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Herr Weinelt, wie kommen wir raus aus Gas und Öl? - #1712

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Herr Weinelt, wie kommen wir raus aus Gas und Öl? - #1712

Die Wiener Stadtwerke leiten eine umfassende Energiewende durch, mit dem Ziel, Wien bis 2040 klimaneutral zu machen und unabhängig von russischem Gas und globalen Marktschwankungen zu werden. Kernstück der Strategie ist die Nutzung von Wärmepumpen, die aus tiefen Erdwasserquellen heizen und damit den fossilen Energiebedarf ersetzen. Der Strom wird weitgehend aus nachhaltigen Quellen wie Wasserkraft, Wind und Sonne generiert, wobei die Anteile bis 2030 auf 90 % angehoben werden sollen. Große Investitionen in Photovoltaik, Windkraft und Speicherbatterien stärken die Energiesicherheit und -unabhängigkeit. Trotz technischer Möglichkeiten sind jedoch rechtliche und bauliche Hürden, insbesondere bei Wohnungen, eine Herausforderung. Gleichzeitig wird die Infrastruktur vor Cyberangriffen und physischen Störungen durch umfassende Sicherheitsmaßnahmen geschützt. Die Energiewende wird nicht nur durch Technik, sondern durch soziale Akzeptanz, lokale Wertschöpfung und Bürgerbeteiligung getragen, wobei rund 10,7 Milliarden Euro bis 2030 investiert werden sollen – mit direkten Auswirkungen auf Arbeitsplätze und Wohnqualität.

