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His2Go#129 - Die Schlacht bei Culloden 1746: der letzte Kampf der schottischen Jakobiten

68m 32s

His2Go#129 - Die Schlacht bei Culloden 1746: der letzte Kampf der schottischen Jakobiten

Die Podcast-Folge behandelt die Schlacht von Culloden (1746), die das Ende der traditionellen Lebensweise der schottischen Highlands besiegelte. Ausgangspunkt war die Landung des Stuart-Prinzen Charles Edward (Bonnie Prince Charlie) in Schottland 1745, der innerhalb kurzer Zeit große Teile des Landes eroberte und Euphorie unter den Jakobiten auslöste. Die Jakobiten waren Anhänger der katholischen Stuart-Dynastie, die nach der Glorious Revolution 1688 vertrieben worden war und nun versuchten, den Thron zurückzuerobern. Charles' Erfolge bedrohten den englischen König George II. ernsthaft, der daraufhin seinen jüngsten Sohn, den Duke von Cumberland, aus Flandern zurückrief. Cumberland, ein erfahrener Militärführer, hasste die Jakobiten und erhielt vom König weitreichende Vollmachten. Vor der Schlacht begingen die Jakobiten einen strategischen Fehler: Sie hinderten Cumberlands Truppen nicht daran, den Fluss Spey zu überqueren. Am 16. April 1746 trafen die Armeen auf dem Culloden Moor aufeinander. Cumberlands gut ausgerüstete und disziplinierte Truppen besiegten die Jakobiten in weniger als 30 Minuten. Nach der Schlacht gab der König bei Händel das Oratorium "Judas Maccabaeus" in Auftrag, und Charles Edward entkam, indem er sich als Dienstmädchen verkleidete. Cumberland erhielt wegen seiner brutalen Nachkriegspolitik den Spitznamen "The Butcher". Die Schlacht beendete den letzten Aufstand der Jakobiten und die traditionelle Clan-Gesellschaft der Highlands.

