Go back

Humanoide Robotik: Vom technologischen Durchbruch zur industriellen Anwendung

25m 18s

Humanoide Robotik: Vom technologischen Durchbruch zur industriellen Anwendung

Das Gespräch zwischen Philipp Püde und Christian Janssen von McKinsey beleuchtet den aktuellen Stand und die Zukunft humanoider Robotik. Diese stellt einen Paradigmenwechsel dar: weg von spezialisierten Einzweckrobotern hin zu vielseitig einsetzbaren General-Purpose-Robotern, angetrieben durch Fortschritte in der KI. Aktuell befindet sich das Feld noch in einer frühen Phase mit weniger als einem Dutzend Unternehmen, die bereits Industrie-Piloten betreiben. Bevor ein breiter Einsatz möglich ist, müssen wesentliche Hürden überwunden werden. Dazu gehören die Entwicklung sicherer Betriebskonzepte für die Zusammenarbeit mit Menschen, längere Akkulaufzeiten, die Steigerung der feinmotorischen Geschicklichkeit der Roboterhände und die Senkung der hohen Materialkosten. Zunächst werden humanoide Roboter voraussichtlich in strukturierten Umgebungen wie der industriellen Fertigung für repetitive Aufgaben eingesetzt. Langfristig haben sie das Potenzial, die globale Produktionslogik zu verändern, indem sie Standortentscheidungen weniger von Lohnkosten und mehr von Kundennähe und Innovationsgeschwindigkeit abhängig machen. Komplexe Tätigkeiten in unstrukturierten Umgebungen, wie im Haushalt, werden jedoch erst deutlich später Realität werden.