Transcription

5834 Words, 36887 Characters

German
Ja, liebe Hörer, liebe Hörerin, ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber mir sitzt der Sommer noch in den Knochen. Und jetzt steht schon der Winter vor der Tür und das bedeutet Kälte und Heizen. Bis 2040 sollen wir in Wien klimaneutral werden und die österreichische Energiewende ist deshalb auch schon im vollen Gange. Wie geht Energiewende in Österreich? Das ist unser Thema heute im Falter Radio. Mein Name ist Lale Olrocke und ich vertrete diese Woche "Reim und Löw". Liebe Hörer, liebe Hörerin, schön, dass sie da sind. Ja, unser Gast heute zu diesem Thema ist Peter Weineld, er arbeitet als Chef der Wiener Stadtwerke und er verantwortet die Energiewende in Wien. Dazu haben wir ihn natürlich viele Fragen gestellt, zum Beispiel, wie schafft man es in einer weiter wachsende Millionenmetropole Wien, ein kompletten Umstieg auf erneuerbare Energien zu schaffen? Und wie kann ich mir eigentlich zu Hause endlich eine Wärmepromhil in meiner Wohnung bauen? Das Gespräch wurde am 1. September geführt, das heißt vor knapp drei Wochen und er war per Video zugeschaltet. Ja, Herr Weineld, hallo, vielen Dank, dass ihr heute ins Falter Radio gekommen sind. Hallo. Ja, heute haben wir eine halbe Stunde Zeit, um über ein Thema zu sprechen, was uns wirklich alle angeht. Wir vergessen es aber irgendwie auch gerne, es geht um Energie und für die meisten kommt der Strom aus der Steckdose und irgendwie die Wärme aus der Heizung. Allerdings sind die Prozesse dahinter ja deutlich komplizierter und die haben auch viel mit Politik zu tun. Also aus Russland kommt inzwischen kein Gas mehr aus guten Gründen, dann flüssig Erdgas, das kann auch nicht mehr über die Straße von Hormus transportiert werden wegen des Iran-Kriegs. Und Sie, Herr Weineld, Ihrer Aufgabe ist es ja jetzt all das umzustellen und uns unabhängig zu machen. Können Sie uns einmal erklären, was genau das Ziel ist? Ja, sehr gerne. Vielen Dank für die Gelegenheit und für ihre Initiative. Wir Stadtwerke, Gruppe, Führen für unseren Eigentümer, die Stadt Wien, federführend die Transformation. Aus einer fossilen Welt sei es jetzt in der Mobilität oder das Thema Energie, was Sie angesprochen haben, hin in eine erneuerbare Welt. Und zwar möglichst so, dass wir immer die höchsten Güter, nämlich Versorgensicherheit, Sie haben das in Ihrer Anmoderation angesprochen. Was Diktatorien anrichten können, wenn Sie in dem VVS-Gas, aber wenn Sie allgemein gesagt, Energie aus Waffe einsetzen. Und wir wollen auf diese Reise und alle unsere Kunden mitnehmen und auch alle, die noch dazu kommen, weil Wien wird bis zu dem Zeitraum, wo man das Ziel gesetzt hat, vollkommen CO2-freie mit der Mobilität und mit der Energieversorgung Wien stattzustellen. 2014 wird Wien noch einmal wachsen, um die Stadt Linz ums Plakativ zu sagen, seit uns mehr als 200.000 Menschen werden nach Wien kommen, hier arbeiten und hier leben wollen. Und wir letten diese Transformation in der Mobilität und in der Energie. Wie machen wir das? Das Ziel ist, Hauptenergie-Tereger im fossilen Bereich ist nach wie VVGas. Das früher, Sie haben es angesprochen, aus Russland gekommen ist, jetzt das LNG, aus verschiedensten Lieferländern kommt, bis vor kurzem auch als KTA, als aus Amerika und Wien und Wien sehr viel Gas aus Noir wegen. Kommt über Pipeline nach Österreich und wird hier entsprechend in Österreich gespeichert und bei uns in den Kraftwerken umgesetzt in Strom und Wärme. Und die Wärme ist die, die Sie bei den kommenden Winter gesprochen haben. Der wird kommen oder die Novembertage in Wien, so ein Nebel bis zum Boden und leicht feucht. Dann merken wir, da brauchen die Menschen dann die Wärme, jetzt ist es sehr die Fernkälte, auch ein Thema von uns. Und dann liefern wir entsprechend an unsere Kundinnen und Kunden. Und das Ziel ist, bis 2014 diese Transformation zu schaffen, in der Leistbarkeit zu bleiben, auch entsprechende Preissprünge, die jetzt bei einem fossilen Energieträger, der ein Wildmarktpreis hat, der Gaspreis ist ein Wildmarktpreis und wird von allen umruhen, die passieren, sei es jetzt der Rangkonflikt aber auch davor. Sie haben die Ukraine, Russland schon angesprochen, man kann das auch in der Geschichte verfolgen. Bis zurück zu den ersten Ölpreis schon in den 70er Jahren, das immer mal auf der Welt etwas passiert, fossilen Energieträger, Schwerpunktöl und Gas sehr stark ansteigen. Und das ist natürlich für unsere Kunden teilweise wirtschaftlich kaum bewältigbar. Und deshalb setzen wir für nachhaltige Energieversorgung betiefengärter mir in der Wärme und nachhaltige Stromerzeugung mit der Photoltaik und Wind. Da würde ich tatsächlich jetzt einmal unterbrechen, weil sie haben jetzt unglaublich viel schon angesprochen. Und ich glaube, der ein oder andere weiß vielleicht gar nicht so genau, wie zum Beispiel Fernwärme funktioniert, was Wärmepunkten genau sind. Was das jetzt für mich als Verbraucher bedeutet, merk ich das im Portmane. Ich meine, umwelttechnisch ist das natürlich supererstrebenswert zu sagen, wir sind CO2-neutral, auch politisch ist das eine tolle Idee zu sagen. Wir sind nicht mehr abhängig von anderen Ländern, vom Weltmarkt, von den Schwankungen am Weltmarkt. Vielleicht fangen wir mal im kleinen an, damit man sich mal vorstellen kann, wie man so eine Mahmutaufgabe eigentlich bewerkstelligen möchte. Sie sprechen von Färmwärme und Wärmepunkten, so wie ich das verstanden habe. Können Sie sehr mehr Energietechnik an der TU studiert? Können Sie das jetzt mal erklären, wie das funktioniert für Leute, die nicht Energietechnik an der TU studiert haben? Sehr gerne. Wie funktioniert das? Ich erzähle es am besten an dem Beispiel Tiefenkehr, der mir in Aspen. Wir haben Tiefenwasser angebohrt, über zwei Löcher, wir reden hier von Boer Tiefen von 3.000 Meter Tiefen. Das dauert seit einer sehr lange Zeit an mir überreden von Millionen von Jahren, mit Temperaturen knapp über 100 Grad ist. Wir holen dieses Wasser mit Pumpen rauf, da kommen wir schon dann zur Wärmepumpe. Die Wärmepumpe entzieht diesen warmen Wasser, wie gesagt, knapp über 100 Grad, 103 Grad waren sie in Aspen genau. Die Wärme, das Wasser wird wieder zurückgepumpt in die Tiefen, das heißt, es bleibt sozusagen immer gleich viel Wasser, hat sich dort wieder auf und wird wieder heraufgepumpt. Und diese Wärme kommt in unser Färmwärmesystem und damit zu