Transcription

11938 Words, 74042 Characters

German
Ich bin ein Niederland. Ich habe ein Treib mit von mir. Ich bin ein Niederland von Sarah Street. Niemand hat die Abticht in der Mauer zuhr. Hi und herzlich willkommen zurück zu einer ganz neuen Folge "Hist to Go". Wie immer mit mir, David. Und mit mir, Viktor. Und Viktor, du hast uns eine Geschichte mitgebracht. Auf die ich sehr gespannt bin, ich kann es nicht abwarten. Deswegen schwitze ich auch. Vielleicht auch, weil es 31 Grad hat. Und bei uns im Büro ist es wahrscheinlich 41. Das ist uns aber egal, weil wir haben trotzdem Bock auf eine Folge. Und mit der wir gleich starten. Bevor du uns in eine neue Zeit, eine neue Region entführen wirst, Viktor habe ich noch eine ganz klassische Frage für dich. Danach starten wir direkt, was trinken wir beide an diesem sehr heißen Sommerntag zu der Folge? Ja, nicht so leicht, gelblich und da ist auch viel Feuer rum drin. Ich glaube, du hast den Zubereitet in Cocktail? Ja, es ist rum Ginger L mit Limette und Stil Eis. Und das ist eine Empfehlung von Tatiana gewesen. Ja, an unserer Zubere. Vielen Dank. Spekt euch ganz gut, die Konzure. Also ernt Long Drink, aber ich finde es auch lecker. Und da würde ich sagen, ich hoffe, dieses Getränk reicht. Sonst trinken wir Wasser. Das ist natürlich auch gut. Und dann übergib ich mal einen Dich-Wikter und wir starten einfach direkt in diese Folge. So ist es und wir fangen an mit einem kleinen Einstieg. Am 16. April 1946 treffen im Mor von Kuloden bei Inwunners die Jakubiten auf die Königstreuen Engländer um eine endgültige Entscheidung im Jahr 10. langen Tronerbestreite herweizuführen. Es ist der letzte Versuch der Jakubiten sich gegen die Vereinigung von Schottland und Englanz zu erheben und ein katholischen Stur zum König zu machen. Der Kampf bei Kuloden zwischen den Beinamen dauert keine 30 Minuten und doch besiegelt hierausgang das Ende der traditionellen Liebesweise der Heiländer. 9 Monate vorher war der letzte Stuart Charles Edward, genannt Bonnie, in Schottland gelandet und hatte unter seinen Jacobitischen Anhängern eine Welle der Euphorie ausgelöst. Der König von Schottland, wie er bald genannt wurde, eite von Sieg zu Sieg und stieg innerhalb kürzester Zeit zur größten Bedrohung des englischen Königs George II. auf. Der aber hielt eine ganz besondere Trumpkarte in seiner Hand und zwar seinen jüngsten Sohn den Duke von Kumberland, William Augustus. Er sollte nach der Schlacht bei Kuloden von seinen schottischen Feiten münder auf eine Weise genannt werden. The Butcher, der schlechter. Ja, das war das Intro der Einstieg und jetzt, aber bin ich mal gespannt, wie du dich das so auskennst in dem Reich. Ich hab noch nicht ein paar Fragen für dich vorbereitet. Es sind wie immer drei. Perfekt, ich sage dazu erst mal nichts. Vielleicht kann ich ja richtig raten, dann so tun, als wüsste ich viel darüber. Ich würde sagen, wir starten aber direkt mit der ersten Frage und dann schauen wir mal nach. Ja, das sind da schöne Sachen dabei auf jeden Fall. Und die erste Frage an dich, lautet, welchen entscheidenden Fehler beginn die Jacobiten vor der Schlacht von Kuloden? Was, ah, Sie hielten die Regierungsdroppen nicht davon ab, den Fluss "Spay" zu überqueren. B, Sie tranken zu viel von dem guten Whiskey und konnten nicht mehr so gut kämpfen. Oder C, einzelne Highland-Klans bekämpfen sich und schwächten damit die Position der gesamten Armee. Ich hab von dieser Schlacht schon mal gehört. Da bin ich mir relativ sicher, aber nicht von dieser Geschichte, was wir eigentlich immer jedes Mal sagen. Wie die Fragen beantworten. Die Details sind etwas schwammig. Ich weiß es tatsächlich nicht, aber ich könnte mir strategisch auch vorstellen, dass so ein Fluss eine sehr wichtige Rolle spielen könnte. Deswegen ratig einfach mal, dass es A ist. Das stimmt. Vor so einem Kampf kann es natürlich immer sein, dass man da strategisch vielleicht noch bessere Positionen ausfinden kann. Berge Flüsse und so weiter, schauen mal, was die richtige Antwort sein wird, aber erst später. Die zweite Frage an dich, welches Uratorium gab der König George II nach der Schlacht bei Kuloden in Auftrag? War das A, Johann Sebastian Bach's Matthäus-Pasion? B, Georg Friedrich Handels, Judas, Makabeos oder Josef Heidens, Schäpfung. Aha, ein paar von den Namen haben wir vielleicht schon mal gehört, ja, in unseren Hüsten zu gov, irgendetwas denken. Ich würde auf A-Tippen, weil ich ab absolut überhaupt keine Ahnung, ich bringe es schnell hinter mich. Aber du warst mal in einem Korn, ne? Aber hat dir auch so Uratorium gesungen oder? Nee, kein einziges, glaube ich. Aber eher so moderne Lieder hat die Gesungen, oder? Auch es war gemischt, wir hatten kürzlich ältere Lieder, wir hatten auch was aus dem 20. Jahrhundert. Ich war vieles dabei, aber ich lauere keinen, von den drei super Stücken, was du da gerade genannt hast. Gut, dann ist natürlich umso schwieriger. Jetzt kommen wir aber zur letzten Frage. Wie entkamdest du, Charles Edward, nach der Schlacht? A, er spielte eine Entführung nach, um unbemerkt an seinen Wachen vorbei zu schleichen. B, er bestach einen Rohdrock, da ihn nach Frankreich übersetzte. Oder, C, er verkleidete sich als Hausmetchen, um unerkannt auf einem Boot zu entkommen. Ja, das ist natürlich eine sehr gute Frage, die ich dir auch gleich beantworten werde. Hören dich kurz überlege. Ich würde sagen, Bestechung. Ja, Bestechung auf jeden Fall. Er hatte die Taschen voller Gold und hat es auch genutzt. Bestechung kommt auf jeden Fall vor. Mach schon, ob es bezogen auf diese Frage ist. Jetzt aber starten wir mit unserer Geschichte. Darauf freue ich mich sehr und ich bin gespannt, ob ich wenigstens einanwohr richtig habe, weil da habe ich ganz schön rumgeraten. Das fahrt ich diesmal nicht. Ende des Jahres 1745 war der Duke von Kameland William Augustus von seinem Vater König George II nach London zurückbeordert worden. Kameland, wie er von den englischen Historikerinnen und Historikern auch einfach genannt wird, war der dritte Sohn von König George II. Und einer der wichtigsten Herführer des britischen Militärs. Er hatte eben erst einen Flannern im Kampf gegen Frankreich eine Allianz aus Britten, Kurhanuberanern, Niederländern und Österreichern angeführt. Aber sich trotz dieser beiden Allianz nicht in die Truppen dutzigstes 15. durchsetzen können. Schulterran war aber nicht unbedingt ein überlegener Feind, sondern eine Betrohung im Innern Großbritanniens. Und zwar die Jakobieten. Im Augustus jahres 1745 war nämlich ihr bevorzugt es überhaupt, der tronpretenden Charles N. Wurstour in Schottland gelandet und der sorgte für mächtig aufrohr. Charles gelingt es nämlich, in Windersleide seine Unterstützer um sich zu scharen und große Teil der Schottlands für sich und seine Jakobieten zu beanspruch. Mit den dort ansässigen englischen Garnison und den Königstreuen Schotten machen sie dabei auch kurz im Prozess und schlagen sie in die Flucht. Also dort ist wirklich größtenteils jetzt, ja, Stimz Charles und die Jakobieten unterwegs. Es ist aber trotzdem noch so, dass es einige Ortschaften gibt, die unter dem Schutz, in Prinzip der Britten stehen, aber die werden immer weniger, weil die Jakobieten sich jetzt wirklich hier breit machen. Für den König trotz den zweiten wird diese Situation zunehmend zu einem Problem. Denn Schottland war knapp 40 Jahre zuvor, vor Mell anders Königreich Englant angebunden worden. Zwei an dem sogenannten Act of Union, auf den wir aber später noch mal eingehen. Als diese hört, König schaute das der Abdrünige Prinz schaatz sich auch noch zum Königschottlands erheben lässt, ruft der ein seiner besten Männer zurück. Und das ist Kambelant, seinen Dritter Sohn, sein Jüngster Sohn auch, der eben in Flantern ist und dort diesen Krieg gegen die Franzosen führt. Der ist jetzt darüber schwer verärgert, dass er nach Hause geschickt wird, denn er hätte lieber weitergekämpft, aber wahrscheinlich hätte er diesen Krieg gegen die Franzosen eh verloren. Denn er hat ja auch eine geschlacht, schon vor er verloren. Zurück in London ist Kambelant, also voller Hass auf, ja, vor allem die Stuodeinhänge im Norden, denn die haben ihm jetzt diese Kampf, die sie schlacht eigentlich zu Nichte gemacht. Immerhin war er unmittelbar nach seiner Rückkehr zum Oberbefilsamer der Tropen ernannt worden. Es lag also jetzt ein ihm, die Gefahr im Norden abzuwenden. Und die wurde immer bedrohlicher. Prinz Schatz war nämlich inzwischen nach England vorgerückt und hatte Manchester eingenommen und stand jetzt mit 8.000 Mann, 150 Kilometer vor London. Also etwa bei Derby ist es. Wenn ich es richtig aussponern habe, ich weiß gar nicht, ob es ist. Derby oder Derby? Ich denke mal Derby, aber manchmal weiß man das auch nicht bei englischen Namen. In jedem Fall stehen sie jetzt dort mit 8.000 Mann, also die Jacobiten um Prinz Schatz und dann nähern sich auch noch gerüchte, dass die Franzosen den Jacobiten eine Inversionsarmee zur Seite stellen. Dieses Gerüchte nähert sich vor allem am englischen Königshof in London und jetzt sind die Parlamentarier in Westmen sind natürlich gewarnt. Aber staunlicherweise ziehen sich die schottischen Jacobiten kurz darauf, wieder nach Deutschland zurück. Vielleicht weil sie sich nochmal sammeln wollen, vielleicht weil sich die ganz doch mal wieder uneinig sind. So oder so muss der Bedrohung jetzt ein für alle Mal Einheit geboten werden und so entsendet das Parlament den 24-Jährigen Kambelett. Also er ist noch relativ jung. Ja, allerdings. Der lässt daraufhin nicht lange auf sich warten und führt seine Truppen unverzüglich in den Norden nach Erbidin an die ausküste Schottlands. Und das habe ich deshalb so schön ausgesprochen, weil du dich statt ja auch gut kennst. Ja, du hast es auch richtig ausgesprochen. Das weiß es obwohl du nicht da warst, aber ich war da ein halbes Jahr stimmt. Ja, im Erasmus ist eine ganz schöne Städtchen. Und anscheinend dann auch wieder mal historisch wichtig, wenn auch nicht so wichtig da habe ich. Aber okay, schaut da jetzt mal vorbei. Er schaut da jetzt mal vorbei und quattiert sich dort ein. Und Erbidin liegt auch gar nicht so weit weg vom Hauptquartier der Jacobiten, denn die sind westlich von ihnen im Kolodenhaus bei Inverness und das liegt nördlich des Sees Loch Ness. Jetzt haben wir so ein bisschen die geografischen Aspekte geklärt und das ist so ein paar Tage Fußmasch entfernt. Also es ist schon einige Kilometer. Ja, also über 100 Kilometer. Ich glaube, sie sind schon so knapp 200. Vor allem wenn sie dann, weil sie dann der Erküste entlang sind. Aber trotzdem, Fählten ist mir sie in den D-Ester. Ja, also ein paar Tage. Also in einem Tag schaffe ich das, glaube ich nicht. Aber vielleicht eine Woche. Ja, genau. Und während sie darauf warten, dass endlich der Frühling einbricht und sie losmaschieren können, bereiten sich, kambalant und seine Männer auf die besondere Kriegstaktikte Heiländer vor. Außerdem erproben sie auch einige Manöfer mit ihrer schweren Artelerie. Wenn es denn das Wetter zulässt, denn Schottland im Februar März ist ziemlich ungemütlich. Ja, das habe ich auch gehört. Ich war ja auch da. Ja. Aber nicht im Februar März, oder? Ja, gerade so noch. Aber ich kann es mir vorstellen. Gut. Anfang April besser als ich, aber dann endlich das Wetter. Der Boden wird trockener und soma schieren die trocken Kambalänz dann am 8. April auch los. Insgesamt 15 Infanterie und 2 Kaviteriere-Gemente werden jetzt, oder marschieren jetzt los. Und was meinst du da, wie viele Männer könnten das jetzt insgesamt so sein? Ich denke, wir befüllen uns hier so bei 20, 30, 30. Du liest ein bisschen drüber, es sind ungefähr 9.000 Männer. Okay. Es gibt Schätzungen, die sagen 8.000, andere sagen 10.000. Ich habe mir immer die Mitte genommen. Ja. Ich würde sagen, wir hören dann lieber auf deren Schätzungen und ich auch meine Schätzungen. Es verschreit ich bis den sichere. Das würde ich auch empfehlen. Aber gut, dass man natürlich auch schwierig, das jetzt abzuschätzen. Auf jeden Fall sind es 9.000 und die machen sich jetzt mit ihren Musketen und den Bionett bewaffnet auf den Weg. Und sie alle tragen natürlich die berüchtigte Mediterunie vom den Rohdrock. Ich habe überlegt, da ein Bild zu zeigen, aber ich denke, du kennst das ganz gut. Ja, das habe ich vor Augen. Denn Marmos aus der Eingegleitung ist auch jetzt vor allem in neuen Produktionen ganz gut dargestellt oder nachgechnitten, sozusagen gescheitert. Die Rohdrecke waren aber nicht nur gut gekleidet, sondern auch vor allem gut ausgerüstet und hatten unter