Hartmut Rosa, Soziologe und Erfinder der Resonanz-Theorie, diskutiert in diesem Gespräch die Frage, wie Menschen ihre Beziehung zur Welt gestalten. Er beschreibt Leben als dynamisches Wechselspiel: Die Welt stellt Aufgaben, und durch unsere Reaktionen formen wir uns selbst. Rosa betont, dass er keine Ratschläge erteilt, sondern seine eigenen Erfahrungen nutzt, um gesellschaftliche Zustände zu analysieren – etwa die anhaltende Erschöpfung trotz technologischer Erleichterungen und Achtsamkeitstrends. Zentral ist für ihn das Konzept der Resonanz: eine Verbindung zur Welt, die er mit einem „Liebesstrom“ vergleicht, der Inneres und Äußeres vereint. Er unterscheidet zwischen dem Gefühl, in eine kalte, einsame Welt „geworfen“ zu sein, und dem Getragensein durch eine liebevolle Kraft – beide seien existenzielle Pole menschlicher Erfahrung. Rosa selbst sieht sich als Teil der Gesellschaft, nicht als überlegener Beobachter. Er thematisiert auch die zunehmende Vermüllung von Städten wie Berlin als Symptom einer gestörten Weltbeziehung: Wenn Menschen ihren eigenen Lebensraum nicht mehr lieben, fehlt die Resonanz. Insgesamt plädiert Rosa für eine bewusste Suche nach Verbundenheit, die sowohl die hellen als auch die dunklen Seiten des Daseins umfasst.
[Musik] Wie sind wir in der Welt? Wie sind wir mit der Welt verbunden? Und ich glaube, Leben entfaltet sich in diesem Wechselspiel, die Welt stellt uns Aufgaben, Probleme, Herausforderungen. Und indem wir darauf reagieren, formen wir uns auch selber. Ich wollte nie so was wie irgendwo, hab ich gerade gelesen, weiß Heizlehrer oder so. Das würde ich das letzte. Ich bin weder weiß Heizlehrer noch ein Radgeber, noch sonst was. Und was ich ja würde ich immer sagen, was so zoologisch vielleicht auch problematisch ist. Ich beschreib nicht die anderen und die Renteuerheiten, ich beschreib mich selbst. Aber im Sinne von "Kuck mal, lass uns doch mal gemeinsam drauf gucken, was wir da eigentlich machen in dieser Gesellschaft". Warum sind wir gerade so erschöpft und vor allem, warum bleiben wir es? Obwohl es doch den technologischen Fortschritt gibt. Also beispielsweise die KI und die sollte uns doch ganz, ganz viel Arbeit abnehmen. Und gleichzeitig üben wir uns so sehr in Achtsamkeit. Also wir besuchen Yoga-Klassen, wir meditieren, wir töpfen am Wochenende. Und trotzdem bleibt diese Erschöpfung. Und warum das ist? Darüber habe ich mit dem Soziologen Hartmut Rosa gesprochen. Er beschäftigt sich und forscht zu der Frage, wie wir Menschen gerade so ticken, wie es uns gerade geht und wie unsere Weltbeziehung ist. Er lernt eine Friedrichschiller-Universität jener, ist Direktor des Max Weber-Kollegs der Universität Erfurt und Erfinder der Resonanz-Theorie. Erstens, zweitmal hier Motamazern. Und ich glaube, ich kann versprechen, dass sich durch diese Folge euer Blick auf die Welt erweitern wird. Ich wünsche euch viel Vergnügen im Motamazern mit Hartmut Rosa. Wenn du irgendwo sitzt im Schwarzwald oder hier im Berlin oder dazwischen im Zug und du aus dem Fenster kuckst und über die Welt nachdenkst, wunach suchst du? Also das ist eine gute Frage, aber ja, ich glaube ja. Also wenn ich jetzt kein Zweck verfolge, dass ich mal sehen will oder so, dann glaube ich schon, dass ich. Ich gehe jetzt mehr um eine Erfahrung oder einen Sinn. Das tatsächlich mein Innerst ist, dass ich irgendwie mit dieser Welt da draußen verbunden ist und zwar auf eine dynamische Weise. Eigentlich so, dass es durch mich in Durch geht. Also theoretisch versuche ich ja gerade über soziale Energie zu schreiben. Aber ich glaube, dass mich diese Idee schon ganz lange bewegt, dass da irgendwie so was wie eine Strom durch mich in Durch geht, könnte man sagen, aber auch aus mir kommt. Und mich mit einem Strömender draußen verbindet, der weil die Welt ist ja nicht droht. Also wir stellen dir uns dann oft wie so ein Kontrastbild vor, ja, nicht würde ich sagen, wie eine Konstellation da draußen ist die Welt. Aber sie bewegt sich aus ständigen in jeder Form eigentlich. Wir bewegen uns auch. Und wir bewegen uns auch. Und dass es zwischen diesen Bewegungen der Verbindung gibt, da eigentlich eine positive Verbindung nach dem Sinn. Ich glaube ich sehe nicht mich irgendwie immer, weil wenn ich da rausguck, dann haben wir mal im Schwarzwald, aber oft auch im Zug. Du siehst da ja in der Landschaft. Also du siehst flöste welche Berge bei mir im Schwarzwald sieht man vor allen Dingen Berge. Und ich hatte immer dieses Gefühl, dass ich irgendwie mit diesem Bergen verbunden bin. Ich wollte da gar nicht raufsteigen. Darauf bin ich erst viel später gekommen. Mal Leute gesagt haben, wo altest du nie Bergsteiger werden. Und diese Frage habe ich total überrascht. Weil ich dachte, ne, raufgehen will ich nicht. Ja, ich habe ja wieder das Gefühl, ich bin mit denen verbunden. Und witzigerweise gibt's eine Parallele, weil ich auch unglaublich gerne in die Sterne. Kuck, ja schon immer, also mich unter den Sternhemmel zu setzen oder zu legen. Ich habe mich immer fasziniert. Aber auch da bin ich nie auf die Idee gekommen, Astronaut zu werden. Also ich hatte nie die Sehnsucht hinzugehen, sondern eigentlich eine Verbindung zu spüren. Ja, dass es da irgendwie eine Verbindung gibt, mit zwischen mir und den Sternen. Aber nicht in einem astrologischen Sinne, der das dann schon wieder zu macht und sagt, ja, weil der und der Stern so oder anders steht. Hab ich diese so oder jenes Schicksal. Das ist mir zu kausalistisch und zu logisch gedacht. Ist das ein, du sagst Verbindung, ist das eine Art Liebesgefühl? Ja, ich würde das sagen. Also die Hoffnung ist eigentlich, so kann man es sagen. Ich meine, das ist auch philosophische, immer wieder versucht worden. Das ist so eine Art. Wenn ich sage, es gibt so was wie ein Strom, der mein Inneres mit diesem äußeren verbindet. Dann ist dieser Strom und man könnte sagen, ein Liebesstrom. Ja, manchmal bin ich auch fast so was wie ein Lieb, die eine Hüserstrom. Ja, etwas was mich auf der positive Weise mit dem Universum verbindet. Und natürlich ist philosophische große Frage, ob das vielleicht eine Illusion ist. Und natürlich bekennt auch die, auch ich kenne natürlich die gegenteilige Erfahrung. Ja, das ist das Gefühl, heißt das ist ein eiskaltes schweigendes, feindliches, vielleicht sogar tödliches Universum. Ich kenne aber auch genau wie du, glaube ich, diesen Moment, dass du rausguckst. Mal ist es statt, mal ist es land oder du betrittst einen Raum. Und mal ist es ein Wohnzimmer und mal es eine Küche. Und es ist nie gleich. Also diese Verbindung, ich kann nicht sagen, die Liebe fließt durch mich durch, wenn ich die Berge sehe. Nee. Und gleichzeitig kann auch nicht sagen, ich komm in den, immer wenn ich in einem Wohnzimmer bin, dann. Das geht überhaupt nicht. Aber es gibt bestimmte Räume zum Beispiel Kirchen. Da habe ich fast jedes Mal dieses Art von Ergriffenheit. Da gibt es in manchen Orten mehr und anderen Orten weniger. Und ich frag mich gerade, was du suchst an der Stelle, also suchst du. Also ich such das natürlich auch. Ich gehe hier in die Kirche, weil ich mich auch berühren lassen will. Genau. Und ich gucke aus dem Zugfenster raus und vom Handy hoch in der Hoffnung. Da ist jetzt etwas, was ich jetzt schöner finde als die Stadtseite von irgendeinem Nachrichten-Dings. Genau. Also eigentlich ist es eine Frage. Also suchst du eigentlich Liebe frage ich mich gerade. Ich glaube nicht. Also vielleicht schon. Ich schwierige Frage. Also ich glaube, ja, also so eine Art von Liebe, voller Verbundenheit. Ich denk mir das auch manchmal auch. Manchmal auch. In einem Sinne eines Gefühls getragen sollen. Ich wollte da nicht mal Resonanzbuch ursprünglich geworfen oder getragen nennen. Und ich finde, wirklich wichtig zu sagen. In den Wurfen oder getragen. Ja. Sind wir geworfen in eine Welt oder sind wir getragen. Ja. Ich finde, über diesen Rieke-Gedicht ist wirklich schön. Wir sind die blätter Fallen fallen, wie von weit als wirken, die den Himmel für eine Gärten. Wir alle fallen, dieser Hand dafalt und sie die anderen an. Ich weiß nicht genau, du hast irgendwie. Und den Nächten fällt die schwere Erde aus allen Sternen in die Einsamkeit. Ja, das ist ja ein ziemlich trauriges, raufnusslosses Bild. Und also das finde ich mit geworfen. Ja, mit dem Niedschibrik, das ist auch schön zum Ausdruck. Wir sind eigentlich hinaus geworfen in eine Welt, was halt auch mit Einsamkeit und abgeschnitten sein kann. Aber dann endet Rieke und doch ist einer, welche dieses Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält. Und da. Ich finde, das ist sozusagen den schönsten Ausdruck dieses doppelten Gefühls. Und eigentlich geworfen und getragen zugleich. Und die Frage, welches von diesen beiden. Ich meine, Rieke hätte auch einfach die letzten Zahlen weglassen können oder vielleicht eher nicht. Aber ich kann sie einfach weglassen. Und ich habe mich aufgefragt, welches ist denn das richtige. Die richtige Interpretation unseres in der Welt zu haben. Ist da einer oder etwas? Das wäre dieser Liebesstrom oder ist es eben nicht da? Und ich glaube wirklich, dass zu menschlichen Grunderfahrungen beide gehören. Und ich glaube, es ist einfach falsch, wenn man einen von beiden abschneidet. Ich glaube, es ist falsch zu sagen, dass so ein Universum ist Liebe und alles ist Liebe und du musst es nur erkennen. Ich glaube, das ist so einfach. Dann lückst du, ich halte die Hälfte, da existenzweck. Du wirst sterben, vielleicht sogar grausam sterben. Die Welt ist auch Einsamkeit und unverstandenheit. Ist eigentlich jinge und jang. Ja, genau. Also so kann man es vielleicht auch ausdrücken. Aber manchmal hat man eben dieses Gefühl, doch es ist sogar. Also, eigentlich, wenn du fragst, nach was ich suche, dann würde ich sagen, eigentlich nach 'ner Art von getragenheit vielleicht. die auch das dunkle irgendwie mit ungreifen kann. Und manchmal habe ich in mein besten Vorstellungen, wenn wir jetzt sozusagen auf dieser lüreschm-elegischen Seite sind, habe ich fast so das Gefühl, als würde aus dem Universum nachhand entgegenkommen, die am dann festhält. Und allem durch diese Bewegte, die an dann auch durch diese bewegte Welt ziehen lässt. Ich hatte, als ich jung war, das hat sich dann später ein bisschen gelegt. Aber ich denke, da hat ich da ein letzter Zeit oft drüber nach. Ich hatte vor allem von der Nachtzorn-Build, also wenn das dunkle wurde und das Nachtleben begann, also vor allem das Städtische, dieses undurchtringliche, dieses vielfältige, aber doch lebendige. Das ist auch so etwas, was du vorhin war, das bewegt sich immer. Es ist nie gleich, es ist ständig anders. Das würde ich finde ich auch superfassig sind. Ich habe gerade dieses Bild von den beiden Händen. Und ich muss an mein ersten Friseur denken und der hieß handlos. Und der hatte ganz kalte Hände und lange Finger Nägel. Und es war trotzdem, es war irgendwie schaurig, aber auch schön. Also irgendjemand, der sie herrisch nicht wird. Ja, es war irgendjemand, der was daran war, was irgendwie, man sagt, wird auch alles herrisch. Und diese kalten Händen ist es irgendwie höll, aber irgendwie in der wir mich frisiert hat als Kind. Ich bin da total gern hinweg. Aber ich meine, das ist interessant. Was du gerade sagst, weil das Erinner mich einmal, ich hatte als Kind eine der ersten, vielleicht nicht einer der ersten, aber einer der Bücher, die lektüre, die mich am Nachhaltigsten, beeindruckt, vielleicht geschockt hatten. An die ich mich immer mal wieder erinnerer ist Mio, Mio von Astrid Lindgren. Kann ich nicht? Ja, das ist ein Kinderbuch, aber ich ist sowas auch ein Schauerbuch mit dem Toten See, wo die einsamen Vögel, das sind irgendwie verzaubert, die Kinder oder so drüber ziehen. aber er kommt hier in diese Burg und Retacato ist der inbegriff des Bösen. Und dieser
ein kleines Kind, ja, hat sich da in dieser Burg gefangen und versucht, ihr mit dem Treppe sich hinaufzutasten. Und dann greift er in eine Hand und es ist eine eiskalte Klaue. Und ich finde, das ist sozusagen das Gegenbild. Also wenn wir irgendwie sagen, geworfen oder getragen, ich dachte jetzt eher an die Hände, die einen wirklich halten und entgegenkommen. Aber das Universum streckt uns auch die eiskalte Klemel entgegen. Das ist dieses Doppelsäumen, was uns einfach, was uns auszeichnet. Ja, ich würde auch, ja, das würde ich auch sagen. Hast du, wenn du in schönen Momenten bist? Also das ist ja dieses ein, er die Jingen und Jang. Hast du das, dass du auch weißt oder ist dir immer bewusst, das geht auch vorbei? Also ist dir dieses beizeitige in deinem Leben permanent anwesend? Also diesen, ich fühl mich jetzt nicht gut, aber ich weiß, ich kann mich morgen wieder besser führen oder ich fühl mich jetzt schlecht. Und ich weiß, dass ich mich besser fühle oder diese Ort ist schön, es kann aber sein, dass morgen nicht mehr. Also, also tatsächlich, ich denke, ich denke tatsächlich darüber, darüber nach, ob ich nicht doch, ich glaube, letzten Endes. Also kognitive kann man das nicht entscheiden, ob sozusagen das kalte oder das Tragen der Universum, das dominante ist. Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, sind beide. Aber ich glaube, es gibt diese unaus rotbare Hoffnung, dass das Tragen, die eben doch tiefer oder wahrer ist. Deshalb würde ich jetzt auf deine Frage sagen, also was ich glaube schon gelernt habe, was ja echt schön ist, dass in Momenten der, ich glaube, die hat ja auch jeder und jede wahrscheinlich, wo man sich wirklich abgeschnitten fühlt und irgendwie verloren und und und und und und und und und und die Rungslos. Da, da, da sage ich mir wirklich und da würde ich sagen, das ist halt einfach auch die Erfahrung, das wird vorbei gehen. Ja, und ich denke mir, da versuche ich mir auch einzureden, aber ich glaube, ich denk es dann auch wirklich, dass solche Erfahrungen einfach dazu gehören. Ja, solch, also, zum Beispiel, wenn ich darüber nachdenke, was schreibe ich als nächstes und dann denke, auch mir fällt gar nichts mehr ein, aber ich habe einfach keine guten Idee, nur das waren ihre Weg, nur eigentlich taucht alles nichts. Dann denke ich mir, das ist nötig, ja, du musst durch solche Phasen durchgehen, auch um sich zu verwandeln und wieder neu, neu anfangen zu können. Deshalb, glaube ich, habe, das hat man Leben ein bisschen besser gemacht. In dunklen Phasen, auch nicht zu wissen, die halten nicht ewig. In den Momenten, die die schönsten sind, in einem Konzert oder in einem in den Bergen oder unter den Sternen oder bei Musik machen. Da habe ich immer noch die Hoffnung, dass man jetzt der barren Natur des Science-Nies, also nicht, dass ich die Illusion hätte, das wird ewig andauernd. Aber da versuche ich es natürlich nicht, das sofort zu kontergarieren durch die Gegenseite. Wie würdest du deine Weltbeziehung jetzt in diesem Moment beschreiben? Man spricht ja auch mal von Beziehungsstatus. Das ist nicht die häufigste Antwort, es ist kompliziert. Ich weiß nicht, ich habe ja irgendwie, es ist jetzt nicht lange her, zwei, drei Monate, wo ich dieses neue Buch, Situationen und Konzellationen publiziert habe. Das ist auf ziemlich großen, erfreudlichen Wiederhalleil, nicht auch im Ausland. Das ist ganz schön, aber trotzdem habe ich eisk, das Gefühl, ich bin damit jetzt auch fertig. Und ich will was Neues machen, ich will über soziale Energie schreiben. Aber ich habe es im Moment das Gefühl, ich weiß theoretisch noch nicht, wo es hingeht, weil ich werde erst schreiben und will auch erst schreiben, wenn ich werde ich denke, jetzt weiß ich, worauf das hinausläuft. Und ich bin auch gerade drei Monate in Orhus, in Dänemark. Also habe ich so ein Fellowship, das ist irgendwie ganz nett, wo man ja vielleicht partitisch sagen würde, wo ich mich noch mal neu erfinden kann oder will. Das heißt, ich habe auch nicht allzu viele Verpflichtungen angenommen und auch eigentlich privat, erst mal gesagt, lasst mich mal alleine. Und dann stelle ich fest, es hat auch seine Unangenehmseiten, dass man denkt, du scheiße, ich weiß nicht genau, wo ich bin, wo ich hinwill. Also ich würde sagen, es ist im Moment eine. ist sowohl theoretisch als auch jetzt, weil ich da eben in diesem Ausland bin. Eine Frage der Reorientierung, das fühlt sich jetzt nicht verzweifelt an oder so, aber ein bisschen, manchmal denke ich, ich bin mir ein bisschen riskant. Man weiß nicht, was dabei rauskommt, aber irgendwie ist es auch schön. Also mal sehen, was als nächstes kommt. Wie sind Kronen oder Asengrunen würdest du deine Beziehung zur Welt mit dem Rest der Welt sehen? Also. Du schreibst ja im Grunde von einem Verlust, von einem Weltverlust, den du an einer Gesellschaft fest machst. Und seht du dich da dazu? Ja. Ich hab eigentlich den. ich bin ja der Typ, der Orgespielt auch und Musik hört und weiß, was die Sterne mir geben, ich hole in mir viele Welterfahrungsmomente. Und ich habe die Welt nicht verlustet. Verlustet? Nee, würde ich nicht sagen. Also das ist mir wirklich wichtiger, weil ich sag das nicht nur so, weil es strategisch ist, oder was ist wirklich so? Ich wollte nie sowas wie irgendwo hab ich gerade gelesen, weiß Heizlehrer oder so. Und jetzt, wenn ich will, ich will das letzte, ich bin weder ein Weise-Heizlehrer noch ein Radgeber, noch sonst was. Ich beschreib nicht die anderen und ihre Tomer, halt nicht beschreibt mich selbst. Also ich zähle mich da absolut mit dazu und ich weiß, dass ich sozusagen teillesen bin. Weil das ist ganz witzig. Ich bin gerade in den, wie gesagt, und da kam noch einen jüngeren Student nach einem Vortag und hat gesagt, "Er hätte, ich weiß nicht, ob das ein Dutzenden oder ein Kollege oder so was war", der hätte zu ihm gesagt, der Roseisen heuchler, der hat bestimmten Großes Haus und färten Großes Automen. Und was ich da sozusagen würde. Ja, er hat gesagt, was ich dazu sagen würde. Er hat gesagt, ich habe mich dann über mein Haus und mein Auto noch gedacht, mein Auto ist irgendwie 30 Jahre alt. Ich hab gerade vergessen, mit ihm durch den Tüft zu gehen. Ich hoffe, es geht noch gut. Und das Haus ist irgendwie das, was in dem halt schon meine Großeltern gelebt haben. Das ist aber eigentlich ein altes Baumhaus. Wahrscheinlich würde ich dafür nicht viel kriegen. Aber die richtige Antwort, wir eigentlich zu sagen, ich wüsste gar nicht, wie ich ein Heuchler sein könnte. Weil ich ja nicht, weil ich ja wirklich nix predige. Ich sage ja, eigentlich ein keiner Stelle macht es so oder macht es anders. Ich habe nie gesagt, Leute, ihr müsst langsam erleben. Ich hab halt versucht zu beschreiben, dass wir in einer Gesellschaft leben, die uns eigentlich sozusagen, die uns Geschwindigkeitssteigerung, strukturell und kulturell permanent aufnötigt. Und das sehe ich am meinem eigenen Leben. Also ich würde sagen, ich wüsste gar nicht, was daran geheuchtet sein könnte. Ich beschreibe die Lage. Und natürlich, wenn ich zum Beispiel das sage, wir sind immer mehr und konsolativ und vollziehen statt am situativen Handeln, dann beschreibt es in meine Wirklichkeit als Antragsteller, als Gutachten-Schreiber, inzwischen sogar als Hausarbeiten bewährter und wir sind in diesen Kontext gefangen. Ich war das stimmt schon, dass ich dann versuche, immer wieder auch mir Freiräume zu schaffen und auch die Konsequenzen daraus zu ziehen. Aber nicht so, dass ich sagen würde ich hab, und ihr müsstet es noch erkennen. Ich meinde auch gar nicht so sehr, dass du es hast oder nicht erkennen, aber ich hör schon, du bist auf jeden Fall auch Teil von uns ein. Es gibt zu einer Sache, die ich nicht verstehe und vielleicht verstehst du die besser. Und zwar ist es die Vermüllung von Berlin. Und mir ist es vor einem Jahr ungefähr so richtig aufgefallen, wie viel, und ich hab hier auch schon ein paar mal drüber geredet, wie viel Folgepiste mal tratzen überlegen, wie viel Unrat draußen auf diesen Straßen überles. Und ich hab mich immer gefragt, was ist es eigentlich? Früher konnte man sagen, es sind die Touristen, die schmeißen ein Flaschen weg. Aber jetzt ist es so, dass die Berliner selbst ihr Zeug rausstellen. Und ich dachte, ja, wenn ich dich treffe, das hat ja eigentlich was mit der Weltbeziehung zu tun. Also warum vermüll ich meine eigene Straße, in der ich lebe? Was sagt das eigentlich über mich, über die Berliner an sich aus? Und das meine ich jetzt gar nicht so ein konservativer Typ, der jetzt bin, der alles irgendwie so gefegt haben möchte. Aber ich sehe, dass diese Stadt, was das betrifft, sich verändert. Und habe ich darüber gesprochen, ich hab ein Podcast und dann schickten mir Menschenbilder aus München, aus Düsseldorf und so weiter. Und überall wird offensichtlich so eine Art von, ja, fehlen da Liebesbeziehung zu der Stadt wahrgenommen. Und was ist deine Beobachtung, was das betrifft? Jetzt bist du nicht so oft hier, aber wahrscheinlich siehst du auch so, was du bist ja auch in Städten unterwegs. Ja, ich bin wahrscheinlich zu viel in allen möglichen Städten unterwegs und ich würde dir einen Eindruck auf jeden Fall teilen. Und ich hab eigentlich finde ich das ein sehr gutes Thema, über das, mal glaube ich, ganz lange nachdenken muss. Weil ich glaube, wir sind irgendwie, wir sind sowas wie Hüllenwesen, eigentlich. Wir sind uns deshalb vielleicht nicht so nicht immer ganz bewusst. Also eine Hülle ist unsere Haut sozusagen. Deshalb gab es so große Diskussionen, die Sachen mit dem Impfen, da kommt jemand von außen und durchdrinkt diese Hülle. Die nächste Hülle sind unsere Kleider, die wir um unsere herum haben. Ich glaube, man sieht bei all diesen Hüllen, also die Hüllen müssen auch nicht immer sehme, permeabel sein, durchlässig für die Welt, von uns und zur Welt, der wir erstrecken uns immer in die hinein. Und ich glaube, wir verlieren diesen Sinn eigentlich der Offenheit und versuchen, die Hüllen eng zu halten. Weil die nächste Verkleidung zum Beispiel, da beobacht ich dann auf dieses gerade bei Jugendlichen, dass sie die Hüdie über den Kopf ziehen, selbst wenn es warm ist, sind von diesem Schließm nicht ab. Also eigentlich der Hüdie kommt über den Kopf und die dann kommen die Ohr, Hörer ins Ohr und der Bildschirm vor dem Augen. Das heißt, eigentlich, man macht die Hülle ganz dicht und dann fern wir mit dem SUV durch die Stadt, das ist eigentlich ein Panzer, was für die schwachsendiges, wo wir an Gesicht von Parkplatz und Houten auch ökologischen Fragen. Und es gibt diese Idee, "My Home, my Castle". Ich habe eine Doktorant, die das wirklich ziemlich schön demonstriert hat, uns neu in dem Kologwürm, die Mauern und die Hecken und die Zäune, um die Eigenheime rum, werden immer dichter eigentlich und die Allarm anlagen und alles. Ich glaube, was ist das jetzt? Ich war eigentlich überall, ja, genau. Und ich glaube, die Stadt wäre sozusagen die nächste solche Hülle. Und diese Vermüllung macht meiner Ansicht nach, also eigentlich sieht und über das Land ist dann das nächste, das muss jetzt mit Raketen und Panzern und ich weiß nicht, was noch alles bewacht wird nach außen oder nicht.
