'Ich mache das, wenn ich mal mehr Geld habe“ – der teuerste Satz deines Lebens
20m 32s
In der Podcastfolge wird der gefährliche Satz "Wenn ich mal mehr Geld verdiene, dann..." analysiert. Der Finanzexperte Julian erklärt, dass diese Aussage Vermögensaufbau unnötig verschiebt und unbewusst auf Armut programmiert. Stattdessen sollte man sofort beginnen, einen prozentualen Anteil des Einkommens (z.B. 10%) beiseitezulegen, unabhängig von der Höhe. Die Gefahren sind sowohl mathematisch (man verliert wertvolle Zeit für den Zinseszins-Effekt) als auch psychologisch (es festigt eine Mindset der Knappheit). Als Gegenstrategie wird ein prozentuales Kontensystem empfohlen, das auch Ausgaben für Luxus und insbesondere Spenden (ca. 5%) vorsieht. Dies fördert Dankbarkeit und ein Gefühl von Fülle, was wiederum finanziellen Erfolg anzieht. Langjährige Beratungserfahrung zeigt, dass Menschen, die mit dieser Ausrede starten, das Verhalten oft auch bei höherem Einkommen beibehalten und später die verpassten Chancen bereuen. Der Appell lautet: Sofort mit kleinen Beträgen beginnen, um die notwendige Routine für späteren, größeren Vermögensaufbau zu entwickeln.
Bei jedem Menschen, wo das als Aufkommt, zu sagen, etwas auf, vor sich, dass es wirklich einen super gefährlicher Satz möchtest du dich aktiv dafür entscheiden, den beizubehalten, dann suggeriere ich mir ja gleichzeitig auch heute, bin ich eher abend. Also das ist die unbewusstste Programmierung auf Armut. Herzlich willkommen bei Financial Health. Hier geht es um deinen finanziellen Erfolg. Wenn auf du, Lust auf Durchblick, Fortschritt und finanzielles Geschick hast, dann bleibt dran. In dieser Folge erfährst du exklusiv, welcher Satz du für dein Vermilungsaufbau gefährlich ist. Und los geht's mit dir heute in Folge. Und da würde ich direkt am Anfang mal unseren Finanzexperten Julian bitten, welchen Satz meinst du denn? Du hast mir in der Vorbesprechung sozusagen ja nur gesagt Boah, ich hab in der Beratung mal wieder den einen oder anderen Satz gehört, den ich hier gerne mit in die Berat oder mit in den Podcast würde, um da euch einfach ein bisschen an Teilharnen zu lassen. Und da würde ich dich bitten, schießt doch einfach mal los. Was hältst du für eine gefährliche Aussage? Die ganzen Beratungsgespräche, die mittlerweile über 10.000,000 die schon machen durfte in den vielen letzten Jahren, sind echten total guter Impulsgeber für unsere Podcast folgen. Daher kommt auch der heute gesetzt. Und immer dann, wenn ich etwas mehrfach entdecke bei unterschiedlichen Kunden dich betreuen darf, kommt mir die Idee, das könnte noch mehr Menschen interessieren. Lass uns doch da mal eine Befolge zu machen. Und heute geht's um den aus meiner Sicht super gefährlichen und teuren Satz, wenn ich mal mehr Geld verdiene. Also lassen es das mal jetzt nicht machen, aber sobald mir Kodeldai es machen wird das. Das verschieben von einer Entscheidung aufgrund der Aussage von der heute geht's finanziell nicht. So würde ich das mal zusammenfassen. Okay, ja den Satz habe ich durchaus auch schon mal gehört und vielleicht er tebt sich auch der eine andere Zuhörer gerade. Dabei, dass er da vielleicht auch schon mal drüber gestolpert ist in seinen eigenen Gedanken. Wie so hättest du in diesem Satz für besonders gefährlich? Ja, das natürlich logisch, dass die Frage direkt hinterher kommt. Ich mag es mal so formulieren, also allgemein geht's hier um das Thema Vermögensaufbau oder Altersvorsorge oder finanzielle Freiheit, passiv das Einkommen aufbauen, alle diese Dinge, also Geld an die Seite legen. Und wenn ich da