anderem auch eine sehr starke Artlerie. Wie wir schon gehört haben, bzw. hatten einer und die waren auch sehr stark, wie ich jetzt gesagt habe. Und sie war noch gut versorgt, also mit Proviant und aus dem Bekommen sie auch ein Anständigen sollt. Also alles in allem eine ziemlich runde Sache. Kamelens Amé war also schlagkräftig, gut ausgebildet, destribuliert und hatte alles, was es brauchte. Außerdem war noch einige Veteranen mit dabei, die eben schon in Flanern gekämpft hatten zum Beispiel. Ja, das ist auch richtig. Seit 1742, genau. Und Veteran, da reicht es, wenn man ein paar Jahre kämpft hat, also kann auch sein, dass man mit 24, 25 Veteran ist. Weil man sich manchmal vorstellen, dass das irgendwie nur so ältere Herren sind oder Leute, die schon irgendwie seit 40 Jahren kämpfen. Das geht natürlich nur, wenn es auch so viel Krieg gibt. Und den gibt es ja nicht immer zu dieser Zeit. Entscheidend ist eben die Kampferfahrung. Genau. Die dann diese Leute so ein bisschen verlässlicher macht, destribulierter, vielleicht unerschütterlicher, meistens zu nügendes. Das stimmt ja. Sie maschieren jetzt auf jeden Fall entlang der Küste von Ost nach Westwienem Halbkreis. Und da was meinst du, warum maschieren Sie jetzt entlang der Küste? Das könnte an der Versorgung liegen. Ja. Auf jeden Fall, das stimmt schon mal. Also sie werden von Erbedien aus auch immer wieder mitschiffen. Versorgt, also mit Proviant, versorgt von dort aus. Aber vor allem können Sie dadurch auch das schottische Hochgebiet umgehen. Denn das ist nochmal moriger als an den Küsten. Noch mal schwieriger zu passieren. Und deshalb eben maschieren Sie in der Küste entlang. Der Marsch ist natürlich trotzdem nicht ohne. Und immer wieder müssen Sie durch tiefe Sumpfgebiete stapfen. Und ja, immer wieder müssen Sie auch natürliche Hindernisse überbrücken. Wie zum Beispiel Mure, Felsabstädte und Flüsse. Auch am 12. April wartet ein solches Hindernis auf Sie, nämlich der Fluss "Spay". Auch seine wegen waren die Truppen Kammelens erst Anfanger prügelos marschiert. Denn der Wasserstand war im Spätwinter und im frühen Frühling viel zu hoch. Noch dazu war der Fluss für seine extreme Strömung bekannt. Aber auch Anfang April ist es alles andere als einfach. Den Fluss mit 9.000 Minder zu überqueren. Vor allem, weil sie vermutlich dabei auch unter Beschluss geraten wird. Denn am anderen Fluss uferstanden tatsächlich 2000 Jacobieten, die nur darauf wartet, dass sie den Fluss überquerten. Doch zu ihrer Überraschung zogen sich dann die Jacobieten zurück und überließn ihnen den Fluss. Eine Fälle. Vielleicht eine Fälle. Vielleicht auch nicht. Wir kommen nach dazu. Am 15. April erreichen Kammelens Truppen dann nähern. Knapp 20 km Nordöstlich von Kologen. Wo die Jacobieten eben schon auf Sie warten. Aber die Jacobieten, die dürfen ruhig noch ein bisschen länger warten. Denn Kammelen ordnet erst mal eine Pause an. Denn der Marsch ist anstrengend gewesen und außerdem ist heute sein 25. Geburtstag. Und man wird ja nicht alle Tage ein, viertel Jahrhundert reilt. Nee, das dauert bei uns noch mal weile. Ja, es ist leider bei uns auch schon ein paar See. Richtig. Aber gerade erst. Ja. In auch Perspektiv. Also ich würde sagen, ich bin quasi noch Mitte 20. Ja, du schon. Okay. Du dich. Ich mach mal schnell weiter. Nach den Feierdigkeiten von Kammelens Geburtstag legen sich die Männer einen Schlafen. Und zwar wieder bei Nern an der Küste. Also Nern, die Stadt liegt an der Küste. Es ist ein Küstensstadt. Das ist hier ein Ding. Du die jetzt so schnell, die ist so kopf. Okay, oh Gott. Die zwei Gellens Whiskey, die zur Feier des Tages pro Regiment ausgedeilt wurden, die mussten jetzt auch erstmal verdaut werden und dafür auch die Pause ganz gut an am Abend. Okay. In der Nacht wird Kammelen dann kurz von Schreien und Kloktenläuten geweckt. Ein paar Hundert der Kabinen hatten ihr Lager umkreist und planten, wo eine Angriff zu dem es aber nicht kam. So dass es sich wieder Schlafen liegen konnte. Das wäre ja auch schon sehr unartig gewesen, einfach an seinem Geburtstag anzugreifen. Das stimmt. Aber wir sind ja in der Nacht und die Kammel schauen nicht auch erst zu gegen 1,2,3 Uhr nachts. Das heißt, wir sind eigentlich schon jetzt im 16. April. In dem Fall kannst du ja direkt weiter gehen. Ja. Am Vormittag des 16. April brach Kammelen dann in Richtung Koloden Morr auf. Mehr war ja kurz oder man halt den kurz in seinem Schlaf abgehalten. Aber jetzt war er wieder ready und seine ganze Armee auch. Und dieses Koloden Morr, das war ein flaches Zumfgebiet, wo auch schon der Feinstellung bezogen hatte. Und es war offensichtlich, dass die Männer um dem Prinzen schadst, den Weg nach Innenminister versperren wollten. Denn das war eigentlich ihre letzte Bastion, also von dort aus konnten sie sich auch versorgen. Kammelen dann konnte es jetzt kaum erwarten, endlich diese aufdännischen zu bekämpfen, die er so sehr haste. Für ihn waren die Akubiten "Berrians" "Animies to all civil society". Und weiter war davon überzeugt, dass diesen Babaren nur mit Gewalt zu entgegnen sei. "Nothing will cure this rebellion, but some stroke of military authority and severity". "Burn and destroy the nest of robbers". Also, wir merken eben, wie wirklich sein Hass auch mit schwingt, in Briefen, die er immer wieder schreibt, in Befehlend, die er auch ausgibt, an seine Offiziere, denn daraus sind die Sitzitate gezogen. Und ja, er haste wirklich die Akubiten durch und durch und befürwürtete auch ein sehr brutales Vorgehen. Ging sie, das war von vorne rein klar. Und obwohl das englische Parlament und der König diese Haltung jetzt nicht unbedingt, obwohl die das nicht unbedingt teilt in diese Haltung, bekam er quasi einen Freifahrtschein ausgestellt. Denn einem Schreiben von König-Schansch heißt es "as general office majesty's army your royal highness", also Kammelen ist damit gemeint, "has authority to do whatever is necessary for suppressing this unnatural rebellion". Also auch hier gibt ihm eigentlich der König ja wirklich freie Hand, er kann jetzt tun und lassen, was er möchte. Und das ist selten eigentlich so, dass danach eben in der Folge man so ein bisschen weniger brutal wird, sondern im Gegenteil. Und dann ist dann seinen Hass meistens freien Lauf. Ja, mit dieser Freigar, mit diesem Freibrieb wahrscheinlich schon. Also die Mitte sind dem König scheinen bei egal, Hauptsache die Akubiten werden zurückgeschlagen. George, Kammelen und viele andere Königsträuer engländer haben also ein richtiges Problem mit den Aufständischen in Norden. Doch was steckt eigentlich hinter dieser Abneigung und wer genau sind eigentlich die Akubiten? Das müssen wir uns jetzt anschauen, bevor wir uns dann ins Morph von Kologen begeben und uns den Verlauf der Schlacht anschauen. Und das heißt, damit was kommt jetzt? Das heißt, es ist endlich Zeit für den historischen Kontext. Richtig, ja. Und in den historischen Kontext dieser Auseinandersetzungsverstehen müssen wir in das Jahr 1888 springen. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Sturde Jakob der zweite die Krone inne und herrschte über Großbritannien. Im Fanzösischen Exil aufgewachsen war der junge Stur zum Katholizismus kommentiert und wollte ich jetzt, dass auch ganz england katholisiert wird. Sein Eingreifen in die Justiz, seine Personalentscheidung und seine Politik, alles zu Gunsten der Katholiken wurde seinen politischen Gegnern aber bald ein Dornem-Orga. Und so dauerte es nicht sehr lange, bis er im Zuge der Glorious Revolution abgesetzt und ins Exil zurückgeschickt wurde. Ein Seinersteller wurde jetzt ein protestantischer König eingesetzt und das war Wilhelm von Oranien. Wir waren ja mal ganz kurze Zeit auch in einem ähnlichen Abschnitt vor ein paar Folgen. Ja, noch gar nicht lange her. Genau, einem sehr, sehr großen Sturm, das hast du auch erzählt. Richtig. Wilhelm muss immer feststellen, also der neue König, dass Jakob sehr viele Unterstützer hat und vor allem im Norden von England. Also in Schottland aber auch in Irland und vor allem im Schottischen Hochland und dann im Nordosten von Aberdeen. Also in Wartus sind die Hauptstellen dort, wo sich eben ganz viele Unterstützer von ihm sammeln. Jakobieten nennt man sie ja auch und so naten sie sich eben angelehnt an diesem König, an diesen letzten Sturd König Jakob. Die Jakobieten, die lehnten dann auch den Treuer als Schuhen Wilhelm ab und wollten schon dessen Disturd auf dem Tron sehen. Das verärgerte den neuen protestantischen König so sehr, dass er daraufhin ein Exempel statuierte und ein Massaker an den angehörigen des Schottischen McDonald's-Klarn anrichtete. Man nennt das Ganze auch das Glencau Massaker. Und schon das war auch ein Themenvorschlag, also dazu, damit können wir uns auch nochmal beschäftigen. Es ist aber für die Jakobieten ein ganz wichtiges Ereignis, weil im Prinzip das nochmal die Abneigung gegenüber ist. über dem Protestanischen König verstärkt und allgemein gegenüber London. Das und das Schottland auch bang gott war und zu sehen musste, wie die Briten reicht immer aus ihren Kulinanschriften, während sie größtenteils hungarten, das sorgte natürlich auch nicht dafür, dass der englische König jetzt besonders beliebt wurde im Norden. Insgesamt war die Situation einfach zu, dass man sehr skeptisch war und ja, auch eigentlich nicht viel Hoffnung jetzt in den Königsetzten und nach diesem Massaker eben ganz klar Abneigung gegen ihn verspürte. Was waren denn die Gründe für die finanziellen Schwiezstär in Schottland? Es gibt unter anderem einen ganz bekanntes Eigen-Sterversuch, die Schottland eine Kolonie, da wollte ich ihn aufzubauen. Und das ist ein riesen Fiasco, was dann passiert. Darien ist, glaube ich, der Name ist der Name. Das ist der Name, davon, ich weiß nicht, kannst du es so, oder wüsste es noch weiter ausführen. Ich weiß sonst nicht darauf eingegangen. Ich weiß es selber auch gar nicht so genau, aber es ist eben, glaube ich, für die schottische Staatskasse ist es verheerend, also Aktien werden ferspekuliert. Es wird ganz viel in den Gang gesetzt, um diese Kolonie kompnie zu standen. Das ist eigentlich ein absolutes Disaster. Ich glaube, Betrugsfälle spielen auch mit rein. Und ja, am Ende ist Schottland sehr, sehr geschwächt. Ich glaube, ich dadurch stimmt. Und man muss auch sagen, ganz viele Schotten, auch die Schottische Elite. So viele Adelige auch in Schottland waren auch finanziell abhängig von vielen Engländern eben dortigen Adeligen. Und das liegt unter anderem auch daran, dass eben 17.07. das Schottische Parlament aufgelöst wird, im sogenannten Act of Union, weil Schottland sich jetzt im Prinzip mit Englant vereinigt. Und der König von Englant, die mitsprechend auch der König, über Schottland wird. Und die einfache Bevölkerung, die findet diese Vereinigung eigentlich ziemlich doof. Also dies eigentlich total dagegen. Und das liegt unter anderem auch daran, dass die Parlamentarier, die schottischen Parlamentarier oder ex-parlamentarier, vor allem auch deshalb das Parlament aufgelöst haben, das Schottische und sich vereinigt haben, voranlich Bestechungskälter bekommen haben. Und das hat sich natürlich irgendwie auch rumgesprochen. Und auch allgemein hat man weiterhin eine starke Abneigung gegen die Königin und Könige Englanz, die nicht aus dem Haus Stuart kam. Und für dieser Zeit im Jahr 1707 war zwar mit Ende eines Stuart Königin, aber sie war protestandisch und zählte für die Jacobiten. Deshalb nicht so richtig. 