Innovation: Datenbasierte Kanalsanierung – mit Daniel von Bernstorff (SYSCribe)
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In dieser Podcast-Folge von "Isas trifft" spricht Alexander Jung mit Daniel von Bernstorff, Geschäftsführer der Firma Syscribe, über Innovation in der Abwasserbranche. Der Einstieg von Syscribe erfolgte über die Anwendung von Faserverbundwerkstoffen, wobei sich der Fokus auf die datenbasierte Optimierung von Schlauchliningsanierungen richtet. Das Unternehmen hat die Plattform "Mate" entwickelt, die alle an einem Bauvorhaben Beteiligten vernetzt und durch strukturierte Datenerfassung (z.B. aus Planung, Sensorik während der Installation) transparente Prozesse schafft. Das Ziel ist es, durch zuverlässige Daten manuelle Tätigkeiten zu reduzieren und bessere, vorausschauende Entscheidungen zu ermöglichen. Eine große Herausforderung besteht darin, in einer traditionell geprägten Branche die Akzeptanz für digitale Werkzeuge zu steigern und eine notwendige Datenbasis für zukünftige KI-Anwendungen aufzubauen. Die Entwicklung wird als evolutionär betrachtet, vergleichbar mit Fortschritten in der Landwirtschaft, wobei der Nutzen in effizienteren und präziseren Arbeitsabläufen liegt, von denen letztlich alle Projektpartner profitieren.
Isas trifft, Licht an im Abwasserkanal, ein Podcast der Verbindungen schafft und Menschen aus der Abwasserbranche zusammenbringt. Alexander Jung, Geschäftsführer der Isas GmbH, spricht mit interessanten Persönlichkeiten über Unternehmertum, Innovation, Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Menschlichkeit. Spannende Impulse aus und führt die Abwasserbranche bei Isas trifft. Herzlich willkommen zum Podcast Isas trifft. Heute eine sehr besondere Folge, wir starten die Serie Innovation. Meine erste Gast in dieser Serie, Daniel von Bernstorf von der Firma Syscribe, Geschäftsführer, Gründer und Innovationsmotor. Wie bei Daniel, ich freue mich sehr, dass du heute mein Gast bist und freue mich sehr mit dir, über Zukunft und Entwicklung zu reden. Ja, hallo Alexander, vielen Dank für die Einladung und große Ehre gleich der erste Podcast zum Thema Innovation zu sein. Das ist ein gutes Stichwort, das ist das, was uns anstreit, weiterentwicklung der Faszinierendbranche des Schlauchleinings ein Markt und ein Verfahren, was absolut benötigt wird, von den Netzbetreibern, wo es wirtschaftliches Potenzial hat und auch noch eine gewisse gesellschaftliche Relevance, also wirklich spannendes Thema, um da am Ball zu bleiben und einfach voran beginnen. Daniel, meine erste Frage im Podcast und diese natürlich bei dir auch super spannend. Wie bist du im Abwasserbereich gelandet? Ja, es gibt immer wieder Punkte, in denen man entscheiden muss und wir hatten die Wahl langen wir auf der Straße oder langen wir unter der Straße. Wir sind ein sogenanter Exist Forschungskanzler gewesen, also wir kommen von der Hochschule von der technischen Universität in Hamburg aus dem Bereich der Faszinierendbrunnenwerkstoffes und haben in der Zeit zwischen 2018 und 2020 die Idee gehabt, Faszinierendbrunnenwerkstoffen in den Bereich der Kanadenjährung eben mit den Dorik ausgestatten, um den gesamten Lebensstück durch dieser faszinierendbrunnenwerkstoffe einfach zu begleiten und diese Idee, dieses Ansehen hat die Bundesregierung mit einer höheren textenlichen Summe über zwei Jahre gefordert. Das ist ein Geförter, das ist ein Projekt, wo nun was zwischen 20 und 30 Unternehmen oder Ausgründung in den Projano zu kommen. Ja, 2020, die Faszinierendbrunnenwerkstoffes, wir hatten in anderen Bereichen der Faszinierendbrunnenwerkstoffes und dann kam Corona und mit den entsprechenden Restriktionen und dann ist natürlich gerade im Industriebereich ganz schnell Angst vor Ansteckung weitergabe des Virus gewesen und die Aufträge wurden auf unbestimmte Zeit, um wirtschaftlich unsicherer Zeiten, gesundheitlich unsicherer Zeiten vertasten und wir hatten im Prinzip die Wahl, was machen wir jetzt. Wir hatten den Bereich der Kanadenjährung, die vorher schon angeschaut und den herausfordernden Bedingungen, die man halt einfach im Kanal hat, langlebige, ganz langlebige Hochleistungswerkstoffe zu fertigen und zu betreiben ist einfach ein riesengroßes Challenge, die uns eigentlich vom Anfang an im Kopf vorgeschwebt hat, wo wir gesagt haben, Mensch, das ist sowohl technologisch als auch magmäßig eine Herausforderung, dann haben wir uns einfach diesen Bereich noch mehr gewidmet. Und zwar vielleicht zunächst einfach aus dem Grund, weil dort die Restriktion ein bisschen geringer gewesen ist, arbeiten unter freiem Himmel, dem Bereich künstischer Infrastruktur, die einfach auch unter den Bedingungen, die wir damals hatten, funktionieren, weiterlaufen musste, da vorigen sich so die