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Independência e Segurança com Carolina Patrocínio | Tal Pai, Tal Panda #1

27m 28s

Independência e Segurança com Carolina Patrocínio | Tal Pai, Tal Panda #1

Die Zusammenfassung behandelt die erste Playoff-Runde der NHL zwischen den Vegas Golden Knights und Utah Mammoth. Die Golden Knights beendeten die reguläre Saison mit 39 Siegen und schlossen unter dem neuen Trainer John Tortorella stark ab, holten 15 von 16 möglichen Punkten. Statistisch waren ihre Special Teams solide, aber die Torhüterposition zeigt Schwächen mit negativen Werten bei allen vier Goalies, darunter Kater Hart. Die Offensive wird von Jack Eichel und Pavel Dorofeyev angeführt, jedoch mit begrenzter Unterstützung der Verteidiger. Utah hingegen erreichte als relativ neues Franchise die Playoffs mit einer ausgeglichenen Mannschaft: Dylan Gunther erzielte 40 Tore, und die Verteidigung um erfahrene Spieler wie Mackenzie Weager ist robust. Trainer André Tourigny fehlt es allerdings an Playoff-Erfahrung. Trotz Utahs dynamischem Spiel und Verbesserungen im Powerplay wird Vegas aufgrund der individuellen Qualität und der jüngsten Erfolgsserie als leicht favorisiert angesehen, auch wenn Inkonsistenzen in der Saison Zweifel an der Spitzenklasse lassen. Die Serie könnte sich an Faktoren wie Torhüterleistungen und der Fähigkeit, den eigenen Spielstil durchzusetzen, entscheiden.