ihnen als Kunden und macht ihren Herzkörper warm, oder ihre Fußbodenherzung warm, oder ihr warm Wasser beim Duschen warm. Also es funktioniert eigentlich sehr einfach, dafür braucht man nicht studieren. Das dazwischen ist technisch, vielleicht etwas komplex. Und was das Energie, der immer grundsätzlich etwas schwierig macht, für die Menschen zum Verstehen, das verstehe sehr gut ist, dass man immer mindestens zwei Generationen weit denken muss. Weil wir uns ja an die Vierangäme-Leitungen denken, die bis zu ihrem Wohnhaus gehen, das sind manche Leitungen in den 60er-Jahren gebaut worden. In einer ganz anderen gesellschaftlichen Welt, da war nur Ost, West, Konflikt, alle die Dinge wilder gar nicht weit ausholen. Aber man hat das damals schon verlegt und so gebaut, dass man damals heute von den Kraftwerken kommen, zukünftig immer mehr von der Tiefengärde mehr mit Wärmepumpen kommen. Und die Wärmepumpe kann man sich ganz groß vorstellen, was ich jetzt beschrieben habe, aber auch ganz klein. Das ist die Wärmepumpe, wenn sie ein Einfamilienhaus haben oder ein zwei-familienhaus, da gibt es 10.000 den Wien, die in ihrem Garten installiert ist. Und dort an dem Medium war man Wasser, indem man auch Luftwärme entzieht und damit ihre Hausbehetzt, ihre Wohnung behetzt und ihr warm Wasser warm macht. Das heißt, da, wenn ich ein Einfamilienhaus habe, dann holt meine private Mini Wärmepumpe, die Hitze aus dem Boden unter meinem Haus. Zum Beispiel, ja, so ist es richtig. Also im Großen und im kleinen. Wo ist dieses große Energiefeld, was hatten Sie gesagt? Das Flugfeld-Ausband war die erste Bohrung, der wir vor mehreren Jahren begonnen, wir jetzt abgeschlossen, die wird in den nächsten Winter, die schon wärme liefern, damit man größten Vorstellungen hat, die Netto für 20.000 Wohnungen. Also da reden wir von groß, das Prinzip ist der technische Vissel, das kann man richtig gesagt haben, aber auch im ganz kleinen funktioniert das. Was braucht man dazu? Strom. Also die Wärmepumpe wird mit Strom angetrieben und wenn dieser Strom aus Photovoltaik und Wind oder auch Wasser kommt, dann ist das gesamte Energiesystem ein neuerbar CO2-Frey. Sie haben damit keine fossile Energie mehr in den Thema dringeln. Mit dem riesen Vorteil, sie können auch nicht mehr presst werden, weil ihnen niemand Gaslicht mehr liefert und sie haben auch die Prespringen nicht, die wir jetzt wieder gerade sehen, wenn zwei Länder bei der Iran und Amerika in einem militärischen Konflikt geraten. Das heißt, wir brauchen, wenn er so klappt, kein Gas mehr, aber wir brauchen jede Menge Strom. Das ist quasi das Thema der Zukunft, wo kriegen wir den aktuell unseren Strom her? Österreich hat in etwa, das ist ja zur Zeit, die kann man sich sehr schwer vorstellen, das sind 70 derarbeitstunden Gesamtstromverbrauch. Und er kommt zum Großteil aus Wasserkraft, mittlerweile in etwa 90% dieser Neuerbar, das heißt, sprich Wasser, Wind und Photovoltaik. Der Rest sind im Borte, das ist dann eine Misskulanz aus Tschechien, das ist mehr Tomstrom, als Deutschland, das ist mehr Kohle und Gaskraftwerken. Wie es wie in Simmering und Unterstock stehen haben und das Ziel ist, diese jetzt 10% oder etwas mehr als 10% noch eine Neuerbar zu machen und gleichzeitig wechselt der Stromverbrauch. Warum wechselt er? Was ich in der voran beschreiben habe, mit der Wärmepumpe, das führt dazu, dass sie eine energie-Regel Gas durch Strom ersetzen, in dem sie das Wärmewasser heraufbauen, das heißt, die brauchen wir Strom. Wenn sie an die Elektromobilität denken, dann ersetzen sie Benzin oder Diesel durch Strom. Und da gibt es Abschätzungen, dass der Stromverbrauch sich je nach Stinari, nach wirtschaftlichen Entwicklungen bis zu einer Verdoppelung gibt. Und da müssen wir entsprechend feiern, den Wind ausbauen, warum den Wind, weil der Wind eine Windeinergie ist. Und wir im Winter Photovoltaik, weil es jeder, der ein Wind lebt, da gibt es Wochen, da gibt es wenig Sonnenwinnen. Und Wasser ist im Winter auch natürlich immer weniger. Das heißt, wir sind ja schon. schon einen sehr weiten Weg gegangen. 90% aus nachhaltigen Energien, das ist so einiges. Jetzt sagen sie, unser Verbrauch wird sich verdoppeln, des Wann, würde sich verdoppeln. Das sind die Stenarien, das kann man natürlich nicht in Aushagen, aber mit der Wissensteenarien bis 2014 genet war. Das ist sehr bald, das heißt, sie planen quasi gerade parallel, quasi zum Ausbau der entfernenwärme Leitung, auch noch Maßnahmen für nachhaltige Stromerzeugung. Können Sie uns da einmal kurz durchführen, was da gerade so die Mega-Projekte sind, die so anstehen in Wien? Also wir haben sehr umfassende Programme, das sind in der Planung, sondern wir bauen birmal nennt große Fotovoltaikallagen. Also von ganz klein auf Hausdechern, die man meistens als Wiener gar nicht wahrnehmen, wenn man es vom Gästeig aus gar nicht sehen kann. Bist du größeren Fotovoltaikallagen? Denken Sie dann den Schaffelhof, 22. Bezirk, bis zu großen Windbugs in und um Wien und in Österreich. Wir haben vorigeseite eine Firma, die Firma im Wind gekauft, die ist eine Tochterfirme jetzt im Konzern der Winnernergie, wo wir auf über 200 Standauerten, Österreich, Weide und Süddeutschland, Windprojekte, Fotovoltaikprojekte, aber auch Speicherprojekte. Was kann man sich davor stellen, als Speicherprojekte ist eine große Batterie, die werden untergebracht mittlerweile in so Industriekontänern, wie man es von den Hilfkerwiss kennt. Auf einander gestapelt, warum braucht man das? Die Fotovoltaik hat einen Nachteil, sie produziert immer dann, wenn die Sonne scheint überall gleichzeitig. Da verbrauch es aber so nicht. Deshalb muss man das Spechern sehr plakativ gesagt. Jetzt geht mittlerweile so um halb acht in etwa acht Uhr die Sonne unter. Sie müssen den Überschuss an Produktion während des Tages spechern und dann in den Nachtstunden am Abend, wenn wir vielleicht im Üglich wo Hessen gehen wollen oder in Wien ein Lokal gehen wollen, brauchen Sie diesen Strom. Und dazu dienen diese Speicher und die sind idealerweise alle an einem Standort, spricht dort wo ein Windbag ist, kommt auch die Fotovoltaik hin und kommt auch der Speicher hin. Das hat zwei Vorteile. Sie brauchen das Netz, nur einmal ausbauen und das ist immer wieder der Inkpast, das elektrische Stromnetz. Es ist wesentlich wirtschaftlicher, weil sie dieselbe Infrastruktur spricht als Netz, egal ob sie die Kilo