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Inside Edeka: Diese Schwestern machen fast 100 Millionen mit Supermärkten (#899)

78m 47s

Inside Edeka: Diese Schwestern machen fast 100 Millionen mit Supermärkten (#899)

Der Podcast beginnt mit einer Ankündigung des OMR Festivals. Im Hauptteil wird ein Interview mit den Schwestern Anna Katharina und Maria Faltschetter zusammengefasst, die von ihrem Vater 16 Edeka-Märkte übernommen haben. Sie erläutern ihren Einstieg in das Familienunternehmen, die Bedeutung von Frische und regionalen Produkten zur Differenzierung vom Wettbewerb sowie die täglichen Herausforderungen wie Personalmanagement und Sortimentslogistik. Das Genossenschaftsmodell von Edeka wird erklärt: Die Kaufleute sind selbstständig, profitieren aber von zentralen Dienstleistungen wie Marketing und Logistik. Die Schwestern betonen die Wichtigkeit, die lokale Kundschaft genau zu kennen und auf deren Bedürfnisse einzugehen, um im harten Wettbewerb mit Discountern zu bestehen. Der Beitrag enthält zudem Werbung für den Banking-Dienstleister Qonto und das Lead-Generierungstool Sales Viewer.

Transcription

16555 Words, 98258 Characters

German
Bevor der Podcast losgeht, nicht, dass sich wieder eine Hörer oder ein Hörer beschwert und sagt, du hättest auch mal hier vom OMR Festival erzählen können. Am 5. und 6. Mai ist OMR Festival. Und zwar mit Open Me I in dem Falle "Nictory", mit "Enthropic", mit "Plexity", mit Top Leuten natürlich von Google, von "Meter", von allen großen Plattformen, aber auch mit "Scot-Geller-Way", mit "Sahide", mit "Gründer von Upe", mit "Heidi Club", mit "Tom Brady". 800 Menschen auf unseren Bühnen, unsere Standflächen werden ausverkauft sein. Bin ich richtig stolz und dankbar drüber. Deswegen, weil dabei sein möchte, es gibt noch ein paar Tickets unter oMR.com/festival und jetzt aber rein in den Podcast. Über die letzten Jahre hatten wir hier im Podcast einige sehr große Handels Champions zu Gast, den Revesi, den Lionel-Zug oder den langjährigen Aufbauhelfer und Chef von Aldi Süd, den Uli Wolltas, der Grosmann und und und. Aber bei all diesen Folgen habe ich häufig gedacht, ich würde gerne mal eine Folge machen, Handel zum Anfassen, zum Beispiel, die man besprechen, der ganz konkret ein Edeka-Markt besitzt und betreibt und da waren sie nicht nah dran. Häufig sind es ja wirklich unabhängige, selbstständige Unternehmerinnen und Unternehmer und nicht Edeka angestellt. Edeka ist lediglich die Marke, die machen das alles selbstständig. Und so auch die beiden Damen, die jetzt gleich kommen, nämlich zwei Schwestern aus Bayern, die gemeinsam ein kleines Edeka-Imperium übernommen haben von ihrem Vater 16 Märkte, 100 Millionen Euro Umsatz und das Menschen die beiden, es wirklich spektakulär zu hören, von den liebeleien der Mitarbeiter im Kühlhaus über betrugende Menschen, die im Laden einschlafen und die ganzen Kunden, die alle Proteine kaufen wollen. Ich übrigens auch. Das war also wirklich so, wie ich es mir gewünscht hatte. Ich bin als Kunde oder regelmäßiger Nutzer des Lebensmittel-Eins und Handels auf meine Kosten gekommen und ich hoffe, ihr auch viel Spaß mit Marielena und Anna Katarina Falschstetter aus dem schönen Kim Gau im Süden Bayerns. Auf geht's! *Musik* Ich renne mich auch ganz genau an die Anfangs-Tage von UMR oder auch meiner fröhrigen Firma. Konto eröffnen, Karte organisieren, eine Bank wollte uns gar nicht, Buchhalto anbinden, später Gelter überweisen, alles ziemlich aufwendig und sehr sehr manuell damals. Und genau hier setzt Konto an. Wir bei UMR haben mittlerweile auch mehrere Konden bei Konto und das geht wirklich super easy. Ihr könnt euer Geschäftskonto in der deutschen I-Bahn komplett digitale öffnen in zehn Minuten und ohne Papierkramen alles in einer App. Konto ist ein reguliertes Unternehmen und schützt entsprechend eure Daten nach sehr hohen Standards. Man kann also sofort anfangen Rechnungen zu schreiben und Ausgaben zu verwalten. Bei noch ein paar ganz praktische Vorteile, zum Beispiel gibt's physische und auch virtuelle Firmenkarten, internationalen Zahlungen kann Konto ebenfalls und der Kunden-Service ist 20. Reichtbar. Außerdem gibt's Anwendungen an Datheft und Lacksware und alle Beleg- und Transaktionen werden direkt damit synchronisiert und es gibt noch 2000 weitere Integration. Über 600.000 Unternehmen nutzen weltweit Konto und sie haben 4,8 Sternen auf Trust Pilot. Wer Konto persönlich treffen möchte, das geht am 5. und 6. Mai auf unserem UMR Festival und zwar ein Halle A4 am Stand A08. Alle Infos zu Konto unter QONTO.com/de link natürlich auch in den Show Notes Konto.com/de oder vorbei kommen bei uns demnächst auf dem Festival. Anna Katharina und Maria Faltschete. Hi. Hallo. Also EDK als Familiendynamist, die so zahlen kann man sagen. Ihr seid jetzt sozusagen nicht die Gründerin, sondern ihr seid das die dritte Genere. So die schöne vierte. Die vierte. Der angefakt hat es mal mit seinem ganz kleinen Laden, seinem Durchreich. Richtig. Also das von unserer UMR, das das Ganze so ein bisschen begründet hat, war aber natürlich auch Einzelhandel, aber ganz anders wie man es heute kennen. Ja, das hat sich einfach sehr entwickelt. Und dann hat die Generation eure Eltern, das dann aufgebaut auf die 16 Märkte? Ja, also die Gründung waren 19/15 von unserer UMR und die sind relativ früh verstorben. Und unser Opa hat es dann übernommen mit Anfang 20. Und er hat dann den Markt vergrößert, er sollte dann die Gelegenheit, das war früher im Elternhaus, der erste, tannte immer Laden, war sie ein absoluter Nahversorgter. Und er konnte dann vergrößern im anderen Gebäude auf 150 Quadratmeter, was heute zu Tag natürlich mega kleines, aber zu der Zeit war der größte Nahversorgter in der Umgebung im Kimgau. Und unser Papa war dann, ist damit aufgewachsen natürlich, Ernst und Bruder. Aber hat dann doch in anderen Unternehmen in Erstmehrfahrung gesammelt. Also war es nicht nur zu Hause, hat da Ausbildung gemacht und dann aber auch beim Wettbewerb teilweise dann aus Bezirksleiter gearbeitet und hat dann vor 30 Jahren oder ein bisschen über 30 Jahren dann sein Erstmarkt eröffnen können unter Edeka. Und dann, wie viel Märkte waren es, als sie reinkam? Als wir reinkamen, waren es drei weniger aus jetzt. Ja, wir haben schon den letzten Jahr noch mit so vier Märkte neue öffnet. Ja, haben wir übernommen. Und ihr habt so eine Märkte von, was ist der größer, wie groß ist der? Knappe 4000. 4000 gerade, das ist halt schon dann so ein richtig großes Ding, wo dann sozusagen, weil nicht alle 15.000 Produkte, die man nicht so vorstand kann, drin. Ist reicht nicht. Ist reicht nicht. Das sind ca. 30.000 Artikel auf die 4000 Quadratmeter, plus minus, sei so ein wahre und regionale Händler, die man auch führen. Das war letztes Jahr die Realübanarme in Traunstein bei uns. Das war für uns schon Mahmuda-Ufgabe. Die Flächen sind wir so nicht gewohnt, unsere Märkte sind in der Regel so. 12.00 Quadratmeter groß und das ist jetzt der größte. Okay, und beschreibt mal, wie ihr da reinkommen seid. Also ihr seid irgendwie, uns nochmal wahrscheinlich da eine wieder Abbie gemacht oder so. Und dann ging es so fort klar unser Weg für zu Edeka. Also wir waren ja immer schon Edeka, praktisch. Einmal Edeka, immer Edeka, und für unseren O-Back gilt da gar nichts anders. Also unsere Pärten machen ja was anders und dann wurde ich gesagt, ja ich bin in Genie. Ja, kann ja noch werden, so ungefähr so viel. Kühlten wir Kaufmann. Aber mehr ist an von unseren Eltern dann nicht gedrängt worden. Trotzdem war eigentlich uns beide von Anfang an klar in die Richtung soll es gehen. Nicht immer, möchte ich einwerten. Es ist Teenie, dürft mir natürlich auch Freitag nachmittags, Samstag arbeiten, an der Kasse oder Wardeverräumen hat nicht immer nur Spaß gemacht. Das war schon oft bis die anderen gehen feiern. Du musst am nächsten Tag um 7 an die Kasse haben Samstag, nein ja. Aber irgendwann, ja, mit der schulischen Entwicklung hat sich das bei mir zumindest so ergeben. Und dann ja, so mit 18 Spätestens, die Leidenschaft auch entwickelt ist dann einfach mit einzusteigen und dann Erfolgzeit mitzumachen. Also sie macht das mit 18 bis jetzt zu Anfang 30 machst, schon so 15 Jahre. Das Geschäft kennt ihr schon ganz gut an. Ja, also wir haben ja Schwester schon gesagt, wir sind immer schon dabei. Also immer mit die Eltern mit gelaufen. Also diese, diese Basik, Arbeit, Mewardeverräumen oder Kassieren oder wir haben jetzt keine Abteilungsverantwortung gehabt in der Zeit, das Kinder oder Jugendliche, aber eben diese Aushilfstätigkeit noch mal immer schon gemacht. Habt ihr dann was, so in die Brei auch stand studiert oder so? Genau, ich habe bei der Edikasüt bei einem Dual-Studien dürfen, also in den Beausbildung macht und bewäl studiert und dann auch aber dann noch bei anderen Edikern an hospitiert. Einer ist einfach, dass man da nur inputs wie andere das machen, best practice. Was haben andere besser gemacht, was hast du da gelernt? Manche strukturellen Sachen, da bittet tatsächlich. Also mir ist dann Oli eher so, ja, mir sagt der Rampenschweine, mir ist ein Oli gerne auf der Fläche draußen im Markt, aber mittlerweile ist ja das Background so umfangreich und so wichtiger. Deshalb ich glaube eher dann bei anderen Edikerner gelernt, wie man das strukturell aufbaut, ohne dass man da dann zu viel Zeit lässt. Wie macht man einen guten Edikern? Was ist denn das Schlüssel dazu? Ich meine das präzib es ja, man stellt ja die Wahl rein und dann hofft man das, was Leute haben wollen. Also man ist der Handel, der ist ja leicht so beobachten, aber was unterscheidet gute Märkte oder gute Handler von schlechten? Also, ich finde es immer wichtig, dass der Kunde schnell, also was heißt schnell, aber seine Einkäufer ledigen kann und die Produkte findet, die auf dem Zettel hat. Das ist einfach wichtig, dass es sich gut orientieren kann, dass hauern ordentlich ist natürlich, und dass die Mitarbeiter freundlich sind, das ist Grundvoraussetzung. Aber wenn der Kunde in dem Markt kommt, sucht ewig seine Produkte, hat dann die Verfügbarkeit vielleicht nicht oder kann auf bestimmte Angebote nicht zugreifen, weil die Waren nicht da ist. Das ist der Grundbedürfnis des Kunden, wo es sagt, das muss in erster Linie erfüllt sein, dass man erfolgreich einfach arbeiten kann. Wenn der Kunde nach Hause geht und hat die Hälfte von seinem Kassenzettel nicht bekommen, ist er unglücklich und kommt vielleicht nicht mehr. Und ich glaube, was wichtig ist, ist, dass man einfach als sei kunsthaft kennt. Man natürlich steht überall EDK drüber, aber es ist ja ein bisschen die EDK Stärke, es ist ein EDK-Geräusch, das gleiche drin. Grundswartiment ist klar, es ähnlich. Aber dann muss man sein Markt schon genau kennen. Und man sagt, der Markt ist sehr gedrängt gelastigt. Da muss ich einfach da mein Fokus drauf setzen und dann muss ich das Angebot demnischprechend anpassen und bei uns ist kein Markt wieder andere. Das ist einfach jeder, hat der jeder Marktler, der Freiheit, dass er das so selber gestalten darf, im Grunde-Kundadorer absolut kreativ sei. Und ich glaube, dass das Schuhe als Schlüssel zum Erfolg ist, dass man seine Kunden kennt. Aber es ist dann, sagen wir, einen harte Weltbewerb zu zeigen, mit anderen oder auch meine Art, man ist ein Einzugsbereich und dann hat man so eine Art kleines Gebiet zu monopuhr, wenn man die Leute müssen ja lebenswillig kaufen. Insofern. Ja, aber bei uns in die Infrastruktur ist jetzt die Mega ausgebaut, bei uns auf den Land. Also die Leute sind stark aufs Auto angewiesen. Die Dürfe sind meistens so strukturiert vom Einzelhandel her, das meistens ein Vollswartiment und ein Discount im Dorf stattfindet, es ist 5.000-6.000 Einwohner. Aber die Leute, die im Dorf jetzt bei uns, in der Heimatgemeinde wohnen, arbeiten dann meistens nicht, weil die in der Stadt. zum Beispiel Arbeiten oder in anderen Dörfern. Das heißt, es ist schon umkämpft sich da die Kunden, die da leben, auch zu holen, erst mal, weil das heißt ja nicht, das im Mobil, das im Auto unterwegs, dass die zu mir kommen, nur weil sie da wohnen. Also die Performance ist da schon wichtig, die Kunden dann auch zu fänds zu machen. Und das ist eine, das wichtigste KTM um Preis? Klar. Immer Thema, jetzt in der Zeit umso mehr, ist natürlich auch Angebotsgetrieben bei uns mittlerweile und immer mit dem Blick auf dem Wettbewerb, müssen wir versuchen, mitzuhalten oder uns noch zu, ja, nur besser zu performen. Aber ich glaube, dass die Edeka und die Edeka Südbayern da mit dem Wettbewerb in allen Belangen mithalten kann. Was vergleicht denn die Kunden? Also wenn man keine, wenn man jetzt 30-Protekauf, kannst ja schlecht alle vergleichen. Also wo muss man präzlich Topse mit welchen Produkten? Im Basis hat die Menterfalle Fälle. Also wir führenden die Eigenmarker, guten günstig, die muss vollum fänglich verfügbar sein, immer, was zum Beispiel Wasser ist der Exthema, also, guten günstig Wasser oder, guten günstig, Molgerei-Produkte ist bei uns jetzt ein bisschen schwierig, aber in München zum Beispiel Arisenthema. Habt ihr auch einen Markt in München, ne? Ja, München Ost. Ja, direkt in der Stadt, aber so speckgüttel. Und okay, aber es gibt jetzt nicht so, die Kunden alle mal Butter vergleichen und sagen, okay, wenn die Butter zu teuer ist, dann geht es nicht anders hin. Naja, wobei Butter auch ein guter Indikator ist tatsächlich, also natürlich bei uns in der Region, wir haben die Gnade, dass da viel Regionalkauft wird und da ist Bergsgadener Land, das Montluss Ultra, aber auch da, wenn der Preis sich bewegt, ist sofort aufschrei. Also das wird bemerkt und da achten die Kunden drauf und da muss man schauen, dass man heute die Bodenhaftung nicht verliert, dass man da ein bisschen Gefühl dafür kriegt. Was sind denn die generelle Produkte, die sagen für euch, die absolut, wenn 5.000, wenn nicht alle gleichermaßen gekauft werden, was ist denn so, dann hat okay, damit leben wir von Leben, das sind unsere Topprodukte, die Butter, Wasser. Ja, also die sind die Grundmahrungsmittel, wir haben im Vorgriff, um wir haben uns vorbereitet, auf heute, ab, das sind unsere Rennerprodukte rausgesucht, vor dann ganz interessant. Vor 5 Jahren war es noch die Hamel, jetzt ist das Augustine Helle, wirklich, wir sind sehr biolastig in der Region, aber ist ja nicht