Die Highland Clearances waren ein komplexer, jahrhundertelanger Prozess, der durch wirtschaftlichen Druck, Kriege und die industrielle Revolution ausgelöst wurde. Der Podcast entlarvt mehrere Mythen: Die Vertreibungen waren keine gezielte ethnische Säuberung nach der Schlacht von Culloden, sondern eine strukturelle Umstellung der Landwirtschaft. Das rückständige Clansystem konnte sich den modernen Anforderungen nicht mehr anpassen. Die Landlords standen unter finanziellem Druck und versuchten, ihre Ländereien profitabler zu machen – zunächst durch Rinderzucht, später durch Schafhaltung und Jagdtourismus. Während einige Grundbesitzer wie der Duke of Sutherland brutal vorgingen, versuchten andere wie Sir James Matheson, die Bevölkerung zu halten, scheiterten jedoch an den wirtschaftlichen Realitäten. Die Vertriebenen wurden oft gezwungen, in englischsprachige Städte oder nach Übersee auszuwandern, wo sie als Flüchtlinge behandelt wurden. Die Clearances hinterließen tiefe kulturelle Wunden, die bis heute in schottischer Literatur und Musik nachwirken. Die heutige entvölkerte Landschaft der Highlands ist das direkte Ergebnis dieser Umwälzungen, die Schotten in alle Welt verstreuten.
Ihr hört "My Highlands", den Podcast rund um 10.00 zu Schottland. Heute waren die Highland Clearances wirklich so schlimm. Hallo erhüben ihr Kimmeer Harschiff. Ich heiße euch recht herzlich willkommen zum 6. Mai Highlands die Podcast. Heute geht es um die dunkle Zeit der Highlands, die Highland Clearances. Aber die Highland Clearances sind eigentlich so etwas Besonderes. Waren sie wirklich so schlimm? Der Goldmann stellt mal wieder Fragen. Aber ihr kennt mich genau das macht diesem Podcast aus. Das wird das Thema Absatz der Romantik ein bisschen differenzierter betrachten. Vielleicht gewinnen wir dabei die eine oder andere neue Einsicht. Das würde mich jedenfalls freuen. Freuen würde es mich übrigens auch, wenn ihr den YouTube-Kanal abonniert oder dem Podcast abonniert. Und noch mehr freuen würde ich mich, wenn ihr mich finanziell auch ein bisschen unterstützt. Wie das geht steht in der jeweiligen Beschreibung in den Links, die ihr dort anglicken könnt. Aber jetzt zum Thema Highland Clearances. Oder Vortachner Gail, die Vertreibung der Gailen, wie es auf Gail ist. Die Highland Clearances sind natürlich sehr emotional aufgeladen. Das macht sie so besonders in Schottland. Warum ist das so? Die Highlands, wie wir sie heute sehen und kennen. Also dieses leere Weite Land, haben nicht immer so ausgesehen. Tatsächlich waren die Highlands komplett gut besiedelt früher, nämlich durch Kleinbauern. Diese Kleinbauern wurden vertrieben zu einer bestimmten Zeit. Und wie das so ist, wenn man vertrieben wird, wenn man seinen Land gegen seinen Willen verlassen muss, sorgt das für Leid und für ein Gefühl der Entwurzelung, was sich wiederum in der Kultur, in der Literatur und in den Gedichten und Liedern niederschlägt. Das hat sich bis heute so gehalten. Die Auswirkungen dieser Highland Clearances sind heute auch noch zu sehen und zwar in der ganzen Welt. Denn Highland findet man in Neuseeland, man findet sie in Australien, man findet sie in Nordamerika. Und das ist ein Resultat dieser Highland Clearances gewesen, das sehr viele Highlander quer über die ganze Welt verstreut wurden. Wann haben diese Highland Clearances nun genau stattgefunden? Die ersten Anfänge der Highland Clearances waren schon im 17. Jahrhundert, das heißt 16.00 irgendwas. Denn also lange bevor kaladen war. Und damals war es hauptsächlich der Grund, dass bestimmte Bereiche als Weide für Rinderfrei geräumt werden sollten. Das Thema ist nicht neu, aber richtig Fahrt aufgenommen haben sie dann im 18. und vor allem im 19. Jahrhundert. Also in dieser Zeit und wir reden hier über einen Zeitraum von 100 bis 150 Jahren. Da hat sich natürlich viel getan. Und wir sehen, dass es nicht so ein singuläres, schnelles Ereignis, sondern es gab der Irrungen und Währungen, über die wir heute auch ein bisschen sprechen wollen. Was ich aber immer wieder gerne mache, weil mir das sonst fehlt in all den Betrachtungen ist, dass Schottland und besonders die Highlands nicht losgelöst vom internationalen Geschehen zu betrachten sind. Es gab immer Einflüsse, es gab immer internationale Verpflichtungen. Schauen wir uns also mal ein bisschen losgelöst von den Highlands die Zeit und die Welt um Großbritannien an. Ab 1707 reden wir vom United Kingdom, das heißt Schottland und England, sowie Irland waren nicht nur unter einer Krone, sondern sie galten wirklich als ein Reich, als United, als Vereintes Königreich. Und dieses Vereinte Königreich war ständig im Krieg. Sie waren in Europa im Krieg, im siebenjährigen Krieg, sie lagen mit Napoleon im Krieg. Sie haben ständig sich in den Kolonien