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Herz - Herzinfarkt (Myokardinfarkt)

62m 11s

Herz - Herzinfarkt (Myokardinfarkt)

In der Podcastfolge spricht Mark Lauren über die komplett überarbeitete Jubiläumsausgabe seines Klassikers „Fit ohne Geräte“, die 15 Jahre nach der Erstveröffentlichung erscheint. Der ehemalige Trainer von US-Spezialeinheiten betont, dass Fitness als Überlebensfähigkeit verstanden werden sollte und auf vier fundamentalen Bewegungen basiert: Gelenkfunktion, Gewichtsverlagerung, Wirbelsäulenstabilisation und Übergänge vom Liegen zum Stehen – Fähigkeiten, die wir als Kinder erlernt haben. Statt klassischer Workouts praktiziert Lauren heute eine tägliche Routine aus spielerischen Übungen, bei der er 50 bis 60 Sätze pro Tag absolviert, ohne sich bis zum Muskelversagen zu erschöpfen. Sein Fokus liegt auf Entspannung und Effizienz, inspiriert durch die Erfahrung, dass „Champions lazy are“ – also Energie sparen und Bewegungen mühelos aussehen lassen. Lauren hebt hervor, dass nachhaltige Trainingserfolge weniger vom perfekten Programm abhängen als von der Fähigkeit, dranzubleiben. Deshalb gestaltet er seine Übungen so, dass sie mit geringem Aufwand schnelle, emotional wertvolle Belohnungen liefern. Zwei bewegende Geschichten untermauern dies: Ein ehemaliger Häftling, der durch das Buch im Gefängnis trainierte und später Trainer wurde, sowie die Arbeit mit einem cerebralparesebetroffenen Kind, das innerhalb weniger Tage lernte, sich vom Liegen in eine kniende Position aufzurichten – ein emotionaler Moment, der die Kraft einfacher, fundierter Bewegungen zeigt.