schlimm, macht ja Spaß, also. Aber es ist früher wahr, haben wir euch das meist gekaufte Produkte sagen. Und jetzt ist wir. Ja, haben wir immer noch bei die Top10 mit dabei. Wir versuchen natürlich, den Kunden mehr auf die Frischabteilung zu lenken, das sind einfach Abteilungen, wo wir uns profilieren und abheben. Frische Teken zum Beispiel ist ja ein Thema. Ist ein Monke, merk der auch unter die Top10-Produkte, das Henkebrust für leh, Hackfleisch. Das sind schon Artikel, die wir einfach in Mengen, einfach oder im Massen vorstellen. Aber nicht das ist das Obst, also Appfüll oder auch. Auch, ja, Bern. Die Bernane, ja. Die klassische Weise. Bernane ist andere Top10. Das ist einfach wichtig. Okay, dann gibt es nämlich anderen, wo kann man sich gut differenzieren, bei den frische Produkten. Da kann man sich dann auch vom Natschiff in Biscounter differenzieren, was ist noch so, wo man, wo ihr sagt, okay, damit können wir gewinnen. In der Frische auch, regional natürlich irgendwo. Also, wir haben das Fleischwerk auch direkt im Ort bei uns, von der Erika, des Detoktergesellschafts, südbeirische Fleischwarn. Das ist für unser Riesenprofilierungsinstrument uns abzuheben. Wir haben eine zertifiziertes Beirisches Fleisch, was wichtig ist für einen Kunden, obwohl der Preis jetzt mittlerweile auch entscheidender wird, leider aber das ist riesen Thema regionale Bauern, die uns mit Fleisch beliefern. Und beim Obst auch, um auch regionale Lieferanten, die uns mit Spargel jetzt zum Beispiel sei so ein aktuell beliefern Erdbeeren. Und dann kauft ihr auch direkt bei den einen, oder machen wir das dann die Erika? Nein, das machen wir dann direkt. Also natürlich müssen verschiedene Qualitätsmärkmaler erfüllt werden, bestimmte Siegel. Aber ansonsten sammelt er freien Dein Entscheidungen können, da uns das Sortiment zusammenstellen, wenn wir das brauchen wollen. Wie ist denn jetzt nochmal mit der Erika angenrehen? Also ich meine, seid jetzt EDI-Kana, hast du gesagt? Ja, aber am Ende seid ihr auch selbstständig. Irgendwie was gibt denn, was bekommt ihr von den Wisseren, wie ist der Deel? Ja, also sehr genossenschaft. Im Grunde sind wir schon alle eine Firma, aber jeder mit so viel Freiheit, wie ihr eben will, die EDI-Kabitet einfach viel Background und Service an, die man nutzen kann oder auch nicht. Da ist jeder Büssel auf sich selber da entscheiden. Aber die Möglichkeit zum Home leben, dass man Partner in Sachen Marketing, in Sachen Logistik, in Sachen Ausbildung. Ausbildung. Das ist ja total tolles Tool, wenn manches ist ja schmal, wenn da jeder das eigene Sippchen kocht. Aber die Erika-Konition nimmt ja auch. Natürlich klar, das übernimmt die EDI-Kab für einen komplett ausübsfähigen Halle. Da ist die Verheidung des Halle. Ja, außer bei den lokalen. Ja, genau. Ja, dann müsste die geben. Ja, gut. Man bezieht natürlich dann, die weißte Sortiment über die EDI-Ka und so finanziert sich das Ganze auch ist ja praktischer Großhandel. Aber wir haben jetzt keinen, wie Anteinander umsatz oder am Ergebnis, oder die haben eine feste Lizenzzahlung, was das nicht so. Nee. Könnte jeder zur Erika jetzt kommen? Also wenn ich in den Supermarkt auch mal, muss man sich dafür qualifizieren, dass die Erika in der Nühn nimmt. Wenn du Rive kaufen, dann bist du nicht. Ja, aber ich meine, das ist das selbe Prinzip eigentlich. Wenn man einen Schallzieren für eine Genossenschaft sozusagen, um halt dann deren Marketingleistung und deren Einkaufskonition zu bekommen, dann entscheidet man sich darüber zu beziehen. Dann ziehen wir wahrscheinlich eine kleine Marge, bei dem, was ihr da bezieht, um sich zu finanzieren. Da bin ich still hervor. Ja, man bewirbt sich darauf und wenn man kretärin erfüllt, wenn man sagt, ja, die sagen, "Kauf wird die unser Image auch unterstützen und die wollen uns doch nicht irgendwie schaden würden, oder so, dann kommt man für einen Standort im Betracht." Und, also, ab den, ich meine, das ist mal ernst gefahren. Also Rive bietet ja was ähnliches an, da wird man doch mal immer überlegt haben, "Gemme nicht dahin", also wenn du da, oder ist das für euch ausgeschlossen, auf Bote ist so? Ja, es ist gar kein Fall. Red Flack. Unser Blut ist blau. Nein, erstens ist es, glaube ich, Rive eher "Friendschise", also, also "Kurgenossenschaft", da ist man dann doch ein bisschen, aber das ist jetzt, ja, da war's nicht genau die Konditionen, wie das da läuft, aber es spielt für uns eigentlich Korkolle beim "Imerschöedikern" aber auch noch. Aber es gibt ja die Wechseln. Aber es gibt ja die Wechseln von, also von einem Markt auf den anderen, oder von einem Partner auf den anderen. Mach das vielleicht der Standort bezogen, dann erstens, also, "Kim der drauf, wo man flächendemäßig vielleicht da besser versorgt wird, oder wo es logistisch ist, als es denn macht irgendwo. Also, wenn. Wo will man jetzt sicher, bin wie oft das das vorkommt, dass er Edeka-Kaufmann zur Rive wechselt oder andersrum, ob das, weil ich schon glaube, dass wir als Kaufleute, dass hier patriotisch sind, das wird bei Rive wahrscheinlich ähnlich sein. Wir haben da leider keine Erfahrung, wir sagen das oft, wenn sie jemand bewirrt bei uns vor Rive, zum Beispiel, oder vor all die, das total spannend, weil wir kennen ja nur Edeka und wissen ja gar nicht, wie es so tickt, aber für uns gibt es das Alternativlos tatsächlich. Also wir sind damit aufgewachsen und immer schon Teil davon und wir profitieren und das ist ganz toll zusammenarbeit mit der Edeka. Aber meine ist es ja auch irgendwie sagen wir, angeniegen, die. Ihr seid ja. Eure eigene Herr, aber ich habe da nur diese Dienstleistung, die ihr da von denen beziehen können und. Total. Und seid aber nur verpflichtet, daube einzukaufen, das ist alles. Also, die könntet jetzt, das ist ja relativ. Also, es ist schon schön gesehen, wie man das Edeka-E irgendwo platziert gehört. Also das macht schon Sinn irgendwo, ja weiß es ja, es ist ja neblus, dass man dann was gibt, sondern man kriegt ja auch dann das. Das Image der Edeka irgendwo, ich kriege auch für das, ja. Also für den her macht es ja Sinn, dass man das dann irgendwo platziert. Ich habe ja wie die sich ja finanzieren, also nur über die sozusagen Marge, die sie einbehalten bei euren Einkäufen. Das hätte ich jetzt gar nicht gedacht. Ja, da müssen wir mal, wann für die Geschäftsführer vielleicht mit dazu nehmen, wenn die Kindern das dann genauer erklärt, wie wir aber ja, so im Goben. Wir teilen heute mal ein Inside aus dem OMR-Maschinenraum. Und zwar, wie wir bei OMR neue B2B-Leads für unseren Vertrieb generieren. Und viele werden es sich schon denken können. Wir machen das Ganze mit Sales Viewer. Sales Viewer. Okay, ihr wisst ja bereits, dass Sales Viewer anonymer Website-Besucher in klarer Namen entschlüsseln kann. Aber wie funktioniert das Ganze nun bei uns? Ganz konkret in der Praxis. Mein Kollege unser Head-Off Sales bei OMR der Morge zu Schubert. Er klärt das einmal ganz kurz. Hi Mo, wir nehmen hier gerade für den OMR Podcast auf. Und ich wollte sich fragen, wie setzen wir eigentlich ganz konkret Sales Viewer ein? Moin, Philipp. Also, dank Sales Viewer können wir ja sehen, wer unser Homepage ist besucht hat. Und nicht nur wer die OMR-Seite besucht hat, sondern vor allem, wer sich interessiert, ausstellert zu werden, wer sich für unser Masterclass ist interessiert. Und das ist natürlich für uns super relevant, da wir jeden Tag dann eine Auswertung gekommen und wissen, okay, jetzt ist der richtige Zeitpunkt, genau diese Firmen in diesem Moment zu kontaktieren. Seitdem wir das machen, das ist ja schon einige Zeit, haben wir unsere Sales Abschlüsse deutlich steigern können. Und das freut mich, das freut das Team. Und am Ende ist das genau der USB aus meiner Sicht, den uns Sales Viewer mit ihrem Tool gebracht haben. Tschü- Tschü. Alles klar, danke dir, passt. So, das Ganze könnt ihr natürlich auch mit eurer Webseite machen und neue B2B-Liz für euren Vertrieb entschlüsseln. Wer das ausprobieren möchte und Sales Viewer kostenlos testen möchte, alles möglich unter Sales Viewer ein Wort Sales Viewer.com. Also ich meine, ich hätte jetzt gedacht, man ist irgendwie so eine Franchise Gebührartige Lizenz oder irgendwas, oder eine Marketing-Zuschüsse für deren Ernst Aktivität. Wir machen ja eine Reihe von Sachen und Sponsoren, Sachen und so. Guckt dir nicht darauf, was die machen. Also denkt ihr, wenn euch auf dem Quad ist, wird unser Geld genommen und hier wenn ihr irgendwelche Quatsch Sachen aktiviert oder irgendwelche Werbung geschaltet, die wir dir gar nicht gut finden oder so? Ja, es gibt immer wieder was, was vielleicht, hat man Blümchenkampagne zum Beispiel, die neue Herzlaunung. die neue Herzstücke, Produktreihe. Und wenn die einen lieben Blümpchen und die anderen mögen sie halt nicht. Und dann sagt man, okay, drifft jetzt nicht meinen Geschmack, aber wenn es funktioniert, ist gut. Also, man weiß auch nicht. Also, Klam, wie ihr lieben Lebensmittel ist. Ja. Das wird ja alles immer gemacht mit eurem Geld auch in Teilen. Ja. Aber da gibt es ja schon, aber gar nicht, wo man das kontrollieren könnte theoretisch. Also, es gibt dann Aufsichtsrat. Das ist jetzt ein ganz normaler Händler. Wie wir drinnen, unser Vater zufälliger. Und der hat ja direkt ein Fluss drauf. Und der ist wiederum ansprechbar für alle anderen Edikern, dass das so in der Genossenschaft der aufgebaut sein. Und so kann schon jeder Meinung mit einbringen und dann die Mehrheit bestimmt das dann. Also für die Schuhe irgendwie ein demokratischem Prozess. Macht es gut. Macht auch gut. Macht auch sehr viel Marketing in der Region, dass die selber sagt, okay, wir müssen. Und Kunden Daten erfassen oder so was in der Art. Ja, es gibt immer so ein nationaler Kampagnen, wie zum Beispiel neue Regionalkampagnen. Das ist jetzt ganz frisch ausgerollt, dass die Edik halt einheitlich auftritt, was Regionalität angeht und es zu platzieren auch am Regal oder heute am PS. Wir machen selber ein bisschen, aber es ist schon, also das Edikermarketing ist eigentlich sehr gut. Also da lehnen wir uns gerne an und machen damit. Aber man müsste nicht sozusagen auch gucken, dass die Kunden bei euch in den App reihen bekommen, dass ihr sozusagen die Daten erfasst. Klar. Oder wird das den Trage machen? Ja, beides auch. Also wir haben jetzt Payback seit einem Jahr. Und das unterstützt uns und die gesamte Genossenschaft natürlich auch Kunden Daten irgendwo zu generieren. Und so schauen, okay, wie kaufgereftig sind meine Kunden oder aus welchen Regionen kommen die. Und das können wir natürlich dann auch mitnutzen. Okay, aber sonst ansonsten macht ihr jetzt nicht, dass wir entscheidet, wir versuchen uns, dass wir den lokalen Fusswerfer ein, gibt es auch so, oder dass ihr euch da engagiert in der Region, um die Leute zu euch zu holen. Ja, das ist natürlich. Das ist ein Basisarbeit. Eigentlich was das Wichtigste, weil man da, die Leute emotionale hat, kriegt. Also und es ist mir sanja auch von der, also im Kimgaus selber verwurzelt. Wir kennen die Leute, wir kennen da auch die Bedürfnisse, wir sind so sorgs zu Vereinsarbeit oder Sponsoring oder auch Marketing oder Zugeschnitten, Spannwärbung etc. Das machen wir schon selber im Haus dann, also da können wir man schon selber drum. Und das macht ihr mehr so nach Bauchgefühl? Ja, ja, wollen wir noch Bauchgefühl. Ja, also jetzt werden wir mit Sicherheit mit vielen Fußballvereinen zusammenarbeiten wegen der WM, wo man dann gemeinsam mit den Aktionen durchführt zum Beispiel, dann angeschirme unsere Karritativ mit Kinderschutzbund oder sowas aus der Region, die kommen auf Nachfrage, aber manchmal gehen wir auch proaktiv auf die Vereine oder Institutionen dann zu. Das ist immer so mix. Wir müssen uns für mal wirtschaftlich vorstellen, also wie groß ist denn die Kaffhälsche, da über alle Märkten weg zur Umsatzmäße? Ja, wir versuchen die 100 Millionen heuer zu knacken. So unser Ziel, mein mit einem neuen großen Markt wird uns auch gelingen. Das ist so die Größenwahrtung. Also wenn man richtig großen Markt kann man, also wenn man jetzt so ein Monstermarkt macht, wie die Nase da übernommen habt oder geplant hat, da gibt es gewollt, das kann in den alleine beitragen, 20, 30 Millionen im Jahr an. Das wäre das Ziel. Das wäre der Wunsch, ja klar. Das ist ein Markt. Wenn man richtig guten Markt hat, dann kann man schon so 20, 30 Millionen mit dem Markt machen. Ist ja total umfält abhängig. Wie ist der Wettbewerb vor Ort? Wenn in den starken Kaufland zum Beispiel mit dem Ort hat, dann ist hart, damit auf der Großfläche natürlich und wir sind dort sind Rauenstein zum Beispiel an die völlig Wettbewerbsfreiheit. Das ist eigentlich alles mehrfach vertreten, ein großes Kaufland. Es wäre der Wunsch natürlich, das ist mit Sicherheit auch möglich mit einem Markt, das zu schaffen. Aber gibt es viele Kriterien, die da. Das ist eine normale Marktmachter, aber er so, weil nicht 5, 6 Millionen, das ist eine Dürschnismarkt. Wir haben ja große Bandbreite, die uns der größte Markt hat die 4000 Quadratmeter unter kleinster Markt, hat 60 Quadratmeter. Was kann der schaffen? Der schafft ja keine Million. Der schafft es wie eine Rednerniertrot ist. Der ist nicht kostendekend, aber befreude weckend. Was ist das? Was macht ihr wirklich so nur um. Also als Image-Thema, dann also? Ja, wenn man es uns lustig vorgestellt hat, tatsächlich. Das ist der auf der. Ja, genau. Naja, so ein bisschen beide ist es auf der einen Seite der Hummer. Und es ist ganz romantisch vorgestellt. Auf der Insel ist es ja auch ein Malig, auf einer Insel im Bayern, im Kimseh, den Markt zu betreiben. Da wohnen ja auch Menschen. Also uns ist es schon auch wichtig, einfach nachversorgend und ansprechpartner zu sein. Weil wir haben jetzt zwei Märkte, die da einfach in der Nähe sind, wo man da mit dem Boot rüber kann. Aber ja, es ist ein schwieriger Standort einfach. Das logistisch ist der Wahnsinn. Und wir haben ja schon schon schon gesagt, die Kosten decken. Aber das ist halt so das ganze System auch bei uns. Das ist einfach stärkere Märkte, auch schwächere Zeit lang mit tragen. Und was macht noch richtig stark im Markt aus? Also jetzt ist die Größe klar, aber was noch? Das war die Menz Tiefe. Im Grunde auch, was man das so tun kann. Also wie mehr so die Menz hat, desto profitabler kann der Markt sein? Naja, das ist ja die Sohn-Nizong. Aber