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Ihr Essay kennt sogar der Kanzler: Langdock-CEO Judith Dada (#949)

from OMR Podcast

70m 53s

Ihr Essay kennt sogar der Kanzler: Langdock-CEO Judith Dada (#949)

Jude Data ist eine multikulturelle Unternehmerin und Investorin, die ihren Weg von der Sport- bis zur Tech-Branche verbindet. Als ehemalige Schülerin der CDTM in München und später Studierende in Oxford beschäftigt sie sich intensiv mit der Interaktion von Technologie und Menschen. Ihre Karriere führte von Facebook über Visionaries Club zu ihrem eigenen Startup Langdog, einer KI-Plattform, die Unternehmen bei ihrer Transformation mit modell-agnostischen Tools unterstützt. Langdog ermöglicht eine zentrale, datenschutzkonforme KI-Integration, mit Fokus auf Agenten, Workflows und Cloud-Infrastruktur. Jude betont, dass Europa eine aktive Zukunftspolitik im Bereich KI braucht, um nicht nur hinterherzustehen, sondern aktiv zu gestalten. Sie sieht in der Zusammenarbeit von Technik, Business und menschlichem Wandel die entscheidende Kraft für eine nachhaltige Entwicklung. Ein zentrales Motiv ist, dass jeder Mensch, auch außerhalb der Unternehmertätigkeit, ein „Lenkrad“ für die gesellschaftliche Entwicklung sein kann. Mit der Analogie des „Busses“, der von vielen gefahren wird, zeigt sie, dass es darauf ankommt, die Verantwortung für den Wandel zu übernehmen. Sie betont, dass Deutschland trotz seiner Wirtschaftsstärke noch eine stärkere Ambition für die Zukunft braucht, und fordert, dass mehr Menschen emotional in die KI-Transformation eingebunden werden. Langdog soll nicht nur ein Produkt sein, sondern ein Instrument der Transformation, das Menschen in Unternehmen und Gesellschaften aktiv in den Prozess einbezieht.

