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Industry Insights Podcast: Accell-Krimi, Sinyard-Comeback und zwei Messen im Duell

54m 44s

Industry Insights Podcast: Accell-Krimi, Sinyard-Comeback und zwei Messen im Duell

Der Fahrradmarkt befindet sich in einer wichtigen Phase der Konsolidierung und Wiederaufbau nach der Krise. Die Zahlen aus den Niederlanden veranschaulichen ein positives Wachstum, insbesondere bei klassischen Fahrrädern, was auf eine Rückkehr zu stabilen Produktionsmärkten hindeutet. E-Bikes zeigen hingegen eine geringere Nachfrage, was deutet, dass der Markt sich auf traditionelle Produkte konzentriert. Ein weiteres zentrales Merkmal ist die zunehmende Bedeutung von Service, Werkstatt und Zubehör, die neue Wertschöpfungsketten schaffen. Die Insolvenz der Marke Axel und die anschließende Übernahme durch U-Tech sind ein deutliches Signal für eine strukturelle Wende, bei der neue Managementstrukturen und Marken unabhängig von großen Konzernen entstehen. Händler zeigen zunehmende Vorsicht, da fehlende Servicekapazitäten das Vertrauen beeinträchtigen. Langfristig wird der Markt durch agilere, innovative Unternehmen geprägt, die auf Nachhaltigkeit, Qualität und Kundenbindung setzen. Obwohl derzeit die Entwicklung schwierig ist und viele Händler und Unternehmen unter Druck stehen, zeigen sich erste Anzeichen einer positiven Entwicklung. Die nächste Phase wird durch Innovation, Flexibilität und eine klare Markenidentität gekennzeichnet. Die Branche wird sich nicht nur von der Krise erholen, sondern auch neu strukturieren, was zu einer stärkeren Marktwirkung und Wettbewerbsfähigkeit führt.

