Der Historiker Götz Ali erklärt in seinem Buch "Wie konnte das Geschehen Deutschland 1933 bis 1945?", dass die Nationalsozialisten ihre Verbrechen nicht primär durch ideologische Verblendung, sondern durch gezielte soziale und wirtschaftliche Anreize ermöglichten. Hitler und seine Regierung setzten auf materielle Zuwendungen, um die Bevölkerung bei der Stange zu halten. Dies zeigt sich am Beispiel des Anschlusses Österreichs 1938, wo der Wechselkurs der Reichsmark so festgelegt wurde, dass die österreichischen Realeinkommen sofort um 40 Prozent stiegen. Die Finanzierung dieser "Geschenke" erfolgte durch Raub jüdischen Vermögens, Staatsverschuldung und die Belastung der Reichen, etwa durch die Pflicht für Aktionäre, 50 Prozent ihrer Dividenden in Staatsanleihen anzulegen. Zudem wurden sofortige Krisenmaßnahmen wie Pfändungs- und Exmittierungsstopp eingeführt, die den "kleinen Leuten" halfen. Ali betont, dass die Menschen nicht irrational handelten, sondern aus Eigeninteresse und aufgrund konkreter Vorteile mitmachten. Die Ideologie spielte eine untergeordnete Rolle; vielmehr schufen wirtschaftliche Stabilisierung und soziale Sicherheit die Grundlage für Zustimmung und Passivität, selbst angesichts der Verbrechen des Regimes.
Die Verführungskünste der Nazis mit welchen sozialen Zuwendungen Hitler und Co. Deutschland und Österreicher bei der Stangehilten hören sie gleich von Historiker Götz Ali. Ich krieg mal normale Menschen, dahin, dass sie in so kurzer Zeit, dass auch eine lebensgeschichtlich kurze Zeit zwölf Jahre. Das alles machen, willkommen im Valteradio Mein Name ist Rhein-Modlöv. Die Nationalsozialisten konnten im dritten Reich ihre Verbrechen beginn, weil die Bevölkerung zum großen Teil mit Zug und weil die eigenen Bürger nicht rebellierten. Es ist ein Mechanismus, den in rechtsextremen Autokraten auch heute noch nutzen. Selbst als die Bomben da alierten vielen und als die Rote Amé auf Berlin marschierte, hielt die Kontrolle der Nazis über das Land. Die Schua der Amordung der Juden wurde verheimlich, aber vielerden den Völkemord erahnt. Der Glaube an Hitler den Führer war längst verblast, aber das Wissen über die Untaten vom Wermacht und SSRT Angst vor Revanche beflügelt, eine verheerende Konstellation. Der Historiker Götz Ali hat ein aufsehen des Buchs über die Nazizeit geschrieben. Der Titel "Wie konnte das Geschehen Deutschland 1933 bis 1945?" Beim Wiener Stadtgesprächsbrach Götz Ali mit Falterschuhnalistin Barbara Tod. Dieses Buch kreist um die Frage, also die Deutschen und dann ab 1938 gehört mir dann irgendwie zusammen auf eine bestimmte Art. Waren vor 1933 nicht krimineller als ihrer französischen Nachbarn und nach 1945 nicht krimineller als ihrer polnischen Nachbarn. Und ich krieg mal normale Menschen, dahin, dass sie in so kurzer Zeit, das auch eine lebensgeschichtlich kurze Zeit zwölf Jahre, dass alles machen, kennt wieder aktiv sich beteiligen, auch an schrecklichen Verbrechen, oder passiv, sie wissen davon, sie hören davon, sie gucken weg, sie sind so halbgeistert dabei oder drei Viertel und sehen irgendwann kein Ausweg und machen mit. Das läuft ganz anders als im ersten Weltkrieg, da war man am Anfang Kriegsbegeistert und dann bröckelte das irgendwann. Also in Deutschland war es da, bei ihnen waren es die Schlachten in der heutigen West-Ukraine bzw. am Eisornsoh, also kaffreit. Ich mische da einmal die herrschaftlichen Aktionen und setze das immer in Beziehung zu dem, was historiker Ego-Dokumenten nennt, das sind vorhin auf gut Deutsch Tagebücher, Briefe, Aussagen von Gefangenen, Nachkriegsauslagen, auch Erzählungen, Berichte, auch Literatur, die entstanden ist, Erinnerungsliteratur und so weiter. Und ich lese einfach mal, damit sie sehen, wie dieses Buch gestrickt ist, drei Seiten vor zum Einstieg, die vom Anschluss Österreichs handelt. Gleich zu Beginn des Jahres 1938, also die Überschrift heißt Aktionen-Aktionen Leben wie im Kino. Gleich zu Beginn des Jahres 1938 kochte die Regierung ihren bereits hitzigen Aktionismus bis an den Rand des Krieges hoch. Um ökonomische Stabilität vorzuteuischen, widerspruch zu neutralisieren und den Allgemein-Zustbruch zu prolongieren, machte sie mit der territorialen Expansion und der faktischent Eignung deutsch- und österreichischer Juden ernst. Nur so konnte sie, neuer, allerdings nicht ausreichende Geldquellen erschließen. Am 11. März 1938 abends kam Hermann Streesaus-Nachbar angestürzt und berichtete mit von Schreckenerweiterten Augen, deutsche Truppen fielen so eben in Österreich ein, das bedeutet Krieg. Hermann Streesau ist 1933 als Sozialdemokratischer liberaler Bibliothek in Lassenborden, war also ein Rhesifimgegner, der sich mit für die Tor- und Übersetzungsarbeitener sind, USA geboren worden durch die Zeit gemogelt hat. Und ein sehr schönes, hohes Tagebuch hinterlassen, das inzwischen auch gedruckt ist. Den von der Nachricht über rumbe Streesau lief es eiskalt über den Rücken, doch beruhigt er sich zwei Tage später, als er den Einzug hitz war, in Linz am Radio verfolgte. Die Sache hört sich wie ein Volksfest an, ein Krieg scheint es darum nicht zu geben. Am 15. März reubelt 100.000 Wiener und Wienerinnen ihren Landsmann auf dem melden Platz und eher, der sich stets als Führer des deutschen Volkes und damit auch alle Auslandsdeutschen verstanden, trifft den Begeisterten vom Balkon der neuen Ofbaukerrapo zu. Als Führer und Reiskanzler der deutschen Nation und des Reiches meldde ich vor der Geschichte nun mehr den Eintritt meiner Heimat in das deutsche Reich. Selbst der linkslieberale 1933 war es dem öffentlichen Dienst entlastene Streesau fand das Ergebnis nicht schlecht. Auch Ersa, ein seit 1919, bestehen des Unrecht überwunden und billigte dem ihm verhasten Adolf Hitler ein sicheren Instink für den richtigen Moment zu. Streesau stand mit dieser Auffassung mit nichten alleine. Auch der führende Österreich-Sozialdemokrat Dr. Karl-Renner lobte den von Hitler herbeigezungenen Zusammenschluss von Österreich und Deutschland zu Großdeutschland. Als Erfüllung einer alten Sehnsucht war der formuliert, unterstützt er das Referendum des einen Monat nach dem Deutschen Einmarsch, am 10. April in Österreich zur Bestätigung des dann mit übermältigen Damirheit angenommenen Anstoßes veranstaltet wurde. Renner, der von 1918 bis 1920 die neu entstanden österreichische Republik als erster Staatskanzler geführt hatte, erklärte dazu am 2. April 1938 im neuen Wiener Tagblatt. Ich müsste meine ganze Vergangenheit als theoretischer Vorkämpfer des Selbstbestimmungsrechts der Nationen, wie als deutsch österreichischer Staatsmann von Leugnen, wenn ich die große geschichtliche Tat des Mieterzusammenschlusses der deutschen Nation nicht freudigen Herzens begrüße. Als Sozialdemokrat und somit als verfächter des Selbstbestimmungsrechts der Nation werde ich mit Jahr stimmen. Gewiss sprach Renner nicht nur für sich, sondern für einen erheblichen, eine erhebliche Zahl österreichischer Sozialdemokraten, wo der Abstimmung hatte Hitler die österreichische Lust zum Anschluss noch höchstpersönlich gesteigert und dazu, wie so oft ein simples materielles Mittel eingesetzt. Auf sein Betreiben gegen den Willen des Finanzministeriums und gegen den Willen der Reichsbank wurde der Wechselkurs für die bald eingeführte Reichsmark auf drei Schillinge zu zwei Reichsmark so festgelegt, dass sich die österreichischen Reals Einkommen sofort und am nächsten Tag spürbar erhöhten. Das war eine Aufwertung des Schillings um 40 Prozent. Mit Speck fängt man Mäuse. Und das war eine Technik, die durch den ganzen Nationalsozialismus sind durchgeht. Das ist Gegenstand dieses Buches, das erkläre ich Ihnen jetzt nicht. Aber von Anfang bis Ende geht es um Geschenke, die am Ende niemanden was genützt haben, wenn man es von 1945 hier betrachtet. Aber es geht immer sowohl, was die Lebensmittel betrifft, was sie unterhalten, den Krieg betrifft, was die Höhe des Soldes für die Soldaten betrifft, was die Einführung von sozialen Vorteilen betrifft. Es ist immer das Gleiche. Damit stabilisieren wir die Situation eines im Grunde doch wachliegen Systems. Und hier ganz instinktiv sofort diese Maßnahme. Das hat eben Berheiten verschafft. Beziehungsweise das Gefühl der Kümmerzsicherung, die Leute, es könnte bessere. Denn nur scheinbar errungene friedliche Anschluss Österreichs hob die Stimmung in Deutschland enorm, gerade zu verliebt, referierte Göbbes, das jetzt sein Tagebuch. Wie die Berliner Hitler bei seiner Rückfahrt aus Lien am spät Nachmittag des 16. März empfehlen. Dann beginnt die Triumphahrt durch die Stadt durch ein unendliches Menschenspalier, 100.000. Nicht mehr zu zählen und ein Jubel, das fast die Btrommelfälle platzen. Das ist eine singende und jubelnde Stadt am Wilhelmplatz, gegenüber der Reichskanzlei, ein lebensgefährliches Leben.
