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Hva er folkemord? Med Rahman Akhtar Chaudhry

36m 49s

Hva er folkemord? Med Rahman Akhtar Chaudhry

In diesem Gespräch stellt Dr. Wallerby Kirchberger ihr Startup Eweiler Health vor, das sich auf die Gesundheit von Frauen über 40, insbesondere in den Wechseljahren, konzentriert. Nach ihrer Karriere in der Klinik und als Geschäftsführerin bei einem Startup gründete sie das Unternehmen, um die Lücke in der Versorgung dieser Zielgruppe zu schließen. Eweiler Health bietet eine digitale Plattform mit drei Säulen: einer Informationsseite, persönlichen Beratungen durch spezialisierte Wechseljahresberaterinnen und kontinuierlicher Unterstützung durch personalisierte Behandlungspläne. Die Beratungen basieren auf umfangreichen Fragebögen, die es ermöglichen, individuelle Bedürfnisse wie Schlafprobleme oder Gewichtsveränderungen gezielt anzusprechen. Das Modell ergänzt die klassische ärztliche Versorgung, die oft keine Zeit für ausführliche Aufklärung hat, und arbeitet mit kooperierenden Gynäkologen zusammen. Dr. Kirchberger betont die Bedeutung des „Blended Care“-Ansatzes, der digitale und persönliche Elemente kombiniert, um Frauen in ihrer vertrauten Umgebung zu erreichen und Kosten zu senken. Das Unternehmen finanziert sich hauptsächlich über Arbeitgeber, die das Angebot als Benefit für ihre Mitarbeiterinnen bereitstellen, und strebt langfristig eine Zusammenarbeit mit Krankenkassen an, um die Versorgung über das Solidarsystem zu ermöglichen. Sie sieht einen Wandel im Gesundheitswesen hin zu mehr Teamarbeit und Digitalisierung, der Ärzte entlastet und informierte Patientinnen besser unterstützt.

