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Highlands und die Wikinger

40m 11s

Highlands und die Wikinger

Die Wikingerzeit in Schottland begann mit dem Überfall auf das Kloster Lindisfarne im Jahr 793, der in den angelsächsischen Chroniken als schreckliches Ereignis festgehalten wurde. Vor ihrer Ankunft wurde Schottland von vier Reichen beherrscht: den Pikten im Norden, dem gälischen Reich Dalriata im Westen, dem britischen Reich Alt Clut und dem angelsächsischen Northumbria im Südosten. Die Ursachen für die plötzlichen Wikingerzüge sind komplex. Zwar waren ihre Schiffe technologisch fortschrittlich, aber nicht neu. Klimaveränderungen (mittelalterliche Wärmeperiode) und sozialer Druck, wie die Tötung unerwünschter weiblicher Nachkommen, die zu einem Männerüberschuss führte, spielten eine Rolle. Entscheidend war jedoch die Kunde von Reichtümern, etwa durch Silbermünzen aus dem Abbasidenreich, die über Handelsnetze nach Nordeuropa gelangten. Zudem gab es bereits vor 793 Kontakte zwischen Skandinavien und Britannien. Die Wikinger entwickelten ihre Aktivitäten von anfänglichen Überfällen hin zur Überwinterung und schließlich zur Landnahme, besonders auf den Hebriden und Orkney. Die Urbevölkerung, insbesondere die Pikten, wurde weitgehend verdrängt, versklavt oder vernichtet. Dies zeigt sich am fast vollständigen Verschwinden piktischer Ortsnamen und kultureller Spuren. Die Nordmänner errichteten ein nordatlantisches Reich, das von Norwegen über Schottland und Irland bis nach Grönland reichte. Die irische See mit ihren Inseln wurde zu einem zentralen Handels- und Machtraum, in dem später Inselreiche wie die nördlichen und südlichen Inseln entstanden.

