In dieser Podcast-Folge berichten Kati und Christine von ihrem Auftritt auf der OMR-Konferenz (Online Marketing Rockstars) in Hamburg, einer der größten Business- und Marketingmessen Deutschlands mit rund 70.000 Besuchern. Die Konferenz hat sich von einer reinen Online-Marketing-Veranstaltung zu einem Festival entwickelt, das Business mit spektakulären Sponsoren-Aktivierungen verbindet – darunter ein Bestattungsunternehmen, das Särge zum Bemalen und Probefiegen anbot, sowie Massagesessel und Boxautos. Parallel dazu gibt es das exklusive Speakerhotel (Hotel für Jahreszeiten), das nur für Vortragende reserviert ist und eine ruhige Networking-Atmosphäre bietet. Hier treffen die Speaker auf internationale Prominente wie Tom Brady, Kim Kardashian und Boris Becker; Christine erlebte eine peinliche Begegnung mit Boris Becker, bei der sie vor Aufregung siezte und kein Foto machte. Die Speakerinnen teilen ihre Long-Jevity-Erkenntnisse aus Vorträgen und geben Einblicke hinter die Kulissen, von Paparazzi vor dem Hotel bis hin zu entspannten Momenten in der Speaker-Lounge. Die Folge enthält auch Werbung für „Leaders auf AI“ (KI-Training) und „Money-Penny“ (Finanzbildung für Frauen), die in die Erzählung eingewoben sind. Insgesamt zeigt die Episode die Mischung aus Business, Party und persönlichen Erlebnissen auf der OMR.
Hier ist der Lifestyle-of-Long-Javiti Podcast. Wir sind Kati und Christine und nehmen euch mit auf unsere Reise zu einem langen und gesunden Leben. Erst mal vorweg, wir sind keine Erzdenken und können da keine medizinischen Empfehlung aussprechen. Wir beschäftigen uns aber schon seit Jahren mit langen Lebigkeit und teilen hier unsere Erkenntnisse und Erfahrungen. Und jetzt geht's rein und die neue Folge. Ihr Lieben in dieser Folge kriegt ihr volle Breitseite OMA. Nämlich die online Marketing Rockstars Konferenz, die riesige Konferenz auf der Kati und ich gesprochen haben zu verschiedenen Long-Javiti-Themen und auch interessante Long-Javiti Insights dabei gewonnen haben. Die teilen wir natürlich mit euch. Aber nicht nur das, ihr kriegt von uns auch den Spicy Gosseb, was sich so hinter den Kulissen abspielt, welche Promis wir so getroffen haben. In meinem Fall, ich habe mich tierisch planiert. Nun gut. Aber es war auf jeden Fall ein großes fest, eine große Freude und wir wünschen euch viel Spaß beim Hören dieser Folge. Hallo, Hallöchen. Frau Teller, Sie sitzen dort drüben in Berlin. Ich grüße Sie, Frau Dr. Ernst, nach Münster. In schöne Münster und in Hass doch keinen Leben den Hasen gesehen habe ich gehört. Nein, nur ein Kunsthaßen, also einen auf einem Gemälde. Ich war nämlich hier eine LVL. Das war sehr schön. Ich bin im Münster, weil morgen wieder Advise-Reboard Meeting ist von der Business School hier und auf dem bin ich ja. Da darf ich immer wieder regelmäßig zurück in meine Studien statt. Das ist so schön. Ich war auch mal ganz träumig mit Christine hier. Genau. Als wir nämlich zusammen waren, hast du mich eingeführt in das Hasengeheimnis von Münster. Wo glaube ich alle Münster-Ranau und Münster-Ranau-Rinden? Falls zu sagen. Denken wir Gott, das will diese Hasenplage. Aber ich, als kleine Naive-Fling kam in diese Stadt und habe gedacht, wie süß es war, überall Hasenbabies umgehoppelt. Ich fand's weger. Daher fragte ich immer, wenn du nach Münster fährst. Nach einem Hasenphoto. Ja, das ist so. Und ich hab jetzt das Glück, dass mein Zimmer heute weißt du, das hat wieder wie damals es wird, sondern da waren so einen kleinen französischen Balkon. Und Hasen-Spotten. Genau. Geht runter auf die Wiese, wo oft viele Hasen sind. Das heißt, ich habe hier selbst während weh Herr Podcasts auf dem Prime Position. Schön. Es fernt, lass zu Recht geliehen. Genau. Ich lege quasi auf Ankissen über dem Geländer beim Podcast. Und das ist für das Rapid-Ting. Man soll ja mit der Natur mehr Zeit verbringen und so. Das ist ja alles für dich. Hab ich gehört, der hat gut. Ja. Auf jeden Fall. Wir sind ja auch ganz besählt, generell. Weil, wir nehmen das hier auf am Donnerstag. Und wir waren ja diese Woche beide schon auf Reisen. Und zum Teil haben sich diese Reisen überschnitten. Und das war wunderschön. Und wir wollten euch ein bisschen was davon erzählen. Wir waren nämlich, wie gefühlt halt blinkt in auf der OMR. Und haben dort gesprochen und andere tolle Sachen gemacht und wir wollten euch einfach mal so einen Blick dorthin der Dichulissen von diesem Reisen-Event geben. Also wie ist das da eigentlich, wenn man da als Speaker ist oder da, irgendwie ne, mit sich einbringt. Und natürlich haben wir da ganz viel zum Thema "Long-Jewity" gemacht und wollen natürlich ein bisschen von dem, was wir gelernt bzw. wir den Menschen mitgegeben haben, auch mit euch teilen, damit er auch ein bisschen mitkriegt, was wir anderen Menschen so erzählen, wenn wir mal nicht podcasten. Aber vielleicht ganz kurz Schritt zurück. Was ist die OMR? OMR steht für Online Marketing Rockstars und ist gestartet als Online Marketingkonferenz. Hat sich aber in den letzten Jahren zu einem der wirklich allergrößten ja nicht nur Businesskonferenzen in Deutschland entwickelt, sondern auch das ist wirklich ein Business feste Willen, muss man sagen. Weil da trifft sich wirklich alles von Start-ups, Konzernen, die Politik ist dort vertreten. Künstler und Künstlerin Artis Creator-Economie ist da alle großen Marken. Also es ist Wahnsinn, was da abgeht. Es gibt Masterclasses für Menschen, die Sachen lernen wollen. Es gibt große Contra-Stages, die übernehmen die komplette Messe in Hamburg einmal im Jahr für zwei Tage. Ohne auf ein Abbau. Ich weiß nicht, wie lange die da sind. Weil das riesig ist, das ist ja so groß, dass die nicht mehr größer werden dürfen, weil die Stadt Hamburg einfach nicht nur Kutellbetten hat. Für die ganz sen Menschen, die dort anreisen, ist der absolute Wahnsinn. Und wir lieben diese Konferenz. Also wir sind riesen OMR-Fans. Nicht erst seitdem wir da im Podcast ja waren. Wann waren das? 23 oder? Ja, das ist auf jeden Fall schon eine Weile her. Das waren vielleicht sogar 23. Ja. Da waren wir mal im Podcast, aber spätestens seitdem lieben wir das Team, weil so tolle Menschen da, die das ganze den organisieren und einfach so super auch für das ganze Startup-Ökosystem und generell Wirtschafts-Ökosystem in Deutschland, wie wir wissen, die vermitteln. Wir waren jetzt das 5 oder 6 Jahre selber sozusagen auf der Konferenz und haben dabei getragen. Und wir dachten es mal Zeit, dass wir euch ein bisschen was davon erzählen, so ein bisschen von der Businessseite, von der Lung-Dravity-Seite und was da so abgeht. Genau. Und wir geben euch natürlich auch so ein paar blicke Hinterdieg-Holissen von den crazy Sachen, die man dann nicht mitkriegt, wenn man sich die Real Highlight zusammenfassungen anschaut oder so was, die da gepostet werden von der OMR. Und zwar erklären wir euch jetzt erst mal am Anfang so ein bisschen, wie das so abgeht. Also wir haben quasi so zwei Welten zwischen denen wir hin und her mehr andert sind. Oder Kati, ich glaube so kann man das sagen, weil ich finde diese beiden Welten könnte nicht gegenteiliger sein. Aber die sind schon sehr unterschiedlich. Ja, okay, also stimmt es gibt vielleicht noch Unterschiede. Aber die beiden sind schon sehr unterschiedlich. Ja, das sind auf jeden Fall zwei Kosmen, Kosmied, die da stattfinden. Und es ist wirklich Wahnsinn. Denn auf der einen Seite gibt es eben die Messe. Da hat ja Kati gerade schon mal angefangen, so ein bisschen davon zu erzählen. Also wirklich crazy. Das war ja dieses Mal, ich glaube zum ersten Mal bin aber nicht ganz sicher, ausverkauft. Also sprich es gab einfach keine Tickets mehr zu erwärben für Leute. Also du konntest nur noch so über Warteliste überhaupt auf die Messe kommen. Und da waren ca. 70.000 Leute da Wahnsinn. Und das sind zwei Tagen. Also könnt ihr euch vorstellen, wie viele Leute da Brot Hag einfach rumgelaufen sind. Ja, also wirklich einfach crazy, wie viele Menschen da sind. Und es ist natürlich auch dementsprechend so, dass die Sponsoren, die das ganze finanzieren, einfach krass was auch fahren. Ja, also es ist wirklich einfach so riesen Plakate hängen da mit Werbung und natürlich auch sehr ausgefallener Werbung. Da muss ja dann auch ein bisschen was gehen, weil die OMA ist ja auch als Marketingmesse eigentlich gestartet oder das ist ja