Chance, die wir bekommen haben. Wir sind im Mai 2020 auf die ersten Baustellen in Hamburg gegangen, haben uns mit den absoluten Korefäen und Urgesteinen der Branchen vom ersten Mal gekoffen, durften in alle Verfahrensweisen, in alle Materialien, ganz viele verschiedene Unternehmen und die Verranken reinschlippen und haben da nach und nach Fuß gefasst, aber eben bar jeglicher Begrifflichkeiten, also Scheißel-Kämpfer-Bärme, ich war für mich absolut, waren für mich absolut Fremdwörter, Scheißel hätte ich im Bereich Friseur den Kämpfer vielleicht in Bock Sport, aber Bärme, keine Ahnung, wo ich da jetzt hintreten oder nicht hintreten soll, also das war so ein der Einstieg in dem Bereich der Kanazienierung. Daniel, euer Fokus ist ja datenbasierte Entscheidungen für die Sanierung von Abwasystemen zu schaffen und vielleicht erneutest du mal kurz, was die Vision von CISCRAP ist und was ihr auch für Angebote, sei es auf der einseite Beratung aber auch technische Angebote in den Markt bringt. Also wir haben angefangen ganz klar mit dem bekannten Messsystem, was eben verschiedene Parameter während der Präiversisation eraufzeichnet, das war so der Ursprung und Kern unseres Handelns und dann aber auch schnell setz gestellt, dass es eigentlich eine viel größere und weiter gefassten Bereich oder bedarf im Bereich des Schlauchleinings gibt es eine ist einfach zusammenführen und organisieren von den Informationen, die ringsum eine Schlauchleinung Maßnahme erhoben werden, sprich Planung, sprich Labor ergebnisse, all was, all das was da so anfällt, muss gemeldet, muss organisiert zwischen den verschiedenen Parteien transgeriert werden und dann verfestigt das, dass es dafür keinerlei Lösungen gibt und auch die Fragestellung wann funktioniert, eigentlich was, woher kommen manchmal Schwierigkeiten, woher kommen manchmal Probleme, die strukturiert zu beantworten, das haben wir uns sehr früh zum Ziel gesetzt, da habt natürlich schon auch die der wissenschaftliche Hintergrund, den wir alle haben geholfen, ganz gezielt, Daten basiert, Fakten basiert, Antworten und Lösungen zu finden, das ist das, was uns, was uns antreibt. Das Ganze ist mittlerweile mehr und mehr gewachsen ohne ohne auszufranden, also wir gehen viel weiter, wir vernetten mittlerweile Anlagen-Technik, die dann live in dieses glaubtes Thema reinschreibt auf Basis von diesen Daten, können wir dann natürlich noch besser analysen und prognosen auftreffen, das ist dann der nächste Schritt eben nicht gemessen haben und festzustellen, was gewesen ist, sondern dieses Erfahrung basierte, dann eben misst du neben in die früheren Phasen, in Planungsberuhe, in die Ausschreibung, so dass man dann halt nicht erst dann feststellen, wenn man auf der Baustelle ist, was richtig und gut gewesen wäre, sondern dass man das halt frühzeitig in andriff nimmt und damit glaube ich auch eine ganze Menge der laufenden Diskussionen, ganz frühzeitig einfach einfängt, weil man die richtige Antwort hat. Wir haben dabei einen ganz klaren Fokus auf dem Bereich des Schlaufleinings, also wir wollen kein weiteres System sein, wir wollen keine weitere beliebige Klautplattform sein, sondern das wollen wirklich ganz stark auf den Bereich des Schlaufleinings fokussieren. Wir sehen da einen unheimlichen Bedarf an diesen Verfahren und dementsprechend auch der Fokus auf dieses Spezialbereich, den dann aber unfassend eben gedacht. Und wenn du es jetzt mal auf die letzten zwei Jahre schaust und auch gerade aktuell, also so wie ich es wahrnehme, bringt dir natürlich ganz viele neue Blücke in die Branche, die Branche jetzt erst mal auch sehen darf, was da Vermöglichkeiten entstehen und ich finde ja auch euren Beweggrund, also dass es da so viel Potenzial gibt, das hier quasi durch datenbasierte Entscheidungen in Hebenwollt, großartig und was ist so ein Blick, welche Herausforderungen begegnen dir und euch jetzt das Ganze in der Branche zu implementieren? Ja, zum nächsten Mal haben wir das große Glück als Branchenfremde mit ganz offenen Ohren und Augen in diesen Bereich einsteigen zu dürfen, aber eben auch zu müssen um zu verstehen, was tun wir da, mit wem haben wir es zu tun und wir haben das Glück gehabt, dass wir, wie gesagt, von Anfang an mit absoluten Urgesteinen, mit absoluten Profis zusammenarbeiten durften. Wir haben uns die verschiedenen Blickwinkel, so wie das eben gerade gesagt hat, der haben wir uns angenommen und haben geguckt, was ist das eigentlich, was die einzelnen Parteien benötigen um ihre Aufgabe, um ihre Aufgabe herzugewerfen und wenn man sich die Wachstum-Story jetzt aus unternehmerischer sich eigentlich alle Unternehmen im Bereich der Kanalumierung in den letzten 20 Jahren anschaut, dann sind es wahnsinnig faszinierende Unternehmergeschichten, die