Transcription

4970 Words, 31588 Characters

German
Ihr hört mal Heilens, den Podcast rund um Themen zu schottland. Heute, das Insel reicht der Beginner. An und um in E. 793, in diesem Jahr kamen furchtbare Vorwarnungen über das Land Nord-Sambria, die das Volk auf das Schlimmster schreckten. Es waren riesige Lichtbögen, die durch die Luft rauschten und wirbelwinde und feure gedrachen, die über das Firmament flogen. Auf diese schrecklichen Zeichen folgte bald eine große Umnisnot und nicht lange danach, am sechsten Tag vor den Iden des Januars des selben Jahres richteten die peinigenden Überfälle der Heiden. In der Kirche Gottes, auf der Heiligen Insel durch Herb und Gemetzeln, eine bekladenswerte Verwüstung an. Siegastab am 8. Tag vor den Kalendertaden des Märzes. Was zum Jahr 793 in den analsexischen Kronigen geschrieben steht, gilt gemeinhin als der Start des Wickingerzeit-Alters in Britannien. Über vier Jahrhunderte lang sollten die Notmenner auch die Geschicke der Heilens in Eilens von Schottland bestimmen. Aber woher kamen die eigentlich so plötzlich, was es mit der Urbevölkerung passiert und wie endete die Zeit der Wickinger? Die Antwort möchte versuchen, in dieser Folge des Mai-Hallens die E-Portkast zu geben. Es ist nicht ganz leicht, denn die Wickinger haben sehr oft die Kronisten dort verdrängt, wo sie landgenommen haben. Und dadurch sind natürlich aus Kronisten sich weiße Flecken auf der Landkarte entstanden. Viele Kroniken berichten daher aus einer weitenden Fernung wie zum Beispiel aus dem Fernen Frankenreich oder mit einem großen zeitlichen Abstand, wie es die Sagers, zum Beispiel getan haben, die eine Gear-Hunderte später als Berichtet haben. Aber die Wissenschaft hat in den letzten Jahrzehnten große Fortschritte gemacht. Es gibt nur die Möglichkeit, den A auszuwerten. Man hat viel mehr gefunden, viel mehr interpretiert. Es wurden viele Theorien aufgestellt. Ich benutze das Wort Wickinger und Nordmenner häufig Synonym. Das ist nicht ganz korrekt. Wickinger ist eher eine Berufsbezeichnung oder eine Tätigkeitsbezeichnung. Dennoch hat sich das Wort Wickinger Synonym für diese Zeit so eingebürgert gerade im Deutschen, dass sich den Begriff ab und zu verwenden. Bevor wir nun aber Wickinger reden und was im Schottland und speziell Highlands und Highlands passiert ist, lassen Sie lager mal angucken, die Wickinger vorgefunden haben. Was war da auf dem Gebiet des heutigen Schottlands? Zum einen, den größten Teil des Landes haben die Pickten besetzt. Pickten waren, P-Kältes, sprechen der Menschen. Ihr Kernreich ist ungefähr zwischen Invernes und Edinburgh angesiedelt ganz grob. Aber es gab die sogenannten Peripherpickten, also Pickten, die auf Skye gelebt haben oder die auf den äußeren Embrieden gelebt haben. Peripherpickten nennt man sie deswegen, weil sie nahe, zwar nummerlpicken waren, aber ob der König der Pickten da in der Gegend, oberhalb von Edinburgh, wirklich Auswirkungen auf der tägliches Leben gehabt hat, ist fraglich. Dennoch rechnet man sie dem Volk der Pickten zu, ebenso über uns wie die Menschen, die auf Orkne gelebt haben. Unterhalb der Pickten, also im Südosten schon nach England hineinreichen, gab es das große, angesexische Reich nach Summerland aus dessen König gerade auch der Eintrag stammte. Dann gab es im Westen, im Gebiet, vorgelagert vor Glasgow, das Reich alt klut oder spät das Dresskleid genannt, ein kleineres Reich, dessen Sitz des Hauptsitz auf dem dumm Barton Rock war, diesem wunderbaren Fels auf dem heute auch noch eine schöne Burg zu sehen ist, wenn er da vorbeikommt, unbedingt halt machen ist toll. Im Südwesten, vor allen Dingen im Süden der inneren Hibriden hatte sich noch ein Gellesprechnis, also ein kugeltesprechendes Reich, bereit gemacht, dass sich dalriert an einem Nante oder dalriada. Dieses Reich war eng verbunden mit Nord-Urland, es war ein Sprachraum teilweise auch im Herrschaftsgebiet. Dieses Reich war eher schon zu einem wassalen Staat der Pickten verkommen, denn sie haben sich oft mit dem Pickten angelegt, aber nicht sehr erfolgreich, dass sie dennoch so unglaublich wichtig waren, hatte einen besonderen Grund. Die Insel-Ioner war Teil von dalriater und die Insel-Ioner war ein Zentrum des Christentums, es war auch der Trittstein, über den das Christentum überhaupt nach Schottland kamen. Die Christianisierung und die Allerner hängen stark zusammen und das verlieh dem Reich und auch der Sprache dem gelischen ein starkes Gewicht, auch wenn sie vom militärischen Her und vom Gebiet her gar nicht so risig waren. Das waren die vier Reiche, die da eine größere Rolle gespielt haben, die Pickten, die Gählen von dalriater, die Menschen von Altklud und Narsanbrja. Auf dieses Mengen gelaget, dass sich auch öfter untereinander bekriegt hat, reichlich stoßen nun die Wickener plötzlich. Und woher diese Plätze kamen und warum die Wickener plötzlich kamen, das ist ein heiß und kämpftes Thema und der Historikern. Welchen Grund hatten die plötzlich massenhaft ihre Länder rein zu verlassen und auf Frau Pfarr zu gehen? Und da gab es früher immer ein Standard, grund eine Standarderzählung, nämlich ihre Segelbrote, die waren sofort geschritten technologisch, dass sie die Möglichkeit hatten, weite Distanzen, schnell mit vielen Menschen, das mehr hinweg zurückzulegen und dann eben aufraubt zu bezugehen. Das Problem an der Zählung ist, so kann es nicht gewesen sein. Segelbrote