Go back

IMS037: Betriebsprüfer zum Steuerberater, Steuerhinterziehung im Gastrogewerbe, Döner-Probeessen

from Irgendwas mit Steuern

23m 51s

IMS037: Betriebsprüfer zum Steuerberater, Steuerhinterziehung im Gastrogewerbe, Döner-Probeessen

Daniel Denker erzählt seine berufliche Entwicklung von der Finanzverwaltung zur Betriebsprüfung und dann als selbstständiger Steuerberater. Er betont, dass die Betriebsprüfung nicht nur reine Zahlengerichte ist, sondern vielmehr einen direkten Kontakt zu Unternehmen und deren Geschäftsprozessen bietet. Dabei entstehen sowohl typische Fehler wie fehlende Steuererklärungen als auch kriminelle Praktiken wie Kassenmanipulation oder falsche Umsatzberechnungen. Ein Beispiel ist eine Dönerbude mit deutlich übertriebenen Umsätzen, die durch Prüfung von Kassen und Einnahmen auf ihre Plausibilität überprüft wird. Nach seiner Phase in der Betriebsprüfung wechselte Daniel 2018 in eine selbstständige Steuerkanzlei, wo er vor allem den Mittelstand mit Schwerpunkten im E-Commerce und Influencer-Handel berät. Dabei sieht er die Bedeutung von effektiver Kommunikation mit Mandanten, da viele Kunden nicht verstehen, warum rechtzeitige Unterlagen notwendig sind. Er rät Berufsanfängern, sich auf langfristige Entwicklung zu konzentrieren und gleichzeitig fachlich wie digital zu lernen. Digitale Tools und die Integration von Technologien in die Steuerberatung seien zukunftsweisend. Die Karriere sei ein Marathon, nicht ein Sprint, und es sei wichtig, eigene Interessen und Stärken zu erkennen, um ein erfolgreiches und sinnvolles Berufsleben zu gestalten.