dahinter stecken und stecken da Unternehmer Persönlichkeiten mit Ecken und Kanten dahinter, aber eigentlich immer mit einer gewissen Vision und das ist auf ein Bedürfnis, ein Marktbedürfnis gestoßen dieser ewig werdenden Aufgabe, Infrastruktur zu erhalten, das ist einfach ein faszinendes Feld und wir haben, wir haben die gesagt, eigentlich die gesamten Zeit unseres Tunks in der Branche mit den unterschiedlichen Parteien zusammen gearbeitet und haben dementsprechend auch das große Glück, dass wir, dass wir heute auch diese unterschiedlichen Blickwinkel weiter tragen können. Dann so, deine Ausführung gerade, dann seht ihr euch als Partner für Auftraggeber in Schnürbüro, Hersteller und Bauffirmen, also wirklich so dieses vernetzte Partnerschaft, alle mit Daten, Informationen zu füttern, um bessere Entscheidungen zu treffen. Genau, also das ist genau die der Ansatzinformationen entstehen auf allen in allen Bereichen Informationen sind, in allen Bereichen vorhanden und das was wir eigentlich festgestellt haben ist, dass das alle Beteiligten an so einem Bauvorhaben, und du hast die bis auf eine, nämlich die Prüflage im Grunde genommen aller Erfahrs, die sind, die sind mit ganz klassischen Overhälttätigkeiten beschäftigt gewesen. Mein Liebstes, beispielsweise sind wir das Abfitten von Schachtumon, von Dokument und Dokument, jetzt habe ich gerade schon abpittengesagt, das ist ja so die nächste Stufe der Digitalisierung, gerne ja auch noch handstürftig ausgedruckt auf dem Blatt Kapier, was dann eingescan wird und als PDF als E-Mail-Anhang verschickt wird, das ist nicht das schlechte Digitalisierung und das ist das, was die meisten Leute im ersten Schritt auch bei Digitalisierung kennen, wir wie über automatische Schlitzstellen, wir reden über automatische Prodesse, die einfach im Hintergrund ablaufen, sodass alle Beteiligten wieder auf den Fokus und die Kapazitäten, die Luft haben, für das macht ihre eigentliche Kernaufrabelisten, das ist das Hinterfragen, das ist das Weichenstellen an den entscheidenden Stellen, diese entscheidenden Stellen auch wahrnehmen zu können und nicht unter dieser Arbeitlast, der unnötigen Tätigkeiten einfach den Blick aufs Wesentliche zu verlieren, und das ist was wir schon bei allen ein Stück weit beobachtet haben, ein Leinerhersteller kann nicht jeden Tag überall auf den Baustellen sein und verstehen, wie sein Produkt dann in dieser sehr vielfältigenen Realität küssten wird. Netzbetreiber, ja, wir haben Netzbetreiber im Hintergrund, die haben 50, 60 m sanierungsbedarf, müssen das aber mit dem Personal, mit der Personaldecke erledigen, die sie halt haben, das ist eigentlich eine unschaftbare Aufgabe, jetzt ist es aber trotzdem so, dass die Infrastruktur einfach weiter altert, die fragt nicht danach, wie jetzt gerade der Personalschlüssel ist, und dafür Werkzeuge anzubieten, die in einzelnen Beteiligten einfach wirklich optimiertes arbeiten, wir reden über Motivationen, wir reden darüber, wie können wir mehr Menschen in diese Branche reinbringen, diese faszinierende Branche reinbringen, eigentlich doch dann, wenn sie nicht in dieser Mühle dann früh oder später untergehen, und das ist genau das, was wir schon ein Stück weit erleben, dass sie halt durch dieses wenig optimierte Arbeiten, dieses wenig optimierte Zusammenarbeit, einfach waren die nicht viele negative Wifes da reinbringen, die dann schon auch abschrecken sind und das ganze geschmeidig gemacht haben, da jeden das Werkzeug beliefern um seine Aufgabe erfolgreich, erfolgreich, zu erledigen, das ist das, was wir uns eigentlich hier jeden Tag anstreifen. Tolle Vision, nein, ich glaube das genau das, was du dieses Thema Digitalisierung, also KI ist eins, Digitalisierung ist ein Teil davon, wenn man so möchte und ich glaube das ist natürlich was, was uns alle beschäftigt und uns alle herausfordert und wo ohne irgendwelche Chancen liegen für die Zukunft und ich finde es toll, dass ihr ja schon auch als aus einer Adelperspektive, das ganze betrachten könnt, betrachtet habt und jetzt natürlich auf der einen Seite eine großartige Beratung darstellen könnt, für alle Player, die du gerade beschrieben hast und auf der anderen Seite natürlich auch Dienstleistung anbietet. Wenn wir auf die Dienstleistung schauen, dann ja neben der Beratung, du hast schon angesprochen, das Thema Temperaturmessung, also sensorik, irgendwie die Ausherrung, wenn ein Leine installiert wird, die Ausherrung zu begleiten, aber auch Temperaturmessung schon viel früher zu beginnen, nach der Leine Herstellung bis zum Transport auf die Baustelle. Alles so neu, also nicht neu, aber ich glaube noch besser begleitete Situationen, die ja in der Bausführung entstehen. Und zusätzlich habt ihr ja eine großartige Plattform entwickelt, wo da ganz