Die Verbraucherpreise im September sind stärker angestiegen als erwartet, insbesondere die Energiekomponenten – insbesondere Benzin mit einem Anstieg von 9,1 Prozent – führen zu einer starken Reaktion auf den Markt. Die Renditen der zehnjährigen US-Staatsanleihen steigen auf 5,32 Prozent, was als übertriebene Reaktion angesehen wird, da diese Niveaus bereits in den vergangenen Wochen häufig erreicht wurden. Obwohl der Ölpreis sich auf 95 Dollar reduziert hat, betont die internationale Energiebehörde (IEA), dass die Ölversorgung aus der Golfregion fast die Niveaus vor dem Iran-Krieg erreicht hat. Die militärische Unsicherheit in der Region bleibt ein Risiko für die Preise. In der Finanzwelt zeigen viele Unternehmen, wie JP Morgan, State Street und Bank of America, deutliche Kursverluste trotz positiver Ergebnisse, was auf eine allgemeine Marktschwäche hinweist. Der Markt reagiert auf die Inflationsdaten mit einer deutlichen Zinsanhebungsprognose, wobei die Wahrscheinlichkeit einer Zinsanhebung im Dezember auf 96 Prozent liegt. Experten wie Notenbanker Williams weisen jedoch auf mögliche Absetzungen hin, da der Kapitalmarkt nicht mit den Aussagen übereinstimmt. Die Inflation breitet sich in Bereiche wie Mietpreise und Dienstleistungen aus, was die Zinsanhebung für die breite Wirtschaft schwierig macht. Trotzdem zeigen einige Unternehmen wie BlackRock oder United Health starke Zahlen und positive Kursentwicklungen, während Technologie-Aktien im Allgemeinen unter Druck stehen. Die Situation im Nahen Osten bleibt fragil, und die Kursentwicklungen im Banken- und Technologisektor spiegeln die Unsicherheit wider. Der Anleihemarkt und die Aktienmärkte sind von der Kombination aus Inflation, Zinsen und geopolitischen Risiken geprägt, was für eine langfristige Unsicherheit sorgt.
Heute ist Mittwoch, der 14. Oktober härt sich, wo kommen zur opening bellfeatured bei Handelsblatt.
Der DAW im Plus der Nährstack im Minus.
Die Verbraucherpreise im September sind stellenweise heißer ausgefallen als erwartet.
Die Wahrscheinlichkeit an der Oktoberzinsanhebung steigt die Renditen der zehnjährigen Staatsanleihen in der Spitze bei 5,3,2 %.
Trotzdem scheint diese Reaktion ein bisschen übertrieben.
Und man sollte nicht vergessen, dass die Renditen der zehnjährigen Anleihen in den letzten Wochen meistens bei maximal 5,3,5 % die Kärtwände geschafft haben.
Auch der Ölpreis legt an der Wall Street zu.
Hier gilt aber der gleiche Hinweis. Im September waren wir bei VTI bei 106 Dollar aktuell sind wir bei etwa 95 Dollar.
Also auch unter den Hochs und die internationale Energiebehörde betont erneut.
Aus der Golfregion wird mehr Öl geliefert als viele denken.
Wir haben fast den Niveaus vor Ausbruch des Iran-Kriegs erreicht.
Die militärische Unsicherheit natürlich bleibt.
Und das ist ein Risiko für die Ölpreise.
Wir sehen ansonsten nach selbst guten Zahlen.
Starkere Kursrückgänge State Street.
Starker im Minus wir haben Morgan Stanley auch leicht im Minus die Bank of America.
Starker unterdruckt zumal der Erdrak- und Umsatz hier.
Genauso wie bei JP Morgan die Erwartungen verfehlt bei BlackRock.
Dafür gute Zahlen.
Hier geht's bei der Aktie und bei RSML im Textsektor nach den Ergebnissen.
Ja, die Aktie unverändert.
So, einen schönen guten Morgen.
Mit ordentlich Gegenwind an der Wall Street man kann.
Die Verbraucherpreise, die wir heute Morgen bekommen haben,
nicht beschönigen.
In den meisten Segmenten heißer als erwartet.
Das muss man sagen.
Schaut man sich die Schätzungen an.
An der Wall Street hätte niemand eigentlich so wirklich überrascht sein müssen.
Die Kernrate sollte im Vergleich zum Vormodat um 0,2 Prozent steigen.
Sie ist um 0,3 Prozent gestiegen.
2,4 Prozent Steigerungen wurden erwartet bei der Kernrate im Vorjahresvergleich.
Hier sind es letztendlich dann 2,6 Prozent geworden.
Die meisten Verbraucherpreise, die wir weltweit für den September bereits bekommen hatten,
sind heißer ausgefallen als erwartet.
Wenn man sich die Preis-Komponenten anschaut bei dem ISM Einkaufsmanagerindex,
der Dienstleister und der Industrie, dann fehlen die auch heißer aus als erwartet
und die Daten liegen bereits seit einigen Wochen vor.
Schaut man sich jetzt die Zahlen im Detail an.
Dann wird niemand überrascht sein, das insbesondere die Energiepreiskomponente heiß ausfällt.
5,2 Prozent Anstieg im Vergleich zum Vormodat Benzin.
Hat sich um 9,1 Prozent verteuert.
Das ist keine erfreuliche Bilanz für Donald Trump.
Das muss man ganz klar sagen, denn an den Energiepreisen kann eine Zinsanhebung nicht viel ändern.