Transcription

9124 Words, 55689 Characters

German
Nimm's Rad, der Podcast, heute mit. Nichts tussbar ist. Uno oder Eiffon-Duo. Eiffon 15 Pro Max, das würde die nächsten zehn Jahre hegen und fliegen. Kann man volldet. Ghost oder Highbike oder Wiener? Ja gut, was soll ich sagen. Meine Store muss natürlich in Richtung Highbike gehen. Auch wenn es mir wie tot wie es gerade ist. Überraschung des Monats? Ja, es gab einige. Es ist ja unschöne, weil die wollen man nicht reden, weil die ist zu schlimm, um sie wirklich in der Tarnaportkasse zu thematisieren. Was mich schon überrascht hat, ist, dass die Aksel plötzlich, dass es sich dann doch zu einem Soben zu kommen, hat man alle, glaube ich, gedacht. Und das sind alle ziemlich überrascht. Aber sprechen wir auch noch drüber. Und das ging natürlich am Tag nach unserer Portkante. Nach unserer Portkante aufnahm ich. Super! Ich bin super seilig. Wir haben noch drüber gesprochen. Ja, Guten Tag, wer ist denn Guten Tag? Und wo hinten wandert ihr jetzt Aksel? Gehen Osten. Und dann kam beim nächsten Tag. Nee, ist eigentlich gar nicht. Aber da sprechen wir gleich drüber. Wir haben uns gerade überlegt, mit was beginnen wir. Und jetzt wo der Sommer so ein bisschen sich zu Ende neigt, wollen wir mit Sonnig-Momenten beginnen, weil es kamen frische Zahlen erstens vom ZDV zum Kurzweil. Aber auch aus den Niederlanden. Und zwar von H&L Account Fins, eine Kanzlei. Aus den Niederlanden. Und die wertet Quartalsweise die Buchhaltungsdaten von ihren 250 Fahrradhändlern aus. Die sie wohl betreuen. Und ja, im Kern. Und zweiten Quartal 2026 ist der Umsatz ziemlich deutlich gestiegen. Umschnitt um 13,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Aber Q1 war auch sehr schwach mit 1,6 Prozent. Aber das Q2 des Vorjahres, hab ich noch mal nachgeschaut, war gar nicht so schlecht. Also war durchaus auch stark. Es ist jetzt nicht so dieses Comeback Q226, sondern ja, wie siehst du dieses Umsatz plus? Also erstens mal so insgesamt ist der ganze halb Jahr in Niederlande anscheinend dann wirklich mit 8,6 Prozent rauskommen, mit 9 Prozent. Ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich glas voll, 7,7 Prozent. Ich stimmt zwar nicht ganz. Aber es hat, es ist schon interessant. Und zwar aus dem Grund klassischer Weise ist Holland im Fahrer im europäischen Fahrradmarkt immer ein paar Jahre vorgelagert. Das heißt, was in Holland passiert wird, dann kommt Zeitversetz dann auch bei uns an. Das heißt, es wäre zumindest mal erzeichen, dass diese, diese, diese Verluste oder diese, die Abletz, die Teilfahrt der letzten Jahre, der letzten, ja, drei, vier, fünf Jahre, dass die jetzt so legefunden haben, könnte. Und sich tatsächlich jetzt so stabilisieren, dass es vielleicht sogar wieder ein aufwärts Trend gäbe. Man muss jetzt erst mal abwarten, hat zwei. Also das ist das halbe, das zweite halbe Jahr. Da können viele Faktoren wieder dazu dafür sprechen, dass es da wieder abdreht. Aber es ist auf jeden Fall mal ein Zeichen richtige Richtung. Und das ist schon, was wir tatsächlich schon sehen muss. Und wir sind mal also letzten Jahre ein Stück weit anders gewohnt. Ja. Also auch wenn man jetzt sieht, mein Gott, 1,6 Prozent, im Q1 relativ schwach. Aber wie du gesagt hast, gesammt, 8,6 Prozent, oder wie Alex Trussbar sagt, 1,10 Prozent. Also eigentlich schon fast 20. Eigentlich sind die 100 voll. Sind natürlich schöne Hohlungstzahlen. Und da kann man jetzt natürlich anführen. Axel ist noch nicht eingerechnet. Wer weiß, was da passiert? Geopolitik treibt uns seit einigen Monaten, um wer weiß, was da passiert? Inflation, etc. Aber der Aufwärts Trend, Q2, ist ja auch so ein bisschen zu spüren, in den ZDV-Zahlen. Ja. Buch hart, Buch hart stark. Von ZDV hat von einem positiven Signal gesprochen. Ich habe einen Zitat rausgeschrieben moment. Die Branche hat weder festen Boden unter den Füßen und blickt mit zuversicht nach vorne. Produktion liegt um 6 Prozent zu. Absatz um 10 Prozent. Im Vergleich zu Q2, 2025. Ja. Da hat er recht. Ich gebe im Falle gerecht. Also wenn wir wieder festen Boden und den Füßen haben, dann ist es immer anfangen. Da ist es wieder langsam ins Gehen, springen, laufen und Glettern kommen. Und weil sie ganz spannend fahren, wenn wir mal wieder tief in die Zahlen reischauen, dann scheint es ja wirklich so zu sein, dass es eine völlig grotesque Situation ergibt. Die sind mal so. Es ist einfach gar nicht gewohnt. Und zwar. Also man muss einsam unterscheiden, die Zahlen in die Lande, das sind wirklich Umsatzzahlen. Die ZDV-Zahlen sind Volumen-Daten. Das heißt, das ist ein verkaufte, verkaufte Stückzahlen. Und da ist es tatsächlich so, dass das Fahrrad in Deutschland, in dem Fall tatsächlich etwas das klassische Fahrrad, fast 10 Prozent zugelegt. Also die ist halt ordentlich zugelegt. Und das E-bike tatsächlich deutlich weniger. Das heißt, das Fahrradwextakte, lustigerweise schnell als E-bike, wir waren es genau anders rumgebund. Da ist es interessant. Es gibt unterschiedliche Depretationen. Ich hätte eine. Und zwar des Grafespit, der große Rolle. Das ist die Grafereda. Das ist eine richtig schöner Motor. Eine neue Kategorie. Die sind wirklich durchsetzt. Dieser Lebensstil, das Schminne, ganz für mit. Das zweite ist, das ist auch ein Preis, Preispunkt-Thema. Also E-Bikes sind immer noch teuer. Und viele Menschen, deren Ausgaben, Bereitschaftssinkterstück. Also die sind, die Konsumglühme ist nicht wahnsinnig toll. Das heißt, die Menschen belingen sich drei Mal, was die Kohle ausgeben. Und sie sind natürlich weise deutlich teurer, als das klassische Fahrrad. Und von dem her, wohnt die Konsumenten schon ein Stück weit in sehr dünn gebrotratische Preispunkte. Ich glaube, dass das demnächst den E-bike wieder durch die Fahrt aufnehmen wird. Und zwar bei einfach die Preispunkte, bei der Berg immer attraktiver werden. Und das zweite und das ist das, was mich eigentlich an die Zahlen auch in den Niederlande erhoffnungsvorstimmt. Es kann, dass es irgendwelche Sonneffekte gibt, es kann sein. Z.B. es gab mal bei manche gesetzliche Änderungen, das plötzlich als E-bike gefördert wird, für lokal die Förderung, eine kommunale Förderung oder staatliche Förderung. Und zwar das können Sie immer verzehren. Wenn demnächst so wahr, dann glaube ich, haben wir jetzt eines. Und zwar was in den Niederlande schon ein Stück weit zeigt, vielleicht da bei manchen anderen einen in Deutschland. Wir haben jetzt eine relativ langen Phase der starken Nation hinter uns. Also immer das gleiche Produkt, weil die Lage einfach so voll waren, kann aber mal so richtig die Innovation machen. Und das Wert ist der immer dein Laden. Jetzt, durch außen so eine Symbolse kommen, unvorbelastet die Antriebserstelle sind, den Markt erkommen, neue Marken kommen, mit innovativeren Themen. Und da sieht man plötzlich das springt an. Das könnte, vielleicht jetzt kann man sagen, das ist Wunschstecken. Aber das könnte er sein, dass diese positiven Wachstums-Signale tatsächlich eher aus dem Produkt, aus dem Markt selber kommen. Eis. Dass wir z.B. von der wirtschaftlich starken Erholung, davon benefiten werden. Das sollte halt so eine mal nutzen werden. Und es würde bedeuten, und das war schon immer mein Theorie. Ich glaube, bei dieser Krise muss sie, die Fahrradindustrie gemeinsam, durch neue Produkte aus dem Sonntzien, aus dem Lochzien. Und für mich interpretiert es schon, so das sind so die ersten Zeichen, da ist die ersten Früchte dieser neuen Technologie, Welle, die da anreut, das erste Mal früchtet. Ich weiß klar, du hast vor fünf Jahren, weil du in Corona hast du dir so erbeikollt. Und seitdem ist sie technologisch nicht so wahnsinnig frieb passiert. Es ist ein klarer Mehrleistung. Mehr Kapazität, was er immer. Aber im Grunde genommen nicht genug im Pulset, als Mensch, der sagt, "Ne, wie hat Berkolla jetzt Liebe zusammen?" Wir können den Pulskrieg dieser zu kaufen, weil man darf einseh vergessen. Deutschland ist unglaublich, Europa ist unglaublich reich. Wir haben bei vielen, bei ganz vielen Menschen nie behalten. Vorsicht, nie behalten. Aber bei vielen Menschen immer nur ziemlich hohen Kapitalstand. Aber die Ausgabebereitschaft, doch die extrem schwierige geopolitische und nationale, politische gesellschaftliche Lage, die ist verständlicherweise sehr gering. Und jetzt heben uns vielleicht, sind wir uns verbittelt selber aus dem Loch. Wir sind ein bisschen mehr Hoffnung, weil Innovation lohnt sich. Ich glaube, man muss es tun. Und dann ist es schön, dass der Markt funeriert. Wahnsinnig, lange Antwort für das sehr kurze Frage. Nee, war ganz gut. Ich finde, ich kann man noch so hoffnungsvoll hinstellen, was auch noch in den Zahlen rauskam, vom ZDV, war die. Ja, dieses strukturelle Veränderung im Handel. Also dieser weitere Schiff, in Richtung Werkstatt und Service. Weiterhin stark. Auf der Markethieses Verschleisteile und Zubehör, gibt es auch deutliche Zuwechse. Ich versuche gerade nämlich, einen Übergang zu den Messen zu bauen, Alex. Wir haben es so viele Themen. Aber ich glaube tatsächlich, dass es gar kein schlechter Übergang ist zu den Messen, weil das wäre vielleicht möglicherweise der Fachhandelsfokus. Ein Punkt, wo sich die Messen so ein bisschen ausdifferenziert. Weil wir hatten jetzt, sowohl von Furnemic-Messe Frankfurt-Seite, wie von der Köln-Messe mit Partner ZDV-Seite, die Vorstellungen der Konzepte. Ganz aktuell. Also wir nehmen jetzt auf am 10. September. Und wissen jetzt so ein bisschen mehr. Wir wollen da gar nicht. nicht zu tief rein gehen, haben wir gesagt, weil das Messe-Thema, ich