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Harmonie durch Paartherapie: 10 Tipps für eine erfolgreiche Paarberatung!

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Harmonie durch Paartherapie: 10 Tipps für eine erfolgreiche Paarberatung!

Ein erfolgreiches Paartherapie-Modell basiert auf Transparenz, Respekt und einem klaren, lösungsorientierten Ansatz. Viele Paare verzögern die Therapie aufgrund von Misstrauen, klischeehaften Vorstellungen oder dem Glauben, sie müssten das selbst lösen. Es wird betont, dass eine unabhängige, emotionale Distanz des Therapeuten entscheidend ist, um objektive Unterstützung zu gewährleisten. Während der Therapie ist es wichtig, Gefühle offen zu kommunizieren und gemeinsam neue Muster zu entwickeln. Der Erfolg hängt stark von der individuellen Lage und den Zielen ab – nicht alle Paare erreichen nach der Therapie eine vollständige Harmonie. Nach der Therapie sollten Paare die erlernten Methoden in allen Lebensbereichen anwenden, wie zu Hause, bei der Familie oder im Freundeskreis. Regelmäßige Gespräche und die Entwicklung von gemeinsamen Routinen sind entscheidend, um emotionale Bindung und gegenseitige Wertschätzung zu stärken. Die Therapie ist kein Ersatz für persönliche Verantwortung, sondern ein Instrument, um das Paar besser zu verstehen und gemeinsam weiterzuentwickeln. Die Unterstützung bleibt nach der Therapie optional, aber die Fähigkeit, selbstständig zu handeln, ist das Ziel.