getrenge, das wog wie Meeres Wellen. Dort vor der alten Reichskanzlei, der Privatwohnung Hitloss geht es weiter, unten schunkel die Massen und Singen, nach Hause gehen wir nicht, bis das der Führerspricht. Der Führerspricht dann tatsächlich, wenn auch kurz, von seiner tiefen Begrückung und davon, dass wir Österreich nie wieder lassen werden. Es folgt nicht enden wollen der Jugend. Der innere Anschluss Österreichs verlief weit den Störungsfrei, wie das in Windes Eile geschah, dokumentiert das Schuläft des ütischen Erstglässlers Hans Kochmalnig, 1931 bis 2006 später John Cronig, also die konnten noch nach Amerika fliehen. Der in der Wiener Windmünskasse wohnte und eine nahelägende Volksschule besuchte. Erstglessen. Am 11. März dem Vortag des Deutschen Einmasches schreibt Hans in sauberster Fehler Schreier Druck schrift, die Geschichte von Kind und Kätzchen ins Heft. Außerdem wird in gewohnte Routine die Addition geübt, 9+4=13. Nach der fräglichen Übernahme des Landes am 12. März bleiben alle Schulen geschlossen. 10 Tage später am 22. März dem Faschingsdienstag öffnen Sie wieder ihre Dore. Jetzt lesen wir im Heft des Sechsjährigen. Österreich ist ein landesdeutschen Reiches, sein Führer als Adolf Hitler. Es folgt eine normale Übung zum Thema, welche Leute wie auf der Straße treffen und in der nächsten Stunde die erste Strophe von Deutschland, Deutschland, über alles. Wobei der immer wieder als sehr gut belobig des Schüler Hans noch Schwierigkeiten mit dem Wörter im Deutschland und Trutze hat, dass es stets zu Schutz und der Rutze brüderlich zusammenhält. Ein Tag später, Ascha Mithwoch, mischen sich in die üblichen Schreibübungen die Wörter Jubel, Soldat und Sieg. Plötzlich ist eines Seite an den vier Rändern mit 30 gemalten SS-Ronen umrahmt. Am folgenden Tag schreiben die Schüler, deutsche Truppenmaschieren als Freunde in Deutsch Österreich ein und anschließend den ersten Satz des Host Wesselids. Die Pfanne hoch, die reindecht geschlossen. So dann wird bis zum Schuljahrsende an Ostern wieder normaler von neues der Staat und Bürgerkunde freier Deutschunterricht erteilt. Sie beginnt der zweiten Klasse, muss Hans auf eine jüdische Schule wechseln. Ende Juni 1939 gelingt es seinen Eltern, über Rotterdam in die USA zu entkommen. Danke schon. Das zum Einstieg. Vielen Dank. Haben Sie gesagt, vielleicht daran anknüpfen, gleich meine erste Frage, woher kam der Speck? Wie hat sich denn das alles finanziert? Der Speck kam aus Schulden, den gab es nicht und aus Deepstahl aus Raub. Hitler hat etwas getan, was man sich vielleicht heute manchmal auch wünschen würde. Er hat den Reichshau salt seit 1934 geheim gehalten. Niemand musste sich mit Millionen oder Milliarden Löchern in Deutschland damals beschäftigen. Das Geld floss. Es war da, woher es kam, wie und warum und wie hoch die Schulden waren, nämlich 1938, 50% des Reichshauhaltes waren Schulden und das Stieg fortwährend. In Krieg stiegen die Ausgaben für die Wehrmacht auf 75% des Reichshauhaltes und das waren Raubaktionen und zwar ganz unterschiedlicher Art. Das Fingen 1933 in Deutschland an mit dem faktischen Berufsverbot für Juden. Das war so ein bisschen gestreckt, aber das öffnet der Einfall in der Weltwirtschaftskrise und bei der hohen Arbeitslosigkeit. Chancen, Aufstiegschancen für diejenigen, die schon drinnen waren im Betrieb, und andere zogen danach, wenn einer bei der Post ein Jude entlassen wird, ein Oberpostrat, dann wurde halt ein anderer Oberpostrat und inspektor rückte nach oben und so weiter. Und Ärzte rechtsanwälte, rechtsanwälte erhielten sofort der Ruposverbot. Für die private Wirtschaft war das eigentlich nicht vorgeschrieben, aber die habe mitgemacht. Von auch mit ein bisschen Druck, also wenn ihr so einen jüdischen Prokowist habt, dann überlegt euch mal, ob ihr weiter Staatsauaufträge haben wollt. Aber im Grunde dadurch kam so in die völlig starke Situation, da waren ja Leute dauernd entlassen worden, es war überall Einstellungsstopp gewesen. In Berlin wurden zum Beispiel auf diese Weise 1.200 Lehrerstellen frei über Nacht. Und die haben natürlich nicht nur Nazis bekommen, das ist völlig klar, sondern alle möglichen Leute, das Schufe also Neujanität. Man profitiert. Aber es gab dann so Krisenmaßnahmen, die waren eigentlich sehr effizient, also Pfendungsstopp, Exmitierungsstopp, wenn die Leute nicht mehr bezahlen konnten, ihre Mieten, Pfendungsstopp, wenn sie ihre Raten nicht bezahlen dürfen. Bauernhöfe durften nicht mehr versteigert worden, wenn der Hofbleite war, weil es mit der Ernte oder mit dem Verkauf des Sachen schlecht gelaufen war. Also sofort maßen haben, die gut funktioniert haben und dann aber auch sehr bewusst wurden die Reichen belastet. Davon wird zwar ein bisschen wenig gesprochen in der Literatur, aber es ein wichtiges Element. Also zum Beispiel 1934, die Aktionäre mussten 50 Prozent ihrer dividenden in Staatsanleihen anlegen, mit einer Raufzeit von zehn Jahren. Das fing 34 an, also die meisten Laufzeiten gegenüber das Jahr 1945 hinaus und kaum war das Geschehen, wurden die Zinsen um 2 Prozent gesenkt, das Geld war weg. Interessant die Propaganda. starke Schultern müssen mehr tragen. Das liberales System hätte diese Kapitalisten und diese Kupon Schneider niemals in dieser Latweise belastet, um die Not des Volkes zu lindern. Die Körperschaftsteuer für große Unternehmen ist von der Weimarer Republik eingeführt worden, 20 Prozent und dann in vier Schritten auf 40 Prozent erhöht worden bis 1947. Man muss jetzt mit den Reichen nicht mit weinen, das ist nicht mein Punkt, sondern es ist wie es öffentlich implementiert wurde, immer in riesigen Zeitungskampagnen, der Führer handelt sozial gerecht und verteilt die Lasten. Die kleinen Leute müssen weniger tragen als die Reich, das Gablon und Preis stoppt, die Löhne sind langsam dann durch Vollbeschäftigung gestiegen und vor allem durch Überstunden und Sonntags und Nacht und Schichtarbeit und so weiter. Aber so mit diesem Mittel ist das soziale Gefühle erst mal so zusammengehalten worden und die Leute haben das empfunden. Also nach den schweren Krisenjahren, die wir uns in ihrer Tramatik heute nicht mehr vorstellen können. Wir hatten in Deutschland 21 Millionen Beschwärbstätige in den Zeiten der Vollbeschäftigung, heute haben wir mehr als 40 Millionen und wir hatten sechs Millionen Arbeitslose damals, das heißt mehr als ein vierte aller erwerbstätigen war arbeitslos, dazu gab es vier Millionen Kurzarbeiter, aber kein soziales Netz drunter mit Lohnersatzleistung in irgendwelchen Höhen und die Löhne gehelter Renten und es war in Österreich nicht so groß anders, die Rentenlöhne gehelter waren in den drei Jahren der Krise zu vor um 25 bis 30 Prozent gefallen, also für diejenigen die arbeiteten. Beziehungsweise Rentenbeziehungen und Pensionisten waren. Stellen sich vor, dass wäre heute so, also was dann los wäre. Also auf diesen Voraussetzungen aufbauen, ging das los. Diese vielen Beispiele und Argumentation sieht sich ja durch durch die Buch. Sie zeigen immer wieder wie geschickt, mit Geld geschenken, mit Erleichterungen, Hitler und seine Ideologen quasi die Massen begeistern konnten, immer wieder für sich begeistern konnten, die ideologische Ausrichtung, also die Macht oder die Anziehungskraft der Hitlerischen Ideologie, die spielt bei ihnen nicht die Hauptrolle. Wie kamen Sie quasi zu dieser zu dieser Ballen aus oder zu dieser Perspektive auf diese Zeit? Weil das ist ja auch etwas, was mit unterkritisch gesehen wird. Ich lehne dem Griffnazivjologie sogar ab, also wenn ich sie jetzt als Ideologin bezeichne, so ohne weiteres, dann fühlen sie sich beschimpft und zwar zurecht, weil es gut als Schimpfwort gebraucht und es erblert
