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ICE-Truppen, Venezuela, Grönland: USA, WTF? - #1587

36m 35s

ICE-Truppen, Venezuela, Grönland: USA, WTF? - #1587

Die Diskussion im Falter Radio analysiert die tiefgreifenden Veränderungen der US-Politik unter Donald Trump und deren Auswirkungen auf Europa. Es wird betont, dass eine zweite Trump-Amtszeit das Ende des traditionellen transatlantischen Bündnisses bedeuten und einen autoritären, imperialistischen Kurs der USA befördern würde. Europa befinde sich in einer Sandwich-Position zwischen einem revanchistischen Russland im Osten und einer illiberalen US-Führung im Westen. Die Gesprächsteilnehmer kritisieren, dass Europa die Phase unter Präsident Biden nicht genutzt habe, um strategische Autonomie und Verteidigungsfähigkeit aufzubauen. Stattdessen bestehe die Gefahr, dass innereuropäische rechtsextreme Bewegungen, die dem Trumpismus folgen, die Einheit und demokratischen Werte untergraben. Als Lösung wird eine doppelte Verteidigung gefordert: militärische Stärkung sowie die politische Bewahrung des multikulturellen Gesellschaftsmodells. Europa müsse sich von der US-Abhängigkeit emanzipieren und neue Bündnisse mit demokratischen Partnern weltweit schließen, um als eigenständiger Akteur zu überleben. Die innere Einheit gegen populistische Kräfte und die Abgrenzung von den ideologisch ähnlichen autoritären Systemen in Washington und Moskau werden als überlebenswichtig dargestellt.

