Go back

Hertha OnAir Podcast #10 - Mit U17-Trainer Oliver Reiß

29m 18s

Hertha OnAir Podcast #10 - Mit U17-Trainer Oliver Reiß

Im Podcast "Hertha und er" wird ein Gespräch mit Oliver Reiß, dem Trainer der U17 von Hertha BSC, zusammengefasst. Reiß berichtet von seiner eigenen, durch Verletzung früh beendeten Spielerlaufbahn und wie er über seinen Vater zum Trainer kam. Der Fokus liegt auf seiner aktuellen, sehr erfolgreichen U17-Mannschaft, die Staffelsieger wurde und im Halbfinale um die deutsche Meisterschaft steht. Reiß führt den Erfolg auf eine gelungene Mischung aus Talent, Teamgeist, Arbeitsfreude und einem engagierten Betreuerstab zurück. Er erläutert, wie er die Mannschaft trotz der vielen Siege motiviert und auf kommende Herausforderungen vorbereitet. Das anstehende Halbfinale gegen den FC Bayern München wird als attraktives Spiel zwischen zwei offensiv ausgerichteten Teams eingeschätzt. Abschließend wird die Bedeutung eines möglichen Meistertitels diskutiert: Dieser wäre ein großes Erlebnis und würde den Spielern wertvolle Erfahrungen im Umgang mit Druck und Aufmerksamkeit für ihre weitere Karriere bieten, auch wenn er keine Garantie für eine Profilaufbahn ist.

