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„Hardware ist der letzte Burggraben“ – Daniel Bosman (OUR GREENERY) über Wirtschaftlichkeit von Tag eins

from The Naked Truth of Startup - TNTOS

80m 29s

„Hardware ist der letzte Burggraben“ – Daniel Bosman (OUR GREENERY) über Wirtschaftlichkeit von Tag eins

"OUR GREENERY" ist ein Berliner Start-up, das einfache, wirtschaftliche Raumgärten entwickelt, um frische, pflanzenbasierte Lebensmittel direkt vor Ort zu produzieren. Die Idee entstand aus persönlichen Erfahrungen mit der Ernährung während der Krebsbehandlung und wurde durch eine klare Vision und echte Kundenfeedbacks gestützt. Im Gegensatz zu komplexen Vertical Farming-Modellen setzen die Gründer auf eine intuitiv bedienbare Technologie, die ohne Apps oder Handbücher funktioniert und für alle Altersgruppen zugänglich ist. Die Produkte werden zunächst im privaten Bereich getestet, bevor sie in Gastronomie, Krankenhäusern und Studierendenwerken eingeführt werden. Die Wirtschaftlichkeit wurde durch direkte Verkäufe, eine klare Marktpositionierung und eine starke Community-Bewusstsein aufgebaut. Ein weiterer zentraler Punkt ist die Mitarbeiterbeteiligung mit Anteilen, was Motivation und Innovation fördert. Das Unternehmen betont Nachhaltigkeit, lokale Produktion und eine ressourcenschonende Lebensweise, um die Abhängigkeit von globalen Lieferketten zu reduzieren. Im Rahmen des Wandelns von traditionellen Lebensmitteln wird "Our Greenery" zu einem wichtigen Akteur im Bereich nachhaltiger Ernährung, der sowohl persönliche als auch gesellschaftliche Bedürfnisse adressiert.