sage, ja heute geht's nicht oder ganz, ganz, ganz wenig, aber meistens geht's ja gar nicht. Aber sobald ich mehr Geld habe, dann will ich es auf jeden Fall machen. Dann steckt eigentlich dahinter aus meiner Sicht psychologisch betreut heute von dem Geld, was ich nicht habe, bekomme ich es prozentualen nicht hin. Aber später soll es prozentual funktionieren und das glaube ich ist eher ein Tugschluss und eine Lüge vor sich selbst. Vermögensaufbau sollten wir nie in absoluten Zahlen, also als Beispiel ich sparge jetzt 1000 Euro monat, sehen, sondern eher ich investiere einen bestimmten prozentualen Einteil von meinem mir netterzufügen stehen in Einkommen. Das heißt zum Beispiel letztlich mehr das Ziel, mindestens 10% von meinem netto Einkommen, lege ich eine Seite für Vermögensaufbau. Und es kann ja sagen, dass ich heute vielleicht super wenig verdienst habe, sagen wir mal, die man hat richtig wenig, 500 Euro netto, dann sind 10% halb 50 Euro und ich behaupte, das zeigt auch die Praxis und die finanzielle psychologische Forschung, dass es einfach heißt 50 Euro an die Seite zu legen, als wenn ich hinterher 5000 Euro netto habe, von den 5000, 500 Euro, das wäre prozentual genau das Gleiche und deswegen sollte ich anfangen in prozentualen Antalen von meinem Einkommen zu denken und es geht gar nicht darum, wie viel ich mache, sondern das ich etwas mache und das nicht auch später zu verschieben, weil es heute gerade nicht geht. Ein einfaches Beispiel, wenn jemand fahrenfängig ist und vielleicht ein gebrauchten kleinen Polo zu verfügen hat und den durch ein gewagtes Kunststück mit einem kompletten total schaden in den Grabensetzt und dann sagt, ja ich brauche jetzt ein besseres Auto, ein Porsche, dann will wahrscheinlich auch jeder sagen, junge kommen erstmal mit dem gebrauchten einfach ein Auto mit wenig Leistung klar und wenn das gut klappt, dann kriegst das nix größere und so soll das mit dem Umgang mit Geld eigentlich auch sein, das heißt, wenn ich das schon nicht schaffe mit kleinen Geld gut umzugehen, warum soll ich den dann noch größeres erst mal dann versuchen. Also das ist ja ein Widerspruch in sich selbst, also was im Kleinen nicht klappt, wie dem größeren nicht besser funktioniert, sondern ich muss es im kleinen trainieren, um es dann im großen später auch anwenden zu können, auch diejenigen, die heute viel Geld verdienen, haben die Challenge, aber wenn die nicht mit kleinen Geld auch schon was an den Seite gelegt haben, dann sehe ich das auch bei Kunden, die sehr viel Geld verdienen, die machen es heute mit dem großen auch nicht, sondern die irgendwann mal 1000 Oronettos hatten und alles rausgrauen haben, die machen es heute auch bei 20.000 Oronettos genauso, da bleibt auch nix von über, weil es einfach ein Prozentuales Mindset ist. Ja okay, ich weiß auf jeden Fall, worauf du hinaus möchtest mit der Folge und versteh deine Idee dahinter. So was hatten wir auch schon mal in ähnlicher Form besprochen und da habe ich dir auch schon zugestimmt, dass ja ich habe solche Kunden natürlich auch auch, die in Anführungszeichen die falsche Reinfolge an den Tag legen, die dann zum Beispiel auch sagen, ich spare was übrig bleibt und das ist ja ähnlich und in der Konsequenz vielleicht sogar gleich, so funktioniert halt einfach kein Vermögensaufbau, sondern es wird ja immer 100 Ideen geben, wofür ich das Geld anderweitig ausgebe. Also ich glaube auch da sind die Summe ja oder die, es ist egal ob du 400 Euro hast, das war glaube ich damals unser Beispiel, weil ich hätte nämlich auch so eine Kundin, die damals noch ein Mini-Job