wie Migration, nehmen wir als Gefahrmer. Wir haben offensichtlich diese permanentische Gefahr, die Außenhöhle ist irgendwie bedroht. Und die letzte werden dann der Planet, der jetzt ökologisch kaputt geht. Also wir haben sozusagen einen Hüllenmodell und haben immer diesen Sinn, dass er von außen bedroht werde. Und ich glaube, dass die meisten Leute eigentlich den Hüllen sehen, weil wir das nicht als perrt durchlässig wahrnehmen, dass wir da sozusagen auch, also ist das Haushalt des Haus, und das muss schön sein, und alles was uns dann nicht mehr passt, oder die Wohnung fliegt raus. Und was wir da, ich glaube, was wir machen, da wirklich ein Fehler, weil wir erstrecken uns in diese Indesviertel mit hinein. Man merkt doch, wenn man in einer Stadt ist, dass man dieses Gefühl hat, da drin zu sein. Übrigens merkt man, dass auch immer durchgeht. Wir haben auch nicht, und da sieht man, wie sich das ändert. Ich glaube, die Entsprechung dazu, ich meine früher, wenn ich in eine Stadt kam, sah das jetzt Berlin, oder, sagen wir mal Berlin, dann hat man sofort, man konnte gar nicht anders an Sinn dafür entwickelt, aha, da ist die Sprehe, dahinten ist der Fernsehturm, am Alexanderplatz vielleicht, da ist Bahnhof Zowas auch immer, wie immer man, nulles Bandburgertor, wie immer man sich orientiert. Und man weiß dann, an ich immer, in welcher Richtung man gerade geht, von wohin. Man hat, an ich hat man diesen Hüllen sind. Und mit Google Maps ist es so, dass du den komplett verlierst. Ich will jetzt an diesen Platz, oder an jene Schule, oder an jenes Ding, was dazwischen ist, nämlich gar nicht mehr wahr, aber ich weiß es gar nicht. Und ich glaube, das ist sozusagen, ich wie Ballet, da kann ich das dazwischen auch vermüllen. Und mir ist wichtig, dass ich mein Fitnesssturje habe, also mir nicht. Aber so könnte es sein, oder mein, was weiß ich, mein, der Raum, mit dem ich kooperp hab und mein Arzt und meine Kindergarten. Und das dazwischen nimmt man gar nicht mehr wahr. Deshalb lässt man zu, dass man es vermült. Warum nimmt man das dazwischen nicht mehr wahr? Weil wir, ich glaube, weil wir diese Hüllen zu sehr abschließen. Also wie gesagt, du läuft mit den Hudi, Oerhörer und Händy Formauge durch die Stadt. Das heißt, du machst an ich diese Hülle, um dich herum komplett dicht. Dieses durchlässig Sein gegen die bei der Welt. Man, tatsächlich haben wir es schon, Bella und sein Team beschrieben. Eigentlich, es geht um, also das interessiert mich theoretisch auch, eigentlich um Etern TFT, um den Aufmerksamkeitsfokus. Ich glaube wirklich unser Leben gelingt individuell und kollektiv. Wenn wir einen weitwinkel Aufmerksamkeitsfokus haben, ich nehme die Welt um mich herum wahr. Ich höre sie, ich rieche sie, ich schmecke sie, und dann sehe ich auch, wenn die Verpiste mal tratze auf dem Weg liegen. Also, und dem gegenüber, ich glaube, ich riechen wir Strukturen an, die auf ein eng fokussierte Aufmerksamkeit gerichtet ist. Also, in dem Moment Händy sind, in dem Fall übern super interessant, weil du kannst richtig zeigen mit empirischen Mitteln. In dem Moment, wo man Blick aufs Handy geht, werde ich taub und unempfindsam gegenüber dem ganzen Rest der Umwelt. Ich nehme die einfach nicht mehr wahr. Ich blende die aus. Also ich glaube, wir schließen in diesem Sinne, mein Haus interessiert mich und was darum herum ist, ist mir egal. Meine Leibeshülle anschließig der digitalen Mitteln, die ich benutze, ist mir wichtig und nirrigstsehig. Aber ich finde, da noch einen zweiten Gesichtpunkt sehr wichtig, auf den hat mich ein Kollege gebracht, bei der Frage, wie man verfügbar kalt übersetzen soll. Und was ins Englische und sehr gut lässt sich der Begriff "Disposible" nehmen. Also, "Something is disposable" heißt es "Verfügbar". Und ich habe ja immer versucht zu zeigen, oder nicht immer, aber in den letzten Jahren, dass wir versuchen, die Welt verfügbar zu machen. Ich kann sie nutzen. Aber der Witz ist, dass im Englischen "Disposible" auch wegwerfbar heißt. Also, weil die Wegwerfprodukte sind "Disposibles". Also eine Serviette oder so ist "Disposible", wenn ich sie auch wegwerfen kann. Und in dem wir die Welt "Disposible" machen, als er verfügbar in dem Sinne, machen wir sie "Disposible". Wir verwandeln sie fortwährend in Müll. Ich glaube, das macht diese Gesellschaft insgesamt. Wir machen im Planeten verfügbar. Verfügbar heißt in dem Moment. - Verfügbar heißt, ähm, ich kann jetzt, wir können jetzt rausgehen, wir fliegen nach Barcelona, wir können jetzt um die Ecke gehen. Wir können teilendisch essen, was besser vielleicht sogar als ein Teil an Selbstschmack. Wir können uns jede Musik, die wir jetzt hören wollen, jedes Buch, was wir lesen wollen. Wir haben alles eigentlich, da wir wollen, es verfügbar. Also wir können es uns sofort verfügbar machen. - Ja. Und dadurch, dass es so ist. Fall jetzt den Wert. Ja, wir werfen es gleich nach der Rauchwecke eigentlich. Also diese Einweggesellschaft in Gewissau, ich hab's jetzt gesehen, ich hab's gegessen. Bin der Wandet. - Und sofort ist es weg. Ja. - Ja. Also so ist es ja wirklich auch ein bisschen mit dem wir essen, teilendisch und dann da war es das. Also wir müssen darüber nicht in Kontakt kommen mit der teilendischen Kultur. Und jetzt hier ist es natürlich noch ein Extremer, dass ich nicht mehr mehr in das teileischen Restaurant muss, sondern ich nählehrt mir kommen. Ich lasse mir kommen mit jemanden, der dann die Treppe hochkommt und der ist auch total zu. Also man sieht die Gesichter gar nicht mehr von denjenigen, die das Essen bringen, die schämen sich auch wahrscheinlich ein bisschen. Kann ich mir vorstellen. Und dann kommen die und geben schnell das Essen ab. Das ist sozusagen die geschlossenen Hülle noch beiden Seiten. Ja, du willst als Empfänger nicht viel mit dem zu tun. Die Türen gehen kurz auf. - Ja. Ja, interessant. Wie sind wir denn, wenn du das weißt, keine Ahnung, ja, ich fliege jetzt auch einfach los. Es gab eine Zeit der sogenannten Flanöre. Ja. Und also die Menschen, die Lust wandelt, durch Städte, durch Landschaften liefen und geguckt haben. Ja. Und die Hände immer hinten aufm Rücken haben. Wie sind wir denn eigentlich davon? Und ich würde sagen, keine Ahnung. Ich sag jetzt 20er Jahre, denke ich, 30er Jahre. Ich weiß es auch noch, als ich nach Berlin gekommen bin, gab es noch viele Leute, die immer mal wieder lang gewandert sind. Die Stadt erkunden. So. Und wie ist es denn aus diesen Kundschaftern die Verschlossenen geworden? Also wie erkunden ja nicht mehr, in dem Sinne? Ja. Ja. Es ist ja etwas anderes. Es ist ja ein Ablaufen. Es ist ein. genau. Also erkunden heißt der wirklich anfassen, hinfahren, reisen. Genau. Also das ist, würde ich sagen, dass es erkunden. Ja, aber sozusagen nicht zielstrebiger Kund. Genau. Im Seele von Auskundschaften? Nein, das nicht. Da war nicht mit Weitwinkel auf. Ja, der Flanöhr. Walter Benjamin hat darüber im Passage. Der ist natürlich sehr viel geschrieben. Er geht sozusagen mit extrem Weitwinkeliger Aufmerksamkeit durch eine Stadt. Er saugt es fast in sich ein. Und das ist das, was ich meinte, an die seine Hülle ist ganz auf. Über alle Sieneseien geht nicht um die Sieneseintrück. Es geht auch wirklich um den Aufmerksamkeitsfokus. Der ist nicht fokussiert, näher auf eine Sache. Und ich glaube, das haben wir uns tatsächlich systematisch abgewöhnt. Aber im Sinne dessen, was ich als dynamische Stabilisierung oder eben als Steigerungsgesellschaft beschreibe. Wenn du schnell und zielstrebig sein willst und wenn du unter optimierungsdruck stehst, dann stellt sie fest. Nehmt doch die U-Bahn, dann bist du viel schneller da oder nehmt das Flugzeug. Oder machst mit Google Maps oder so. Das ist wirklich so. Aber ich stelle wirklich fest. Und ich glaube, das geht erfielen auch so. Also, ich gehe viel, viel lieber zu Fuß als mit dem Taxi oder auch selbst mit öffentlichen Verkehrsmittel. Ich habe mich oft gewundert, wo man es liegt. Ich dachte immer, das ist halt für mich irgendwie eine Ausgleichsfunktion. Also, welche in der Stadt kommen. Auch in Berlin, z.B. ich bin tatsächlich vom Hauptbahnhof hier zu Fuß gegangen. Weil er nicht genau aus dem Grund, weil sozusagen dieses Ofen sein, dieses wechselseitige durch dringenden von Stadt und Mensch ist unglaublich. Manchmal denke ich, das sind die einzige Momente, wo ich frei bin. In gewisser Weise. Da geht diese Hülle auf. Wenn man sonst wieder in Büro bin oder so, Arbeiten und Schreiben muss, dann muss ich logischerweise den Aufmerksamkeitsfokus wieder ganz eng machen. Das hat sogar was mit körperlicher Schließung zu tun. Du sitzt davor, das verkrüms dich. Und du wirst auch taubgegen. Du musst ja gerade zu Taub und Blinte und Stuhm und Unfilsern werden gegenüber der Umwelt. Und wir haben den verloren aufgrund der Aufmerksamkeit. Ja, ich würde schon sagen, wenn du schnell irgendwo hin willst und effizient sein willst, natürlich auch, weil wir die. Wir haben die Attraktionen deutlich höher gemacht. Also, ich meine, wenn du an der Bushaltstelle warten musst, dann. Genau genommen hast du dann weitwinke Aufmerksamkeit, weil so langweilig ist. Also jedes Hund, das kriegtst, oder so, ist dann interessant. Oder was immer sich auf der Straße bewegt. Und natürlich haben wir jetzt auch die technische Möglichkeit, das alles auszubinden und sofort nach dem Handy zu zücken. Und da siehst du sozusagen sofort, wie dieser Schließungsprozess einsetzt. Das haben wir halt überall, also die. alles, was gedauert hat, haben wir beschleunigt. Und das bedeutet sozusagen, die. die Zwischenfasen sind ausgeblendet. Und wir können ziel. Das gilt ja nicht für Raum und das gilt für Zeit. Also für Raum insofern, als wir. da gibt es tatsächlich gute. auch geografische Untersuchungen, dass wir den Raum nicht mehr als. ganze Fläche erschließen, ihr denkt an Kinder, wie die sozusagen jetzt immer. Und dann vielleicht die Wohnung und später auch den Garten, wenn es einen gibt. Erkunden, eigentlich in der Ganzeite, alles, was du gerade gesagt hast, erkundschaften, ja, sind von Auskundschaften. Und dann. und so ist es vielleicht auch den Wohnort, den Menschen aufwachsen, den kennen sie in der Regel noch in. genau so. Und später ist es so, wenn du dahin zurückkehrst, es ist aber heimat so eine Aufladung. Eigentlich hat jeder Baum ne Geschichte und der Bach und der Stein und die Brücke. Und was immer das sein mag. Aber später, wenn du dreimal umgezogen bist, interessiert dich das eigentlich gar nicht mehr. Du weißt irgendwie, okay, so komme ich zu meiner Arbeitstelle hier zur Schule. Und dann vielleicht da einen zum Arzt, da ins Fitnessstudio. Aber das dazwischen, nimmst du gar nicht mehr warm. Das ist eine räumliches Ausblenden, was halt auch bezeitlich im Ausblendenszusammenhängt. Es gibt nicht mehr diese langen Zwischenphasen, in denen Lehrräume entstehen. Also ich glaube, dieses zielstrebige Bewirtschaften von Raum und Zeit unter den Steigerungsimperativen des Kapitalismus haben dazu geführt, dass wir geschlossene Gewesenden geworden sind. Jetzt ist es aber so, dass diese ganzen. Tschüss!
Also ob es jetzt Google Maps ist oder ob das jetzt mein Kalender ist, ob das jetzt die KI ist, die Rechtsschreibung übernimmt oder auch schon sagt, der Rosa schreibt mir ein paar Stichwörter, formuliere ich die Fragen schnell, was es auch immer ist. Also wir haben ja so viele Mittel, die uns effizienter machen sollen und auch eigentlich mit dem Versprechen, das sieht man ja dann auch mal in der Werbung mehr Zeit für die Familie, mehr Zeit für die Natur und ich merke, dass ich eigentlich je mehr Tools, also jetzt haben wir die KI's und dann habe ich, ich habe eigentlich jetzt nicht, ich habe jetzt nicht das Gefühl, dass ich irgendwie mehr Zeit hätte und eigentlich ist das doch das Versprechen, das Versprechen ist ja, du lagerst das aus, was dir nicht so viel Spaß macht und dann kannst du halt das machen, was dir Spaß macht, dass ist dieses Versprechen, was dahinter steckt, aber ich weiß nicht, ob es irgendjemanden gibt, da draußen der das erlebt hat, ich kenne also, ich kenne niemand und bei mir ist es auch überhaupt nicht so, ich habe nicht das Gefühl, dass die KI mein Leben leichter macht. Ja, also wenn man es, wir mussten auch nicht auf KI nehmen, man kann es auch aber ja, aber überhaupt diese ganze Technologien, das ist schon so, ich meine ich glaube wir brauchen so, wir brauchen so halb, ich so schwäbe zuständen sozusagen, also wann sind wir ganz offen für die Bilde, eigentlich auch wenn wir tätig da drin sind, also ich hatte mal eine Radiointerview ist jetzt schon viele Jahre her, das fand ich aber ganz interessant, da habe ich irgendwie vom Verschwinden der Muse geredet, so ähnlich wie wir es gerade machen und dann schwingen der Muse. Der Muse, ja, also der, der, eigentlich der, irgendwie der freien Zeit in dir, so zu sagen, in dir wir nichts tun müssen, nicht das Gefühl haben wir müssen was zu tun und dann hatten höhere Angerufen und gesagt aber er hat Muse zum Beispiel, wenn er den Rasen mäht, jetzt muss man zwei erst mal einen Rasen haben, wahrscheinlich ein Eigenheim dazu aber das hat mir total eingeläucht, weil ich diese Erfahrung auch kenne tatsächlich liebe Rasen mehr in warum, das ist eine körperliche Tätigkeit, die aber mein Geist freile ist, ich kann alle alles mögliche denken, aber dabei habe ich auch wirklich, ich habe ganz intensiv es sinnliche Erfahrungen als Stadtmenschen sozusagen haben wir die gar nicht so oft, der du riehst, den Rasen, du fühlst ihn ja auch seine Widerständigkeit, aber auch das Insekten, die drum herum schwirren und die Büsche die dir ins Gesicht hängen oder so, es ist eine intensiv eine sinnliche Erfahrung mit eigentlich mit einer weitwinkel Aufmerksamkeit, du bist mit allen Sinnen in diese Welt verhaftet und tatsächlich setzt es denn da ist irgendwie frei und alle möglichen Leute sagen, weil ich wo in dem Hochschwarzwald sozusagen immer noch in einem alten Bauernhaus, das ist nicht viel wert als Haus, aber es hat einen großen Garten drum rum mit dem ich immer kämpfe, da nicht egal, versuche das mit dem Balken mehr, aber eigentlich sagen alle Nachbarn schafft dir doch so ein Rasen-Mero-Botan, genau die Idee dann habt, dann bist du frei und da würde ich sagen, das ist so ein Unsinn, ja weil da würde ich mit diesen Rasen mehr Roboter anschaffen, ganz abgesehen, dass mir das eh die sympathisch ist, aber dann nehmen wir ja nicht, wird das tun. Und dann setzt sich zu Hause vom Bildschirm oder was, also es ist wirklich so, also es ist natürlich, wie du sagst, ich habe neugierende Autoverbung gesehen, eine Verbung für selbstfahren der Autos eigentlich, war ein bisschen so ein Zukunftsversprechen. Und der Stadt genau das trin, das Auto fährt selber, du kannst tun, was du willst und dann kommt doch tatsächlich die Werbefigur und packt ihr Tablet aus und wischt da drüber und ich da auch den da super, das ist eine ge tolle Freiheit, ja wenn ich dann auch da noch am Tablet sitzen kann, weil Autofahren ist für mich so ökologisch problematisch, das ist und in der Stadt mach ich das irgendwie nie, bin ganz schlechter Stadtfahrer, aber auf dem Land brauchst es halt. Und manchmal freue ich mich darauf, dass ich mal wieder mit dem Auto fahren kann, weil ich da Musik hören kann, das gibt mir Möglichkeit, Musik auf eine Weise zu hören, so sozusagen halb fokussiert, ich bin da mehr fokussiert als wenn ich zu Hause bin, wo dann der Gedanken immer abschweifen und gleichzeitig tätig. Ich glaube wir wissen nicht genug über uns selber, aber diese, diese Idee, ich lasse alles die Geräte machen, damit ich tun kann, was ich wirklich will, das funktioniert nicht. Ich hab in dem neuen Buch "Spielraum und Konzillationen, Situationen und Konzillationen" versuch zu sagen Freiheit entsteht sozusagen im reagieren auf die Welt, in den Situationen des Alltags und des Lebens, nicht rausgeschnitten davon. Ich hab sozusagen in den normalen Lebensvollzügen, überall mit KI oder mit anderen Geräten technisch und bürokratisch mich regulieren lassen, um dann am Samstag ganz mich selbst zu sein, mein Pöpfern oder Malen. Das ist genau das, was hinten und vorne nicht funktioniert. Warum funktioniert das nicht? Also ich verstehe, dass man, man hat einen Job und man hat, also vielleicht zwei Sachen. Warum funktioniert das nicht, dass die KI uns Zeit erspart? Also, meine Twegen sitzen wir dann am Tablet und gucken uns einen guten Film an. Könnte ja sein. Aber das machen wir nicht. Ich kenne niemanden, der sagt, daher dann gucke ich in der Zeit, wo der Rasen-Roboter läuft, da gucke ich mir einen ganz teuren Film von Wim Wenders an. Sondern es geht ja eigentlich weiter mit dem nächsten Arbeit, die schnell noch was ab. Also das wird ja ständig einfach trotzdem weiter abgearbeitet. Und danach kommen wir nochmal auf das Tab fahren. Aber warum ist nicht, warum diese Automatisierung, ne, ich habe mich dann nicht mehr bekommen von, ich bin der KI-Assistent von, punk, punk, punk, punk. Ich wollte dir sagen, das, da hat ich jetzt okay, jetzt hat er das so ausgeshorst, sein, sein, sein E-Mail schreiben, hab ich kurz überlegt, mach ich das vielleicht auch. Aber dann, ich werde gegen. Genau, ich werde jetzt auch dagegen, aber es ist, also warum sparen wir nicht mehr Zeit? Also was passiert dann mit dieser Zeit, die wir sparen? Also, was was ich meine? Ja, ich weiß was, aber da glaube ich, da habe ich, also das war genau die Ausgangsfrage, weshalb ich dieses Buch über Beschleunigung geschrieben habe, die Veränderung der Zeitstrukturen, weil wir ja überall, wie du sagst, wir sparen überall, da braucht man gar keine KI dazu, mit des Autos schneller, wenn ich zu Fuß gehe und e-Mails schneller als ein Brief zu schreiben und die Waschmaschine, die wir jetzt sparen, die Zeit, die ich sonst brauchte, wenn ich es von hand waschmüsste. Also wo geht's hin? Und da lautet meine Antwort an, ich das die Wachstumsraten über den Steig, über den Beschleunigungsserraten liegen. Und das heißt, also genau genommen heißt es, lebens praktisch gesehen, die Tuduliste ist nie leer. Also die Liste dessen, was du eigentlich noch tun müsst, egal wie schnell, oder effizient du wärst. Das heißt, wenn du dir irgendwo es schaffst, eben, dass die, dass die, dass irgendwelche technische Geräte, die ja was abnehmen, dann kannst du halt weiter an einer Tuduliste arbeiten, aber du kommst unten nicht an. Aber das entscheidende ist, dass eine moderne Gesellschaft nur über Steigerung sich erhalten kann. Das gilt in allen Hinsichten auf den Kommunikativen Verkehr, aber vor allen Dingen auf den ganzen Wirtschafts-Zweig, also die Produktionslogik, gar nicht deutlich zu machen am Wirtschaftswachstum. Wir brauchen jedes Jahr Wirtschaftswachstum und selbst wenn du nur ein Prozent hast, gibt es, oder zwei, gibt es nach 20 Jahre eine deutliche Steigerungskurve. Das heißt, wir produzieren mehr, wir konsumieren mehr, wir müssen es aber auch mehr distribuieren, also verteile und gebacken kriegen. Und dieses, für dieses mehr, steht aber trotzdem nur ein Jahr zur Verfügung. Das heißt, eigentlich wir müssen schneller produzieren, wir müssen schneller verbrauchen, wir müssen die ganze, alles was damit verbunden ist, die Entsorgung, die Verteilung schneller regulieren. Und genau genommen ist die Zuvachsraten, liegen einfach über den Beschlaunjungsraten. Also zum Beispiel eine E-Mail nimmt ihr Brief, entnimmt ihr Zeitabgegen über einen Brief schreiben. Du musst es nicht zum Postkasten bringen und so weiter. Aber wenn wir also zehn Brief schreiben, wo Tag sagen wir mal, und danach schreiben wir zehn E-Mails, dann spart uns, dass die Hälfte der Zeit. Also, also eine Stunde freigewunden, aber du kannst sehr schön sehen, dass wir inzwischen eben nicht zehn E-Mails pro Tag schreiben, 120 und dann brauchst du wieder eine Stunde, wie du sie vorher auch schon gebraucht hast, nur dass du jetzt über 20 verschiedene Vorgänge nachdenken musst, das setzt sich schon mal gefühlt unter Druck. Und genau genommen, der kannst du das wirklich schön dran sehen, weil so ist es halt wirklich gewesen mit dem E-Mail verkehr. Die E-Mail ist definitiv schneller, geht ja schneller hin und her. Hat er aber dazu geführt, dass wir noch viel mehr, wir schreiben nicht nur 20 E-Mails, wenn wir früher zehn Brief geschrieben haben, sondern 30, obwohl sie nur doppelt so schnell sind. Und jetzt musst du halt schnell machen, die freie Zeit ist weg und da freust du dich, wenn das Auto selber fährt oder du das Rasenmehen einsparen kannst. Aber inzwischen ist es ja so, dass wir nicht mehr E-Mails schreiben, sondern wir schreiben SMS oder WhatsApp, oder oder Signal, oder Spray. Was das aller nervigste ist, weil der Arme empfänger, das Zeug ist dann anhören musste, dann muss er dann da auch beschleunigen. Aber selbst wenn du die Sprache-assistenten oder die Sprachmessages weglässt, erschreiten wir jetzt eben noch mehr WhatsApp und Signal und Dreamer und was das alles gibt, Nachrichten als wir früher E-Mails gelesen haben. Also die Zeit ersparten, es wird immer durch die Steigerungslogik wieder einkassiert. Und das ganze System Wettbewerbsförmig organisiert ist und alle anderen auch schneller werden. Wir verfangen uns in diesen halosen Hems, Amst erredern. Und warum würdest du sagen, es ist dann ein Quatsch, wenn wir Samstag sagen, okay jetzt habe ich die ganze Woche WhatsApp ohne Ende geballert. Und ich habe die alle Nachrichten doppelt so schnell geschrieben und abgehört und jetzt nehme ich mir Samstag und geht's einfach töpfern. Warum siehst du das? Ich weiß nicht wie es erst genannt hat, aber du hast gesagt, das Quatsch, glaube ich. Ich glaube ich habe Quatsch gesagt und ich habe es auch so gemeint. Also wie wir versuchen es natürlich alle irgendwie und ich will es auch nicht sagen, es ist total Quatsch. Also das kann alle möglichen positiven Funktionen haben. Aber ich glaube es ist ein großes Problem, weil also was mich theoretisch und auch ehrlich sagt, auch menschliche Interessiertes Defrage, wie sind wir in der Welt? Und ich glaube Leben entfaltet sich in diesem Wechselspiel, die Welt stellt uns Aufgabenprobleme herausforderungen und indem wir darauf reagieren, formen wir uns auch selber. Also ein Beispiel ist es vielleicht abwege, aber ich glaube das ist ganz gut, weil Fußball ist auch das Spiel des Lebens. Also wenn ein Schiedsrichter oder eine Schiedsrichterin ein Spiel pfeift zum Beispiel. Dann ist das weiß irgendwie jeder, dann gibt er ja oder sie diesem Spiel auch eine bestimmte Linie in bestimmten Charakter. Genau genommen, man formt die Schiedsrichterin oder der Schiedsrichterin dieses Spiel, aber das Spiel formt auch ich nur oder sie. Ich sage jetzt mal die männliche Form dieser Schiedsrichter sozusagen. Der hat ja nicht.