sind keine neue Erfindung der Wickener, es gab sie auch vorher schon. Und sogar die Ange Sachsen, die in Narsanbrja saßen, kamen ja mit Boten über das Meer. Also Überfälle bei Bote oder Piraterie war nichts Neues. Piraterie, zum Beispiel, hatten die Scottie schon zu Zeiten der Römer vollbracht. Das war ja, also der Begriff "Schotten" kommt von den Scottie und die wurden von den Römern als Piraten bezeichnet. Also es gab schon immer Bote, es gab auch schon Segelbrote und all das kann also nicht direkt der Auslöser gewesen sein. Aber eine wichtige Grundlage, ohne diese Bote hätte das Wickener-Zeitalter auch nicht stattfinden können. Was war dann der Auslöser? Es gibt die mittelalterlichen Wärmeperiode, Medieval War and Period, also eine Klimaveränderung zu dieser Zeit. Von die gilt auch manchen als Grund, dass plötzlich oben im nordatlantischen Raum bestimmte Bevölkerungsgruppen auf Reise gingen und sich ausgebreitet haben. Ich gebe euch ein Beispiel. Wer schon mal mit dem Flugzeug nach Kanada geflogen ist, der wird Grünlande bequert haben und festgestellt haben, das ist im Wesentlichen Eis bedeckt. Grünland heißt aber Grünland und die Nordmänner haben sich dort etwas später in der Zeit angesiedelt. Das ist ein Grünland, war eben dieser Klimaanomalie zu verdanken. Und von der nimmt man an, dass sie vielleicht das auch befeuert hat, dass die Nordmänner auf Reisen gegangen sind. Das Problem daran ist wiederum, die Klimaanomalie tauchte mit der Hauptwirkung wesentlich später auf. Also bevor die Wirkinger die Klöster überfallen haben. Dennoch auch Sie kann ein Grund für den lang anhaltenden Erfolg der Nordmänner im Nordatlantik gewesen sein, eben Stichwort Grünland. Einen sehr traurigen Schlimmengrund könnte es ebenfalls noch gegeben haben, warum die Nordmänner vor allen Ausgezogen sind, um zu plündern. Es scheint wohl ins Kandidat wie eine Sitte gegeben zu haben, dass ungewünschte weiblich nachkommen getötet wurden als Babies. Und was dann natürlich passiert ist, dass es viele Männer gab und wenig Frauen. Und als die dann in ein Fraubpflanzungsfähiges Alter gekommen sind, mussten sich diese vielen Männer erst als Würdig erweisen, um diese Frauen zu werben. Das heißt, wir konnten Ihnen das machen, um Reichtumland zu mindestens von einem sehr vielen. Und das kann natürlich sein, das wird ebenfalls eine Grundlage dessen gewesen sein. Aber anscheinend auch nicht wirklich alleine der Auslöse. Es war vielleicht auch ein wenig. die Patronen im Lauf, aber es ist noch nicht der Finger am Abzug gewesen. Dieser letzte Zündfunker, der ist anscheinend relativ banal, das ist zumindest eine Theorie, die heute vertreten wird, nämlich es gab unterhalb des Mittelmeers das Reich der Abersiden. Und diese Abersiden sehr fortschrittlich, sehr Reich haben Silbermünzen geprägt und diese Silbermünzen sind über Handelsnetze bis hoch nach Nordeuropa gelangt. Und als man das gesehen hat, als man diese Reichtümer erkannt hat, kann das ein Auslöser gewesen sein. An zweiter, der ebenfalls damit hinein bezahlt ist, dass es schon immer Kontakte gegeben haben wird zwischen Beriten und Skandinavien. Dann nochmal, die haben die Bootsfahrt nicht erfunden. Man weiß, dass die ihren zum Beispiel schon versucht haben, weiter zu missionieren, christlich zu missionieren und anscheinend sind sie bis nach Fahrer gekommen bis auf die Fahrer inseln. Und dort ist es ebenfalls wahrscheinlich, dass sie auch auf Nordmänner getroffen sind und den Brüder haben erzählt haben, was für tolle Klöster sie haben, welche Reichtümer dort herrschen. Und als diese Nordmänner dann nach Hause gefahren sind, wieder nach zu heute genommen wegen, haben die wahrscheinlich dort World of Maus verbreitet, wie Reich doch Irland, das heutige Schottland england ist. Also die Kunde von Reichtümern draußen, die sich plötzlich und start verbreitet hat, die nimmt man heute als ein möglichen Grund für dieses plötzlicher Ascheinen an. Noch mal zu diesem plötzlichen Ascheinen, dass 793 zum ersten Mal die Heiden in den Chroniken erwähnt wurden, hat ja auch einen Grund. Denn wäre da irgendein Bauernhof überfallen worden, das wäre ja nie in diese Chroniken gelangen, sondern es wurde das Kloster Lindesfahren auf der Holy Eil, auf der Heiligen Insel überfallen. Das Kloster von Northumbria, das heißt, da wurde ein Reich mittens Herz getroffen so sehr, dass sie es für Wert befunden haben, es in ihrer Annalen hineinzuschreiben. Im Umkehrschluss bedeutet dass die Wikinger könnten schon viel früher Überfälle an einigen Stellen vollzogen haben, die einfach nirgendwo niedergeschrieben wurden oder einfach Handelbetrieben haben. Das wissen wir heute nicht sicher, ich zumindest habe, nicht viel darüber gefunden. Aber es ist unwahrscheinlich, dass vorher kein Kottag statt gefunden hat. Da weißen ein paar Sachen darauf hin zum Beispiel, Wikinger war sowieso eher eine bloßbezeichnung jetzt noch mal dazu kurz, Menschen, die auf Beute zugegangen sind und man weiß heute, dass das nicht nur Skandinavia gewesen sein müssen. Es gab auf Orkne ein deutlich sichtbares Wikinger Grab, in dem aber piktische Menschen drin stand. Das war also der Übergang von dem pickten Reich, das noch auf Orkne bestand hinüber zu den Wikingern. Und anscheinend waren die kulturell angeglichen und sind mit anderen Wikinger unterwegs gewesen, so dass die anschließen auf Wikinger art bestattet wurden. Durch den A weiß