das sieht man schon, ob wenn sich jemanden so eine Demenz Tiefe leisten kann, dann kundisch auch ein schlechter Markt nicht sein. Weil das muss ja auch tragen irgendwo. Und es ist ja nicht besondere, exklusivartikel, haben wir Koharhohe, Umschlagsholfigkeit in der Regel dann. Also das muss man sagen, das muss ein guter Quadratmeter dann schon mitfinanzieren. So eine schlechte, wo man sich dann leistet. Ja, umso größer das Risiko, wie größer das Fadiment wird. Man muss man auteutlich sagen. Also wir probieren jetzt in dem neuen. Vieles hat die Menz der aus, wo man nicht wissen funktioniert, oder funktioniert es nicht. Und ist ja alles bei uns mit Ablaufdatum. Also wir müssen schon Abteilungen wieder rausschmeißen müssen. Jetzt noch haben wir ja, wenn man sagen, das funktioniert nicht. Weil einfach dann zu wenig gekauft wird, weil Ablaufdatum dann irgendwie. Genau. Man ist auch zu viel Warrer abläuft. Ja und man ist nicht psychonomisch, ist ja ökologischer Fußabdruck. Man mag ein MHD produzieren, man mag ein Kalibensmittel wegschmeißen, was unüttig ist. Also da muss man schon am Ball bleiben und so hat die Mente anpassen dann gegebenenfalls. Okay, aber denkt ihr so über den Quadrat mit der Nach. Oder wie, also wenn ihr so einen Markt guckt, ist dann wirklich eine Quadrat mit der Betrachtung. Oder es ist eine Regalmetabetrachtung. Oder es die Frage krieg ich meinen Top-Sortiment rein. Also. Bisschen Mischung wieder aus Alem. Also wir betrachten mal grob, jede Abteilung für sich. Man sagt, kann in meine Obstabteilung profitabel betreiben. Also die Platzierung ist ja meistens irgendwo vorgegeben. Zumindest war das jetzt beim neuen so. Dass man mit dem Obst zum Beispiel ist immer eigentlich der erste Eindruck. Der Kunde kommt rein, da ist Obst. Die Platzierung ist eigentlich klar. Aber wir mit dem neuen Markt zum Beispiel die Bio-Abteilung sind bei uns auch relativ nah am Eingang. Funktioniert ist das sehr gut. Wir haben jetzt so Anteil über 10% am Umsatz. Das ist für uns auch herausragend, ammals haben wir so bei 7%, 8%. Was ist denn generell der Bereich, wo man am meisten Geld mit verdienen kann? Also wenn ihr sagt, okay, ich hätte am liebsten nur einer Abteilung, welche wäre das? So zahl, auch rein, auch kenne ich was gesehen. Ist ja betriebs abgeheibend das. Ja, da gibt man einen Gefühl dafür. Also sagen wir, die größte Strönghose sicher in der Bedienteke hinten. Also bei den Beimfleisch und bewusst und kenne das. Ja, da wo man schon ein Masch ist drauf ist, die du aber auch brauchst, weil es du da auch am meisten abschriften hast. Und Personal einst hat es. Also die Bedienteke muss auch bestimmte Masche haben, damit es einigermaßen umgeht. Aber nur eine Obst und Gemüseabteilung. Aber es ist auch wieder hoch Risiko. Aber wenn man jetzt reindeokonomisch, man müsste, ihr Leben hekt davon ab, einen sehr profitabel Markt zu führen. Da will man sagen, es gibt mir nur eine Obst und Gemüseabteilung und damit kann ich am meisten dann retten oder holen. Oder nur ein Getränk gemacht. Ja. Ich habe nur Getränk gemacht, wäre super. Ah, wirklich. Kein hohes Risiko, eigentlich relativ logistik her. Ja. In Watnungen. Und so sagen wir, die ganzen Milchprodukte und so was. Oder so, das ist alles schwierig. Da ist zu vergleichbar wahrscheinlich und zu wenig. Die Franzierungsmöglichkeit. Es ist das, was am meisten ausschlägt. Sowohl in die Ornrichtung, als auch die andere. Wo man sagt, da kommen, da kommen, da kommen, da kommen, da kommen, da kommen, da kommen, da kommen, da sind ja viele Kunden gewinnen. Aber da wo auch, wo einfach, auch viel Geld verbrannt ist relativ schnell, wenn man heute einfach, ja, mit sehr ultrafrische Artikel arbeitet. Also, ja, halt gegeneist am Ende auch die Ablaufzeit. Ja. Also da müsste ja in Abteilung gut sein, wo jetzt zu sagen, wie die ganzen, auch mal Einwegleser und sozusagen Gawa-Produkte irgendwie Nudeln und so. Das wird ja nicht schlecht so schnell. Oder Tiefkühlabteilung, Abaktisch. Tiefkühlabteilung. Das wäre dann ökonomisch wahrscheinlich starker Teilung. So, also in Ambitrach der Abschrift, auf alle Fälle. Also, wir haben oder Drogerie zum Beispiel. Aber für uns total schwierig ist das Gement, weil wir da einfach keine Profis sind, was Drogerie, Warn angeht. Aber das ist Abteilung, da habe ich wenig Risiko. Also zumindest wenig Warn Risiko. Aber auch extrem Druck, weil wir die Leute vergleichen können mit DM oder auch aus meiner ganzen Ahnung. Genau, da fehlt uns teilweise die Kompetenz. Wollen wir vielleicht mal hin. Aber das ist jetzt bei uns zum Beispiel beim Unternehmen, so dass wir jetzt keine Drogerie, Profis bei uns arbeiten haben leider. Also, das ist immer so Abteilung, die Löfftheit mit, wird betreut und wird bestückt. Aber Herzblut ist, ja, leider. Ja, das ist belge. Ja. Aber es heißt, ihr guckt da auch gar nicht so ökonomisch drauf, ist ja okay. Ich könnte mich über Drogerie-Produkte, könnte ich wie Profis in Hapler sein. Lasst uns da mal jetzt angreifen und sagt ja, aber wir machen jetzt trotzdem lieber der Herzblut zu hand. Na, man packt es dann schon an. Auch Deustedidica dann wieder Partner, wo sagt Problem erkannt, Problem gebond. Man gibt euch Tools an die Hand, wie jetzt zum Beispiel Planogramme. Man sagt, das sind die Top-Renner, die sollte jeder Edeka haben. Mit denen fährt man nicht schlecht. Und das können wir dann umsetzen, oder auch nicht. Und das macht es auf jeden Fall dann schon mal besser. Also da steckt der Schu-Arbeit rein. Also mit Zeitschriften. Früher habe ich mal im Verlag gearbeitet. Sind Zeitschriften für euch wichtig noch? In manchen Standorten schon. Also mit einem Einen Standort an der S-Bahn. Da funktioniert es sehr gut. In anderen. also wird immer weniger tatsächlich. Ja. Also früher, wo man 7-8 Regalmeter kapt, hat man jetzt teilweise nur nur drei. Und kommt damit eigentlich auch klar. Ja, es ist schon eher ein zurückgehendes Sigmund. Tag ist Zeitschriften ist ein Thema. Ja. da hat man keine Maschen drauf oder? Ist das das, das ist mir, wie Leute in Lahrt reinzuholen? Das ist erst so Demenz abrunden, ja. Also Zeitschriften weißt die Kunden heute erwarten und das macht du auch eben aus Service, dass man das Sekunden bieten kann, aber als davon leben, da dich jetzt so ein der maniert. Nee, um auch der Karbeit tatsächlich. Also dass man da mal den Durchblick hat und tausenden von Zeitschriften, die dann in die Remission müssen und die Montagesteitschriften ist mit händlinger relativ klar, aber das bündelt schon täglich eine Stunde auf alle Fälle, Kassenkraft, die sie da drum kümmert um das Regal. Und dann muss man schon abwegen, lohnt sich das oder nicht. Und was ist mit der Kängelware da, diesen ganzen Sachen an der Kasse ist das, wo ich wirklich so der, der in der Marchen bringe, das dann dann noch mal in welche Kinder sagen, ich will immer mal die Süßigkeit aus der Klasse. Auf alle Fälle, mach schon's hin. Ja, ja, total. Das ist wie man mit einem Aufstellernimmer weiß, wohin, weil man weiß nichts funktioniert, letzte Chance vor der Kasse, das klappt schon in der Regel. Und ist es sozusagen spürbar, dass wenn so neue Sachen kommen, ich hätte mal von der Weile Gustavo Gusto, zum Beispiel die Pizzar, neue Erfinder oder Pizzar, die das ein bisschen anders gemacht haben, ist dann merkt man dann auch, "Ghina kommt was Neues und das hilft uns euch dann total?" Und das ist, das ist stark Produktabhängig auch. Also Gustavo, wo sie so, also wird viel unterstützt, dann von der Industrie, dann glaube ich, dann funktioniert das ganz gut, wenn der Jemand kommt von Gustavo und die vielleicht mit Verkostezer, aber was halt heips sind, wie eben so TikTok-Drenz, das ist ihre mittlerweile. Also jetzt war der Biskof Cookie, war jetzt, das ist ein eigentlicher Standardartikel, den gibt es, aber der wird nie über alle Maßen nachgefragt und. Der Biskof Cookie. Ja. Aber nie gehört. Was? Was ist das? Da macht man jetzt Japanese Cheesecake draus. Das ist in so einer roten Verpackung, das kennst du sicher, das ist oft so beim Koffe in Hotel, oder so. Jetzt ist der Reiches, beim Schmeck zu bisschen noch Spekulatius und das war auf einmal TikTok darin und dann wurde der nachgefragt ohne Ende. Oder wenn jetzt zum Beispiel, ja, irgendwie hier Rap-Bas und ISTs rausbringen, das war vor ein paar Jahren mein Thema, so der Kapital bra, IST und auf einmal waren die Kinder und Jugendlichen da und. War das gut für euch oder war das, ja, aber eine Anstrengung und wie nicht? Weil das. Weil es ist, ganz sicher ist es immer gut. Wichtig ist, heute dass man schnell nur reagieren kann, es gibt nichts trauriger, wenn die Kunden was haben wollen und wir haben es noch nicht. Also dann muss man heute schon, also, wo am Trend haben und auch die richtigen Kanäle haben, wo man das zeigt, dann auch beziehen kann. Erika hat ein bisschen bist du, diese feste, bellaute, das klappt das gut? Sieht mir nicht so zufrieden tatsächlich, nee, also haben wir uns glaube alle als Erika mehr davon erhofft. Weil einfach, wenn ich durchsatz ist und der Preis ist hohe oder? Ja, genau. Also ich glaube, dass die Schokolade ist zu klein für das, was sie kostet und qualitativ war das Feedback leider von die Kunden. Unser Bruder war, Riesen Mr. Beast Fain oder ist? Und der hat uns aufmerksam gemacht drauf und hat sie dann die Schokolade geholt und war dann eher nicht ganz so begeistert. Und was ist jetzt mit ESN und Moor und den ganzen Namen des Ergänzungsmittel? Ist das, ich habe die Mittel auch so regalweise irgendwie ESN und Moor stehen? Riesen thema, ja. Weil er, Riesen thema, wenn wir jetzt erst letzte Woche den neuen Markt eben jetzt noch eine Jahre ausgewertet, wie es so funktioniert und ich war wirklich positiv also auch negativ überrascht, weil das ganze Protein-Sigment macht halb so viel Umsatz wie Nudeln. Wirklich? Ja. Jetzt sind die Markt, also das kann man es an jeder Falle umhüsten. Aber das war jetzt aufs Halbjahr glaube ich wurde ausgewertet 30.000 Euro Protein und 60.000 Euro Nudeln und da war ich schon, ist absolut der Standardprodukt Nudel. Hätt wieder hier da einmal die Woche Nudeln im Einkaufswagen eigentlich, ob es Parilla ist oder? Aber Protein kommt dann langsam dran, also die Sehrensenpulver und Regeln und so alles. Und die Pruchtteil von Platz muss man also? Ja, und vor allen Dingen was Spaß macht zu ehrlich, kann man sein bei Nudeln ist so ein Sehrensenpulver genauso wie Kaffee. Da haben wir schon hier sehr hohen Angebotsanteil mittlerweile, weil es so muss wie Parilla. Das ist ja wie Uhrwerk, das ist alle vier Wochen im Angebot, das kann man planen. Also die Kunden kafften es halt dann, wenn sie im Angebot ist und dann heute gleich mehr bei Protein, hast du das nicht? Also da ist es eigentlich selten was im Angebot und trotzdem wird das gekauft und das macht natürlich schon Spaß dann. Ja, ich habe mal auf der gute Marge drauf, auf den ganzen Namen, sagen Sie bitte auch als Händler. Unterschiedlich, aber schon jetzt? Ich habe sie sofort gerade gesagt, okay, vor allen Dingen, was richtig gut ist das nicht, wenn ich Platz weg. Also ihr gedenkt immer sofort in Platz, in Aufwand, also für euer Personal, wahrscheinlich in Marge und dann in Abfahrkaufs, also so Drehungen. Genau. Das sind so die wichtigsten Einflussverkohren. Für uns ist ganz wichtig, dass die Sigmente natürlich, also für die Warenverrömung ist ja bei uns zum Beispiel ein Riesen-Thema. Das erfolgt jetzt zwei, drei Mal die Woche, dass der Mitarbeiter mit der Warenverrömung nicht zu hohen Aufwand hat, dass er nicht sagt, die richtig die Red Bulldose einzeln, das regale und ihr braucht dann pro Tray 5 Minuten, sondern rein raus mit dem Karton und bin noch effizient unterwegs. Das ist jetzt bei Nudeln als auch bei Protein Waren, jetzt hat das Ding, ist das so umgesetzt. Aber es gibt schon sensiblerne Produkte, die auch weniger sind in der Einräumung zum Beispiel. Wie viel Personal hat dann dünstlich ein Markt? Also wenn man viel Leute einen Markt leiter und dann hat man Kassenkräfte und dann hat man Nachteilungsleiter, genau, aushilfen, die wollen zu so thematigen, wie Lergo zum Beispiel übernehmen oder mir versuchen, dass man eigentlich fast jede Abteilung mit einer Person besetzen, die sich zumindest da ein bisschen intensiv er damit auseinandersetzt. Also in die größeren Märkte, in die kleineren Funktionen, das näht immer. Also von dem her kommen jetzt, glaube ich, auch kann durchschnittswert sagen, wenn man wirklich eine Bandbreite von der Größe, das macht das einfach schon ein bisschen abhängig. Die große Märkte haben so 60 Mitarbeiter, 50 bis 60 und die kleineren 20 bis 30 plus Minus aushilfen, a zu bis. Und es ist ein Strei. Ist das schwierig, Personal zu bekommen? Ja, extrem. Ja. Das belastet uns eigentlich seit Jahren, wo wir uns unternehmen zurückgekommen sind, wo 18 war die Problematik, dass die frische Abteilung in eine Markte münd hier nicht mehr besetzt ist, also die mit der Grajabteilung, keine Abteilungsleiter und eigentlich zwei Verkäufer und nichts. Und dann war das so mein Einstieg ins Unternehmen, das die Abteilung zu führen. Das habe ich dann ja lang gemacht. Und seit diesem Punkt gibt es jetzt in die Abteilung eigentlich immer Schwierigkeiten. Also da ist ein stabiles Team aufzustellen, vor allem in frischem Abteilung. Für unser Riesenherr aus. Aber auch die Menschen dann wieder also Fukitation habt oder sowas? Ja, leider. Dann gehen die zu anderen Märkten und werden alles besser bezahlt an. Ja, und unterschiedliche Gründe vielleicht ist zwischenmenschlich natürlich auch mal Thema, aber meistens ist schon der zahlende Euro mehr. Und dann gehen wir da hin. Ist denn der Ton auch so rao? Also ich meine ich, ich habe tatsächlich, wenn man euch googelt, dann haben wir jetzt auch zum Park Kununubewertung von den Arbeitgeberplattformen, wo auch steht, auch starker oder es gibt beileinander wahrscheinlich auch, aber der ist schon auch in klarer Ansage gefordert. Ja. Ja, sagen wir jeder halt von uns zeigende Rolle. Und sagen wir ja unser Papa, das Chef schon machen wir so der direkte Part-Zogel jetzt mal. Und wir sind so die Aufräume dann auch, die wir dann wieder kennen, und sagen ja, erkind sind doch. Aber muss ja auch, glaube ich, das ist ein Großküche. Man braucht es direkt der Ansagen, weil mir die Zeit hat, uns bis zu Tode auszudiskutieren. Aber es