Transcription

9386 Words, 56969 Characters

German
[Musik] Städte vor, du könntest überaltrenieren im Hotelzimmer, im Park. In deinem Wurzimmer, wenn du im Homeoffice Arbeit des Zwischenzwei-Mitiks, ohne Fitnessstudio-Mitglidschaft, ohne Geräte, ohne Ausreden. Vor 15 Jahren hat Einbruch diese Idee in die Köpfe von Millionen von Menschen geflanzt und die Art, wie wir über Training denken, für immer verändert. Weltweit über eine Million verkaufte Exemplar und in Deutschland der erfolgreichste Fitnessratgeber seiner Generation. Das Buch stammt von einem Mann, der nicht nur Hollywood-Star strenet, hat sondern Menschen, deren Leben von ihrer Fitness abhängen. Die Elite-Soldaten der US-Special Operations Forces. Die Namen haben wir alle schon mal gehört, Navy Seals, Green Berays und die Air Force Special Tactics. Heute ist dieser Mann 49 Jahre alt. Erlebt in Thailand lernt täglich zwei Stunden Teil und ist nach wie vor in einer körperlichen Verfassung, von der die meisten 20 oder 30-Jährigen nur träumen können. Pants sind pushups, kein Problem. Und jetzt nach 15 Jahren erscheint sein Klassiker in einer komplett überarbeiteten Jubileumshausgabe mit einem neuen Anfängerprogramm. Mit Erkenntnissen aus über drei Jahrzehnten Training-Sappahrung. Und mit deiner Botschaft, die heute, aus meiner Sicht, Relevanter ist denn je, Zitat, Fitness ist deine Überlebensfähigkeit. Und die Grundlagen sind das, was du im Leben zuerst gelernt hast. Und das muss auch im Training so sein. Und genau darum geht es in dieser Folge. Wir reden darüber, warum die meisten Menschen beim Training zu viel auf einmal machen und wie du mit weniger mehr reißt, welche vier fundamentalen Fähigkeiten dein adletisches Fundament bilden, die du als Kind bereits beherrscht hast, wie du über den Tag verteiltronierst, ohne je müde zu werden und trotzdem stärkerwürst als mit klassischen Workouts und warum dranbleiben, wichtiger als das perfekte Programm. Und damit freue ich mich riesig, dass er jetzt zum dritten Mal hier im Podcast zu Gast ist und die Jubiläumsausgabe in den schöner Aufhänger ist quasi back to the roots zu gehen, aber eben mit 15 Jahren mehr Weißheit im Gebek. Und damit sage ich viel Spaß mit dieser Folge und herzlich willkommen zurück im Podcast Mark Lauren. Herzlich willkommen zu Fitness mit Mark, wo sich anders darum dreht, dass du nackt gut aussiehst. Und hier ist ein Gasgeber. Sein liebster alkoholischer Drink ist alkoholfreier Jim. Mark Muzzlow. Werbe Partner dieser Folge ist Saley. Kennst du das? Du landest nach einem langen Flugwilz dein Hotel finden? Schaltest das Handy ein und dann fängt erst mal die SIM-Karten Schnitzeljacht am Flughafen an. Kiosksuchungen, Schlange anstehen, passt zeigen, Konfiguration, auf gut Glück. Mein Erfahrung klappt nicht immer sofort. Und das Ganze geht auch anders. Saley ist eine E-SIM für über 203-Siele gemacht von den Leuten hinter NordVPN. Du buchst dein Datenpaket ganz bequem schon zu Hause, die App ist auf deinem Handy und wenn das Flugzeug aufsetzt, dann bist du sofort online. Ohne Kiosk, ohne Schlange, keine Überraschung bei der Telefonrechnung. Für viel Reisende oder auch für Road Trips, über mehrere Länder, Sparz, Saley, Extra Nerven, denn ein Datenpaket kann gleich mehrere Länder abdecken. Du musst also nicht in jedem Land neu installieren. Weil die Macher von NordVPN dahinter stecken sind, privacy features wie Web Shorts und Werbeblocker gleich mit eingebaut. Klingt gut. Dann nutzt auf jeden Fall dem Code Fitness, damit bekommst du 15% Rabatt auf dein erstes Datenpaket. Und den Link, den findest du wie immer in den Schonutz und der Werbepartner. Moin Mark. Guten Morgen. Mark, 15 Jahre, fit ohne Geräte. Wenn du heute an den jungen Kaldens, der damals aus der Spezialeinheit kam und dieses Buch geschrieben hat, was würdest du ihm sagen? Würde da wirklich vorsichtig sein, nicht zu viel verändern, weil das Programm hat anscheinend gut gewirkt zu dieser Zeit auf eine sehr praktische Weise. Würde ich ihn vielleicht sagen, hey, konzentriere dich auf eine Community aufzubauen. Newsletter, das wäre dann mehr so Business-mäßig und Marketing-mäßig, damit man Kontakt mit den Leuten hat. Für das Training, ich mache Sachen jetzt komplett anders, als ich damals gemacht habe. Aber ich würde das wahrscheinlich nicht ändern. Es bemerkenswert, finde ich. Und du hast auch im Vorwort geschrieben, dass es dir heute noch mehr Spaß macht, Trainingsprogramme zu entwickeln, als damals mit 20. Was hat sich denn verändert heute? Ich habe viel mehr Erfahrung natürlich. Und ich kann jetzt auch Programme aufstellen für verschiedene Leute und Fitness-Larves. Das könnte ich wahrscheinlich nicht so gut machen wie ich das jetzt mache. Als junger Spezial-Heim-Skelter, da macht man halt alles immer so schwer wie möglich. Und das war ja auch eigentlich mein Job. Ich versuche, Trainingsprogramme aufzubauen, wo man gute Ergebnisse bekommt mit seine geringe Energie und Zeit aufwand. Und wo man dann dann hoffentlich auch Spaß hat, damit man dranbleibt. Warum macht es mir mehr Spaß oder so? Ich finde es einfach interessant, oder? Ich mache das eigentlich auch den ganzen Tag meiner Routine hier in Thailand, wenn Leute mich sehen könnten, was ich durch den Tag mache. Die würden vielleicht denke ich bin ein bisschen verrückt. Ich spiele einfach mit Übungen die ganzen Tag und ich kliniere auch so. Ich glaube ich letztes Mal ein bisschen davon gesprochen. Wir verlinken noch mal die beiden anderen Folgen. Wir werden auch zu meinen Lieblingsfolgen hier bei Fitness und Mark. Also auch da, höher Empfehlung für alle, die jetzt zuhören. Noch kurz zum Abholen, Mark, du lebst jetzt in Thailand. Du lernst auch täglich die Sprache, Teil bis verairerdet inzwischen. Vielleicht gibt es uns trotzdem noch mal einen konkreten Einblick. Was bedeutet das denn? Du spielst mit Übungen. Wie sieht dein Alltag jetzt aktuell aus und wie baust du da Fitness konkret ein? Normalerweise gehe ich zu Taischul und teils zu lernen. Das ist dann von 1 Uhr bis 3 Uhr. Ich mache normalerweise 25 Minuten Meditation. Ich habe natürlich so eine Regelmäßig, die meine Frau hilft mir damit. Jetzt verbringe ich meine Zeit durch den Tag mit Übungen rum zu spielen. Und da mache ich normalerweise am Mindestens 50/60 Setzer am Tag. Immer unterschiedliche Sachen probieren, notizen machen und so Sachen. Also es ist dann halt sehr spezifisch eigentlich. So habe ich dann auch öfters für Videos, Schutes und Fotoschutes kliniert. Dann statt so ein Workout 3, 4 Mal pro Woche zu machen. Auch wenn das vielleicht für einen DVD war. Ich habe einfach die Übungen, die ganzen Tag klinieren und geübt. Und auch gar nicht, dass ich mich ausschätze und zum Muskel versagen bringe. Ich lerne halt davon, rum zu spielen. Und wenn man die gleiche Sachen macht, dann kann man jetzt nicht erwarten, dass man hier etwas neues lernt. Und ich glaube auch, da kann man schon wie bei Sachen lesen und studieren anschauen. Und so aber du musst Sachen ausprobieren. Durch hierweise habe ich viel Zeit und Motivation. Also das mache ich dann. Das fällt mir auch bei dir auch wenn ich Videos sehe von der Videoübung durchfür's. Du bist sehr, sehr präzise Nausführung, sehr kontrolliert. Auch unter Profis, kenne ich wenige, die so präzise sind. Und um auf so ein Niveau zu kommen, braucht man diese Raps, die Praxis. Und was mich interessiert ist, welches Feedback nutzt du? Filmst du dich auch selbst, wenn du deine tägliche Praxis durchfürst? Oder machst du das Rhein über das Gefühl, um festzustellen, habe ich die Übung jetzt sauber ausgeführt? Ich mache Beides. Natürlich habe ich viel Photoshoots und Videoshoots schon gemacht. Das ist mein Job. Wenn ich würde sagen, dabei lern ich immer etwas. Ich merke immer etwas. Mit ein Handy, Aufnahmen. Das mache ich auch für Social-Video-Efters. Da you ford, du trainierst jetzt, weil du diese Sachen für in ein Kurs oder ein Photoshoot oder ein Videoshoot vormachen werden. Und da werden wir 1000 von Leute dich anschauen. Dann hast du die Motivation so gut aussehen. Ist auch riesige Wiederholungen. Ich mache das mein ganzes Leben. In der Spezialheit hatte ich auch unglaubliche Wiederholungen. Die haben uns damit gequält. Ich glaube auch ein großes Teil, damit diese Sachen gut aussehen, ist jetzt nicht nur die Ausrichtung der Gelenke und alles. Es ist die Entspannung. Das du jetzt nicht. Da hört man öfters her. "You make it look so easy." Aber es ist einfach nur, weil wenn man effizient ist, also in der Luftwaffe in der Spezialheit, die haben uns mit diesem Übungum gequält. Und da lernt man sich zu entspannen, so viel wie möglich. Du willst es richtig machen. Aber so entspannt wie möglich, damit du nicht Energie verschwendest. Das sieht man in einer Person. Und das sieht man in Sportlernen. Denn sehr entspannstet. Das sieht einfach besser aus. Das ist eine Sache, an der ich seit einigen Jahren ganz bewusst arbeite in meiner täglichen Praxis, dass ich gerade im Krafttraining, also wenn ich anstrengende Übung mache, ein Fokus darauf lege, welche Muskeln kann ich? entspannen. Und ich finde es bemerkenswert, dass du da ganz bewusst und auch schon lange eben quasi geboren aus deiner profession damals als alt soll da diese Notwendigkeit, die ja natürlicherweise entstanden ist mitgenommen hast jetzt in deiner profession auch als Fitnesscord. Ich habe ja auch als junger mal vor der Luftwaffe Bodybuilding gemacht. Also für mich war die Vorbilder, die Kette von die Zimtikaten, Arnold Schwarzenegger, Surgeon Ubrei. Und sie sind wunderschön und was man da mag, die waren immer sehr entspannt. Sie haben sehr entspannt ausgesehen, wie jetzt wenn man die Bodybuilders anschaut. Du siehst, dass sie sich anstrengen. Ich weiß nicht mehr wo ich es gelett habe, aber jemand hat gesagt, "Make it look easy, make it look easy." Und das sieht viel besser aus. Und da habe ich als schon eigentlich damit angefangen, dass man "You're hitting these poses" und du machst jetzt nicht in Gesicht, dass es schwer für dich ist. Das ist es easy. Und das habe ich dann auch weiter gelernt in der Luftwaffe, als ich ein Stunde lang täglichen Quell wurde und dann auch in Thailand mit einem Thai-Boxen, die Trainers haben gesprochen. Es habe ich jetzt in einem Langez-Zeit nicht mehr gehört, aber früher haben sie, haben sie öfters gesagt, Champions are lazy. Und der Grund dafür ist öfters, wenn es zu andere Aktivitäten kommen, wo es nicht über die spezifischen Fähigkeiten für den Sport geht. Und es dann geht vielleicht mehr über Krafttraining, Klimtzübel. Die haben kein Bock drauf. Die machen es, aber die werden jetzt nicht halt wirklich reinlegen, die wollen ihr ihre Energie sparen für das, für was es notwendig ist. Und dann war ein Boxeser öfters, dass sie, wenn sie am Kämpfen sind, die sind halt so locker und spaser mit ihrer Energie, die sind so effizient, die sehen fast Fahrlabs. Also dann haben sie so ein Spruch, like Champions are lazy, das ist wirklich so eine Verbindung fast mit Fausein und Effizienz und Leistung. Das ist ein Grund, dass wir jetzt nicht immer so viel Energie haben, weil wir würden wahrscheinlich viel unnötig Sachen machen. Wenn du die letzten 15 Jahre zurückschaust, gibt es da einen Moment vielleicht eine Begegnung mit einem Leser deines Buches oder eine Nachricht, die du gekriegt hast, die dich besonders berührt haben. Ja, ich bekomme viele. Ich check meine Kamen es nicht täglich, aber zwei, drei mal eine Woche und da sind fast immer gut, sehr, sehr