1715 kam es für die Jacobiten, aber dann noch dicker. In diesem Jahr entschied das Englische Parlament, dass es niemals mehr eine katholische Königin oder ein katholischen König geben sollte. Sie wurden von der Trondfolie also ausgeschlossen. Die Könige sollten jetzt aus dem protestandischen Haus des Kurfürstentums Hannover stammen. Und sie stellten tatsächlich auch bis 1911 die Könige. Es war ein deutsch-stämiges Königstum oder Königstum. Die könnte man sagen. Und trotz dieser Politik blieb die Jacobitische Belegung aber weiter am Leben. Und das auch, weil die Franzosen die Nachkommen ja Kopf beherbergten und weil der Franzische König Ludwig der 15 da auch immer wieder seine Unterstützung zu sagen als Darung ging, wie man jetzt den Trond zurückerobern könnte mit den Stuarts gemeinsam. Denn wir wissen, war Frankreich natürlich tief katholischer auch. 38 Jahre und etliche friedliche und nicht friedliche Rückerobommungsversuche später liegt die Hoffnung der Jacobiten auf dem Engl Jacobst im Zweiten. Prince Charles Edward Stuart. Der von seinen Anhänger lieb voll Bonnie der Schöne oder Bonnie Prince Charlie, er landet immer Augustusjahr 1745 aus dem französischen Exil im Schottischen Glen Finn. Und ist dort auch seine Standarte. Bei den Jacobiten löst er damit eine Welle der Begeistung aus. Denn es ist etwa 30 Jahre her, dass es jetzt ein Stuart-Fuß auf britischen Boden gesetzt hatte. Also ziemlich lange. In den Finn und wenig später in Ellenbrook kam jetzt die Jacobiten zusammen. Doch es ist ja jetzt immer noch nicht ganz klar, wie sie zusammengesetzt waren. Also wissen es ganz grob, sie sind unterstützt der Stuarts. Aber es ist doch noch ein bisschen komplexer. Die frühe Geschichtsschreibung ist von einem stark dualistischen Bild geprägt. Also das heißt, die Jacobiten sind alles an katholisch, patriotische Schotten und loja, den Stuarts gegenüber. Aber ganz so leicht ist es leider, vielleicht ist es nie. Ja, genau. Tatsächlich gibt es auch etliche Protestanten, die sich zu den Jacobiten zählen oder so fühlen. Und es ist sogar so, dass die Mehrzahl auf den britischen Inseln protestantisch war. Viele von ihnen schlossen sich den neuen Hoffnungssträger an, weil er sich vielleicht auch aus der wirtschaftlichen Miserie führen konnte und weil sie die tyrannische Behandlung der englischen Garnisonen zart hatten. Aus dem Leben auch nicht alle Jacobiten in Schottland oder befürworteten alle einen eigenständigen Staat. Es mischten sich beispielsweise katholische Engländer unter ihnen und viele hatten auch nichts gegen die vorher existierende Personalunion zwischen Schottten und Engländer. Denn ein Stuart-König, zum Beispiel Jakob, so wie sich die Jacobiten nannte, der war ja König von England und auch König von Schottland zu dem Zeitpunkt. Das heißt, sie hatten auch nichts dagegen, dass das im Prinzip Schottland und Engländer zusammengehören. Sie hätten nur gerne einen Stuart auf dem Ton. Aber es ist trotzdem so, dass ganz viele oder die meisten Jacobiten jetzt zu diesem Zeitpunkt eigentlich schon auch einen eigenständigen Staat sich wünschen. Und was wirklich alle einn ist, dass sie einfach wollen, dass ein neuer Stuart in dem Fall Schalz auf dem Ton sitzen. Also da können wir uns im vielen Fall darauf einigen. Ansonsten ist es aber nicht ganz klar. Auch um es ein bisschen anschaut, ich ja zu erzählen und weiß, außerhalb der englischen Geschichtsschreibung durchaus üblich ist, werde ich die Jacobitischen Soldaten manchmal auch Schottten oder Highlander nennen. Das ist so, dass es in der Geschichtsschreibung und der englischen Geschichtsschreibung und auch in den Büchern nicht benutzt habe, immer heißt es ist die Armee vom Prinzen. Das steht einfach nur die Truppen vom Prinzen im Prinzip. Und zu vermeiden, dass man es zu vereinheitlich wahrscheinlich. Genau und aufs anderen Seite kann man den Struppen, weil es so spezifisch ist. Aber ihr seht das ja auch in einem größeren Kontext. Wir beschäftigen uns ja nicht nur mit Schottischer Geschichte. Zumindest noch nicht. Wir spätzen die Seelen uns ja noch. Deshalb werde ich eben auch diese Begriffe nutzen, aber eben damit es mal alle gehört hat. Okay. Sicher ist auf jeden Fall, dass die Jacobiten ziemlich heterogen zusammengesetzt waren. Und in dieser Zusammensetzung löst auch eine gewisse Dynamik aus, die es ermöglichte, dass sie sich über einen so langen Zeitraum auch hielten. Oder dass diese Bewegung sich so lange hielt. Für militärische Planung allerdings konnte das ein ziemlicher Hemsschu sein. Aber nach der Antkunft von Charles Edward Stewart, auch eben einfach Prinz genannt, war von Unanigkeit erst mal nichts zu spüren. Euphorisch wurde er von den Jacobiten in Edinburgh im September des Jahres dann sogar zum König über Schottland-Anand. Anschließend führt er die Jacobietschentruppen von Sieg zu Sieg, auch weil Englern in Flan da mit seinem Erzfeind fangreiche beschäftigt war. Für denjenigen, die ihn vielleicht nicht ganz aufgefallen ist, wir schauen uns jetzt im Prinzip noch mal den selben chronologischen Verlauf an, nur auf der Sicht der Jacobiten. Denn vieles begibt ja noch so ein bisschen ungeklärt am Anfang. Ja, das ist auch wie ein Verwichtig, dass wenn die Hintergrund der Verstehten die Motivation, die man beide Seiten jetzt im Konflikt stehen. Deshalb hat sich das jetzt so aufgebaut. Ja, sehr gut. Anschließend, nachdem Charles jetzt immer mehr Gebiete oder Städte im Norden erobert hatte, und sich dort eigentlich jetzt ziemlich sicher war, dass er das in Dorten angreifen würde, sogar jetzt sogar in Richtung Süden. Weil London ja auch sein großes Ziel war. Er wollte ja wirklich auf den englischen Ton, und das war jetzt auch nicht so, dass es eine utopische Vorstellung von ihm war. Mit seinen 15 bis 20 sogenannten Senior-Liders berieder sich daher und entschied sich dann eben für die Invasion sozusagen. Und das war auch da der französische König, du bekommst der 15. Unterstützung zu gesagt hat. Und wenn man das Jahr sitzen 45 steht dann Charles mit 6.000-7.000 Männern vor der B, das nur noch 51 Kilometer vor London liegt. Und dort, jetzt in London, ist man in der Schnelligkeit der Feinde völlig überrumpelt. Aber als doch kein Unterstützung aus Frankreich kommt und Charles hört, dass London ein großes Tokenkondigent entsendet, an dessen Spitzen Kammel entsteht, entscheid er und vor allem der Rad sich dann auch doch sich zurückzuziehen. Also es ist so, dass es aus der Geschichtswissenschaft einigermaßen nüchtern klingt, also eben, weil er nicht mehr so richtig an den Erfolg glaubt oder der Großteil der Senior-Lider ist nicht mehr so richtig an den Erfolg glauben. Deshalb ziehen sie sich zurück. Also es ist aber so, dass in der Jacobitische Mythologie, dass dieser Moment eigentlich eine tragische Fehlentscheidung ist, der Fieger auch das Ende der Jacobitern besiegelt. Also warum er in diesem Moment nicht auf London gezogen ist. Vielleicht könnte man es vergleichen mit Hannibal zu einem zweiten publicen Krieg. Warum er nicht auf Rom gezogen ist. Ja, stimmt. Da wird dir manchmal auch diskutiert. Klar, der hat natürlich aber schon deutlich mehr. Also ich finde auch, ich weiß nicht, ob die Anzahl auch eine Rolle spielt. Also sich dazu zuziehen, wenn man 7000 Kämpfer hat, ist schon auch keine riesige Armee. Vielleicht eine für so eine Großstadt von London. Das stimmt auf der anderen Seite. Für Kammelent beispielsweise 8000 Männer ins Feld. Deshalb ist der Unterschied jetzt, da entgegen erst mal nicht so riesig. Aber da sind sie eben im Feld und nicht eine ganze Stadt einzunehmen. Aber das ist schon vielleicht noch was anderes. Das stimmt. Also es war natürlich nicht so, dass es jetzt klar gewesen wäre, dass sie der Efolge hatte. Aber aus Sicht der Jacobitermacht sind natürlich schon, dass es eine Chance war, die sie einfach nicht genutzt haben. Also das macht es, sind es natürlich eher die Chance sehen als vielleicht das Risiko. Ja. Genau, aber in dem Fall haben sie ja wirklich dann auch das Risiko nicht in Kauf nehmen wollen. Beziehungsweise haben wir gesagt, nächstes Tourist kann, wir gehen zurück. Und ja, deshalb maschieren sie dann auch zurück. Nach einem Bro-Nachschottland. Und damit war die Entscheidung eben auch gefallen. Auf dem Weg zurück nach Schottland schlossen sich aber immer mehr Männer auch den Tropen Schatz an. Und das hat er auch gehofft. Das hätte er auch gehofft bei einem Zug eben nach London, den er auch wahrscheinlich bevorzugt hätte. Also nachdem sich immer mehr Männer anschließen, ist der Amé der Jacobiterm bald 8000 Mannstark. Also sie wird größer und größer. Und es ist auch so, dass es in Schottland noch eine Gefeinde gibt. Auch Ortschaften, auch englische Garnisonen. Und die versuchen sie jetzt zu bekämpfen, auch um sich zu ernähren. Wenn im Winter sich und nahe Me zu ernähren, ist gar nicht so einfach. Und es ist aber immer noch so, dass Jacobitem weiter erfolgreich sind. Das ist vor allem für den Norden in England wirklich eine riesige Améthie. Die da unterwegs ist. Und so gelingt es ihn auch am 18. Februar in Inverness einzumaschieren. Und eben die dortige Garnisonen. gar nie so und dann auch zu vertreiben. Dort sind in Menessen nächsten sich die Jacobi dann ein, aber Chance und den anderen Simulator wird bald klar, dass es ein ganz großes Problem gibt und je länger sie unterwegs sind wird dieses Problem immer größer. Und da hat das meinst du könnte das sein. Also je länger so ein Fatesuch dauert, desto schwieriger ist die Versorgung nach wie vor im Winter und desto weiter geht es mit der Moral auch glaube ich oft back up. Also die Motivation, so eine Truppe, die muss immer aufrechterhalten bleiben, können die mir vorstellen, dass es darum geht. Ja, genau, das ist im Prinzip die Hauptsache, die Motivation, die Moral, die nimmt tatsächlich auch immer weiter ab und das liegt vor allem daran, dass sie immer weniger Vorritte haben und in die weniger Nahrung auch finden vor Ort. Denn im Winter ist es wie gesagt ziemlich schwer, dort ins Schottlader Nahrung zu kommen und sie sind auch immer wieder, auch deshalb in Kämpfe verstrickt mit englischen Garnison und haben jetzt auch immer mehr Verluste da zu erdult. Und als sie dann auch noch davon hören, dass im Februar die Armee von Kambeland in Ebberding gelandet ist, da wird es natürlich langsam kritisch, weil sie so langsam wissen, okay, die Entscheidungsschlacht steht bald an und sie sind eigentlich immer noch nicht so gut versorgt. Das nächste Problem, das ist, dass sie auch kommen noch sollt bekommen. Sie sind nur noch ein halben oder ein Viertel solch, wenn überhaupt, denn die Schatzkammer von Schalz, die ist leer, die Städte, die Ortschaften, die großen Willen, die er obern konnte in den Highlands, die das hat er gemacht, die sind leer geblümnet, aber jetzt gibt es nicht mehr so viel dort zu finden. Die verzweiften Versuche von Schalz an Ortschaften anzugreifen oder angreifen zu lassen, er macht es natürlich selbst. Die Scheitern dann auch immer öfter, denn seine Armee muss er aufteilen und die englischen Garnisonen, die dort immer noch sind, die noch nicht ganz geschlagen sind, die können sich immer häufiger durchsetzen. Anfang April sind wir wieder fast alles Senior Lidas dann verstreut im schottischen Umland unterwegs auf der Suche eben nach Vorreden. Doch gerade jetzt eigentlich bräuchte er seine Offiziere, seine Berater eigentlich bei sich, denn der Feind, der rückt immer näher. Und das aus dem Nordosten entlang der Küste, wie wir schon vorher gehört haben. Im Kologenhaus, ein riesigen Anwesen Nordöstlich von Dennis, besprach sich jetzt der Prinz mit seinen wenigen Beratern, die jetzt gerade noch da waren. Und wie weit sie die Jacobitische am Meer jetzt aufhalten können und die werdet sie vielleicht auch das Terran nutzen können, dass sie ja eigentlich viel besser kennen als die engländer. Charles bringt dann ziemlich schnell den Fluss "Spay ins Spiel", den die Angreife auf jeden Fall über Queerenwissen um und zu ihnen zu gelangen. Denn auch wenn der Fluss immer prüle einen Wasserhöhre verloren hatte, war die Strömung immer noch sehr stark von diesem Fluss. Aber die Berater, die riegnigen größt, heißt davon ab vor allem einer. Es sei viel zu einfach, diesen Fluss zu überqueren und man könnte es einen ganz vielen Stellen tun hat, die sie dann gesagt. Viele der abwesenen Senior leaders sehen es aber ganz anders und ja drücken im Nachhinein auch ihr Unverständnis dafür aus, für diese Entscheidung, dann tatsächlich auch eben dort nicht die Armee aufzuhalten. Denn zu vielerweise befanden sich sogar 2000 Männer unter Offizier Drummond nahe, dann dem Fluss als Kamelens Armee am 12. April am Ufer der Space steht. Aber anstatt anzugreifen, zieht er sich mit ihnen zurück. Historiker John Roberts geht davon aus, dass er genug Männer hatte, um die Angreife so lange aufzuhalten, bis Verstärkung eingeproffen wäre. Deshalb nimmt er das Ganze nicht nur einen fürchterlichen Blander, sondern schreibt auch in Retrospect "The Failure to Challenge Kamelens Armee as it crossed the reverse pay marked a final turning point". Also es ist eben ganz entscheidend und davon sollten sie sich dann auch eigentlich nicht mehr erholen, so wie kann ich schon mal sagen. Und das ist dann übrigens auch die Antwort auf unsere erste Frage. Der Fluss. Der Fluss da wird. Du laxst völlig richtig. Als Strategie hat man natürlich richtig geraten, dass es ja klar muss, immer die Landschaft mit einbeziehen und tatsächlich ja, ein Fluss zu verteidigen ist, wenn man es kann schon immer schlau, weil der ist vielleicht bereit genug, dass es sehr schwer ist, darüber zu kommen und gerade, wenn man unterlegen ist, sonst