viele Informationen auch wirklich dann immer ausherrte Prozess in der Bauausführung dann begleitet, beobachtet werden können, wo dann alle Auftraggeber, Baufirma und wir sind Schnerbüro, auch einen echten Zeitblick drauf haben, was passiert auf der Baustelle, weil wie du es gesagt hast, man muss hier entscheiden oben oder unten und wir sind halt unter elbisch tiefbau, das heißt du siehst es nicht direkt, was passiert und da ist einfach sensorig, ein sehr sehr wichtiger Punkt, was auch immer mehr in die Branche kommt in allen Bereichen. Und ich glaube dieses Thema, Digitalisierung, KI, das ist natürlich gerade für diese Hands-on-Bauwoche, nicht nur jetzt bei uns in der Abwasserbranche ein Bubble, sondern ich kann beigelbein in der Bauwoche, natürlich wenn du irgendwie dieses Hands-on kennst und machst und dann kommt Digitalisierung und neue Möglichkeiten, dann ist erst mal so, oh man, also das muss also eine Mischung sein aus Tradition und Innovation. Wenn du so auf dieses Thema Temperatormessung schaust, Plattform, Mate, wie kann diese Reise von wirklich Messung zu Plattformen und vielleicht sogar was soll noch dazu kommen? Also das zwei ganz wesentliche Schlagworte, die natürlich im Moment überall verwendet werden, genannt KI und Digitalisierung und natürlich ist es eine ferne Vision wie in vielen anderen Branchen auch, mit künstlicher Intelligenz und Protesse zu optimieren. KI benötigt, aber zunächst einfach mal zuverlässige Daten, Daten, die strukturiert abgelegt werden, die vorliegen und ich glaube in der Branchen darf man da schon auch so sagen, steht aus und dementsprechend sind wir darauf angewiesen oder ist eigentlich jeder darauf angewiesen, dass eine hohe Datenqualität und eine hohe Datenmenge hat. Und das ist auch ein ganz wichtiger Punkt, den wir haben ja gerade eben die Plattform Mate angesprochen, die wir dafür erheben, die es offen. Die hat offene Schlitzstellen auch für weitere Systeme, für andere Systeme, für andere Daten Quellen, Anlageinformationen, von den UV-Anlagen, von den Dampanlagen, das sind ganz, ganz wichtige Informationsquellen für die Arbeitsprozesse, wie sie auf den Baustellen ablaufen, für die technischen Prozesse, wie sie ablaufen und das ganz und zunächst mal strukturiert zu erfassen, in der hohen Datenqualität um dann basierend auf diesen Informationen auch entsprechend hochwertige, unverlärtliche robuste Aussagen treffen zu können. Das ist das, was im Moment sozusagen unsere Schritte sind. Wir sind da absolut offen in den Schlitzstellen, ich habe das ja auch im vorgesprächsache angesprochen, im Bereich der Landwirtschaft ist das ein absoluter Standard, ja, die Landwirtschaft ist für uns und wenn man so ein bisschen auch so ein, ja, wie soll man sagen, ist ein Leuchtturm, an dem man sich orientieren kann, da sind das schon zwei, drei Schritte weiter nach vorne und da ist auch Kooperation zwischen Wettbele aber am völlig selbstverständlich oder die Annahme von Trenddaten und das ist, hat einen ganz einfachen Grund, da ist es eigentlich ein Stück weit so wie in der Liebe, wer viel reingibt, du kommst auch wieder viel zurück und das ist der Gedanke hinterm Aid, es ist eben nicht ausschließend, es ist nicht irgendwie einem exzelliven Kundencheiß zugeordnet, sondern wirklich eben biet dieser Datenerfassung, dieser strukturierten Datenerfassung, und dann den individuellen Vorteil eben für die einzelnen Nutzer ausschließend zu können. Danke, das ist echt der Landwirtschaft, das ist ein echt ein toller, einfach ein tolles Bild, dass du da, dass man, glaube ich, jeder auch gut greifen kann, was mir da auch noch dazu kommt, ich glaube, die Baubranche war in der Vergangenheit einfach gewohnt Werkzeuge in irgendeiner Form zu haben, also wenn man tiefbauen nimmt, ich kauf den nächsten Bagger und jetzt geht es mal halt nicht mehr um den Bagger, sondern eher um die digitale Unterstützung, also welches digitale Werkzeug kann wir helfen? Also es bleibt immer noch ein Werkzeug, es ist halt nicht mehr ein Bagger, sondern halt eine Software oder irgendwelche Daten, die wir nutzen können, und ich kann mir vorstellen, dass in den letzten Jahren du natürlich mit diesem neuen Geist und neuen Gedanken nicht immer in offene Türen gerannt bist, weil natürlich ganz viele leider in der Veränderung oft immer noch den Glauben haben, wir machen so wie immer und das immer war ja in der Vergangenheit erfolgreich und so lang was erfolgreich ist, möcht man natürlich nicht verändern. Aber ich glaube, dass die Themen KI und Digitalisierung einfach jetzt Themen sind, davor kann sich keiner zurückziehen, also keiner Unternehmer, den Zukunftsfähiges, erfolgreiches Unternehmen haben möchte, muss ich mit diesen Themen beschäftigen. Wie nimmst du jetzt deine, du hast dir