Transcription

3707 Words, 25207 Characters

German
Ich glaube, ich glaube, bis 2040 haben wir eine lange Zeit vor uns. Und da wird sehr viel das hier. In meiner Sicht wird die püdische AI eine neue E-Rad von der NSEL-Introduktion reinleihen. Das ist ja Christian Janssen, Partner aus der MacGinze auf es Hamburg und der Experte für Robotik. Und ich bin Philipp Püde, aus dieses Podcast. Heute werden wir ein Blick auf ein Technologiefeld, das hier zu Leimde immer noch als Science-Fiction wahrgenommen wird, zumindest vor manchen Humanoideroboter. Mit Christian sprechen ich heute darüber, wie weit entwickelt die Humanoideroboter heute schon sind. Ob sie sich bald so normal durch fabrikalen oder auf der Baustille bewegen, wie Arbeit er heute zu teilen. Schön, dass du da bist Christian. Vielen Dank, Philipp. Christian, im Humanoideroboter gibt es seit Jahrzehnten als Vision. Warum mehr leben wir denn gerade auch jetzt ausgerechnet den Technologie-Sport? Der ist alle ausgezeichnete Frage, Philipp. Ja, und da laug mir einen kurzen Abspann auf die letzten Jahrzehnte der Robotik zu geben, um diesen Technologie-Sprung hier wirklich klar auskristallisieren zu können. Nur zu den allerkürzigen. Sehr gerne, ich vereile mich. Ja, also Robotik 70er Jahre Automobilproduktion. Der große Game-Changer, sechs Axe-Roboter, große Geräte, Schweißvorgänge, absoluter Game-Changer-Automotive. Dann viele Jahre Evolution. Nächster Schritt die Revolution im Intralogistik-Materialfluss. Wir sprechen davon, Autonem ist gerade W-Hicats. Schon deutlich, kleinere Robotik spezialisiert auf Materialfluss in Lagerhäusern und in Produktionsstämme. Weitere Jahre vorwärts, Kollaborative Robotik. Kollaborative Robotik sind leichter Roboter, die es erlauben ohne einen sogenannten Zauben. Ja, ein konventioneller Roboter. Das sind diese Arme, ne? Genau, genau. Das sind die kleinen Arne. Und die erlauben eben ohne einen großen Zauben, also ohne eine Absperung, Roboter und Menschen in der gleichen Fläche arbeiten zu lassen. Großer Großer Schritt. Und jetzt humano-Iderobotik. Erlauben wir auch humano-Iderobotik, normal etwas breiter zu fassen als sogenannte General Purpose Robotik, weil dann wird der Technologie-Spunkt klarer. In den letzten Jahrzehnten war Robotik immer spezialisiert auf eine Tätigkeit. Ein Roboter konnte schweißen, ein Roboter konnte, so genanntes Pädetisen, also Paletten zusammenstellen. Aber du musst es sehr viel Aufwand reinstecken, den Roboter von der Eintätigkeit auf die andere Tätigkeit umzumente trainieren. Das ist mit der sogenannten General Purpose Robotik anders. Wir kennen das alle aus dem Alltag. Wir alle benutzen nur als Tage Chatbot wie Chatgbt, Plexity, etc. Das fühlt sich komplett anders an als eine spezialisierte AI-Lösung, wie damals die Blu, der den Schaffweltmeister besiegt hat. Wenn du die Blu gefragt hast, was muss ich denn bei meiner Steuererklärung richtig machen, hätte der nicht gewusst, was er dir antworten soll? Chatgbt, kann dir sowohl Tippsbergschaff geben als auch bei der Steuererklärung. Das macht den Unterschied. Das Gleiche ist bei General Purpose Robotik der Fall. Statt ein Roboter für eine Aufgabe, lange reintrenieren zu müssen, wochenlang mit Integrationsverblicken, ist General Purpose Robotik in der Lage schnell, aus Bildmaterial, aus Vorleben, aus Trainieren Aufgaben zu lernen und Flexibel eingesetzt zu werden in verschiedensten Umseldern. Das ist die Vision. Das ist jetzt möglich durch Durchbrüche in der AI und humann nur die Robotik spezieller, spezieller Formfaktor hier von. Erlaubt natürlich die allergenerellste Einsetzbarkeit für die aktuell stärkste Ressource, nämlich den Menschen in der Produktion. Deswegen ist Humann-Ui-Dorobotik so interessant und entsteht aus dem Zusammenspiel von AI mit aktuellen Durchbrüchen in der Mechanonik, die das ermöglicht. Das ist ja eigentlich schon der Übergang zu meiner nächsten Frage. Oder beantwortet es ja eigentlich auch fast schon Physikale AI. Das ist der Termin, das den ihr. Du hast jetzt dieses Jahr zwei Artikel veröffentlicht. Im Kindsekontext, ein Publishingkontext, dieses mit Humann-Ui-Dorobotik beschäftigen. Dort spreche ich dir eben von Humann-Ui-Dorobotik auch als Physikale