Transcription

5168 Words, 30536 Characters

German
Der Hertha und er podcast mit der Entscheidung in der B.J. Bundesliga, Hertha W.C. mischt ganz vorne mit und ja, wir reden darüber und zwar über die Chancen des Teams mit der U17, über den Nachfuchs überhaupt, über Talent, wie man sie erkennt und zwar mit jemandem, der es wissen muss. Mein Name ist Thomas Reikermann und meiner Seite ist Manfred Manne Sange. Und wir freuen uns wirklich riesig über unseren Gast bei Hertha und er ist 39 Jahre alt mittlerweile zwei fache Fadda, gebührt der Berliner und sein Herz und das muss man wirklich mit Ausrufezeichen versehen, schlägt für unsere Hertha seit mittlerweile 15 Jahren, nämlich genauer seit 2007 ist Oliver Reis, der Trainer in der Jugend von Hertha B.S.C. aktuell trainierst du noch die U17? Da stehen wirklich Entscheidungen, wir sind in der entscheidenden Phase aber wir wollen auch noch dann im Laufe des Podcasts auf die Zukunft gucken auf die U19. Herzlich willkommen, Oli. Vielen Dank. Schön, dass ich mal dabei sein darf. Eine tolle Sache für mich, eine tolle Erfahrung und ich freue mich auf ein tolles Gespräch. Fangen wir mal so ein bisschen, also wir reden ja über Fußball, wir reden über Jugend-Fußball und auch Oliver Reis war ja mal irgendwann jung, wie sind deine eigenen Fußballerischen berichten? Wie würdest du die einschätzen? Also ich habe ja auch früher angefangen dann auch mit Fußball spielen und so weiter und hatte dann relativ schnell auch, weil ich aus einer Fußballfamilie auch komme, also Vater und meinen beiden Brüder, ich habe zwei Brüder, beide jünger, aber auch beide leidenschaftliche Fußballer immer noch, aber aktiv vorhin auch gewesen. Also ich habe auch relativ früher angefangen und auch relativ früh auch den Traum gehabt, dann, die man sprechen, vielleicht geht immer was. Und das ein oder andere Talent hatte ich im Fußball und durfte in der Jugendzeit zumindest in der Jugendzeit, aber bis hin zu A-Jugung, wo ich dann damals war es noch die Rinaliger, da gab es die Bundesliga noch nicht, da war ich dann zumindest mal mit dabei in der A-Jugung und den menschprechend, mensch Wuchs so ein bisschen der Gedanke, hey mal schauen, trotzdem war dann relativ schnell klar, es wird nicht zu viel mehr reichen als genau diese Rinaliger in der A-Jugung und dann bin ich davon, ob dann irgendwie noch Verletzungen dazu kommen und dann ihn strich die Schrechnung gemacht haben, aber genau. Also es war dann irgendwie auch begrenztes Talent und trotzdem würde ich sagen, ich weiß schon schon ein bisschen was mit Ball anzufangen und das tut mir auch jetzt in meiner Position ja auch, hat mir schon ganz oft und tut mir immer noch, bringt mir immer noch eine ganze viele E-Gabies, was Form mache oder einfach nur vom Kopf her. Genau. Wenn ich richtig aufgepasst habe, hast du in der A-Jugung unweit von hier am Eichkam gespielt bei unserem ehemigen Konkurrenten, oder? Ganz genau. Ja, ich glaube immer, du deflectet in einer Wita, du musst mal ja auch mal sagen, aber es ist gar nicht gesagt, wenn es da noch ein bisschen bewusst ist, ja, ich dachte, wie können du weggehen? Nein, ich habe alles aufgedeckt. Du hast auch den Bruder schon angesprochen. Der Patrick ist deutscher Meister mit unserer Hertha gewonnen, werden wahrscheinlich viele gar nicht mehr so wissen und zwar mit der U17, welch Zufall und schon weil ich her gegen Hansa austalk, glaube ich, haben so 2.0 damals gewonnen und da sind Spieler, ich muss das einfach mal sagen, Sascha Borchard stand da mit dem Tor. Rico Mora lange U23, Uhr gesteinen von er hat er Jerome Bortheng. Sascha B. Galke, Marvin Knoll und der Trainer war Durkuhnheit. Also, man merkt und darüber wollen wir ja hinaus in der U17 mehr hat er, kann es sein wollen. Ja, hoffentlich war es kein Zufall, also klingt irgendwie nach einem. klingt man im Plan. War dir früh klar, dass du wenn es denn auf dem Platz Fußballerisch vielleicht nicht ganz für oben reicht, das Trainer, was für dich ist oder was hat so den Ausschlag gegeben, dass du die Richtung eingeschlagen hast. Komisch und was nicht. Also als Spieler vielleicht auch noch zu jung, weiß ich nicht, habe ich mir nie darüber gedacht, also macht man ja auch nicht mit 17, 18, vielleicht schon, ich zumindest nicht, weil der Traum, na ja, so nah, ich will ich bin relativ lange, da war vielleicht mehr zu schaffen. Derzeit bin derzeit nicht so, wann es es passiert, dann kam die Verletzung mit 20, Kreuzbandriff und Miniskus und das hat sich gezogen. Mein Vater, wie gesagt, war damals Jugendgleiter und auch Trainer in dem kleinen Verein, Nordbediener in der SC im Norden Berlins. Und dann war das die Gelegenheit, ich kann nicht selbst auf dem Platz stehle aktiv nicht. Jetzt machen wir mal, lauf mal mit bei der, ich glaube, 7. F war so die erste Mannschaft, die ich dann übernommen habe. Also wo alle die übern hinterher sind. Und wunderbar, witzig. Also einfach nur witzig gewesen. Ich weiß nicht, ob man ob ich jetzt da, das schon der Moment war, wo ich gefallen gefunden habe, am Trainer sein, weil es ja so irgendwie mit dem heutigen Trainer Dinge jetzt nicht mehr so viel zu tun hat, dann, ich glaube schon zumindest, dass da in der Phase so ein bisschen was gefunden hat