Transcription

4757 Words, 30360 Characters

German
Falter Podcast werden durch Werbung unterstützt. Das hilft bei der Finanzierung unseres journalistischen Angebots. Falter Radio, der Podcast mit Reim und Löw. Sehr sich willkommen im Falter Radio. Die Verrote starten von Amerika und wir. Das ist der Titel dieser Sendung. Der Trumpismus verändert Amerika und er verstört Europa. In der zweiten Amtszeit verfolgt Donald Trump seinen Kurs eines autoritären Umbaus der USA. Kaotische Imperialismus nach außen herrscht gegenüber konkurrenten und verbündeten. Es ist klar, dass es eine Rückkehr zum alten Vertrauen in das transatlantische Bündnis nicht geben wird. Wie kann sich Europa behaupten und wir verhindern, dass extremistische Parteien dem Vorbild Trumps folgen? Diese Frage diskutierten wir in der Falter Arena, dem Live-Event des Falters. Wir, das waren mehrere Bauman, die Koresbondentin der neuen Züricherzeitung, von den Democrats abroad, Maggie Childs, ihr Moderator sowie die Stellvertretende Schäferentakteurin des Falters Eva-Konzett. Wir sind im dritten Akt angekommen. Wir haben wie immer das selbe Problem. Die Zeit rennt uns davon. Deshalb nur eine sehr kurze Vorstellungshunde. Ganz außen, Rhein-Mont-Löf, den kennen sie vom OF. Und die jüngeren vom Falter Radio. Mehrheit Bauman ist die Koresbondentin der NCZ in Österreich. Sie hat aber auch unter anderem die US-Berichterstattung der NCZ geleitet. Und Maggie Childs, willkommen. Sie sind Amerikanerin in Wien. Sie sind Demokratin und Start-up Gründerin. Frau Childs, wann haben Sie sich das letzte Mal gedacht? Irgendwie das ist nicht mehr die Heimat so, die ich kennen. Nicht auf Österreich bezogen. Jetzt bei der Kino-T vom Amintonea-Havé, das kurz gedacht. Ich denke mir das fast jeden Tag, wenn ich die Nachrichten hör. Es ist Flaring the Zone, wie man vorher gehört hat. Und dort, wo ich aufgewachsen bin, wurden wir noch indoctriniert. Wo war das Rainwatch in New York? Jeden Tag in der Früh muss man sich vorstellen. I pledge allegiance to the Flyer, the United States of America, into the probably for which it stands one nation under God, indivisible with liberty and justice for all. Also, wenn man es jeden Tag sagen muss, das ist Freiheit und Liberty und so weiter, dann glaubt man schon daran, dass das irgendwas bedeutet. Und es ist vollend ein des Kollektives daran denken. Und das ist dafür sorgt, dass die Menschen dann nicht dem zu Widerhandel. Jetzt ohne zu sehr in ihrer Privatleben einzudauchen. Aber wie ist das, wenn man jetzt diese Depotationen sieht in den USA? Ihre Mutter wurde ja fast aus Österreich. Es ist eine sehr andere Geschichte. Aber ja, also ich glaube, eischub. Ja, genau. Also, Eisabschiebungen und das, was in Österreich meiner Mutter passiert ist, hat sehr wenig miteinander zu tun. Aber ja, wir haben natürlich auch diese Unsicherheit verspürt, dass wir gehen müssen. Ich war noch minderjähriger, so mein Bruder und ich beide und wir hätten natürlich während mitgegangen worden. Und der Grund war, weil sie ihr Gewerbe nicht umgemeldet hat. Recht hat die. Also, auch nachher nein, hätte es nicht gereicht, die werden trotzdem abgeschoben worden. Also, eine sehr österreichische Begründung. Gleichzeitig ist meine Mutter jetzt eher in Staatsbürgerin, deswegen geworden. Was das jetzt bedeutet, könnt ihr mir sagen, vielleicht. Frau Baume, Sie kennen die USA sehr gut. Wie gesagt, Sie haben die Berichterstattung dort verantwortet. Was hat den Europa falsch gemacht, dass man an diesem Sechsten, wenn wir 2024 aufwacht und sich denkt, um Himmelswinnen, das war doch jetzt alles hier so nicht geplant. Und wie sind wir gefeit, dass es uns jetzt nicht geht, genau, wie der Gleich geht? Ja, das ist eine sehr, sehr gute Frage, weil ich glaube, Europa hat sich in einer völlig falschen Sicherheit gewogen, dass dieser Spuckt Trump, dass das eine einmalige vierjährige Sache ist. Und dann wurde Joe Biden wieder gewählt, ausgerechnet, der älteste Präsident, den die USA damals jemals hatten, bis zu diesem Zeitpunkt. Und der war natürlich schon von seiner Biografie her und von seinem Geburtstag, umher, wenn man so will. Ein richtiger Transatlantiker, dem das sehr bewusst war, die Geschichte, die die USA und Europa zusammen hatten, nach dem zweiten Weltkrieg. Und in Europa dachten wir naiverweise, es ist alles wieder so wie vorher. Und dabei war uns zu wenig bewusst, dass das Nachbaden nie mehr kommen wird, weil wir erinnern uns ja an Barack Obama, der Pivot to Asia, das war unter Obama. Also in Prinzip eine gewisse Abkehr schon von Europa und beiden war die Ausnahme, dass das wieder so zurückkam, dieses transatlantische Bündnis und auch dieses Gewicht, die er dem transatlantischen Bündnis gegeben hat. Und ja, also, ich muss ehrlich sagen, ich hatte nicht damit gerechnet, dass Donald Trump nochmals gewählt werden kann. Und zwar nach dem sechsten Jahr, nur 2021 wäre erinnern uns an diese Bilder. Das war für mich ein Moment, wo ich dachte, das muss das Ende seiner politischen Karriere sein. Die Erstürmer des Kapitals. Es hätte auch beinahe, wäre es so weit gekommen, weil wir erinnern uns auch. Es gab damals ein zweites impeachment-Verfahren. Und es gab eine ganz kurze Phase, wo es so aussah, wie wenn auch genügend republikaner für seine Verurteilung stimmen würden, was ein Amtsverbot oder ein Wiederantretenverbot mit sich gebracht hätte. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass er wieder gewählt werden kann. Aber unabhängig davon, was nach Trump kommen wird. Wird es nicht mehr dieses enge transatlantische Bündnis sein, wie wir es jahrzehntelang gekannt haben. Und wir hatten die naive Vorstellung, dass das wieder so kommt. Und diese Atempause, die uns Joe Biden gewährt hat, hat Europa nicht genutzt. Rhein-Mont, dich darf dich dutzend um. Wir sind Kollegen. Du warst von Anfang der 90er-Jahre bis Anfang der 2000er-Jahre mit wenigen Unterbrechungen, Kors-Potentes, ORF in den USA. Also quasi von der großen Aufbruchstimmung, Ende der Geschichte bis zum Südtenfall, dem Irak krieg. Was denkst du jetzt, was können wir tun, damit wir nicht wieder die Vorbarmer hat es naive genannt, so in so einer E-Verklärung rein stolpern und versuchen die Realität zu verdrängen? Ich glaube, wir müssen um selbst vergegenwertigen, dass dieser Trump mit all seinen Aktionen etwas tut, was es jahrzehntelang nicht gegeben hat, er versucht, die Welt neu aufzuteilen. Er versucht, neu Einflussfern in der Welt zu schaffen. Durch die Entführung des Maduro, Typus, durch die Presserischen zu erledigen. Durch sehr wahrscheinlich muss man sagen, einen neuen Krieg gegen den Iran in den nächsten Tagen beginnen kann. Das ist die Phase, in der wir uns befinden. Und das ist neu. Das ist ein Bemühn, die Welt neu aufzuteilen, was auch auf der anderen Seite passiert. Der russische Angriff der sich heute zum vierten Mal, jährte Folgenversion der Ukraine, geht es letztlich genau so, um eine Neu-Aufteilung der Welt in Einflussfern und in Kontrollmöglichkeiten. Und das ist das, glaube ich, was der Europäer muss, das müssen die Europäer realisieren. Der Europäer sind da mitten drin. Und der Europäer haben die Möglichkeit zu sagen, oh je, wir schauen erschreckt, was da die russische Atonsubber macht, tut und, was die kautisch-ibberalistische amerikanische Macht tut und uns fällt nichts ein. Wenn das so bleibt, dann bin ich fest überzeugt, wird es in zehn Jahren dieses Vereintereuper nicht mehr geben. Das wir jetzt haben, dann wird es halbkolonien da geben, halbkolonien dort geben. Und das ist, glaube ich, die entscheidende Erkenntnisse aus der Situation jetzt. Die Amerikaner als Stabil-Demokrat bündnis macht und Schutz macht und Demokratie sind weg. Wir haben eine amerikanische Außenpolitik, der eigentlich Europas Hauptfante gearriert wird. Die amerikanische Sicherheit-Stattheggie geht es kaum um Russland, es gibt ganz wenig um Kinder. Es gibt vor allem um Europa, auch CDU/NC, in München, hat hauptsächlich Europa gesprochen. Und die haben auf der anderen Seite eine revanschistische russische Macht im Osten und die Europäer. Wir müssen einen Weg finden, sich zu verteidigen. Nicht nur militärisch, aber auch militärisch. Wir sind in der Sandwich-Position sozusagen. Aber wenn wir jetzt denken, ich weiß nicht, wie lange ich politische Berichterstattung machen, wie oft ich gehört habe, jetzt ist der Wegruf für Europa. So oft. Aber ist da denn jetzt gekommen? Und bleiben wir noch kurz, dass Jedi-Wenn zerwehen, dass wir nicht mehr sicherheitskonferenz 2025 waren. Da waren alle totaler Schrocken darüber, wie jemand überhaupt zu mit den Europäern sprechen kann. Jetzt war Außenminister Marco Rubio da. Auf einmal haben alle gesagt, das war ja nicht zu schlimm. Dann hat alle geklatscht, weil der hat ja gesagt, dass man quasi gemeinsam in Wurzeln hätte. Der hat eigentlich damit gemeint, denn sehr streng eingeschränktes christliches weißes Abend namt. Also machen wir schon wieder den selten Fehler. Ich glaube, ich ist sehr rasch vergangen. Ich muss mich anschauen, dass nachher schon ein Tag danach wie die europäischen Politiker auf diesen Auftritt von Marco Rubio reagiert haben, ist Ihnen schon klar, das ist keine andere Linie. Und ich glaube, wir haben sehr viel schon gesprochen über die Veränderungen in Amerika. Es ist auf sehr viel gesprochen worden. Jetzt am vierten Jahresdakt auch Rhein-Einvasion. Aber wir müssen uns vor Augen führen, was für den Charakter. Jetzt diese beiden Supermächte haben. Ausland im Osten Europas ist ein revanchistisches, fachistisches System. Amerika hat eine, ich würde so sagen, fachistische Führung. Es ist kein fachistisches System. Es ist eine fachistische Führung in einem Rechtsstaat, in einem Nachwürfungs- und Rechtsstaat funktionierenden System. Und, dass dieser amerikanische Rechtsstaat noch am Leben ist, das hat das Supreme Court jetzt gerade bewiesen. Aber die Ideologie der Trumpleute und die Ideologie der Putinleute ist ziemlich ähnlich. Die wollen weit power. Die wollen eine Nationalismus auf ethischer, gristlicher, weise Grundlage und mit autoritärmmittum. Und das sind die Herausforderungen, vor denen die Europäer stehen. Die Europäer müssen sich gegen die Gefahr eines Fachismus auf der einen Seite des Fachismus auf der anderen Seite wären. Das Bundesherb ist ein länger Dienst macht, oder die deutsche Bundeswehr mehr Geld hat. Marksein, Markwichtigsein. Aber es muss eine politische Verteidigung sein. Das europäische Modell, einer