nicht schon eine fertige Persönlichkeit, die er da nur zum Ausdruck bringt, sondern er probiert auch immer wieder aus. Das Spiel stellt den jedes Mal von neuen Herausforderungen, das ist wirklich ganz schön komplex, weil er muss irgendwie Autorität bleiben, aber will er auch nicht, er will ja nicht der Türannensein oder so. Er hat vielleicht sogar eine Art von pädagogischen Sinn dafür, aber in Situationen angemessen sind, als eigentlich, habe ich versucht zu zeigen, in den Buch "Finger-Spitzengefühl und Augenmaßbraucher" und auch Urteilskraft. Ich gebe ihm jetzt eine rote Karte oder eine Chance oder so. In dem er das Spiel, sozusagen, formt, er sich selber seine Persönlichkeit, seine Urteilskraft, sein Augenmaß, auch sein Aufmerksamkeitsfokus, übrigens auf was achte ich eigentlich. Achte ich nur auf die Spielszene, sondern achte ich auch wirklich auf atmosphärische Prozesse zwischen den Spielern, wie riedenden die miteinander und so weiter. Und ich glaube, so ist es eigentlich, dass menschliches Handeln auch in Antworten auf die Situationen der Welt ist, auf das, was uns beschäftigt und herausfordert. Und wenn wir da sozusagen das alles technisch lösen oder eben den Vollzugsmodus vollbringen, das heißt, ich folge einfach, wie es mir vorgeschrieben ist oder ich lasse die KI da arbeiten, dann habe ich genau genommen, da keine Persönlichkeit mehr, die ich am Samstag beim Töpfern zum Ausdruck bringen will. Das ist das, wenn man Kindern sagt, mal mal was. Da sitzen acht von zehn völlig ratlos da, was soll ich denn da jetzt malen? Weil es keine Situation gibt, in dem Moment, wo denen sagt, mal mal was zu Weihnachten, oder so. Dann werden sie irgendwie getrickert, wenn sie dann Osterhase malen, oder so. Aber ich glaube, handeln und Handeln entsteht im Antworten auf das, was uns beschäftigt, auf das, was die Welt für uns ist und nicht in einem Freiräum, der mit der Welt gar nichts mehr zu tun hat. Ah, okay, also für dich ist dann der das Töpfern, ist dann einfach nur so ein Raum, wo man jemand mal so, und jetzt da rein, jetzt bist du mal bei dir und kreativ, aber das ist auch einfach, es hat nichts mehr mit der anderen Welt zu tun. Weil wir in einem restlichen Woche einfach nur noch vollziehen. Ja. Und der Schiedsrichter zum Beispiel, der wird, ist nicht mehr der Schiedsrichter, der handelt, sondern am Ende kommt dann, wie nennt man das bei dem, der FWR? Der FWR ist die DRAFERI, das war genau mein Aufhänger, in dem Moment werden sozusagen der eingreift und da die Entscheidungen übernimmt, dann wird er halt zum Vollzugsorgan, das diese, das dieses, und dann ist es egal, dann ist jeder Schiedsrichter eigentlich gleich, wir wissen das selbst, das mit dem FWR nicht so gut funktioniert, aber sobald man dem die Entscheidung überlässt, so zu sagen geht man vom Handeln zum Vollziehen, ich sehe die irgendwie, ich frage einfach die kalibrierte Linie und dann sehe ich, was ein Abseits ist, oder schauen mir das Video-Bild an, wo ich dann sehe, der Stolen ist knapp über dem Knöchel eines Verteidigers zum Beispiel, und dann ist es halt eine rote Karte. Ich meine zum Beispiel, wann man ein Spieler vom Platz stellt, ist so eine komplexe Aufgabe für einen Schiedsrichter, da braucht er auch ein Masfingerspitzengefühl-Urteiskraft, da gab zum Beispiel in der Spanischenlieger, vor kurzem Fall, wo ich in 16-Jähriger Spieler zu seinem allerersten Einsatz kam, und da ist aber halt ein bisschen übereifrig eingestiegen. Und nach 30 Sekunden gab es genauso eine Grädtche, wo der Stolen knapp über dem Knöchel war und dann hat der Videos-System Raffery eingegreifen und er hat ihm dem Schiedsrichter dieses Bild gezeigt, Stolen über Knöchel ist eine rote Karte. Dabei, also der Verteidiger war nicht verletzt, in dem Fall, oder der Stürmer war nicht verletzt, was jetzt hier wichtig ist. Und eigentlich wollte niemand diesen Jungen Spieler nach 30 Sekunden schon vom Platz stellen. Der Schiedsrichter fand das nicht richtig und eigentlich keine der Mannschaft hat das gefordert, weil dann würde man ein Schiedsrichter der Handel sozusagen würde in dem Jungen Körl halt sagen, man reist dich zusammen, wenn das nochmal mares Flieg zu vom Platz. Aber so konnte der Schiedsrichter das nicht. Das Bild war eindeutig, also musste er eine rote Karte geben. Das ist das, was ich den Übergang vom Handeln zum Vollziehen nenne. Und wenn wir in unserem gesamten Leben sozusagen zum Vollziehen übergehen, also ehrlich gesagt ist natürlich auch den Rasen-Roboter in Bewegung setzen, ein Vollziehen, Neu, Drücke auf den Knopf. Das hat nichts mehr mit mir zu tun, dass sich abarbeiten an der Welt reagieren auf die Herausforderung der Welt. Das ist alles irrelevant da. Also man ist, man ist, man ist, eigentlich, dass wir in unserem Alltagsleben das Handeln aus der Situation in der wir uns gerade befinden, heraus schneiden. Der Schiedsrichter ist auf nur ein Beispiel. Das Vowl ist Teil einer Situation. Das Spiel, das der Mannschaft, der Spielsituation und das Spiel stand es, übrigens auch das Saisonstand. Ja, wenn es letzte Spiele in der Saison ist. Und es geht um was, ist das was anderes als ob sie irgendein Durchschnittspiele. Und wir schneiden das eigentlich heraus auf diese eine in das Szene. Und das machen wir auch, genau genommen machen wir das schon, wenn wir morgens uns Kaffee machen. Da siehst du das irgendwie auch. Das finde ich ein ganz witziges Beispiel. Wenn du morgens, wenn du viel der Kaffee machst zum Beispiel, dann kann man das mal wirklich sagen, am Morgen, selbst da reagiert es, du handelnd auf die Situation. Weil, wenn du denkst, gestern Abend ist spät geworden, dann machst du vielleicht ein Löffel mehr rein. Da musst du in ordentlichen Koffe-Instoß kriegst. Wenn dir aber gestern der Arzt gesagt hat, dein Blutdruck ist sowieso schon zu hoch, halte ich mal ein bisschen mit Koffe-In zurück, dann machst du vielleicht ein bisschen weniger rein. Und übrigens ist es sogar so, dass wenn die Kaffee so zurnallige geht, dann machst du ein bisschen weniger Löffel rein oder ein bisschen weniger Pulver auf den Löffel, damit du morgen auch noch was hast. Oder du denkst, an die die Mitdrinken, wie die gerade drauf sind oder was die brauchen. Und wenn dann zum Beispiel der Kaffee auch von deinen Kindern gedrunken wird, dann können dir wahrscheinlich sagen, oh, heute hat der Papa oder die Mama den Kaffee gemacht. Du siehst richtig sozusagen, auch da ist, das Handeln ist eine Reaktion auf die Situation und Ausdruck der Persönlichkeit. Und das verschwindet alles, wenn du einfach die Kapsel in die Maschine steckst, die ist komplett taub gegenüber der Situation, in der du gerade steckst. Und deshalb glaube ich, was wir brauchen ist sozusagen, die Fähigkeit zurück zu gewinnen, situativ zu handeln mit allem, was wir haben, mit Urteilskraft, Augenmaß und Fingerspitzen gefühlt. Wenn du das stillst, stellst die ganze Woche. Dann hast du am Samstag nichts, was du zum Ausdruck bringen kannst, wenn du Typ von oder singen willst. Bei Ausdruck ist ja das, was wir erlebt haben, was wir verarbeiten müssen. Und du hast ja dann im Grunde, wenn du die ganze Woche nur in Promt eingegeben hast, die Kaffeemaschine, den Tap gedrückt hast, dein Essen bestellt hast, dein Taxi bestellt hast, dein Da-Da-Da-Da-Bestellt hast, deine Klamotter bestellt hast. Du hast ja eigentlich im Grunde nur vorzogen. Noch mal bestellen, noch mal. Und es gibt aber keine Situation, die du in irgendeem Song, in irgendeem Mal, in irgendeem Herstellen von irgendeinem etwas zum Ausdruck bringen kannst. Wenn man nimmt sich eigentlich, wenn man da so lebt, vor allen Dingen die Kreativität und wenn man Kreativität, was ist Kreativität, Kreativität, Kreation ist erleben. Aber genau, es ist Leben, aber es fällt eben nicht sozusagen, es kommt nicht aus dem Nichts. Die Kreativität, das Handeln, das hat mein Kollege Hans-Johr, ein gutes Buch darüber geschrieben, ist Antworten zu finden auf die Herausforderung des Lebens. Ich kreativität völlig abgeschnitten von meinem Leben. Also ich glaube wirklich, also die Ausdruck ist eine oder Exprisivität, ist philosophisch ein ganz interessantes Konzept, weil gemeint ist nicht. Ich bringe ein Gegeben, es selbst dann zum Ausdruck, sondern indem ich es sondern eigentlich ich forme es auch bei jedem Ausdruck. Also das ist wirklich interessant, weil es selbst bei Kreativen Prozessen ist, ist interessant. Also samm ich mal, du willst ein Bild malen und du machst es mit Farben, mit her, also auf herkömmliche Weise. Dann ist das, was das Bild sagt und was du sagen willst, sind eigentlich fast in einem ständigen Dialog, das ist ein Artvollen, Kofvollzug würde ich was sagen, weil das Bild wird ja immer ein bisschen anders als du eigentlich wollt. Das ist dann denkst du, vielleicht mal ist ein bisschen düster oder düsterer als ich es geplant hätte oder ein bisschen heller oder denkst, also wie das jetzt aussieht, fehlt da oben mal, ich noch, das hat es sogar nicht geplant. Eigentlich das sozusagen, also du formst das Bild und das Bild formt aber auch dich. Das was du sagen willst, das geht mir übrigens sogar so, wenn ich in Text schreibe, ich weiß ja noch gar nicht so genau, was ich eigentlich sagen will, ändert sich das so gar nicht mit dem Satzvollzug. Der Satz klingt dann ein bisschen anders als das, was ich sagen wollte und das ändert aber auch mein Denken eigentlich. Das heißt, wir bringen nicht einfach einen schon gegebenen, es fertig ist zum Ausdruck, sondern das, was wir zum Ausdruck bringen, ändert sich auch immer wieder in dem Malen, in dem Denken und du kannst da, können wir jetzt gut sehen, denn wir werde ich zu KI gehen, dass das was anderes ist, wenn ich KI zum Beispiel, ich kann natürlich auch, weil ich bin ganz schlecht am Mahler. Also habe ich das noch nicht auch versucht, es ist ja schon fast zu nie und ich habe dann halt KI gesagt, TET, GPT, ich glaube ich mal an mir ein Bild, an dich wollte ich ein Wikingeraumschiff, brauch dich für einen bestimmten Zweg. Und da gibt es halt ein paar Promz sozusagen. Und dann mal das dir ein Bild und dann dann kann ich danach das wieder beurteilen, ja, ne, ich wollte ich es anders haben oder so, aber diese wechselseitige, dieses Koformen findet eigentlich nicht mehr statt, also dieses indem ich mich zum Ausdruck bringen, sozusagen veränder ich mich schon wieder, ich verändere das zum Ausdruck gebracht und es verändert mich. Übrigens ist auch beim Kochen so, also im Kochen ist es ein anderes meiner Lieblingsbeispielung, jemand der Koch sozusagen, ein demadieses Gerichtform, den er in der Koch oder Köchchen wird, dass sie es, das sie es, du weidwinklaufmerksamkeit, weil man riecht, man fühlt, man braucht Fingerspitzen, Gefühle, massen sind das Wortes, um zu wissen, noch ein bisschen mehr, und Curry oder was immer oder wenn du was rührst, ja, die Soße ist zu dick oder zu dünn, das ist sozusagen Welt und Subjekt formen sich gegen, seid ihr, und wenn du das mit dem Thermomix machen lässt, dann ist das Endgericht vielleicht perfekt, hat aber mit dir gar nichts mehr zu tun. Also wenn du die ganze Zeit Kaienbild malen lässt und Thermomix benutzt und den VAR erben, beim Bildschirm, dann klappt es am Samstag auch nicht mehr. Wir machen eine klitzekleine Pause, ich möchte euch einen Werbepartner vorstellen. Ich habe das Gefühl, dass viele Projekte gar nicht daran scheitern, dass die Idee fehlt, sondern eher daran, dass irgendwann alles gleichzeitig passiert, zu du, zu du, zu den ersten Angebote, alles ist da, aber es fehlt irgendwie so ein klarer Rahmen. Und genau da hilft Struktur. Eine Webseite kann dabei helfen, Dinge zusammenzuführen, uns Quersbäs unterstützt genau diesen Schritt. Squarespace, falls ihr das noch nicht kennt, ist eine Plattform mit dem
der sich eine Webseite aufbauen lässt und gleichzeitig viele Funktionen mitbringt für eine sauber Struktur. Was ich darum richtig schlüssig finde ist der Einstieg. Es gibt professionelle Design Templates, die direkt eine visuelle Richtung vorgeben. Mit dem KI Design Kit entsteht aus ein paar Angaben ein erster Entwurf, den man dann weiterentwickeln kann und mit einer eigenen Domain bekommt es ganze dann eine feste Adresse für alle Sichtbar im Netz. Und von dort aus lässt sich dann vieles ordnen Produkte oder Dienstleistung könnt der Anbieten, Inhalte, Integrierende, Termine verwalten oder Newsletter verschicken alles an einem Ort. Für mich ist es eine Art System, das Projekte greifbarer macht und sauber organisieren lässt. Wenn es ganz am Ausbrühen möchte, geht auf squarespace.com/hote-Mazze und startet die kostenlose Testwase. Mit dem Code "Hote-Mazze" spart ihr 10% auf euren ersten Kauf einer Webseite oder Domain. Die Link findet ihr wie gewohnt in meinem Link-Train-Erfolgenbeschreibung. Vielen Dank an meinen Werbepartners Squarespace für die Unterstützung dieser Folge. Und nun zurück zum Gespräch. Aber jetzt bei der KI, lassen Sie es mal da bleiben. Da gibt es dann schon, also ich kenne das zumindest, dass ich dann manchmal überrasch bin in der 8. Das ist ja super. Also ich will auch irgendwie in den Bild machen. Ich will irgendwie meinen Garten, soll noch mal irgendwie anders aussehen und ich gebe ein, wie ich mir das ungefähr vorstelle. Weil ich möchte es vielleicht, hab es dann nicht so fest. Ich soll ein bisschen jungen, wie auch immer. Und dann gebe ich dann Prompt ein und dann kriege ich etwas und denke, ah, noch nicht perfekt. Und dann arbeite ich sozusagen mit der KI. Und irgendwann habe ich im Bild und denke, super. Jetzt habe ich eigentlich, ich habe der KI gesagt, was ich haben will. Sie hat es für mich aufgezeichnet. Jetzt gehe ich damit einfach zum Begegter mit in den Gärtnerei und sage hier so, soll es ungefähr aussehen. So sieht man Garten aus hier. Und die die Pflanzen hätte ich gern. Es gibt, ich kenne schon diese Art von Co-Kreation mit der KI. Indem ich, es gibt es auch dieses sogenannte Wipecoating. Ich weiß nicht, was ich was sagt. Dass du im Grunde sagen kannst, okay, ich hätte gerne. hat Modrosa kommt jetzt wieder und es wäre doch irgendwie cool, wenn wir uns vorher schon mal ein paar Musiktips schicken. Und ich. wie vielleicht gibt es eine coole App, wo er seine CD's kennen kann. Ich meine, wir nühe Platten und ich kann das sozusagen ein Wipecoat. Dann hast du dann die App und ich hab die App. Und ich sage, der Technik-Rapplet zum Beispiel ist ein Tool, wie ich das gerne haben würde. Und dann krieg ich jetzt ein App und ich muss aber überhaupt nicht programmieren können. Und ich hab das neu gemacht mit einem anderen App und dann hatte ich diese App und ich dachte, es ist super. Jetzt hab ich jetzt. ich hab keine Ahnung davon, wie das programmieren geht, aber ich hab jetzt diese App, die ich jetzt nutzen kann. Genau, wie das ist, braus. Genau, wie ich das überwache. Und da hatte ich schon dieses Gefühl, in dem Moment, aber wenn ich zum Beispiel sage. Hier sind ein paar Stichworte, hat Modrosa, kommt, formuliert das mal als Frage aus, da hab ich keine befrieden. Ja. Da ist es schnell erledigt, sozusagen. Ja, ja. Das ist im Webeck weg oder hier die E-Mail an den Vermieter. schnell weg oder. Schreib sie mir mal in den Schreibstum. Ja, das ist schnell weg. Und da hab ich aber nicht, da gibt es nicht die Befriedigung, das ist weg, da ist wieder im Sinne der Beschleunigung. Das andere ist schon. also ich kenne die KI auch als Kreationsmomenten. Ich kenne auch diese Art von. dein. der Begriff der Total mit dir zu verwandt, es ist ja Resonanz. Ja, ja, ja. Ich kenne die Resonanz. Ich habe das Gefühl, die KI. ich habe sie berufen und sie ruft mich zurück und wir haben uns verstanden und es klappt aber auch nicht immer. Ja. Es gibt eine Unverfügbarkeit. Nicht jedes Mal, wenn ich da was eingehe, bekommt am Ende das Haus, was ich will. Also ich habe schon irgendwie eine Art Resonanz. Ja, ja, ja. Es ist schon so, ich würde auch sagen, also das erfüllt auch wirklich alle. das für erfüllt alle Merkmale von Resonanz, weil du hast Selbstwirksamkeit, indem du sozusagen ja auch wieder Promps eingebst und dieses Bild mitgestaltet ist. Und dann hast du auch eine Affizierung, das heißt, es berührt mich, was da entstanden ist als Neuroismusmoment. Und auch da hast du tatsächlich, da hast du schon recht so einen Transformationensmoment, ja, weil am Ende machst du da vielleicht auch mit Hilfe der KI, was anderes als du auch schon nicht geplant hast. Insofern ist es so und es wird auch nicht wieder weggehen, das sind halt in dem Sinne auch Werkzeuge, mit denen wir Dinge herstellen. Aber was ich interessant finde ist, ich glaube, wenn man ganz fein hinguckt, die Art das in der Welt seines, ne, es lautet eine Teese, dass wir immer in Situationen ganz drin sind und Konstellationen immer gegenüber stehen. Und da ist meine Beobachtung, wenn ich so mit KI, das kann ich mit Bildern machen, mit Texten unter Umständen und aber auch mit Musik zum Beispiel, da gibt es ein zeitlicher Differenz. Eine Einigste ist du da immer dem Gegenüber, was die KI dann macht. Du bist dann nicht in diesem Gestaltungsprozess drin. Also mal bist du der KI voraus, du sagst, ah, mach's vielleicht so und so und so. Oder mach mal das und da bist du voraus, dann mach die was und dann bist du hinterher, dann kuratierst du und sagst, oder bewährt es, das ist gut oder schlecht. Ja. Das heißt, du bist nicht in diesem Vollzug, so geschmolendlich drin. Du hast das auch als Beispiel mit der Fotografie. Und da habe ich auch, ich liebe Fotografie und du sagst am Ende, du hast noch eine Grunde, ja, in dem Moment, wo du bist in dem Moment, du bist in der Situation und dann, wenn du raus gehst, wenn du ein Foto machst, bist du eben nicht mehr in der Situation, da bist du eigentlich im Vollzug und da habe ich auch viel darüber nachgedacht, weil ich liebe das. Ich liebe das. So, so viel? Ja, du sagst, ich bin sozusagen in dem Moment und ich mag das aber auch so ein bisschen dieser Bademeister Situation, aber du hast recht, ich bin dann nicht drin. Ja. Das ist wirklich. also es ist sich ein entfernern von dem Moment, ich bin dann aber zumindest, das würde ich sagen, ich bin dann bei mir. Mehr noch bei mir. Ja. Also ich bin eher bei mir als bei den anderen, aber ich bin wo? Ja. Das ist eine ganz interessante Beobachtung. Ich glaube, also die Frage, was Situation und was Konstellationes ist eben sehr. ist nicht immer so leicht zu beantworten. Wenn jemand leidenschaftlich fotografiert oder sich auf fotografieren konzentriert oder da auch sogar die Kunst macht, dann ist das die Situation. Ja, die Situation ist jetzt ein, das richtige Foto von dieser Veranstaltung zu schießen, zum Beispiel. Das kann handeln sein, ja, ich muss irgendwie den Winkel, die Belichtungszeit, also mögliche auswählen, aber du bist dann nicht in der Veranstaltungssituation. Also deshalb, da ist man dann wirklich draußen, die beobachtet man als Konstellation. Also eigentlich ist dann die Konstellation, ist dann mal der Hochzeit, Teil der Situation, nämlich fotografieren. Aber in dem Moment, wo du es mir gerade auch so gegangen bist, ich bin im Moment in den Marken und war da auf einem. eigentlich sind wir gerade, der in die Schameister geworden war, ist zum ersten Mal seit 40 Jahren. Und dann dachte ich auch, weil mir jemand eine Karte geschenkt hat. Ich will dem diesen Glücksmoment, wo die dann, wo dann der Apfiff kam und wir weißt, das sind dann hab ich das gefilmt sozusagen. Und da ist, da passiert genau das, was du sagst. Ich bin dann nicht Teil dieses emotionalen Geschehen. Und deshalb glaube ich, dieses. schon bin mir der Gedanke gekommen. Zahle mal, ich bin bei einer Hochzeit und vielleicht bin ich emotional berührt, wenn ich die Brot oder den Bräutigam kenne sozusagen. Und in dem Moment, wo ich denke, ich sollte eigentlich ein Bild machen, gehe ich im Geist raus davon, nehmt es als eine mehr gegen die überstehende Konstellation war. Und da ist jetzt eben mein Verdacht, dass das bei den anderen Sachen auch so ist, ja, bei so einem Bild zum Beispiel. Also erst hab ich natürlich eine Idee, dann mal das was. Und dann. dann bin ich wieder rein. Vielleicht ist es auch so ein kleiner Hin- und Her-Sum-Effekt. Aber ist. aber Konstellation stehen wir gegenüber. Und ich glaube, das könnte. ich suche immer nach Erklärung für die auch, für die eigentlich, für die Abnehmende mentale Gesundheit, also gerade bei Jugendlichen. Ich glaube, dass uns die Welt immer gegen nübertät. Mir eigentlich immer. die Welt ist das, was mir im Handy gegenübertritt, in Gasa und anderswo oder auch, was in meinem Klassen-Schät gerade abläuft oder sonst wo. Wir stehen dem Ding immer gegen nübert und arbeiten dann dran. Wir arbeiten an Konstellationen, aber wir sind nicht in ihnen. Ja, du hast gesagt, handeln ist tätig sein in der Welt und vollziehen ist tätig sein an der Welt. Also in oder an. Und wenn ich nicht in der Welt bin, so hab ich das verstanden, dann fährt mir eben auch die Weltbeziehung. Dann bin ich eben nicht verbunden, in dem Maße, dass ich dann vielleicht sage, ich möchte, dass meine Straße sauber ist. Ich möchte, dass es dem Planeten gut geht. Ich möchte, dass es meinen Mitschülern gut geht, sondern ich bin. ich bin eben nicht mit dem drin, deswegen fühle ich es auch nicht so richtig. Ich fühl's nicht hier, also weil vielleicht möchte ich es trotzdem mehr. Also weil eigentlich, erscheint mir dann sogar der Planet als ein Gegenüber, dem ich jetzt arbeiten muss, um die CO2-Ratis immer noch zu hoch oder so oder die. oder irgendein, was was ich. die O-Zones-Fehre nebte ab oder so. Das heißt, ich. an der Welt arbeiten kann ja schon auch mit emotionalen Regungen verbunden sein, als ich möchte, das so oder ich möchte, das anders. Aber es ist nicht diese wechselseitige Durchdringung, das Teil davon sein, es