eigentlich nichts, was dahinter ist. Es erklärt nicht des Programm. Es heißt hier Ideologie, wenn man die Gerichtsvollzieher 1933 in Deutschland anweist. Ihr habt jetzt nicht die Interessen der Gläubiger durchzusetzen, sondern erst mal die Schuldner zu schützen, das die nicht völlig vor die Wunde gehen. Und alle Existenzgrundlagen, ihre Wohnung und so weiter, die letzten Reste ihrer Einrichtung, ihr Formögens verlieren. Dann ist das keine Ideologie, sondern eine ganz klare, auch sinnvolle Sofortmaßnahme in einer Krise. Wenn man sagt, ich ziehe die akktionäre heran, um die Staatsfinanzen zu stabilisieren, dann ist das keine Ideologie, sondern etwas, was man in einer solchen Situation tun kann. Ludwig Erhardt in der Bundesrepublik, nach dem Zweiten Weltkrieg, also dieser aufgestaute Infuzion und die Kosten des Krieges, so weit sind nicht auf die besetzten Länder abgewälzt worden sind, was in hohem Maße geschah, aber da blieb noch eine Menge übrig, ist in den Währungsreformen der DDR und der Bundesrepublik, bundin Österreich untergegangen, sozusagen. Was hat Ludwig Erhardt gemacht, damit auch die Flüchtlinge gewissen Lohnausgleich kriegen konnten, alle Haus- und Grundstücks-Eigentümerke zwungen, eine Hypothek für 20 Jahre aufzunehmen, auf ihre Liegenschaften und die 20 Jahre lang abzustottern, um diese Situation zu überwinden, weil in einer so einer Situation die Geldvermögen alle weg waren, aber die Grund, also die Liegenschaftseigentümer eben gewissen Vorteil hatten. Mit solchen Mitteln haben die damals regiert und das ist wesentlich. Die Frage ist doch zum Beispiel, wir haben ja vor den Umtauschkurs hier Schilling-Reismarken an, warum kommt es in der Literatur nicht vor? Warum redet man von Nazi-Idiologie? Das tut immer so, als wären die alle völlig von den Socken und begeistert und verrückt geworden, nur weil sie Hitler gesehen haben, stimmt nicht. Die Menschen waren skeptisch, wir haben in Deutschland diese wirklich damlichen ZDF-Serie über Hitler, Hitler von vorne nach hinten und umgekehrt, ja, Hitler in Krieg und hier noch SS-Generäle und da noch ein Enkel von Himmler, möglichst ein unehelicher, das wird dann immer mit den Gürbysstung-Krobagandarsch-Bildern aus den Wochenchaun verschnitten. Und da hat man das Gefühl, die Leute kriegen innerliche Hormon-Ausschütungen, nur weil sie irgendwie Hitler riechen um die Ecke. Das ist nicht wahr, die Leute waren vernünftig, man kann das messen und sie hat noch Angst vor dem Krieg. Also wir hatten zum Beispiel in Deutschland das VW-Sparen seit 1937 das funktionierte wie so ein Bauschbaervortrag, theoretisch. Die wussten schon, die Leute das nicht kriegen, das Auto, ja. Aber das sollte 990 Markosten überstunden, die Leute Datengeld übrig, die Konsummöglichkeiten blieben zurück. Also man konnte, sollte 50% ansparen, dann kriechte man das Auto und dann sollte man die anderen 50% abstottern. Dann haben wir Polen überfallen zusammen im Jan. Ja, ich sage nicht, dass NS-Regime, so weit wir hier, Arria im Sinne der Nürnberger Gesetze sind. Haben wir Polen überfallen und da drei Wochen gewonnen bekanntlich. Das VW-Sparen, das gut gesteigerte ist und sehr gut propagiert wurde und natürlich junge Leute, Autobegeisterungen und so, das wurde modern brach sofort um 90% rein. Die Leute, den war völlig klar, diesen Führer geben wir unser Geld nicht. So, wo waren wir stehen geblieben? Bei einer Frage, die sie sich selbst gestellt haben, aber noch nicht beantwortet ist, habe ich sie noch einmal. Sie haben nämlich gesagt, also warum kommt das in der Literatur nicht so stark vor? Wenn wir jetzt nochmal zu uns gehen, zum Beispiel Helgenplatz, die jubelnden Österreicher, wir alle kennen diese Bilder, vielleicht jubelten sie ja auch, weil eben der Umtauschkurs so positiv war und sie das Gefühl hat, ich habe jetzt mehr Geld in der Tasche. Also warum kam diese Aspekt formulierend, das vielleicht so lange nicht vor? Es wurde ja dann schon auch immer wieder thematisiert, aber es hat deine Zeit und gedauert. Also warum hat sich da die Wissenschaftsdrum herum? Oder warum hat der Fokus einen anderer, ihrer Meinung nach? Also, was heißt ihr, die Wissenschaft, die Wissenschaft ist auch nur Ausdruck ihrer Zeit. Also jedenfalls so weit es um Geistesmissenschaft geht und ist natürlich in diesen Planken und wir hatten alle, glaube 1945, da wurde ja dann auch dem letzten noch klar, was da an Mord harten, alles sozusagen auf den Lasteten und es war auch klar, wer den Blick begonnen hatte, dass es im Fall des ersten Weltkrieges alles ganz anders da ist es nicht so sicher, wie der erste Weltkrieg nur wirklich angefangen hat und auch nicht auch die anderen. Aber der zweiten Weltkrieg ist das klar und im ersten Weltkrieg kam auch Deutsch und Österreicher, keine wesentlichen Kriegsverbrechen begangen, sondern auch die Gefangnen, auch russischen Gefangnen, insgesamt gut beantwortet. Das ist alles also als Hintenburg, die berühmte Schlacht von Tanwerke gewonnen hat, ja, die Russen waren tief nach Westbäusen, Ostbäusen, Richtung Oberschlesien eingefallen, da wurden 90.000 russische Gefangene gemacht und Hintenburg der General Feldmaschall stellt sich hin, also der Führer oder Schlacht und sagt, der gewesene Feind ist jetzt der Kamerad und es sind von diesen russischen Kriegsgefangnen, 5% in Gefangenschaft werden das ersten Weltkriegs gestorben, das ist völlig normal damals in den Lagern, die waren ja auch zum Teil verletzt. In zweiten Weltkrieg sind mehr als zwei dritte des sofjetischen Gefangene in deutscher Beziehungsweise Österreichischen Gefangenschaft umgekommen und zwar vorsätzlich. Also ein Unterschied wie Tag und Nacht, zwar übrigens auch propagandistisch, so gewollt, ja, also dass die Leute das wissen, dass es den Mord an den Juden gegeben hat, dass die deutschen schreckliche Verbrechen begangen hatten, die Großdeutschen auch, da musste man sich, ich glaube auch, den Leuten damals blieb gar nichts anderes übrig. Also sage ich jetzt mal als alter weißer Mann. Vor 40 Jahren habe ich mich darüber aufgeregt, dass die gespiegten haben, aber was wollten die eigentlich machen? Die waren ja auch alle schwer traumatisiert am Ende. Die wussten das und dann wurden da unterschiedliche Wege beschritten, also in Österreich, das war ja gut, so mit erstes Opfer und das waren die Reichsdeutschen im Wesentlichen. Ja, das lag nah, dass man das so macht und das hat sich auch eine Weile gehalten, also ziemlich lang. In der DDR hat man gesagt, ja, also das Monopolkapital, ja, also das ist ja bei uns jetzt nicht mehr, also die Ursache ist weg, die haben wir überwunden und der Arbeiter steht sowieso immer auf der besseren Seite der Geschichte. Deswegen habe ich hier auch ein großes Kapitel über die Gewerkschaften und den sehr lockerem Übergang in die deutsche Arbeitsfront, wie das gemacht worden ist, aber das er spare ich Ihnen heute Opul. In der Arbeiterkammer wäre es eigentlich ganz schön und wir kommen noch dazu zu sprechen. Das war die DDR und im Wesentlichen, das ist doch mal gesagt, alle Jahres waren so ganz ungebildete Schlimme, Kleinbürger, also eigentlich verbrecherische Kranketypen, die das gemacht haben und die haben irgendwie dieses arme deutsche Volk verführt. Also dumm waren sie auch und total brutal und wir standen eigentlich alle mit einem Wein im Kazet und so, also diese Märchen waren da populär, so als Kleinbürgertum, also so finden, also sowohl Bürger finden das gut mit dem Kleinbürgertum, dieser Ausrede als auch Marxisten, die halten auch nichts von Kleinbürgern, das war also so übergreifend, funktioniert das und das hat halt Jahrzehnte gedauert, bis man da so langsam sich der Sache annärte und das ist bei der schwere dessen was da an verbrecherischen zu behandeln war, es ist einfach der mörderischste Krieg, der Weltköpys herrigen Weltgeschichte gewesen, allein von Deutschland, vom Zaun gebrauchen, man brauchte diese Zeit und die Leute um neu anzufangen mussten schweigen, ich glaube, es war so, es war einfach so, die eigenen Wunden und die eigenen vielen Gefallenen und Bomben Toten und Zerstörung, das war dann halt auch das war dann ein Thema, das sind vor der Grundstand. Das heißt, wenn die Wissenschaft in der Phase betont hat, das Nazirischim, die Nazeideologie, da ist die Hauptschuld, da war das auch eine Möglichkeit, sich sozusagen davon abzugrenzen, bis heute um Schuld, um Schuld-Reduktion. Also auch zum Beispiel die zwangsarbeiter Entschädigung und auch wie die Wissenschaft bis heute funktioniert, da werden große Konzerne untersucht, wie die und irgendwelche Ministerien in Deutschland und da Lappens und die Deutsche Bank und so,