man heute auch, dass der blommende blaue geweginger auch Mütter ist, sicherlich gab es den. Aber es gab genauso anders andere Haarfarben unter den Wikingern. Also die müssen nicht so ausgesehen haben, wie wir sie uns ständig vorstellen. Es gibt hinweise darauf, dass einige Menschen den Skandinavien gelebt hatten, damals schon ihrische oder piktische Eltern gehabt haben. All das, wie gesagt, sind Dinge, die findet man jetzt über DNA hinaus. Also das ist ein klare Zeichen dafür, dass es Verbindungen gab, die zumindest Zeitgleich zwischen pickten und Wikingern stattgefunden haben oder sogar schon vor diesen 793. Zusammen gefasst, warum kamen die Wikinger plötzlich. Erstens vermutlich kamen sie gar nicht plötzlich. Zweitens, jungen Nordmänner brauchten Geld für die Brautschau und sind auf Beute zugegangen. Sie wurden Wikinger. Im Schleptau hatten sie nordische Nobel Leute, die sich an Ruf machen wollten, die eventuell Land haben wollten oder reichtum oder eben sich beweisen wollten. Und das Ganze war initiiert vermutlich durch Kontakt und Informationen über Reichtümer wie die Silbermünzen aus einem aber sedischen Raum. Was ist dann passiert, wie sah dieses Wikinger-Zeitalter im Überflug groß groß aus? Am Anfang gab es diese Überfälle, wie sie eben in den Chroniken von Norsamria beschrieben wurde. Es gab nicht nur Überfälle, die eben dort stattgefunden haben im Osten, sondern es gab zum Beispiel 795 den Überfall auf Ressel in Island. Das ist also zwischen Schottland und Irland gelegen. Und diese Überfälle räuften sich wiederholten sich teilweise würde, Eihner das close, der mehrfach überfallen. Also das war so der Beginn. Deswegen diese Überfallperiode. Die kamen immer wieder. Die waren jetzt auch auf dem Radar. Es war klar, dass sie aus einer Hecke kamen. Die kamen immer wieder, die verbeideten Angst und schrecken. Die sind aber immer spätestens Ende des Thomas abgezogen. Das hat sich geändert. Nämlich ab ungefähr der Mitte des 9. Jahrhunderts stellte die ebenfalls angeseksische Chronik fest, dass die Heiden auf der Eilofzahnet überwintert hätten vor der ersten Zeit. Die Eilofzahnet ist ganz im Süden von Großbritannien. Also wenn die das da unten gemacht haben, haben sie es vermutlich auch weiter oben gemacht. Noch schlimmer als die Überwinterung waren dann die Übernahme von Land. Und da gab es einen Eintrag in den Analen von St. Berthin, St. Berthin, heute im Belgien gelegen, früher Teil des Frankenreiches. Die haben 847 geschrieben. Die Scoten während vieler Jahre hindurch von den Normannen angegriffen. Das war so dieser Bereich überfälle. Wurden diesen Tributpflichtig? Aha, das ist schon mal eine andere Qualität. Und alle Inseln in der Nähe bemächtigten sich die Normannen ohne Widerstand und setzten sich darauf fest. Das ist der Eintrag der uns ungefähr sagt, was mit den äußeren Hibriden und den Hibriden passiert ist. Denn das ist gemein, wenn die über die Inseln in der Nähe schreiben. Das war 847, 849. Gibt es dann noch einen Eintrag? Der sagt die Relikte von Columbia werden von Iona weggebracht. 849 Zogen sich das also Iona war das christliche Zentrum von dem die Christianisierung auserfolgt wurde. Von dem die Iona war das christliche Zentrum von dem aus die Christianisierung. Iona war das Zentrum von dem aus die Christianisierung von Schottland gestartet wurde. Es war unglaublich wichtig. Es hatte die Relikte des Heiligen Columbia. Dort wurde ebenfalls die Schichtschreibung gemacht. Und die haben gesagt, hey Leute, wir packen unsere Sachen, das ist jetzt Nordmann Gebiet. Und damit ist natürlich auch Geschichtschreibung weggewandert. Auch Wissen weggewandert über diesen Bereich. Ab da wird es dann dunkler. Man kann davon ausgehen, dass damit das Reich von Dalriata stärkstens beschädigt war schon zu dieser Zeit. Und wir wissen dann, dass sogar eine Armee, um 870, eine Armee, kommend aus Dublin, bestehen aus Nordmannern, sich ja vor den Dumbaten Rock von Altklut, also diesem einen kleinen Reich festgesetzt haben, es belagert haben und auch besiegt haben. Und auch da geht man davon aus, dass die Weg in der sich festgesetzt haben, zumindest in Teilen dort. Zusammengefasst am Anfang der Überfälle, so Anfang des 9. Jahrhunderts, Mitte des 9. Jahrhunderts, Überwinterung und dann Landnahme. Na ja, also klar, was in der Zeit passiert ist, aber es ist nicht klar, was eigentlich mit der Urbevölkerung, was passiert ist. Wir haben ja vorhin gesagt, da draußen auf den äußeren Hybrien und auf der Eilofsky, da waren ja überall die Pickten, die Perifären Pickten. Und wir haben eben so gesagt, auf Eiler waren die Menschen von Dariata Gel, was ist mit denen passiert. Es gibt im Prinzip zwei Thesen, die eine sagt, hey, da haben sich die Bevölkerung hat das einfach übernommen. Die hat die Sparrelbenommen, die hat die Kultur übernommen, alles, alles nett, alles prima. Die zweite sagt, es hat einen Völkermord gegeben. Und für diese zweite These spricht aller Hand, nämlich, ein Wissenschaftler schauen sich das halt so an und gucken, oh, wir haben sich zum Beispiel Topferwerk verändert und wie die wie schnell haben Sie sich verändert. Was welche Namen können wir, Ortsnamen können wir erkennen, die aus noch übrig geblieben sind, aus einer Zeit vor dem Einfall der Wikinger. Und all diese Dinge, die man da zusammen nimmt, zeigen, dass kulturellen Nahezu nicht zu belebte, der Umschwung kam schnell und heftig. So