ist es vielleicht eher noch die Chance, eine andere Armee aufzuhalten. Absolut, richtig. Und das ist wirklich so entscheidend, war bestätigt sogar auch der Feind, also der Atetan von Kamelens schrieb, dass wenn die Rebellen den Fluss verteidigt hätten, das ist sehr, sehr schwer geworden, wir dann den Fluss zu überqueren, denn er hatte noch nie so ein starkes natürliches Hindernis gesehen. Also deshalb ist es ja eigentlich bis heute fraglich, weshalb es eben dazu gekommen ist, wobei man sie sagen muss, einmal waren die Berater nicht vor Ort, das ist ein Grund, weil sie verteilt waren, eben auf der Suche nach Vorreden, also die Berater von Schatz, auf der anderen Seite war es auch so, dass es alles ziemlich hektisch war. Es gibt tatsächlich auch die Auffassung, dass Schatz eigentlich gar nicht wusste, dass die Armee anrückte und so schon so nah war. Und erst eigentlich Bescheid wusste, dass die engländer tatsächlich auf der Weg nach Kolon waren, als Drummond, der eben vor Ort war, die Armee gesehen hatte. Also erst vier Tage vor dem großen Kampf. Das heißt, damit machte jetzt wohl den zweiten großen strategischen Fehler, je nachdem, ob man den ersten als großen Fehler sehen will, mit dem Rückzug von London. Ja, in jedem Fall merkt man, dass die Organisation diese Armee, das ist ihm das nicht so gut gelingt und das hat eben ganz viele unterschiedliche Gründe, von denen wir auch einige jetzt angesprochen haben, unter anderem natürlich auch das Problem der Versorgung. Jetzt ist natürlich die Frage, wie geht der jetzt mit der Information um, die im Drummond jetzt gibt, dass die Armee anrückt, soll er sich jetzt der Armee stellen oder soll er sich weiter zurückziehen. Und ja, da wir wissen, wie die Schlacht heißen. Oder gerade sagen, ich glaube, der Titel der Folge wird wahrscheinlich uns die Antwort vor. Ja, es ist so, dass er bleiben wird und sich stellen wird. Aber tatsächlich ist es trotzdem immer wichtig, eben sich auch zu überlegen, was es für all die Alternativen oder Möglichkeiten gab. Ja, der in Geschichte ist nicht immer wie ein roter Faden, alles ist quasi von vorne weggeklar, sondern es gibt eben diese Momente, wo man eben ja sich umentscheiden kann, diese Wendepunkte hat und das ist auch so einer. Der Fluss war auch schon so einer und auch das Umkern bei der Armee war auch schon so ein Moment. Also es gibt ganz viele Momente, wo dann die Geschichte vielleicht hätte anders verlaufen können. Ist sie aber nicht und das machen wir weiter. Das Problem, man nämlich muss immer noch überlegen, wo man sich jetzt genau hinstellte, und darüber ein Brande jetzt eine Wara streit. In Üren ist, das war klar, da konnte man nicht bleiben, da war keine Festung. Da gab es keine große Mauer oder so. Dort konnte man sich unmöglich verstecken. Also, sie mussten auf jeden Fall die Armee vor auffalten und deshalb entscheiden sie sich für Kologen Moor. Das ist eine offene Morlandschaft zwischen den Ummauernanlagen des Kologen Parks im Norden und den von Koviniack im Süden. Einer der generelle kritisiert aber diese Entscheidung schaar und sagt, dass dieses relativ flache und offene Gelände wie gemacht ist für die englische Art der Rie. Er war für eine morgere Landschaft, also auch in Kologen Moor, aber eben ein paar hundert Meter vielleicht, weil er südlich, westlich, östlich, nördlich, genau. Und er sagt ja auch wirklich, "I did not like the ground". "It was certainly not proper for highlanders", aber die Entscheidung, die war gefallen. Und in Erwartung des Feines, begibt sich dann die Schatteschamie am 15. April in Stellung, aber vom Feind ist weit und breit nichts zu sehen. Bei einer Lagerbesprechung kurz darauf entscheidet Charles relativ plötzlich, dass ein nächtlicher Überraschungsangriff auf Kammernzcamp ja richtig gut sein könnte. Und tatsächlich brechen die Offiziere in der Nacht gegen Mithanacht auf, um das Lager zu umringen. Da die Soldaten aber so hungern und den Schlaf auch so dringend nötig haben, kapsten sich viele von ihnen ab, suchen, nahm oder schlafen am nächstgelegenen Baum. Und auch so dem war es auch stockt dunkel und als die Offiziere dann auch mitbekommen, das eigentlich von ihrer Division oder von ihrem Regiment, dass da gar nicht mehr so viele übrig waren. Da war es auch schon fast zu spät, zu blücken, fast auf jeden Fall was total Konfuss und dieses Konfuss oder Disorder, das sind auch wirklich die Wörter dann die Augenzeugen benutzen, um diese Situation zu beschreiben. Da im Stocktunkeln eben das Lager zu spüren und es versuchen zu umringen. Und das geht komplett schief. Es kommt zum Glück auch für die Akubiten nicht zu ein Gefecht, denn es sind von den zwei, drei Tausend. Das sind einige auf die Bohren, sind jetzt nur noch 500, 600, die jetzt eigentlich jetzt eigentlich bereits in Anzugreifen. Aber letztendlich hört man dann auch die Glockenleuten, also die Engländer bekommen das mit, Kammeland bekommt das auch mit und deshalb ziehen sich dann alle wieder zurück. Grins Schatz ist auf jeden Fall völlig in Rage, also davon hört, dass das Misslungen ist, sagt ein Betraide, er ist richtig sauer über diese Misslungen der Unternehmung, aber er hat keine richtige Zeit, sich damit zu beschäftigen, denn er weiß, dass es in wenigen Stunden jetzt die Schlacht ansteht. Und jetzt kommen natürlich die ganzen Männer sehr, sehr spät zurück, die letzten um 6 Uhr morgens. Die Landen also um 6 Uhr morgens bei Kolodenhaus und die sind natürlich völlig fertig, völlig erschöpft. Denn ja, zu diesem Lager waren es immerhin einige Kilometer und es war ja immer noch so, dass vor auch die Versohnungen im Sofstecht war, so dass sie auch weiter Hunger hatten. Zwei Stunden später wurden sie dann schon wieder von lauten Befehlen von den Schreien ihrer Offiziere geweckt. Die hatten, beziehungsweise Speer, hatten den Feind gesichtet und der war jetzt nur noch 4 Kilometer weg. Der hatte sich nämlich im Morgen grauen auf den Weg gemacht, eben oben jetzt den Fein zu belegen, also zum Glornmor. Hektisch verschlingen jetzt die Männer ihr Frühstück und das aus demsweise eine doppelde Portion Outmier und sie trinken einen ordentlichen Schluck Whisky. Dann ein sie ihren Offizieren hinterher und es ist jetzt so, dass sie gestern eigentlich ja fast bereitstellen, die er medik, die Feind hätten empfangen können. Und jetzt ist es so, dass sie völlig überrumpelt sind. Also sie haben nicht erwartet, dass der Fein so schnell, so früh jetzt bei Kolodenmor eintrifft. Und nach dieser nächtlichen Unternehmung sind die Männer natürlich auch alles andere als in einem guten Zustand weiterhin. Und wir müssen uns jetzt vorstellen, dass es jetzt. So ist das auch regnet, das sind quasi schneid. Also wir haben beide Beschreibungen, teilweise wissen sie selbst nicht so recht, was es ist, Schneeregen, eine Mischung. Auf jeden Fall dauert es, bis sie sich in Position bringen, eben an dem Ort. Und sie schafft es auch nicht, sie dort zu positionieren, wo sie es am Fort gemacht haben und wo sie es wollten. Dafür hatten sie auch nicht mehr genug Zeit, sondern weiter westlich, eine noch ungünstigere Position. Ja. Denn bei der vorherigen Position, die Redelink geflankt durch ein tiefes Morgeschützt worden, jetzt ist im Prinzip dieses Morg, liegt es vor ihm. Und während sich jetzt eben die Regimente auch positioniert, ist es so, dass immer noch nicht alle da sind. Also es fehlen immer noch einige Klarnchefs. Und man muss sich das so vorstellen, dass es eher so trybchenweise abläuft. Also vielleicht nicht so, wie man das bei anderen Armen sehen würde. Und so ist es auch normalerweise nicht hier bei der Jacobitischen Ammi, zu diesem Zeilpunkt, die eigentlich sehr, sehr gut organisiert ist, aber nicht an diesem Vormittag. Denn sie sind einfach völlig überrumpild, und es ist eher so, dass sie jetzt im Prinzip stolpand in ihre Stellung gehen, als dass sie so richtig marschieren. Kampeland und seine Männer sind inzwischen nur noch ein Kilometer entfernt. Und dafür den ofizieren ein erstes Mal auf, dass die Regimente gar nicht vollzählig sind. Viele Highländer hatten sich wieder auf dem Weg zum Schlachtfeld, auf die Nahrungssuchel gemacht, oder hatten sich auch wieder irgendwo hingelägt, weil sie einfach komplett erschöpft waren und hungwächern. Von den 8000 Männern sollten ihnen im Kampf gegen die Regierungs-Truppen, nur 5.000 zur Verfügung stehen. Daran sie aufzuspielen und die Schlacht zu führen, daran war nicht mehr zu denken. Das war jetzt viel zu knapp. Ja, und vor allem, wenn ich mehr als gegen Mittag dann auch Sichtkontakt zwischen den Ammien hergestellt wurde. Inzwischen sind die schattischen Truppen zum Glück sortiert, aber nicht alle sind mit ihrer Position zufrieden. Der Klarn der McDonalds, beispielsweise. Sie hatten in der Vergangenheit immer die rechte Flanke angeführt, doch dieses Mal müssen sie sich links positionieren, obwohl auch weil sie etwas später auf dem Schlachtfeld erscheinen. Also, das ist eben die Folge. Seit dann Seite mit schattischen Highländern und Lowländern, Teile der in französischen Diensten stehen in irischen Brigade und eine Handvollenglischal-Jakobieten, erwarten jetzt beispielsweise die McDonalds den Feind. Es sind aber nicht nur die McDonalds, es sind einige Klarns beteiligt, die ich jetzt einfach mal Nendium sind, gefühlt dafür zu bekommen ist. Und die Mac and Tosh dabei, die Frasers, die McLean's, die McLean's und die Clan Reynolds. Die machen sich jetzt alle bereit und in popkulturellen Darstellung, wie sehen oder film werden, die schattischen Soldaten auch häufig als individuelle Kriegers, die die keine richtige Ordnung hatten und auch mit rückstandigen Waffen gekämpft haben. Und das ist völlig überholt, zumindest zu dieser Zeit. Auch wenn wirklich die zuständende Chaotisch sind an diesem Formetag, trotzdem haben wir es noch hier mit einer richtigen Armee zu tun. Was die Mediterkleidung angeht, da sind eben neue popkulturelle Darstellung durchaus realistisch, aber nicht, was den Rest dann geht, häufig nicht zumindest. Vor allem das gerierte Kild der Schottnrug, das war natürlich mal kant, helfen der Kleidung her, das haben sie auch getragen. Aber bei der Bewaffnung, da muss man eben vorsichtig sein. Die Schottn waren nämlich ja viel moderner unterwegs, als häufig angenommen wird. Sie waren mit der Unterstützung der Franzosen, vor allem mit Musketen ausgestattet und die waren viel schlagkräftiger als die Pistolen, die sie sonst hatten. Ansonsten aber tun die Highlander noch häufig Rundschilder und ein Breitschwert. Beides setzen sie dann auch in ihrem richtigen Nahkampf ein, so genannten Highland-Charges. So besassen die Hobieten Kanon, aber ihre Feuerkraft war ziemlich schacht, was auch daran lag, dass viele in der Kanoniere unter den 3000 waren, die deswegen der Erschöpfung und den Hunger nicht auf das Schlaftfeld geschafft hat. Das ist natürlich sehr vertalt. Wichtig ist auch noch zu sagen, dass die Highlander in Regimenterkämpfen und nicht immer unbedingt in ihren Klans, das wollte ich jetzt hier an der Stelle auch noch mal hervorheben. Und auch hier orientieren sie sich an der damals modernen Schlachtort. Modernen, in dem Fall eben, was immer siebt die Erfolgsgeratie angeht und was den Aktuellen Stand angeht. Die Infanterie-Regimente der Hobieten die sortieren sich jetzt in zwei rein. Und dahinter war die Kabere positioniert, also relativ klassisch. Inzwischen waren die Rohdrücke nur noch 500 Meter entfernt, also Kambalenz-Truppen und Charles sah jetzt das der Feind anhealt. Und er kannte jetzt im Hintergrund diesen Kambalent und für ihn sah es ein bisschen aus, wie so ein junger und arroganter Oberbefehlzhaber. Ich weiß nicht so genau, wie man das erkennt, aber das genau so sah das für ihn aus. Er hat er gespürt und vielleicht auch aufgrund an der gewissen Abneigung. Ja, kann gut sein. Und anders als Charles postiert Kambalent seiner Amin aber in drei Linien oder rein, also nicht in zwei. Und die schwere Artillerie, die stand jeweils in den Lücken zwischen den Regimentern. Die Kavallerie, also die englischen Dragoona, die waren an den Flügeln postiert, um den Jacobiten dann in die Flanke zu erfallen. Das hätte ich auch erwartet. Ich hätte auch gesagt, das ist eher klassisch, dass sie an der Seite des Heeres stehen. Das stimmt. Also ich glaube, das war auch bei Charles zu geplant, als sie sich dann zu den Flanken bewegen. Allerdings muss man eben sagen, dass das von Charles ja fast doppelt zu kleines. Ja. Charles und die Männer waren ziemlich sicher beeindruckt von dem Aufschmaß der Regierungsdruppen. Aber weder davon