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Innere Stabilität & Sicherheit finden – wie Du mit Unruhe & Stress besser umgehen kannst

36m 55s

Innere Stabilität & Sicherheit finden – wie Du mit Unruhe & Stress besser umgehen kannst

Die Folge behandelt, wie man innere Stabilität und Sicherheit auch in turbulenten Zeiten finden kann. Zunächst wird die Illusion von Sicherheit entlarvt: Oft fühlen wir uns nur stabil, solange äußere Umstände wie ein ruhiges Umfeld oder freundliche Menschen stimmen. Sobald unvorhersehbare Ereignisse eintreten, schlägt das Gefühl in Unsicherheit, Angst und Unruhe um. Dies zeigt eine Abhängigkeit von äußeren Faktoren. Die Fähigkeit zu innerer Ruhe und Gelassenheit ist jedoch kein angeborenes oder selbstverständliches Gut, sondern wird früh im Leben durch Bezugspersonen geprägt. Entscheidend ist, dass man diese Stabilität nicht erst in Krisen trainieren sollte, wenn das Nervensystem bereits überlastet ist, sondern in ruhigen Alltagsmomenten. Der Körper spielt eine Schlüsselrolle: Angst und Stress sind körperliche Zustände, die die Wahrnehmung verzerren – je angespannter der Körper, desto bedrohlicher erscheint die Welt. Daher ist es wichtig, sich in guten Zeiten bewusst mit dem Körper zu verbinden, ähnlich wie Zähneputzen als tägliches Ritual. Sanftmut und Freundlichkeit gegenüber sich selbst sind dabei keine Schwäche, sondern helfen, den Kreislauf von Kontrolle und Optimierung zu durchbrechen. Letztlich wächst innere Sicherheit durch konsequente, gelebte Praxis und nicht durch bloße Gedanken.