Hier wird wahrscheinlich auch ein paar Beispiele geben dafür. Aber das jemand das Verhalten, sagen wir mal, einer Gewerkschaft in einem bestimmten Bezirk, wo man tausend Namen hat, wie die so durch die Zeit gekommen sind und wie viele davon in die NSDAP eingetreten haben und mitgemacht haben und wie die sich im Krieg verhalten haben, das untersucht man bis heute nicht. Also diese Zwangsarbeiterentschädigung. Das stimmt schon, dass die Leute ausgebeutet worden sind und nichts gekriegt haben. Aber die wurden in der Industrie entlohnt. In den unteren Lohngruppen und wenn sie Betriebserlektiker waren, dann in der entsprechenden Lohngruppe. Dabei wurde die Lagerhaltung bezahlt, die Holzschuhe, der Stacheltraht, die Wachmannschaften alles. Und natürlich auch, dass wir sie an mehr oder weniger viel Essen bekommen haben. Aber sie mussten doppeltes Sozialabgaben von diesem Lohn wurden abgeführt an die Versicherungskassen des Deutschen Reiches, an die Kranken- und Rentenkassen. Und als es schwierig wurde, 1941, hat Hitler die Rente auf Einschlag um 15% im Herbst erhöht. Weil die Rentner haben gemäckert, die haben gesagt, oh, das war wie erster Weltfried, zwei Frontkriegkuger. Das geht im Ende entgegen. Die Kräften auf Einschlag 15% mehr. Und das kam aus dem, was aus der von den Zwangsarbeitern in der Industrie, an die Versicherungskassen bezahlt werden. Hat jetzt hier nur das Monopolkapital profitiert oder wir noch. Und diese Fragen also so nüchtern zu behandeln und das nicht so, so zu mystifizieren. Wenn sie heute in Österreich die Renten um 15% erhöhen könnten, ohne dass sie die aktiven belasten. Das war damals so. Der aktive Österreicher musste nicht mehr in die Kassen einbezahlen. Dann haben sie um es sehr neutral auszudrücken, ein großen politischen Handlungsspielraum anschließend. Auch heute noch, nicht nur unter dem Führer. So und darauf kommt es mir an. Also das klar zu machen, dass sie in vielerlei Hinsicht mit normalen Mitteln gearbeitet haben. Kucken sich an, wie wir noch Frauen im ersten Weltkrieg, die Männer waren an der Front, die Rockten da irgendwo da in der Sotschalter unten und kämpften mit den Italienern und landeten dann höchstens noch in den Malaria, Sümmten in Freehaul. Weiter sind sie nicht gekommen. Die Frauen mussten zur Sozialführsorge gehen. Die kriegten nix. Also die mussten irgendwie gucken, woher das Geld kommt für ihr. Also jetzt die städtischen und im Poletariat auf dem Land sieht es immer ein bisschen an, Land sagt man hier. Immer ein bisschen anders aus. Im zweiten Weltkrieg haben sie vom ersten Tag den Einsatz Familienunterhalt. Die haben gelamt aus dem ersten Weltkrieg und der Einsatz Familienunterhalt bedeutete, dass die Frauen 90% des letzten Netto-Lohnes des Mannes bekamen. Und zwar abhängig, das war keine Sozialleistung, sondern eine Lohnersatzleistung 90%. Wobei sie von meinem Großvater oder so, die Männer richten damals am Samstagabend ihr Geld. Meinen sie, die haben 90% zu Hause abgegeben ihren Frauen, die verfügten in zweiten Weltkrieg sozialgeschichtlich zum ersten Mal über eigenes Geld. Das hat alles nichts mit Ideologie zu tun. Ich will das nicht sagen, dass es da vor gar nichts gebe. Aber erst mal, also sich diese Sachen klar zu machen. Und das sind alles Mittel, die es weiterhin in der Politik gibt und die funktionieren. Wobei wenn sie jetzt sagen mit normalen Mitteln, muss man wahrscheinlich schon dazu sagen. Und das ist ja auch in ihrem Buch dokumentieren sie, das ist sehr, sehr gut und sehr eindrücklich, dass das alles ja auch nur funktioniert. Das war es, wie Sie schon gesagt haben, in dem ganz viel Schulden gemacht wurden, in dem das Geld zwar und zwar weiter in die jüdinnen und jüben abgepresst wurde. Und dann im Laufe dieser Jahre immer mehr, in dem der Krieg zu einer riesigen Geldmaschine wurde. Und die Eroberung der Territoren und das Auspressen der dortigen Industrie- und Landwirtschaft natürlich gebraucht wurde, um in Deutschland nach wie vor, oder halt immer reich, am Anfangsteichen, diese tollen Sozialleistungen zu finanzieren. Also ganz normal war das dann nicht. Ja, normal war das nicht, aber jetzt mal, wie die Leute es empfunden haben. Was ich sagen, ja, gut, sie können sagen, ganz normal war der Rahmen natürlich überhaupt nicht, wenn man so einen Riesenkrieg anzettelt. Aber die Mittel, dass man auf Kosten von irgendjemand anders, z.B. die Rentnerhöhre, auf Kosten zu künftiger Generationen. Was geschieht, glaube ich, im Moment verschiedentlich auf der Welt? Das ist keine Ideologie. Das sind es machte ich. Wenn Sie sowohl soziale Bestechungsmasnahmen, die immer funktionieren, wenn wir die Leute das Geld kriegen, dann fragen Sie nicht unbedingt, woher es kommen. Das ist eine antropologische Konstante und keine Ideologie. Das wäre wahrscheinlich heute nicht anders, dann gehen wir an dem Punkt, die es man nicht sehr aus. Wie jemand wie Auburn oder auch die Peace regiert hat und auch Putin am Anfang mit riesigen sozialen Gaben. Sie sind da diese Regime und diese Art von Herrschaft erstmal stabilisiert worden. Die haben ja immer geguckt, wie können wir das Grase halten? Also die Alten haben gemäckert und dann haben sie sich gesagt, wie erschisten können wir, die nicht alle ins KZ können wir die auch nicht stecken? Also was machen wir, um die Rück zu kriegen? Und da haben Sie ein Mittelgewählt, das sinnvoll und aus Ihrer Sicht zielführend war. Diese Art von Herrschaft wird erstmal verdeckt, wenn man einfach von Nazi-Ithologie spricht und von den Ithiologen. Wir hatten nebenbei gesagt den besten Finanzminister in Deutschland damals, den wir jemals hatten, also was seine Vorbildung betraf. Das war Lutzkraftspirin von Großig. Der hatte in Cambridge und in Lorsan studiert und das Reichsfinanzministerium der Kaiser hatte in Deutschland kein Finanzministerium, weil die Länder ihrer Finanzministerien hatten, die Einzelstaaten. Und die Verhandlungen geführt wegen des Versailles Vertrags sind die ganze Abwicklung und die Prädidverlängerung und so weiter. Und er hat den gesagt, die man es macht. In ersten Weltkrieg sind wir in Frankreich eingefallen mit französischen Frau von der deutschen Reichsbank. Im zweiten Weltkrieg, nach der Haaker-Landkriegsordnung dürfen Sie, also wenn Sie da mit Ihrer Kanone ankommen, oder in Richtung Paris, dann dürfen Sie Sula Boyer hingehen und sagen, ich krieg jetzt da entfährt, weil ich meine Kanone ziehen muss. Und dafür kriegt die nach der Haaker-Landkriegsordnung eine Quittung, die Sie im Frieden dann einlösen darf. So sieht die Haaker-Landkriegsordnung das vor. Das ist also eine Requisitionsbestätigung. Nördus-Legitien. Wir haben es ganz anders gemacht. Die Kräfte ein Reichskreditkassenschein, die kauft das und zwar bezahlt die Meer, als der Markt wäre dieses Pferdestand auf diesem Reichskreditkassenschein, nämlich ein dritte Meer. Die brachte dann gleich noch ein zweites Pferd vor lauter Glück. Und die französischen Banken waren gezwungen, das am selten Tag in französischer Frau umzutauschen. Die ist der Reichskreditkassenschein. Was geschieht dabei? Sie legten den Schaden der individuellen, der Bäuerin auf das gesamte Währungsgebiet des französischen Frauum. Und so haben sie es in allen besetzten Ländern gemacht. Und das funktionierte glänzend. Und haben dort riesige inflationäre Prozesse im Gang gesetzt. Das nur nebenbei. Also das war bis ins Detail hinein, hatten die einfach gelernt, und das betraf auch die Kriegsführung. Also unser wüsten Fuchs-Romme war Stabsoffizier bei den zwölf Ison zu schlachten, gewesen und hatte die Durchbruchsschlacht, die zwölfte dann, die Wiede sagt. Und da Piawe irgendwo stecken, blieb dann, mitorganisiert. Der schreibt dann 1936, veröffentlicht er das Buch "Infantrie greift an". Also was lernen wir da raus? Wie machen wir das jetzt? Wie machen wir es beim nächsten Mal? Besser. Im ersten Weltkrieg haben die Leute gehungert. Er hat in Deutschland 400.000 Hunger toht er durch die britische Blockade. Auch in Wien hat das großen Hunger gegeben. Die Schüler 1918, die zehnjährigen, waren bis zu 2 Zentimeter kleiner als ihrer. Altersgenossen 1910.14. vorbeginn des ersten Weltseaks. Es herrschten unsehgliche traurige Verhältnisse. Was machen die im zweiten Weltkrieg? Das können Sie auch hier beobachten, noch das gleich nach dem Anschluss hier alles gebaut worden an der Donau. Die reichsgetreite Reserve mit 5,5 Millionen Tonnen getreide.