Transcription

13420 Words, 81258 Characters

German
[Musik] Herzlich willkommen zur neuesten Folge "Negend-Choose Start-ups - Live aus Berlin" heute. Genau, den Negend-Choose Start-ups wird die dies nicht kennen. Wir machen Podcasts und Thema der Blick hinter die Kulissen von Start-ups und der ganzen Babel drumherum. Und unterhalten zu einem mit Gründer, mit Visis, mit Unternehmen. Und es dreht sich immer darum, wie fühlt sich das an, was passiert in einem Start-up bei Innovationen etc. Und heute gesagt "Live aus Berlin" mit Video wieder. Das haben wir auch lange nicht gehabt. Freut mich sehr. Und ich freue euch, dass ich bei euch sein darf, Daniel. "Our Greenery" - wir springen direkt rein. Wir haben es im Hintergrund "Wachsenpflanzen" - du bist der Gründer von "Our Greenery" und wir haben im Vorgespräch schon so viel geredet gehabt, das ich schon gesagt habe, wir haben ja wahrscheinlich drei Stunden aufnehmen heute. Aber so wie Zeit haben wir nicht, wir wollen danach noch weiter, von daher versuchen wir uns trotzdem kurz zu halten. Aber Daniel, erst mal vielen Dank für die Einladung und schön, dass ihr Zeit genommen hast. Schön, dass du hier bist. Wir freuen uns, dass du hier am Start bist bei uns bei "Our Greenery" in Berlin. Schön. Das ist ein gutes Gespräch hierhin. Ja, auf jeden Fall. Also, ich wusste hier mal noch ein bisschen zusammen, wie gesagt ich auch so viel Themen im Kopf gehabt und auch unserem Vorgespräch. Weil ich hatte glaube ich danach zu dir gesagt, wo du ein bisschen erzählt hast, was du gemacht hast, wie viel Leben hast du schon gelebt. Aber bevor wir dazu kommen, ich glaube da haben wir wieder mal abbiegen. Erzähl euch erstmal, wo sind wir gerade, wo sitzen wir hier und warum Wachsen bei dir im Schrank pflanzen? Genau, so ein kleines Kurzintro her. Wir sind hier in Neuland, das ist die ehemalige Philipp Morris Ziegrettenfabrieg. Eigentlich gibt es kein größeres oder besseres Beispieler für wie ein Unternehmen, sag ich mal. Vielleicht Produkte auf dem Markt bringen die nicht unbedingt gesundheitsfrei nicht sind. Und jetzt heute ist es halt ein Impactort geworden. Wir werden keine Ziegretten mehr produziert. Ich glaube hier wurden mal 50 Milliarden Ziegretten im Jahr produziert, also eine crazy Zahl. Und genau, heute ist das ein Impactort. Philipp Morris hat sich auf die Farne geschrieben, generell schon mit diesen Wapern, das Ganze so ein bisschen zu verändern, ein neues Geschäftsmodell zu finden. Gebraucht wird ja immer noch viel, aber das ist halt nicht mehr deren Geschäftsmodell, was ich auch gut finde. Und die haben ihre Forten der Öffnet für Impactunternehmen, unter anderem Our Greenery sind viele verschiedene andere Unternehmen. Und das wird jetzt gerade umstrukturiert und wir sind ein Teil von diesem Wandel. Genau, Our Greenery noch mal eine kurze Schleife dazu. Wir bauen Infrastruktur für lokale Lebensmittelproduktion. Das bedeutet das ein bisschen späriger deutscher Satz, aber im Endeffekt bringen wir geile Zutaten, genau dahin, wo sie gebraucht werden, in die Küche, in die Gastronomie, in die Keranrichtungen. Genau, das ist so ein Rundumschlag, was wir machen. Ja, also man sieht es jetzt hier, bis zu einem Hintergrund, also die Pflanzen, die sozusagen in der Küche verwendet werden, wahrscheinlich, wenn es für mich ein Leih vom Salat kräuter, weil es sich hier etwas in der kleinen Paprika vielleicht oder so was in der Art, und das wird dann so ein Gerät, wie sie es hier im Hintergrund steht, so ein Brutkassen-Raumgarten. Okay, der wird dann quasi mit eine Küche gesteigt und dann wird ganz frisch quasi gezupft in die Art. Genau, das wird die Realität für dich zu Hause, oder so, wie es bei mir zu Hause ist. Bei mir steht der, der schwarz verliert, der steht bei mir im Wohnzimmer. Und auf der einen Ebene Barkräuter, für gute Cocktails, sind schöne Abende mit Freunden und der Freundin. Und dann aber auch Kräuter zum Kochen, Salat, Esbere Blüten, also so ein bisschen das Feindeining-Element, die geilen Zutaten, reingeholt nach Hause. Manchmal ist es eigentlich auch wir demokratisieren des Feindeining, weil eigentlich sehr Feindeining einfach die Verwendung von aller besten Zutaten mit echter Finesse und Know-How. Und wir stellen zumindest in Ersten teil, das kann immer noch verkocht werden. Aber jetzt zum Beispiel bei einem Kager oder bei einem Krankenhaus ist es so, dass sie dann bis zu 20 Gerät zu stehen haben. Okay. Und das ist auch das erste, wo ich sage, warum sind wir nicht Vertical Farming, warum sind wir nicht Infarm oder Ero Farms, die auch immer wieder Struggling? Wir haben halt ein Systementwickel mit dem Raumgarten, was alleine komplett funktioniert, wirtschaftlich belastbar ist, operativ leicht einzubauen ist vom Personal genauso wie ein Thermomix oder wie ein Pack-O-Jet oder ein anderes Gerät in der Küche mitverwendet werden kann, ohne dass ein Handbuch lesen muss. Das muss halt gegeben