Transcription

4805 Words, 29275 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen zu dieser neuen Folge bei den Lebensjährlisten. In dieser Folge geht es um das Thema Harmonie durch Paartherapie. Zehn Tipps für eine erfolgreiche Paarberatung. Mein Name ist Florian. Ich bin Ina. Wir sind Paartherapeuten und Coaches und helfen euch raus aus der Krise hinein in eine glückliche und harmonische Beziehung. Eine Paartherapie wird aus den ganz unterschiedlichsten Gründen in Anspruch genommen. Zum Beispiel kann ein Thema sein, die Beziehung retten zu wollen, eine Begleitung während der Trennung, Klarheit schaffen. Das ist häufig so der Fall, wenn einer sagt oder die Gefühle sind nicht mehr so ganz da. Aber auch um eine Familie zu stärken, wenn es da vermehr Konflikte gibt. Vor einer Paartherapie hat man manchmal mit vielen Unsicherheiten und Bedenken zu kämpfen. Wir selber wissen ja auch durch unsere Arbeit, wie viele Klischees es über Paartherapie und Paarberatung gibt. Und viele fragen sich dann, wie wird denn so ein Coaching verlaufen? Wie ist so eine Paartherapie aufgebaut? Bringt das eigentlich was für uns ganz individuell? Und wir wollen euch einmal zeigen, wie ihr eure Paarberatung rundum harmonisch und erfolgreich gestalten könnt. Ja, das ist glaube ich so die am meisten gestellte Frage. Vorab, wie erfolgreich ist das denn bei euch? Wie viele Paare, die zu euch kommen, gehen dann wirklich glücklich und harmonisch bei euch raus? Denn das ist glaube ich auch etwas, wenn man jetzt in Onlineforen, Facebookforen und Co. sich informiert und liest, dann wird man sehr regelmäßig finden, dass eine Paarberatung, eine Paartherapie gemacht wurde, aber nichts gebracht hat. Woran liegt das? Diese Quote halt, nach der gefragt wird. Und was halt auch immer das Ding ist. Und was halt auch immer das Ding ist, glaube ich, dass man so eine Frage ja auch schwer im Freundeskreis klären kann oder analysieren kann. Oder mag. Oder mag, genau. Aber weil man halt, wie du schon sagst, nicht so gerne über so ein Thema sprechen mag, dass man vielleicht auch Probleme hat. Das heißt, man sitzt abends meistens auf der Couch mit dem Handy, mit dem Tablet und versucht irgendwie für sich eine Wirkungsweise von einer Paartherapie ausfindig zu machen, wie erfolgreich das eigentlich ist. Und ob diese Investition mit dem Geld sich überhaupt lohnt. Ja, und so grundsätzlich kann man sagen, dass natürlich Menschen mit nicht so guten Erkenntnissen, mit nicht so guten Erfahrungen dazu neigen, das häufiger zu erzählen und deswegen natürlich in diesen Foren sehr aktiv sind. Wie beim Urlaub zum Beispiel. Wir merken das bei unserer Frage am Ende des Coachings. Magst du uns bewerten? Dass wir bei einer Vielzahl von Coachings doch eine sehr geringe Anzahl an öffentlichen Bewertungen haben, liegt nämlich genau an dem Punkt, dass sehr viele das nicht öffentlich machen wollen, nicht öffentlich bewerten wollen, nicht öffentlich damit bekannt geben wollen. Dass wir eine Paartherapie gemacht haben, weil das eben immer noch etwas ist, was man eher so für sich behält. Also ich habe das Gefühl, das Thema Psychotherapie zum Beispiel wird schon viel, viel offener kommuniziert. Da geht man viel offener inzwischen mit um. Aber das Thema Paartherapie ist doch noch immer so nach außen hin ein rotes Tuch. Es gibt zwar das ein oder andere Paar, die auch mit Freunden darüber sprechen und so weiter. Was wir auch feststellen ist eben, dass wenig Paare zu uns aufgrund einer Empfehlung, sondern eben die Paare uns, wie ihr jetzt vielleicht auch, über den Podcast zu uns kommen, über Google und so weiter, weil da doch jeder für sich so ein bisschen eher schaut und prüft, was ist da so das Richtige für mich. Häufig wird ja auch am Telefon dann gesagt, so etwas wie, ja, ich bin sehr misstrauisch. Ich weiß noch nicht, ob das was für mich oder für meinen Partner ist oder mein Partner ist sehr misstrauisch. Mein Partner sagt, man kann mich nicht therapieren oder so eine Sätze. Also das sind halt einfach. Viele Klischees, viele haben auch manchmal Bedenken, wenn es um das Thema Körperübung geht. Also müssen wir irgendwas machen, was komisch ist, wo wir uns vielleicht unwohl fühlen. Deswegen sage ich immer gerne, wenn ich merke bei einem Kellner-Gespräch, einer oder beide sind sehr misstrauisch, dass ich ganz offen anspreche, dass wir eine rationale, lösungsorientierte Methodik haben. Dass wir eine Methodik haben, nach der wir arbeiten. Also rational nicht, du meinst eher logisch, eine logisch aufgebaute, weil unsere Methodik ja die Emotionen ganz klar beinhaltet. Aber sie ist logisch nachvollziehbar. Genau, logisch nachvollziehbar. Und dass man immer weiß, wo man ist, an welchem Punkt. Dass man ein Verständnis dafür hat, wie der weitere Verlauf ist, dass man einen Plan hat. Und ja, dass es auch nicht nur Reden ist und dass wir halt nicht in die Esoterik reingehen. Das ist für viele auch nochmal wichtig zu wissen. Und dass es bei uns zum Beispiel auch keine aktiven Körperübungen gibt. Keine Vertrauensübungen in der Art. Ja, und die Frage nach dem Erfolg, die beantworten wir