gesagt, du hast dir, ich finde es ja auch großartig, was du, du siehst jetzt jeden Spieler im Markt, du, das gesagt, du gehst selber in Kanäle, schaust dir alles selber an, bis mit den Bauffirm vor Ort. Also siehst auch irgendwie alle Bereiche in der Branche, wie siehst du die Offenheit in der Branche für das Thema Digitalisierung KI? Na ja, also zunächst einmal, gerade eben den Bagger angesprochen und der Bagger ist glaube ich ein sehr schönes Bild, wenn man heute so guckt mit was wirb, ein Bagger hersteller, dann sind das eigentlich im Regelkreis digitale Assistenzsystem. Das kleine Zusatzdisplay, was wieder auf den Bagger entweder bei den neuesten Generationen oder als Naffesblösung eben anbietet, weil das heute halt diesen kleinen bisschen Unterschied macht. Es ist halt so, ein Bagger kann ich ein Loch graben, mit dem Digital assistierten, ein Bagger kann ich schneller, besser effizienter Präzide ein Loch graben. Und ich glaube da sind einfach früher solche Werkzeuge für Fübergwesen, einfach aufgrund der Masse. Man muss ganz klar sagen, Schlauchleining-Kanalseindierung ist ja auch innerhalb der Brauchenhorsche immer noch ein Niesenbereich, aber doch schon hochspezialisiert mit relativ wenigen Akteuren. Das ist ja dann natürlich nicht ganz so selbstverständlich, dass dort Breitendungerts und Rhein einschwört. Aber so wie du es eigentlich schon gesagt hast, diesen Aufgaben, der Digitalisierung, der Prozess effizient Steigerung, dem kann sich keine reißende Branche verwehren. Das sind Fragestellungen, die ganz automatisch kommen mit dem steigenden Markkulum, mit den steigenden Aufgaben. Und dementsprechend sehen wir, dass eigentlich auch also relativ ruhige Weiterentwicklung, also der Begriff des Rupzonen, der ist für mich persönlich immer schwierig, das ist vielleicht ein bisschen größer oder weniger große Evolution. Ja, ich glaube auch, das gerade im Bereich des Baus, wo vielleicht der größere Feuster den kleineren Hammer lange Zeit geschlagen hat, dass da dann der Mathehammer plötzlich am Markt, erst mal ein bisschen Zeit braucht, um anzukommen, das ist, glaube ich, normal. Und auch gerade, klar, digital Transformation, erfasst alle gesellschaftlichen Bereiche. Ich glaube, wir haben hier gerade am Standort in Deutschland über den letzten Jahre viel zu sehr in allen Bereichen verhärt und die Chancen von neuem nicht ausreichend gesehen. Und deswegen ist das glaube ich gar nichts, was so ganz herausragend und besonders abwährend ist, sondern was eigentlich mit Verschnitt dessen ist, was wir tun. Und ich persönlich sehe einfach die ganz ganz große Songs, wenn man sich anguckt, woher kommt die Kanal-Sanierung? Wer sind da auch weltweit die ganz großen Player, sind das alles deutsche Unternehmen und die Fallen für mich zu absut in den Bereich der Hittenschämpel, egal auf Anlagentechnik, Materialtechnik. Und wir haben hier in Europa einfach ja auch einen super großen Markt vor Ort, der bearbeitet werden muss. Und genau die Chancen sollten wir nutzen, um dort einfach zukunftsfähige Chefsmodelle aus Unternehmerverscher Sicht aufzubauen und zu erhalten und unsere gemeinsame Aufgabe. Jeder hat ein Abwasserkanal vor der Haustel liegen. Dementsprechend ist das für mich eine völlig retträgende Logik, so handelt es uns zu handeln. Daniel gerade jetzt mit dem Blick, wie siehst du jetzt für euch, also für "Suscribe" die Weiterentwicklung in den nächsten Jahren. Es ist natürlich was stark nachgefragt. Eure Dienstleistungen, eure Produkte werden stark nachgefragt. Du selber kannst sie nicht zerreißen. Wie schaffst du es, dass du dem Markt auf der einen Seite bedienst und auch begleitest und trotzdem innovativ bleibst, also auch eure Produkte, eure Idee weiterentwickelt? Ja, also ich glaube, oder zu sagen, dass eine Entwicklung abgeschlossen ist, ist schon ein Trugschluss, in sich Entwicklung geht immer weiter vorwärts. Ja, es ist richtig aus der Zeit, wo ich mit meinem Team selber regelmäßig oder quasi täglich kaufen auf der Baustelle gestanden habe, um das zunächst einfach mal aufzusaugen, um mit dieser Dienstleistung zu messen. Fuß zu fassen, die Zeiten sind vorbei, die Auftragslage ist größer geworden, daher auch der Bedarf schon aus eigener Sicht. Wie können wir die Abblicke? Ja, und das geht halt letztendlich nur, wenn wir reise Zeit, wenn wir antraubt, bei Spanen, das ist ja ein Punkt, der eigentlich jedem wieder betrifft, ja, den Bauleiter von außen unternehmen, den Bauüberwacher aus dem Ingenieur-Berroh, dem Probennehmer vom Labor, die verbrachten ganz schön viel Zeit auf den Strecken. Und auch da ist natürlich dann einfach dieser dieser Gedanke, das klaut basierten Zugriff auf die Informationslage, einfach der nächste logische Schritt, den wir im Moment, die wir haben, da