Transcription

6456 Words, 39086 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen mit docks digitalen. Mein Name ist Alexan Röhr-Witmar und ich freue mich, dass du hier zu schaust oder zu hörst. Und heute morgen bei mir zu Gast ist die Frau Dr. Wallerby. Kirchberger, uns sagt zwar schon zum zweiten Mal, aber zwar noch ein Thema. Ja, ein Thema. Ich freue mich schön, dass wieder da bist. Ich freue mich auch sehr. Vielen Dank für die Eindahlung, die wir alle sagen haben. Schon glaube ich zwei Jahre her oder so, oder? Wo du das erste Mal da warst. Da warst du damals auch mit deinem alten Unternehmen, aber heute in eigener mit eigenen Unternehmen. Erzähl mal, wer bist du, was machst du? Ich bin Wallerby. Ich bin Ärztin, ich lebe in Berlin mit meiner Familie, mit meinen vielen Kindern. Und ich bin ja Ärztin mit all, was ich habe, mit einem Herzblut. Ich habe erst mal lange in der Klinik auch gearbeitet und habe mich aber dann im Verlauf sehr für die Prozesse in der Versorgung, für die Digitalisierung von Prozessen, für Patientenzentrierte Versorgung interessiert und bin so Schritt für Schritt in der Klinik dann auch mehr in so eine Rolle im Management gerutscht in der Charität. Und dann irgendwie da, aber Mensch, da draußen gibt es die Welt des Unternehmertums. Und durch mein Umfeld war ich da auch sehr geprägt, als da sehr viele Unternehmerinnen und Unternehmer gibt. Und irgendwie habe ich gesagt, ich mache das einfach den Sprung raus aus der akademischen Welt, in die Startup Welt. Und dazu war ich ja bei dir dann eben zu Gast, aber ich behalte mir das mal eine ganz tolle Zeit. Da durfte ich als Geschäftsführerin in Deutschland zusammen mit dem See Order die Geschicke leiten. Damals ging es uns um, also mir geht es immer noch um Patientenzentrierte, wenn wir gleichsehen. Damals ging es speziell um Patienten und berichtet Ergebnisarten, also Passion-Portrait-Outcomes. Und da war ich dann drei und ein half Jahre und irgendwie habe ich gedacht, ah, zwei Dinge habe ich gemerkt, ich will unbedingt selber gründen. Da reden wir noch darüber. Und ich habe auch, es haben ja auch gerade schon ein bisschen vorbesprochen. Ich bin auch eine Frau in der zweiten Lebenshefte. Ich bin über 40. Es war für mich so eine C-Sue. Und ich habe gemerkt, dass das Thema Frauen gesundheit über 40 ein spannendes Thema ist, was aus diversen Gründen sich extrem gut eignet, für ein digitales Angebot, wo sehr die Frauen unterversorgt sind. Nicht wissen was mit ihnen passiert, nicht die richtige Versorgung finden. Und hab dann ein tolles Gründertien gefunden mit Eva und Cornelius, mit denen ich das mache. Dann hab gesagt, wir machen das jetzt, wir machen jetzt hier ein Angebot, was die Frauen unterstützt, was, wo sie sich informieren können, wo sie sich beraten wollen können, wo sie den Zugang zur richtigen Therapie finden. Und darum, wir dann Eva half aufgebaut und das mache ich jetzt heute. Dann waren die erste Gedanke dazu da. Schon vor vielen Jahren, würde ich sagen, so ein bisschen, einfach durch die persönliche Erfahrung. Also, ich würde sagen, dass es wirklich so dann um die Wechseljahre geht, das war, hat sich in den letzten zwei, drei Jahren so ergeben, zwei Jahren auch in den Gesprächen mit den anderen Gründen. Das Thema selber gründen schon lange, muss ich sagen, eigentlich schon als ich in der Charité war und mit Sicherheit dann, als ich bei Hardbeat war, weil ich da einfach gemerkt hab, wie großartig das ist. Und ich glaube, wenn man einmal in einem Startup gearbeitet hat, ist das unheimlich schwierig, da tauchen wir in einem anderen zu arbeiten. Und ich meine, ich hab natürlich auch extrem profitiert von den Erfahrungen an der Charité, wo man im Beidesten Sinne sagen kann, das ist wegen großes Corporate. Ja, da gibt es ganz geregete Prozesse. Und aber dann fand ich so toll in dem Startup die Geschwindigkeit von Entscheidungen, die Möglichkeit, Bereiche, quasi selber komplett neu zu eröffnen und auszuarbeiten. Dann fand ich irgendwie so toll. Und habe ich gedacht, ich will das mal einmal und so ein bisschen wann, wenn ich jetzt, ja, ich war dann auch 40, dann mache ich immer einen Ticken, die Jahre so schnell weg. Und es gibt ja auch Daten, das Gründungen über 40 die erfolgreichsten sind, da ich gesagt, okay, wann wenn ich jetzt, was, wenn ich jetzt irgendwie mit diesem Thema, und dann war ein ganz klar und ich habe auch viel Unterstützung erfahren, jetzt auch von dem Janik bei Hardbeat, obwohl ich dann da weggehen hatte, ja gesagt, du, wenn du das machen möchtest, du it. Und auch hier insbesondere von meinem Mann, der ist Partner in einem Venture Capital Fund für Klima-Technologien, und der hat auch gesagt, du kannst das auch, weil ich mich natürlich auch mal gefragt habe, dass ich jetzt bin, ich da gealbt, dann habe ich die Skills und auch gesagt, wenn du eine Idee hast, die Gutes, den Markt hast, der einen Nied hat und ein gutes Team, dann kannst du das genauso gut wieder andere oder vielleicht sogar besser. Cool, sehr schön. Was macht Eweiler genau? Also welche, was bietet die Anwählösung bietet die an und wie unterscheidet ihr euch von den anderen und besonders den klassischen Markt für die Versorgung von Frauen in den Wechseljahren? Ja, also Eweiler Health bietet ein komplett digitales Angebot aktuell, wo Frauen, die über 40 sind, Frauen, die in den Wechseljahren sind, die Wechseljahre kann man ja so ein bisschen unterteilen, in die Perin-Minupause, die Zeit, das kommen wir mal in Chaos. Und dann die Minupause oder Post-Minupause, wenn man dann wirklich keine eigene Östereienproduktion mehr hat. Frauen, die also im weitesten Sinne über 40 in dieser Phase sind, können bei uns unser Produkt nutzen und da quasi drei Komponenten erfahren. Einmal das Informationen, wir beide haben auch schon darüber gesprochen, braucht es das überhaupt noch mit AI und AI. Ich kann dir aber sagen, in dieser kritischen Phase der Frauen gesunder über 40 der Wechseljahre ist so viel Unsicherheit, so viel Fehlinformation, das wir gesagt haben, wir brauchen trotzdem auch mal einmal bei uns ein Informationsplattform des der WD-Acampus. Da kannst du Artikel lesen, Videos anschauen, Audioformate anhören, das machen mein Mitgründer und ich, der Cornelis, der hab ich die Täter-Internist auch, der wirklich, da noch mal auch die kritischen Themen, also was mit Brustkrebs und Homontherapie. Was gibt es für all den ativen? Kann man 20-lass machen oder nicht? Das haben wir alles auch gearbeitet, da kannst du dich erstmal informieren. Und das ist schon mal der erste Unterschied, auch zur klassischen ärztlichen Versorgung. Wir prämen die Frauen, kostet sie vor dieser Beratung, die sie damit uns erfahren