heißt, ab und zu, schaue ich mir so vor, ihr sitzt jetzt hier so brav. Habt ihr auch schon mal einen Abteilungsleiter oder so, höhere Dezibelzahl, die Meinung gesagt? Leider ja. Das kommt schon vor, also vor allem, wenn du starke Abteilungsleiter hast oder die, wo zum Beispiel deutlich älter sind, mit Skreis schon bis so Ruffes-Pflaster-Sloginmal, wo man schon, wenn man mit Skameister hat, der 50, 60 Jahre ist und mit dem entsprechender Berufserfahrung, dann hat er schon klare Meinung. Und wenn die Konform ist mit unserer Meinung, dann kann er schon mal lauter werden. Muss man dagegen halten, das ist doch nicht so gut, aber. Da ist sowohl wo, aber könnte man sich mit so einem Metzgermeister dann sozusagen, was ist das natürlich ein Streitpunkt? Also ich habe ja keine Ahnung, weil es dann so, nach dem Motto, macht das Fleisch kleiner oder machen wir, oder sei früher da oder was ist so? Metzgermeister klassisch, weil sie kennen außer Fleisch nix. Und das ist schon ein Problem, damit wir haben einen lieben Fleisch, Nukese und Fisch und Wursch. Und das ist oft bei einer Busserstiefmütterlich und das muss man eben heute nahebringen, dass das vielleicht doch. auch zu seinen Aufgaben mit dazu gehören würde. Den Käse auch gut in Zelle. Ja, genau. Ja, und es ist ja die Bedienteke, also die Edeka versucht uns da ja auch zu unterstützen, weil dieser Fachkräfte oder allgemein Kräfte mangeln ja all gegenwärtig ist, glaube ich, in der ganzen Nation. Und jetzt werden zum Beispiel Fleischteile teilweise schon fertig zugeschnitten, angeliefert, putenschnitzel geschnitten oder rolladen. Also ich habe die Möglichkeit, ich kann das selber machen, verordnungen, ich muss es aber nicht, wenn ich die Fachkräfte jetzt einfach nicht habe. Und Metzger sind da schon, so die, wo sie da ein bisschen verkünsteln und dann ja, jeder rollade dann nur separat schneiden. Und das muss mittlerweile nicht mehr sein und ich möchte die Metzger des Anwärts gar nicht absprechen, finde das toll, wenn es jemand macht. Aber es muss halt wütcherpflicht darstellbar bleiben und es muss gleichbleiben die Qualität in der ganzen Abteilung sein. Das ist immer schwierig, wenn es einer gut macht und zehn andere machen es dann. Wo kann man da generell am meisten Fehler machen und am besten Geld verlieren mit so einem Markt? Wenn ich jetzt ein Markt um einnehmen würde, würde ich mir sagen, Philipp, hast darauf auf, das macht jeder falsch. Ja, da müssen wir auch wieder bei der Bedien-Tekke bleiben tatsächlich. Ja, weil da kunst du einfach, da kunst du einfach durch die Arbeitsweise schon viel Lebensmittel. Ja, dann nimmer hernema. Also wo man sagt, das ist halt dann einfach. Ja, ich bin produziert, weil sie natürlich Ausschuss und dann. Und dann muss man genau Ausschuss produzieren oder halt falsch zuschneiden oder auch falsch präsentieren und dadurch, ja, Lebensmittel dann umbrauchtbar machen. Da muss man aufpassen, da muss man schauen, dass man die Leute wirklich richtig schuld und da kommen auch sich mit die Kunden am meisten verschärzten. Weil die Vertrauen an der ja auch, dass die Qualität passt, dass die Form und die Darbietung passt und ja, da muss man. Da muss man gleich wirklich sehr Augen mehr drauflegen, dass man da sich kranchlechten Rufe arbeitet. Präsentation generell. Also ich meine, meine Küche zum Beispiel überlegen, ich Manche frag ich mich das, weil alle fangen ja an mit den Obst- und Gemüseabteilungen. Man weiß nicht, wenn man rein läuft in der Markt, das ist das damals erstes da. Aber könnte man das hier mal anders machen oder sagt, den bloß nicht. Fast das nicht an. Die Leute erwarten halt genau diesen Rundlauf und die müssen dann irgendwie die Getränkabteilung immer kurz bei der Kasse. Ja, ich glaube, ich kann mir schon querdenken. Also, es gibt schon so Geräte, die man sagt, das macht total Sinn, eben um Impulskäufe auszulösen oder eben verkaufspsychologisch. Die voller Deinkaufswagen wird umso mehr sinkt, die Kaufkraft haben Ende des Zyklus vom Kunden, also gibt schon so Richtlinien, die wollt einfach Sinn machen oder tiefkühlen in der Nähe, der Kasse, weil einfach dann der Kunde dann irgendwo in der Hörerys ist, wenn er dann im Obergeschoss ist und hat es eine Tiefkühlprodukte schon im Einkaufswagen, dann kann er sich nicht mehr zur Zeit lassen. Also macht es Sinn, es vor der Kasse zu platzieren. Aber es gibt schon auch Kaufleute, die käme auch aus anderen Regionen, die um zum Beispiel Bedienungsabteilungen in dem ersten Drittel des Marktes und dann kommen Reiben in der Obstabteilung und dann fallen wir mal eine Kasebedienung oder Wurschbedienung dann so italienisch oder so feinkostmäßige Obstabteilung, löst natürlich Impulse aus. Also ich glaube, da richtig oder falsch zu sagen, ist ganz schwierig, total individuell. Dank dieses Jobs hier habe ich in den letzten Jahren einige Produkte, einige Branchen erlebt oder kennenlernen, die mir vorher gar nicht so bewusst waren. Natürlich darf verschiedene spannende Partnerschaften erlebt über die Jahre und auch im Kaffeebereich. Da ist unser großer Partner in das Presse und die haben mich so richtig erstmal reingeführt in dieses ganze Kaffeegame und entsprechend freue ich mich, dass es weitergeht, dass ihr alle jeder der Bock hat, beim OMR-Festival, Kaffee im großen Stil erleben kann und zwar natürlich im Lug-Ein-Fiel von Espresso bei uns. Alle unsere Fests will Besucherinnen und Besucher, alle Speakerinnen und Speaker werden nämlich 1a mit Feindstimpenespresso Kaffee versorgt werden, zudem wird es einen eigenen Espresso stand geben und das ganze Lug-Ein-Fiel von Espresso kann man entsprechend dort auch erleben. Und wer sagt, solange ein bisschen Festival am 5.6. Mal möchte ich gar nicht mehr warten, ich möchte in der Espresso jetzt bei mir in der Firma erleben, machen wir übrigens hier auch, der kann das tun, der kann das auch unverwendig testen und zwar bekommt man für 3 Monate eine Espresso-Pro-Maschine, kosten frei ausgeliehen und muss nur seinen Wunsch-Kaffee dazu kaufen und dann erlebt man quasi ob Kaffee von Espresso im eigenen Büro einen Mehrwert kreiert. Ich kann es mir sehr gut vorstellen, auch weil es zum Start noch eine kostenlose Kaffee Masterclass von Espresso für euch gibt, bei dem man an seinen Lieblingskaffee entdecken kann. Wer Lust hat sich oder seine Firma für dieses Espresso probier Paket anzumälen, es gibt natürlich einen Link hier bei uns in den Schonauts. Habt ihr das Musik im Laden, dieser Musik spielt? Ja. Und hat das ein Einfluss oder kann man da, wenn man da jetzt irgendwie merkt man, dass man nur ein Mist man so war oder so, also durchsagen, was heute wieder ein Angebot ist oder so. Also auch uns mit dabei noch Holz einfluss, weil es praktisch wiegieren, wäsch es, man muss sich dann auf Nacht dann so die Werbung vor sich hin, wenn man es an ganzem dort gehört hat. Aber ich glaube, es macht halt viel unterbewusst an. Aber es heißt, wie oft man seine Durchsagen macht, was Sachen im Angebot sind oder so was. Das wird davon, also da gibt es dieses POS-Radio von der Edeka, die Steuer des Zentralen. Und da läuft Musik, ganz einmal die Radiomusik und ab und zu heute dann Werbung von Müller mit der Edeka zum Beispiel oder so. Alles mögliche. Und wir versuchen wir selber, weil es schon für einen Kunden teilweise Stresslevel ist. Also das gibt es ja immer wieder die Anfragen für diese stille Stunde. Das mal sagt Radio aus und Licht bissel gedämpft um das Einkaufs- ja, Erlebnis einfach bissel ruhiger zu gestalten. Aber wir haben das jetzt noch nicht. Wir haben aber schon Kunden beschwerten, wenn es Radio zum Beispiel zu laut ist, weil die Kunden einfach sagen, wir fühlen uns da gestört davon und auf das gehen wir dann nach ein und drehen es runter. Könnt ihr abends oder auflassen, wir wollt? Nee. Wir müssen auch so zu machen. Wir machen bei einem Ladenschlussgesetz. Okay. Und das ist immer auch ganz glücklich drüber. Okay, weil ihr das dann nicht wolltet dann oder ich meine sehr, vielleicht auch eine Chance sich zu differenzieren, sagen wir haben länger auf oder wir haben abends noch irgendwelche Events im Laden oder sowas. Ja, das kann man ja per ziell schon mal machen. Also, also so Ausnahmegenimmigungen gibt es dann schon und dann ist was Besonderes. Aber ich glaube, wir müssen mir Schwister am Eind. Wenn man bis zehn offen hat, dann zieht sich es bis zehn ist schon klar, ob dann deswegen mehr Leute kommen, wenn alle anderen Geschäfte auch bis zehn offen haben. Es verteilt sich heute mehr und du musst doch einfach länger da sein. Und so genießen wir das schon, dass man um acht oder um halt neun und daheim sind und feierabend um können. Merkt man denn dann sozusagen ein bisschen die Konjunktur? Also das jetzt, sagen wir mal, jetzt ließ sein Deutschland gerade jetzt wenig wach zu. Und, also, können die quasi sagen, das Brutsoinlandsprodukt, das ist ein jetzt ja sozusagen die Grutlage von Wachstum, was wir da wo man dann darüber gesprochen wird. Könnt ihr es messen? Also, es spürt ja okay, gerade es ist ein bisschen angespanter Zeit. Die Leute reagieren mehr auf Angebote oder kommen gar nicht zu euch und gehen direkt zum Aldi vielleicht. Und dann ist es in den Zeit, wo es irgendwie ganz gut läuft und dann wird mehr gekauft, hat man so eine Gefühl dafür? Bistchen schon. Also, wir haben da schon mal drüber gehört, wir kommen seitdem unternehmen sind durch viele Krisen jetzt. Also wie Corona und Ukraine und das ist so immer in Wellen und man merkt dann, dass der Kunde nachwander grieße oder wenn sich es dann beruhigt, schon kaufkräftiger wird, dann ergän wieder an die Bedien-Tekke geht sich da ein gutes Steak, einen guten Whiske gönnt. Jetzt ist momentan wieder die Phase, wo die Angebotsanteile durch die Teckeschießen oder wo jetzt viel Eigenprodukte gekauft werden, was völlig in Ordnung ist. Aber es ist schwierig dann für uns in bestimmten Sigmänten, weil man halt, es gibt schon immer wieder Kunden, die gönnen sich das natürlich. Gott sei Dank, kaufkräfte Geregion. Aber man merkt schon, okay, der Weg zum so gut und günstig wird schon auch gewählt. Und mache ich sie nicht so vorher, sie balker, so wird es aktuell aus der Schokolade. Es müssen mir ja schon ein Dreifels ja im Voraus bestellen und planen. Na ja, dass dann der Schokoladenbreis irgendwo explodiert, was man zu den Zeitungen dann vielleicht nur gar nicht. Und dann ist jetzt jetzt auf der Schokolade und jetzt kenne ich uns überlegen, was mir die nächsten Jahre mit die Ostahasen machen kann. Weil ich nicht wegverkaufene. Ja. Das heißt, ich habe genauso viel Ostahasen, ich bin letztendlich gekauft, weil der Schokoladenbreis ist hochgehört und dann werdet ihr die einfach nicht los. Zum Beispiel, ich habe ja so viele Mengen reduziert, weil es mit den Nikoläusen schon schwierig war. Ah, wirklich wegen der Schokoladenbreis merkt man dann okay, die Nikoläuse Ostahasen gehen nicht mehr so weg wie in den Jahren davor. Ja. Also da ist schon eine sehr hohe Preisensibilität. Also das heißt, ich habe ja jeder, so, worauf will ich, also wo ist denn sozusagen, fängt bei einem Cent an oder bei 10 Cent oder bei einem Euro, wo fängt die Leute an hin zu gucken? Ja, ist das dann schon immer die Euro-Schwellen, also dort schon Grund, warum meistens irgendwas 3,9,9,4,9,9,9,9,9,9,9,9,9,9,9,9,9,9,9,9,10, dann gerissen wird, wie man sagen, dann meinte es der Kunde. Und wenn dann was 4,20, 20,10, dann haben wir jetzt bloß 20 Cent sein, aber es ist über die 4 Euro. Und dann überlegt der Kunde heute. Was ist denn der normale Kunde, der bau ich einkauf? Was hat er so auf dem Bahnkopf oder am Hund? Also, wir merken, in der Stadt ist extrem viele Kunden am Tag im Markt, die haben aber nur einen Boden von unter 10 Euro und stärkste Markthörner zur Über 30 Euro. Durchschnittsbond. Das ist gar nicht so viel eigentlich. Also ich meine, ich bin mir, wenn man das selber ausdenken, ich gehe dann ein Wochenende einkaufen, dann habe ich über 100 Euro mit einem Grund an. Ja. Das ist aber dann schon ein Ausnahme. Die hat das macht eben, das sind eben durchschnitt. Das gibt ja ganz viele Brotzeitlade, die heute dann durch zwei Teile mitnehmen, die senken den Schnitt heute dann wieder gehen und das ist einfach nicht unterschätzen. So eine Sozi-Mütterungszeit gibt es einfach viele, die wo halt wirklich plus Snack und Getränk und weg und es wird ja auch schon so einfach sehr standert bezogen, ob der weh jemand eher sein Wochen einkauft drin macht oder ob das eher kurz gängert sind, die wo halt ja einen Tagesbedarf decken. Wenn du jeden Tag für 150 Euro einkaufst, wär es mega natürlich. Ich habe einen Wohn drei. Das kann man sich nicht vorstellen. Das ist auch Standardbezogen und ist mittlerweile auch was die Mieten betrifft echt herausfordernd, besonders so in Ballungsräume, in München. Da gibt es Standard, der weiß man, da wird es knackig, dass du da vorleben kannst und es geht dann bloß, wenn es zu einem zweiten Standard mit dazu nimmt. Und ja, das ist halt die neue Realität. Und dann kann man so kostenlöcke wie Energie, da wo uns Gott sei Dank auch die Edeka aus Partner unterstützt, weil das Supermarkt muss sich vorstellen, der heute 24/7, man hohe Energie bedarf, schon damit die Kühlung hin, ja. Und da werden dann die Energiepreise, wie es jetzt die letzten Jahre da mehr war, wenn die dann sich verdoppeln, dreifachen, dann ist dein Maal schön schnell weg, ist halt einfach so und dann brauchst du einen langen Atem, dass das auch der das wird auch wieder anders hoffentlich. Aber wenn man mehrere Märkte hat, dann hat man schon einen zahlenden Effekte. Also es heißt, wenn einem Markt das eigentlich auch keine Chance habe, habe ich jetzt sogar draus gehört? Und das ist natürlich auch ein guter App, das ist natürlich ein guter App, das ist natürlich, Ich brauche keinen Marktleiter, ob dem entsprechen gute Personalkosten und lebt davon gut. Und dann gibt es aber welche, die haben mit mehreren Standort, die uns dafür habe, da ein, zwei Krücken dabei, die heute leider nicht ganz so gut funktionieren. Und wenn jetzt auf so eine neue Option drauf guckt, auf den Markt generell, wenn ihr irgendwo hingeht und oder jetzt der Hamburg mich besuchen käme, und ich würde sagen, finde mal raus, welche die besten Edekern merken Hamburg sind, so Probertabilitätsmäßig, worauf aber immer achten, also was würde man rausfinden wollen? Also