Transcription

13412 Words, 82971 Characters

German
Ganz, ganz beeindruckende Frau heute im Podcast, weil mir ähnlicheweise langer gar nicht so klar. Ich hätte zwar den Namen "Jude Data" schon ein paar Mal gehört. Aber erst bei der Recherche zum Podcast gemerkt, was da auf mich zukommt, wirklich eindrucksvoll, hat mir extrem viel Spaß gemacht, die ganze Bandbreite ihre persönliche Geschichte, aber auch ihr intellektuelles Niveau, die Beweggründe, diese zumindest nennt und am Ende die Hoffnung, dass es vielleicht noch mehr "Jude Data" da draußen gibt, die für unser Land oder zumindest für die Wirtschaft einen großen Unterschied machen könnten. Was der gleich hören werde, schon mal vorab in alle aller Kürze, ehemalige Leistungssportlerin aus kleinen Verhältnissen, schafft es nach Oxford, will aber eigentlich was mit Medien machen, wird dann Investoren investieren, einen KI-Start-up, trifft die größten KI-Köpfe der Welt so regelmäßig, hat man das Gefühl, man entscheidet sich dann, die Seiten zu wechseln, von den Investoren und selber "C" auszuwerten, denn eine Firma, die sie selber mitfinanziert hat. Die Firma, um die es geht, heißt "Langdog" und ist mutmaßlich demnächst mal ein Unicorn oder sogar mehr als das, aber aktuell wollen wir dürfen sie dazu noch nicht ganz zu viel sagen. Wir haben das Gespräch übrigens aufgenommen auf einem Live-Event in Berlin, von unserer Kollegen von OAMR Reviews. Auf geht's! Hallo Jude. Hallo Jude. Dein Weg fing so an, dass du, glaube ich, im Plattenbauer groß geworden bist. Anna, ich bin geboren in München, na Pärlach, bin dann da zur Schule gegangen, hab in München studiert, bin danach nach England gegangen, in die USA, nach Paris, nach Ireland und irgendwann zurück nach Berlin gekommen, um in der Venture-Cafelbranche zu arbeiten. Das hast du jetzt sehr schnell zusammengefasst und vor allen Dingen sind paar Elite-Siegel ausgelassen. Denn auf dem Weg war es CDTM, glaube ich, also Tum in München, diese berühmte mittlerweile faunter Schmiede dann England war dann auch gleichzeitig Oxford und also das, was wir normalerweise ganz gerne so mal dropped, hast du jetzt nicht gemacht? Du, ich glaube am Ende des Tages finde ich irgendwie super dankbar, dass ich, ich sag manchmal, ich bin so ein Gummi-Ball, du schmeißt mich in Raum und ich rat mich an allen Flächen ab und ich hatte irgendwie bisher in meinem Leben das ungabliche Privileg extrem spannende Flächen zu finden, an denen ich mich reiben konnte. Und das hat mich irgendwie hier hingepracht. Ich sag immer, ich bin irgendwie Nutzenyserin von verschiedenen Momenten in meinem Leben auf dich zurückdeuten kann und sagen kann, hätte ich da eine andere Abbiegung genommen, dann wäre ich wahrscheinlich nicht da wo ich heute bin, was es CDTM gesprochen habe, ich mein Mann damals kennengelernt. Ich habe meine gesamten Freunde irgendwie kennengelernt. Ich war in der gleichen Klasse, das war wie so eine Schulklasse mit dem Gründer von Personio und Trade Republic. Wenn man damals irgendwie alle wirklich Gründe in den Orn hatten, keine Ahnung von irgendwas. Also in der CDTM ist ein Institut an der Uni München oder an der TU München? TU München und alle in der Uni München, genau das ist so ein Studiengang, wo im Endeffekt Menschen, die sich mit Technologien unternehmer und Innovationen aus einer letzten Wollen studieren können, auf eine sehr praktische Angewandte Art und Weise und machen das Parallel zu ihrem normalen Studiengang. Und da kommen dann Informatiker, Elektrotechniker und irgendwie so Sozialwissenschaftler, die ich da uns war, zusammen und arbeiten gemeinsam und mit Ideen. Und. - Weil du schon mal gründerin werden wolltest? Nee, ich wollte. also witzigerweise, ich war so halbgründerin. Ich hab damals das größte studentische Magazin in Bayern geleitet, Unikat. Das war damals noch ein offline Magazin, wenn man wirklich 10.000 Auflagen an den Uni ist immer verteilt, jedes Semester. Und ich wollte immer mal Publisisten werden. Ich wollte mal ein eigenes Magazin oder Medienunternehmen leiten. Also ich kam eigentlich immer eher aus der Medien, Ecke irgendwas mit Medien machen. Und bin dann so in die Tech-Welt gekommen, weil ich das damals von einer offline Auflage in der Online-Auflage bringen wollte. Und plötzlich so Content-Management-Systeme, HTML, dann ich hätte es von Tuten und Blasen keine Ahnung. Und dann sagte man mir, "Gee ans CTM?" Weil das mit die ganzen Software-Entwickler unterlernst du sowas. Und so bin ich dann in die Tech-Welt gekommen. Okay. Und dann aber warst du so gut, dass du dann auch außerdem also zu diesen Top-Runnys gehen kannst? Schule und Uni ist mir immer leicht gefallen, ja. Also, das hat mich an unter anderem auch nach Oxford gebracht. Ich hab irgendwie einen sehr, sehr großen Fokus immer gelegt auf die Art und Weise wie Menschen mit Technologie umgehen oder auch mit Medien umgehen. Oder die Art und Weise wie sich Informationen und Inhalte online verbreiten. Und hab dann damals in Oxford Internet Institut studiert. Was zum Endeffekt so eine geteilte Fakultät, was aus der Informatik-Fakultät und der sozialwissenschaftlichen Fakultät ist. Oder so sozialwissenschaftliche Fragestellungen stellt. Also was macht Technologie mit Menschen? Aber das ist auf eine sehr quantitative technische Art und Weise untersuchst und forst. Und das fand ich irgendwie eine gute Mischung. Und bin dann da sehr sehr tief in so die ganze Tech-Welt eingestiegen. Hab super viel mit der da mal liegen Instagram und Twitter-API gearbeitet. Und was fand die API es noch sehr offen. Das ist dann nach Cambridge Analytica ein bisschen anders geworden. Und bin danach auch zu Facebook gegangen, weil ich irgendwie das Unternehmen und das Konzept von dem sozialen Graf mega spannend fand. Und das war so meine endgültige Abbiegung in die Tech-Welt. Das heißt, in der erste Job war dann bei Facebook in Irland, glaube ich, ne? Mhm, genau. Im europäischen Headquarter. Und da hast du dich gekümmert um so Anwendung fürs Adapts, oder so, ne? Ja, genau. Ich hatte zwei Rollen, also ich war im Endeffekt im ganz klassischen Kartmanagement. Ich habe Amazon betreut und sozusagen einen ganzen Werbesbend von Amazon Europa auf der Plattform. Und ein paar Parallels oder wie sie in Initiative ins Leben gerufen, weil irgendwie viele von meinen Freunden und ich war im CDTM, die haben alle gegründet, dem alle irgendwie Venture Capital aufgenommen. Und es fand damals noch sehr viele so B2C-Modelle. Das heißt, die haben irgendwie für jeden Euro ein Venture Capital, das sie aufgenommen haben. 50 Cent auf Google und Facebook ausgegeben für Kunden-Akphysition. Und dann gefragt so, hey, du arbeitest mit Amazon, du kennst doch voll aus. Und irgendwie, die kann ich da mehr ROI aus meinem Werbesbend rausholen. Und dann habe ich damals die Facebook wie sie in Initiative mit gestartet, um diesen Unternehmen mehr Insides an die Hand zu geben, wie sie programmatisches Advertisein gestalten können, einfach effizienter wachsen können auf der Plattform. Und ein ganz kurzer Abzweigung in die Europa, die klatsch und trat. Dein Mann hat Fortschoggegründe, ne? Also ein Logistiker, nicht im B2C-Bereich, also im B2B-Bereich, ne? Hardcore B2B-B-Bereicher. Also sie haben konzentriert helfen, damals. Nee, also mein Mann ist ja der, also der hat nie einen richtigen Job gehabt, der hat irgendwie mit zehn angefangen zu programmieren, war dann irgendwie mit neunzens, CTO von Daily Deal damals, mit Ferien Fabi Heilemann, hat dann danach noch ein anderes Unternehmengegründe, dann noch ein Unternehmen, Klautnamers, wo gab ich damals im Gründer-Szener-Artikelstand, wir wünschen den minderjährigen Gründern alles Gute, der war nicht minderjährig, aber sehr minderjährig aus, und hat dann Fortschoggegründer. Das heißt, er hat nie einen Job gehabt, also außer Gründer zu sein, er ist so ein totales, einfach geborener Gründer, super technisch, hat Informatik-Background, und den habe ich damals im Studium kennengelernt. Der war mein on-boarding-Badie von CDTM. Sehr gut funktioniert. Ja, wollte ich ja sagen. Aber ich ist jetzt bei, wenn ich es richtig recherchiert habe, bei Vortur auszumacht, ist das Neues. Das heißt, Zauber fand ich auch nicht schlecht. Genau, der baut jetzt KI-Agenten für die Logistik. Das heißt, du kannst dir vorstellen, wie unsere Unterhaltungen am Abendessenstisch laufen. Das geht bei uns sehr viel um KI. Deswegen leben wir auch im Land, damit wir auch ein bisschen aus der Blase, in der wir sonst zu Schwäben rauskommen. Wie war denn deinen Sprung dann noch vielleicht von Irland und Meta jetzt heute in die Welt zog nach Berlin? Da bist du dann ja einmal bei einem Visifor eingestegen, ne? Ja, genau, bei La Familie. Mit Jeanette Zufirstenberg und Robert Lacher damals. Im Endeffekt hatte ich damals den Eindruck, es mit Facebook ganz super erfolgreiches Unternehmen auch extrem spannender trotz aller Kritik. Hier so den Eindruck, es war die Zeit, in der man sagt, auf englische The tide lifts all boats. So der Markt für online Werbung ist einfach so krass gewachsen. Bei Google bei Facebook, dass du dich nicht wirklich anstrengen musstest. Alle sind einfach mitgewachsen. Das fand ich persönlich für mich jetzt nicht das spannende Wachstumsumfeld, weil ich irgendwie das Gefühl hatte, ich muss mich heraus fordern, um irgendwie an meine Grenzen zu kommen, um wirklich wachsen zu können. Und dadurch, dass ich da irgendwie im europäischen Headquarter war und eben in diesem Markt, in dem einfach so die Gebraten enthaben zum Fenster reinflogen, hatte ich nicht den Eindruck, dass ich an meinen Äußerstes gehen kann und bekommt meinen Lernmachs mehr Reiche. Und bin deswegen dann relativ schnell bei Facebook gegangen und habe mich entschieden, zu einem Mensch davon zu gehen. Der Hissler Familie, das klingt wie die zylianische Mafia. War aber so ein Plänen, wenn Nilla Erlis ja schon hinter Capital fand, der aber eine sehr, sehr spannende These hatte, die irgendwo auch das ist, was ich heute mit Langlock mache, oder was ich stehe, nämlich das Europausgeschichte, keine Geschichte von Disruption sein will, sondern von Transformationen. Sie müssen eigentlich die Tablette Industrie, die unsere Wirtschaft so maßgeblich prägt, mitdenken und enabeln, sich zu transformieren führt, dass damals noch digitale Zweitaltern, ne? Also das war 2016/17, da hat jetzt KI noch keine so große Rolle gespielt und heute natürlich für die KI Transformation. Aber hast du den Job damals ausgewählt, weil du schon so eine Verantwortung gespürt hast und dich so. Ja. hundert Prozent. Wirklich? Ich habe damals gesagt, ich will in den Raum gehen, in dem der Fakt, dass ich in dem Raum bin und Unterschied macht. Und ich glaube, dass das in Europa mehr der Fall ist als irgendwie in einem anderen Raum auf der Welt und ich will was machen, wo ich zumindest den Anspruch habe, in den in die Univers zu machen. Auch wenn das allermeistens scheitert, will ich zumindest mein aller, aller Bestes dafür geben, irgendwie in diese Traiaktorie zu kommen. Na, ist ich beworene Jobanzeuge oder. Nee, die haben ich 50 Jahre sehr angesprochen, weil wir so einen geteilten Freundeskreis hatten. La Familie, es ist wirklich La Familie, es ist wirklich ernst gemeint. War der erste Investor in Foto. Also der Firma meines damaligen Freundes heute Mannes. Und wir hatten so viele gemeinsame Kontakte und einen gemeinsamen Kontakte meinte, "Hey, die haben gerade den Fund geschlossen." "Hülle bewirbt dich doch mal." Oder "Spricher mit den." Und ich meinte, "Nee, winter capital." "Ich will selber was gründen, kommt gar nicht in Frage." Und dann hat er mich überredet, mit der Nette und Robert zum Kaffee in Paris zu treffen. Und mich nach Paris geflogen, hab die beiden getroffen. Und hab mich halt so verknallt, wirklich, in dieses Konzept. Und dann war auch in die beiden. Also ich fand einfach zu es war einfach ein geiles Team, meine geile Truppe. Und hab mich dann entschlossen, meinen Job hinzuschmeißen. Und nicht diesen mafiosen Ventureffant anzuschließen. Dem ist dann gar nicht so lange gehabt. Da ist dann irgendwie aufgeteilt worden. Oder sozusagen ein bisschen unbedanft worden. Also heute ist es nicht mehr so da, ne? Genau, also wir haben. Also, wir uns gab es noch eine ganze Zeit, langsieben Jahre. Haben die Nette und ich das dann noch weitergeführt. Nachdem Robert Visionaries Club gestaltet hat. Und wir haben dann, von Anfang an, und von. ein paar Jahren mit General Catalyst gemärzt. Genau, aber wir hatten das 7 Jahre in den sehr, sehr starken. Random auch 3 Fans Grace insgesamt. Und es wärst den Westen, was ihr gemacht habt? Deal, HR, payroll, platform, ultra krasser Gründer, ultra krasses Unternehmen, mega geil. Und da war dein Deal auch? Äh, war Jeanette's Deal damals. Okay, da hast du doch schon eigene Deal zu gehabt. Woher was, das war meinen Money? Ja, also äh, du Personio, ähm, äh, jetzt muss man überlegen, was das Visionaries, was ist, äh, ja, la Familie gewesen, ISEN AI, Langdog, Langfuß. Und langdoch hast du damals auch selber als Investoren schon gesehen und gemacht? Mhm. Und wie viel gehst du damals investieren? Ähm, ich glaub, die erste Finanzierungsrunde waren so 3 Millionen Dollar und davon haben wir so die Hälfte gemacht ungefähr. Also, ganz nach der Gründe muss es dann gewesen sein. Mhm, es war die Presid. Und wie kommst du da in den Gründen? Lenny und ich, oder Lenny Tobi und Jonas und ich kenn uns seit 8 Jahren, weil ich damals, die haben alle 3,000 Code studiert, äh, ist 'ne Schule, genau, in Berlin. Ähm, die waren, hab ich sogar im ersten Jahrgang der Code. Ähm, was irgendwie auch was über die 3 aussagt, weil wenn du deine Eltern davon überzeugst, dass es eine gute Idee ist, eine Uni zu gehen, die es gerade mal seit ein paar Monaten gibt, dann zeugt das von der gewissen Risikoaffinität, was dein Leben anbelangt. Ähm, und ähm, das gibt eine studentisch geladete Konferenz, die heißt UNICON. Ähm, our UNICON, ich meine UNICON. Ähm, und es ist so 'ne als davorer Pitch-Swedtbewerb. Und Lenny hat eben