bei mir und dann hat sich das weiter so entwickelt. Und mit jedem Jahr mehr, ich glaube, ich war vier oder fünf Jahre dann beim Nordbediener SC, war man Anfang meiner Trainerzeit. Und es hat sich eigentlich mehr oder weniger mehr entwickelt. So, das war so der Staat, so reingefallen, Gelegenheit, macht doch trotzdem irgendwie dann bis zumindest so mit dabei. Beim Fußball und seitdem war dann auch relativ schnell das Trainer-Ding auch größer als das Spieler-Ding. Ich habe in der Männer schon noch Fußball gespielt, bin dann gewechselt. Und ich glaube, es ist 425, das auch mit der vielen Laune auch noch gemacht. Und trotzdem war das dann ganz schnell die zweite Geige oder das zweite Ding irgendwie. Genau, also es hat zumindest mit meinem ersten Trainerjob angefangen, richtig Spaß zu machen und seitdem war dann auch relativ schnell. Ich habe vielleicht das Ding in den Dingen, wo vielleicht noch was geht. Ich glaube, nicht. Spaß ist ein gutes Schlichtwort, du trainierst die U17, die Konkurrenz, St. Pauli, Hamburg, Chemnitz, Wolfsburg, haben euch nur mit dem Fernklass mehr oder weniger gesehen. Also ihr seid klar überlegen, Staffelsieger geworden, Respekt. Oder? Danke. Danke. Also, nämlich so an, gerne würde ich, oder jetzt noch in der Form schon direkt an die Klasse der Jungs weitergeben, dass es schon etwas Besonderes ist, was man so ist, aber diese Truppe hat sich auch etwas Besonderes ist. Ich will es nicht gerade sagen, irgendwie, ich will es nicht anfangen mit einem ganz besonderen Jahrgang. Aber so wie die Truppe, das miteinander auch macht, da geht es ja auch nicht nur um das reine Fußballerische Talent, sondern wie sie miteinander einfach umgehen, wie sie einfach, da kommen wir wieder zurück, Lust haben, einfach auf den Platz, Platz zusammenzustehen. Das hat schon ganz, ganz viel ausgemacht und hat extrem, alleine das schon extrem viel dazu beigetragen, dass es so lief, wie es lief, zudem das natürlich dann Fußballer, Talent und so weiter. Und andere Dinge natürlich auch eine große Rolle spielen. Genau, also diese zwar eine tolle Mischung, also es ist natürlich auch etwas so, klar, sind wir Trainer, und das will ja nicht alleine mit Code Trainer, Torwartreiner, Athletiktreinerinnen und so weiter. Also ja ein großer Stafft, der mittlerweile dahinter hängt, hat uns einfach auch Spaß gemacht mit diesen Jungs, einfach auch zu arbeiten. So mal passt es mehr, mal passt weniger gut, und das war einfach irgendwie bisher, das ist ja auch von der Nöhli-Zwende, so vom von der Saison her. Und hat schon richtig laune gemacht, ja. Und wenn es erfolgreich ist, dann ist natürlich umso, macht uns mehr Spaß. Für deine Jungspieler gleich mal zu merken, den Hertha und ihr Podcast kann man unter anderem bei Sportify hören. Also jederzeit kann man da einschalten. Da ich definitiv immer den Mathe-Leistungskurs mal besucht habe, habe ich mal den Punkte-Durchschnitt-Pro-Spiel-Mal durchgerechnet. Und der liegt bei superausschaunlichen 2,5. Dein Team hat Ergo, in den letzten, erkennt man natürlich an den Zahlen, in den letzten zwei Jahren nicht so wirklich oft verloren, um genau zu sein, wenn man auf den Pass haben und uns das mal richtig angeschaut haben, zweimal 33 Siege. 6 unentschieden, mir wurde übrigens in kurzer Zeit jetzt 2,3 Siege bei den Profis reichen. Wie solch du aber dafür, dass die Mannschaft wirklich sugierig bleibt. Also gewinnen macht Spaß, macht auch Lust auf mir, fällt da vielleicht sogar verlieren noch schwerer. Also um die erste Frage zu beantworten, was mache ich um Sie so bei Laune, würde ich nicht sagen, aber so gericht zu halten, dass Sie trotz vieler Siege weiterhin immer einmehrern. Das ist einfach. Also das ist bei 16 und 17-jährigen, finde ich zumindest. Also nicht einfach für mich da was zu finden, sondern das ist einfach da, glaube ich, in den überwiegenden Fällen. Natürlich braucht man dann hier und da mal so diese kleine Spitze, die man mal so ein bisschen gibt, egal ob es was ist, wie ein rechselt man mal ein bisschen durch. Denn den steht so hart, der Kongrenzkampf, der das dann noch ein bisschen anford, irgendwie, das kommt ja auch noch mal so ein bisschen mit dazu. Oder wir nehmen uns gewisse Dinge vor, versuchen den Blick nach vorne zu richten und sagen okay, es hat ja hier auch ganz das Ausbildung und den nächsten Schritt machen. Und darin wollen wir besser werden und dann versucht man andere Reizene manchmal so ein bisschen zu setzen. Aber das sind nur nur aus, aber letztendlich gehen die auf dem Platz und wollen das Ding gewinnen. Auch dann jetzt, wo mehr oder weniger klar war, dass der Punkteabstand reicht und frühzeitig auch die Meisterschaft klarzumachen, den Staffel, sie klarzumachen, dann musste man da auch nie die Sorge haben, dass es jetzt runterfahren, weder im Training noch in den Spielen, weil da sehen sie einfach zugericht drauf, einfach Fußballspiele, Spiele zu gewinnen. Und der zweite Part, für die auch interessant, ich glaube, das macht man ja natürlich nicht mit Absicht und will man auch nicht. Aber trotzdem, der Umgang mit Niederlagen, also der Kommen Niederlagen werden ja kommen für jeden Spieler, auch aus dieser erfolgreichen Toppe jetzt. Ich glaube, so ein Umgang damit, da muss man