Transcription

4339 Words, 27151 Characters

German
Die heutige Folge von " Irgendwas mit Steuern" wird euch präsentiert von "Text-Talents" dem Karriereportal des IVW Instituts für Steuerprofis und die, die es noch werden möchten. Über "Text-Talents.de" können sich sowohl junge Berufseinsteiger als auch erfahrene Fachkräfte über aktuelle Entwicklung und Trends in der Steuerbranche informieren. Seines Themen wie Ausbildung, Weiterbildung, Gehälter oder komplett neue Berufsbilder, wie eben Fibotroniker oder Buchhaltroniker. Zudem bietet "Text-Talents" die Möglichkeit, potenzielle Arbeitgeber aus der Steuerbranche ebenso kennenzulernen. Dadurch ist "Text-Talents" sowohl eine hervorragende Möglichkeit, um erste Kontakte in der Branche zu knüpfen und sich auf dem Arbeitsmarkt zu positionieren, als auch sich gezielt über interessante Arbeitgeber und offene Stellen zu informieren und sich über Karrieremöglichkeiten auszutauschen. Vielen Dank für die Unterstützung von Irgendwas mit Steuern und nun viel Spaß mit dieser Podcastfolger, tschau! Herzlich Willkommen zu einer neuen Episode Irgendwas mit Steuern euren kleinen Podcast für die Vielfalt steuerlicher Berufe und die Vielfalt von spannenden Menschen, die eben jenes nämlich irgendwas mit Steuern machen. Heute habe ich das große Vergnügen mit Daniel Denker zu sprechen. Hallo Daniel. Hallo Marc, ganz vielen Dank für die Eindartung. Sehr gerne, sagt man, Daniel, von wo aus erreichen wir dich heute? Aus Oldenburg in Oldenburg, also aus Niedersachsen bei Bremen, aus dem Norden, deswegen Mäuen in die Runde. Kommst du da aus der Gegend? Ja genau, ich bin hier geboren, hier aufgewachsen und ich bleib hier auch. Das ist ja ganz schön, wenn man das sicher weiß, dass man sagt "nö, ich fühle mich da auch wohl, ich glaube auch mal in der Gegend". Ja genau. Und wie bist du in die Steuerbranche reingekommen? Ja, ich bin beim Finanzamt angefangen tatsächlich, habe dort ein duales Studium gemacht, weil ich das unbedingt machen wollte, also irgendwas mit Zahlen, Bereich Betriebswirtschaft. Gut, dass das Finanzamt jetzt nicht so viel mit Betriebswirtschaft zu tun hat, sondern eher eigentlich mit Recht. Das ist ja eher so ein spezielles Jurastudium, kann man ja eigentlich sagen, was man da absolviert. Das war eine kleine Überraschung, ich habe mich am Anfang tatsächlich auch schwer getan. Soll an haben, Buchführungen und Ähnliches, es hat dann so ein halbes Jahr gedauert, bis es dann irgendwann klick gemacht hat und dann hat es irgendwann richtig Spaß gemacht und dann ja, weil ich im Finanzamt habe einige Abteilungen durchlaufen, war unter anderem Dienstehen leider für Umsatzsteuer, das hat mir total viel Spaß gemacht. Und dann habe ich aber irgendwann gesagt, jetzt möchte ich doch mal nicht nur die Zahlen sehen, sondern auch das, was dahinter steckt, also den eigentlichen Betrieb und bin dann in die Betriebsprüfung gewechselt und da war ich dann auch tatsächlich bis diesen Jahres im Juni. Aber ich habe dann gesagt, jetzt möchte ich doch mal die andere Seite kennenlernen und da bin ich dann oder seitdem ersten siebten als Steuerberater und Partner einer Steuerkanzlei in Eulmburg tätig. Okay, das ist eine ganze Menge. Fangen wir mal vorne an, woher kam dein Interesse für die Betriebsprüfung? Ja, die Betriebsprüfung, ich bin halt im Mensch, der gerne mit anderen Menschen spricht und nicht nur am Schreibtisch sitzen möchte, sondern tatsächlich auch mal Betriebe anschauen möchte, wie die Prozesse, wie funktioniert das, also sehr interessiert auch am Unternehmer tun. Und da habe ich dann gesagt, ja, es ist ja auch ein anspruchsvoller Job, da ja die Betriebe mal auf Steuerrechtliche Richtigkeit zu überprüfen und das war eigentlich so mein Anreiz dann zu sagen, so ich wechsel, das war im Jahr 2018. Genau. Kannst du uns dann natürlich ohne irgendwie Namen zu nennen, man kann das ja abstrakt beschreiben, mal irgendwie so ein Zwei Beispiele mitgeben, als da euch so begegnet ist in der Betriebsprüfung und was ist sozusagen so ein normaler Fall, wo vielleicht irgendwie noch was schieflich aber wo man sagt, na ja, gut, das kann noch irgendwie passieren und was sind dann auch so extreme Fälle, wo man sagt, okay, also da steckt schon wirklich kriminelle Energie mit drin. Ja, tatsächlich am Anfang rufst du eigentlich diese emptliche bronchischen Handwerkastodomie und das ist glaube ich auch kein Geheimnis, dass da nicht selten auch mal was falsch läuft, das vielleicht auch gar nicht Steuerklärung abgegeben werden und diese dann auch geschätzte Steuerbescheide bekommen. Das hatte ich tatsächlich auch einmal, dann hat mir die Unterlagen angeguckt und ich habe mich auch gewundert, warum derjenige halt auch immer seine Steuern bezahlt hat, also auch grund dieser Schätzungsbescheide, weil sie nämlich genau die