hatte das auch als Feedback von unterschiedlichen Zuschriften auf unterschiedlichen Kanälen. Ich krieg das über per E-Mail oder auch per LinkedIn. Das freut mich wirklich, schreibt mir gerne von allen Seiten zu viel Messe und ein bisschen. Ja. Man wünscht sich so ein bisschen mehr Technik anscheinend als dieses Dauer-Thema. Ich bin sofort dabei. Ja, schauen wir mal. Zum einen Termin der Köln-Messe-Thema bleibt. Das wussten wir vorher sechs, da bis achte September und da bis Mittwoch drei Tage. Die Fernemic-Messe Frankfurt haben wieder mal so ein kurzelbaum zurück nach vorne, wo auch immerhin gemacht. Also man ist nur wieder zurück in den Sommer und möchte vom 30. Juni bis zum 2. Juli 2027 auftreten. Möchtest du dazu schon was sagen oder soll ich so ein bisschen runterbieten? Mache ich weiter. Der Termin vielleicht schon auch entscheidend ist oder? Aber jetzt sage ich mal kurz weiter. Also beide drei Tage, beide drei Hallen, beide Tunus doch jährlich. Also da auch wieder Euro-Bike, nicht zwei jährlich, sondern jetzt wieder jährlich, beide reines B2B messen, kein Festival mehr, keine Publikumstage mehr in Frankfurt und das ist eine reine Fachmesse. Wussten wir ja von Köln? Ja, dann bleib mal kurz dort und wie siehst du den Termin im Sommer? Also das TV-Nämig wieder zurückgangen ist, war glaube ich die einzige logische Konsequenz, weil sonst diese beiden, es wären dann irgendwann nochmal drei Messen, war praktisch komplett durchgehend gewesen. Ja, eigentlich die einzige Chance. Die Kassler-Besse von der Baikonco, die für mich, also wirklich, absolut, also kommen wir gleich drauf für mich, das totales Phänomen um ja nichts zu sein. Also es gab einfach keine Chance, also die mussten ja dann irgendwann mal weg, weil der eine Messe Punkt war dann plötzlich dort, wo die Euro-Bike war, dann komplett sie haben ja eine Messe-Batter drauf. Also die zwei Messen vernehmig und Kassler standen um plötzlich, kommt der dritte und da mussten die einfach ein Stück weit reagieren und dann auch die Rolle rückwärts machen, alles Konzept nochmal verändern, weil es ansonsten zu einer wirklich direkten Konfrontation kommen, weil wir es was für die Nophischen immer gewesen wären. Und jetzt haben wir die Situation Juni, Juni, Juli, die Euro-Bike, September, die To-Watch Tomorrow. Und in der Mitte immer August ist dann die Kassler-Messe, die es auch dabei, oder fest die Welt der Baikon. Das ist jetzt auch in einem Ersteller-Sicht, jetzt erst mal so, da sagst ich, jetzt wird's wirklich die völlige, der völlige Wahnsinn, weil kostendechnisches ist einfach alles, muss man erleben, weil es auch irgendwann nur dastellbar war, weil die Kosten zwischen, ich würd mir sagen, Frankfurt und Köln werden nicht sagt, die gleichen sei, also da wird's gerade. Ich hab noch mal nachgeschaut, also Frankfurt meinte, sie hatten die Preise gegenüber 20/26, jetzt um 20% gesenkt und Köln hat gemeint, early bird, es sind jetzt 190 Euro pro Quadratmeter, schraubt sich dann hoch bis zum Larskohl 280 Euro. Ja, das ist, also die Standfläche sind 20% der Gesamtmesse ausgaben, der Standbau ist völlig ursprünglich, der kostet immer gleiche Hotels-Riesen-Fakt-Riesen-Riesen-Groasten-Bock. Und da ist in Köln bebilderweise wahrscheinlich ein der 2D-Messe, wir haben natürlich sofort das erste, was du zufadf, wenn der Team einigen war, das finde ich dir sofort Hotels reservieren. Das ist ein Jahr eigentlich schon einfach, da wird es spät, aber Köln-Messe hat, glaube ich, auch Kooperation mit Hotels angekündigt. Das wäre super, das ist, glaube ich, gut, das ist super. Also da ist man da eigentlich hier Preise-Groasten, also von dem ja beide wären relativ gleich viel Kosten schätze mal und es wird auch von Konzeptuell gibt es schon unterschied, also die Köln-Messe, wie ich verstanden habe, ist dann wirklich klassischerweise eher das, was die Euro-Bike bei war und die Euro-Bike schwenkt auf ein bisschen anders Konzept, das heißt, Mediale Presence, also wirklich Kommunikation der Neuheiten und so ein bisschen Ermischung aus Tai-Psychisch-Show und Tai-Tion-Bike-Wik, also so ein bisschen Beides, also OEM, so Pleier-TOEM-Treffmöglichkeiten, so ein bisschen, das muss eigentlich so Pleier, dann wirklich in Europa trifft, sonst müssen wir immer rüberfliegen, weil du möchtest die Alte auf den Haufen haben. Und die Trennensationen, das ist in Europa, ist natürlich ja nicht doof, ist praktisch. Torweiz war doch ein relativ starker Medium-Fokus, ich würde mal sagen, egal welcher Hauptsache ist gut, weil ich den brauche, nämlich auch. Und von dem ja, glaube ich, man kann jetzt viel mehr sagen, als man werden wir 10, was anwächst und was dann wirklich wächst, schaut jetzt momentan so aus, es gibt so ein bisschen Queerverschiebung. Aber ich möchte einen sagen, ich finde völlig grotesk, Kastel, ich mein, Frankfurt und Köln sind ein ganz großen, wie sie sagen, Kampfte giganten. Und dazwischen hat ja eine kleine Messe, ja einfach ohne großen Aufwand, ohne große Kommunikation, ohne politischen Hicka brutal etabliert, und das ist Baikon-Kohör der Festival. Es war dieses Jahr wieder, wenn man eine gespannt, ob dieser Feib vom letzten Jahr, der wirklich gut war, ob der mal wieder auftaucht, ja, ist auftaucht. Das ist ein größer Wann, sie haben aber, und das ist gut an der Baikon-Kohör, die lassen sie von Größe nicht anstecken sollen, das war immer noch totalfahre, wenn ihr kompakt und superbesucht, super Stimmung auch, das kriegen die immer wieder hin, die weiß nicht, wie sie schaffen. War wieder so, wie sagt dieser Glassen-Treffen und das ganze total unaufgeregt, also an null politisch Auf-Kalz, jeder redet mit jedem, es ist wirklich erstaunlich, und würde mir sagen, so ohne großen, Tam-Tam hat sich die Messe radikal etabliert, wir sind z.B. so, wir sind gerade, wenn wir fahren, sagen wir, wir sind bei nächstes Versuch sofort wieder dabei, das sind die Messe, die schon immer gesetzt sind. Das wird auch 27, wieder stattfirgen, oder? Ja, also die bleibt, also die bleibt nicht, die haben jetzt auffällig, die sind jetzt in August gegangen, sie mussten auch weg, weil es auch früh zu knapp war, und nee, die machen die eigene Messe weiter, und das ist ja gut so. Okay, weil die ZDG-Bike schon, die wird jetzt aufgehend in der Messe in Köln, also das kann man ja sagen, Köln ist auf jeden Fall verbannt getragen, ZDV ist brauschen Partner und glaube ich auch Markeninhaber, die Rückendeckung von den Verbänden sind in Frankfurt nicht gegeben, also ich habe jetzt auch mal so ein bisschen rausgearbeitet, oder was gut rauszuarbeiten, so diese Fokus oder die Ausdifferenzierung. Und dann haben wir schon an breiteres Feld, auch bei der Eurobike natürlich mit Fokus, aber mit Integration, der Mikromobilität, und ich dachte, bei der Präsentation wurde ein bisschen rausgearbeitet, das, was dieses Jahr erfolgreich auf der Messe lief, nämlich die Internationalität und die Medienreif-Greichweite, die natürlich gegeben war, dadurch, dass nicht so viele Sort waren, und diejenigen, die dort waren wirklich eine sehr starke Medienpräsenz bekommen haben, durch die Innovationen. Genau, aber die Medienreif-Greichweite, die Medienreif-Grate, wird dadurch eine besser, wenn wenig da sein, ist genau eine so. Also die Medien kommen, wenn sie, wenn die Medien wissen, da ist nichts da, dann kommen sie nicht. Und was du tust, ist, dass du natürlich, wenn du dort bist, die vorhandene Medien, den Deinen Anteil an diesen Kuchen einfach deutlich grüßt wird, wenn man es geschickt hat. Und von dem ja, ich möchte sagen, dass innovative Potenzial war da und wurde wahrgenommen von den Medien. Wo die wahrgenommen haben, aber ich sage immer ein, es ist uns, es ist unser Perspektive-Schwing, wo es völlig wirst, was für Messe ist, ist immer die Frage, was du draus machst. Und man kann es da aus einer Messe, die die wenig besucht ist, kannst du auch mit Geschick was draus machen. Du musst nur, es ist wie YouTube, ich habe schon mal das, weiß ich schon mal, das ist wie YouTube, YouTube sorgt nicht dafür, dass der Video besonders bliebt, ist, wenn es ein scheiß Video ist. Wenn es ein cooles Video ist, dann kann YouTube unglaublich stark multiplikata sein, aber scheiß Video bleibt der scheiß Video. Und das ist genauso wie eine Messe, das sind wir Zeiten einfach nur Paräte hinzustellen und warten, bis jemand kommt, sie sind echt vorbei. Und deshalb ist es völlig egal, ob sie in Kassel, Köln oder in Frankfurt ist, du musst immer was draus machen. Und deswegen, ich bin da völlig agnostisch und ja, nicht zum Sei-Hauptsach, es gibt gewissen Ansatzpunkte, es gibt vorm Bade-Masse und die Kooperation mit der Messe ist einfach gut, weil daran kann es wirklich aber es reißen. So. Köln eher so Fokus, das ganze Ökosystem, das heißt ganz klar, traditionelles Fahrrad, E-Bike, etc. PIP und auch diesen Kieplayer zurückholen und den Fachhandels sehr aktiv mit reinzuziehen. Also die Ausständenunternehmer bekommen kostenlose Tickets für ihre Handelspartner. Dann hast du Sonderflächen für Werkstatt- und Service, für Digitalisierung und Logistik und ich glaube ich spät sie es noch. Ja, dann bin ich einfach gespannt, ich will einfach eine geschlossene Richtung, wenn sie über zwei Messen geht, dann geht sie über zwei Messen egal. Und ich glaube darauf freuen wir uns alle nochmal zu Bike & Co. Das wäre jetzt ein Übergang zu Axel, sollen wir zu Axel springen? Ja. Axel war auf der Bike & Co. Ja. War das für dich überraschend? Das war für uns alle überraschend, aber wir haben uns mit den Kollegen von Axel unterhalten und die hatten