eigentlich auch der Ursprung der Messe. Das heißt da muss dann auch Marketing technisch bisschen was aus gut gezauert werden von den Sponsoren und da geht wirklich alles. Da geht wirklich alles. Es waren die wildesten Sachen aufgebaut und wirklich schon allein dafür loht es sich fast einmal über diese Messe zu laufen, weil überall dann auch irgendein Action angebroten wird. Samer, ich habe dir ja bevor du auf die Skalende gegangen bist, erzählt von diesem ein Bestattungsunternehmen. Was da eine Aktion hat? Hast du das noch gesehen? War nämlich gar nicht mehr drüber geredet. Stimmt. Da haben wir wirklich nicht mehr drüber geredet. Aber ja, ich habe es gesehen und ich finde das war auf jeden Fall die ausgefallen das war das erste, also wirklich die ausgefalleneste Marketingmaßnahme. Man nimmt das ja Aktivierung. Wirklich. Also das war eigentlich war das in dem Fall eine Deaktivierung. Es war eine Deaktivierung. Aber was hat die Marke erlebt? Auf jeden Fall. Es war ja total krass. Es war so ein Bestattungsunternehmen, was eben dort nicht nur sehr gemitt gebracht hat, die man auf der einen Seite kreativ gestalten konnte. Also man konnte da so drauf malen und schreiben und einfach sich kreativ austoben. Als auch man konnte die so von innen so probeliegen. Da gab es dann so verschiedene Innenbeläge, so Samt und Seide und der eine war ja auch mit so bunten so Spielbällen ausgefüllt. Wie in so einem Kinderbelle-Bad. Und da konnte man sich reinlegen und schon mal so ein bisschen probeliegen, wie sich so und sagt, anfühlt. Schon allein das hätte ich crazy genug gefunden, ehrlich gesagt. Aber nicht nur das, sondern es war dann daneben dran ein Riesenbereich mit, ich würde jetzt schätzen, hat die 50 oder 100 so Massage-Sesseln. Genau, ich hätte jetzt auch gesagt zwischen 50 und 100. Aber so Massage-Sessel, wie sie auf der Fibo waren, das haben wir ein bisschen versucht zu berichten, diese, die sich so komplett ummanteln. Also es ist jetzt kein normaler Sessel, wo ich draufsetzt und so ein paar Rollen gegen hoch und runter, sondern das umfasst deine Beine, deine Füße, dein Kopf, du bist quasi so ein, so umfiziert. Halt schon fast, ne? Voll. Genau. Und das sollte eben quasi so auch darstellen, sodass du in einem Saar klicst. Und es hat einen sehr bequemer, weil ein Massage sagt, also wirklich crazy. Aber es gab noch super viel mehr, es gab so, na, wie nennt man das so, diese Box, ne, ein Box Autos, ne, so heißt das nicht diese, ne? Die Bamper-Cars. Ja, genau, wie heißt das so? Au, ey, so. Nein, ihr wisst schon diese, wo man so am Auf- und Ja-Mark so an der Nandest stößt, wenn man mit diesen Autos fährt, wie heißt das denn auf Deutsch? Nein, ja, aber ich glaube, die Leute wissen, was wir meinen. Also wirklich crazy, was da aufgebaut ist, wirklich einfach ras. Und es ist so ein bisschen so Party-Meets-Business, ne? Weil es gibt ja dann am Abend wirklich von vielen Bühnen, einfach so Künstler und Künstlerinnen, die da auftreten oder Musikerinnen und Musiker wie zum Beispiel Sahide, die vielleicht zumindest die hier nicht unter euch die Kinder haben im Alter von zwölf bis 15 oder so kennen die.
Redere, redere, redere. Na ja, ebenfalls wirklich die absolute Party dann am Abend, aber eben natürlich auch Business, weil es geht eben schon sehr viel um, ja, ich sag mal Business, um Unternehmer, Innentum. Es geht um Marketing natürlich. Da kommt ja auch der Kern der Messe her. Also schon viel Business. Und ich finde aber dadurch, dass es eben so aufgelockert ist durch diese verschiedenen Aktivierungen und Party ist es halt einfach nie langweilig. Und das ist ziemlich cool. So, das war der eine Kosmos, die Messe. Und dann gab es als anderen Kontrastpunkt dazu, eben das Hotel, das Speakerhotel, was komplett gekarpert wurde von der OMA, erzähl uns dadurch mal was drüber katie. Jetzt kommt Werbung für Leaders auf AI. Ich hatte Monate lang dieses Gefühl bei dem ganzen KI-Thema bin ich so was von Latitude Party, überall machen Leute coole Automations, bauen sich KI-Themes auf, posten ihre Set-ups. Und ich saß da und dachte nur, was mach ich hier eigentlich gerade? Aber irgendwann war der Punkt gekommen. Und ich habe mir gesagt, ich nehme das jetzt in die Hand. Und so bin ich bei Leaders auf AI-Gelandet, der führenden Award-Wending-Akademie für KI-Transformationen in Deutschland. Fast vor wird ein paar Monate später. Ich habe im NBA-SICK-Eigen-E-Agenten gebaut, die mich heute im Podcast, im Business- und Privat unterstützen. Ohne Vorkenntnisse, ohne programmieren. Und am Ende kannst du sogar einen Certifikate-Hochschule-Frizenius erwerben. Was ich seitdem verändert hat, ist, ich kann KI-Neuerungen viel gelassene Einsortieren. Manche Hipes kann ich einfach aussitzen und be anderen weiß, sich lohnt, tiefer reinzugehen. Das Ganze geht übrigens komplett online im eigenen Tempo. Ob ich das gemacht? Oder in der Gruppe, wenn du in den Austausch suchst? Inhaltlich geht es durch Unternehmensbereiche, die Marketing-Innovation, Produktdesign. Und das Training ist gedacht für alle die Verantwortung tragen. Also Gründerinnen, Führungskräfte, Selbstständige oder ambitionierte Angestellte. Spannend, 25% der DAX-Konzernerne bilden ihre Leute bei Leaders auf AI aus. Schaut dir den MBA von Leaders auf AI doch mal an. Mit dem Code Lilo20LILO-Großgeschrieben 20 bekommst du 20% Rabatt. Den Link findest du wie immer im Link-Tree in unseren Show-Nodes. Jetzt kommt Werbung für meine Money-Penne. Ich hab mich Jahre lang davor gedrückt, meine Rentenlücke auszurechnen, weil ich ehrlich gesagt Angst vor der Zahl hatte. Und noch mehr Angst davor, dass ich eh keine Ahnung habe, wie ich die je mal schließen soll. Also hab ich es einfach ignoriert. Bis ich irgendwann gemerkt hab, andere Frauen in meinem Umfeld nehmen das Thema "Lenk selbst" in die Hand. Ich dachte nur, okay, ich kann es nicht länger ignorieren. Also "face your fears". Und genau da bin ich auf meinem Money-Penny gestoßen. Das ist jetzt fast neun Jahre her. Und was ich so super an meinem Money-Penny finde, ist, dass sie dir nicht irgendein Finanzprodukt verkaufen wollen. Sondern es geht darum, dass du wirklich verschließt, wie all das Vorsorge funktioniert. Und wie du deine Rentenlücke selbst bestimmt durch passives Investieren schließen kannst. Mit einer klaren Strategie und ganz ohne Bankenabhängigkeit. Und das haben mittlerweile schon tausende Frauen gemacht. Und du das Thema auch die ganze Zeit vor dir herschiebst, meld dich einfach kostenlos zum Online-Training von Money-Penny an. Da wird dir Schritt für Schritt erklärt, wie du deine Rentenlücke verstehst und anfängst sie zu schließen, ganz ohne benötigte Vorkenntnisse. Es gibt mehrere Termine vom 18. bis 21. Mai jeweils um 11. oder 20 Uhr. Sucht dir einfach den aus, der für dich passt. Den Link findest du im Link-Treat in den Show-Nodes. Ja, also die OMR-Macher, jetzt ist schon seit ein paar Jahren so, dass die das wunderschöne, alterbürdigere Hotel für Jahreszeiten, dass eine Binnen-Eister liegt für diese Zeit mieten. Und dort ein Großteil der Speakons-Bikeren untergebracht werden, was natürlich ein sehr schönes Haus ist. Und die nutzen die Fläche dann als Speakalounge. Es gibt auf dem Gelände normalerweise, es ist so bei Konferenzen, dass es da so Bika Bereiche gibt auf Konferenzen, wo man sich zurückziehen kann und was zu essen bekommt, zum Beispiel und vielleicht noch so seine Haar, oder, schminken noch mal, werden kann oder so. Und in diesem Fall war so, dass die das, oder das machen Sie jetzt ein paar Jahren, das verlegen, die einfach ins Hotel so. Und finde ich ja persönlich eine Triate, mal schöner. Alles auf dem Westegelände. Und es war einfach so schön und so stilvoll, weil einfach dieses Haus so schön ist. Und man ist da einfach mit den ganzen anderen Speakern und Speakerinnen in diesem Hotel. Man darf auch niemandem mitnehmen, oder so. Also es ist wirklich total streng an der Tür, dass dann niemandem in drei kommen darf. Und daher hat man da einfach so total einmalige Gelegenheit zum Netzwerken. Ja, also ich finde ja total krass, dass du, wenn du da ankommst, am zum Beispiel am ersten Tag, stehst du erstmal so, wirst du mal im Schattel da hing, gebracht vom Bahnhof oder so, ne? Als wenn du Speaker bist und dann fährst du da so hin und dann sind da erst mal so ganz viele Schattels, die halt Leute zur Messe