verschiedene Kunden, die diesen Gedanken auch verstanden haben, sagen ja, das ist absolut wichtig für uns, um die Vielzahl vom Projekten abzubekeln, das ist die nächste Erste Teil. Dann, so wie ich es eben gesagt hatte prognosen KI-Algorithmen, brauchen Daten, brauchen Informationen, das ist was, was in den Moment natürlich ganz intensiv leben, diese Informationen zusammen zu strukturieren, um sie dann in Werkzeuge für die Planung zu implementieren. Da haben wir heute auch schon was, also als Volkswahrscheinlichkeit, Berechnung basieren auf den Maßnahmen, wie wir begleitet haben, über die wir Informationen und Daten haben, umhalt einfach die Arbeitsschritte und den Erfolg möglichst früh sicherstellen zu können. Das ist eigentlich so, dass viel was, ich denke mal, im nächsten Jahr beschäftigen wird, eben eben dieser immer breiter werdenden Informationsbasis mit dem breiter werdenden Kundenkreis, das ist das, was in den nächsten gab. Und was, ja, klar, auch wir wurden am Anfang umhergezwungen, Businesspläne zu schreiben und was uns in fünf Jahren, das ist richtig, und das hilft auch jedem Unternehmer, um sich zu überlegen, wo er hinmächte, was für ihm der Horizons ist, aber ich glaube, und das ist eine mindestens bündige Erfahrung, spätestens ab Jahr zwei, in dem dynamischen Unternehmen, in dem innovativen Unternehmen, ist das, ich will nicht sagen, Kassersatzleserei, aber schon mit der hohen Unschärfe bestimmt und belebt und in den Gesprächen sind wir da gespannt auf das, was die Zukunft bringen wird. Aber ich glaube, wir haben heute einen ganz klar funktionierendes Geschäftmodell, wir haben stabilen Kundenkreis, eben auch aus all diesen Parteien, die da zusammenwirken, die diesen Gedanken verstehen, den Mitragen vorhandreiben und das zu stabilisieren, das weiter auszubauen, das ist einfach auf jeden Fall für Videos und auch anfangs das nächsten Jahr, das kann klar die Aufgabe sein. Ja, das ist, ich glaube, wirklich ein toller Blick daran, in denen der Zeichen ist, dass einfach in so Zeiten, die wir gerade haben, wo es wirklich, wie durch alle möglichen Möglichkeiten geschüttelt werden, dass da wirklich so sicher ist, dass wir uns verändern, aber noch keine Ahnung wie, oder in welche, wie dann das Endprodukt in einem Jahr sein wird. Fakt ist, dass sich es weiterentwickelt und dass das tolle Veränderung wartet, aber so wirklich, wo landen wir in fünf Jahren? Ich glaube, das ist, da bin ich echt sehr, sehr gespannt, auch wie sich das, wie sich auch unsere Branche weiterentwickelt, auch die Digitalisierung bei uns einzieht, wie wir noch vernetzter zusammenarbeiten, aber ich glaube auch, das Thema Kooperationen, das doch angesprochenes Partnerschaften auch immer, immer wichtiger wird. Wie geht es dir, Daniel, persönlich, in diesem ganzen, wachsen und in diesem ganzen dynamischen Umfeld? Wie schaffst du es, wenn du so viel unterwegs bist, auch so vielschichtig, natürlich die Themen im Kopf fast immer wieder fokussiert zu sein, gehrt zu sein, eine gewisse Ruhe zu finden? Also, bevor zwei kleine Kinder und eine kleine Firma kam, war es immer wieder segeln, das Wasser, das Meer, und das Wasser aus mir persönlich immer wieder Ruhe und Kraft gibt, das fällt im Moment ein bisschen zu kurz aus, aber auch das ist mit bewussten Entscheidern gewesen, mit diesem Unternehmen, was wir jeden Tag Spaß macht, mit einem tollen Team, was wirklich auch sehr unterschiedliche und wichtige Blicklingke, da immer wieder mit reinbringt, wir haben keinen einzigen Bauch, Ingenieur oder Bauingenieurinnen in unserem Team, das Ganze weiter voranzutreiben, weiter zu entwickeln, das ist einfach für mich persönlich schon auch Träge von Kraft und Inspiration, also deswegen ist das nicht zwingend nur laft, sondern einfach eben auch Erfüllung, so kann ich das glaube ich schon sagen. Schön, es klingt großartig, du ich glaube, wenn es Herz so mitschwingt, dann ist auch diese Belastung eher eine Freude anstatt irgendeine Last, und das ist immer die Wahne, das ist total schön, ja. Wir haben gerade gesagt, wir schauen aufs nächste Jahr, Daniel, was soll für dich und für euch, wenn man aufs nächste Jahr schaut und wir uns dann vielleicht auch wieder beim Schlauchlänger-Tag treffen, das ist dann genau in einem Jahr entstanden sein, nur was glaubst du, was jetzt gerade, wie du es gerade wahrnimmst, was gerade sich entwickelt entsteht, wie könntest du es in einem Jahr fordern? Also das, was wir um einsehen oder wir sehen, dass wir ungefähr mit 10 Prozent des deutschen Netzbetriebs aus Betreiberseiter zusammenarbeiten, mit euch ja jetzt neuer Dingen auch tiefer und breiter zusammenarbeiten, wir haben mit Arsles und Intreck auf Ausfinderseite bei ganz bekannte Namen, die sich einfach hinter diesen Gedanken des besser