gegen andere Kolonialmächte, wie Frankreich, Spanien, Niederlande behaupten müssen. Das heißt dort gab es zumindest ein Schamützel, ein bisschen zu großen Krieg, ein späterer Zeit natürlich auch Kriege, wie zum Beispiel gegen die Befreiung der Kolonien sprich den späteren United States of America. Und dann gab es natürlich auch noch Kriege im Reich, ganz speziell Anfang des 18. Jahrhunderts, die Aufstände der Akubiten, die dann natürlich auch gifilten in eine Invasion sozusagen, oder in einer Rebellion und der Bonnie Prince Charlie. Schaut euch einfach mal die Liste der Kriege, das United Kingdom seit 1600 irgendwas an. Ich glaube keine Nation hat mehr Krieg geführt in so kurzer Zeit. Ihr könnt mir gerne unten in den Kommentaren in Hinweis geben, wenn ihr das anders seht. Aber UK ständig im Krieg. Aber sie sind eben auch das Zentrum eines Weltreichs gewesen, damit wir reden hier von einem Reich, das sich dann zu einer bestimmten Zeit, so weit um die Welt spannende, dass man gesagt hat, die Sonne in diesem Reich ist nie untergegangen. Die Heinens waren Teil des Kerns eines Weltreichs. Das ist sehr, sehr wichtig bei all dieser Betrachtung. Warum? Da kommen wir später noch ein bisschen drauf. Was ist noch passiert? Ausgerechnet einen Schotte hat etwas erfunden, was die Welt revolutioniert hat. James Wott, Schotze und hat die Dampfmaschine erfunden. Mit der Dampfmaschine konnte man nun alle Hand nützliche Dine antreiben. Zum Beispiel Webstühle und die industrielle Revolution kam nicht ohne Arbeiter aus. Das heißt, neben der Felderwirtschaft, neben dem Anbau und vielleicht sogar zu eigenen Versorgung, kam plötzlich was hinzu. Eine Arbeiter-Schicht hat sich da herausgebildet, die nicht unmittelbar nahe hergestellt hat, sondern andere Wirtschaftsgüte und der noch aber nahe brauchte. Also die industrielle Revolution brauchte Arbeiter und Arbeiter brauchten Essen. Gleichzeitig, auf dem Kontinent, ist etwas passiert, was in England ebenso nicht passiert ist. In Frankreich gab es die französische Revolution und der Erfolg dieser französischen Revolution oder einer Erfolg dieser französischen Revolution war die Bauernbetreibung in Frankreich. Und ebenso ist es passiert, dass in Bayern die Befreiung oder der freie Bauernstand ein erklärte Staatsziel war. Auch Preußen hat Reformen durchgeführt, die den Bauern helfen sollten, sich weiter zu entwickeln, bestimmte frühere Frondinste gegenüber ihren Lebensherren nicht mehr erfüllen zu müssen und sich so ganz um das Erstellen von Nahrung zu kümmern. Preußen hat es geschafft durch diese Bauernbefreiung und durch dieses Wissen rund um Wirtschaftlichkeit von Feldern und wie man jetzt am besten Nahrung produziert hat es geschafft, seinen Ertrag in 50 Jahren zu verdoppeln. Durch diese Verdoppelung hat es Preußen geschafft, die industrielle Revolution, die genauso dort unterwegs war und die Arbeiterschaft von der Wirkade geredet haben mit Nahrung zu versorgen. Das hat da prima geklappt. Fruchtwechselwirtschaft und Überproduktion der Bauern haben dazu beigetragen, dass die industrielle Revolution auf dem Kontinent gut Fuß gefasst hat oder auch in England übrigens. Wir sehen da ist noch ein bisschen mehr passiert als typische Müten, die Engländer haben sich an den Gälen, an den Heiländern gerecht und haben das Klanwesen zerstört wegen Kaloden. Die Wahrheit sieht ein bisschen anders aus. Bereits die Klan-Oberhöpter waren im 17. Jahrhundert unter Druck geraten und der finanziellen Druck, dem sie sich nicht entziehen konnten. Sie mussten wirtschaftlicher arbeiten. Das Ganze war ein bisschen unterbrochen, deswegen war er immer wieder Kriege auch auf schottischen Boden geführt worden. Dafür brauchte man die Klan-Struktur noch, die war hervorragend für Militär. Dann gibt es den Mythos, dass diese Ironsklierin, das Wort, das man damals nicht gebraucht hat, dieses Wort wurde erst später genannt, weil am Anfang war er noch gar nicht klar, dass hier etwas gekliert wurde oder gar ethnische Säuberungen oder so stattgefunden hat. Damals waren das "Simple Evictions", das heißt, die Leute wurden herausgeschmissen, sag ich mal. Und dieses Phänomen der Evictions waren kein Heilent- Phänomen. Sie haben stattgefunden beim Europa und auch in England, z.B. in Saasex. Nur ist es da wesentlich Leiser von Staten gegangen. Also es war kein Phänomen, das nur die Heilensbetraf. Die andere Erzählung ist, es waren die geringen Landlords, die das alles angetrieben haben. Das stimmt natürlich ein bisschen nur, dass die nicht unbedingt gierig waren, sondern versucht haben zu wirtschaften. Und sie hatten da oft gar nicht so die Wahl, wenn sie wirtschaftlich sein wollten, als der die Landbevölkerung an andere Stellen zu transportieren. Und dann ist da noch das eine Thema, die Geißel der Haare.
