Die Hauptnachrichten behandeln die anhaltende internationale Krise um verunreinigte Babynahrung, bei der ein chinesischer Hersteller im Fokus steht, der jedoch keine Stellung nimmt. Gleichzeitig zeigt eine Analyse einen Rekord bei Übernahmen Schweizer KMU durch ausländische Investoren, vor allem in der IT-Branche, was auf die Attraktivität des stabilen Schweizer Wirtschaftsstandorts zurückgeführt wird. In weiteren Kurzmeldungen wird über eine tödliche Schießerei an einer Schule in Kanada berichtet, bei der mindestens zehn Menschen starben. US-Präsident Donald Trump nutzt die Schweiz erneut als Beispiel für seine Handelspolitik. In Norwegen wird eine Untersuchung zu Verbindungen zwischen Politikern und Jeffrey Epstein eingeleitet. In der Schweiz wird über staatliche Entschädigungszahlungen für die Opfer der Brandkatastrophe in Walenstadt diskutiert. Abschließend werden sportliche Ergebnisse und Börsendaten genannt.
SFF Audio Guten Morgen. Die Krise um Verunreinigungen in Babymelch zieht weiter Kreise. Rückgrufen mehr als 60 Ländern und Untersuchungen auch in der Schweiz. Als Verursacherninnen behörten eine chinesische Firma, doch die schweigt Eisen. Und kleine Unternehmen, großes Interesse noch nie, wurden so viele Schweizer Kymus ins Ausland verkauft und 25, was hinter diesem Boom steckt. Dazu gleich mehr nach einem ersten Blick aufs Wetter aus der Nachrichten Reaktion Larakristen. Guten Morgen. Im Norden regnet es immer wieder dazu, es ist es windig. Im Süden ist es tagsüber Zeit bei Saisonnick. Bei Zeit der Alpen gibt es 8 bis 13 Grad. Der Fall von Verunreinig der Babynahrung zieht also weiter Kreise nicht nur, aber sich der Kreis der betroffenen Firmen von Nestle auf Danone und weiter Hersteller ausgeweitet hat. Diese Woche sollen Labor-Tests zeigen, ob auch hierzulande Babys vergiftet wurden. Laut Behörden ist die Quelle der Verunreinigung ein chinesische Hersteller, Kabyobayoteck. Aber der schweigt seit Wochen. Samo Lems. Die Frau in der Medinabteilung hängt zur gleiche Wiederauf, als sie hört, dass der Schweizer Radio am Telefon ist. Die Beyer-Tek wird von Schweizer und Französchen behärten, als Lieferant des Verunreinigten Aros genannt, welches ein Bestandteil der Babynahrung ist. Der Hersteller von Ölen und Zusatzstoffen für die Lebensmittel und Kosmetekindustrie hat bis jetzt nie öffentlich eingestanden, dass es ein Problem mit seinem wichtigsten Produkt gibt oder gab. Dabei geriet die Firma Rasch in den Fokus, nachdem der Fall der Verunreinigungen bekannt wurde. Die drei Wochen zitierten chinesische Medin eine Verwaltungsratsmitglied, es kündigte Internetsuchungen und Tests an. Auch die Börsen-Schan-Heisch altete sich ein, sie fortete die Biotechfirma auf, ihren gesetzlichen Informationspflichten nachzukommen. Ob diese Informationen eingereicht wurden, will die Börse gegenüber Radio-SRF nicht sagen, veröffentlicht, hat sie diese jedenfalls nicht. Die Biotech gilt als einer der weltweit wichtigsten Lieferanten für Aröl, die Geschäftsberichte des Unternehmens zeigen, dass der Umsatz zuletzt deutlich gewachsen ist. Auf dem Papier demonstriert man zu dem ein Bewusstsein für Produktionstandards. Unter den Betriebsrisiken werden die Lebensmittelssicherheit und Qualitätskontrolle erwähnt, die in der Branche von größter Bedeutung sein. Seuglingsnahrung gelte als das Kroniewel der Lebensmittelindustrie und unterliege noch strengeren Anforderungen. Areröl herstellen in China erstarn der Welt angesichts des Falls. Diese erreichen zwischen eine politische Ebene, zahlreiche Produzenten in China-Lin interviews ab. Das französisch-prachige Schweizer Radio-Errte-S wird zunächst zu einer Produktionsbesichtigung eingeladen, doch der Besuch wird kurzfristig abgesagt. Auf Druck der chinesischen Behörden. Der Wahl ist die Telefonleitung der Pressestelle von Kabyobiotac inzwischen tot. Wie es zu Verunreinigung gekommen ist bei diesen Bestandteil für Babynahrung aus China, bleibt weiterhin im Dunkeln. Warum war ein Zuliefer so dominant in diesem Bereich, dass derat viele Firmen betroffen sind, damit beschäftigen wir uns in unserem Dorsi jetzt um Thema Babynahrung online jetzt in der SREF News ab. Damit zu weiteren Meldungen