gute Kamen und natürlich ist very motorwähling und bedeutend schwer zu mir, dass meine Arbeit Leute so hilft, aber da sind viele ältere Leute jetzt, eigentlich auch 50, 70 waren schon ein paar über 80, die meine Programme benutzt und das finde ich unglaublich. Aber die Geschichte, die wirklich zum Kopf kommt, da war ein junger Kerl, hat mich geschrieben und er muss uns gefängdesgene für ein paar Jahre. Aber das war so ein wirklich like hardcore federal prison und du darfst vielleicht für eine oder zwei Stunden mal rausgehen, da geht es wieder zurück in eine Selle, also er war wirklich, he did more than be. Also er hat wirklich schlechte Gedanken und da hat er ein Kerl gesehen, da war ganz gut aufgebaut, hat er ihn gefragt, wie hast du es geschafft dich so hier aufzuhalten? Also es war halt so ein Prism, wo die haben nichts, die haben jetzt, you can't lift weights, play basketball oder so, es kann es vielleicht in die Sonne der Haus dafür, für eine Stunde Portag. Und da hat das Buch, das englische Buch, you are young gym, also ferro ne Geräte und es war schon sehr benutzt und hat gesagt, ja ich in zwei Wochen gehe ich, du kannst das Buch nehmen, also ich hatte ihn das Buch gegeben und da hat das dann mit das Buch, hat er dann trainiert, man hat die ganzen Tag trainieren, da hat sich ganz gut aufgebaut und dann hat auch angefangen, mit anderen Leuten zu trainieren. Normalerweise in der Fängdes, da sind so die Gangs, da hat man halt die schwarzen, die Spanien, die Weißen usw. als er man die sind normaler, weiß es separat, aber da hat er nach einer Zeit, die haben alle angefangen zusammen zu trainieren. Und die sind mit der Berpie, so andere Krepelgeübungen und so und dann ist er rausgekommen und ist ein Trainer bekommen und da hat man geschrieben, hat danke gesagt, ich habe halt wirklich gedacht, das ist ein wirklich cooles Story. Was finde Story, Wahnsinn. Ja, das ist, ja ich bin wirklich gut, ich bin wirklich froh, dass man so Leute gut beinschossen kann. Gibt es noch eine Geschichte, die der einfällt? Also eine Geschichte ist da, da habe ich für eine Zeit in der Queen Ranja und Reha-Klinik gearbeitet. Die Klinik ist mit der Sportuni von Kölnf verbunden. Also Queen Ranja ist ein Rehas Centrum, die spezialisieren sich um Kinder mit cerebral palsy beizubringen, dass sie gehen. cerebral palsy ist ein Nervensystem, das ganz jung anfängt und man kann sich nicht richtig bewegen. Also was ich da gesehen habe, ist, dass die können nicht seitlicher Gewichtsverlagung gut kontrollieren, weil die nicht höfte Rotation kontrollieren könnten. Wenn du ein Kind oder eine Person siehst, dass cerebral palsy hat, dann würdest du es erkennen, die Reha-Klinik die versuchen Kinder beizubringen, dass sie gehen. Und die wussten da schon, dass für nur Krafttraining mit legpress, pulldowns und so weiter. Es ist gut, aber das ist jetzt nicht genau was zu brauchen. Und die Professoren hat mir gesagt, ja, bewissen, dass wir die Kinder mehr für etlegische Fähigkeit trainieren müssen, weil wir wissen nicht, wie wir das machen. Legpresses und solche Sachen funktionieren nicht. Da habe ich gesagt, okay, ich arbeite mit euch und auch ein Programm für euch auf. Und das war eigentlich der Anfangspunkt für das Programm, das ich jetzt habe in meiner App, das jetzt "Prep-Programm" heißt "Prep-Programm". Und da geht's über Gelenkfunktionen in legende Positionen mit ganz einfachen Übungen und dann Rollen und Übergänge zwischen legende, kniente und stehende Positionen. Und dann zum Beispiel Übungen in Kraftbunde Positionen, wo man halt Gewichtverlagerung lernt und solche ganz einfache Sachen, die du eigentlich für alles benutzt. Für die Geschichte da, ich hatte schon die Idee und die haben ja ein junger gegeben, um mit ihnen zu trainieren für eine Woche. Und dann statt "Leg extension" sind solche Sachen, habe ich sehr spezifisch die Sachen beigebracht, dass er braucht, damit er aufstehen kann. Die Klinik, die hatten so eine ganz große Maschine, wo die Kinderhänge da trennen, damit sie auch gehen können. Da habe ich gefragt, können die Kinder sich hoch und unter vom Boden wechseln? Die hat nein gesagt, habe ich gesagt, es macht keinen Sinn, jetzt, dass das, für mich ist, ist, glaube ich, eine natürliche logische Progression und die fängt auf den Boden. Und so haben wir es ja als Kinder gelernt. In einer rücklegende Position, da lehnt's mit deine Gelenkfunktion und so, die wir besoale wird stabilisiert, kannst du den Kopf wegen, irgendwann rollst du dich, dann hast du deine erste seitliche Gewichtsverlagerung. Ich habe den jungen, was ich mir nicht glaube, war, vielleicht 8 oder 9? Aber dann über drei Tage habe ich ihn genau beigebracht, was er machen muss, dann wird er sich von einer rücklegende Position zu einer bauchlegende Position rollen kann. Ist er relativ einfach, wenn man genau weiß, was man machen muss. Und ich habe aus jeder Bewegung einfach in die Übung gemacht und dann haben wir diese Bewegung zusammengestellt und dann könnte sich zu einer bauchlegende Position rollen, dann habe ich ihn schätfisch, beigebracht, wie er sich zu einer klubbende Position aufbauen kann. Und danach, endet das drittes Tage, könnte er sich zu einer einzelkniende Position aufbauen, von Liegend zu einzelknie. Ich habe Gussbaumstner. Man hat's in seinen Augen gesehen, also, "The eyes pop". Wow, es ist wie ein Kind. Wenn man Kinderein Kindere hat, das erste Mal, dass sie irgendeine neue Bewegung machen, "They're amazed". Es ist ein sehr powervoll, immediate reward und von dieser reward, deswegen jetzt auch wiederholt. Und das hat man mit ihnen auch gesehen und es natürlich neun. Aber das war das erste Mal, dass er sich zu einer aufrechter einzelknie Position aufbauen könnte. Aber ich weiß nicht, ich habe's halt in seinen Augen gesehen und also "Don't cry, don't cry". Für mich war das sehr speziell. Ja, was für eine starke Geschichte. Ich sehe das in dem jetzt auch wie meine Tochter sich entwickelt. Als sie das erste Mal gehen konnte, als sie das erste Mal stehen konnte, wie stolz sie da ist, wie die Augen leuchten. Und es ist interessant, es ist genau wie du sagst, es ist so ein emotionaler Moment, dass man das neben Alter jetzt, weil Tochter es zwei Jahre vielleicht vergisst, sie es irgendwann. Aber ich erinnere mich zum Beispiel selbst noch an den Moment, wo ich das erste Mal verrat fahren konnte oder wo ich das erste Mal schwimmen konnte. Weißt du, solche Momente sind das und die prägen sich ein und das ist einfach schön. Du sagst, es in wenigen Tagen konnte es das auch vermitteln, was für ein Geschenk. Ja, also das sind starke emotionale Belohnungen, das ist wirklich was Bewegungen. und unser Verhaltung dadurch entwickelt ist. Ja, ich glaube, das ist eigentlich auch ein sehr wichtiges Thema für gutes Training aufzubauen. Man muss halt wirklich wissen, es geht dir über das Verhalten, alles geht über das Verhalten. Und wie unser Verhalten sich entwickelt und wenn man das Verhalten sieht, dass man sehen will, also was soll man da machen? Also wie belohnt man das? Hoffentlich so schnell wie möglich, sofort mit einer wertvolle Belohnung und was bedeutet wertvoll? Also wertvoll ist, es ist im emotional wertvoll. Also das ist dann auch ein sehr wichtiger und großer Teil von meinem Programm, besonders mein anfänges Programm, wo ich mich auf zum Beispiel die Gelenkfunktionen, die Übergänge konzentriert, weil du wirst jetzt nicht natürlich ein Bodybuilder oder ein Sitzbank bekommen, aber die Belohnung merken heute sehr schnell, also die Bewegungskwalität, die Körperhaltung, die Schmerzen gehen weg und die sind ein bisschen mehr entspannt beim Gehen. Es sind sehr starke Belohnungen, die sehr schnell kommen und dann der wie viel Energie und Zeitmann dafür braucht ist relativ gering und deswegen dann auch das Verhalten verändert sich, dass man dranbleibt. Also ich baue wirklich meine Programme so auf, damit da starke emotionale Belohnungen drin sind, auch durch den Alltag und dass die Energieaufwand so gering wie möglich ist, und ich glaube, das hat viel mit das Verhalten zu tun, und mit ungewöhnheiten einzubar. Weil wenn es das umgekehrt wäre, sehr hart und die Belohnung kommt sehr langsam und das ist ja öfter das Problem, dann das Verhalten gebackt. Du sprichst ja auch in deinem Buch auch in der Jubiläumsausgabe von vier fundamentalen Fähigkeiten. Parmbehrer sogar schon angesprochen, gelenk Funktion, Gewichtsverlagerung haben wir schon angesprochen, bisschen Wirbelsäulen, Stabilisation und Übergang vom Liegen zum Stehen. Passt ganz gut. Ich würde gerne vor, bevor wir vielleicht darauf zu sprechen kommen, noch mal Schritt zurückgehen. Im Vorwort schreibst du Fitness, ist unsere Überlebensfähigkeit. Das glinkt erstmal dramatisch, aber was meint's damit? Fitness kann man ja auf drei Teile aufteilen. Bewegung, Ernährung und Erholung. Warum diese drei Sachen? Warum ist das Fitness? Das sind die drei Sachen, die du es für über das Leben braucht. Das braucht es. Die sind 100 Prozent notwendig. Du kannst nicht einen von ihnen wegnehmen. Also Fitness, It's a Barz schweifeln. Fitness ist nicht das Überleben. Fitness ist deine Überlebungsfähigkeit, wie gut du dich an die Welt anpassen kannst, damit du überlebst und dann hoffentlich auch die Community und deine Familie into future generations. Das sind ja auch die Definitions, die Biological-Defination von Fitness. Jetzt ist eigentlich gar nicht etwas, dass ich jetzt erfunden habe. Aber ich benutze es auch für eine logische Argument aufzubauen, für warum ich meine Programme so aufbauen. Es geht's über Überleben und dann okay, also dann die nächste Frage ist, wie verbessere ich meine Überlebungsfähigkeit so effizient und effektiv wie möglich. Und ich würde sagen, ich konzentriere mich auf die Sachen, die am Häuszen oder immer benutzt werden. Also die fundamentalen grundlegende Bewegungen und aktivitäten, die immer oder fast immer benutzt werden. Wenn ich mich dann auf diese Sachen konzentriere, natürlich dann verbessere ich alles. Und dann die nächste Frage wäre dann natürlich okay, was sind diese grundlegende Sachen? Also was wird immer benutzt? Man könnte von Aufmerksamkeit sprechen, like your attention, das Atmen, das Atmen zu verändern. Aber lassen wir mal das, weil das geht dann fast mehr so in die Meditation zu decken rein. Ich fange dann normalerweise mit Glenkfunktionen an mit meinen Programmen. Du benutzt reingelenkfunktion für alles. Du kannst jetzt nichts machen ohne das reingelenkfunktion benutzt, außer vielleicht dein Aufmerksamkeit oder dein Atmen zu verändern. Aber ich habe ja kurz zurück. Also warum ist denn eigentlich so Meditations so so nutzvoll zu leiter? Dann darf man besser sein, als Fähigkeit, deine Aufmerksamkeit zu kontrollieren und dein Atmen zu regulieren und dich einfach mit gutem Körper zu entspannen. Du brauchst es für alles. Das wird für alles benutzt. Also wenn du dich jetzt nicht in eine ganz einfache Situation entspannen kannst und deine Aufmerksamkeit konzentrieren kannst, dann kannst du es bestimmt nicht in eine Anstrengung des Situationen machen. Wir haben Gelenkfunktionen und dann haben wir Stabilisierung der Wirbesäule. Oder deine Körperhaltung. Benutzte auch für alles. Also dann wollen wir lernen, dass wir unsere Gelenke, unsere Arme und Beine um eine relativ neutrale Wirbesäule bewegen können. Und das lernen wir dann auf eine Liegende Position oder Liegenden Positionen, wie wir das am Anfang des Lebens gelernt haben. Wir fangen