AI. Also Informationen werden nicht nur verarbeitet, sondern in der physischen Welt handeln die Roboter. Also das ist ja dann eigentlich der große Unterschied zwischen klassischer Robotik, One-Purpose-Dig. Du kannst eine Funktion ausüben. Vielleicht kann ich es auch neu programmieren. Da kann es hier nächste Funktion ausüben. Aber so die Physische AI kann viel mehr schaffen oder viel mehr Aufgaben erledigen, als das zu in der klassischen Robotik der Fall war. Ist das so einigermaßen korrekt zusammengefasst? Das ist ganz genau wichtig und ich glaube, von Physikale AI zu sprechen trifft auch den Essence von General-Purpose-Robotiks am besten. Wir haben hier wirklich eine physikalische Verkörperung von dem, wo wir gerade schon alle begeistert sind in der digitalen Welt, in die Umsetzung, in die physische Welt. Und ob das am Ende des Tages Quartruppets sind, rollende Roboter, Einzelarme oder eben Humann-Ui-Dorobotik in der höchsten Ausbrauchstufe ist am Ende des Tages egal, dass was im Kern zählt ist, es erlaubt uns die neue Innovationen, die wir gerade bei AI sehen, in der physischen Welt für physische Automatisierung ist oft beantwortet. Verstehe, jetzt muss ich eine Zwischenfrage stellen, was sind denn Quartruppets? Das sind Roboter, die aus wie kleine Runde. Du siehst das zum Beispiel eben Bereich Security-Monitoring. Das ist aktuell schon im Einsatz statt Waffe-Männer, die in Werkstilende umlaufen, dann hast du eben diese Quartruppets mit entsprechenden Kamerahnsensorik ausgestattet, die diese Aufgaben übernehmen. Da bleiben wir doch direkt mal dann, also bei den konkreten Aufgaben, wenn ich jetzt an Humann-Ui-Dorobotter denke, was ist denn der aktuelle Stand, was könnieren jetzt schon für Aufgaben übernehmen und vielleicht auch so ein bisschen nach vorne blicken, was wird denn möglich sein? Ja, lasst mich mit dem Blick nach vorne starken, ja? Ja, wenn ich ganz offen sein darf, Humann-Ui-Dorobotter ist ein unglaublich spannendes Feld, aber gerade noch in den Kindern schon zur Produktisierung. Deswegen lasst mich eher mit dem Ausblick starten, wo wir Humann-Ui-Dorobotter aufgaben, in mittelfristigen Zeit, also wahrscheinlich Richtung Anfang 20-30er Jahre immer mehr übernehmen können. Die Aufgaben, wo Humann-Ui-Dorobotter einsatzfinden wird, richtet sich vor allem an zwei Dimensionen. Das eine ist die Strukturiertheit deines Umfels, das mich zwei Extrembeispiele geben, das strukturierte Umfeld eines Lagerhauses mit klagen Fahd-Zonen, mit klagen Ladenzonen, versus das Kinderzimmer-Mann-Zones mit Lego überall auf den Fußball. Ja, also im Lagerhaus werden wir das früh sehen, im Kinderzimmer-Mann-Zones glaube ich erst deutlich später. Die zweite Dimension, die eine wichtige Rolle spielt, ist die Aufgabenkomplexität, also welche Aufgabenkomplexität der Humann-Ui-Dorobotter vorsichert. Hier auch wieder Beispiel, des Einsätzen eines Teiles in eine Presse, in einer Automobilfertigung, wird schon sehr früh funktionieren. Beziehungsweise, selber heute schon funktionierende Piloten. Das Bügel von deinem Hemd, damit du morgens frisch wie aus dem Eigepälse Arbeit gehen kannst, das wird wahrscheinlich ein paar Jahre später kommen. Ja, wird aufkommen, aber etwas später. Ja, so würde ich immer darüber nachdenken. Deswegen ist es auch einigungszweibarische erwähnt, die Fertigung und die Bauindustrie in der industriellen Fertigung werden wir wahrscheinlich Humann-Ui-Dorobotter deutlich früher sehen, als in der Bauindustrie eben genau. Deswegen, weil das umselt deutlich strukturiert ist, deutlich strukturiert her ist, und die Aufgaben auch deutlich einfacher in der Komplexität. Also müssen Eltern in der häuslichen Wirtschaft noch ein bisschen warten, dass die Lego steine weggehäumt werden und man nicht mit Schmerzen aufsteht, morgens aus dem Bett, weil wieder vor dem Bett einen Haufen Lego liegt. Absolut, aber die Vision bleibt, und ich glaube auf, dass wir reden hier von Jahren, die das auseinander ist. Wir reden nicht von Jahrzehnten, die das auseinander liegt. Du hast aber auch gefragt, das geht heute schon, dass mich der Hauptkurztraum eingehen, wir verfolgen relativ eng gehen mag, und dass man ein Gefühl zu geben, es gibt ca. 100 Unternehmen