Ein ganz herzliches Willkommen zu meinem Podcast "Gedanken zum Denken".
Ich freue mich mega, dass du zuhörst und hoffe, dass ich dich in diesem Podcast zum Nachdenken
und Gedanken entwüren anregen kann.
Zumindest werde ich ganz viele systemische Gedanken anstöße und sichtweisen hier teilen.
Wer weiß, vielleicht wird dir das eine oder andere bei dir angestoßen.
Hallo, schön, dass du die Zeit nimmst, mit zuzuhören und dass du die Zeit nimmst heute dein innereste Team kennenzulernen.
Ich freue mich riesig, dass du eingeschaltet hast und ich habe es auch schon oft angetisert und jetzt endlich stelle ich euch meine Lieblingsmitfode im systemischen Coaching vor, das innereste Team.
Tatsächlich sogar auch die Methode, über die ich selber zu systemischen Coaching gekommen bin. Also damals habe ich das innereste Team gekocht bekommen
und habe ihr auch so überhaupt von diesen systemischen Ansatz erfahren.
Also man könnte eigentlich sagen, das innereste Team ist schuld, dass ich jetzt systemische Coaching werde.
Na ja, auf jeden Fall freue ich mich deswegen sehr, sehr dolle euch diese Inhalte vermitteln zu können.
Und ihr könnt euch auf recht viel freuen.
Was du ganz konkret in dieser Podcastfolge also lernen kannst, was das innereste Team nach Schulds von Thun eigentlich ist, wie unterschiedliche innere Stimmen entstehen, wie man innere Anteile erkennt, benennt, aber auch würdigt, wie man innere Teamkonflikte konstruktiv löst
und wie das innereste Team deine Kommunikation beeinflusst, als auch dein Auftreten, dein authentisches Auftreten.
Natürlich ist alles wie immer mit praktischen Beispielen gespickt und ja so gestaltet, dass du entweder hier mitmachen kannst und direkt dein innereste Team kennenlernen könntest oder du einfach ein paar Impulse bekommst für deine eigene Coaching Praxis.
Okay, zum Einstieg eine kleine Gedankenreise.
Nehmen wir mal an, du bekommst ein berufliches Angebot.
Ein Teil von der Jubilth "Yes, Chance" wachst du uns Projekt.
Vielleicht flüstert aber auch ein anderer Teil auf keinen Fall, du hast jetzt schon kaum Zeit und dann meldet sich auch noch eine andere Stimme, die dann sagt, wenn du es nicht annimmst, bist du selbst schuld und andere sind eh mutiger.
Und auf einmal bist du nicht mehr allein mit deiner Idee.
Du sitzt in einer voll besetzten Konferenz und jeder möchte gleichzeitig reden.
Ja, willkommen im inneren Team.
So welche Situationen sind besonders praktisch und gut um sein innereste Team kennenzulernen.
Aber dazu gleich mehr.
Friedemann Schultz von Thun, Kommunikationszikologe, ist übrigens der Erfinder vom inneren Team. Er lernt dazu Sinngemäß.
Hier bestehen nicht aus einer Persönlichkeit, sondern aus vielen inneren Teilpersönlichkeiten und jeder hat etwas zu sagen.
Er spricht da von einer inneren Pluralität, also einer Mehrstimmigkeit.
Also nicht, dass da nur eine Stimme die ganze Zeit in unserem Kopf ratat, sondern dass das mehrere verschiedene Stimmen sind.
Man könnte sogar sagen, und uns arbeitet halt nicht nur ein Geist, sondern ein ganzes Team.
Und ja, vielleicht ist das auch schon aufgefallen, dass du einfach sehr versettenreich bist.
Manchmal vielleicht entschlossen oder mutig in anderen Situationen, zögerlich, vorsichtig oder kritisch.
Und manchmal auch voller Taten drangen und manchmal vielleicht auch einfach müde und zurückhaltend.
Das innereteam ist ein Bild dafür bzw. eine Metapher, dass all diese Seiten gleichzeitig in uns existieren.
Es beschreibt die verschiedenen inneren Stimmen, Haltung, Gefühle und Bedürfnisse, die in uns wirken, sobald wir denken, entscheiden oder handeln.