noch von den englischen Traumeln, die sie natürlich hörten, ließen sie sich jetzt einschüchtern. Denn auch sie wussten, dass sie im Kampf durchaus was tockten. Punz Charles ritt jetzt vor und zwischen in Rhein seiner Männer und erinnerte sich an die großen Erfolge in Manchester, Edinburgh und Falkirk. Und ermutete sie zum Kampf. So ein bisschen so wie vielleicht in Heteringe oder so, würde ich mir das vorstellen, weißt du? Ich weiß nicht, ob ich weiß, dass du es gesehen hast, da vielleicht auch viele, die jetzt hier zuhören oder Braveheart. Oder Braveheart genau eben diese ebischen Ansparchen. Und die gibt es auch hier von Charles. Und nachdem er fertig ist mit seiner Anspare positioniert, er sich anschließend auf einer Anhöhe hinter der rechten Flanke. Von wo aus er ein einigermaßen guten Blick hat. Aber der Schneeregen und die tiefdienenden Wolken, die versperren ihn eben doch mal einen ums andere Mal die Sicht. Er selbst wäre wohl lieber noch näher bei seinen Männern gewesen. Aber von hier aus, schien er eben seine Truppen besser anleiten zu können. Denn das ist ganz wichtig, dass er eben alles sind Blick hat, damit er dann auch Befehle überboten weitergeben kann. Dann gegen 13 Uhr läuft ein feindlicher Soldat einsam auf sie zu. Also sich etwa 100 Meter nähert, eröffnen die Jacobitische Ofiziere dann das Artineriefeuer. Und damit ist die Schlacht eröffnet. Kamelens heroischer Soldat war eigentlich ein Jacobitischer Deserteur gewesen. Mit dem der Duke Testen wollte wie schlagkräftig die Art der Rehwa. Dücklicherweise er fehlten die Kugeln ihr Ziel und dieser Mann kam mit dem davon. Aber er fand dadurch auch sehr schnell heraus, dass die Art der Liedes Feindes doch ziemlich schwach war. Während sie die engländer 10-3 Pünderkernonen hatten, hatten die Jacobitenge gerade mal eine. Nach dem die Regierungstreppen dann nah genug am Feind dran waren, gab Kambaländer und der Art der Reh den Feuerbefehl. Und der Schaden, den die englischen Kugeln anrichteten, der war gewaltig. Mit jedem Einstlag wurde die Formation der Jacobiten für kurze Zeit gesprängt. Und Kambaländer hatte jetzt eigentlich keinen Grund mehr weiter vorzurücken, denn seine Art der Liede war ja extrem effektiv. Es war also jetzt an der Zeit, dass die Jacobiten handeln. Aber die Zögern ziemlich lange. Die hätten eigentlich ja viel schneller jetzt zurückschlagen müssen, um den Narkampf zu suchen, denn das war ihre Stärke. Aber es dauert Minuten, bis Chas den Befehl zum Angriff erteilt. Die Booten, die ein jetzt zu den Offizier nachdemendlich dieser Befehler teilt ist und überbringen ihn dann den ÖB-Fehl, also den Offizieren, dass die jetzt endlich die Attacke beginnen sollen. Aber nicht alle erreichen die Offiziere. Ein Boote wird auf dem Weg seinem Offizier, beispielsweise von einer Kanonkugel enthauptet. So heißt es in den Quellen. Als sie McDonalds links, also am linken Flügel, die Nachrichten halten, dass sie vorrücken sollen, weigern sie sich. In den Quellen heißt es, weil sie so gekränkt sind, nicht die rechte Flanke zu stellen. In Wirklichkeit wahrscheinlich eher, weil sie um ihr Leben fürchten. Die Versuche im Zentrum vorzurücken, die werden durch extrem kattetschen Beschuss zu Nichte gemacht. Reinweise werden die Schotten niedergemeht. Der rechte Flanke, die von Anfang an am nächsten zum Feind war, der gelingt es allerdings ungeachter der Booteineinstige, endlich die erste Reihe zu erreichen und den Feind im Narkampf zu stellen. Also man muss sich so vorstellen, dass sie nicht direkt parallel zueinander standen, sondern dass eben das so leicht schiefer und die rechte Flanke der Jacobiten etwas näher feind dran war schon von Anfang an. Also sie schaffen es jetzt von dort eben endlich den Feind dann auch im Narkampf zu stellen. Und zu ihrer Überraschung sind die Engländer aber auf ihren Kampfbestens eingestellt. Sie wissen, dass der gefüchterte Sturm der Heidender vor allem dann abgewährt werden kann, wenn das Bayonett nicht gegen den Iden, gegen überstehen Mann, sondern gegen seinen rechten Nachbarn gesetzt wird. Denn die Heidender waren da in Geübtem Narkampf mit ihrem Schild, das Bayonett ihres gegen Übers abzuweren und damit ihrem kurzen Breitschwert zuzuschlagen. Also quasi im Kampf dann immer eins gegen eins zu kämpfen. Aber sie war nicht darauf vorbereitet, dass sie von der Seite ein Bayonett in die Hüfte geborrt bekommen. Und das passiert jetzt sehr regelmäßig. Und viele der Jacobiten werden jetzt tatsächlich hier aufgespießt und finden hier den Tod. Trotzdem können sich zwei Regimentar von etwa 500 Männer tatsächlich durch die erste Reihe durchbohren und sie durchbrechen. Und das eben trotzdem wäre verlust. Und das ist ja eigentlich ein riesener Erfolg. Das Problem ist, dass sie eigentlich nach diesem Durchbruch, dass sie sich da in einer Todeszone befinden. Weil sie können jetzt von hinten wieder umschlossen werden. Genau, das schaffen ja nicht viele, dadurch zu brechen. Das schaffen vielleicht einige 100, wenn überhaupt eher weniger. Und sie werden jetzt im Prinzip von allen Seiten beschossen. Sie sehen jetzt auch, wie vor ihnen die zweite Reihe hinknied, also die, die jetzt sehr erwartet und die ist 50 m weiter. Sie müssen erst mal die 50 m überrücken und das ist eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit. Diese zweite Reihe, die ist vor allem bestückt mit der Hanofiranischen Infanterie und die laden jetzt ihre Musketen und lassen dann Kugelhagel auf die Angreifer nieder, die das größtenteils nicht überleben. Verkau mir jemand. Hüchstens eben, die sich noch irgendwie ergeben können, aber auch die sterben Christen. Aus dieser Entfernung ist es sicherlich sehr tödlich. Zumal die wahrscheinlich auch ihre Musketen, alle schon geladen hatten oder zumindest sehr schnell vorherhin konnten und sicherlich auch nicht wenige gewesen sind. Nach 25 Minuten ist die Schlacht entschieden. Chars, Planswein, letzten Angreifer bei ihr geschrien haben soll, they won't take me alive. Aber seine Offiziere haben längst den Rückzug angeordnet und schritten dann auch Chars von Schlachtfeld. Und alle, also die Jacobiite, die Flienieres in Richtung Inwürness. Kameland erkennt die Situation und befiehlt daraufhin seinen Dragoon an der Cavalerie, die Verfolgen aufzunehmen und den Flüchtenden in den Rücken zu fallen. Und die Folge ist jetzt, dass es einen Massaker gibt. Die Jacobiite sind nach dem Massaker natürlich endgültig geschlagen, auch vorher schon und ihre Verluste sind gewaltig. Insgesamt finden etwa 1.500 bis 2.000 Jacobiiten den Tod und auf der Seite der Regierungsruppen sind es nicht mehr als 50. Kameland befehlt den geschlagenen Feind mit der Cavalerie zu verfolgen und auch zu massakrieren hatte übrigens zu einem Großteil zu dieser hohen Todesrate beigetragen. Ebenso sein Befehl, alle verwundeten und gefangenen Jacobiten mit dem Bayonet zu exekutieren. Lädlich die französischen Soldaten, der älgischen Brigade und der Royal Ecosest, die an der Seite der Jacobiten gekämpft hatten, wurden als Kriegsgefangene behandelt und in Anfangsstrichen nur gefangen. Hab er eben häufig auch von Militärgericht gestellt und nicht selten dann auch zum Tode verurteilt. Das ist schon ziemlich brutales Vorgehen. Da zu sagen, ich glaube, das Verfolgen, also mit der Cavalerie, das ist nicht so ungewöhnlich. Das ist ziemlich typisch. Zu dieser Zeit, glaube ich, auch die Cavalerie, hauptsächlich dafür da, weil die nicht direkt angreift, sondern vor allem fliegende Vereine verfolgt. Aber dass man alle verwundeten und gefangenen exekutiert ist, ist schon ungewöhnlich brutal, vielleicht auch. Absolut, ja. Das ist nochmal eine wichtige und richtige Anmerkung. Das ist insgesamt einfach, dass ausmal ausmastnah relativ brutal ist. Also dieser erste Akt ist vielleicht noch nachvollziehbar, weil sie sich ja nochmal neu sortieren können. Genau. Und das können Sie dadurch verhindern, aber eben dieser zweite Schritt, die gefangenen dann zu exekutieren, das ist schon extrem. Was vielleicht auch zeigt, dass die Gewalt sich so hochgeschaut hatte oder die erbitterte Feinschaft so stark war, dass man nicht bereit war, die Leute an Leben zu lassen. Ja. Und dass eben auch diesen frei, frei prieff hatte, der weniger. Und dabei bleibt es auch nicht. Also er befügt jetzt seinen Männern nach dieser Stacht, die Highlands der feinlichen Glanz zu verwüsten und die Kirchen und Häuser niederzubrennen. Was er vor allem aber wollte und erst mal nicht erreichte, war, Prinz Chas zu fassen. Aber das zog sich ziemlich lang und währenddessen zogen Kamelens Soldaten marodieren durch die Highlands, Randalierten, Zerstörten und Mordeten. Alle am auftanbeteiligten Kanschefs mussten ins Ausland fliegen oder sie wurden in Schauprozessen dann hingerichtet. Für die Schatten wurde der Duke Kamelent, der Herzog jetzt zum Schlechter zum Butcher. Die Schlacht von Kloden hatte die Ambition der Jekobiten einen Sturt auf den Ton zu setzen, endgültig ein Ende bereitet. Auch diejenigen, die für ein unabhängiges Schottnad gekämpft hatten, mussten jetzt ihren Traum begraben. Aber das ist auch noch nicht alles. Mit dem Ausgang des Schlacht und dem brutalen Vorgene Kamelens verloren nicht nur viele Klanschefs die leben, sondern die gesamte Schotteschlemsaat erlitt ein vernichtenes Schlag. Fast alle Highlander verloren ihr Recht auf Grundbesitz. Sie dürfen außerdem keine Waffen mehr beiseitragen und es war verboten, die traditionelle Hochlandkleidung zu tragen, also das Kild. Die Wirtschafts- und Sozialstruktur wurde aus dem Drastisch geändert und soweit es ging an die englische Angepasst. Das traditionelle Klansystem der Highlands war damit zerstagen worden und alles was blieb war die romantische Erinnerung an den letzten katholischen Stuart Bonnie Prince Charlie. Im Nachhineinbetrachtel ist die Stadt von Kloden also ein Wendepunkt in der Geschichte Schott plant. Sie beendete nicht nur den letzten Versuch der Stuarts ihren Anspruch auf den Ton durchzusetzen, sondern leitet der gleichzeitig den Untergang der traditionelle Schottischen Kultur ein. Schottland war jetzt endgültig in ein englisch dominiertes Großbritannien eingegliedert. In London interessiert sich eigentlich niemand dafür, was die Historiker in 270 Jahre später dazu zu sagen haben, so wie wir jetzt. Sie feiern ihren Helden der Stunde Duke Kamelent. Ja, man gibt anlässig der Siegisfeier sogar ein Oratorium in Auftrag und zwar beim berühmten Kopenisten Georg Friedrich Händel. Das wurde eines seiner berühmtesten und sollte den Namen tragen, Judas Maka-Bewes. Ach echt, das ist unglaublich. Ja, vielleicht kannst du dir sogar vorstellen, warum. Man sieht beiden vielleicht jetzt dadurch so ein bisschen Gleichsätze auch. Also gut, wir haben es in der letzten Folge erfahren, dass Judas Maka-Bewes einen wahrscheinlich dann aus Sicht Händels einen Freiheitskampf geführt hat, gegen einen Königreich. Das heißt, das würde man ja dann eher mit den Schotten eigentlich gleich setzen. Das heißt, in dem Fall wäre dann Judas Maka-Bewes, der Verlierer gewesen, eigentlich dieser Geschichte ist richtig. Ja, stimmt. Du hast eigentlich recht. Also, demfalls ist das wahrscheinlich so, dass ja, man sieht dann für Händel oder dann auch für die Briten Kamelent sowas, wie der Befreiheit vielleicht auch ist. Der Befreiheit von Schottland und deshalb irgendwie auch diesen Freiheitskampf führt. Aber, stimmt, das ist ein bisschen verdreht, wie die Tatsache an den Dagen stellen werden. Aber das ist ja eigentlich ein ziemlich gutes Beispiel, um zu sehen, wie unterschiedlich die Perspektiven sein können, die eine Seite sagt, wir Schottten haben für die Freiheit gekämpft, die andere Seite sagt, nee, wir Engländer haben für gekämpft. Absolut, die Freiheit von euch für Schottland zu gewinnen. Also das ist ja dann schon denkbar. Absolut, absolut. Ja, und jetzt haben wir nicht fast alles geklärt, nur eine Sache führt noch. Was eigentlich unserem Prinzen Bonichar als so nach dem Kampf passiert ist. Und das müssen wir noch klären. Er versucht jetzt erstmal unterzutauern und versteckt sich medloberialen Jakobiten in den Highlands. Er hofft inständig, dass die Highlander ihn zu keinem Preis verraten oder verkaufen. Und der Preis, den sie für seine Ausliefer bekommen, der hat es ganz schön in sich. Denn es sind unglaubliche 30.000 Fund, die auf seinen Kopf ausgesetzt sind. Charles würde jetzt so schnell wie möglich nach Frankreich zurück, um sich dort neu zu sortieren. Aber die Engländer kontrollieren, große Teil des Ärmelkanals und er muss auf den richtigen Moment warten. Bis dahin versteckte