schnell, dass man heute teilweise nicht mehr weiß, bestimmte Namen, Ortsnamen, die in den Chroniken von Ionar oder überall angesprochen werden, z.B. die Insel Himba. Man weiß nicht, welche Insel das ist. Geschicktschreiber kloppen sich da, gegenseitigte Köppe ein, um rauszufinden, welche Insel mit dem Wort Himba gemeint wurde. Warum? Der Name hat nicht überlebt. Die Wikinger sind gekommen und haben dem Zeug ihre eigene Namen aufgetrückt. Und hätten die die Bevölkerung, während die selbstwändig das wasseilen geworden wären, hätte vermutlich der eine oder andere Ortsnamen überlebt. Aber es gibt nahezu überhaupt keine Erkenntnisse über bestehende Namen. Das gilt uns auch. Also jetzt haben wir über diese Osrin-Hepräden und Skyrim Co. Piktisch. Da sieht man relativ wenig. Du bist also typische Beispiele für Piktische Werte waren so aber für Flussmündungen oder Pitt für Artgrube, etc. P.P. oder Senke besser gesagt. Davon findet sich nichts mehr auf den Osrin-Hepräden und so gut wie nichts auch auf Orkney, um mal wieder in diesen Nordbereich reinzugehen. Und ein bisschen schwieriger wird es auf den südlichen Inseln, auf den südlichen Hepräden, denn dort ist ja gelisch gesprochen worden und später auch wieder gelisch gesprochen worden. Da ist nicht ganz klar was es vielleicht von davor und was danach aber auch da geht man davon aus, dass eigentlich die Namen sich schlagartig verändert haben und auch heute noch findet man auf Eile auf den Osrin-Hepräden unglaublich viele Namen aus der nordischen Zeit. Alles was mit Boster das ist eine andere Ende, das alles was mit Wicke Ende oder Nessennet, das deutet auf nordische Herkunft her. Also so gut, wie nichts kulturell überlebt hat, und dass diese Umschwung unglaublich schnell gewesen sein muss. "Fazett." Was ist mit der Urbevölkerung passiert? Vernichtung, Versklarung, Vertreibung, ja und von den Frauen, Verhäratungen. So kann man das eigentlich zusammenfassen. Schauen wir mal ab 900 generell, dass das Mengengelage an die Nordmänner beginnen, in gesamten Nordatlantischen Raum zu beherrschen. Also, "Norwegen sowieso." "Schottland." "Irland." "S sowieso." "Gehörtschen dazu." "Die Inseln dazwischen." "Farre." "Schettland." "Island." "Grünland." "Biss rüber." "Nach Kanada." Er streckt sich das Einzugsgebiet der Nordmänner zu bestimmten Zeiten. Und ihr Einfluss hat zunächst wahnsinnig Heiden und später wurden sie oder haben sich selbst christianisiert. Und haben das auch in den Strukturen abgebildet, soll heißen. In der Endzeit der Nordmänner oder noch Weger, in dem Fall muss man davon sprechen, laden auch viele schottische Diocesen, die kärchliche Verwaltung sozusagen, in "Norwegen" und wurden von dort ausgeleitet. Das ist nur mal so, um den großen Kontext zu zeichnen. Also es gab wirklich so etwas, was wir an Nordatlantisches kulturelles Reich der Nordmänner haben. Und bevor wir jetzt noch mal ein bisschen auf die Hallein- und Eilen zurückgehen, wie immer man hinweist, ihr müsst jetzt komplett euch von den grenzen Schottland-England, etc. Geiste lösen. Und ihr müsst euch auch von Landmassen ein bisschen lösen. Was unglaublich interessant war für ein Volk, dessen grundlage schnelle Schiffe waren, waren Wasserwege. Und dieser Wasserwege, der die ireische See war, also der Bereich zwischen Irland und Schottland mit den ganzen Inseln, war natürlich unglaublich interessant. Dort hat sich sehr viel abgespielt. Und deswegen gab es auch später Inselreiche. Im Prinzip gab es zwei Inselreiche, die eine Rolle für uns spielen. Und ich hoffe, ich spreche das jetzt richtig aus. Es gab Nordfröjar, die nördlichen Inseln, also das um fast Orkneud Schettland und Südfröjar, vermutlich etwas falsche ausgesprochen, die südlichen Inseln. Und damit waren die äußeren Hybriden, die inneren Hybriden, ein bisschen unter zu ein auf Mähnen, was heute ja auf der Höhe von England liegt, gemeint. Es gab auf dem Festkland natürlich auch Gebiete. Also wenn ihr das heutige Sutherland anschaut, Sutherland, woher kommt der Name Südlande? Wenn wir an die Beschreibung von vorhin denken, wo ich sagte, die Nordmänner haben über ein nordatlantisches Reich geherrscht. Von dort aus gesehen, in Schottland, ein Südland. Und deswegen ist Sutherland ein Südland. Auch Kaiseners, Ness, ihr rennt euch die Beschreibung, Nott, Änderung. Auch Kaiseners war Teil von diesem Wickenerreich. Aber die Herrschaft ging zum Beispiel größtenteils von Orkne aus. Auf den nördlichen Inseln hat sich eine echte Dynastie gebildet. Da wissen wir ganz viele Namen, weil sich die Orknegner später darüber ausgelassen hat. Es gab ein Torf Einahre, Sohn von Rognewald, der gilt so als der Stammvater, der Orkne-Eurls. Der Grafen würde man es Deutsch sagen, die ab ca. 900 nach Christus dort ein festes Reich etabliert haben, dass als Earldom, als Grafschaft noch über Jahrhunderte existiert hat, auch ins Schottische hinein. Und wir wissen auch, dass Siegurt der Kräftige im 10. Jahrhundert von Orkne aus auch über die äußeren Ebrigen geherrscht hat. Aber irgendwann werden diese Orkne und Schottland, Nott, Inseln, eigentlich meistens bei diesem Orldom auf Orkne geblieben sind. Haben die Südinseln ja mehrere Herrschafts Dynastien gehabt, sind oft gewechselt. Relativ klar ist, was in den Nordinseln passiert ist, Südinseln ein bisschen schwieriger. Also das hängt auch damit zusammen, dass sich die Wicken und Nordmänner sehr fühlen Dablen in Irland