weitst du und erst der Fotovoltaik aus dem Wind haben oder dass die Specher immer dieselbe Infrastruktur nutzen und damit ist es sehr effizient und sehr weniger Gebietverbrauch aus. Das sind ja beides Themen, die uns schon irgendwie länger begleiten und was eigentlich häufig auch davon begleitet ist, sind so Themen wie Anwohner, dann ist es ein Vogel und bitte nicht bei mir im Vorgarten und so weiter. Und viele Maßnahmen wurden ja auch erfolgreich verhindert durch solche Bürgerinitiativen und so weiter. Sie haben jetzt quasi diese Pläne oder es passieren auch schon so einige Sachen, dennoch wie können Sie das überwinden, weil ich meine, da gibt es viele Gegensprecher. Ja und da muss man auch ganz ehrlich sagen, da wird auch viel schuldigen City Offenheit umziehen geredet oder Menschen sehr schlecht informiert, weil nie dazu gesagt wird, was ist die Alternative? Ich gehe davon aus, dass wir alle eine sehr sichere und leistbare Stromversorgung haben wollen, mit einer gewissen Wachstumsszenare, wie es vorher erklärt habe. Und das sind wir gut beraten, nicht in große Abhängigkeiten zu sehen. Man hat das am Beispiel Ungarn sehen können, weil das Adonkraftwerk das fast die Hälfte des Stromerzeugung Ungarnshaus macht abschalten mussten, weil zu wenig Wasser in der Dona war. Und da haben alle Stromleitungen nach Ungarn hinein, wirklich im Wasser sind das Wort es geglüht, um überhaupt einen Strom hinzubringen. Wenn da irgendetwas passiert, dann haben Sie wirklich ein Versorgenssicherheitsproblem, da sollten wir niemals hinkommen. Weil living alle gut mit einem extrem hohen Versorgenssicherheit gerade in Wien, da wurde jetzt auch eine Statistik der E-Control veröffentlicht, wo die Wiener Letze wirklich eine Versorgenssicherheit Frontposition haben. Nur mehr 14 Minuten pro Jahr und Kunde ist ausfall da bei 8.760 Stunden, also wirklich eine sehr kurze Zeit. Ich nehme mal an, wir wollen das alle nicht verlieren, das ist das Menzil. Jetzt müssen wir in der Zeugung mit dem Wind über Zeugensarbeit leisten, warum das sinnvoll ist. In dem auch ich weiter und die von Regengas haben wir schon gesprochen. Bei einem kärmischen Kraftwerkenachbadatum Geschichte, die man sagt, ist ein Alternativ in Österreich oder in Europa, ja. Es gibt viele Erdunger auf die Höhe in Europa, aber wir haben gesehen, ein Hitzesommer wie Heuer und die Erdunger auf die Höhe können nicht weiter produzieren, weil sie das Kühlwasser nicht haben. Sie haben selbst eine große Natongerhaftwerken in Frankreich gesehen, die durch eine gewahlen Plage, die man mit Wasser entsteht. Und in diesem Sommer war das ja sehr stark der Fall, einfach nicht mehr betriffen können. Das heißt, wir sind sehr gut beraten. Eine Erzeugung zu haben, die unabhängig von diesen Themen ist und da bleibt ihnen, wenn wenig Wasser ist nur der Wind und die Foto-Woltaige. Man muss den Menschen, und das ist früher in Generationen ganz gut gelungen, dass der Wohlstand Österreich auch auf einer guten Wasserkraft-Elektisitätserzeugung aufgebaut wurde. Das muss man aus meiner Sicht und das versuche ich auch in meiner Kommunikation immer rüberzubringen. Erweitern, der Wohlstand Österreichs wird aufgebaut auf einer neuerbaren Stromerzeugung mit Wasser. Da kommen wir her, starken Wind und auch Foto-Woltaik unspeichern. Und das sichert eine Basisversorgung, die leistbar ist, die Versorgung sicher ist. Und nur vielleicht zwei Zahlen dazu, unsere Investitionen, wir reden bis 2030 im Mobilitäts- und im Energiebereich von über 10,7 Milliarden Euro, den wir investieren wollen. Das sichert auch langfristig über 90.000 Arbeitsplätze, das heißt, es sichert den Menschen auch hier einkommen. Und das sind Jobs, von denen man wirklich gut leben kann. Und bei über 90% der Wertschöpfung, die wir durch die Investitionen auslösen, bleibt in Wind. Das heißt, das haben unmittelbar die Menschen hier einen Vorteil davon. Und das muss man ja Menschen auch sagen. Ich kann den Natumstrom als Frankreich importieren, ja, funktioniert technisch. Aber die Wertschöpfung, die Jobs, um von dem wir alle leben, wo wir alle unser privates Leben aufgebaut haben, die sind dann nicht mehr da. Das heißt die Gelder, wann dann nicht ins Ausland, sondern werden hier in der heimischen Wirtschaft wieder? Der heimischen Wirtschaft und das beginnt den Kleinen. Wir haben über 200 Lehrlinge jedes Jahr. Die kann man sich nur leisten, wenn man entsprechend natürlich auch die Jobs hat, sonst wird man niemanden ausbilden. Und geht dann über eine ganze Karriere hinweg, wo man sich entsprechend widlen kann. Und bei entsprechender Leistung auch ein Leben gestalten kann, wo man sich unter uns gesagt was leisten kann. Haben Sie eine Klimaanlage im Büro? Ja, wir sind keine Klimaanlage, sondern unser Bürodom ist mit indirektem Gebäudekühlungssprich. Das heißt, Wasserletungen, Kaltwasser in der Decke, die dann Raum temporieren. Das ist ja nicht der Herr, genau. Dort, wo es möglich ist, überall wäre übertrieben. Sie können das in den Denken allgeschützten Gebäude nicht funktionieren. Aber Sie haben über Wettgestreckten, wäre das sehr gut der effiziente Möglichkeit. Ja, genau da sind wir jetzt nämlich beim Thema. Was glaube ich, uns vielen dem meisten noch in den Knochen steckt, das Thema Hitze. Ich meine, 30 Grad ist ja für uns schon fast irgendwie angenehm und kühl, wenn wir uns an die 40 Grad zurück erinnern. Und wir hatten auch im Falter eine große Geschichte zum Thema Klimaanlagen. Da gab es auch jede Menge Statistiken. Eine Studie hat zum Beispiel gesagt, dass Klimaanlagen der größte Strom treiber sind, also der Wachstumsfaktor im Strombereich, dass wir unglaublich viel Strom wegen Klimaanlagen zukünftig rauchen werden. Was aber auch den Stand in diesem Text war, dass man für den einfachen Einbau einer Klimaanlage bis zu vier Behörden okayes braucht. Wenn man zum Beispiel in einer Schutzzone lebt, denkt man Schutz und so weiter. Dann müssen noch die ganzen Eigentümer zustimmen und sagen, okay, als Mieter ist das noch mal tausend mal komplizierter und so weiter. Und ich denke, wenn das schon so kompliziert ist, so ein Gerät wie eine Klimaanlage einzusetzen, was mir jeder Installateur machen kann, wegen den ganzen Hürden. Wie schwierig ist das dann eigentlich so eine ganze Energiewände durchzuziehen? Und ich würde Sie gerne fragen, auf welche Hürden stoßen Sie so im Alltag? Die Hürden sind gar keine anderen als