bringen oder eben zum Hotel bringen. Und wenn du aus dem Schattel aussteigst, siehst du erst mal, dass da ein riesen Bereich vor dem Eingang von dem Hotel wirklich mit so barrieren abgeschwert ist, mit so trennen, ja, mit so Aufstellwenden, wie so Sicherheitsbarrieren. Und dahinter warten einfach Zick Paparazzi und auch sonstige interessierte Hamburgerinnen und Hamburger, die hoffen eben einen Blick auf die Topstars zu erhaschen. Denn bei dieser Messe sind ja tatsächlich immer sehr viele, ja, wirklich absolute Abpromis kann man sagen, ne? Also einfach so richtig Promis, Promis. Und die steigen, ich glaube also in den aller meisten, wenn ich in alle Fällen auf jeden Fall auch in diesem Hotel ab. Und dementsprechend hoffen natürlich immer alle, dass aus diesen Schattels eben die Tom Brady's dieser Welt aussteigen und sind eben mit Kameras und ja vielleicht auch mit so Sachen, die ausigniert werden sollen bewaffnet. Ja, genau, dieser war ja so der Headliner war Tom Brady. Ich hatte mal das Glück, auch da war eine Veranstaltung zu sein, wo die Tausbügerin Kim Kardashian noch so eine kleine Runde gemacht hat im Hotel für Jahreszeit ist er täglich total absurd, in einem Raum zu sein mit Kim Kardashian, ne? Also und die Leute stehen natürlich alle draußen und wollen Kim und Tom sehen und wenn dann Kati und Christine aus dem Schattel aussteigen. Bist du enttäuscht? Ja, das ist falsch. So, die ke ich gar nicht, weiß ich, wer die ist, nee, kein, ich, okay weiter. Danke. Wir haben weiter auf den Weg geht. Wir gehen einfach rein. Schön die Gung. Ja, genau. Aber es fühlt sich trotzdem gut an, wenn man reingehen kann, weil die Adagöne alle nicht reingehen. Ja, dann geht man rein und dann freut man sich immer schon, wen man so jetzt im Vorjett trifft. Ja, weil da ist ja dann einfach immer schon auch sehr turbulent, da sind dann einfach wirklich so viele Leute unterwegs, weil da gibt es ja dann ja, im Grunde fast das ganze Erdgeschoss, was dann so eine Speaker-Area ist, ne? Wo sich eben die verschiedenen Vortragenden treffen und auffalten und essen können und trinken können und da versorgt werden oder einfach auf mal ein bisschen chillen können, bevor die Vortragen oder da dann gibt es auch so ein Friseur da im Haus, wo man sich eben steilen lassen kann, vor seinem Vortrag und so weiter. Aber das ist vor allem eben eine super Gelegenheit, um dann zu Netzwerken. Weil da trifft sie ja wirklich alles und jeden. Für uns ist es ja immer ein erster Linie total schön, weil wir ganz viele so befreundete Gründerinnen und Gründer treffen. Ja, das fühlt sich erstmal so ein bisschen an, wie so ein Klassen treffen. Alle kommen zusammen, alle grüßen sich, alle freuen sich, sich wieder zu sehen, alle sind irgendwie ganz aufgeregt, weil die Tage so cool sind da. Also es ist immer total schön und wie so ein kleiner Bienenstock. Aber dann ist natürlich auch so, dass wirklich dann zwischendurch so internationale Künstlerinnen und Künstler auf einmal rumlaufen. Oder wirklich so krass internationale Siegels von der riesen großen Firmen. Einfach da so Nonschallot mit dir gemeinsam durch das Hotel schlendern. Und das ist wirklich richtig cool. Und hat mir den Anlass gegeben, mich erst mal voll zu planieren. Nein, du hast dich nicht planiert. Ich war auch nicht da meine Sachstürz nur nicht so gut. Ja, ja, so wie du es gehört hast fand ich es nicht. Keine Blahmarge. Also jedenfalls gehe ich die Stiegen hoch zum einem Hotelzimmer. Und das ist ja immer so ein grießen so treppenhäusern, alles ganz schick, also wirklich unglaublich. Und ich laufe so hoch und bin so im ersten Stock. Und wer kommt schräg gegenüber gerade aus seiner Zimmertür aus? Der Boris Becker. Hymself. Und zwar ganz allein. Das heißt ein Riesenflur. Ich und Boris alleine in diesem Flur. Und ich war einfach komplett überfordert mit der Situation, weil ihr die regelmäßigen Tourn wisst ja, ich bin total großer Tennis-Fan. Und wenn dann Boris Becker um die Erkrankte, das sind Biografie, ich grade erst gelesen habe. Zum Beispiel, ich raste aus. Und ich war einfach komplett neben mir, komplett überfordert mit der Situation, was ich natürlich hätte machen sollen, wäre ein Foto mit ihm, was ich stattdessen gemacht habe ist. Total peinlich gesagt, ich bin ein riesengroßer Fan von ihnen. Ich freue mich sehr, sie zu sehen. Was da auch noch so total gesiezt und so. Oh, man ist superpeinlich. Und er war aber total nett und hat dann, ach, das freut mich ja sehr, dass sie das sagen. Vielen Dank und war ganz höflich und dann bin ich direkt weitergezogen. Meine einmalige Chance, vielleicht auf ein Foto mit Boris ging dahin. Ach, ich glaube, weil du so schamand warst, wird das universem, die ihr noch eine begegnung mit ihm schenken, dass du dann sagen kannst, hey, wir haben uns doch mal in dem Hotel. Wir kennen uns. Wir kennen uns doch aus Hamburg. Ich hab vergessen Fotos mal letztes Mal. Dann wird er sicher rennen und sich freuen und wird dann gerne Foto mit dem machen. Nee, ich glaube, das ist auch echt ein steigutes Beispiel für dieses Gefühl, was ich jedes Jahr habe, wenn wir da sind. Von so altarschweide krass, was es eigentlich passiert, dass wir hier sind. Ist es auch die Woche, wo ich meinen Eltern erzähle, was wir so machen und die denken, glaube ich, ich lebe auf einem anderen Stern. Ja, also. - Ich denk, wir ja selber, wenn wir da sind. Also, man muss ja wirklich sagen, wir beide kommen ja nicht aus dieser Welt. So, überhaupt nicht. Ja, also. Wir haben ja. so sagen wir sind ja total gut behütet aufgewachsen beide, aber jetzt wirklich nicht.
Nicht in solchen Hotels oder. - Nicht in Hotels. Über nie gar nicht. Also nicht so ein Hotels, sondern gar kein Hotels. Genau. - Weil er kämpfen oder Häuser tauschen gesagt oder so was. Also, wie geht's, wir kommen ja aus einer ganz anderen Welt. Ich bin immer so erfüllt von Dankbarkeit und auch so ein bisschen stolz, wenn wir da sind. Dieses Gefühl so krass. Voll. Bei mir wird das auch immer so oft dazu. Ich denke, diese. Ich muss immer denken, diese armprominenten Menschen, weil die müssen ja den lieben langen Tag sich das gefallen lassen, dass irgendwelche Leute Fotos mit ihnen wollen und ständig wie dieses. Und ich finde, dann denken wir mal so, "Wenn die jetzt mal hier im Hotels sind und das durch diese Massen da haben wir geschafft, haben sie vielleicht auch einfach froh, wenn die mal niemand anquatscht." Und dann ist immer so in meinem Herz so ein innerer Kampf, der wir sagt, "Ich will unbedingt ein Foto mit dir." Und auf der anderen Seite, "Gut, ich muss diese Ahbe personen noch beidruhe lassen." Ich glaub, das ist auch richtig ehrlich gesagt. Das kann uns ja mal schreiben und sagen, was da die. Was ist da nicht die richtige Freundin? Was ist das? (Lachen) Genau, sagt doch mal, Bitsch, wie hätte es denn gern? (Lachen) Ist es dann eher schön? Also, wir freuen uns ja immer, wenn ihr auf uns zukommen und Fotos haben wollt, aber auch ganz wieder schaut, an die lieben Menschen, die auf der Messe vorbei gekommen sind und Hallo gesagt haben. Und so, es ist wirklich jedes Mal so schön, so schön. Daher, wir sind so gerne ansprechen, machen super gerne Fotos oder Quatsch mit euch oder so. Also, da bitte keine. keine Scham, aber wir sind halt voll unsicher. (Lachen) Wie geht das mit anderen machen sollen? Überhaupt keine Ahnung. Anyway, Tag 1, also es ging ja zwei Tage die Messe. Dienstag und Mittwoch. Und es ist lustig, aber dieses Jahr war quasi Tag 1, war so der Kati-Day und Tag 2 war so der Christine-Day. Deswegen teil mir jetzt auch ein bisschen aufgeteilt. Wir haben es aufgeteilt. Ja, und haben zum Glück uns auch ein bisschen überschnitten, hat dir auch Spaß gemacht. Mhm. Aber was jetzt so die. die Aufgaben dort oder was wir da zu tun hatten, fachlich und so, betrifft, war das ganz gut aufgeteilt auf die zwei Tage. Und ich fang mir an, weil Dienstag war ja der Kati-Day. Und da habe ich als allererstes ein. direkt morgens, ein Penne gehabt und zwar zum Thema "Gesundes Gründen". Unter anderem hat er die Larissa, die begrüße auch von "Saint-Sess" dabei. Das ist ja eine Grunderin, die hat so. ich glaube, so fünf Jahre nach uns angefangen und ist auch eine ganze Ecke jünger als wir. Daher auch interessante andere, glaube ich, Gesichtpunkt. Da habe ich das ganze Thema "Gesundes Gründen". "Saint-Sess" ist ja so eine Stromfosenbrand