damit die britische Seplokade nicht so richtig durchschlägt. Dafür sind die Deviesen ausgegeben worden. Auch Reiche Deutschen mussten ihre Deviesen übrigens abgeben. Und Österreicher auch, also nicht dünnische Österreicher, also 1000 dann gegen Reichsmark, damit das alles lief. Und diese Reichsgetreiteresse Herrfer war 1942 auf 600.000 Tonnen abgesoten. Sie können sich vorstellen, was das für die besetzten Länder bedeutete. Bei Kriegsende hatten wir 1,7 Millionen drin. Bis wegen der Hunger erst etwas später einsetzte in den Großstädten. Die haben schon angesprochen diesen Aspekt, der der Kollektiv schuldt, dass man die Menschen, die Hitler damals, die Menschen schrittweise an die Vernichtung, an die gewöhnt hat und begonnen, auch quasi das Mitwissen schrittweise ausgewaltet hat. Und begonnen hat es zumindest, schreiben Sie das, schreiben Sie das oder dokumentieren Sie das sehr gut. Mit der sogenannten Vernichtung von Menschen mit Behinderung. So zu sagen als erste Gewöhnung, dass man Leute einfach töten kann, wenn man sie, wenn sie lebst, unwert und da anförungszeichen sind. Sie haben das sehr genau rekonstruiert, wie kamen Sie auf diesem Blick? Auch das ist ja eine Perspektive, die lange Zeit nichts Fokus der Forschung war. Ja, das betrifft ja die deutschen bzw. Österreicher selber. Und wenn ich mich so an meine Jugend erinnere, wie da so bei meinen Tanten, also die gefallenen Ehemänner, im Wunz immer hingen, ja, so ist kleine Bilder, so mit Insoldaten, Uniform und so weiter. Ich habe nie gesehen, dass irgendwo das Bild eines psychisch Krankenangehörigen der Familie irgendwo hängt. Das ist tabuisiert worden und ich gehe davon aus, dass mindestens 80% der Familien bis heute nicht wissen, dass sie ein dabei hatten, der damals ermordet worden ist, als psychisch krank oder behindert. Das wurde verdeckt in den Familien, das war tabu. Also meine Mutter hat mir sozusagen auf dem Totenbett erzählt, dass eine ihrer besten Freundinnen auf Druck des Ehemans eine Tochter in einer Eutanasie anstallt gegeben hat und angebliche Leben lang drunter gelitten habe. Es gibt andere Fälle, da haben sie angehörige Kühmert. Ja, und es war ein Mord, 60.000 Menschen in ganz kurzer Zeit, bis zum Beginn des Krieges gegen die Sowjetunion, vom deutschen, an Deutschen, im Schatten des Krieges. Und Hitler hat gesagt, das könnte erst dem Krieg machen, wir haben es 36 schon mal drüber unterhalten. Warum? Weil dann sofort die Aufmerksamkeit und auch der moralische Horizont schrumpft. Das können wir uns heute nicht mehr vorstellen. Die meisten jedenfalls nicht, aber man kann es, glaube ich, sehr gut nachentfinden. Was kriegt bedeutet der Mann ist an der Freund, man hat ihm schon lange nichts mehr gehört. Es gibt Lebensmittelzuteilungen, man hat Sorgen, man weiß nicht, wie es weitergeht. Und dann hat man da noch irgendwie ein Onkel-Oto in der Anstall 20 km/h weg, und um den so mal sich auch noch kümmern. Also, das war auch das. Taktisch klug angelegt. Es gab die Zwangsterellisierung, da gab es eine Abgesundheitsgericht. Es sind, also das sind hauptsächlich Deutsche dann, zwischen 1934 und 1939 350.000 Deutsche Zwangsterellisiert worden aus der Mitte deutscher Familie. Oder gab es ein Gesetz, und es war öffentlich. Und die Hälfte davon waren Frauen und von diesen Frauen sind unter diesem Eingriff damals 5 % gestorren. Das hat man so hingenommen. Da musste nämlich doch die Bauchhöhle geöffnet werden, um die Eileiter zu durchtrennen. Und das war vor der Antibiotikumszeit, eben mit dem entsprechenden Risiko, da haben wir es noch verbunden. Im Krieg ließ das nach, es kam ja dann auch die Eutanasie-Morde. Gleich mit Kriegsbeginn, das fing mit behinderten Kindern an, also Säuglingen vor allem, die waren Nelsepflichtigtern. Die Hebammern dafür zwei Reismark bekommen. Für eine Meldung. Dann lief das. Und der Frage bogen fragt überhaupt nicht nach Erbkrank. Sondern wie lange in der Anstalt, wie ist der Kostenträger und wie arbeitsfähig? Also, kann die oder der gut Kartoffeln schälen oder im Garten arbeiten? Das war in die Fragen. Und dann gab es noch eine ganz heimtückische Frage, die sich jeder mal selber vor Augen führen könnte. Wie oft und von wem erhält der Patientbesuch auf dem Fragen bogen. Und da wiesste sie viel. Diese Anstalt, dann warst mit Armut auch zu tun. Es geferhältnisse waren damals eng. Und dann haben sie diese Erbkugiene, die sagt, das kommt alles aus den Familien. Da ist man irgendwie schuld dran. Ja, das steckt in der Familie, in das Zippel drin. Die Familien waren auch damals sehr viel größer als heute. Und da hatten sie natürlich immer irgendwelche Gruben, dazwischen, das doch logisch. Ja, das nicht. Also, damit, als ich da angefangen habe vor 45 Jahren, also ich habe relativ spät und bringst damit begonnen, das zu machen, da hieß es noch, man dürfe diese Krankenakten nicht sehen, weil das viele unter das Arztgeheimnis, also von den ermordeten. Das hat sich alles radikal geändert, das war zu, das Dorf hatte ich gucken. Und so weiter und ich war da doch sehr motiviert, das zu tun. Ich habe nämlich selber eine schwerbehinderte Tochter, die ist jetzt 47. Und also sehr schwerbehindert. Niva auch klar, dass man in solchen Situationen Todeswünsche entwickelt, dass es das gibt, natürlich. Das ist nichts Schönes, wenn sie das haben, weil es richtet sich sehr eigentlich gegen wehrlose Menschen. Das kann aber ein Staat aktivieren. Und es kann in einem Krieg ganz anlass sein. Und sie kriechten damals keinerlei Unterstützung, wenn sie so jemanden in der Familie hatten, nichts, sondern sie waren als Familie stigmatisiert. Weil sie mussten das angeben, wenn sie in Erprästandskettit haben wollten, ob es da irgendein nur geistig behinderten oder so, was in der Familie gibt. Es gab auch eher Zeugnisse, also die man vor der Erschließung beibringen musste. Auch für die Beamtenbeforderung, zum Beamten, wurden solche Fragen nach den Familien gestellt. Und wenn sie jetzt schon vier Kinder hatten, das war ja da, war es gar nicht so selten. Und dann kam dann noch eins auf die Welt mit Marbus Down, also damals Morgöelsen. Denn es ihnen das Kindergeld, das der Führer eingeführt hatte, für die gesunden Kinder gestrissen wurden, weil sie jetzt eine Erbkrankesippe waren. Für das Behinder, da haben sie gar nichts gekriegt. Also sie sehen, da haben wir heute in einer völlig anderen Welt. So ist zu erklären, dass der Widerstand viel geringer war als die Leute gedacht haben. Also also die Organisatoren gedacht haben, dass nie viel geschmiert. Und man hat ganz schnell auch die Anstalten mit einbezogen. Also man hat dann gesagt, wir haben hier 130 Patienten auf der Liste. Wir holen aber nur 90 ab und ihr könnt welche runter streichen. Damit waren die Chefärzte, aber auch die Pflegekräfte, die Stationärzte, mit in dem Prozess der Motzelektion einbezogen. Und konnten sich andererseits gleichzeitig sagen, dass sie welche retten. Und dann kam die Leute inzwischen ansteilten, noch mal. Und das war ein unausgesprochener Möglichkeit für Angehörige, ihre Leute rauszuholen. Es gab die interne Anweisung, die völlig klar war. Wenn jemand unbedingt seine Leute raushaben will, dann ist dem Folge zu leisten, damit das Ganze nicht ins Stocken gerät. Dieses beginnen verbunden mit dem Krieg gegen Polen, der von Anfang an mit Kriegsverbrechen verbunden war. Kringen gemessen am Ende. Also aus dem Polen war er sehr groß, ging er weit nach Osten, bevor es zu dem deutsch-soviertischen Freundschaftsvertrag kam. Im August 38, auf dem Territorium, also von Polen vor dem Zweiten Weltkrieg, waren am Ende des Krieges 5 Millionen Zivilisten ermoutet. 3 Millionen Juden und 2 Millionen christliche Polen. Bis zum Beginn des Krieges gegen die Sorrierten-Johnen waren gemessen am Ende eine kringe Zahl, aber doch sehr hoch 150.000 Menschen in Polen von Deutschen ermordelt wurden. War österreich, weil sie ja Erfahrung hatten in Mascar-Lizien und so weiter mit sehr vielen Verwaltern dabei. Und dann später aus Skar-Lizien, das kam ja erst am Angriff gegen die Sowjetunion der Zivilisten.