Transcription

4784 Words, 28870 Characters

German
Wie kannst du innere Zustände von, zum Beispiel innere Ohnenruhe und ähnlichen für dich nicht nur besser deuten, sondern vor allen Dingen besser damit umgehen? Es gibt ja Tage, da fühlst du dich, ich sag mal stabil, du fühlst dich klar, du fühlst dich ausgeglichen. Aber das ist halt immer nur dann, so lange die Umstände stimmen, stimmt? Also wenn die Umstände okay sind, so lange Menschen freundlich zu dir sind, die Arbeit gut läuft, die Welt sich halbwegs normal anfühlt, so lange fühlte uns stabil, klar und ausgeglichen. Aber sobald etwas unvorhersehbares passiert, ist es so, dass uns genau dieses Gefühl von wohlig sein und mit uns einfach standen fühlen, alles ist gut, dass uns das einfach wegrutscht. Und ganz plötzlich ist dann da Unsicherheit, obwohl sein vielleicht Frustration, Angst, Unruhe und ähnliche Dinge und vor allen Dingen Unsicherheit, Angst und Unruhe im Körper. Und genau das ist heute in dieser Folge das Thema, nämlich, wie kannst du Stabilität und Sicherheit in dir finden auch dann, wenn im Außen, alles mögliche, schräg läuft und ins Wanken kommt. Lasst uns im ersten Teil mal darüber sprechen, was so ein bisschen so die Illusion von Sicherheit ist. Weil wir sagen ja ganz oft, ich fühle mich gut, wenn die äußeren Umstände gerade cool sind, ja dann kommt uns das super leicht über die Lippen. Und wenn sie nicht cool sind, dann fühlen wir uns plötzlich eher wie genervt, das kennst du sicherlich, wenn irgendwas nicht so cool läuft, fühlt sich genervt, gestresst. Und wenn wir dann ehrlich schauen, auch so was wie unsicher und wir haben das Gefühl uns entgleitet etwas und dann sind wir innerlich einfach nicht mehr so stabil. So, das ist erstmal das, was wir wahrnehmen. Aber wenn wir jetzt ein bisschen tiefer gucken, dann merken wir ja, übersetzt bedeutet das, ich bin abhängig und den Punkt finde ich ganz wesentlich, weil viele von uns den einfach übersehen, also so lange alles easy läuft, so lange alles cool ist, geht es mir gut. Sobald mich was stressen, mich was triggered oder irgendwas ähnliches merken wir dann, wenn wir hinschauen und ehrlich sind mit uns selber, dass wir halt von den äußeren Umständen abhängig sind, weil wenn uns was triggered und uns entgleitet das und wir waren aber vorher noch cool, als es noch nicht so unbequem war, dann merken wir, ich bin abhängig von den äußeren Umständen, also von Umständen, von anderen Menschen, von den Meinungen, von anderen Menschen, vielleicht auch von meinem Erfolg oder nicht Erfolg von Geld, von Frieden und so weiter. Das heißt, es ist definitiv leicht, sich gut zu fühlen, wenn das Leben gerade einfach wie am Schnöcheln läuft. Aber die wahre Übung, diese Stabilität haben zu können, die Übung darin beginnt ja da, wo das Außen uns herausfordert. Also da, wo wir so ein bisschen wie ange sind, ja, so weiß es schon. Da beginnt eigentlich das wahre Üben, beziehungsweise, ich würde sagen und da kommen wir jetzt in dieser Folge auch drauf, schon ein ganzes Stück vorher, weil in schwierigen getriggerten Situationen das üben zu wollen, ist meistens der falsche Moment. Aber lass uns Schritt für Schritt hinschauen, warum es ja eigentlich geht. So, ich habe gerade gesagt, die wahre Übung beginnt da, wo uns das Außen die äußere Welt irgendwelche Umstände, andere Menschen und so weiter herausfordern. Und unsere aktuelle Zeit, also machen wir uns nichts vor, ist ja ziemlich Randvoll mit diesen Momenten, die uns wirklich herausfordern. Also all die Nachrichten, die wir gerade haben, die Krisen, die unruhen, all das Triggert uns und vor allen Dingen sehr stark, auch wenn wir es gar nicht so deutlich spüren, aber es triggert unser Nervensystem. Und das läuft halt automatisch in uns, dass wir dann einfach merken, dass wir gestresst sind, uns unruhig fühlen und so weiter. Also das heißt, es ist völlig normal, dass in solchen Phasen wie jetzt das Sicherheit dann im Körper einfach gefühlt so ein bisschen wie instabil ist, wie brüchig ist. Und ja, lass uns tieferschauen, weil die Frage ist ja an diesem Punkt, wie bleibst du stabil, wenn das Außen-es-Halt gerade nicht ist. Und damit kommen wir auch schon zum zweiten Punkt, nämlich warum wir innere Sicherheit letztendlich trainieren müssen. Viele von uns denken, dass das empfinden von Sicherheit und gleich das bitte unbedingt mal mit dir und beim Denken oder dein Leben ab. Viele von uns denken, dass das empfinden von Sicherheit und innere Ruhe und auch Gelassenheit, dass das sowas ist, was so ganz selbstverständlich ist. Also, dass es einfach so von selber da ist. Oder dass es eben halt einfach auch von äußeren Umständen abhängt. So, das stimmt aber nicht. Die Fähigkeit, Sicherheit, innere Ruhe und Gelassenheit, Spüren und Verkörpern zu können, die lernen wir nämlich schon sehr früh in unserem Leben. Das hat reichlich wenig und lasst das mal einfach ein bisschen wirken. Das hat reichlich wenig damit zu tun, wie die Welt