ich würde da bis auf die Sortie-Manstiefisch haben, wenn man vorher schon kretter, muss man sich auch leisten können. Wenn jemand ein breites Sortiment hat, dann würde ich schon auch seinen Sinn haben, dass das funktioniert. Und ein Zell der Kassen vielleicht? Genau, das ist was so die ist. Und wenn jemand 10 Kassen hat, dann wird's gelaufen. Ja, wenn er 10 Kassen hat, dann kunst du schlecht nicht sein, ja. Irgendwo, ja. Aber wenn man ist, da wahrscheinlich die Miete in der Faktor, oder ich meine, wenn ich den mal vor, man kann ja in einem Markt, man viel reinende Prozieren, aber man weiß ja nicht, was diejenigen verbieten bezahlen, oder gehören euch gerne. Klar, klar. Klar, klar. Nein. Also wir haben eine Immobilie, die wo uns selber gehört. Das ist gut so, aber in die meisten sind wir zur Miete, bzw. zur Miete bei der Edeka. Und auch das machte irgendwo's Sinn, da ist es so viel wandelter. Wir haben teilweise gemeint, dass wir mittlerweile schon das dritte mal umgezogen, weil wir uns ja immer vergrößert haben. Manchmal kümpt ja von Flächen wie unser Opa mit 150 Quadratmeter. Hat ja mal gereicht, dann waren wir mal bei 500 oder bei 700 Quadratmeter. Und das bei die 1200, was wir an die, wie's in zehn Jahren ist, vielleicht sind dann 2000, das so das Maß aller Dinge, da wo man sich so drauf einpendelt, 2000 Quadratmeter. Und dann, ja, wenn man dann die ist alte Gebäude an der Backehaut, soll ich jetzt mal dann überlegt, was sich den Schritt wahrscheinlich um mal dann noch mal größer expandiert. Wie viel einem oder braucht man in der Gegend damit sich, ob es ein Markt lohnt? Guckt ja es, euch an und sagt, okay, das Dorf hat jetzt hier nur 3000 Leute, das ist zu wenig. Ja, wir haben in einem Dorf, leben oder im Wochendorf zu 2000 Leute. Hat man einen kleinen Nahverzweiger hat nicht funktioniert tatsächlich, weil das Dorf als sehr gut angebunden ist, am weitere Ortschaften an die nächste Stadt. Und das schaut mir sich schon an, ist natürlich indikator, ob das funktionieren kann oder nicht. Also, mit 2000 zu wenig, jetzt braucht man eher so 5000 Einwohner, da kann ein Markt den Verseinen. Ja, bei so Stand- und Analyse, dann hat er mehrere Faktoren mit dabei, die Erreichbarkeit, ob es da durchfortstrasse ist. Man braucht es vielleicht gar keine Anwohner, wenn es einfach an einer Knotenpunkt liegt, wo viele Pendler vorbei fahren. Also, das ist eher so verschiedene Kriterien, wenn wir wieder absolut sind. Ja, genau. Also, da hat Gott sei Dank, auch die Edikabteilung mit Expansionen, die das so analysen für uns macht. Und die man auch braucht, um Nachgang zu überprüfen, macht es so Sinn. Kommt der Standard so, wie man sich das erhofft hat, da gibt es die Umsatzprognosen. Und das ist ja ganz wichtig für uns, weil wir auch für die Planung. Aber um seinen Standard zu starten und dann so "Okay, ich möchte was neu ist, eröffne, wenn ich jetzt einen Edikam machen wollen würde, dann müsste ich einmal wahrscheinlich schon mehrere Millionen die Hand nehmen. Weißen Sie. Ja, so ein bisschen was dabei haben würde nicht schauen. Also, ich muss schon vor Leistung gehen. Also, das heißt, wenn ihr so ein großes Ding da jetzt umbaut, real, das ist dann schon ein Multimillion Investment. Ja, das war schon ein riesen Investment. Also, für uns auf alle Fälle, also, das Gebäude war, die Gebäude war relativ alt oder war in keinen so optimalen Zustand, 30 Jahre alt und unser Flach zweckbau. Und da musst du schon viel machen, das Projekt hat schon, wir hat drei Millionen haben wir investiert. Und das ist ein Markt, da einmal aufzumachen. Ja, genau. Und Edikam, noch mal. Was mal herzusagen. Und gibt es denn einzelne Marken, wo man sagt, das ist schon super wichtig, dass man dir da, dass man immer noch ein bisschen abhängen ist. Also, wenn ihr jetzt Red Bull oder Coca-Cola sagen würden, Edikam, bliefen wir nicht mehr, das würde euch weh schon. Oder nicht. Manches mehr, manches weniger. Also, Marken, wenn komplett wegfallen, es passiert ja leider regelmäßig. Manche haben eine große Signalwirkung, wo die Kunden dann lange noch nachfragen. Manche wiederum gewöhnen sich die Leute irgendwann daran, dass es halt nicht mehr so da ist. Also, Willank haben wir jetzt Carhythes-Ketchup mehr. Das Wiese 4. Ja. Das war am Anfang ein bisschen aufschrei. Das ist gut dem. Ich hab immer das Heins-Ketchup. Und irgendwann akzeptieren die Kunden, was anders als probieren und gewöhnen sich da vielleicht da ein bisschen um. Aber wenn jetzt zum Beispiel Red Bull oder wenn, ja, Cola weg ist, das ist schon ein Problem. Klar, uns das, ähm, das ist ein neues Riesenmarken oder, oder, oder, meist regnet zum Beispiel mit Calgomet. Das war schon ein riesen Thema. Ähm, als ist die heute kurzfristig mal nicht gab. Aber es ist immer die Verhandlungs, die, sagen wir, Diskussionen, die ihr dann habt oder eure Kollegen haben, teilweise. Ja. Und dann bekommt ihr das aber auch nicht. Ihr könnt es nicht einkaufen, ich weiß nicht, weil es dann quasi ausgelistet wird. Genau. Und dann denken wir das schon, was machen die da? Dann hoffen wir nicht, was wir machen, weil ihr müsst ausbeinahmen. Ja, aber ich glaube, hier geht es auch dem Wettbewerb genauso. Also, das bekommt mir ja vor die Kunden zu hören. Die wurde hybrid einkaufen. Ja, bei den Rewege gibt es momentan Dessnich oder beim Kaufland gibt es momentan. Fanny frisch nicht oder so. Also, zum Beispiel. Ähm, also der Kunde gewöhnt sich da irgendwo dran und wir uns auch das, das ist mal, mal mehr, mal weniger. Jetzt momentan ist eben Heinz. Dann entstehen teilweise so Differenzierungsmarken wie Papa Joe's, die sich dann etablieren. Also, ist er immer wieder Chance für uns und für die Edie kann mit dabei in so einer Situation. Auch was Neues, da zu zahlen. Genau. Was eigenes auch. Wir haben ja so einen Kunden. Im Grunde kämpft man da ja auch für den Endverbraucher, weil es, klar, wenn die Preise hier aufgehen, manches würde dann auch durchgegeben und dann steckt der Preis für den Endverbraucher. Also, wenn man was ausgelöstet ist, ist ja im Grunde erst mal gut, dass sich eigentlich jetzt wert, dass die Preise nicht einfach durch dicke gehen. Aber ist der Druck eigentlich jetzt von anderen Lebensmittelhändern, wie Rewe so größer oder er von den Discountern? Also wer macht euch mehr Stress? Hü-hü. Also jetzt aktuell, so wie die Zeiten sind, sind die Discountern schon sehr präsent, wo man einfach imit technisch schwierig ananstinken kann, weil es einfach, die haben sie deshalb erarbeitet, wenn ich günstig einkaufen will, dann muss ich zum Discount gehen. Da können wir so oft gut und günstig drauf schreiben irgendwo. Da werden wir nicht so wahrgenommen aus günstiger Anbieter. Aber was das langfristige ist, da ist glaube ich schon, Rewe und so stärkster Konkurrent, weil er heute vom Konzept ja ähnlich ist. Ich hoffe, ich gesehen, es gibt Startups, die stellen so Arthioske auf, die mieten einfach eine Fläche, man stellt ja so wie heißt das so Container? So man Maschinen rein, wo man dann so einfach eine Zahl drücken, dann wird dann ein Lebensmittelhörn und dann was rausgeworfen und dann kann man sie mitnehmen. Weil das also ohne Personal, alles sozusagen einfach nur so Automaten, so Wending-Messchien sozusagen, auch teilweise um kleinere Orte abzudecken. Da gibt es quasi Schattanthema, einfach nur so eine Lokalität mit so ein paar Wending-Messchien drin, dann kann es dann dann irgendwie die Zahnpaste da und so dann auch da raus, wenn es braucht. Ist so was, was kommt, wo ihr merkt, okay, das ist auch auch am Ende Wettbücher? Irgendwo schon, auf alle Fälle, also wir beschäftigen uns da selber damit, weil bei uns gibt es eben Dörfer, die nicht gut versorgt sind und die Gesellschaft wird auch immer älter, dem entsprechend nicht mobil ist bei uns am Kim, sie auf alle Fälle-Thema. Und da glaube ich werden so Automaten, Schops oder eben so Self-Scanning-Shops irgendwo interessanter in der Zukunft. Gibt es bei uns jetzt auch schon oft Betrieben von lokalen Metzger ein, zum Beispiel, die da ihre Spezialitäten an Anbieten kombiniert, nur mit Grundnahrungsmittel, ist schon Wettbücher, aber auf alle Fälle, vor allem auf jeden Sonntag, wenn wir Sonntag immer geschlossen, wenn die Leute dann grön im Sommer und brauchen nur schnell Paket, dann ist das glaube ich schon eine Anlaufstelle. Das ist 24/7, das war einfach sexy irgendwo, also das Kindern wir heute nicht abbilden und da springen die Container ein und die Automaten und das macht schon so ein Irgendwann. Also es könnte auch aus eurer Profisicht, es ist durch das Vorstellbar, das sozusagen, wenn man jetzt in 20 Jahren nach Deutschland kommt, dass es in vielen Orten einfach so Wending-Machines stehen und man kann dann da so mit Handy kurz per Zahlen drücken, dann kommen die Dems wieder raus. Ja, das glaube ich schon. Also das wird ja allgemein bei uns in der Ortschaft, wir sind 5.000 Einwohner, gibt es jetzt schon zwei Automaten. Stores, also ich komm mal dir schon gut vorstellen, dass das jetzt immer mehr wird, vor allem im ländlichen Raum glaube ich. Und was für euch da reinzuexplantieren, damit es immer? Hammer-Grotto oder ein bisschen was zusammenzustellen, weil wir es einfach als Spanien finden, auch einfach abrundend zu unserem Angebot. Aber es ist ja in anderen Ortschaften, also nicht bei euch in den Märkten selber, also so so, oder geschmeißen, sondern es wäre dann also. Na, teilweise schon eher dann ergänzend auch für die Zeiten, wo wir nicht offen haben, dass man so ein guter dann kann man eben und Sonntag auch irgendwie abbilden. Ja, gut, schon. Ja, gibt es ja schon Edeka Märkte, die dann zwei, drei Automaten vor der Tür haben oder ein Grillfleisch drin ist oder eben so grundbedarf. Also, das gibt es jetzt auch schon bei uns. Also wir haben das jetzt nicht, aber. Ich hoffe das ist mit euch mit Deepstall. Was glaubt ihr, wie viel Deepstall-Schaden habt ihr so normalen Jahr? Also quantifizieren, glaube ich, kann man das jetzt gar nicht, weil wir natürlich in Venturen, wo man das regelmäßig auswerten, da hoffe ich, durch, dass nicht euch auf Deepstall zurückzuführen ist. Aber mir merken schon, dass das ein riesen Thema ist. Also, das werden euch im Jahr jetzt, ich schätze es mal, weil ich nicht für mehrere hunderttausend Euro Sachen geklaut. Ja, doch, aber schon, man kann es ja schon vorstellen. Also wir haben jetzt im. Wir trecken die, teilweise, also wir sind Kameraüberwachte im Markt und so lässt die zum Beispiel die, die betrecken, die an der Fleischteke was kaufen und der Boden geht aber nicht über die Kasse. Und das ist so, das kann ich minutn aktuell anschauen und dann schauen wir mal, "Okay, welcher Kunde war das?" und dann beim nächsten Mal. Catch. Wirklich? Ja, klar. Und das ist jetzt geheimnis, eigentlich. Aber es waren jetzt in der Woche in einem Markt drei, vier Leute waren es auf alle Felite, die hat nur Fleisch gestohlen haben. Wenn ihr was anderes klauen, wissen wir es erstmal vielleicht nicht. Wo ist denn. Also vermutet er, wo er am meisten geklaut wird, das Fleisch ist wahrscheinlich ein hoher Warenkopf, okay. Aber in einem Unfood komisch. ist, dass es so so so so Themen gibt. Momentan zumindest, dass es wahrscheinlich so drin ist. Gut, sonst war es allkohol, Sachen, wo man leicht wieder verkaufen konnte, das war der teilweise ja Profis, der haben wir. Check Daniels ist bei unseres Thema, wird bei unseres Teilweise nur eine Überbedingung an der Kaste dann ausgegeben, weil es einfach extrem oft geglaut wird. Jägermeister, das sind so. Okay, wirklich. Ja. Und was ist mit dem, wenn man selber wiegen muss, dass man das Leute beim Wiegen so etwas betrügen und sagen, "Okay, ich hab mal ein bisschen leichter über der Wage." Habitten wir den Service, dass wir das machen an der Kaste. Ja, aber tatsächlich wird es ja eigentlich noch dreist, da wird es ja nur so ein bisschen ja, munklen irgendwie, aber die Leute ist gänientilweise an der. also die SCO-Kaste, das andere Riesen-Thema. Also ist das die Selbst-Service-Kasten, ne? Genau. Wo wir gar nicht wissen, wo für uns jetzt, wo es in der Zukunft hingeht, weil wir am Kunden die Scannen halt nur jedes zweite Produkt. Und wenn du da keinen stehen hast, da wurde es irgendwie mit beobachtet, was der Kunde macht oder dem Bohn kontrolliert, meckt's keiner. Aber würde ich auch mal auch fallen, wenn das. Ist ja dann schon. Ja, klar. Aber es muss. Und so haben die Leute geklaut werden dann. Ist jetzt hoffentlich nicht die Regel, aber das passiert auf alle Fälle. Und Nähr, das fällt dann schon irgendwann auf, wenn wir geschlossene Autodespoh. Also wir wissen ja, jeden Artikel in welcher Stückzahl, der jetzt vor Ort sein müsste. Und wenn es egal leer ist, und ich habe mir bestand vor 15 Stück, dann weiß ich, "Okay, die 15 Stück sind gestohlen oder kaputt." Also, das heißt, man hat das schon. Das ist schon ein enorm alltag, irgendwie eine echte Frage. Wie seht's sich eben ab, was ich hier nicht beklauf werde? Ja, leider ja. Also wird immer mehr einem Austausch mit anderen Kaufleuten und eben echt richtig Probleme. Die haben im Jahr. habe ich jetzt gehört, 1000 bis 3000 Anzeigen in einem Markt mit Laden-Diebstahl. Das ist doch. 3.000 Anzeigen im Markt. Ja. Und ja, jetzt bin ich normal und werktach. und ich bin. 5.000 am Tag oder so. Ja, ist schon heftig. Da kommt die Polizei ja, dann mach ich mal alles selber. Also, es ist. Ja, alltag. Also, dann wird dann der Laden-Diebst vom Fall von einem Kassier auf Festgehalt. Und dann geht's jetzt, gehen wir mal kurz zum vier Arscher. Und dann geht. Ja, schon Marktleiter, sach ich auch, ja. Vor allem, ja. Also, wenn jetzt der Kassierer. die sind da schon. schon geschult drauf, da augezuhaben, ob jetzt jemand. klaut oder nicht, ist schwierig zu sagen. Und Taschenkontrollen ist immer. also, Grauzone darf ich das oder nicht. Aber wenn's auffällt, wie letzte Woche, was auf Fall, das ist der Kassierer, den per zufall aufgefahren, dass so die Tasche heranfolbern und die Kunden hat drei Produkte gescannt, nur an der Selfscanning, dann wird heute Marktleiter mit dazu geholt, dann wird mit der. der Kundin war das jetzt in dem Fall, der die bin, wurde dann gesprochen. Und war schwierig in der Kommunikation, dann ist die Polizei dazu gekommen. Passiert aber auch, ob das die Polizei hat keine Zeit hat, oder Kapazität zu kommen, dann macht man entweder selber