150.000. Es war die Hälfte Juden und die Hälfte polnische Intelligenz. Schon erlisten Ortsbürgermeister, Krista, Dächteranwälte. Also lauter Leute, die den polnischen Nationalismus hätten irgendwie in Form wieder bringen können. Also und Widerstandszellen bilden können. So war die Vorstellung. Das polnische Volk intellektuell dekabutieren, also Köpfen, um daraus ein ungebindetes Arbeitsher, eine Reservearme zum Arbeiten zu machen. Das war das erste Ziel. Widerstandszellen. Widerstand. Das ist ein Thema, nachdem man dann vergeblich sucht, wenn man ihr Buch ließ, bzw. so sehr hin und wieder beschreiben, sie auch wiederstand. Aber er ist immer sehr klein. Was zur Frage führt, wie konnte das geschehen und vor allem warum hat niemand sich dagegen gewährt? Also was ist der Antwort drauf? Mit dem Widerstand. Also das Buch beschäftigt sich damit, wie Widerstand präventiv gebrochen wurde, immer wieder. Also das Zentrum. Also wie kann man die Leute irgendwie ruhig halten, dass sie stehen sind? Aber es gibt durchaus Formen in der Skepsis und das nicht mitmachen, und dann des Getsmungenen mitmachen. Und das ist interessant. Ich habe versucht, das auch mit Frankfurter Studenten zu objektivieren. Das mit dem VW-Sparen habe ich Ihnen schon gesagt am Anfang des Krieges. Wir haben dann die Todesanzeigen ausgezählt. Die waren bis zum Mai 1944, konnte man die vorgefallene Soldaten freigestalten. Wir haben das zum Beispiel von Frankfurt am Main gemacht. Da gab es der Völkischen Beobachter, der Historz Frankfurt der Volkszeitung war aber der Völkischen Beobachter. Und dann die Frankfurter Zeitung, die Vorgängerin der Frankfurter Allgemeinzeitung. Das war die bürgerliche Zeitung. Im ersten Weltkrieg hatten wir uns die Todesanzeigen gemacht, gefallen für Kaiser, Volk und Vaterland. Im zweiten Weltkrieg ging es dann weiter, gefallen für Führer, Volk und Vaterland. Das war so erst mal die akzeptierte Form. Wir haben also geguckt, was macht der Führer in den Todesanzeigen? Und da haben Sie in der Parteizeitung, sind Sie bei 90% am Anfang mit dem Führer. Und dann beginnt der Krieg gegen die Sowjetunion. Am 22. Juni 1941. Und der Führer bricht im 3. und 4. Quartal in der Parteizeitung um über 50% ein. Also die Leute wissen genau, was los ist. Leute wissen das. Und in der Parteizeitung sinkt der Führer, also es da nur noch, also Sammelanzeigen gibt. Also wo praktisch wie im Telefonbuch nur noch die Namen stehen, aber in 1944 sinkt der Führer auf 16% in der Parteizeitung. Und da müssen Sie sich klar machen, dass da viele sind, die in NSDAP Organisationen arbeiten, im öffentlichen Dienst und so weiter, die sich dreimal überlegt, ob sie den Deck lassen. Also sie wahrscheinlich noch tiefer. In der bürgerlichen Zeitung, die wird im Sommer 1943 aus Papiermangel, aber auch aus politischen Gründen eingestellt, weil sie doch immer noch so was zwischen den Zeilen manchmal schreibt, ist der Führer am Schluss bei 6%. Also es kann davon Begeisterung, die immer so auch in diesen Filmserien immer so dargestellt wird, und dass das alles erst nach Stalingrad passiert sei, so eine gewisse, die sagt, das ist nicht wahr. Umgekehrt haben wir dann als Gegenindikator die Todesurteile gegen deutsche und Österreicherinnen aus politischen Gründen versucht auszuwerten. Das ist sehr schwierig. Wir haben das aber mit dem Volksgerichtshof gemacht, weil da sind die Daten einfach digital kreifbar inzwischen und die Urteile fast vollständig erhalten. Jetzt müssen wir aber wissen, der Volksgerichtshof hat zum Beispiel zu 40% Chechen zum Toder vorurteil, weil sie nicht Deutsch werden wollten. Und auch Bösterreicher, weil sie nicht Deutsch werden konnten und Österreicher und Elsässer. Wir suchen jetzt also nach politisch, reingpolitisch und wehrkraftsersetzenden Urteilen, weil der Volksgerichtshof hat auch mehrter und vergewaltigert einmal vorurteil, das sind alles blühenderer. 95% der Todesurteile des Volksgerichtshofs und das gilt sinngemäß für die Sonneberichte auch. 95% der Todesurteile des Volksgerichtshofs geben deutsche aus politischen Gründen fallen nach dem 1. Januar 1942. Bis dahin brauchen sie kaum Todesurteile. Die Brechen auch mit Beginn des 2. Weltseges sofort ein. Es gibt auch ganz Quartale ohne Todesurteile vorher, ohne politische. Warum brechen sie mit Beginn des 2. Weltseges ein wegen Sittler Stahlimparks, damit sie in die Kommunisten ruhig gestellt? Die wissen nicht mehr, was sie tun sollen. Und dann beginnt das. Also in der 2. Hälfte ist dieses zusätzliche Mitte gewalt gegen die eigene Bevölkerung, ganz offensichtlich nur Glendig und auch das betrifft auch die Soldaten. Wir haben das bis heute nicht ausgezählt und untersucht. Sofem war unpobulär. Wir haben im Militärarchiv in Freiburg 800.000 fältgerichtliche Urteile, die bis heute ungerührt berührt sind. Aber wir haben Zahlen. Es hat einer der Leiter. Das ist ein sehr geschichtlichen Forschungsamt. Es ist in Deutschland, da bringt sich auch sie um die Waldheims-Sacher vergint gemacht hat. Man fret Messerschmitt. Und damals als Gutachter, der das Krop ausgezählt hat, die Hand zwischen 18 und 30.000 Standgerichtliche Todesurteile gegen uns verheigte in Soldaten. Im 1. Weltkrieg sind wir mit 45 Todesurteilen ausgekommen. Die Britten im 2. Weltkrieg, auch mit ihren Kolonialtruppen, wenn nicht immer einfach zu antagen waren, mit einer ähnlich geringen Zahl. Das ist ungeheuer viel. Das hat es alles gegeben. Das zeigt im Zusammenhang, wenn man das so, ich mache das in dem Buch, also die beiden Statistiken gegeneinander schneiden. Das ist Skepsis vor Zweiflung zurückhalten, nicht mehr mitmachen wollen. Und das ist aber nicht der Hauptgrund gewesen für dieses Durchhalten bis zum Schluss. Wie will dieses Durchhalten bis zum Schluss? Wie ist es ein bisschen anders, weil dann am Schluss schon klar das Österreich eine gewisse Sonderhäule bekommen würde? Aber in Berlin. Die Sowjetische Armee hat Berlin Mitte April am Ostrand, wo es heute mal zahle, es erreicht und von da bis zum Brandenburger Tor sind es 25 Kilometer. Die brauchten 14 Tage bis dort hin und hatten 80.000 Gefallene auf dieser Strecke. Und die Deutschen hatten 95.000 Gefallene und es sind ungefähr 30.000 Civilisten dazwischen gekommen in einer Situation. Was ist das? Sind die verrückt? Warum haben die das gemacht? Bis so. Es war doch klar schon lange, dass dieser Krieg verloren war. Sie müssen sich vorstellen, nach dem 20. Juli 1944 dem gescheiterten Attentat fallen mehr als ein Drittel der Soldaten der Wehrmacht. Jeden Tag 9.000. Deutsche Soldaten. Jeden Tag. Und wir haben 72% der Luftkriegsstädten, Schäden an deutschen Städten. 72% Unendlich viele wunderschöne Städte von Freiburg im Preisraum über Würzburg bis Chemnitz. Gehen Kportstern sich anderer. Gehen in dieser Situation unter. Geförlich aussichtslos ist. Warum machen die das? Warum machen Sie das? Gehen Sie noch eine Antwort? Ja, das ist das Bewusstsein von den Verbrechen, die mit dem Krieg gegen die Sowjetunion gegeben. Und die Leute auch nissen soll. Der Krieg gegen die Sowjetunion wird von vorderen als mörderischer Mutchenbar muss schon fast sagen, Völkerbörderischer, war Kriege plant und gewollt. Von der deutschen Führung. Die deutsche Führung weiß, nach dem Sieg über Frankreich zunächst nicht, was sie machen soll. Gewissen nur, sie müssen irgendwie weiter machen, um das System stabil zu halten. Die Schulden sind viel zu groß. Die lassen sie auch durch die Ausbeitung Frankreichs und so weiter, die enorm ist. Überhaupt nicht decken. Jetzt lasst noch 1942. Also wenn wir diesen Krieg nicht gewinnen.