Man muss allerdings auch betonen, dass es der Punkt, der dem Markt nicht gefällt.
Wir haben letztendlich auch Zeichen, dass Weilöl und Energie schon relativ lange auf erhöhten Niveaus notieren,
dass immer mehr Inflation auch in andere Bereiche der Wirtschaft erläuft.
Wir sehen, dass zum Beispiel bei der Mietpreiskomponente, die ist heißer ausgefallen als erwartet, 0,4 Prozent.
Im August lag mit 0,3 Prozent die Steigerungsrate. Im Dienstleistungsbereich, die Kerndienstleistungsbereiche, 0,4 Prozent im August war uns 0,3 Prozent.
Wir haben Flugtickets, die erneut teurer werden um 1,2 Prozent.
Und das ist eine Entwicklung, die den Anleihe Märkten letztendlich gesehen heute ordentlich eins aufs Dach gibt.
Ich muss allerdings sagen, dass mir schaut euch immer die Renditen der zehnjährigen Staatsanleihen jetzt an.
5,3 Prozent vor dem Opening der Wall Street, als wir heute morgen die Daten noch nicht hatten,
lag die zehnjährige Rendite bei 5,18 Prozent.
Das ist schon ein ziemlicher Sprung, beim 5,18,5,3,1 Prozent mittlerweile sind wir sogar bei 5,3.
2 Prozent der Markt wird jetzt darauf achten, ob dieses Top bei den Renditen der zehnjährigen Staatsanleihen,
dass wir in den letzten Wochen öfter bei 5,3,5 Prozent gesehen haben, ob wir daran wieder apprallen und zurücklaufen,
oder ob diese Marke nach oben durchbrochen wird. Der Anleihemarkt sorgt also für Gegenwind, obwohl die Kommentare zu Anleihen,
die wir seit gestern Abend bekommen haben, eigentlich eher auf eine Stützung deuten.
Darauf gehe ich gleich nochmal ein, aber lasst uns bei den Verbraucherpreisen bleiben.
Wir sehen, was das Timing von Zinsanhebungen betrifft, mit einer Wahrscheinlichkeit von 96 Prozent, jetzt im Dezember die nächste Zinsanhebung kommen wird.
Die zweite Zinsanhebung mit einer Wahrscheinlichkeit von 66 Prozent bei der Januar-Tagung und die Wahrscheinlichkeit von 54 Prozent einer dritten Zinsanhebung bei der März-Tagung.
So, und die sehr scharfe Reaktionen heute bei den Renditen der langlaufenden Staatsanleihen macht sich auch bei dem Fettwatch-Tool bemerkbar, das ja reflektiert.
Wir sind die Wahrscheinlichkeiten einer Zinsanhebung bei der Oktober-Tagung und in der Dezember-Tagung.
Die Oktober-Tagung hatte eine Wahrscheinlichkeit von nur 20 Prozent vor Bekanntgabe der Daten.
Wir haben jetzt eine Wahrscheinlichkeit von 44 Prozent, das wir schon am 28. Oktober eine weitere Zinsanhebung sehen werden.
Die Wahrscheinlichkeiten haben sich verdoppelt seit Bekanntgabe der Verbraucherpreis und hier seht ihr nochmal die Schätzungen oder die Wahrscheinlichkeit einer Zinsanhebung im Dezember.
55 Prozent plus 40 Prozent, das muss man zusammenrechnen, wenn man das mit dem heutigen Zinsniveau vergleicht.
Also 96 Prozent Wahrscheinlichkeit, dass im Dezember die Zinsen höher sein werden.
Also die Frage wird sein, ob die amerikanische Notenbank wirklich gewillt ist.
Quasi wenige Tage vor der Mitturm-Elections, die am 3. November stattfinden, die Leitzinsen anzuheben.
Wir haben in den letzten Tagen gestern auch wieder eher Signale bekommen, dass das nicht der Fall sein wird.
Und sofern könnte die Reaktionen heute die erste Reaktionen eventuell ein bisschen überzogen sein.
Hat sich Notenbanker Williams zu Wort gemeldet, der Chef der Notenbank von New York.
Und der betont in einem Interview bei Bloomberg, dass eine Zinsanhebung in diesem Jahr noch drin ist.
Also nur eine, nicht Oktober und Dezember. Vermutlich also der Dezember.
Und das weitere Zinsanhebung im kommenden Jahr nicht notwendig sein dürften.
Weil der Kapitalmarkt widerspricht Williams.
Auch heute Morgen lag die Wahrscheinlichkeit zwei weitere Zinsanhebungen.
Es ist immer noch eingepreist in den Markt.
Da scheint also der Markt den Aussagen von Williams nicht wirklich zu trauen.
Und die Inflationsdaten heute werden der Lage hier nicht unbedingt helfen.
So ansonsten haben wir Zeichen aus Europa die Bank auf England, also die britische Zentralbank betont,
dass der Kapitalmarkt mittlerweile möglicherweise zu viele Zinsanhebungen einpreist.
Und Christine Lagarde von der ECB betont, dass es bisher noch keine Signale gibt,
dass die erhöhten Energiepreise weitere Bereiche der Wirtschaft inflationär nach oben treiben.
Sofern also Aussagen, die versuchen die Lage zu endkräftigen.
Und nochmal, ich muss sagen, auch wenn die Verbraucherpreise heute in der Tat heißer ausgefallen sind,
die Gesamtrate und die Kernrate in vielen Segmenten heißer als erwartet,
aber 0,1 Prozent heißer.