aus Berlin. Und da war eben die große Frage, dieses Penne, es war, kann man denn überhaupt gründen, oder sag ich mal, so ein super anspruchsvollen Job in einem Konzern haben. Und gleichzeitig gesund leben. Ja, geht das überhaupt. Weil der Startup-Verband hat um Fragen gemacht, die zeigen, dass es immer wichtiger wird, also für die Menschen, die gründen, dass sie auf ihre Gesundheit achten können. Also, es waren, glaube ich, über 60-70 Prozent die letzten zwei Jahre, die gesagt, es ist ihnen besonders wichtig. Und diese Zahl von Menschen, die gesagt, kann es ihnen besonders wichtig ist, ist zwischen dem letzten Jahr und dem Jahrzehnten am 15 Prozent gestiegen. Also 15 Prozentpunkte. Das heißt, man merkt so richtig, auch in unserer Branche wird das ganze Thema, wie kann ich denn diesen coolen Job, wenn ich habe, verbinden mit einem gesundem Lifestyle immer wichtiger. Und haben wir einfach ein bisschen diskutiert darüber, was für Erfahrungen wieder haben, was wieder überdenken, was gut klappt, was nicht so klappt. Und ich wollte so ein bisschen meine Key-Take-aways da ein bisschen mitnehmen. Also, ich finde, das erste ist ja das ganze Thema. Und darüber haben wir im Podcast auch schon häufig angesprochen. So, was ist dein Mindset gegenüber Stress? Ja, also ich glaube, wenn du grundsätzlich denkst Stress ist das schlimmste auf der ganzen Welt und möchtest möglichst weit weggedaffangen kommen. Und das darf nicht zu dir in die Nähe. Dann ist wahrscheinlich so was wie Gründen oder auch so ein krass anspruchsvoller Konzernjob nichts für dich. Weil das wird stressig. So. Aber ich verrate dir was, eigentlich wenn alle Jobs stressig, ja. Alle Jobs, wenn irgendwann stressig, weil wir ja meistens gar nicht darauf einfluss haben, was da stressig macht oder nicht. Irgendwas passiert, irgendetem ihn klappt nicht. Irgendwas gekappelt, mit dem man arbeiten will. Irgendwie man wird krank auf dem man sich verlassen muss. Das sind ja einfach Sachen, die in der normalen Welt passieren. Und daher finde ich einfaches der erste Schritt von dem gesunden, sozusagen der mentalen Gesundheit bei solchen Jobs oder generell bei allen Jobs, dass man versucht, ein gesundes Verhältnis zu Stress zu bekommen. Im Sinne von die Momente, wo man Stress spür, zu versuchen, mental umzuwandeln in Momente für Wachstum. Ja, für Chancen, irgendwie noch besser zu werden. Chancen, was zu lernen, für Chancen aus, eine Grenzen vielleicht kennenzulernen. Und ich hab das ja schon super früh erkannt, als ich noch Fisch verkauft habe als neben Job. Da waren immer die besten Tage, die mir am meisten Spaß gemacht haben. Die Tage, wo der Laden wirklich fast aus allen Nähten geblast ist und links und rechts Backfisch durch die Gegend flogen, weil die Leute ganz viel Fisch essen wollen. Und ganz schlimm waren die Tage, wo es leer war und niemand war da. Und ich hatte ja, das war ja ein Stundenjob. Also ich hatte ja, ich habe genauso viel verdient. Aber ich wollte immer, dass die Bude voll ist, weil dann ging's richtig ab. Und da hab ich gelernt, ah, interessant. Wenn so Druck da ist, blüß du eigentlich erst richtig auf. Das ist da, wo du so richtig reinkommst ins Geschehen. Und ich glaube, es hat mir total geholfen. Immer so ein gutes Verhältnis zu haben zu den, ähnlicherweise, recht stressigen Jobs, die ich bis jetzt so im Leben gemacht hab. Unternehmensparaterin, Gründen und so weiter. Mutter. Aber auf der anderen Seite gehört natürlich dann dazu, wenn man das für sich so annimmt, dass man den Stress und Lern sozusagen mit ihm gut umzugehen, dass man auch Lern zu erkennen, wo die Grenzen von dem sind. Ja, weil trotzdem hat er egal, wie toll Stress sein kann, vereint. Jeder hat ja dann irgendwann die Momente, wo es zu viel ist. So. Und diese Grenzen hat zu erkennen und sich dann für die einzusetzen, dass die auch nicht überschritten werden. Das glaube ich auch ganz wichtig. Und ein Punkt, den Larissa noch mitgebracht hat, da ich toll fand, zum ganzen Himmel gesündere Routine, war bedded dann im Perfekt. Also sie sagte, sie hatten ganzes Repartois an so ganz gesunden Routine. Und was sie, glaube ich, echt gut macht es. Das, wenn sie mal irgendeine Routine fallen lässt, macht die sich null fertig. Deswegen soll er fängt dann einfach zwei Tage später damit wieder an. Also sie macht sich gar nicht diesen Stress von so, oh Gott, wenn ich einmal damit aufgehört habe, ist quasi der Streak vorbei und nie wieder werde ich, was er sich sport machen oder mir in ein gesundenes Land schmachen. Sondern die bemerkt das und ist dann eher so, ja, interessant. Ich habe bei den letzten zwei Tage gar nicht mittags das gesunde gegessen, was sie erst mal wollte. Fange ich morgen wieder mit an. Und dieses Mainset zu haben sich dann nicht fertig zu machen, wenn so gesunde Routine nicht zu 100 Prozent klappen, sondern sich eher auf die Schutter zu klappen, wenn man 80 Prozent hinkriegt. Ich glaube, das ist auch ein total guter Ansatz, wenn man eben nicht die Routine immer auf Prioe einsetzen kann, weil irgendwas anderes im Leben so passiert. Also das fand ich, war ein cooler, cooler Talk, hat Spaß gemacht und haben, glaube ich, die Leute so ein bisschen was mitnehmen können. Dann hatte ich ja eine Mittagspause, die ich mit ihr verbracht habe. Das war sehr schön. - Das war mir viel gegessen. Haben wir sehr viel gegessen. Sehr viele verschiedenen Sorten eiskrobiert, das war auch sehr schön. Und ein Schokolankuchen mit früssigerem Kern. Der ist ja bei mir immer noch im Kopf mit diesen Verkuchen. Der war gut im Himmwerden. - Ja. Die Himmwerden. So. Und dann bin ich wieder, ihr seht, wir sind halt die ganze Zeit so hin und her gefahren, das ist ja noch 10 Minuten auseinander oder zu Fuß, 15 Minuten. Also hin und her zwischen der Messer und dem Hotel, dem man einen Meeting hier irgendwas da und so. Infalls bin ich dann wieder zurück, weil ich am Abend auf der Blue Stage, die Stage, also die büden die im alle Farben namen, außer die ganz große, die Conference Stage. Die Blue Stage, da hatte ich auch wieder im Penne. Und die Blue Stage ist die zweitgrößte Stage, die hat, was haben Sie erzählt, ich glaube, so 3000 Stühle, die da vorstehen. Und dann ist aber drum rum in dieser Stage, ist die Essenshalle, da passt sich ja hin. Das heißt, da sind überall so kleine lokale, drumherum gebaut oder bas, da war eine Kiesenweinstand dieses Jahr. Da waren ja die ganzen Tag, da holten von Menschen, die weingedrucken haben, Wahnsinn. Jedenfalls, die sind auch noch mit dazu und die hören ja auch, also die hören auch alle zu. Das heißt, das ist riesengen, ein riesengen. Und wir haben da gesprochen über Essen und zwar über die Zukunft von Essen, gerade zu dem ganzen Thema, wie viel davon wird eigentlich tierische Ursprung sein, wie viel wird pflanzlich sein. Und was ist da eigentlich richtig in Anfungsstrichen oder nicht? Und das wurde begleitet auch von der Sängerin, die heißt Lea, die kennen auch Menschen, die deutschen Pop hören und ganz viele Kinder finden, die glaube ich auch ganz solcher Jugendliche, die sind nie ganz super, also total, eine Gen-Sie-Frau, die hat ein Gen-Sie-Beitrag gemacht dazu, was Gen-Sie so davon hält von den verschiedenen Food Trends, ist von ich total interessant. Und auf jeden Fall wollte ich auch liebe Grüße roschenken, an die Frau von ihr Manager, weil die Frau von ihr Manager ist großer Fan von diesem Podcast und hat, ja, hat sich ganz arg gefreut, dass ich ihren Mann kennengelernt habe, daher liebe Grüße, weil das da auch eine sehr schöne Begegnung. Jedenfalls saßen wir dann auf dem Penel. Und da wollte ich euch auch ein bisschen mit euch teilen, was wir da so gelernt haben. Also ich finde immer bei diesem ganz themat tierisch, weil es pflanzig, das hatten wir ja zuletzt in der einen Proteinfolge besprochen. Es ist, glaube ich, einfach wichtig, dass man einfach sagt, es ist kein Entweder-Oder. Ja, wir sind hier nicht da und sagen, alles muss immer tierischen Ursprung sein, nur Proteine aus Fleisch sind richtige Proteine, nicht liegt uns ferner. Aber genauso werden wir nicht jeningen sein, die euch sagen, die soll euch vegan ernähren und nie wieder irgendwas tierisches zu euch nehmen, um irgendwelche Werte-Nahmkörper zu optimieren, überhaupt nicht. sondern es ist wirklich ein Entweder oder, das sollte finde ich beides so ganzheitlich gedacht.