Hälfte des eigentlichen Gewins waren. Und das habe ich innerhalb von fünf Minuten gesehen und der Fall war der Fall eigentlich schon rund, also ich musste dann eigentlich nur noch der Busgeld und Strafsachenstelle bescheid sagen, Strafverfahren wurde eingeleitet, ja, dann war eigentlich schon die Steuerfahrung da. Und natürlich ein bisschen plump gewesen, ja ansonsten habe ich auch meine Dönerbode geprüft und dann ist es ja wirklich so, dass man dann ja kalkuliert, na, wie viel Döner wurden denn jetzt letztendlich verkauft und das ist natürlich schon spannend und das hat auch am Anfang tatsächlich viel Spaß gemacht, irgendwann ehrlich gesagt nicht mehr, weil es immer das gleiche war und ja man eigentlich auch nicht wirklich was mit Steuerrecht zu tun hatte, sondern eher mit einer Sachverhaltsaufklärung und die Unterlagen waren nie gut. Ja, und irgendwann hat sich dann herauskristallisiert, dass ich dann größere Firmen geprüft habe, wo die Buchführung dann ja in der Regel auch sauber war, vernünftig war und dann hat man sich eher um rechtliche Dinge gestritten, vielleicht über Umstrukturierung, bestimmte Gestaltung, die gewählt wurden oder halt auch einfach Fehler, die der Unternehmer oder der Steuerberater gemacht hat, die man vielleicht vorher, ja, die kannst live vielleicht vorher nicht wusste. Der wird mich dann aber doch noch mal ein bisschen lesst tiefer interessieren, sowohl die Döner, wo du da als auch derjenige, der seinen Steuerbescheid akzeptiert hat und eigentlich viel mehr hätte zahlen müssen, gefangen wir mit letzterem Fall an, also nur fürs Verständnis und auch für diejenigen, die hier sozusagen vielleicht dann nicht soweit in der Ausbildung sind und das noch nicht so schnell nachverziehen können. Also da ist ein Einzelunternehmer, würde ich jetzt einfach mal unterstellen, der gibt keine Steuererklärung ab, hat aber natürlich sein Unternehmen irgendwie angemeldet. Genau. Und es ist irgendwie tätig, keine Ahnung, heißt sonst ein Zallertör, weiß der Geier, was da macht, ist der Geier? Genau. Und dann gibt er keine Steuererklärung ab, das heißt, der wird dann geschätzt, was ist dann auch Grundlage für die Schätzungen, sind das einfach Erfahrungswerte, was solche Berufe in der Regel verdienen oder was nimmt das Finanzamt da? Ja, je nachdem, was quasi dem Finanzamt vorliegt, wenn da schon ein paar Zahlen aus der Vergangenheit oder aus der Umsatzsteuerformelung vorhanden ist, dann kann man natürlich das nehmen. Und sonst ist es manchmal auch, wenn man gar nichts hat wirklich ins Blau hinein und dann ist es halt so, die Steuerbescheide können entweder geschätzt werden unter dem Vorbehalt der Nachprüfung, dann hat man natürlich auch als Unternehmer jederzeit die Möglichkeit, sozusagen das Ergebnis auch wieder zu vermindern, das soll nicht finanzbar haben, aber eigentlich nicht hier machen, wenn sie schätzen, dann soll das nicht unter dem Vorbehalt der Nachprüfung erfolgen. Das heißt, dann muss ich mich bewegen, muss innerhalb von, ja, innerhalb eines Monats quasi einen Einspruch einlegen und dann sagen, ja, das, was ihr geschätzt habt, das ist viel zu hoch und hier sind meine Zahlen. Einfach weiß, das ist ja zu hoch, genau, und im Einfall war es ja aber genau anders rum. Schätze mal zu niedrig. Ja, aber auch dann muss ich mich beim Finanzamt melden, aber derjenige gesagt, ja, ist doch schön. Dann wird gar nicht gut leben, 50 Prozent von dem, was ich eigentlich sonst zahlen müsste und gut ist. Und das, das hatte ich tatsächlich ein paar Mal. Und woran hast du das dann gesehen, einfach an der Höhe der Rechnung und gesagt, okay, dann ist es schon klar, dass es hier zu wenig war. Genau. Ich hatte einen Einfall. Da gab es eine Steuerberaterin. Die hatte das auch alles verbucht. Ja, die Rechnung von ihr wurden aber nicht bezahlt, weil der Unternehmer nicht, ja, da war nicht einfach standen, so viel Geld für ein Steuerberater zu bezahlen. Und dann hat sie gesagt, ja, dann stelle ich jetzt mehr oder minder meine Arbeit auch ein und hat das dann nicht mehr an das Finanzamt übermittelt. Aber ich hatte halt die Beuführung, das hatte ich schon gemacht. Und dann konnte man das tatsächlich schon erkennen. Okay. Da gewinnen wir mal auf den zweiten Fall den Dönerbudenfall ein, das stelle ich mehr auch ganz witzig vor. Also zum einen, wenn man auf so Unternehmen drauf blickt, jetzt sagen wir mal so eine kleine Dönerbude. Ich weiß nicht, was macht so eine Dönerbude an Umsatz pro Jahr? Irgendwie, wenn die richtig gut läuft, dann mussten irgendwie zwei, drei Leute von leben können. Kann, 60.000 Euro. Ist das halbwegs realistisch? Umsatz, jetzt? Ja, vielleicht noch viel zu wenig. Ja, ja. Es ist viel, viel mehr. Manchmal ist man selber verwundert, wie viel Umsatz auch in so einer Dönerbude oder eine kleinen Pizzeria oder eine