hat und damals noch 450. Ja mit Kamen sind nicht zu recht wo man denkt ja okay, kann man nachvollziehen vielleicht noch, weil es ja auch nicht wenig ist, aber dann irgendwann mit einem vernünftigenen Erwachsenen gehalt, war es das gleiche, weil dann natürlich die Ausgaben einfach andere wurden und das Problem blieb dementsprechend auch das gleiche. Und ich glaube die, oder das was dahintersteckt ist, dass man ja auch ein finanziellen Haushalt irgendwie lernen muss, genauso wie man vielleicht sein Haushalt zu Hause lernen muss, also okay wie, also nicht, wie putzig die Fenster, wie wäsch ich wasche, wie weich ich wasche, und so weiter, das muss man ja irgendwie auch alles lernen, aber eben auch den finanziellen Haushalt was darf ich für was ausgeben, damit es ein Gleichgewicht ist oder wie du das so schön sagst im Jingen und Janken, habe ich mal von dir gelernt, ein und ausgaben. Was ist denn die psychologische Gefahr an der ganzen Geschichte? Ich würde erstmal sagen die faktische Gefahr davor ist erstmal, dass sich das effizienteste Tool im Unger mit Geld links digen lassen, den Sinn des Zins-Zin-Seffekt und da ist der größte Hebel halt einfach die Zeit. Unser Gichen ist nicht unbedingt gemacht, das zu verstehen, weil wir eher linear denken, Sinn des Zins-Zin-Seffekt, also exponentiell, das wachst du mal allerdings exponentiell funktioniert. Deswegen muss man es ausrechnen, um zu verstehen und sich mal wieder vorgeln führen. Da ist es halt so, lieber früher anfangen mit etwas weniger als später mit mehr. Ich kaum zu glauben ist aber trotzdem so und da hat diesen Effekt einfach liegen lassen und das kaum hinter wieder aufzuholen ist, ist das Sinn. Von der psychologischen Gefahr sehe ich den Aspekt, wenn ich mehrfach wieder hole, wenn ich irgendwann mal mehr Geld verdiene, dann suggeriere ich mir ja gleichzeitig auch heute, bin ich eher ab, also das ist die unbewusste Programmierung auf Armut und das wird wahrscheinlich nicht helfen, mich glücklicher zu fühlen oder auch finanzieller erfolgreicher durchs Leben zu gehen. Andersrum soll das eigentlich eher sein, nicht unbewusst auf Armut programmieren, sondern eher bewusst auf Reichtum, auf Vermögen, auf Wohlstand. Und das geht in dem ich bewusst dann dagegen entscheide und sage nee, da will ich aber und durch die richtigen Ansätze kann ich mich tatsächlich in diese Mindset von Fülle, von Wohlstandern auch umprogrammieren. Das finde ich ja weiss richtig harte Worte programmieren auf Armut, weil das ja irgendwie schon so ein bisschen degradiert, irgendwie, also dass man sich, also ich finde, wenn ich mich jetzt selber auf Armut programmieren würde, so wie du es gerade gesagt hast, dann würde das schon auch was mit meinem Selbstbild irgendwie machen, aber du hast natürlich ein Kern total recht, aber. Nicht bewusst, also da entscheidet sich herniemand aktiv dafür. Nimm wie intern. Die Folge, die daraus passieren kann, so, und das ist wirklich super wichtig. Und gerade weil du ja auch gar nicht sagst, poor das ist nix für mich fühlt sich nicht gut an, sollten wir da wirklich super vorsichtig sein und deswegen eher aktiv daran arbeiten, welche Systeme gibt es denn, dass ich mich auch Wohlstand programmieren kann, dass ich mich einfach nicht arm fühle. Ja, hast du total recht, also ja programmieren auf Armut hört sich auf jeden Fall nicht gut an, weil sich ja gleichzeitig auch leb man ja wahrscheinlich in der Situation, wenn man sagt, dafür habe ich jetzt für Vermünx aufbau, ob ich gerade kein Geld oder für Rücklagen habe, ich kein Geld, weil ich mir X-Ipsiloren an Schach sind