Also rechtfertigt das jetzt tatsächlich schon eine Zinsanhebung im Oktober, da bin ich gespannt.
Wir haben gleichzeitig Aussagen von der internationalen Energiebehörde von der IEA,
die nochmals betonen, dass es mehr Öl aus dem nahen Osten schafft als viele denken.
Und das trotz der militärischen Angriffe in der Region die IEA betont erneut,
das die Export.
von Öl aus der Golfregion, das Niveau vor Ausbruch des Irankriegs nahezu erreicht habe.
Das ist natürlich wieder ein Schaferkontrast zu den anderen Meldungen,
die wir ansonsten aus der Region bekommen. Man hört, dass Angriffe aufschiffe in der Straße
von Hummus in den letzten Tagen wieder deutlich zugenommen haben, nicht zu vergessen,
die Angriffe auf das Aramco-Headquarter in Saudi-Arabien durch die Hutis.
Also die Situation in den letzten Tagen hat sich hier eher verschafft. Das hilft natürlich
den Renditen der Staatsanleihen heute Morgen auch nicht, dass die Ölpreise insgesamt auf einem
erhöhten Niveau bleiben. Wir sind bei Öl heute 1,3 Prozent bei 95 Dollar nochmals um das
nochmals zu betonen. Die Renditen der zähnjährigen Anleihen in den letzten Wochen sind immer an der
Marke von 5,35 Prozent gescheitert. Wir sind immer noch drunter. Wir haben den Ölpreis WTI im September
bei 106 Dollar gehabt und sind jetzt trotz all der Nachrichten um militärische Auseinandersetzungen bei
knapp 95 Dollar hier in den Vereinigten Staaten, also in anderen Worten. Wir sind in beiden
Segmenten immer noch unter den Hochs, die wir in den letzten Wochen gesehen haben. Endet aber
natürlich nichts daran. Das sollte sich die militärische Lage weiter verschärfen. Das Risiken
im Raum bleibt, dass sich die Ölpreise weiter nach oben bewegen könnten. Das Warsie Journal berichtet,
dass die Hutis gerade daran arbeiten, Mittelstrecken, Raketen fertigzustellen, mit Hilfe von Lieferungen
aus China. Und das große Versprechen von Donald Trump, wie so eine kaputte Schallplatte am 15.
September sagte er das erste Mal, nach Gesprächen mit ihm, hätten Russland und die Ukraine sich
bereit erklärt, die Angriffe auf Energieinfrastruktur zu beenden. Das war mit der September. Beendet wurde
das natürlich in der Zwischenzeit gar nicht. Im Gegenteil es wurde ausgeweitet und jetzt hatten
wir am Wochenende wieder Aussagen von Donald Trump, Russland und die Ukraine hätten sich bereit erklärt,
Energieinfrastruktur nicht anzugreifen. Wenige Stunden danach hat Russland die Energieinfrastruktur
der Ukraine erneut angegriffen. Und wir haben wieder Berichte von CNBC, das eine sehr umfangreiche
Angriffswelle, die Infrastruktur in der Ukraine, die Energieinfrastruktur in Visier genommen hat. Also
die Aussagen von Donald Trump werden hier letztendlich verpuffen erneut und die Financial Times berichtet.
Donald Trump hatte hier angedroht, die Ukraine quasi was Informationen vom Geheimdienst betrifft,
abzuschneiden oder einzuschränken. Und jetzt berichte die Financial Times, dass die Ukraine durch
die Restriktion und die Starlink/Ilon Musk damit also umgesetzt hat. Das sorgt für eine
Destruktion an der Front und der schwert die Situation für die Ukraine. Also die Lage bleibt in dem
Sektor wirklich schwierig. Wenn man das jetzt mal zusammenfasst, Inflation heißt, Lage im
Nahen Osten weiter verschärft, auch wenn mehr Öl aus der Region kommt. Und das bringt mich
zur Berichtssaison. Wir haben teilweise erhebliche Kursrückgänge bei Unternehmen, die selbst gute
Zahlen gemeldet haben, insbesondere auch im Bankensektor. Und nachdem JP Morgan gestern die
Ertrags- und Umsatzziele verfehlt hat. Und die Aktienrückkäufe von JP Morgan wurden im letzten
Quartal erheblich gedrosselt auf nur noch eine Milliarde. Im vorherigenen Quartal waren 6,7
Milliarden und im ersten Quartal noch etwa 8 Milliarden. Da riecht man Lunter an der Wall Street
und die Bunker, die Bank Cash für den Fall der Fälle, sollte der Gegenwind zunehmen. Und jetzt
sehen wir die Aktien der Banker für America fast 8 Prozent vorbörslich auf der Verliererseite.
Das ist natürlich kein gutes Omen. Wir sind jetzt seit Jahresauftakt im Minus bei der Bank
auf America und auch da verfehlen die Zahlen, die Schätzungen der Wall Street. Der Ertragproaktie
liegt exklusive, einmaliger Faktoren bei einem Dollar und 18, ein Dollar und 9 Cent wurden erwartet.
Wenn man die Zahl anschaut, die quasi alles beinhaltet, auch einmalige Kosten, dann liegen
wir nur bei 91 Cent. Wie gesagt, die Schätzungen lagen bei einem Dollar und 9 Cent und auch der Umsatz
genauso wie bei JP Morgan. Genauso wie bei Wells Fargo, verfehlen die Ziele 30,1 Milliarden Dollar.