von heute Nacht in die kanadische Provinz "Pretish Columbia" nach Schützen an einer Schule und in einem Wohnhaus sind dort mehrere Todesopfer zu beklagen. Mindestens zehn Menschen sind getötet worden, darunter auch die mutmaßliche Schützen. Mehr als 25 weitere Personen worden dauts der Polizei verletzt. Die Behörden gehen davon aus, dass sich die Tatverdächtige ihre tödlichen Verletzungen selbst zugefügt hat. Zu einem möglichen Motiv für die Tat gibt es noch keine Informationen. Schießereien an Schulen gelten in Kanada als selten. Der kanadische Premierminister Mark Karnie hat den Betroffenen sein Beileite ausgesprochen. Er sei am Boden sehr stört, schrieb Karnie auf der Plattform ex. Die Schweiz sei ein ultra perfektes Land, das sagt der US-Präsident Donald Trump, er führt die Schweiz erneut, das Beispiel auf, um seine Zollpolitik zu begründen. Der Interview mit dem Center Fox Business, sagt Trump, der Schweizer Wohlstand basieren marsgeblich darauf, dass sich die USA ausnehmen ließen. Er könne 40 weitere Länder nennen, bei denen er das selbesagen könne. Trump kritisierte erneut das Handelsdefizit von 40 Milliarden Dollar und äußerte sich über das Telefongespräch mit der damaligen Bundespräsidentin Karin Keller-Sutta vom vergangenen Sommer. Nachdem er die US-Importzölle für Schweizer Produkte zeitweise auf 39 Prozent angehoben hatte, liegt der Satz nun bei 15 Prozent. Im Gegenzug haben Schweizer Konzerne Virosch und Novartis Milliarden Investitionen in den USA zugesagt. Wir bleiben noch in den USA, es geht um die App-Sdien-Akten. In diesen tauchen mehrere Namen aus Norwegen auf. Darauf reagiert nun das Norwegische Parlament. Eine unabhängige Untersuchung soll klären, inwieweit die Politikerinnen und Politiker mit dem Sexualstraftäter verbandelt waren. Aktuell laufen bereits Korruptionsermittlungen gegen Ex-Regierungschef, Torbjörn Jaglant sowie die Diplomatin Mona Yül und ihren Ehemann. Die Bürgerbremde, früherer Außenminister und heutiger Chef des Weltwirtschaftsvorums Weff, wird in den Akten erwähnt. Schweizer KMU sind offenbar attraktiv für ausländische Käufer. Das zeigt eine neue Analystenauswertung. Das ist nicht ganz neu. Hier gibt es viele hochspezialisierte Nischenplayer, die nicht selten Weltklasse sehen. Noch nie wurden so viele Schweizer KMU's von ausländischen Investoren aufgekauft, wie im vergangenen Jahr. Wirtschaftsredaktor in Charlotschak mal berichtet. 104 Schweizer KMU wurden 25 von ausländischen Investoren aufgekauft. Das sind 65 % mehr als im Jahr zuvor. Und so viel wie nie seit 2013. Damals erhob das Beratungsunternehmen die Leute erstmals die Daten zu kaufen und verkäufen von hessigen KMU. Als KMU gelten in der Befragung von die Leute Firmen mit mehr als 10 Millionen Franken Umsatz, aber weniger als 250 Angestellten. Der Firmenwert muss zu den Zwischen 5 und 500 Millionen Franken liegen, klassische KMU eben, in denen zwei Drittel der arbeitsteitigen der Schweiz arbeiten. Aber die so, aber stehend Schweizer KMU derart in der Gunst von ausländischen Käufern. Kristina Fadul von Dieleut sagt, "Die Schweiz ist für internationale Investoren in einen unsicheren globalen Umfeld, wo wir jetzt sind, natürlich, äußerst akraktiv. Sie schätzen die wirtschaftliche Stabilität, die Innovationkraft und die starke Position der Schweizer KMU in die Lischenmarkten." Ausländischen Zuckäufer sind immer mehr auch Finanzinvestoren, zum Beispiel Private Equity Force, die Firmen kaufen die nicht an der Börse sind. 2025 waren diese Finanzinvestoren an 116 Transaktionen beteiligt. Das ist mehr als die helfte aller Käufer und Verkäufer von Schweizer KMU. Und 45 % mehr als im Jahr zuvor. Für Kristina Fadul ist klar. "Private Equity ist für Kai im Wohz in der Schweiz eine sehr, sehr wichtige Partnerheutzutage und sehr zunehmend auch eine wichtige, eine Bleidende, wichtige Rolle haben." Betrachtet man die Herkunft der Käufer zeigt sich, dass deutlich weniger Käu in US-Händen landen als früher. Stärkortzugegriffen haben dafür europäische Investoren. Das ist ein für vier von fünf Transaktionen verantwortlich, sagt die die Leute Expertin und "über 50 % von dieser Transaktionen waren in IT und in die Softwarebranche." Das