festgesetzt haben. Und diese Südinseln eher nach dort geguckt haben und was da passiert ist. Und was ist da passiert, die Wicken, die dort angekommen sind und nicht mehr weggefahren sind, die haben sich irgendwann akultiert. Ähnlich wie die Normanen in Frankreich, sich auch, das waren auch Wicken, die auf Feinvertwanderung, und dann sagte man dann "Hopter, ich da halt hin", und dann wurde die Normandie draus. Und irgendwann waren das keine Nordmänner, indem sie den Meerweise die Lande sprachen, wenn noch mal haben. Anscheinend haben sich die Wicken in Irland und in diesem Südinselbereich auch akultiert. Was ist damit gemeint? Die haben sich oft britische Frauen genommen, also iirische Frauen oder oder. Frauen aus Schottland. Die haben in gemeinsamen Nachkommen geboren, diese Kultur scheint dann zumindest was das iirisch-gelische anzugehen. Schauen sich dann oft darüber vererbt zu haben und so ist passiert, dass eine Art Mischrasse entstanden ist, die heute oft noch so nebel der Zeitraum war. Und gemeint sind damit die sogenannten Gaul-Geyel. Die Fremdgelen, Gaul heißt "Fremdgeyel der Gähle". Und diese Fremdgelen, die sprachen "Geyelisch", deswegen sind sie auch gähren, die hatten irgendwann auch den christlichen Glauben, aber eine stark-genäuchliche geprägte Kultur. Diese Mischrasse oder, sagen wir, diese eigene Kultur, die sich da ein bisschen gebildet hat, die siedelte sich eben in diesem Bereich der Insel an. Und mit der Zeit, also haben sich auch bestimmte Regionen dann plötzlich nach Inbenant zum Beispiel "Galloway". Das ist der südwestliche Zipfel von Schottland. Verdankt das den Gaul-Geyel, sein Namen und nicht den Gählen selbst. Die Gählen zum Beispiel, ein anderer Teil "Argeil" wäre "Era-Jerjerjerj", das ist die Küste der Gählen. Also so kann man jetzt auseinanderhalten, "Argeil" scheint immer weiter gelisch gewesen zu sein, aber "Galloway" scheint eine Weile zu diesem Gaul-Geyres gehört zu haben. Die Inseln wurden dann von einem Rie in Schgaul, also einem König der fremden Inseln beherrscht. Und einer dieser berühmten Menschen, die da auftauchen als Name war Kette Flatnose, also Kette Flachnase. Er gilt als einer der ersten Kings of the Ice oder der Südinsel besser gesagt, ob der jetzt so, es kann oft sagt man auch vielleicht waren es auch zwei Leute oder so ist es nicht ganz klar, aber er taucht auf, sagen wir mal so. Und es scheint dann in den Astil gegeben zu haben, die aus Dublin heraus zunächst die Inseln beherrscht hat, die ist ein I-I-Wahr, also Ui im Marre geschrieben, das war also ein Geschlecht, das Geschlecht I-Wahrs sozusagen. Die saßen zunächst in Dublin und vorhin hat sich ja schon gesagt, die Inseln haben sich da sehr stark nach Dublin hin orientiert und weniger in den Norden. Aber man muss sich das jetzt als so festes Reich vorstellen, auch hier, wie bei dem Pickenfall, auch das kann ja sein, dass das irgendwie was in Dublin beschlossen wurde, geht den ja oben auf der Eile auf Louis und nicht unbedingt was an. Also man muss es sich vielleicht eher als ein Verbund unter einer Dynastie vorstellen, teilweise gibt es hinweise darauf, dass das Männer sich in Tings absprachen, das wird doch hinweise darauf, dass Frauen durchaus beteiligt waren. Und so eigentlich regiert haben oder so, unter anderem der Amtsgeschäfte geführt haben, ansonsten wird es halt die Länder rein verteilt gewesen sein, es gab eine Dynastie, die da irgendwie eine Herrschaft ausgübt hat, aber ob es da ein echtes Reich im Sinne mit Verwaltung gegeben hat, das ist doch sehr fratlich, sehr unwahrscheinlich. Nächsten großen Schritt gab es dann 1079, da hat die sogenannte Kroven Dynastie, die Iwa Dynastie abgelöst und hat sich weggezogen von Dublin auf die Eile auf Mann. Also die Eile auf Mann hat eine große Rolle gespielt, sie war ja näher an Dublin dran und von dort aus haben sie aber dieses Reich bis hoch, wie die Hebrieden regieren können oder zusammenhalten können. Diese Kroven Dynastie, die war relativ wichtig, denn sie sollte auch den Übergang dann, also das quasi das Ende, auch wenn es vielleicht gar keine Ende gab, von diesen Inselreich einleuten, denn einer der mit dieser Dynastie, mit dieser Kroven Dynastie verbunden waren, nämlich über seine Frau, war ein gewisser Somalett. Somalett war derjenige der heute, wenn ich mal auf einer Skyseite da gibt es in Portrait in Somalett, Platz, Somalett gilt als eine der Urfäter des Clarenzsystems, eine der Urfäter der McDonald's. Also wie endete dann die Zeit der Wikinger und was, was war danach anders? Wir haben vorbeschrieben, was vorher war, was war danach anders? Also wie endete die Zeit der Wikinger, die Frage ist, bekommt zwei Antworten von mir, nämlich zum einen, es gab dann ab einer bestimmten Zeit das Norwege-Schreich, ob da ist das Norwege, und die Herrschaft der Norwege, das kann man relativ genau feststellen, wann die wo aufgehört hat, sie haben immer wieder versucht, die Macht, die in sonst behalten, immer wieder sind Norwege-Schöcke, eine Gedanke gefahren, haben gesagt, Herr, große Flotte, unterwerft euch mir und dann haben die Leute auf den disen gesagt, wir unterwerfen uns und dann sind wieder abgefahrt, die so war, genau, aber nominiell waren die Süd, die sind immer noch gehörten, die noch zu Norwegen, für eine Weile bis schließlich 263 H. und der Dritte, wie der so eine Tour gemacht hat, und gesagt hat Leute, das gehört alles uns und lieber schattlicher König, den es ja mittlerweile auch gab, nur dass es klar ist, wir wollen das behalten. Und Hakon ist dann 12, 63 fließe ich bei Larks, beim heutigen Larks an Land gegangen, dort gab es irgendwas ähnliches wie an Schermützel von einer Schlachtwart, man kaum zu sprechen, man sagt auch nicht unbedingt, dass es einen klaren Sieger gab, auf jeden Fall zog sich Hakon zurück, ist wieder abgefahren mit seiner Flotte nach Orkne und dort ist er gestorben. So, und sein Nachfolger, der hat gesagt, komm, den Spaß mache ich nicht mehr mit. Schottland will schon immer die Inseln haben, da machen wir doch einen guten Vertrag, einen Friedensvertrag, wir wollen es nicht mehr kloppen, lass uns lieber Geld heiraten und so weiter sprechen, so wie man das jetzt mittlerweile macht. 