zusammenarbeiten ist, das für jeden erfolgreichere Zusammenarbeit sammeln können, und ich bin eigentlich ganz wo mutest, dass wir, wenn du den Schlauchlänger-Tag nächstes Jahr ansprichst, in einem Jahr, dass wir dort einfach weitere, weitere Player von allen Seiten sehen, die sich diesen Gedanken anschließen, die sagen, nein, es versteckt mich nicht, wir waren nicht meine Daten und Informatoren für mich und versucht sie möglichst weit zu verheimlichen, sondern es geht weiter, es geht voran, wir machen mit für diese, für diese coole spannende Aufgabe mit dem entsprechenden wirtschaftlichen Erfolg und ich glaube das einfach, die das auszurellen ist und in die Preise zu bringen, das ist die große Aufgabe des nächsten Jahres und das glaube ich auch, eine gut schaffbare, auch eine, die funktionieren wird und dann schauen wir mal. Ja, klickt auch schön, klickt dann einen tollen Blick, du was mich jetzt persönlich interessiert, du bist der wirklich so ein Datenkönig, nutzt du selber stark KI und wenn jahren, welcher Form und für welche Tätigkeiten und auch bei euch im Unternehmen, ihr seid ja wirklich sehr stark IT mittig, wie siehst du KI ganz normal, ganz klassisch jetzt für dich als Unternehmer und auch im Unternehmensalltag. Also vielleicht noch mal dazu, mein persönlicher Hintergrund ist ja wirklich das Material an sich. Ich bin eigentlich der schlimmste und schlechteste Datenspitzennis bei uns im Unternehmen. Bin dementsprechend auch der zurückhaltend Nutzer für meine Aufgaben, klar, nutzen wir da auch Standard KI Tools, so wie ich glaube ich wirklich fast jeder mittlerweile tut, es ist immer wieder faszinierend zu erleben, was damit möglich ist, wie breit da auch die Antworten, in welcher Geschwindigkeit kommen, was aber auch für mich persönlich wieder ganz nicht wahr ist, ist halt einfach, wann funktioniert KI, funktioniert dann, wenn eine breite Datenbasis da ist und wenn man die KI zum Bereich Schlauchleinung stellt, dann kommt dann nicht deutlich mehr als das, was auf den Webseiten der großen Player zu finden ist. Und egal ob das jetzt in Schnörperon, Netzbetreiber, Material verhandelt ist und das zeigt mir einfach auch, wo die Grenzen von KI sind. Meine Team oder Unterteam und gerade was in der Programmierung tätig ist, was in der Weiterentwicklung, der Software, der Habwer, tätig ist, nutzt es ganz Standard, mäßig, jetzt Werkzeug. Wir haben schon auch den Beschleunigen in der Effekt in der Software Entwicklung gespürt, als so die großen Sprachmodelle vor wenigen Jahren jetzt einfach öffentlich zugänglich wurden. Das hat schon ganz schön Produktivität und Effektionsschub gebracht und ich bin da absolut überzeugt davon, dass das auch weiterhin so sein wird und das ist sich ähnlich wie Digitalisierung, einfach als weiteres Werkzeug, als weiterentwickeltes Werkzeug, in alle Bereichen des peklichen Lebens, einfach die Einschleichung, sondern einfach ganz ruhiger Bestandteilung. Danil zum Abschluss habe ich noch eine Frage an dich, weil so viel Digitalität lass uns auch zu etwas haptischen kommen. Wiesst du gerne Bücher? Da muss ich ganz ehrlich sagen und es ist eine lupfige Geschichte aus meiner Schulzeit. Damals war ich sehr Komputer interessiert und meine englisch Lehrerin hat gedacht, ich würde auch unter der Bettecke mit dem Komputer Bücher lesen und habe irgendwann gesagt, dass das für mich gar nicht der Fall ist und ich bin auch heute viel unterwegs und ich das Haste ist auf dem iPad oder auf dem Telefon zu leben, ein physisch anfassbares Buch, was nicht, was Geräusche macht, wenn man umblättert, ist da doch auf jeden Fall noch bevorzugt. Hast du für uns irgendein, wo du sagst, das ist mein Lieblingsbuch oder ein Buch, das mein Leben erlesen sollte, um tollen Impost zu bekommen, hast du irgendwie ein Buch, wo du sagst, het ist, wenn ich am Buch denke, denk ich es vor daran. Wo das ist eine schwierige Frage, ich bin grundsätzlich an Fass allen interessiert und einfach erst mal offen und dementsprechend sind es ganz häufig verschiedene Sachbücher zum Bereich Unternehmerzugen, aber auch im Bereich der Naturwissenschaften, das ist schon was, was mich was interessiert, aber dass ich das spontan sein könnte, dass das auch jeden Fall ein Buch hast, was mich prägt oder geprägt hat, das kann ich nicht tun. Aber Papier auf alle Fälle. Aber jeden Fall. Dann ist das mich total gefreut, mit dir über Innovation zu sprechen. Vielen Dank für dein Blick und danke auch, dass du die Branche bewegst, dass du, ja das wäre die meinseren Zugauf gestalten. Ich habe mich voll auf die nächsten Jahre zu sehen, was durch deinen Eure Impulse entstehen wird, deswegen vielen Dank für deine Zeit und das wunderbar gespielt. Vielen Dank, Alex und wir freuen uns darauf, dass es weitergeht. Danke dir.