gesagt, wir haben super viele, irgendwie Investoren in Angestrieben und keiner hatte Bock. Und du hast halt gesagt, ja, ich komm, und finde ich geil und klar komme ich und schauen wir eurem Pitch-Swedtbewerb an. Und so haben sich Herrn Lenny und ich damals kennengelernt. Und da hat er dir schon erzählt von dem, was er jetzt heute macht? Nee, überhaupt nicht, damals war es wirklich einfach, wenn wir es im Rahmen dieser Konferenz kennengelernt. Und wir sind aber dann, ja, es freundschaftlich verbunden geblieben. Lenny hat mich auch in den Beirat von der Universität oder von der Hochschule geholt. Da ist einfach, ich hab am CDTM halt gesehen, wie stark dieses A-Praxis orientierte und B-Interdisziplinäre arbeiten, Menschen befähig, wirklich unglaubliches zu leisten. Also ich glaube, wenn wir es schaffen würden in Europa, viel mehr so diese technische, mit der Business-Side oder auch der Design und Produkte zusammenzubringen, so wie das auch in Stanford zum Beispiel der Fall ist, dann ist das das beste Rezept, um irgendwie extrem groß Unternehmen zu bauen. Du hast die technische Komponenten, du hast die Businesskomponenten, du hast einfach Leute dir was reißen, wenn ich sag immer, Ambition führt zu mehr Exzellenz, für zu mehr Ambition, für zu mehr Exzellenz. Das ist so ein perfektes Schwungrad, was daraus entsteht. Und das gleiche Potenzial habe ich damals in der Code gesehen und hab mich deswegen dort im Beirat engagiert. Und so sind Lenny und ich uns eben verbunden geblieben. Er war damals, glaube ich, CFO der Code, also hatte auch einen super jungen Jan, er war da gerade fertig mit seinem Abschluss. Schon eine krasse Rolle in so einer Leadership-Funktion. Also er ist ein Mensch, der eigentlich in Weißheit sein Jahren weit voraus ist. Und ich hab damals so Lenny ganz egal, was du machst, ich will investieren. Weil ich so viel von ihm gehalten hab, ich fand den einfach wirklich einen außergewöhnlichen Menschen. Ich hab jeder, den Markengeländ hat, viele, glaube ich, teilen diese Sentiment, weil er einfach wirklich eine unglaubliche Positivität hat. Aber einfach auch einen krassen Pragmatismus und eine Fähigkeiten gilt für die ganzen Gründe von Langlock. So Back to First Principles. So wir sind jung und die Welt erzählt uns irgendwas und meint, die Weißheit mit allen Löffeln gefressen zu haben. Aber wir hören einfach unsere Kunden, um wir machen einfach das, was wir glauben, das richtig ist. Und dann auch bereit, relativ unkonventionelle Wege zu gehen. Und das hab ich damals schon sehr, sehr früh irgendwie gesehen in ihm. Und hab deswegen gesagt, ganz egal, was du machst und er hat auch am Anfang, hat Langlock ein bis Team durch so ein paar Ideen durch iteriert. Ich sag, ganz egal, sobald du ready bist, sag Bescheid nicht, investier. Also ich hätte im Echtzern egal, in was die machen investiert. Und das war's ja auch so, dann hab ich es ja auch in der Nähe zählt. Und dann ist das tatsächlich auch ganz erfolgreich geworden. Aber du wirst dann trotzdem erst mal noch eine Weide in der Vc-Welt gewesen. Und mehrere Jahre sogar noch. Also in Langlock hab ich investiert vor drei Jahren ungefähr, also ganz im Anfang. Und dann kam der Mörder von La Familie, also dem Ventureffant damals mit General Catalyst und großen Ventureffant aus den USA, dann bin ich da raus. Ich bin, na, wie bei Facebook da war, ich bin so ein Ball, du musst mich in Räume schmeißen, an den ich mich irgendwie abreiben kann. Und ich hab das Gefühl, so ein großer Ventureffant, den es schon sehr lange gibt, es vielleicht nicht ganz das richtige Umfeld für mich. Und bin dann zurück zu Rob, also Back to the Roots. Rob und den Net haben damals auf Familie gestartet, zurück zu sein Rob in Visionaries Club. Und hab den fand dann die letzten Jahre mit ihm gemeinsam aufs nächste Level gehoben. Und dann rief Lenny an, endet diesen Jahres. Und hab gesagt, Judith, ich hab. hear me out, hab dir gesagt, also hör mir mal zu. Ich hab eine relativ unkonventionelle Idee. Wie wär's, wenn wir beide Langdorg gemeinsam cosy-o, aber nicht sehr spänzt. Dann hab ich die Weihnacht gedacht und darüber nachgedacht. Und hab dann zu meinem Mann gesagt, man ist ja auch unternehmer, wir haben zwei kleine Kinder, dann hab ich die von hier zählt, drei und ein halb. So beide in unternehmerischen Rollen unterwegs, nicht ganz einfach an vielen Stellen unseres Lebens. Und hab dann dazu gesagt, ich glaube, nach so einer schlaflosen Nacht, das ist die Moment in meinem Leben, auf den ich zurückblicken werde, uns immer beruhren werde. Weil ich so krass an dieses Unternehmen glaube, weil ich so krass an dieses Team glaube. Und ganz egal, was das an Opfern auch bedeutet für uns, als Privatleben oder einfach für die Art und Weise, wie wir beide irgendwie auch unsere Unternehmen pririsieren an dieser Stelle unseres Lebens, das uns so viel abverlang, nämlich zwei kleine Kinder, die wir auch parallel haben und die uns auch alles bedeuten. Ich muss das machen, weil das für die Abbiegung sein, an die ich immer zurückdecke, mich fragen werde, was wir überzeugen. Was war denn so, was ist so wahnsinnig fasziniert, dass es nicht in zwei Jahren bei der anderen Form auch sein könnte? Also, ich glaube, es ist natürlich auf der einen Seite, du siehst irgendwie die Wachstumszahlen. Und zwar dann sofort, ob ich glaube, es ist gar nicht mal so sehr das und dann ist es wirklich, dass wir mit Langdokken vielleicht am Arme kurz zu erklären, was macht Langdok? Das sind im Endeffekt eine KI-Platform, um Unternehmen, die zentrale Möglichkeit zu geben, ihre KI-Reise zu gestalten und in allen verschiedenen Formfaktoren im Endeffekt KI-Transformation zu beschreiben. Ich glaube, dass das, das Puzzle Stück ist, was Europa unglaublich braucht an diesem Moment. Das ist ja noch ganz schön, was Geschäftsindersprachen normal ist, man ist auch wirklich so jetzt operativ verstehen kann, und wofür ihr Geld bekommt und sowas alles. Also, ihr habt eine Software geschrieben, die greift auf andere Modelle zurück, ich habe kein eigenes Modell offenklich. Und dann geht ihr zu Firmen, wir sind in den deutschen Firmen und was ist euer Pitch? Was können die dann mit euch machen? Genau, wir haben Lösungen für die gesamte KI-Reises, es fängt an bei Chat. Also KI-Chat, wie du es auch kennst, und Chat-Bt und Cloud. Wir haben tiefe Integration, wir haben Agenten, die du bauen kannst, wir haben Workflow, die dir wiederum eine größere Abstraction ermöglichen, auch zu bauen. Wir launchen jetzt dem nächsten Meetingsprodukt, also wir bauen die ganze eigentlich Oberfläche von KI-Transformationen und von verschiedenen Produkten, die deine Produktivität oder dein Arbeitsalltag wie du ihn mit KI gestaltest im Endeffekt befähigen. Und das kann man mit Cloud alleine nicht machen? Also, doch, es kannst du auch alleine mit Cloud machen, aber wir glauben, dass Modell agnastizität extrem wichtig ist. So die Analogie, die ich bringen würde, ist, wenn du unternehmen bist und du möchtest Menschen einstellen, dann würdest du ja auch nicht nur von einer Universität rekrutieren. Und du würdest dich ja am ganzen Markt an intelligenten, smarten Menschen bedienen wollen. Und ich glaube, sehen wir sehr, sehr stark, also wir haben so genannten Model-Router, der im Endeffekt zwischen den verschiedenen Modellen, die alle unterschiedliche Stärken haben, manchen sind extrem feg, aber dafür sehr teuer, andere sind feg, aber extrem günstig, die im Endeffekt an dieser Pareto-Frontier sind entmandest, also den verschiedenen Stärken dieser Modelle, da einfach entsprechend entscheidet, welches Modell zu welchem Zeitpunkt genutzt werden soll, wenn man so genannten Auto-Mode, der im Endeffekt abstrahiert, die darunterliegenden Modelle. Und wir sagen eigentlich, dass die Auswahl eines Modells gar nicht mehr was sein sollte, was Menschen nachdenken. Jetzt weiß ich, wie es euch geht, aber in dieser gesamten Modellanschaft, wo irgendwie jeden Tag neue Modelle rauskommen, oder jede Woche viele Menschen kommen nicht mehr mit. Das ist eigentlich auch gar keine Aufgabe, den Menschen noch übernehmen soll, sondern wir sollten Systeme und Technologien nutzen, die eben zwischen diesen Modellen switched und abstrahiert und dann eben das beste Modell für die jeweilige Aufgabe auswählt. Und wir glauben, dass Unternehmen einfach empauert werden müssen. Unternehmen kommen aus einer Zeit, in der alle tiefe, tiefe Naben haben von Lock-Innen. Von, ich will jetzt keine Namen nennen, da gibt es viele Bestandssysteme, die eigentlich jedes Unternehmen nutzt, von denen sie eigentlich nicht mehr wegkommen und so ganz, ganz tief in den Gefangen sind. Und deswegen mit KI, das ist ja eine Technologie, ist die möglicherweise unsere Wertschöpfung komplett transformiert. Ja, du glaube ich jedes Unternehmen gut daran, sich sozusagen löst zu lösen von der Intelligenz, die ein einziger Provider breit stellen kann, weil es glaube, wenn du das ganze dir als zwei Seiten eines Marktes vorstellt, dann mit am Endeffekt des Model-Layer, immer daran interessiert sein, die am Ende des Tages die geringste Intelligenz für den höchsten Preis zu verkaufen. Und du als Konsument, oder abnehmer bist aber die meiste Intelligenz für den günstigsten Preis. Das heißt, so eine ganz klassische Logik, wo es eigentlich inzwischen oder Plattform oder Layer braucht, was diese Interessen entsprechend ausrichtet. Und deswegen glauben wir so stark an diesen Model-Layer-Gnostischen approach. Und dann ne, also auch ein einzelner Referenzkunft vielleicht, für dir sowohl das macht? Merk, Techniker, Krankenkasse, BSF, also mehr Hand. Was nutzen die dann so konkret, weißt du das auch zwar nicht, was du Techniker mit euch macht? Genau, sie haben unsere KI-Plattformen, die nutzen das auf ihrer eigenen Infrastruktur. Das heißt, das ist eine On-Prem-Deployment bei denen, weil es natürlich auch einen sehr, sehr datenschutzkonformes Setup ist. Aber viele Kunden nutzen natürlich auch unsere Multitennung oder Single-Tennung. Aber welche Hilfe kriegen die alle so? Also Chat oder es ist dann. Genau, es ist im Endeffekt die ganze KI-Reise, ne? Wenn ich meine, das ist ja sehr insor, alles nutzen, sondern die einzelne Firma ja meistens so. Genau, ich glaube, du kannst jetzt immer vorstellen, wie so ein Genzenhornrede vom Layer-Kake, wenn es um die verschiedenen sozusagen Schichten der Wertschöpfung geht. Ich glaube, du kannst ja auch ein Layer-Kake vorstellen, wenn es um deine KI-Nutzung geht. Du fängst erst mal an mit Chat, ne? Also, du musst erst mal überhaupt dich zurechtfinden, mit der Ardenweise, wie du mit Modellen in Interaction gehst. Dann fängst du an, tiefer Daten zu integrieren, ne? Binst du dein SharePoint an, du bist dann verschiedenen Systeme an. Dann baust du von ersten Agenten für solche Dinge, die einfach wiederkehren sind. Dann binst du verschiedene Agenten in einen größeren Workflow. ein, das ist im Endeffekt eine Reise, die sehr niederschwellig anfängt, aber ich dann dadurch immer wieder enabelt, sich mal größere Teile von der KI Transformation auch zu Unternehmen. Und ich glaube, was so wichtig ist, warum wir das eben als ein ganzes System denken, ist, dass das Ganze nicht nur aus einem einzelnen Newscase heraus passiert, das Newscase ist ja, also zum Beispiel ein Customer Service Agent oder ein Agent, die dir hilft, Slides zu bauen oder ein Agent, der dir hilft, E-Mails zu beantworten. Das sind einzelne Newscase, die aber eigentlich aus der breiten Nutzung von KI für das Ganze Unternehmen stehen. Wo es eben glauben, wir sind, macht das denn ganzes Unternehmen, gerade wenn wir von großen Unternehmen sprechen, die häufig, ja wir haben Unternehmen, die haben 10.000 Nutzer auf Langlock, die eben gemeinsam auf einer KI Plattform und Oberfläche sitzen und du dann darüber hinaus eben zentralistisch auch die einzelnen Newscase mit aussteuern kannst. Aber dadurch, dass er die Modelle immer besser werden, verändert sich eigentlich von Monat zu Monat, was du jetzt alles tun kannst und deswegen sozusagen eine Oberfläche zu haben, man schaut irgendwie die einen Hängen in Gemini, die anderen Hängen in Claude, die anderen Hängen in Open AI. Das macht das extrem schwierig, dieses Change Management, was sowieso schon enorme ist in der Zeit, in der wir leben, weil sich die Dinge, die ganze Zeit verändern zu orchestrieren und zu gestalten. Deswegen glauben wir, es ist so wichtig, dass du eben eine zentrale Plattform hast, die den Mitarbeiter sozusagen eine Oberfläche gibt, immer dir als Unternehmen, auch eine zentrale Governance, Datenschutz und so weiter und so fortgibt, über den du auch die Kontrolle über deine KI Reise gestalten kannst. Das ist dann so ein Kunde, so Techniker oder so ein Großkunde, was für ein Jahresumherz machen die wir neu? Tu, es kommt auch an, weil sie jetzt im Kopf von ein paar 100.000 bis weiter aufwärts ist da alles. Es gibt schon auch dann einzelne Kunden, die bei uns bei euch ein paar Millionen auslösen. Ein paar Millionen haben wir noch nicht, aber wir kommen in die Richtung. Und die reiten, was rechnen die ab? Wir haben eine Lizenzgebühr und dann mit einer Lizenzgebühr ist eine gewisse Nutzung enthalten. Das macht natürlich auch wieder spannend, dass wir durch unseren Automode, unser Routing, die eben verschiedene Modelle geben können, auch die Modelle, die eben zundergegebenen Intelligenzstärke sehr, sehr günstig sind, das heißt, ein gegebener Euro an Invest bringt dir mehr KI-Nutzung am Ende des Tages und wenn du über diese sozusagen Lizenz-Nutzung die inkludiert, dass hinausgeht, rechen wir im Endeffekt extra usage ab, du kannst dann Limitsetzen und so weiter und so fort, dann haben man unterschiedliche Lizenzen für unterschiedliche Unternehmensgrüßen. Okay, also deine Mischung aus Lizenz und extra usage, okay und warum wollte der Lenny dich wohl am Ende haben? Was hat er denn dir gesehen? Müssen wir Lenny fragen? Nein, also, ich glaube, wir sind am Ende sehr komplimentär. Lenny ist ein unglaublicher Strategis, ein unglaublich insich-ruhender Mensch, der ja sehr stark