In 7 Minutes You'll Be 170% Better At Presentations
7m 18s
Der Vortrag handelt von der Überwindung von Lampenfieber und dem souveränen Auftreten vor Publikum. Zunächst wird erklärt, dass Lampenfieber ein natürlicher Überlebensinstinkt ist, der durch Adrenalin ausgelöst wird – statt dagegen anzukämpfen, sollte man diese Energie nutzen, indem man dem Gehirn signalisiert, dass man sich sicher fühlt. Der zweite Bereich widmet sich der Körpersprache: Schon vor dem ersten Wort sendet der Körper Botschaften. Durch eine offene Haltung, bewussten Blickkontakt und die Hände auf einem „Parkplatz“ vor dem Bauchnabel wirkt man sofort präsenter und selbstbewusster. Der dritte Punkt betrifft die Macht der Worte: Weichmacher wie „eigentlich“ oder „vielleicht“ rauben Aussagen die Kraft. Stattdessen sollte man in klaren Hauptsätzen und mit aktiven Verben sprechen, um durchsetzungsstark zu wirken. Abschließend werden Tipps für den perfekten Auftritt gegeben: Den ersten und letzten Satz auswendig lernen, Geschichten erzählen (denn an Zahlen erinnert sich niemand), die „Zwei-Prozent-Regel“ akzeptieren (es gibt immer Kritiker) und sich auf die 98 Prozent konzentrieren, die zuhören wollen. Pannen sind menschlich und machen authentisch. Das Wichtigste ist, nicht nach Perfektion zu streben, sondern nach Authentizität und Leidenschaft – das schafft Verbindung zum Publikum.
Stell dir mal vor, du stehst hinter der Bühne oder sitzt jetzt im Mietingraum und wirst gleich für dein Vortrag aufgerufen. Dieses Gefühl, enge halbe, zu weich ich nie, dann herz pocht. Du weißt genau, alles starren dich gleich an. Und dieses mulige Gefühl, auch jetzt werde ich doch lieber gerne zu Hause auf meinem Sofa-Ausschau Netflix. Das kennen ganz viele. Weißt du was, was das Beste ist? Die in Publikum, die denken sich eine Sache. Zum Glück steh ich nicht davor nicht, das denken wir. Ich helfte jetzt mal dich sicherer zu fühlen und Spaß, an deinen 10 Minuten oder 30 Minuten rum zu haben. Wir schauen uns jetzt mal vier Bereiche an. Erstens die Psychologie hinter der Wirkung. Dann, wie du deinen Körper als Werkzeug einsetzt, drittens die unglaubliche Macht der Worte. Und zum Schluss die besten Tipps für deinen Zuereinen auftritt. Das ist sozusagen deine persönliche Roadmap zu mir Selbstsicherheit. Los geht's! Also, die Psychologie hinter unserer Wirkung. Warum fühlen wir eigentlich, was wir fühlen, wenn plötzlich alle Augen auf uns gerichtet sind? Dieses Lampenfieber, das ist keine Schwäche. Das musst du verstehen. Nee, das ist eher ein echter Steinzeit. Das ist ein reiner Überlebensinstinkt. Ein Körper schützt Adrenalin aus und macht dich kampfbereit. Ob damals für ein Servicentiger oder jetzt für die Präsentation. Der Trick ist diese starke Urenergie für dich zu nutzen, anstatt dagegen anzukämpfen. Und jetzt kommt der entscheidende Punkt. Nicht die Angst bekämpfen wollen, das ist sowieso sinnlos. Aber dem Gehirn signalisieren, "heh, hier ist alles sicher". Sobald es sich nämlich geborgen anfühlt, dann kannst du glänzen und ich zeig dir jetzt, wie das geht. Nämlich mit dem beiden Schritt. Dein Körper ist dein mächtigstes Werkzeug. Noch bevor du nur ein Wort sagst, sendest du schon Signale aus. Jetzt zeige ich dir, die Signale richtig zu sein. Du hast in jedem Moment die Wahl, wie du wirkst. Machst du dich klein oder nimmst du Raum ein. Schaust du unsicher weg oder hältst du den Blick. Jede dieser kleinen Bewegungen, dieser kleinen Entscheidung, sendet mir starke Botschaft an der Publikum und ganz wichtig auch an dein eigenes Gehirn. Welche Botschaft willst du senden? Ja, und dann die ewige Frage, wohin mit den Händen verschränken, hinter dem rücken, kneten, in die Taschenstecken, das kennt ja fast jeder. Und das Problem ist nur, was ich dir gerade gezeigt, dass es wirklich unsicher oder abwährend. Es gibt einen einfachen Trick, ich nenne es den Händeparkplatz. Du paxtst sie einfach ganz easy hier vorne vor dem Bauchnafel, bis sie ein Zudier gewendet, nicht so, dass es wie zwar schüsselchen aussieht. Und dann hast du sie hier