werden. Man sollte so leben, wie es natürlich regional, zum Beispiel auch verfügbar ist für einen. Und was natürlich ethisch für einen vertretbar ist. Das sind natürlich auch Katerien, die da reinkommen. Aber in diesem Panel ging es hauptsächlich eben wieder gesagt im Thema, wie ist es aus Gesundheitsperspektive oder aus Trendperspektive. Und eine Sache, die ich in der Recherche noch mal rausgekramt habe, waren Zahl auch aus dieser Proteine-Vorgen, die wir gemacht haben. Also, ich sehr gerne empfehlen möchte. Falls sie die nicht gehört haben. Und zwar, wenn ihr, wenn ihr euch omnivoren ernährt, ja, und einfach merkt, dass ihr relativ viel Fleisch erst zum Beispiel, wenn ihr schafft, nur eine Malzeit am Tag dieses Fleisch oder das tierische Protein, was ihr besetzt dazu euch nimmt, mit einem pflanzlichen Protein zu ersetzen. Also zum Beispiel mit Tofu oder mit Tempe, ja. Dann wird das zu einer 40% höhere Chance führen, gesund zu altern. Ja, das ist eine Übersetzung von den Daten, die kommen aus der Nussis-Hausdadi, seine Riesenstudie, die oder Datenbank, die haben wir schon ein paar mal erwähnt. Und da gab es jetzt zuletzt eine, die ein bisschen angeguckt hat, wenn man so Subzituierungen macht. Wenn man statt dem ein, das andere ist, bis es an das Ende des Lebens oder regelmäßig, was das für Effekte hat. Und ja, ich finde das total krass, was diese Mischung auch noch leisten kann, ja. Und dass man jetzt so radikalen, dass eine oder andere Lager geht. Und was mir aufgefallen ist beim Durchlauf durch die Halle. Ich weiß nicht, ob du irgendwelche Foodsachen noch gesehen hast, Christina, aber es gab ganz viele Käfigersachen, fand ich mega, ich liebe ja Käfig. Ich hab tatsächlich, ich wollte es dir vorhin zeigen, ich bin heute als ich im Zug saß, hab ich ein Romychkäfig getrunken. Oh, ein Bio-Domechkäfig, hab ich auch gesehen. Am Bio-Supermarkt im Hoppernof. Der war richtig lecker, dachte ich, das ist Gutes Zeug. Das ist Gutes Zeug. Jedenfalls da auf der Messe war auch ganz wie Käfig, auch Käfig, mit so zu setzen. Also, das ist halt für so fang schnell Food, dass wir hier auch immer erklären, dass Leute wollen, dass Essen mehr kann, als nur Sat machen und lecker sein. Und ich finde es auch total cool, dass auch Traditionsmarken, die da verdreht im Sindriesengroße, Handelsmarken, dass die alle auch in diesem Bereich reingehen und einfach gucken. Okay, verstanden, ihr wollt lecker, aber ihr wollt halt auch einfach super gesund. Und wie können wir unsere Produkte anpassen, dass das für euch so ist? Ich finde das richtig cool und es immer eine meiner Lieblingshallen da abzuhängen. Jetzt kommt Werbung für meine Mannie Penny. Und noch mehr Angst davor, dass ich e keine Ahnung habe, wie ich die je mal schließen soll. Bis ich irgendwann gemerkt habe, andere Frauen in meinem Umfeld nehmen das Thema "Lenk selbst" in die Hand und ich dachte nur, okay, ich kann das nicht länger ignorieren. Also Face your Fires. Und genau da bin ich auf meine Mannie Penny gestoßen. Und was ich so super an meine Mannie Penny finde, ist, dass sie dir nicht irgendein Finanzprodukt verkaufen wollen, sondern es geht darum, dass du wirklich verschwest, wie all das Vorsorge funktioniert und wie du deine Rentenlücke selbst bestimmt durch passives Investieren schließen kannst. Und du das Thema auch die ganze Zeit vor dir herschiebst, meld dich einfach kostenlos zum Online-Training von Madame Mannie Penny an. bis 21. Mai jeweils um 11 oder 20 Uhr. Den Link findest du im Link-Treat in den Show Notes. So, das war dann schon recht spät abends und dann habe ich mich noch total verquatscht, an der einen oder an den Tekern, weil dann aber nass sind schnell wieder zurück zum Hotel, um da wieder Christina zu treffen, weil wir da abends auf eine ganz tolle Partie zusammengegangen sind. Die wird traditionell unten in der Küche des Hotels gefeiert. Also, das ist wirklich in der Küche, ne? Ja, also, literally in der Küche. Also, die besten Partys finden ja in der Küche statt. Das wissen wir ja alle schon seit dem Studium. Deswegen haben sie das übernommen, übertragen auf das Hotel und feiern einmal mehr deine Küchenparty und die ist wirklich fantastisch und macht immer ganz, ganz viel Spaß. Und ich habe aber dieses Jahr den allerletzen Zug heim genommen, weil ich einen ganz wichtigen privaten Termin mit meinen Kindern hatte am nächsten Morgen, wo ich nicht fehlen durfte und familieförst, da geht sogar die Modie um 22 Uhr in den Zug und werden nachts durch Deutschland, da werde ich am nächsten Morgen da werden. So, um noch kurz diese Geschichte zu beenden mit der Tatsache, dass du um halb eins von deinem Taxifahrer noch für 30 Jahre gehalten hast. Ja, da sei, okay, das muss daran liegen, dass du nicht mehr wie es ist. Das ist so dunkel hier. Ich war so fertig. Ich war so fertig, weil ich so halb schlaf aus diesem Zug rausgekleidert bin. Aber dann ist das auch immer noch fantastisch aus. Also, ja, liebe Grüße auch in den Taxifahrer dementsprechend. Genau. Sehr gut. Genau, das war Tag 1 und ich fange jetzt mal, ich mach die Staffelstabse über Gabe quasi jetzt zu Tag 2, was quasi mein Tag in Anführungsstrichen war. Und zwar hat der für mich begonnen erst mal mit einer. Nacht mit wenig Schlaf, kann man so sagen. Ja. Weil erstens mein Zimmer am Abend das Schloss ein Problem hatte und die wir, die habe ich dir das auch schon erzählt. Nee, wir sehen, gucke ich auch gerade so komisch. Das ist, das war total krass. Ich bin ja ganz vernünftig von dieser Küchenparty um, ja, ich habe noch mich gesehen. Weil du war ja schon ein halb leuchteten Zug und dann kam es nach ich von dir, das du jetzt es bett gehst, ja? Genau. Weil ich dachte, ich muss am nächsten Morgen fit sein, jetzt sehe ich vielleicht, was ich am nächsten Morgen hatte, aber ich dachte dann, okay, ich muss früh gehen, weil, muss ja fit sein. Und wir dann ganz vernünftig wirklich halb elf oder so was stand ich vor der Zimmertür und habe sie dann nicht aufbekommen. Und habe dann erst gedacht, das ist halt ein Problem mit dem Schlüssel, weil manchmal ist ja dann so die Batterie leer oder so, das dann so Schlüssel, die das Batterie drin haben, bin ich runter zur Rezeption, die haben die Batterie getauscht. Und sie hat aber schon so gesagt, komisch, weil die Batterie sieht eigentlich geladen aus. Also kommt sie mal lieber mit hoch. Okay, ist sie mit hoch gekommen? Wie Schlüssel eingesteckt die Tür ging nicht auf, obwohl die neue Batterie drin war. Und dann musste sie jemanden rufen von der Technik, das dauert natürlich dann alles. Und dann kam der von der Technik und hatte festgestellt, dass dieses Schloss, ich war hakt hatte. Also es war einfach so einen, hat einfach so einen blockiert irgendwie innen drin. So, das heißt, der hat dann ewig an diesem Schloss rumgeschraubt, dass es überhaupt erst mal aufging. Und dann habe ich aber so gesagt, okay, ist ja jetzt schön und gut, dass das offen ist. Aber wenn ich jetzt da reingehe, und dann die Tür nicht mehr aufkriege, ist auch scheiße. Letztes, kletzt du aus dem Fenster? Über dem Stock abzeilen? Ja, genau. Also, also, und ehrlich gesagt, damit habe ich mich ja überhaupt nicht wohl gefühlt, weil du weißt ja, ich hab in ja so voll klaus, trophobisch, also so in so einem eingesperrt sein, nein, bitte nicht. Und jedenfalls habe ich dann so wirklich sehr skeptisch scheinbar geguckt. Und dann haben sie so gesagt, wir können ihnen ja auch ein anderes Zimmer anbieten. Und ich so, okay, interessant, weil ich dachte, dieses Hotel war ausgebucht. Aber jedenfalls haben die so einen Hotel noch ein Zimmer in Pettto oder so was. Und haben wir dann eine fette Suite gegeben. Das war auf jeden Fall gut. Haben sie mir noch geholfen, alles umzuziehen. Aber trotzdem bis sich dann irgendwie im Bett war, war wahrscheinlich halt zwölf oder so. Ja, weil dann halt dieses ganze Back-and-Force. Also, damit sprechen gut, dass ich schon so früh gegangen bin, weil das alles irgendwie noch später gewesen wäre. Aber damit sprechen war meine Nacht relativ kurz. Aber egal, weil ich hatte genug Adrenalin am nächsten Morgen um trotzdem wach zu sein, weil ich nämlich die Keynote halten durfte. Bei einem unserer liebsten OMA Termine, kann man mit Fug und Recht so behaupten, nämlich dem OMA 5050 Leadership Branch. Und das ist wirklich eines der tollsten OMA Events, weil das so ein Women Only Event ist. Und zwar nicht ügend ein, weil wir nicht die Event, sondern wirklich ein sehr selektiv ausgewähltes, ein ausgewählter Kreis von Mega-Frauen. Also