in die Organisation reinwirkt, der von der unglaublichen Humor hat, aber auch ein unglaubliches Auge für die Teil, der aber vielleicht jetzt nicht so viel Energiderrost zieht, auf großen Bühnen zu stehen und irgendwie die Werbetrommel zu schlagen und auch auch als Ausministerin haben. Exekutiv dindern unterwegs sein, genau, deswegen wir haben so eine klassische Innenminister, Außenministerrolle. Ich habe eine sehr starke Passion, ich habe auch eine sehr starke Bedürfnis, eine gewisse Message an diesem doch sehr wichtigen Moment für Europa, so wie ich finde und für die Welt nach außen zu tragen und an der Stelle irgendwo auch der Ambition von Langloch gerecht zu werden, eben auch einen deutlich öffentlicheren Case für KI zu machen, für eine KI-Zukunft, die lebenswert ist, für eine KI-Zukunft, die ambitionierte ist, als das, was wir finde, ich in Europa in der Vergangenheit vielleicht gezahlt geleistet gewollt haben. Ich glaube, das ist uns wichtig, dem auch einfach auch Gewicht zu geben und dadurch auch die Trajektorie, ab der wir uns befinden, dem gerecht zu werden. Was musste er denn da? Was musste man in die Hand nehmen, um seine WC-Prinzipel zu überzeugen, seine Firma zu kommen? Ist es dann eine Gehaltsfragen oder Anteil-Fragen oder wie läuft es so was? Also, okay, das ist ganz undeut, aber finde ich eigentlich gar nicht schlecht, über sowas auch zu reden. Du, wir sind ja geboozter, wenn meine ganz kleine Finanzierung nur aufgenommen ist, heißt wir uns werden noch keine crazy Luxus-Gehälter gezahlt, was ich auch absolut richtig finde. Das heißt, ich bin jetzt nicht wegen einem großen Gehaltschecke gekommen, sondern habe mein Gehaltschecke doch sehr deutlich reduziert. Ja, klar. Also als WC, würde das Partnerin, ne? Ich würde in GP, ja. Dafür die man schon dann, da würde ich man guter. Aber dann nicht, man ist dann nicht ein Konzentrenäherin. Ich war noch keine Einkommensmilionäherin mit meinem Gehalt, ne? Das kannst du, das kannst du, denn die Glück, dass du jetzt mit einer Fantasie füllen. Okay. Aber, nee, also Gehalts reduziert, aber natürlich ein Equity-Package, von dem ich glaube, dass es viele, viele, viele, viele Male aufwiegen wird, weil es einfach eine echt krass spannende Firma ist. Was sind, was den Fremais jetzt aktuell wäre? Du, das ist aktuell. - Wenn du. - Päckertschlag vorhanden, dann wird's ja in Wettgegeben haben. Ja, aber das ist ein Lady-Secret. Okay. Also, wie viel RAA habt ihr mit Leuten? Wir haben gerade vor ein paar Wochen 50 Millionen Euro RAA überschritten. Okay, das heißt. Aber man würde jetzt ja so saßmaltepist dran legen, wie früher, dann wär's natürlich schon unikorn. Aber es ist noch kein Unikorn, oder? Also, ist da der Wahrnehmung? - Nee, wir sind noch kein Unikorn. Also, ne, absolut noch kein Unikorn. Aber es ist. ganz klar der Plan, das den nächsten ein, zwei Jahren zu schaffen. Ich hoffe, dass das auf jeden Fall die Ambition ist. Ist es in der Phase, wo man so den RAA jetzt jedes Jahr verdoppelt? Ich. wir haben auf jeden Fall die Ambition mehr als zu verdoppelt. Mehr als zu verdoppelt? - Mehr als zu verdoppelt. Okay, dann ist der Typ der Wachstumsrate und 50. wir sind RAA. Ja. - Ja. Kannst du dann. hat er den Discontinent dann auch angeboten? Eine Gentle Lady schweigt. - Okay, okay, okay. Jetzt muss man sich so vorstellen, dass du durch die Welt fährst. Machst Gespräche, bis du sagst, in Wartrooms bis bei Kunden. Und versuchst. für das Produkt zu evangelisieren. Ganz genau, ich glaube, KI ist ein Thema, das uns. vor gesellschaftlicher und wirtschaftliche Herausforderungen stellt. Aber auch zu einem Zeitpunkt, zu dem. extreme Chancen gibt, die mit dieser Technologie einhören gehen. Und wenn ich so blicke, auf die Arten und weisen, wie ich jetzt aktuell. auf der Policyseite, aber vor allem auch auf der Seite von den Unternehmen, die wir befähigen oder in deren Service wir stehen, unterwegs bin, dann. geht's auf der einen Seite extrem viel um das Thema, wie führe ich KI ein. Also wieder sozusagen auf diese Reise blicken. Du fängst damit mit einem Produkt, das alle abholt, eine zentrale. Plattform, dann machst du ein Abelment über konkrete Use-Cases. Die Wiederkern sind über verschiedene Kunden. Das hat natürlich viel mit Insights, Sharing zu tun, Best Practices. Diesen Use-Cays zu bauen, diesen Use-Cays zu bauen, dann gehst du. immer höherliegende Stufen der Wertschöpfung. Das ist auf der einen Seite viel was ich mache. Und das ist so ganz klassisch, Enter Price Selling. Aber auf der anderen Seite hat es ganz viele Change Management zu tun. Ich glaube, inzwischen, man nennt es Model Capability Overhang. Die Modelle sind zu viel mehr Fähig als, wie wir sie nutzen. Weil wir Menschen uns nur so schnell bewegen, wie wir Menschen. bewegen, das ist relativ langsam. Und vor allem in großen Organisationen, die von extremer Komplexität,. Behäbigkeit, Prozessen geprägt sind, es ist häufig extrem schwierig,. Dinge so dynamisch zu gestalten, dass du die Benefits von KI heben kannst. Und es hat viel mit menschlichen Change Management Inspiration,. Aktivierung und Leute mitnehmen zu tun. Das ist eigentlich eine viel menschliche Aufgabe,. als es eine technische Prozessgetriebene Aufgabe ist. Und ich versuche, beides zu vereinen. Ich versuche auf der einen Seite die Reise und auch die Visionen,. dessen aufzumalen, wie die Zukunft eigentlich aussehen kann für uns alle. Ich glaube, ich bin fest davon überzeugt,. eine Statistik, die ich total verrückt finde. Es gab so wie viele Prozent der Europäer fühlen sich engaged. und fühlen ein sehr positives Gefühl ihrer Arbeit gegenüber. Die Hälfte? - 12 Prozent. Okay. - Was Crazy ist. Die aller meisten Menschen, wenn man ganz ehrlich sagt,. tun Arbeit, die sie eigentlich, wenn sie die Wahl hätten,. wahrscheinlich nicht verrichten würden,. zumindest nicht auf die Art und Weise,. wie sie aktuell gelebt wird. Und ich glaube, dass KI eine unglaubliche Chance sein kann,. die Dinge uns abzunehmen,. auf der einen Seite Frachkräftemängel. und die demokratischen Wandel entgegen zu wirken,. mit dem jedes Unternehmen,. jeder Deutsch unternehmen,. die haben alle zu kämpfen mit Mitarbeitenden,. supergeil, die haben einen Agenten gebaut,. für einen Mitarbeiter. Ich habe eine Mitarbeiterinnen sogar,. die das Unternehmen verlassen hatten,. haben sozusagen dieses Wissen,. dieser Mitarbeiterinnen in Agenten,. Form jetzt weiterleben lassen. Es ist ein super, super krass genutztter. Newscase oder Agent bei denen. Aber die einfach auch darüber hinaus,. wirklich einen Alltag und eine Lebensrealität,. eine Arbeitsrealität,. und sie wieder ermöglicht,. die einfach wieder Spaß macht. Und die uns einfach wieder die Fähigkeit. gibt, uns auf die Sachen zu fokussieren,. wo wir Menschen wirklich einen Unterschied machen können. Und wir haben viele von den Dingen,. die wir rumklicken am Laptop jeden Tag,. ja, die haben Sinn gemacht in der Welt,. aus dem wir kommen,. aber die werden zukünftig nicht mehr so viel. Sinn machen. Und wir werden einmal andere super,. spannende Dinge finden,. auf die wir uns dann fokussieren können. An wen verkauft ihr eigentlich in so Firmen? Also, wenn du jetzt zahlen,. das ist ja schon auch eine sehr. fast schon philosophische,. gesellschaftspolitische Erzählung,. wenn du dann bei so einem CIO sitzt,. weil der Techniker,. denn guck dir vielleicht ein bisschen nicht da drauf. und sagt, okay. Witzigerweise nicht,. ich hätte es auch gedacht,. also natürlich,. das ist CIO,. VPA,. Head of IT,. die ganz klassischen,. was wir sagen,. Abnehmer und Experten,. die dann sowohl uns einkaufen,. natürlich auch. mit der Ausrollung von Langdok. irgendwie beauftragt sind bei den Unternehmen. Aber es ist witzigerweise,. ich dachte auch,. es ist ein Reines,. ich sag mal,. so ein Gartenerspiel,. so Gartenack verdran,. und irgendwie,. so viele Wetterstuhl-Garnal. Genau, wo bist du da? Wie ist die Kategorie,. in der du bist? Das ist natürlich unser bei den Butter. Aber diese fast philosophischen Fragen spielen eine ungablich wichtige Rolle. Weil alle, ich bin mir sicher, die Leute im Raum können es nachvollziehen. Ich bin mir sicher, dass du vielleicht auch zu Hause oder die selber diese Gedanken hast. Das ist eine Zeit, in der Leute sich zum ersten Mal die Frage stellen, wer bin ich? Was mache ich? Wo läuft das alles hin? Wie gestalten wir diesen Wandel? Und ich glaube, ein CEO, der in der Vergangenheit irgendwie sehr strikt, in der IT-Rolle war, wird immer mehr mit so Aufgaben konfrontiert, die eigentlich eher bei einem CHRO, bei einem HR-Chieflagen, wo es auf der einen Seite um Org-Planning natürlich geht, aber auf der anderen Seite auch, um wie neben dem Mitarbeiter identitätstechnisch und einfach wandlungstechnisch auf diese Reise mit. Das spielt eine viel größere Rolle, als man denken würde in Unterhaltung. Du bist ja auch so ein bisschen in der Branche, zumindest prominent geworden, durch wahrscheinlich vor allem generell viele Post, aber einen ganz entscheidenden Essay, den du vor zwei Jahren geschrieben hast. Die meiste Europe 20 31, vor drei Monaten. Also, okay, komm, komm, komm, komm, schnell länger hervor. Im Juni, im Juni 20/26. Genau, das war so, wo ich das geführte, da kommt dein Name, kommt ins Reitig oft vor. Ja, Europe 20 31 oder Europas 20 31, Punkt AI, ist eine narrative Erzählung, die ich gemeinsam mit KI Wissenschaftlern und Policy Research angeschrieben habe, dass die einmal die Zukunft Europas skizziert. Auch sind so eine WhatsAppartigen? Genau, genau, so wird's ja gar nicht damals meine Idee. "Hey, wie schaffen wir es eigentlich?" Also, die Geschichte haben wir geschrieben, weil wir Europa wachrütteln wollten. Und wir hatten das Gefühl, mehr Reports und Zahlen. Wir haben viele Reports, wir haben viele Zahlen, die haben irgendwie nie was bewirkt. Wir müssen Menschen emotional erreichen. Und wir erreichen Menschen emotionalen, den wir ihnen das Gefühl haben. Wir holen sie hinter den Vorhang. Wir zeigen ihnen die Unterhaltungen, die wir alle gewütnert, die wir alle gesehen haben, Teil derer, wir waren WhatsAppgruppen. Und deswegen haben wir uns dann hingesetzt und wie sie in diese Chatverläufe ausgeht, konkret um eine junge Policy angestellte in Brüssel, Karolien und einen jungen Gründer in Silicon Valley, der Deutscher ist Christian und um die Chats der beiden. Und es geht um die Zukunft Europas und wie wir immer weiter den Anschluss verlieren. Wir hatten eben das Gefühl, die wir diese Erzählung durch Textnachrichten gestalten, gibt es in Leuten so eine immediate, connect- so eine emotionale Verbindung zu diesen Charakteren. Ich glaube, es ist uns einigermaßen gelungen. Aber genau, Europa 2021 haben sich geschrieben aus nativen Liebe vor Europa und aus dem Gefühl, dass wir diese Transformation oder diese transumativen KI, wie sie sich gestalten wird, die nächsten Jahre nicht ernst genug genommen haben. Und bist du zufrieden mit der Resonanz? Jetzt drehen wir uns später? Was ist positiv? Das ist wirklich in Polizikreise in Europa extrem breit und stark gelesen worden. Wir wissen, dass es Präsidenten, Kanzler, Minister, alle wichtigen Leute in Europa vor Augen hatten und sich angehören gelesen haben. Super. Also, es wird geredet, es wird gelesen. Geil. Geil seitlich passiert noch nicht so viel auf der Aktion Seite. Und dadurch, dass wir in der Welt sind, in der dieses KI wird reinen extrem schnell funktioniert und eigentlich sich jede Woche acceleriert, sind wir im Ärztein jetzt in der schlechteren Position, als wir im Juni waren, weil ja, es wird geredet, aber es wird nicht getan. Das heißt, relatively to where we were, sind wir eigentlich noch weiterhin dran. Das habe ich versucht auch der Bundesregierung in Neuhardenberg einmal klarzumachen. Ich habe sehr kleine Punkte gebracht, den, glaube ich, Kanzler Merz auch verstanden hat oder danach auch wiedergegeben hat in seinen eigenen Worten, dass es KI kein Thema auf der Agenda ist. KI ist das Thema, was alle anderen Themen bedingen wird. Ich bin da fest und überzeugt, ich kann meinen Kindern nicht ins Augeblecken und sagen, meine lieben Mäuse, ihr habt eine sichere Zukunft in Europa in anbetracht der militärischen Weltlage, wenn wir es nicht schaffen, uns Zugang zu KI zu sichern. Also ich weiß nicht, wie wir europäischen Menschen Sicherheit garantieren wollen, wenn in zehn Jahren die USA und China killer Drogen haben und irgendwelche super Intelligenzsysteme und wir stehen da mit irgendwie Panzern von vor 20 Jahren. Ja, und den Punkt habe ich versucht, zu bringen. Ich glaube, es gibt keine wirtschaftliche Kraft. Ich glaube, es gibt keine militärische Kraft. Irgendwo auch dann keine sozialstaatliche Kraft. Wenn wir es nicht schaffen, mit deutlich größeren Rolle in KI zu spielen, das hat eine Rolle auf der Infrastrukturseite, rechen Zentrumsausbau. Das versuche ich inzwischen mit Langdok selbst zu tun. Littig putting my money where my mouth is. Das hat was mit der Modell-Ebene zu tun, wo wenn uns China oder die USA den Herrn abtreten sollten, was machen wir dann? Ich glaube, auch da haben wir mit Langdok wirklich eine gute Antwort, weil wir uns loslösen von einem einzelnen Läer und sagen auf eine breitere Form der KI zu gehen. Und es hat was zu tun, und sorry, dass ich jetzt die Langdokiste oder Trommelschlag habe. Ich glaube, das wirklich mit jeder Phase meines Körpers hat mit der Diffusion von KI zu tun. In einem Ende, egal wie fehlig diese Modelle sind, wenn wir es nicht schaffen, unsere Organisation neu zu strukturieren, uns dynamischer aufzustellen, um nutznießer dieses Wandels zu werden. Und deswegen diese drei Läer denken zu können und dafür stehen zu können, dass jetzt selber auch aus Unternehmerischer Kraft machen zu können. Das ist für mich die beste Möglichkeit, die ich gefunden habe, dieser Ohnmach, die ich an vielen Stellen empfunden habe, gesagt, kann doch nicht sein, jetzt selber zumindest in den Wirkungsraum, den ich irgendwie steuern kann, entgegenzuwirken. Aber es ist auch schon ein bisschen so ein Art Thordlider-Peace im Sinne