mit Rückliegen an, dann seitliegenden und auch Liegend. Und dann hat man die Übergänge zwischen Liegen, Knie und Stand in Europe oder Amerika würden wir vielleicht sagen, das mache ich eigentlich nie. Das wird es ja den ganzen Tag gestul. Und dann auch das. Wir gehen ja niemals zum Boden. Und da liegen viel von unserer Probleme. Wir verlieren die grundlegende Mobilität und Stabilität und Balance. Dann wird wir ganz einfach hoch und unter vom Boden kommen. Und dass wir uns bequem auf dem Boden hinsetzen können. Hier und haft wir Jogi, aber da braucht man schon ein bisschen Beweglichkeit, damit man sich gemütlich auf dem Boden setzen kann. Aber dann in den Übergänge, da hat man ja auch die Gewichtsverlage für das Aufstehen. Und sag mal, du bist in einer doppelkniede Position und du willst dich jetzt zu eine stehende Position wechseln. Was wir es zu machen, du machst einen Schritt nach vorne und dann stehst du auf. Es ist eigentlich ein Ausfaschschiff. Und in Ausfaschschitte und in alle Schritte hat man Gewichtsverlagung. Seidliche Gewichtsverlagung. Also dann das ist das erste Beispiel, wo man lernt, seidliche Gewichtsverlagung zu kontrollieren. Und das braucht man für alles Angejassen machen. Wie es zum Beispiel das Gehen, das Rennen, das Schmeißen, alles was wir machen, da haben wir Gewichtsverlagung. Also dann das sind die Sachen, die immer benutzt werden. Und wenn man seine geringe Zeiten in der Giebe nutzt, um diese Sachen zu verbessern, die immer benutzt werden, dann hat das halt ein großes Impact an alles, das du tuest. Und das geht zum Überleben zurück. Du hast das am Anfang gelernt und dann könntest du dich halt um dich selber kümmern. War am Ende des Lebens, wirst du das verlieren und dann wissen sich Leute, weder dich über dich kümmern oder wirst du sterben. Also wenn ich an mich selbst denke, ich habe diese Fähigkeiten, von denen du gerade sprichst, viele Jahre nicht bewusttriniert. Ich habe Krafttraining gemacht und klar kann man jetzt natürlich sagen, ich habe auch Gewichtsverlagung in Krafttraining, Ausfallschritten drin. Es ist aber was anderes, meiner Erfahrung nach, als das, wo von du jetzt sprichst. Ich habe bei mir festgestellt, ich musste das erst wieder auf eine gewisse Art und Weise neu lernen, auch bequem Zeit auf dem Boden zu verbringen. In der Hocke Zeit zu verbringen. Die Hocke ist ja eigentlich eine Ruheposition für den Menschen. Ich hatte aber festgestellt, das war bei mir so alt, als ich Anfang 40 war, dass ich gemerkt habe, dass ich finde es sehr anstrengend zu hocken und länger als fünf Minuten zu hocken, wurde dann fast schmerzhaft. Es ist eine lange Zeit. Hier ist eine lange Zeit und ich meine, guck dir, wahrscheinlich ist in Thailand auch so. Ich habe immer so die Japaner vor Augen, weil sie die Stunden lang so wie anraufen Stuhl sitzen, in der Hocke sitzen. Und natürlich verändert man dann mal die Position. Das war damals eine Challenge von Ido Portal, der hatte diese 30-minute Squad Challenge. Da ging es dann darum am Tag 30 Minuten zu akkumulieren in der Hocke. Dann habe ich halt Dinge am Handy, weißt du, kann ich dann in der Hocke machen oder Telefonate und so. Inzwischen ist es so, dass ich das total angenehm empfinde. Also der Skill kommt auch wieder, wo wenn ich jetzt sehe, unsere Tochter, die Hocke die ganze Zeit. Weil ich so für die ist, das völlig normal. Und ich habe festgestellt, auch ich, als jemand, der viel Sport macht aus seinen großen Teilen seitens Lebens, wenn ich sie nicht trainiere oder bewusst drin habe in meinem Alltag dann verläne ich auch diese Basics Skills, von denen du gerade sprichst. Hast du da Erfahrung? Ich glaube viele, die jetzt zuerst haben, vielleicht auch schon die 40 überschritten. Was verlieren Menschen denn meistens in unserer westlichen Welt als erstes, wenn wir älter werden? Auch dann, wenn wir Krafttraining machen und wie können wir dagegen steuern? Ich muss da auch mich immer wieder dran erinnern, dass ich diese Sachen immer noch machen muss und Platz dafür machen muss. Und ich merke auch mich nur zu denen zum Beispiel funktioniert auch nicht. Ich muss wirklich spezifisch die gelangfunktionen trainieren, wo man ein bisschen Kraft und Mobilität zur gleiche Zeit benutzt. Also die Frage war da, was verliert man am ersten? Ich würde sagen, wir sitzen im Stuhl oder ihr ist sitting on the sofa. Du gehst vom Bett. [Musik] zu dein Tisch, trinkst dein Café zum Auto, zum Börro, doch mal zum Auto und dann zum Sofa, wahrscheinlich. Hoffentlich haben wir Sachen dazwischen, wo man geht oder ein bisschen trainiert, aber du hast einen Stuhl, man verliert die Übergänge und die Lankfunktionen. Dann ist einfach gesagt. Und eine Sache mit diesem Programm, z.B. das Präprogramm, ist, da sieht man sehr schnell, was dir fehlt, weil alles ist halt systematisch trainiert und als ich diese Programm aufgebaut habe, wir hatten eine Checklist von den ganzen Lankfunktionen. Die Schultern, die Wirbelsäule, die Hüften, der Betten und so weiter und wir haben sicher gemacht, dass wir Übungen für alle Funktionen haben. Deswegen, wenn diese Programme benutzt, dann merkt man auch, da fährt mir ja diese Bewegung, z.B. Hüftextension oder innerer Rotation auf das Rechtebein fehlt mir auch das und so weiter. Ja, es ist spannend. Ich muss, wenn ich dir zuhhere immer wieder einen Zitat denken, von einem südamerikanischen Schriftsteller, alles, was wir im Leben bauen, bauen wir auf Sand, aber wir müssen bauen als Wehrersstein. Und ich denke, das ist somit unsere eigenen Bewegungsfähigkeit. Wir bauen und bauen und wenn wir da aufhören zu bauen, dann versinkt es wieder und weißt du, verlieren die Fähigkeit wieder und ich habe das selbst, dass ich bestimmte Übungen, trainiere, bestimmte Fähigkeiten, trainiere dann, mache ich es in 4. Jahr nicht und dann denke ich wieder, Mensch, wo ist das hin? Auch einzelne Übungen. Das dürfen wir, glaube ich, als Menschen akzeptieren. Ich will ja noch mal eine schwierige Frage stellen, Marc. Wenn du jetzt zuhörst und wir sagen, hey, liebe Zuhörer und Überzuhörer, nehmen wir mal an, du fängst morgen an, genau eine Sache zu trainieren, die für alles andere da draußen die Basis bildet. Was wäre das aus Leider Sicht? Also ich würde sagen, von einer rückliegende Position, der ich hoch und unter zu eine stelle Position zu wechseln, immer wieder und das könnte da danach von verschiedenen Sitzende Positionen auf dem Boden machen, einfach hoch und unter von von Boden. Ich glaube, wenn jemand das machen würde, von verschiedenen Sitzende Positionen auf dem Boden und verschiedene legende Positionen auf dem Boden und auch kloppende Positionen auf dem Boden, einfach hoch und runter zu stehen und steht einfach ein Bein vielleicht, wo man ein Knie hochzieht, dann das würde schon ganz gut die Mobilität kraft und Balance aufbauen. Die würde es da schon wie Athletische. Das ist schön, das ist auch etwas, was jeder von uns glaube jeden Tag in seinen Alltag einbauen kann. Zum Beispiel, anstatt auf dem Sofa zu sitzen, wenn man Fernsehschar auf dem Boden sitzen, vor der Couch, du kannst ja dann drücken gegen die Couch setzen. In Talert ist das Skelltief normal, die Talertöfte setzen sich nicht auf die Couch, die setzen sich nur die, wenn sie es auf das Couch sind, dann legen sie sich auf der Couch, wenn sie sitzen, dann sitzen sie auf dem Boden vor der Couch und die benutzen dann die Couch für es drücken. Aber da sind deine Beine ja schon in einer bessere Position, wo man ein bisschen mehr Beweglichkeit braucht und da kann man die Position für einen Dein, wo man die Beine auf die Seite haben oder so Indian set oder dann auf der andere Seite, like Siss set oder so in einer an tiefe Kniebäuge Position und dauerhaft einfach diese Position verändern. Was mach ich auch öfters und dann eventuell fange ich mich automatisch an mich zu denen öfters, dann da ja, das starts stretching, grab my toes weiss doch also ein ganz, ganz locker und ich mach das auch ganz gerne mit Hörbücher. Ich finde halt eben etwas, das mich interessiert. Jetzt bin ich so in der Phase, wo ich die History auf Central und Südamerika mit den Spanien als die Zuerst dahin gekommen sind. Ah, kaste Sache, also das erste Mal, wo sie sie sagen durch den D-Shift, so ein Schiff durch der Amazon River genommen haben, mit Pissaro und Nullisten Aztex. Ja, also und dann ich gerne mich halt zugleich gezeigt. Spanien. Ja, das ist, das ist schön. Samer, wenn du so gerne Hörbücher hörst, mir geht's auch so vielleicht auch vielen die Zuhörn hast du einen Tipp. Also wenn du die letzten zwölf Monate zurückdenkst, ein Buch, was dir direkt einfällt, was du empfehlen kannst. Ja, so wie ich wie gesagt, also zuletzt zeit bin ich auf so ein Spanish-Kinkistador-Cack und ich habe wirklich ein Kinkistador-Voices, das Spanish Conquest von America. War ganz interessant. Alain So Strange und River of Darkness war auch ganz gut. Das war halt das erste Mal, dass so die Konkysedores, das ganze Amazon River runtergegangen sind. Also diese Geschichten sind wirklich unglaublich, finde ich. Also, es ist crazy. Ich werde sie verlinken in den Show-Nots. Ich habe jetzt auch gerade hier dieses Buch hier offen, Konkistador-Voices. Sind englische Bücher, die die jetzt zuhören, vielleicht gibt's für das ein oder andere auch, was deutsches. Also auf jeden Fall vielen Dank für den Impuls. Marc, für mich auch sehr spannend. Ich würde ganz gerne noch mal zurück zur Jubiläumsausgabe von Fidtuntergeräte kommen. Eine der größten Neuerungen ist ja das neue Anfängerprogramm, das war vorher nicht drin. Warum hast du das in zugefügt, was hat da bisher gefällt? Ja, also wie gesagt, dass ich das Buch zuerst geschrieben habe, war ich ein junger Strafverkehr aus der Spezialheit. Und was für mich das Basic-Programm war, ist für viele Leute, ich bin einfach zu viel. Ich bin fast jetzt 49. Also ich habe viel gelernt, also was da notwendig ist und ich glaube, dass Leute brauchen, um eine gute langfristige Fitness-Journey zu haben, ist ein gutes Anfangsbild. Also da habe ich ein sehr einfaches program, ein nutzvolles Programm kreiert, wo das auch einfach zu benutzen ist. Also die ältere Programme in Fidtuntergeräte sind sehr gut, aber da braucht man halt auch das mehr lernen. Weil man halt unterschiedliche Workouts, man hat ProWorkout, hat man mehr Übungen, also da muss man mehr die Seiten drehen und das lesen und dann das lesen. Ich habe das Programm, das neue Programm für Anfänger nicht nur einfach gemacht, aber ich habe es auch so aufgebaut, dass man halt nie mehr als drei Übungen und die drei Übungen sind dann genau auf der gleiche Seite oder die zwei Seiten da, der Fold und das ist das gleiche Workout-Temple. Also es ist einfach nutzvoll und man braucht nicht viel Zeit dafür. Jetzt stellt ihr vor, jemand hört uns zu und sagt, ich habe 15 Minuten am Tag, habe ich mehr nicht, ich habe auch wenig Platz und ich habe keine Geräte. Was sollte diese Person ab morgen tun? Subscribe to Markdown und da kommen. Also. Verliegt. Das ist das mein Specialty, also das ist was ich mache eigentlich und die Sache ist halt auch was viele Leute nicht verstehen und das ist sehr wichtig. Als Anfänger braucht man sehr wenig Stress um Fortschritt zu machen. Brauchst du nicht für eine Stunde oder zwei Stunden oder 30 Minuten trainieren, eigentlich auch 20 Minuten, da hast du unglaublich Muskelkarte. Also mit meiner Anfängersprogramm, das PrEP-Programm oder Pre-Prep, wie gesagt, da fängst da halt in legende Positionen an