tatsächlich keine schlechte Stimmung eher im Gegenteil. Und es ist total grotesque. Die müssten eigentlich alle mit so einer Krision ins Gesicht rumlaufen, aber was deren Feedback war. Und das war, wie viel Zweckoptimismus dabei war, lässt es schwer sagen, es hat einfach nicht so gewirkt. Die sagen, ihr Problem war nicht die Marken. Also, ob es jetzt zu finizieren ist. oder Highbike oder Beigpads oder Ghost oder Semmages. Das war nie das große Thema. Ihr Problem war anders. Und das geht gerade in Bach runter und sie hoffen jetzt auf einen frischen Neuernfang weg von diesem Finanzminister, weg von dieser absolut extremen Zentralisierung. Es war jetzt, nachdem es jetzt wirklich Bankrott ist und wirklich einfach Tod ist und die Axel selber in der Altenfall nicht mehr auferstehen wird, waren seit die Spreche deutlich ehrlicher und da war schon viel, wenn man sagen, Unmot gegen diese extremen Zentralisierung, wie es dieses Konzernen denken, das viel Rotation in der Geschäftsführung, wenig Verständnis für die Märkte, wenig Interesse für die Märkte und das Thema scheinen jetzt durch und die hoffen wirklich und da halb sie meiner Maurer berechtigt und ich würde sie wirklich wünschen, dass sie einfach jetzt ein neues Verständnis, ein neues Struktur bekommen in dem DMD-Marke, selber wieder das ist, was es ist und zwar die Marke und nicht einfach nur ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein, ein Problem in der Reihe von, von, von, von irgendwelchen gleichen Marken, von dem man versucht, irgendjemand gleichen Ding zu bespielen, was sie funktioniert. Bin ganz ehrlich, wir sind damals 20/17, sind wir alle von von, wir sind so, so Suzym Felix Poehler, also die, die, die wirklich die weitfroschen bekannten, gesicht der Hintervenora-Grobe, sind ja damals wirklich ausgestiegen und das war dahintergrund war schon auch der, nicht die sind im Verheibwerk auch auf die Nordergie, genauso wenig, weil das, das hätten wir uns aus der Totenkarte in den Händen reißen müssen, das war wirklich klare, klare Wotungen gegen die Aksel, weil das war klar, was die Vorhaben und sie haben es einer umgesetzt und es ist eine A, tatsächlich hier zu kommen, wie wir es damals ein bisschen befürchtert haben. Ich sag das ohne jeglichen, wie sie sagen, ohne jegliche Helme oder Schaden oder irgendwas, ich finde es extrem schade, dass es weit kommen ist, aber wie gesagt, die Aksel ist ihr eigenes Schicksal-Schmied, für wen sind wirklich, wirklich leidt wird es das für die Marke, weil es sind großartig im Marke. Und dann kann man mal die Strukturen so ein bisschen aufdröseln, völlig losgelöst ist mir gerade in Sinn gekommen, als du gemeint hast, die sind gut drauf, vielleicht ist es das Titellied, wie ist das genau? Also in Deutschland, ich glaube auch in Frankreich und in England, Großbritannien laufen eigene Verfahren, oder? Also die GmbHs sind dann wieder separat in Eigenverwaltung, wo liegen denn die Markenrechte? Die Markenrechte, das ist wahrscheinlich immer so, dass die Markenrechte liegen bei der LändergmbH, die GmbH als aber 100% getochterter, der Ländergesellschaft, der Ländergesellschaft ist 100% getochter blau. Von dem ja, von dem ja, es ist immer wem die Anteile gehören, den können letztendlich an den Marken, aber rein richtig werden es wahrscheinlich durchaus immer noch bei die GmbHs liegen. Und der Verfahren, der Verkaufsprozess, der anscheinend läuft, ist ohne dass es genau weiß ist, du kannst momentan alles kaufen, die ganze Aksel, die Konstelländergesellschaften, die einzelnen Marken und auch die Volumen und irgendwas. Aber wie gesagt, die weiß es nicht genau. Was ich spannend finde, ehrlicherweise ist ja, dass du es ja totale Wendung gibt. Also, wie wir es mir genau anschaut, wie das Ganze überhaupt zur Stande kommen ist. Also, dass die Aksel in große Schwierigkeiten steckt, dass die KKR mit Umschuldungen, was ja da ist, was wirklich zur Kämpfmate, dass die Irriger eine Geduld verloren ist an den Banken weitergeben, das wissen wir ja ist. Und dann kam es ja irgendwann einmal, das haben wir letztes Mal mit Ju-Tech über ihr Tochter Twister, hat versucht, hat, war gerade als konkrete Käufer auf. Und diese, das war 100% der Akselgruppe und die waren so weit, dass sogar die Kartellbehörden in Deutschland, Österreich und Polen, das auch genehmigt haben. Es muss nicht jedes in dem Land gehen. Ja. Und deswegen waren wir auch so überzeugt davon, dass das verkauft wird. Also, stand ja irgendwie so wirklich eigentlich trotz vom Hauptsicht. Trotz vom Hauptsicht. Und dann waren sie doch pitch-nass. Und dann plötzlich, und das war das, wo wir alle gesagt haben, ja, sehr bei uns, klar, plötzlich sind sie in den Sovent. Und das ist tatsächlich, erstaunlich, weil, wenn man so weit und so tief drin ist, da muss ich sie irgendwas geben haben. Also, entweder die Children's Chances, ist dann doch nur irgendwas auskommen, irgendwie, da alleine ich im Keller oder sonst irgendwas, könnte man schwer vorstellen. Oder es gab im Schlicht- und ergreifenden QuarGremen, wenn man sie wieder was steupt hat. Oder es ist einfach kalt kühl dahinter, als die U-Tech, sagt, ne, ja, sie sahen, sie sahen wissen, wie kurz verknabbs wirklich steht und sagt, ne, ja, gut, jetzt warten wir einfach. Und lassen das Ding tatsächlich in so ein Vent gehen. Also, die U-Tech kann sicherlich die Insolvenzen nicht, die haben es nicht getriegt, die haben das nicht provoziert, das können die gar nicht. Aber sie können es zumindest mal nicht verhindern, indem sie es notkaufen, sondern sie sagen, jetzt lassen sie es einfach mal, dass sie mal einfach in den Bach gehen. Weil dann natürlich ist es schon so, dass du dann viele Altlasten loswirst, du kannst da wirklich dann, das Jellypicking, wie es jetzt glaubt, passiert, wirklich einzelne Dinge rausholen oder du kannst so ganz anderen, ganz einen Schnitt kaufen, du wirst, wie gesagt, der Altlasten los, Verträge und so weiter. Das ist normalerweise, wenn sie es geschickt macht, ist es jetzt quite total dover schachzug. Ob das jetzt wirklich so war, wirst du mal nicht, da gibt es alle ja weiße, da müsst ihr mal die Tische ins Akten sehen und die sind natürlich als andere als öffentlich. Aber könnten wir es vermuten, wenn jetzt von U-Tech einige Sachen eingesammelt werden, die wir auch für attraktiv sehen würden? Ich hab mal rausgesucht, wer mehr dort adviser ist und das ist Hygienvielkens. Der war lange bei Specialized und dann bei Kennendale. Managing da war ich da, ich weiß nicht, kennsten wahrscheinlich über die Jahrzehnte. Und war dann bei der Belgian Cycling Factory aber relativ kurz und tritt jetzt eben auf als "Advisor Future Business Development for the U-Tech Coalings" in Europa. Der kennt glaube ich den Markt schon sehr, sehr gut. Ja. Ich sehe jetzt da so einen Sammelsubium. Du hast Lapier. Ich glaube, die suchen ganz eigenständig nach einem Investor. Ja. Ich glaube, sie haben jetzt auch zum halbes Jahr dazu Zeit. Dann was passiert mit der Produktionsstätte in U-Gan? Da steht ja, die steht ja jetzt still. Die steht komplett still, ja, anscheinend. Die ist dann wiederum hängt an der Axelgruppe dran, oder? Die ist dann tatsächlich, da hat jetzt keine Gebenberalen, Deutschland irgendwie ein Bezug. Wäre die dann separat erhältlich? Kauf man das jetzt so zusammen, wenn man sich Türkei-Pigging-Szenarien vorstellt. Also ohne dass es weiß habe ich, ich glaube, ich denke, dass das schon, wenn es weiter wird, immer versuchen, das ganze komplett dem Stück zu verkaufen. Wenn er das nicht schafft, dann geht er nächstes Schritt runter, wird versuchen einfach Teile davon zu veräußern, bis er irgendwann nochmal glender Gesellschaften ist. Er wird immer vom Groß zu klein gehen, weil klar, wir sind ein großer Paket, der als ein kleines Paket verkauft, zum Beispiel, wenn der Lapier jetzt raus verkauft, weil es einfach schnell weg hat, dann kann sein, dass da plötzlich die Axel ziemlich holen und löschtrig wird. Das heißt, der wird immer von oben nach unten gehen. Und wenn dann wirklich alles nichts mehr hilft, wenn er wirklich kein Käufer mehr findet, dann wird er wirklich sehr granulat werden. Deswegen habe ich vorhin jetzt akchätzt, dass das mal einfach alle den ganzen Waren bestand, der vielleicht nur da ist oder die reden, die vielleicht nur da sein, dass dann da irgendwann nochmal gibt, dass man die dann auch kaufen kann und vielleicht sogar getrennt von den Marken. Der wird dann alles irgendwie versuchen zu verschärven. Das ist akkurusgeheimnis, weil es so geht normal, die in Zukunft weiter immer vor. Das kommt jetzt in den nächsten Monaten. Ist doch aufregend, haben wir jetzt nachdem schon mal Loch, das keins war, vielleicht Geschichten die weitergehen. Was ist jetzt, weil wenn ich mit Händler und Spreche, die haben so ein bisschen Sorge, was Evina anbelangt, die Bikeparts. Das muss man vielleicht auch entleeren. Du hast da, denke ich, sicherlich auch guten Einblick, weil die Nora-Gruppe einfach Großhandel für Teile und Zubehör. Warum ist das so ein entscheidender Player in diesem ganzen Game? Ja, aber neben Hartier, das ist für den Bikeparts, was Teile betrifft, was Teile Vertrieb betrifft, die Nummer zwei, ich glaube ich war immer so, ich bin mir nicht sicher, ob sie so etwas verändert hat und das ist natürlich schon ein wahnsinniger Marktzugang. Also man, die haben praktisch - ich kenne mir für aus, wie Hartier und die beiden haben fast jeden Fahrradhändler ist Kunden. So durch extrem exzlusiver Marktzugang, dann haben sie als Servi, allein die Teile, Teile logistik, also das ist