weltweit, das ich mit Humanoider Robotik beschäftigen. Er davon haben 50 ungefähr siktigfickantes Funding von Venture Capitalists oder Private Funding erhalten. Davon sind aber weniger als zwei Hand voll heute in der Situation, dass sich schon laufende Pilote in der Industrie haben. Das heißt, wir sind hier wirklich noch in einer frühen Phase, frügungs-Fase, und es gibt eben auch noch große Würden, die es da züberwinken gibt, bis der Nektiv-Einsatz "Edscale" möglich ist. Das sind der typische Missverständnisse, die begegnen. Wenn du mit Unternehmenslenkern sprichst, wenn du mit CIOs, CTOs sprichst, mit CIOs sprichst. Ja, da gibt es in der Tat zwei verschiedene Camps. Ja, da gibt es die überoptimistischen und die unteroptimistischen. Und beides kann ich total namvollziehen, weil wir sind geprägt aus einer stark medial getriebenen Welt. Wir alle gucken uns YouTube-Videos von Ballettamtsinnen, Robottern und von Robottern, die Kickboxing machen, etc.Pp. Und sind natürlich fasziniert davon, was wir sehen. Was wir oft nicht sehen, ist, dass viele von diesen Handlungen eben nicht mehr in diesem General Purpose-Gumfeld passieren, sondern stark trainiert sind. Und daher ist dann die Linie zwischen theoretisch machbar und technisch wirklich machbar oft verschwommen. Was unternehmenslenker verstehen müssen, das ist das homologie-Robotik entlang vieler Dimensionen durchbricheschaffen muss, bevor wir eine Skalierung in den Produktionshahlen dieser Welt sehen. Ja, das ist zum einen das ganze Thema Safety-Concept muss in Griff kommen. Ja, das hat in einer Element-Standartisierung, aber auch in Element-Regulatorik. Hier alle kennen die Diskussion rund um Europäische AI-Ekt. Das ganze wird natürlich umso verschärfter, in dem Moment, wo du physical AI hast, also eine AI, dem zweifelsfall bei Fehlfunktionen Menschen gefährden könnt in Erwarnung. Das heißt, hier müssen Sicherheitskonzepte und auch Regulatorik her, Ja, die. die sozusagen erlauben, Humanoide, Robotik sicher in Produktionssinnbetrieb zu nehmen. Kannst du uns vielleicht verjettnisgeben? Es gab durchaus ja vorher gesagt, wie so die historische Entwicklung der Robotik, die historielle Robotik, die Robotik, die doch hinter Käfigen waren. Und dann der Übergang zu Kobots. Also die Roboterarme, die zusammenarbeitet mit den Menschen, die Arbeit erledigen. Wie lange hat der Sprung gedauert? Also das ist ja der entscheidend Sicherheitssprung dahinter, dass das überhaupt möglich war. Im Grunde genommen haben wir die Evolutionstoff über 30, 40 Jahre sehen können. Ja, jetzt sind wir natürlich nicht wieder an dem gleichen Schritt. Ja, sondern wir haben mit der kollabotiven Robotik schon viel Grundarbeit gelegt. Also beispielsweise gibt es Regulatorik und Aufstandertisierung für Kobots. Das muss beide ausentwickelt werden. Ich glaube, hier ist auch nochmal wichtig. Es gibt einen großen Unterschied zwischen ein Roboterarbeitet mit einem Menschenhand in Hand zusammen und ein Roboterarbeitet an einer unterschiedlichen Aufgabe, aber in der gleichen Fläche und dem gleichen Umfeld mit Menschen ohne Käfig. Herr Letzteris ist aus meiner Sicht gutmachbar und in den nächsten fünf bis zehn Jahren auch gut absecherbar. Herr Astoris ist dann sozusagen nochmal komplexer. Wie wird das typischerweise bei Kobotsgemachtnungen im Gefühl zu geben? Ja, da du gehst damit multisensorik und sensofusionen dranken, das Umfeld zu erfassen und für es dann ganz klar regeln ein, wie viel Kraft und Moment in der Nähe von Menschen ausgeübt werden darf, um eben sicherzustellen, dass wenn du den Roboterberuers in der Roboter dich berührt, keinerlei Schaden entstehen kannst. Im Christian, was sie denn die drei anderen würden, die wir überwinden müssen. Ja, das mich da in kürze drauf einige. Ja, das die nächste Hörder ist das ganze Thema Abtime. Ja, ein menschlicher Arbeiter ist normalerweise in einem acht Stunden Schichtbetrieb unterwegs. Aktuelle humanoiduroboter sind oft auf ein bis zwei Stunden Batterielaufzeit begrenzt. Aktuelle humanoiduroboterplattform haben nur in den seltensten Fällen tauschtbare Batterien. Das heißt, sie müssen nach diesen ein bis zwei Stunden aktuell aufgeladen werden. Hier muss einfach ein neues Energiemändisch-Mind-Konzept