halt kaufel. Also, ich lebe ja eigentlich wie in Reichtum in Anführungszeichen, aber die Kerseite sieht doch eigentlich anders aus. Wie kann ich das Ganze denn verhindern, hast du einen guten Tipp? Na, wir werden ja nicht financial help, als da einen Lieblingsfinanz Podcast, wenn wir da nicht in Tippetten. Natürlich, Tipp Nummer eins, wie fast in jeder Folge an das Kontensystem halten, was dir einfach prozentual gut eine Empfehlung gibt für welchen Lebensbereich du von deinem Einkommen, wie viel Geld vorsehen solltest, wo es man ja auch nicht unbedingt als extrem genauso sehen, aber zumindest als Leitlinien. Und das sieht ja auch vor, dass ich Geld für Luxus, für Urlaub und Co. auch habe. Aber eben,
andere Bereiche auch mit Brücksichtige und in diesem System, da mag ich heute mal ganz besonders darauf eingehen, ist halt auch eine Position Spenden vorgesehen, also Abgaben an Organisationen oder Einheiten, die ich persönlich für unterstützendswert, halte das dafür dafür sich selber, so definieren, was das halt für ihn ausmacht, das kann eine Menschenrechtsorganisation sein, Naturschutz, Umweltschutz, Verein und alten Heimkriebsforschungen, was auch immer. Und da in diesem Bereich 5% sich zu engagieren und wenn ich das mache, dann ist das genau diese ganz konkrete Programmierung auf Füll und Wohlstand, denn mir geht es so gut, dass ich andere Systeme Organisationen, die ich gut finde, wo die Energie gut ist aus meiner Sicht, unterstütze und ich komme trotzdem immer noch gut über die Runden, weil wenn 5% bei irgendjemandem leben, ein Unterschied ausmacht im negativen, dann haben wir ganz andere Baustellen, da müssen wir uns wirklich mal darum unterhalten, darüber unterhalten, welche Alternativen Einkommensmöglichkeiten es dann dann noch geben kann. Also das sollte immer drin sein, dass ich 5% von dem mir zur Führungstilende Nitorankom an andere abgeben und wenn ich mir das bewusst mache, dann kann ich mich darüber halt, ja ich will vermögen fühlen, ich will es nicht sagen, reich fühlen, aber vermögen fühlen und so auch anerkennen, dass ich aus dem Wohlstand komme und eigentlich egal wäre bei uns hier in Deutschland, wie viel Geld zur Führung hat, erst unfassbar viel, viel, viel Wohl haben da, als viele andere Menschen auf diesem Planeten an anderen Stellen. Das kann ich dann viel mehr ins Bewusstsein kriegen und darüber auch eine Dankbarkeit entwickeln, was dann wiederum gut ist und da andere Ausstrahlung hat und das ist eine Energie ähnlich wie ein Magnet, dadurch ziehe ich dann wieder anderen finanziellen Folgeerfolg dann nach mir, weil ich eben nicht sage, oh ja, mir geht es gerade finanziell schlecht und dann nehmen wir jetzt gut und das ist halt impositiven, wie im negativen das Magnet, was Folgeeffekte danach sich zieht. Ja das kann ich gut nachvollziehen, hast du auch noch irgendwie was von psychologischer Seite, das ist aber eigentlich immer dein Steckenfährt. Ja, als ich in dem Job Menschen im Kleven-Ungang mit Geld zu Schulen gestartet bin und auf Menschen getroffen bin, die mir damals schon deutlich über 20 Jahre her gesagt haben, der jetzt geht es gerade nicht, aber wenn ich mal mehr Geld habe, dann machen wir das, dann habe ich das erst mal als barere Münze genommen, das auch gar nicht hinterfragt, weil es ist ja auch irgendwie verständlich und mittlerweile verstehe ich das zwar, aber ich akzeptiere das als barater nicht mehr, warum, weil ich mittlerweile auch Kunden über 25 Jahre betreue und diejenigen, die mir vor 25 Jahren gesagt haben, das geht jetzt gerade nicht, aber so weit ich mehr Geld habe, machen