Sie. Sie haben das jetzt sehr richtig aufgezählt in bewerten erleben können. Nur sind Sie halt größer und vielleicht auch noch teurer. Aber Sie haben vollkommen recht. Es gibt viele Gesetze in Österreich, Sie haben es vor allem über den Bundesmarkt gesprochen, die vielleicht noch aus einer Zeit kommen, wo die Energiewelt und wo auch die Klimaweld noch eine andere war. Aber ich finde auch, wir müssen uns im Thema Hitze sehr schnellen Gegenstellen und da ist alles, was Beschattung betrifft, klimatisiert und betrifft. Ich bin jetzt nicht übertreiben, aber das geht also nicht nur Lebensqualität, sondern da geht es, glaube ich, langfristig gesehen auch wirklich ums Überleben. Also das ist wirklich, wenn 40 Grad Wohnungen auf Dauer, also wenn man gesund ist, geht das, aber wenn man sie sozusagen Pflegefall oder so vorstellt, dann wird das, glaube ich, wirklich schwierig existenziell in den Thema. Ich glaube, das sind alle aufgefordert von der Bundespolitik, über Landespolitik, über Energieversorge, wie wir sind oder Dienstleister hier gemeinsam zusammenzuarbeiten und hier in der Aktionsprogramm zu machen. Wir probieren das. Wir haben die Fernkehlte, die haben sich schon angesprochen. Die bauen wir alles, was engagiert alles. Wir investieren auch hohe zweistellige Millionen Euro beträge jedes Jahr, das weiterzutreiben. Aber wie jeder Infrastrukturbau da, das natürlich, sie brauchen einfach Jahre, bis sie den Netz schafft man, bis in die Wohnungen reinkommen, das gehört dazu. Das ist so, aber das wollen wir auch engagiertes fortsetzen. Und im Monos und Eigentums und Mitrecht sind sehr viele Dinge, Männer sich hier anzupassen. Wenn nur ein Blitzlicht aus dem Eigentumsrecht, wenn ein Eigentümer in jetzt nicht zustimmt, dann können sie die Klimanlage nicht einbauen. Und das kann schwierig werden, wenn natürlich vielleicht viele Eigentümer gar nicht die Eigentümer sind in dem Haus leben und gar kein Interesse tragen. Ja, deswegen, ich würde gerne mal ein Beispiel geben, was ein sehr wienerisches Beispiel ist. Also, mal angenommen, Ihre Einschätzung interessiert mich dazu, mal angenommen, ich bin jetzt ein Mieterin. Ich wohne in der 100 Quadratmeter-Wohnung in der guten Lage. Was ist eine gute Lage, sagen Sie mal irgendwas? In den Innerhalb von Gürtel. So, sagen, da gibt's auch überall Denkmalschutz und Stadtbildschutz. Ich wohne an der Votivküche. Ich zahl 5 Euro den Quadratmeter, weil ich die Mietvertrag von meiner Oma geärbt habe, was er auch im häufig vorkommt. Jetzt ärgere ich mich über meine Gasnachzahlung. Irgendwo ist wieder ein Krieg. Nur wegen hat die Preise angehoben, der Weltmarkt. Ich muss 500 Euro Gasnachzahlen und das dritte Jahr in Folge. Ich ärgere mich darüber. Dann geht's zu meinem Vermieter und sagt, "Häe, mach doch mal eine Wärmepumpe. Ich möchte Fernewärme haben für mich. Ich möchte das Nachhaltig haben und günstiger und überhaupt." Mein Vermieter verdient an mir, an meiner Miete vielleicht 100 Euro im Monat nachsteuern. Was wäre jetzt, zum Beispiel, sein Anreizwien ist eben eine Stadt der Mieter zu sagen, okay, ich baut dir so was ein. Das ist gar nicht so leicht zu beantworten, aber ich glaube, Juristen sagen, wie Sie vorher richtig gesagt haben, wir bina-Techniker, dass das Mitrecht zu den komplexen Rechtsmaterien gehört. Auf dieses Klapp, das gehe ich jetzt nicht. Aber es hängt schon an, aber welche Art von Mietvertrag haben. Und ob man das Haus einfach so ein Fernbärme umstellen kann. Was wäre einfach, um ein Beispiel zu machen? Sie haben eine Gaszentral-Heizung im Haus, also sprich irgendwo in dem Keller, Räume oder so, gibt's ein Gaskessel. Dann wäre es innerhalb eines Jahres möglich, diesen Gaskessel raus und wenn wir anschließend reinzubauen, sind sie nicht ganz schwierig für die Fernbärme rechtbar sind. Was wäre schwierig, weil sie nicht der Donner-Kanal dazwischen, oder große andere Infrastrukturbarten bei Unterführungen oder so, wo man nicht so leicht hinkommt. Das wäre so ein machbarer Hedanrissen-Vorteil für Sie, aus Mieterin und Bayern, zum Beispiel zu bleiben, dass ihr warmer Herzkörper gleich warm wird. Sind nur wissen, dass es jetzt Fernbärme, die aus der Tiefe kommt. Und damit sie als Weih frei ist, und es ist nicht mehr der Gaskessel im Keller. Es wäre eine Lösung. Wenn jeder seine eigene Gasterm in der Wohnung hat, wird es noch mal schwieriger. Weil da hängt es dann wirklich auch vom Status "Denkmal-Schutz", etc., des Hauses ab und von baulichen Möglichkeiten, was wäre da eine Lösung? Die wurde schon angewendet, dass wir, wenn die Termez, zum Beispiel, in einem Badezimmer so hinkt, dass wir die Terme demundieren und über die Rauchfänge mit einer kalt und warm Wasserleitung gehen, die Wärmebumpe entweder auf im Dachboden steht, wenn das das Haus hier gibt, oder im Keller. Das hängt dann schon sehr individuell vom Haus ab. Und sie damit versorgt, dass wäre eine Möglichkeit. Es gibt auch Wohnungen. Das kennen wir schon, wo das ein besseres Wohnungen mit größeren Balkonen oder einer Terrasse, auch nicht überall im Winferhanden weiß ich, wo man die Terme in der Wohnung demundiert und auf eine Wärmebumpe umstellt, und die Wärmebumpe zum Beispiel auf der Terrasse stehen hat, oder auf dem Balkon stehen hat. Also es ist gar nicht einfach zu beantworten, über einen Kampf zu scheren. Es macht die Winnergie auch, dass sie sie genau die Lokalität anschaut und dann den Kunden individuellen Angebot macht. Oder in ihrem Fall wäre es der Haus eigentlich immer, weil sie aus Mitterin ja gar nicht sozusagen diese Bestellung machen würden. Und was wäre sein finanzieller Anreiz, so was zu machen, solche Investitionen zu schädigen? Das kann ich Ihnen gar nicht leicht beantworten, weil sie nach ihrem Mitvertrage und als Mitterrecht, wo sie fallen, je nach dem unterschiedlichen Möglichkeit gibt, die wir aus dem Zuschlägen zu arbeiten, aber esängt stark von ihrem Vertrag ab. Wenn sie dem Vertrag von ihrer Großmutter, bis sie angesprochen haben, dann mogen sie in einer Friedensdienstlösung sein. Dann wird es, glaube ich, überhaupt schon schwierig werden. Das ist eines der Themen, warum diese Handreize nicht passen. Und es muss für die Hause eigentlich immer, weil in Woyer treten wir Hilversanierungsthema. Also Hitze, diese Acha-Sanierungsthema vom Fenster her, Wandisolierungen, Deknisolierungen, Kellerdeknisolierungen, Dekke zum Dachboden, etc., Beschattungsthemen, also