immer gleich. Und die Antwort ist wahrscheinlich nicht sehr befriedigend. Denn die Antwort ist immer, es kommt drauf an. Ja. Man kann das nicht so genau sagen. Denn man müsste da unterscheiden. An welchem Punkt befindet sich ein Paar, wenn es zu uns kommt? Und was ist das Ziel des Paares? Manche Paare kommen ja schon zu uns und haben eben das Ziel, sich harmonisch zu trennen. Genau. Dann erreichen wir das Ziel im Regelfall. Die kommen aber nicht mehr zusammen. Aber die kommen nicht mehr zusammen. Das heißt, die würden die Statistik runterreißen. Das ist eben die Frage, wie man die Statistik jetzt so fälscht, dass sie passt. Ja. Und das ist immer so der Hintergrund. Und dann haben wir natürlich Paare, die auch die Beziehung gerne retten möchten, die aber an ganz unterschiedlichen Punkten kommen. Manche Paare kommen 20 vor 12 und man sagt, ja, kriegen wir hin, das funktioniert. Und dann funktioniert es auch ganz gut. 5 vor 12 kann manchmal auch noch klappen. Manche Paare kommen aber nicht mehr 5 nach 12, nicht 20 nach 12. Die sind dann eher so schon nach 18 Uhr. Und man hat da eben einfach einen ganz schweren Stand. Weil die Gefühle. Gefühle schon so weit abgebaut worden sind oder die Energie auch einfach nicht mehr da ist. Und man sagt, wir sind jetzt seit Jahren im Leid, die Energie ist raus und dann fehlt die Energie nachher für diesen Prozess. Aber eines ist ganz klar, je mehr das Paar mitarbeitet und zu Hause die Dinge ganz aktiv in die Umsetzung bringt, die wir hier mitgeben, die wir hier durchgehen, desto erfolgreicher ist das Ganze. Denn wir lösen hier natürlich Dinge auf. Wir geben neue Impulse, formen neue Glaubenssätze. Es gibt neues Wissen mit, wie man zu Hause mit Dingen umgehen kann. Aber zu Hause muss man das eben auch tun und muss alte Gewohnheiten durch neue Routinen in wiederum neue für die Beziehung förderliche Gewohnheiten formen. Und das könnt nur ihr selbst tun. Um aber zu schauen, wie ihr das tun könnt und wie so der Rahmen der Paarberatung für euch möglichst erfolgreich verläuft und ihr eure Ziele erreichen könnt, haben wir eben hier nochmal diese Folge gestaltet. Denn das Problem. Das Problem, was bei vielen ja existiert durch diese Zweifel ist, dass eine Paartherapie nicht gestartet wird und man schiebt und schiebt und schiebt. Und deswegen, wenn ihr mal googelt und das deckt sich auch mit unseren Erfahrungen, dann sind Paare im Schnitt sechs, sieben Jahre bereits im Leid, bevor sie sich dann für eine Paartherapie durchringen können. Und das macht es natürlich sehr schwer. Also man sieht daran eine. Eine Leidensfähigkeit vieler Menschen. Aber es ist halt so, dass man auch dann sagen muss, es hat unfassbar viele Nachteile. Die Chancen werden geringer, die Kosten werden höher, es wird immer anstrengender, die Energie wird weniger und so weiter und so weiter. Unabhängig davon, dass man eben schon sechs, sieben Jahre im Leid verbracht hat. Genau, man ist schon in dieser Konfliktspirale drin. Die unguten Gefühle sind so ein alltäglicher Begleiter. Es ist schon normal, dass man eigentlich in einem Konflikt mit dem Partner, mit der Partnerin steht. Und diese Trennung, die immer wieder in Erwägung gezogen wird. Das ist schon so eine Regelmäßigkeit dann geworden. Trennung angedroht, vielleicht auch mal Trennung so ein bisschen ausgeführt. Mal eine Woche ist da einer weggefahren, dann ist er wiedergekommen oder sie wiedergekommen. Also man nimmt ja auch irgendwann diese Androhung von der Trennung nicht mehr so wirklich ernst. Ja und ganz häufig ist eine Ursache, ein Problem dafür, dass man die Paartherapie auch so lange aufschiebt, der Glaubenssatz, man müsse das selbst schaffen. Man müsse das selbst können. Und es spricht ja nichts dagegen, Dinge selbst zu probieren. Und auch selbst sich erstmal Wissen anzueignen und zu schauen, ob es funktioniert. Wenn man es dann auch wirklich dranbleibt und das aktiv betreibt und dann einfach merkt, das funktioniert oder funktioniert eben nicht. Aber auch dann lassen es eben viele schleifen. Und wir vergleichen das immer mit Dingen, die für uns schon ganz natürlich sind, wie zum Arzt zu gehen. Also wenn du dir vorstellst, du brichst dir das Bein, dann sagst du ja auch nicht, boah, ist gebrochen, ich lese mal ein Buch und schaue mal ein YouTube-Video, wie man das hier wieder richtet und operiere mich. Ich schaue mich selbst und schaue mal, wie das alles wieder gut wird und probiere mal ein bisschen rum. Da würde jeder sagen, naja, die Chance dann am Ende nicht mehr richtig gut laufen zu können und vielleicht nie wieder Sport machen zu können, die ist ziemlich groß. Und dass man am Ende dann trotzdem beim Arzt landet, der dann irgendwie den Rest nochmal richten muss. Das heißt, in dem Umfeld ist das klar. Mit der Psyche oder auch letztendlich dann nachher in Beziehung, da glauben wir aber häufig, wir müssten das irgendwie selbst schaffen. Wo man sich fragt, warum? Also warum das denn selbst schaffen müssen? Oder auch der Glaubenssatz, wenn ich mir nicht helfen kann oder wenn wir uns nicht helfen können, wie soll jemand anderes das können? Auch da gleiches