mit Informationen, dass sie dir auch schon mal ganz anders reinkommen können. Teil zwei von einem Ansemangut ist dann diese Beratung. Und vor der Beratung füllt die Frau auch wieder große und schiezt zur klassischen Versorgung langen Fragebogen aus. Ich hatte ja schon gesagt, ich komme so aus dem Bereich, der Patienten befragen und auch die Frauen machen das auch, die füllen 70, 80 Fragen aus, weil die verstehen, dass das wichtig ist. Und dann kommen die in die Beratung und dann sagen die Waller, die so aus dem ich ja nie erlebt, dass jemand reinkommt und dann sage ich, "Hallo, liebe Alex Sandra, ich habe mir das angeguckt, die Themen, die bei dir am wichtigsten aktuell zu sein scheinen ist von mir aus Schlaf und ein bisschen möglicherweise eine Veränderung vom Gewicht durch den Stoffwechsel und irgendwie, ich schach's nicht, ja, immer. Zwei, drei Bereiche, da gehen wir dann da rein, sprechen darüber und basieren darauf, gibt es dann eben meistens für zwei oder drei Lebensbereiche, so ein Fokus für die nächsten paar Monate. Da gibt es dann so ein personalisiertes Behandlungsprogramm, was wir dann auch auf der Plattform hochladen. Und die dritte Komponente ist dann auch einfach auch eine kontinuierliche Unterstützung. Wenn du mit uns arbeitest, hast du auf jeden Fall zwei Beratungen im Jahr, du hast aber auch so ein fortlaufendes Unterstützung, wo du immer wieder mit uns eincheckt, wenn wir nare gibt und so weiter, wo du dann auch Themen besprechen kannst, weil das hatten wir auch schon darüber geredet. Und es ist nicht so trivial, ich schreib dir jetzt nicht einfach, ich schreib's dir eh nicht auf, kommen wir gleich noch, aber die kooperierenden Gündelkologenschreiben, dir die jetzt nicht einfach eine Pille auf und alles ist gut, die nimmst du jetzt irgendwie, bei sich nicht, bis du acht sich best. Sondern in den wächst Jahren verändert sich ständig was, wenn du in der Perinion brauche bist, hast du vielleicht noch ein bisschen Eigenhormonproduktion. Das schwankt, das kann nächstes Jahr anders sein als dieses Jahr, deswegen möchten wir für die Frauen ein kontinuierlicher Begleiter sein. Und das ist anders als das, was beim Gündelkologen oder Hausarzt oder Ärztin stattfindet, es ist aber ergänzend, mir ist es auch wichtig, dass es uns nicht darum geht, Frauen aus dem System, um wie rauszunehmen, sondern wir übernehmen ein Teil den meiner Meinung nach. Und das kann man anders sehen, das kannst du auch natürlich gerne auch anders sehen, den der niedergelassene Sektor auch nicht abfangen kann, auch nicht abfangen will, ehrlicherweise. Wir machen sehr wechseljahres viel Berat schon Aufklärung und zuhören, da gibt es überhaupt keine Kapazität, wenn du das weißt du auch, wenn du zum Gündel gehst niedergelassst, auch zum Hausarzt, der kann nicht in halben Stunde mit dir reden und dir zuhören. Und so werden möchten wir das ergänzen, bin auch gleich fertig, ist ja eine sehr lange. Ja, alles gut, alles gut. Und wir warten die Frauen tatsächlich mit Wechseljahres Beraterinnen erst mal, weil wir nicht sehen, dass das sofort ein herzliches Gespräch sein muss. Und das muss erst mal, wir haben neuen Lebensbereiche definiert, die in den Wechseljahren betroffen sind, ja, sowie schlafen, mentale Gesundheit, Sexualität, umzuweiter und besprechen das mit den Frauen und arbeiten dann aus, was dann entweder mit unseren korporierenden Gündelkologen verschrieben werden soll. Oder aber wir ertüchtigen oder en淚wälen, wie man sagen würde, die Frauen auch mit ihren Ärzten, die sie hat zu arbeiten. Und so hat ich mir hierhin und sagt zum Beispiel, ich habe, wir arbeiten ja als Arbeitgeber, Benefitprogramm, ich habe aber meinen Job, was gelernt über die Wechseljahre, ich habe ich da beraten lassen, bei mir sieht es so aus, ne? Als ob zum Beispiel für mich die und die Medikation interessant wäre, ich möchte das mit ihnen besprechen. Und dann verschreiben es sie erst den Kollegen auch, die sind froh, wenn die Aufklärung schon passiert, dass man die informierte Patientin kommen. Und dann haben wir selber nicht die Zeit, auch auf den ganzen anderen Lebensbereichen zu beraten, wie jetzt irgendwie Kraft sport oder was soll ich eigentlich jetzt so eine zweite Training machen und was ist das überhaupt? Das machen alles wir. Ja, vielen, vielen Dank für die sehr umfangreichen Einblicke. Ja, natürlich hat auch 1000 Fragen und Kopf. Ja, ich möchte es noch mal unterstützen und nochmal vorhin, du hast das schon anfangs in unserem Vorgespräch gesagt. Wir haben immer noch so die Idee im Kopf und ich glaube, das betrifft jetzt nicht nur unbedingt den Bereich der Minoprosis, sondern auch viele andere Invikationerkrankungen, dass wir immer eine bestimmte Sache nur einfach arzt zu wordnen und nur der darf das dann machen. Und alles darüber hinaus ist, ja, wir darf man das überhaupt, darf man die Leute schon aufklären, weil so ich glaube in die R.A. Fahrerinnen oder früheren ärztlichen Kollegen würde ich noch mal sagen, die hätten früher gesagt, Mensch, das gehört doch im Eingebiet und da darf keiner drinnen rumfrischen. Aber ich glaube, wir alle haben mittlerweile verletzt. dass wir diese Kapazitäten überhaupt nicht haben. Und dass es mehr ist, als nur einmal kurz abtasten, oder einmal auf den Schulzetzen, ja. Und einmal untersuchen und eine Pille verschreiben, sondern die Menschen da in vielen verschiedenen Bereichen zu begleiten. Und es ist halt, wie du schon sagst, ein Portbore an Symptomen und über die weiß, zum Beispiel der Gynikologe, der Haus hat auch teilweise gar nicht in der Tiefe bescheid. Und da geht's auch viel um Lebensdienentvention oder Anpassung. Haben wir das im Studium groß gelernt? Nein, wir haben uns auf die Pathologie konzentriert. Was an sich schon falsch ist, finde ich. Das ist noch mal ein anderes Thema. Das Prävention in Medizinstudium, meiner Meinung nach eine ganz aller Rolle spielen sollte. Aber das sind einfach die Fakten und insofern finde ich das sehr spannend und schön. Und was bricht denn die Frauen, wenn sie mit euren Informationen dann zu ihren Frauenärzigen gehen? Du hast gesagt, die reagieren gut. Ja. Ja, das ist wirklich so. Die. Die ärztlichen Kolleginnen und Kollegen sind ja nicht. Ich muss überlegen, mich das formuliere. Die sind ja jetzt nicht aus einer inneren Überzeugung dagegen oder Frauen feindlich oder wollen nicht zuhören. Ja. Obest Arbeit ist als Niergelasseneärztin meine Mutter. Ich. Es ärztin arbeitet noch in Praxis. Ich hab das in meinem Umfeld so viel. Die Leute sind alle aus dem gleichen Grund, wie wir beide. Ärzte und Ärzte geworgen, weil sie Menschen helfen wollen und die gehen unter. Ja, ja. Das ist auch nicht sagen. In den Dicken nicht ärztlich