von Sales. Oder es ist. Ich habe das geschrieben, bevor ich zu Langdok gekommen bin. Es hatte noch nichts mit Thordlider-Ship für Sales zu tun, tatsächlich. Es war wirklich ein Polizier, es war wirklich ein Pies, was wir einfach geschrieben haben, weil wir glauben, dass das Licht der Welt erblicken muss und Menschen damit in Interaktion gehen müssen, um sich bewusst darüber zu werden, wie hoch die Stakes sind in dieser KI-Transformation und ambitionierter darüber werden müssen, welche Rolle Europa dabei spielen kann. Und das ist wieder ein sehr, sehr starker Anschluss zu Langdok, weil wir ja gerade auch unseren Flip gemacht haben, aus den USA, zu uns zu einer Europäischen SE. Also, ihr wart also schon in den USA und das ist auch an der Ground, auch mit der Firma und alle. Wir hatten eine Top-Ko, genau, wir hatten sozusagen eine Gesellschaft, die ink, unter der die GmbH hing, die waren in den USA, aber wir waren als Unternehmen immer in Deutschland, immer in Europa. Ähm. - Einfach mal was wir sagen gemacht, nur ist alles unternehmen. Weil wir damals neben der Finanzierung von La Familie, als ich damals investiert habe, auch eine Finanzierung von Wirecombinator, was ein US-amerikanischer VOR ist. Außer noch haben, und die haben so ein Standardschema, die sagen einfach, wenn du von uns Geld willst, dann musst du eine US-Ink haben. Das heißt, es war einfach pragmatisch, die Lösung damals, um eben Teil von der West Sea Community zu werden. Ähm, und deswegen war eben Langdok eine US-Ink. Wir sind jetzt eine Europäische SE, weil wir eben ähnlich aus der gleichen Energie heraus, was der ich Europa 2021 mitgeschrieben habe, einfach sagen wollen, wir glauben, so sehr an diesen Kontinent, wir fühlen uns extrem verbunden, wir fühlen uns extrem dankbar für diesen Kontinent. Wir glauben, dass wir ambitionierter, positiver vorangehen müssen, was das Potenzial von Europa anmelangt. Und deswegen da einfach einmal ein Signal setzen wollten, was hoffentlich andere inspiriert es uns gleich zu tun. Erzähl, vielleicht mal an der Stelle, das hatten sich auch einig über einen Link, in einem gewünschter Vorzüten im Podcast, ein paar Fragen oder Link. Ähm, ein Gesammelt, da kamen, schauber sehr viel zurück. Und jemand hat sich gewünscht und gesagt, du hast schon häufiger eine Busanologie erzählt, mit dem Busfahrer. Das passt wieder ganz gut. Ich lieb's. Ich lieb's. Okay, also, Philipp. Oha, jetzt ist ernst. Wir leben unser ganzes Leben und sitzen in den Bus. Und als Kinder sitzen in diesen Bus und denken, Papa fährt den Bus. Mama fährt den Bus. Dann kommen wir in Kindergarten in die Schule. Frau Hoffmann fährt den Bus. Dann haben wir unser erstes Praktikum, der Chef fährt den Bus. Dann sind wir an der Uni, der Professor fährt den Bus. Und irgendwann gucken wir einmal nach hinten den Bus und sehen da und dann Papa sitzen, unsere Mama sitzen, den Chef sitzen, den Professor sitzen und gucken nach vorne auf den Busfahrer-Sitz und merken, niemand fährt diesen Bus. Und am Horizont in diesem Bus wird langsam eine Klippe sichtbar. Und ich tipp den Papa an, sagt, Papa, niemand fährt den Bus. Eine Papa sagt, Ach, was? Und ich tipp den Professor an, sagt, Professor, wie man fährt den Bus? Und der ganze Bus fängt an zu schreien, niemand fährt den Bus. Und niemand nimmt das verdammte Lenkrad in die Hand. Und ich glaube, das ist die beste Analogie, die ich gefunden habe für unser Leben. Aber für unser allerleben als Menschheit oder für dein Leben. Und unser allerleben für mein Leben, ich glaube, wir haben diese Idee, politisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich, irgendwer fährt schon diesen Bus. Irgendwer wird schon dafür sorgen, dass es nicht schlimm wird, dass diese Klippe irgendwie, dass wir die Kurve kriegen. Ist ihr das auch so? Wir realisieren, dass wir diejenigen sind, die dieses Lenkrad nehmen müssen. Und es war wirklich, es braucht mal diesen Switch im Kopf zu verstehen. Wir sind alle Teil von einem unglaublich komplexen System, dass darauf angewiesen ist, dass Menschen ihre Agency nutzen, um den Bus zu lenken. Und viel zu häufig, weil wir eben gesellschaftlich zum Glück viele Menschen extrem viel ermöglicht. Und die auch extreme Komplexitätsstufen geschaffen hat, ist es so einfach zu sagen, irgendwie wird's schon werden. Kein Wirtschaftswachstum wird's schon nicht so schlimm werden. Hohe Energiekosten wird's nicht so schlimm werden. KI Transformation wird's schon alles passen. Aber ich meine, das im letzten Jahrhunderten hat es ja auch schon Leute gegeben, die den jeweiligen Bus gut gelenkt haben. Und die Welt ist ja heute bei all den Herausforderungen nicht so schlecht. Ich liebe die Analogie, ich glaube, ich würde sagen, wir leben heute ein Leben, was so gut ist, weil wir alle Nutzenyser von technologischen Fortschritt sind. Wir stehen alle auf den Schultern von riesigen, großen technologischen Fortschrittspringen, die wir gemacht haben. Wer sind diejenigen, die in der Vergangenheit den Bus gefahren haben? Ich glaube, es sind an großen Stellen Unternehmer, weil Unternehmen bisher die beste, ich kann's eigentlich sagen, Unternehmen, wie eigentlich sind alle Unternehmen Rapper? Es sind Rapper um technologischen Fortschritt herum. Also, nehmen die flusende technologischen Fortschritt und geben dem eine Formenform von einem Service, ein Produkt, was auch immer irgendetwas hast du konkreten nehmen und es in der Gesellschaft und der Welt verteilen kannst. Und deswegen gab es ein bisschen Unternehmer in der Vergangenheit, häufig diejenigen gewesen, die den Bus gesteuert haben und die das Lenkrad genommen haben. Aber ich glaube, viel zu viele Menschen, gerade wenn es unternehmert schon geht. Unternehmert muss ja auch in Deutschland oder in Europa nachher vor was, was finde ich nicht hoch genug stellen wert hat. Dann was nachher vor irgendwie mit so ein bisschen Skeps, das auch passiert. Und ich glaube, unternehmert, du bist häufig was, was der auch schon normal verbraucher oder so, der. Bürger und Bürgerinnen sehen als, das ist was für die anderen, für die Eliten, aber Unternehmertschum, Unternehmergeist, ist was, was jeder Mensch in sich trägt. Wir alle müssen Unternehmer sein, in egal welchem Kontext, im Kontext von Kindergärten, Kontext von Schulen, im Kontext von unseren, gerade wenn es um KI geht, glaube ich, tut jeder gut daran, sich an diesem Unternehmergeist zu bedienen und den Bus zu fahren. Und ich glaube, schon, dass wir auch wenn wir in der Vergangenheit nutzen, nicht davon fortschritt waren, jetzt ein Moment sind, wo viel mehr Leute, die Agents, die sie haben, nutzen müssen, um dafür zu sorgen, dass der Wandel zukünftig auch noch genauso gut funktioniert in der Vergangenheit. Also, du glaubst am Ende, der so Herr Hopp war wichtiger für Deutschland als Herr Schröder, der Herr Gerhard Schröder. Also, ich glaube, dass. Ich ergende halt von sich Zehen und also, ja, also, schwierig. Ich glaube, ich würde es nicht gegeneinander aufwiegen. Ich glaube, dass unterschiedliche Menschen in ihren unterschiedlichen Wirkungskreisen, unternehmerisch und transomativ wirken können. Und ich glaube, Dinge zu tun an einem Zeitpunkt, an dem es mit extrem risikopohaftet ist und irgendwo auch unangenehm ist. Und es hat, glaube ich, Schröder damals schon auch getan. Ich glaube, das verdient erstmal Applaus. Deswegen würde ich jetzt. Ich weiß nicht, ob der eine wichtige war als der andere. Aber ich glaube, alle Menschen, die Risiko nehmen und das machen, was unangenehm nicht ist, nicht weil es einfach ist, sondern weil es schwierig ist. Ich glaube, davon brauchen wir, sondern es an diesem Moment gesellschaftspolitisch mehr Leute. Aber bist du zufrieden mit der damalige Situation in Deutschland? Ja, ja und nein. Ich sehe das Glas, halt voll und ich sehe es halt leer. Ich glaube, auf der einen Seite, Deutschland ist nach wie vor die drittgrößte Wirtschaft der Welt. Wir sind in der europäischen Union der zweitgrößte Wirtschaftsraum der Welt. Das müssen wir uns auch mal ein bisschen bewusster machen. Wir reden häufig darüber, ob irgendwie schon im Mats, also ob es nochmals verloren wäre. So alles steht am abgrund, nee, Leute, sorry. Also wir sind nackig vor extrem wichtig und diese Größe sollte mit einer Verantwortung und einer Ambition für die Zukunft anhergehen. Und ich glaube, dass wir, wenn wir es schaffen, ambitioniert zu sein für die Zukunft, eine unglaublich starke. Und wir sagen, wir lang noch immer Fähigkeit haben, uns wieder in die Zukunft zu verlieben. Ich glaube, was wir aktuell sehen, noch politisch in Deutschland, ist einfach ausprägen und dessen das Menschen glauben, dass das morgen nicht mehr besser wird als das gestern. Und ich glaube, dass uns da was pannen gekommen ist. Und es hat sicherlich damit zu tun, dass wir uns nicht bewusste genug darüber sind, wie gut es uns eigentlich geht. Und ich glaube, es geht uns allen insgesamt noch sehr gut, aber gleichzeitig schaffen wir es nicht, den Menschen mitzunehmen, auf dieser Reise sich wieder auf die Zukunft freuen zu können. Und es sieht sicherlich an den politischen Kommunikatoren oder den politischen Figuren, die wir vielleicht an manchen stellen haben. Ich glaube, an Social Media vielleicht? Ich glaube, an Social Media. An Social. ja, ich weiß nicht. Ich persönlich, also ohne jetzt seinen politischen Ideen nahezu stehen, finden wir im Dani in New York, der Bürgermeister, unglaublich inspirieren. Ich glaube, er wäre ohne Social Media nicht möglich gewesen. Ich glaube, auch in frühen Zeiten hat Social Media Obama schon auch geholfen. Also, ich glaube, es ist, ich glaube, nicht so, ich glaube, Social Media ist, es ist toll fürs Zeug und irgendwie und und Helden trunkt zugleich, ja, es kann beides. Es kann die richtigen Leute befähigen, es kann die falschen Leute befähigen. Ich glaube, am Ende ist es einfach eine Frage, haben wir die richtigen Lieder, die die richtigen Ideen haben und die in der Lage sind, Menschen mitzunehmen, emotional auf diese Reise. Und ich glaube, da würde ich mir wünschen, dass wir da eine neue Form von politischer Stärke finden. Ich glaube, da sind wir nicht gut genug aufgestellt in Deutschland aktuell. Jetzt kommen wir zu den euren ganz operativen Fragen, die zum Teil bei LinkedIn reingekommen sind. Ja. Hier schreibt jetzt, also, really check, hier schreibt jetzt Thorsten Müll von Kosovo. Zum Beispiel, was macht dich zuversichtlich, dass Menschen, die einmal angefangen haben, mit Chatchy Petitio da Klo zu arbeiten, die mutemalistliche von nach einer Ansicht reduzierte standen, der sitte Langdok warfläche als downgrade sehen, sie zu euch zurückkehren. Also, es stimmt, dass Langdok einen fast follower approach hat, das heißt, wie den es aber eigentlich hat, eine Stärke. Wenn du ein Unternehmen bist, dann möchtest du deine Mitarbeiter nicht die ganze Zeit Wuschik machen, von einzelnen Featuren, die gelauncht werden, aber vielleicht gar keine Adoption finden. Ja, es gibt irgendwie Zickfeature von irgendwie Argentischen Browsern und Co, die vor keiner Ahnung, als Monat und Gelaunch werden, die heute niemand mehr nutzt. Ich glaube, was du möchtest Unternehmen, ist eine ganz klare Transformation Reise zu gestalten, in einer Oberfläche, die sich nicht die ganze Zeit verändert. Fast Langdok hatten fast follower approach. Wir sind über die Zeit auf Parity, mit all den Featuren, die du auch bei Claude und Chatchy Petitio und Co hasst für werden jetzt auch unser own coding agents, z.B. rausbringen, endes Jahresfall, immer eine große, ein großes Thema, weil wir keinen eigenen coding agent hatten, oder coding editor stimmt, werden wir nachziehen. Also über die Zeit haben wir Feature parity und wir glauben eigentlich, dadurch, dass wir sozusagen gucken können, was funktioniert an der Frontier, was von den Sachen, die OpenAI, die Claude launchen, finden tatsächlich Anwendung und dann die formfaktoren Modell agnostisch umsetzen, immer auf eine Art und Weise, die dir für einen gegebenen Euro in West, eine deutlich größere insgesamte KI-Nutzung ermöglicht, dass wir eigentlich für die Transmissionsreise, das deutlich stabilere und klare Repfertzen uns zeigen, die Adoption-Zahlen, also die Unternehmen, die uns nutzen, haben super, super hohe Adoption-Zahlen, d.h. da sind wir eigentlich keinen Nachteil in der Nutzung von Langdok versuchten. Das Adoption heißt, Menschen in der Firma. Also monthly active user, weekly active user und so weiter und so fort, die uns einfach regelmäßig nutzen, dass wir da sehr stark anpassen. Ich habe es noch ein, zwei Fragen, da hatte ich selber Probleme, die genau nachvollziehen zu können, weil schon sehr fachliche Fragen sind, aber du musst erst mal die jetzt sagen, hoffe ich auch, kritische Frage, erst mal helfen zu interpretieren und dann beantworten. Also mein Kuppel Christoph Burserk fragt, wer GDPR braucht, geht auf den günstigsten GDPR-Hoster mit Vergleich beim Service oder holt sich Modell hosting on premise, aber ihr sagt da, es kann auch bei den deutschen Energiekosten gar nicht dauerhaft kompetensiv funktionieren, offene Modelle mit relevantem Gewinn skalierbar zu betreiben, oder doch. Dazu muss ich einmal einen kurzen Schlenker machen, neben der Applikation zu überfläche über die ich gesprochen habe, bauen wir auch unsere eigene Cloud, also wir bauen in eigenes Rechenzentrum in Deutschland, indem wir sozusagen mit GPUs, Modelle, Rechnen und Hosten und die dann auch zu Verfügung stellen in unseren Produktoberflächen, aber auch für sogenannte Managed Influence, also du kannst sozusagen die Modelle bei uns dann auch direkt beziehen. Was er anspricht, ist das, weil Deutschland im Schnitt ungefähr zweimal höhere Stromkosten hat oder Energiekosten als die USA oder China, dass es in seinen Augen sich nicht lohnt, hier souverähen Modelle zu hosting. Das stimmt nicht. Ja, Energiekosten sind ein relevanter Kostentreiber oder Teil der Obweckskosten von der Betreibung eines Rechenzentrums, aber da sind Rechenzentren oder sozusagen AI-Comput grundsätzlich extrem profitabel, das heißt