imbesbude erwirtschaftet werden kann. Das ist teilweise ja echt, echt heftig. Und wenn man dann auch mal das aufsumiert, ich habe letztens habe ich in einer Zeitung gesehen, das war uns bei uns hier oben im Norden, in Enten, da wurde eine Fischbude quasi hobsgenaum von der Steuerwerfahrendung und da ging es auch, ich meine es war nicht mich richtig herin, da bin ich sechs Jahre rückwirkend, über eine halbe Millionen Euro Steuern. Nur Steuern. Okay. Steuern. Das ist schon krass, ne? So eine Fischbude. Das ist eine Fischbude. Okay, also deutlich mehr. Muss ja auch mal irgendwie, weiß ich nicht, 355 Tage im Jahr, mal 800 Euro Umsatz am Tag. Das sind irgendwie 120 Döner, je nachdem, was der Döner noch kostet. Das muss schon in einem realistischen Raum fährt. Okay. Dann sind wir bei Adam Riese nach guten Viertel Millionen Umsatz. Jetzt könnte ich da drauf blicken und sagen, okay, jetzt muss ich erst mal gucken, ob sozusagen Umsatz- und Waren-Einsatz, wie halbwegs im Verhältnis zueinander stehen, ob das plausibel ist. Das ist aber natürlich nur eine sehr kursorische Prüfung. Wie würde man auch blicherweise vorgehen? Genau. Das machen manche Prüfer so, die gucken sich die Aufschlagsetze an und dann gibt's dann ja auch die Daten vom Bundesamt für Statistik und dann ist ja die Frage, okay, kann ich nach diesen sogenannten Richtsetzen dann auch eine Richtsatzschätzung machen. Das ist ja momentan auch tatsächlich strittig und beim Bundesfinanzhof anhängig. Aber ansonsten würde man halt kalkulieren und man sagt, okay, das ist so der erste Aufhänger ist evikomisch. Und dann guckt man sich als erstes vielleicht die Einnahmenseite an, sind die Einnahmen richtig aufgezeichnet worden, so die nutzen ja alle eine Registrierkasse, meistens, vielleicht auch eine offene Ladenkasse und dann beteilke guckt, ist ja einer am seite riecht. Und im Vorfeld, an der Betriebsprüfe natürlich auch, mit Kollegen, Kollegen, Probe essen machen. Das heißt, an der Cover vor Ort, mein Döner bestellen, vielleicht noch ein Lammertischuhen, irgendwelche Getränke und dann gucken, was der Inhaber macht, an der Kasse oder der Angestellte. Wird das überhaupt in die Kasse eingetragen, ist die Kasse die ganze Zeit auf. Das wird dann dokumentiert, dann wird sie dahin gesetzt, dann wird vielleicht kurz beobachtet. Was noch in der Zeit bestellt wurde von Kunden, vielleicht auch haben manche, was zu mitnehmen genommen, bestellt. Insichtig, dann auch der Steuersetze, was ja interessant sein kann, 7%, 19%, genau. Und dann wird möglicherweise auch kalkuliert, das wird geguckt. Wie viel Dönerfleisches eingekauft worden, wie viel Getränke worden eingekauft worden, dann wird das quasi gegenüber gestellt, also quasi kalkuliert. Und dann, ja, wenn man in der Schätzung ist, die Schätzung ist nie richtig, das ist so, es ist ja nur ein Schättswert, die Schätzung soll auch keine Strafschätzung sein, also von wegen hier, das alles weiß schon mal, deswegen haben wir da jetzt richtig um was drauf, sondern es soll eigentlich die tatsächlichen Werte widerspiegeln. Und meistens kommt man nicht zu einer Vollschätzung, das heißt, alles ist ein Murk, sondern eher, okay, wir haben von dir eine Buchführung, das ist quasi die Untergrenze, aber das ist halt nicht vollständig, da fielen Dinge. Also müssen wir da um was drauf pangen. Das war dann so der einfachste Betriebsblufferjob, wenn man jetzt die Gastronomie geprüft hat. Also auf gut Deutsch, da waren jetzt irgendwie nur 80% in den Büchern. Das wäre schon gar nicht so schlecht, genau. Okay, verstehe. Ja, genau. Das kommt dann auch drauf an, aber dann streitet man sich. Ja, ist die Schätzung jetzt der Höhe nach richtig, dann gibt es vielleicht eine Gegenkalkulation, da wird gesagt, na ja, momentmal, wenn wir jetzt vielleicht nicht die Dönerbude nehmen, sondern vielleicht das griechische Restaurant, da hat man vielleicht einen U-So-Kalkuliert, aber ja, momentmal, da gibt es doch kostenlosen U-So-Form essen, nachher im Essen, ein bisschen Schwund, ein bisschen Verdär ab. Wir sind uns beim Chef. Ja, und Mitarbeiter essen natürlich auch mit. Ja, vielleicht Familienangehörige und dann geht es dann halt um solche Diskussionen. Und ich hab zum Glück das waren alles prüfen vor Corona, weil die Jahre Corona 2020/2021 ist natürlich schon weniger zu prüfen, muss man einfach sagen, weil mit Lockdown und ja, da war das alles ein bisschen anders. Ja, verstehe. Und sag mal, also, ich hatte jetzt auch neulich wieder so ein Fall. Ich hab ausgeschäftlich im Anlass irgendwie so schiegeholt und hab das telefonisch bestellt, da hieß es schon nur Barzahlung. Ja, alles klar. Und dann kam ich dahin und sag, sorry, also ich bräuchten Bewirtungsbeleg, weil es hat so irgendwie auch Blöd, brauche ich halt in dem Fall. Ja, und dann sieht so diese Enttäuschung in den