Highlands, die Schafe haben, die Menschen verdrängt. Auch das ist natürlich teilweise richtig. Auch das ist wieder so ein sehr vereinfacherer Mythos, aber es waren nicht nur die Schafe für die verdrängt wurde, zum Beispiel am Anfang waren es wirklich Rinder. Also es gibt so einen Haufen Müt, die ich gerade aufgezählt habe, die man so nicht stehen lassen kann. Schauen wir uns dann gerade habe ich ja gesagt, wir haben hier dieses Moment, ich muss gucken, wie die Kamera ist. Wir haben hier dieses Weltreich und in der Mitte sitzt da Großbritannien und ist der Kern dieses Weltreichs von da aus geht das alles auf. Und da waren die Highlands ja Teil von die soziale Struktur der Highlands. Dazu gehört zum Beispiel auch dieses Runwick System oder generell diese Art, wie Clans mit Taxmen und so aufgestellt waren. Die hat die Neuerungen, die bereits auf dem Kontinent und auch in England unterwegs waren und langsam von Stattengängen eigentlich gebremst bis verhindert die kriegerischen Auseinandersetzung mit den Jacobitzen oder auch der Bürgerkrieg im 17. Jahrhundert haben das Clansystem eigentlich noch umgehalten, weil eben diese kriegerische Struktur war unheimlich interessant um Truppen auszuheben. Aber eigentlich hat sich das Clansystem an der Stelle schon überlebt gehabt. Das Ergebnis war, dass wir hier ein Region hatten, die eigentlich gerade geschafft hat für seinen eigenen Lebensunterhalt zu sorgen. Also nichts von dieser Wirtschaft, die vielleicht noch schafft, ein Übertrag zu produzieren, der eine Arbeiterschafft versorgen könnte. Das gab es da nicht. Und die Highlands hatten sonst gar nichts. Sie hatten Rind. Sie hatten das Runwick System, also eine relativ simple Art der Bodenbewirtschaftung, die hat sich dafür gedacht, war es sich selbst sanieren. Sie hatten illegitime Whiskebrenner rein, später legitime Whiskebrenner rein. Das war es mit der Wirtschaftlichkeit der Highlands, mit den Wirtschaftsgütern der Highlands. Und so saß da dann halt auch noch aus, was wir heute romantisch angucken. Die Blackhouses waren schon damals vom Standard her eher rückständig. Die Leute haben da nicht wirklich ein Lebenstandard gehabt. Und dann muss man, wenn man es wirklich nicht dann betrachtet, eben resumieren, die Highlands im 18. und auch teilweise noch im 19. Jahrhundert, waren eine rückständige Region im Herzen eines Weltreichs. Und sie war eine Region, eine der wenigen Regionen in Europa, die noch anfällig für Humasnöte waren. Und sie konnten sich dem Wandel nicht mehr entziehen. Dieser Wandel, der aufgehalten wurde in eine Weile von dem Klansystem und der alten sozialen Struktur. Dieser Wandel kam dann nach Kaloden mit großer Wucht. Das ist so, wie wenn man die Bremse von einem Auto entfernen, voll aus Gas bedaltrückt. Also alles, was sie an Rückständigkeit hatten, wurde dann aufgeholt. Und natürlich hat da die Gesetzgebung und die Dini der Lage eine Rolle gespielt. Aber letztendlich war sie eher eben ein beschleuniger der Wandel wäre gekommen. Und dann ist da wieder so ein Mütos, man hat nach Kaloden die Highländer auswritten wollen. Da ging sprechen blanke Zahlen. Denn im Prinzip selbst, wenn sie sich nur selbst an ihren konnten oder gerade selbst an ihren konnten, gab es andere Faktoren, die die Highland Bevölkerung hat anwachsen lassen. Zum Beispiel die medizinische Neuerungen. Das heißt, ich kann hier eine Zahl zitieren. Es gab ein starkes Bevölkerungswachstum. Zum Beispiel auf der Eilhofsgei stieg in 70 Jahren die Bewohnerzahl von 13.000 auf 23.000. In 70 Jahren fast verdoppelt möchte ich sagen. Das spricht gegen das Thema, dass da ausgerottet wurde. Also es war die Zeit nach Kaloden. Heute sind übrigens noch 10.000, wenn euch das interessiert. Also jetzt kann man wirklich davon sagen, dass diese Insel deutlich entfölkert ist als vorher. Aber diese Zahlzeit 1 Eindrucksfolge es gab zu viele Menschen zu wenig Acker und zu wenige Einnahmen. Und insofern muss man vielleicht von diese zerementischen Form der verfolgten Highländer, der Ausrottung nach Kalodenabstand nehmen und eher sagen, wenn ich die Highländer-Clearances definieren müsste, müsste man sagen, dass es eher so lauten würde. Grundbesitzer führten ländliche Struktureformen durch und verdrängt die Bewohner der Highlands an die Küsten in die Städte oder auf fremde Kontinente. Das ist immer noch schlimm genug. Aber es hat diesen Kern der Struktureform drin, denn um den geht es ein ganzes Stück weit. Dann bot sich da eben eine Möglichkeit an, wie man aus diesen Kaldenbögen mehr rausbekan, als die Pacht von Bauern, die sich gerade mal selbst ernähren konnten. Denn natürlich haben die Landlords, die dort Grund gekauft haben, die wollten irgendwie Geld dafür haben, die mussten Geld dafür haben, die hatten auch Ausgaben, sie hatten auch Verpflichtungen. Also haben sie zunächst die Pacht erhöht. Zum Schluss kann man immer noch drauf, leider kriegt man mehr Geld dadurch raus, dass man das Land von den Menschen befreit und Schafe drauf setzt. Denn diese Schafe produzieren wolle. Wolle ist total wichtig, denn im Bereich um die Kriege mit Napoleon und dem Aufkommen der großen Weber rein in Yorkshire war der Bedarf in hohe und damit konnten die erstmal gut Geld machen. Wann hat das so angefangen? Also wie gesagt zunächst waren es eigentlich Erinner, die man da draufgesetzt hat und man hat dann über die Drower Roads, die Rinder dann auf die Fleischmärkte geführt, nach England, zum Beispiel oder in den Süden von Schottland. Aber die Schafe kamen ab 1760 auf und dann vermehrt im 19. Jahrhundert. Dennoch waren die Schafe nicht das Allheilmittel. Also denn als zum Beispiel der Krieg mit Napoleon verendet war und auch später sank der Preis für Wolle natürlich ganz drastisch wieder. Also dass man sich auch andere Sachen überlegt hat. Also ein Beispiel zu Victorianischen Zeit waren es da nicht unbedingt mehr die Schafe, sondern man hat den Aufkommen den Tourismus der Victorian dafür hergenommen und hat Menschen von ihrem Land vertrieben, um dort die Jagd zu ermöglichen. Also auch das war eine Möglichkeit, dass es nicht nur unbedingt um Schafe ging. Dennoch waren die Schafe natürlich ein toller Weg um mehr Ertrag aus einem Land herauszukriegen. Dann immer zu sagen, dass die Landlords da total gierig und schlimm waren, woran liegt das ganz einfach. Es gab einen ganz schlimmen, das war der Duke of Sutherland und der hat echt einfach aus Sicht der Landlords und das war damals auch umstritten Scheißingbau. Der hat Hütten anzünden lassen, der die Leute mit Gewalt vertrieben, der hat im Zuge dessen sind Menschen gestauben und er war einfach unbarnherzig. Und noch heute wird darüber diskutiert, ob seine Statue, die jetzt da oben am Berg steht, ob die nicht endlich mal weggehört, weil er hat so viel Leid verbreitet. Der Duke of Sutherland, das ist hinreichend bekannt, ich mal googelt ihn und ihr werdet finden. Aber ich möchte mal zwei andere Landlords hernehmen. Einen ganz übelen, den ich euch vorstellen möchte und einen, der es eigentlich vielleicht ein bisschen besser gemeint hat, aber am Ende doch auch scheitert nur, damit ihr mal die Landlord Seite ein bisschen seht und versteht. Der eine von diesen Landlords war John Gordon of Clooney. Der hat weite Teile von den äußern Hybriden gekauft. Namentlich Ben Baycular, die Jusse, SouthJusse Entschuldigung, NorthJusse, hat jemand anders gehört, also Ben Baycular, SouthJusse und Barra. Und als er das gemacht hat, war, oder womit hat er das gemacht, wie so konnte er das kaufen, das noch so nebenbei. Das Glaubenhaltung wurde untersagt in Großbritannien und die Menschen, die es glauben hatten, wie er in den auf den Karibischen Inseln, die wurden großzügig entlohend dafür, dass sie sich von diesen Sklaven dann verabschiedet haben. Dieses Geld hat er genommen und damit hat er dann weite Teile der äußern Hybriden gekauft. Und sein erklärter Plan damals war, ich möchte keinen meiner Menschen auf meinem Grund und Boden vertreiben. Ich möchte den Arbeit geben.