schon auch lernen Stück weit. So und von daher, wenn sie dann kämen und kommen, dann heißt es damit umzugehen, daraus zu lernen. Aber es ist schon auch richtig irgendwie, dass es sein kann, dass man das, ich weiß nicht, ob es fair lerne, weiß ich nicht. Also wenn ich auch jetzt gespannt, wenn dann mal wieder eine Niederlage kommt, was passiert dann eigentlich? Ich mache mir keine große Sorge, aber ich bin sehr gespannt. Mal sehen wir mal daran denken, dass mein Trainer damals beim Wemasserversport Club uns als Premier, Bockwurst mit Kartoffelsalat versprochen hat. Die Zeiten sind wahrscheinlich vorbei. Eingang zu unseres Gesprächs haben wir die entscheidende Phase schon angesprochen, die jetzt ansteht, nämlich am 27. April und 1. Mai geht es im Halb. Die Nahrle gegen die Meister der Bundesliga Südwest, den Fof-Bestüttergar, die haben nämlich die Kickers aus dem Degaloch geschlagen. Die sind auch noch ungeschlagen in ihrer Staffel. Was dürfen wir von den beiden Duellen Aussalen natürlich zwei Siegern erwarten? Also ich, klar, das sind zwei Mannschaften, die da im Halbfinale stehen, die da sicherlich zu Recht auch stehen. Das zeigt ja nicht nur der Ausgang der Staffel, sondern auch, klar, meine Truppe besser, aber auch das wissen über die Truppe, was wir nur begrenzt haben. So oft hatte ich jetzt nicht die Linke halt mehr Spiele von den dann zu gucken. Also gar kein Mal, sondern nur per Video und was man so ein bisschen hört irgendwie auch. Wir haben ja auch den eine oder andere Nationalspieler drin, der mit dem einen oder anderen Nationalspieler beim Fof-B auch zusammenspielt oder bei der Nationalspieler zusammenspielt. Und dementsprechend kann man davon ausgehen, dass da zwei Mannschaften auch ein anderer preiln und mit dem, was ich jetzt so ein bisschen schon weiß, zwei Truppen, die nicht nur Lust haben, nicht nur die Qualität haben, sondern auch vom ganzen Stil her ähnlich sind, Fußball zu spielen. Also zwei Zocker Mannschaften, die eine gute Idee von Fußball haben, offensiv wie Idee von Fußball haben. Also ich glaube jetzt zwar nicht an der offenen Schlagabtorch, den mag ich jetzt nicht so unbedingt und so wie die jetzt ihre Anlage Fußball zu spielen an den Tag liegen. Auch nicht, so das nicht unbedingt vielleicht, aber es wird sicherlich ein Spiel sein, wo wir viele Fußballerische Elemente sehen werden. Und deshalb, das wird sehr spannend, sehr aktiven Fußball glaube ich, weil beide Mannschaften jetzt nicht auch nicht tief stehen. Also direkt dann auch versuchen, so schnell wie möglich den Ball zu kriegen. Und wenn sie dann haben, dann so lange wie möglich auch, oder lange wie nötig irgendwie auch zu halten und nicht gleich ab nach vorne und dann viel Glück, sondern den feinen Fußball eher bevorzugen. Und das wird schon sehr spannend. Am 8. Mai ist Finale mit oder ohne Harte BSC. Schon mit, ja. Danke. Denn zwischen 2000 und 2012 hat Harte 4 Mal den deutschen B-Johren Meister gestellt, wenn das in diesem Jahr gelingen würde, ganz viel Konjunktät drin. Was bedeutet das für die Spieler, was bedeutet das auch für dich? Also erst mal ist es ja jetzt schon ein riesen Highlight einfach, das mitzunehmen mit allem, das merken wir jetzt auch schon langsam zumindest, was die Aufmerksamkeit angeht, was die Planung drumherum angeht. Also erst mal schon jetzt mehr oder weniger völlig unabhängig vom Ausgang, auch schon vom Halbfinale, ist das ein Highlight, was für ein Selbst und auch für mich das für mich ja auch als Chefdrehen als erste Mal in so einer Situation zu sein, eine ganz besondere Sache, die einem unabhängig viel Erfahrung, einen Umgang mit gewissen Dingen, wenn es dann irgendwann vielleicht und hoffentlich noch mal passiert, so oder ähnlich, dann ist es dann schon nicht mehr das erste Mal. Also hat man vielleicht schon, wo Tide würde ich nicht sagen, aber es sind dann schon mal geringeste Dinge, wo man sagen kann, hat dich so ähnlich schon mal, weil sich ungefähr, ungefähr bescheid zumindest. Und für die Jungs ist es in sofern, also natürlich auch vom Highlight her eine tolle Sache. Also was bringt es ihnen aber, der Titel dann, wenn es so wäre, an sich jetzt erstmal nicht viel. Also der entscheidet nicht darüber, ob sie dann letztendlich Profi werden oder auch nicht. Aber diesen Titel zu erreichen würde ja bedeuten, dass wir guten Fußball gespielt haben, dass wir zumindest erfolgreichen Fußball gespielt haben, inklusive da der Eintrunken. Das wiederum bedeutet, dass die Jungs es geschafft haben unter einer großen Aufmerksamkeit, vor vielen Zuschauerern, Fernsehen ist mit dabei, es geschafft haben, in diesen besonderen Spielen abzuliefern. Und das habe ich jetzt in den letzten Jahren auch hier und da immer wieder mal, ich durfte vor sechs Jahren als Kotrin, haben mit der O19 im Union DFB-Pokal mal stehen, und so dann leider verloren haben. Da hat man auch schon bei dem einen anderen Spieler, der gemerkt, hey, jetzt ist dieses ganz besondere Ding. Und wo waren die dann irgendwo? So, also war das dann nur ein schlechter Tag oder? Und das ist schon etwas, wenn du daraus gehst mit einer guten Leistungen, trotz dieser ungewohnten Aufmerksamkeit, die Riese ist. Das bedeutet für dich ja eine ganze Menge, weil nicht nur selbst