sind. Und deswegen haben sie einfach keine Zeit. Ja. Wir haben keine Zeit, diese. diesen ganzen Aufwendigen Teil der Lebensstilberatung zu machen. Zum Teil haben sie da tatsächlich euer die Kompetenz nicht, weil wir besprochen nicht gelernt. Einige ärztliche Kolleginnen und Kollegen haben auch durch diese. diese Unterbrechung in der Verschreibung der Hormone, ja, durch die. eine große Studie, die es vor 20 Jahren gab, die da eine Brustkrebsangst geschürt hat. Das lange nicht verschrieben und handeln berechtigterweise auch Angst. Aber auch da tut sich ja vielen mit Fortbildung und so weiter, wo man das wieder lernen kann. Aber grundsätzlich sind die okay damit. Und wenn zum Beispiel so, dass die Frauen sich eine Verschreibung über unsere kooperierende. puffer. das holen für einen Quartal, dann hingehen dann sage ich, nehm das mir super. Ich mache meine. krebs. brustkrebs früherkennung. Ich möchte das, wie Sie mir da die Folgeverschreibung machen, weil es ist kein Problem. Ja, das ist wirklich. Ich glaube, wenn man das richtig rüberbringt, ja, wenn man nicht irgendwie reingeht und auch den. den niedrglassenen Kolleginnen und Kollegen vermittelt, dass man irgendwie irgendwas wegnehmen will, ja. Dann funktioniert das auch, die verstehen auch zunehmend, dass das System sich ändert. Ja. Vor 20 Jahren in USA war. da gab es noch in diese Physicians Assistance, die R&S, die diese spezialisierten Nurses, ja. Das ist ja nur bei uns, dass wir überhaupt. diesen Fokus darauf haben, dass alles Ärzte machen müssen und die Ärzte können und wollen das meiner. mein auch und sollten es auch nicht alles leisten, sondern die. versorgung, ja. Ja, gut, ja. aus in verschiedenen Sektoren, ambulant. Wenn notwendig statt zu mir, aber primär auch digital stattfinden und eben von verschiedenen Fachdisziplinen. So sehe ich das. Ich nehme, kann ich nur zustimmen und ich glaube da ist aber auch gerade schon ein guter Wandel am Start. Dass viele das erkennen und sehen, ne, hier sind auch meine Grenzen gesetzt und wir nicht das Gefühl haben, da. wir wissen alles, machen Obot, das will nicht. Aber, also ihr habt sozusagen ein, ich mag das gerne, dieses "Bendet Care"-Modell, also die Kombination aus digital und sozusagen. visarie, per-view call wahrscheinlich oder wie-o-sprechstunde, wo ihr mit den Fahrern spricht. Glaubst du, dass das an sich ein Modell der Zukunft ist? Weil es ist ja immer wieder und ihr sozusagen, ihr geht direkt an die Arbeitgeber ran. Das ist ja immer die Frage, wie kann sozusagen sowas finanziert werden? Das ist ja in einem klassischen System immer noch sehr schwierig. Aber siehst du in dem "Bendet Care"-Modell, also in dieser Kombination eine Zukunft? Ja, total. Und zwar. Aus diversen Gründen, einmal ist es ja ein Konzinho-Lassvor. Ich treffe die Frau zu Hause möglicherweise an. In den letzten Raum, wir sprechen ja aber total intensive Dinge. Also ich frage die Frau zu ihrem Turm, Hitze, Warnungen, Schlafen und so weiter. Ich frage die auch, ob sie baginale Trockenheit spielt. Ob sie für einen Lassenen-Enztergen hat. Also alles Themen, die das braucht, die vielleicht auch mal einen Tag zu schlucken und darüber nachzudenken, ob man das alles besprechen will. Und das heißt, ich treffe die Frauen wirklich in einem in-Team- und-Rau- und-m-Geschützten-Raum an. Wir können das alles besprechen. Und ich empfinde durch dieses digitale Angebot und durch diese tolle Vorbereitung Asin-Kronen, durch den Fragebogen, durch die Frau so gut kenne, bevor sie auch die Wechseljahresberatern so gut kennt, bevor sie überhaupt sprechen. Ich finde, das hat dich ja auch vorgesagt, ein Gefühl der Wirksamkeit und der Verbindung mit den Frauen, was total krass ist und was sich aus der Klinik so nicht kenne. Ich bin jetzt ehrlicherweise schon einige Jahre raus aus dem selber praktizieren. Aber Habslange gemacht über eine Decade. Und ich kann dir sagen, dass ich also deutlich deutlich unter 50 Prozent mit Patienten versorgen verbracht habe. Also gerade in der Klinik und mit anderen Sachen. Insofern finde ich dieses blended care super. Ich hatte das, das stimmt ja auch nicht von mir, dieses digital vor ambulanen Verstationär, aber ich finde das super zitat, weil der digitale Raum ist ja auch infrastrukturell für günstiger. Also wir müssen ganz viel nicht in einem Raum, niemand muss dafür irgendwo hinfahren. Man muss in den Wechseljahren erst mal sprechen, zu hören, beraten. Und für dann den ambulanten Raum gibt es ja ein Ort. Da gibt es dann eben den Fachrat für Befrauenheit, kunde der zum Beispiel die Vorsorgeweite, die absolut relevant ist. Also ich finde es, ich finde es das Modell der Zukunft. Stärk, ich sage nicht, es geht nicht alles digital. Aber viel. Was war in den, also noch mal im Dorfbruch zurückzukommen? Ihr kooperiert mit Firmen. Ist das so richtig? Richtig. Also ich habe kurz erklären, dass das Angebot, was wir haben, können Arbeitgeber für ihre Frauen quasi kaufen bei uns, um den in dieser Lebensphase eine gute Unterstützung zu geben. Da gibt es verschiedene Modelle von Biss, ob man das komplette Premiumpaket kauft oder nur erst mal ein Zugang zur Wissensplattform, wo die Frauen dann selber die Beratungen kaufen privat. Das ist so ein bisschen unterschiedlich. Und da können wir jetzt da immer noch viel überreden, aber vielleicht auch nicht, weil wir uns für diesen Gautomarkt entstehen haben. Was mir wichtig ist, wir arbeiten auch Schritt für Schritt mit Krankenkassen zusammen, weil wir möchten, dass das tatsächlich über das Solidarsystem an die Frauen rankommt und nicht ein Out-of-Pocket-Business bleibt. Wir haben auch Frauen, die uns schreiben, die sagen, ich möchte das einfach selber machen. Wir kaufen das, sagen, das machen wir natürlich auch. Ist aber nicht unser primärer Weg, weil eine gute Gesundheit in den Wechseljahren für die Frauen A gut deren Problembehib, es reduziert, aber auch folgekosten. Auch man riesen Thema. In dieser Zeit legst du, sagt man, das legst du die Schienen, öffnest du die Tür. Und ein unbeselter werden. Legst du das von der Menschen für ein unbeselter werden? Nur vielleicht zwei ganz kurze Beispiele, osteoporose, bedingte Frakturen oder die Entwicklung von einem metabolischen Sinteromen. Bei das beginnt der eine oder andere Weg in den Wechseljahren. Das heißt, das ist was tatsächlich die Krankenkassen sehr interessiert, auch mehr interessiert, Alexander, als ich antizipiert hatte. Ich hatte aus der Arbeit mit Halbiet Medical kennen wir die Kooperation mit Krankenkassen über Qualitätsverträge. War was ganz anderes. Jetzt tatsächlich merke ich, dass dieser Punkt der Mittel und langfristigen Reduktionen von Gesundheitskosten unheimlich interessant