Well, didn't work so much. Tatsächlich war es so, dass er heute auch ein Archetyp der negativen Clearances geworden ist. Denn als das nicht so geklappt hat, wie er sich das vorgestellt hat, mit diesen Menschen auf dem Grund und Boden, attrakt in Wirtschaften, hat er Muffensausen bekommen. Er hat versucht, diese Länder rein wieder zu verkaufen. Und als das nicht geklappt hat, weil keiner wollte die mehr, hat er gesagt, na gut, dann mache ich die wirtschaftlich. Dann hat er das gemacht, was eben möglich war. Die Leute rausgeschmissen von ihrem Land vertrieben, um Schafzucht zu ermöglichen oder in Sporting Estate zu machen. Also das, was gerade erklärt habe, wo reiche Touristen der Jagd nachkommen können. Und das hatte Auswirkungen. Denn die Leute, die er da vertrieben hatte, mussten ja irgendwo hin. Wieder zum Vergleich, ja. In Europa gab es das auch auf dem Festland. Die Leute, die da gehen mussten, ob man es jetzt Fug und Rechtvertreibungen kann, ist eine andere Sache. Aber die durch Bauern legen, zum Beispiel oder so, oder einfach dadurch, dass nicht genug, dass die Bevölkerung stieg, die mussten ja irgendwo hin. Und dieses irgendwohin hat funktioniert. Dadurch, dass sich Flächen deckend über Deutschland zum Beispiel, also da schon gab es dann nicht, aber über Preußen und so, die industrielle Revolution ausgebreitet hat, gab es Arbeit in den Städten. Die sind in den Städten gegangen. Das haben die dann auch gemacht von Barra. Die sind nach Edinburgh gegangen und nach Invernes. Und die sind da angekommen als Flüchtlings-Track. Die sind angekommen in Städte, die hauptächlich Englisch gesprochen haben und konnten kein Wort Englisch, weil die waren gelnd, die konnten gelisch. Und die wurden da auch eher so als Wirtschaftsflüchtlinge, als Taugenichtse, als Armekreaturen gesehen. Aber das, die da überhaupt angekommen sind, das hat man diesem John Gordon of Clooney schwer angekreit. Das hat gesagt, man lieber so geht das aber nicht. Aber ich gedacht, na gut, wenn sich da alle beschweren, mache ich es besser. Komm, dass die Leute ja nach Kanada auswandern. Die sollen jetzt nach Kanada auswandern. Und dann hat er da Schiffsreisen ermöglicht und bezahlt. Das Problem ist, da kommen wir gleich noch so ein bisschen darauf, wie es so auswandern ergingen, die so in Cape Bretton oder so angekommen sind. Problem ist, dass den da nicht unbedingt oft gut ging. Es ist immer so die Frage, was erwartet sie auf der anderen Seite. Und zunächst waren die eigentlich voll mit dabei, und gesagt, okay, wir wandern aus. Und sind dann der Sache so ein bisschen auf die Schliche gekommen, dass, hmm, ich glaub da drüben, es gar nicht so richtig für uns gesorgt. Das hat irgendwie vergessen. Also ich glaub, wir gehen doch nicht. Daraufhin hat er die Leute, man nennt es "Currest Immigration", also genötigte Immigration. Heißt, er hat sich Schlägertrups genommen, er hat sich die dortige Polizei genommen, hat die Leute teilweise in Handschellen auf die Schiffe führen lassen. Und dabei sind natürlich das, ne, das heute eine der großen Geschichten, die erzählt werden, dass die Leute per Gewalt verschifft wurden. Das war überhaupt nicht üblich. Die meisten Leute sind freiwillig gegangen. In diesem Fall nicht. Deswegen ist John Gordon of Clooney tatsächlich einer der Archetypen der schlechten Bösen Landlords, die die Leute wirklich auf Schiffe gesetzt haben und weggeschickt haben in Teil's ungewisse Zukunft. Aber ich habe ja gesagt, nicht jeder war wie dieser Archetypische Landlord, der Bösen Landlord, es gab auch gute Landlords, ne? Eine, der es zumindest versucht hat, war auch auf den äußeren Hibbreden Salnare, ist Sir James Messersen. Messersen ist auch an Geld gekommen, durch nicht durchs Klaren, sondern durch Opium. Und ihr seht, das ist ein Thema, die Gel, da mit dem die Highlands aufgekauft wurden, kamen durch wirtschaftlichen Erfolg in den Kolonien. Man kann das Thema Highlands überhaupt nicht mehr als belase betrachten. Es hatte eine starke internationale Konnotation. Und zumindest die Gelder kamen rein aufkaufen, der Highlands und Menschen kamen raus. So kamen es ja grob sagen. Und das war sehr international. Sir James Messersen hat mit Opium auf dem Kohle verdient. Irgendwann war das nicht mehr legitim und es zurückkekehrt und hat sich eben Lennereien auf der Eilof Lewis, also im Norden da, als in Hibbreden gekauft. Und er hat begonnen dort