einfach verschiedenste Business-Frauen, so Gründerinnen, Unternehmerinnen, Investorinnen und so weiter und so weiter. Also einfach Führungskräfte von verschiedenen großen Firmen und so weiter. Also wirklich einfach eine total tolle Gruppe an Frauen. Und natürlich kennt man da quasi alle. Das heißt, da kommen alle dann um 9 Uhr morgens zusammen. Und es ist erst mal ein Riesenhaufen von Frauen, die in Gruppen zusammenstehen und sich Sachen erzählen. Und es ist halt gleich so voll deep. Meist es nicht so, wie war flechtlich und so, sondern es ist gleich so. Weißt du alle irgendwie umarmen sich und erzählen sich geschichten. Und es ist einfach so anders als ich es kenne von so einem Testosteronraum. Wo alle irgendwie erst mal sich so die Männer beweisen, was für geile Typen sie sind. Und da ist einfach so Support-Tropft aus jeder Ecke. Und es wäre auch total normal, wenn man da zieht, wenn man geht und sagt, "Hey, wie geht's?" Das sieht dann sagt, du weißt, was gerade überhaupt nicht gut. Total. Das ist der Raum, wo schon wenn es ja nicht gut geht, dann sagt die das da auch. Und dann wird auch direkt eine. Es gibt es Schauer über sie. Genau. Gekippt oder Support oder was, über sie gerade braucht. Voll. Also das ist einfach so, du musst dann nicht irgendwas vorspielen, irgendwas zu sein, was du nicht bist. Ja, nicht findet das in so einem Business-Context wirklich toll. Also das ist wirklich eine ganz tolle, vertrauensvolle Atmosphäre. Und deswegen, also, finde ich einfach schon mal so quasi vom Herzen her, einfach eine tolle Runde. Und dann kommt aber natürlich dazu, dass es im Vor-Siesens, also im vier Jahreszeitenhotel drin ist. Und wirklich sehr exklusiv. Also das ist alles an so runden Tischen eingedeckt, wo an einem Tisch dann so, was nicht acht oder zehn Frauen sitzen. So wie ich stelle mir das immer so vor im White House. So wie ich das aus Filmen vor White House kennengelernt. Wo so bodend tiefe, so weiße Tischdecken drauf sind und die Stühle sind auch so mit so weißen Hussen. Und dann stehen so riesen Blumengestecke in der Mitte des Tischs und natürlich das fetteste Brunch, was man sich vorstellen kann, wo man sich alles bestellen kann, was einem noch so einfällt. Und einfach so ein ganz. wunderschöner alt eher wüdiger Raum, als normalerweise die Sterne-Resterrohren vom vier Jahreszeiten. Also wirklich fantastisch. Und das war eine ganz, ganz tolle Gelegenheit, dass ich da die Kino-Eben-Halten durfte. Da habe ich mich sehr geärzt und gefühlt. Und auch erst mal ein fettes Schaut-Out an die Liebe Isagat, die ist ja von OMA 50/50 und auch bei OMA-Geschäftshörerin. Und vielen Dank, dass ich diese Chance hatte. Liebe Isad, das war wirklich ein ganz, ganz tolles Event. Und ich habe die Kino-Kaltens- zum Thema Investment Opportunities im Long-Javit Space. Also wo man hier am besten so investieren sollte. Ich habe es dann ehrlich gesagt aber auch so ein bisschen getwistet und hab es auch so ein bisschen umgemünßt in Richtung, wo man auch gründen könnte, weil ich finde da, gibt es auch auf jeden Fall mindestens genauso viele Optionen, wie zu investieren. So, und ich habe zum Beispiel gesprochen, über Bette vor U-Foods. Das hat es du ja grad auch schon ganz kurz angesprochen, vorher als du über Essen gesprochen hat, das Kati. Also sprich irgendwelche Lebensmittel, die eben nicht mehr so wie früher entweder gesund oder genuss, sozusagen erfüllen als Kriterium, sondern eben beides miteinander vereinen. Und da gibt es eben ganz, ganz viele coole Businesses. In Amerika ist nämlich dieser Markt schon relativ reif. Und tatsächlich gab es da auch schon einige sehr große Exits, in dem Bereich. Über Poppy haben wir euch schon mal erzählt, das ist so eine Pre-BioNTech-Soda, so eine Tukka. Aber Ballaststoffreiche, so da. Aber da gab es wirklich noch ganz viele andere, wie zum Beispiel Lillys. Das ist so eine Zuckerfreie Schokolade, die in Riesen-Exit gemacht hat, ein Hörsch-Shay. Oder Smart Sweets. Das sind so Zucker, Arme, Gummibärchen. Oder auch Cloud-Popcorn. Das ist so Protein-Popcorn von der Kloïkadashien. Und wirklich ganz, ganz viele von diesen Brands in dem Bette vor U-Space sind female-founded. Also von Frauen gegründet. Und das ist wirklich ziemlich cool, weil einfach da von viele Frauen einfach riesen Exits gemacht haben. Und das ist ziemlich coole Case-Send. Aber in Deutschland gibt es da ehrlich gesagt noch gar nicht so viel. Da gibt es auf jeden Fall noch Potenzial. Ich habe aber auch noch über Zick andere Themen gesprochen, wie zum Beispiel um das ganze Thema Abnehmen-Spritze. Aber nicht sozusagen über den Markt der Medikamente an sich, also diese GLP-1-Medikamente, sondern. Und das finde ich fast noch interessant. Und über das Business-Layer, was sich gerade drum herum auftut. Also die Menschen, die diese Abnehmen-Spritze nehmen, haben ja oft weniger Hunger oder manchmal sogar, ehrlich gesagt fast gar kein Hunger. Und die brauchen deswegen näherstoffdichte Malzeiten, weil die quasi weniger Volumen essen können oder wollen. Und deswegen muss halt quasi, in dem Volumen, was sie essen, muss halt viele näherstoffe drin sein. Und da gibt es tatsächlich inzwischen ein ganzes, ja wie gesagt, ein ganzes Business-Layer-Drum herum. Oder ich habe auch zum Beispiel gesprochen, die sich auftun, was das ganze Thema Menopause angeht. Da gibt es in Amerika tatsächlich auch schon so digitale Kliniken, die ja schon mit über einer Million, über einer Milliarde US-Dollar-Belle-Werte sind, also wirklich Riesenfirmen übrigens auch viel mehr. Da ist wirklich einfach richtig cool. Und in Deutschland gibt es ja erst mal so die ersten Schritte in die Richtung und auch noch einfach total viel Potenzial. Ja und dann ging es so um viele andere Themen, aber das kann ich nicht alles erzählen, auf jeden Fall was eine total coole Möglichkeit dazu sprechen, in diesen Pristiestech-trechtigen Raum. Und ich habe mich einfach total gefreut, weil ich einfach ganz viel positive Feedback danach bekommen habe. Und ganz viele Leute sind auf mich zugekommen und ein paar mir sogar gezeigt, die Listen von Stichwort, die sie sich gebracht haben dabei und haben dann so lange Listen ausgepackt. Also das war total schön zu hören. Und dann geht das normalerweise immer bis 12 Uhr. Und ich musste aber tatsächlich fast direkt nach meinem Talk, direkt aufbrechen und lossausen. Denn ich wurde abgeholt von einem Shuttle und zur Messe rüber gebracht, weil ich da die Chance hatte auf der Main Stage an der Bar zu setzen. Das ist ja diese Main Stage. Ich habe selten, wenn vielleicht nie eine größere Bühne gesehen auf einer Konferenz zumindest, ist einfach eine riesige Bühne. Es könnte euch nicht vorstellen, einfach gigantisch wie viele tausende Leute da zuhören. Ich würde mal schätzen, was nicht zwischen 5 und 7 tausend, aber ich kann es euch nicht genau sagen. Ich kenne dann nicht die genaue Zahl. Also gefühlt sind es 5 Millionen, die dazu hören, ist auf jeden Fall eine riesen Bühne. Und auf dieser Bühne werden immer verschiedene Menschen interviewt oder halten Vorträge. Und da gibt es die Möglichkeit, an einer Bar auf dieser Bühne zu sitzen, wenn man dazu eingeladen wird. Und dann eben, wenn man Glück hat, den Menschen, die da gerade interviewt werden, zum Beispiel auch Fragen zu stellen. Und das ist natürlich was ganz Besonderes, denn wo hat man schon mal die Möglichkeit, so coolen Leuten direkt Fragen zu stellen? Ja, total. Ich durfte das ja letztes Jahr, glaube ich, machen und fand das schon total crazy, weil da ist wirklich so eine richtige Teecke aufgebaut. Also da ist auch ein Barkeeper und der serviert einem dann auch getrennt, wenn man will. Sehr gut aussehen der Barkeeper, war das übrigens. Ich war so abgelenkt, dass ich fast nicht auf die Talks über konnte. Das freut mich für dich. Weil die Person, die da hinter der Tee steht, serviert einem dann auch getrenke. Also es wird quasi so eine Basituation simuliert und man sitzt da eben auf den Barhocken. Und genau, hat dann Gelegenheit dann da Fragen zu stellen. Und ich fand das total spannend. Ich letztes Jahr, was wurden hermig. Ich habe da unter anderem, glaube ich, die Netflix-Präsentationen letztes Jahr mitbekommen. Die haben da so gesagt, was so für neue Filme kommen und wie dieses Business funktioniert, fand ich ja ganz spannend. Aber du hattest ja auch total interessante Firmen dieses Jahr bei dir. Voll. Ich fand es überhaupt erst mal total spannend, überhaupt so backstage bei dieser Mainstage. So zu sehen, wer da alles rumläuft. Und