wir das so geschahweise, die erzählen mir das fort, während alle paar Jahre wieder, dann gibt es irgendein anderen Grund, warum es jetzt gerade nicht geht, auch wenn das Einkommen mittlerweile drei, viermal so hohes und das ist halt total spannend mit etwas Abstand aus der Erfahrung von viel Finanzbaratungen dann sehen zu können, dass es eher eine grundsätzliche, vielleicht unbewusste Haltung von jemanden ist, als dass das durch die konkrete aktuelle Lebenssituation definiert ist. Natürlich mag das vielleicht ausgaben geben, wo das jetzt gerade wirklich mal, also übergangsweise, wirklich eine finanzielle Baustelle ist, aber bei vielen Menschen ist es eher eine sicherlich nicht bewusste Entscheidung, aber unbewusst einfach ein Mindset und das gilt es halt durch zu durchbrechen, wenn ich wirklich finanziell vorgeheiß sein will und es ist auch ein bisschen traurig, wenn man mit diesen Menschen nach 25 Jahren spricht und sagt, guck mal, es hast du mir doch damals zu hier tausend, wenn da auch schon mal erzählt und man dann gemeinsam feststellt, oh, das, was wir da ein Zindes-Sens-Effekt verloren haben, werden wir mathematisch durch mehr einkommen, was jetzt auch schon überhaupt gar nicht mehr zur Verfügung steht, aber auch nicht mehr einhören können. Das heißt, meine Motivation ist umso höher, bei jede Menschen, wo dieser Satz aufkommt, zu sagen, hey, was auf, vorsicht, das ist wirklich ein super gefährlicher Satz, möchtest du dich aktiv dafür entscheiden, den beizubehalten oder wollen wir da irgendwie andere Lösungen finden und Umprogrammierung, denn jeder erste Schritt, wo ich aus passiv in aktiv kommen, also in aktiv etwas an Vermögensaufbau, Altersvorsorge, was auch immer arbeite, durchbricht das und bestätigt die noch zusätzlich wieder diese Haltung, dass ich auch ein bisschen auch dann, wenn man es mal psychologisch übertreibt, mich als Opfer sehe, also jetzt geht es gerade nicht, aber später vielleicht irgendwann mal und das ist nie eine gute Haltung, um deinem Zukunft aktiv zu gestalten. Ja, finde ich, wichtig, dass du das auch noch mal so gesagt hast und ich glaube, alle die so handeln, belügen sich ja am Ende auch nur selbst und stehen am Ende, also sind am Ende ja auch die einzigen Leitragenden, weil also ganz hart gesagt, es ist dir ja ein Anführungszeichen ein bisschen egal, du kannst ja auch nur unterstützt und irgendwie tätig sein, aber am Ende sind sie es ja, die halt nie Vermögenssein werden und nie Vermögensaufbau betrieben haben und das ist ja einfach, das ist einfach kein Erstrebenswetter, Wetter zu stand und da kann man sich tatsächlich vielleicht hinterfragen, wie viel Freude und Glück hatten wir jetzt der Konsum, den ich anstelle, dessen betrieben habe, dass ich vielleicht für mich Vermögensaufbau betrieben habe, wie viel Glück hat der mir gebracht oder wie für Freude, ja, man kann es vielleicht so formulieren, dass man sagt, das Problem bleibt immer bei dem Problem, also bei demjenigen, der dann halt die Anlage nicht tätigt und ich habe bisher tatsächlich auch nur Menschen getroffen, die Rückwegung sagen, hätte ich es mal lieber doch gemacht oder hätte es du da wirst, mal ein bisschen herzardran gewesen und hätte es mich da mehr zu, ich bin nicht sagen, gezwungen, aber mehr zu motiviert zu überredet, also höflich, hartnäckig, ich weiß was du meinst. Motiviert, da was zu tun, weil in der Realität halt einfach über die Zeit genau die in Aussicht entstandenen Renditen wirklich passiert sind oder noch besser gelaufen sind und wenn man dann sieht wie Menschen um einen herum, dass alles für sich