ist für die Krankenkassecher um. Insofern gehen wir über Arbeitgeber, Krankenversicherung in den Markt und mit dem kleinen Selbstzeit. Du siehst da also auch eine Entwicklung. Absolut. Ja. Unbedingt. Was jetzt nicht wiederum heißt, dass gerade die gesetzlichen Krankenkassen nicht weiterhin ihr Quasett haben, wie sie das machen dürfen. Das ist ein privaten Leichter, aber das sehe ich absolut. Das heißt aber, du bist auch für gesetzliche Kassenoffen. Jetzt sind die Kassenoffen so nut. Der Großkollermensch ist ja da versichert. Auch ja übrigen sind ja auch unterrepräsentiert aus Gründen, die ich jetzt nicht ertrache in den privaten Kassen. Ja, das stimmt. Ja, damals, also 26, ich weiß noch, da habe ich gerade angefangen, da hab zu arbeiten, hatte ich eine Beratung. Ich glaube, ich weiß gar nicht, wo das war, so eine ärztliche Beratung, ob ich in die private oder in die gesetzliche gehe. Und da haben sie mir damals schon gesagt, sie werden noch mal sicherlich Kinder bekommen, gehen sie lieber in die gesetzliche. Ah ja, okay, nur so viel dazu. Ja, ja. Ja. Ja. Also, ich finde, also dein Weg und so zu sagen, dein Wissen, also dein klinisches Wissen, kombiniert es mit Unternehmertum total spannend, aus sehr ärztlichen Perspektive oder es gibt immer noch relativ wenig Ärzte, die das so machen. Weil viele haben immer das Gefühl, sie müssen sich entscheiden in der Art sein oder dann irgendwie Unternehmer sein. Für viele Herausforderungen, ich hab jetzt gesehen, heute Morgen hat mich eine junge Frau, weil, link, den angeschrieben, an der Scheretäge, es anscheinend wurde jetzt eine Kurse, ein Kurkulum für unsere Penurschip in der Medizin. Da heißt, also da scheint sich auch was zu tun. zu tun, dass neben diesen Zweig, der ich mach nur Forschung und Klinik, sondern auch Selbstentwicklung oder Beteiligung an digitalen Lösungenentwicklung zunehmend Platz ein, ja, zunehmend sich entwickelt. Auch auf den deutschen Markt in den USA gibt es das Wurschen häufiger. Wie siehst du das? Findest du das sozusagen schon in überhaupt dieser rasanten Entwicklung gerade, die es gibt von Technologien, von digitalen Lösungen in der Medizin, Mediziner sich genug beteiligen. Was ist da so deine Einschätzung und was hast du dafür noch Haltung zu? Also in Deutschland finde ich beteiligen sich die ärztlichen Kollegen nicht genug. Zipieren muss genug, ich glaube auch, dass die die Partei oder DIGA zum Teil daraus stammen, also mit Sicherheit. Vielleicht einmal als in USA, die Airways DIRN und Blutawieder wieder hatten so eine Event am HPE vom halben Jahr, da waren so eine Gruppe auf den Futter, die haben gesagt, das ist schon umgedreht. Bei denen ist es fast zugrass, dass alle, die da Medizinstudien irgendwie unternehmer werden wollen, das ist vielleicht dann nochmal die Kärseite, der medaille. Aber grundsätzlich glaube ich, dass ein Entrepreneursch wissen, wie denke ich, unternehmerisch, mutterinteressant ist für Erz, auch für Erz, die in der Klinik bleiben, weil auch eine Klinik ist ein Unternehmen. Und man muss das einfach verstehen, du kannst sagen, ich will nur, ich will nur Medizin, mach mich interessiert, die ganze wirtschaftliche Umgebung nicht, das funktioniert nicht weilen. Das ist ja auch der genanke von Valley best health, der wo ich herkommen. Wir haben eben begrenzte Ressourcen so ist, das und wir wollen das Patienten, den Wert, den Value für die Patienten maximieren, mit den Ressourcen, die wir eben haben. Also muss man ja gute Qualität liefern, um da wirklich einfach eine Wertschätzung für die Patienten zu haben, man verstehen als Arzt. Ich kann ja mal sagen, so meine Geschichte, ich habe das nicht gelernt im Studium, ich denke, ich habe es jetzt gelernt, ich hätte ein bisschen mehr gewusst, alleine zum Beispiel zum Netzwerken. Ich bin auch gewachsen mit einer Haltung, das Netzwerken irgendwie was, was anrüchiges ist. Das heißt, ich, dass ich, wenn ich eine Intro bekomme, weil ich dich kenne, dass das nicht genauso wertvoll ist, als hätte ich mir diesen Kontakt selber erarbeitet. Da bin ich mittlerweile komplett, das Gegenteil, ja, ich sage, mach alles aus deinem Netzwerk und bau dir der Netzwerk auch, weil ja, da bekomme ich tatsächlich eine Intro, dann ruchst du mich an und sagst, Valerie, kennst du den X-Y, dann sag ich klar, Alexander, ich rufe den an und sprich mit dem Morgen, das potenziert sich total und das ist nichts schlechtes. Also alleine, das hat ja auch mit einem unternehmerischen Denken zu tun, zu sagen, mein Netzwerk, die Menschen, die ich kenne, das hatten Wert und das hat aber natürlich auch wiederum nur ein Wert, wenn es irgendwie Reziprock ist, ja, also wenn ich nicht irgendwie nur ständig dich an haule, sondern wenn wir uns irgendwie gemeinsam da anheben können. Und insofern, also ich find's toll und wichtig, natürlich müssen, das ist noch ein bisschen eine zweisteide gesache, es muss natürlich auch Erzter irgendwie in der Versorgung bleiben, es können ich alle immer werden und ich würde schon auch sagen, trotzdem macht Sinn, das ist ja auch was, was wir sprechen wollten, wenn ich jetzt wirklich über die Gründung nachdenke als Arzt, Erzten, mir ein Partner zu suchen, der möglicherweise z.B. schon mal gegründet hat, der das irgendwie schon mal gemacht hat, weil sonst ist es natürlich ein theoretisches Wissen und du musst dann alles irgendwie immer das erste Mal mit dir selber lernen und das ist schon echt anstrengend. Also ich merke das auch selber zum Beispiel meine Mitgründerin Ifa, die hat ein Startup schon mal mit aufgebaut und auch verkauft, dreckend zum Zahn schien, die hat halt einfach mein Gesachen schon mal gemacht, das macht's vielleicht. Ja, ich glaube einfach die Kombination aus verschiedensten Fähigkeiten und Kompetenzen ist da wichtig, also nur die Gründer-Team, wo nur Erzter drin sind, sind zum Schritt Eitern verurteilt, aber wiederum auf der anderen Seite wie viele Anrufe bekomme, oder an Fragen. Du, wir haben hier was, wir haben dann eine Lösung, aber wir haben kein Arzt, kannst du uns mal jemanden vermitteln. Die gibt's wiederum auch. Also es sind immer noch sozusagen zwei Welten und ich versuche ja so ein bisschen da, ein Konnekt herzustellen, zwischen diesen beiden Welten, dass sie zusammenkommen, dass auch klinisch tätige Ärzte, weiter klinisch tätig sind, aber ihr wissen auch mit in neue Lösungen mit einbringen können und sich beteiligen können, ohne gleich dass sie die ganzen erklinischen Alltag verlassen müssen und dass sie beide Seiten voneinander profitieren und auch mutig aufeinander zugehen. So und das funktioniert eigentlich so reslam ziemlich gut und beide Seiten profitieren davon. Das ist immer gar nicht so einfach da, die