auch ein höherer Strompreis spielt der Profitabilität nicht entgegen und der deutlich relevantere Faktor ist, man nennt das sogenannte Time to Power. Also wenn du KI-Chips kaufst, dann musst du häufig viel Fremdkapitale so det oder Schulden aufnehmen, um das finanzieren zu können, dann fängt die Fangen an die Zinsen sozusagen zu laufen gegen dieses Fremdkapital, was du aufgenommen hast und dann ist es extrem wichtig, dass du die Chips schnell auslasten kannst und was häufig der Fall ist in Europa ist, dass diese Time to Power extrem lange braucht, weil du eben in so großen Sprüngen ausbauen musst und dann Kompregulierungen dazwischen und dann hast du im Endeffekt die Chips schon gekauft, der deine Zinsen fangen an zu laufen und du kannst immer noch keinen Umsatz entgegenrechen, musst aber deine Chips schon abschreiben und musst eben diese Zinsen bedienen. So, weil wir aber bei Langdok unseren eigenen, unsere eigene Nachfrage bedienen, weil wir ja selber auf der, sozusagen, Applikationsebene, Nachfrage haben, die wir nutzen können, um diese Modelle zu spielen, glauben wir, dass wir eine deutlich modulagere Ausbau eine bessere Time to Power dadurch auch haben können und eben nicht in diese Probleme reinlaufen, die eigentlich die Profitabilität von Rechenzentren deutlich mehr beeinflussen als jetzt die Strom- und Energiekosten. Zusammenfassung hat man kann Rechenzentren in Deutschland absolut bauen und das sehr hoch Profitabel. Also, Rechenzentren bauen ist ja gar das große Ding in USA, da hört man dann immer von so fünf Paar Milliarden werden Rechenzentren gebaut, jetzt habt ihr 50 Millionen R.A. es erschief ich dann fünf Paar Milliarden Rechenzentren zu bauen. Genau, deswegen dieser modulare Ausbau wir fangen erst mal deutlich kleiner an. Was, ihr habt jetzt, glaube ich, ihr nautens mit für 20 Millionen einzubauen? Ja, ungefährere Größenordnung, ja. Und da kriegt man, also ich war ganz überrascht, hätte für 20 Millionen kriegt man weiß ich im Berlin vielleicht ein Haus, aber kein Rechenzentrum. Ja, das ist, also wir sind da, wir sind da sehr deutsch unterwegs, im Sinne dessen, dass wir einfach AAA, German Engineering, also wir kommen da einfach aus der Technologie, nehmen da einfach sehr viele, sage ich mal klassische Subcontractoren einfach raus, Subunternehmer raus und sind eben in der Lage, Modula auszubauen, das heißt erst mal kleiner anzufangen, aber mit einer Ambition doch auch dann relativ schnell möglicherweise sehr, sehr groß auszubauen und es braucht nicht so viel Kapital zu meinen Eben denken würde. Wo baut ihr das erste Rechenzentrum? Können wir noch nicht sagen, aber da werden wir bald mehr zu teilen. Okay, aber es würde Deutschland sein, auf Süde. Okay, dann frag mich ja in Buch, als Investoren hast du jahrelang beurteilt, welche Gründer es schaffen und welche nicht, was davon woran du damals fest geglaubt hast, hat sie ja dann im ersten Tag als CEO anders dargestellt. Was ich tatsächlich unterschätzt habe, das ist ganz klassische Lasti-Investoren-Malabern. Was Gründer hoff ich an den Tag legen, was ich jetzt viel besser nachempfinden kann. Ist ich glaube, dass Torn sind grundsätzlich guterin zu identifizieren, was man machen könnte. Und dann sehr guterin, irgendwie mit ihrem Weißheitsbuch anzukommen zu sagen, ja, lieber Gründer, warum machst du denn diese 10 Sachen nicht? Und er sagt, der Gründer, ja, lieber ein Wettzömer ist bewusst, dass ich diese 10 Sachen machen kann. Ich habe aber ganz konkrete organisatorische Bottlenecks, die einfach bedeuten, dass ich halt von diesen 10 Sachen nur zwei Sachen machen kann. Und drei Sachen wiederum von diesen zwei Sachen bedingt werden. Also die Komplexität dessen, wie man Dinge sequenziert. Und wie viele Dinge man parallel tatsächlich als Organisation leisten kann. Ich habe das habe ich unterschätzt. Man denkt immer so, macht doch einfach diese 10 Sachen parallel. Und es funktioniert halt einfach nicht. Die kann man alle irgendwann machen, die machen auch alle Sinn. Aber ich kann halt heute mit der Zeit, die ich habe und der Mannschaft, die ich habe, nur zwei Sachen wirklich richtig gut machen. Und muss halt acht andere Sachen die prösieren nicht, weil sie nicht Sinn machen. Sondern weil ich einfach nicht 10 Sachen geitet, die man kann. Ich verkürze mal so ein bisschen. Manuel Hartmann fragt mir, der weniger, welches von den ganzen AI-Anwendungskäses, die man von den man so hört, ist eigentlich Quatsch. Anwendungskäses, nein. Das muss die AI machen, sei es nun für Kunden-Service-Size, für Chat-Size. Wir hören ja überall, das kann die AI alles besser. Gibt es in der Infel, wo du das ja als ehrliche Weise aktuell noch nicht? Also ich glaube, wo ich aktuell noch skeptisch bin, ist so dieses komplette. Du ersetzt irgendwie alle Kernsysteme mit Weibkoded-Systemen. Aber grundsätzlich, also wenn ich jetzt auf unsere Unternehmen blicke, gerade die, die wirklich am weitesten sind, von irgendwie customer-Service, über H.A. KI kann inzwischen ziemlich viel. Ja, ich glaube, es ist, wie gesagt, es ist weniger eine Frage an Kandy-Kaites. Es ist mehr eine Frage an, wie schaffe ich es als Unternehmen und als Mensch, mich neu zu strukturieren und Dinge neu zu tun, um der KI den Raum zu geben, so mächtig zu sein, wie sie eigentlich sein könnte. Von daher, ich würde die Frage um echt sein zurück ansehen, pushen und sagen, ich glaube, schon, dass Menschen in der Lage sind, extrem viel aus KI rauszuholen, heutzutage. Und dass viele von den Sachen jetzt keiner totalen, irgendwie hoxis sind oder irgendwelche Lügen, sondern eher bottelnäcks dessen, was ich selber oder auch meine Organisation fähig sind zu tun, an jedem gegebenen Zeitpunkt. Aber, ja, ich glaube, es ist komplett Workday mit einem Weibkote-System zu. Der letzten Workday ist ein Enterprise-HR-System. Es ist wahrscheinlich, stand heute noch ein bisschen ein stretch. Nikola Bockholt fragt. Das hat mehr der wegen einer, ja, wenn du jetzt, du hast ja dein VC-Kopf nicht verloren. Wo ist denn jetzt, wenn du heute drauf guckst, obwohl du dir die größte, eroffene Frage oder flat auch besorgte Frage, jetzt beblick auf die Firma. Also, jetzt noch mal darauf guckst, dass du scheiße, das ist schon noch ein Affe vor ein Risiko für uns. Oder ist jetzt alles läuft? So, also, ich glaube, es ist leist. Es klingt so super, super Kitschick und so, aber ich finde es halt jetzt in die Inside noch mal zehn Mal geiler. Oh, come on. Totally. I'm sorry. Nein, wirklich. Also, ich glaube, auf der einen Seite, ich glaube, was mir eben, ich, ich glaube, ich finde wahrscheinlich im Unternehmen eher diejenige, die halt sagt, so, lass uns noch diese fünf Sachen parallel zusätzlich machen, weil die halt so krass sind machen und halt an die einfach organisatorischen bottlenecks, von wir sind nur 65 Leute. Und es gibt halt diese zwei Sachen, die halt einfach noch zehn Mal wichtiger sind, als diese fünf Sachen, die auch total Sinn machen. Aber für die wir halt einfach aktuell keine Kapazität haben. Also, ich glaube, das habe ich einfach unterschätzt. Und dafür habe ich eine andere Form von, ja, Respekt entwickelt, jetzt in die Inside. Aber ich glaube, wahrscheinlich, wenn du judelt fragen würdest, würde sie im Zweifel noch Leute ein bisschen wilder machen und sagen, wo und jetzt noch fünf weitere Sachen machen. Und dann bremst mich dann die einmal aus und sagt, alles mit der Ruhe und Einschritt nach dem anderen und die Wahrheit, die irgendwo dazwischen. Es kann ganz häufig die Frage nachher nochmal eurem Edge auf. Hab ich ja auch schon so rauszuarbeiten. Da geht es auch mal so ein bisschen um Datenschutz und dass sie in Deutschland basezeit, das ist schon auch was, was sie nach vorne stellt. Genau. Also, wir haben Unternehmen in der ganzen Welt, wir haben Unternehmen in den USA, Unternehmen in Frankreich, in den UK, in Niederlanden, aber natürlich dadurch, dass wir in Berlin sind und unseren Go-To-Market-Fokus hier gelegt haben. Ich sage dazu, unseren Go-To-Market-Fokus. Wir machen nach wie vor keinem, wie großes Outbound oder ein Stande heute noch kein großes Payt-Marketing oder Payt-App für sich. Alles inbound. Alles inbound. Aber natürlich, ne, Kunden, die in Deutschland sind, kennen meistens auch andere Kunden, die in Deutschland sind. Und wir sind einfach irgendwo gesegnet, dass wir extrem Billboard auf mal aufhatten, einfach Kunden, die Fans sind, die uns weiter empfehlen. Also vielen, vielen Dank an alle tollen Kunden, die das tun an der Stelle. Aber, ja, genau. Also, davon getrieben ist natürlich so diese Superinitätsfrage immer eine sehr große, weil einfach mal mal feststellen und festhalten muss. Leider, wenn du so überrehen einkaufen wolltest, dann bedarf der Applikationsebene oder auf der vor allem auf der Cloud-Ebene. Dann graben wir, ist das meistens mit technischen Lösungen verbunden, die jetzt nicht, man würde das irgendwie im Modellbereich stayed auf die Arten nennen. Ja, oder die technologisch zumindest nicht ganz mit dem mithalten können. Was du zum Beispiel von amerikanischen High-Pascalern oder amerikanischen Provideren bekommst. Und wir glauben, das sollte nicht so sein. Wir glauben, Superinitäts sollte kein Grund sein, warum uns jemand kauft. Man sollte uns kaufen, wie die beste Technologie sind. Aber, sollte keine Abschtriche dabei machen, das Ganze auch Superin tun zu können. Und deswegen ist es uns eben wichtig, dass wir das der Arten von Deutschland bauen. Das wir eben voll DSGVO, Stocktruh und so weiter und so fort compliance sind, um ebenso Superinitäts- also Standardwerk abdärken zu können. Aber uns eigentlich zu differenzieren oder die technologische Exzellenz. Aber es ist nicht am Ende trotzdem so, man muss auf irgendeinen LLM zugreifen. Und das sind dann am Ende tatsächlich alles amerikanische Modelle. Genau, aber wir trainieren nicht. Also, wir selber trainieren nicht auf den Daten unserer Kunden. Nutzen auch Agreements oder sozusagen Modell-Varianten der Modelle, die eben nicht auf den Daten der Kunden trainieren, auch wenn die Proms über die. Aber wenn dir jetzt mal abschalten, müssten das irgendwelchen Gründen. Wer jetzt genau? Die großen amerikanischen, dann werdet ihr auch abgeschaltet. Klar, also genau, also als Fable für 19 Tage, der abgeschaltet wurde, war mir natürlich auch betroffen. Aber genau das, zurück zu dem Punkt, warum macht es Sinn, ein Läer wie uns zu nutzen? Weil das im Zweifel bei Langdok überhaupt gar kein Problem ist. Im Echtzahlen würden unsere Entenutzung gar nicht merken, weil wie gesagt, über eine ganz große Anzahl an Modellen bauten. Das heißt, es ist total sinnvoll in der Welt, in der geopolitisch, der Exzist zu einzelnen Modellen zumindest mal fraglich ist, auf ein Läer zu setzen, dass die gesagt, wir sagen dann, all of AI, for all of the companies, dass dir eben über die ganzen Modelle hinweg die Nutzungsmöglichkeit gibt. Und eben zu einem Grad, wo du dich als Entenutzung gar nicht mehr damit befassen musst, ist es jetzt gerade Opus 5.6, ist das Fable 5.1, ist das irgendwie Sol, ist das Luna, ist das keine Ahnung was, GLM 5.3, ist es dieb sich wie vor Flash. "I could go on, I could go on." Sondern wo wir sagen, hey, du fokussierst dich auf die menschliche Wertschöpfung, die dich besonders macht, auf Arbeit, die dir verdammt viel Spaß macht. Und wir planten die gesamte, sozusagen Model Access, Routing Layer in Background und machen das Ganze auch noch auf eine Art und Weise, die technologisch verdammt geile ist und in souveränen europäischen Standards alle boxen tickt. Kommt dann irgendwann bei euch eher so eine Übernahme von der Firma oder eher ein IPO? Also, unser Ziel ist es ein. Vielleicht sind wir in Ternweil Langlock versprechen wir wieder über IPO, auch noch über Übernahme, wir wollen Generational Company bauen, wir haben eine Struktur in der 80 Prozent der Anteil an Langlock in Hand der Gründer und der Mitarbeiter sind. Wir haben eine ganz klare Governance, die auf Seite der Gründer liegt. Es heißt, wir haben eine Grundstruktur, den es der möglich ist. Dieses Unternehmen für viele, wenn wir möchten, 100 Jahre zu tun. Aber dann müssten wir hier noch an den nächsten Fund. Wie bitte?. müsste dem nächsten mal irgendwie eine Fundigrunde machen. Also, müssen nicht, aber ich glaube, wenn wir so ambitioniert, es gerade auf der Datenzentrumseite weiter ausbauen wollen, dann würde es sicherlich Sinn machen, dass wir im Laufe des nächsten Jahres am Einsatz auch gefassen. Also, das ist jetzt sozusagen Deutsch für es kommt. Ihr sprecht. Wir sprechen mit niemandem, aber es kann durchaus sein, dass es ja nichts ist, ja, was kommt. Okay. Und wie groß gelabste Kanal diese Firma Generation? Also, wir reden dann schon von eurem eigenen Anspruch, das jetzt zu einem 20-30 Milliarden nehmen zu bauen. Unsere Anspruch, das zu einem 100 Milliarden plus Unternehmen zu bauen. Ich weiß es gegenüber so, oh mein Gott, sie kann sie wagen, so ambitioniert zu sein. Ich glaube, das ist unsere Marktposition. Was ist Langdok? Langdok ist am Endeffekt, wenn du die überlegst, durch welche großen Transformation sind wir gegangen? Wir sind gegangen durch die Transformation, eine physische Arbeit zu digitalisieren, Personal-Computer. Dann sind wir gegangen durch die Cloud-Transformation. Du hast Menschen in digitaler Arbeit verbunden, die dann sozusagen online miteinander arbeiten konnten. Und jetzt gehen wir durch die KI-Transformation, wie ermöglichens Menschen, KI zu nutzen und mit KI-Agenten zu arbeiten und KI-Agenten mit KI-Agenten zu arbeiten. Die Systeme, die es braucht, um KI-Workloads zu befähigen. Und diese neue Form der Arbeit zu ermöglichen, sind fundamental anders als die Unternehmen oder die Produkte, die wir in der Cloud era gebaut haben. Es heißt, es gab die letzten Jahre über kein Opening, wie das, was es gerade gibt, um ein Unternehmen zu bauen. Was eine, wir sagen, immer eine net neue Unit of KI-Workload auf sich vereint. Und dann auf der einen Seite des Applikationslayer hat, was von Chat über Integrationen, über Agenten, über