Transcription

3807 Words, 22620 Characters

German
Welcome to the Sport Passion Podcast! And here is your host, Lars Marendor! [Musik] Wir bleiben in der Westdown Conference in Rund 1, der NHL Playoffs. Die hatten am Ende eine Bilanz von 39,6,20 Niederlagen plus 17, den extra Punkt. Jutta hatte mehr Siege 43, also auch 33 Niederlagen, den extra Punkt 92, das sind 4 in der Central. Jutta war im Grunde die neueste Franchise der NHL, die in den Playoffs waren. In den Playoffs waren Gapas eine Serie zwischen den Golden Knights und dem Mammoth bisher noch nicht. In der Regulären-Saison haben sich die Teams dreimal gesehen und alle drei Spiele waren relativ deutlich einmal ein 4 zu 1. Im November für die Vegas Golden Knights gab es vier Tore von Logan Kuli und ein 5 zu 1 gegen die Vegas Golden Knights. Und das letzte Spiel ging mit 14-0 im Mitte März auch an Jutta. Das war allerdings alles noch unter Jim Kessedy, also der alte Coach der Vegas Golden Knights. Die Statistiken bei den Standardwerten Vegas Platz 14 in der Offensive, die Jungs aus Jutta auf Platz 12, die Vegas auf 12, Jutta auf 11, bei Powerplay allerdings die Golden Knights Platz Nummer 64, 6%, glatte 20% Jutta, das ist nur Platz 18 und im Unterzahlspiel ebenfalls besser die Vegas Golden Knights Platz 7, die Jutta auf Position 19 insgesamt. Bei den Advanced Matchbacks ist es so, dass Vegas den 4 besten, den 7 besten Korsi-Wetter, den 4 besten, hat er nämlich Jutta, GOALS 4, 16 bei Vegas, 10 bei Jutta, expected GOALS 4 allerdings, Platz 5 für Vegas, Platz 6 für Jutta, bei der Schussquote nur Platz 18 für Vegas, Platz Nummer 7 für Jutta und bei der Fangquote ebenfalls Vegas schlechter Platz 31 bei 5 gegen 5, die Fangquote nur 89% und Jutta mit 90,1% immerhin auf Position Nummer 21. Also erstmal rein von den Zahlen her festzustellen, die Special Teams sind in der Regulänsisung besser gewesen von den Vegas Golden Knights, aber insgesamt leichte Tendenz, dass die Werte bei Jutta ein Stück weit oben platziert waren, höher platziert waren in der National. Hockey League, wenn wir gleich mal anfangen über die Vegas Golden Knights zu reden, dann geht natürlich kein Weg an der Trainerposition, vorbei ich habe es gesagt, Kesse, die nach 74 Partien entlassen, da hat er vorher schon Mark Stone gesagt, das irgendwie der Dressing Room, das ist irgendwie so ein Stillstand war im Prinzip und deswegen irgendwann dann vom Management da, ja im Prinzip, die ja ja Notknopf gedrückt wurde und John Tortarella kam und da hatte ich einen der Folge drüber gesprochen, dass es ein Boost gibt und den Gapes 7 Siege noch einmal einen Extrapunkt, also 15 von möglichen 16 Zehle an, haben die Golden Knights geholt, aber unter anderem auch auswärts in Edmund gewonnen, was würde ich sagen, so ein bisschen entscheidend dafür war, dass die Division gewonnen haben und jetzt in Runde 1 das Wildcard Team bekommen, also John Tortarella mit einem sehr, sehr guten Effekt, aber man muss auch sagen, dass John Tortarella schon länger nicht mehr wirklich erfolgreich in der NHL gearbeitet hat, was die Playoffs betrifft, er hat er 2019 diesen überraschenden Sweep damals gegen das Record Team vom Tempo Base, eine alte Liebe sozusagen, der hat er mit Columbus gewonnen, sehr, sehr überraschend, habe ich aber auch schon öfter erwähnt, dass das kein typisches Team war, was auf Position 8 platziert war, sondern sie hat viele, viele gute Spieler, Panarien mit dabei, Dyshaine mit dabei, Bebrauski im Tor und so weiter und so weiter. Und das war sein letzter Erfolg und davor war es 2014 noch mal ein Contra-In-Sfinale, aber ansonsten sind da relativ viele erst runden aus mit seinen Mannschaften fehlende Qualifikationen zum Beispiel mit den Flyers nicht, dass das die Erwartung