anzeige, oder wir geben den Kunden Hausverbot. Und manche Kunden können ja den Schaden sofort begleichen und geben dann 50 Euro und dann erledigt, Hausverbot und. Widerschauen. Okay. Es ist kein ganz neues Phänomen, aber nach wie vor sehr verrückt und kaum erklärlich. Wir optimieren alles, linken Profile, Conversion Rates, unseren Schlaf, wie viel wir laufen und und und. Ich selber ja auch. Aber beim Thema Cash Management. Finanzanlage, machen wir das oft nicht. Entsprechend liegt wahnsinnig viel Geld, quer durch Deutschland, unverzinst auf irgendwelchen Kunden. Und das ist ja eigentlich keine hilfreich Idee für niemanden. Und genau hier kommt unser Partner Scalable Capital, die meisten von euch kennen Scalable, wahrscheinlich als ein Broker mit der besten App, zum investieren. Aber was sie noch haben und jetzt kommt, ist ein neues Tagesgeld angebot. Das beste Zinsangebot, was sie in den letzten Monaten so gesehen haben, bekommt bei Scalable Capital ab sofort 2,5 Prozent Zinsen. Und zwar werden die Tagesgenau berechnen und monatlich gut geschrieben. Ohne Obergrenze. Und zwar im Modus Free und im Prime Plus. Auch für das Kinderkonto von Scalable. Dass ihr hoffentlich längst der Öffnung habt, da geht das auch. Also, während ihr hier in Ruhe Podcast hören könnt, arbeitet euer Geld mit 2,5 Prozent Zinsen im Hintergrund. Also bitte, hört auf zumindest in dieser Form Geld zu verschenken. Ihr findet alle Infos auch zu Konechnitionen und gut haben Verteilungen auf Scalable.de/Tagesgeld und hinter dem Link bei uns in den Schurruz. Und aus der Wurde wird auch eingehaltet. Kann man das überprüfen. Da habt ihr so Kamerasystemen was was, was ich meine meisten Menschen. Nee, also in dem Umfang nicht. Also, wir alle übergreifen, das ist total schwierig. Wir hatten jetzt Erladen, die wir in 3 Märkte geklaut. Weil, weil die da mit dabei wissen kann, welche Kunden jetzt Hausverbot haben. Das ist dann nur zufall, dass dann eine Markleiter aus einen anderen Markt, das irgendwie sieht. Ja, die hat bei mir schon geklaut. Ich glaube, die Dame hat dann letztendlich 3 Anzeigen von uns aus 3 Märkten bekommen. Parallel. Okay, aber es hat dann noch trotzdem wenig Konsequenzen an Männer. Ja, es ist schwierig. Wer ist jetzt dann umgegert? Irgendwo, das ist ein Abseldatenschutz-Thema-Markour-Need-Übereiter. Die Fotos rumschickern, so ein Pass auf. Aber sind in dieser Selbstscending-Kassen eigentlich dann mehr wert? Wenn das so geklaut wird, dann würde man dann bloht es vielleicht auch wieder einen Person hinzusetzen. Ist unsere Überlegung auch. Man kassenkräfte, was letztes ja echte Problem, welche einzustellen. Das ist. Ja, weiß ich nicht, warum. Normal, was nie Problemkassenkräfte zu finden. Jetzt letztes ja was echt schwierig. Und darum hat die zu selbstgännen Kasse eben um sich dazu entlasten. Und wir haben dann in dem einen Markt sechs Stück. In die anderen Märkte haben wir teilweise zwei bis drei Stück. Und zur Stoßzeiten ist die schon eine Entlastung, weil das ist dann quasi ein Mitarbeiter der sechs Kassen betreut. Und der Kunde kann ja da auch 100 Teiles gänient theoretisch, sollern nicht, aber die Möglichkeit, also als setzt der quasi mindestens drei Kassierer. Aber wenn du nicht die Kapazität hast, dass jemand da steht und kontrolliert, was die Kunden machen, dann ist das ja der Problem. Und es gibt so andere Sachen, wo man jetzt sozusagen hinguck, was gerade so passiert, zum Beispiel jetzt Lieferdienste. Es gibt ja sehr Pick-Nake, die da reinkommen. Ich hatte vor kurzem den Flink, durch einen Podcast, guck dir euch sowas auch an. Also ist das merkt ihr das, dass da jetzt irgendwie sich was tut? Ja, es ist natürlich aus Konkurrenzwagenommen. Im Münchenraum, jetzt eher noch, weil es doch halt Flächendecken da schon abgebildet werden kann, im ländlichen jetzt Gott sei Dank noch nicht. Aber trotzdem, der mir doch die Ne-Augenäte davor verschließen, dass das für viele Leute einfach praktisch ist und genutzt wird. Und dann darf man Anschluss nicht verlieren und die Edike Hordier Deutsch mit Pick-Nake. Mit Partnerschaft, ne? Mit Partnerschaft, wo man das jetzt mal austestet. Und die haben andere Probleme. Also, die müssen anschauen, Leute, die liefern und logistisch und parken. Und ich glaube, die haben eigene Herausforderungen, aber trotzdem wird es in Zukunft ein wichtiges Thema werden. Aber würde es sich nicht für euch sagen, lohnen im ländlichen Raum, wenn ihr eure Kunden kennt, da mal die ältere Inherrschaften vielleicht, sagen, okay, die kaufen eben das gleiche, wenn ihr den das nach Hause bringt. Und das extra abrechnende ist, dass das macht, so was nicht. Mach mal ja zum Teil. Also, wir haben mir mehr, gehen jetzt nicht haustierend damit. Aber wir haben in jedem Markt bestimmte Kunden, die wir heim liefern. Wo man das aber auch aus Servicemohannter verlangen, als nix dafür. Aber es ist halt für uns aktuell noch nicht lucrative. Wir haben es ja schon relativ fix, dass das ein bisschen dienster Menschen und dienster an der Stammkundschaft. Aber wir haben uns ja so nicht aufgezogen, dass es jetzt geschafftskonzept wäre. Und es ist auch ein Popo Stammkundschaft, oder sehr, bitte jetzt gerade von Peabag erzählt. Sie sind so coupons oder so, irgendwelche Art von. Man sammelt so, ist das hilft das richtig. Also merkt man, dass viele Menschen darauf anspringen. Eine was extrem gut funktioniert, ist die Kleberer Bad-Daktion. Das gibt es bei uns immer so glaubfiermal im Jahr. Und bekommt man im Flugplatz zu, geteilt diese Kleberer Bad-Daktion. 15-15 Prozent, glaube ich, oder sogar noch höher. Und der Kunde kann dann selber seine Produkte dann reduzieren, wie er das möchte. Und das wird schon. Ich habe jetzt keine Zahlen dabei, aber das wird schon extrem gut angenommen. Es ist für uns immer so ein bisschen so. Ja, Belastung, bei der Kassiervergang deutlich länger dauert, das ist immer ein bisschen aufwendig. Aber man merkt schon, der Kunde hat einfach freutet daran, es irgendwie selber zu machen. Da funktioniert es, ein coupons im Flugplatz, glaube ich weniger. Im Absinn wird noch nicht so stark. Da haben wir drei, vier coupons, glaube ich, drinnen. Das ist aktuell noch vernachlässig. Wenn du so über Kassier vorhin sprichst, hab ich mir auch schon mal gefragt. Warum ist das eigentlich nicht irgendwie auch den Sprung direkt zu. Also von der Kasse zum Self-Service macht. Man könnte ja uns Sprung machen und sagen, wir machen an der Kasse nur noch mit Karte Zahlen. Aber das gibt es bei euch auch irgendwie nicht mehr. Ich hoffe, ich stehe hier in der Schlange und denke, "Oh, jetzt ist halt hier überall die Bargeld. Das kann nicht wahr sein." Warum geht man nicht hin und verbietet einfach Bargeldzahlung? Ich glaube, das ist aber Deutschland, weil das Problem geil. Und scheinen das Deutschland-Husfer Bargeld-Fan. Aber ihr könnt es ändern. Wenn ihr sagen wolltet, jetzt bei uns den Märkten nicht so noch Karte, dann werden sie schon mal waschnell für euch deutlich, sagen wir mal, was wir es wissen, freilätsend. Ja, auch auch die Fälle. Ja, auch die Fälle. Und die Daten ältere Mitbürger bis wir von Kopf stoßen. Kunde, und unser Bartbrot hat erst immer mit Karte gezahlt. Und es ist ja nicht eutge. Aber der war doch kein Fan davor. Und ja, die müssen wir ja trotzdem irgendwie mitversorgen. Und ich glaube, das wird auch viele ausschließen würden. Also wir haben schon teilweise mühen, 75% Kartenzahlungsanteile. Also da ist es schon mittlerweile nicht mehr so Thema. Man bar aber auf dem Land schon. Am Kim, sie habe es jetzt auch nicht im Kopf, aber auf alle Fälle deutlich geringer Akkartenzahlungsanteile. Und wir haben es an die SCO's eben. An diesen selbstgänden Kasten kann man ausschließlich mit Karte zahlen. Weil das für uns vom Investment einfach nicht notwendig war, dass man da Barzahlung anbietet. Und ist okay. Also, ich habe jetzt so nie Feedback bekommen vom Kunden, dass das jetzt blöd wäre, da nicht Barzahlen zu können. Dann macht ihr die Einkaufswagen mit dem Euro-Stück, wo man den nur hinwirkommt. Und das ist ja für die immer hart, cool, nervig. Ich habe halt gar keinen Bargeld dabei. Und dann, nee, ey, was soll der scheiß? Also warum kann ich das nicht mit Karte frei kriegen oder wir generell einen Einkaufswagen aufhin stellen? Bis er auf uns sagt, na, das war mein Oli Merkte, das man da einfach mitnehmen kann. Und die sehen wir mal trotzdem quantschwunden. Also das, aber. Also das ist halt, weil wir in einem Band nicht geklaut. Na ja, vereinzelt, aber jetzt nicht. Aber ich kenne es jetzt gleich mal aus Appell nutzen, die Einkaufskörbe werden als Hobby, glaube ich schon mittlerweile geklaut, da kauft man den Promarkt im Jahr 1000. Wirklich? - Ja. Jeder Deutsch muss im Keller nicht zwanzig zu kürbisch stehen haben. Ich konnte mir nicht anders vorstellen. Das ist nervig. - Diese roten Einkaufskörper. Das ist bei uns nicht. Aber ja, genau. - Grau. Die werden viel geklaut. Wir haben es extra größere gekauft. Zu dem Nachziehen, Mr. Trolli. Weil man dachte, die klaut ja niemand. Die waren zwei Monate, die haben 20 Stück überlebt. Jetzt haben wir noch einen. - Wirklich? Ja, wirklich. Da hätte ich nicht aufgekommen. Was erlebt man dann noch so an, wenn ihr im Freundeskreis erzählt, gibt es irgendwelche Sachen, glaubst du nicht, was ich als EDK-Kaufraue erlebe? Ja, wir haben schon öfter gesagt, ich muss mal Buchschreiben, das tägliche Warnsens. Man merkt sich, Gott sei Dank, nicht alles. Was für das Koekelfolge wäre, so sagen wir nicht die Edeligen. Das ist ein paar Älgel, da kommen ein, zwei. Was erzählen wir jetzt? Von die Mitarbeiter-Ließhauze? Ja, sowas haben wir tatsächlich. Wir brauchen ein bisschen Mitarbeiterpsychologen, weil das manchmal schwierig ist. Die Mitarbeiter haben oft viele Befindlichkeiten. Aber wir haben viele Mitarbeiter, die irgendwie. Oder hatten wir, ist immer so krass. Die wollten was anfangen miteinander, und dann hört man halt so, "Ja, da ist so im stillen Chemer-Lähen hinten, wo die Kälte ansehen ist." Okay. Okay. - Ja. Das ist. - Ja, Kunden ist nicht so schlimm. Gott sei Dank bei uns. Wir haben einen Standort an der S-Bahn auf Bedrunkten in Kunden drin, die dann so ein bisschen randalieren. Das ist unangenehm. Ich habe vor anderen Kaufleute gehört, dass wir Kunden dann keine Ahnung. Ja, sich in das Regal. Das sind dann Bedrunkten im Markt, und lehnen sich in das Regal zum Beispiel rein und schlafen dann im Regal. Oder vor dem Vierteljahr hat sich in Urnafiliale von unserer Kunde einsperren lassen. Wir haben ihn nicht gespannt. Und auf Omi schlockt in der Nacht die Kamera o. Dann kriegst du der Kamera nach, ich tell, was macht es da um 24 Uhr? Dann sieht so da jemanden rum, Spazion und Eikaffer. Mit dem Nachts. - Und dann hast du bewusst anschließend lassen. Und im Erdgeschoss ist das Lager. Das hat meine gemerkt. - Ja. Ja. - Ist dann dann so die Highlights des Tages. Ja. - Okay. Negativ Highlights. Und es gibt auch positive Highlights, was hat okay, dass das dann zwar richtig gut getan, als man wahrscheinlich zum. Mindestlohn war es wahrscheinlich, ja. Das hat wahrscheinlich eher gekostet, oder? Mindestlohnherrung ist immer schwierig für uns. Also, das ist wirklich. Wir haben ja einfach. Wir haben ja viele Aushilfen bei uns arbeiten, die wollen eben am Wochenende an der Kasse aushelfen, oder bei der Warenverräumung oder beim Lehrgut sortieren. Und das ist für uns ein schon immer Problem, wenn dann ein Schüler aushilfe, 14 Euro Netto bekommt und was bezahlt ich dann meiner Kassenkraft. Das ist für uns echt immer Probleme. Wo entwickeln wir uns dann personell irgendwann mal hin? Können wir mini-Chopper in der Zukunft weiter beschäftigen, um den Mindestlohn funktioniert das? Also, das beschäftigt uns sehr negativ. Aber gibt es das positive neue Plükte erfunden werden? Weil sie nicht, wir haben ja gerade pro Tein gesprochen, dass das natürlich schon nicht geholfen. Oder wenn jetzt irgendwie. Weil sie nicht. Weil sie sowieso weifut oder ankarkraut. Also, das sind das so. So ist das halt halt. Ah, geil. Jetzt Jetzt haben wir neue Lieferanten mit guten Margen. Das ist ja mittlerweile oft besser informiert als der Händler. Da kommen die Mark, der hat seit Rezept dabei, oder der oder der Produkt entdeckt irgendwo auf Instagram oder TikTok. Und. Das macht mir schon Spaß, wenn der Kunde heute sagt, können Sie schauen, dass ihr das Produkt organisiert. Und dann macht man das und. Wie friedig da wieder das Bedürfnis dann. Und ist ja da einmal wieder spannenden Neuesigmente zu entdecken, wie jetzt momentan beschäftigt immer jetzt mit so. Korean Convenience stores. Das ist auf Instagram ganz berühmt eben mit Sorarmen nudeln. Und so drinks zum selber Mixen. Das wird jetzt so ein bisschen nächstes Thema. Hitchi, so haben wir jetzt ein Gelisste, also auf dem Gondelkopf, das ist halt dann immer so tolle. Hitchi ist der Kollege für die Fitschler. War auch mal ein Podcast. Ja, auch ich gehört, ne? Dann da pushst du auch mal bei Tattoo-Nazer. Ja, total. Der brennt dafür, gar nicht. Das merkt man dann auch bei euch und sagt, okay, das wollen wir haben. Ja, ja. Also, wir posten das auf Instagram, bekommen dann positiv Feedback. Wenn auf einmal der Produkt da ist, das wo ich schon lange als sehen war, die Drachenzungen oder sowas. Ja, und merkt es natürlich dann im Abverkauf, dass das wahrscheinlich zur richtigen Zeit jetzt kann. Ja. Und was uns ah, Freude oder was uns hilft, ist das ganz anders Thema, aber vorhin halt ein technische Fortschritt. Denkt man gar nicht, manche mal ja, muss Kleinigkeiten, aber so elektronische Ticketten erleichtern uns das Leben vor Ort in Worm. Also, das ist einfach natürlich erst mal in West. Aber was man früher am Samstag-Ticketten gesteckt hat, Manuel. Das soll der pro Markt locker drei Stunden gedauert. Und jetzt ist das der Knopfdruck in der Nacht, ja. Und das ist das Anso-Cleinigkeiten, die uns das Leben leichter machen. Könnt ihr die Preise auch selber dynamisch verändern? Also könnt ihr jetzt sagen, heute sieht es jetzt hier nach gutem Wetter aus. Mal den Bierpreis noch ein bisschen hoch. Ja. Und das macht jetzt auch. Also geht ihr dann ins Zähl an der Tag und dann denkt sie, guckt es wetter und dann okay, jetzt mal Bier hoch. Ja, andersrum. Also, ist eher so, wenn ihr am Samstag um 17 Uhr schauen, ihr habt nur 10 Lagen Erdbeeren, dass ihr dann