1266 gab es den Vertrag von Perth und der hat geregelt, die Orknis bleiben, bei Nauwegen, aber das was Südreja war, das geht alles am Schottland. Orkne und das ist das interessante Volk, den wirklich erst 1468, also nochmal zwei Jahrhunderte länger und deswegen ist es nochmal ein ganz anderes Thema, was dort hinterlassen wurde, nämlich immer noch stark nach Nauwegen, blicken wir Kultur, die stolz ist auf ihre Wickinger herkunft, die die Ornamentik der Wickinger gerne gebraucht, wenn man sich zum Beispiel in Highland Parkwiss geankuckt, da sind der überall diese typischen, diese typischen Verziehungen, die der Wickinger Zeit zuzuordnen sind. Aber die Südinseln und die Orsenhybriden sind mit dem Vertrag von Perth eben offiziell an Schottland übergegangen. Also das waren so die Anka-Punkte, die Nauwegen, Nauwegen, Scher Herrschaft, langsam über diese Südlande, also Schottland, geändert hat. Aber das hat ja nichts zu tun, das ist schön, dass der Chef sich ändert, aber die Menschen bleiben ja gleich und genau das ist der Punkt. Die Menschen, die diese Kultur angenommen hatten, die haben sich zeitweise kaum verändert. Org, ne, nochmal. Bis in 18. Jahrhundert rein wurde dort Noren, also ein Nordsprachliche Ableger gesprochen. Also bis 1700 irgendwas gab es doch Menschen, die konnten Noren so geprägt waren, diese Nordinseln davon. Auf den Südinseln war es ein bisschen anders. Da spielten diese Vermischung von den Wickingern und die Vermischung von den Gälen eine Rolle, denn als vorhin schon erwähnter Sommerlet sich das inso reichs bemächtigte, hat er auch die Kirche von Irland nach Ironat zurückgebracht. Er hat wieder ein starkes christliches Kloster dort errichten lassen und dieses Kloster war wieder gelisch geprägt. Dort wurde wieder, nun, der Verkehr war wieder gelisch, die Gau gel, haben gelisch gesprochen, soll heißen. Dort orientierte man sich kulturmäßig eher dem irischen hin als dem Nordwegisch. Das sieht man dann, also Sommerlet war der Vorfahr der McDonald's, er war sozusagen der Vorfahrt, das reich ist der Lords of the Eils, da mache ich bestimmt mal einen Podcast, du bist der Lohn ins Wert, die sich noch hundet lang nicht wirklich das schattischen Krone richtig unter Waffen haben. Und all die zusammen waren die Vorläufe und das prägende der Highlands, das Klansystem, die Kultur des Wissen, die Blütezeit, all das war ausgehend von diesen Inseln, war ausgehend auch von Sommerlett und war dann eben ein späteres Insel reich, das noch sehr stark bestand haben sollte, weil und sich kann es nicht oft genug sagen, denkt von diesen Grenzen weg. Der Kulturraum, um den Stargängen waren die Insel mit den Anreinerstaaten, darum war es auch so lange eine Verbindung zwischen z.B. den McDonald's und irischen Gebieten McDonald of Antrim. Das kommt alles daher, das war ein Kulturem und der neigte sich dem gelischen zurück, also zynisch gesagt, dass heute auf den äußeren Hebrinen noch am meisten Geldes gesprochen wird. Verdanken wir den Wirkungen. Ich hoffe, meine Ausführung über das Wirkungen der Zeitalter hat euch gefallen, ein paar neue Informationen gegeben. Ihr könnt allen gefallen Ausdruck verleihen, ihr kennt das ja, wenn ihr es auf YouTube angeguckt habt, like, subscribe, stellt euch die Klingel an, schreibt Kommentare. Wenn ihr es irgendwo auf Facebook gefunden habt, teils like, kommentiert. Wenn ihr den Podcast gehört habt, ihr könnt sicherlich zum Beispiel auf meiner Webseite, Kommentare hinterlassen. Ich spreche gerne mit euch. Ich gebe euch auch gerne Quellen, wenn ihr sie haben wollt. Und wenn euch das super gut gefallen hat, dann freue ich mich, wenn ihr auch eine kleine Monitäre zuwendung gibt. Die Links dazu, die findet ihr irgendwo in der Umgebung von dem Video oder dem Podcast, also in den Beschreibungen oder irgendwelchen Kommentaren drüber. In dem Sinne bleibt mir nur noch zu sagen, euch die war Agustin Chevier und Rast.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Wikingerüberfall auf das Kloster Lindisfarne im Jahr 793 gilt als Beginn der Wikingerzeit in Britannien.
  2. Vor den Wikingern gab es in Schottland vier bedeutende Reiche
  3. Die Ursachen für die Wikingerzüge sind vielschichtig
  4. Die Wikinger gingen von Überfällen zur Überwinterung und schließlich zur Landnahme über, insbesondere auf den Hebriden und Orkney.
  5. Die Urbevölkerung (Pikten, Gälen) wurde weitgehend verdrängt, versklavt oder vernichtet; Ortsnamen und kulturelle Spuren verschwanden fast vollständig.
  6. Im
  7. und 1
  8. Jahrhundert entstand ein nordatlantisches Reich der Nordmänner, das von Norwegen bis nach Grönland reichte.