war, aber das zeigt für mich schon so ein Stück weit, dass er vielleicht nicht mehr ganz so zu den besseren Coaches in der NHL gehört. Vielleicht kann er jetzt aber in Vegas beweisen, dass er doch noch mal so ein bisschen die Kurve bekommen kann. Ganz interessant in den drei Spielen, die zwischen Jutta und Vegas absolviert wurden, da gab es drei verschiedene Torhüter bei den Vegas Goat Knights, Aden Hill, Karl, Lindbom und dann eben auch der Schweizer Akira Schmidt. Und wahrscheinlich würde es so sein, dass in den Playoffs der vierte Torhüter beginnt, den Jutta dann sieht auf der Gegenseite, wenn es gegen die Goat Knights geht, nämlich Kater Hart. Da hat mich schon, glaube ich, das Öfterender zu geäußert, dass ich es nicht besonders gut finde, dass er überhaupt so schnell und in der Form in die NHL zurückgekehrt ist, aber sportlich gesehen war er auch einer der Garanten, dass sie die Playoffs erreicht haben und dass sie eben auch die Pacific gewonnen haben, denn er hat seine letzten sechs Partien oder alle sechs Partien im April gewonnen. 93% die Fangquote im April, aber es sei auch an der Stelle gewarnt, vielleicht ähnlich wie beim Coach, ist es so, dass die langfristigen Werte für keinen der Torhüter der Vegas Goat Knights sprechen. Alle vier haben einen negativen Goat Safe Buff expected, Schmild minus 1, Lindbom minus 4,2, Kater Hart auch minus 4,2, trotz dieser 6 Siege übrigens, also das ist ja etwas, wo er da schon seine Zahlen korrigiert hat, wahrscheinlich. Und Edin Hill sage und schreibe minus 14,2 in nur 17 Partien, jedes zweite Spiel ein Tor mehr als er normalerweise kassieren sollte, das spricht jetzt auf der Tochter Position nicht für die Vegas Goat Knights und wenn wir dann auf die andere Seite schauen da ist, Karil Weimäger mit plus 6,9 als Goat Safe Buff expected wird, er hat die meisten Spiel, glaube ich, mit 64, was genau, in der ganzen Diga oder zumindest in der Westand Conference, er hat die meisten Siege in der Westand Conference, nämlich 38, Gegenteilschnitt war 2,7,5, die Fangquote war unter 90%, aber wie gesagt, wenn der Goat Safe Buff expected, erstmal positiv ist, dann spricht das ja dafür, dass er trotz der schlechten Fangquote seinem Team in dem ein oder anderen Spiel durchaus helfen kann. Einmal weitermachen, mit vielleicht auch dem Vergleich, dem direkten Vergleich, dann bei den Stürmern, wenn wir jetzt schon die Tovide Position an der Stelle ein bisschen abgehakt haben, dann war Jack Eikell, der Top Stürme, der Vegas Goat Knights die meisten Punkte zumindest gesammelt, 90 insgesamt 63 Vorlagen waren, mit dabei die meisten Toge hat bei dem Vegas Goat Knights Parvell Dorothef geschossen, der hat 37 mal getroffen, alle Spiele übrigens mitgemacht, Eikell hat 8 verpasst, Max Don hat mal wieder 22 verpasst, aber trotz nur 68, 28 Toge macht, es ist ganz interessant, die Verteilung bei den Toeren, bei den Vegas Goat Knights, die haben einen mit 30 Toeren, nämlich Dorothef, dann kommen 5 Spielers, Don Eikell, Marna, Hörter und Barberschaff mit 20 oder mehr Treffern und 3, die zweistellig gescrort haben, Riley Smith, Brett Houghtner mit Chase Diodor, auch ein Abwehrspieler, das ist ein bisschen etwas, wo man sagen kann, das könnte ein Problem werden, für die Vegas Goat Knights, dass die Abwehrspieler nicht so unterstützt haben, die offensive, aber, Sie haben mit Rasmus Anders und jemanden, der hat in 33 Partien 7 Tore erzählt und der ist vor allem in den letzten Wochen wesentlich besser in Forgen gekommen, kam ja von den K.G. Reflames spielt jetzt mittlerweile zusammen mit seinem alten Mannschaft gelegt mit Noah Hannifen und die haben sich auch dann unter John Tortarella wesentlich besser gefunden. Ich hatte die Offensive ein bisschen mehr unterstützt, da hatte