gerade ist. Die Fähigkeit, Sicherheit, innere Ruhe und Gelassenheit wirklich spüren und Verkörpern zu können, die lernen wir sehr früh in unserem Leben oder eben auch nicht. Und zwar lernen wir das von unseren Bezugspersonen. Also, das heißt, wie sehr wurden wir schon ganz früh in unserem Leben zum Beispiel, in unserem Sosein bestätigt, gespiegelt oder aber schlichtweg übersehen und abgewertet. Also, kurz gesagt, innere Sicherheit, diese Ruhe, diese Gelassenheit, dieses nichtgleicheneintrigger reinfallen, das ist nichts, was einfach so von selber automatisch da ist. Also, unsere Vorstellung an der Stelle ist wirklich falsch. Das bedeutet, dass diese Ruhe, diese Gelassenheit, diese innere Stabilität, dass das wirklich etwas ist, was wir trainieren können. Also, das ist ein trainierbarer Zustand und es ist letztendlich in meiner Sprache auch, wenn du weißt, dass dein Körper ein wesentlicher Schlüssel in deinem Transformatonsweg ist, in mehr sichere Sicherheit und Stabilität rein. Dann ist dir das bewusst oder dann kennst du auch diesen Begriff von, sie ist diese Sicherheit, dieses Gefühl von Gelassenheit und ein Spannung ist so etwas, was wir verkörpern können. Es ist sozusagen eine Verkörperung. Und wenn wir stark im Kopf sind, merken wir das nicht so. Je mehr wir ein Bewusstsein für unser inneres System und auch für unser Nervensystem schaffen, desto deutlicher wird uns das und je mehr wir einen echten Bezug zu uns, bzw. unserem Körper wieder bekommen, wird das auch real für uns spürbar. Das Missverständnis an dieser ganzen Sache ist, ja, viele Menschen beginnen erst dann, Stabilität zu suchen oder zu trainieren, zu üben und so weiter. Wenn sie diese Stabilität schon längst verloren haben, sprich, wenn sie merken, wie sehr das Kind im Brunnen liegt, wie sehr du vielleicht gerade getrügert bist, wie sehr du gerade in Unruhe oder im Stress bist, dann fangen wir an zu suchen. Also wenn zum Beispiel einfach Angst da ist, wenn Überforderung, Erschöpfung da sind und so weiter. Aber der Punkt ist und das ist ein bisschen wie Achtung, das ist ein Missing link, das ist eine Fehlinterpretation oder eine etwas, was es einfach viel schwieriger macht. Wenn Angst über Forderung oder Erschöpfung ja schon da sind, dann ist halt einfach unser Nervensystem viel zu angespannt, um neues wirklich aufzunehmen. Also nochmal, ich schlack den Bogen damit du es wirklich für dich mitnimmst. Wenn du glaubst, dass du das alles erstmal im Leben easy ist, das ist ja cool und das gehörn ich dir auch. Und dann kommen getrügerte Momente, wo du einfach merkst, du bist gestresst, du fühlst dich in eine Unruhe, deine inneren Stabilität [Musik] mit der Mehr an mehr Flüten. Dann glaubst du, dann ist der richtige Moment, innere Glassenheit üben zu müssen. Jetzt habe ich aber gerade gesagt, wenn Angst über Forderung oder Schöpfung schon da sind, ist unser Nervensystem meistens viel zu angespannt, um neues wirklich zu lernen und wirklich aufzunehmen. Das heißt, im Umkehrschluss oder es macht deutlich, wie wichtig das ist, nicht einfach davon auszugehen, dass inneresteabilität hohe und Glassenheit einfach von selber da sind, sondern wie sehr es wichtig ist, in halbwegs ruhigen Zeiten, das auch schon durchaus in Angriff zu nehmen und das zu trainieren. Und genau deshalb lade ich dich ein, auch wenn das jetzt ein bisschen Paradox klingt, erstmal. Wir sollten Stabilität dann üben, wenn es uns relativ gut geht. Also das heißt, wenn wir bzw. unser inneres System, unser Nervensystem wirklich kapazität dafür hat und wenn wir innerlich wirklich auch Raum dafür spüren, neues aufnehmen zu können. Denn genau in diesem Phasen können wir neue Muster sprich in diesem Fall ja Stabilität in ihre Rohr und Glassenheit in unserem Nervensystem wirklich verankern. Noch mal. Ich sag das wahrscheinlich noch fünf mal in dieser Folge. In gestressten Situationen fällt es unserem inneren System wesentlich schwerer, neue Muster zu lernen oder zum Beispiel inneresteabilität, Sicherheit und so weiter in uns zu verankern aufzunehmen und dieses Gefühl wirklich zu etablieren. Das fällt uns in gestressten Situationen tausend mal schwerer als in den Phasen, wo es uns gut geht. Die Krucks an der ganzen Geschichte ist ja aber die, dass wenn es uns gut geht, dann kommen wir meistens gar nicht auf die Idee, sowas zu trainieren. Deswegen sage ich das so deutlich. Und wenn du das vor hast, dann geht es wirklich darum, so in deinem ganz stinknormalen Alltag, also wenn es dir relativ okay geht, du relativ gelassen bist, so kleine regelmäßige Schritte zu machen. In diese Richtung innere Stabilität zu etablieren. Das heißt, das ist kein Krisentraining, also wenn es mir kacke geht, dann muss ich anfangen zu lernen, sondern es hat sehr viel mit einer alltäglichen Praxis zu tun wie zum Beispiel. Also du fängst ja, also wenn du halbwegs schlaubes, fängst ja auch nicht erst an 10 putzen, wenn du einen Loch und Zahn hast oder wenn dir einen Zahn ausfällt, sondern im besten Fall hast du das, dir früh schon so angeeignet, dass du das einfach automatisch jeden Tag mehrfach machst. Oder wir haben so, ich sage mal, so Alltagsrituale, die wir ganz selbstverständlich machen, damit du das wirklich gut für dich greifen kannst. 