verbunden soins mit der. mit der Welt. Du machst. du ziehst da auch eine Verbindung zum eigenen Körper. Also du sagst nämlich auch, dass wir gar nicht mehr uns fühlen, sondern dass wir an uns arbeiten. Und du machst das fest an der ganzen Selbstoptimierung. Kannst du das ausführen? Ja, aber bei meiner Vorsichtigseinung muss. also ich glaube, keine von diesen Aussagen, um dies mehr der G-Zit 100 Prozent, als ich würde nicht sagen, wir fühlen uns gar nicht mehr. Aber. ja, aber Gesundheit ist schon ein faszinierendes Beispiel für dieses Feld, das von Situationen und Konzulationen, weil bei der Frage, wie geht's dir? So fragen wir ja häufig ja, oder vielleicht auch mit. also im Blick auf die Gesundheit, wie geht's dir? Und da. ist es eigentlich naheliegen, da nicht die leibliche Perspektive, also das drin sein war zu nehmen. Also doch, ich bin. auch nicht, hab grad keinen Kopf, keinen Bauch, aber auch, wie geht's gut. Das ist sozusagen das Antworten aus der Situation, mit der Wendung nach innen, könnte ich auch fragen, wie hast du geschlafen und dann machst du auch diesen innenblick. Und natürlich sind wir dabei. dass es die Situation gesundheit schlaft. Das ist die Tua-Ziefe befindlich. Ich war immer relativ zu dem, wie es mir was sich gerade von tut in meinem Leben und auch, eigentlich ganz meine ganze Lebensgeschichte. Ich kann vielleicht sagen, ich bin im Moment richtig gesund. Auch wenn ich Ast-Mahab oder Allergie kaputt bin oder Diabetes habe oder so. Das heißt, wir beantworten das immer im Blick auf die Situation. Jetzt haben wir das aber natürlich Gesundheit in lauter Konzulationen zerlegt. Also was sagt dein Blutdruck? Was sagt dein Herzwart? Die Sauerstoffsetzigung der Insulin-Spiegel, der was weiß ich. Mele-Toninen, Seratoninen. Es gibt unendlich viele Blutwerte und so weiter. Und tatsächlich fangen Leute auch an, wenn sie überige so nachzudenken, ihre Daten zu befragen. Dann sagen sie doch, mein Blutdruck ist im Moment super, meine Pulsrate ist toll und so weiter. Im Prinzip machen wir das sogar beim Wetter. Wenn ich jetzt fragen würde, wie es ist, das Wetter gerade in Berlin. Dann siehst du gerade nicht raus, dann. Und da siehst du jetzt den Unterschied. Wetter ist eigentlich eine gefüllte Situation. Du würdest vielleicht vielleicht rausgehen oder würde es einfach sagen. Heute ist ein wunderschöner Frühlingstag in Berlin. Das ist ganz was anderes, als zu sagen, also die Temperatur ist so hoch, die Luftfeuchtigkeit ist, die niederschlageneigung ist so. Und trotzdem neigen wir dazu, das kann man tatsächlich auch empiresch zeigen, den Blick nach außen auf die Konzellativen Daten zu wenden. Und da siehst du erneut, da stehst du der Welt und sogar dein eigenem Körper gegenüber. Du bist nicht mehr drin. Übrigens mit dem Nebeneffekt. Weil solche Daten finde ich halt schon interessant. Ich wundere mich ehrlich gesagt. Warum wäre die politische Diskussion immer noch ziemlich stur über Wirtschaftsdaten zum Beispiel führen? Ob es uns gut geht, sind wir an die Wirtschaftsdaten. Aber man kann Leute einfach fragen, wie fühlst du dich in deiner Haut? Und dann stellst du fest, dies wird immer schlechter, gerade bei jungen Leuten. Die fühlen sich nicht mehr wohl in ihrer Haut. Übrigens war das in der Wendezeit, war das hoch interessant. So um 1990 gibt es eine interessante Untersuchung. Wo Ostdeutsche auf die Frage deutlich häufiger gesagt hat, mich fühlen mich wohl in meiner Haut. Obwohl die Gesundheitsdaten das nicht unbedingt gezeigt hätten, dass es den besser geht als den Weste ist. Die Weste ist auch nicht so richtig. Ich bin nicht fit genug, nicht schön genug, was du siehst. Und da hat die Wiederveranstaltung super funktioniert. Jetzt fühlen sich auch Ostdeutsche nicht mehr richtig wohl in der Haut. Und eigentlich geht es bei Ostdeutschen wird es immer schlecht. Nee, nee, bei Jugendlichen wird es eigentlich immer mit immer schlechter. Und ich würde sagen, eigentlich müsste man so was doch fragen, wie fühl ich mich in meiner Haut. Aber es geht nicht mehr darum, dass es nicht mehr so gut geht. Aber es geht nicht darum, dass es nicht mehr so gut geht. Aber es geht darum, dass es nicht mehr so gut geht. Aber es geht darum, und dem Moment wurde es da drum hast. Und dem Moment wurde es da drum hast. Natürlich auch politikopolitikerin, partaiin, partaistrategien fangen dann an. Wie kriegen wir denn das 0,1% Punkte höher? Ja, das würde ich unbedingt sagen, weil ich finde mit Urteilskraft nicht "dällen" zwischen A oder B. Ja, schmeckt ja A besser oder B besser, aber es ist auch schon schwieriges, aber egal. Also sozusagen "expostene Ausfallstreffen" überhaupt ist auch "handeln nicht wählen" oder "entscheiden" ich finde, um was es mir geht, also "handeln" heißt für mich, bin da wirklich zum Pragmatisten geworden, hier gewisse Weise, also zur philosophischen Strömung. Auf eine Situation, eine Antwort finden. Und dafür muss ich sozusagen auch einfallsreich sein. Ich muss eben finden, welche Art von Handlung, welche Art von vorgehen, ist dieser Situation jetzt angemessen. Und das enthält auch immer auch kreative Momente. Ich muss darauf reagieren. Ich muss mit Augenmaß und Fingerspitzen gefühlt finden, was es dazu tun ist, du warst in einer pädagogischen Situation. Oder neben mir den Schiedsrichter, aber auch natürlich gerade in der Politik zum Beispiel. Ja, ich muss genau genommen, wenn ich auch als Politiker und Politikerinnen in jeder Situation aufgefordert, jetzt das Beste für das Land, aber natürlich auch im Sinne meiner politischen Überzeugungen zu tun. Und was das Beste ist, hängt doch von unendlich vielen Kontextfaktoren ab. Also nehmen sowas wie Klimakrise oder Krieg, meine wegen. Das sind immer komplexe Situationen, in denen eigentlich Handeln bedeutet, lass uns irgendwie ein Ausweg finden, lass uns überlegen, wie wir da jetzt weiterkommen. Und es kann eben dann bedeuten, dass du Koalitionen eingehst oder momentane Absprachen oder Dinge, die du nicht vorher in 100 Papierern schon festgelegt hast. Also wenn du dann immer sagst, nee, das geht nicht wegen der Koalitionszwang, Fraktionszwang, EU-Regeln, nationalen Regeln, aber insbesondere auch Pols. Also heißt es, ja mal, sie haben aber vor drei Wochen gesagt. Und dann bist du praktisch für alle Zeiten festgelegt. Ich finde, das werde ich im Problem. Wir haben es 100 Mal gesehen, dass immer zu, das ist eine richtige Obsession im Politikbetrieb. Politiker vorher ganz genau sagen sollen, mit wem sie nach der Wahl koalieren oder auch nur reden oder nicht reden. Aber jede Wahl schaffne neue Situation und die weltpolitischen Bedingungen ändern sich. Und ich finde, Handlungsfähigkeit, warum es mir geht mit Urteilskraft bedeutet, was ist in dieser Situation jetzt richtig? Und ich kann diese Urteilskraft nicht entwickeln, wenn ich mich vorher festgelegt habe und dann sozusagen in allen Hinsichten gebunden bin und dann nur noch als Lübner da stehen können. Also meine Urteilskraft schwinnet, weil ich, weil bei meinen Handlungsspielraum eingehen kann, eingehängt ist. Ja, und werde durch Technik oder durch Regeln. Also ich meine, du siehst wirklich, ich meine das ganze Buch handelt ja nicht von solchen Situationen. Mein wegen von einem Schaffner. Wenn du einen Zugschaffner hast, der durch den Zug geht, also der war, ich würde dir sagen, in der Vergangenheit hat es hier. Das hat auch negative Solden. Ich glaube, ich habe ein ganzes Kapitel der Frage gewidmet, warum das auch Sinn macht, den eben nicht mehr als Autorität durch den Zug gehen zu lassen. Aber auch Wilköhr hab ich mir auch noch als. Ja, also er kann korrupt sein sozusagen, aber einfach auch Wilköhrlicher, die bei den einen, was was ich Deutschen jungen Frauen, lässt die Läste immer durch Kommonetik geteilt, aber die ausländischen Jungen werden dann nicht oder so, kann oder anders rum. Aber noch mal grundsätzlich, in Schaffner braucht wirklich auch augenmaß und Fingerspitzen gefühlt. Wenn dein Name, wenn dein Name, ein Passagier ist, der keine gültige Fahrkarte hat, weil das kann Tausend Gründe dafür geben. Vielleicht ist ein Schüler, der seine Fahrkarte vergessen hat, seine Monatskarte. Vielleicht ist jemand, der sagt, der Zugringerzug war so spät, dass ich am Automat nichts mehr ausholen konnte. Da war die Schlange so lang, jetzt weiß ich nicht, was sie machen soll. Oder jemand, der sagt, der Automat hat gar nicht funktioniert. Oder jemand hat ein Ticket, das nicht um 12 Uhr abgelaufen ist, aber schon 12 Uhr vor 10 Uhr. Jetzt kannst du wiederum dafür unterschiedliche Ausgründe geben. Vielleicht sagt er, ich hab immer sehen, dass ich 10 Minuten zu spät bin. Oder er sagt, der. Der Zug hat der Verspätung, ich bin gar nicht schuld. In allen diesen Fällen bereuchte der Schaffner jetzt allm ich Augenmaß und Fingerspitzen gefühlt. Lasst sich das durchkommen oder nicht. Geh ich dir eine normale Fahrkarte, oder sag ich, das ist schwarz-fahren, du zeigst den doppelten Fahrpreis. Ich hatte mal eine Situation, ich kriege den Grund nicht mehr zusammen, ob ich mit meinem Zug gefahren. Ich weiß nicht, was ich hatte, ich hatte eine ungültige Fahrkarte. Dann hat der Schaffner gesagt, na gut, ich verkaufe ihn eine Kinderfahrkarte. Wo wurde ich längst erwachsen war? Das Gefühl hatten, es ist nicht schwarz-fahren, was ich mache. Ich habe nicht eine Fahrkarte, aber ganz richtig ist es auch nicht. Das meine ich mit Situation-Art de Quartem reagieren. Eigentlich sind die Regeln so ersetzt worden, dass es völlig egal ist, fahren ohne gültigen Fahrschein, bedeutet doppelten Fahrpreis. Du zahlst den einfach. Du kannst eine E-Mail schreuben, mal eine Behörde, die sich dann anguckt, aber von der Situation keine Ahnung hat. Da hast du jetzt ein gutes Beispiel dafür, so zu sagen, wie Menschen keine Urteilskraft mehr ausbilden. Mehr Anwänden dürfen, sondern vollziehen. Mehr gerade die Kollegin erzählt, fand ich auch witzig. Zum Teil machen wir das ja sogar technisch. Sie brauchte für die Bibliothek die Universitätsbibliothek, hat für die Sommerferien sechs Wochen geschlossen. Und sie wollte aber noch ein Buch ausleihen. Sie hatte das bestellt und sie hätte es nur abholen müssen. Und die Bibliothek schloss aber um 17 Uhr. Und da war jetzt an wahrscheinlich eine städtische Hilfskraft. Die ganz strikte Anweisungen hatten nach 17 Uhr, leistet keine Bücher mehr aus. Und dann wurde dann vorlegen, kam um 17 Uhr 2. Und dann sagt sie zu diesem Menschen, zu dieser städtischen Hilfskraft. Ich bruch dir dieses Buch unbedingt, weil ihr habt sechs Wochen zu. Dann ich kann die Sommerferien nicht arbeiten. Siebt 17 Uhr geht nicht mehr. Dann hat sie gesagt, schau mal dahinter, die im Regal. Da kannst du mir nicht einfach rüberreichen. Und jetzt ist interessant. Situation angemessen, natürlich klar kann er das noch machen. Aber entweder hat er ganz starke Anweisungen, der darf nicht. Oder manchmal sogar Überwachungskamera. Dass jemand tut. Oder aber das System schließt einfach technisch um 17 Uhr. Nach 17 Uhr ist eine Ausleuger nicht mehr möglich. Und eigentlich verwandeln wir die Welt überall hin in Konzilative Gerächtigkeit sozusagen. Konzilative Klarheit. Aber die Situation ist angemessen, das Handeln verunimmt möglich. Und damit auch die Ausbildung von Ort heißt Kraft. Hat die Person das Buch gekriegt? Nee, sie hat es nicht gekriegt. Sie hat es nicht gekriegt. Ich musste mich auch nicht. Also das erzählt es auch nicht. Wir haben ein Auto ausgeliehen, war jetzt im Urlaub. Und es ging total schief. Ja. Und da haben wir auch genau mit so einer, ähm, wie gesagt, man regel vor Logik Situation zu tun gehabt. Und wir sind dann so sauer gewesen, als man merkt auch richtig, wie man ist so enttäuscht vom Mensch sein. Ja. Eigentlich. Weil du siehst, genau, du hast einen Menschen vor dir. Ja. Und du denkst, das ist nicht logisch, was du gerade hast. Er handelt wie eine Maschine. Genau. Eine Programmierte Maschine. Und dann wird man sauer auf den Menschen. Ja. Ich war richtig, so sauer. Und wir gehen da nie wieder hin. Ja. So eine Sorgdann ja eigentlich auch dafür, dass man sagt, okay, man dann doch wieder lieber richtig Maschine. Aber das ist so, weil das sie uns die Maschine ja auch überlegen. Aber das ist genau der Punkt. Wir nehmen uns eigentlich als Menschen, als Verantwortungstragende und auch nehmen die Akteure bar. Und genau das ist, das ist meine, das wollte ich in den Buch sagen. Wir sollten auch in jeder Situation eigentlich darauf bestehen, dass wir, dass wir verantwortlich handelnde sind, die ihre Urteilskraft einsetzen. Und in dem Fall sagen, okay, ich gebe dir das Buch natürlich. Hast du alle Probleme, die damit anhergehen? Ja. Ich meine, wir wissen, wie das ist. Dann kommt einer, kommt zwei nach fünf, falls bei der Kollegin der nächste kommt fünf nach fünf. Werder wird sagen, die hat es doch auch noch gekriegt. Oder halt auch die Professoren kriegst. Aber der Student kriegt es nicht. Also es stimmt schon. Es gibt aber, an ich würde sagen, dass alles muss in Urteilskraft mit eingehen. Du musst die dann ausbilden. Ich hab übrigens gerade, wir hat mir gerade jemand zugeschickt von Fußball und von Schiedsrichtern hat, da gab es gerade diese total, total interessanten Fall von einem Fußballspiel, was wurden in Schiedsrichter, da hatte in der, ich glaube, in drittlicher Spiel oder regionaler Liger Spiel sogar. Der hatte vier Minuten Nachspielzeit angezeigt, weil es ein paar Verletzungen gab. Aber nach drei Minuten 30 ist im Schiedsrichter Assistenten übel geworden. Deshalb hat er schon mal in die Pause gepiffen. Dann haben sie noch mal das Regelwerk studiert. Und das heißt, es muss dann auch so lange nachgespielt werden, wie der Schiedsrichter angezeigt hat. Deshalb haben sie nach der Pause, bevor sie wieder angefangen haben, die 30 Sekunden noch nachgespielt. Das ist so, wie jedes Urteilskraft komplett, jede Urteils vom mögen, jede Urteilskraft komplett stillgestellt wird, zugunsten eines abstrakten Regelwerks. Da waren es noch nicht mal die Technik. Wie geht es dir denn, aber wenn du im Stadion stehst? Ja. Und du bist und du siehst das, du hast denn der Ball, vielleicht erst die Situation mit der Champions-Fold, du bist im Stadion während dieser junge Spieler der Fall den anderen. Und der Schiedsrichter hat es nicht gesehen. Und du denkst, das kann ja wohl nicht sein. Ja, das ist richtig auf. Der riecht es nicht auf. Das ist ja ungerecht. Und dann kommt aber der Video-Bewise, und ans Ach Gott sei Dank, Gerechtigkeit. Der Video-Bewise hat es gezeigt. Man könnte ja sagen, er hat eigentlich gut. Eigentlich ist es gerecht in diesem Moment. Es ist eigentlich total, es ist 100% fair. Ja. Es wird niemand bevorzutun. Ja. Dann gibt es aber auch einen kleinen Teil, erst mit der KI, wo ich denke, Adi Welt. Wir haben es so oft mit Ungerechtigkeit zu tun, Korruption, die da oben, die machen sich die Taschen vor, oder so. Ich hab ich jetzt nicht so sehr. Aber. Und dann haben wir aber den Video-Bewise, und dann sagen wir, "Ai, ja wenigstens hier ist es gerecht, weil da haben wir den Video-Bewise." Also kennst du auch dieses Gefühl? Ja, oder wünsche dir den doch lieber nicht auf jeden Fall. Aber es ist klar. Also ich finde Teil des Fußballs, das Vergnügen, dass du fähn bist, ist das du endlich mal Partei sein kannst. Also keiner geht in Stadion mit der Absicht komplett unparteilich zuvortalen. Ja, fällt der eigene Spieler, was jemand, V-Fälter, Gegner, was. eine Schwalle. - Okay. Das gehört da irgendwie zu logisch. Aber es ist doch total, wenn du im Stadion bist, bist du Teil der Situation. Das weiß doch jeder Zuschauer, deshalb wohnen und pfeifen, die wie die wahnsinnigen, um den Schiedsrichter auch zu beeinflussen. Und der Schiedsrichter weiß es auch. Alles das ist Teil der Situation, in der Verantwortung übernehmen muss. Und wenn der Video-Bewise reinkommt, bist du als Zuschauer komplett draußen. Du spielst überhaupt keine Rolle mehr. Du hast keinen Anteil mehr an diesem Spiel. Ganz abgesehen davon, dass bei jeder Situation. Ich meine, ist das nicht so, selbst bei 1,5 Meter, oder so. Das hat eigentlich kollektiv für FFW-Szenes ausgelöst. Der Stadion jubelt, jetzt weiß du ja nie, kommt der VAR. Aber es geht sogar beim Tor. Also, weil ich glaube, wirklich. Das Geheimnis des Fußballs liegt an dich daran. Amerikaner sagen, häufig, da passiert ja so wenig. Es kann sogar 0,0 ausgehen. Ich würde sagen, dass das Teil dessen, das ist eigentlich der Magie. Was ist sehr unwahrscheinlich? Aber dann kommt dieser außeralterliche Moment. Es gibt ein Tor und das Stadion eruptiert eigentlich. Und jetzt ist es immer mit angezogen nachhand prämser. Weil du weißt nie, ob da noch einer sich einschaltet. Aber was noch wichtiger mir scheint, was die Sache mit der Fairness angeht. Ich glaube eben, dass es Konzilative Fairness gibt und Situative oder Gerätigkeit über uns hat es schon alles so. Dass bei der Philosophie sind, geschrieben, indem er Gerätigkeit und Billigkeit unterscheidet. Gerätigkeit heißt, Regel ist Regel. Für jeden das Gleiche, egal ob es Profisoren oder Studient ist. Aber Billigkeit bedeutet dieser Situation angemessen. Billigkeit? Ja, das ist ein bisschen irreführend. Wir vernutzen ja, Billig ist es schlecht. Aber so meint das nicht. Wir sagen manchmal, das ist recht und Billig. Das ist schon diese Doppelung. Mit Billig ist dann nicht gemeint, es kostet nichts, sondern es ist Situations angemessen. Es ist jetzt zwar nicht die Regel, aber es passt. Aber bei diesem Jungen-Spieler würde man sagen, es ist nicht die allgemeine Regel, aber für diese Situation passend gewesen. Und das hast du immer wieder genauso wie die, wie es kann Sinn macht. Noch mal 30 Sekunden, weil es dann allgemeine, sozusagen, Gerätigkeit herstellt, macht aber für die Situation überhaupt keinen Sinn. Also, ich glaube, mir geht es wirklich darum, Situationsgerätigkeit herzustellen. Und da muss man das abweigen, dass man dabei aber gegen allgemeine Regel verstößt. Ja, das eigentlich abseits, abseits ist oder, wenn der Stollen über dem Kneuchel ist, ist eigentlich eine rote Karte. Und deshalb, das meine ich mit Urteilskraft. Du musst alle möglichen Faktoren in der Situation abweigen. Ich habe gerade mit Kollegen diskutiert, wie das ist, beim bei der roten Ampel über die Straße zu gehen. Weil da, da siehst du wirklich, ich meine, weil amerikanischen Ampel steht, da oft Walk-Dont-Walk. Das ist konzellativesvollziehen, was du über das dabei feststellt, ist die Aufmerksamkeit ist sozusagen auf null geschrumpft. Du siehst nur noch dieses Walk-Dont-Walk, was dazu führt, dass man Menschen direkt in ihr Verderben laufen. Weil sie überhaupt keine Aufmerksamkeit mehr für den Verkehr haben. Wenn du bei rot über die Ampel gehst, brauchst du extrem beweitwinkel Aufmerksamkeit, weil du musst alles im Blick haben. Wo könnte einer kommen, könnte da ja wie das vor allem sein. Du hast Zeit, doch ein Auto könnte Polizei sein, könnte eine Kamera sein, was weiß ich. So fahr ich durch Berlin. Hab ich meinst du, es zu Fuß war bei rot mit dem Auto, ist es noch mal schlimmer. Also es geht mir beim zu Fuß rüber gehen. Ja, aber Fahrrad kann man ja auch. Oder Fahrrad, ja, genau. Jetzt würde ich sagen, Urteilskraft bedeutet jetzt erst mal zu sagen, es ist mitha nachher, es ist absolut niemand auf der Straße. Ich kann jetzt über diese Straße gehen, das traue ich mir zu als Urteile. Du musst abschätzen, wie schnell bin ich, wo kann was kommen, diese Elektrofahrzeuge beschleutigen extrem. Aber es gehört auch dazu damit, breche ich eine Regel, die wir uns selber gegeben haben. Ich würde sagen, auch das muss deshalb ist Urteilskraft, was sehr, sehr komplex ist. Ich würde sagen, dass nicht regelartig kohart handeln, ist Teil dessen, was situative Urteilskraft erfordert. Schau, ich mach im Sommer in meiner Schülerakademie. Da haben wir ganz klar Regeln, wer Alkohol aufs Gelände bringt, fliegt. Und dann sag ich, die Leute, immer für mich heißt Regel, ist regel nicht regel. Ich hasse diesen Satz-Regel ist regel. Ich muss mir anschauen, was ist da genau passiert? Wer war es, warum war es in welchem Maße, was war, was war genau die Situation? Und dann ist Situation's angemessen, Antwort finden. Diese Situation angemessenheit beinhaltet, aber das ist diese Regel ab. Ja. Deshalb würde ich sagen, ich meine, Bliedentregeln brechen und tun noch was man gerade noch