vertrauen, sondern auch einfach, du hast den Beweis angetreten, das das kannst. Also hat es die Bedeutung für die Zukunft, das mitzunehmen, für die breite Brust und für alles, was danach noch kommt. Das kann schon, das kann schon groß sein. Und dass man den 4B-Stuttgart auch in wichtigen Spielen schlagen kann. Die U17-2012-Rege hat es ja schon angesprochen. Bewiesen haben wir nämlich 2-0 gewöhnte Marmateur-Stadion und Marius Gerstberg, Stammtöte, der jetzt beim KSC, gute Besserung an der Stelle ist, hat operiert von Hannimugta, Chef Trainer damals an die Toom und als Trainer, deswegen habe ich auch noch mal gerade 2-3 Namen genannt. In Trainer sagt natürlich nie so wirklich gerne, weil es hören ja auch die Jungs, haben wir den ja jetzt auch empfohlen. Wer von den Jungs hat eventuell das Zeug wirklich sein Weg, der ein sehr langer, vielleicht auch sehr steiniger Weg sein kann? Wer hat das Zeug mit viel harte Arme entweiter voranzukommen? Gibt es da so 1, 2, 3, 4, 5 Namen, den du da im Kopf hast und das uns daran teilhaben? Also erst mal muss ich kurz zugeben, fast tatsächlich, gern so gerade ein bisschen willkommen als du das erzählt hast mit der deutschen Meisterschaft, warum? Ich habe um ganz kurz das Mann zu schneiden, ich habe 2013 als 2007 angefangen als Co-Trainer der O13 mit dem 95er-Jagang. Und das ist genau dieser Jagang und ich hatte diesen Jagang, ich bin begleitet als Co-Trainer 13, 14, 15, 16. So, das ist bis heute mein herzliches Jagang. Ich habe bis heute zu über der Hälfte der Spieler noch Kontakt, wir treffen uns regelmäßig, beispielsweise Weihnachten und Zocken irgendwo in der Halle, wenn es Panimime sich dann irgendwann auch wieder entspannt geht. Nur ganz kurz, dass mal irgendwie direkt gern so halt bekommen, weil ich kann mich hier erinnern, dass ich dazu geguckt habe, auch logeweise zu geguckt habe. Und das war natürlich, das war ja genau in die Tur mit Paul Dader, als Co-Trainer dann in dem Moment, der auch, deshalb musste ich gerade zusammenzucken, weil das eine Herzensgeschichte war, dieser Titel irgendwie auch wenn ich da nur zuschau war, war das eine ganz besondere Geschichte. Das ist ein meegingtes Übrings, 99 2000 bei der deutschen Hälsterschaft gegen Bayern München. Weil da waren Bus von Bayern Fans ein Bus komplett, davon kantig tatsächlich ein paar. Und es war ein Übringswahrer Trainer, Equator Trainer, Turschütze, Sofian Schall, Glückwunsch auch an der Stelle für das erreichen, das Darmenspiel von Tobine Putzdarm. Also es lohnt sich immer wieder, beherrter mal rein zu gucken, wer spielt da, wer hat da Verantwortung. Und da war das, ich muss das einfach mal sagen, so geil, dass wir Isung an deutscher Meister, es herrter BSC. Also das ging runter wie übel, ist ja nur schon 22, 23 Jahre her. Aber ich wollte dich nicht davon abbringen, zwei Trainer haben zu sagen. Da bin ich das Auto zurückgekommen. Ah, da gedacht er kommt doch wohl. Man hat mit den Tipps, wobei hier unangenehm Geschichten auszuweichen. Ich habe es versucht, aber es hat uns halt nicht funktioniert. Du hast es schon angekündigt, dass es da ungern, dass man so direkt nahm nennt. Aber ich glaube schon, das meint ich ja vorhin irgendwie auch, das ist ja nicht. Das ist ja keine. Ich meine, mein taktisches Kunstwerk, das wir so weit gekommen sind, sondern das ist logischerweise in allererst der Linie, in die Qualität der Spieler. Und wenn man eine Truppe hat dies bis dahin jetzt schon mal auf die Art und Weise auch geschafft hat, ich glaube dann ist es fast offensichtlich, dass da ganz sicher zwei, drei, vielleicht auch vier Jungs dabei sind. Die stand ja sicherlich, also mit Sicherheit das Potenzial hab, das da zwischen noch viel passieren kann. Ist auch klar. Aber ja, all ich habe schon zwei, drei, vier im Kopf, den ich es auch. Und dann mach ich das Dich. Ich habe aber keine so viele Schließen, die ich nenne. Talent haben ganz viele mit Sicherheit. Aber wann er kennst du oder wie er kennst du das gesagt? Der kann mit hartem Arbeit wirklich mehr als Talent haben, der kann es wirklich bis in der ganz oboschaffen. Erkennt man das schnell, sieht man das schnell? Ich habe aber mal kriegt relativ schnell eine Fantasie zu mindestens. Kannst du dir aber auch dann schnell auch tauschen. Also da kommt es aufs alter logischerweise an. Also ich bin klar, mit zwölf, dreizehn, da schon einige dabei, wo man es gefühlt hat. Wow, also das ist. Also wenn da muss schon ein Geschief gehen, das ist der so. Und dann sind so viele Dinge dazwischen. Ich will es nicht groß anfangen mit Durchhaltevermögen, Durchsetzungsvermögen, Mentalität am Ende. Man sagt, der bei uns auch so schön, dass Talent bringt dich zu uns in die Akademie, aber bei deinem Charakter entscheidet darüber, ob das schaffst oder ob das nicht schaffst. Aber da ist schon irgendwo was dran. Was mir tatsächlich aufgefallen ist, weil du auch gerade normal gesagt hast, dass das so mit hartem Arbeit, das bleibt unumstritten. Also hartem Arbeit und dann so müssen der klassiker mehr, bereits sein, mehr zu machen als alle anderen. Das sind ja Charakterzüge, die verdammt wichtig sind. Ich stelle trotzdem fest, in den letzten Jahren, weil da auch viele Spiele auch einprasselt, nicht nur so ein