und machst ganz einfach gelenk Funktionen Übungen. Da brauchst du jetzt nicht mehr als sagen wir 15 Minuten wirklich und da brauchst du nur ein bisschen Bodenplatz. Am nächsten Tag vielleicht spürst du da ein bisschen etwas, aber du bist schon wieder bereit, ein bisschen mehr zu machen. Und natürlich, das ist dann nur um die Basis da aufzubauen, damit du ganz sicher die Stress-Toleranz und Arbeitsfähigkeit aufbaust und die harte Workouts machen, womit du dann wirklich mehr so Muskel aufbauen kannst. Aber da habe ich auch für Leute mit geringer Zeit neun Minuten Workouts. Das sind halt dann drei Übungen, da hat man eine Minute Pro Übung und man macht drei Runden, also dreimal drei ist neun und man hat eine kleine Aufwärmung, dennungen am Ende für das Cooldown, da hat man dann 15 Minuten und da kann man wirklich viel wachen. Also nehmen wir mal Liegestütze, mach mal eine Minute straight von Liegestütze zu schnell du kannst und dann mach eine Minute von Squats zu schnell du kannst und dann mach eine Minute von so umgekehrtes Bank drücken für deine Rücken so lang für eine Minute und dann mach das drei mal, hast du ein anständiges Workout. Und das bringt dich schon relativ weih. Da sind schon sehr gute Optionen für Leute, die sehr wenig Zeit haben und nicht zu Studio geben. Also es ist, glaube ich, komplett unnötig als anfählend, glaube ich und auch wenn man Gewichtstraining machen will und so, das finde ich komplett okay und toll, denn Leute, das solche Sachen machen wollen, aber die Skripergewicht, die Übung ist wirklich eine sehr gute Vorbereitung dafür und Zusatz zu diese Sachen. Also wenn man Gewichtstraining macht oder Kälberer Training und so Sachen, diese Basisprogramme wie Prep Program, Bodyway Training, Sphalten und so, oder das neue Programme in das 15 Mal, das Verschreedition hält dich gesund und damit du gute Bewegungsqualität hast und eine gute Gelenkausrichtung hast. Du hast ja eben auch schon gesagt, dass du jetzt über den Tag verteiltronierst. mit zum Teil auch kleinen Einheiten ohne ans Muskelversagen zu gehen. Du trainierst mit einer Intensität, wo du eigentlich vielleicht zehn Wiederholung schaffen würdest. Wie viele Wiederholung machst du? Also wo hörst du auf vor dem Muskelversagen? Letztes Mal, als wir gesprochen haben, habe ich ja erst damit so angefangen und da habe ich davon gesprochen, dass meine Anzahl von Wiederholungen sehr niedrig waren. Was ich da gemacht habe, ich wollte einfach das Volumen aufbauen. Und ich habe anstatt die Anzahl von Wiederholungen pro Satz zu erhöhen. Hab ich einfach die Anzahl von Setze durch den Tage durch die Woche erhöhen. Das habe ich dann für mehr Monate gemacht. Ich musste eine kleine Pause nehmen. Und jetzt habe ich wieder angefangen. Aber meine Stress-Toleranz und Arbeitsfähigkeit ist immer noch relativ gut. Ich werde jetzt nicht mehr als 60 Setze am Tag machen. Und jetzt fange ich auch an öfters eine höhere Anzahl von Wiederholungen zu benutzen. Also benutze normalerweise zwischen vier und 20 Wiederholungen. Das ist dann auch so eine Sache, wo ich meine Meinung verändert habe. Ich war früher sehr "hey", also diese Anzahl von Wiederholungen sind für das. Und dann von sechs bis acht ist das. Und ich finde, das ist alles ein bisschen quatsch. Vielleicht für maximaler Kraft sind schon harte Wiederholungen unter fünf am besten. Aber wenn es zu Muskelaufbau und allgemeine Kraft und Fitness geht, dann funktioniert alles wahrscheinlich bis zu 30 Wiederholungen. Und 30 Setze ist auch nicht das nahe Magic Number. Bodybuilders benutzen ja Wiederholungen an Zahlen, die relativ hoch sind. So 12 bis 15 Wiederholungen. Und ich spiele jetzt auch, dann drunter sich mehr Wiederholungen. Ich versuche, 12 bis 15 machen. Aber ich schaffe es eigentlich nicht. Eigentlich, was ich jetzt für meinen Kraftschähen mache, ich benutze einfache Übungen und ich benutze Bände, solche Sachen, damit ich vielleicht Setze von 12 machen kann. Ich finde, es ist vom Kopf her, viel anstrengender in den Bereich zu gehen. 15 Wiederholung aufwärts. Versus ich nehme ein schwereres Gewicht und bleib im niedrigeren Bereich. Ja, es ist einfach. Aber ich finde, das zu Vermischen, ja, da sind Vorteile von allem. Manchmal mache ich niedrige Anzahlen mit langer Pausen, manchmal kurze Pausen, manchmal Setze von 15, mit sehr wenig 20 Sekunden Pausen, manchmal länger Pausen und so weiter. Aber ich glaube, dass mehr so das Ausdauer Training, damit man immer noch sehr gut Muskel auf. Das ist dann so die gleiche Stores in der Water, die Muskeln füllen sich danach. So auf mit mit Karbohydrate, das ist ja dann auch gut für die Ausdauer. Und in der Circulation und die cardiovascular Systeme, das unterstützt auch das Krafttraining. Und dann, wenn du das Krafttraining machst, dann zwischen die Setze zum Beispiel, dann hörst du dich viel schneller. Und du hast besser, ja, besser Circulation. Und du bist natürlich, dann bist du auch allgemein besser vorbereitet. Einfach weil da mehr Variation ist in dein Training, macht's Sinn. Lassen es nochmal über das Warm abreden, gibt es ein gutes, schnelles Warm-Up, das jeder machen kann? Also was ich hauptsächlich benutze jetzt, das, ich finde, das funktioniert sehr, ganz gut. Es ist ein Matching in Place, Kniehoch, Zien, große Ahnschwung. Kann man für ein paar Minuten machen, zwei, drei Minuten, kommt drauf an wie fit du bist. Und dann bist du schon ganz gut aufgewert, ganz krepert. Und das ist auch eine nutzvolle Bewegung für Kordination. Das ist ganz eine gute Sache. Aber zusätzlich, Charging in Place, in Platzrennen, mit den Knieen so relativ niedrig, ganz locker. Efters mache ich so 20 Sekunden, 10 Sekunden Pause, dann mache ich so 6, 8 bar, fast wie so Tabare, aber ganz locker. Skipping mache ich ja auch. Das ist dann wie so Salchbring. Ja, also ich habe das sehr gern für eine allgemeine generelle Aufwärmung. Und was ich auch zusätzlich da gern habe ist, das ist so ein bisschen Plalmatch. Weil wir wissen ja, Leute, es besonders, dass sie älter werden. Wir sollen springen. Wir sind springen wie. Und das fehlt auf das. Und das ist ein ganz einfacher Weg, so Plalmatch, Arbeit in deinem Workout einzugrauen. Es ist auch ganz gut für die Caps. Your Killes heels, your Killes tendens und solche Sachen. Also waden Achilles sehen. Das heißt, springst du dann einfach beid, beinig von A nach B oder wie kann ich mir das vorstellen? Beim Rennen ist ja auch ein bisschen Plalmatch. Wenn man rennt, da ist eine Phase, wo man fliegt. Beide Füße sind in der Luft. Da hat man eine Flugflapphase, ihr lebe in der Ground. Und natürlich deswegen laufend oder rennen macht die Knechenherde. Das kann man auch in Platz machen. Und ich baue das in meiner Warm-ups rein. Aber zusätzlich dann für meine Workouts trainere ich Plalmatch-Ricks und das sind dann einfach verschiedene Springübungen. Das kann alles sein, eigentlich. Das kann einfach auf zwei Beine ein bisschen ganz locker hoch und runter springen. Muss jetzt nichts übertreiben. Ach so, du bist jung und sehr Atlatisch. Also für normale Leute, die vielleicht bleibt 40 oder 50 sind. Du musst jetzt, du gehst just hold onto something und ein bisschen hoch und runter springen für die Minute. Pause machen, nochmal machen. Jumping and landing. Du kannst das Seite zu Seite machen, hin und her springen. Ein sehr, sehr gute Wege ist einfach ein bisschen laufend. Und das muss jetzt nicht dauerhaft laufen, dass du fünf Kilometer läuft. Aber es muss gar nicht jetzt sprinten sein. Also nehm einfach noch 100 Meter Strecke. Und lauf nicht gehen, aber laufend, like jog, like jog, or run, ein bisschen schneller als normalerweise rennen würdest. Und dann zurückgehen und dann nochmal machen. Das ist eine nutzvolle Fähigkeit, die wir trainieren sollten. Finde ich, dass nicht der Mütter mit 250 bester oder so. Du kannst dich mehr rennen. War das 60? Das sind ja 70 Jahre. Und die können immer noch sprinten. Der ist auch eine Fähigkeit, die wir bewusst trainieren dürfen, damit sie bleibt. Und klar kann auch wiederkommen. Aber wir dürfen es halt praktiziert. Gibt es eine Übung vielleicht noch, die du für massiv unterschätzt hält? Ich würde sagen, ausfaschütte. Nicht das Ausfaschütte unterschätzt sind, aber könnte ich nur eine Übung machen, dann wäre es wahrscheinlich ausfaschütte. Ausfaschütte in unterschiedliche Direktionen nach vorne, nach hinten zur Seite. Weil das sind riesige Schöte, die trainieren deine ganze Beine. Also alle Muskeln werden da gut trainiert. Deine Hüftbeuger werden gedämpft und gestärkt. Also mit solchen langen Ausfaschütten ist dann auch gut für deine Körperhaltung, besonders wenn du im ganzen Tag umsetzen bist. Also was ist eigentlich sprinten? Denn nicht man ja riesige Schöte. Da braucht man ja auch viel Bewegigkeit. Und was man mit älteren Leute sieht, ist das Genehmig ganz keine Schöte. Die können nicht mehr große Schöte nehmen. Also dann ausfaschütte, große Schöte in aller Direktionen nehmen zu können, ist eine sehr atletische Sache und du benutzt Ausfaschütte für die Wechselung inzwischen knende und stende Positionen. In deinem Buch räumst du mit einigen Mütten auf. Welcher Irrtun begegnet dir heute noch am häufigsten auch nach 15 Jahren? Also schon viel besser geworden, als ich das Buch zuerst geschrieben habe. Also ich glaube, Fitness hat große Fortschütten genommen. Aber das größte Mädchen ist wahrscheinlich, dass man sich wirklich anstrengen muss. Oh, mehr Gegner ist es sogar ein besonders am Anfang. Du musst halt wirklich hardcore trainieren. Und ich glaube, das ist wirklich besonders für Anfänger. Ein sehr, sehr wichtiger Platz für einfache Sachen und zu machen. Und die Intensität muss nicht sehr hoch sein. Du brauchst einfach die Wiederholung und die Konsisten. Du musst einfach dranbleiben. Jetzt nicht für ein paar Wochen oder Monate, aber, you know, decades. Du wirst das da ganzes Leben machen. Es sollte Spaß machen, offensichtlich. Du solltest dich nicht für Tage lang der Nacht bestraft fühlen mit Muskelkater und du hast natürlich auch viele andere Sachen, die du wahrscheinlich machen musst. Du musst dich über deine Familie können und musst arbeiten. Also, das ist nicht die ganze Zeit müde sein. Ich finde Intensität und, like, the hardcore, "Boss the Wall", "Never quit", und so weiter. "Never quit", ja, schon, aber ich meine sehr langfristig weich trainieren. In mein Buch geschrieben, dass wie wichtig Intensität ist. Und das ist der größte Fehler ist. Und das habe ich als junger Mann geschrieben. Wenn man 28 ist, dann kann man das noch immer noch machen. Das alles 100 Prozent so hart ist wie möglich. Aber ich war ja auch immer müde. Ich habe zu hart trainiert. Ich war in der Spezialenheit, like, everything was hardcore. Am hardcore. Das war halt undöntet. Du hast mich auch vorher gefragt, was für dich da verändern. Könnte ich 15 Jahre zurückgehen. Vielleicht würde ich die Geschichte damit Intensität da vielleicht ein bisschen verändern. Ich finde, man klickt nicht zu ändern. Also ich würde vorsichtig sein. Wann stößt Training mit dem eigenen Körpergewicht? Also ohne irgendwelche Utensilien an seine Grenzen? Und wann würdest du jemandem Rad mit Gewichten zu trainieren? Ich glaube, das kommt natürlich auf deine Ziele drauf an. wenn man von Gewichten sprechen, wenn du schneller laufen willst, dann musst du natürlich laufen gehen. Oder wenn du in irgendeine Sportart besser werden willst, dann musst du natürlich diese Sportart machen. Aber ich glaube, wir sprechen jetzt