Workloads, sorry, über Workflows, über Meetings, über einen coding agent, modellagnostisch, die gesamte Fähigkeit, die gesamte Modelle, die gibt. Und das Ganze auch noch über eine Cloud, die in Europa so günstig wie möglich, die Tokens produziert, die wiederum die Applikationsoberfläche befeuern. Weil am Ende hier günstiger wir Tokens produzieren, desto mehr Transformationen kann sich an Unternehmen uns leisten. Das heißt, es ist eigentlich das perfekte Schwungrad. Ich glaube, dass diese Grundpositionierung und Voraussetzungen eigentlich das Market Opening absolut gibt, ein 100 Milliarden Plus oder nächsten Hyper-Skeller aus Europa aufzubauen, da liegt noch ganz, ganz schön viel Weg vor uns. Das sind sehr bewusst. Wir sind doch immer in der Vergangenheit daher gekommen, dass wir erst mal gebaut und gezeigt haben. Und dann groß die Trommel gespungen haben. Deswegen sagen wir auch auf der rechten Zentrumseite wird uns auch rausgehen können. So fort eine riesige Finanzierungsrunde und irgendwie "Dead bis über die Ohren machen wir nicht". Es ist nicht lang noch DNA. Wir wollen da eben modularer vorgehen. Aber die Entstoßrichtung und die Ambition ist sehr klar. Wo glaubst du eigentlich, wenn man dir so zuehrt, dann machst du ja schon mal viele Gedanken. Wo wird in Zukunft noch da wert entstehen? Und jetzt außer bei Langdok offensichtlich. Glaubst du jetzt eher, wenn man die ganzen Börsengänge sieht, die jetzt vielleicht kommen in den nächsten oder ja kommen sollen mit mit Enttropic als erstes vielleicht. Ist das was, wo du sagst, okay, der wert ist aus deiner Investoren oder als Operator-Sicht auf jeden Fall zutreffend, wenn da jetzt zwei Beonen IPO kommt oder es ist eher ein Video. Oder sind es auch irgendwelche anderen Chiphersteller oder wo gelesst du auf deuren wert? Ich bin mittel bis langfristig bullish auf den gesamten KI-Stack. Ich glaube, ich würde dazu immer dazu sagen, dass jede noch so große Transformation von Zeitperioden der Überhitzung betroffen ist. Also ich glaube, das eine, negiert das andere nicht. Wir können inner kurzzeitigen Blase sein und trotzdem langfristig noch den Wert des gesamten, was hier geschaffen wird, unterschätzen. Leute fragen uns immer, wie blickt ihr auf Openair ein Thropic und so weiter und so fort. Wir sind wichtige Partner von denen, wir rauten an deren Modelle, wir nutzen deren Modelle, aber wir sehen sie eben als einen Bestandteil in einer deutlich größeren Wertschöpfung in der, glaube ich, Europa oder grundsätzlich die Welt gut darin tut, dass für eine größere Heterogenität und Unabhängigkeit von einzelnen Modellprovideren auch bauen. Das heißt, auf der einen Seite, wir sind super gerne ein Business mit denen, wir bringen denen auch viel Umsatz. Und auf der anderen Seite, glaube ich, stehen wir durchaus auch für einen Paralligma, was es eben ermöglicht, Firmen, ihre KI zu kommt, in eigene Hände zu nehmen, auch unabhängig von den Nutzen eines einzelnen Modell oder Labproviders. Und deswegen, ja, ich persönlich bin bullish auf Openair und Thropic, vielleicht sehen das andere Leute bei uns im Unternehmen ein bisschen anders. Aber ich glaube, dass wir mittelfristig vielleicht oder kurzfristig vielleicht ein bisschen Überhitzung sehen, aber ich glaube, langfristig werden wir es trotzdem extrem erfolgreich unternehmen. Was kann eigentlich den Längdorf für eine Marge langfristig behalten? Also wenn man jetzt überlegt, ihr müsst ja die. Wir haben Margen, die sehr ähnlich sind zu den Margen, die du normalerweise im Saasbereich siehst. Wohin ihr das bezahlen müsst an die, ey, meine. Ja. Ist das, meinst du, das ist Sustainable? Das war nicht immer so. Wir haben durchaus geringere Gommagen gehabt zu einem Zeitpunkt, als die Tokens noch deutlich teurer waren, aber die Tokenkosten sind extrem gesunken in den letzten Monaten. Ähm, eben durch eine größere, auf der einseite heterogenität, auf der Modellseite, es gibt viele neue gerade Open-Wade, Open Source-Modelle, die auf den Marke kommen sind. Aber auch, weil die, ähm, Modelle der führenden Provider, ihre Kosten deutlich gesenkt haben. Sie können jetzt auch schon profitabel arbeiten. Wir sind profitabel, genau. Was ist, nur dann zuesliche Wachstum ist, Ideen kosten ein Geld. Genau. Und jetzt hast du schon gesagt irgendwie, du arbeitest extrem viel, du bist jetzt sozusagen eigentlich nur im Flugzeug. Ähm, oder im Zug. Oder im Zug? Wo ist, wo ist eure größte Markt Deutschland? Was kommt danach? Ähm, Deutschland und danach kommt, glaube ich, sogar die USA und dann Frankreich. Aber wir sind also aktuell, ist Deutschland noch mit Abstand der aller größte Markt. Wir sind jetzt dabei, uns die Internationalisierung Strategie zu legen, werden auch ein weiteres Office aufmachen. Ich verraten noch nicht wo. Das wird dann nicht. In Europa, genau. Ja. Und du lebst aber früh, weiterhin. Ähm, wir sind dabei, eine zweite Dependence in Berlin aufzumachen. Wie mein Mann so schön sagt. Ähm, wir sind dabei, weil das eben jetzt gerade unser familiäre Setup, auch etwas stretched mit dem Workload, den wir beide haben. Ähm, die Kinder wieder zurück nach Berlin zu holen und hier in den Kindergarten zu schicken. Aber aktuell sind wir noch auf Rügen. Wir schaffen uns jetzt Beruf und Familie beiden gerecht zu werden dabei. Ich werde dem nicht gerecht. Es ist die ganze Harte, ganz einfacher Antwort. Ich habe gerade auf einer super wichtigen Konferenz mit dem Chief Science Officer von Open AI, den Kauf von Antonin Thropberg, so den wichtigsten KI Research in der Welt in den USA. Für drei Tage in Berkeley war davor geschäftlich in. Gott, ich weiß gar nicht, wo war ich unterwegs in Berlin und noch irgendwie. Ich hab schon vergessen, ich war neun Tage nicht zu Hause, ich war neun Tage nicht mit meinen Kindern. Ich bin heute Nacht nach Hause gekommen, meine Tochter es heute Morgen aufgewacht hat immer kurz Mama gesagt. Dann hat der Nenni gefragt. Ich hab immer kurz geheult. Ich hab mich mega schlecht gefühlt, hab gesagt, ich werde nie wieder neun Tage am Stück unterwegs sein. Jetzt gucke ich mal ein Timinkländer für Kuh 1 an und weiß jetzt schon, dass ich dir nicht gerecht werden werde. Die Harte Antwort ist, es gibt hier keine perfekte Balance. Und jeder, der dir sagt, ich bin da auch immer, also gerade als Frau, ja. Also Kinder sind Arbeit, sind Vollzeitarbeit. Bei mir macht die Vollzeit Arbeit eine Nenni, die zu Hause bei uns lebt. Und in großen Teilen auf die Kinder aufpassen, auch große Teile der Erziehung übernimmt. Das ist ein Trade-off, den ich jetzt an dieser Stelle so gewählt habe. Es ist aber ein Trade-off. Dafür werde ich sicherlich manchmal, wenn dann Langdok bis um halb 11 im Büro, bis um 11, 12 im Büro sind, ich kann nach Hause gehen, weil ich den wie bei den Kindern sein will. Scheiße, ich bin hier CEO, ich muss doch präsenz zeigen und es ist auch geil, weil ich. Du wirst nicht allm gerecht. Es wird eine innere Touristenheit geben, aber ich hab ganz, ganz, ganz, ganz tief das Gefühl, dass ich gerade das allerbeste und richtig zu machen kann, was ich mache in meinem Leben. Und es gibt mir einfach unglaublich viel Energie. Es heißt nicht, dass ich es perfekt mache, es heißt nicht, dass es keine Trade-offs gibt. Es heißt nicht, dass ich in 20 Jahren noch mein Leben zurückblicken werde und sagen, wir scheiße, was du denn da verkackt. Aber zumindest an diesem Zeitpunkt mangelt es mir nicht, an Motivationen morgens aus dem Bett zu steigen und in die Vollgas zu geben, sei es für meine Kinder oder für meine Arbeit. Aber ich mache das immer, obwohl wissen, dass ich keinem von beiden zumindest den Anspruch hinter euch habe gerecht werde. Ich begehm jetzt mal so auf ganz dünnes Eis, aber ich habe ja überwiegend. weiß ich auch Männer im Podcast und dann hab ich es mir so ein bisschen angewöhnt, weil ich auch selber sehr sportlich interessiert bin. Dann so ein bisschen zu verstehen, wenn man so ein Leben hat. Jetzt mit Familie, mit den ganzen Job. Wenn man. du siehst auch sehr fit aus. Oh, thank you. Was ist da, hallo? Ich mache tatsächlich echt wenig Sport. Ich hab mal leichtes Dungssport gemacht, als ich zwischen 11 und 16, war ich im Bayerischen Leichtel-Decada. Für welche Disziplin? Du wirst breit trainiert, spezialisiert dich erst später. Ich hab mich ein bisschen auf Hochsprung, Weitsprung, Staposprung spezialisiert, aber hab eigentlich 10 Kampf gemacht. Und ja, meine Arme sind mir irgendwie erhalten geblieben, obwohl ich wirklich eigentlich keinen Sport mache, weil das die eine Sache ist, die ich in meinem Alltag einfach nicht unterbringe. Aber dadurch, dass ich auf der Insel wohne. Und Katta weiß das, die hier aus unserem Team bei mir ist. Ich mache viele Walking-Meetings. Also, wenn ich ins Internet-Meeting ist und ich nicht muss, dann mache ich das nicht am Schreibtisch. Ich glaube, kurzer Fakt, ne? Also, wir Menschen sind nicht dafür gemacht, mit unserem Popo am Schreibtisch zu sitzen und den ganzen Tag auf einen Laptop zu gucken. Also, I dare I've said it, white collar work, in der aktuellen Ardenweise, wie wir sie leben, macht überhaupt gar keinen Sinn dafür, wo wir historisch herkommen. Wir haben ein Körper, damit wir denen irgendwie leben fühlen. Aber du willst ja in der ganze Insel? Doch, ich hab immer einen hohen Stepcon. Ich habe hier diesen Ordering. Mein Stepcon ist mega. Jeden Tag, aber ich mache halt keinen Sport darüber hinaus. Ich krieg nur den Sport unter dem ich mich produktiv wäre und ich halt calls mache hinbekommen. Und das ist eigentlich nur Gehen. Aber immerhin. Aufsauer ist das nicht richtig, ne? Du musst es schon auch was anderes machen. Ich weiß. Ja, auf. Ich weiß, sagt mich. Du alles? Ja. Letzte Frage, was mich auch total überrascht hat bei euch. Dass ihr fünf Tage Präsenzoffice habt. Mhm. Also, ist ja jetzt überraschend, willst du nicht sagen? Ist es überraschend? Ja. Langdok hat einen krassen Spirit von menendes so calm urgency. Also, wenn du bei uns reinkommst, ist es nie crazy loud. Irgendwie weiß ich nicht. Es ist so, wenn du so, sorry, so Testosteronen start-ups in Silicon Valley nachdenkst. Irgendwie so ein Punching bag. Irgendwie alles so, das ist nicht langdok. Aber alle sind extrem fokussiert und dadurch, dass wir selber so viel KI nutzen und uns selber so stark Augmenten durch KI sind, wir einerseits wirklich obsessed damit, nicht so viele Leute einzustellen. Also wir wachsen trotzdem enorm, aber wir sind nicht wie andere Unternehmen, die so Hauptsache 10x ja über ja mehr Leute, weil wir einfach nicht glauben, dass wir den Kontext und auch die Produktivität, in der ja jeder Mensch heute, ich bin mir sicher, alle, die hier KI nutzen merken, das du arbeitest nicht weniger, du arbeitest mehr. Weil dadurch, dass du inzwischen all diese Empfehigkeiten hat, diese extrem starken Modelle, die dich so stark ennebeln können, musst du eigentlich selber noch viel mehr eine beste mentale atletische Leistung bringen. Und das ist dann noch ein Gefühl, eines Unternehmens zu machen, das so schnell wächst, wir glauben, dass wir sozusagen gewisse Wachstumsfaktoren so ein bisschen begrenzen müssen, damit das Ganze auch eine Koalition behält und die Steuerbar bleibt. Und deswegen ist es so wichtig, dass wir im Office sind, weil so die Leute den Kontext haben, der notwendig ist, um dieses Schiff in diesem ganzen Mega-Wachstumas für sehen, irgendwie noch sicher aussteuern zu können. Das wird sich jetzt über die Zeit sicherlich auch an manchen Stellen lockern und lösen. Und die Leute, die Kinder kriegen und so weiter. Wir haben ja auch eine relativ junges Unternehmen mit wenig Leuten, die Kids hatten. Also auch da werden wir sicherlich ein paar Veränderungen vornehmen, aber das Langdok eine sehr offes geprägte Kultur bleiben wird. Das wird zu bleiben. Und ich glaube, es ist einfach auch mit Blick darauf, wie viel Wandel wir durchleben. Und wie krass wichtig es ist, als Menschen auch so den Griff aneinander nicht zu verlieren, ist es für uns, glaube ich, nicht möglich, oder wäre es nicht möglich, das Unternehmen so aufzubauen, bauen, wie wir es auch. aufgebaut haben, wenn wir nicht eine sehr starke Office Präsenz gehabt hätten. Okay, gut, vielen Dank und alles Gute natürlich jetzt für unsere Reise, also für die europäische Reise von uns allen und vielleicht konkret die von Längdok, also bis demnächst, ich glaube, wir werden sicherlich, irgendwie hoffentlich in einem O&R Kontext vielleicht nochmal wiedersehen. Vielen Dank. Vielen Dank. Danke dir. Ciao, ciao. So, wer bis hierhin gehört hat und noch mehr ungewöhnliche Frauen Investorien hören möchte, finde ich zum Beispiel eine Folge mit Jana Instaler von vor einigen Wochen oder aber folgen mit Menschen, die hier erwähnt wurden, nämlich ganz konkret der Genet zur Fürstenberg als auch dem Robert Lacher, also Weggefährten von der Judith, beide kann man hier bei uns hören, einfach einen geben OMR Podcast Robert Lacher oder Genet zur Fürstenberg oder Jana Instaler. Diese Podcast wird produziert von Postars bei OMR.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Jude Data ist ehemalige Leistungssportlerin aus München, die nach Oxford und später in die Tech-Branche wechselte.
  2. Sie gründete als Medieninteressierte ein Startup und arbeitete später als Investor bei Visionaries Club und La Familie.
  3. Mit dem Startup Langdog hat sie eine Plattform entwickelt, die Unternehmen bei ihrer KI-Transformation unterstützt.
  4. Langdog bietet modell-agnostische, skalierbare Lösungen mit einem Fokus auf den geschützten, datenschutzkonformen Einsatz.
  5. Die Firma arbeitet an einer klaren, stabilen Transformation, die Unternehmen über die gesamte KI-Reise hinweg begleitet.
  6. Jude betont, dass Europa eine aktive, ambitionierte Rolle bei der KI-Transformation braucht, nicht nur als Zuschauer.
  7. Sie sieht in der Verbindung von Technologie, Wirtschaft und Sozialwissenschaften die zentrale Kraft für eine nachhaltige Zukunft.
  8. Ein zentrales Ziel ist, den Menschen in Unternehmen die Möglichkeit zu geben, aktiv mitzuarbeiten, um den Wandel zu lenken.