ja geschmiert. Ist eigentlich, wenn man sich total drauf macht, es muss man schon sehr doof anstellen, dass man mit so etwas wirklich verlust macht. Und das ist sehr, sehr gut geölte Maschine, die damals Susi und Felix da aufbaut haben, muss man ganz ehrlich sagen. Und das ist immer so ein bisschen antizüglich vom Fahrradmarkt, weil immer wenn Krise ist, dann ist der Teilemarkt immer relativ gut, weil es viel repariert wird. Und das ist so meistens, wenn man sich total drauf macht, als ziemlich sichere Schiff, bei dem man durch - wie gesagt, es gibt einen Haufen Teile Vertrieb in Deutschland, aber die zwar größten, teilen sie so ein Stück weit den Markt auf. Und das ist ja ganz eine große Schwergewicht, also das ist schon was, wo man, wenn man dies in der Hand hat, dann hast du da schon wirklich einen verdankeren Zugang. Aber besteht tatsächlich die Chance, dass dieses Schiff sinken würde? Nee, also, es gibt immer die Chance, dass das irgendwo sinkt. Es gibt immer die Chance, dass wir überhaupt nichts findet, aber ganz ehrlich, das Problem ist, es wird sie immer käufer finden, was dir dann, wie viel dir dann wirklich dafür hinlegt, wie nachhaltig dann sein Geschäftsstrategie ist. Wir sagen in der Bietz-Bitterverfahren sehr lang, da hat es ja für Runden dreht, und es immer schwieriger und komplexer wird und immer granularer wird, dann sinkt auch die Chance, dass das Menschen oder dass das Firmen des kaufen, den wir einen echten Plan dabei haben. Klar, die sehr guten Geschäftszeite warten immer ab. Die spüren dann wirklich auf Risiko, die sind der Agnal hart. Also die schauen sich das an und die leben damit. Ok, dann habe ich den Dir nicht gemacht. Bevor Sie zu teurer, zu früh kaufen. Es ist nur so, dass die Umfeld, das das Markt umfeld. Wenn die wir jetzt gar unterwegs sind und dann die ganze geopolitische Lage, jetzt eine relativ schwierige Plaste ist, wo es so kann, so richtig weiß. Da wäre es wahrscheinlich aber ein Firmen eher so, wie es mir insgesamt beförsichtiger versucht, so ein bisschen die Schatten eher dicht zu machen. Und dann bleiben nur asiatische Investoren über. Und die sind dann schon, so sieht man die UTech, die sind da völlig schmerzfrei, wenn sie sowas machen. Aber muss denn automatisch sein, dass das dann schlechte Inhalte sind. Das ist dann klar, die Geschwindigkeit, die da reinkommt und der Zug ist ja komplett andere. Das muss man ganz klar sagen. Aber was man ihnen wirklich lassen muss ist, dass sie sie mal normalerweise genau anschauen. Und erst eine weiße tiefe Taschen haben, weil sie immer gewinnen wollen. Dann haben sie dabei bleiben, also so in Richtung Krise, die deutsche Atobizerie verwendet machen, die Genreie, versprechen die Welt. Und dann gehen sie wieder raus und sagen, oh, kleine Krise im Hauptschäft. Wir müssen sie sofort raus und schmeißen als weg, die werden sie einfach los. Wirklich übernacht sie. Das haben wir bei Porsche gesehen, kommt die ZF, also die Liste ist ehl lang. Und da sind die ein Stück weit anders. Aber und das ist dann so ein bisschen, dass ich mir die Spannende habe. Man hat ja sehen, dass der diese Berater an Fachhandel schon appelliert hat. Und das ist, glaube ich, schon ziemlich deutlich Zeichen, was kommen wird. Dass die Händler zu Axel treu stehen sollen, auch ihre Verpflichtungen einhalten sollen. Und das ist 100 Prozent zum Fachhandel bekennen. Also da baut jemand schon Brücken. Also deine Glaskugel ist eher halbvoll als hergeher. Also das ist jetzt natürlich, also für mich schaut's aus. Axel geht den Bach runter. Yutek, Trista, die haben schon einiges gekauft. Schauen Sie das an. Wir oberachten es, gehen in der Verkaufsgespräch, gering damit alle Informationen. Wissen, wie sie wirklich da stehen. Generaus und sagen, woof. Da warten wir jetzt mehr ab. Da warten wir jetzt mehr ab, was passiert. Weil das kann immer lang gut gehen. Seit es dann wirklich ins Event gehen, haben wir einfach völlig andere Möglichkeiten. Das ist der Einkaufgründstiger. Wir werden einfach ganz viel Altlasten und Probleme können wir damit los werden. Und dann ist das Ding durch. Und wir können dann aus dem Events-Gerät jetzt Geschichte draus machen. Wobei das wahrscheinlich so wichtig ist. Aber betriebswirtschaftlich hast du da schon die Möglichkeit, dann ziemlich viel Altlasten loszuwerden und damit einen Klinenkatz zu machen. Und dann haben wir die Produktionen umzustellen. Marken, damit Mitarbeiter ganz anders zu verhandeln und so weiter und so fort. Und das kennt das so ein bisschen, das Ergebnis sei. Jetzt sind sie plötzlich wieder da. Und wenn ich jetzt 100 Euro werden würde, dann würde ich sagen, die werden tatsächlich derselbe, vielleicht sogar im gesamten kaufen. Werden dann vielleicht die anderen an dem Markt gezielen lassen oder wirklich rausverkaufen. Und wird sie wirklich nur den gesunden Teil, mit dem sie wirklich deseln und dem Plan haben behalten. Und das dann richtig los starten. Und wenn sie so sind, wie sie glaubt, da sind sie dann ziemlich auf A, Stück weit angresspielen. Interessant, könnte ich mir auch vorstellen. Ich könnte mir auch vorstellen, dass z.B. lapier dann doch eine eigene Schiene fährt, möglicherweise. Ja, das ist doch vielleicht. Da bin ich fast sicher. Als erstmals an das Franzosen, die man es immer sehr gern, zweiten Schild lapier. Mir wundert es ja, dass der Schild lapier nicht wieder am Start ist. Markzine ist ja auch wieder zurück. Ja, ich komme gleich wieder drauf, ja. Und lapier, also wer Schild lapier kennt, das ist auch Marke, die braucht ihr Zentrum. Total. Das Schild super, Marke wird sein wünschen. Es wäre cool, aber eine coole Marke wieder am Start mit mit eigener Idee und weg von diesen ganzen Konzernen waren. Weil, also eines, eines Simon oder Opti mit der Axel. Weil man mal anschaut, es gab mal Zeit, da war Cube und Ghost praktisch gleich groß, wobei Ghost eigentlich die heiße Marke war. Und tatsächlich beide waren nicht weit voneinander entfernt. Die sind da physisch. Also, wärtlichen nicht, weil da es einander. Und jetzt ein paar Jahre später, 20 Jahre später, steht sie überhaupt immer die Frage, wer aus, wer aus, was was gemacht hat. Das ist ein unternehmerisches Denken von Markus Pürner. Also, was die Axel da ausgemacht hat. Gleiche Kit für der Pier ist gleiche Kit der Koga. Und was er besonders schmerzt. Heibweig ist weit davon vom Glanz entfernt. Wir haben damals wirklich eine Rakete hinterlassen. Jetzt würde ich mal sagen, ist dieser kleiner Singflach. Singflach. Singflach. Singflach. Was ist man? Wobei mit den wichtigen Menschen geht das Ding wieder durch die Decke. Wenn du mal sicher, ich habe so, ich hätte ja gekauft. Wirklich, ich würde ja nur hoffen, dass es zwei Menschen gibt, die die Menoda-Gruppe da rauskaufen. Da kann ich hin. Susi und Felix Puehler. Die sind aber in Raymond Sogo unterwegs. Das ist eigentlich nicht brauchen. Aber trotzdem, wenn sie es machen, das wäre für mich so ein spielter Genugturm. Das heißt, ihr bereitet jetzt auch nicht Sorgen, dass Businessbike und Lisa-Bike zumindest vorübergehend die Axel-Marken aus dem Liesengenommen haben. Wo könnten die dazu? Ja, von den Gruppel. Ich glaube, das ist schon so ein Zeichen. Ja, genau. Du musst vielleicht dazu sagen, die beiden Liesengen anbieten, die als Einzige, die ich glaube, Choprat hat sich auch zu Axel bekannt. Die Nexon hat ganz klar gesagt, gar kein Thema. Wir machen es weiter. Also, wir finden ja schön. Das ist eine Treue und das ist wirklich zu den Marken stehen. Zwei haben wir rausgeschärt. Aber mein Gott, das sind ja auch die Hauptkonkurrenten. Genau. Okay. Wow. Wir schwucken hier so durch. Wahnsinn. Dann haben wir schon angesprochen. Mark-Signat. Ja. L'Appier. Hüpfen wir zu Mark-Signat. Woher kommt Back? Drei Führungswechsel in vier Jahren bei Specialized. Wir haben den Vergleich auf so ein bisschen zu kennen. Da war das Kampag von Roman Arnold. Der ist 2020 rausgegangen aus der operativen Geschäftsführung, über in den Ballrat. Und ist 2025 zurückgekehrt. Und ja, auch wieder in das operative reingegangen. Und jetzt hören wir Roman Arnold, Steve Jobs, Michael Dell, Larry Page und Mike-Signat. Lauter Kampbäcker. Also Steve Jobs wird bewundern, wenn er wieder kommt. Nee, er kam damals zurück. Und Michael Dell kam auch zurück. Und das ist, glaube ich, wieder der zweitreiste Mensch der Welt. Und Larry Page kam auch zurück zu Google, aber nicht als CEO. Ja. Er hat, glaube ich, fünf Jahrzehnte Specialized geführt und hat dann 2022 gedacht, jetzt bin ich 72 Jahre alt. Es raus. Und dann kam erst einer von Dyson. Und der blieb ja nicht besonders lang. Irgendwie so ein Dyson Manager. Mhm. Und dann kam Armin Landkraft. Der war zuvor auch bei Kenyon. Ja. Und er kommt eigentlich aus einer Unternehmensberatung. Ich glaube, er hat gehört nicht, weiß nicht. Ich hab mal kennengelernt. Super netter Mensch, super kompetent. Also ich fand dem super. Weil, wie war mal bei der Ponn? Warum war immer? Das konntest du jetzt nicht einmal? Es war eine Zeit, wo ich nimmer bei Heweck war. Und hab den Kennennerdürfen am Landkraft. Und ich verstehe uns gut. Der war in das erste Mal der Kern, wirklich es war. Der ist ja auch bei Onnen. Also nicht bei Onnen. Es war auch bei Onnen. Schweiß. Kann ich sagen. Ja. Ja, gut catch. Also es ist aber schon so, was man schon am Märkt ist. Von Konzernen zu Kenyon. Kenyon ist Karkonzern und wird es hoffentlich an die Werden. Und dann auch zu Späschleises auch konzern. Und so jetzt an die Werden. Es ist stillmer so ganzes. Jetzt haben es Peter. Ich glaube, es gibt Marken. Die