10 putzen, sich duschen, Kaffee trinken, du weißt schon, nochmal Sicherheit, innere Ruhe und Stabilität zu trainieren ist kein Krisentraining. Die meisten fangen leider immer erst dann an, wenn es uns schon ein bisschen schlecht geht, das heißt nicht, dass das gar nicht funktioniert, aber für unser inneres System ist es einfach sehr viel schwerer, sich darauf einzulassen und es geht wirklich darum, dass so, was wir 10 putzen, Kaffee trinken und so weiter ganz alltäglich als Alltagsritual zu trainieren. Und wer weiß, vielleicht erkenntst du dich ein ganzes Stückchen darin, wie da, wie du das ein bisschen hinten runterfallen lässt in deinem Alltag, ja, ich weiß, unser Alltag ist sehr voll, aber es macht halt unglaublich viel Sinn. Und wenn du dich darin erkenntst, dann beginst du vielleicht immer erst und das ist vielleicht so was wie "ah ha", wenn ich das jetzt sage, du beginst immer erst dich mit dir selber wirklich zu beschäftigen, wenn dir irgendwie was auf die Füße fällt, wenn dir irgendwie was weh tut, das heißt, so lange alles ruhig ist, willst du einfach nur genießen und ich würde sagen total verständlich, aber dieses verfliegste aber, was du vielleicht nicht hören möchtest, aber innere Sicherheit wächst halt nicht im Rückzug oder durch diesen Gedanken, ich weiß ja was zu tun wäre wenn, das ist so, ah das ist so, du weißt schon, wenn wir nur denken, ich weiß ja was zu tun wäre wenn das ist für solche Dinge total schwierig, weil wir uns ein bisschen selber damit verkackteiern, als halt einfach dann real nicht funktioniert. Das was es braucht ist diese innere Sicherheit wächst wirklich durch die Umsetzung, die Anwendung und deine gelebte, trainierte, verkörperte Präsenz. Der Schlüssel ist also die ganz bewussten Entscheidung oder die ganz bewusste Entscheidung dich immer wieder in deinen Körper zurückzuholen, beziehungsweise dich mit deinem Körper zu verbinden in Momenten, in denen es dir gut geht oder du relativ ausgeglichen bist. Das Training in meiner Sprache, in meiner Arbeit nenne ich das ganz schlicht und simpel trocken Training, das ist so ein bisschen wie wenn man beispielsweise Windsurfen lernt, ich hab mal vor ganz vielen Jahren, ich weiß gar nicht mehr wie alt, ich da war, ich da war 14, 13, ich hab mal ein paar wenige Stunden Windsurfen genommen und wir haben trocken Training gemacht, das Board war auf dem Strand und wir haben dort im wirklich heftigen Wind an Land geübt auf dem Board zu stehen, das Board stand auf so was, was wirklich ist und in diesem Sturm das Segel hochzunehmen, was ja schon an sich auch in Gewicht hat, gerade für so ein bisschen eine schmalere Person wie mich echt auch eine Nummer ist, das im Wind wirklich halten zu können. Wir haben trocken Training am Strand gemacht und genau so meine ich das auch, wie du innere Stabilität und Sicherheit trainieren kannst, nämlich nicht wenn der Sturm fegt und du vielleicht auf dem offenen Meer bist, weil gerade dir die Emotionen wegschwimmen, das ist nicht der Zustand, wo dein Nervensystem wirklich bereit ist, neue Reizen, neue Training aufzunehmen. Ja, es ist so wie wenn du jemanden aufs Meer schickst im Sturm, der noch nie gesürft ist und jetzt plötzlich sagt ja, nimm das Segel hoch und zörf halt einfach an Land zurück oder irgendwie so ähnlich, das wird eher an es Gegenteil umschlagen, also der wird entweder aufs offene Meer rausgetrieben oder fliegt einfach in die wilde See und genauso ist das eben auch wenn wir mit Emotionen umgehen und innere Sicherheit und Ruhe und Gelassenheit trainieren wollen, im besten Fall sollten wir das dann tun, wenn wir am wenigsten daran denken und das sind halt einfach die Momente, wenn es uns relativ gut geht oder sogar richtig gut geht. Ja, so, das heißt, der Schlüssel ist deine bewusste Entscheidung dich immer wieder in guten Zeiten mit deinem Körper zu verbinden und daher mag ich so ein bisschen in den dritten Part übergehen, den Körper wirklich als Anker erkennen zu können und spüren zu können, weil Angst, Unsicherheit, Stress und so weiter und so fort, das sind ja, es sind auf der tiefsten Ebene keine Gedanken, also Gedanken feuern das noch an, aber es sind, wenn wir genau hinschauen sind, das herzustände in deinem Körper, sprich in deinem Lärfensystem und manchmal merkst du die ganz deutlich zum Beispiel durch einen festen Bauch, durch angespannte Schultern vielleicht, vielleicht einen flachen Arten, kalte oder schwitzige Hände, vielleicht Druck im Brustkorb oder oder oder, also in irgendeiner dieser Beschreibung vermute ich, wirst du dich wiederfinden und manchmal sind diese Zeichen, die sind ganz obtiel, dass es eher so ist so ein bisschen wie so ein mentales Weg