wann, wäre es auch dann nachdem, wie das gefördert wird. Wir haben in Wien, ich meine, so um die 900.000 Haushalt richtig. Ja, das ist richtig. Genau. Für wie viele Haushalte nach ihren Berechnungen prognosen kommt überhaupt so ein Umbau in Frage fernwärmen. Wie viel ist das möglich? Haben Sie dazu zahlen? Wir haben 56 Prozent in etwa. Es sind überhaupt, wo man fernwärme anschließen kann. Das liegt jetzt nicht nur den Häusern, wie wir gesprochen haben, sondern es liegt auch in der Geografie, wie in Wien, wie es im westlichen Teil sehr hügelig ist. Es macht dabei einer gewissen Empfehlung, keine Sinn mehr, das warme Wasser, den hügelchen aufzubumpen. Was passiert mit den üblichen Haushalten? Da wird die Wärme-Bumpet, die dezentrale Wärme-Bumpet. Es gibt auch verschiedene Ausprägungen, hier v.a. in der Dach der Rassenbohnung gesprochen. Da kann es eine Wärme-Bumpet für eine Wohnung sein. Es kann eine zentrale Wärme-Bumpet für das ganze Haus sein. Es kann aber auch eine Wärme-Bumpet sein, wie wir es im Viertel 2, im dritten Bezirk gemacht haben, es ist nicht der hügelige Teil, wie in sich weiß, wo es Wärme-Bumpen gibt, die mehrere Häusern versorgen. Es gibt verschiedenste Möglichkeiten. Man kann das nicht, wenn ein Karmscher an das hängt, die wirklich von den individuellen Möglichkeiten abholt. Wir haben z.B. eine kleine Wumpart auch da in Konzern, die in Gebäuden, die die Umstellung schon gemacht hat, wo man die meisten Wohnungen, die leer sind, alle gleich umgestellt hat, dort, wo die Mitter mit umstellen wollten, die angestellt hat und bei anderen Wohnungen, wo die Mitter gesagt hat, nein, ich möchte bei meiner Gastärme liegen. Da liegt die Fernwärme sozusagen unter der Tür-Tacke, und man kann das gleich in die Wohnung rein. Es gibt hier leider keine Basale, einfache Antwort. Man kann sich das nur anschauen, man muss individuell dann vorgehen. Aber wir, stattwerke Gruppen, den verwährste Winnern, gefehlter Führern, sehen das als unsere Aufgabe, um die Kunden dort mitzunehmen. Aber natürlich, wenn die Hausengen immer wie bei ihrem Beispiel angesprochen wird, spielt, dann wird es schwierig. Ja, also gerade bei so grundlegenden Umstellungen, da spielen dann immer so viele unterschiedliche Bereiche rein. Ich würde gerne zum Ende noch einen kleinen Schlängern machen, was unsere Hörer vielleicht gar nicht wissen. Aber was durchaus erwähnt ist, sie sind ja nicht nur der Chef von den Winnern stattwerken, sondern sie sind auch noch der Chef von Winnern-Energie, von Winnerbestattung, von Winnerlinien. Ich weiß nicht, habe ich irgendwas vergessen? Ja, die können alle zum Konzern. Also, das ist so, dass wir eine Dreiergeschäftsführung den Konzern führen. Ich habe zwei Stellvertretter, die Verhunterholzner, die sich federführend um den Mobilitätsbereich kümmert. Das sind die von Ihnen angesprochenen Winnerlinien, aber auch nicht zu vergessen, wie eine Lokalbahn und wie Pagg, ganz wichtig. Paggaraschenbetreiber für elektronische Mobilität, ganz erwesentlicher Faktor für die Zukunft. In der Richtung, und dann haben wir noch einen Roman Fuchs, der das hier vor finanziell ist, der die Immobilienbereicht bei uns verantwortet. Und ich bin auf sich das Vorsitzende der Winnerne, die unter Winnernetze und der Winnerkunden-Service. Aber wenn ich das richtig verstanden habe, läuft das ja alles bei Ihnen zusammen in letzter Instanz. Da hätte ich quasi noch eine Frage. Weil wir haben ja in den letzten Jahren irgendwie gemerkt, ich weiß nicht, bei mir war es so, vielleicht auch bei dem einen oder anderen Hörer, dass wir in Österreich und auch in Europa so unglaublich fragil sind. Also Putin startet einen Krieg, und auf einmal wird Heizen und Duschenirritäuer, dann bombadiert Trump den Iran, auf einmal können wir uns das Auto fahren, dann wird es heiß und wir drehen durch in unseren Wohnungen. Es kommt Hochwasser, das Heibe landstät unter Wasser, die Wienerlinien können nicht mehr richtig fahren. Dann fangen wir gar nicht an von den Bedrohungen, die noch kommen werden, ja, russisches Cyberkriege, blackout und alles Mögliche, was man aktuell noch in den Nachrichten liest. Und das sind ja alles Bereiche, mit denen sie unmittelbar zu tun haben in ihrer Holding. Ich frage mich so ein bisschen, ist das nicht so ein bisschen viel für eine Person? Wie gesagt, bisschen der Dreier, die in der Geschäftführung stellen das gut und haben natürlich eine Instruktur darunter. Ich habe jemanden, der schiefkommunikationoffice ist, der die ganze Kommunikation macht. Das wäre in dem Verdeferseinhofer zum Beispiel, wir haben Menschen, die sich mit unseren ganzen Kunden auf der Beschäftung sagen, wir haben in Konzern natürlich auch eine gewisse Infrastruktur und die richtigen Menschen, so wir glauben, die richtigen Menschenlande und richtigen Plätzen, um uns dabei zu helfen. Aber die letzte Verantwortung tragen natürlich, wir zutritt es, wir haben keine Frage. Und die Männer, die Ohrrolle habe ich dann natürlich vielleicht noch eine Spur mehr. Das ist so. Wenn man sowas nicht haben möchte, dann sollte man so einen Schub nicht machen. Ich habe es gerade schon angesprochen. Könnten Sie vielleicht noch so einmal zum Abschluss erzählen? Wir haben eine sehr veränderte Labile Welt und das kleine Österreich liegt irgendwie dazwischen. Und ist sehr, sehr verletzlich in irgendeiner Form. Können Sie uns vielleicht einmal erzählen, was so gerade die aktuellen Themen sind, mal abgesehen jetzt von der großen Energiewände, die sie planen, wo Sie in Zukunft Probleme sehen, die vielleicht vielleicht vielleicht schon gar nicht auf dem Schirm haben. Und wo Sie sagen, da haben wir vorgesorgt. Also was uns sehr beschäftigt, im Wahrheit seitdem Ukraine-Angriff, aber auch wie wir, wir waren die ersten Österreichte gesagt haben, wir haben kein russisches Gas mehr. Also das kann ich Ihnen leh erzählen, wir haben das kommuniziert. Und in der Nacht darauf wurden wir mit allen möglichen, was Cybercrime hergibt, attakiert. Ja, wir haben nicht, ja. Es sind, glaube ich, 1.000 der Attacken pro Sekunde, den mittlerweile passieren, in unmöglichen Formen. Die ganze Stadtlöckegruppe. Das ist so. Da hat sich die Welt geändert. Wir haben einen entsprechenden Struktur aufgebaut mit allen Security-Dämmen, von Cybersecurity, bis physischen Zutrittschutz in allen diesen Dämmen. Das muss ein Infrastrukturkonzern grundsätzlich liefern. Wir noch in