Also für dich ist Regel nicht Regel? Ja. Wie ist dein Satz? Regel ist nicht Regel, sondern Regel ist. Ja, Regel ist Teil der Situation. Aber sie ist nicht alles, was in einer Situation relevant ist. Ja. Also Regel ist Regel, würde heißen um 17 Uhr machen, weil die Bibliothek zu. Und diese Regel ist wichtig. Ich würde der Professor auch nicht sagen, ja klar, weil sie sind kriegen sie das Buch noch. Ich würde sagen, eigentlich haben wir um 5 zu, aber gut, ich mache jetzt nochmal eine Ausnahme oder so. Ja, also sozusagen das ist ja auch das Schöne. Wenn du dann die Person bist, die der Neulich hab einen Stück Kuchen geschenkt bekommen vom Bäcker. Ja. Das war halt der natürlich nicht gedurft. Aber das war natürlich toll. Ich hab mich gut geführt und natürlich gehe ich jetzt jeden Tag dahin und hoffe immer nochmal auf neust. Genau. Genau, es ist auch eine klugig. Das ist auch eine klugig verkaufstrategie. Aber ehrlich gesagt, in dem Moment, wo wir handeln als Menschen, so wie du sie auch beschreibst, ja. Du schaust jemanden in die Auge sozusagen und der weiß, was ich zwiege können und sagt, eigentlich geht es nicht. Aber hier ist es. Ja. Das ist für beide wirklich das. Weil eigentlich geht es mir auch die Frage, was ist gelingen der Weltbeziehung? Ich würde sagen, sowas ist gelingen der Weltbeziehung? Dieser Mensch, dieser Bäcker in deinem Fall, hat wahrscheinlich am Ende des Tages, der kriegt er dem Tag kein Burnout. So sozusagen, er hat gehandelt, er hat einen Unterschied gemacht, er hat eigentlich jemandem in die Auge gesehen und ist in den Menschen begegnet. Und weil hier geht es genauso. Ich hab nicht einfach nur vollzogen, was regelma, was die Vorgaben geben, sondern wir haben gehandelt in dieser Bild. Aber Verantwortung übernehmen heißt eben nicht. Wir haben beide den Start betrogen oder so etwas, weil das eben dann auch nicht Situation angemessen ist. Rassen wir es mal kurz oder lang von Verantwortung, den Bogen zu Burnout geben. Weil, also wenn ich jetzt denke, wir sind vollziehende. Also Menschen, die einfach nur noch Knopfdrücken, Knopfdrücken, A, B, Copy Paste, sind wir ja genau. Und trotzdem sind es ja Menschen mit einer gewissen Verantwortung. Also die haben auch die Verantwortung, diese Geschleuf zu drücken. Du solltest jetzt, du passt jetzt mal auf, dass die Bücherei, dass das alles richtig läuft, hat Mut oder dass die Texte fertig abgegeben werden. Und man könnte ja sagen, so viel zu tun hast du eigentlich nicht. Du musst da eigentlich immer noch Knopfdrücken. Und trotzdem sehen wir eine unglaubliche rasante Erschöpfungskurve nach oben steigen. Also wir sehen immer, wenn Menschen sind im Burnout. Und man denkt eigentlich, ja gut, wenn ich jetzt hier den Knopfdrücke, dann bin ich ja weniger erschöpft, weil ich muss das ja nicht. Aber wir bleiben gefühlt, egal was passiert, wir bleiben erschöpft. Warum bleiben wir erschöpft? Also ich weiß gar nicht, ob wir erschöpft bleiben. Also das ist eigentlich ein wachsender Prozess. Uns geht die Energie aus. Das scheint mir ziemlich offensichtlich zu so eine, weil wir nicht, weil wir nicht handeln mit der Welt verbunden sind, weil wir eigentlich gar keinen Unterschied machen. Weil genau dieses Knopfdrücken kann früher oder später eine Maschine tatsächlich besser. Und wenn ich gezwungen bin, also eigentlich lautet man eine These, also das Gegenteil von Energie ist oder das Gegenteil von der Schöpfung ist eigentlich Energie. Oder man kann vielleicht nicht mehr. Das Gegenteil von der Schöpfung ist Energie. Ich glaube, wir sollten es besser anders rum ausdrücken. Wenn ich erschöpft bin, wenn ich Börn aufhabe, habe ich überhaupt keine Energie mehr. Das ist so, wenn es richtig schlimm ist, komme ich nicht mal mehr, die Treppe hoch. Das würde ich so jemandem totalen Börner sagen. Ich müsste da hochgehen, die scharfsnach oder Koffer packen, wenn man ein gutes Beispiel. Aber auch so, dass ich inne Energie noch irgendwas aufzubringen, was zu schreiben, was zu tun. Die Antriebsenergie ist komplett erschöpft oder die Handlungsenergie. Und nach meiner Deutung liegt es daran, dass Handlungsenergien wirklich davon. Die kommen eben nicht nur von innen, wir denken immer, wir haben die gespeichert. Ich glaube, das ist der große Fehler in unserem Nachdenken über soziale Energie oder überhaupt über Energie. Als wir die nach einem input-output-Modell uns vorstellen, ich hab Energie. Und jeder Handlung. Nimm ein bisschen. Jeder Handlung wird ein bisschen weniger. Und am Abend habe ich nichts mehr. Und wenn ich also nur 5 Kündöpfel drücken muss, muss ich auch noch ziemlich viele Energie haben. Aber so ist es nicht, ja, die Energie ist sozusagen. Die kommt aus den. da zwischen, zwischen uns und wild ist. Das ist soziale Energie, ist so was wie zirkulierende Energie, die aus dem Handeln entsteht. Die meine Kollegin Eva Ilus sagt, Emotionen versorgend uns mit Handlungsenergie. Also alle diese Situationen, zum Beispiel der Becker, der den Stückchen kuchen schenkt mit dem Augenzwing, kann sozusagen. Der stellt zwischen euch eine emotionale Verbindung her, die beide auch wirklich energetisiert. Er hat sozusagen. Er wollte. Ich weiß jetzt überhaupt nicht, was die Situation ist, besser geht es auch mit einem Kind oder so. Der hat sozusagen. Er wollte aus irgendeinem Grund was Gutes tan sozusagen, sieht auch die Freude in deinen Augen, hat. situationsangemessen reagiert, du hast dich auch gefreut. Und dieses emotionale in der Situation sein, die Erzeugthandlungsenergie. Vermutlich war der Becker die nächste halbe Stunde oder der Verkäufer dort, energetischer Energiereiche. Und hat sie am Abend keinen Burnout, das würde ich sagen. In dem Moment wurde er sagen würde, darf ich nicht. Also ich hab. Ich hab das Buch ist voll von solchen Beispielen, also was, was ich. jemand der Wurstverkäufer oder Käseverkäufer, der. von der weiß, die Rente ist ganz knapp, noch eine Scheibe mehr. gebt, sie hat 100 Gramm bestellt und er macht noch eine Scheibe drauf oder zwei. Weil er dwingt, die hat es nötig oder so. Das ist das Handeln, wo wir Menschen sind und wo wir leben, besser machen. Und da kriegen wir Energie. Da kommt. Da rauskommt die Energie und das Problem ist, du verlierst die Energie. Wenn du denkst, ich würde dir ja gerne was geben, hab ich darf nicht. So sagen die Maschine sagt, nein, oder die Vorlagen war dann, dann sagst du ja, tschüss. Also das Problem ist, dass du dann immer gegen deine Urteilskraft haben, du musst. Du musst gegen die Urteils, und auch gegen deine emotionales Empfinden, was da jetzt Situation angemessen wäre. Also der Schiedsrichter, der den 16-Jährige nicht vom Platz stellen will, muss ihm die rote Karte geben. Gegen sein Gefühl, eigentlich muss er sein den energetischen Handlungsimpuls, der ihn zum Handeln bringen würde, muss er bekämpfen oder den ganzen Tag ignorieren. Da spielt überhaupt keine Rolle mehr. Und dann ist es doch kein Wunder, dass er am Ende Burnout kriegt. Und die Sache mit dem. Der hat mir ein Kollege gerade, in einem Beispiel erzählt, aus Italien, das tatsächlich durch die Presse gegangen ist, wo ein Busfahrer bei wirklich bei Schnee und Minustimperaturen ein zehnjährigen Schüler aus dem Bus geworfen hat, der weil dessen Fahrkarten abgelaufen waren. Der hatte eben strikte Regeln. Keine Fahrkarte heißt, du gehst und der Schüler hat ihm sogar angeboten, dann halt vier von den nicht gültigen zu nehmen oder mit der Kreditkarte, oder mit Cash zu zahlen, aber der hat noch Kreditkarte genommen. Und der hat tatsächlich. Also es war eine tatsächlich Geschichte irgendwo in der Nähe von Verona. Und der Schüler dann an die frische Luft gesetzt. Und der musste dann schon lange nach Hause gehen, wer fast erfuhr. Und jetzt fällt die ganze Welt über diesen Busfahrer her, wie konnte der nur? Dabei ist es doch wirklich nicht das Fehler des Busfahrers gewesen, sondern der Fehler einer Gesellschaft, die sozusagen diese Konzilative logik, der radikalen Gleichbehandlung überall durchsetzt. Also die Tese lautet die Emotionen, versorgen uns mit Handlungsenergie. Und wenn wir das Band zwischen Emotionen und Handeln durchschneiden, sozusagen, was ich denke, ist egal. Das ist doch genau die Regien. Es bin nicht ich, die Sprachregelung. Es bin nicht ich, das ist das Gesetz. Ja, beschweren sie sich bei einer höheren Instanz oder bei den Regeln gebern, hat mit mir gar nichts zu tun. Wir schneiden das Band zwischen Emotionen und Handlung durch. Und dann wundern wir uns, dass die Energie ausgeht, wenn doch die Emotionen das ist, was uns mit Handlungsenergie versorgen. Und so würde ich sagen, hast du eine ziemlich stringente Herleitung, wie es zum Burnout kommt. Warum wir. also, ich sage, ich hab deswegen gefragt, warum bleiben wir erschöpft, weil ich eben denke, es. egal, was wir tun, wie viel Wayne ist dazu kommt, wie viel Achtsamkeit dazu kommt, wie viel Joghard dazu kommt. Also, die Feststellung, wir sind erschöpft. Das haben wir. das kriegen wir die ganze Zeit mit. Und dann gibt es aber ständig einen Angebot von uns zu entschöpfen. Ja, wir sind Batterien wieder aufladen. Genau. Und ich glaube, das ist einfach schon. das ist wirklich eine Misskonzeption auch von Energie. Also, eigentlich sage ich immer, wir denken sonst noch mit dem Input-Output-Modell. Ja, ich hab die ganze Woche hart gearbeitet. Also, ist der Batterie stand leer. Jetzt mache ich Wellnessurlaub, da wird er wieder voll. So ist es halt nicht. In der soziale Energie kommt von der Interaktion. Das ist zirkulierende soziale Energie vom In-der-Weltzahlen, vom In-der-Welthandel. Ja, wenn ich. dieses In-der-Weltzahlen, in-der-Welthandel, in den ganzen Woche Konzellativ-Vorziel. Ich hab gemacht, was man mir gesagt hatte. Ich hab die Tuduliste abgearbeitet. Ich hab immer zu die Knöpfe gedrückt. Dann nutzt es mir nichts, wenn ich danach in die In-der-Weltzase gehe. Da ist es dazwischen, dieses Handeln im sozialen Raum fehlt. Du hast erst erzählt, dass du das jetzt weiter bearbeiten willst. Dieses Thema soziale Energie, das du darüber schreiben willst. Und gucken, was da kommt. Worüber denkst du nach, welchen Gedanken hast du dir vielleicht noch gar nicht so fertig? Du denkst, irgendwas. Irgendwas ist doch da. Was ich wirklich schwierig finde, also der Punkt, an dem ich gerade stehe. Ich hab auch tatsächlich. Ich hatte Forschungsmittel zur Verfügung. Ich darf auch für als auch verbinde. Ich hab Leute, junge Leute eingestellt, die promovieren oder habilitieren. Auch zu diesem Thema. Und wir kommen nicht immer wieder an diese spannende Frage, ob wir diese Energie uns als Substanz denken können. Und eigentlich denk ich, war da ja nein. Weil dieses sehr schwieriges Wettern halt esoterisch. Und das will ich irgendwie nicht. Substanz reden wir von wie ein Glas wie ein Wasser. Ja, die Frage ist halt, gibt es diese Energie? Oder ist sie nur eine Art von Symptom? Ist es nur eine Metapharm? Oder so? Weil mein Gefühl ist, so haben wir die Sendung auch angefangen. So als würde ein Strom aus dem Universum durchmurchgehen durchgehen. So besser. So besser. Ja. Genau, ich hab immer wieder dieses Bild. Ich muss mich dieser Energiestrom öffnen. Wenn ich das so sage, also weil ich glaube eben, dass ich Energie nicht habe, sondern ich pate die Piere an dir. Und ich würde ich fast sagen, ich öffne mich für sie. Aber wenn du so redest, dann redest du ziemlich esoterisch. Also dann denkst du, da ist eine energetische Kraft. Und der Witz ist außerhalb Europas. Also in China zum Beispiel, Kee oder Brana, im indischen Sprachraum, aber auch in Afrika oder so. Diese Idee, dass wir das ist eine Lebensenergie, die uns durch. durch uns hin durchfliegt.
ist, der ist ziemlich stark und ich finde die auch ziemlich attraktiv, aber ich möchte sie so zoologisch sauber denken, ja, nicht möchte sozusagen nicht irgendwie irgendwelchen esoterischen oder metaphyrisischen Konzepte da einführen. Und deshalb schwanken wir immer in der Zwischen zu sagen, ne, also Energie ist irgendwie, es kann schon irgendwie in der Zwischen entstehen, dass ich Energie habe, dass du Energie hast, aber es ist nicht etwas, was durch uns hindurch fließt. An der Stelle denkt, man denkt, man denkt, man denkt, man sich Energie substanzhaft. Und das ist der Punkt, an dem ich im Moment nicht richtig vorankommen, weil ich Energie nicht als etwas denken will, was ich habe und aus gebe, sondern als etwas, an dem ich partecipiere teil habe. Ist das ein bisschen der Versuch, den Satz, wie es in den Weit hinein ruft, zu schalte es wieder hinaus zu verifizieren? Weil wenn ich jetzt, also ich habe noch nie in Berlin einen unfreundlichen Taxifahrer erlebt, also vielleicht einmal. Also ich erlebe ständig nette Gespräche total super, weil ich glaube ich auch mit so einer Energie reingeh, ich denke auch super und wieder eine Möglichkeit, wenn man mit dem an rumzulabern und wir berichten ganz viele von schrecklichen Taxifahrern und ich denke, das kann doch eigentlich gar nicht sein. Also ich habe dieser Verhung, und dann denke ich, hat mir gut, ich gehe aber auch so rein, dass ich würde eine gute Begegnung haben. Also ich komme mit einer Energie rein, also ich mache, ich öffne die Tür schon für die Energie und dann eigentlich, manchmal hat der Taxifahrer auch kein Bock oder der Taxifahrerin und manchmal ich auch nicht, aber so eigentlich in meiner Erfahrung geht es schnell gut, wenn man irgendwie lustroff hat oder eine Bahn ist sehr genauso. Also ich glaube, dass es stimmt, ich glaube, Menschen sehen sich danach, sich auch wirklich als Menschen zu begegnen und also in diese Offenheit, aber auch da stellt man irgendwie fest, es ist halt schon so, also diese Gedanken, die wir auch schon hatte mit den Hüllen, ich glaube, das hat auch eine mentale Seite, also weil natürlich hörst du bei Taxifahrer und oft auch politische Meinungen oder sagen wir mal, die dir gar nicht passen, und das kann natürlich zu einer sofortigen Hüllenschließung führen. Aber das habe ich null. Ich denke dann auch super, da habe ich endlich mal jemand, der die AfD wird, jetzt erzähl mir mal. Und das macht ich neu, Jury, und dann wir zu hören. Absolut. Und das ist das sozusagen, das lässt doch noch laufen. Ja, aber es gibt halt auch diese andere Idee, die sagt, nee, das ist faszistisches Gedanken gut, ja, mit damit darauf lasse ich mich nicht ein oder so. Das heißt also, weil du sagst, also das hängt auch, das hängt davon ab, nicht wie die Hüllendichte gestellt ist, in dem Moment, wo du sie weit machst, kann Energie fließen, mein, wegen kann man das sozusagen auf jeden Fall. Es geht aber natürlich auch eine gewisse Wunderabilität damit einher. Also wie offene Hüllen heißt, du bist auch verletzlich, das Gespräch kann unangenehm werden oder, oder, oder, also man macht sich angreifbar, man macht sich verletzbar. Und im Prinzip, so habe ich ja immer Resonanz gedacht, es bedeutet, ich bin wäre bereit, mich von dem anderen auch verwandeln zu lassen. Und das kann, da ist ein gewisses Risiko drin. Also ich kenne genügend auch Kollegen und Kolleginnen, die sagen, ne, von einem Nazi will ich mich nicht, oder von dem Rassisten will ich mich nicht beruhren und verwandeln lassen. Hast du, wenn du in diese über diese Energie nachdenkst, denkst du auch über positive und negativen Energie nach? Also was tut, also, es kann mir bei Essen, kann mir sagen, es gibt Essen, das Essen wir und es tut uns gut. Also Essen, wie Essen es macht uns satt. Und dann gibt es Essen, was uns gut tut und es gibt Essen, was uns eigentlich nicht so gut tut. Essen, wo wir danach sagen, auch Mensch, jetzt gehe ich in den Tag oder Essen, wo, ich muss mir erst mal hinlegen, ich kann nicht mehr. Also, dann kenne man ja auch von positiver und negativer Nahrungsaufnahme sprechen. Siehst du das bei Energie auch so? Ich finde, weil du jetzt gerade, weil du Essen sagst, auch da würde ich sagen, ist regel wahrscheinlich nicht regel. Also, ich werde, also dieser Versuch, das ist ja, ist übrigens interessant, muss ich mir nochmal nachdenken mit meinen neuen Hüllen, mit Tafel, die mich momentz sehr beschäftigt. Das ist auch gerne mit der Energie zusammenbringt. Weil das siehst du auch sozusagen, ich stelle das, will ich auch bei ganz jungen Leuten schon fest, der Versuch komplett zu kontrollieren, was da in deinem Körper reingeht. Im Sinne von Des essig, Des essig nicht. Also, bis hin, das heißt, ich glaube, ich orthorexie, als neues Krankheitsbild, wo Leute versuchen jeden Stoff der Insehung hineingeht zu kontrollieren. Also nur so, ja, so relativ neu. Jetzt haben wir jetzt vor Verwaltungserstes mal gemeldet. Ist ihre oder? Also, weil ich würde sagen, natürlich Weltbeziehungen geht auch ganz stark über Essen und Trinken. Wir prozisieren Weltdauer durch und sind durch. Und es geht mir irgendwie darum, sich an die Nenne sind wir Last for Life and Trust in Life. Ja, eigentlich war es zum Taxifahrer gesagt, dass der das nicht irgendwie lustig aufs Leben. Diese Neugier sich da einzulassen mit einer weitwinigen Aufmerksamkeit. Was kommt da auf mich zu? Mit dem Vertrauen, dass es schon irgendwie gut werden wird, auch dass der Taxifahrer jetzt kein Verbrecher oder kein Schwein per See ist. Das ist irgendwie Last for Life and Trust in Life. Das ist halt auch gerade bei jungen Leuten, so was die oft sagen, ich zeige nicht mehr auf Partys oder in Clubs. Gibt Nr. St. Klubsch sterben. Weil das natürlich irgendwie immer riskant ist ja in so einem, bei der Party kann Alkohol ins Spiel kommen, können drogen ins Spiel kommen. Ist dieses erotische Spiel, dass du nie völlig unter Kontrolle hast, das kann zur Übergriffigkeit kommen. Und da gibt's diesen Versuch, nee, ich muss mich da schützen, da geh ich nicht. Ich geh da lieber ins Kino, da weiß ich genau was ich hab sozusagen. Und so ist es ja auch beim Essen, das tut mir gut, das tut mir nicht gut. Ich kann da sozusagen massiv konzellative Erschließungen vornehmen. Aber deine Frage war, ist es auch bei Energie so? Ich möchte es mir wie gesagt, gar nicht so gern im Sinne von Input, Output denken, sondern eher im Sinne von Throughput. Ist es jetzt auch bei so einem Gespräch? Wenn du gesprechen willst, weil manchmal mal ja das Gefühl oder auch fassenweise irgendwie beraten, gerade an der Verbay, oder ich bin ich inspiriert. Und manchmal wird es plötzlich komplett interessant. Und wenn es richtig interessant wird, dann gehen hier beide Leute, beide Seiten oder alle Seiten mit mehr Energie raus. Das ist immer so eine der Gründe, wo mich dazu arbeiten will, weil wenn du, dann sammeln wir mal du hast einen Geschäftsmeeting oder so etwas. Da ist es nicht so, dass die einen Energie gewinnen und die anderen verlieren sie, sondern wenn das richtig gut läuft, oder halt auch ein Parteimitigen oder einen Gemeinderat oder was immer das Seinmarkt oder eine Band trifft sich. Wenn das gut läuft, gehen hier alle mit viel Energie raus. Und wenn es schlecht läuft, gehen alle ohne Energie, gehen sie geplettet raus. Und da siehst du irgendwie Energie, so was dir kulieren ist. Aber um endlich seine Frage zu beantworten. Im Gegensatz zu Resonanz, denke ich mir Energie nicht grundsätzlich als positiv. Ich bin nicht mal sicher, ob wir nicht vielleicht einen Fehler machen, weil wir immer von mehr Energie für besser halten. Vielleicht ist es manchmal schlecht. Aber auf jeden Fall gibt es destruktive Energien. Es gibt terroristische Energien, es gibt kriminelle Energien, Energien, die Dinge zersetzen. Wenn ich in voller Wut irgendwas zerschlage, dann ist das natürlich Ausdruck von der Energie. Vielleicht ist es halt manchmal sogar positive Konsequenzen, aber sie ist nichts grundsätzlich gutes. Also denke ich mir Energie eigentlich als eine Art von zirkulierender Kraft. Die normativ, also im Blick auf ihre moralische Bewertbarkeit, der offen ist, die kann positiv und negative Auswirkungen haben. Woher kommt dieses, du sagst das gerade destruktive Energie? Ich nehme beide zwei Sachen, war das eine. Genau das gleiche was du sagst, es gibt so einen Art, so heißt ja dann "Long Javiti". Menschen, die unglaublich gesund sein wollen, die lange leben wollen auf der einen Seite. Und genau darauf achten, was sie essen, wie viel Sport sie machen, wie viel Schlaf, alles vermessen. Auf der anderen Seite gibt es aber auch das total destruktive, die Wutbürger, den Hass, die Aggressionen und das alle Orte. Als wir das letzte Mal gesprochen haben vor sechs Jahren, da habe ich, ich habe eigentlich im Runde, das ist auch nicht jammer oder so, aber ich habe ausschließlich positive Kommentare gekriegt, wenn es auf Social Media ist. Jetzt merke ich, das hat sich total verändert, aber ich darüber nachgedacht hat, was hat sich für mich verändert seitdem, wenn es uns geredet haben. Ich akumaske viel mehr und es sind manchmal gar nicht konstruktiv, sondern einfach "Wähh", das wird ein Gast, der soll gehen, so weg damit. Ich würde sagen, dass das hat sich auch verstärkt, dass hat sich beides dieses sehr achtsame mit sich selbst und aber auch dieses aggressive gegen andere, aber auch gegen sich selbst. Aber ich glaube, dass das Teil eines Entroms ist, also wenn man diese Hülle mit der Verernst nimmt, nimmt sich selber sehr vulnerabel warm. Und andere natürlich auch sozusagen, wenn das Fängt beim Planeten an der Planet, ist verletztlich durch die Klimakrise, der Staat ist verletzlich, Krieg kommt zurück irgendwie, wir müssen uns werden. Und wir sind es auch als Personen, wir können sehr leicht, wir sind verwundbar, wunderbar, verletzlich. Und deshalb glaube ich, diese achtsame keuer sich selber gegenüber, aber das hat eben diese Konsequenz, dass man dann ganz vorsichtig sein will. Das ist genau das, was ich meine. Dann singt Last for Life and Trust in Life das geht, würde ich mit Kindern los, dass sie einfach rausgehen und spielen. Jonathan Heiter hat darüber wirklich ein gutes Buch geschrieben, Generation Angst, wo er eigentlich sagt, wo er schließen will, wie uns will. Ich finde sein Buch wirklich gut, auch seine Daten, auch wenn sie irgendwie auch in Zweifel gezogen werden können. Aber er sagt, an die Schleerstschließend sind sich doch Kinder wählt so, dass sie lernen, bis wohin sie gehen können. Das sind da draußen dann die anderen und dann irgendwie, wenn die ganz großen Jungs da sind, dann gehe ich da lieber nicht hin oder so. Da muss ich mit anderen zusammen tun und dann lernen sie aber auch, bis wohin sie ihrem Körper trauen können und sie sozusagen ihre sozialen Interaktionsfähigkeit. Und sie gewinnen dadurch ein robustes Verhältnis zur Welt. Und ich glaube, wir haben eigentlich ein un robustes Verhältnis zur Welt, das wir denken, wir brechen oder wir zerbrechen andere oder wir zerbrechen uns, das führt zu einer großen Achtsamkeit nach innen. Aber übrigens auch da sind die Daten, und das muss man einfach zur Kältenis nehmen. Also wir stellen fest, dass zum Beispiel in Schulen, in denen viele so mental awareness-programme gemacht werden. Und wo diese Problematik wird, ich will thematisiert, wird mit der Idee achtet da drauf bei euch und bei anderen. Dort steigen die psychischen Krankheiten wirklich an. Das ist wirklich so. Die Daten sind inzwischen relativ eindeutige. Also nicht nur.