Beispiel, weil derjenige das gelernt hat und sich tagtäglich mit Beziehungen, Konfliktmustern, Konfliktlösungen, Kommunikationstechniken und all diesen ganzen Dingen befasst, was eben nicht jeder macht, so wie der Arzt sich jeden Tag vielleicht dann der Chirurg mit gebrochenen Beinen auseinandersetzt und deswegen einen ziemlich guten Blick hat und eben etwas, was sehr schwierig, komplex. Und unmöglich erscheint, dann möglich machen kann aufgrund der Erfahrung. So ist es dann eben in der Paartherapie auch, dadurch, dass wir uns tagtäglich. täglich mit Beziehungen, Konflikten in Beziehungen und den ganzen Dingen beschäftigen und eine intensive Ausbildung durchlaufen haben, können wir eben anders damit umgehen. Und dann gibt es einen ganz großen Aspekt, der nicht zu unterschätzen ist. Wenn ich mir mein Bein selber operiere, dann bin ich befangen. Dann habe ich Angst, was falsch zu machen, weil es um mein eigenes Bein geht. Ich möchte mir das gerade nicht so vorstellen. Das ist ein bisschen eklig. Kann sein, aber es ist ein schöner Vergleich. Weil es da so klar ist. Deswegen soll man ja auch nicht seine Kinder oder Familienangehörige eigentlich operieren. Weil man befangen ist. Man ist emotional dabei. Und das ist auch ein ganz wichtiger Punkt für die Paartherapie und auch für den Arzt. Der Arzt ist emotional nicht befangen im besten Fall, sondern operiert einfach dieses Bein und macht sein Bestes. Und dadurch, dass er frei von Ängsten und Emotionen ist, die eben auch sein Denken blockieren können, macht er relativ wenig Fehler im besten Fall. Und das ist eben in der Paartherapie genau das Gleiche. Man nimmt sich einen unabhängigen Berater dazu, der eben nicht befangen ist. Wenn er befangen ist, sollte er das offen sagen und aus dem Coaching aussteigen. Aber der ist nicht befangen. Das heißt, der kann ohne diese Emotionen, die ihr spürt in dem Moment, euch leiten und raushelfen und ist bei klarem Verstand, was eben nicht da ist, wenn man voller Wut, voller Traurigkeit ist oder so. Jetzt könnte man ja sagen, ja, aber ihr führt ja auch eine Beziehung. Ihr habt ja auch vielleicht eine Beziehung. Ihr habt vielleicht die gleichen Themen. Und dann seid ihr ja auch befangen, wenn wir mit dem gleichen Thema kommen. Achso, du meinst, wenn jetzt jemand im Coaching unsere Themen anträgt? Genau. Ja, das ist genau der Punkt, den man immer für sich als Coach überprüfen muss. Und das ist ein Qualitätsmerkmal, was aus unserer Sicht Coaches voneinander unterscheidet. Nämlich, wie intensiv hat man sich selber coachen lassen und wie intensiv lässt man sich vielleicht jetzt auch noch coachen und löst seine Themen. Und in unserer Coaching-Ausbildung ist das auch so. Das ist ein wesentlicher Bestandteil, sich mit den eigenen Themen auseinanderzusetzen und in Coachings zu gehen und eigene Themen zu klären. Einzelnen Paar-Themen und so weiter. Denn das ist ein ganz wichtiger Aspekt für uns, nicht in diese Befangenheit hineinzukommen. Denn ansonsten macht das Coaching einfach nicht die Wirkung, die gebraucht wird. So haben wir uns beide sehr viel coachen lassen, einzeln. So haben wir uns als Paar coachen lassen. Und so kann es auch passieren, dass wir trotz all des Wissens, was wir haben, an Punkte geraten, wo wir sagen, kommen wir gerade nicht weiter, sind zu befangen. Lass uns mal den unabhängigen Dritten hinzuholen und dann holen wir unseren Ausbilder dazu und der kann das dann meistens, natürlich auch weil wir es wissen haben, dann sehr schnell regeln, weil wir ja wissen, wie alles funktioniert. Wir brauchen nur jemanden, der uns einmal quasi durchleitet, weil es eben dann manchmal viel einfacher ist. Aber klar können wir sehr, sehr viele Dinge dann einfach auch selbst regeln. Das heißt, der Glaubenssatz, ich muss es selber schaffen, der macht auch manchmal eben beim Thema Beziehung nicht so viel Sinn. Dann lieber sich die Unterstützung holen und das Risiko nicht eingehen. Weil letztendlich muss man sich immer vorstellen, was steckt da alles drin in so einer Trennung, wenn man es nicht schafft. Da steckt auch sehr, sehr viel Leid drin. Sehr viel Veränderung, soziale Veränderung, finanzielle Veränderung, Leid für vielleicht die Kinder und so weiter. Da steckt viel drin. Und das ist, wenn ich mein Bein nicht vernünftig operiere und ich nicht mehr richtig laufen kann, da steckt auch dann auf einmal viel Leid drin. Also mache ich das nicht. Und dessen muss man sich bewusst sein, was man eben mit diesem Glaubenssatz ich muss es selbst schaffen und probiere mal ein bisschen rum, was man damit im Zweifelsfall eben dann auch verursachen kann. Ja, genau. Die Folgen, die Paartherapie wird dadurch immer weiter hinausgezögert. Die Konflikte und Belastungen nehmen zu. Die ungute Gefühle steigern sich weiter. Und es ist, kommt der Punkt, wo man die Trennung in Erwägung zieht. Und leider ist das eben der häufigste Punkt, wo das das Wort das erste Mal fällt, so als Option, wo man an eine Paartherapie denkt. Und es wäre viel früher schon so sinnvoll. Kommen wir mal zu den Lösungsansätzen gleich. Wir haben noch einen Blogbeitrag für euch