bisschen, ob jetzt Instagram, Media oder so. Da noch mal da und Person-Etreten und so weiter. Ich stelle fest, dass das nicht mehr ausschließlich so ist. Also hartem Arbeit, nur der, der Hertha arbeitet als die alle anderen und mehr macht als die anderen. Das ist letztendlich, weil es gefühlt bei dem anderen und anderen sogar mittlerweile zu einer Art Verbissenheit. Also zu sehr, zu viel, so einmal schlecht trainiert, direkt Spezialtrainer engagiert, weil ich hab heute schlecht trainiert. Ich würde mich freuen und ich glaube, das ist zum Beispiel auch tatsächlich einen Kriterium für mich mittlerweile dann auch im Beobachten von Spielern. Nämlich dem ab, das der Launa hat, am Demo-Satut, so oder Akad der dieser Einheit, nur weg. Und sieht diese Einheit ausschließlich nur noch als Mittel zum Zweck. Oder hab ich eher das Gefühl, heranseh dich der es hier oder dazwachen will. Also ich rede jetzt von natürlich der erste Linie dem Alter, nämlich jetzt bisher mich bewegt habe, 16, 17-Jährigen in den letzten Jahren. Also da freue ich mich eher, aber die Spieler, den ich halt dieses Spaß an diesem Spiel einfach noch richtig abnehme, es muss mindestens Mars an Fleißheimen, ist ja klar und an das ist schon los. Aber wenn das zur Verbissenheit wird, ist das schädlicher als hier und da mal so, dass man ihn mal ein bisschen schubsem muss und man ein bisschen antreiben muss. Mittlerweile finde ich das, ich finde diese Verbissen halt fast gefährlicher als Abund zum Mal so ein bisschen, der braucht auch mal ein Arsch-Tritt. Ist okay eigentlich. Wir hören auch dazu, wir hören auch dazu, finde ich ja. Der Züge hört auch olischrüder, denn Kurt Reiner, ein natürlich guter Alter bekannter. Und heute kennt euch tatsächlich schon seit Kindheitstagen, denn das ist eine richtig coole Konstellation, oder? Ja also eine unfassbare gute Konstellation, weil es auch kein Geheimnis mit jeder Trainer nachvollziehen können, ist wichtigste innerhalb eines Teams. Ich glaube gerade zum Code-Trainer ist Vertrauen, ist Loyalität und daran mussten wir halt nicht arbeiten und wir mussten das nicht erst aufbauen, sondern es war von der ersten Sekunde einfach da, ist, wir kennen uns nicht nur lange, sondern wir waren immer, wir hatten nicht als Regenmissenkontakt, der war durch sein Profilehmium auch in anderen Städten immer wieder mal. Also hat man sich natürlich auch eine Zeit lang nicht so aufgesehen, aber ich würde den schon zu meinen, das schon damals schon zu meinen besseren Freunden auch zählen. Und das hat sich dann natürlich noch einmal intensiviert, ist klar, sieht man sich sehr oft. Ja, ich höre es nicht von meinen, das ist auch schön so und das ist auch noch einmal dazu, also nicht nur Loyalität und, sozusagen gesagt, Frauen, sondern eben auch hast du Bock, so viel Zeit mit jemandem auch zu verbringen. Und das ist der Fall, in einer extremer Form der Fall, und deshalb tut er nicht nur mir als in seiner Rolle als Code-Trainer bezüglich Ausbildung und Erfolg und Spielen und Mannschaft gut, sondern er tut mir einfach auch gut, ja, ich würde nicht sagen, das ist nämlich coached, aber er gibt mir halt immer wieder Spiegel, er hat noch mal eine andere Sicht von gewissen Dingen, die er mir auch auf eine Art und Weise äußert, wie sie vielleicht jemand anderes so nicht äußern würde, weil er genau weiß, dem Reis kannst du jetzt auch mal mit, das läuft schon. So, wo kann ich schon mal sagen, aber nicht gleich sauer. Und das ist, das ist fänomenal gut und sie ganz edlichen Großart hat einen großen Anteil daran an, an dem, wie ich jetzt Trainer bin. Und natürlich auch, an dem, wie die Mannschaft Fußball spielt. Er füllt es dich mit stolz, wenn so junge Spieler aus dem eigenen Nachwuchs ist in die Bundesliga schaffen, der Linus Gächter, ein Marzandardai, ein Jonas Michel bringt, dessen guter Lukas du aktuell zähnierst. Wenn die es in die Profimandschaft schaffen. Er mehr geht ja nicht. Also das war so ein bisschen mit, das ist ein Gänsehaut, den von vorhin spielt ja so ein bisschen mit rein und das ist schönste. Und jetzt hat irgendwie läuft es ja in dem Zusammenhang ja jetzt bei uns bei der Hertha ja auch ganz gut. Also wir hatten jetzt in letzter Zeit Trainer, die den Jungspielern ganz ganz viele Möglichkeiten gegeben haben, haben da mal rein zu schnuppern oder sich auch jetzt Linus Gächter ja ein Stück weit auch rein zu spielen richtig. Und das ist, das ist und bleibt, das, das grüßt so. Umso schöner, wenn man zu diesen sowieso, aber umso schöner, wenn man zu diesen Spielern vielleicht, die man da auch selber hatte, noch ein gewissen Kontakt auch einfach hat. Und im Nachhinein dann noch immer wieder mal sich unterhält. Und das ist, das ist das größt eigentlich, vielleicht auch das Hauptziel. Die Jungenleute haben ja oft Flasen im Kopf würde ich jetzt sagen, Blödsinn. Zocken hast du schon angesprochen ist ja bei den Jungenleuten in Thema. Haben die überhaupt noch, also du hast das ja schon oft angesprochen jetzt im Gespräch. Bock auf Fußball, die sind gierig, aber muss man die tatsächlich mal von der elektronischen Spielkonsole mal losziehen und sagen jetzt mal aber in der Realität, freistöße oder so? Man sieht davon, ein Los, ein Lüsen muss. Also zocken war in