Wir haben lange gedacht, es liegt daran, weil die dann schneller melden oder wahrnehmen, wenn sie krank sind. Aber jetzt schät man fest, es scheint sogar diese Symptome zu verschärfen, eigentlich die Krankheit zu verschärfen. Und ich deutet das wirklich so, dieses robuste Lust aufs Leben haben sich reinzuwerfen und auch vertrauen daran zu haben. Das nimmt irgendwie ab und das führt zu dieser Verpanzerung. Die so zangen hohe Schutzbedürftigkeit nach ihnen signalisiert, aber eben auch Verpanzerung gegenüber allem anderen, weil das andere uns immer gefährlich oder aggressiv erscheint. Und deshalb wollen wir es weg haben, die sollen weggehen. Ich meine es schon erstaunlich, wenn das politisch nimmst, links oder rechts. Ich meine die linken sagen Nazis raus zu allem, was es zusammen mal rechts, was AfD ist. Und die Rechten sagen abschieben, wegschaffen, Remigration raus damit. Das ist diese Idee, eigentlich das Haus reinzuhalten. Also ich glaube schon, diese Idee, diese Reinheitsverlangen, dieses sich gar nicht, dass jedes sich einlassen auf zu andere gefährlich wird. Das scheint unsere Grundbefindlichkeit zu sein. Also das einlassen auf Welt erscheint uns gefährlich. Dinge zu essen, bei denen ich vor euer Hundertmal geprüft sind, sozusagen Stoffe aufzunehmen, die Haut an die Welt an die Haut kommen zu lassen. Es scheint schon problematisch geworden zu sein und es gilt dann eben auch ein bisschen politisch hinein. So wie die Welt jetzt ist, könnte man ja auch, wenn man das jetzt einfach nur beobachtet, die Konstellation, könnte man ja sagen, er stimmt ja auch. Es ist ja auch gefährlicher. Wir haben mehr Wieren, wir haben mehr Dies, wir haben mehr das, wir haben mehr Kiel. Nee, nee. Also da würde ich widersprechen. Also ich glaube nach allen objektiven Daten ist es eigentlich nicht so. Ja, leben ist viel sicherer geworden. Für Kersto, das war schon für Kär, ist ja auch gefährlich. Es stimmt eben, stimmt schon. Du kannst immer noch überfahren werden. Aber es ist deutlich weniger geworden. Also ganz, ganz viele Gefahren, die uns eigentlich drohen. Auch zum Beispiel Kinder, die überfahren werden, oder durch Unfälle stehen, oder er mordert werden, genau genommen ist alles zurückgegangen. Die Welt ist eigentlich viel, viel sicherer geworden. Das ist wirklich auch unsere Sinn, der das Risiko erhöht hat. Aber natürlich auch, ich meine, ich habe einen Doktorant, der ist jetzt fertig, der chore Autominal, das heißt, das ist ein Brasilianer. Die hat wirklich faszinierende Doktorarbeit geschrieben, genau über das Long-Gewity. Also möglichst lange leben. Und der sagt, dass erstaunlich ist, dass wir eigentlich wieder in eine Kultur des Survivalism verfallen. Also reines Überlebenskampf sozusagen. Und der was eine These ist, einfache Kulturen bei denen, die ökonomischen Mittel fehlen, aber auch die technischen Mittelwelt zu bearbeiten, die Kämpfen ums Überleben nicht immer, aber sehr häufig. Also du musst dann sozusagen eine ganze Energie, deine Aufmerksamkeit an Leben, den Überleben widmen. Aber wenn die technischen Möglichkeiten und das Know-How und auch die wirtschaftlichen Reichtum steigt, dann beginnt es, was die Griechen des gute Leben genannt haben, gegenüber dem reinen Leben sehr halt. Das Überleben zur Weivelism ist nicht mehr wichtig. Du kannst dich jetzt um Kunst, Philosophie, Religion, St, die alles mögliche kümmern. Ziminal hat es gesagt, heute sozusagen, erst sehen wir eine erstaunliche Glückkeher zu einer Kultur, dass die Survivalism Leute wollen hauptsächlich lang leben. Sie geben alles andere Preis. Ich rauche nicht mehr, ich trinke nicht mehr, ich habe keinen Sex mehr, ich weiß nicht, was ich noch alles nicht tue. Ich mache, ich bin jede Woche sechs Mal im Fitnessstudio, ich achte genau auf meine Proteine, ich überwache alle meine Werte. Das Überleben ist wieder zum Zentralen, Anker und Fixpunkt der Lebensstrategie geworden. Das ist schon super interessant, du. Warum ist das so, weil man könnte auch sagen, die Welt ist schlecht, alles ist im Arsch. Der Planet geht vor die Hunde, kommt ein dritter Weltkrieg. Wir könnten ja auch genau das andere tun. Wir können ja sagen, okay. Ist eger. Ist eger, scheiße, der Hund darauf, nach mir die Sinnflut, die wahrscheinlich wirklich kommt. Also, dann, also warum ist dann eher, geht man dann in diese Richtung, wo doch, also ich bin ja aufgewachsen mit dem Begriff oder auch der Idee meiner Eltern, der soll es mal besser haben. Und die Zukunft und jetzt haben wir ja jetzt muss es ja so Hauptsache ist, wird nicht schlechter. So, so, so, so. Es ist ein anderes Bild, also selbst mein Sohn sagt, auch macht das Licht aus. Der Planet soll noch ein bisschen halt nicht hingehen. Diese Gedanken habe ich mir in dem Alter, wir haben in der Fall nicht gemacht. Da bin ich gar nicht so sicher, ich hab gerade ein altes Tagebuch für mir gefunden, also die London waren 1988. Da habe ich geschrieben, es ist schon wieder super warm, der Klimawandel wird uns alle umbringen. Und wir hatten damals, ich hatte, würde ich auch, ich war noch nicht, ich hatte noch kein Abi. Da dachte ich irgendwie, weil da war sehr aufwürdig, so, du konnte es sehen und flüssen nicht mehr baden, weil die an die Versaubte waren durch alle möglichen industriellen Abfälle. Da war Wald sterben, das war in den 80er Jahren und ich dachte irgendwie, okay, wenn ich mal wirklich erwachsen bin, so zu sagen, dann werde ich nur mit Maske raus können und die Wälder werden tozern und die sehen, wir haben alle gegyptsern. Als es bewusst sein gibt es eigentlich schon lange, aber ich hab immer das Gefühl, dass wir damals noch also unsere Generationen, die wussten es irgendwie, aber dann hat man halt zu Hause gelassen. Die Nachrichten waren im Wohnzimmer oder hat man sich trotzdem auf der Fußballplatz oder auf die Partei gestürmt. Und ich glaube, dass wir jetzt die Welt immer an einem Leip tragen, auch in dem Smartphone. Also meine Tese ist irgendwie, sie steht uns immer gegenüber, irgendwie die Daten sind da, aber ich hab sie trotzdem am Körper. Ich kann sie nicht mehr hinter mir lassen und mich ins Leben stürzen. Das scheibt wir irgendwie in den Gruppen. Das Bewusstsein ist so da, also es ist nicht, es kann nicht mehr weggehen, man denkt immer an das Morgen, das wahrscheinlich schlechter ist als Häuser. Es ist schon gefühlt, wobei ich, also ich meine es ist schon so, dass die Daten uns das zeigen. Also ich glaube, das ist ganz wichtig, diese Intergenerativität sind. Ich glaube, das ist für eine Gesellschaft insgesamt wichtig. Sie sind sehr generativ. Intergenerativität, dass wenn man was weiter gibt, an die nächste Generation. Das können die eigene Kinder sein, aber das kann, ich glaube, es müssen nicht unbedingt die eigene Kinder sein. Es ist dieses Gefühl, ich baue mit an einer Welt, die besser wird. Den, die nach uns kommen, werden wir was hinterlassen und übergeben. Ich glaube, das hat die moderne Gesellschaftszentral geprägt. Auch in dem Sinne von, wie viel in Deutschland war, der ganz großer Traum in Häuschen zu bauen. Ja. In das wir dann den Kindern geben, die da mal drin wohnen sollen. Das war immer die Idee oder auch ein Geschäft aufzubauen, wenn die unternehmer, das kleinen Unternehmerton war immer auch von der Hoffnung getrieben. Wir prunter was auf. Nach dem Krieg natürlich insbesondere, was die Kinder kriegen können. Und jetzt erstens wollen sie es gar nicht mehr. Und was schon auch wichtig ist, an die kannst du sie sicher sein. Die Kinder werden vielleicht das Haus gerne nehmen, weil sie es in Geld zu Geld machen können, verkaufen oder vermieten. Aber da wohnen, wollen sie meistens nicht und das Geschäft schon gar nicht. Aber das große Problem ist auch, dass wir eigentlich weltweit das inzwischen haben, bin mit einigen erfreulichen Ausnahmen in Afrika, das Eltern eben sagen, die Kinder werden es nicht besser haben. Weil besser haben ist nicht nur ökonomisch besser. Sie werden politisch freuer sein, sie werden bessere Bildung haben, ein besseres Gesundheitssystem. Sie werden so leben können, wie sie wollen. Bei Herbert Markus hat es Pacifizierung der Existenz genannt. Dass sie nicht mehr ums Überleben kämpfen müssen, sondern ein selbstbestimmtes Gelegenes Leben haben würden. Das war der große Traum. Und ich glaube, wir haben jahrzehnte lang das Gefühl gehabt, auch wenn es nicht gestimmt hat. Weil wir zum Teil auf Kosten der Ökologie sowieso auch der Kolonisiertengebiete gelebt haben. Aber es war diese Idee, wir bauen da was auf und das ist jetzt weg. Das kannst du sehen, 70% der Menschen denken global, die Kinder werden es schlechter haben als wir. Also das ist definitiv ein großes Problem. Aber trotzdem, glaube ich, ist ja schon ihre, dass wir beides machen. Also auf der individuellen Ebene wollen wir möglichst gesund leben, damit wir möglichst lang leben. Aber kollektiv leben wir in den Sinne von es wird sowieso nicht mehr lange gut gehen. Also können wir den, ich glaube wirklich, dass der Flugverkehr zum Beispiel so ansteuigt. Obwohl wir ja eigentlich denken, sagen, glauben, dass das wirklich so ziemlich das Schlimmste ist, ja oder eines der schlimmsten Sachen, die wir tun können. Hängt glaube ich damit zusammen, dass Leute denken, langer wird sowieso nicht mehr gehen. Da wird uns entweder die Klimakrise oder das politische Handeln stoppen. Also nehme ich jetzt noch alles mit, was ich irgendwie kriegen kann. Ja, das ist dieses Beizeitige. Es hat so die einen machen, so die anderen so. Ja. Nee, nicht nur die anderen, ich glaube wir können, Menschen sind paradoxewesen. Also das sind wir eigentlich immer, wir sind viel widersprüchlicher als wir denken. Ja, permanent. Und ich glaube sozusagen, also was Gesundheit angeht sind wir irgendwie auf möglichst lange Leben angerichtet. Was aber die kollektivere Sorge angeht, auf möglichst raushauen, was noch geht. Wo siehst du denn diese Weltbeziehung vom einzelnen zum ganzen? Also welche, also wenn wir alle vollziehende werden, also all der, ob das die Frau in der Bibliothek ist, ob das der Schiedsrichter ist, ob das dann später der Bäcker ist, der Schaffner ist. Wir sind ja so eingebunden im Vollzug, dass es unter Umständen, also wie soll ein einzelner, eine einzelne, dem entgegentreten? Also ich kann ja der Bibliothek, da man nicht sagen, ja scheiß der Hund, ob ich nimm mir das Buch jetzt einfach oder den Schaffner. Ich bleib jetzt hier sitzen, machen sie darauf, was sie wollen. Also wir haben ja diesen Handlungsspielraum gar nicht. Wir können das erstmal gar nicht machen und dann gibt es sehr unter Umständen. Ich komme aus der ehemaligen DDR dieses Abfinden. Ja, da machen wir das halt so. Ja, dann ist das halt so. Was machst du in solchen Situationen? Was machst du, wenn du so dich unmächtig vielleicht fühlst oder? Also es gehen wir ja nicht darum, also es gehen wir ja nicht darum zu zeigen, um, weil es ist schon ein Problem. Also noch mal, wir wollten das, also das kann man nicht leugnen, es gibt auch gute Gründe aufregeln und die, deren Vollzug zu handeln. Mir hat mal eine Studentin gesagt, ja, ist es vielleicht so, dass die Mächtigen sich immer Spielraum wünschen und die Ohnmächtige eben nicht, weil sie es dann sozusagen immer die Launen der Mächtigen ausgesetzt sind. Und es ging mir aber in dem Buch, da ist was dran, aber es geht mir um diese Situationen, den beide sich ohnmächtig fühlen. Und die Frage ist, was tun wir dann? Es fühnt sich bei dem mich. Also genau, die Frau, also alle, die sich, also der Schaffner ist ohnmächtig. Der merkt es vielleicht noch nicht in dem Moment. Manchmal, manchmal will er das Kind, also beispielsweise der Busfahrer, weil diese Geschichte mit der Busfahrer des Kind rausgeworfen hat, das ging dann irgendwie weiter, weil dann halt die ganze Welt gesagt hat, wie kann der, ja, der hat eben, der hat ja gar keine Urteilskraft angewandt. und der hat sich dann auch wieder. Ich würde mich ganz schuldig gefühlt und tatsächlich schlaflose Nächte gehabt, ob dieses Fall ist. Aber ich finde das irgendwie gemein zu sagen, der hat keine Urteilskraft angewandt, aber auch weil er nicht gesoldt hätte. Also weil es das System ist ihm unmöglich gemacht hat. Aber die Frage war, was können wir tun? Und jetzt glaube ich, dass wir auf beiden Seiten, also wir können und das, also ich glaube, das habe ich würde ich immer getauen. Also deshalb habe ich vorhin gesagt, für mich laute die mal die erste Satz, egal wo ich bin, Regeln ist nicht Regel. Das glaube ich, wirklich nehme mir das Recht heraus, auch gegen die Regel zu halten, aber ich weiß, dass ich dann dafür einstehen muss. Also gegebenenfalls musste dann die Konsequenzen tragen und auch vielleicht das Leute sagen, hier hast du dann eine Urteilskraft falsch angewandt. Oder natürlich hier hast du gegen Regel verstoßen, aber ehrlich gesagt ist es so, weil da gibt es sehr gute Untersuchungen dazu. Und der Untersuchung dazu, Niklas Lumeren hat das schon gesagt, Niklas Lumeren hat mal gesagt, wenn du eine Behörde oder eine Organisation lahmlegen willst oder ein Betrieb, dann macht die ins Nachforschrift. Ja, das ist aber wirklich eine sehr, sehr wichtige Einsicht. Wenn du nur vollziehst, bricht soziales Leben zusammen. Also Leben ist immer die Situationen des Lebens sind viel reichhaltiger als was wir konzellativ abdecken können. Und es führt dazu, dass Menschen ständig so handeln, wie sie es eigentlich nicht sollten. Und es ist super interessant, bei sich selber auch bei anderen so beobachten, wie häufig das vorkommt. Im Deutschen ist das Wort eigentlich dafür, das sozusagen der Schlüssel. In dem Leute sagen ja, eigentlich haben wir schon zu, aber hier ist das Buch. Oder eigentlich darf ich das nicht, aber hier hast du ein Stück Kuchen oder was immer das sein mag. Oder eigentlich geht es nicht ohne Fahrkarte, aber ich drücke heute in Auge zu. Oder in der Schule auch an der Uni. Eigentlich müsste ich dir dafür jetzt eine vier geben. Oder eigentlich müsste ich dich durchfallen lassen. Aber ich drücke mal in Auge zu. Über ein sogar in der Technik, ich meine Handwerker, der begriff Spielraum kommt eigentlich eher aus dem Handwerk, also aus dem Fußball. Weil du immer ein bisschen Spielraum brauchst. Wenn man ein Zimmermann Türa einbaut, dann sagt er hier, ich muss die Angriffe ein bisschen spielen haben, weil im Sommer den sich das Material aus, im Winter zieht sich zusammen. Das braucht Spielen. Und eben Menschen wissen das. Also Handwerker wird dann sagen ja, eigentlich ist diese, was was ich in dieser Stecker gar nicht für dieses Gerät vorgesehen habe. Ich bau das jetzt trotzdem ein oder eigentlich ist es ein bisschen zu kurz, aber wir fühlen das. Also dieses eigentlich ist eine Strukturnotwindigkeit, ist auch eine Kulturnotwindigkeit. Und ich glaube, wir müssen wirklich auf beiden Seiten daran appellieren. Also überall da, wo wir handeln, müssen wir uns sozusagen, wir müssen in den Spiegel sehen können und sagen, ja, ich habe das so entschieden, egal was die Regel sagt. Also ich würde dann sagen als Schiedsrichter, ich habe den nicht vom Platz gestellt, weil mir das nicht richtige erschien. Und dann Notfalls hat auch dafür kämpfen. Blöder ist es auf der anderen Seite. Ich meine auch da stellt man aber fest, wenn man, also wenn ich jetzt irgendwie sage, sagen wir mal, ich habe die Fahrkarte nicht. Und dann sagt er ja, oh, der Fahrkarte ist doppel der Fahrpreis. Wenn du dann aber anfängst eine menschliche Ebene einzugehen und sagen, könnten Sie da vielleicht nicht. Also das verstehen Sie doch oder so, dann steht man fest. Ich meine, der andere ist immer auch noch Mensch. Und er hat auch keinen Spaß daran, diese, die Mauer runterzulassen. Das heißt, man kann von beiden Seiten versuchen, Sie aufzumachen. Natürlich leichter auf der Seite, derjenige, der auf der Verantwortlichen eben ist. Aber ich muss noch mal sagen, die machen sich auch, nicht die machen sich systematisch ungleich ein System, das dem Handel den gar kein Spielraum mehr lässt. Wir haben es diskutiert, macht den Menschen unglücklich und burn out gefährdet. Deshalb kann man auch von beiden Seiten versuchen, dann ausweg zu finden. Ich finde es schön eigentlich, dass ist so eine, ja, dass man so sagen kann, okay, das ist die Revolution. Das eigentlichen. Also, dass man wirklich, also eigentlich sind wir ja verabredet für, aber wir machen. Und es tut ja gut. Also es tut ja uns Menschen total gut, wenn jemand, also wir, wir haben eigentlich jetzt, sind wir viel zu doll, glaube ich, im Abo. Und jetzt zurückzukommen zum Eigentlich. Das ist total schön für mich. Ich finde es auch, aber ich finde es auch. Also ich habe das, wenn ich in ein angelnsextischen Raum, oder irgendwo, eigentlich außerhalb Deutschlands, Sie mal die Vorträge meistens auf Englisch. Und dann habe ich oft, im Deutsche sei ich auf den Plädoyer für das Handeln statt anstelle des Vollzienes. Auf Englisch nennt ich das "play for subversion". Eigentlich ein Plädoyer für Subversion. Geht gegen diese Maschine logik. Aber das heißt nicht einfach willkürlich. Also das ist mir ganz wichtig. Deshalb ist die Sache mit der Urteilskraft zu wichtig. Das heißt nicht, macht doch darauf, du Bock hast. Und weil sonst kannst du ja gleich so sagen, obionen allen Böhnlichen, die Tür und Tor öffnen, sondern lasst uns uns wechselseitig als Verantwortung voller Handelnde wahrnehmen. Und dann aber natürlich auch, da müssen wir auch dafür einstehen. Wenn du das dann entschieden hast, musst du sagen, ich habe das so entschieden, weil mir das in dieser Situation richtig erschien. Und dann ist dann auch verteidigen. Ich meine, man muss schon sehen. Also mir sagen tatsächlich viele Leute. Mein Unirektor hat mir das zum Beispiel gesagt, ja, auch in der Verwaltung sind eigentlich viele froh, wenn sie nicht handeln müssen. Wenn sie sagen können, ich muss das nicht entscheiden. Die Regel ist ganz klar. Tut auch Menschen richtig gut. Genau. Weil es entlastet. Ja, wir müssen so viel entscheiden im ganzen Tag. Und da haben wir auch erst über die Beschleunigung gesprochen. Das ist nämlich auch noch ein Punkt. Das wir so viel können. So viel Knöpfe drücken. Aber müssen auch so viel Knöpfe mehr drücken, als jemand zuvor. Das heißt, es kann schon sein, dass in vielerlei Hinsichten die Steigerungslogik sozusagen und auch Handlungsohnfähigen macht, selbst da, wo wir Urteilskraft einsetzen wollen. Das kommt noch was anderes hinzu, wenn du eine Menschen auf einer unteren Verwaltungs-Ebene-Entscheidungsspielräume einräumst, ihn dann aber sozusagen auf der übergeordneten Ebene, per mal den zu er saumachst, weil er Ressourcen sozusagen ausgegeben hat, die dafür nicht vorgesehen war oder so. Dann macht man Leben des Menschen, die Menschen natürlich erst recht zu Hölle. Fernfahrer sind dafür mich ein gutes Beispiel, weil ich glaube, wir haben nicht genügend gesellschaftliches Bewusstsein dafür, was wir den armen Menschen eigentlich an tun, die häufiger aus Europa oder so kommen, kaum Deutsch können. Und die dann immer einen Auftrag kriegen, du musst bis dann und dann irgendwie eine wahre Ziel abliefern. Und wenn du dem dann Spielraum gibt, du sagst, du kannst egal, welchen Weg du nimmst, du kannst schneller fahren als vorgesehen, du kannst länger fahren als deine vorgeschriebenen Fahrzeiten sind oder so, dann hat er nur schlechte Wahl. Also entweder kriegt er Straffzettel, der selber zahlen muss oder überschreitet seine Urteiltik gefährliches oder er erschafft es eben nicht an's Ziel. Dann muss er übers Wochenende auf dem Parkplatz bleiben statt bei seiner Familie zu vollbringen. Also Menschen beschränkten Spielraum einzuräumen in einer Situation, aus der sie sozusagen nichts dienen kein gutes Handel der Laub ist die Hölle. Dann ist es besser, man zwingt sie oder bringt sie dazu, zu vollziehen. Aber eben beurteilt, also aus einem Urteil heraus. Und man hat einen Urteilsvermögen und kann das Einschätzung sagen, wir machen das so, das ist das Beste für uns alle jetzt in der Situation. Ich glaube am Ende muss was dann auch wirklich demokratisch ausfandeln, wie man die Spielräume gestaltet sozusagen und nicht willkürlich. Weil der Hintergrund ist, dass natürlich Arbeitgeber die fahren sehr auf mein Buch ab und sagen genau, wir brauchen mehr Spielräume, was Arbeitsschutz angeht, was Überstunden angeht, was solche Sachen angeht. Und so ist es natürlich nicht gemeint, dass man dann praktisch diejenigen, die da abhängig beschäftigt sind, stellen die da zu bringt, hat da auch mal ohne Arbeitsschutz zu arbeiten oder halt ständig Überstunden zu machen oder so. Das heißt, die Spielräume wurden in einer Arbeitsstelle, ich arbeite jetzt mal länger oder so. Oder hier kann ich auch mal an Arbeitsschutz weglassen oder so, die müssen sehr genau und nicht demokratisch ausgehandelt werden. Ist das so eine Art von, also das eine was er sagt, das ist ja diese Hölle. Und es ist auch eine Art von Kontrollzwang, dass wir uns das alles so, das soll so sein, um nicht bloß nicht überrascht zu werden. Um bloß nicht aus dem, aus dem Gleichgewicht zu fallen, dass jetzt bloß nicht noch was passiert, was irgendwie nicht gut ist. Also, wie fragt mich diese sinnlos Regeln auch, ne? Also, wo man sagt, wie viel Regeln soll es noch geben, wie viel Bürokratie muss es noch geben? Und dann denkt man, ja, das gut wäre schon auch, okay, wenn das geregelt, aber das bitte nicht. Und dieser Wahnsinn an Vorgaben, den wir natürlich in Deutschland, das habe ich neuerlich erfahren hier von einem Juristen, der sagt, das deutsche Recht. Also, wenn du Jurastudies am besten in Deutschland, weil Hertha wird's nirgendwo. Es gibt so viele Vorgaben, so viele gesetzliche Bürokren woanders. Ja, ich meine, das hat also man kann sehr gut nachvollziehen, wie wir dazu gekommen sind. Das Hauptproblem ist, glaube ich, dass wir davon ausgehen, da, wo es Spielräume gibt, werden sie missbraucht. Dem Moment, wo jemanden, aber vor allen Dingen führen sie zu Ungleichbehandlungen. Dem Moment, wo du zum Beispiel in einem Lehrer oder in einer Lehrerin, Spielraum gibt es bei der Beurteilung einer Hausarbeit oder einer einde Klassenarbeit, wird der eine, eine eins geben oder andere eine zwei. Und der eine zwei hat, sagt, ich bin ungerecht behandelt worden. Das ist irgendwie klar und dann leigt dann dazu zu klagen. Also, Rechtssicherheit ist ein ganz, ganz großer Grund dafür. Also, wie gehen wir dich davon aus, dass da, wo es Spielräume geht, gefahrherst und halt Ungleichbehandlung kommt. Aber ich frage mich wirklich, als ich glaube, was wir tun könnte. Also man sieht eigentlich zwei Sachen daraus. In dem letzten Kapitel habe ich auch ein bisschen versucht, eigentlich auf diesmal eigentlich aufzubauen und sagen, wir müssen es auch kollektiv machen sozusagen, Spielräume einzuräumen, ohne der Wildkür, also der reinen Wildkür, dann Türen, Tör und Tör zu öffnen. Aber ich frage mich, ob wir, also wir sehen eigentlich, Spielräume setzen Vertrauen heraus. Wir müssen uns wechselseitig, das, wie das Vertrauen zu gestehen, statt, ne. Ich glaube, der Konzellativismus, der Kontrollsfang, berührt auf einer Hermeneutig des Miss-Trauns. Ich gehe davon aus, wenn der da, wenn ich nicht genau sehe, wie der da abrechnet, wo was der Mach mit dem Geld, dann macht er da bestimmt früher oder später. Missbrauch, also wenn ich dir genauer Abrechnung habe, dann weiß ich, dann hast du sie, das ist diese Sache mit dem Vertrauen, das ist gut, kontroll, das ist besser. Oder wenn ich das jetzt entscheide, wenn ich das jetzt so mache, dann kann ich keine Ahnung gekänzelt werden, schützt du am Kriegen. Und das natürlich auch. Also man setzt man, man setzt sich total aus. Und wenn ich aber nur das mache, was vorgeschrieben ist, kann keiner mir was tun. Ich habe nur das Sager, was ich sagen darf, dann. Ja, das ist das, was ich meine Verantwortung wiederzübernehme. Ich glaube, wir können das als eigener, als jeder, weil du auch gefragt hast, was können wir machen. Ich glaube wirklich, dass wir das, dass jeder und jede für sich machen können, weil jeder und jede hat kleine Handlungsspielräume.