gemacht. Und das hilft euch enorm weiter, wenn ihr vielleicht auch gerade woanders in der Paarberatung seid, woanders in die Paarberatung gehen wollt, zu uns kommen wollt. Das wird euch immer da gut weiterhelfen. Und selbst wenn ihr das Selbstcoaching doch probieren wollt und selber diese Ansätze nutzen wollt, helfen euch diese Tipps dann eben auch weiter. Kommen wir mal zu den Lösungsansätzen. Und das haben wir so ein bisschen gegliedert in Tipps für vor der Paartherapie, während der Paartherapie und danach. Fangen wir mal mit den Tipps vor der Paartherapie an. Da ist ja schon der erste Schritt immer, die richtige Begleitung zu finden, also den richtigen Coach zu finden, der sozusagen den Prozess leitet. Ja, das ist immer schon einfach eine Sache von Recherche häufig ja bei Paaren, also dass man mal im Internet, meistens ja bei Google eingibt, Paartherapie und dann die Stadt oder was auch immer, Paartherapie online und einfach mal die Internetseiten sich anschaut, schaut die Bilder an. Ich würde mir mal gucken, ist derjenige mir sympathisch, passt das irgendwie so, ist die Methodik stimmig, also kann ich mich da wiederfinden, macht das ein gutes Gefühl, denjenigen mit in die Probleme, in die Probleme hineinzuholen, weil das ist ja einfach auch was sehr Persönliches, sehr Intimes. Eine Sache, die man nicht jedem erzählen möchte und da muss man einfach, finde ich, sehr früh ein gutes Gefühl haben. Passt die Methodik, wird auf der Website was zur Methodik gesagt, wie man vorgeht, werden Lösungsansätze, Ziele beschrieben, gibt es Online- Bewertungen über denjenigen und letztendlich passt das preislich auch. Wie ist das Preismodell bei demjenigen? Das Terminmodell. Also da gibt es ja ganz viele Dinge, die man da recherchieren kann und dann ist natürlich die Frage, gibt es für mich weitere Möglichkeiten, Vertrauen schon vorab aufzubauen? Auch das ist ja spannend, also so wie bei uns gibt es die Möglichkeit, Podcasts zu hören, YouTube-Videos zu schauen oder irgendetwas, wo ich die schon mal erleben kann, wo ich merke, wie ticken die denn, wie sind die Ansätze, ist das eher modern oder klassisch und so weiter, wie findet das so statt? Und da natürlich dann die nächste Entscheidung für sich zu treffen, vor Ort zu gehen, vor Ort oder online, also möchte ich unbedingt jemanden haben, der vor Ort arbeitet, wo ich hinfahre, wo ich zu einem Termin fahre oder ist das für mich auch stimmig, sozusagen die Reichweite zu erweitern, den Umkreis zu erweitern und zu sagen, ich suche eher nach dem passenden Begleiter und nach der passenden Methodik und schaue nicht auf den Ort, sondern könnte mir vorstellen, das auch online zu machen. Und da sich einfach die Frage zu stellen, was passt in meinen Alltag, was passt in mein Leben, was für ein Typ bin ich, wie kann ich das unterbringen, was macht bei mir ein gutes Gefühl, wie kann ich mich auf die jeweiligen Prozesse einlassen. Und dann geht es nochmal darum, sich für die Beratung zu öffnen und einfach mal zu probieren. Also die viele Paartherapeuten und Coaches bieten ein erstes kostenloses Kennenlerngespräch an, was genau dafür dient, zu schauen, ob das stimmig passt. Auch ein wichtiger Aspekt, sich dafür zu öffnen, ist frühzeitig den Partner und die Partnerin mitzunehmen auf dem Prozess. Schwierig ist das, wenn einer sich alleine auf den Weg macht und das ist auch der Punkt, wo wir im ersten Telefonat darauf eingehen und wenn jemand dann sagt, ja ich habe meinen Partner, meiner Partnerin noch gar nichts davon erzählt, dann vereinbaren wir auch noch gar keinen Termin. Also dann geht es darum, das erstmal zu erzählen und eine gemeinsame Stimmigkeit dafür zu bekommen. Ansonsten findet ein Ausschluss statt und das macht von vornherein ungute Gefühle und wird dann eher dazu führen, dass keine Paartherapie stattfindet. Gut. Kommen wir mal weiter zu den Tipps für während der Paartherapie. Da wäre so ein erster Punkt, ungute Gefühle aussprechen, Gedanken nicht zurückhalten. Also man geht davon aus, dass man jemanden gefunden hat, der durch den Prozess gut begleitet. Da ist ein wichtiger Tipp natürlich, während den Sitzungen das Gefühl zu haben und das auch durchzuführen, offen zu sagen, was man für ein Gefühl hat, was man sich für Gedanken gemacht hat, was für Impulse hochgekommen sind, wo man vielleicht auch ein unstimmiges Gefühl hatte, wo man vielleicht das Gefühl hat, war es falsch verstanden oder derjenige hat das komisch formuliert und das macht ein ungutes Gefühl. Es geht hauptsächlich darum, diese Gedanken auszusprechen und damit offen umzugehen. Und da zeigt sich meiner Meinung nach auch immer die Qualität des Coaches, damit umzugehen. Sich nicht angegriffen zu fühlen, sondern da auf die Befindlichkeiten, die einfach unterschiedlich sein können, einzugehen. Aber auch dann dem Coach die Chance zu geben, zu schauen, was ist da jetzt wirklich das Thema? Also es kommt ja auch immer wieder vor, dass jemand sagt, ja, wir haben die zwei, drei Themen, die wir lösen wollen, dann startet man und nach zwei, drei Terminen kommt dann, ach so, übrigens, da gab es doch noch was und dann wird