triften und dieses Gefühl nicht richtig dazu sein. Das Problem ist aber letztlich, dass diese körperlichen Spannungen, diese körperlichen Veränderung oder auch dieses innere Weg triften, das sind ja Signale an deinen Gehirn, also da passiert was auf der körperlichen Ebene in dir, wo dann so ein bisschen die Botschaft haben von Achtung, Gefahr, hier läuft verschief und so weiter und wenn dein Körper mit zum Beispiel innerlicher Anspannung oder ähnlichem reagiert, angespannte Bauch reicht schon aus, flacher Arten reicht schon aus, kalte Hände reichen aus, also nicht kalte Hände, weil die Kalt ist, weil du gerade irgendwie keine Ahnung zwei Stunden im Schnee warst, oder so, das meine ich nicht, sondern ich meine einfach aus einer Stresssituation heraus. Und wenn dein Kuppe das registriert wird werden. Stoffe an deinen Gehirn gesendet, die wiederum Stressbodenstoffe ausschütten. Und daraus verändert sich dein ganzes inneres erleben, weil jetzt plötzlich die kleine Stressbodenstoffe, also wie kleine Bootchen in deinem Blut rumsausend, die überall laut durch so ein Sprechding, durch so ein Sprechhoher, daraus brüllen Alarm, Alarm, Alarm. Also dein Körper schützt Stressbodenstoffe aus und plötzlich erscheint dir die Welt irgendwie bedrohlich, laut, feindlich und so weiter und so fort. Was ich dir damit sagen möchte ist und das ist mir jetzt ganz arg wichtig, weil das ist ein bisschen wie so ein ganz wertvoller Schlüsselsatz, den ich dir gerne mitgeben mag und vielleicht magst du ihn dir auch wirklich aufschreiben, um dir nachhaltig deutlich zu machen, wie wichtig das ist, innere Sicherheit und Gelassenheit in relativ guten Momenten in deinem Leben zu trainieren. Der Satz lautet, wir erleben die Welt so, wie unser körperlicher Zustand gerade ist. Das heißt, wenn etwas in dir getrügert wird durch die Außenwelt und in dir der Alarm losgeht und du schaust dann raus in die Welt, dann siehst du überall nur noch schwierige Situationen. Das ist ein bisschen fies, ne? Also wenn es jetzt anders wäre, dass wir einfach, wir werden getrügert und schauen in die Welt raus und sehen, die Welt ist ja eigentlich ganz ruhig und entspannt. Dann könnten wir uns ja auch wieder beruhigen, aber diese Bodenstoffe machen, dass wir ein bisschen wie durch so eine Brille gucken und den Fokus verlieren für die guten Dinge und nur noch alles sehen, was anstrengend ist, was gefährlich ist, was uns noch mehr beunruhigen könnte. Und du merkst an meiner Beschreibung, wie wesentlich mehr dieses Thema ist und wie wichtig der Körper an der Stelle ist, den wirklich im Boot zu haben, weil das so ein bisschen ist wie so ein Pinkbunk. Das ist so ein bisschen wie eine Spirale, die wir dann nicht mehr aufhalten können, weil diese Bodenstoffe werden ausgeschüttet, wir gucken in die Welt und die Welt ist noch gefährlicher als vorher. Das wiederum triggert uns noch mehr und in unserem Körper werden noch mehr Bodenstoffe ausgeschüttet und nochmal der Schlüsselsatz, den ich dir mitgelben mag, ist, wer leben die Welt so, wie unser körperlicher Zustand gerade ist. So, wenn du meine Arbeit ein Stück weit kennst, weißt du, dass das Herzstück meiner Arbeit Embariment ist. Das heißt, das ist ein sehr starker Bezug zum eigenen Körper, also den eigenen Körper wirklich bewusst, wieder mehr zu bewohnen und an der Stelle wird dir vielleicht auch klar, warum das so wesentlich ist. Und warum, wenn du am Badenment praktiziertest, es eben auch wichtig ist, es nicht nur in den stressigen Situationen anzuwenden, sondern schon lange vorher, nämlich wie Zähneputzen, Kaffee trinken duschen, Freunde treffen, telefonieren mit Freunden, was auch immer so deine normalitäten im Alltag sind. Und ja, wenn du eben noch nicht zu schreiben hattest, ich liebe diesen Satzer und er drückt sehr viel aus, wie er leben die Welt so, wie unser körperlicher Zustand gerade ist. Das heißt, wenn du entspannt bist, dann wirkt ja letztlich die Welt um dich herum einfach freundlicher und leichter. Und wenn dein System in innerem Alarm ist, dann wirkt die Welt selbst ein ganz normaler Tag wirklich wie ein Sturm. So, lass uns weiter springen, ich denke, das ist deutlich geworden zu dem vierten Punkt oder vierten Teil, wo es sehr stark um Sanfteid, Freundlichkeit und Hingabe geht, weil in unserer Welt fehlt, wenn wir genau hinschauen, wo alles immer nur ums optimieren, ums kontrollieren, um noch besser sein und so weiter geht, in unserer Welt fehlt die Sanfteid, die echte Sanfteid, es fehlt die Freundlichkeit, es fehlt ganz viel Offenheit. Wir wollen so ein bisschen wie aus der inneren Unsicherheit und Entspannung heraus. Und was wir aber tun, wenn wir innerlich unsicher und angespannt sind, ist das wir alles ein bisschen kontrollieren, dass wir selber sehr stark funktionieren und wir wollen auch viele Dinge optimieren. Also, nochmal, wir wollen aus der inneren Unsicherheit und Entspannung raus, aber so lange wir in Unsicherheit und Entspannung sind, sind