hauptsächlich von Muskelaufbau. Das kommt darauf an, wenn du schon natürlicherweise ein großer Kelb ist, du wirst sehr gut mit Körpergewicht übungen, dann ist das öfters genug für Leute, weil du wirst schon 100 kg und du machst Klinzüge und du kannst ganz gut mit diese Körpergewicht übungen. Du bist stark und vielleicht ist das dann genug für dich. Du bist 45 und hast kein Bock jetzt nicht auch zusätzlich Gewicht zu trainieren. Bei Gewichttraining ist auch das macht Spaß, aber die Kosten sind wirklich viel höher als, als man glaube ich älter wird, da merke ich so einer langen Laufen rücken zu stellen und dann Ausfallschädte und Kniebäuden und Overhead Press oder was sie mal zu machen, da bin ich wirklich müde. Das sind andere es gefühlt. Also die Kosten sind her. Aber ich würde sagen, wenn du vielleicht bist du ein Dinner-Kel und du willst einfach mehr Muskelaufbau und du hast es bis jetzt mit Call of Stainics oder Body Weight Workouts noch nicht geschafft. Natürlich viel hat damit zu tun, dass du genug ist. Also das muss ja von irgendwo herkommen und das war auch ein Fehler, das ich für viele Jahre gemacht habe. Ich habe sehr hart trainiert und es war dann eigentlich nur nach der Luftwaffe, also einzig habe aufgehört mit ein Rennen und Schwemmen, weil ich war nicht mehr in der Spezialheit und da sind sofort meine Beine viel stärke geworden. Aber ich habe auch Gewicht gehoben, aber ich musste einfach viel mehr essen. Da habe ich angefangen, 5.000 bis 6.000 Kallurien zu essen am Tag und da habe ich endlich angefangen, Gewichts, aber ich habe nicht. Das macht Sinn, das muss ja irgendwo herkommen. Das ist nicht das not magic. Du musst die Kallurien annehmen. Das gilt natürlich auch für Body Weight-Akturiseise und Kallus Stainics. Wenn du größer werden willst, du musst essen. Du musst viel Eiweiß essen. Aber man kann auch ein bisschen teuer werden, weil ich würde Vorschlagen zu viel Fleisch zu essen, wie wirklich. Wenn du veganer bist oder sowas, dann musst du irgendwie andere Weg, dann Eiweiß und Fett hinkriegen. Mit Gewicht heben, da wirst du schon größer als mit nur Kallus Stainics und Body Weight-Akturiseise. Wenn du so viel Muskel haben willst, wie wirklich dann solltest du Gewicht erheben und so viel essen wie möglich. Gleiche, was ich halt dann auch selber für viele Jahre gemacht habe, ist, ich habe zusätzlich mein Körpergewicht-Training gemacht. Das ganz einfachen Zeug, fast so like Jane von der teilen, einfacher Bodenbewegungen, dann wird dich relativ atletisch bleiben. Und das funktioniert auch ganz gut. Ich glaube, das sind jetzt nicht viele Leute, die so über 40 sind, die Meister außerdem wirklich viel Zeit und diesen sehr motiviert, dass die wirklich Gewicht brauchen, einen guten Körper aufzuwarten. Aber viele Leute genießen es. Und dann, wenn das der Fall ist, dann solltest du es machen. Nehmen wir mal an, du hast irgendwo eine Überlastung. Vielleicht tut irgendwas weh, kommt ja vor, kennst du wahrscheinlich auch, indem man Beispielen bogen, trägen Schmerzen auf. Wie gehst du damit um, was machst du persönlich, wenn du irgendwo so eine Überlastung hast, du hast eine Schmerzen? Also ich muss da unterschiedliche Übungsvariationen benutzen, würde ich Michigan benutzen, würde ich halt natürlich weniger Gewicht benutzen, benutze keiner Machine. Also da muss ich einfach einfach eine Bewegungsvariation benutzen, die leichter sind und die meinen, die Lenk oder was immer da betügt und nicht weiter verletzt. Und ab und zu gehe ich auch zu Physikofärbien, damit ich sicher machen kann. Also was ist es? Ich habe das gerne göttestassement und Ideen, was ich dazu sätzlich machen kann. Die geben mir dann auch manchmal Übungen, normalerweise, kenn ich die ganzen Übungen, aber ich benutze nicht. Ja, und dann gehe ich nach Hause und ich trainier halt spezifisch diese Sachen, hatte ich mit meinen unteren Drücken auf der rechte Seite, das ist auch dann von der Luftwaffe. Da habe ich ja mit der Webe solle, eigentlich eine Disability, Formal Spine für meine Webe solle. Ich habe Compressed Disks in the lumber spine, in the serviceless spine. Das hat dann geholfen. Für meinen Elbogen hatte ich auch zuletzt Zeit etwas. Ich habe vor sechs Monaten oder so was, ein Maslab versucht und sofort habe ich gedacht. Ich bin der Call of the Zenix Gerda. Ich habe für eine Geräte geschrieben. Ich mache jetzt ein Maslab und habe sofort meinen Elbogen verletzt. Ich habe dann vor kurz Zeit ein Pause gemacht, habe ich ja gesagt, für vier bis sechs Wochen, und ich habe mich aufs Renny konzentriert und mehr Dänung und so. Und jetzt muss ich für Schiebungen, Ziebungen sind okay, aber Schiebungen muss ich einfach andere Variationen benutzen, die nicht wehtüben. Wir haben da ein Dab in Trage, man muss einfach unterschiedliche Sachen probieren. Es ist wie in der Luftwaffe, wenn radio nicht funktioniert, dann probierst etwas, wenn es funktioniert. Ich glaube, es ist sehr interessant, das probieren. Dramatische Szen signal, ich kann dann drum rumtrainieren. Und das mit dem Maslab, übrigens, als ich den trainiert habe, hatte ich mir auch im Elbogen eine Überlassung geholt. Ich glaube, das ist bei der Übung gar nicht so unwahrscheinlich. Ich glaube, acht Wochen habe ich dann kein Maslab mehr gemacht, die Elbogen entlastet, drum rumtrainiert. Und nachher ging es dann auch. Problem ist ja wirklich immer, dass die Muskulatur alles passt sich schnell an und die Sehengelenke das kostet halt Zeit. Trotzdem bist du jetzt 48, du gehst auf die 49 zu, bist in besserer Form als die meisten 20 oder 30-jährigen da draußen. Wie stelltst du dir, wenn wir mal nach vorne schauen, wie stellt du dir deine Fitness mit 60 oder mit 70 vor? Ich würde ganz einfaches Sachen gut machen können. Ist mir egal, wie ich Maslab machen kann oder ich will mich ganz gut hoch und unter vom Boden wechseln können, für die gerne immer noch gut rennen können und allgemein eine gute Vorbereitung zu haben. Das sagen wir, dass ich irgendetwas neue Lernen will, dass ich dafür noch fit genug bin und vorbereitet bin. Allgemein gut vorbereitet zu sein, ohne dass ich zu spätselisiert bin. Ja, nothing special, ich würde einfach ganz normaler Sachen machen können, ohne riesige Schmerzen oder Affen. Resoniert mit mir auch und eine Sache, die du jetzt immer gerne sagst, ist Konsisten, CS-Kingen, also dranbleiben ist Herr König. Da würde mich mal interessieren, was machst du an Tagen und bestimmt kennst du dir auch, an denen du gar keine Lust hast. Ja, also ich habe halt viele verschiedene Workouts, wo ich meine Workouts an meiner Motivation oder meine Situation anpassen kann. Und dann vielleicht gehe ich einfach spezieren und den nicht oder irgend so was. Aber ja, sehr einfache Sachen sind, sind eigentlich sehr wertvoll, wenn sie die wichtige Sachen sind. Für das Prep-Programm, zum Beispiel, wo ich auch ein Boden liegt und ich mache einfache Währungen und meine Schulter, Wirbesäule und Hüft, ein Gelenke zu trainieren, zu verbessern. Dafür brauche ich nicht viel Zeit und Energie. Ich bin ein normalen Job, wo ich jetzt irgendwo in Büro mit anderen Leute rum sitze. Also ich da kasset around und ich spiele mit Übungen die ganzen Tag und manchmal weniger, manchmal mehr. Zwei, drei mal in der Woche mache ich die Workouts, die schon in der Absend. Und ich folge auch diese Workouts. Oder ich mache Workouts, das für die App kliert wird. Also ich schreib's auf, dann mache ich die Workouts selber am wenigsten ein mal. Manchmal zwei mal, dann schick ich's jetzt zu Editor, erbaut das auf, dann mache ich's nochmal und dann gehst du die App rein. Die App findet man, glaube ich, auf maglorion.com. Das verlinke ich auch noch mal in den schonen. Und die Aller-Apps war eigentlich so Google und iOS. Das Buch heißt "Fit ohne Geräte" trainieren mit dem eigenen Körpergewicht. Auch das verlinke ich noch mal. Du hattest eben den Begriff "Hattes Wert" gesprochen. Du hast ja auch einen Tattoo mit der Frage "Wort is Value". Was steckt dahinter hinter dieser Filmphilosophie? Ja, Fitness, über was geht's da eigentlich? Und das war ja natürlich eine wichtige Frage, wenn ich Versuche ein Fitness-Expert zu sein, dann muss ich eine gute Definition haben für was das Fitness und worüber es geht. Und da habe ich auch davon gesprochen. Also man muss einfach Sachen verstehen. Also bei einfach, meine ich, Sachen, die immer benutzt werden, fundamentale Klothlegne Sachen verstehen. Und einer von diesen Sachen ist, sein eigenes Verhalten zu verstehen. Und wie sich sein Verhalten entwickelt, glaubt das ein Prozess dafür. Ein Teil dieses Prozesses sind deine Emotionen, Emotionen sind Signale und die Geheimflussen sind verhalten. Und deine Habits. "Wort is Value? Ich finde Value ist emotional." Also "Wert ist emotional." "Es hat Wert, weil, because you care about it, obviously." "Auch für Geld, du hast eine emotionale Verbindung mit Geld." Natürlich, weil die Sachen, die du brauchst. Also alles, wo mit mir verbunden sind, ist emotional. Wir haben emotional Verbindungen. Also Wert ist emotional, aber wir werden ja auch öfters emotional mit nutzflusses Sachen verbunden. Das ist für mich, ich habe ja gesagt, also es geht über's Überleben. Es geht über's Irr Effizienz, was ist notwendig, was ist nicht notwendig, was ist wert. Also und das ist dann öfter. dass durch unsere Emotionen entschieden, aber unsere Emotionen sind nicht immer halt 100% richtig. Und das ist dann das ganze "Dankings mit mal" fraget, was ist das? Mark, was für eine Reise wieder vielen vielen Dank für die Zeit, wie du dir genommen hast und jetzt hast du das letzte Wort. Stell dir Foto kannst auf allen Smartphones da draußen eine Nachricht aufpoppen lassen, was steht da? Ja, also zuerst mal "Dankin", es hat wieder Spaß gemacht. Ich wünsche, dass alle Leute gesund und glücklich leben können und das ein bisschen Verb von unseres Gespräch gefunden haben und wenn sie vielleicht Kontakt mit mir haben wollen, dann wir haben eine Newsline auf Bocklohn da kommen und da schicken wir auch immer "Fly Workouts" raus und so weiter. Aber ja, ich hoffe, dass Leute gesund und glücklich leben können und dass wir alle ein guten Tag haben. Falls du diese Folge hörst und noch nicht abonniert hast über Apple Podcasts, Spotify oder andere Plattformen, dann solltest du das schneunigst ändern, denn die beste Möglichkeit dran zu bleiben ist, wenn du dir diesen Podcast kostenlos auf dein Fone oder dein Lieblingsgerät liefern lässt. 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Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Jubiläumsausgabe von „Fit ohne Geräte“ erscheint 15 Jahre nach dem Original mit neuen Erkenntnissen und einem Anfängerprogramm.
  2. Mark Lauren betont, dass Fitness vor allem Überlebensfähigkeit ist und auf fundamentalen, kindlich erlernten Bewegungen basiert.
  3. Er trainiert heute nicht mehr mit klassischen Workouts, sondern spielt täglich mit Übungen, macht 50–60 Sätze am Tag und legt Wert auf Entspannung und Effizienz.
  4. Seine Programme zielen darauf ab, mit geringem Energie- und Zeitaufwand schnelle emotionale Belohnungen zu erzeugen, um Verhaltensänderungen nachhaltig zu machen.
  5. Eine besonders berührende Geschichte handelt von einem Häftling, der durch das Buch im Gefängnis trainierte und später Trainer wurde.
  6. Die Arbeit mit Kindern, die an Cerebralparese leiden, inspirierte ihn zu einem Programm, das auf Gelenkfunktionen, Gewichtsverlagerung und Übergänge vom Liegen zum Stehen setzt.