Damit werden die Ziele hier um eine halbe Milliarde Dollar verfehlt. Wells Fargo hat um 400
Millionen verfehlt JP Morgan auch um 400 Millionen. Und wenn man sich jetzt anschaut, die Rücksstellungen
für mögliche Kreditausfälle, die niedriger ausfallen als erwartet, wenn man also Rücksstellungen
auf dem geschätzten Niveau gehabt hätte. Die Wall Street rechnete mit knapp 1,5 Milliarden Dollar
in Rücksstellungen für mögliche Kreditschieflagen. Es sind dann nur knapp 1,2 Milliarden Geword oder knapp
1,7 Milliarden und genau zu sein. 200 Millionen weniger als die Wall Street dachte, wenn die Bank
also mehr Rücksstellungen umgesetzt hätte, hätte man die Schätzungen noch weiter verfehlt.
Es ist keine gute Entwicklung, dass wir jetzt in der Tat im Bankensektor stress an nicht stress sehen,
aber Verfehlungen sehen, da man sollte hier jetzt nicht den Teufel an die Wand malen. Aber die
Banken sind eben doch ein guter Indikatur für die breite Wirtschaft. Und das ist das eigentliche
Dilemma von Kevin Warch, dem Chef der amerikanischen Notenbank. Er wird die Straße von Hormuz nicht
öffnen können. Er wird den Krieg mit dem Iran auch nicht beenden können. Und Warch wird auch den
Krieg zwischen der Ukraine und Russland nicht beenden können. Das liegt großen Teils eben doch bei den
Vereinigten Staaten, vor allem, was die Situation im Nahen Osten betrifft. Der Krieg dort weitet sich
immer mehr aus. Sau die Arabien wird immer mehr reingezogen durch die Hutis. Und insofern muss man
schon sagen, sehen wir jetzt auch bei den Banken, dass sich die Lage insgesamt ein bisschen eintrübt.
Das ist wie gesagt, dass Dilemma der Notenbank, Zinsanhebung und steigende Renditen, wenn inflationen
erster Linie durch Energiepreise angetrieben wird. Und diese Energiepreise zu guter Letzt dann, weil sie schon
so lange so hoch sind, immer mehr in die breite Wirtschaft sickern. Damit läuft Kevin Warch das
Problem, dass er mit Zinsanhebungen genau die falschen Sektoren trifft. Nämlich die breite Wirtschaft. Und
wie gesagt, die Hälfte aller Aktien im Russell 3000 befinden sich bereits in einem Bärenmarkt.
Sehr sehr verfahrener Lage für den Chef der amerikanischen Notenbank. Und ich weiß nicht, ob's euch
geht, wie mir. Ich bin so unfassbar genervt. Wie viel Schaden ein amerikanischer Präsident in so kurzer Zeit
dem eigenen Land und auch der Welt beifügen kann durch sein planloses Vorgehen. Ich weiß nicht,
wer von euch gestern die Rede der neuen Pressesprecherin von Trump gehört hat. Da fällt
einem auch gar nichts mehr ein. Er hat ja gesagt, sie ist anwältin. Dann wurde gefragt, wo hast du denn
dein Bar examen gemacht und sagte, ja, da war ich gerade in China. Okay. Also es ist wirklich ein
Wahnsinn, jagd den anderen. Aber zurück zu den Banken Morgan Stanley hatte gute Zahlen gemeldet.
Und das ist eben ein gutes Beispiel dafür. Das ist trotzdem runtergeht. Die akzeptiert an der Wall Street
3 Prozent vor Handelsstaat. Dabei lag der Ertrag über den Scherzungen. Bei Weitem nicht so stark über den
Scherzungen wie bei Goldman Sachs. Aber der Umsatz war besser als erwartet. Wir haben Investment-Banking
Umsätze, die um 2 Prozent gestiegen sind. Es war auch ein bisschen besser als erwartet. Die Aktienhandels
Umsätze 40 Prozent Wachstum auf 5,8 Milliarden. Das sind fast eine Milliarde mehr als man erwartet. Also,
das waren ganz gute Zahlen. Obgleich man sagen muss, Goldman Sachs im Wertpapier handelt 72 Prozent
Wachstum. Also im Aktienhandel die Umsätze bei JP Morgan 49 Prozent. Morgan Stanley 41 Prozent.
Es ist gut, aber im Vergleich zu Goldman Sachs hing Morgan Stanley ein bisschen hinterher. So bei
State Street, bitte große Bank, auch Herbekursverluste heute morgen. Die Aktie auf der Verliererseite war
vorbörslich etwa, wenn man ganz kurz schauen, ob der Kurs hier richtig ist. So hier noch mal der
Versuch mit State Street -7 Prozent, -10 Prozent mittlerweile im Opening der Wall Street. Die Zahlen
lagen essentiell im Rahmen der Schätzungen und sind eigentlich okay ausgefallen. Die Jahrespognosen
wurden leicht angehoben, aber die Aktie ist trotzdem 10 Prozent im Minus. Das ist genau das
Das Problem ist, habt ihr hier.