wir automatisch in einem Zustand von, kontrollieren wollen, funktionieren müssen, optimieren. Und dabei vergessen wir, dass Sanfteid eben kein Zustand von Schwäche ist, weil das wird ja oft missverstanden. So, kontrollieren, funktionieren und optimieren. So lange wir das in so einem Automatismus machen, sind wir nicht in einer Sanfteid. Und nochmal, das Wort Sanfteid, das ist ein bisschen wie so, was total unsexi ist, ja, Sanfteid, Weicherheit, das haben nur Weicher und nur Loser und keine, also du merkst schon an der Art, wie ich darüber spreche, dass, dass so in unserer Welt ganz wenig Platz hat. Und alles, was ich gerade gesagt habe, was wir so aus einer inneren Unsicherheit und Entspannung heraus normalerweise einfach automatisch tun ist, wir kontrollieren die Welt, wir kontrollieren Freunde, wir kontrollieren unseren Partner, wir kontrollieren unser Leben. Durch welche Sachen auch immer, ja, es gibt Tausend Sachen, was wir tun können, ob das irgendwie eine Tracking App ist oder andere Dinge, wir kontrollieren Dinge, weil wir unsicher sind, weil wir das Gefühl für uns selber verloren haben. Und wir geraten sehr schnell in so einer Art von Funktion zum Modus, wir wollen alles optimieren, alles verbessern, und so weiter. Und das stress uns ja oben drauf noch. Und dann verurteilen wir so Dinge wie Sanfteid und Weicherheit und so und Hingabe und so weiter. Und das ist ja nur was für Weicher. So, wir vergessen dabei, dass Sanfteid kein Zustand von Schwäche ist, es ist letztlich Sanfteid, Hingewendeteid, Hingabe und so weiter. Das ist ein Ausdruck von Vertrauen von Sicherheit. Und da schließt sich so ein bisschen der Kreis, weil Vertrauen entsteht durch Erfahrung im eigenen Körper, in deinem Körper, nämlich durch diesen spürbaren Halt in dir, durch deinen Atem, durch Erdung. Und es gibt, wenn wir dann genau hinschauen im Stressmodus, gibt es immer was zu erreichen, es gibt immer was zu kontrollieren, es gibt immer was, wo wir funktionieren oder was wir optimieren müssen. Bei Sanfteid gibt es halt einfach nichts zu erreichen. Und das halt halt in unserer Konsumgesteuerten, Welt in der es ganz viel um Macht und Presstisch und um besser sein, besser werden und vorweisen und so weiter geht, da hat einfach Sanfteid, obwohl sie in unserem Leben sehr viel mit Entspannung und innerer Ruhe zu tun hat, das wird so abgewertet. Also es gibt bei Sanfteid nichts zu erreichen. Und das heißt übersetzt in meiner Sprache auch und das lasst gerne ein bisschen an dich ran, du kannst dich nicht anstrengen um ruhig zu werden. Das ist super wichtig. Also du kannst dir selber deinem inneren System etwas anbieten um ruhig zu werden, aber du kannst dich nicht anstrengen um ruhig zu werden. Weil du kannst nur loslassen. Aber loslassen können wir nicht, wenn wir uns unsicher fühlen, punktende aus, noch mal. Du kannst dich nicht anstrengen um ruhig zu werden, wirklich ruhig zu werden. Du kannst nur loslassen um ruhig zu werden. Aber loslassen können wir nicht, wenn wir uns unsicher fühlen. Wir brauchen also einen Anker im Körper, der uns Sicherheit vermittelt um loslassen zu können, denn die Außenwelt wird immer bis zu einem gewissen Grad, so was wie unsicher oder unbrechenbar sein. Das haben wir nicht im Griff, niemals. Und wenn wir diesen Anker haben an Sicherheit in uns, dann geschieht Hingabe. Das heißt, Hingabe letztlich an uns selber an unser erleben und Hingabe in unsere Fähigkeit an das Leben an sich. Und genau darin liegt nicht nur unsere wahre innere Stärke, sondern letztlich auch der Schlüssel von "Wido unruhlos werden kannst", wie du dich innerlich stabiler fühlen kannst. Und an der Stelle mag ich dir noch eine kleine Übung mitgeben. Es gibt auch eine kleine Online-Reise von mir. Da kannst du gerne mal auf meiner Webseite gucken. Kommst du. kostet gar nicht viel, ich glaube irgendwie ein ganz baue Euro kostet die. Wenn du da tief vergehen möchtest ankommen, wo du bist, heißt das. Da sind mehrere angeleitete kleine, sehr alltagstaugliche Körperreisen und für den Moment kannst du jetzt einfach mal das schon mal für dich mitnehmen. Denn wenn du irgendwo stehst oder irgendwo sitzt, es gibt ja mal die Varianten, wenn du stehst, gibst du dein Gewicht über die Füße nach unten ab, wenn du irgendwo sitzt, gibst du dein Gewicht über den Popo, die Oberschenkel, die die Unterlage berühlen nach unten ab. Und egal ob du gerade stehst oder sitzt, wirklich mal die Aufmerksamkeit in den Popo oder in die Füße zu schicken und wahrzunehmen, dass du getragen und gehalten bist. Das klingt super easy und ich erlebe in meiner alltäglichen Arbeit mit Menschen wie schwer, vielen das fällt. Wenn wir das hören, denken wir ach, komm, hör auf. Und wenn wir das aber umsetzen, dann merken wir, wenn wir Gewicht nach unten abgeben und uns ein bisschen auf die Schwerkhaft einlassen auf, das Los lassen einlassen. Ich darf mal Gewicht an die Erde abgeben, an den Stuhl, was auch immer. Dann merken wir wie schwer