Augen, und dann kriegst du den Bewirtungsbeleg, aber natürlich. Genau, das ist tatsächlich, das ist der Klassiker. Und ich meine, der Unternehmer wird natürlich glesen da. Das ist einfach so, das wird alles transparenter. Wir haben das mit der Kasse. Das heißt, diese zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung mit der TSE, das auch alles eigentlich nicht manipulierbar ist. Mehr oder minder. Dann natürlich auch, dass diese Kassen jetzt ab nächstem Jahr auch gemeldet werden müssen. Dann gibt es ja die Kassennau, schlau, das unangekündigter mal vorbeigeschaut wird und sich die Kasse angeguckt wird. Ja, wenn wir jetzt mal so große Plattformen nehmen, wie die Verandote eh, wo ja, die meisten auch dünner Boden oder auch eine Pizzeria oder wer auch immer sich ja auch Listen lassen, das man da ja darüber bestellen kann. Wie Verandote eh ist jetzt ja auch verpflichtet. Die Umsätze, die ihre Händler oder beziehungsweise ihre Restaurants dort umsetzen auch zu melden an das Bundeszentralamt für Steuern. Das kriegt das Finanza natürlich dann irgendwann und kann natürlich dann auch abgleichen. Passt das denn? Und das sind natürlich schon Entwicklung, dass es schwieriger ist, da vielleicht am Fiskus vorbei zu wirtschaften. Was hinten da eigentlich so strafe Erwartungen? Also ich sage mal, du hast eben schon gesagt, nach 80 Prozent in der Kasse werden ja schon ganz gut. Und dann hat er den Fall an, fast drute, da so eine Restaurant mit Reibern und natürlich auch allen anderen Unternehmern. Wir sprechen ja jetzt gerade nur über dir als Beispiel, wenn dann irgendwie rauskommt. Okay, also war jetzt doch irgendwie ein bisschen blöd gelaufen. Kann man tatsächlich pauschal nicht sagen? Natürlich hängt das von der Sommer ab. Es hängt davon ab, ob der Unternehmer während der Betriebsprüfung auch mitwirkt. Ja, auch sagt, ja, ich habe da vielleicht nicht alles richtig gemacht. Ich habe vielleicht die Kasse nicht immer richtig bedient und wirkt mit und versucht sozusagen, das auch aufzulösen. Dann ist es so, dass der Betriebsprüfer vielleicht am Ende des Tages in der Meldung macht, zu Busgäden und Strafsachenstelle und dann wird entschieden, je nach Sommer, ob der jetzt ein Strafverfahren eingeleitet wird und wenn ja, wie hoch, dann letztendlich die Strafe dann auch ist. Und dann hängt es auch ein bisschen davon ab. Es gibt andere Bereiche, zum Beispiel sind China Restaurants. In der Vergangenheit auch häufig, häufig so gewesen, dass sie zum Beispiel Software eingesetzt hat in der Kasse, die aktiv manipuliert hat. Also quasi, das Ergebnis aktiv auch irgendwie. Manipulierter letztendlich. Und das ist natürlich eine andere Art krimineller Energie, als wenn ich ab und zu mal ein paar Scheine nicht in die Kasse gebe oder ein Tippes, sondern das sind private Portmanie stecke. Das ist, würde ich auch noch mal persönlich unterscheiden oder beim Handwerker, der da mal vielleicht irgendwo privat was Schwarz gemacht hat. Es ist eine andere Dimension, als wenn ich Scheinrechnung habe und mir daraus die Vorsteuer ziehe, aus welchem, also dieses gar nicht, gibt da Leistung, die gar nicht bezogen worden sind. Da will ich schon Unterschied machen. Und dann immer die Frage, gibt es eine Verdunkelungsgefahr, während die Sachen vielleicht weggeschmissen, aber man kann es nicht mehr wirklich aufklären. Und ganz natürlich sein, dass die Steuerfahrung dann kommt. Ich habe es versucht, in der Regel vernünftig ohne Steuerfahrung zu lösen. Ich hatte auch nicht so viele Fälle, die davon betroffen waren, weil ich relativ schnell dann benünftige Unternehmer rüfen durfte, wo es dann wirklich nur um rechtliche Fragestellung ging. Und vielleicht mein krasses Gegenteil. Ich habe auch im Bereich des Handwerks. Baubrangere auch schon Geld ausgezahlt, weil Betriebsprüfung ist nicht nur Geld reinholen, sondern es ist nicht nur zu ungunsten, sondern auch zu Gunsten zu prüfen. Und das hatte ich tatsächlich auch schon. Dass sich da ja man einfach mal zu seinen eigenen ungunsten verrechnet hatte. Genau, es war ein Beraterfilern vom Steuerberater in der Umsatzsteuer. Das war natürlich für den auch nicht so cool. Und dann habe ich das aber geprüft und dann gibt es halt Geld wieder. Das ist dann ja auch der gesetzliche Auftrag gewesen. Cool. Jetzt sind wir ein bisschen tief in deinen alten Job reingekommen. Jetzt müssen wir noch ein bisschen Überleitung finden, in der eine Neutätigkeit. Was gesagt, du bist Mitte diesen Jahres dann gewechselt und hast dich als Steuerberater selbstständig gemacht. Erst mal die Frage geht ja auch nicht ohne Weiteres. Irgendwie muss man ja auch so eine Steuerberaterprüfung noch bestehen und sozusagen auch die offizielle Befähigung zur Steuerberatung erwärben. Wie hast du das angestellt? Und genau, also ich habe 2014 dann meine Diplom-Finanz wird