mal. Dann geht es auch. Was hast du für dich schon in Planen bei welchen Rennen du unbedingt vorzeihen möchtest? Oder ich steht das für dich gar nicht. Also Tour geht es mal nach uns. Aber sonst. Und dann tut es, du bist Tour de Romodie. Ja, wenn ja, sicherlich nicht alle Grundtour ist logischerweise. Ja. Wenn du da so viel bei den, dann musst du so viel bei den sein. Nein, aber ich wege. Ich wege, weil das mache ich sonst. Ich zwischen froh, wie unser Herz, Mario Polo hat sich gesagt, du, wie macht man das aussehen? Als Teamchefs. Also das sind ja Fragen. Wie ich es laufe, du. Ja, weil wir machen, dass das Teamchef ist dann immer dabei oder nicht. Und dann sagt es, du mir zeigst, in Tour de France, wirst du ein Centro der Nostromondo. Also das ist wie wir drei Wochen das Zentrum unserer Welt. Wo ist du sonst sein wenn ich bei der Tour. Und das ist so. Oder klar, eben der Kist zum Mal wieder drei Fragen nach Hause. Wenn sie mit passen, weil Büro ja auch noch sacken sie und Termine machen muss und und und und. Aber da bin ich sicher dabei, eben alle Monomente, wenn ich sicher dabei sein, Tour de Romodie und Tour des Wiss. Das ist eine Ehre für uns da zu sein und das gibt es gehört sich auch, dass wir da sind. Und dann im Saison stattweise ich habe, doch Australien. Ich habe ja in die Fliegen nach Australien, weil es du, wir waren 2020 bei Tour de No. Am gesagt, irgendwann kommen wir zurück, damals unwissen, dass das je als Team sein wird. Jetzt kommen wir mit der eigenen Team. Also haben wir schon in den 20. Jahr, war schon mal ein ehesten Gussbaum zu sein im Moment des Jahres. Also das Saison stattdessen auch für uns in Australien. Ja. Und da wird sich zeigen. Ist ja das schön, wenn man in der Schweiz lebt, ist ja man überall, ist man schnell. Siehst du? Ja, ich bin gar nicht so weit weg, munter Schweiz. Aber der Weg nach Belgien dürfte für mich durchaus ein bisschen kürzer sein. Ja, da ist halt das Geraussaufe. Ich das genau so aufkommt mit einem Autor. Also sieben, da halbstunden. Ja, so fühlen wir ihn auch so köln geht. In der Region das geht, aber dann noch da rauf. Ja, so anzuwerpen oder so, schon mit dem Auto zu weit, aber dann fliegen wir halt. Ja. Ja, danke für das Gespräch. Danke dir. Ich wünsche euch, dann auf jeden Fall schon mal, das ist und euren Radfahrern auch, dass ihr von Australien zurück kommt, nicht krank werdet und dann die Klassiker verpasst. Das ist ja immer so ein Thema. Aber das bespreche ich auch an der anderen. 2020 kann man zurück mitfahren, wenn bei den Laurius-Polzorots in Berlin und dann hat Junge Rand gesagt, er hätte glaube ich, was war das Sharon Stone. Er misse ja setzen auf der Bühne aus Host, weil die hätte gesagt, den China gab es in der Virus und deswegen würde ich nicht reisen und alle haben gelacht. Ich glaube tatsächlich, dass wir da das verhindern wollen, was wir so zurückkommen. Ich bin auch froh, wenn ihr wieder gesund alle zurück sind. Danke Rafi. Ben, okay, für die Zeit. Ja, und ich war auch in anderen Ländern. Genau, danke an alle fürs Touren. Ciao. Bis zusammen!
Podcast Summary
Key Points:
Rafael „Raffi" Meyer ist CEO des Tudor-Teams und betont, dass sein Werdegang außerhalb des Radsports (Bank, Sportmarketing, IT) ihm eine ganzheitliche Perspektive für das Management gibt.
Die Off-Season liegt für ihn zwischen Weihnachten und Neujahr; die Zeit davor ist intensiv mit Verträgen, Trainingslagern und administrativen Aufgaben gefüllt, Reflexion geschieht spontan, nicht geplant.
Das Team wuchs rasant
Der Fokus für 2026 liegt auf Konsolidierung
Die Strategie war von Anfang an, zuerst die richtige Staff-Kultur aufzubauen (Staffkosten gleich Fahrerkosten im ersten Jahr), bevor man in Fahrer investiert – eine Idee, die stark von Fabian Cancellara geprägt ist.
Das neue Headquarter in der Schweiz (Herz der Schweiz, nahe Autobahn) soll Qualität und Verlässlichkeit symbolisieren und ist ein zentrales Zukunftsprojekt.
Summary:
Rafael Raffi Meyer, CEO des Tudor-Teams, spricht im Podcast über seine Rolle und die Entwicklung des Projekts. Er erklärt, dass sein Hintergrund außerhalb des Radsports – bei einer Bank, im Sportmarketing und in der IT – ihm hilft, Ressourcen ganzheitlich zu verteilen, auch wenn er sich manchmal wünscht, den Druck als Fahrer selbst erlebt zu haben. Die Off-Season beschreibt er als kurz, zwischen Weihnachten und Neujahr; davor dominieren Verträge, Trainingslager und Administration.
Reflexion passiert spontan, etwa im Auto oder beim Skifahren, wobei er betont, dass die Arbeit im Team eine Lebenseinstellung sei und er die Privilegien des Sports schätzt. Das Wachstum des Teams von einem Conti-Team 2022 zu Monumenten und Tour-Teilnahmen 2024/25 nennt er „krass schnell", aber logisch und schrittweise. Für 2026 plant er Konsolidierung, um Strukturen und Prozesse zu festigen, ähnlich einem Start-up, das nach schnellem Wachstum stabilisiert wird.
Die Strategie, zuerst in Staff und Kultur zu investieren – im ersten Jahr kostete der Staff so viel wie die Fahrer –, stammt von Fabian Cancellara und zielt auf langfristige Zufriedenheit und Leistung. Das neue Headquarter in der Schweiz soll diese Werte von Qualität und Verlässlichkeit verkörpern und ist ein zentraler Baustein für die Zukunft.
FAQs
Er spricht Hochdeutsch, damit alle Zuhörer dem Gespräch folgen können, obwohl er normalerweise Schweizerdeutsch spricht.
Vecolo ist ein Indoor-Trainer-Tool ohne Schnickschnack, das schnelles Training ermöglicht. Man öffnet es im Web oder in der App, sagt der KI, was man fahren will, und erhält sofort ein Workout, ohne Sensoren zu suchen.
Er arbeitete zuerst bei einer Bank, dann beim großen Sportvermarkter Infront und wechselte 2018 zu Settersports, der Firma von Fabian Cancellara.
Sein breiter Hintergrund in Bank, Sportmarketing und IT hilft ihm, Ressourcen richtig zu verteilen und einzusetzen, während Spezialisten für die Tiefe zuständig sind.
Die Offseason ist zwischen Weihnachten und Neujahr, weil dort alle abschalten können. Der Rest des Jahres ist voll mit Verträgen, Administration und Vorbereitung, auch wenn keine Rennen stattfinden.
Es ist sehr schnell gewachsen: 2022 war es ein Conti-Team, 2024 fuhr es die ersten Monumente und den Giro, und 2025 ist es bei der Tour de France dabei. Das ist in drei Jahren krass schnell.
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