Letztendlich soll dieses Gedankenkonstrukt uns helfen, unsere Gedanken bewusster wahrzunehmen, aus welchen Persönlichkeitsanteil diese Gedanken vielleicht auch in uns stammen.
Und dafür ist die Personifizierung unseres Charakters, also die Erstellung eines inneren Teams basierend auf unserem Charakter sehr hilfreich.
Das wirst du aber auch noch am Ende dieser Podcast vollgemerken.
Also, man könnte sagen, in jedem von uns jetzt ein kleines Team am Runden Tisch und jede Stimme meldet sich, sobald diese zu einem Thema gehört werden möchte.
Also sobald irgendetwas ein Aufmerksamkeitsbedürfnis hat, werden wir diese Gedanken in unserem Kopf hören.
Und auch wenn es Anteile bzw. Stimmen gibt, die viele Menschen bekannt vorkommen, ist kein inneres Team identisch.
Jeder Mensch trägt ein ganz eigenes individuelles Team in sich, geprägt durch persönliche Erfahrungen, Lebensgeschichte, aber auch die eigenen Werte, als auch Rollen, die wir in unserem Leben schon einnehmen mussten.
Es gibt ähnliche Rollen, aber jede Besetzung sieht anders aus.
Wenn ich gleich einige typische Anteile benenne, dann nicht, weil sie immer so aussehen müssen, sondern weil sie viele Menschen helfen, ein erstes inneres Bild zu entwickeln.
In einer Coaching-Session würde ich diese Anteile übrigens nicht sofort benennen.
Außer jemand fragt ganz konkret danach, um möchte etwas Inspirationen oder einfach Gedanken anstöße, wie so ein Team aussehen könnte bei jemand anderen.
Ja, das tue ich meistens nicht, weil wir Menschen dazu neigen, uns sehr schnell an Beispiele zu klammern, sobald ein Anteil, einen Namen hat, entsteht ein inneres Bild und manchmal auch eine Schublade.
Deshalb lade ich meine Klientinnen und Klienten ein, ihre inneren Stimmen zuerst selbst zu entdecken, zu beschreiben und zu fühlen und sie erst dann, wenn es stimmig ist, zu benennen.
Die folgende Anteile kannst du also als Orientierung verstehen, aber wie gesagt, nicht als feste Rollenverteilung.
Da ist zum Beispiel bei vielen Menschen der Perfektionist vorhanden, der alles richtig machen will, der auf alle Details acht will und alle Fehler vermeiden möchte.
Oder da kann auch die Genieseren sein, die dich daran erinnern, draußen zu machen, das Leben zu genießen, als es auch nicht zu ernst zu nehmen.
Nicht zu vergessen, der Innere Kritiker, oft unbeliebt, oft streng, aber auch er hat eine Aufgabe.
Meist wird er uns vor Blamagen, Ablehnungen oder Versagen bewahren.
Auch wenn seine Art manchmal schmerzhaft ist, könnte man sagen.
Friedemannschulds von Thun bringt es sinngemäß auf dem Punkt, wenn er sagt, gute Kommunikationen außen beginnt mit guter Kommunikation im Inneren.
Also wie wir mit uns sprechen, beziehungsweise wie unsere Teammitglieder mit uns sprechen, ist sehr relevanter für, wie wir auch uns nach außen hinverhalten.
Denn bevor wir mit anderen sprechen, sprechen wir bereits innerlich.
Oft sehr intensiv und manchmal ziemlich chaotisch.
Also wenn du innerlich unsortiert bist, wenn sich mehrere Stimmen gleichzeitig melden, dann wird es auch nach außen manchmal schwierig, klar zu kommunizieren.
Deshalb ist das inneren Team keine Methode um Probleme loszuwerden.
Es ist eine Einladung zuzuhören, hinzuhören und Verantwortung zu übernehmen für das, was sich in dir gerade abspielt.
Und wer gerade in dir gehört werden möchte.
Letztendlich hilft dir das dann auch viel besser, die selbst mehr Bewusstheit über deine eigenen Bedürfnisse und Gedanken zu schaffen.
Und dahin gehend halt auch nach außen diese Transportieren zu können.