abgeschlossen. Beim Finanzamt dann ist man ja schon ziemlich gut vorbereitet, eigentlich für die Steuerberaterprüfung. Hab dann aber in 2015 noch ein Master gemacht und Freibuck in Taxation, also Steuerwissenschaften. Und vielleicht noch mal so einen anderen Blick auf die Dinge zu bekommen. Und da war für mich relativ schnell gleich, möchte so früh wie möglich das Steuerberater examen gehen. Und abhängig davon, ob ich nachher rausgehe oder nicht. Deswegen habe ich dann 2017. Das war der frühstmögliche Zeitpunkt im Oktober 2017. Die schriftliche Steuerberaterprüfung geschrieben. Mündliche Prüfung hatte ich dann im Februar 18. Aber ich bin dann erst mal noch in der Finanzverwaltung geblieben. Ich habe dann Finanzbeamte noch Parallel ausgebildet als Incent und war dann auch sehr viel in der Außenfortbildung für Steuerberater tätig. Also schon unternehmerisch Parallel unterwegs gewesen, als Tozent, App-Videos gemacht, habe Aufsätze geschrieben auf den IVW. Und es hat sehr viel Spaß gemacht und irgendwann habe ich dann gesagt, "Naja, jetzt musst du dich mal entscheiden. Möchtest du den Weg noch gehen? Möchtest du die andere Seite sozusagen noch kennenlernen, die du eigentlich ja bisher nur aus vielleichter Fortbildung kennst? Oder bleibst du in einer Finanzverwaltung?" Ja, und dann muss es natürlich auch mit den Menschen richtig passen. Also ich habe mir lange Gedanken gemacht. Ich habe vieler Gespräche geführt, viele Vorstellungsgespräche. Für mich war klar, ich bin kein Angestellter, also kein Typ Angestellter. Ich möchte lieber selbstständig sein, aber auch nicht alleine. Steuerrecht ist sehr komplex. Und auch so einfache Dinge, die mich da bewegt haben. Du möchtest mal ein Urlaub. Da willst du nicht gestört werden. Was ist wenn du mal krank bist? Solche Themen halt auch. Ja, und dann habe ich mich mit zwei anderen Steuerberatern zusammengetan. Der eine hatte schon sehr lange eine Kanzlei. Der andere waren Angestellter Steuerberater. Und dann haben wir gesagt, wir tun uns zusammen. Ja, wir haben auch Mitarbeiter. Und ja, seit erstens siebt uns sozusagen in Oldenburg dann zusammen. Und der Kanzlei denke, erbsen Rolle ist. Ja. Und da machen wir quasi das ganz klassische Geschäft, das Mittelstandsgeschäft. Dort haben wir zwar keine Dönerboden, die wir betreuen. Aber wir haben dort, ja, wir haben Ärzte, wir haben Handwerker, Handel, Apotheken. Ganz eigentlich, ja, den klassischen Mittelstand. Steuererklärung, Finanzbuchhaltung, Jahresabschluss. Und ich bin ja ein bisschen anders ausgebildet. Ich bin ja also von der rechtlichen Seite, so die Programme, Datif und Agenda. Welcher nicht mit auch gewachsen, die kenn ich. Also auch nicht. Und ich kümmere mich dann gerade um so TV-Betriebsprüfung. Oder halt das Streiffinanz an, das sollte man lösen. Oder ich bekomme ab und zu mal auch Driege von anderen Steuerberatern. Ich habe hier einen komplexen Fall. Könntest du den bitte nicht übernehmen? Auch Betriebsprüfungsfälle. Und natürlich auch, ja, was mir sehr, sehr viel Spaß macht. Was ich jetzt ja machen darf, Optimierung, Gestaltung. Was kann man machen, um ja, ein steuerlich gutes oder optimales Ergebnis rauszubekommen? Wahrscheinlich ist so die Risiko-Sferer oder anders formuliert. Vielleicht das Risiko, sich gerade mit einer Steuerberatung selbstständig zu machen. Relativ überschaubar. Erst recht, wenn man Kollegen hat, die schon im Markt unterwegs sind. unterwegs sind, oder? Ich hab den Eindruck, dass fast alle Steuerberater sehr viel zu tun haben und es jetzt wenige gibt, die sagen, woher? Also ich bräuchte ja schon unbedingt noch mal ein paar Aufträge. Da stimmt, Arbeit ist genug da. Die Frage ist halt, habt man auch Mitarbeiter, die damit ziehen, dass man auch ein Team hat, dass man das auch abarbeiten kann. Und da trennt sich manche Steuerberater von gewissen Themen ja auch und sagen, ich habe keine Lohnfachkräfte bei mir. Also bietet ich auch kein Lohn mehr an, weil ich als Steuerberater kann es selber nicht. Und dann spezialisiert man sich vielleicht auch nur auf gewisse Branchen und sagt, ich nehme nicht mehr alles an. Auch das haben wir. Also wir haben einen Schwerpunkt ist der E-Commerce, das ist der Onlinehandel und das sind die Influencer, weil mein Kollege, mein Partner auch vorher in der Kanzlei Werbung mäßig damit zu tun hatte. Und dann ist es natürlich ein bisschen einfacher, gerade wenn man auch schon Mitarbeiter hat, das war aber uns ganz gut. Ja, und dann aber auch die Frage, warum habe ich denn so viel zu tun? Vielleicht liegt das auch daran, dass ich noch nicht so digital aufgestellt bin, wie es vielleicht sein sollte oder die Mandanten vielleicht auch nicht so mit spielen, wie sie mit spielen sollten. Und das ist ja auch das, was ich jetzt quasi feststelle, dass das ganz ganz unterschiedlich ist und