nutzen und dann hinter sieht die gleiche Chance hatte ich eigentlich auch, dann führt das auch nicht zu einem motivierten Rückblick auf das Leben oder auf diese Zeit und ja, genau wie du sagst, also die wenigsten sagen, ja, das war wirklich so, also ich hätte wirklich noch ein bisschen was an der Seite legen können, sondern das war vielleicht einfach einfach zu sagen, es geht nicht, aber wenn ich es wirklich gewollt hätte, dann würde schon gehen und da mag ich wirklich jeden noch mal motivieren, heute zu überlegen, okay, welcher weitere Euro lohnt sich wirklich noch, also wo krieg ich den her, denn langfristig wirst du einfach unfassbar begeistert sein, was dieser Zinnestins-Effekt einfach macht oder wenn du es nicht genutzt hast, halt auch echt, ja, ich will jetzt vielleicht nicht übertreiben, mit die Premiere sein, aber echt traurig sein, dass du dich dazu nicht begeistern konntest, denn mehr Geld zu haben schadet eigentlich nur demjenigen, der es nicht hat, also das gibt dir halt einfach mehr Möglichkeiten im Leben in doven Situationen, in spannender entscheiden zu können oder weniger Abhängigkeit haben zu müssen. Ja, Geld ist nun dann ein Problem, wenn das fehlt. Ja, so wie gesundheit, ja, also meines, sollte man halt, also sagt man, ein Rückwärtsbetrachtet hätte ich mal noch vielleicht ein Apfel mehrgen gegessen oder mal noch fünf Minuten mehr gejoggt oder so, das ist halt schwierig, du wirst es halt erst so richtig dann merken, wenn du es nicht mehr Rückwärts wieder so richtig gut reparieren kannst und daher vielleicht als schöne Zusammenführung heißt der Podcast ja ja auch financial-Helf, also finanzielle Gesundheit und den beiden Bereichen macht es Sinn, sich Ziele zu setzen und daran zu arbeiten. Also du selbst wirst es dir in deiner Zukunft danken, dein Zukunftsich wird stolz aufdesigen, dass du da die richtigen Entscheidungen getroffen hast und dabei ganz ganz viel Erfolg oder wenn du da irgendwie lieber zuhören, der oder zuhörende unterstützen braus oder irgendwie merkst, ich würde ganz gerne aber ich komme noch nicht so weiter, kommen auch gerne auf uns zu, in der Sicherheit haben wir auch im Dialog noch ein paar Puls, also kann man gerne unterstützen. Ganz bestimmt, und ich glaube es ist auch noch ganz wertvoll frühzeitig damit zu beginnen, also sich nicht erstmal einen gewisses Einkommen zu gewöner, also ich kenne durchaus auch häufig den Satz und den finde ich auch sehr, dass Leute neu in den Job starten und sagen, boh, das erste gehalt, hau ich erst mal auf dem Kopf oder mach irgendwie, mach mir ein lauer Lens damit, was auch immer irgendwas wirklich nett ist, was nur für sich ist, das finde ich auch gar nicht gar nicht verkehrt, aber dass man sich vielleicht auch nicht die Grenze setzt, auch mit 25 fangen ich an, mit 30, mit 35 oder wie auch immer, sondern so bald, so bald Geld irgendwie da ist und das darf auch schon mit dem Taschengeld beginnen, dass man davon immer ein kleines bisschen zurücklehnt, lehnt, liegt, weil man sich darüber freuen wird und irgendwann wird man es gebrochen können, ganz bestimmt. Die großen Ausgaben kommen schneller als man denkt, kann ich definitiv so verstehtigen, also hier früher, wo dir gewisse Routine aneignist, desto einfacher werden sie langfristig zu halten und desto eher werden sie Dina in deinem Leben, das kann man vielleicht so zusammenfassen, Geld ist wirklich sehr, sehr schlechter her, aber ein ziemlich cooler Dina im Leben und wenn man das lernt, sich dem zu ein Dina zu machen, dann ist das schon eine echt schöne, schon ein schöner Rückenwind mit dem es ist.