her, der da für verschiedene Innovationsfahre geben, sei das bessere Batterien, sei das Austauschbabe Batterien. Da muss aber auch alle Fälle daran gearbeitet werden, man ansonsten fliegt der Businesscase nicht. Also, du musst eine Schicht mit einem humanoiduroboter ohne sichlichfikante Unterbrechung durcharbeiten können. Das ist die zweite. Die dritte ist das ganze Thema Mobilität und, uns zu sagen, Dexterity, also Geschicklichkeit in der Ausführung von Hofgar. Wenn wir über Roboter, über humanoidurobotik sprechen, dann ist wahrscheinlich die komplexeste Einzelkomponent des humanoidurobotters die Hand. Zumindest, wenn du im humanoidurobotterner Hand gibst oder der Greifeier. Also, spricht das Greifen und die Feinmotorik in der beispielsweise Bestückung, von gewissen Bauteilen in Fertigungsvorgängen oder einlegen von Dichtungsringen oder ähnliches. Die ist komplexer als man das oft denkt. Und da ist auch die Frage, ob der reine Ansatz wie ein Vision basierter Sensorig ausreicht. Also ob er damit Kamera und Liederbasierten System ausreicht und unterwegs sind oder wie viele taktile Fähigkeiten der Roboter hier entwickeln muss und wie stark auch die Sensor Fusion-Modelle dahinter werden müssen, damit wir hier auf menschenähnendliche Geschicklichkeit kommen. Hier haben wir den Gefühl zu geben. Heute kenne ich aus verschiedenen Piloten, Werte, die sagen, eine Roboter ist aktuell auf so 20-30% der Geschicklichkeit, was ich dann oft in deutlich langsamerer Aufgaben der Füllung ausübt. Das ist ein Einzelaufgaben anders, aber generell in Richtung General Purpose Robotik-Kloppen breiter Schritt zu gehen. Der letzte Punkt, ja, das ist natürlich auch klar, dass es kosten. In einem Humano-Ider Roboter ist heute in den Material Einzelkosten oft noch jenseits 100.000 Euro unterwegs. Also wir reden jetzt hier nicht vom Verkaufs, weil es da wirklich von Material Einzelkosten ist ca. 50% für 60% die aktuatorik. Also nicht die KI-getriebenen Elemente, sondern wirklich die aktuatorik, die einzelnen Gelenke etc. Und innerhalb dieser aktuatoren ist beispielsweise dann wieder komponenten, die oft unterschätzt werden, wie Getriebe in wesentlicher Kostenkreiber. Oft sind dann eben Getriebe am Ende des Tages 20% der Material Einzelkosten von Humano-Ider Roboter. Also vielleicht die Komponente, der man das gar nicht so zutraut. Das heißt, hier müssen wir sehr groß arbeiten an neuen Konzepten, Kosten runterzutreiben, neue Ansätze finden, Integrationsfahre finden, aber auch eben Innovationsfahre für die aktuatoren, die mich erdronig anhalten. Wenn wir jetzt mal kurz davon ausgehen, dass die Hürden dann überwunden werden, was sind die derzeitigen Potenziale für ein Schweresunternehmen selbst, die Wirtschaft die Potenziale durch eine Einsatz von Robotik. Hast du da modernafte eine Perspektive drauf? Ja, das ist eine exzellente Frage. Ich glaube, dass Humano-Ride Robotik das Potenzial hat, die industrielle Wertschöpfung von Grunde auf zu verändern. Heute wählst du dein Produktionstandort, der der Faktor aus, nach Verfügbarkeit von Lieferanten, Netzwerk, Netz im Kunden. Aber vor allem eben auch, wie hoch deine Lohnkosten und Fertigungskosten sich dadurch gestalten. Zudem glaube ich, dass dieses Thema Lohnkosten immer weiter in Hintergrund rückt, wenn du tatsächlich die echten Lohnpotenziale hauptsächlich da hast, wo wirklich sehr, sehr komplexe, spezifische Aufgaben erfüllt werden und dann viele von den Aufgaben, die, sagen ich mal, eher beivert sind, von Humano-Ride Robotern geleistet werden können. Und das wird unternehmen, glaube ich, einen ganz neuen Flexibilitätskart geben, Wettbewerbsfähig zu werden, weil sie eben auch in Hinklungländern fertigen können. Und weil sie eben eigentlich ihren Fertigung stattworten, in Erster Nähe, in Erster Linie an Kunden nähe und Innovationsgeschwindigkeit ausrichten müssen und eben nicht mehr an der Verfügbarkeit und oder dem Kostenpunkt von Arbeit und in der Fertigung. Ja, das glaube ich, erwiesiger Veränderung, riesige Veränderung darstellen wird, zu dem, wie wir heute darüber nachdenken. Gleichzeitig muss man auch ganz klar sagen, wir werden erst mal sehr viel Einsatz von Humano-Ider Robotik sehen, wo Aufgaben