multikulturellen Gesellschaft, einer Gesellschaft, in dem man sich nicht gegenseitig und für einen Schlägtzern an Verhandrup, indem man sich an einen rechtzerahmen hält. Das ist das, was wir verteidigen. Und das muss gestärkt werden. Und wenn das nicht gestärkt wird, passiert er zur Fall. Ein Mund. Wir leben jetzt leidenschaftlich auf der Bühne rein. Aber Frau Barman, kommt das irgendwo an? Ich würde es nicht so pessimistisch sehen, wenn wir Europa anblicken. Klar, es dauert alles für Sie noch schweizerin. Ja, genau. Ich bin bezüglich keine typische Schwalte. Würde ich jetzt behaupten. Es ist z.B. die NATO hat zwei neue Mitglieder. Schweden und Finland. Wer hätte das noch vor ein paar Jahren gedacht? Es sind investieren alle, Länder deutlich mehr in die Verteidigung. Polen ist bei etwa 4% des Bips, oder sogar noch mehr, weil auf 5% des Bips aufstocken. Sogar Österreich investiert mehr in die Verteidigung, diskutiert über die Wiederentführung von Militzübungen und so weiter. Das ist für Österreich schon ein großer Schritt, nämlich zumindest so wahr. Also ist passiert. Wieder. Das dauert alles viel zu lange, klar. Aber wenn wir uns jetzt vergegenwärtigen, du hast erwähnt in vierten Jahrestag der Großinversion. Ich nehme Europa trotz allem immer noch sehr geeint, war im Widerstand gegen dieses Völkerrechtsverbrechen. Wir haben. Das sind da Ukraine. Ja, natürlich. - Ja, genau. Wir haben umgearbeitet, natürlich, das ist ein Problem. Wir haben die Slowakai, die auch so ein bisschen. da mitschwimmt mit Orban, aber wenn Orban weg ist, dann gehe ich davon aus, dass sehr schnell auch die Slowakai sich wieder stärker eingeliehen wird. Also im Prinzip ist diese Einigkeit stärker, als wir es vielleicht noch vor vier Jahren gedacht hätten. Aber das Problem ist natürlich, die innere Verfastheit von den europäischen Staaten und dass diese schwierige Politik, dieses Geld, was zum Beispiel in Verteidigung geht, fehlt an anderen Orten. Es muss im Sozialstaat, virtuell eingespart werden. In Österreich kennen wir das mit den Spamersnahmen, die kommen oder schon. vorzogen wurden. Und das. verursacht natürlich wiederstand, und davon profitieren Parteien, die kein Interesse haben an einem starken geeinten Europa. Und das ist das innere Problem, was alle europäische Staaten haben. Und das merkt, ist ja die Situation, dass die Verschisten in Moskau und die Verschisten in Moschau. - Genau, die bevorheben. - Bündete in Europa haben. Das heißt, wir haben in Europa einen Machtkampf, um die Verteidigung unseres multiethnischen, demokratischen Europa, gegen die verschiedensten Rechtsextremen, Bewegungen. Und wenn wir jetzt uns angehört haben, ist. Man muss sich nur vorstellen, was passiert, wenn die Frau Lebennen in Frankreich-Präsidentin wird, wenn die AfD in Deutschland, aber Bundeskanzlerin, werden wird, dann wird es auch in Europa geben, wenn er hier die Regierung übernimmt, wird es ein österreichisches Eis geben. Das heißt, ich glaube, was Armin tunne, am Ende gesagt, total wichtig. Wir müssen uns Amerika anschauen, was erfolgreich ist, im Kampf gegen den Trumpismus, was nicht erfolgreich ist. Und wir müssen daraus lehren, ziehen für uns, denn es ist leicht möglich, dass das auf uns selbst auch zukommt. - Schlagzeugspielen vor den Behörden. Frau, ich möchte noch ganz kurz auf diese Rede von Rubio zurückkommen, weil ich diese Konzentration auf dieses christliche Abendland schon unglaublich stark fand. Und wenn wir uns jetzt anschauen, wie sehr sich die Gesellschaft in den USA verändert hat, in den letzten 60 Jahren in ihrer Zusammensetzung. Als Kamela Harris Eltern eingewandert sind, da waren weniger als 5 % der Amerikaner Hispenix, als jahatischen Ursprums, als jahatischen Hintergrund. Wie repräsentativ ist denn diese Vorstellung von einem christlichen Weißenabendland in Amerika? - Das ist interessant. Als meine Großeltern jünger waren, als so zu sein waren, stand es noch, waren noch krasistische Sprüche gegen ihren und Juden. Also es war so, Jews and Irish need not apply. Meine Vorfahren sind irisch unschwert zu erkennen, mit den Zusammenschfossen. Aber die Vielfalt ist auf jeden Fall gestiegen. Wir haben jetzt "The Brookings Institute", das ein Think Tank in Washington, hat eine Studie rausgebracht, glaubt 2018, wo sie gesagt haben, es wird 20,45, die Weiße Bevölkerung Amerika in der Minderheit sein. Und das, also wie man das rechnet, weil sie nicht. Aber das, was ich irgendwie. Faszinieren gefunden habe an dieser ganzen Tatsache, dass so etwas Gefordstschuld überhaupt ist, auch dass ich als Kind bereits bei jedem Test, was du machst. Bei jedem Standardized Test, bei jedem Formular, was du ausfürst, musst du angeben, was deine Rasse ist. Also es musst du in Österreich nicht machen. Also hab ich hier nie machen müssen, angeben, dass ich weiß bin, muss ich nie machen. Aber dort muss ich angeben, und ich bin Caucasian. Scheuer aus hier aus dem Kaukosus, war's nicht. Ich fand das sehr fragwürdig, auch als Kind schon. Und ich denke mir auch, also das, was wir lernen, und das, was unsere Founding-Fathers, unsere Gründer-Feeder, quasi geschrieben haben, in dem Declaration of Independence, was wir vorher ein bisschen was gehört haben, das ist der wichtigste