Denn erst wenn du weißt, wer in dir spricht, kannst du uns teilen, wer nach außen sprechen soll.
Vielleicht fragst du dich gerade, okay das klingt spannend, aber wann brauche ich mein inneres Team eigentlich ganz konkret.
Meine ehrliche Antwort, immer dann, wenn es innerlich unruhig wird.
Immer dann, wenn du merkst, dass in dir nicht nur eine Meinung gibt, sondern mehrere Stimmen gleichzeitig sprechen wollen.
Oder mehrere auch vielleicht widersprüchliche Gedanken in dir aufkommen.
Ganz besonders wichtig wird es in Routine bei Entscheidungen.
Hier kann die Methode mehr Klarheit über die eigene Position bringen.
Und auch in Konflikten zeigt sich dein inneres Team sehr deutlich.
Nach außen sagst du vielleicht noch gar nichts, aber innen laufen bereits hitzige Diskussionen.
Einteile Begrenzen setzen, ein anderer will Harmonie bewahren.
Und manchmal sitzt dazwischen ein Anteil, der einfach nur seine Ruhe haben möchte.
Bei Selbstzweifeln wird das Team oft besonders laut.
Dann melden sich kritische Stimmen, alte Erfahrungen.
Manchmal auch sehr strenger, innere Kritiker, Richter, was auch immer und wie auch immer dieser Anteil auch ist für dich.
Und genau hier kann es unglaublich entlasten sein zu erkennen.
Das bin nicht alles nur ich, das ist letztendlich auch nur ein Teil von mir.
Das inneren Team ist auch eine super Methode in Veränderungsprozessen für neue Jobs, neue Rollen, vielleicht auch komplett neue Lebensphasen.
Da gerät unsere inneres System häufig in Bewegung.
zu machen.
über Elternschaft, Selbstständigkeit. Romente an denen alte innere Anteile neu
sortiert werden müssen, weil sie in der neuen Rolle plötzlich andere Aufgaben haben.
Ich nutze diese Methode auch wirklich sehr gerne als Verständnis für das
innere System des Klienten. Ich glaube, es ist auch in meiner Ausbildung und
von allen, von denen ich gehört habe, die systemisches Coaching als Coach
praktizieren, somit die meist genutzteste Methode. Ein Gedanken-Konstrukt ist, dass
Bewusstheit einfach immens fördert und auch einfach sehr viel zu
tiefer greifenden Verständnis führen kann, über einen selbst, aber auch für den
Coach, über den Coach. Es ist wie ein Werkzeug, das letztendlich die
Erlaub bewusster mit dir selbst umzugehen. Mit deinen Gedanken, deinen Wünschen,
dann Bedürfnissen. Und letztlich deswegen finde ich eine Wachsungsquelle, weil
Entwicklung dort beginnt, wo wir uns selbst besser verstehen und dann auch nach
unseren bewussten und auch entschiedenen Präferenzen handeln. Aber okay, wie entstehen
diese inneren Anteile? Niemand wird mit einem komplett ausgestatteten Team
geboren. Wir entwickeln Anteile im Laufe unseres Lebens. Diese Anteile entstehen
aus Erfahrungen, Werten, Glaubenssetzen, Familienprägung, wahrscheinlich auch sehr
beeinflusst von der Kultur, in der du aufgewachsen bist. Aber auch Regen der
Ereignisse können dein Team beeinflussen. Praktisches Beispiel. Stell dir vor, du
wächst in einer Familie auf, in der Harmonie überall entsteht. Vielleicht ist
daran ein innerer Anteil, der Konflikte meidet. Oder du bekommst Lobe für
Leistung und gute Noten. Ein Leistungs-Team mit Lied in dir könnte dadurch
dominanz sein und dir steht sei gut strenglich an, du musst leisten zu rufen.
Im Coaching werden abhängig vom Selbstbild der Person häufig innere Anteile
identifiziert, die zunächst überwiegend negativ beschrieben werden. Im
systemischen Coaching gehen wir jedoch davon aus, dass jeder Anteil eine Funktion hat.
Genau nach dieser Funktion suchen wir gemeinsam in Coaching oder halt auch beim inneren Team.