earnings und die earnings sind eigentlich ganz gut. Zumindest bei vielen und trotzdem werden diese
Werte rasiert. Kommen wir mal zu den Quartals zahlen. Außerhalb des Finanzsektors, Accenture hatte
heute einen Analystentag, die Akties leicht im Plus. Man hat sich hier geäußert zu den Aussichten
für das Fiskal der 28 und 29.28 liegt im ziemlichem Rahmen der Schätzungen für 29 ein bisschen besser
als erwartet. Die Aktie ist jetzt mittlerweile nur noch unverändert, kann also von der Meldung kaum
profitieren, aber ein Anbetracht der Marktschwäche hält sich der Wert ganz gut. Der Industriewert
faszinal 3,7 Prozent im Minus nach den Zahlen der Ertrag über den Schätzungen des Marktes,
die Umsätze auch. Trotzdem ist die Aktie auf der Feliraseite. So jetzt kommen wir mal zu ASMR und die
Zahlen bei ASMR waren, ausgesprochen stark, die Aktie ist trotzdem mittlerweile im Minus,
ein Minus von 1 Prozent nach dem Opening der Wall Street. Keine positive Kursreaktionen hier.
Der Trag pro Aktie 12,93 Euro, die Schätzungen 10,70 Euro. Wir haben vor allen Dingen steigende
Margen. Das hat der Ertragslage ordentlich unter die Arme gegriffen. Der Umsatz lag ein Tatch unter den
Erwartungen des Marktes, wenn man sich jetzt die Prognosen anschaut für das angebrochene 40
Quartal. Dann wird der Umsatz leicht über den Erwartungen liegen. 14,7 Milliarden Euro sind 700
Millionen mehr als die Wall Street erwartet. Die Brotomage wird mit 57 Prozent auch höher ausfallen
als erwartet, was letztendlich gesehen der Ertragslage mit Indikaten spielen könnte. Das Unternehmen
meldet allerdings, dass man plante Kapazitäten deutlich auszuweiten. Da wird die Frage sein,
was kostet das unter dem Strich und wer ein ausgeweitetes Angebot zuguteletzt die Margen
untergraben? So, die Aktie ASMR kann ein Teil der Kursverluste aufholen. Ich glaube, das wird
heute wirklich noch mal spannend, ob wir einen Bauen sehen von den Tiefs. Microness ist auch wieder
1,7 Prozent im Minus. Wir haben aber AMD gestern im Plus gehabt, die haben sich hochgearbeitet,
die Software-Aktien auf der Gewinnerseite gehabt. Und noch mal, ich muss sagen, die Reaktionen an den
Bond-Markten halte ich die erste Reaktion für ziemlich übertrieben. 5,31 Prozent im 10-jährigen
Bereich. Und ich bleib dabei, dass auf diesen Niveaus, dass es jetzt keine Empfehlung, dass es
nur meine persönliche Meinung langlaufende Renditen nicht uninteressant sind. Mittlerweile dreht der
Dow Jones im Plus 90 Punkte auf der Gewinnerseite der Nährster jetzt -140 Punkte 3 Minuten nach dem
Opening der Wall Street. So, ich will ganz kurz noch Meta ansprechen. Wir haben bei Meta einige
sehr kontreure Analysten Kommentare heute und mit einer spannenden Frage im Raum. Ihr könnt
euch ein Sinn vor einigen Monaten kusierten die Gerüchte, dass Meta eine umfangreiche Kapitale
Erhöhung planen könnte, um die Bilanz zu stärken. Und die Akte konnte jetzt seit den Tiefs im August
über 37 Prozent zulegen. Hier stellt sich also die Frage, ob zu guter Letzen anbetracht der für
das kommenden Jahr geplanten Investitionen, die CapEx Investitionen bei Meta sollen im nächsten
Jahr bei rund 200 Milliarden Dollar liegen, um das mal einzuordnen. Das sind 65 Prozent des Umsatzes
für 20, 27. 65 Prozent des Umsatzes sollen investiert werden. So und da stellt sich die Frage, ob
jetzt mit den erhöhten Kursen der Zeitpunkt an der Kapitale Erhöhung nicht attraktiv wäre. Die
Akte ist heute Morgen 1,3 Prozent auf der Feliraseite Goldman Sachs senkt heute das Kursziel von
860 auf 762 Dollar. Das ist hier nicht die Kreisbarkasse Schlüchtern, die ja agiert, sondern Goldman Sachs,
das hat natürlich Gewicht. Die Akte reagiert also leicht negativ, 1,2 Prozent minus hellsichtigen
Grenzen. Wir sind bei 753 Dollar, 762 Dollar das Kursziel. Und auch hier betont man, dass aufwärts
Druck bei den operativen Kosten für 27, 20, weil man sehr stark investieren wird. Letztendlich
die Aktien den Anstieg weiteren Anstieg begrenzen könnte. Die Umsatzschätzungen werden auf sich
den nächsten 6 bis 18 Monate trotzdem angehoben. Unter anderem vorteilhafte sekuläre Trends und
zügliche Trends im Bereich der Digitalwerbung. Bei Guggenheim wird das Kursziel auf 850
Angoben. Da bleibt man bei der Kaufempfehlung. Also ich sage schon, das sind also sehr unterschiedliche
Pugnozen heute Morgen und die UBS hebt das Kursziel auf 884 Dollar an und bleibt auch bei der Kaufempfehlung.