sind tatsächlich auf der Person zugeschnitten. Die Kultur. Die Idee. Die Menschen folgen dann der Marke. Ist gleich der Person. Steve Jobs, bestes Beispiel. Und man liebt doch aus. Mike Sinniath. Das ist aber ein paar Beispiel genannt. Und Roman Arnold. Ja, absolut der Eindruck in der Menschen waren sie. Und die wirklich extrem große. Ich schaff war mir irgendwann gar keine Lust mehr gehabt oder gesündliche Themen gehabt haben. Und dann kommt externe Manager. Wirklich gute Leute, Asmadeleute. Und die jetzt wirklich ja mit besten Absichten kann man. Und plötzlich funktioniert der ganze Kasten nimmer. Und dann da war es ein langer Platz. Ich komme in die Gründe wieder zurück und müssen das wieder ein Stück weit reparieren. Mir aufrichten. Glaubst du denn, dass Mike Sinniath jetzt dauerhaft da ist? Ist er nur interims? Mir sig da. Wie wird das auch schon? Mein Name ist jetzt wirklich 76. Also ich glaube, das ist ja dann halt ein Spaß. Dann vielleicht am Geschäftsplan. Du wolln waffelt. Wann ist das jetzt begetrennt? Das ist das ja oder so. Alles geht lang. Also, wenn man es jetzt mal anschaut im Kontext. Sein Rückte, 2022 hat das Specialized 2 Extennensios. Und die sind alle besuchstaktisch beides total kurz primm. Parallegalbis für die Anschließung. Wert für Richtung Gegenwind für Merida. Es wissen ja viele nicht, dass Merida für Specialized sehr viel produziert. Die sind ja auch Anteils. Ich hab nachgeschaut. Also Sinniath ist immer noch Mehrheitseigentümer. Aber Merida hält 39 Prozent. Ja, es war mehr. Samstag wieder ins Corona. Und dann haben sie wieder zurück. Es gibt schon bewegte Zeiten bei Specialized. Dann muss man ganz ehrlich sagen. Es gibt kaum mehr viele Marken. Oder viele Hersteller, die da draußen sind, die jetzt wirklich einen Kernnet. So ein bisschen den Rückwärtsgang in der Hand haben. Es gibt viele, die wirklich echte Probleme haben. Vor allem in großen, lustige Weise. Je größer, desto schwieriger ist es momentan. Schein so. Man kann nicht Fall gemeinsam arbeiten. Aber es ist ein schwieriger Markt. Es ist sausschwieriger Markt. Und damit man das Specialized 2 Extennensios 10 Prozent, die wir vor allem besprochen haben, so wichtig. Wir werden von dieser Krise, die haben ein sehr fundamental systemische Krise. Das heißt, wir haben sehr viele Marken. 2008 haben wir gewätigen Könner, aber diese Krise ist so fundamental, da geht es wirklich an unser ganze, unser Business Case Deutschland, dass wir davor ausgemüsten, dass das aus dem Markt heraus die Impulse alle lange Zeit fehlen werden. Das heißt, wenn wir uns aus dem Rausziehen wollen, dann müssen wir selber tun. Und da ist natürlich, dass sicherste für so ein Schiff, dass gerade die Ziele aus Schlinger, oder dass wir wirklich Schieflage ist, da heisst er, dein Käpten wieder, der kennt die Schiff, den vertrauen die Menschen und du hast dann ganz schnell so, so, das ist so ein Neueramfang auf bekannten Grund. Das heißt, da kommt jetzt der Heißbringer, sondern da kommt der, der ist einfach richtet, weil er weiß, das ist der Käpten, das ist unser Team Vertrauen, da segeln wir da greifen wir in die Riemen. Und gerade in der Fallindustrie, das ist eine der letzten relationellen Industrie, da spät die persönliche Bindung zum Produkt, zu den Personen innerhalb der Industrie und innerhalb des Handels Riesenrolle. Und deshalb ist der sicherste Wart immer, dass die großen Gründern zurückkommen und das ganze Ding wieder aufrecht und meistens tun sie ist. Ich glaube nicht, dass es von da ist. Ich glaube, es ist so, man kann es so ein bisschen interpretieren, zurück zu den Wurzeln. Dort war die Umwege, die man vielleicht gegangen ist, wieder versuchen, ein bisschen zurückzutreten. Und man hat es gesehen bei der Aksel, die haben das eben übersehen, die sind dann einfach weiter geschehen. Stur einfach, das geht schon. Da vorne ist Wasserfall, da ist irgendwann weiter bummlichstunden tot. Und die nicht konzerne. Und das ist konzerne logisch. Ganz oft konzerne logisch. Oder totaler Reisschwenk, alles weg, wir machen ein paar Tage, da ist neu und was da ist. Das sind diese Personenmarken, aber wenn sie so groß sind, sind wirklich nur nicht genug Konzern, dass sie dessen mit hinkriegen. Und deshalb, glaube ich, ist diese Rücke aromen anneut und uns an Mike Sinjat. Warum, glaube ich, ist es eher längerfristig, könnte man vorstellen, aber bei Mike Sinjat bin ja nicht ganz sicher. Ich glaube, der Richter ist wieder hin und dann sorgen sie in Ruhe noch mal ans. Und während sie ihre Wurzeln wieder bewusst und lassen sie vielleicht auch nicht anzünden, dass sie jetzt so hart in eine Transformation gehen, dass sie jetzt der neu online oder was da teilweise was die Aksel hat, der ist als vor. Und man sieht, was da aus wann ist. Jetzt können wir mal darüber reden. Und das war klar, das bleibt es wirklich funktioniert, versteht es den Marknet. Mike Sinjat. Also wir kaum jemand geben, der den Marknet nicht so gut versteht wie er. Also man ist einer der, der erfindet, der das Mountainbike groß gemacht hat. Also der Erfundenabe war der, das erste Mal eine sehr regebaute hat. Er ist von der Allpack, das Mountainbike. So ein Allpack später dann irgendwann mal mit dem Allpack schafft er nicht erfunden. Aber sie ist die wichtige Hinkstelle, damit er erfolgreich war. Und von dem ja, ich glaube schon, der wird das Ding stabilisieren und wird dann mit Ruhe mal schauen, ihm in seinen eigenen Reihen jemand zu finden oder von außen, jemand zuvor, der das Ding wirklich kennt und diese Werte wirklich weiter trägt. Ja, für mich ist es auch so eine neue Ausrichtung, die eine Rückbesinnung will. Also was jetzt nicht in Rückschritt bedeutet, natürlich, sondern eine Rückbesinnung, eine wirklich bewusste Einkehr, was in unserer Markenkerne, wo stehen wir überhaupt in dieser Industrie und wie wollen wir unsere Kultur hier auch etablieren und weiter ausbauen und nicht uns überschlagen in zu viel Blick nach außen vielleicht auch. Es ist lustig, weil ehrlicherweise bei normalen Start-ups, in einer normalen Start-up ergibt es irgendwann, also bei normalen Start-ups, dem Punkt, die Gründer relativ schnell raus und jemand anders kaliert, weil die Gründer dann vielleicht nennen der Lage waren, weil sie zu verliebt sind, weil es und man versucht, zu Personenmarken, zu vermeiden, dann hast du nicht mehr genau das Problem. Die Menschen folgen dann eher dieser Person als der Firma selber. Und das hat also ein bisschen das Superloyal, aber hat alles Problem, ist der Mensch mehr Tod oder hat Lust mehr oder macht irgendwas oder kriegt den L-Maske an, dann dreht das ganze Ding natürlich auch bei der L-Maske super. Beispiel, L-Maske wir jo beliebt war, wie die Tesla noch heiß war. Tesla geht durch die Decke, dann war L-Maske komplett, sie hat der Markt, den schon mal erst extrem hart abgestraft. Das war ja einfach die Fahrt vorgenen, sondern mit Tesla nichts zu tun kommt. Und was sieht man schon, da gibt es ganz viele Argumente dafür und ganz ganz viele Argumente dagegen. Ich glaube aber im Fahrradmarkt, den so einen hoch emotionalen, sehr relationellen Markt, ist es, es ist auch eine of the only ways to go. Also da braugst du tatsächlich diesen Gründermütter, das ist diese eine Relation, also diesen einen Menschen, diese Identification, ja. Und deshalb funktioniert diese typische Logik außerhalb, die industriellen außerhalb der Fallindustrie vielleicht funktioniert, in der Industrie einfach nähert. Also man muss einfach, man muss einfach sagen, diese warum auch immer, diese Mechanismen sind wirklich da, Gebetsmillenartig oft gescheitert in der Fallindustrie, es gibt praktisch kein der Irgen, so als das Ding übernommen hat, das komplett auf an die Beine gestellt hat und hat das Ding völlig artificiell auch zu. Man kann sagen, die Porn ist der einzige Unterschied, weil die Porn tatsächlich, da gibt es keinen starken Gründer oder es ist. Das ist ja mal außerindustriell, die haben sich einfach nur verdammt gut gemacht, die haben sich richtig leid gekocht, die haben sich jetzt mit Ruhe und weniger lauert und und und Reißer ist, wie die auch selbst vielleicht gemacht, vielleicht der einzige, aber ansonsten kennen jetzt nicht so viele, weiß irgendjemand da draußen, auf diesem Gott's Beispiel einfach einen Kommentarschein. Aber Porn ist natürlich auch die Basis, eine Familie tatsächlich nach, oder? Ja, stimmt. Pür dich möcht es jetzt nicht mit Dekaläum vergleichen, aber hat noch so ein bisschen anderes Fundament und so ein anderes Feeling dabei. Wow, wir surfen so durch, Alex, ganz kurz noch zum Abschluss Simplon. Was passiert denn da? Zwei, jetzt die zweite Insolvenz in zwei Jahren, die raten konnte nicht mehr bedient werden, offensichtlich weiterhin schwache Cashflow. Es ist so ein strukturelles Problem, aber auch hier Marke und Vertrieb sind von dem ausgenommen. Die Insolvenz, die fokussiert sich auf die Fertigung und Simplon hatte ja schon angekündigt, dass sie ein Teil der Fertigung nach Rumänien verlagern zu ICO, also im ICO Sportartikel GmbH in Rumänien, headquarters in Raubling überbeirren, also die Muttergesellschaft von Kora Tech. Was passiert bei Simplon? Also bei Simplon ist, es ist tatsächlich so, das hätte noch immer wahnsinnig noch Simplon ist bei einem Bankrot, oder Insolvent. Und das stimmt jetzt erst mal nicht. Es ist die Produktions GmbH ins Event gegangen. Das war auch der Grund, warum die erste Insolvenz. Das bedeutet jetzt nicht automatisch, dass Simplon komplett vom Markt verschwindet. Die hatten einen Werk, mir dann schon 54 angestellten und da