eine Bombe fallen gelassen und man denkt so, Mensch, das hätten wir doch von Anfang an lieber uns angucken sollen. Also da gleich von Anfang an, wenn man sich entschieden hat, einzusteigen, man muss ja nicht im Kennenlernen das volle Maß vielleicht eröffnen, wenn man sagt, ich bin mir noch gar nicht sicher, aber so dann, wenn man sich sicher ist, dass man mit dem Coach starten möchte, sollte man dann auch offen damit umgehen. Ja, der nächste Punkt ist Einzelcoaching. Also wir hatten das in vorherigen Folgen auch schon immer mal wieder gesagt, dass so Prägungen, die man mit in die Beziehung hineinbringt und sich hinderlich anfühlen, ein ganz wichtiger Aspekt sind dafür, wie Beziehungen verlaufen und diese Offenheit zu haben, ein Einzelcoaching zu nutzen, an diese Themen ranzugehen, ist ein ganz, ganz wichtiger Aspekt, um eine erfolgreiche Paartherapie durchführen zu können. Also das kann sein, dass wenn jemand sich da völlig sperrt, dass dann auch einfach in der Therapie eine Grenze entsteht, wo es nicht mehr weiter geht. Der nächste Punkt, respektvoll wertschätzen, miteinander umzugehen. Das ist eigentlich auf alle Personen kann man das beziehen im Coaching. Also dass natürlich während des Coachings eine respektvolle und wertschätzende Art ist, miteinander umzugehen. Das ist aber, finde ich, auch die Aufgabe des Coaches, das gut anzuleiten. Aber auch natürlich untereinander. Also ein Tipp während der Paartherapie ist schon, sich in ein Gefühl zu begeben, dass man in die Beziehung, wenn das das Ziel ist natürlich, zusammenzubleiben, zu investieren. Und da eine wertschätzende, respektvolle Art miteinander zu haben. Das heißt, den anderen natürlich während des Coachings ausregen zu lassen, die Gefühle sich gut erklären zu lassen, aufeinander einzugehen, soweit das möglich ist, aber immer noch mit Wertschätzung und Respekt. Und das ist natürlich aber auch wieder eine Aufgabe des Coaches, das Ganze zu mediieren und einzugreifen, wenn man merkt, dass das so nicht ist, es werden hier neue Verletzungen produziert, dann geht es natürlich schon darum, das dann passend zu leiten. Das ist natürlich auch die Besonderheit unserer Methodik, dass wir gar nicht so tief ins Leid gehen, dass so eine Stimmung entstehen könnte, dass das Gefühl ist, es könnte Richtung wir haben jetzt den Schuldigen in dieser Sitzung jetzt gefunden. So läuft das bei uns nicht ab. Bei uns geht es immer um Verantwortung, die übernommen wird für die unguten Gefühle des jeweiligen Menschen. Ja, das ist auch ein wichtiger Aspekt, so für die Auswahl des Coaches und der Coachin oder des Therapeuten, im Kennenlernen oder auch früh dann eben auszusprechen und zu reflektieren, ob das wirklich stimmig bleibt, dass man aufpasst, dass da nicht die Meinung des Coaches reinkommt, dass da nicht die Themen des Coaches reinkommen und so weiter. Also das bekommt man ja auch manchmal so geschildert, dass dann eher über das Leid der eigenen Ehe gesprochen wird, dass die eigene Meinung reingegeben wird, dass offensiv gesagt wird, trennt euch, also da gibt es ja die verrücktesten Geschichten und man da eben aufpassen muss, dass der Coach wirklich so der Mediator von außen ist, der das Ganze anleitet, der die Lösungsprozesse anleitet und so weiter, aber eben nicht mit seinen eigenen Themen da reingerät. Und dann schaut man natürlich, dass man regelmäßige Termine setzt, die für euch beide stimmig sind. Bei uns sind das zum Beispiel üblicherweise zwei Wochen. Meistens sind das zwei bis drei Wochen. Dass man eben zwischendurch auch ein bisschen Zeit hat, die Dinge anzuwenden, sacken zu lassen, zu reflektieren und dann gehen die Termine bei uns ja zwei Stunden. Das hat sich für uns als sehr gute Zeit herausgestellt. Ja, dann haben wir noch Tipps für nach der Paartherapie. Was könnte man da tun mit die Beziehung oder auch letztendlich dann vielleicht, wenn man Elternpaar bleibt, also sich für die Trennung entschieden hat, aber noch für seine Kinder da ist, was könnte man da durchführen? Grundsätzlich nimmt man ja zum Glück die Methodik mit aus dem Coaching. Also man darf alles, was man gelernt hat, auch anwenden. Und darum geht es eigentlich. Es geht ja auch darum, dass man nicht eine dauerhafte, sehr regelmäßige Abhängigkeit zum Coaching entwickelt, sondern dass man die Methodik aus dem Coaching anwendet, wenn es halt dann zu Themen wie Streit, Konflikte geht. Das kann ja während der Paarbeziehung sein, das kann mit den Kindern sein, das kann im Freundeskreis sein, das kann bei der Arbeit sein. Also die Methodik, die ihr lernt, ist vielseitig einsetzbar. Und das ist natürlich auch das, was wir gerne möchten. Wir möchten gerne, dass ihr nachhaltig euch selber nachher helfen könnt. Natürlich gerne immer noch unsere Hilfe, wenn es gewünscht ist, in Anspruch nimmt. Manche Paare machen das bei mir auch, dass sie sagen, wir sehen uns ein, zweimal im Jahr, so ein Backup, mal zu gucken nochmal, wie man dritt ist dazu zu holen. Ist es wirklich gerade noch gut? Wie ist so der Verlauf? Das mal im geschützten Rahmen zu reflektieren, gerade wenn man längere Zeit in einer Krise war. Aber