Summary:

Jude Data ist eine multikulturelle Unternehmerin und Investorin, die ihren Weg von der Sport- bis zur Tech-Branche verbindet. Als ehemalige Schülerin der CDTM in München und später Studierende in Oxford beschäftigt sie sich intensiv mit der Interaktion von Technologie und Menschen. Ihre Karriere führte von Facebook über Visionaries Club zu ihrem eigenen Startup Langdog, einer KI-Plattform, die Unternehmen bei ihrer Transformation mit modell-agnostischen Tools unterstützt.

Langdog ermöglicht eine zentrale, datenschutzkonforme KI-Integration, mit Fokus auf Agenten, Workflows und Cloud-Infrastruktur. Jude betont, dass Europa eine aktive Zukunftspolitik im Bereich KI braucht, um nicht nur hinterherzustehen, sondern aktiv zu gestalten. Sie sieht in der Zusammenarbeit von Technik, Business und menschlichem Wandel die entscheidende Kraft für eine nachhaltige Entwicklung.

Ein zentrales Motiv ist, dass jeder Mensch, auch außerhalb der Unternehmertätigkeit, ein „Lenkrad“ für die gesellschaftliche Entwicklung sein kann. Mit der Analogie des „Busses“, der von vielen gefahren wird, zeigt sie, dass es darauf ankommt, die Verantwortung für den Wandel zu übernehmen. Sie betont, dass Deutschland trotz seiner Wirtschaftsstärke noch eine stärkere Ambition für die Zukunft braucht, und fordert, dass mehr Menschen emotional in die KI-Transformation eingebunden werden.

Langdog soll nicht nur ein Produkt sein, sondern ein Instrument der Transformation, das Menschen in Unternehmen und Gesellschaften aktiv in den Prozess einbezieht.

FAQs

Ich habe als Studentin an der TU München das CDTM besucht, wo ich mit Informatikern und Sozialwissenschaftlern zusammenarbeitete. Ich wollte zunächst Medien betreiben, aber durch meine Erfahrungen mit Online-Content und Content-Management-Systemen wurde ich in die Tech-Branche gezogen. Ich studierte dann an der University of Oxford im Internet Institute, wo ich die Interaktion zwischen Technologie und Menschen untersuchte.

Ich glaube, Europa braucht einen klaren Ansatz für die KI-Transformation, nicht nur als Disruption, sondern als umfassende Wandel. Langdog bietet eine modell-agnostische Plattform, die Unternehmen dabei unterstützt, ihre KI-Reise zu gestalten und effizienter zu wachsen, ohne an einen einzigen Provider gebunden zu sein.

Langdog bietet eine zentrale Oberfläche, mit der Unternehmen ihre KI-Transformation schrittweise aufbauen können – von einfachen Chat-Features bis zu komplexen Workflows und Agenten. Die Plattform wählt automatisch das passende KI-Modell basierend auf der Aufgabe und optimiert so die Effizienz.

Europa sollte nicht nur reagieren, sondern aktiv agieren. Wir brauchen eine europäische Strategie, die auf Transformation statt Disruption setzt. Langdog soll ein Werkzeug sein, um Unternehmen und Organisationen dabei zu unterstützen, ihre KI-Strategien eigenständig zu entwickeln und zu steuern.

Langdog ist noch kein Unikorn. Nach der Information vom Gespräch haben wir gerade die 50-Millionen-Euro-RAA-Größe überschritten, aber das Unikorn-Ziel bleibt noch ein weiteres Ziel. Die Firma plant jedoch, in den nächsten Jahren schnell zu wachsen.

Die KI-Nutzung beginnt mit einfachen Features wie Chat, geht dann in Richtung Datenintegration und Agenten-Workflow und wird schließlich zu einem vollständigen KI-Transformation-Prozess. Dadurch wird der Mitarbeiter nicht nur unterstützt, sondern auch wieder in die Kreativität und Entscheidungsfindung integriert.

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