besonderem Warum, weil wenn wir nicht funktionieren, dann funktioniert nichts mehr. Wenn keine U-Bahn mehr fährt, keine Straßenbahn mehr fährt, kein Bus mehr fährt, dann sind sie alle nicht mehr mobil, wenn wir keine Energie liefern können, das Licht nicht brennt. Das wollen wir uns gar nicht weiter ausmelden. Wir liefern immer die Basis, wo alle anderen anfangen können. Das heißt für uns auch, wir haben noch eine große Verantwortung. Wir haben noch eine besonders große Verantwortung. Und da gehen wir auch an das Thema entsprechend heran. Und bereiten uns auf dem und auch vor, was kann man sich vorstellen. Wir simulieren nach Dingen, Trinieren auch Dinge, ja? Ohne dass sie mit Deutsch zu sehr verbreiten möchte, aber versuchen, unsere volle Dinge vorzubereiten, mit dem Berlin, mit dem Brandanschlag, war wo die Stromversorgung ein, dem er hat, der wurde natürlich sofort analysiert, gibt es Schwachstellen in Wien, die so ähnlich werden, die Hand und das Nein gibt es nicht, wir haben vielleicht andere Schwachstellen und was kann man dagegen tun? Da wird man niemals fertig, auch von des persönliches Wortes schläft man auch nicht ruhig, das ist auch ganz klar. Wie setzen wir darauf, wir sind einerseits von der Kultur ein Konzern der Umsätze. Also wir sind Menschen, die machen wir. Es gibt keine Hochglanzprospekte, der Wiener Stadtwerk, der viel der Riederinnen steht, bei uns gibt es sehr Fotos vom Baustellen, also wo wir unterwegs sind. Das bringt einem auch nicht immer Lob ein, aber insogenen Baustellen, das von uns gibt, dass er es eine Straßenbahn weiche, die man erneuert und hitzerresistent macht, bis zu einem Kabel, das man erneuert und hitzerresistent macht, bis zum Bintrat und alle, was wir vorgesprochen haben, das machen wir nur, damit über zwei Millionen Menschen hier sicher sind. Das ist tatsächlich sehr schockiert über die Anzahl an Cyberangriffen, die sie davon russischer Seite haben. Es ist absolut und glaube ich, also russischer Seite, man weiß ja nicht genau, wie da kommen. Wir arbeiten hier sehr stark mit dem Innenministerium, mit dem Verteidigungsministerium, mit allen diesen Kreisen, das hier gibt, ohne mich hier verbreiten zu wollen zusammen. Wir liefern Informationen an die, die liefern Informationen an uns, und deshalb weiß ich, dass es hier gewisse Heckergruppen gibt, die man eher Russland zuordnet. Sie kennen sie das so vorstellen, wenn sie 10 Millionen überhaben, dann können sie einen Heckerangriff, deine Woche da bezahlen auf der Wiener Stadtwerke, also unsere 10 Millionen, wo ich investieren wollen. Unseres war anders, sind diese Richter mal, was ich damit sagen will, das ist ein Geschäft geworden. Sie können das kaufen, wie es solltner. Und deshalb muss man da auch sehr zusammenarbeiten, da muss man Experten haben, und da wollte ich noch hin. Wir legen größten Wert darauf, Damen und Herren zu haben, im Konzern, die das wirklich operativ können. Damit wir auch wir operativ verteidigungsfähig sind. Mit den 19.000 Menschen sind wir siebenmal 24 unterwegs, das klingt immer super schall, aber das kennen sie sehr bei uns, wirklich vorstellen, das ist der Fahrrad, die Fahrrad in der Straßenbahn, in der U-Bahn, bis zu den Leidstellen, Menschen, bis zu den Störungsdiensten, die sind permanent da. Und sie da auch entsprechend ausgerüstet und ausgebildet, um sich hier zu werden. Aber es ist trotzdem immer ein großes Risiko. Man weiß nicht, wohin das geht. Und vor allem, wenn man es ins Militärische geht, sah natürlich die Grenzen, das Unternehmen ist auch schneller recht. Vanale Antwort auf die Frage gibt es nicht, was ist mit einer Drohne, die wirklich eine Bedrohung darstellt. Die Stadtwerk können sie nicht abschießen. Herr Weinel, wir sind jetzt leider am Ende angekommen. Jetzt hatten wir quasi noch so ein großes Thema gegen Schluss aufgemacht, obwohl es eigentlich um die Energiewende gehen sollte. Ich danke Ihnen für Ihre Zeit. Vielen Dank, dass Sie Ihre Expertise mit uns als Bürger von Österreich, die in Sicherheit leben wollen, geteilt haben, aber auch als Verbraucher, die aller Heizen und Duschen und das Lichter machen und Fernsehen gucken. Ja, vielen Dank, dass Sie da waren. Vielen Dank. Dankeschön, alles Gute. Liebe Hörer, liebe Hörerinnen, Strom kommt aus der Steckdose, Wärme kommt aus der Heizung, oder vielleicht ist es auch ein bisschen komplizierter, wie wir jetzt erfahren haben. Der Falter jedenfalls, der kommt aus dem Postkasten. So viel ist sicher und das jeden Mittwoch in aller Zuverlässigkeit und in aller Regimesigkeit. Vorausgesetzt, Sie schließen einen Abo ab. Das geht ganz einfach auf abo.falter.at, wäre es lieber digitaler Markt, der kann natürlich auch online lesen auf unserer Website oder einfach am Handy als E-Paper zum Beispiel. Die Signation für diese Folge hat Ursula Winterauer gestaltet, die Audio-Technik-Kompetanter-Masen von Jakob Levy Tauchner, Miriam Hübel und Sophie Asther, lieben Dank an Sie, liebe Hörer, liebe Hörerinnen. Schön, dass Sie da waren. Bis zum nächsten Mal und auf Wiederhören.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Wien plant bis 2040 eine vollständige Übergang auf klimaneutrale Energie, unabhängig von globalen Gasmarktpreisen und geopolitischen Konflikten.
  2. Fernwärme durch Wärmepumpen aus tiefen Erdwasserquellen wird zur zentralen Lösung für wärmeorientierte Haushalte und trägt zur Energieunabhängigkeit bei.
  3. Der Stromanteil aus nachhaltigen Quellen wie Wasserkraft, Wind und Solarenergie beträgt bereits 90 %, mit einem Ziel, diese Quote bis 2030 weiter aufzubauen.
  4. Großprojekte wie Fotovoltaik-Flächen, Windkraftanlagen undSpeicherbatterien werden umgesetzt, um den Stromverbrauch zu stabilisieren und die Netzinfrastruktur effizient zu nutzen.
  5. Die Einführung von Wärmepumpen ist technisch möglich, aber durch rechtliche, bauliche und kommunale Hürden kompliziert, besonders bei Mieterwohnungen.
  6. Die Wiener Stadtwerke führen eine umfassende Sicherheitsstrategie durch, einschließlich Cyberangriffen und physischer Gefahren, um die Infrastruktur vor kritischen Ausfällen zu schützen.
  7. Mehr als 10,7 Milliarden Euro werden bis 2030 in Mobilität und Energie investiert, was über 90.000 Arbeitsplätze und lokale Wertschöpfung sichert.
  8. Die Energiewende erfolgt nicht nur technisch, sondern auch sozial – mit klarem Fokus auf Bürgerbeteiligung, Transparenz und langfristige Lebensqualität.