Inneren Anteile sind oft auch Schutzstrategien. Sie verfolgen aber eigentlich
eine vielleicht nicht direkt sichtbare, aber tiefer liegende positive Absicht.
Vielleicht wollen sie sichheit, Zugehörigkeit, Liebe oder Erfolg ermöglichen.
Deswegen frage ich bei der Identifizierung eines Teams in dem Coaching-Prozess immer
nach dem Bedürfnis-Team mit Lieds. Also auch wenn sie als störend Hemd oder
anstrengend erlebt werden, handeln sie nicht unbedingt gegen uns, sondern aus
Führsorge. Diese Perspektive muss jedoch zuerst einmal entwickelt werden mit
dem Coaching. Es geht darum, innerlich ein Klima zu schaffen, dass von Würdigung
und Respekt geprägt ist. Statt diese Anteile zu bekämpfen, laden wir sie
ein, ihre Aufgaben sichtbar zu machen. So entsteht ein innerer Dialog, der auf
Verständnis statt aus Selbstkritik basiert. Inneren Anteile handeln aus einer
positiven Absicht heraus, selbst wenn ihre Strategien heute nicht mehr hilfreich sind.
Viele Menschen sagen im Coaching, ich will meine Perfektion ist zu loswerten. Oder der
innere Kritiker ist mein Feind. Doch Anteile verschwinden nicht, selbst wenn wir sie
anschreien oder ignorieren. Sie können sich aber wandeln. Der Perfektion ist
kann vom Kontrollfreak zum Qualitätsmanager werden. Der Kritiker kann vom
Saboteur zum Kautschwerden. Die Grundregel outet, was gewürdigt wird, entspannt sich,
was unterdrückt wird, radikalisiert sich. Nachdem wir nun darüber gesprochen haben,
was das inneren Team ist und wann es besonders wirksam wird, stellt sich ganz
natürlich die Frage, wie komme ich denn überhaupt in Kontakt mit meinem inneren
Team? Oder aus der Coaching Perspektive, wie arbeite ich konkret mit dieser
Methode? So, aber wie kannst du dein inneres Team jetzt konkret kennenlernen? Oder was kannst du
machen, damit dein Coaching in deiner Coachingpraxis sein inneres Team identifizieren kann?
Identifizieren ist ein gutes Stichwort, denn der erste Schritt heißt identifizieren statt
interpretieren. Es geht nicht darum, schnell Erklärungen zu finden oder Lösungen zu produzieren,
sondern darum zu zu hören. Für die Selbstreflexion aber auch in einer Coachingsession beginnt
dieser Prozess mit einer konkreten Situation. Ich lade mein Coaching oder jetzt auch
dicht dazu ein, an ein Moment zu denken, in dem du dir innerlich nicht ganz im Einklang
warst. Das kann ein Konflikt gewesen sein, eine Entscheidung oder auch ein Diffusus unwohl
sein. Und dann folgt der zentrale Schritt des Innerhaltens. In diesem Moment sage ich
meinem Coaching, dass er sich zwei, drei Minuten Zeit nehmen kann und wirklich versucht,
sich gedanklich in diese Situation zurück zu versetzen. Das heißt Augen schließen und wirklich
sich auf dieser Situation nochmal zu konzentrieren, nicht um sie neu zu bewerten, sondern um
wahrzunehmen, was sich meldet. Deswegen an dieser Stelle kannst du dem Podcast gerne einmal
pausieren und für dich intensiv an diese gewählte Situation von dir denken. Beobachte
dabei mal was für Gedanken, Gefühle, innere Kommentare, Fragen oder vielleicht auch Meinungen
aufkommen. In einer Coachingsession begleite ich diesen Prozess sehr ruhig und lade ausdrücklich
dazu ein, zuzuhören, ohne zu reagieren. Alles was auftaucht darf da sein. Als nächstes
geht es darum, Ordnung in das innere Stimme gewürzt zu bringen. Die Gesammelten dir
danken und Gefühle werden aufgeschrieben, ungefiltert, ohne Bewertung wie gesagt. Und danach
beginnt das Klass an. Welche Aussagen gehören zusammen? Welche Haltungen ähnen sich? Wo zeigen
sich vielleicht auch gerade wieder kehrende Muster? So entstehen die ersten inneren Anteile,
nicht als fertige Rollen, sondern als Bündel ausgedanken, Gefühlen und Bedürfnissen.