Also sehr unterschiedliche Meinungen heute Morgen. Die Aktie ist, wie gesagt, 1,6 Prozent im
Minus heute Morgen nach den in Anbetracht der Spekulation am Markt. Das sind keine Spekulation von
Goldman, um das noch mal klar zu machen, an Spekulation, dass das Risiko an der Kapitale Hung
beim Meta deutlich zugenommen hat. So und das bringt mich zu Anthropic. Wir werden heute auch
dem Investoren-Tag das erste Mal Financials von Anthropic bekommen. Mit der Frage, wie sieht das
Wachstum aus? Kann eine Bewertung von zwei Billionen tatsächlich erreicht werden? Und zu welchem
Timing will Anthropic an die Börse kommen? Am betracht der aktuellen Lage. Der zahlreichen Berichte,
wie schwer es geworden ist, für den Sektor online zu platzieren. Geschweige denn es wurden sehr viele
Aktien, IPOs auch mittlerweile verschoben. Kleinere Emissionen, Börsengänge, wie will Anthropic in
dem Umfeld an die Börse kommen? Das wird also nach wie vor sehr stark heute mit dem Fokus stehen,
diese Frage, wenn die Financials gemeldet werden. So ansonsten haben wir weiterhin und das muss man
bei den korrigierenden Rhei werden sich doch immer wieder auf Veraugen halten. Michael von
Superzahlen tolle Aussichten, Marvel waren superzahlen, mega langfristige Aussichten. Samsung hat zwar
leicht verfehlt, aber wegen Währungs-Schwankungswachstum ist hier immer noch brutal hoch und jetzt
messet ASMR auch Zahlen und Aussichten, die sehr stark sind. Also wenn man sich rein mal die Zahlen
anschaut und die bisherigen Aussichten, wenn man sich auch die Exporte Südkoreas anschaut,
die ja überwiegend Tech getrieben sind, dann ist das was wir jetzt sehen im Tech Sektor eigentlich eine
Kaufgelegenheit. Denn die eigentlichen Zahlen sind nach wie vor ausgesprochen stark. Der CEO von
IMD hat sich gestern auch zu Wort gemeldet, Lisa zu sehr bullischer Aussagen über die
Nachfrage Trends in der AI-Industrie insgesamt. Und also bisher ist da nichts unbedingt negative zu
hören. Wir haben die Aktien von ServiceNow heute morgen wieder 2,2 Prozent im Plusdeshoff
Sektor. Ich gestern schon sehr gut geschlagen. Wir haben Spekulationen laut Business Insider überlegt
man Dekagon, das ein AI-Startup, das im Bereich Automated Customer Support arbeitet. Hier laufen
anscheinend Übernahmeverhandlungen mit ServiceNow. Und wir haben heute wieder eine Kaufempfehlung
für ServiceNow und zwar von der City Group. Das Kurs, die steigt auf 170 Dollar, wir sind bei 141,
eine Kaufempfehlung. Also die Zuversicht, wenn man sich mit dem Kunden umfällt und dem
Zwischenhandel unterhält, all das spricht dafür, dass sich die Lage im dritten Quartal leicht verbessert hat.
Die Stimmung hat sich insgesamt auch leicht gebessert. Auch was neue AI-Produkte betrifft von ServiceNow.
Also die Software-Axin hatten sich gestern insgesamt ganz gut geschlagen. Gucken wir kurz auf SalesForce
und auch heute 0,4% auf der Gewinnerseite Microsoft ist auch leicht auf der Gewinnerseite. Diese
Werte schlagen sich in diesem Umfeld also eigentlich ganz gut. Ja, ich bin wirklich gespannt, ob
wir in Anbetracht der Tubolenzen und der Bullatilitäten, die wir teilt sehen, nicht doch der ein oder
andere Kandidat mit hohen Verbindlichkeiten und Leverage Stress bekommt. Wenn man sich die
Anleihen von CoreWeave anschaut, dann donnant die aktuell ziemlich durch die Decke. Wir waren gestern
bei den unbesicherten Anleihen die 32 Auslaufen bei 15% sind. Die Akte donnaht heute weiter nach
unten ein -14% und bei Skydance haben wir ebenfalls einen deutlichen Einbruch erneut ein -19%. Die
Akte ist jetzt nur bei 7 Dollar 33. Dann wie sagt man immer so schön "don't wish too hard, you might get what you
ask for". Der Deal mit Warner wurde durchgewunken. Aber die Bilanz ist katastrophal schlecht mit einem
Leverage von dem sieben Fachen. Das soll reduziert werden, deutlich gesenkt werden. Die Frage ist wie macht man das?
Dahinter steht ja unter anderem auch die Larry Ellison Familie, also der Sohn von Larry
Alison im Gründer von Oracle hat die Zügel bei Skydance mit im in der Hand, aber wir sehen,
dass die Kreditausfallversicherung bei Skydance aktuell auch segnkrig durch die Decke gehen.
Die Anleihen brechen ein, so auf Bloomberg heute wegen Bedenken der angestagenen Bilanz und
der Profitabilität des Konzerns. Also die Akte ist bei uns an der Wall Street auch in einem
sehr starken Tiefluft. So, dann schauen wir nochmal die Analystenkommentare an, die im Textsektor sehr
gemischt ausfallen heute. Wir haben jetzt die Aktien von Delphast 8% im Minos heute. Wegen Barclays,
hier wird das Kurs zirrasiert von 603 Dollar auf nur noch 574 Dollar. Die Aktie wird auf nur noch
halten abgestuft. Die Bewertung sei signifikant gestiegen. Die gestiegenen Commodity Preise, also was es
kostet, das Ding zu bauen. Haben die Umsatzseite mit angefacht. Man sieht keinen wirklich nenswerten
Effekt auf den AI-Bereich. Aber nicht nur Del wird heute abgestuft aufgrund von Bewertungsfaktoren.