meiner, als ich meine Suisse vorhin benutzt habe, ja auch nicht ist einer konsole Gemeinde oder das ist auf dem Platz gemeint. Also das ist so genau. Also ich habe mir grundsätzlich gerade die Jungs die bei uns sind. Wenn man dann auch nochmal die Spieler nimmt die bei uns auf der, auf der Pöcher Schule sind, auf der Kooperationsschule. Die haben ja dann theoretisch bei uns noch 17-Siehmal-Divore-Training. Und das ist eher so, das ist klar. Also ihr habt nicht viel Freizeit für jetzt noch mal. Das war dann früher bei Hanni Mukda zum Beispiel auf dem Käfig am Syveni-Platz. Da sind sie dann nochmal frei wieder hingegangen und so weiter. Ich glaube, das ist schon, das ist zum Beispiel natürlich auch weniger geworden, worauf ich naushalt will ist, man muss dann eher gucken, dass man mit diesen Siehmalheiten nicht überfrachtet. Wir haben diese Siehmalheiten und wir wollen sie regelmäßig und intensiv nutzen auch. Nachmittags die vier als Mannschaftseinheit, vormittags dann eher in der individuellen Arbeit. Aber da ist es eher oftmals verlangt zu sagen, jetzt nehmen wir mal raus. So da vormittags jetzt machen wir das so ein bisschen, dass so diese Gehe, die sie natürlich schon haben oder auch konstant haben. Aber dass man da eher nicht überfrachtet mit zu viel Training eigentlich. Auch ein Grund dafür ist, dass wir nicht 5 mal nachmittags trainieren und neben der Schule ein freier Nachmittag verwirr am wichtig ist auch. Weil das könnte dann eher so, Sie haben eh schon wenig Zeit für was anderes. Da muss man gucken, dass man da eh so ein bisschen Luft vielleicht sogar zu diesen, vielleicht sogar zu diesen klassischen Zocken auch mal gibt, um ein Stück was von einem normalen Jugendglämen zu haben, wenn ich das so sagen kann. Ich will mal kurz nach vorne gucken, du bist im hier und jetzt ist ganz klar, weil entscheidende Phase. Aber nächstes Jahr, um 19, was der größte Unterschied zwischen um 17 und um 19, im Trainer da sein, in der Spielanlage, in den Spielern, die du dann bekommst. Ich weiß nicht, war ich noch nie. Doch, ich war jetzt jetzt hier kurz drin, aber also an die großen Unterschiede würde ich mir jetzt. Also ich habe jetzt ein Stück weiter letisch auch wieder. So die Hausforderung ist ja da für einen Trainer dann erst mal, jetzt beinhärter, dass du da zwei Jahrgänge zusammen hast im Normalfall. Das ist ja schon mal was Besonderes, das ist auch für die Jungs das erste Mal was Besonderes. Sonst sind sie in ihrem Jahrgang als Team gewachsen über Jahre, haben ihr Ding gemacht. Und jetzt müssen sie mit einem anderen Jahrgang, das muss funktionieren, das muss zusammenpassen. Ich glaube, dass es auch mit die högrös der Hausforderung auch das zusammenzukriegen. Ansonsten glaube ich, dass der Fußball an sich. also das Athletische ist klar, Jungs wie ein älter, das normal. Der Fußball an sich, den stelle ich mir jetzt nicht anders vor. Also, ist der selber Fußball und die selber Hausforderungen, glaube ich auch. Interessante für mich als Trainer wird sicherlich, dass das Main Kontakt und dann dementsprechend auch der der Spieler zum Lizenzspielerbereich, oder am Ende ist es so 3/20, wenn ich sogar zum Lizenzspielerbereich tick intensiver wird. Also ich glaube, das drüber rum fener sich so ein bisschen mehr und die Kommunikation, aber ich glaube, das, was letztlich dann auf dem Gring passiert, auf dem Platz passiert, wird relativ. Also helfen tut ihn natürlich die Vertrauensperson Oliver Schröder, aber wenn ich richtig aufgepasst habe, auch Betreuer, der dich selbst in der Jugend mit Betreuheit im Betreuer starten mit, war der Norbert, oder? Das ist richtig, ja, ein Norbert mach nicht. Wir hatten es vor Glygen bei Tb schon, ja genau. Also auch. Ich muss die. Jetzt riechen sie, jetzt muss die sogar nochmal wieder holen. Aber im Riechsamen haben wir die mit der W23 viel zu 0 aus den Moments eine Stade. Ja, sehr gut. Also von daher ist es ja auch nicht wirklich mehr. es ist ja auch nicht wirklich eine Konkurrenz. Oliver Reiz, unser Coach der U17, in der nächsten Saison, dann Trainer der U19. Vielen Dank für ganz viele sehr aufschlussereiche Antworten. Wir drücken alle Daumen, die es gibt, für erst einmal das Spiel gegen Vfb. Und dann mal gucken, wo es dann hingeht. Viel Glück und Erfolg in der neuen Spielzeit. Den Härter-On-Air-Podcast gibt es überall da, wo es Podcast gibt es, erzählt davon, wo ein Freunden, euer Bekannten und ansonsten bleibt alle gesunden und munter. Ciao, he. Au rei, danke. Vielen Dank, doch mal. Alles Gute. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Oliver Reiß, Jugendtrainer bei Hertha BSC, spricht über seine eigene Fußballkarriere und den Übergang zum Trainerberuf nach einer Verletzung.
  2. Seine U17-Mannschaft ist äußerst erfolgreich, hat die Staffel gewonnen und steht im Halbfinale um die deutsche Meisterschaft.
  3. Reiß betont die Bedeutung von Teamgeist, Spaß und der richtigen Einstellung neben dem fußballerischen Talent für den Erfolg.
  4. Das Halbfinale gegen den FC Bayern München wird als spannendes Duell zweier offensivstarker Mannschaften erwartet.
  5. Ein möglicher Meistertitel wäre ein großes Highlight und würde den Spielern wertvolle Erfahrung für ihre weitere Entwicklung bringen.