sich in den Moren und immer wieder sollte er dort nur knapp den Regierungsdrucken entkommen. Und von denen wimmelt es eigentlich überall, also die waren überall auf der Suche nach ihm, aber sie fanden ihn einfach nicht. Als eigentlich die dagelischen Fasst aussichtslos erscheint, springt ihm eine junge Frau zu Hilfe. Flora, Mac, Donald aus dem gleichnamigen Klan. Siesch, mietet jetzt ein Plan. Charles soll mit ihr und der Hand von Unterstützer in einen kleinen Ruderboot auf die Insel Skyflüchten, wo es sicher wäre, weil dort weniger Regierungsdruppen unterwegs waren. So weit nichts besonders eigentlich. Aber Bonnie, Charles, der Schöne, sollte sich dabei als Frau verkleiden, um nicht er tap zu werden. Und zwar als Hausmittchen. Und damit haben wir auch die letzte Frage aufgelöst. Bei der du knapp vernehmen laxst. Ja, ziemlich daneben. Ja, ich wollte mir keinen Reim aufmachen, aber das macht natürlich auch Sinn. Und jetzt erst mal in der Geschichte, dass so eine Verkleidung gefolgt hat. Ja. Und damit schafft er es dann. Aber diese Geschichte von dieser Flucht ist wirklich unglaublich. Also wie knapp er immer wieder den Truppen entkommen, einmal werden sie erwischt. Aber dann ist irgendwie der Fahrt oder Verwandte von dieser Flora involviert. Er kann sie dann nochmal befreien. Also es ist ziemlich verrückt und eigentlich fast eine eigene Geschichte wert. In jedem Fall ist es so, dass Flora eben einen Pass ausstellt, den den brauchen sie, weil den müssen sie auch den Garnisohnen vorzeigen. Und ja, als Zufel Betty Burke verkleidet, über Quertste, prinst dann gemeinsam mit Flora und seinem Geleit die Mehränge nach Sky, der All of Sky, wo er dann auch sicher ankommt. Von dort aus kann Schalz an einem 20. September auf einem französischen Schiff noch fangkreicher entkommen. Und diese Fluchtgeschichte, die ich starf ja kurz erzählt habe, wurde zu einem richtigen Mythos, vor allem in Schockdand. Woran man eben auch merkt, dass das historische Kapitel der Jakobiten auch eng mit der Geschichte Schockdands verknüpft ist. Auch wenn man immer wieder versucht, da eben eine Unterscheidung zu finden oder das zu differenzieren, ist es eben doch so, dass es eine ganz enge Verzahnung gibt, ganz natürlich mit der Schattelschön Geschichte. Und das Geibotsfonds ist ein ganz bekannte Schottes-Schottes-Schlied, beispielsweise, dass später entstanden ist, dass von eben diesem Abschnitt der Flucht als Charles Edward Stewart verkleidet als Haus mit in einem kleinen Boot auf die Inselskine, kommt, was da auf jeden Entstand. Zurück in Frankreich zerstreitet sich Charles mit seinem Vater und verfällt dem Allgohl. Von dem eins zu beliebten und schön Bonny müssen nicht mehr viel zu erkennen. Auf einer seiner regelmäßigen Reisen durch Europa steppet dann schließlich im Jahr 1788. Ähliche und damit tronvoll geberechtigte Kinder hat er keine. Und spätestens damit stepp dann auch zuletzt die Bewegung der Jakubiten. Denn darauf hatten sie ja immer wieder gebaut. Vor allem als dann auch seinem Bruder, dann kurze Zeit später dann auch für stepp, dann ist die Stuhardlinie also wirklich gänzlich ausgelöscht. Hoha. Das klingt hart, aber es ist so. Ja. Und damit es nicht ganz so hat, endet, habe ich zum Abfluss noch eine kleine Überraschung für dich und für alle Zuhöre. Und zwar spielen wir jetzt noch einen kurzen Auschnitt aus dem Lied des Skyboots-Song. Ein und aus Lizenzgründen ist allerdings nur die Medodie zu hören. Aber um vielleicht noch mal, damit zu enden, mit einer ganz typischen und bekannten Medodie für alle Schotten und jetzt für alle Zuhöre von Histukum. Super. * Musik * * Musik * Ja, das war der Song, also eine Schottsche Liederruption aus dem späten 19. Jahrhundert. Der, der dort sehr bekannt ist und damit ist die Folge zu Erschlacht bei Klonen zu Ende. Wahnsinn. Ich hätte fast gedacht, man sollte vielleicht nichts mehr sagen, nach diesem Lied, weil das irgendwie so das Ganze noch mal so eindruflich zu Ende bringt, aber natürlich müssen wir noch was dazu sagen. Also vielen Dank für die Vorbereitung, für diese Story, die für uns auch so ein bisschen was weiterführt, was wir schon hin wieder mal hatten, ein englischer, schottischer, großbritannischer Geschichte. Und wir haben ja auch das ein oder andere Mal schon und übernachgedacht, die Richtung zu gehen, weil wir sehr viele Themen vorschlägen. So ist es dazu, als Extrem. Also vielen Dank und gut, dass es umgesetzt hast. Und für die schottische Geschichte selber ist das natürlich sehr, sehr einschnein, weil die Erhunderter da vorher eigentlich geprägt sind von Aufständen, Unabhängigkeit, dann doch wieder Abhängigkeit. Du hast ja auch ein paar Schlachten genannt, zum Beispiel unter William Wallace, zum Beispiel Schlacht von Fallkirk und so weiter. Und ich denke, das ist der letzte Punkt, wo die Schatten noch eine Chance auf Unabhängigkeit haben. Und ab da bis heute, ich glaube, es ist ja auch ein Referendum von uns in ein zu langer Zeit. Haben Sie diese Unabhängigkeit ja nie wieder zurück verlangt. Und heute sind Sie sehr, sehr, sehr gespalten. Das macht natürlich diese Schlachten, diese Geschichte, ganz besonders relevant. Ja. Weil, das braucht man gleich dazu sagen, natürlich beziehen sich heute auch ganz, ganz viel auf diese Schlacht. Ja, ganz groß betanigt. Nichtig. Und das ist auch der Grund, weshalb es auch auf dem Schlachtfeld von Kologen ein großes Besucherzentrum gibt, dass ja nicht 10.000 Menschen auch anlockt. Also da kommen immer ganz viele Besucher und die Gedenken, dann vor allem auch den Männern, die der brutalen Verfolgung Kamelens dann auch zum Opfer gefallen sind. Und ja, dort kann man das ganz gut nachvollziehen. Ja, nicht da. Sollten wir da vielleicht mal vorbeischauen. Du bist bald ein Schottnantwikter. Du hast das schon. Ich würde auch geilter. Ich würde gerne mal wieder hin. Und wir haben auf jeden Fall viel über die schottische Geschichte gelernt, damit wir eben heute auch die Leute ein bisschen besser verstehen können, die sich aus solchen da ähnlichen Gründen vielleicht immer noch manchmal streiten. Ja, das kommt natürlich nicht von irgendwo her. Und so ein Konflikt hinterlässt auch für Nationen, ja, tiefe Wunden. Ich bin sicher, dass man die auch heute noch spürt, wenn man schott oder schottenehmen ist. Mhm. Dann würde ich sagen, wie da kommen wir mal zum Ende. Und was wäre denn jetzt, wenn man einige von den Details, die du schon angesprochen hast, vielleicht noch ein bisschen genauer erfahren möchtest. Zum Beispiel die Verfolgung und dann die Flucht unseres, ja, vielleicht trage ich schon Helden, der vielleicht, die du das Makabäres war. Wir wissen es nicht genau. Was könnte man in der Lesen? Hast du vielleicht ein paar Empfehlung? Ja, ich kann zwei Werke empfehlen. Das eine, da geht es ganz spezifisch um die Schlacht bei Kolon. Und die besprechend auch, ja, wird die Flucht auch sehr genau nachgezeichnet. Das gehört im Prinzip auch immer dazu, wie dann Schatz entkommt oder Charlie, wie ihr auch genannt wird. Und das ist von einem relativ bekannten Profess, der Uni Glasgow, der sich sehr gut damit auskennt. Das ist Mara Pittock und das Buch heißt Koloden und gehört zur Reihe "Great Battles". Ich weiß nicht, ob du schon mal davon gehört hast. Ja, die Reihe kenn ich. Genau. Und er hat eben zu Koloden das Buch verfasst. Und dann gibt es noch ein anderes. Da geht es insgesamt um die Jacobitischen Kriege. Das heißt, die Jacobit Wars "Scotland and the Military Campaign" auf 1750 und 1745. Das ist von John Roberts. Dort ist einfach der Kontext natürlich noch ein bisschen größer. Wie ist das zu kaum? Ja, wie die Ausnahensetzung entsteht und da geht es vor allem um diese beiden Jahre, wo die Aufstände vor allem organisiert worden sind. 1715 ist es so, dass es dort auch der Vater von Charlie eben probiert, auf den Ton zu kommen und 1745 ist es ja dann Charlie. Aber auch zweit zwischenrecht sich natürlich immer wieder wieder stand und das kann ich auf jeden Fall auch empfehlen. Okay, dann ergänzen sich diese Bücher, glaube ich, ganz gut. Und ein bisschen englisch, schottisch britische Geschichte. Ja. Genehmigen möchte. Das würde ich, glaube ich, ganz gerne machen. Ich habe auch noch einiges zu lernen, wie man gehört hat. Und dann gehen wir jetzt natürlich jetzt nahtlos über zum Abplus-Teil und ich erzähle noch ein bisschen was, wie man uns erreichen kann, vielleicht auch unterstützen kann. Wenn euch diese Folge gefallen hat, was wir natürlich hoffen, dann könnt ihr uns sehr gerne schreiben. Zum Beispiel bei unserem Mail-Adresse-Contact.ethistago.de oder ihr nehmt das Kontaktformel auf unserer Website. Da könnt ihr uns sehr gerne folgenideen schreiben, wie diese hier, die Victor, die du umgesetzt hast oder ihr schreibt uns gerne konspektive Kritik und motiviert uns natürlich auch. Wir lesen diese Mail sehr, sehr gerne und das hilft uns weiter am Ball zu bleiben. Ihr könnt uns auch gerne über unseren sozialen Medien erreichen, Instagram, Twitter, YouTube, Moment, X, meine natürlich nicht Twitter, mein Fehler. Oder ihr könnt uns auch sehr gerne bewerten auf eure Lieblingsplattformen, so eine angenommen vielleicht eine 5-Stern-Werthung, theoretisch, die würde uns sehr freuen. Theoretisch, praktisch, sagen. Ihr könnt uns auch finanziell unterstützen. Das geht über eine Spende, per Bank oder per Paypal. Das hilft uns auch sehr, dann können wir den Podcast ein bisschen ausbauen, am Laufen halten, was wir an Kosten haben, die immer wieder anfallen. Oder ihr macht das über unseren Möhlschendeiß-Shop. Da gibt es zum Beispiel die eine Tasse oder das andere Tische. Vielleicht können wir es dann eine kleine Klimanlage zulegen, die so für Rollschluss ist. Ja, das wäre, das wäre mal etwas Roll für Spahn könnten. Und dann können wir damit auch zum Plus kommen und sagen, es ist brutal. Die in diesem Zimmer. - Das hat sich so geschwitzt, hätten wir so einmal aufstellen sollen, glaube ich, um den Schweiß zu recyceln. Ja, echt. Und wir sollten, nachdem wir schauen, dass wir schleunigst aus unserem Aufnahmestudio herauskommen. Ich glaube, draußen ist wahrscheinlich immer noch fast 30 Grad, aber immerhin weder Wind. Und in diesem Sinne würde ich sagen, macht's gut. Wir verabschieden uns, hören uns aber in den nächsten 10 Tagen schon wieder, dann bin ich mit Erfolg dran, die gar nicht mal so weit wegspielt von dieser Folge. Aber was das genau bedeutet, wo es genau hingeht, das wäre die erst dann erwähnt und natürlich auch. Bis dahin bleibt fit, gesunde Mutter auch bei der großen Hitze. Oder war noch immer ihr die Folge hört. Und wir hören uns im 10 Tagen. Macht's gut. Ciao. Also erstens wir stehen. Zweitens Kleidung kann vielleicht doch helfen. Das ist nicht. Und trotzdem muss ich versuchen, die Angst zu nehmen, weil man ja nicht selten Podcast, sieht ja oben oder ein Gegenübersteher nur vollgezelt. Ja, das bringt vielleicht so die gewisse Lockerheit. Total locker. Du kannst alle 10 Minuten sagen, damit meine Augen sind hier oben, kannst du was sagen. 15. April, erreichen dann Kamelens Truppen? Nein. Scheiße, ich spricht man das aus. Nein. Nein. Nähden. Nein. Du kannst du da. Die Spiepel, er. Nein. Ja. Nach den Feiertigkeiten von Kamelens Geburtstag legen sich die Männer dann schlafen und zwar wieder bei Nern an der Küste. Küste, es ist ein Küstens statt. Das ist ja ein Ding. Du die jetzt so schnell, die hast du komm. Okay. Oh, Gott. Ja, jetzt, also es ist, du hast recht. Ja, ich schwitze.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Schlacht von Culloden (1
  2. April 1746) war der letzte Versuch der Jakobiten, die Vereinigung von Schottland und England rückgängig zu machen und einen katholischen König einzusetzen.
  3. Der Jakobitenführer Charles Edward Stuart (Bonnie Prince Charlie) landete 1745 in Schottland, eroberte große Teile des Landes und rückte bis nach England vor, zog sich aber wieder zurück.
  4. Der englische König George II. schickte seinen Sohn, den Duke von Cumberland, der die Jakobiten hasste und brutale Gewalt befürwortete, um den Aufstand niederzuschlagen.
  5. Vor der Schlacht machten die Jakobiten einen entscheidenden Fehler
  6. Cumberlands Armee war gut ausgerüstet und diszipliniert; die Schlacht dauerte weniger als 30 Minuten und endete mit einer vernichtenden Niederlage der Jakobiten.
  7. Nach der Schlacht gab König George II. bei Händel das Oratorium "Judas Maccabaeus" in Auftrag.
  8. Charles Edward entkam nach der Schlacht, indem er sich als Dienstmädchen verkleidete und auf einem Boot floh.
  9. Der historische Kontext reicht bis 1688 zurück