die Lewis-Casel, wenn ihr dort seid, das ist sein Werk, die hat er bauen lassen. Er hat wirklich die Arbeit dann versorgt, er hat vor Hummer geschützt und er hat noch viel mehr gemacht, er hat über 250 km Straßennetz dort anlegen lassen, er hat Gas und Wasserwerke anlegen lassen. Er hat neue Hafenanlagen gebaut und hat so versucht, die Wirtschaft auf der Eilof Lewis anzukürbeln. Doch hat es nicht geklappt. Und was hat er gemacht? Er bot seinen Leuten die freie Passage nach Kanada an in der Hoffnung, dass es einige annehmen und viele haben es auch angenommen. Also ihr seht selbst, wenn er er freundlicher gesinnt war und wirklich guter Dinge war, die sind oft an den Umständen gescheitert und die Lösung war, dann oft dieselbe, es war nur die Art und Weise, wie man diese Lösung eben der Landbevölkerung nahegelegt hat. Die Heilens waren unterentwickelt und konnten damals einfach nicht mithalten. Und das waren Grund, warum so viele Menschen weggegangen sind. Und bei, die sind nicht alle weggegangen. Was heißt denn dieses Clarenz, wo sind die dann hingegangen? Man hat versucht, die Heilens zu entwickeln, da gab es zum Beispiel die Fischereigesellschaft, wenn ihr nach Allapul kommt, das ist ein Kind der Fischereigesellschaft, ihr habt gesagt, "Hey, der Heringsfangen, da machen wir eine große Wirtschaft draus, wir gründen Ullapul, damals sensationelle Häuser." Also das war wirklich wer da, das Glück hatte von den Heilens umzuschulen auf Fischer an den Küsten und in so ein Haus reinzukommen, der hat sein Lehrestandard deutlich verbessert als das vorher in so einem Black House hatte. Die meisten wurden zunächst aus dem inneren des Landes auch an die Küste versetzt und haben dort ein sogenanntes Croft bekommen, das heißt eine bestimmte Größe, eine bestimmte Scholle sozusagen, sie mussten dafür Pacht bezahlen, sie konnten sie urber machen und konnten sich damit und ihre Familie ernähren. Also was heißtendes Urbarm machen? Die sind von eigentlich Urbarmland, also das haben sie auch urber gemacht, das war immer schwer in den Heilens irgendwie was zum Wachsten zu bringen, was irgendwie ernähren konnte, aber das haben die geschafft. Hat man sie da weg an die Küste, hat gesagt, hier ist ein Croft und dann haben sie da erst mal so Land gesehen, wo eigentlich nichts auf wachsen kann, wo Riesensteinfindlinge drauf waren, wo wirklich viel Arbeit reingesteckt wurde und das haben die gemacht, die haben diese Crofts urber gemacht, damit sie sich selbst damit ernähren konnten. Und obwohl die auf unfruchtbares Land gesetzt wurden, haben die Landlords natürlich gesagt, "Du aber du hast hier Land von mir dafür musst du irgendwie Pacht bezahlen, irgendwie mussten die ja Geld oder hmm, irgendwie mussten die ja das bezahlen können." Das heißt, um Crofter zu der Zeit hatte nicht nur die Arbeit sich selbst was anzubauen, hatte auch noch Dienste zu leisten, um seine Pacht abzubezahlen. Und diese Dienste waren zum Beispiel das Sammeln von KELP und Verbrennen von KELP, also das Seegraße, das ist eine richtige Industrie gewesen. Wenn man das verbrannt hat, dann ist es als Mittel, als Pulver benutzt worden, um zum Beispiel Glas herzustellen. Das war zumindest ein kleiner Wirtschaftszweig, den man in den Highlands aufbauen konnte. Andere wurden zum Beispiel wieder als Fischer eingesetzt im Namen der Landlords. Am Ende aber haben sie quasi hier nur Dienste geleistet, während sie auf ihre eigenen Scholle dafür gesorgt haben, dass sie sich ernähren konnten. Und das ganz fiese dabei war, dass die Landlords dann oft gesagt haben, "Kohl, du hast aus unfruchtbarem Land jetzt fruchtbares Land gemacht. Rutschma weg, wir nehmen das fruchtbare Land selber, hier hast du wieder ein Stück unfruchtbares Land, das Spiel geht von vorne los." Und das war natürlich eine ganz mise Masche. Aber die ist tatsächlich so passiert. Das hätte wohl nicht so funktioniert in den Highlands, also nochmal zur Erinnerung, continent und so, drei Felderwirtschaft, Fruchtwechsel. Das konnte so in den Highlands nicht funktionieren. Es gibt nur wenige Orte in den Highlands, die wirklich ertrag abwärfen. Und die sind meistens eine Ostküste. Also guckt mal black eyeless, so eine Kornkammer. Das ist knapp über Inwernis. Aber ansonsten habt ihr schon mal irgendwo weizen, wachsen sehen. Einer, Einer ist noch eine gute Sache. Die bauen da irgendwie an. Aber ansonsten siehst du doch kaum fett.