Podcast Summary
Key Points:
Der Podcast "Isas trifft" thematisiert Innovationen in der Abwasserbranche, mit einem Fokus auf datenbasierte Entscheidungen und Digitalisierung.
Daniel von Bernstorff (Syscribe) beschreibt den Einstieg in die Branche über Faserverbundwerkstoffe und die Entwicklung hin zu datengetriebenen Lösungen für die Schlauchliningsanierung.
Syscribe bietet mit der Plattform "Mate" und Sensorik eine vernetzte Lösung, um Planung, Bauausführung und Dokumentation für alle Beteiligten (Auftraggeber, Ingenieurbüros, Baufirmen) zu optimieren.
Zentrale Herausforderungen sind die Überwindung traditioneller Arbeitsweisen und die Schaffung einer zuverlässigen Datenbasis als Grundlage für KI und effizientere Prozesse.
Die Branche zeigt eine wachsende, evolutionäre Offenheit für digitale Werkzeuge, die analog zu Entwicklungen in anderen Sektoren wie der Landwirtschaft gesehen werden.
Summary:
In dieser Podcast-Folge von "Isas trifft" spricht Alexander Jung mit Daniel von Bernstorff, Geschäftsführer der Firma Syscribe, über Innovation in der Abwasserbranche. Der Einstieg von Syscribe erfolgte über die Anwendung von Faserverbundwerkstoffen, wobei sich der Fokus auf die datenbasierte Optimierung von Schlauchliningsanierungen richtet. B.
aus Planung, Sensorik während der Installation) transparente Prozesse schafft. Das Ziel ist es, durch zuverlässige Daten manuelle Tätigkeiten zu reduzieren und bessere, vorausschauende Entscheidungen zu ermöglichen. Eine große Herausforderung besteht darin, in einer traditionell geprägten Branche die Akzeptanz für digitale Werkzeuge zu steigern und eine notwendige Datenbasis für zukünftige KI-Anwendungen aufzubauen.
Die Entwicklung wird als evolutionär betrachtet, vergleichbar mit Fortschritten in der Landwirtschaft, wobei der Nutzen in effizienteren und präziseren Arbeitsabläufen liegt, von denen letztlich alle Projektpartner profitieren.
FAQs
'Isas trifft' ist ein Podcast, der Verbindungen in der Abwasserbranche schafft und Menschen zusammenbringt. Er behandelt Themen wie Unternehmertum, Innovation, Nachhaltigkeit und Umweltschutz.
Daniel von Bernstorf ist Geschäftsführer, Gründer und Innovationsmotor der Firma Syscribe. Er ist Experte für datenbasierte Entscheidungen in der Sanierung von Abwassersystemen.
Er kam über ein Exist-Forschungstransferprojekt von der Technischen Universität Hamburg, das Faserverbundwerkstoffe für die Kanalsanierung entwickelte. Durch die Corona-Pandemie verlagerte sich der Fokus auf diesen Bereich, da dort geringere Restriktionen herrschten.
Syscribe zielt darauf ab, datenbasierte Entscheidungen für die Sanierung von Abwassersystemen zu ermöglichen. Das Angebot umfasst Beratung, technische Lösungen wie Sensorik und eine Plattform zur Datenorganisation für alle Beteiligten.
Herausforderungen sind traditionelle Arbeitsweisen, Skepsis gegenüber Veränderung und die Notwendigkeit, Datenqualität und -menge zu verbessern. Die Branche muss Digitalisierung als Werkzeug wie einen Bagger begreifen, um effizienter zu arbeiten.
Syscribe agiert als Partner für Auftraggeber, Ingenieurbüros, Hersteller und Baufirmen. Durch Daten und Informationen ermöglicht das Unternehmen bessere Entscheidungen und optimierte Arbeitsprozesse für alle Beteiligten.
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