richtigen ansprechter Partner zu finden. Aber wenn du jetzt mal so rückblickend siehst oder hörst oder ist, hier man dabei, der sagt, Mensch, ich könnte mir das auch vorstellen. So grün was sind denn so die drei wichtigsten Tipps, die du erzlichen Kollegen mitgeben würdest, denn du sagst, ich möchte diesen Weg gehen. Also als erstes und wichtiges würde ich sagen, denk vom Markt aus und nicht von deiner eigenen Expertise. Und das ist für uns ärztes schwierig. Was meine ich damit? Du kannst eine supergeile Expertise haben, eine tolle Idee und ein Problem, was irgendwie total gigantisch ist und gelöst werden muss aus moralischen Gründen. Wenn er aber der Markt nicht dafür da ist und wenn niemand da ist, was Mensch wie der Markt nicht da ist, der für die Lösung des Problems bezahlen will, dann bist du keine Erkaben. Und das ist was, was ärzt zu lernen, müssen ja, da gibt es dann um diesen Produkt Marketfett. Also es reicht nicht, was geiles zu haben, geiles Problem zu haben. Du brauchst einen Markt und das ist für uns ärztes ganz schwierig. Ärztes sind Fachexperten auf ihrem Bereich und die sagen jetzt, ich weiß doch, ich sehe doch in der Versorgung, dass die Patienten unter Exypsil und irgendwie leiden, das heißt aber doch nicht, dass irgendjemand die Kasse der Patient you name it bezahlen will, dafür dass du bist, das ist Punkt eins. Dann ist zweite, was ich sagen würde, das hat ich jetzt eigentlich schon gesagt, sucht dir ein Business Partnern, Accelerator, whatever, jemand der halt des geschäftliche irgendwie schon mal gemacht hat sich damit auskennt, du bist auch sonst über einen Tisch irgendwie gezogen, funktioniert nicht. Und das dritte hat mir auch Katz ein bisschen angeresst, überlegt dir eben, ob das wirtschaftlich geht, wenn du voll in die Gründung gehen willst, das Data begründen ist nicht das schnelle Geld. Ich glaube, das ist auch echt ein Missverständnis bei vielen Erzenehren. Ich mache jetzt ein Data, aber dann werde ich irgendwie mega reich, far from it. Ja, also du gehst erstmal was ein massiven Katz im Einkommen. Ich glaube, das küsse auch viele, was viele abhält, weil dann ist so gewöhnt, sein regelmäßig ja, in jeden Nr. 1 gehalt zu bekommen, das ist einfach völlig anders. Ja, das ist anders. Also man muss das besprechen, gerade wenn jetzt auch so ein Mittelfgründer, ein Partner, Kinder, Kredit, whatever, man muss gucken, einfach ausrecken, kann man das überhaupt. Es gibt natürlich du, kann Skeldraise, du kannst Accelerator-Programme haben, aber da kriegst du alle überall nicht in Oberarzt gehalt. Und ich muss ehrlich sagen, also ich finde es spannend und ich würde vielleicht lieber das mal anders auch nochmal, dass wir ein bisschen mehr erzählen, wie das die machst, die du, das die machen, die du vermittels über dein Vernetzungsprogramm. Dass so sag ich mal halb zu machen, ist halt auch schwierig. Wenn ich mir denke, ich bin jetzt wirklich oberärzt in den Verantwortung in der Klinik und dann auch noch in einem Startup mitarbeiten, das stelle ich mir auch schwierig vor. Also da muss man natürlich möglicherweise, da gibt es ja auch an der Fram machen, wo ich das mit einer Halbenstelle machen kann, ja, dass ich zum Beispiel halb noch irgendwie da mein sicheres Einkommen habe. Aber Startup ist eine live lebenskonsumierende Angelegenheit, das würde ich schon mitgeben. Das ist das auch im positivsten Sinne. Ja, ich hatte dir auch gesagt im Vorgespräch, ich bin angetrieben und glücklich, wie ehrlich gesagt, und fühle mich wirksam wie noch nie zuvor, aber wenn du meinen Klinier fragst, dann sagen die ja, Mama, du arbeitest mehr denn je. Ja, und wie macht das so Spaß, jede Minute, die ich mache, bringt mir Freude, aber es ist übernimmt alles und das muss man wirklich wissen, und wenn man da Bock drauf hat, dann geht man da rein und dann muss man sich sagen, ich mach das jetzt für ein paar Jahre, ja, man kann sich da ja auch irgendwie mit in der Zeitle mitsetzen. Aber das finde ich es echt nicht zu unterschätzt, dass das ein krasserschritt ist. Das ist was anderes als aus der Klinik in die Farmaindustrie zu gehen, ja, wo du in anderen Regertes Unfall kommst, du vielleicht mehr verdienst. Ja, ich glaube auf drei Empfehlungen oder Gedanken. Ja, ich glaube, man muss sich sehr, sehr, sehr genau Gedanken über machen, über das, warum eigentlich. Also, wirklich, warum, weil es jetzt einfach grad zu cool ist oder will ich das wirklich, wirklich, wirklich. Und das sollte man sich endlich für Zeit nehmen und sich hinterfragen und mit vielen, vielen Menschen sprechen und ich glaube, das, was hast du noch zu dem Netzwerken gesagt, das ist etwas, was ich auch in laufende Jahre gelernt habe, dass das totaler zugehört und was schönes und nettes ist. Es ist in der Medizin eigentlich, ja, man kennt dann seine Kommilitonen und vielleicht von irgendwelchen Kongressen oder wenn man irgendwas veröffentlicht hat, so ein paar Leute, aber so intensiv ist das dort nicht, es ist anders, es wird ja auch gar nicht so sehr gebraucht, ja, klar werden da auch ein, sie einzelne Stellen von A nach B, jemanden zugeschoben, aber es hat noch mal eine ganz andere Qualität und man muss sich fragen, will man das, aber ich glaube, diejenigen, die uns hier zuhören, sind prinzipiell schon interessiert, da sonst werden sie uns nicht hier zuhören an dieser Stelle. Und ja, also wenn du hier das siehst oder hörst und du gerade dabei bist, kannst du dich gerne melden. Ich bin natürlich neu gierig, wer du bist und warum du das machen willst, vielleicht kommen wir ja auch mal ins Gespräch. Das würde ich an dieser Stelle noch mal gerne dazu sagen. Ja, letzte Frage, bevor wir zu unserer Frage runde kommen, was glaubst du, wie sich, ich hatte das auch schon fraber angesprochen, die KI auf den Ersten. im Beruf, wenn überhaupt auf uns auswirken wird. Also so was ist so, deine Wahrnehmung. Also das ist natürlich eine wirklich schwierige Frage, was ich merke, ist, dass meine Fähigkeit und ich glaube die menschliche Fähigkeit ist irgendwie zu antizipieren. Also wir ist das komplett verloren gekannelt. Ich habe aber keine verloren gegangen. Ich habe überhaupt keine Vorstellung davon, was in einem Jahr ist. Und das ist jetzt gefragt vor fünf Jahren. Da hätten wir gesagt, ja, okay, da weiß ich nicht, wird sich das sowieso so weiterentwickeln. Ich kann das gar nicht mehr richtig irgendwie mehr vorstellen. Wie sich seit des Innenmarkkommener von ChatGPT allein das alles irgendwie schon verändert hat, wie jetzt da irgendwie Gemini nachzieht und Antropic und so. Du hast ja auch dazu gepostet, wie sich das auf die, ja, auch positiv auf das Empowerment von Patienten auswirkt. Ich kann nur sagen, wir müssen, also