Summary:

Die Wiener Stadtwerke leiten eine umfassende Energiewende durch, mit dem Ziel, Wien bis 2040 klimaneutral zu machen und unabhängig von russischem Gas und globalen Marktschwankungen zu werden. Kernstück der Strategie ist die Nutzung von Wärmepumpen, die aus tiefen Erdwasserquellen heizen und damit den fossilen Energiebedarf ersetzen. Der Strom wird weitgehend aus nachhaltigen Quellen wie Wasserkraft, Wind und Sonne generiert, wobei die Anteile bis 2030 auf 90 % angehoben werden sollen.

Große Investitionen in Photovoltaik, Windkraft und Speicherbatterien stärken die Energiesicherheit und -unabhängigkeit. Trotz technischer Möglichkeiten sind jedoch rechtliche und bauliche Hürden, insbesondere bei Wohnungen, eine Herausforderung. Gleichzeitig wird die Infrastruktur vor Cyberangriffen und physischen Störungen durch umfassende Sicherheitsmaßnahmen geschützt.

Die Energiewende wird nicht nur durch Technik, sondern durch soziale Akzeptanz, lokale Wertschöpfung und Bürgerbeteiligung getragen, wobei rund 10,7 Milliarden Euro bis 2030 investiert werden sollen – mit direkten Auswirkungen auf Arbeitsplätze und Wohnqualität.

FAQs

Die Energiewende in Wien bedeutet den Umstieg von fossilen Energieträgern auf erneuerbare Energien, um bis 2040 klimaneutral zu werden. Ziel ist eine vollständige Abhängigkeit von fossilem Gas und eine sichere, nachhaltige Energieversorgung durch Wasser-, Wind- und Sonnenenergie.

Eine Wärmepumpe heizt Wohnungen mit Wärme aus dem Erdwasser. Tief im Boden wird warmes Wasser aus 3.000 Meter Tiefe abgegriffen, die Wärme wird durch eine Wärmepumpe weitergeleitet und dann in Wohnungen verteilt. Das Wasser wird danach wieder zurück in die Erde gepumpt.

Die Energiewende schützt vor Preisvolatilität und Versorgungssicherheitsrisiken, da Wien abhängig von Weltmärkten wie dem Gasmarkt war. Durch erneuerbare Energien wird Wien unabhängig von geopolitischen Konflikten und Kriegsereignissen.

Der Strom in Österreich kommt zum Großteil aus Wasserkraft (ca. 90 %), ergänzt durch Wind- und Photovoltaik. Der Rest stammt aus Tschechien, vor allem aus Kohlekraftwerken und Gaskraftwerken.

Fotovoltaik produziert Sonnenenergie nur bei Sonnenschein. Speicher speichern diesen Überschuss tagsüber, um ihn bei Nacht oder bei schlechten Wetterbedingungen für den Stromverbrauch zu nutzen und eine zuverlässige Energieversorgung zu gewährleisten.

Etwa 56 Prozent der Haushalte in Wien können Fernwärme nutzen. Die Möglichkeit hängt von der Gebäudegeografie und der baulichen Ausstattung ab, insbesondere in hügeligen Gebieten wird die Wärmeleitung nicht mehr sinnvoll.

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