umzugestikulieren. Das wirkt sofort präsent. Von hier aus kannst du dann frei und natürlich gestikulieren. Du bist doch jetzt gleich aus. Du wirst sofort den Unterschied sehen, wetten. Du hast ein bisschen Werkzeug für den Körper. Jetzt widmen wir uns mal der Macht, der Wort. Dann oft sind es so ganz kleine Änderungen, die eine große Wirkung haben. Ich würde denken, dass wir vielleicht überlegen sollten. Vielleicht ist das, das zinkt schon, also, nein, nicht besonders durchsetzungsstark. Das sind Weichmacher. Diese Worte nehmen jede Aussage, die Kraft, noch bevor du überhaupt zum Punkt kommst oder eine Messer transportieren kannst. Schmeiß diese Weichmacher, wie eigentlich, vielleicht sozusagen und auch konjunktive einfach weg. Sprich, in klaren, einfachen Hauptsätzen statt eigentlich finde ich die Idee ganz gut. Sag einfach, die Idee ist gut. Das ist der schnellste Weg, um sofort Kraft voller zu wirken. Jetzt kommen noch ein Tipp. Profitipp. Nutze aktive Werben statt passiv. Und statt eine Entscheidung, wo gutel von uns getroffen ist, sagen wir haben uns entschieden. Das macht eine Sprache sofort lebendiger und es zeigt auch über eine Verantwortung. Und das ist fuhres Ubereinität. Jetzt fügen wir mal alles zusammen. Wir kommen zum großen Finale. Dein Subarene auftritt. Wie verwandeln wir jetzt all diese kleinen Puzzle Teile in eine Performance, wie den Leuten auch wirklich im Gutechnis bleibt? Wir sind ein paar meiner Goldenregel für deinen Subarenen auftritt. Mein absolut wichtigster Tipp. Lerne den ersten und den letzten Satz deine Präsentation auswendig. Das gibt dir einen sicheren Rahmen, egal was passiert. Ungangswichtig. Erzähl Geschichten, Stories. Niemand erinnert sich an Zahlen, aber an gute Geschichten erinnern wir uns immer. Und jetzt verratig dir mein ganz persönliches Geheimnis für inneren Frieden die zwei Prozenträge. Egal was du tust, egal wie gut du bist, es wird immer zwei Prozentage der Leute geben, die es nicht mögen. Und weißt du was, das ist okay. Akzeptiert das einfach. Es ist so unglaublich befreiend. Konzentriert dich auf die 98% die dir zuhören wollen. Was wenn was schief geht? Die Technik streigt oder du verlierst den Faden? Egal, Pannen gehören dazu. Das Menschlt. Das keiner wird dir das vorwerfen. Bei Technik-Fails sollst immer einen Plan B haben, das ist unterschiedlich. Mal Kanz und USB-Sticks. Gibt es überhaupt noch USB-Sticks? Also irgendeine sichere Variante, dass du darauf zurückgreifen kannst. Das Wichtigste von allem, was ich dir heute mitgehe, habe keine Angst vor Blickaut oder dich zu verhaspeln. Das ist so unperfekt und deswegen so gut. Was zählt ist ein Leidenschaft, deine Begeisterung, dann Feuer. Das ist das, was zählt. Und das ist auch das, was Verbindung schafft. Also vergisst diese Jagd nach Perfektion. Strebe nicht danach perfekt zu sein. Bitte nicht. Strebe danach authentisch zu sein. Situation adaptiv authentisch und einfach zu sein. Deine Begeisterung ist anstecken. Glaub mir. Und jetzt kiraus und zeigt der Welt, wie du dein Herz schlägt. Welche Leidenschaft was du als nächstes teilen. Und wenn dir das gefallen hat, viele vergissen ja, hier ein paar Sternchen dazu lassen. Dass mir doch ein Abo und ein paar Sternchen da damit ich auch weitermotiviert bin, soll ich dir Inhalte zu teilen. Und dich weiterzubringen in deinem Soverein aufdritt. Da würde ich mich wahnsinnig darüber freuen. Oder in Kommentar, am Wichtig gefallen hat. Das würde mich natürlich auch freuen. Vernetzt dich gerne mit mir auf allen Social Media Kanälen, wenn du möchtest. Und jetzt freue ich mich dich beim nächsten Mal wieder beglücken zu dürfen, wenn es wieder heißt. Wirke wie du willst. Deine Iwondebar. Ach so, ich hab ja den Iwond klubt. Das ist der Inner-Sökkel, wenn ich dich da persönlich begleiten soll. Krieg's Challenges, du darfst mein Vortrag halten. Und krieg's immer Feedback aus der Gruppe. Und für mich sind wir richtig tolle kleine Gruppe, die sich alles zu porten und immer feiern. Und auch sehr wertschätzen das Feedback, aber auch kritisches Feedback geben.