heißt, dass die Technologie und Software auch bei uns in Europa ist. Das US-Investoren 2025 weniger zugekauft haben für Kristina Fadul auf den schwachen Dollar und die Trump-Setzal-Politik zurück. Ein Käufer im Ausland sind für US-Investoren teurer geworden. Sorgen machen, dass die Kaimu in der Schweiz aussterben muss man sich trotz der gestiegenen Übernahmen übrigens nicht. Es gibt in der Schweiz über 620.000 Kaimu und nach Neue werden da und gegründet. Wir bleiben in der Schweiz wechseln nach Kramontana. Die Opfer und Hinterblieben in der Brandkatastrophe sollen rasch eine Entschädigung erhalten. Die Leute behalten, dass die Schweiz dafür einen Staatsfanschaffen soll. Rechtsanwalts über das Tier Front die der mehrere Opferfamilien vertritt, sagt er in der Esserefsendung Club. "Und es fragt uns, dass organisieren mit anderen Ländern. Und man kann das Geld schon mal geben. Für die Leute, die das jetzt schon brauchen, weil nicht den 10.000 Schweißer Franken von Walis geht man nicht vorwärts." Kanton Walis hatte den Verletzten und den Familien der Todesopfer jeweils 10.000 Franken zugesprochen. Nach diesen Monat wollen die Bundesbehörden prüfen, wo Lücken im bestehenden Hilfsangebot bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann.
ein Staatsvoreiner von mehreren Ideen heißt es vom Bundesamt für Justiz. Und noch zu den olympischen Spielen in Italien, das Schweizer Eishockey Team der Frauen hat dem vierten Gruppenspiel des Tunisers die dritte Niederlage hinnehmen müssen. Die Schweizerinnen und Unterlagen finnland mit 1 zu 3. Auf welche Gegnerin sie im Viertelfinal treffen, ist noch offen. Die Börsendaten von 6, der da hat schon index in New York hat 0,1% gewonnen. Der Euro wird zu 91,25 gehandelt, der Dollar zu 76,63. Das sind die Informationen von heute Morgen. Die Sendung gibt es auch im Abo-S-Left-Punkt-Cyra-Schreckstrich Audio. Wahntwarte ich ist Simon Weber die Zeit 10 nach 6.
Podcast Summary
Key Points:
Die Verunreinigungskrise bei Babynahrung weitet sich international aus, mit einem chinesischen Hersteller (Kabyobayoteck) als mutmaßlichem Verursacher, der sich nicht äußert.
Schweizer KMU erleben einen Rekord bei Übernahmen durch ausländische Investoren, insbesondere in den Bereichen IT und Software, angetrieben von der wirtschaftlichen Stabilität der Schweiz.
Weitere Meldungen
Summary:
Die Hauptnachrichten behandeln die anhaltende internationale Krise um verunreinigte Babynahrung, bei der ein chinesischer Hersteller im Fokus steht, der jedoch keine Stellung nimmt. Gleichzeitig zeigt eine Analyse einen Rekord bei Übernahmen Schweizer KMU durch ausländische Investoren, vor allem in der IT-Branche, was auf die Attraktivität des stabilen Schweizer Wirtschaftsstandorts zurückgeführt wird. In weiteren Kurzmeldungen wird über eine tödliche Schießerei an einer Schule in Kanada berichtet, bei der mindestens zehn Menschen starben.
US-Präsident Donald Trump nutzt die Schweiz erneut als Beispiel für seine Handelspolitik. In Norwegen wird eine Untersuchung zu Verbindungen zwischen Politikern und Jeffrey Epstein eingeleitet. In der Schweiz wird über staatliche Entschädigungszahlungen für die Opfer der Brandkatastrophe in Walenstadt diskutiert.
Abschließend werden sportliche Ergebnisse und Börsendaten genannt.
FAQs
Als Verursacherin wird die chinesische Firma Kabyobayoteck (oder Kabyobiotac) genannt, die ein Lieferant für Aromen in Babynahrung ist.
Die Rückrufe betreffen mehr als 60 Länder, einschließlich der Schweiz, wo Untersuchungen laufen.
Ausländische Investoren schätzen die wirtschaftliche Stabilität, Innovationskraft und starke Marktposition der Schweizer KMU, besonders in unsicheren globalen Zeiten.
Finanzinvestoren wie Private-Equity-Firmen spielen eine zunehmend wichtige Rolle und waren 2025 an über der Hälfte aller Transaktionen beteiligt.
Die chinesischen Behörden üben Druck aus, beispielsweise durch die Absage von Produktionsbesichtigungen, und die betroffene Firma schweigt zu den Vorwürfen.
Es wird ein Staatsfonds erwogen, um den Opfern und Hinterbliebenen rasch Entschädigungen zu zahlen, da die bisherigen Hilfen als unzureichend angesehen werden.
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