da dort. Was hat Gründe? Dennoch gibt's was, was da wächst. Was gut gewachsen ist. Auch was, was die Preusen über uns sehr geschätzt haben und warum wir so viel Kartoffel essen. Die Kartoffel, die Kartoffel war genügsam, war leicht anzupflanzen, konnte reproduziert wurden, werden die Kartoffel, hat die Heilende sehr, sehr lange über Wasser gehalten. Das Problem war, außer der Kartoffel war da nicht viel. Also während auf dem Festland, gerne vielleicht auch Korn angebaut wurden, in verschiedenen Sorten weizen Rocken keine Ahnung, gab es da halt Kartoffel. Dann kam die Kartoffel voll. 1845 traf es die ihren und die in dieser Humasnot sind etliche Gestrauben. Die Landlords waren aber in der Pflicht wiederum ihre Bevölkerung zu schützen. Viele haben das sehr wahrgenommen und viele sind daran zerbrochen finanzielle. Also beim Krofting war auch nicht alles gut und ausgereift, natürlich im Zusammenhang mit dieser Kartoffelfoile gab es danach wieder eine Auswanderungswelle. Ich fasse mal zusammen, als Kropfter konnte der Landlord mit mir eigentlich machen, was er wollte. Ich musste die ganze Zeit fehlenden arbeiten und ich habe Karge erträge gehabt, dass ich gerade eigentlich mal leben aufrechterhalten konnte und in dem Augenblick wurde, die auch noch zusammenfallen war, die gesamte Wirtschaft in den Heilens mal wieder am Ende außer den Schafen. Die Ursprungsfrage war, wo sind die Leute hin? Also viele wurden an die Küsten gesetzt von den Landlords gar nicht woanders hin, sondern wirklich nur von innen land nach ein bisschen weiter anrand, damit im Inneren die Schafe irgendwie halt sich ernähren konnten. Da war noch gar nicht Auswanderungen überhaupt angedacht. Dann gab es natürlich doch auch Zentren der Industrialisierung auch in Schottland. Auch dahin sind die dann ausgewandert sozusagen, das heißt viele Heilende sind in das aufstrebende Industriezentrum Glasgow gegangen. Das ist ein Grund warum zum Beispiel die Brücke unter dem Bahnhof Hilanmans am Brille heißt. Dort haben sich die Heilende immer getroffen, die angekommen sind und haben sich untereinander geholfen und haben geguckt, wo man unterkommen kann. Und es auch der Grund warum Glasgow eine der Städte ist, in denen es wirklich noch eine Heilend oder eine gelische Kultur und mit gelischer Sprache gibt. Weil so viele dahin sind, das also ein Auswander aus den Heilend, aber nicht aus Schottland. Also sie sind auf der britischen Insel geblieben. Aber sehr viele sind natürlich weiter ausgewandert. Warum konnten die nach Australien, nach Neusele dann, nach Kanada in die spätere USA, weil UK ein Weltreich war und weil sie die Möglichkeit hatten dort überhaupt was zu kaufen, weil es auch ein Interesse von UK war Menschen, also Mitglieder des jenite Kingdoms, dort anzusiedeln, damit sie ihre Ansprüche dort festigen konnten. Ein ganz bestimmter Bereich der heute auch noch eine hohe gelische Kultur sogar gelische Skollschat ist dabei Cape Bretton Island in Nova Scotia. Cape Bretton zwischen also von 1842 bis 1840 sind fast 20.000 Heiländer nach Cape Bretton ausgewandert aus den Heilend. Und haben dort ein neues Leben begonnen, mit neuen Verheißungen. Und das teilweise ganz gut. Wenn man sich dort, wenn man dort heute ankommt, diese Heilendkultur ist noch da. Also mein Tipp übrigens, es muss ja nicht immer Schottland-Schottland sein. Nur was Groscher ist, echt eine Reise wert und ihr werdet dort viel Heilend flair. Seht sogar eine Single-Mold-Distillery dort. Also ihr könnt gelische dort hören, ihr könnt gelische Musik dort hören. Das heißt der Grund, Heilendklierinsel ist Auswandungen. Der Punkt ist, das war den Landlots überhaupt nicht recht dieser Auswand herum. Die Heilende sind ausgewandert, weil sie neue Chancen gesehen haben, weil sie gesagt haben, "Ach komm, du mit deiner Pachterhöhung, du mit deinem Crafts, bleib mir doch irgendwo rutschen mit dem Buckel runter." Ja, ich gehe jetzt hier an die an's Rand unseres Weltreiches und da versuche ich mal Glück, da gibt's Urbaden, Boden, da gibt's Platz. Da kann ich bin ich mal ein eigenes Glück geschmied. Und die Landlots sagen, "Hä, Moment, wir brauchen aber die Pacht von euch, wir brauchen euch als Arbeiter, wir brauchen euch." Also wisst ihr, was ihr dürft nicht auswandern. Und deswegen glaub ich es tatsächlich von den Landlots gesteuerte Gesetze, die über die Sicherheit gesprochen haben bei solchen Schiffspassagen, was wirklich ein Thema war, die Schiffe waren überfüllt, dazu auch gleich ein Paar tatte noch. Aber sie haben natürlich, war der Ursprungsgedanke nicht wirklich die Sicherheit, sondern sie wollten unterbinden, dass ihnen alle Arbeiter weglaufen. Und dieses Gesetz hat dann die Sicherheit befördert, aber die Passagen damit eben im Preis fast verdoppelt. Und das konnten sich eben dann viele Highlander nicht mehr leisten, was war das Ergebnis. Sie sind auf dem Craft geblieben, weil da waren sie halt jetzt gerade. Diese Haltung hat sich aber um 1815, also nachdem dann Krieg mit Napoleon zu Ende war, stark geändert. Nach dem aus der Napoleonischen Kriege sind die Preise für Wolle, sind die Preise für Kälb und so in den Keller gerutscht. Die Abnahme waren nicht mehr so hoch und die Grundmittel für Glasherstellung, was man mit Kälb zum Beispiel gemacht hat, die gab es dann zum Beispiel aus Spanien wieder billiger. Ego nach 1815 haben die Landlots gesagt, nee, ne wandert mal schön aus, wir zahlen euch das sogar noch, wenn wir dann in Ruhe scharfe drauf setzen können. Und das waren die, den Mochtnern auch viele Highlander und haben ihn wahrgenommen. Nur