Podcast Summary
Key Points:
Lampenfieber ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Überlebensinstinkt aus der Steinzeit – es geht darum, diese Energie zu nutzen statt zu bekämpfen.
Der Körper ist das mächtigste Werkzeug
Sprache wird durch Weglassen von Weichmachern („eigentlich“, „vielleicht“) und durch aktive Verben kraftvoller und überzeugender.
Für einen souveränen Auftritt sind der erste und letzte Satz auswendig zu lernen, Geschichten zu erzählen und die „Zwei-Prozent-Regel“ (es gibt immer Kritiker) zu akzeptieren.
Authentizität und Leidenschaft sind wichtiger als Perfektion; kleine Pannen machen den Vortrag menschlich und sympathisch.
Summary:
Der Vortrag handelt von der Überwindung von Lampenfieber und dem souveränen Auftreten vor Publikum. Zunächst wird erklärt, dass Lampenfieber ein natürlicher Überlebensinstinkt ist, der durch Adrenalin ausgelöst wird – statt dagegen anzukämpfen, sollte man diese Energie nutzen, indem man dem Gehirn signalisiert, dass man sich sicher fühlt. Der zweite Bereich widmet sich der Körpersprache: Schon vor dem ersten Wort sendet der Körper Botschaften.
Durch eine offene Haltung, bewussten Blickkontakt und die Hände auf einem „Parkplatz“ vor dem Bauchnabel wirkt man sofort präsenter und selbstbewusster. Der dritte Punkt betrifft die Macht der Worte: Weichmacher wie „eigentlich“ oder „vielleicht“ rauben Aussagen die Kraft. Stattdessen sollte man in klaren Hauptsätzen und mit aktiven Verben sprechen, um durchsetzungsstark zu wirken.
Abschließend werden Tipps für den perfekten Auftritt gegeben: Den ersten und letzten Satz auswendig lernen, Geschichten erzählen (denn an Zahlen erinnert sich niemand), die „Zwei-Prozent-Regel“ akzeptieren (es gibt immer Kritiker) und sich auf die 98 Prozent konzentrieren, die zuhören wollen. Pannen sind menschlich und machen authentisch. Das Wichtigste ist, nicht nach Perfektion zu streben, sondern nach Authentizität und Leidenschaft – das schafft Verbindung zum Publikum.
FAQs
Lampenfieber ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Überlebensinstinkt aus der Steinzeit. Nutze die freigesetzte Adrenalinenergie, indem du deinem Gehirn signalisierst, dass alles sicher ist.
Nimm Raum ein und halte den Blickkontakt, statt dich klein zu machen oder wegzuschauen. Dein Körper sendet starke Botschaften an das Publikum und dein eigenes Gehirn.
Ein einfacher Trick ist der 'Händeparkplatz' vor dem Bauchnabel. Von dort kannst du natürlich gestikulieren, ohne unsicher oder abwehrend zu wirken.
Vermeide Weichmacher wie 'eigentlich', 'vielleicht' oder Konjunktive. Sprich in klaren Hauptsätzen und nutze aktive Verben statt passiver Formulierungen.
Lerne den ersten und letzten Satz auswendig, erzähle Geschichten statt Zahlen und akzeptiere die 'Zwei-Prozent-Regel': Einige werden dich nicht mögen, konzentriere dich auf die 98%, die zuhören wollen.
Pannen sind menschlich und niemand wird es dir vorwerfen. Habe immer einen Plan B, wie einen USB-Stick oder eine andere sichere Variante, auf die du zurückgreifen kannst.
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