Dann bleibt das alles am deutschen Vollkängen. Die sind sich völlig klar darüber. Das kann nur durch die Bote Schätze der Sowjetunion refinanziert werden und durch 20 Millionen frendländische Zwangsarbeit auf. So sagt er das 42. Und da ist was strab. Wir haben bis dahin außer Impolen keine Jigs verbrechen begangen. Wir haben an der eigenen Bevölkerung sind verbrechen begangen und hingenommen worden. Wir hatten zum Beispiel für diese Leute in den Ehren ansteilten. Die waren alle unter Form und Schaft. Wir hatten 1.200 Form und Schaftsrichter im deutschen Reich. Die kriechten dann immer diese Meldung von ihren Mündeln darauf ein Tisch. Und natürlich da das Regional war immer auch eine ganze Menge. Einer hat sich beschwert in Brandenburg von 1.200. Wir sind was sie mit dem gemacht haben. Es war nutterkrisig. Ein älterer Richter. Den haben sie bei vollen Bezüben mause geschickt. Bis Kriegsänder. Der dann später die Aktion Süne zeigten als protestantisches Unternehmen gegründet. Alle anderen haben mitgemacht. Die Standesbeamten, die wurden diese ermordeten Kranken, hatten ja Sonderstandesämter in diesen Ansteisten, die wurden auf Karten mit speziellen Farben an die Einstandesbeamten gemeldet. Die Ohrenen wurden an die Friedhofverwaltung und zwar auch grog geschickt. Da waren ich die Asche derjenigen drin, die drauf standen, aber irgendein Welcher Asche. Das lief, dann sind da Sterbegeldversicherung, Angehörige. Dieses ganze Krankenpersonal in den Anstalten selbst. Die waren alle informiert und dabei und es war auch öffentliches Gespräch. Mit den Krieg gegen die Sowjetunion wird es ganz anders. Der beginnt also Ende Juni und das dauert dann halbes Jahr. Das erste halbe Jahr, das endet also am 31. Dezember. Bis dahin haben deutsche 900.000 Juden erschossen. In diesem ersten halben Jahr. Und 1,3 bis 1,5 Millionen sowjetische Kriegsgefahrung erimordnet. Und ca. 250.000 irgendwie störende Zivilisten in der Sowjetunion. Bei allem Leute, die also gewisse staatliche Funktionen hatten. Aber Niedräg, also Kochhoßvorsitzende, Ortsbürgermeister, entkleinengemeinden, also die Galken dann alle als Kommissare und wurden an die Wand gestellt, um Organisation zu verhindern. Das waren pro Tag 12.000 Nicht-Kombatanten, die die Deutschen ermordet haben. 12.000, geht Tag. Und da wir mit einem 3,5 Millionen hier dort eingefallen sind, ist es keinem einzigen dieser Soldatenverboten geblieben. Das können sie nicht zordecken. Weil die waren alle dabei, die haben diese sowjetischen Gefangene gesehen, die haben diese Massen erschießungen der Juden mitgekriegt, die sahen die Massenkräber, sie sahen, was da los war, sie wussten es. Und daraus folgt dann der zweite Schritt. Die Deputation der Deutschen, der Tschechechen und der, also Böhm und Meerischen, und der österreichischen Juden, die im Oktober 1941 beginnt. Und zwar öffentlich. Die Leute sollen es sehen. Die Juden kommen jetzt raus. Das wird gerade nicht geheimgehalten. Vorher wird der gelbe Stern eingeführt. Ich würde immer gesagt, auf Druck der Bevölkerung, die Regierung macht, was die Bevölkerung möchte. Auch nach dem Prokrom, das ist zentral organisiert von München aus das Prokrom, am 8. am 9.10. November 1938. Es wird meistens von kleinen Trupps erst mal gemacht, dann hinterher kommen die Blöder, da, auf der Maria Hilfer Straße und so weiter, gibt es ein schönes Zehn. Aber im Kern sind das kleine Trupps, die sind ja alle versammelt, weil sie den gescheiterten Putsch von 1923 feiern, an diesem Abend die SA-Einheiten, das sich sozusagen jetzt in einen großen Sieg verwandelt hat. Und da wird der gefallen in den Helden von damals gedacht. Und die trinken natürlich auch. Und so gegen 11 Uhr abends, kriegen die den zentralen Befehl aus München, Göbbels organisiert das. In München sind es 40 Mann, die die Synagroben anzünden. Und im belieben oft das so ganz ähnlich. Und dann im zweiten Schritt, wenn da erst bei die Scheiben eingeschlagen sind, da Kaufhäuser und der Läden, die Juden gehören, dann gehörten, gehörn. Da kommen natürlich auch so Elemente, die sich da noch bedienen, wenn es alle machen, warum es euch nicht machen, sonst macht es jemand anders, schöne Gelegenheit. Aber eigentlich insgesamt sind die Leute erstab und zwar ganz überwiegend die Haltung. Das kann man eigentlich nicht machen. Sie sind erschroppen darüber, dass das stattfindet. Es ist nicht so, dass die Leute jubeln, es finden sie auch in den berichten des Sicherheitsdienstes überall. Die Leute, wo soll das hingeführen? Was macht die Göbbelspoberganda? Das war der Volkszaun. Das Volk hat in allen Zeitungen. Ganz systematisch. Es war die Bevölkerung, die da statt hat, das gemacht, alle zusammen. Entweder war es keiner oder alle. Das läuft. Es wird in diesem Moment die Kollektivschuld der Deutschen erfunden. Und zwar von der deutschen Regierung. Und das wird im Herbst ab 41 dann noch systematisiert. Der Judenstern wird mit der Begründung eingeführt in all Zeitungen so eine kleine, fettgedruckte Meldung. Der deutsche Soldat habe im Osten erlebt, was die bolchemistischen Juden anrichten und erwünsche. Das in der Heimat, die sich Juden gekennzeichnet werden, damit man sie wirklich erkennt und dass sie es gehindert werden, also der Heimat, so wie im ersten Weltziger, mit Rücken zu fallen. So läuft das. Ab November 1941 beginnt die Propaganda die Kraft durchvorsteht. Das ist völlig klar. Warum kriegen der Krieg so lange? Der Krieg ist einmal begonnen worden. Auch der erste Weltkrieg, als man den hier so begonnen hat. Das war euer Österreich, doch vorne weg irgendwie. Dachte man ja das so 2-3 Monate, dann haben wir das. Er ging dann doch deutlich länger. Und in zweiten Weltkrieg haben sie ein Regime, das ganz anderes Situation als im ersten Weltkrieg. Sie haben ein Regime, das Kriegsführen muss. Ja, das nicht existieren kann. Und zwar einmal ohne das Tempo, das ständig da erforderlich ist, um die Leute auch sozusagen in Drehung in Aktion zu halten. Deswegen habe ich auch diese eine Kapitel, was sie in vorgelesen habe, mit Leben wie im Kino. Also das dauern jeden Tag was anderes passiert. Also gemessen, ein Hitler ist der Aktionismus von Trump ausgesprochen langsam. Ja, und zurückhaltend. Da haben sie auch jeden Tag irgendwie eine neue Sau durchs Dorf gejagt, eine neue Aggression, eine neuen Erlass, eine neue Tat, ein neuen Führer erlass. Und so weiter, ein neuen Angriff, ein sich einmischen in den spanischen Bürgerkrieg. Also wenn sie diesja 38 nehmen, anschließend Östreich, dann sofort die Sudetenkrise. Das ganze halbe nächste Jahr wird das Volk unter Kriegsang gehalten. Auch hier aus werden Volksgasmasken, 9 Millionen vorteil. Es werden Luftschutzübungen gemacht, es werden Verdunkelungsübungen gemacht, weil der Feind wahrscheinlich mit Giftgas angreifen würde und so weiter. Also die brauchten den Krieg einmal aus finanziellen Gründen, aber auch um der Volk immer zu in Bewegung zu halten und gar nicht erst die Leute zum Nachdenken kommen zu lassen. Das ist ein ganz wesentlicher Punkt an dieser Herrschaft. Nach dem Sieg über Frankreich, sagt Göbbis, "Offentlich kommt gleich der nächste Krieg. Diese Zwischenzeiten ohne Krieg sind für uns ganz schwer. Wir wissen gar nicht, was wir sagen und was wir tun sollen. Wir müssen das Volk weiter beschäftigen und machen. Und es ist aber noch nicht klar, wo es hingeht."