zweite Satz in jedem, irgendeinem Dokument in Amerika, ist dieses und nicht nur all meine Criticality, wo das da vor. Wir haben diese Truth to be self-evident. Das ist eine Sache des Selbstverständlichkeit für uns, dass alle Menschen gleich sind. Und dass alle Menschen mit unalene Erwohr-Rights von, also, und eine unwiederrufliche Rechte haben, an das Leben, an die Freiheit, und an das Verfolgen von der Presutive Happiness, dass man dem Glück nacheifern kann. Und das ist auch eine geile Idee. Also eine tolle Vision. Und Amerika hat sehr von dieser Vision profitiert, die letzten 250 Jahre. Und warum sollten wir das aufgeben, nur weil irgendein Klauen grad Bock hat, im Bauch umzubauen? Ich mein, what the fuck, oder? (Lachen) (Applaus) (Applaus) Ich darf die Frage überhaupt nicht beantwortet. Kriegen eine zweite Chance. - Okay, cool. Die Vielfalt der Amerika ist sehr groß gestiegen. Ganz anders, diese 20, 45 prognose ist ja auch etwas, was diese weiße nationalistische Gruppe natürlich sehr Angst macht. Wie die Individieren in Österreich oder Europa sind diese. Wie sind die Sterben aus? - Genau, genau. Genau, die sind da ausgerottet. Und wenn man zu sehr die Kulturen vermischt, kommt ein grauer Breiraus. Es gibt so viele Narrative, die sehr ähnlich sind auf dieser Ebene. Da muss man nicht weit schauen. Gleichzeitig sind diese Ängste natürlich auch eine Sache der Bildung. In Amerika hast du ja auch eine ganz große Klucht. Natürlich gibt es Rassisten in allen Gesellschaftsschichten. Aber auch diese Isoliertheit, z.B. was die Rieger erzählt, dass das Dorf was gebaut wird, nur für weiße. Diese Isoliertheit von Gesellschaftszweigen, sozusagen. Und diese Art von Eisolationism, von weiße Nationalisten kommt, ja auch die KKK. Also es ist ja eine lange Tradition davon. Und es wird ja für die bedeutet eine größere Vielfalt, eine größere Angst, eine größere Angst bedeutet, mehr Waffen. Mehr Gewalt bedeutet, wir müssen nicht was dagegen tun, malisches, Eis und Minnesota. Frau Baumann, wir müssen wieder zurück nach Europa kommen. Und ich möchte schon mal die Frage stellen, was Europa jetzt tun kann. Sie haben gesagt, es wird mehr getan als wir es vielleicht sehen. Es ist laut vielleicht ein bisschen zu langsam, aber wir haben jetzt Großbritannien irgendwie wieder an Bord geholt. Und dann hat ich noch vergessen, ja, dass ich da eine gewisse Wiederannährung sehe. Die Hauptstätte sprechen besser miteinander. Mit der Kommissionspräsidentin gibt es sowas wie eine europäische Führerin. Und dann kam dieser kanadische Prämee, Karni und hat irgendwie etwas über Europa hinaus vorgeschlagen, nämlich gesagt, die guten Länder dieser Welt mögen sich doch irgendwie vereint. Ja, das ist eine Hoffnung, die ich auch habe. Wir müssen versuchen, Brücken zu bauen, zu denjenigen, den wir vertrauen. Und wo wir das Gefühl haben, dass die Werte quasi die gleiche ist, die wir teilen. Dazu gehört natürlich auch wirtschaftliche Zusammenarbeit. Also, da kommen wir zu einem Thema, was in Österreich schwierig ist, mehr Kosur zum Beispiel. Also das ist natürlich etwas sinnvoll. Wir müssen uns verbünden, mit Erdteilen oder mit Ländern, die wir als Gleichgesinnt empfinden. Und wir müssen uns emancipieren von den Vereinigten Staaten. Ich glaube, dafür kein Weg daran vorbei. Das hat nichts mit Trump zu tun. Das hat damit zu tun, dass die Amerikaner meines Erachtens auf lange Sicht sehr stark mit sich selbst beschäftigt sein werden. Dieses Land hat unglaublich viele Probleme, die mit Trump relativ wenig zu tun haben. Das wird diese Wählerschaft von Trump. Aber nicht nur die Wählerschaft von Trump wird das auch stärker einfordern. Ich glaube, das wurde heute Abend auch schon erwähnt. Die sehen den Außenpolitischen Fokus und die Außenpolitischen Abenteuer, wenn man sein ein bisschen harmlos formulieren will von Trump. Sehr kritisch. Die Verlangen eigentlich, dass die Amerika sich auf sich selbst und sich selbst kümmern. Das heißt, wir haben keine andere Wahl, als uns neue Bündnispartner zu suchen. Und die müssen meines Erachtens in der demokratischen Welt sein. Das kann nicht China sein, ein diktatorisches Regime. Und das ist die Situation. Das gibt dieses wunderschöne Erkinderbuch Schwimmie, wo sich viele Fische zusammentonnen zu einem grossen Schwarm, eine Fischsiloitte Form an und damit den bösen Hei erschrecken und vertreiben. Aber können wir kleinen Staaten zusammen, überhaupt noch etwas Ausrichten gegen diesen neuen Hegemonen, dieser neuen sichbildenden Weltordnung, die du vorhin beschrieben hast? Wenn wir uns zusammentonnen, dann werden wir einfach objekte da in Entwicklung sein. Und wir können uns zusammentonen, dass die Europäer in Krisensituationen immer wieder geteckt. Und die Art und Weise, wie heute die Ukraine unterstützt wird, ist ein Beispiel. Die Amerikaner haben militärisch, stellen militärisch, was zur Verfügung wird, die Europäer sind eigentlich die, das bezahlen. Aber gerade ist der 90-Johr-Milie-Kredit für die Ukraine an Ungarn gescheitert. Eben eben ist gescheitert, aber nicht für ihn, weil das in der EU scheitert und eine Woche später scheitert. Also ich glaube, ich gehe davon aus, dass es diese 90-Milieben natürlich geben wird, zeigt nur, was es für interne