verhältnismäßig wiederholbar, so repititivetätigkeiten darstellt. Ja, wir werden also auch in vielen Bereichen, sagen, nehmen wir beispielsweise Maschinenwartungen, etc. Noch sehr, sehr, sehr, sehr lange den menschlichen Technikern im Werk sehen, weil wir hier einfach noch große Schritte machen müssen, bis solche komplexen Aufgaben mit Tor-Variance dann auch von Robottern erfüllt werden können. Ich werde also in die Eilung der Handlerrichtung Bilder übertreiben wollen. Ich glaube, es hat große Potenziale, gerade bei Repetitiven Aufgaben und es hat vor allem eine Potenzial für uns als Standort-Boltschland oder generell Ruch-Nunstand-Worte. Aber auch eine gewisse Zeit dauern, bis ich das Ganze durchsetzt. 20-30er wird es anfangen, danach wird es so glauben. Also Bilder aus der Fabrikalle, wo Humano-Ider Roboterkreuzung fährt euch in den Handler laufen, auf eine Nissenste, von den Dich stört, ist jetzt etwas, was nicht in der Art zugruft ist, verstehe. Also Repetitiven Aufgaben, wahrscheinlich da mehr Aufgaben, aber dann Repetitiv, das ist dann sozusagen die Zwischiestufe des Ganzen. Wie muss dann, wenn man jetzt trotzdem noch mal bei der Fabrikalle bleiben? Also was muss ich denn an Workflow, dann auch ändern? Also auf dem Schopfflor. Wie kann ich krieg ich das hin, dass sich die Humano-Ider Robotern in die Prozesse, in die bestehenden Prozesse entdeckt, bekommen? Ja, auch das ist wieder eine ausgezeichnete Frage, denn wir hatten vorhin schon erwähnt, Hand in Hand arbeiten. Ist tatsächlich nicht einfach im gleichen Raum arbeiten, deutlichheitfach zu lösen. Das heißt, Arbeitsabläufe müssen in gewissen Umfänge den Strukturiert werden, das zusammenhängende Wertflüsse durch Humano-Ider Robotern abgedeckt werden können, ohne Betriebsabläufe, die stark an menschlichen Arbeitern hängen zu stören. Ja, dafür bedarf es sowohl räumlicher Konzepte, aber eben auch Arbeitsflüssekonzepte. Und wir müssen über das ganze Thema Standard Operating Procedures ganz neu nachdenken und das ganze im Infekt so die Seinen, dass der Fertigungsfluss zusammenhängende teile automatisiert liefern kann, andere zusammenhängende Teile dann weiterhin durch menschen zu beliefert werden, so dass wir hier nicht nur im Zielbild beattaktive Vision vor uns haben, sondern auch in der Übergangszeit verstehen. Christian Duas vorhin gesagt, 100 Unternehmen arbeiten momentan weltweit an Humano-Ider Robotern, wenn ich es richtig verstanden habe. Schauen wir noch mal darauf, wie viele Unternehmen gibt es in Deutschland, die an diesen Robotern forschen und sie mir stellen. In Deutschland haben wir, wenn ich das mal etwas breiter fassen darf, als eine Humano-Ider Robotik, sondern eher auf Physikatei. Im breiteren Sinne sind die Ziele, haben wir wahrscheinlich grob zwei Handvoll von Unternehmen, die hier interessante Ansätze haben. Im Bereich Humano-Ider Robotik wird es dann eben noch mal deutlich enger. Da sind wir dann in Deutschland direkt bei NeuroBotics und bei Agile-Rowarts sehr, das sind die beiden, die hier in Deutschland ansäglich sind. In Europa haben wir dann noch Firmen wie Humano-AI, die in UK sitzen, in Parabotics etc. da gibt es für Zerweis. Es ist schon durchaus noch etwas breiter. aber ich möchte auch gerade im breiteren Kontext Physikalei normal für ein erwähnen wie beispielsweise C-Reactor, die zwar nicht human- und idohoportik angehen, aber Physikalei über sehr sehr interessante Pickings solutions zum Beispiel, die auch jetzt schon produktiv Einsatz in der fertigen Unsere ermöglichen und diese Technologie wahrscheinlich als erstes, dass sie dich industrialisiert haben werden. Sie sind nicht speziell diese Firma, aber diese Art von Einsatz, spezialisierterem Einsatz, würden werden wir deutlich früher sehen als den breiten Einsatz von human- und idohoportik. In Deutschland haben wir tolle Innovationen, das müssen wir sagen. Wir haben in Deutschland einen tollen Standort für mich halt tonik, auch historisch gesehen von der Zulieverkette absolut stark. Wir sind aber natürlich deutlich kleiner in der Anzahlen und auch in dem Fanding der Unternehmen als beispielsweise ein Standort USA, der sehr stark von der Nähe zu den Hyperscaling AI-Kompanies profitiert und wo wir auch