ich ja auch in der Folge über die Trainerentlassung drüber gesprochen, dass sie im Grunde auch einen anderen Stil gespielt haben. In der Verteidigung "Lex Petrangelow" wird ihnen weiterhin fehlen, der ist vielleicht näher am Karriereende als das, da es überhaupt einem Einsatz ist in einer normalen Playoff-Runde und in einer normalen NHL-Party. Ja, da ist es so, dass eben jetzt etwas besser die Defensive stand, sie ist nicht ganz so kompakt wie sie das vielleicht noch zu den Zeiten, als sie die Meisterschaft gefeiert haben, 23 waren aber sie sind zumindest wieder etwas besser in Form und vor allem eben auch die Balance stimmt, dass man da auch erwarten kann, dass die Angriffe besser eingeleitet werden und ähnliche ist. Auf der Gegenseite war der erfolgreichste Stürmer, was die Punkte betrifft, Clayton Keller, der hatte 88, was die Tore betrifft, Dylan Gunther, der hatte Juta angeführt mit 40, treffen auch da die Verteilung mal, was sie für Torschutzenden hatten, sie hatten Gunther mit 40, nicht Schmutz, mit 33 Toren. Dazu Keller, JJ Petaka, Lawson Kraus und Logan Kuli mit 20 oder mehr, also nochmal 4 und jeweils auch noch 4 Spieler, Kacone, Yamamoto, Surgitschef und Barrett Hayten mit 10 oder mehr Treffern. Auch da nur Surgitschef zweistellig getroffen als Verteidiger, auch das ist vielleicht ein Stück weit, etwas was sie von anderen Teams unterscheiden. JJ Petaka habe ich genannt, aus deutscher Sicht leider so ein bisschen ein Rückschritt, obwohl er ja die große Verpflichtung war für Juta im letzten Sommer. Es ist ihm, finde ich noch nicht so gelungen, Fuß zu fassen, wie ich mir das auch vorgestellt hatte, also hat jetzt zum dritten Mal hintereinander weniger Tore erzielt, das ist relativ wenig, was diesen Rückschritt betrifft. Der hatte 28 vor 2 Jahren, letztes Jahr, 27 und jetzt 25, aber trotzdem ist das eben erst mal eine Tendenz und nach 2 Jahren vielleicht auch schon eine, die so ein bisschen substance hat. Er hatte wesentlich weniger Spielzeit gehabt als im letzten Jahr, 2 Minuten weniger als im Buffalo, die hat aber vielleicht auch daran, dass er nicht so gut getroffen hat. Da ist immer natürlich dann das eine, auch ein Faktor für den anderen Wert insgesamt. Was gibt es sonst noch zu sagen, wir gehen vielleicht direkt mal in die Lineups mit rein bei den Wickerscoat Knights, vorne Jack Eike, Mark Stone und Mitch Marner. Und da würde ich sagen, wenn die wirklich so in dieser Form spielen in der Reihe, dann ist das eine der am schwierigsten zu bespielenen Reihen für die Gegner. Denn die sind alle drei in der Lage Tore zu machen, die sind alle drei aber auch sehr sehr gut defensive bei Stone sowieso schon länger bekannt. Auch Marner einer der besten 2-way Player, was die Sturmabetrifte in der Liga und Jack Eikel hat sich eben auch zu Jemm entwickelt. Der nicht nur seine Mitspieler einsetzen kann, sondern der auch dafür sorgt, dass der Gegner nicht so zum Zuge kommt, also auch defensive wesentlich verbessert als er das noch vor ein paar Jahren war. Und ja, sehr sehr gute erste Reihe, es sei aber gewarnt bei Mitch Marner, wissen wir alle und da gibt es natürlich auch wieder Stimmen, die sagen die Kritik war zu harsh. Er hat einfach in den Playoffs in Toronto nicht ansatzweise die Leistung gezeigt, die er zeigen konnte in den Partien 1 bis 4 einer Serie und danach, danach Abspiel 5 war das schlecht für das Gehalt, was er bekommt und eben auch für die Erwartungen, die er selber auch geweckt hat. Das ist ja auch immer ein Vergleich mit dem Mitschmarner aus der Regulänsaison und dem Mitschmarner zu Beginn einer Playoffserie, dem entsprechend da vielleicht dann auch noch mal so eine kleine Warnung, das natürlich auch bei den Wegers-Goden nights passieren kann. Die 2-3 Bret Hauden, Paweil Dorotheiv und Ivan Barberschef, Dorotheiv sicherlich da das Cansstück dieser 2-3 sehr sehr gefährlich, aber er trifft halt auch häufig im Powerplay. Das heißt also warten wir auch da mal ab, wie die bei 5 gegen 5 spielen können. 