Und dann, der Krieg gegen die Sowjetunion, der funktioniert dann auf der Basis. Es geht um alles oder nichts. Das, was ich am Schluss gesagt habe hier, Sieg oder Untergang, das ist die Propaganda am Ende 1941. Es wird der deutschen Bevölkerung klargemacht. Wenn die Gegner gewinnen in diesem Krieg. Und Sie machen auch nur annähernd das mit euch, was wir mit Ihnen gemacht haben bzw. derzeit immer noch machen. Bleibt von euch ohnehin nichts übrig. Wenn Sie die Zeitungen durchgucken, und das kann man heutzutage elektronisch machen, dann heißt es immer Sieg oder Untergang. Es geht um sein oder nicht sein. Die Brücke zur Umkehr sind abgebrochen. Es gibt nur ein Vorwärts. Das geht bis zum Schluss. Und dann wird der Feind beschworen. Der, sich über die deutschen Stürzenwürte, die Männer würden kastriert werden. Die Frauen vergewaltigt. Das sind Bilder, die ununterbrochen in der Zeitung propagiert werden. Die aber sozusagen auch Erfahrungsgesetzt sind dahingehend, dass die Leute wissen irgendwie. So was Ähnliches haben wir selber gemacht, bisher bzw. sind dabei es dauernd zu tun. Das erklärt, warum es anders als im ersten Weltkrieg kein inneres Abbröckeln gegeben hat bis zum Schluss. Ich hatte dann auch noch hingewiesen auf die steigende Zahl der Todesurteile auch die Entfasen verbrechen nachher. Kraft durchfurcht im Sinne von "Wir müssen gemeinsam mit dem Voraunter gehen, weil sonst sind wir alle dran." Nur eine letzte Frage an Sie. Ich möchte gerne anknüpfen an den Titel der heutigen Veranstaltung und auch Ihres Buches. Wie konnte das Geschehen, wenn man Ihr Buch ließ, dann hat man an vielen Stellen das Gefühl, dass das kann eigentlich wieder passieren, das kann wieder geschehen. Weil die Machttechniken diese beschreiben, auch in der Gegenwart angewandt werden, sei es bei einem Donald Trump oder bei Orba, bei Leuten, die sie schon genannt haben. Deswegen meine letzte Frage an Sie. Es kann wieder geschehen. Ja, also natürlich nicht in dieser Form. Wir müssen uns jetzt nicht vorstellen, dass da wieder so ein Hitler kommt und das wieder jungen und Gas kann man und so weiter. Aber das Verbrechen in dieser Dimension und auf solchen Grundlagen, also Krise, Friesen über Windung, Aggressionspolitik nach innen und ausen, die Expansionspolitik sich durchsetzen, Feinderklehrungen zu sagen, sind irgendwie benachteiligt und man hat uns ganz schlecht behandelt in der Vergangenheit. Deswegen müssen wir jetzt mal hier so in ganz kurzer Zeit die Verhältnisse neu regeln. Das kann ich mir vorstellen, dass das im Prinzip immer wieder passieren kann. Hier konkurrierten damals, richtete sich das Ganze, Deutschland aber auch österreich natürlich, fühlst sich nach dem ersten Weltzig, verställig gedemütigt, verarmt, unterschätzt, schlecht behandelt, mit Kligsschulden, belastet und international irgendwie verachtet und auch hoffen absteigenden Ast. Also es ging irgendwie nicht voran und gleichzeitig waren aber viele, die voran wollten, dass das schön an den 30er Jahren, also an den 20er Jahren, entschuldigen sie, dass da also so viel Bewegung ist, dass das eine Bewegung, die vor allem durch den allgemeinen Willen zum sozialen Aufstieg, das könnt ihr auch an ihren Familien nachvollziehen. In Gang gekommen ist und durch bessere Bildungspolitik, die schon im Kaiserreich begann, aber dann in der Weimarer-Publik, beziehungsweise in der ersten republik, dann massiv fortgeführt worden ist, dass die, die bis dahin vernachlässigten Unteren, Schichten der Bevölkerung, bessere Bildungsangebote bekommen haben, ein großen Stil. Gemessen auch an den Schwierigkeiten sehr beachtliche Leistung. Und das werden dann die jungen Leute des Nationalsozialismus leider Gottes. Also das Gute kann, wenn es dann auf so eine Krise stößt, mit der man auch nicht unbedingt rechnen konnte, die Weltwirtschaftskrise, dann auch wirklich zu bösen Führen. Und heute haben wir eine Situation, die global ist. Es ist ja Unterschied zu damals. Also da fühlt man uns doch so in Europa so halbwegs zu Hause. Es gab die Gefahr, so ein bisschen mit der Sowjetunion, aber das war nicht so. Aber heute haben wir so eine sehr schnellen Aufstieg der ein und ein gefühlten Abstieg der anderen. Und da ist die Welt also wirklich in einer riesigen Bewegung. Und das ist dabei, also zu kämpfen, um Rohstoff, um Ressourcen, um tatsächlich oder vermeintliche Benachteiligung, das Abstiegsängste in einzelnen Groß kollektiven, die man früher folgnante. Oder heute vielleicht sagen, Bevölkerungen, die also in Staaten organisiert sind, dass die größer werden. Und das plötzlich Nationalismus wieder hochkommt, Gruppen-Eguismus. Davon die Rede ist, dass alte Rechnungen beglichen werden müssten, dass die Untergang der Sowjetunion die größte Kalastrophen der Geschichte Russlands war, die irgendwie korrigiert werden müsse. Das auch die Geschichte dann rückwärts umgeschrieben wird, ob das jetzt in den USA ist oder in der Sowjetunion. Wir sind in einer Situation, wo wir viel geleistet hätten, wenn diese Schwierigkeiten, in denen sich die Welt durch unterschiedliche Entwicklungsgeschwindigkeiten und Rückentwicklungszwänge bewegt, gerade, wenn wir die halbwegs friedlich über die unten kriechten, in den nächsten 100 Jahren, dann wäre viel gewonnen. Und die Gefahren, dass das nicht geschieht, sind erheblich und wir sehen, sind dagegen wart. Das Wiener Stadtgespräch mit dem Titel "Warum folgten so viele Hitler von dem 20.04.26 statt". Gutsalis Buch mit dem Titel "Die konnte das Geschehen Deutschland 1933 bis 1945 kann im falscher Buch versant bestellt werden". Ich verabschiede mich von allen die uns in den freien Radius zu hören. Zeitgeschichte, inklusive, ungewöhnlicher Zugänge gibt es immer wieder ein Falter. Ich empfehle einen Abomand. Alle Informationen gibt es im Internet unter der Adresse, aber.falter.at. Wo so la Winterauer die Signation gestaltet, Miriam Hybel, Sophie Astler und Jaco Blive, tauchen eine betreunte Audio-Technik. Ich verabschiede mich bis zur nächsten Sendung. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Die Nationalsozialisten sicherten sich die Unterstützung der Bevölkerung durch gezielte soziale und materielle Zuwendungen, nicht primär durch Ideologie.
Historiker Götz Ali argumentiert, dass die Zustimmung der Deutschen und Österreicher auf konkreten wirtschaftlichen Vorteilen beruhte, wie z.B. einem verbesserten Wechselkurs beim Anschluss Österreichs.
Die Finanzierung dieser "Geschenke" erfolgte durch Staatsschulden, Raub jüdischen Vermögens und die Belastung der Reichen.
Sofortmaßnahmen wie Pfändungs- und Exmittierungsstopp sowie die Besteuerung von Aktionären stabilisierten die Wirtschaft und schufen Zustimmung.
Die Menschen waren nicht blind begeistert, sondern handelten rational aus Eigeninteresse, hatten aber auch Angst vor Krieg und Repressalien.
Summary:
", dass die Nationalsozialisten ihre Verbrechen nicht primär durch ideologische Verblendung, sondern durch gezielte soziale und wirtschaftliche Anreize ermöglichten. Hitler und seine Regierung setzten auf materielle Zuwendungen, um die Bevölkerung bei der Stange zu halten. Dies zeigt sich am Beispiel des Anschlusses Österreichs 1938, wo der Wechselkurs der Reichsmark so festgelegt wurde, dass die österreichischen Realeinkommen sofort um 40 Prozent stiegen.
Die Finanzierung dieser "Geschenke" erfolgte durch Raub jüdischen Vermögens, Staatsverschuldung und die Belastung der Reichen, etwa durch die Pflicht für Aktionäre, 50 Prozent ihrer Dividenden in Staatsanleihen anzulegen. Zudem wurden sofortige Krisenmaßnahmen wie Pfändungs- und Exmittierungsstopp eingeführt, die den "kleinen Leuten" halfen. Ali betont, dass die Menschen nicht irrational handelten, sondern aus Eigeninteresse und aufgrund konkreter Vorteile mitmachten.
Die Ideologie spielte eine untergeordnete Rolle; vielmehr schufen wirtschaftliche Stabilisierung und soziale Sicherheit die Grundlage für Zustimmung und Passivität, selbst angesichts der Verbrechen des Regimes.
FAQs
Das Geld stammte aus Schulden, Raub und Diebstahl. Der Reichshaushalt wurde geheim gehalten, und 1938 bestand er zu 50 Prozent aus Schulden, die durch Enteignungen und Zwangsabgaben gedeckt wurden.
Hitler setzte den Wechselkurs auf drei Schilling zu zwei Reichsmark fest, was die österreichischen Realeinkommen sofort um 40 Prozent erhöhte. Dies sollte die Zustimmung der Bevölkerung gewinnen.
Durch Berufsverbote für Juden wurden Stellen frei, wie zum Beispiel 1.200 Lehrerstellen in Berlin. Diese wurden nicht nur von Nazis, sondern auch von anderen Arbeitssuchenden besetzt.
Sie führten Pfändungsstopps und Exmitierungsstopps ein, schützten Bauernhöfe vor Zwangsversteigerung und zwangen Aktionäre, 50 Prozent ihrer Dividenden in Staatsanleihen anzulegen.
Die Wissenschaft spiegelt oft ihre eigene Zeit wider, und nach 1945 lag der Fokus auf den Verbrechen. Die pragmatischen sozialen Maßnahmen wurden lange vernachlässigt.
Das VW-Sparen brach nach dem Überfall auf Polen um 90 Prozent ein, da die Menschen dem Regime misstrauten und ihr Geld nicht geben wollten.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.