einfach in ganz offens zu sein, mehr Venture Capital in dieser Art von aktivitäten fließen Sie. Ganz kurz, geben die US-Adentonen oder China? Ja, China ist wieder eine eigene Dumme. Vor der Technologie entwickelt und betracht. In der Technologie entwickelt. Ja, China natürlich auch ganz weit vorne bei Robotik insbesondere, weil China wissen, es gibt kein Land weltweit, was so viele Roboter pro Jahr in Betrieb nimmt wie China. Also China ist als Anwender der Robotik ganz, ganz weit vorne und hat in sagen fünf Jahres waren Robotik und auch human- und idohoportik festverankert. Dadurch sehr starkes Fanding. In China sehen wir auf spannende Firmen, ja, das ist wahrscheinlich auch zu einer Handvollhumanung wieder Robotik, OEMs jetzt entweder in Piloten oder nah an Piloten dran. Auf wiederum tolle Spieler dabei, China kann natürlich gerade in der Dimension kosten glänzen. Wir hatten das vorhin als eine der vier Hürden erwähnt, da würde China sicherlich weit vorne sein. Man muss bei China, glaube ich, einfach ein offenes Auge behalten. Bei AI-Themen ist China sehr, generell sehr weit. Die Frage ist, ob in den nächsten zehn Jahren der Zugang zu latest Nord-Cemic-Kondakter, den sie auf einfach aufgrund der biopolitischen Spannung hier nicht von den Fänglich gibt, was das für einfluss auf den Entwicklungsfahrt haben wird. Aber es gibt viele, die China ja auch in einer Polposition sehen. Ganz offen gesagt, das Rennen ist offen. Ich würde es weder für Europa verlogen geben, noch die USA oder China und ein Holbar vorganen sehen. Das ist glaube ich wirklich noch offen, wo die Reise hierhin geht. Ein Thema möchte ich noch abklopfen mit dir. Christian, den Blick da vorne, der klassische Blick in die Glaskuhl. 2040, die Deine Vision für 2040. Wie jetzt ist der Einsatz von Roboterne am Arbeitsplatz entwickelt? Welche Bereiche haben Sie vielleicht der O-Ward? Ja, das ist eine spannende Frage für die In der Tat. Ich glaube bis 2040 haben wir eine lange Zeit vor uns und da wird sehr viel passieren. In meiner Sicht wird die physische AI eine neue Irak von der NSL-Introduktion einleiten. Wie gesagt, ich habe es vorhin erwähnt, Standort, Nachteile wie Lohnkosten, an Hochkoststandorten, Werdelverschwinken. Kunden nähe wird mehr ziehen. Der Einsatz von physischer AI wird die Hürden von Automatisierung deutlich reduzieren. Also in Stadt wie heute üblich ein monatelanges Integrationsprojekt für die Automatisierung zu lösen zu machen, losst in der Lage sein flexibel Ressourcen in Form von Humanumiden-Roboternen von einer Tätigkeit zu anderen Schiften zu können. Deshalb möge ich natürlich auch ganz neue Geschäftsmodell. Heute werden Roboter typischerweise als Capital Expandages erworben und werden dann quasi in der Fertigung installiert. Zukunftslich könntest du dir vorstellen, dass so wie es heute Leiharbeit da Firmen gibt, die die Leihroboter zur Verfügung stellen. Mit denen du flexibel atmen kannst in deiner Kapazität. Das sind natürlich alles jetzt typotieren, dass die Welt kann auch ganz anders aussehen in 2040ern. Aber ich glaube, das sind zumindest mal spannende Denkanstöße nach vorne gerichtet. Also rufruhlich, bin ich die Kreissege Zukunft bei OBI, sondern ruhigme direkte Humanumiden-Roboter, der dann für mich die Seege arbeiten erledigt. Das ist die Vision. Wir wissen, es klebt jetzt lang 15 Jahre, wir sind im 2025-2040, ist das doch schneller als wir denken. Ich bin gespannt, wir sprechen spätestens 2040 noch mal. Aber sicherlich früher noch mal hier in diesem Podcast. Christian, vielen Dank. Ich habe einiges mitgenommen, wo manu-Iteroboter sind, längst mehr als futuristische Prototypen. Nichtsdestotrotz hat das Ganze schon noch einige Hörden von Sicherheit und nicht zuletzt auch über Kostenabteile. Hast du auch angesprochen. Aber vor allem für den deutschen auch den europäischen Raum hat Humanuit Europa dick einige Potenzialen vor allem um Stand- und Nachteile auszugleichen. Danke, die fürs Gespräch. Danke für die Einordnung. Ich freue mich auf das nächste Mal, Christian. Und das war's schon wieder bei Tomorrow, ein McKinsey-Pot-Hast. McKinsey ist eine weltweit Unternehmenspratung, sieht Organisationen, nachhaltiges, integriertives, wachst du mit uns?