3. Thomas Shirtler, Ryle Ismiff, Kiegen Koleser, Hörter, gut, aber auch finde ich schlechter geworden, seit der Wegers ist, hat nicht mehr das Niveau, was er teilweise in San Jose hatte, Ryle Ismiff, der alt drückkehrer und Kiegen Koleser. Püssisch würde ich sagen, unbequem und hinten auch eine Reihe, die ein bisschen W tun können, Koles Miff, Centerposition, Nigdaut und Kultensissens. Aber eben wenn wir da schauen, die Centerposition ist nicht ganz so gut besetzt im Vergleich zu anderen Gegnern, jetzt weiß ich nicht ob das bei Juta dann schon ein Problem sein könnte, aber zum Beispiel gegen Edmitten oder auch gegen andere Teams, die dann später im möglichen Masternkonferenzfinale folgen könnten. Kann das dann zu einem Problem werden für die Wegers Golden Knights. Die Defensive auch noch mal schnell drauf geschaut hatte ich eben schon ein bisschen erwähnt, Brain Magnab, Shade Diode oder das erste Paar. Finde ich eine gute Kombi, offensive, defensive, das passt als Mix. Nur eine Füllen, Rasmus Andersson habe ich darüber gesprochen, dass die beiden sich auch so langsam gefunden haben vor allem Rasmus Andersson, dass der jetzt mittlerweile gut angekommen ist in Wegers und das könnte jemand sein, der ihn auch noch mal so ein Schub gibt, in die Playoffs, der ein bisschen hilft, der das ein oder andere Tor macht vielleicht auch im Powerplay. Das ist sicherlich etwas, was ein Vortal sein kann und hinten los sind und Keden Korsak, ja, ein solides Drittes Paar dürfen ihn natürlich keine Spiele verlieren. Aber da darf man auch nicht so viel erwarten von dieser dritten Reihe. Wir gehen nach Juta zum Mammoth und schauen, wie da die Kombination aussehen vorne, Nick Schmolz, Larsen Kraus und Clayton Keller, finde ich eine gute Kombi, solide erste Reihe sicherlich nicht eine der besten ersten Reihe in der NHL, aber das muss ja auch gar nicht sein, weil die zweite auch nicht so schlecht ist, Logan Kuli, Dylan Gunzer und Kaila Yamamoto auch tief finde ich als Kombination. Der 3. Kevin Rooney, Michael Karkone und JJ Petterka, Petterka, einer dritten Reihe ist schon auch irgendwie einen gewisser Luxus. Alle, glaube ich, relativ schnell finde ich vom Spielerischen her, vom Gefühle her, schon etwas, wo vielleicht da so ein bisschen die Jugend auch mit dabei ist, das Tempo ein Faktor werden kann. Wenn es ihnen gelingt, das in den Playoffs dann auch aufs Eis zu bringen, traditionell ist es eher so, dass dann ab der Player Phase die Teams, die eher auf den Sief spielen und die eher auf der Offensive basieren, eher Schwierigkeiten auch bekommen gegenüber anderen Mannschaften. Weiß ich nicht, ob Wegers sich wirklich gerne in einen offenen Schlagabtausstar einlassen möchte, sondern eher vielleicht dann aus sich der Wegers-Grobenheit ein bisschen das Eis auch oder die Eisfläche verkleinern möchte in Anfunkstrichen durch gute Positionierung. Also das wird man auch sehen, welches der beiden Teams ein bisschen den Stil durchdrücken kann. Bei Wegers ist es zum Stück weit auch die Frage, welchen Stil haben Sie denn jetzt hat sich das wirklich verändert dann mit John Torturella. 