Wir haben Chulett Packard Enterprise auch bei Barclays mit einer Abstufung. Die Aktie verliert
6% im New Yorker Handeln. Das Kurs zirritrasiert auf nur noch 77 Dollar von 83. Die Aktie wird auch
nur mit Halten eingestuft. Und jetzt können wir noch mal den. In den Kandidaten habe ich jetzt
nicht Google. Und das sind wirklich die Hyperskehler, die sich in den letzten Tagen ganz gut geschlagen haben.
Google ist wieder über einen Prozent im Plus-Gestern. Da hat sich der Wert auch schon gut gehalten.
Meta ja auch gestern. Microsoft auch Apple im Plus-Gestern. Google bei der UBS wird das Kurs
minimal angehoben auf 388 Dollar. Die Aktie wird aber nur mit Halten eingestuft. Die bedenken
durch Verstarkter Wettbewerb im Werbebereich, ChatGPT ads. Auch bei ChatGPT kann man Werbung schalten.
Und mehr AI Integration im Search-Bereich insgesamt beide Bedenken hätten gegenüber Google nachgelassen.
Deshalb werden die Kursstile minimal angehoben. Der Wert schlägt sich also ausgesprochen gut
in diesem schwierigen Markt. Umfeld Meta war schon angesprochen. Wir haben Roblox bei JP Morgan.
Die Aktie ist heute an der Wall Street nur 0,5% Eminos. Kursstil steigt auf 53. Aktie wird nur
mit Halten eingestuft. Ich bin mal ganz kurz nach. Man geht davon aus, dass im dritten Quartal die
Buchungslager bei Roblox im Vorjahresvergleich 10% eingebrochen ist. Die Guidance für das dritte
Quartal, die das Unternehmen gegeben hatte, lag bei einem Minus von 14-18%, Minus 10% wäre also besser
als erwartet. Jetzt lasst mich trotzdem aufhören mit ein paar guten Nachrichten. United Health hatte ja
gestern nach den wirklich guten Zahlen die Kursgewinne im Prinzip abgegeben. Heute Morgen geht's jetzt
Berg auf über 3% im Plus. Piper Sandler hebt das Kursstil auf 504$ an. Wir sind bei 390$ und man
hebt auch die Gewinnschätzungen nach den guten Zahlen. Das Unternehmen hat das dritte Mal in Folge
die Gewinnschätzungen für das Jahr 26 angehoben. Wir haben ansonsten auch BlackRock auf der Gewinnerseite,
da haben wir dann mal ein Unternehmen, das wirklich gute Zahlen gemeldet hat und bei dem die Aktie
auch positiv reagiert. Wir haben ein Kurs anstieg von über 3,4% da waren die Zahlen also mehr als zu
Frieden stellen wir ganz kurz schauen. Wo haben wir es hier? Der Ertrag pro Aktie lag zum 38% gestiegen
auf 15$, 93, erwartet wurden 14, 15 die Umsätze, 19% wachst du mal 7,8 Milliarden, das sind 400 Millionen
besser als erwartet und die gesamten Assets under Management sind um 15% gestiegen auf 15,5
Billionen Dollar. Das ist ein B wie Billionen, ein absoluter Gigant. Die Wall Street hatte mit knapp
15,6 Billionen gerechnet, aber nicht dass du trotz sind diese Zahlen wirklich mehr als zu Frieden
stellen. Der Wert kann sich also erholen. So schauen wir jetzt zum Schluss noch einmal ganz kurz auf die
Marktentwicklung. Wir haben jetzt der 15,45, eurer Zeit 15 Minuten nach dem Opening. Der DAO ist jetzt
130 Punkte im Plus, der S&P und der Nährstack beide im Minus belastet durch die Tech-Werte und
die Renditen der 10-jährigen Staatsanleihen sind jetzt wieder leicht zurückgelaufen auf 5,29%. So, ich
wünsche euch einen guten Handelstag. Hier an der Stelle noch der Hinweis. Ich bin heute Abend auf dem
Weg nach München. Wir haben am Wochenende die Bader Trading Days am Samstag und Sonntag abgesehen
davon. Werde ich mir einige Büros anschauen, weil wir ja zum 1. Dezember ein eigenes kleine
Studio in München aufmachen werden, freue ich mich auch mit dem neuen Kollegen dort, um die Häuser zu
ziehen und Set-Design zu besprechen. Alles was du dazu gehört. Deshalb wird heute Abend keine
Closing Bell stattfinden. Ich wünsche euch einen guten Handelstag heute. Bis dann und ciao. Und jetzt
der obligatorische und barfin sichere Risikoinweis von Mr. Markus Koch. Meine Damen und Herren,
liebe Aufsichtsbehörden, ich darf Sie darauf hinweisen, dass die Inhalte in diesem Video ausschließlich
der allgemeinen Informationen dienen. Und keine Empfehlungen zum Erwerb oder der Veräußerung
bestimmter Finanzinstrumente uns mit keiner Anlageberatung darstellen. Insbesondere können
Walze-Course-Bondens und der Vortrag der nicht einschätzen, inwiefern die im Video gemachten
Empfehlungen ihren Anlage zielen, ihre Risikobereitschaft und Verluststragfähigkeit entsprechen. Wer also auf
Basis von Informationen in diesem Video etwaige Anlageentscheidungen trifft diese ausschließlich auf eigene
Verantwortung und eigene Gefahr. Und das wiederum bedeutet, dass weder Walze-Course-Bondens noch
der Vortragende, das ist immer noch dieser Mann hier, für Verlustehaften, die sie dadurch erleiden,
dass die Anlageentscheidungen aufgrund von Informationen oder Kommentaren in diesem Video getroffen haben.