im Fall von God of Klui zum Beispiel war es so, dass die Menschen da wirklich mit Gewalt auf die Schiffe gebracht wurden. Was aber oft der Fall war, dass sie mit falschen Versprechungen auf Schiffe gelockt wurden. Denn das waren lucrative Geschäft, diese Menschen über See zu bringen. Und so ein Beispiel, wie schlimm das sein kann, hat sich in der überfrate Hector gezeigt. Die Hector ist ein Schiff, man kann es hier hinten so ein bisschen im Hintergrund sehen, wenn ihr auf YouTube dabei seid, dass da es ein Bild der Hector, wie sie heute als Nachbau im Hafen in Novas Gosha liegt. Und die Hector waren Schiff. Das war damals für seinen Standort Uralt, Brüchig, viel zu klein. Und darauf wurden Haufen Highlander gepferdigt. Die haben alle Braf ihre Passage bezahlt, die haben alle Braf dafür bezahlt, dass sie auf der anderen Seite bestimmte Voraussetzungen vorgefunden haben, damit sie dort ein Leben starten konnten. Ja, was man ein bisschen vergessen hat, ist erstens ein völlig untaugliche Schiff. Zweitens, nicht genug Nahrungsmittel an Bord, um eine längere Überfahrt zu bestehen, weil Nahrungsmittel sind ja teuer. Also man hat es genau ratzeniert und als Rationen gab es Zwiebach und das haben viele auch noch als ekelchen Funden und haben es weggeworfen. Weggeworfen, ein Mädchen hat das aufgesammelt Gott sei Dank, sonst werden die alle verhundert, weil was passiert ist, dass das einfach ein Sturm gekommen ist und diese Schiff weggeblasen hat und die Überfahrt zwar ein länger dauerte, aber das war ja eben so knapp kalkuliert. Und dann ist sie dann endlich ankamen, also das Mädchen hat die dann alle gerettet, weil sie gesagt, "Guck mal, ich hab den Zwiebach gesammelt, den ihr über Bord schmaß und wollte, da der weg schmaß und wollte." Als sie dann ankamen, haben sie dann auch noch festgestellt, dass sie übers Urgehauen wurden, denn das, was sie als urbare Schäulen angeboten bekommen haben, weil in Wahrheiten Waldgrundstück, dass sie erst mal urbeirma machen mussten, das heißt, sie mussten erst mal anfangen, da Bäume zu fällen. Das Problem war, habt ihr in den Heilend schon mal viele Bäume gesehen? Ich meine, denk dir, die waren alle Holzfälle, denk dir, die haben das Equipment davor gefunden. Also ihr seht, der Punkt ist, auswandern war echt, war erstens ein Wirtschaftszweig, zweitens es gab dann Haufenbetrüger, die über Fahrt muss auch nicht jede überlebt haben, das war anstrengend und strappazierlos. Und es gibt viele, viele Beispiele, wie dann auf Granadischer Seite, wo ja schon Menschen gelebt haben, erzählt wurde, wie diese Mie-Granten dann angekommen sind. Ich möchte ans Vorlesen. "Ich habe gehört, dass sie so pur auf der Landing, ohne Food oder Clothing, dass sie auf der Rode Zeit und sie berichten zu Holz, wo sie da sind." Ich habe gehört, dass sie so arm nach der Landung waren, ohne Essen, ohne Kleidung, dass sie an der Straßenseite gestorben sind und dort in Löchern verschaut wurden. Das war der Zustand, in dem Heilende, oft angekommen sind, beide Auswahlungen. Das heißt, das war auch wirklich ein Risiko, dass sie eingegangen sind und trotzdem sind es viele freiwillig eingegangen. Wann waren die zu Ende die Heilend-Clearances? Mit der industriellen Revolution hat sich eine Schicht an Arbeit und herausgebildet, die auch sehr stark ausgebäutet wurde. Das Bronnetal.
und ab einem bestimmten Punkt haben diese Arbeit angefangen sich zu Vereinen unter einer bestimmten Ideologie und haben angefangen für ihre Rechte zu kämpfen. Ein Mensch, der da ganz vorne mit dabei war, war ein deutscher Karl Marx. Karl Marx war auch ein Zeitzäuge der Heilung Clearances und er hat das natürlich auch veröffentlicht und dafür einen Bewusstsein geschaffen. Gleichzeitig gab es ein Revival und zwar aus Irland, kommend ein Revival der gelischen Identität. Wir sind doch stolz gehälen. So war es das teilweise bekannte Sprecher aus Irland, zum Beispiel auf die Alufs Geigebracht wurden, wo sie erzählt haben, wie sie gegen das Thema Ausbeutung angegangen sind. Und das war natürlich kontrovers, das wollte man nicht haben. Also hier bitte kein Aufruhe. Aber sie haben das herübergetragen, es hat sich eine neue gelische Identität geformt und daran hat sich auch ein Widerstand entzündet, der schließlich in Croft aufständen wie auf der Alufs Geil sich entladen hat. Und die Presse hat dann Wahrheitsgemäß über diese Zustände berichtet. So hat sich das langsam dann eben auch in die Regierung mit hineingearbeitet, dass man das vielleicht alles so nicht mehr hinnehmen dürfte. Es gab eine Kommission, die Näbja Kommission, die das Ganze untersucht hat, die sich dem ganzen Thema wie mit Croftern umgegangen wird, angenommen hat und schließlich wurde 1886 der Crofters Act verabschiedet, der zunächst mal davor geschützt hat, dass Crofter willkürlich von ihrem Land vertrieben wurden. Das Thema, was wir gerade hatten, wenn sie es gerade urbergemacht hatten, dann weg mit den wieder. Und so kam eben Stück für Stück das aus für die Art und Weise wie die Landlords mit den einheimischen Dort umgegangen sind. Aber da schaden wir natürlich längs angerichtet. Die Menschen waren längst in Glasgow, die Menschen waren längst quer über die Welt versteut oder an der Küste gesessen. So sind die Heilentclearances am Ende eben, ja, also schon nicht mehr viel zu klären gab, hat man ihn an Regel vorgeschoben. Und das war das Ende der Heilentclearances. Das Problem ist, dass auch heute noch unglaublich viel Grund der Highlands in wenig Händen liegt. Also das Thema der Großgrundbesitzer war damit nicht