häufig liegt es auch an der Kommunikation, dass die Mandanten gar nicht wissen, warum man so was macht. Also zum Beispiel manche Mandanten wissen nicht, warum ist nicht gut, dass wenn sie am 9. erst die Unterlagen eines Monats einreichen, denken sie ist ja noch frisstgemäß. Am 10. muss die Formelung fertig sein. Die denken aber nicht daran, dass da ja ein Mitarbeiter sitzt, der jetzt, wenn der von allen am 9. ein des Monats die Unterlagen kriegt, das ja gar nicht schaffen kann. Und dass das für den totaler Stress bedeutet. Total ein Stress bedeutet. Und deswegen, wenn man damit eben Mandanten mal in Kommunikation tritt und sagt, das wär schön, wenn du bist um 20. bis vor Monats das einreichst, weil dann hat der Mitarbeiter auch die Möglichkeit, das vernünftig zu machen, dann fällt, also ich habe das echt nicht gedacht, aber viele wissen, das tatsächlich gar nicht, die gucken nur so auf ihre eigene Frist und sagen, am 9. ist ja noch frisstgemäß. Aber was das in der Kanzlei auslöst, das fing gar nicht bewusst und wenn man den das sagt, dann machen das wieder auch. Gibt's was, was du sozusagen Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger mit auf den Weg geben würdest, gerade was sind so die Trends der Zeit, worauf sollte man Blick haben? Also generell würde ich tatsächlich erst mal sagen, am Ball bleiben, nicht auch, wenn es am Anfang nicht klappt, auch wenn man sich am Anfang schwer tut und sagt, ich finde den, also kein Bezug dazu, ich habe das große Ganze noch nicht verstanden, das ist keine Seltenheit und das ist bei mir auch so, es ist mir auch nicht sozusagen am Anfang gleich gefallen, aber es ist kein Sprint, das ist eher Marathon, die man da hat. Aber wenn man bis am Ende durchzieht, dann hat man ein sehr, sehr wertvolles Wissen, egal ob man nachher in der Branche bleibt oder nicht, auch wenn man irgendwann sagt, ich möchte vielleicht mich selbstständig machen mit etwas ganz anderem, habe ich natürlich erst mal wirklich tolles Wissen mir angeeignet. Und das zweite wäre halt nicht nur im fachlichen Bereich zu arbeiten, im Steuerrechtlichen, sondern sich vielleicht auch im Bereich der Digitalisierung und Bereich der Tools vorzubilden. Da ist sehr viel bedarf und eigentlich stehen die Chancen in unserem Berufsstand und Berufszweig. Die Chancen sind so groß, dass man so viele unterschiedliche Dinge machen kann, wenn man da Lust drauf hat. Und dann muss man sich vielleicht auch mal austesten und sagen, okay, was macht mir Spaß, macht mir eher das juristische Arbeiten Spaß, ohne vielleicht Mandantenkommunikation, weil ich vom Typ Mensch zu bin, gibt es tolle natürlich Möglichkeiten, sich dort auszuleben und auszutoben, genauso, ja, ich bin eher der gerne kommunikative Mensch, ich möchte vielleicht gar nicht so viel juristisch arbeiten, sondern eher, den man dann an die Hand nehmen und sagen, wie ja, was vielleicht verbessern kann, und da muss man sich einfach so, ja, die stärken wir herauskristallisieren und dann mit den vorgesetzten einfach mal sprechen und sagen, man möchte vielleicht mehr in den Bereich, ob das nicht vielleicht möglich ist. Und da war vielen herzlichen Dank Daniel, das hat Freude gemacht. Gerne, vielen Dank. Tschüss. Ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Daniel Denker begann seine Karriere im Finanzamt mit einem dualen Studium im Bereich Betriebswirtschaft und wechselte später in die Betriebsprüfung, da er den direkten Kontakt zu Unternehmen und die Prozesse im Betrieb interessierte.
  2. Während seiner Zeit in der Betriebsprüfung erkannte er häufig Ungereimtheiten in Buchhaltung und Umsatzberichten, von einfachen Fehlern bis hin zu kriminellen Praktiken wie falscher Steuererklärung oder Manipulation von Kassen.
  3. Ein typischer Fall in der Betriebsprüfung ist eine kleine Dönerbude mit unrealistisch hohem Umsatz, die durch kritische Prüfung von Kassenwerten, Einnahmen und Ausgaben auf ihre Plausibilität hin überprüft wird.
  4. Daniel wechselte 2018 als Steuerberater in eine selbstständige Kanzlei in Oldenburg und konzentriert sich auf den Mittelstand mit Schwerpunkten im E-Commerce und Influencer-Handel.
  5. Er betont die Bedeutung von Kommunikation mit Mandanten, da viele Kunden nicht verstehen, warum rechtzeitige Unterlagen wichtig sind und dadurch Stress und Fehlzeiten entstehen.
  6. Daniel sieht eine zukünftige Entwicklung durch Digitalisierung, Tools und die Integration von Technologie in die Steuerberatung als entscheidend für den Beruf.
  7. Er rät Fachkräfte, sich auf langfristige Entwicklung einzulassen, da die Ausbildung eine Marathon-Aufgabe darstellt, nicht sofort erfolgreich.
  8. Eine erfolgreiche Karriere erfordert nicht nur fachliche Kenntnisse, sondern auch die Fähigkeit, eigene Interessen und Stärken im Arbeitsumfeld zu erkennen und zu entwickeln.