In der Coachingarbeit hat es sich bewährt, diesen Anteil einen Steckbrief zu geben. Dieser
Steckbrief kann zum Beispiel einhalten. Was lässt diese Anteil durchtun oder sagen? Was denkst du
oder fühlst du, wenn er aktiv ist? Welche Aufgabe übernimmt er? Und welches Bedürfnis möchte
erschützen? Und am Ende frage ich dann, wenn man sich sehr viel in das Team Mitglied reingedacht
hat, wie könnte diese Anteil genannt werden? Hier nochmal ein kleines Beispiel für einen möglichen
Anteil. Vielleicht ein Wütherich, der dich manchmal zum Über reagieren bringt, der aber vielleicht
dadurch versucht, Grenzen zu setzen oder ja autonomiebaren möchte, die du selbst als Bedürfnis
anstrebst. Gerade im Coaching ist es wichtig, dass diese Beschreibungen aber vom klienten
selbst kommen. Als Coaching kann man die Anteile nicht vorschnell benennen. Ich würde wie gesagt
nichts vorgeben und eher mit Fragen arbeiten und möglicherweise auch spiegeln und parafrasieren,
was der Coaching am erzählt hat. Für viele Menschen wird das inneren Team erst dann wirklich
greifbar, wenn es sichtbar wird. Deshalb ist die Visualisierung ein weiterer möglicher Schritt.
Ich mache es oft so, dass ich meine Coaches ein Gesichtsaustruck einmal lasse in so einen Strichmännchen,
das sich dann vorgefertigt in mit dem iPad in die Hand geben. Das hat auch schon recht viel
Wirkung. Das könnte man theoretisch auch vor der Namensfindung tun. Das könnte dann bei der
Namensfindung jetzt endlich helfen. Bevor ich dieses Strichmännchen aber meinen Coaching gebe,
frage ich oft, welche gesteilt könnte diese Anteile haben, welche Form passt zu ihm, welche
Farbe, welche Größe oder halt was für ein Gesichtsaustruck passt dann zu diesem Team mitreden.
Die meisten Coaches wollen aber eigentlich in der Regel Menschen aufgemalt haben. Ganz pragmatisch,
wer möchte, kann sich theoretisch auch digitale Unterstützung holen und grobe Beschreibungen nutzen
und sich die inneren Bilder versus chat-DBT visualisieren lassen. Das ist alles möglich und kann auch
inspirieren, sich den Teammitgliedern bewusster zu werden. Okay, ich hoffe euch hat diese
Podcastfolge gefallen und ich hoffe ihr konntet eurer innereste Team vielleicht sogar identifizieren
und wie immer zum Abschluss einen praktischen Gedankenanstoß. Eine Mini-Übung und ich nenne
sie die zwei Minuten Teaminventur. Erstens, denke an etwas bei dem Ludwig-Rade-Unsicher-Bist.
2. Schreib spontan 3.
Erinnere stimmen auf, die dazu auftauchen, frag jede, was willst du gut ist für mich.
Und entscheidet dann bewusst, welche Stunge da freut ihr für?
Das Innere Team ist tatsächlich auch noch nicht abgeschlossen.
Es geht in der nächsten Folge, in zweiten Teil, dann darum, wie du das Innere Team als Team
Chef moderierst und leitest.
Da ist auch eine super wichtige Anschluss-Erklärung, aber sonst würde die Podcast vollgezuland
werden.
Ich mache einfach einen Teil zwei daraus und du musst dann einfach nochmal einschalten,
um den Rest zu hören.
Ich hoffe, diese Folge hat sich inspiriert und die neue Perspektiven eröffnet und vielleicht
dir auch Lust gemacht in der Innere Team, neugierig zu erfroschen.
Wenn dir mein Podcast gefällt, freue ich mich wirklich sehr, wenn du ihn bewertest
oder auch abonnierst.
Und falls du Lust hast, von mir gekocht zu werden, dann schreib mir gerne an meiner Mail
www.dancen.com/
[email protected].
Ich danke dir fürs Zuhören und ich hoffe, wir hören uns.