Räume, wo du das machen kannst, was du eigentlich nicht tun solltest. Und ich glaube, dass wir die nutzen sollten und auch größer machen sollten. Aber wie gesagt, nicht einfach willkürlich zu unseren Gunsten, sondern zu dem, was der Situation auch moralisch angemessen ist. Das ist schwierig, aber das ist möglich. Und ich glaube, wir könnten vielleicht, wenn wir versuchen, Gesellschaft zu reparieren. Da stemme im Moment fest, es ist schon so, dass das Wuchern der Bürokratie uns eigentlich stranguliert. Aber du kriegst die Bürokratie. Das habt nicht kleiner, weil du immer noch eine Aus, weil du festste Situationen geht, immer über die konsulativen Regeln hinaus. Und auch so noch einen gesetz und noch einen Ausnahmegesetz. Und das habe ich nicht gut hin. Und das habe ich vielleicht sollten mir von der konsulativer Verantwortung zu "situativer Verantwortung" übergehen. Und ich möchte diesen Gedanken, würde ich gerne mal systematisch zu enden denken. Ich meine, bei den Brandschutz kann so das ziemlich gut sehen. Ich war noch nicht eingeladen auf dem Schweizer Regierungsseminar, wo verschiedene Kantokantrons Verwaltungen eigentlich sich getroffen haben und die hatten durchaus vor, darüber zu reden, ob man Brandschutzregeln auch lockern soll. Weil Brandschutz hat sehr häufig super konsulativen Vorgaben macht an Schuhe, dann auch in Krankenhäusern oder Freizeit-Einrichtungen. Kannst du ganz häufig viele Sachen nicht tun, die eigentlich sinnvoll erscheinen, weil es irgendeine Brandschutzregel gibt, die da dagegen ist. Und die wollten die eigentlich lockern, weil sie dieses Problem auch sahen. Aber da gab es dieses große Branden, Kraumontana mit über 40 Toten oder mit 40 Toten. Und dann noch mehr. Und haben sie gesagt, eigentlich müssen wir die jetzt verschärfen. Und das würde verschärfen heißen, also mehr Kontrollen sozusagen, breitere Durchgänge, mehr Notausgänge, bessere Schlängere Vorschriften über die Materialien, die gedutzt werden können, noch herdrefforschriften, da über das Feuer, was wir benutzen können. Und dann würde man versuchen, so Brand zu verhindern und jeder würde sagen, ich habe die Konzellativenvorgaben eingehalten. Wir hatten drei mal im Jahr oder sieben mal im Jahr die Kontrolle, das der Material war nach Dina sowieso gerichtfertigt und so. Das ist Konzellativen Verantwortung. Und jeder, der damit zu tun hat, müsste doch ein Sinn dafür haben. Ah, nicht die Feuerwehr vor Ort, aber auch der Clubbetreuer. Wo besteht eine Gefahr für Brand? Was ist das gerade für eine Situation? Und die Tese oder die vermutunglich im Hintergrund ist dadurch entsteht, und was konnte man bei diesem betragischen, wirklich tragischen Branden, Kraumontana gut sehen? Die Leute haben sich eich darauf verlassen, dass das schon alles seine Konzellativenordnung hat, als es vorher nämlich ausbrauch haben, die das noch gefilmt. Die haben das fast als Teil der Partie wahrgenommen, mit der Idee, das wird schon alles geprüft sein. Ich finde die Situative Verantwortung, ich nenne das sozusagen. Ich habe das vorhin gesagt, eine Weitwinkel aufmerksamkeit. Was macht gerade Sinn? Es ist so voll hier, dass wir vielleicht die Hintertüre ausschließen sollen. Es ist so voll hier, dass es vielleicht kann oder es ist so niedrig hier, dass es kann Sinn macht, diese froh und Feuerwerkskerzen heranzuzünden. Alle, die dort handeln, übers einschließlich der Besucher. Wir müssten doch eine Situativen 7 haben, was da richtig ist und nicht. In dem Fall kann sie sagen, haben sie den auch verletzt. Also, verstehst du, was ich meine, Situative Verantwortung statt Konzellativen? Ich finde das total klug, weil das genau der Punkt, wenn du die ganze Zeit denkst, das wird schon stimmen, weil wir haben so viele Regeln, das wird schon alles sein gegangen. In der Schweiz wird das wohl schon alles geprüft sein. Weil das schon alles geprüft sein. Dann verlässt man sich natürlich genau darauf, selbst fahren das Auto, was es auch gibt. Man denkt, jetzt wird schon alles. Aber dann hat man manchmal, gibt es so ein kleines Gefühl im Hinterkopf. Irgendwas ist ja komisch. Und dann denkt man, aber es wird schon hinhintern. Hier ist ja genug Polizei da. Und guck mal, du musst beides, du musst eigentlich sozusagen diese Wahrnehmung einüben, aber auch das dann handeln. Also, vielleicht hast du es gewilliert, es ist irgendwas komisch, aber du fühlst dich nicht verantwortlich. Diese Verantwortung für Situationen, so haben wir schon sehr wichtig. Ja, das ist auch ein bisschen, also ich denke da auch wieder an diese Höhenmetaffer zu sagen, wenn wir jetzt durch die Stadt gehen, denke ich ja, dann ja, gut, irgendwann wird es jetzt schon weg räumen. Ja, ja. So, oder, ja, oder die vielleicht sind die irgendwann weg. Oder was ist auch immer, oder ich zieh halt weg, oder ich gucke auf die andere Seite. Und ja, das hinzukommen zu sagen, nee, das ist nicht richtig, das passiert und ich spreche die Person an, oder ich räume es weg. Oder was auch immer, ich komme in der Handlung rein. Aber das ist tatsächlich so. Man geht, wenn du durch die Stadt gehst, nehmst du an, ich viele Sachen war, die die Torte nicht okay sind, da liegt der Müller, aber vielleicht ist auch ein obdachloser, jemand dem schlecht geht. Und wir denken eigentlich immer, das ist schon konstellativ geregelt, wer da jetzt zuständig ist, welches Amt, welcher Verantwortung, welcher Verantwortung ist. Die sagen, die Leute, das ist nicht meine Verantwortung, das ist nicht meine Sache. Und deshalb ist sozusagen diese, es ist eine Wahrnehmung und es ist eine Handeln sich verantwortlich fühlen für diese, für die Umgebung. Also Bella und Konzerten haben die gut so seien, die die haben gefragt. Bella, Robert Bella ist ein Amerikaner, so zu lobe, hat ein ganzes Team um sich gehabt. Die hat dieses Heppets auf der hart geschrieben, da ging es um die Gewohnheiten des Herzens, als auch auf Deutsch sozusagen. Also da geht es eigentlich auch um Weltbeziehungen. Und die haben dann wirklich auch gefragt, was wäre eine gute Gesellschaft. Und die meinten auch, den Menschen, genau mit dieser weichend Winkel, Aufmerksamkeit, mit der eben auch einhergeht, wahrzunehmen und sich auch als Verantwortung zu fühlen. Und dann, also du gehst durch die Straßen, als die Straßen deines Viertels. Und sozusagen fühlt es dich mitverantwortlich. Und dann hast du plötzlich auch einen Interesse an deinen Nachbar, bis dem gerade geht. Und denkst du dir, wenn es im Schlech geht, soll das dich halt an Arzt werden oder die Polizei oder ansonsten? Und das hat natürlich immer auch die Kärseite oder Kranseh haben, dass du dann wieder eine Strenge überwachte, neighborhood für die manche Denken, der gehört dazu oder gehört nicht dazu, dass Strenge moradische Regeln, also Sachen haben immer auch Kärseiten, aber mir wird es für dich eigentlich, also deshalb, ich habe vorhin ein Gang es gesagt, ich weiß nicht genau, wo ich als Nexus hinwes, gebe ich um soziale Energie. Aber im Moment denke ich, wenn ich diese Höhlen mit Haffer könnte, da wird es ziemlich gut sein. Ich möchte auch nicht Menschen durchlässiger machen, in der Art, wie sie durch ihre Stadtviertel gehen, durch ihre Stadt und auch wie sie das Verhältnis von ihrem Land zu den Ländern aussah, halt denken. Ich auch in der Außenpolitischen Diskussion kommen wir das immer so vor, wenn jetzt Kriegszüchtig werden und stärker unsere geostrategischen Interesse verteidigen. Das ist dieses Schließen gegenüber denen, wie es anderen geht und was anderes sind, statt der Wahrnehmung, wir sind gemeinsam auf diesen Planeten, gemeinsam in dieser Welt und gemeinsam vorantworten. Ich finde die mit Haffer total gut und auch total schlüssig. Also auch mit diesen, ob das die kaputzen sind, die handig sind und genau, man hat, genau diese, diese all dieses Grenzen, immer wieder, grenzen, grenzen, grenzen. Und man sieht es ja aber auch dann, wie sehr dann, also jetzt, das hätte man ja nie vermöglichkeiten, das Länder wieder Länder angreifen. Das ist ja auch so ein Übertritt in diese. Ja, weil du vorher da halt gedacht hast, wir sind so miteinander verbunden, dass es gar nicht mehr geht. Ja, aber es geht doch. Ja, mit dieser Schließungside, ich weiß gar nicht, wo das hier kommt. Also es ist ja immer doppelt. Also es ist Schließung und Prekaritätsgefühl. Ich da das eine tut gerade, so das andere befördern. Ja, ihr stärker du schließt, umso mehr fühlst du dich vulnerable und denkst dann, dass du dich verteidigen musst. Und das scheint aber nicht gut zu funktionieren, über das wir es nicht mehr aus der Forschung. Auch ziemlich gut, das finde ich super interessant. Ich muss tatsächlich darüber schreiben. Ja, das ist das Gespräch. Ich sprengte mir da sozusagen noch was. Weil wir wissen, dass es super interessant, also wir wissen aus der so zoologischen Forschung, eigentlich aus der empirischen Forschung, der Menschen auf dem Land natürlich, das wissen, die Hörer und Hörerin, war schon nicht auch. Da schließt du oft, das Haus gar nicht ab. Ja, manchmal steckt sogar das Schlüssel aus. Und ja, was eigentlich bedeutet diese Höhle, ist ziemlich durchlässig. Ja. - Eigentlich, du kannst rein und raus. Und da geht auch alles in die Höhre rein und raus. Das war's, das war's, ich auch von mir zu Hause. Ja, was war's, was ich. Auch mal eine Maus oder eine Katze oder was, was ich was. Und in dem Moment würde ich denk, es ist vielleicht doch gefährlich, die schließt mal zu. Er fängst du sozusagen an zuzuschließen und in dem Moment fühlen die Menschen drin, sich schlechter. Also nicht schlechter, sondern unsicherer. Dann denken Sie ab und so, hab ich jetzt auch wirklich die Türe zugemacht. Und dann kommt die Werbung, die sagt, ja, vertrauen das gut, kontroll das besser, macht auch eine Kamera da draußen. Ja, wenn einer kommt, dann siehst du den Hof. Und als nächstes kommt dann vielleicht irgendwie die, was weiß ich, die Alarmanlage, die so bald eine Rübergeht, geht bei dir in Alarm hoch und immer wird's versprochen, dann fühlst du dich sicherer drin. Und wir wissen, dass es Gegenteil der Fall ist. Mit jedem zusätzlichen Schritt der Hüllenschließung fühlen sich die Menschen drin unsicherer. Das ist inzwischen empirisch eindeutig belegt. Ihr besser durch die sehr hölle sicherst, um so unsicherer fühlst du mich da drin. Und gibt es auch eine Untersuchung dazu, was Einbrüche betrifft? Weil ich kenne das nämlich aus, gibt's zu Gegenden, was ich jetzt in Zürich. Die haben keine Zäune, das geht alles in anderem über. Und die haben keine, die kennen das nicht. Also das alles in Ordnung, da funktioniert alles. Und ich frag mich aber, wie ist das? Ich will überall zu Neulich im V-Eist, das Viertel, wie ein merkisches Viertel. Und da hast du wirklich Zäune, du hast oben so kastachelt Rad. Und du hast Kameras. Und da hab ich mich gerade. also ich würde ja eher hier einrechten. Ja, ja, klar, weil es da mir zu hohen Tiebte hier ist. Also denk ich, es würde mich irgendwie denken, ja, hier ist. Also wenn da jetzt irgendwie keinen Zaun ist und die Tür vielleicht noch offen steht, dann würde ich vorher nicht reingehen. Gibt es da was empirisches, was sagt, dass dort mehr eingebrochen wird, wo Kameras sind als da, wo keine sind? Das ist eine interessante Frage. Dazu kenne ich die Datenlage nicht. Aber ich würde, ich würde die Vermutung tatsächlich, ich würde die wahrscheinlich treuen. Meine in bisschen natürlich. die Frage ist immer, du findest wahrscheinlich Korrelationen, heute ich für sehr wahrscheinlich. Aber die Frage ist, was verursacht. Also man kann natürlich sagen, wenn viel eingebrochen wird, fangen die Leute an, zu errichten. Ja. Also man müsste, wenn ich eine Untersuchung haben, die zeugten, ne, der Einbruch folgt den Zaun aufbau. Und dann hast du natürlich noch das zusätzliche Problem, dass die Frage ist, wenn du das Haus auflesst, kannst du es auch ganz schlecht anzeugen. Vielleicht merkst du es noch nicht mal, wenn da ein Adrenal ist. Also es gibt ein paar empirische Probleme. Aber die Frage finde ich gut, ich kenne dazu keine Daten. Ich habe das für eine Studie. Ich habe einen Droser und bei mir eine Studie. Ja, finde ich wirklich interessant. Ja, weil das fällt mir so oft, diese. immer mehr Kameras, auch in dem Regen, welches Rastorongmann ist und so weiter. Und uns fällt's dann auf, also meine Familienwurz.
Auch hier gibt es mal keine Kamera. Ja. So, abgefahren. Wo sind wir denn jetzt hier? Was ist denn hier los? Ja, wie finden wir es da schon? Eigentlich gut, so klar. Also, es gibt keine Kamera. Es ist gut. Wie fützt sich der Frauenfreie an? Ich habe noch zum Abschluss, wird mich noch was so ein Thema Resonanz interessieren. Und zwar Resonanz ist ja im Grunde die Weltbeziehung, die ich habe. Bin ich gerufen, bin ich nicht gerufen. Und wir haben ganz am Anfang über diesen. Über die Beanfahrt gesprochen. Und guckt raus und fühlt sich irgendwie gerufen. In unserem letzten Gespräch auch vom Wald. Manchmal ruft er und manchmal ruft er nicht. Ja. Also, und wenn ich jetzt aber jeden Tag diesem Wald gegenüberstehe. Oder wenn ich jetzt jeden Tag der Frau, in die ich mich verliebt habe, die sehe ich jeden Tag, kann ich Resonanz künstlich beschränken, das meine Frage, um sie länger erhaltbar zu machen. Also, bleiben wir bei Liebesbeziehung. Also wir sind in einer Liebesbeziehung, ich fühle mich Resonanz. Ich habe eine große Resonanz zu dieser Person. Ich finde das ganz toll. Und die Jahre vergehen. Es wird weniger. Und es wird weniger. Es gibt ein ganz tolles Buch von Eric Kessel, der hat auf dem Flohmarkt gefunden, Fotos von einem Mann, der seine Frau fotografierte. Und je älter die wurden, desto weiter weg ist die Frau verschwunden. Am Anfang war sie das Centpunkt des Bildes. Und ich habe gedacht, das ist irgendwie eine Art Resonanz. Aber Anfang große Resonanz, ich werde ich fotografieren. Und dann wird es immer weniger. Und wie ist deine Erfahrung, kann ich das künstlich verknappen, um die Resonanz am Leben zu halten. Also macht es sind für alle, die jetzt neu mit jemanden zusammen sind. Macht es sind, allein in Urlaub zu fahren, solche Sachen um Abstand zu kriegen. Also ist so was, ist Resonanz herstellbar oder zurück? Ich bin skeptisch ehrlich gesagt, ob das funktioniert. Also die natürlich ist man mal gphasengeben im Leben, in dem Abstand von etwas zugewinnen, sehr sinnvoll ist. Man kommt dann neu zurück. Ich glaube grundsätzlich, bestimmel, fortgesetztes Resonanz-Berut darauf, dass einem der andere immer wieder neu erscheint. Dies ist nicht fertig sein damit. Ist wirklich wichtiger auch mit der Person. In dem Moment, wo du denkst, ich weiß schon, wie die denkt, man sieht es ja wieder, gibt es tatsächlich auch Forschung. Menschen, die Resonanz nimmt's ab, weil man dann nicht weiß schon, was der denkt. Jetzt kommt da wieder mit dem Witzer, das hält er wieder. Die Historie oder so. Da nimmt die Resonanzqualität ab. Also Resonanz bleibt da erhalten, wo das andere mich noch überraschen kann. Oder wo ich das kühlte, ich bin damit noch nicht fertig. Oder ich nicht wirklich bis ins letzte. Die Beziehung ist immer wieder neu. Die Frage ist, wie man das erhalten kann. Ich glaube nicht notwendigerweise durch Abstand schaffen. Also wenn ich versuche, künstlich verknappen, mal deine Idee. Du sagst an einen anderen Schritt, hast du es mal gesagt, dass Resonanz braucht im Moment tiefer Erritation. Manchmal ist er etwas irritierend. Wenn man plötzlich, ich bin immer da, wo ich gucke immer, der Wald ist immer da und jetzt gehe ich mal weg. Um mir dieses Gefühl, das gibt ja in dem Lieblingsessen. Man hat so eine Resonanz, man denkt, das ist so toll dieses Essen. Und irgendwann überfrist man sich. Und irgendwann hat man so, keine Ahnung, vielleicht kennst du das auch, du stehst. Du liebst es vor, studierend zu sprechen, mit denen zu arbeiten. Das ist dein Ding. Und irgendwann merkt sie, jetzt aber echt mal irgendwie. Es läuft sich dann irgendwie aus oder so. Oder ist nicht mehr das richtige. Aber eigentlich liebt man es ja. Also ich meine, die Gefahr, egal wo ich das jetzt überflags nehme, muss man deswegen dahin, also was, was ich bin Beethoven-Fan oder mitzuernd nicht verloren geht, lass ich es zwei Jahre sein. Und ich würde sagen, das ist eher die Wahrscheinlichkeit groß, wenn ich nach zwei Jahren wieder hingehlt. Das ist ja mich froh, was habe ich in der anderen, daran habe ich geliebt. Weil man sich auch ändert und hoffentlich neue Resonanz querien findet. Aber was bei Beziehungen, also da ist man eine Idee, dass es so was wie eine tiefen Resonanz entsteht. Die hat nicht immer auf dieser starken, oberflächen Resonanz beruhen muss. Ein Sinn des tiefen Wissen, sogar das körperlichen Wissen, miteinander zu sein und auch miteinander bezogen zu sein. Und ich glaube, der wird dann oft wieder wieder auch bestärkt. Ich schon in Irritationsmobilien aber nicht im künstlich geschaffenen. Und ich glaube vielleicht irritiert mich daran dieses verfügbar machen. Also wenn jemand sich das ist ja unverfügbar machen. Also es ist ja bewusst, dass es ja bevorgebracht wird. Ja, aber damit wirst du dir das ist eine strategie Resonanz wieder verfügbar. Ich glaube, wo es schon funktioniert ist. Also wenn man lebt nebenan daher, möglicherweise über über lange Zeit und nimmt sich kaum mehr wahr oder geht sich auf den Nerven. Aber wenn dann eine existenzielle Irritation kommt, einer von beiden wird total krank. Oder du weißt nicht, ob man sterben muss, da eine oder andere oder verliert einen Bein oder so etwas. Oder es passiert irgendetwas, was wirklich den einen erschüttert. Da wird dann das erschüttert, dann die Regel den anderen schnell auch wieder mit. Weil man eben weiß, es ist nicht alles gegeben. Also ich glaube, Irritationen, worin immer die bestehen morgen sind, war wahrscheinlich wichtig, um wieder den Resonanz in den Leben zu bringen. Ich bin nur es, ich habe schon mal die Zielstrebung herbeiführen können durchkündigt, das war es, du künstliche Verknabten. Wie lässt du dich irritieren? Und ich frag das wegen, weil du. Du sag das beim letzten Mal am Ende, ich habe am Ende frage ich immer, was man möchte, ist auf eine große Plakatwand schreiben. Und dann hast du darauf schreiben, lassen, lasst dich berühren und verwandeln. Ja. Und ich habe total das Gefühl, jedes Mal, wenn ich dich sehe, sprechen höhere, leise, dass ich immer das Gefühl, ich habe immer das Gefühl, der ist permanent verwandelt und permanent berührt. Also der hat eine, also so eine unglaublich gute Weltbeziehung. Und deswegen frage ich das auch. Und nach dieser. Muss man die manchmal verknappen, damit die. Also wie schaffst du es, dass die nicht. Also ich nehme dich so wahr, als wäre die. immer irgendwie da. Nee, dann treu ich das vielleicht. Ich weiß nicht, ich glaube schon, dass ich. Also ich. Ich weiß es nicht genau, ich glaube das, was ich irgendwie so. Also was ich weit wie ein Klauffmack sammke, dann nenne ich, ich glaube, dass ich die wirklich sozusagen. dass ich irgendwie, dass ich die. Ohne, dass ich das wollte, der Verkörper tapf. Also das stimmt schon mit dieser Noïgihe da rein. Es geht um die Witzigerweise. Ich habe festgestellt, ich weiß gar nicht, wenn ich selber beschreiben wollte. Es gibt da ein Paradox, und würde ich wirklich sagen, bei dem ich nicht klarer, dass ich das genauer klären will, weil. Weil ich einen Einpunkt, vielleicht das Gegenteiltur von dem, was ich predige. Jetzt ist das dann doch damit im Morchen, ja, nur weil man das gar nicht richtig bewusst. Weil ich das nicht so, ich lasse mich gerne auf alles mögliche ein, auch auf Sachen, die ich nicht gut kontrollieren kann. Aber nie. Also es ist ein gutes Beispiel, z.B. schiefahren, ja, da ich aus dem Hochschwarzwald komme, finde ich da darf man das ja, ist ökologisch nicht gesund und ökonomisch auch unangenehm eigentlich. Aber ich mach das gerne schon immer, seit ich klein war und er nicht veran, ich jede schwarze Piste runter, ja. Aber ich rase sie nicht runter. Ich frage mich, das haben ja meine Partnerkindern mit denen nicht immer mal Fahrer gesagt. Ich habe gesagt, oh, das stimmt ja gar nicht, dass du dich da richtig drauf einlässt, ja, du fährst die so langsam runter, da das eigentlich nichts passieren kann. Also dieses Wechsel spielt das sich auf. Also ich glaube, was ich tu, ich lasse mich auf. Ich versuche mich auf alles möglich, auch alles mögliche neue reinzulassen, aber immer so, dass ich letzten Endes doch Antwort fähig bleibe. Das scheint irgendwie ganz gut. Antwort fähig, bleibe was, was meinst du denn? Ja, also eigentlich möchte ich jetzt sagen, dass ich die Kontrolle behalte, was aber nicht völlig stimmt. Also sozusagen, ich lasse mich verwandeln durch die Kontekte, in denen ich bin ziemlich schnell, eigentlich auch ziemlich schnell mitreißen. Aber eigentlich versuche ich ja auch so Resonanz zu beschreiben, dass es keine. Also ist schon eine Verwandlung durch das andere, aber schon eine, der du auch zustimmen können musst. Also es darf nie so weit gehen, dass du die eigene Stimme verlierst. Also öffnen auf alle möglichen Kontekte. Ich glaube, das tu ich wirklich. Also ich weite dich auch in der Radikal-Unterschechen sozial und sonstige zusammenhängen. Aber schon so, dass ich. dass ich es gelingt mir, oder es gelingt mir gar nicht, geht gar nicht ums gelingen. Aber ich bleibe sozusagen, ich bleibe immer auch. Der selbe, also ich bleibe immer mit meiner eigenen Stimme, Antwort fähig. Also genau, genau, ich kann es dir nicht so genau beschreiben, woran es liegt. Ich hoffe, ich weiß auch nicht, das weiß aber keiner von uns, wie lange das anhält. Also meine große Sorge, manchmal ist meine große Sorge, dass mir nichts mehr einfällt. Also schon mal ich hab vielleicht zwei große Sorge, das eine ist. Weil es ist schon. Es ist nicht so, dass ich das schreiben, oder das Sozologe sein, als mein Beruf halt mein Job anseh. Das habe ich eigentlich noch nie getan. Wir haben schon einen Kollegen gefragt, was sagst du den als Menschen? Was sagst du als Sozologe? Und diese Frage habe ich total durcheinander gebraucht, aber ich dachte, alles, was ich tu, läuft auch in meiner Arbeit ein. Deshalb habe ich irgendwie das Sorge, wenn mir da aber nichts mehr einfällt, wenn ich so zu logie oder philosophie, werde ich in dem Grenzgebiet nicht mehr spannend finde. Das wäre meine eigene Sorge. Da habe ich aber das Gefühl, das passiert nicht, weil es schon passieren kann, vielleicht passiert es bei sozialer Energie. Das Gefühl habe es doch nicht so richtig gekonzeptt. Aber ich glaube, da fällt mir was anderes an, wie Sie sagen, mit den Höhlen zum Beispiel. Und das andere ist, wenn ich das Interesse an der Musik verlieren und an den Sternen verlieren und an den Bergen verlieren, das kann ja passieren. Da würde ich jetzt vielleicht sagen, da ist vielleicht eine künstliche Wagnappung gar nicht so schlecht. Man träumt dann immer noch davon, aber die ist nicht speziell künstlich, die ergibt sich einfach auch so aus dem Lebenssamm. Weil man dann meiner Weile irgendwie in der Stadt ist und da gibt es nicht so viele Sternen und so viele Berge zu sehen. Und man darf nicht so laut musikören. Und das andere ist, was ich mir auch denke, worüber ich oft nachdenke, also ich glaube, das ist vielleicht, wie ich so in den Büchern aufbeschrieben, dass modernen Menschen und damit auch ich, auch davon träumen, ihre Welt reichweite auszudehnen. Also nicht nur, wo ich noch hingehen kann und das, was ich vielleicht noch erschließen kann, auch wirklich was ich mal sehen will oder so. Und ich glaube, das habe ich jetzt auch getan, ganz viele Jahre eigentlich, also noch China, noch Japan, noch Indien, noch Latin America. Und ich stell dich mehr so vor, dass wenn man älter wird, dann auch, dass man die Welt reichweite beschränkt sich, eigentlich automatisch wieder. Du kannst nicht mehr so viel tun.