Summary:

Im Podcast "Hertha und er" wird ein Gespräch mit Oliver Reiß, dem Trainer der U17 von Hertha BSC, zusammengefasst. Reiß berichtet von seiner eigenen, durch Verletzung früh beendeten Spielerlaufbahn und wie er über seinen Vater zum Trainer kam. Der Fokus liegt auf seiner aktuellen, sehr erfolgreichen U17-Mannschaft, die Staffelsieger wurde und im Halbfinale um die deutsche Meisterschaft steht.

Reiß führt den Erfolg auf eine gelungene Mischung aus Talent, Teamgeist, Arbeitsfreude und einem engagierten Betreuerstab zurück. Er erläutert, wie er die Mannschaft trotz der vielen Siege motiviert und auf kommende Herausforderungen vorbereitet. Das anstehende Halbfinale gegen den FC Bayern München wird als attraktives Spiel zwischen zwei offensiv ausgerichteten Teams eingeschätzt.

Abschließend wird die Bedeutung eines möglichen Meistertitels diskutiert: Dieser wäre ein großes Erlebnis und würde den Spielern wertvolle Erfahrungen im Umgang mit Druck und Aufmerksamkeit für ihre weitere Karriere bieten, auch wenn er keine Garantie für eine Profilaufbahn ist.

FAQs

Oliver Reis ist seit 2007 Jugendtrainer bei Hertha BSC und trainiert aktuell die U17-Mannschaft. Er ist ein gebürtiger Berliner und engagiert sich seit über 15 Jahren für den Verein.

Oliver Reis spielte in der Jugend bis zur A-Jugend, erreichte aber aufgrund begrenzten Talents und Verletzungen keine Profikarriere. Seine Erfahrung als Spieler hilft ihm jedoch in seiner Trainertätigkeit.

Die U17 von Hertha BSC ist in der B-Junioren-Bundesliga sehr erfolgreich und wurde Staffelsieger. Das Team zeichnet sich durch Talent, Teamgeist und eine positive Einstellung aus.

Er setzt auf kleine Reize wie Trainingsvariationen und konzentriert sich auf die langfristige Entwicklung der Spieler. Die Jugendlichen sind von sich aus motiviert, jedes Spiel zu gewinnen.

Es wird ein spannendes, fußballerisch anspruchsvolles Spiel erwartet, da beide Mannschaften offensiv ausgerichtet sind. Beide Teams haben Qualität und spielen einen aktiven Stil.

Ein Titel wäre ein Highlight und würde zeigen, dass die Spieler unter Druck gute Leistungen bringen können. Dies stärkt das Selbstvertrauen für die weitere Karriere, garantiert aber keinen Profistatus.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.