dann ist sehr da ganz viel immer Security, die so erst mal die Räume aus Checken bevor dann überhaupt dieses Glas dahinter die Bühne gelassen werden. Einfach weil der sehr so hochkarätige Leute sind, dass da einfach alles ja auch sicherheitstechnisch noch mal ganz anders überprüft werden muss. Also wirklich einfach krass mit so einem personel her an Makeup-Styles, der dich dann noch mal davor steilen kann und so einfach crazy. Was mir da, also ich habe ja auch mal auf der Bühne präsentiert. Erinnerst du dich? Ich war da auf diesem gründeren Pen. Wie du das auch letztes Jahr? Nee, das waren anderes. Egal. Das war verzweiern. Jedenfalls. Ist das also, kenne ich das daher auch von der Person, die da dann auf die Bühne geht und sich dann dahinsetzt. Und ich habe immer noch so coole Bilder davon, weil damals eine Fotografen uns begleitet hat und Bilder gemacht hat, wie wir uns so aufgeheipt haben, bevor wir da rausgegangen sind und ganz auch geregt waren. Und dann so dieser ganze Rauch, der dann kommt. Also wenn man geht da so ein Tunnel durch und so weiß, du weißt, Kim Kardashian ist da irgendwie diesen Tunnel grad lang gelaufen und du darfst es dahinterher und so verrückt. Ja, aber du hast total recht, wenn man diese Barrolle hat, dann kriegt man das ja auch mit. Sieht so, wer da ist und das ist auch nochmal an der Schick. Voll. Ja, ja. Voll. Das ist einfach wirklich so, nächstes Level-Schick jeder hinter der Bühne. Und also total cool. Und dann wird man so nach vorne geleitet. Also auf die, an die Bar von einer Person, die eben dafür genau da ist, die Leute an diese Bar zu begleiten. Und mit mir waren noch ein paar andere Leute und es wurde so gefragt, wer den ganz vorne sitzen will. Und ich habe mich halt so direkt nach so vorne gedrängelt. Total unhöflich. Ich so ja, ich natürlich, ha, weil ich wollte auf jeden Fall meine Fragen stellen und bin dann tatsächlich ganz vorne an dieser Bar gesessen. Und das war einfach so cool diese Möglichkeit, den Menschen einfach direkt Fragen zu stellen und dann natürlich vor so vielen Menschen, die dazu hören, einfach richtig cool. Und zwar war die erste Firma, der ich war, war die Katy Blair da, das die CEO von Only Fans. Das kennt ihr vielleicht, das ist eine gigantische riesige riesige Firma im Grunde so ein Social Media Plattform. Die Firma ist sehr am Stritten muss man dazu sagen, weil die zu einem großen Teil zumindest ihres Businesses eben so adult content produzieren. Und damit gibt es natürlich verschiedenste schwierige Herausforderungen, die damit verbunden sind. Und viele davon drehen sich natürlich um die Sicherheit von Frauen, die in diesem Geschäftszweig arbeiten. Und die müssen ja eben geschützt werden, ja, vor Menschen, wie sie eben da missbrauchen. Und dementsprechend gibt es da einfach krass viele Sicherheitsregeln auch. Die Menschen oder Creator, in dem Fall eben haben, bevor sie auf dieser Plattform mitglied oder bevor sie da eben posten können auf dieser Plattform. Und da hat sie eben unter anderem davon erzählt, ja, was es da für Sicherheitsregeln gibt. Und so, das fand ich sehr interessant zu hören. Was sich aber tatsächlich den krassesten Faktfand ist, die machen, über 7 Milliarden Dollar Umsatz. Also jetzt schon die eine oder andere Dollar, ja, also wirklich crazy, groß. Und die haben unter 50 Mitarbeiter. Aber ist das Außenomsatz oder in außenomsatz? Außenomsatz. Außenomsatz. Also, das ist schon nicht der Umsatz, der sozusagen hängen bleibt bei denen direkt, ne? Weil ja einfach auch Umsatz eben an die Creator ausbezahlt wird. Also das Geschäftsmoder läuft ja so, dass du eben dann den Creator, wenn du eben den bestimmten explicit Content sehen willst, eben Geld bezahlt. Ich weiß nicht genau, ob das einmalig bezahlt wird oder ob man dann so ein Abo abschließt. Ich weiß nicht genau, aber auf jeden Fall wird denen eben auch Geld bezahlt und quasi die Firma Only Fans bekommt davon einen Prozent Satz. Ich glaube so, um das um die 20 Prozent. Also die 7 Milliarden sind quasi nicht nur das, was unter dem Strich für Only Fans an Umsatz bleibt, sondern der Außenomsatz, wie du schon sagst. Aber trotzdem, also die eine oder andere Milliarde bleibt da, bleibt da hängen. Es wird bei leider riesen Firma und die Schmeißen ist mit unter 50 Leuten. Also ich hatte tatsächlich gedacht, wir haben uns verhört und ich glaube mehrere andere auch. aber es wurde so bestätigt. Also es sind unter 50 Leute, es ist wirklich ein
einfach waren, sondern wenn man überlegt, wie viel Umsatz da pro mitarbeitende Person anfällt. Also einfach das ist das ist einfach die die Erkonomie von so einem Plattform geschaffen. Ist so. Ist so. Wir gehen zu viel in Business. Wir gehen zu viel. Also auf jeden Fall war es spannend. Und ich hatte mir natürlich eine Frage für Sie überlegt, die ich dann stellen durfte. Und zwar habe ich Sie gefragt, was Sie denn so vertrennt sieht, was das ganze Thema Female Erotic Pleasure angeht. Und vor allem ebenzogen auf den Fakt sieht Sie da irgendwo Business Chancen. Ja, also sieht Sie da irgendwo Möglichkeiten für Business-Sisteret, der aus entstehen könnten. Die Antwort war ehrlich, ehrlicherweise ein bisschen unbefriedigend, weil Sie dann nur so gesagt hat, nee, Sie sieht eigentlich keine klaren Trends, weil jeder hat besonders besondere Vorlieben und da kann man niemand über einen kam scheren und so. Okay. Vor allem die Julie von Femtes, die die genau das ist. Die Sasternehmer. Die Sasternehmer. Genau, die hat sich wahrscheinlich so gedacht, wie ist klar. Nein. Ich glaube nicht. Ja, genau. Also die besprechen, was cool Sie die Frage zu fragen, aber die Antwort war so seemier. Genau. Und dann als nächstes kam eine Person, die ich nicht weniger spannend fand, hat mich ehrlich gesagt sehr beeindruckt die Geschichte von ihm. Ich hatte mich damit noch gar nicht so im Detail beschäftigt. Das war der Will Ahmed von Wub, also der Wub, gegründet hat, übrigens alles natürlich unbezahlte Werbung jetzt an der Stelle. Also diese Variables, die verschiedenste Daten messen, wenn man die eben am Handgelenk trägt. Und diese Firma ist tatsächlich inzwischen mit 11 Milliarden Dollar bewertet. Ja, so ist jetzt auch nicht gerade eine Promisbude. So. Und das war total interessant, weil der erzählt hat, wie er damals sein Designchef geheiert hat, der mit auf der Bühne war. Und dieser Designchef ist in Deutschland. Und das ist ganz interessant. Der ist nämlich Hamburger. Und mit dem hat der quasi Frontag eins Wub aufgebaut. Der hat eben diese ganze Software Design. Und das war total interessant zu hören, dass er denen wirklich persönlich ist er nach Hamburg geflogen, um den davon zu überzeugen, zu der Firma zu kommen, obwohl der 20 Mal eben abgesagt hatte. Also macht die die Software oder die Hardware Design der. Genau, die hat auch die Hardware Design. Meine ich habe zusammen mit dem Büro. Also das hauptsächlich für die Software. Ja. Und jedenfalls, was wirklich total interessant zu hören, wie die sozusagen so talentierte Designer umwerben oder überhaupt Mitarbeiter, um Werben, dass die dann eben in so einer Firma mitmachen, weil damals war diese Firma noch ein wenig klein. Und quasi einfach überhaupt nicht klar, natürlich was für ein krasser Erfolg, das werden würde. Und ein spannendes Fakt, was er erzählt hatte der Grunde ist, dass es einen Bonusgip für Mitarbeiter. Wenn Sie es schaffen, über einen Monat lang im Schnitt einen Sleepscore von über 85 zu haben, also von mindestens 85. Und das war wirklich total cool, dass sie einfach so Recovery insente weist wird. Das finde ich einfach richtig cool. Und er hat auch noch erzählt, dass viele der top Sportlerinnen und Sportler, die für Sie Werbung machen, laut der Aussage von dem Gründer tatsächlich nicht bezahlt werden. Und dass er deswegen immer mal wieder Krassedeßgusionen mit den Management von diesen Sportler und Sportlerinnen hat, weil die halt sagen, "Heh, die Person, die ich hier managee, die trägt doch nicht einfach so gratis irgendein Produkt am Körper, das wird alles gesporten so, das kann doch nicht sein." Aber er meint, die sind so überzeugt schon dem Produkt, dass sie dann eben im Stadt bezahlt zu werden, lieber ihr eigenes Geld investieren und das eben für sie unter dem Strich sozusagen viel profitabler rauskommt, als eben so ein Sponsorschip zu bekommen. So, weiß nicht, ob das stimmt, hatte er auf jeden Fall erzählt. Und er hat auch noch erzählt, dass einer der von den ersten 100 Usern Michael Phelps war, dieser sehr bekannte Schwimmer, der ganz viele