erledigt. Um vielleicht ein Fahrt zu ziehen, waren die Clearances was Besonderes. Nein, wenn man sagt, es war eine ländliche Strukturreform, wie sie in Europa einfach zu dieser Zeit nötig war. Muss klar zu sagen, nötig war. Die Heilens mussten wirtschaftlicher werden und die Chance, die sie hatten, um wirtschaftlicher zu werden, war leider die Schafzucht. Ist die heute noch übrigens? Aber ja, das Tempo und eben die geringen Möglichkeiten und dieser fehlende Schutz nach Kaloden, die doch mit reinspielen die Idee, dass die Heilentrückständig und zu entwickeln sein, was gestimmt hat, aber was mit Macht dann reingebracht wurde, nicht nur von außen, sondern auch intern, da vor allen Dingen aber auch das Tempo und vor allen Dingen die Möglichkeit, dass diese Menschen im Gegensatz zu präusen, dort konnten die Menschen innerhalb von Präusen unterwegs sagen, aber hier konnten sie raus nach Kanada, nach Australien, nach Neuseeland. Das war besonders. Und wann sie ein besonderes Leid, wenn ein Mensch aus politischen oder wirtschaftlichen Gründen, sprich Hunger oder fehlende Perspektive, sein Land freiwillig oder nicht freiwillig verläst, dann leidet er. Also die Ballung des Leits und die Kürze in der sich das als zugetragen hat, dies schon was besonders für die Heilentklärung ist. Und sie ist etwas, was sich eben in Liedern rund um die Erde niedergeschlagen hat, weil die Heilende heute noch zurückblicken und sich heute ihre Wurzeln besinnen und heute zurück an die Städten ihrer Vorfahren kommen möchten. Mittlerweile reicht vielleicht. Ich hoffe, mein kurzer Exkurs zu den Heilentklärernes hat euch abseits der Romantik, die sich darum spient, die sich in der Kultur niedergelassen hat, ein bisschen mehr gezeigt, warum sich die Heilens vielleicht gar nicht dieser Entwicklung entziehen konnten und warum die Heilens wirtschaftlich rückständig waren, gerade wegen des Klansystems, gerade weil so lange nicht entwickelt wurde. Es ist eine Konfrontation mit der Romantik, denn die erzählt was anderes. Ich hoffe, ich habe das ein bisschen gefallen, wenn ihr nicht einverstanden seid, dann schreibt mir auch ein Kommentar, ich bin immer gerne bereit zu diskutieren. In dem Sinne hat sich ein Dank fürs Zuschauen oder Zusehen, Kühere Andraste, Arrest, euch war, Tschüß und [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Die Highland Clearances waren ein langwieriger Prozess (17.–1
Jahrhundert), keine plötzliche Vertreibung.
Wirtschaftliche Zwänge, Kriege und die industrielle Revolution trieben die Umstrukturierung der Highlands voran.
Das Clansystem hatte sich überlebt, wurde aber durch Kriege künstlich am Leben erhalten.
Schafe waren nicht der einzige Grund für Vertreibungen; auch Rinderzucht und Jagdtourismus spielten eine Rolle.
Es gab sowohl skrupellose Landlords (z. B. Duke of Sutherland, John Gordon of Clooney) als auch solche, die bessere Absichten hatten, aber scheiterten.
Die Vertreibung führte zu massiver Auswanderung nach Nordamerika, Australien und Neuseeland, oft unter Zwang.
Die Highland-Bevölkerung wuchs zunächst sogar (z. B. auf der Isle of Skye), bevor sie durch Clearances sank.
Die Clearances waren kein rein schottisches Phänomen, sondern Teil europäischer Agrarreformen.
Summary:
Die Highland Clearances waren ein komplexer, jahrhundertelanger Prozess, der durch wirtschaftlichen Druck, Kriege und die industrielle Revolution ausgelöst wurde. Der Podcast entlarvt mehrere Mythen: Die Vertreibungen waren keine gezielte ethnische Säuberung nach der Schlacht von Culloden, sondern eine strukturelle Umstellung der Landwirtschaft. Das rückständige Clansystem konnte sich den modernen Anforderungen nicht mehr anpassen.
Die Landlords standen unter finanziellem Druck und versuchten, ihre Ländereien profitabler zu machen – zunächst durch Rinderzucht, später durch Schafhaltung und Jagdtourismus. Während einige Grundbesitzer wie der Duke of Sutherland brutal vorgingen, versuchten andere wie Sir James Matheson, die Bevölkerung zu halten, scheiterten jedoch an den wirtschaftlichen Realitäten. Die Vertriebenen wurden oft gezwungen, in englischsprachige Städte oder nach Übersee auszuwandern, wo sie als Flüchtlinge behandelt wurden.
Die Clearances hinterließen tiefe kulturelle Wunden, die bis heute in schottischer Literatur und Musik nachwirken. Die heutige entvölkerte Landschaft der Highlands ist das direkte Ergebnis dieser Umwälzungen, die Schotten in alle Welt verstreuten.
FAQs
Die Highland Clearances waren eine Zeit der Vertreibung von Kleinbauern aus den schottischen Highlands, um Platz für Schafzucht und andere wirtschaftliche Nutzungen zu schaffen.
Sie begannen im 17. Jahrhundert, nahmen aber im 18. und 19. Jahrhundert richtig Fahrt auf und erstreckten sich über etwa 100 bis 150 Jahre.
Grundbesitzer führten ländliche Strukturreformen durch, um mehr Ertrag aus dem Land zu erzielen, etwa durch Schafzucht oder Jagd, und verdrängten die Bewohner an die Küsten, in Städte oder auf andere Kontinente.
Nein, es handelte sich um wirtschaftlich motivierte Vertreibungen, die auch in anderen Teilen Europas stattfanden. Der Begriff 'Clearances' kam erst später auf.
Schafe waren ab 1760 wichtig für die Wollproduktion, besonders während der Napoleonischen Kriege. Aber es wurden auch Rinder gehalten und später Jagdgebiete eingerichtet.
Ein Landlord, der weite Teile der Äußeren Hebriden kaufte und zunächst versprach, niemanden zu vertreiben. Als seine Pläne scheiterten, ließ er Menschen gewaltsam auf Schiffe nach Kanada bringen.
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