4. Reihe Kevin Steehnlund, Brandon Teneff und Liam O'Brien, ich glaube, er hat Teneff einmal drauf geschaut, wenn ich mich richtig eine Rade nicht eintorge macht, diese Sonnen genau 0, da hat er Pech jetzt zum Schluss. Aber das ist natürlich auch ein Punkt, wo du sagen musst, da braucht Jutta das ein oder andere Tor, im Irgendwann erform dann auch dort Spiele gewinnen zu können. Also das wäre schon sehr sehr gut für Sie. Verteidigung, Michael Sagerchef und Mackenzie Weager. Weager ist auch jemand der nix-faktor sein kann. Für Jutta kam ja auch kurz vor der Trade Date dann war bis vor kurzem noch Mannschaftscolege auf der anderen Seite eben dann mit Anderson und der hat viel Erfahrung generell muss man sowieso sagen. Also was Stanley Cups zum Beispiel betrifft Sagerchef und ihren Cole haben jeweils zwei Stanley Cups gewonnen damals mit der Tempa-Belle Lightning und dazu kommt noch Nate Schmidt, der zum Beispiel auch schon mal ein Wegers gespielt hat, da ziemlich erfolgreich war. Aber auch letztes Jahr mit Florida dann in Stanley Cups gewonnen hat. Also auch der ist im zweiten Verteidiger par mit John Marino zusammen auch das gefällt mir und ihren Cole schauen, der Sie, wenn er denn spielt, das wäre ein richtig gut defensive, aber der Sie ist ein bisschen in Fragezeichen. Das kann etwas sein, wo Sie eine Schwäche haben, wo in jemand fehlt. Aber insgesamt finde ich die defensive von Jutta auch nicht so schlecht und vor allem, wie gesagt, Mackenzie Weager ist auch für mich jemand der wirklichen Unterschied machen kann. Weil er Erfahrung hat, weil er auch eben weiß, wie man in den Playoffs spielt, da kein Stanley Cups gewonnen, aber trotzdem eben auch sehr sehr gut dort reinpasst finde ich zusammen mit Sagerchef und das ist etwas, wo ja, also ich sage mal, wenn Jutta eine Chance haben möchte und wenn Jutta diese Serie vielleicht sogar gewinnen könnte, dann wird sicherlich Mackenzie Weager ein Faktor sein und jemand sein der da sehr sehr gute Leistung dann eben entsprechend auch mit der Faktor sein. auch mit aufs Eis bringt das kann ich mir an der Stelle dann durchaus vorstellen. Wenn ich auf der Seite von Wegas darüber gesprochen habe, dass John Torrella lange nicht erfolgreich war, was Playhouse betrifft, dann ist es natürlich so, dass auf der anderen Seite seinen Gegenüber André Turinie noch gar nicht erfolgreich war. In den Playhouse hat zum allerersten mal eine Mannschaft in die Entrunde geführt. Seit 2021 ist der Coach in der Franchise, weil er in Arizona mit dem Team ist dann zusammen umgezogen und hat die Mannschaft jetzt kontinuierlich verbessert. Platz 8, Platz 7, Platz 6 und jetzt eben mit Platz 4 und dem ersten Waldkartplatz die Playhouse erreicht. Aber natürlich fehlt ihm da ein Stück weit eben auch die Erfahrung, die John Torrella hatte. Und wie gesagt, es hat ja auch vor einem Teamgründe, warum speziell jetzt die Fehler der FJ Flyers in den letzten Jahren kein Kandidat für die Playhouse waren. Wenn ich mir das ganze insgesamt anschaue, ich hatte über Special Teams gesprochen zum Beispiel. Da muss man aber auch sagen, dass das Powerplay von Juta in den letzten Wochen und Monaten besser geworden ist, dass das eher nah dran war, an dem was Vegas vorher gezeigt hat. Jetzt gibt es natürlich aber wieder diese 8 Spiele, wo Vegas sehr sehr gut drauf war. Man muss natürlich auch einordnen. Da auch schon in der Trainerfolge gesagt, dass die Gegner nicht unbeginnend so stark waren, dass man da jetzt irgendwie Vegas sagen muss, hey, ihr habt jetzt irgendwie alles weggeschossen, was da eine Super Teams auf euch zukommen. Ich will mal einmal kurz gucken, welche Gegner das jetzt eigentlich genau waren in den letzten acht Partien. Also sie hat ein Vancouver CareGreet, der einzige, ich sage jetzt mal, der Super Sieg war der in Endmunden und 5/1, dann wieder Vancouver. Gegen Seattle haben sie verloren, gegen die Fs nach overtime gewonnen, Winnipeck und wieder Seattle. Also es war jetzt nicht die Kreme der Lackräme, sie haben das anspielen, was sie gewinnen mussten, auch gewonnen und sich dadurch diese Pacific Division geholt. Und jetzt geht es nochmal neu los. In Nordamerika war Jutta