Medaillion gewonnen hat. Also wirklich crazy, einer der ersten 100 Usern. Ja, also es war auf jeden Fall cool. Und was besonders cool war, war, dass das alles moderiert wurde von der Obergranate Andrea Petcovich, die ist ja ex-Profi-Tennis-Spielerin und inzwischen eben nicht nur grandioso Moderatorin, die wir ja bewundern, wenn sie eben zum Beispiel bei den Slams, bei den Tennis-Gran-Slams berichtet, sondern ich finde auch, sie hat den besten Tennis-Newsletter aller Zeiten. Ich finde es einfach ein deterarisches absolutes Highlight. Und die Andrea hat eben nicht nur die Leute investiert, sondern dann eben auch uns an der Bar aufgerufen, wenn wir sozusagen Fragen stellen durften. Und das war natürlich einfach auch noch was ein Tennis-Moment einfach schön. Ja, total. Was lustig ist, als wir sie, sie wurde uns ja mal vorgestellt in eben jener Küche, über die Form, bei Gelser-Party und ich hat sich ja damals als Autorin vorgestellt, weiß das noch? Ja, das hat er drin, ich bin doch, dann hatte sie einen Buch geschrieben. Da, wie das nicht so. Hey, moment, ich dachte, Tennis, na ja, dafür meint, every person gets the desired word, they are. Ah, das ist ein paar Jahre her, das ist ja auch Autorin, ja, die super. Die lieben wir sehr. Die ist einfach total cool. Ja, also das war dann mein Tag und dann bin ich irgendwann wirklich komplett fertig, am Hauptbahnhof angekommen und in einem super überfüllten Zugrück nach Berlin gefahren. Und wirklich diese zwei Tage waren so toll. Es war einfach grandiose und natürlich auch Scheinie und aufregend und irgendwie eine ganz besonders und ich bin total dankbar, dass ich das erleben durfte. Aber ich finde zur Wahrheit gehört auch dazu, dass es einfach auch krass viel Energie kostet, also mich auf jeden Fall, weil einfach diese ständigen Kontakte mit Menschen, du bist ja wirklich hunderte Leute sprechen mit dir, Protaten gefühlt, zumindest, ja. Und das ist für mich einfach jedes Mal wieder, vor allem wenn es dann so Small Talk-Momente sind, eher kräftezehrend, ja, weil ich einfach lieber gerne so längere Tiefe, wo man und wann Gespräche mit Leuten habe. Aber genau, das führt eben dazu, dass ich jetzt heute, wie gesagt, Donnerstag, also einen Tag danach immer noch so voll in den Seilen hänge, einfach so, oh, ich glaube so, heute, ganz früh ins Bett muss, aber ich hab heute auch, wir leider irgendwie auch noch meinen Buchklapp reingelägt, was da in mich gefahren ist, weil ich auch nicht gedacht, wie ich das heute ab und überleben soll. Ich bin auf jeden Fall komplett fertig und freue mich schon total katie, weil am Wochenende es ja ein Highlight. Ja, die erste von uns wird 45. Genau, das ist ein Highlight. Da werde ich nämlich zu dir kommen und mich von dir bekochen lassen und mich total entspannen und nicht weil helfen einen Teller mit abzuräumen, sondern da rüber abzuhängen, wir auf der Sofa und mein Plan ist eigentlich von morgens bis abends nur Erdbeeren zu essen. Ja, das ist auch mein Plan, da her mal gucken, wer kocht? Wer kommt denn denn auf? Wer kocht, das wird ganz viele Erdbeeren. Das ist ja die Freude, da wir im Mai geboren sind, haben wir ein sehr emotionales Feld, ist so Erdbeeren. Und eine meiner Wünsche zum Geburtstag ist immer limitless strawberries. Darum kümmert sich ja meinen Mann und meine Kids. Und wenn man noch zu Besuch kommt, dann ist limitit schon hier so zwei Lkw-Ladungen voll. Genau, genau, genau. Das ist auch ein Wochenende und hoffe nicht, ich käme ein bisschen Energie nachholen, weil mir hinkt das Ganze immer noch nach. Ich hatte ja auch noch ein Champions League Football Game, was geguckt werden musste. Ja, dann hat halt seine Duties. Ja, daher, ja. Und die Woche geht der jetzt weiter, aber es ist total schön. Das war wirklich wunder, wunder, wunder schön. Absolutes Highlight, Riesenliebe für das Team von der OMR. Es war wie immer ein Fest mit euch und mit allen Menschen, die da waren. Ein großes Fest und ein großer Spaß. Genau. Und wenn ihr in einem Unternehmen seid, was irgendetwas zu tun hat, mit Businessverkauf, keine Ahnung, was also überlegt und noch nicht da wart, dann überlegt doch mal, ob ihr das nicht euer Chef oder euer Chef immer pitscht, dass das doch rühlt, wäre dahin zu gehen zusammen, weil inspiriert, kommt ihr da auf jeden Fall raus. Das war es von unserer kleineren Erzählfolge, die jetzt doch länger geworden ist als geplant. Aber gut, habt ihr ein bisschen. Na gut. An Ende der Event ab Sonntag. Und wir hören uns natürlich nächste Woche. Nächste Woche kommt die Folge wieder am Mittwoch schon, weil Donnerstag ja Feiertag ist. Es ist ja Mai. Demnach ist Donnerstag Feiertag. Und wir werden am Mittwoch daher mit euch schon sprechen, über die typischsten Gurren. Die typischsten, größten, blödesten Fehler, die man so macht bei der ganzen Einnahmevernahmensergentungsmitteln. Da kann nämlich so einige Schiefgehen gehen. Da gibt es so ein bisschen was, was schiefgehen kann. Und da wollen wir euch natürlich fabten, dass euch das nicht passiert. Daher sprechen wir wieder am Mittwoch und wir schicken euch ganz liebe Grüße in diesen Sonntag hinein. Tschüss. Tschüssi. Das war der Lifestyle-of-Long-Jewity-Podcast für diese Woche. Am meisten unterschützt du uns, wenn du uns eine Bewertung auf Spotify oder Apple Podcast hinterlässt. Wir freuen uns über Feedback, Wünsche und Fragen via E-Mail an Christine Mitka, @LifestyleofLong-Jewity.de Oder via Instagram auf unseren privaten Kanälen Mrs.Kati Ernst oder auf meinem Kanal Zweiteller. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Der Podcast „Lifestyle of Long-Jevity“ mit Kati und Christine berichtet über die OMR-Konferenz (Online Marketing Rockstars) in Hamburg, bei der sie als Speakerinnen teilnahmen.
Die OMR ist eine riesige Business- und Marketingkonferenz mit rund 70.000 Besuchern, die sich zu einem großen Festival mit Bühnen, Sponsoren-Aktivierungen und Partys entwickelt hat.
Es gibt zwei Welten
Im Hotel treffen sich internationale Prominente wie Tom Brady, Kim Kardashian und Boris Becker, was für die Speakerinnen besondere Momente schafft (z. B. eine Begegnung mit Boris Becker).
Die Speakerinnen teilen ihre Long-Jevity-Erkenntnisse und geben Einblicke hinter die Kulissen der Konferenz, einschließlich Networking und persönlicher Erlebnisse.
Der Podcast enthält auch Werbebeiträge für „Leaders auf AI“ und „Money-Penny“, die sich mit KI-Training und finanzieller Vorsorge befassen.
Summary:
000 Besuchern. Die Konferenz hat sich von einer reinen Online-Marketing-Veranstaltung zu einem Festival entwickelt, das Business mit spektakulären Sponsoren-Aktivierungen verbindet – darunter ein Bestattungsunternehmen, das Särge zum Bemalen und Probefiegen anbot, sowie Massagesessel und Boxautos. Parallel dazu gibt es das exklusive Speakerhotel (Hotel für Jahreszeiten), das nur für Vortragende reserviert ist und eine ruhige Networking-Atmosphäre bietet.
Hier treffen die Speaker auf internationale Prominente wie Tom Brady, Kim Kardashian und Boris Becker; Christine erlebte eine peinliche Begegnung mit Boris Becker, bei der sie vor Aufregung siezte und kein Foto machte. Die Speakerinnen teilen ihre Long-Jevity-Erkenntnisse aus Vorträgen und geben Einblicke hinter die Kulissen, von Paparazzi vor dem Hotel bis hin zu entspannten Momenten in der Speaker-Lounge. Die Folge enthält auch Werbung für „Leaders auf AI“ (KI-Training) und „Money-Penny“ (Finanzbildung für Frauen), die in die Erzählung eingewoben sind.
Insgesamt zeigt die Episode die Mischung aus Business, Party und persönlichen Erlebnissen auf der OMR.
FAQs
Die OMR (Online Marketing Rockstars) ist eine riesige Business- und Marketingkonferenz in Hamburg mit über 70.000 Besuchern, die Start-ups, Konzerne, Politik und Künstler vereint.
Es gab außergewöhnliche Aktionen wie ein Bestattungsunternehmen mit kreativen Särgen und Massagesesseln, sowie Autoscooter und andere interaktive Erlebnisse.
Das Hotel für Jahreszeiten wird von der OMR für Speaker reserviert. Es bietet eine exklusive Lounge zum Netzwerken, abgeschirmt von Paparazzi und Fans.
Headliner war Tom Brady, und es waren auch Stars wie Kim Kardashian und Boris Becker vor Ort.
Die Speakerinnen Kati und Christine teilten Erkenntnisse und Erfahrungen zu einem langen und gesunden Leben, betonten aber, dass sie keine medizinischen Empfehlungen aussprechen.
Die Messe ist laut, voller Aktivierungen und Partys, während das Hotel eine ruhige, exklusive Netzwerkumgebung für Speaker bietet.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.