Podcast Summary

Key Points:

  1. Humanoide Robotik markiert den Übergang von spezialisierter zu allgemeiner (General Purpose) Robotik, ermöglicht durch KI-Durchbrüche.
  2. Aktuelle Herausforderungen umfassen Sicherheitskonzepte, Akkulaufzeit, Geschicklichkeit (Dexterity) und hohe Kosten, bevor ein breiter Einsatz möglich ist.
  3. Der Einsatz wird zunächst in strukturierten Umgebungen wie Fabriken für repetitive Aufgaben erfolgen, während komplexe Tätigkeiten im Haushalt später kommen.
  4. Langfristig kann humanoide Robotik die industrielle Wertschöpfung verändern, indem sie Produktionsstandorte weniger von Lohnkosten abhängig macht.

Summary:

Das Gespräch zwischen Philipp Püde und Christian Janssen von McKinsey beleuchtet den aktuellen Stand und die Zukunft humanoider Robotik. Diese stellt einen Paradigmenwechsel dar: weg von spezialisierten Einzweckrobotern hin zu vielseitig einsetzbaren General-Purpose-Robotern, angetrieben durch Fortschritte in der KI. Aktuell befindet sich das Feld noch in einer frühen Phase mit weniger als einem Dutzend Unternehmen, die bereits Industrie-Piloten betreiben.

Bevor ein breiter Einsatz möglich ist, müssen wesentliche Hürden überwunden werden. Dazu gehören die Entwicklung sicherer Betriebskonzepte für die Zusammenarbeit mit Menschen, längere Akkulaufzeiten, die Steigerung der feinmotorischen Geschicklichkeit der Roboterhände und die Senkung der hohen Materialkosten. Zunächst werden humanoide Roboter voraussichtlich in strukturierten Umgebungen wie der industriellen Fertigung für repetitive Aufgaben eingesetzt.

Langfristig haben sie das Potenzial, die globale Produktionslogik zu verändern, indem sie Standortentscheidungen weniger von Lohnkosten und mehr von Kundennähe und Innovationsgeschwindigkeit abhängig machen. Komplexe Tätigkeiten in unstrukturierten Umgebungen, wie im Haushalt, werden jedoch erst deutlich später Realität werden.

FAQs

Klassische Robotik ist auf eine spezifische Aufgabe spezialisiert, während General-Purpose-Robotik flexibel verschiedene Aufgaben durch KI und Training erlernen kann, ähnlich wie generelle KI-Modelle im digitalen Bereich.

Physische KI bezeichnet Roboter, die Informationen nicht nur verarbeiten, sondern auch in der physischen Welt handeln. Sie verkörpern die Fortschritte der KI in der realen Automatisierung.

Aktuell sind humanoide Roboter noch in der Frühphase, mit Piloten in strukturierten Umgebungen wie Lagerhäusern oder bei einfachen Fertigungsaufgaben. Komplexere Aufgaben im Haushalt werden erst später möglich sein.

Wichtige Hürden sind Sicherheitskonzepte und Regulierung, längere Batterielaufzeiten, verbesserte Geschicklichkeit (Dexterity) der Hände und die Senkung der Materialkosten, die derzeit oft über 100.000 Euro liegen.

Humanoide Robotik kann die industrielle Wertschöpfung verändern, indem sie repetitive Aufgaben übernimmt und die Standortwahl flexibler macht, da Lohnkosten weniger ins Gewicht fallen. Dies fördert die Wettbewerbsfähigkeit.

Arbeitsabläufe müssen strukturiert werden, um zusammenhängende Wertschöpfungsschritte durch Roboter abdecken zu können, ohne bestehende menschliche Prozesse zu stören. Räumliche und workflow-basierte Konzepte sind entscheidend.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.