mal eine Runde gehen und sagen, okay, jetzt machen wir ein Euro die Schale. Aber dann kannst du dir im Handy kurz einstellen oder im Zentralrechner? Ja, genau. Also, ist in der Wormwirtschaft am bei uns mit drin. Und dann am Zentralrechner oder in jedem Markt, kann man das dann steuern. Okay. Und also, das heißt, aber man, das ist ja noch nicht das Ende der Fahnensteuer. Wenn man jetzt mit KI und so, was überlegt, was dann in Mexiko ist, dann ist wahrscheinlich schon immer das, dass dann so der Wetter bericht kommt oder so. Weil sie nicht jetzt im Fußballspiel und dann Zackpreise anpassen. Ja, Preise anpassen, bin ich mal gar nicht sicher, wir mit der neue Warnwirtschaft oder unsere Warnwirtschaft hat es jetzt weiterentwickelt. Und ist auch mit KI natürlich irgendwo gesteuert und hat jetzt viel besseren Einfluss noch. Also, die bestellt ja quasi, aber null bestanden und sie bestellt automatisch. Das ist erst mal so die Grundidee. Und ich hab Einfluss auf dem Bestand, das ist okay. Brauch aber von dem Artikel mehr oder weniger. Ich habe noch in die Bestellung eingreifen, jetzt wird die immer intelligenter und weiß, wie es das Wetter oder wie es ist Feiertag morgen oder wie hat das, das Produkt performen, dem letzten Angebot zu welchem Preis. Also, das ist so, wo automatisch gesteuert wird jetzt bei uns. Gar nicht so über dem Preis, sondern heute eher so im Warn-Händling. Und jetzt kommt Fußball-WM zum Beispiel, das ist auch gut, ne? Klar, das ist klar. Ist für uns immer super Aufhänger, wenn wir sowas haben, um das in die Märkte zu spielen. Und dann kaufen die Leute dann Grillgut und. Ja, ja. - Und also Chips? Ja, total. Chips, also, das ist für uns schon immer Aufhänger eben um Aktionen zu machen und Artikel zu fassieren, die heute einfach zu dem zu der Saison gut funktionieren. Muss jetzt eben mal unbedingt Angebot sein, es ist ja immer so, Oktoberfest ist und ja wird stark Bier dauern, das ist dann kleinen Aktionen. Also, das machen wir dann schon, das wird es dann zum Normalfreist-Hallweiß-Anbieten, ja, zu dem Zeitpunkt, die gut funktioniert. Habt ihr so "Hello, hello" oder so? Man hat das auch, dass dann Leute richtig Süßigkeiten auf Lager legen und so, wenn die ganzen Kinder kommen, so. "Hello, hello, windes für uns noch ein bisschen zu stettisch." Mir probieren sie jedes Jahr wieder, was ist bei uns so nicht so angekommen. Nöhnchen ein bisschen mehr. - Nöhnchen ein bisschen mehr. Und was gibt sonst auch so was, wo man da okay, das ist cool, dass es jetzt gibt, was für die Karne, wahrscheinlich, oder so. Faschen ein bisschen, Oktoberfest ist echt. Walentiensttag. Ja, was kaufen wir da? - Was kaufen wir da? Da kaufen wir da irgendwie alle Wein oder. Immer andere. Wenn man viele Blume da hat, dann kaufen Schokolade. Und wenn man Schokolade da hat, dann kaufen es Blume. Das ist ganz schon nie herratend. Ist ja schön. Also, macht Spaß. Es ist ja auch für unsere Mitarbeiter schön, wenn man dann so aufhängen hat, was von 0,15 Uhr in Alltag einfach an der Büssel unterscheidet. Mir verbinden es dann schon mal mit einfacher Bordaktionen, in Drum-Rummumas und mit Kinder, dann Lebkuchen verzieren, oder mit Grenze binden, oder einfacher Büssel, ja, so so. Erlebnis Einkauf, aber machbar. Also so geht es ohne großen Aufwand. Und das ist für die Kunden schön, aber auch für die Mitarbeiter schön. Man sagt, halt, wenn man ja besonderer Tag. Und das versuchen wir eigentlich schon regelmäßig irgendwie. Jetzt mit Ostern auch. Auf dem zu großen Ostaktionen zum Beispiel. Ja, genau. So, also, wahrscheinlich geht es in den Märkten, oder geht es auf der Fläche. Ja. Wir versuchen uns, also, dass wir jetzt nicht. dass wir jeden Tag jeden Markt schafft, es springt, das Pen-Som, aber. schon immer in eine Markterfalli-Fälle. Und. oder bist nicht so viel? Wir wollen in einem wunderschönen Gebiet um jeden Tag. jeden Tag beim Arbeitsweg zum anderen schon mal wohl hab. Und das genießt man auch. Aber das ist schon richtig herer Arbeit, also schon. Taf. Ja, man empfindet es aber nicht so. Das ist ja. Vor allem im Familienunternehmen, so dass du ja irgendwo die Firma bist und die Firma bist du. Das ist einfach so. Also, man empfindet jetzt, wenn jetzt hier bin und ich bekomme an Anruf, dann ist es für mir jetzt halt okay, aber jetzt Arbeit. So, dann das ist halt einfach so. Das gehört zu deinem Leben dazu. Und wir machen auch Urlaub, um wir fahren weg und wir fahren über das Woche Ende weg oder genau feste Welt. Das machen wir genauso. Aber das mit. wir gehen nach der Stechhur und wir machen sechs Wochen Urlaub im Jahr. Das. ist nicht. Und das ist euer. die nächsten. jetzt seid ihr so Anfang 30, die nächsten 30 Jahre es setz zu zeigen, Edie kann gesagt. Vollgas. Ja, also das ist auch so. Der Lebensplan, ich meine das ist schon auch irgendwie. das ist schön, dass wir mal keiner in der Familie arbeiten, das sagen mit Geschwistern und so. Total. Und dann, jetzt Nachwuchs habt dann werden die auch. das zeigen eingewöhnt. Wir sind auch Kaufleute, natürlich. (Lachen) Wir sind jetzt konnte 5. Generationen nur regale Ausräumen und nicht Eierräumen aber mit arbeiten drauf. Das ist besser für schön. Jügen. Okay, aber. und. und. dann kauft die logisch weiß auch bei euch selber, aber dann nehmen die dann irgendwie in die Resten in der Haus, oder ich muss mir das dann bei euch vorstellen privat. So wohl. Also, so. Abgelaufen der Produkte ist bei uns schon Thema, oder war immer Thema, das wir die halt mit nach Hause genommen haben und gegessen haben. Bei uns in die Großelter, der macht. also unser Opa macht sie da ihren Sport raus. Dass er. Ja, alles mögliche mit Heimnem, wo überhaupt der Rezept rauszaubern kann, dann. das machen wir natürlich schon. Und dann erkennt man ja, diese Grenze eigentlich, wenn jetzt der Joghurt abläuft, wann ist er denn eigentlich schlecht? Und das ist wirklich. also. haben wir viel gelernt, aber das ist ja wirklich teilweise, wenn der Joghurt a halbes Jahr abgelaufen ist, kann man den essen. Das glaub ich. Aber das ist ja, am eigenen, man muss ja die Zeichen erkennen. Nee, das ist also mir kaffte normal ein bei uns. Und wir sind Restifferverwärtig. Aber kann man nicht sagen, dass man das auch mal zu sagen zu einem Business machen, dass man das okay ist, ihr wisst, es ist eigentlich abgelaufen. Man macht dann sozusagen so aber trotzdem noch konsumierbar für günstiger in einem separaten Markt. Also was für eine andere gibt es was? Hab ich schon mal gehört von andere Kaufleute, dass es so was gibt eben so Märkte, die wo eben nur so Wade anbieten. Man hat ja alles als sein Zeit, wo man sagt, okay, ich habe jetzt ein Molgerei-Produkt nicht fünf Wochen drüber verkauft, das funktioniert nicht. Aber es gibt eben schon, wir haben dann zwei Märkte, die du ganz gut performen und die bekommen dann teilweise die Wade von den anderen Märkten. Einfach weil du die Zielgruppe da ist, die diese abgelaufenen Wade dann auch gerne aus. Was ist das? Wenn das abgelaufen ist, würde es einfach weggeschmissen oder? Also wir haben in jedem Markt eine glorne Abteilung, wo man das Opfer kaufen, also zu reduzierten Preisen. Ah okay, das gibt es dann schon. Ja. Und wie finde ich die? Meistens in der Kühlung mit dabei, weil halt viel küpflichtige Artikel mit dabei sind. Ganz schön. Das ist aber extra da ausgeschildert und. Hab ich ja nie wahrgenommen. Hat aber auch nicht jeder Kaufmann wahrscheinlich. Es ist vieles so viel Frage. Ja. Und wenn irgendwas drüber ist, dann schmeißt er auch jeden Tag brutal viel Sachen weg. Also, kommt hin. Wir versuchen gar nichts weg zu schmeißen, eigentlich so gut wie es geht. Es gibt Sachen, das lässt sich nicht vermeiden, eben so Fleisch oder Wurst abschnitten. Zum Beispiel die Kommentar nicht so konfiskart tonnen, wenn abgeholt. Sonst arbeiten wir halt mit der Tafel zusammen oder mit Food Sharing und die holen dann die Wade ab, die noch gut ist, zur Weitergabe und die so ziehen sich das vor. Und das wird dann nicht sagt. Manches versuchen wir ja vor Ablaufschuhe zu reduzieren und abzuverkaufen oder zu verwerten. Wir haben jetzt in unserem neuen Markt der Gastronomie mit dabei. Natürlich wird Ablaufs einwandfrei, aber du kunst halt manches Verkochen, bevor es zum wegschmeißen ist. Und da ist unser Koch Gottselang so flexibel, das hat tatsächlich sein Menü drauf anpasst. Und das ist ja. Wir überbestellen ja halt zum Beispiel und weißt es verkauf ja einfach nicht zu dem Breis, in der Menge niemals. Dann ist es schon mal ausnahme in die Magreifen vor. Also wenn ich es so höre, wie preisensibel eure Kunden zum Teil sind und aber der noch habt, dir nicht die Möglichkeit, die direkt zu erreichen. Also wir müssen zum Beispiel nicht irgendwie auch eine große WhatsApp-Gruppe haben von 100 Leuten im Kreis, den man sagen kann, okay jetzt gehen die Erdbeeren runter, kommen rein. Ich meine, du hast ja gerade gesagt, dass du dir dann machst du automatisch die Preise runter, aber es erreiche nur die Leute, die im Markt sind. Also gibt es ja nicht noch so den Wunsch oder die irgendwie eine Möglichkeit, dass es eine offene Flanke vielleicht noch konkrete mit den Leuten sprechen zu können. Ich sage auch, okay, hier wir haben ja die WhatsApp-Gruppe des E-Dicker-Markts, also nicht in Point. Und dann picken wir die Leute an und sagt, okay, jetzt hier noch schnell vorbei, kommen Erdbeeren sind günstig. Das ja, aber gut, das kann man ja über Social Media, glaube ich, ganz gut steuern, wenn dir die Leute halt folgen, wir sind jetzt noch nicht so ganz erfolgreich, aber working on it. Aber du hast doch zum Beispiel WhatsApp-Gruppe mit den Bewohnern der Frauen inseln. Ach und das ist Chance und Risiko zugleich. Das war einfach so enge Kommunikation, als der Markt entstanden ist, so welche Sortimente wären euch wichtig, weiter Markt, also die Fläche ist ja sehr begrenzt, wollte mehr Bi oder konventionell. Und das war glaube ich ganz schwierig, einem Austausch, oder da jeden Wunsch dann. Ja, meist ist ja dann Kommunikationsmedium, also natürlich, um mir Infos reichstellt wird, zum Beispiel heute gibt es frische Erdbeeren, aber es kam halt auch viel zurück von wegen ja, aber ich hätte es aber gerne aber jetzt kein Heilbeeren, ja gut. Aber man könnte ja aus einer Reihe pushgruppen, aber man kriegt ja in irgendeiner App rein, eure Schpaß, da haben wir Kim, grau, Spezialapp und dann könnte die anpuschen, die Leute. Das ist ja, aber ich habe schon gemacht, ne? Na, weil ja, wir erstens müssen wir uns da besser auseinandersetzen und mit und ja, vieles ist auch noch ein bisschen teuer und ich rausgereift, aber es ist auf jeden Fall der Wunsch und das Ziel und es ist ja immer bei uns ab Thema, wie erreichen wir die Kunden am besten, gestern vieles so viel Sache. Hansettel, zum Beispiel vor. Hansettel nach wie vor, wobei ja, ja, bei manches sicher, bei manches Festfragen, da bestandteil der Wochenplanung, das Hansettel vergleichert, aber wir merken sie auch an der Marktauflage, das ist immer weniger, also da muss man auf andere Kanäle zugreifen, aber da müssen wir uns, glaube ich, nur intensiver mit auseinandersetzen. Das ist auch nicht der Punkt, der Wuma, glaube ich, in den exze Zeit usw. werden. Ich glaube, wenn ich das in einem Markt hätte, ich würde eine riesige WhatsApp-Kurbe versuchen, wenn ganz Leute und so. Ist auch anstrengend, glaube ich. Ja, nur, wo ich nur schicken, nur wo ich, wo ich die gar nicht, also man kann ja so einen der rein, würde ich jetzt auch nicht voll labyrinnen, aber so, hey, hier, heute gibt's das und das ist das, das ist halt auf den Handy. Wir können uns ja mit testen, treffen wir uns in einem Jahr noch mal. Ja, schauen wir ihn so. Vielen Dank, dass ihr das so alles erzählt habt und ich ist beim nächsten Mal, wenn ich einkaufen gehe, dann kann ich auch noch denken, okay, worauf würden jetzt die falsche Taledis ja? Ja, genau, unserem Blick. Alles klar, vielen Dank. Danke schön. Nächster und Danke. So, wem es heute gefallen hat, dem könnte vielleicht auch das Gespräch mit dem Lionel-Suck, dem Reves-CO gefallen, der mir erklärt, dass er auch eines Tages vielleicht nach seiner aktiven CO-Zeit läden machen möchte, so Reves-Läden in dem Falle. Oder das Gespräch mit Thorsten Tuller, dem Gründer von Fressenabf oder vielleicht die Geschichte von Dick Rosman. Alles hier verfügbar, entweder lange runter scrollen oder einfach googeln, O.M. Erpott-Cast, Rosman, Tuller, Suck, Reve, wie auch immer ihr Wettes finden. Wer uns hier regelmäßig zuehrt, der wird's hoffentlich mitbekommen haben. Am 5. und 6. Mai gibt's uns in einer offline Fassung. Also das ganz große O.M.R. feste, unser Jahreshöhepunkt am 5. und 6. Mai und ich möchte nochmal hier betonen, wie viel Arbeit wir da reinstecken, wie gerne wir euch dabei hätten. Und dass wir, wenn ihr denn kommen möchtet, am 5. und 6. Mai, euch empfehlen wird eure Reise vorab etwas zu planen. Das betrifft nicht nur ausschliarte Mine, sondern vor allen Dingen auch das Bühnenprogramm, das innerliche Programm plant, was ihr sehen möchtet, sei es nun der Tom Brady oder die Meredith Whitaker, aber auch unsere Stammspeaker wie Pip Plugna, Scott Galloway. Es ist so viel los, 5.600 Leute, es geträchtige in die Tiefe. Guckt euch bitte an, was dafür euch hilfreich sein kann, was ihr lernen möchtet, plant eure persönliche Agenda. Ich glaube, es ist einfach super sinnvoll, die ganze Arbeit, die das Team hier reinsteckt, lohnt sich dann nochmal mehr, wenn ihr dann am meisten aus den Tage rausholt durch die persönliche Planung.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Ankündigung des OMR Festivals am
  2. und
  3. Mai mit zahlreichen prominenten Speakern und ausverkauften Ständen.
  4. Vorstellung eines Podcast-Interviews mit den Schwestern Anna Katharina und Maria Faltschetter, die ein familiengeführtes Edeka-Imperium mit 16 Märkten in dritter Generation leiten.
  5. Einblicke in die Herausforderungen und Erfolgsfaktoren des Lebensmitteleinzelhandels, wie Sortimentsgestaltung, Regionalität, Kundenbindung und den Wettbewerb mit Discountern.
  6. Erklärung des Genossenschaftsmodells von Edeka, das den selbstständigen Kaufleuten Marketing, Logistik und Einkaufskooperation bietet, während sie große operative Freiheit behalten.
  7. Werbeeinblendung für den Finanzdienstleister Qonto und das Tool Sales Viewer im Kontext der B2B-Lead-Generierung für OMR.