Summary:

In der Podcastfolge spricht Mark Lauren über die komplett überarbeitete Jubiläumsausgabe seines Klassikers „Fit ohne Geräte“, die 15 Jahre nach der Erstveröffentlichung erscheint. Der ehemalige Trainer von US-Spezialeinheiten betont, dass Fitness als Überlebensfähigkeit verstanden werden sollte und auf vier fundamentalen Bewegungen basiert: Gelenkfunktion, Gewichtsverlagerung, Wirbelsäulenstabilisation und Übergänge vom Liegen zum Stehen – Fähigkeiten, die wir als Kinder erlernt haben. Statt klassischer Workouts praktiziert Lauren heute eine tägliche Routine aus spielerischen Übungen, bei der er 50 bis 60 Sätze pro Tag absolviert, ohne sich bis zum Muskelversagen zu erschöpfen.

Sein Fokus liegt auf Entspannung und Effizienz, inspiriert durch die Erfahrung, dass „Champions lazy are“ – also Energie sparen und Bewegungen mühelos aussehen lassen. Lauren hebt hervor, dass nachhaltige Trainingserfolge weniger vom perfekten Programm abhängen als von der Fähigkeit, dranzubleiben. Deshalb gestaltet er seine Übungen so, dass sie mit geringem Aufwand schnelle, emotional wertvolle Belohnungen liefern.