wir auch beschwollen, wir müssen damit gehen. Wir müssen das uns zur Nutze machen. Ich gehöre nicht zu denen, die da jetzt so einen ganz dunkles, sanario malen, aber da sage ich ganz ehrlich vielleicht auch, weil ich nicht genug beschalt war. Und das ist für mich dann okay. Ich versuche für mich persönlich. Ich habe zum Freitämsbereiche, wo ich die AI nutze als quasi assistent. Also zum Beispiel für für so ein daily briefing morgens für der Arbeit tatsächlich auch meine Art für Planung, aber das ist ein anderes Thema ist mein mein neues Lieblings Hobby. Ich habe dabei ganzen Kleiderschrank reingespäßt und der schlägt mir dann Sachen vor je nach Wetter, je nachdem, wo ich bin, ob ich Fahrradveropterle Klimanlage ist und so. Ach, das ist ja let's ich. Also dann ist schick ich dir hinterher dann. Und mein Sportplan, wenn ich den sage, ich mache so ein so viel Kraft, Training, welche Übung man so weiter, das finde ich total toll und das potenziert mich total in der Medizin. Wir arbeiten natürlich auch mit AI. Ja, ist ja klar. Damit kann ich so toll was vorbereiten. Insofern, ich sehe es jetzt erstmal so, dass es jetzt was positiv ist und möchte schon auch diese Hoffnung irgendwie noch bisschen noch nachhängen, dass es uns ermöglichen wird, dass wir irgendwie besser und ängere Verbindungen mit Patienten aufbauen, weil irgendwie das alle andere dadurch gelöst ist. Ja, aber ich weiß auch, dass man sagen könnte, das ist naiv und alles, was da jetzt an Produktivitätsgames irgendwie da ist, wird nicht dazu führen, dass Erzdemärzeit mit Patienten haben. Aber ich gebe ganz ehrlich zu, dass ich kaum Schritt halten kann, Versuche dran zu bleiben und ich versuche das positiv zu sehen. Aber ja, ich mein Topic von anderen Podcast, da haben wir ja beide auch Kinder, was tut sich da? Was macht das mit unserem Denken? Das merke ich natürlich auch schon. Das ist mit diesen System jetzt hier noch ein Herz diskutiere und wir mal nicht mal hier war, ihr wähler auch sagen, okay, jetzt lass mal erstmal, erstmal uns reden und überlegen was wir wollen. Also ich glaube da gibt es so viel, wir können wirklich nur versuchen, Schritt zu halten und kompetenter irgendwie zu bleiben, diesen Gegenüber, was so wirkt, möchte ich wird. Ja, also erst mal vielen Dank für deine sehr transparente und erlicher Rückmeldung und ich kann das sehr, sehr gut nachfüllen. Gestern hatte ich einen radiologischen Kollegen hier in Podcast und er sagte, hatte von einer Studie erzählt und sagte dann das Wort, dann haben wir Only Brain getestet, nicht so. Only Brain, also das heißt nur wir denken. Und das ist ja dieser Ausdruck hat mich echt nicht losgelassen, Only Brain. Ja und vielleicht sollten wir manchmal, bevor wir etwas tun, erstmal nur Only Brain machen, sonst palieren wir bestimmte Kompetenzen, aber spannend, ob wir das uns jetzt so auferlegen und ob das auch bleibt oder ob das wirklich verloren geht, wir werden sehen. Ja, gut, ein großes Thema. Das kommen wir noch zu fünf Fragen, ich fang den Satz an und du beendest ihn. Okay, jetzt reine. Ja, komm, stopp Wasser, ja. Ja. Ich war alt, okay, ich beende den Satz, alles klar. Gut. Wenn ich heute auf dem Moment zurückblicke, als ich Ivela Haus geründete, dann bin ich aufgeregt und glücklich. Gut, als Ärztin, die sich digital healthcare startab bewegt, treibt mich besonders an, das. Ich Menschen helfen möchte, gesünder zu sein. Ein Moment in unserer Entwicklung bei Ivela Haus, der mich immer motiviert hat, war oder motiviert. Die ersten E-Mail zu Frauen, die gesagt haben, ich kann endlich wieder eine Nacht durchschlafen, zum Beispiel. Mein Wunsch an erzliche Kolleginnen und Kollegen, die noch zögern, wo auch immer sie zögern ist. Mache, es ist großartig. Okay, und die letzte Frage, wenn ich mir etwas von der Industrie wünschen dürfte, dann wäre das. So, muss ich die Pause raus schneiden, von der Industrie wünschen, wäre dann wäre das. Seit offen arbeitet mit uns, der Markt ist groß genug. Genau, war. Ja, ich danke dir. Livevalerie gibt es noch irgendeine Gedanken oder irgendwas, was ich nicht angesprochen habe, was dir noch, was du gerne den Hören oder Zuschauer mitgeben möchte. Ja, vielleicht, jetzt habe ich gerade noch mal nachgedacht, ich hatte erzählt, dass meine Mutter Ärztin ist und dass in meinem Umfeld zu viele ärztlich arbeiten. Ich glaube, dass es vielen, die in der Gründung sind, die motiviert sind, die, was er erreichen wollen, gut hätte, wirklich noch ein Tiefschritt, ein Schritt tiefer reinzugehen, meiner Praxis zu hospitieren, drei Tage zuzugucken. Wie ist das wirklich? Wo steht dieser Kartenlaser von der Gematik zwischen wie viel getrennten Computersystem, rennen die hin und her, um auch nur einen Patienten irgendwie zu versorgen, das tut wirklich gut, ist eine Hamblengen Experience und das kann ich wirklich nur raten. Ich weiß, dass ihr was verbessern wollt für die Ärztin und es reicht aber nicht, sich da was zu überlegen, geht mal reinschaut, euch an wie die Realität ist und dann ist das dankbarste und tollste, was man machen kann. Ich finde, es ist super wichtig, Patienten, da uns wir sind sehr Patienten centriert unterwegs. Es gibt aber die Leistungserbringe und die haben es echt auch verdient, dass sie mal einer über die Schulter guckt und guckt, wie kann ich von diesen Menschen, die unser System auch mit AI länger faszin, ich bin nicht mehr sicher aufrechterhalten werden, wie kann ich deren Leben irgendwie auch normal ginawassern machen. Das ist ein tolles Schlusswort wie Bevalerie. Ich hoffe, die richtigen Hunters hier, danke das, sobald mir was ich wünsche, mit eviele Herr weiterhin ganz ganz viel Erfolg und ich freue mich schon auf unsere dritte Folge. Wir schauen mal, wann die sein wird und wir sehen uns gar nicht hier. Danke.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Dr. Wallerby Kirchberger ist Ärztin und hat nach Erfahrungen in der Klinik und bei einem Startup (Hardbeat) ihr eigenes Unternehmen „Eweiler Health“ gegründet, das sich auf Frauengesundheit über 40 spezialisiert.
  2. Eweiler Health bietet ein digitales Angebot mit drei Komponenten
  3. Das Unternehmen ergänzt die ärztliche Versorgung, indem es Zeit für Aufklärung und Lebensstilberatung bietet, die im niedergelassenen Bereich oft fehlt. Es kooperiert mit Arbeitgebern und Krankenkassen, um die Finanzierung zu sichern.
  4. Dr. Kirchberger betont die Vorteile des „Blended Care“-Modells (digital und persönlich), das Frauen in ihrer privaten Umgebung erreicht und kosteneffizient ist.
  5. Sie sieht einen Wandel im Gesundheitswesen hin zu mehr Teamarbeit und Digitalisierung, wobei Ärzte entlastet werden und informierte Patientinnen besser versorgt werden.