bis vor ein paar Wochen, glaube ich so ein Team, wo man gesagt hat, den trauen wir auch ein Abset zu, je nachdem werden da aus der Pacific rauskommt, lange Zeit saß ja nach Ennerheim aus, aber jetzt sind es eben die Vegas Golden Knights geworden. Und so cool, ich die Story finde mit Jutta auch mit dieser Pseudos am Bony, der Semaph, die da speziell umgebaut wurde, auch mit JJ Petaka als deutschen Spieler mit dabei. Tu ich mir wirklich schwer, sie gegen Vegas als Sieger zu sehen, die Golden Knights haben viel Qualität gehabt. Das war ja auch vor der Saison und auch zu Beginn der Saison nicht umsonst so, dass man gesagt hat, okay das ist eine Mannschaft, die sehr sehr gut spielen kann. Aber sie haben das nie so richtig auf es eis bringen können, bis jetzt April zum Beispiel habe ich mir auch noch aufgeschrieben von Ende Januar bis Ende März hatten sie 5 unterschiedliche Loosing Streaks von 3 oder mehr spielen. Das heißt, Vegas hat 5 mal 3 oder mehr Spiele hintereinander verloren und das nur von Januar bis März. Also das spricht ja nicht dafür, dass es ein Spitzen-Team ist. Auf der anderen Seite haben wir diese 7 Spiele eben zum Schluss dann auch gesehen. Die Qualität ist da, die Frage ist nur können sie das umsetzen und vor euch den Tipp abgeben, schauen wir doch einfach noch mal auch ein bisschen auf die 4 bisher angesetzten Partien. Es geht los am Montag den 20. April um 4 Uhr morgens, Vegas zu Hause gegen Jutta, dann am Mittwoch den 22. April um 3 Uhr 30 noch mal Jutta zu gest, in der Tibo-Ball Arena, dann geht es ins Delta Center am Samstag den 25. April um 3 Uhr 30 Vegas zu gest, zum ersten Playoff-Spiel in Salt Lake City und Spiele mal 4 ist noch gar nicht terminiert, soll stattfinden. Am hier steht jetzt Montag, dann wird es wahrscheinlich deutscher Zeit Dienstag den 28. April sein, also lassen wir uns da überraschen, wann dann die Partie terminiert wird. Ja und mein Tipp und damit auch der Hinweis noch mal auf die bracket Challenge, bracket Challenge.nl.com und dann wenn ihr nach dem bracket Sport pass sucht, also die ersten 8 Buchstaben von Sportpation, da könnt ihr damit machen, ihr könnt übrigens so ein bracket auch verschiedenen Liegenzuweise, also wenn ihr einmal eure Auswahl getroffen habt und gesagt habt okay, das sind meine Tipps, dann könnt ihr da an der Stelle einfach dieses bracket nehmen und den anderen Liegenzuweisen nicht nur Sportpass, der Lieger, die ich eingerichtet habe, sondern allen anderen möglichen auch. Und ich sage in meinem bracket, dass sich die Vegas-Goatennights in 6-Party durchsetzen werden gegen den Yuta-Memiff und dann in die zweite Runde der NHL-Play-Offs 1-Zeen. Ihr könnt was anderes tippen, könnt ihr sehr, sehr gerne machen und ihr könnt auch Feedback geben. Schaut einfach mal in die Show-Nodes oder dann eben entsprechend auch. Hört rein am Ende. Jetzt ins Outro da gibt es diverse Möglichkeiten, wie ihr mich erreichen könnt und dann eben auch eure Meinung mitteilen könnt. Zu diesen Forschausendungen und das war jetzt die vorletzte. Es bleibt nur noch die Serie zwischen den Edmitten-Eulers und den Enerheim-Dachst. Das ist tatsächlich auch die letzte, die startet erst am Montag den 20. April. Wird das ganze losgehen und dementsprechend habe ich das auch so ein bisschen bei meiner Planung berücksichtigt. Für heute sage ich viel Dank fürs Zuhören, bleibt gesund und Tschüss. Gefällt dir der Sportpreschen-Potcast? Dann kannst du mich auf mehr Wöhren wegen unterstützen. Abonniere den Podcast, bewerte den Podcast bei Deiner Podcast-Plattformen. Zeile die Links zur Sendung und wenn du den Podcast sogar finanziell unterstützen möchtest, dann kannst du das auf zwei Regen machen. 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Podcast Summary