Zwei bewegende Geschichten untermauern dies: Ein ehemaliger Häftling, der durch das Buch im Gefängnis trainierte und später Trainer wurde, sowie die Arbeit mit einem cerebralparesebetroffenen Kind, das innerhalb weniger Tage lernte, sich vom Liegen in eine kniende Position aufzurichten – ein emotionaler Moment, der die Kraft einfacher, fundierter Bewegungen zeigt.

FAQs

Die Kernbotschaft ist, dass Fitness deine Überlebensfähigkeit ist und dass die Grundlagen, die du als Kind gelernt hast, die Basis für effektives Training bilden.

Heute legt er mehr Wert auf Effizienz und Spaß, um dranzubleiben, und entwickelt Programme mit geringem Energie- und Zeitaufwand für optimale Ergebnisse.

Entspannung hilft, Energie zu sparen und Bewegungen effizienter auszuführen, was zu besserer Leistung und einer ansprechenderen Ausführung führt.

Gelenkfunktion, Gewichtsverlagerung, Wirbelsäulenstabilisation und der Übergang vom Liegen zum Stehen.

Man kann überall trainieren, z.B. im Hotelzimmer, Park oder Homeoffice, mit Körpergewichtsübungen und ohne Geräte.

Dranbleiben ist wichtiger als das perfekte Programm, weil Verhalten und Gewohnheiten den langfristigen Erfolg bestimmen.

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