Probleme in Europa gibt. Und dass dieser Konflikt, der sich abspielt in Amerika und in Russland, der sich auch, dass sich auch der bei uns abspielt, also man auf Amerika zurückzukommen, was die Trump-Regierung jetzt macht, ist eine Migration. Und das war es die Rechtsextremen bei uns, sich vorstellen, das sind Deutschland bei diesem Rechtsextremen treffen, in Boztam. Besprochen wurde etwas, was auch der Kikler und andere immer wieder sich vorstellen, nämlich die Vertreibung eines relevanten Teiles der hier lebenden Menschen. Und als sagt, glaube ich, eine Million Menschen sollen das jedes Jahr werden. Es gibt sogar eine Erklärung, dass eigentlich alle 100 Millionen, die nicht weiße, sind, vertreiben will. Also eine Wahnsinnsvorstellung, aber eine Million im Jahr, die vertrieben werden jetzt schon auch nicht schlecht. Also das ist das Programm dieser Leute. Und da glaube ich, müssen wir es Europäer einfach mehr Kompetenzen zusammenlegen. Die Kompetenzen, die bisher zusammengelegt worden sind, in vielen Bereichen nicht in der Sicherheitspolitik, nicht in der Militärpolitik, in der Außenpolitik, in Wirklichkeit auch nicht, weil jeder Staat seine eigene Außenpolitik macht. In der Zeit, wo die Welt neu aufgeteilt wird, müssen die Europäer mehr, als das bisher der Fall war, Kompetenzen gemeinsam in Brüssel zusammenlegen. Und dann werden sie auch international ernst genommen werden. Dass die Europäer international schwach sind, hängt damit zusammen, dass sie keine wirkliche Gemeinsameposition darstellt, und jeder sagt, und jeder tut, was er will. Und im Endeffekt ist nichts erfolgreich. Geralt Knaus hat diese Form von Amerika, die identitären USA genannt, also die USA als ein identitäerstart gemissten Regeln der Identitären. Frau Bauma, was bringen wir da ein? Also wir haben jetzt die ganze Zeit auf diesen Handel gesetzt. Wir haben die ganze Zeit auf internationale Kooperation gesetzt und auf Software. Was haben wir denn hier eigentlich zu bieten? Also sie haben es genannt, den Markt, den 450 Millionen, eine Bevölkerung. Das ist für die Amerikaner auch relevant. Dann kommt dazu militärisch, ist natürlich Europa für die Amerikaner hochhelevant. Also die ganzen Basen, die in Europa sind, die brauchen sie natürlich. Also da könnte man auch ein bisschen mehr mit den Muskeln spielen. Dann kommt dazu die Lebensqualität, muss man auch sagen. Also wenn man hier fragen würde im Saal jetzt langfristig, wo man lieber leben würde und alt werden würde, in einem europäischen Sozialstaat oder in den USA. Das eine sehr harte Sozialpolitik kann man es ja gar nicht wirklich nennen. Also es gibt faktisch keinen Sozialstaat. Also man muss schauen, dass man irgendwie durchkommt. Und deswegen würde ich davon ausgehen, dass wahrscheinlich eine Mehrheit, die hier sitzt, lieber in Europa, alt wird. Und das sagt die österreichische Außenministerin zum Beispiel regelmässig. Es wollen zahlreiche Staaten der EU beitreten, welchem anderen Bündnis oder Gebilde wollen zu viele Staaten beitreten. Also das ist schon was, wo wir auch. Das hat auch eine Relevanz. Und du hast keine wilden, den kanadischen Premierminister. Der natürlich völlig recht hat, dass sich die Staaten, die Mittelstaaten, die nicht so einer der drei Supermächte gehören, irgendwie zusammen schließen müssten. Und versuchen müssen da gemeinsam mit den zu haben. Und da ist natürlich Europa eine, spielt eine zentrale Rolle, sollte eine zentrale Rolle spielen. Weil viele anderen Staaten in Latin America, in Asien, auch in Afrika, nicht wollen, dass es am Völkerrecht noch gibt, noch weiter zerstört wird. Nicht wollen, dass das, was es an der UNO gibt, weiter zerstört wird. Das heißt, die Europäer könnten durchaus, wenn sie kompetenzen zusammenlegen, eine ernsthafte Außenpolitik, so dass wir eine ernsthafte Außenpolitik. Europäische Regierung haben und die auch nach außen da stehen könnten selbstverständnis Bündnisbatter in Europa finden. Nur dazu müssen sie natürlich, glaube ich, sein dazu, dazu müssen sie, dass was es an Völkerrechtsverletzungen gibt, auch dann kritisieren, wenn es von eigenen Verbündeten begangen will wird und dass wir vielen, vielen sagen, wenn das Europäer sagen, "Gut was habt ihr gesagt, zu Gaza", da war sie sehr, sehr still. Das ist natürlich eine schwäche der Europäer. Aber wenn sie gemeinsam auftreten und eine glaubwürdige Vision haben, es soll sich nicht alles dem Trumpismus unterwerfen oder dem Putinismus, dann können sie interessant sein und dann können sie etwas bewirken und das wird auch in unserem eigenen Interesse sein. Es gab zu Gaza auch einige kritische Stimmen aus Europa, aber die Teilen noch zum Schluss inwiefern könnten denn auch ihre Badei die Demokraten ein Bündnispartner sein. Ich wollte das gar anspringen einfach. Als Demokratin muss sich die ganze Zeit beide Rollenspielen, so in Amerika bin ich die Europäerin. Also wenn ich dort bin, bin ich ja ein sehr großer Familie, ihre Skatolisch, ganz viele Kinder. Wenn von 20 Kussern, Kussinen, die haben auch alle Kinder. Ja, aber wenn ich dort zu Besuch bin, dann ist es nicht die Europäerin und ich weiß, ich weiß, was es bedeutet, ganz ehrlich, aber hier bin ich die Amerikanerin natürlich, aber ich bin auch zähllich auch