und das nicht als Verlust zu erfahren, sondern als eine Art von so etwas wie, als ich hoffe, dass sich das übersetzt dann in einer Ausbildung von tiefen Resonanz. Ich muss nicht mehr überall hinfahren, um Welt zu spüren, um mit ihr verbunden zu sein, um eine Resonanz dreht, und so kann eigentlich träume ich davon irgendwann, wirklich nur noch im Garten zu sitzen. Und aber immer noch zu denken, vielleicht auch ein bisschen zu schreiben, aber ohne, ohne da man über die Welt reißen zu müssen, dass, wenn du in dieser Welt gehst und diese Ausbreitung ausdehnung hast, hast du das Gefühl, dass du dich dann ausdenst oder dass sich die Welt dir gegenüber ausdenkt? Sehr gute Frage, und ich glaube eben, dass es wirklich eine Wechselseite durchdringung ist. Also das ist eine Einsichtig, die ich jetzt eigentlich gewonnen habe aus der Philosophie von Plessner, aber eigentlich auch Merlopontie. Merlopontie hat diese Selbsthameformulierung vom Fleisch der Welt. Ja, da fragt man sich was. Ich habe lange gesagt, da gedacht, eigentlich will ich gar nicht wissen, was er damit meint, das klingt so absurd. Aber er meint eigentlich diese Fahr, also diese Fahrs und diese Erfahrungen, wo es zwählte, wo die Grenze zwischen mir und Welt eigentlich verschwimmt. Also, ich bin jetzt ein bisschen den Weltraum hinaus, die es sich verbunden fühle, diese Ausdehnung. Das ist sozusagen eine Art von zentrischer Welterfahrung. Also ich meine zum Beispiel die Kleidung ist, weil die so, die nämlich immer noch als Teil von mir war, aber wenn ich in der Welt bin, auch den Raum und sowas sozusagen diese, was wir beschrieben haben mit den Hüllen, die können ganz durchlässig werden. In meinem Kollege Lambert wie Sieg nennt es eine malerische Weltbeziehung, die wechselseitig durchdringt. Aber gleichzeitig können wir auch immer wieder eine linjahre Weltbeziehung haben, wo das wieder auseinander geht. Ja, ich steh der Welt gegenüber und das ist immer das ist und Kucke. Und ich glaube, es ist immer, ist es immer irgendwie beides und wir bewegen uns dazwischen. Aber meine intensivsten Momente, also was du gerade gefragt hast, habe ich schon das Gefühl, dass ich glaube wirklich für mich halt Glück, was damit zu tun, dass ich sozusagen dieses enge eingekabsel sein überwinde und mich ausdene in die Welt hinaus. Aber nicht im Sinne von meine Hülle, denen sich aus, sondern des Seinen, denen sich aus, dass es für Welt erreichbar wird. Und das ist nochmal, das ist ja was dynamisches. Da kommt was auf mich rein. Der Strom der Zeit, der Wind der Zeit von mir und der Strom der Zeit. Und aber auch ich den in mich hinaus, das würde ich dieses wechselspiel. Also du hast ja gefragt, die Welt auf mich zu. Ja, das tut sie. Ja, man fragt sich dann was, du weißt nie, was die Welt des Lebens noch von dir verlangen dir. Aber ich gehe auch in die Welt hinaus und das kann ich sozusagen ohne, dass ihr mich physisch bewegen muss. Dass du strahlst auf die Welt. Ja, genau. Du strahlst, sie strahlst in dich und das und das gibt ein dynamisches wechselspiel, dass Energie ist oder aus dem Energie entstehen, so ungefähr. Ich würde sehr göttlichen. Ja, das ist genau die Frage, mit der ich mich jetzt rumschlägen. Weil ich dieses blöde Buch von drei Fuß lese, drei Fuß und Kelly. Weil, also eigentlich, also guck mal, diese, diese, diese, diese, die in der Podcast-Serie ist wirklich philosophisch. Aber ich bin nicht religiös aufgewachsen, aber ohne eine strenge konfessionelle Bindung. Wenn man älternd haben sich, ich weiß gar nicht, weil ich das mal davon gesprochen habe, die haben sich als spirituelle Suche verstanden. Er hat auch immer wieder einen Guh und das ist auch gut die lange Zeit. Endustisch. Genau, lange Zeit war ich in der endustischen Gruppe eigentlich. Und aber eigentlich würde ich sagen, ich habe eigentlich immer einen Beschloss, nicht willst, gar nicht. Und ich glaube, ich habe eine Erklärung für die Welt. Aber es gibt so ein Grundgefühl. Ich glaube, ich habe diese Idee von Gott an einer letzten Kraft und einer letzten Sinnaftigkeit des Universums. Du hast es vorhin als Liebe beschrieben. Dass da doch was dran ist. Also, dass ich mir Glück oder ich weiß nicht, die beste Form der Weltbeziehung schon so vorstelle wie eine Art von, ahn ich, dass die Welt klang ist. Die Welt ist klang gefällt mir ziemlich gut. Und dass die dohrnart von Bejahrung ist. Also ein Affirmative Moment hat. Und der drei Fuß und Kelly schreiben gerade. Vielleicht müssen wir uns genau davon verabschieden. Es gibt keine Sinnen der Welt. Also Sinnen der Welt, aber gegenwär ich mich immer, wenn es eine Theorie sein soll. Ich glaube, es gibt keine gute Theorie. Aber es gibt sowas wie ein, was man wegen die Hindus oben nennen. Das ist gut, die Versung durchzieht. Und eigentlich sagen, die es gibt nicht ein Klang. Es gibt ganz viele Klänge. Wir müssen uns damit abfinden, dass es mal so klinkt und mal anders. Also das ist nicht um. Das ist eine Kakophonie. Das ist auch nicht wirklich die spannende Frage. Und ich glaube, genau, das ist wirklich die Frage. Ich muss ihm ja so sagen. Und ich habe diese Grundüberzeugung vor der ich eigentlich geschrieben habe. Ich habe gerade noch mal geschrieben für das kleine Reklamboch. Weil es mir abst erscheint, dass ich letzten Endes mich dann doch auf die Symphonie und nicht nur eine Kakophonie. Das heißt, ich stelle mir gelingend ist dieser Moment, wo du eine Symphonie erahnen kannst. Hören können wir sie eigentlich nicht. Aber erahnen kann es, dass sie da ist und dass sie eigentlich das hohe und das Tiefe, das nahe und das ferne umgreifte. So eine Erfahrung ist, glaube ich, die gelingen der Erfahrung. Ja, und aber auch dann eigentlich in den Momenten, wo du denkst, oder das jetzt wird es aber mir zu doll. Also, ich, wenn ich irgendwie keine Ahnung, ich fühle mir nie oder sowas gehe. Und ich denke, jetzt wird es aber jetzt blaes mich komplett weg. So und es wird so anstrengend, es wird doll und dann löst es wieder auf. Und dann gibt es aber ein Moment des Auflösens, der totalen Schöner, dann denke ich jetzt jetzt, aber ein bisschen kitschig. Jetzt wird es aber wieder Zeit mal so ein bisschen. Also eigentlich ist auch eine tolle Symphonie. Ich habe jetzt auch, bin jetzt musikalisch zu. Und, also, klicken wir mich zu wenig aus in Symphonie, aber wo das auch unerwartet, unverfügbar die ganze Zeit hin und her geht, wo man nicht genau weiß, was passiert als nächstes, aber wenn es wird schon so doll, dass es wehtut, und es wird aber auch mal so schön, dass es auch wehtut. Also, das so stelle ich mir diesen kleinen Symphonie vor. Ja, das ist also eigentlich und die ganze Zeit eine Adelub ist, der auch nicht erkennbar ist, an einer Struktur, also dass man nicht sagt, ja immer nach zwei Minuten kommt das. Ja, das ist eigentlich so ein, es pendelt die ganze Zeit hin und her zwischen dem einen und der anderen, die Jingen und Jangen. Es ist eine progressives, sichentwicklung des Symphonie, bei der du noch nicht nie weißt, was der nächste Ton ist und es trotzdem eine Adelub von Verbindung gibt. Also, wir hören ja Musik auch nur als Musik, wenn wir uns als das, was davor kommt, erinnern und das, was als nächstes kommt, das erwarten. Ja, das ist auch, ist eigentlich auch diese zeitliche Öffnung der Hülle. Es gibt einen Zusammenklang zwischen den vergangenen und dem do-künftigen Ohne, dass wir sagen können, was als nächstes kommt. Und vielleicht ist es auch noch nicht festgelegt, es ist schon so, aber die, bei das Symphonie ist halt die Hoffnung, dass es da doch eine Harmonie drunter gibt. Ja, es ist ein Zusammenhang gibt. Ja. Genau, es gibt einen Zusammenhang und ich finde auch, ich finde das total schön, was du das mit dieser, die Zukunft und die Vergangenheit, dass man auch überhaupt nicht mehr weiß, ist das jetzt etwas, was ich schon kenne oder etwas, was ich kennen werde. Die scheinen gleichzeitig auf. So sozusagen und ich glaube da ist natürlich auch das moderne Zeitbewusstsein, ist natürlich extrem in der Form. Ich glaube, also wenn du dieses anguckst, also da ist die Antropologie ja schon interessant, die dann so beispielsweise in die Geneformen, das in der Welt zwanz war, wo immer die Ahnen-Ko-Präsenz sind. Ja, und allmöglich auch vergangenen Zeiten, die sind immer schon da und nehmen zum Teil die Zukunft vorwecke. Also du hast auch nicht immer diesen Gleichklang oder sozusagen der Dreiklang der Zeit, ist immer ko-Präsenz und wir schneiden sie eigentlich komplett ab. Ich meine, ich glaube, das hängt auch mit dem, mit dem Problem, ich meine, was wir als Hülle beschrieben haben, hat vielleicht, wenn ich auch diese temporale Hülle eigentlich gegenwahrt, ist die Gegenwart, die Zukunft wird sowieso da abgrund sein. Eigentlich haben wir im Moment politisch nur noch abgründe. Deswegen müssen wir uns schützen, deswegen machen wir zu. Ich glaube, wir machen auch zeitlich zu, weil das ist mir schon vor einiger Zeit aufgefahren. Erst haben wir die Zukunft verloren, hast du ja auch gesagt, wir haben eigentlich kein Zukunftbild, auf das wir zugehen wollen. Und an ich sehen wir gerade dabei auch die Vergangenheit zu verlieren, weil wir feststellen, was wir da als Aufklärung, Zeithalter der Aufklärung, der Befreiung und so weiter war, auch das Zeitalter, der es Colonialismus, Sexismus, des Homofobens, Transfoben. Ich weiß nicht, was noch hat es? War auch die Nazis und das. Und ja, also sozusagen sagen, also wir für die Trauma haben wir auch noch davon ja nicht aufgearbeitet. Und deshalb wir wollen uns eigentlich auch davon abschneiden und damit natürlich mit guten Gründen, wobei ich ja immer finde, abschneiden ist das falsche, so zahn, höhere und antworten mit der ganzen Existenz. Aber es ist ein Verstießen, also ich finde, das Bild finde ich total, also es ist dann in der Abschneiden, das wäre ja auch eine Tätigkeit so direkt, ja, also dann wieder Kappen. Aber es ist wirklich eher so eine Art Schutz. Deswegen diese Zunahme der Geräusch unterdrücken den Kopfhörer. Also wie dieser Markt ist ja unglaublich und wie diese Apple-Kopfhörer, wie die sich durchgesetzt haben, dass man alle alles zu, weil es. Die Welt eigentlich, die Welt ist weg. Du hältst ja die Welt vom Leib. Und man sieht das ganz extrem. In dem man sich aber was ins Uruch steckt, ist auch interessant. Ja, das ist verrückt, oder? Ja, wird technisch. Und dann ja. Aber ich meine, was ich da wirklich interessant finde, auch weil du da wirklich die physische Reaktionen sehen kannst. Also wir wissen, wenn du zum Beispiel, wenn jemand in einem Raum ist, zwei Menschen, aber besonders gut gehst, mit Eltern und Kindern, oft Mutter und Kind zum Beispiel. Die sind leiblich co-present, gerade die Mutter, wenn die Koch zum Beispiel hat die tatsächlich immer, das Kind im Fokus sozusagen. Der Aufmerksamkeitsfokus ist immer auch dahin. Aber es gibt auch unendlich viele kleine Gästen oder Geräusche, Bewegungen, die dem Kind auch signalisieren, die Mama ist da. So sozusagen es gibt immer diese Wechselwirkung, all diese co-present-Zeine. Was das Kind aber auch hat. Ja, wechselwirkung, ja. Es ist Kind hört, also unter so einer Kühn-Köte gehört wird. Das könnte absolut. Wenn der im Zimmer war und wir haben uns im Schlafzimmer, was super weit weg ist, wenn der riesige Wohnung hat, neigt es. Hat er das wahrgenommen. Ja. Und es will, wie geht das? Bei Kindern natürlich so, ich glaube, Kinder können gar nicht anders als komplett offen sein. Ja, genau. Und in dem Moment wurde die Mutter oder wir uns auf das Handy konzentrieren, schließt sich das komplett, weil das halt praktisch die Welt auf eine Weise uns gepräsentiert, die nichts mit dem.
dem physischen Raum zu tun haben. Also wir schließen wirklich alles, da nimmt die Mutter nicht mehr wahr, selbst wenn es Kind schreit unter Umständen. Das ist ganz eigener, die Gebiet bei hoher Konzentration, aber da brauchst du dich gar nicht konzentrieren, die Welt wird abgeblockt. Du nimmst sie nicht mehr wahr und irgendwie ist der Bildschirm halt unser Hauptdraht zur Welt geworden. Wenn du bei dir zu Hause sitzt und sagst, es geht so zurück, dass du also das die Weltbeziehung, also dieses nicht China, nicht Japan, sondern nach Hause. Also bei mir ist es so, ich denk dann, ich wünschte mir, mein Garten würde mich so rufen, wie ein Garten in Kyoto. Aber das ist unkauflich richtig richtig, dass der sagt eher der Rasenmehr jetzt aber ran. Und ich sitze dann da in Kananung diesen Sennengarten in Kyoto und denke wahnsinnig, was ist das hier für eine andere Ort und das ist toll und für mich verbunden, das sind noch andere Menschen da und das ist riecht und das ist irre. Aber genau dieses Resonanz empfinden, da kann ich mir auch so ein Stein oder so eine Butterfigur mit in meinen Garten nehmen und habe ich dann nicht. Und ich wünscht, denke aber auch dann, ich wünsche dem eigentlich das geht, ich liebe meinen Garten. Ja ja. Es ist nicht, aber es ist nicht dieses, wovor das ist, deswegen fragt dich erst nach diesen, muss man es vielleicht verknappen, muss man irgendwas bauen? Ja, aber ich weiß, du weißt du, was ich da interessant finde? Ja, ja, aber was, also was du wies mir geht, also es finde ich wirklich irre eigentlich. Also oft ist so, dass wenn ich da in Kyoto bin oder wo immer Kyoto war, ich glaube, das ist schon eine schöne Stadt, die ja gerade vorgehen. Die Garten sind immer. Aber, ja, das ist absolut richtig. Aber es gibt mir ganz Hälten, sodass es gefühlt, ob ich müsste da sein und ich müsste da bleiben. Also tatsächlich freue ich mich da oft auf zu Hause, aber vielleicht. Die bleiben, das ist schon nicht. Ich weiß nicht, das ist für dich die Verknappung, du hast für die Gerecht. Ja, ich da sehe nicht mich nach zu Hause, ja, mehr als wenn ich da in acht Wochen sause bin, da finde ich da gar nicht mehr so spannend. Aber richtig spannend finde ich sie, demoment wo ich weg muss. Also, in dem Moment wo ich weiß, morgen muss ich noch rasieren und da ist mir immer ein bisschen unheimlich. Also, ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich muss so geben, bei mir geht's eigentlich immer so, da samm'a mal da komm, nein, da hat ich noch Kyoto gerade tatsächlich. Dann finde ich das, da ruf die Welt, das ist weltreich weiter, aber es lockt mich auch, ich möchte das sehen, ja, last for life and trust in life sozusagen. Aber am Tag vorher denke ich dann, wie so muss ich da hin? Ich bin doch an die Djo, ja, ist es ja nicht schön genug und dann sehe ich den Wald im Schwarzwald denke, man, der ist so schön, ja, also es kommt mir gerade dann besonders toll vor, wenn ich schon wieder im Aufbruch bin, sozusagen, wenn du da bist, hast du das nicht so stark, ja, es ist in diesem Moment. Ja, so ist es ja, das ist schon, ich meine, eigentlich hat das schon auch georgensiemel beschrieben, Menschen sind unterschiedswesen, das stimmt schon, dass was knapp wird, wird interessant, ja, wenn es
, wenn es 1000 Pop-Songs, das sogar, ja, du weißt erst, was du hattest, wenn du es nicht mehr hast oder wenn sie in Gefahr ist, ist zu verlieren, ich glaube, da gibt es so, da gibt es halt bestandteile menschliche Dio, die wir wahrscheinlich nicht los werden, so ist das. Der verknappt mal doch jetzt. Da verknappt mir jetzt einfach, ja, genau. Danke, ja. Ebenso hat echt Spaß gemacht, du hast mir auch total neu gedanzt. Ja, gleichfalls immer wieder und ich hoffe, dass diese, also das wunderschöne wurde, Welt. Reichweiten. Nein, ne, weit, Winkel aufmerksamkeit. Ja. Das ist ein neues Wort für mich heute, nochmal. Ich weiß nicht, ob du es in dem Buch auch, ob du es da auch drin hast, aber es ist mir, du hast es heute paramach. Ich glaube, ich habe es irgendwo, ja. Aber jetzt, du hast es ein paar Mal heute, aber es ist genau das, also toll. Also, hoffen wir für uns beide, dass der Weitwinkel einfach bleibt. Wir machen den die Fokus auf. Danke schön für die gerne. Das war Hatmodrosa, vielen, vielen herzlichen. Danke fürs Zuschauen und auch zuerst. Ich hoffe, euch geht's genauso wie mir, denn ich hatte durch diese Folge wieder ein richtiges Resonanzgefühl. Ich hatte so ein bisschen Sorge. Resonanz ist ja etwas, was unverfügbar ist. Also man hat es nicht immer, also dieses Gefühl der Verbundenheit und wir hatten das beim ersten Mal total dieses Gefühl. Also ich hatte das auf jeden Fall, du hatte so ein bisschen Sorge, dass es diesmal nicht so stattfinden könnte, aber ich hatte ein Resonanzgefühl. Damals haben mir viele Menschen geschrieben. Sie hatten das auch und jetzt hoffe ich natürlich, dass es euch mit dieser Folge genau so geht. Es sind eigentlich nur drei Wörter, die ich vor allen Dingen aus dieser Folge mitnehme. Das ist einmal Weitwinkel Aufmerksamkeit, Weitwinkel Aufmerksamkeit. Das finde ich großeartig. Also auch immer wieder zu denken, wie kann ich meinen Blick erweitern und nicht sozusagen reingehen, aufs Handy gucken und sich verpanzern. Also Weitwinkel Aufmerksamkeit, das eine, das andere ist, das wird eigentlich, haben wir viel darüber gesprochen, dass wir öfters eigentlich sagen sollten und Spielräume. Also Spielräume, zurückgeobern. Darum geht es. Das habe ich mir mitgenommen. Ich bin gespannt, was ihr aus dieser Folge mitgenommen habt. Ich bin ziemlich sicher, dass es auch einige sein wird. Teil des gerne in die Kommentare und ich freue mich total, wenn ihr diese Folge mit einer Person teilwurde denkt, der oder die sollte unbedingt hören, was der Rosa zu erzählen hat. Ich möchte mich herzlich bedanken bei meinem Team, bei Lena Rockol, für die Redaktionen bei Max Mian Frisch und Alex Stösterin für die Produktion und bei Mitvergnügen für die Distribuzon und Vermarktung. In der Lust hat auf eine weiter Folge, dann möchte ich euch die Folge mit Gerard Hüter empfehlen. Da ging es auch ganz, ganz viel um Weltbeziehung und Wunde und ich glaube, da kann man jetzt einfach direkt weit hören. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Eine gute Nacht aufwalt. Euer Matser.
Podcast Summary
Key Points:
Hartmut Rosa beschreibt Leben als Wechselspiel zwischen Welt und Selbst
Er betont, dass er kein „Weisheitslehrer“ oder Ratgeber ist, sondern seine eigene Erfahrung beschreibt, um gesellschaftliche Phänomene zu analysieren.
Rosa hinterfragt, warum trotz technologischem Fortschritt (z. B. KI) und Achtsamkeitspraktiken (Yoga, Meditation) die Erschöpfung in der Gesellschaft bleibt.
Er stellt die Resonanz-Theorie vor
Rosa unterscheidet zwischen „geworfen“ (Einsamkeit, Kälte) und „getragen“ (Verbundenheit, Liebe) und sieht beide als existenzielle Grunderfahrungen des Menschen.
Er reflektiert über die Vermüllung von Städten wie Berlin als Ausdruck mangelnder Weltbeziehung – eine fehlende Liebe zum eigenen Lebensraum.
Summary:
Hartmut Rosa, Soziologe und Erfinder der Resonanz-Theorie, diskutiert in diesem Gespräch die Frage, wie Menschen ihre Beziehung zur Welt gestalten. Er beschreibt Leben als dynamisches Wechselspiel: Die Welt stellt Aufgaben, und durch unsere Reaktionen formen wir uns selbst. Rosa betont, dass er keine Ratschläge erteilt, sondern seine eigenen Erfahrungen nutzt, um gesellschaftliche Zustände zu analysieren – etwa die anhaltende Erschöpfung trotz technologischer Erleichterungen und Achtsamkeitstrends.
Zentral ist für ihn das Konzept der Resonanz: eine Verbindung zur Welt, die er mit einem „Liebesstrom“ vergleicht, der Inneres und Äußeres vereint. Er unterscheidet zwischen dem Gefühl, in eine kalte, einsame Welt „geworfen“ zu sein, und dem Getragensein durch eine liebevolle Kraft – beide seien existenzielle Pole menschlicher Erfahrung. Rosa selbst sieht sich als Teil der Gesellschaft, nicht als überlegener Beobachter.
Er thematisiert auch die zunehmende Vermüllung von Städten wie Berlin als Symptom einer gestörten Weltbeziehung: Wenn Menschen ihren eigenen Lebensraum nicht mehr lieben, fehlt die Resonanz. Insgesamt plädiert Rosa für eine bewusste Suche nach Verbundenheit, die sowohl die hellen als auch die dunklen Seiten des Daseins umfasst.
FAQs
Die Resonanztheorie beschreibt eine dynamische Verbindung zwischen Mensch und Welt, bei der ein positiver 'Liebesstrom' durch uns hindurchfließt. Es geht um ein Gefühl des Getragenseins, nicht um bloße Anpassung oder Kontrolle.
Laut Rosa liegt dies an einer gesellschaftlichen Dynamik, die uns ständig zu Geschwindigkeitssteigerung und Leistung zwingt. Strukturell und kulturell wird uns dies aufgenötigt, sodass wir trotz Entlastung erschöpft bleiben.
Es beschreibt die doppelte menschliche Grunderfahrung: Einerseits fühlen wir uns in eine einsame Welt geworfen, andererseits können wir uns getragen fühlen, wie von einer uns haltenden Hand. Beide Aspekte gehören zum Menschsein.
Er sieht sich nicht als Weisheitslehrer oder Ratgeber, sondern als jemand, der die gesellschaftliche Lage beschreibt – auch sein eigenes Erleben. Er predigt nicht, sondern teilt Beobachtungen über unsere gemeinsame Wirklichkeit.
Rosa vermutet, dass dies auf eine fehlende Liebesbeziehung zur eigenen Stadt hinweist. Wenn Menschen ihre Umgebung nicht mehr als Teil ihrer selbst sehen, entsteht eine Entfremdung, die sich in achtlosem Verhalten äußert.
Er akzeptiert sie als notwendigen Teil des Lebens und der Transformation. Die Erfahrung, dass solche Phasen vorbeigehen, hilft ihm, sie auszuhalten und sich neu zu orientieren.
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