Summary:

In diesem Gespräch stellt Dr. Wallerby Kirchberger ihr Startup Eweiler Health vor, das sich auf die Gesundheit von Frauen über 40, insbesondere in den Wechseljahren, konzentriert. Nach ihrer Karriere in der Klinik und als Geschäftsführerin bei einem Startup gründete sie das Unternehmen, um die Lücke in der Versorgung dieser Zielgruppe zu schließen.

Eweiler Health bietet eine digitale Plattform mit drei Säulen: einer Informationsseite, persönlichen Beratungen durch spezialisierte Wechseljahresberaterinnen und kontinuierlicher Unterstützung durch personalisierte Behandlungspläne. Die Beratungen basieren auf umfangreichen Fragebögen, die es ermöglichen, individuelle Bedürfnisse wie Schlafprobleme oder Gewichtsveränderungen gezielt anzusprechen. Das Modell ergänzt die klassische ärztliche Versorgung, die oft keine Zeit für ausführliche Aufklärung hat, und arbeitet mit kooperierenden Gynäkologen zusammen.

Dr. Kirchberger betont die Bedeutung des „Blended Care“-Ansatzes, der digitale und persönliche Elemente kombiniert, um Frauen in ihrer vertrauten Umgebung zu erreichen und Kosten zu senken. Das Unternehmen finanziert sich hauptsächlich über Arbeitgeber, die das Angebot als Benefit für ihre Mitarbeiterinnen bereitstellen, und strebt langfristig eine Zusammenarbeit mit Krankenkassen an, um die Versorgung über das Solidarsystem zu ermöglichen.

Sie sieht einen Wandel im Gesundheitswesen hin zu mehr Teamarbeit und Digitalisierung, der Ärzte entlastet und informierte Patientinnen besser unterstützt.

FAQs

Eweiler Health bietet ein digitales Angebot für Frauen über 40 in den Wechseljahren mit drei Komponenten: einer Informationsplattform mit Artikeln, Videos und Audioformaten; einer persönlichen Beratung durch Wechseljahresberaterinnen; und einer kontinuierlichen Unterstützung mit personalisierten Behandlungsprogrammen.

Eweiler Health ergänzt die klassische Versorgung, indem es Frauen vor der Beratung mit Informationen vorbereitet, ausführliche Fragebögen einsetzt und langfristige Begleitung bietet, während Ärzte oft wenig Zeit für Aufklärung und Lebensstilberatung haben.

Die Gründerin ist Dr. Wallerby Kirchberger, eine Ärztin, die zuvor in der Charité und als Geschäftsführerin bei einem Startup arbeitete und sich auf Frauengesundheit über 40 spezialisiert hat.

Frauenärzte reagieren positiv, da Eweiler Health die Aufklärung übernimmt und informierte Patientinnen schickt, was die knappe Zeit in der Praxis entlastet und die Zusammenarbeit fördert.

Das Angebot wird primär über Arbeitgeber als Benefit für Mitarbeiterinnen finanziert, aber Eweiler Health arbeitet auch mit Krankenkassen zusammen, um es über das Solidarsystem zugänglich zu machen.

Das Ziel ist, Frauen in den Wechseljahren mit Informationen, Beratung und kontinuierlicher Unterstützung zu helfen, um Symptome zu lindern, Folgekrankheiten wie Osteoporose zu vermeiden und die Versorgung zu verbessern.

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