oder wie leicht und das wirklich fällt. Und ich erlebe das ja oft, das Menschen dann einfach sagen, ja, ich kann mich hier schon im Sitz ein bisschen entspannen, aber wirklich so diese Intention, ich gebe mal Gewicht, aber ein Vertrauen der Erde oder dem Stuhl oder was auch immer, dass sie mich trägt, dieses mich darauf einlassen, das ist so ein bisschen wie gefährlich. Und meine Einladung an dich ist, wenn du jetzt gerade auf einem Stuhl sitzt oder irgendwo stehst, in den Kontakt mit der Unterlage, mit der Erde zu gehen, die dich trägt. Und ich wirklich anstückweit gefühlt auf dieses Empfinden von Los lassen können und dich darauf einlassen zu können, das Gewicht abgeben zu können. Wie sehr dir das gelingt. Und es geht nicht um die Bewertung, ob dir das jetzt gut gelingt oder nicht. Darum geht es nicht. Sondern es geht viel mehr wirklich darum, das zu trainieren und das zu üben. Wie gesagt, wenn du Anleitung dafür haben möchtest, hol dir sehr gerne meine kleine. Mein kleines Package für ein ganz per weniger Euro ankommen, wo du bist, findest du auf meiner Webseite und auch im Text unter dieser Folge. Und wenn du dich so ein bisschen auf dieses Gefühl von Gewicht nach unten abgeben und vielleicht so ein kleines bisschen vertrauen können, dass okay ist hier loszulassen, da wo du gerade sitzt oder stehst. Ein klein wenig tiefer zu atmen ein und aus. Und wirklich, ja, ein paar zu nehmen, wie sehr dir das gelingt oder wo vielleicht auch dein Körper noch ein Stück wie festhält oder wo Spannung sind. Und vielleicht gelingt es dir da ein bisschen weich mit dir zu sein. Muss gar nicht viel sein, einfach ein bisschen. Also nicht dieses loslassen müssen, sondern einfach dich auf das einzulassen, was gerade, was du empfinden ist, was da gerade ist. Und es geht nicht um deine Gedanken, sondern es geht um deine Körperempfindung, weil du musst an dieser Stelle nichts verändern oder irgendwie kontrollieren. Sonst geht in dem Moment einfach darum, du darfst einfach da sein. Und dieses Gewicht abgeben können, das wirklich zulassen zu können. Das ist das, was ich dir gerne mitgeben möchte, wie du das in deinem Alltag praktizieren kannst, weil ich jetzt sehr ausführlich davon gesprochen habe, wie wichtig das ist, das eben nicht erst zu trainieren, wenn du schon unter Stress stehst oder irgendwo in engsten verwickelt bist, sondern wirklich in deinen ganz normalen Alltagssituationen, das immer wieder einfließen zu lassen. Und ganz ehrlich, es kostet dich eine oder zwei Minuten jeden Tag. Und das ist nicht viel. Im Verhältnis zu der Nötigkeit, die wir alle haben, viel mehr innere Stabilität wirklich verkörpern zu können. Das heißt, jetzt kommen wir so ein bisschen zum Ende. Innerere Stabilität ist kein Ziel, dass du in irgendeiner Form sowie keine Ahnung und Studium oder so was erreicht, sondern es ist wirklich eine Haltung, die du immer und immer und immer wieder wälzt. Innerere Stabilität ist eine Haltung, die du wälzt und trainieren kannst. Und je öfter du das übst, also dich wirklich zu spüren, während das Leben vielleicht auch gerade ein bisschen herausfordernd ist, desto sicher wird etwas in dir, dass du dann, wenn du distriniert hast, nicht mehr verlierst. Und ja, dann merkst du, Sicherheit ist nicht da draußen. Ja, wenn wir sagen, es will ich fühle mich gut, wenn die Welt gerade super ist, das ist einfach. Aber Sicherheit ist nicht da draußen, sie entsteht in dir, in jedem deiner Atemzüge, in jeder Bewussten, rückkehr in deinen Körper entsteht Sicherheit. An dieser Stelle lasse ich das erst mal einfach so stehen, lasse es wirken, vielleicht magst du dir die Folge auch noch ein, zwei, drei weitere Male anhören und vielleicht kennst du auch jemanden, der gerade halt gebrauchen könnte und dem du diese Folge weiter reichen magst und ja, erinnere dich, du brauchst an kein Punkt wirklich irgendwie was zu optimieren, an dir oder perfekt zu sein, umstabil zu sein. Das worum es wirklich geht, ist dieses innere Anwesensein, nicht im Kopf, sondern in deinem Körper. In diesem Sinne bis zum nächsten Folge, danke für dein Lauschen bis hierhin und ich freue mich über eine tolle Bewertung von dir, hab eine ganz ganz lebendige Zeit. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Innere Stabilität ist oft abhängig von äußeren Umständen; wahre Stabilität beginnt in herausfordernden Situationen.
  2. Das Gefühl von Sicherheit und Gelassenheit ist nicht selbstverständlich, sondern wird früh im Leben erlernt oder nicht.
  3. In Krisenmomenten ist das Nervensystem zu angespannt, um neue Muster zu lernen – daher sollte man Stabilität in ruhigen Zeiten trainieren.
  4. Der Körper ist ein zentraler Anker
  5. Der Satz „Wir erleben die Welt so, wie unser körperlicher Zustand gerade ist“ unterstreicht, wie innere Alarmzustände die Wahrnehmung verzerren.
  6. Sanftmut und Freundlichkeit sind keine Schwäche, sondern essenziell, um aus dem Kreislauf von Kontrolle und Optimierung auszubrechen.