eben die Demokratin. Ich bin ja nicht so nicht schlimm wie Amerikanerin, ich bin ja nicht so eine furchtbare Amerikanerin. Ich bin ja nicht so eine, also Trumpische Amerikanerin. Und das wird wieder noch ständig wieder gesagt. Das ist aber die Realität, wird durch das demokratisch sein oder Demokrat sein quasi geprägt. Aber auch diese Dinge, die Marit gesagt hat, mit quasi, wenn wir uns aussuchen könnten, wo wir wohnen, ich habe es mir hier ausgesucht. Ja, klar, weil es maßgänkern kann man nicht will und das ist mir wichtig. Andere Leuten sind anders auch wichtig. Das ist auch okay. Gleichzeitig, das was Trump jetzt gemacht hat in so kurzer Zeit, was er alles auseinander gebaut hat, was wir mit langen, ganz vielen kleinen Schritten aufgebaut haben. All das, worauf wir so stolz sind und so glücklich sind, dass wir es hier schätzen können und hier so erleben können, diese Lebensqualität von der sprichste Europa, das ist nicht neu Österreich, also wirklich ganz Europa. Diese Lebensqualität, das ist für uns, Amerikaner ist das einfach unvorstellbar und leute, die das erleben dürfen dann und sagen, "Why would I ever want to go back?" Mix no sense. Und das ist das, was jetzt als Demokratin ich wünsche mir, für mein Land, ich wünsche mir, dass irgendwann hoffentlich in meiner Lebenszeit noch die Menschen in Amerika mal die Art von Freiheit genießen können, die ich hier genieße. Also die Freiheit in mein Tag zu starten, ohne Angst zu haben, die Freiheit nicht Schulden machen zu müssen, um zu existieren. Ohne Credit Score gibt's dich gar nicht in Amerika. Also, das ist wirklich so kraste Kleinigkeiten, das ist für euch Kleinigkeiten, für mich ist alles. Also ja, als Demokratin wünsche ich mir für Amerika, dass wir ein bisschen Europa spüren können. Ja, aber gleichzeitig gibt's in Amerika eine Tradition, die total wichtig ist für die Europäer. Das ist die Tradition des Zivilen Widerstands. Die Tradition, dass man nicht alles von der Obrigkeit hin nimmt, die Traditionen, die bei den Demonstrationen in Minnesota zum Tragen gekommen sind und vergessen wir nicht. Eis hat sich zurückgezogen, aus Minervolis aufgrund des Bürgermeisters und der Leute, die auf die Straße gegangen sind und die gesagt haben wir wollen das nicht. Eis hat sich zurückgezogen, also auch das Henschulis, weil die Leute dagegen demonstriert haben und da guff ein Hörsicht dagegen gewährt hat. Also die amerikanische Tradition des Zivilen Ungerwas haben, das Widerstands etwas nicht hinnehmen und akzeptieren, was von oben kommt, ist etwas, was uns die Amerikaner durchaus auch in Europa nach dem zweiten Weltkrieg beigembraten. Was ist der dritte Satz in dem Declaration of Independence? Genau. Erinnert mich, ich habe in meiner Jugend oft für Vietnam demonstriert, dass wir oft auch die amerikanische Botschaft gegangen und in der Zeitungen des gestanden sind, also das sind antem Americanische Demonstrationen und wir haben es ein sehr völlig erblütz. Wir machen das gleiche, was die amerikanische Antigricksbewegung tut. Wir haben die Amtslogans, wir haben die Ante-Eideen und die Erinnerung unserer Veranstaltungen T-Chins. Das haben wir uns abgeschaut von Bratwee und Harvard und anderen amerikanischen Universitäten. Das ist eine Tradition, das sollten wir die Verbindung zu dieser Tradition sollten wir nicht aufgeben. Also wie Europa spüren, wie die Amerikaner kämpfen, Liebespublikum. Das war die Falter Arena, vielleicht ist das Ganze hier eine Keinzelle für die vereinten Mittelmechte. Wir denken immer gern groß beim Falter. Ich darf mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken vor allem bei all den Gästen. Sie hat mich unglaublich gefreut kommen, Sie wieder 26. Mai, nächste Arena statt Salvin. Vielen Dank. Die Diskussion auf der Falter Arena dem Live-Event des Falters fand am 24. Februar, 2026 statt. Ich verabschiede mich von allen, die uns in den freien Radius zuhören. Aktuelles über die USA und über Europa lesen Sie im Falter jede Woche. Eine Abonement hält sie auf dem Laufenden. Alle Informationen gibt es im Internet unter der Adresse "Abo.Falter.T". Ursula Winterauer hat die Signation gestaltet. Mirjamübel Jakobli wie Tauchner und so viel Astrakümmel sich um die Audio-Technik. Ich verabschiede mich bis zur nächsten Folge. Sie hörten das Falter-Radio, den Podcast mit Reim und Lüf. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die mögliche zweite Amtszeit Trumps bedroht das transatlantische Bündnis und fördert einen autoritären Umbau der USA mit chaotischem Imperialismus.
  2. Europa muss sich gegen äußere Bedrohungen (revanchistisches Russland, illiberale USA) und innere Destabilisierung durch rechtsextreme, Trump-nahe Parteien verteidigen.
  3. Eine europäische Verteidigung erfordert militärische Stärkung, politische Einheit und die Bewahrung des multikulturellen, demokratischen Gesellschaftsmodells.
  4. Europa hat versäumt, die Atempause der Biden-Administration für strategische Eigenständigkeit zu nutzen, und muss nun neue Bündnisse mit demokratischen Partnern suchen.
  5. Die ideologische Nähe zwischen Trumpismus und Putinismus (autoritärer Nationalismus) stellt eine gemeinsame Herausforderung dar, die eine europäische Werteverteidigung notwendig macht.