es geht natürlich darum, auch nach der Paartherapie, selbstständig für das eigene Glück sorgen zu können. Und Möglichkeiten, Material steht ja genug zur Verfügung. Unsere Coaching-Karten, auf denen unser Methodik-Wissen auf vier Seiten zusammengefasst ist, die wichtigsten Dinge geben wir mit. Dann hat man natürlich jederzeit die Möglichkeit, sich im Podcast weiter zu informieren und so weiter. Oder in anderen Medien, die wir bereitstellen, um dann eben dran zu bleiben und immer wieder neue Impulse auch zu bekommen. Der nächste Punkt ist Routinen entwickeln, die euch als Paar stärken beziehungsweise auch, die euch so als Einzelpersonen gut tun. Das ist natürlich ein wichtiger Aspekt. Wir haben es eingangs schon mal gesagt, dass wir auf der einen Seite natürlich die Ursachen lösen können, dass wir die Gefühle, die entstanden sind, gemeinsam lösen können. Aber neues Verhalten wirklich umzusetzen, also die alten Muster und Gewohnheiten in neue Routinen zu verwandeln und dadurch auch neue Gewohnheiten aufzubauen, das ist eure Aufgabe zu Hause. Wir können natürlich die Routinen mit euch durchaus entwickeln und überlegen, wie es durchgeführt wird, aber das müsst ihr dann natürlich nach und nach selber tun und auch eben nach der Paartherapie immer wieder überprüfen, ist das gerade stimmig oder unstimmig und wenn es unstimmig ist, sich fragen, was können wir tun lernen, verändern, damit es für beide stimmig wird und das auch immer wieder durchführen. Und da ist natürlich auch der nächste Punkt ganz wichtig, dieses regelmäßig ins Gespräch kommen. Also, das Schlimmste finde ich immer ist, wenn Paare ins Schweigen geraten, also in ein destruktives Schweigen, das ist immer gefährlich. Das ist wichtig, emotional eng miteinander verbunden zu sein und da ist der beste Weg eigentlich ins Gespräch zu kommen, also sich auch emotional auszutauschen, dem anderen mitzuteilen, was man denkt, fühlt, was man verändern möchte in seinem Leben, was einen beschäftigt und leider ist es so in unserer Gesellschaft, in unserem Alltag einfach so, dass wir so viele verschiedene Dinge haben, die auf uns einprasseln, in unser Alltag gerannt, wie so ein Hamsterrad und da ist es noch wichtiger, sich ganz bewusst auch die Zeiten zu nehmen, um bewusst ein Gespräch zu führen in Ruhe und dem anderen mal wirklich zuzuhören, kein Tür- und Angelgespräch, sondern sich abends mal in Ruhe hinzusetzen, im besten Fall ohne Unterbrechung der Kinder und mal in einer Atmosphäre zu sprechen, die angenehm ist, die nicht nur dann entsteht, wenn der eine sagt, wir müssen mal reden und es ist etwas Negatives, das ist ja meistens erst dann der Fall, wenn man zum Gespräch kommt, bei vielen Paaren, sondern wir reden einfach mal. Das kann über alles Mögliche sein, das kann über sich selbst sein, über das Paar sein, über die Familie sein, über Dinge, die man in den Medien gehört hat, das kann über politische Dinge sein, es geht um den Austausch und je besser man im Austausch ist, desto leichter fällt einem das natürlich auch grundsätzliche Dinge im Austausch zu haben, wie organisatorische Dinge, Absprachen, weil man es auch gewöhnt ist, im Austausch zu sein. Dann ist man auch nicht genervt, wenn der eine dann nochmal es nachfragt und wie man das organisatorisch klären will, weil man das gewöhnt ist, dass man einen regen Austausch hat und das ist, denke ich, auch eine Grundlage, um als Paar eng miteinander verbunden zu sein, sodass jeder sich gesehen und geliebt fühlt. Das klingt wie ein sehr gutes Abschlusswort. Das ist so das Wort zum Wochenende. Aber heute ist Dienstag. Das Wort zum Wochenanfang. Nehmt es mit, wie ihr wollt, je nachdem, wann ihr diese Folge hört. Am Wochenanfang, Wochenende, am Wochenende. Wir haben uns sehr gefreut, dass ihr zugehört habt und hören uns dann in der nächsten Folge wieder. Bis zum nächsten Mal. Bis dann.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Paartherapien werden aus verschiedenen Gründen in Anspruch genommen, wie Beziehungssicherung, Trennungsbegleitung oder Konfliktschließung.
  2. Viele Paare verzögern die Therapie wegen Misstrauen, klischeehaften Vorstellungen oder dem Glauben, sie müssten das selbst schaffen.
  3. Eine wirksame Paarberatung basiert auf einer rationalen, lösungsorientierten Methode, die Emotionen berücksichtigt, aber nicht esoterisch ist.
  4. Die Wirkung einer Therapie hängt von der individuellen Situation und den Zielen des Paares ab – nicht alle Paare erreichen nach der Therapie eine harmonische Beziehung.
  5. Im Gegensatz zum Arzt sind Paartherapeuten unabhängig und emotional befangen, um objektive, klare Unterstützung zu bieten.
  6. Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist die aktive Umsetzung neuer Verhaltensweisen zu Hause, die das Paar gemeinsam entwickelt.
  7. Paare sollten frühzeitig den Partner mit einbeziehen und eine gemeinsame Stimmigkeit für die Therapie schaffen, um unangenehme Gefühle zu vermeiden.
  8. Nach der Therapie ist es wichtig, die gelernten Methoden in verschiedenen Lebensbereichen anzuwenden und regelmäßig über den Beziehungsstand zu reflektieren.