sind relativ viele, viele Altlastas der erste Insolvenz mit rübergenommen worden. Und es zeigt sich schon so ein bisschen die ganze Marketing, Vertrieb, Marke, etc. Pp. Es ist in einer Gesellschaft, Produktion in der anderen Gesellschaft. Das macht mal gerne mal, dass wir eben sowas vermeiden können, weil die Produktion im Fahrradbereich ist schon ein komplexes Thema. Also da hast du, da hast du viele Steuper steuern, da kann schnell viel Schief geben. Da war ein Österreichischen Assembler, der hat relativ, also der Assembler bedeutet jemand, der halt einfach für andere die Montage übernimmt und da gab es einen in Österreich. Die hat es ange geschafft, weil der ist natürlich in einem Hochlohnland so extrem stark, manuell gefertigs Produkt wie das E-Bike oder das Fahrrad, ist immer unfassbar schwierig, weil da stehst du natürlich in der vollen Konkurrenz mit internationalen Fertigung. Also es gibt schon noch Fertigung in Deutschland, aber das ist auch zum großen Teil. Also man versucht zu automatisieren, man muss mir ganz klar sagen, ein klassisches E-Bike, so wie wir es kennen, ist unfassbar viel handarbeitlich, ist praktisch kaum automatisierbar. Da kommt mal die Rahmenfertigung schon lang weg, weil da das, die meisten Rahmen sind wirklich handgeschweißt, also wir heute noch mit einem Aluminium-Ramen wirpt, dass der Handgeschweißt ist, der selbst der billigste Rahmen ist zum großen der Handgeschweißt. Es gibt Robot-Weldings, kommt immer mehr, aber das ist aufgrund der Struktur einfach schwierig. Und das bedeutet sowas in Europa, in Mittler-Ropa zu Samispielektar, am meisten ist es ein bisschen in Austin, Rumänien, Bulgarien, Polen sind da relativ stark und dort lässt man das Zeig dann produzieren oder dann geht dann ein paar Teile bis nach am Markt, du lief das da einfach ein bisschen schneller, du akzeptierst zu eure Kosten, weil da ein paar schneller am Markt bist und damit einfach das Vorfinanzierungs-Diesiko ein bisschen anders ist, weil wenn du es jetzt wirklich im Fernord produzierst, dann ist jetzt Zeig einmal zwei, drei Monate auf See, das muss als Vorfinanzieren und da magst ein Container auf und dann kommt die große Überraschung mit der Qualität oder nicht. Und jetzt ist natürlich so, wenn die Simplon geben, die Produktionsgimpi haben, wird es wirklich insolvent geht, dann muss es in den Automatisch heißen, dass es die Simplon geben, die Simplon geben, wir haben damit reißt. Wo es sicher, also der Inservenz verweitert, der ist das ganz jetzt abwickelt, muss, weil es ist anscheinend so, dass die Hauptgläubigerin diese Insolvenz abank ist. Es gab zu vor, anscheinend auch, also kurz vor diese Insolvenz haben wir das ganze normaler umfamiert, das schaut, das von außen mit achten Wissen ist natürlich das totale Spekulation, das könnte natürlich sagen, jemand hat versucht, dann weiß, damit er das ganz der rette, hat antheilt, andecklich über relativ kühle und kalte Logik, mal warm entzagt, in so ein Insolvenz gehen, lassen und weil da hast du natürlich viel mehr Möglichkeiten, so hart wie es ist, die Produktionsmitarbeiter zu kündigen, normalerweise wird bei Insolvenzverfahren, die rechts schuld dann bis zu 20% runterfahren, du bist einfach schuldend aus, Du bist wahre los, du bist verpflichtungen los, du bist verträge los. Das ist dann der namenszeichen "Diskute" an einer schlechten Infobenz. Also "Diskute" an einer Infobenz, weil "Diskute" nicht sicher schlecht ist. Und was man ja schon merkt hat, ist, dass manche, da hast du ja schon ein bisschen erwähnt, dass manche Produktionsmodelle ja schon nach Rumänien verlagert waren, da ist Kuratek. Kuratek macht es ja gut, die produzieren sich für manche anderen. Die machen es ja viel auf Weite-Debel-Bikes, für andere und lasst ihn damit ja ja ihr neues, es ist immer ganz so heiß, aber immer noch nicht so alt ist, werkt diese Zughafte auf Rumänien aus. Das ist eine super schöne Standbein, das ist gute Geschichte. Und da ist natürlich Simplan jetzt, das wird schon ein bisschen nachhausschauen, dass man es jetzt da runter verlagert und dann vielleicht die Produktionsgesellschaft wirklich, dem Weg als jährigen gehen lässt. Ich bin immer nicht ganz sicher, was es mit Händler macht, was das mit dem Vertrauen der Kunden macht, weil man, ich fürchte die Händler werden immer vorsichtiger, weil das die absolute Hölle von Händler, wenn sein Partner, von dem er das Bike bekommen hat, ihn so wenns geht, weil er keinen Ansprechpartner für Ersatzteile, für Service, für Gewehrleistung und so weiter, das Pleist ist das Problem, landet dann plötzlich, schwimmst die Bums, die auf dem Hof vom Händler oder wenn es ja die Tussie mag, ist wie damals das Wallmuff, dann bist du als der Kunde wirklich da in der Gearste, was dann passiert normalerweise, bist du allmein in so wenns gegangen, dann vergisst es der Marktnetz und jeder wird sehr, sehr vorsichtig. Und es braucht sehr, sehr viel, wie Sie sagen, Überzeugung, dass du das Vertrauen wieder zurückgewinst. Und das ist, das war mir glaubt, dass kein Mensch bei Simplon, das einfach leicht fertig macht, so, ach, du lasst mir in der Venke, und dann fahrst man euer und es wird schon. Nee, ich glaube gar nicht. Wir wissen es, wie so eine was da hintersteckt, also das ist wie gesagt nur von außen, was man jetzt von außen sieht, das hat immer viel, viel komplexe. Aber normal Simplonisee im Gesamt nicht ins erwähnt, der stimmt einfach nicht. Es ist die Produktionsgämpie, alles konsiabose, dass es Simplon auch in Zukunft noch gibt. Aber in Werner davon, das, das ist mir sicher. Alex, ich habe erwartet, dass das die längste Ausgabe ever wird, weil es viele Themen waren und wir sind so mit Speed durchgeheizt, ich habe sehr viel gelernt, wieder mal. Und was wir vor allem lernen, ist, dass die nächsten Monate spannend werden. Ja, das werden sie wirklich. Keine Herbstloch. Nee, es geht so. Kommt auch kein Winterloch. Nee, es gibt gar keine Loch. Ja, es ist. Lachen wir genug Themen. Es gibt noch einen kleinen Abschluss, den ich gern los werden würde. Sehr gerne. Die nächste Zeit wird hart werden. Auf Händlerseite, auf Industrieseite. Also die Einschläge, es wird viele grader geben, viele auf Deck. Wir werden direkt durch das Deck durchgemancher wird als sinken. Was wir jetzt gerade erleben, ist eine Konsolidierung eines Marktes, der jetzt durch die E-Bike, durch Corona so verzehrt wurde, dass er irgendwann in der Bereinigung und in der Konsolidierung kommt, die jeder, wirklich jeder Markt hinter sich hat. Das ist schmerzvoll. Das ist extrem unromantisch. Da ist nichts Gutes dran. Da werden Menschen wirklich in Traum verlieren. Da werden Menschen in den Shop verlieren. Da werden drei Metzerplätzen, da wird's Training geben. Da ist nichts romantisches dran. Es ist nur so, der Markt wird's brauchen. Irgendwann ist er einmal mit Rieck. Man hat die Dilsau, die Dilsau, die er dann zum Fall braucht. Und was ist entstanden? Komplett bei uns eben. Also, vielleicht weiß ich jetzt ein bisschen zu manzialisch. Ja, aber es vergeht was und es kommt was Neues. Und die großen, die schaffen sie jetzt adaptieren. Und da gibt's wirklich viele, die das wirklich verdammt gut machen. Die werden weiterhin gutes Geschäft machen. Es wird neu gegeben, junge Wilde. Die, was Neues bringen in den Markt. Die ist das weiterentwickeln. Die Korngst haben, die Korne altlasten haben. Das wir für die bessere Waldbrand. Es gibt tatsächlich Bäume. Die brauchen Waldpläne um Wachsen zu können. Natürlich, der Wald an sich braucht es. Genau. Und es gibt aber auch Schiffe, die tatsächlich Einschläge umschaffen können. Wenn sie eine Agilität mitbringen. Und da hoffen wir, dass wir ganz viele von denen sehen. Ja. Und es wird nur ein Markt geben. Und es wird weitergeben. Wir haben positiv Sonne begonnen. Und trotzdem dem Ende des Sommers. Das war dann wirklich, glaube ich, ein Hot-Monthus. Richtig heiß. Aber das ist jetzt Ende des Sommers. Liebe Alex, vielen Dank für deine Zeit. Ja. Lasst uns in den Herbst starten, euch allen da draußen. Danke fürs Zuhören, danke fürs Feedbacken. Genies den Herbst auftakt und nehmt fleißig das Rad.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die ZDV-Zahlen aus den Niederlanden zeigen ein stabiles Wachstum von 8,6 Prozent im ersten Halbjahr 2026, was als positives Signal für eine Wiederbelebung des Fahrradmarktes interpretiert wird.
  2. Der Umsatzwachstum ist vor allem in den klassischen Fahrrädern stark, während E-Bikes geringer zulegen, was auf eine Rückkehr zu mehr Nachfrage nach traditionellen Produkten hinweist.
  3. Die Marktentwicklung zeigt eine deutliche Verschiebung hin zu Werkstatt- und Serviceangeboten sowie zu Zubehör, was eine neue Geschäftsstrategie für Händler bedeuten könnte.
  4. Die Insolvenz von Axel und die nachfolgende Übernahme durch U-Tech signalisieren einen tiefen Marktrisikofaktor, aber auch eine mögliche Neuausrichtung mit neuem Management und Markenstruktur.
  5. Es gibt starke Hinweise darauf, dass die Branche langfristig auf Innovation und Produktneuheiten zurückgreifen wird, um nach der Krise wieder wettbewerbsfähig zu sein.
  6. Die Händler zeigen zunehmende Vorsicht gegenüber Produzenten, da fehlende Service- und Ersatzteillösungen das Vertrauen beeinträchtigen.
  7. Die Veränderungen in der Marktentwicklung zeigen, dass ein Marktschlag aus der Konsolidierung und der Rückkehr zu qualitativem, wertvollen Produkten entsteht.
  8. Die Zukunft des Marktes wird durch agilere, kleine Unternehmen und neue Marken geprägt, die nachhaltig und innovationsorientiert agieren.