sich dann leicht durchs Leben segeln lässt. Und wer wir keine Diener haben, ne? Das muss man auch mal berücksichtigen. Okay, damit würde ich sagen, schließen wir die Folge, denn du hast noch irgendwas, was du ganz dringlos werden möchtest zu dem Thema. Ist rund und alles weitere Besprechen. Wir gerne direkt in der nächsten Folge. Sehr gut. Dann lieber zu "Keep Growing and Stay Healthy" especially financially. Deine Amelie da. Und dein Juliangrüger, auch heute wieder vielen Dank fürs Reinhauern. Bis zum nächsten Mal. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Der Satz "Wenn ich mal mehr Geld verdiene, dann..." ist gefährlich, weil er Vermögensaufbau aufschiebt und eine unbewusste Armutsprogrammierung darstellt.
Vermögensaufbau sollte prozentual vom Einkommen (z.B. mindestens 10%) und nicht in absoluten Beträgen gedacht werden; es geht darum, überhaupt anzufangen.
Die psychologische Gefahr liegt im Verpassen des Zinseszins-Effekts (Zeit ist der größte Hebel) und in der Verfestigung einer Mindset der Knappheit.
Ein praktischer Tipp zur Umprogrammierung auf Wohlstand ist das prozentuale Kontensystem inklusive einer Position für Spenden (z.B. 5%), um Dankbarkeit und ein Gefühl der Fülle zu kultivieren.
Erfahrung aus langjähriger Beratung zeigt
Summary:
" analysiert. Der Finanzexperte Julian erklärt, dass diese Aussage Vermögensaufbau unnötig verschiebt und unbewusst auf Armut programmiert. B.
10%) beiseitezulegen, unabhängig von der Höhe. Die Gefahren sind sowohl mathematisch (man verliert wertvolle Zeit für den Zinseszins-Effekt) als auch psychologisch (es festigt eine Mindset der Knappheit). Als Gegenstrategie wird ein prozentuales Kontensystem empfohlen, das auch Ausgaben für Luxus und insbesondere Spenden (ca.
5%) vorsieht. Dies fördert Dankbarkeit und ein Gefühl von Fülle, was wiederum finanziellen Erfolg anzieht. Langjährige Beratungserfahrung zeigt, dass Menschen, die mit dieser Ausrede starten, das Verhalten oft auch bei höherem Einkommen beibehalten und später die verpassten Chancen bereuen.
Der Appell lautet: Sofort mit kleinen Beträgen beginnen, um die notwendige Routine für späteren, größeren Vermögensaufbau zu entwickeln.
FAQs
Weil er eine Ausrede ist, um notwendige finanzielle Entscheidungen aufzuschieben, und oft zu einer unbewussten Programmierung auf Armut führt, anstatt aktiv Vermögen aufzubauen.
Man sollte prozentual vom Nettoeinkommen denken, z.B. mindestens 10% beiseitelegen. So funktioniert es unabhängig von der Höhe des Einkommens und fördert ein nachhaltiges finanzielles Mindset.
Es programmiert unbewusst auf Armut und verstärkt ein Opfer-Mindset. Stattdessen sollte man sich bewusst auf Fülle und Wohlstand ausrichten, um finanziellen Erfolg anzuziehen.
Indem man ein Kontensystem nutzt, das prozentuale Anteile für verschiedene Lebensbereiche vorsieht, und z.B. 5% des Einkommens spendet, um Dankbarkeit und ein Gefühl von Fülle zu entwickeln.
Weil der Zinseszins-Effekt Zeit braucht und frühes Beginnen langfristig mehr bewirkt als späteres Sparen mit höheren Beträgen. Zudem trainiert man den Umgang mit Geld im Kleinen.
Ein bewährtes Kontensystem nutzen, das klare prozentuale Leitlinien für Ausgaben, Sparen und Luxus bietet, um Disziplin zu entwickeln und finanzielle Gesundheit zu fördern.
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