Summary:

Die Podcast-Folge behandelt die Schlacht von Culloden (1746), die das Ende der traditionellen Lebensweise der schottischen Highlands besiegelte. Ausgangspunkt war die Landung des Stuart-Prinzen Charles Edward (Bonnie Prince Charlie) in Schottland 1745, der innerhalb kurzer Zeit große Teile des Landes eroberte und Euphorie unter den Jakobiten auslöste. Die Jakobiten waren Anhänger der katholischen Stuart-Dynastie, die nach der Glorious Revolution 1688 vertrieben worden war und nun versuchten, den Thron zurückzuerobern.

Charles' Erfolge bedrohten den englischen König George II. ernsthaft, der daraufhin seinen jüngsten Sohn, den Duke von Cumberland, aus Flandern zurückrief. Cumberland, ein erfahrener Militärführer, hasste die Jakobiten und erhielt vom König weitreichende Vollmachten.

Vor der Schlacht begingen die Jakobiten einen strategischen Fehler: Sie hinderten Cumberlands Truppen nicht daran, den Fluss Spey zu überqueren. Am 16. April 1746 trafen die Armeen auf dem Culloden Moor aufeinander.

Cumberlands gut ausgerüstete und disziplinierte Truppen besiegten die Jakobiten in weniger als 30 Minuten. Nach der Schlacht gab der König bei Händel das Oratorium "Judas Maccabaeus" in Auftrag, und Charles Edward entkam, indem er sich als Dienstmädchen verkleidete. Cumberland erhielt wegen seiner brutalen Nachkriegspolitik den Spitznamen "The Butcher".

Die Schlacht beendete den letzten Aufstand der Jakobiten und die traditionelle Clan-Gesellschaft der Highlands.

FAQs

Sie hinderten die Regierungstruppen nicht daran, den Fluss Spey zu überqueren, was strategisch ein großer Fehler war.

Es war Georg Friedrich Händels ‚Judas Makkabäus‘, das er zur Feier des Sieges in Auftrag gab.

Er bestach einen Rohdrock, der ihn nach Frankreich übersetzte, und entkam so unerkannt.

Er sah sie als Bedrohung für die zivile Gesellschaft und als Verräter, die seinen militärischen Ruhm in Flandern zunichtegemacht hatten.

Der Fluss war ein natürliches Hindernis, das die Jakobiten ungehindert überqueren ließen, was den Vormarsch der Regierungstruppen erleichterte.

Der Aufstand ging auf die glorreiche Revolution von 1688 zurück, als der katholische König Jakob II. abgesetzt wurde und seine Anhänger, die Jakobiten, versuchten, die Stuarts wieder auf den Thron zu bringen.

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