Summary:

Ein erfolgreiches Paartherapie-Modell basiert auf Transparenz, Respekt und einem klaren, lösungsorientierten Ansatz. Viele Paare verzögern die Therapie aufgrund von Misstrauen, klischeehaften Vorstellungen oder dem Glauben, sie müssten das selbst lösen. Es wird betont, dass eine unabhängige, emotionale Distanz des Therapeuten entscheidend ist, um objektive Unterstützung zu gewährleisten.

Während der Therapie ist es wichtig, Gefühle offen zu kommunizieren und gemeinsam neue Muster zu entwickeln. Der Erfolg hängt stark von der individuellen Lage und den Zielen ab – nicht alle Paare erreichen nach der Therapie eine vollständige Harmonie. Nach der Therapie sollten Paare die erlernten Methoden in allen Lebensbereichen anwenden, wie zu Hause, bei der Familie oder im Freundeskreis.

Regelmäßige Gespräche und die Entwicklung von gemeinsamen Routinen sind entscheidend, um emotionale Bindung und gegenseitige Wertschätzung zu stärken. Die Therapie ist kein Ersatz für persönliche Verantwortung, sondern ein Instrument, um das Paar besser zu verstehen und gemeinsam weiterzuentwickeln. Die Unterstützung bleibt nach der Therapie optional, aber die Fähigkeit, selbstständig zu handeln, ist das Ziel.

FAQs

Die Erfolgswahrscheinlichkeit hängt stark von den individuellen Umständen und Zielen ab. Paare, die bereits in frühen Phasen eingestiegen sind, erreichen oft bessere Ergebnisse als solche, die schon seit Jahren in Konflikten sind.

Viele Paare verzögern die Therapie, weil sie den Glaubenssatz haben, selbst das Beziehungsleben schaffen zu müssen. Dies führt zu langfristigen Konflikten und einer zunehmenden emotionellen Belastung.

Ja, es ist wichtig, die Angst offen zu diskutieren. Eine professionelle Therapie bietet Sicherheit, indem sie emotionale und kommunikative Muster aufzeigt und neue Lösungen schafft.

Ein guter Therapeut ist unabhängig, respektvoll, wertschätzend und vermeidet, die eigenen Themen in das Gespräch einzubringen. Er unterstützt das Paar, ohne es zu übernehmen.

Prüfe die Methodik, die Preis- und Terminstruktur, schaue dir Bewertungen an und probiere ein kostenloses Kennenlerngespräch – das hilft, zu erkennen, ob es für dich passt.

Es ist entscheidend, Gefühle und Gedanken offen zu teilen. Dies fördert die Vertrauensbildung und ermöglicht, dass beide Partner ihre Wahrnehmungen respektvoll einnehmen können.

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