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und weiterhin einen erfolgreichen Handelstag.
Podcast Summary
Key Points:
Die Verbraucherpreise im September sind stärker angestiegen als erwartet, insbesondere die Energiepreise mit einem Anstieg von 9,1 Prozent beim Benzin.
Die Renditen der zehnjährigen US-Staatsanleihen steigen auf 5,32 Prozent, was eine starke Reaktion auf die Inflationsdaten zeigt, doch die Marktreaktion wird als übertrieben angesehen.
Der Ölpreis hat sich insgesamt reduziert (WTI bei 95 Dollar), obwohl die internationale Energiebehörde (IEA) betont, dass die Ölexporte aus der Golfregion fast die Niveaus vor dem Iran-Krieg erreicht haben.
Mehrere Finanzunternehmen wie JP Morgan, Bank of America und State Street verfehlen ihre Zahlen oder verzeichnen erhebliche Kursverluste trotz positiver Ergebnisse.
Die Wahrscheinlichkeit einer Zinsanhebung im Dezember wird auf 96 Prozent geschätzt, während die Aussagen von Notenbankern wie Williams auf eine mögliche Abwanderung der Zinsanhebungen hinweisen.
Der Markt zeigt Unsicherheit hinsichtlich der Lage im Nahen Osten, trotz steigender Energiepreise, da militärische Spannungen und Angriffe auf Energieinfrastrukturen die Preise weiter unter Druck setzen.
Technologie-Aktien wie Meta, ASMR und ServiceNow zeigen schwache Kursreaktionen, während Unternehmen wie BlackRock und United Health positive Zahlen und Kursaufwärtstrends verzeichnen.
Die Inflation, vor allem durch Energiepreise, sickert in andere Bereiche wie Miete und Dienstleistungen ein, was die Zinsanhebung für die breite Wirtschaft zu einem kontroversen Thema macht.
Summary:
Die Verbraucherpreise im September sind stärker angestiegen als erwartet, insbesondere die Energiekomponenten – insbesondere Benzin mit einem Anstieg von 9,1 Prozent – führen zu einer starken Reaktion auf den Markt. Die Renditen der zehnjährigen US-Staatsanleihen steigen auf 5,32 Prozent, was als übertriebene Reaktion angesehen wird, da diese Niveaus bereits in den vergangenen Wochen häufig erreicht wurden. Obwohl der Ölpreis sich auf 95 Dollar reduziert hat, betont die internationale Energiebehörde (IEA), dass die Ölversorgung aus der Golfregion fast die Niveaus vor dem Iran-Krieg erreicht hat.
Die militärische Unsicherheit in der Region bleibt ein Risiko für die Preise. In der Finanzwelt zeigen viele Unternehmen, wie JP Morgan, State Street und Bank of America, deutliche Kursverluste trotz positiver Ergebnisse, was auf eine allgemeine Marktschwäche hinweist. Der Markt reagiert auf die Inflationsdaten mit einer deutlichen Zinsanhebungsprognose, wobei die Wahrscheinlichkeit einer Zinsanhebung im Dezember auf 96 Prozent liegt.
Experten wie Notenbanker Williams weisen jedoch auf mögliche Absetzungen hin, da der Kapitalmarkt nicht mit den Aussagen übereinstimmt. Die Inflation breitet sich in Bereiche wie Mietpreise und Dienstleistungen aus, was die Zinsanhebung für die breite Wirtschaft schwierig macht. Trotzdem zeigen einige Unternehmen wie BlackRock oder United Health starke Zahlen und positive Kursentwicklungen, während Technologie-Aktien im Allgemeinen unter Druck stehen.
Die Situation im Nahen Osten bleibt fragil, und die Kursentwicklungen im Banken- und Technologisektor spiegeln die Unsicherheit wider. Der Anleihemarkt und die Aktienmärkte sind von der Kombination aus Inflation, Zinsen und geopolitischen Risiken geprägt, was für eine langfristige Unsicherheit sorgt.
FAQs
Die Renditen haben gestiegen, weil die Inflationsdaten für September stärker ausfielen als erwartet, was eine höhere Wahrscheinlichkeit für eine Zinsanhebung im Oktober und Dezember signalisiert.
Stärkere Inflationszahlen, insbesondere bei Energie- und Mietpreisen, erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Zinsanhebung, wodurch die Renditen der langlaufenden Staatsanleihen steigen.
Der Markt reagiert sensibel auf Inflation und Zinsraten. Auch bei guten Ergebnissen führen Unsicherheiten wie militärische Spannungen oder hohe Energiepreise zu Kursverlusten.
Hohe Ölpreise treiben Inflation in anderen Bereichen wie Dienstleistungen und Mieten an und erhöhen die Druck auf die Zinsanhebung durch die Notenbank.
Die Verbraucherpreise sind stärker ausgefallen als erwartet, was die Notenbank zu einer weiteren Zinsanhebung in Dezember veranlasst, obwohl die Reaktion des Marktes übertrieben erscheint.
Die Zahlen zeigen Verfehlungen bei Erträgen und Umsätzen, und trotz positiver Prognosen reagieren die Märkte negativ auf die wachsende Unsicherheit und Inflation.
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