Key Points:

  1. Analyse des Playoff-Duells zwischen den Vegas Golden Knights und Utah Mammoth in der NHL, mit Fokus auf Teamstatistiken, Trainerwechsel und Spielerqualität.
  2. Vegas unter neuem Trainer John Tortorella mit starker Schlussphase, aber langfristigen Schwächen im Tor und ungleichmäßiger Offensive.
  3. Utah mit ausgewogenem Kader, junger Dynamik und erfahrener Verteidigung, jedoch fehlender Playoff-Erfahrung des Trainers André Tourigny.
  4. Besondere Erwähnung der Special Teams, Torhüterleistungen und Schlüsselspieler auf beiden Seiten, die den Serienausgang beeinflussen könnten.

Summary:

Die Zusammenfassung behandelt die erste Playoff-Runde der NHL zwischen den Vegas Golden Knights und Utah Mammoth. Die Golden Knights beendeten die reguläre Saison mit 39 Siegen und schlossen unter dem neuen Trainer John Tortorella stark ab, holten 15 von 16 möglichen Punkten. Statistisch waren ihre Special Teams solide, aber die Torhüterposition zeigt Schwächen mit negativen Werten bei allen vier Goalies, darunter Kater Hart.

Die Offensive wird von Jack Eichel und Pavel Dorofeyev angeführt, jedoch mit begrenzter Unterstützung der Verteidiger. Utah hingegen erreichte als relativ neues Franchise die Playoffs mit einer ausgeglichenen Mannschaft: Dylan Gunther erzielte 40 Tore, und die Verteidigung um erfahrene Spieler wie Mackenzie Weager ist robust. Trainer André Tourigny fehlt es allerdings an Playoff-Erfahrung.

Trotz Utahs dynamischem Spiel und Verbesserungen im Powerplay wird Vegas aufgrund der individuellen Qualität und der jüngsten Erfolgsserie als leicht favorisiert angesehen, auch wenn Inkonsistenzen in der Saison Zweifel an der Spitzenklasse lassen. Die Serie könnte sich an Faktoren wie Torhüterleistungen und der Fähigkeit, den eigenen Spielstil durchzusetzen, entscheiden.

FAQs

Unter John Tortorella holten die Golden Knights in den letzten acht Spielen 15 von 16 möglichen Punkten, was ihnen die Pacific Division sicherte. Allerdings war Tortorella in den Playoffs zuletzt 2019 erfolgreich, was Fragen zu seiner aktuellen Wirkung aufwirft.

Alle vier Torhüter der Golden Knights haben einen negativen 'Goals Saved Above Expected'-Wert, was auf Schwächen hinweist. Carter Hart erreichte zwar im April sechs Siege, aber seine langfristigen Werte sind mit -4,2 ebenfalls negativ.

Die Offensive wird von Jack Eichel (90 Punkte) und Pavel Dorofeyev (37 Tore) angeführt. Allerdings haben nur drei Abwehrspieler zweistellig getroffen, was die offensive Unterstützung aus der Verteidigung als mögliches Problem erscheinen lässt.

Clayton Keller (88 Punkte) und Dylan Guenther (40 Tore) führen die Offensive an. In der Verteidigung kann Mackenzie Weegar mit seiner Erfahrung und Spielweise einen entscheidenden Unterschied machen.

Die Golden Knights hatten das bessere Powerplay (Platz 6) und Unterzahlspiel (Platz 7). Utah lag im Powerplay auf Platz 18, hat sich aber in den letzten Wochen deutlich verbessert und nähert sich dem Niveau von Vegas an.

John Tortorella (Vegas) hat langjährige NHL-Erfahrung, war in den Playoffs aber zuletzt 2019 erfolgreich. André Tourigny (Utah) führt zum ersten Mal ein Team in die Playoffs, ihm fehlt daher entsprechende Erfahrung auf diesem Niveau.

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