Summary:

Die Wikingerzeit in Schottland begann mit dem Überfall auf das Kloster Lindisfarne im Jahr 793, der in den angelsächsischen Chroniken als schreckliches Ereignis festgehalten wurde. Vor ihrer Ankunft wurde Schottland von vier Reichen beherrscht: den Pikten im Norden, dem gälischen Reich Dalriata im Westen, dem britischen Reich Alt Clut und dem angelsächsischen Northumbria im Südosten. Die Ursachen für die plötzlichen Wikingerzüge sind komplex.

Zwar waren ihre Schiffe technologisch fortschrittlich, aber nicht neu. Klimaveränderungen (mittelalterliche Wärmeperiode) und sozialer Druck, wie die Tötung unerwünschter weiblicher Nachkommen, die zu einem Männerüberschuss führte, spielten eine Rolle. Entscheidend war jedoch die Kunde von Reichtümern, etwa durch Silbermünzen aus dem Abbasidenreich, die über Handelsnetze nach Nordeuropa gelangten.

Zudem gab es bereits vor 793 Kontakte zwischen Skandinavien und Britannien. Die Wikinger entwickelten ihre Aktivitäten von anfänglichen Überfällen hin zur Überwinterung und schließlich zur Landnahme, besonders auf den Hebriden und Orkney. Die Urbevölkerung, insbesondere die Pikten, wurde weitgehend verdrängt, versklavt oder vernichtet.

Dies zeigt sich am fast vollständigen Verschwinden piktischer Ortsnamen und kultureller Spuren. Die Nordmänner errichteten ein nordatlantisches Reich, das von Norwegen über Schottland und Irland bis nach Grönland reichte. Die irische See mit ihren Inseln wurde zu einem zentralen Handels- und Machtraum, in dem später Inselreiche wie die nördlichen und südlichen Inseln entstanden.

FAQs

Es begann im Jahr 793 mit dem Überfall auf das Kloster Lindisfarne, wie in den angelsächsischen Chroniken vermerkt.

Die Pikten im Nordosten, das angelsächsische Northumbria im Südosten, das keltische Reich Alt Clut im Westen und das gälische Reich Dalriada im Südwesten der Inneren Hebriden.

Sie kamen vermutlich nicht plötzlich, sondern aufgrund von Brautschau, Reichtümern wie Silbermünzen aus dem abbasidischen Reich und Kontakten zu missionierenden Iren.

Die Urbevölkerung wurde vermutlich vernichtet, versklavt, vertrieben oder durch Heirat assimiliert, da fast keine piktischen Ortsnamen überlebten.

Sie begann mit Überfällen, gefolgt von Überwinterungen ab der Mitte des 9. Jahrhunderts und schließlich der Landnahme, wie auf den Äußeren Hebriden.

Iona war das christliche Zentrum Schottlands, wurde aber um 849 von den Nordmännern übernommen, sodass die Reliquien des Heiligen Columba weggebracht wurden.

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