Summary:

Die Folge behandelt, wie man innere Stabilität und Sicherheit auch in turbulenten Zeiten finden kann. Zunächst wird die Illusion von Sicherheit entlarvt: Oft fühlen wir uns nur stabil, solange äußere Umstände wie ein ruhiges Umfeld oder freundliche Menschen stimmen. Sobald unvorhersehbare Ereignisse eintreten, schlägt das Gefühl in Unsicherheit, Angst und Unruhe um.

Dies zeigt eine Abhängigkeit von äußeren Faktoren. Die Fähigkeit zu innerer Ruhe und Gelassenheit ist jedoch kein angeborenes oder selbstverständliches Gut, sondern wird früh im Leben durch Bezugspersonen geprägt. Entscheidend ist, dass man diese Stabilität nicht erst in Krisen trainieren sollte, wenn das Nervensystem bereits überlastet ist, sondern in ruhigen Alltagsmomenten.

Der Körper spielt eine Schlüsselrolle: Angst und Stress sind körperliche Zustände, die die Wahrnehmung verzerren – je angespannter der Körper, desto bedrohlicher erscheint die Welt. Daher ist es wichtig, sich in guten Zeiten bewusst mit dem Körper zu verbinden, ähnlich wie Zähneputzen als tägliches Ritual. Sanftmut und Freundlichkeit gegenüber sich selbst sind dabei keine Schwäche, sondern helfen, den Kreislauf von Kontrolle und Optimierung zu durchbrechen.

Letztlich wächst innere Sicherheit durch konsequente, gelebte Praxis und nicht durch bloße Gedanken.

FAQs

Die Illusion von Sicherheit bedeutet, dass wir uns nur dann stabil und ausgeglichen fühlen, wenn die äußeren Umstände gut sind. Sobald etwas Unvorhersehbares passiert, rutscht uns dieses Gefühl weg und wir werden unsicher.

Innere Sicherheit ist keine Selbstverständlichkeit, sondern eine trainierbare Fähigkeit, die wir früh im Leben lernen oder nicht. Sie hilft uns, auch in schwierigen äußeren Umständen stabil zu bleiben.

Man sollte innere Stabilität trainieren, wenn es einem relativ gut geht, da das Nervensystem dann aufnahmefähig ist. In Krisensituationen ist es viel schwerer, neue Muster zu lernen.

Trockentraining bedeutet, innere Sicherheit und Gelassenheit in ruhigen Zeiten zu üben, ähnlich wie Windsurfen am Strand vor dem Sturm. So verankern wir neue Muster im Nervensystem.

Der Körper ist entscheidend, denn Angst und Stress sind körperliche Zustände. Wenn wir lernen, uns in guten Zeiten mit unserem Körper zu verbinden, können wir in Krisen besser reagieren.

Dieser Satz besagt, dass unser körperlicher Zustand unsere Wahrnehmung beeinflusst. Sind wir entspannt, wirkt die Welt freundlich; sind wir in Alarmbereitschaft, sehen wir überall Gefahren.

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