Summary:

Die Diskussion im Falter Radio analysiert die tiefgreifenden Veränderungen der US-Politik unter Donald Trump und deren Auswirkungen auf Europa. Es wird betont, dass eine zweite Trump-Amtszeit das Ende des traditionellen transatlantischen Bündnisses bedeuten und einen autoritären, imperialistischen Kurs der USA befördern würde. Europa befinde sich in einer Sandwich-Position zwischen einem revanchistischen Russland im Osten und einer illiberalen US-Führung im Westen.

Die Gesprächsteilnehmer kritisieren, dass Europa die Phase unter Präsident Biden nicht genutzt habe, um strategische Autonomie und Verteidigungsfähigkeit aufzubauen. Stattdessen bestehe die Gefahr, dass innereuropäische rechtsextreme Bewegungen, die dem Trumpismus folgen, die Einheit und demokratischen Werte untergraben. Als Lösung wird eine doppelte Verteidigung gefordert: militärische Stärkung sowie die politische Bewahrung des multikulturellen Gesellschaftsmodells.

Europa müsse sich von der US-Abhängigkeit emanzipieren und neue Bündnisse mit demokratischen Partnern weltweit schließen, um als eigenständiger Akteur zu überleben. Die innere Einheit gegen populistische Kräfte und die Abgrenzung von den ideologisch ähnlichen autoritären Systemen in Washington und Moskau werden als überlebenswichtig dargestellt.

FAQs

Der Falter Podcast wird durch Werbung unterstützt, was zur Finanzierung des journalistischen Angebots beiträgt.

Der Trumpismus verändert Amerika und verstört Europa, da eine Rückkehr zum alten Vertrauen in das transatlantische Bündnis unwahrscheinlich ist.

Europa muss sich politisch und militärisch verteidigen, neue Bündnispartner suchen und sich von den USA emanzipieren, um seine multikulturelle Demokratie zu stärken.

Die innere Verfasstheit ist ein Problem, da Sparmaßnahmen in Bereichen wie Sozialstaat Widerstand hervorrufen und extremistischen Parteien nutzen, die kein Interesse an einem starken Europa haben.

Diese Vorstellung ist nicht repräsentativ, da die Vielfalt in den USA stark gestiegen ist und weiße Nationalisten dadurch verunsichert sind, obwohl sie traditionell Einfluss haben.

Europa sollte analysieren, was im Kampf gegen den Trumpismus erfolgreich war und was nicht, um daraus Lehren für den eigenen Umgang mit ähnlichen Bewegungen zu ziehen.

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