Summary:

Der Podcast beginnt mit einer Ankündigung des OMR Festivals. Im Hauptteil wird ein Interview mit den Schwestern Anna Katharina und Maria Faltschetter zusammengefasst, die von ihrem Vater 16 Edeka-Märkte übernommen haben. Sie erläutern ihren Einstieg in das Familienunternehmen, die Bedeutung von Frische und regionalen Produkten zur Differenzierung vom Wettbewerb sowie die täglichen Herausforderungen wie Personalmanagement und Sortimentslogistik.

Das Genossenschaftsmodell von Edeka wird erklärt: Die Kaufleute sind selbstständig, profitieren aber von zentralen Dienstleistungen wie Marketing und Logistik. Die Schwestern betonen die Wichtigkeit, die lokale Kundschaft genau zu kennen und auf deren Bedürfnisse einzugehen, um im harten Wettbewerb mit Discountern zu bestehen. Der Beitrag enthält zudem Werbung für den Banking-Dienstleister Qonto und das Lead-Generierungstool Sales Viewer.

FAQs

Das OMR Festival findet am 5. und 6. Mai statt. Weitere Informationen und Tickets gibt es unter omr.com/festival.

Edeka ist eine Genossenschaft, bei der jeder Markt von selbstständigen Kaufleuten geführt wird. Diese nutzen die Marke, Marketing und Logistik von Edeka, treffen aber eigenständige Entscheidungen.

Man kann ein Geschäftskonto bei Kontor komplett digital in etwa zehn Minuten eröffnen, ohne Papierkram. Der Service umfasst auch physische und virtuelle Firmenkarten sowie internationale Zahlungen.

Ein erfolgreicher Markt zeichnet sich durch gute Orientierung, Verfügbarkeit der Produkte und freundliche Mitarbeiter aus. Zudem ist es wichtig, die lokalen Kundenbedürfnisse zu kennen und das Sortiment entsprechend anzupassen.

Edeka-Märkte können sich durch frische Produkte, regionale Angebote und eine breitere Sortimentsauswahl differenzieren. Sie bieten mehr Profilierungsmöglichkeiten in Bereichen wie Fleisch, Obst und Gemüse.

Regionalität ist ein wichtiges Profilierungsinstrument, besonders bei frischen Produkten wie Fleisch, Spargel oder Erdbeeren. Viele Märkte arbeiten direkt mit lokalen Bauern und Lieferanten zusammen.

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