Summary:

Daniel Denker erzählt seine berufliche Entwicklung von der Finanzverwaltung zur Betriebsprüfung und dann als selbstständiger Steuerberater. Er betont, dass die Betriebsprüfung nicht nur reine Zahlengerichte ist, sondern vielmehr einen direkten Kontakt zu Unternehmen und deren Geschäftsprozessen bietet. Dabei entstehen sowohl typische Fehler wie fehlende Steuererklärungen als auch kriminelle Praktiken wie Kassenmanipulation oder falsche Umsatzberechnungen.

Ein Beispiel ist eine Dönerbude mit deutlich übertriebenen Umsätzen, die durch Prüfung von Kassen und Einnahmen auf ihre Plausibilität überprüft wird. Nach seiner Phase in der Betriebsprüfung wechselte Daniel 2018 in eine selbstständige Steuerkanzlei, wo er vor allem den Mittelstand mit Schwerpunkten im E-Commerce und Influencer-Handel berät. Dabei sieht er die Bedeutung von effektiver Kommunikation mit Mandanten, da viele Kunden nicht verstehen, warum rechtzeitige Unterlagen notwendig sind.

Er rät Berufsanfängern, sich auf langfristige Entwicklung zu konzentrieren und gleichzeitig fachlich wie digital zu lernen. Digitale Tools und die Integration von Technologien in die Steuerberatung seien zukunftsweisend. Die Karriere sei ein Marathon, nicht ein Sprint, und es sei wichtig, eigene Interessen und Stärken zu erkennen, um ein erfolgreiches und sinnvolles Berufsleben zu gestalten.

FAQs

Text-Talents ist ein Karriereportal des IVW, das junge und erfahrene Fachkräfte über aktuelle Trends in der Steuerbranche informiert. Es bietet Informationen zu Ausbildung, Weiterbildung, Gehältern und neuen Berufsbildern wie Buchhaltroniker oder Fibotroniker.

Das Portal ermöglicht es, potenzielle Arbeitgeber aus der Steuerbranche kennenzulernen und sich über offene Stellen und Karrieremöglichkeiten zu informieren. Es hilft, erste Kontakte in der Branche zu knüpfen und sich auf dem Arbeitsmarkt zu positionieren.

Daniel begann im Finanzamt mit einem dualen Studium im Bereich Betriebswirtschaft. Später wechselte er zur Betriebsprüfung, da er das Interesse an menschlichen Prozessen und Unternehmen hatte.

Er wollte nicht nur Zahlen analysieren, sondern auch verstehen, was hinter den Betrieben steht. Die Betriebsprüfung ermöglichte ihm, in Unternehmungen vor Ort zu arbeiten und Prozesse und Geschäftsmodelle zu erkunden.

Typische Fälle umfassen Unternehmen, die keine Steuererklärung abgeben oder falsche Buchführungen haben. Es gibt auch Fälle mit falscher Kassenerfassung oder manipulierten Umsätzen, wie bei einer Dönerbude oder Fischbude.

Das Finanzamt verwendet Erfahrungswerte oder Umsatzformeln zur Schätzung. Wenn keine konkreten Zahlen vorliegen, erfolgt eine Schätzung unter dem Vorbehalt der Nachprüfung, wobei der Unternehmer später eine Einspruch einlegen kann.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.