Summary:

Der Fahrradmarkt befindet sich in einer wichtigen Phase der Konsolidierung und Wiederaufbau nach der Krise. Die Zahlen aus den Niederlanden veranschaulichen ein positives Wachstum, insbesondere bei klassischen Fahrrädern, was auf eine Rückkehr zu stabilen Produktionsmärkten hindeutet. E-Bikes zeigen hingegen eine geringere Nachfrage, was deutet, dass der Markt sich auf traditionelle Produkte konzentriert.

Ein weiteres zentrales Merkmal ist die zunehmende Bedeutung von Service, Werkstatt und Zubehör, die neue Wertschöpfungsketten schaffen. Die Insolvenz der Marke Axel und die anschließende Übernahme durch U-Tech sind ein deutliches Signal für eine strukturelle Wende, bei der neue Managementstrukturen und Marken unabhängig von großen Konzernen entstehen. Händler zeigen zunehmende Vorsicht, da fehlende Servicekapazitäten das Vertrauen beeinträchtigen.

Langfristig wird der Markt durch agilere, innovative Unternehmen geprägt, die auf Nachhaltigkeit, Qualität und Kundenbindung setzen. Obwohl derzeit die Entwicklung schwierig ist und viele Händler und Unternehmen unter Druck stehen, zeigen sich erste Anzeichen einer positiven Entwicklung. Die nächste Phase wird durch Innovation, Flexibilität und eine klare Markenidentität gekennzeichnet.

Die Branche wird sich nicht nur von der Krise erholen, sondern auch neu strukturieren, was zu einer stärkeren Marktwirkung und Wettbewerbsfähigkeit führt.

FAQs

Die ZDV-Zahlen zeigen ein positives Wachstum von 8,6 Prozent im zweiten Halbjahr 2026, was auf eine Stabilität und möglicherweise einen Aufwärtsrendezvous der Branche hindeutet.

Fahrräder zeigen ein deutliches Wachstum von fast 10 Prozent, während E-Bikes weniger zulegen. Dies zeigt, dass klassische Fahrräder aktuell besser angenommen werden als E-Bikes.

Die Branche hat durch Innovationen, neue Produkte und eine verbesserte Markenbindung eine Rückkehr zu einem stabilen Markt erlebt, trotz vorheriger Verluste.

Es gibt einen deutlichen Shift hin zu einem stärkeren Fokus auf Werkstatt- und Serviceangebote sowie auf Zubehör und Nachverfolgbarkeit der Produkte.

Aksel ist aus der Konzernstruktur herausgegangen und befindet sich in einer Phase der Neugestaltung, wobei die Marke und ihre Produkte neu aufgebaut werden.

Ja, es gibt eine zunehmende Rückbesinnung auf Marken, die stark auf den Gründer und die Person als Identität setzen, wie es bei Steve Jobs oder Mike Sinniath der Fall ist.

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