sein, eine Gastronomie, gibt es keine Zeit für ein Handbuch von 40 Seiten. Und diese einfache operative Installation, die wirtschaftlichkeiten jedem Gerät, sind halt die zwei größten Unterschiede eigentlich in der Unternehmerischen Perspektive zwischen Vertical Farming und Our Greenery. Das Zweite ist, wir bauen halt nicht in Monokultur an, wir haben halt jetzt 72 Sorten, die jeder jederzeit bestellen kann, vergleistet das mit einem Supermarkt oder mit einem Zulieferer, der halt ein Restaurant beliefert, der hat maximal vier Sorten, das funktioniert zwar perfekt. Du bestellt es drei Tage später, dass es da, aber die Qualität ist überschaubar, die Auswahl ist super begrenzt und das ist halt, dass das jetzt zum Beispiel schon massiv ändern. Also klingen wir sehr spannend, das sieht auch mega cool aus, wo es veröffentlicht ist. Aber trotz wie verrückterweise kommt man darauf, dass zu machen, weil du hast ja gerade schon ein paar Player angesprochen zum Thema Vertical Farming, und es wurde ja auch langer Prophezeit, das ist genau das nächste Ring, und so richtig ist es irgendwie nicht gekommen. Wie kommt man dann darauf, das trotzdem zumachen so ein Business? Jetzt natürlich ein bisschen anders und hoffentlich mit der besseren Idee sozusagen oder mit einer guten Idee, die dann funktioniert den Bereich, aber wie bist du drauf gekommen? Ich habe massiv den Kopf gestorzt, und dann kam ich auf diese Seite, nein! So wie immer halt bei mir da auch gründbar. Also es gibt zwei Grunde, das eine ist, ich war halt ganz lange Produkt- und Konzept-Designer vor Our Greenery, ich habe so viele verschiedene Unternehmen gehabt, aber auch meine eigenen Produktideen umgesetzt in Produkte für Kunden. Miro, Pergamumuseum, Fangochstiftung, da waren immer nachhaltige Elemente drin, und da mussten wir mal neue Produkte entwickelt werden. Wir haben zum Beispiel die Notfretette als Pop-Up mit diesen Andy Warhol-Kallern als Rorynge gemacht, die sind total hydraulisch gegangen, oder C-Shurper, da habe ich deren Schmuckdesign, der ist der bestverkaufeste Schmuckdesign. Also ich will jetzt nicht schmuckdesigner, aber ich gehe einfach agnostisch an Thema ran, bring mir das bei und folge einfach dem, was mir Spaß macht. Und in dieser Zeit habe ich halt festgestellt, das ist ein bisschen crazy, aber wenn ich habe einmal Monat, habe ich so eine eigene grüne Theemischung mit so anderen Elementen noch drin, so ging 18 Uhr getrunken, und da habe ich die ganze Nacht durch einfach designen, weil da einfach so viel, was Tennin-Koffe in dem Körper hast, du wirst nicht müde, die Arbeit patscht dich an, das macht Spaß. Und wenn der Melatomienhaushalt im Körper dann trotzdem steigt, kämmen wir manche, wenn wir aus dem Klub kommen, irgendwie ist alles so ein bisschen wie unter Wasser. Und das kann dann dazu geltung, und bei allem dieser Sessions kann man die Idee Lebensmittel in Schubladen anzubauen. Und das war dann so ein bisschen geparkt irgendwo, und dann ein paar Jahre später, wo ich die Restaurants hatte, zu der Zeit, dass meine Marmen schnell krank geworden, dann schnell ein Krebsdiagnose. Genau, und dann, ja, ich bin halt so 17, bin irgendwie im Unternehmerm ja da weniger, und kommt dann halt dahin und will einfach direkt irgendwie, ja, Lösung, Lösung, Lösung und Diagnose ist halt gerade erst gestellt worden, hezler, die Hand deiner Marmen, sieht ziemlich düster aus alles. Hier wohnt Therapie, kommt auf jeden Fall, zuhören, ruhig bleiben, positiv bleiben, aber das ist dann schon schwer für mich gewesen. Und da vor allem kann die Krankenschlässer rein, bringt die Mittagsverpflegung, ich guck da drauf, und denke mir so, was ist hier los? Also wir sind im Deutschland, an der reißenden in der Welt. So, ich bin nach vorne mit der Krankenschlässer direkt rausgeführt, mit dem Tablet zum Leiter dort, der Erteilung. Was ist das, was ist die Lösung? Was ist das Konzept? Wie wird Ernährung, was super wichtig ist, intuitiv schon, Teil des Bausteins für die Versorgung von meiner Marmen während der Chemotherapie? Es gab kein Konzept, es gab kein Konzept. Und das hieß, dass wir dann gesagt haben, wir kochen Ernährung neu aus unseren Restaurants und beliefern jeden zweiten Tag. Was haben wir gemacht? Und das hat sich massiv und ganz schnell verändert, welches ich am Anfang bestes Stück Fleisch, eine gute Soße dazu, Kartoffelbreibe bewirben. Wir hatten halt ein meister Stück gute deutsche Küche. Und irgendwann hat sich dann halt so agnostisch das Ergebnis. Ich habe Studien gefunden, die hat ganz klar belegen, dass jeder Art von Kurzkettrigen Kohlenhydraten werden als Chemotherapie nicht förderlich ist. Ich bin kein Arzt, vielleicht hat es auch wieder überholt, aber pflanzenbasierte Ernährung ist auf jeden Fall das Beste, was du tun kannst. Und so haben wir dann halt immer mehr die Ernährung pflanzenbasierender gemacht. Ich habe immer noch besseren Zutaten gesucht. Und genau, und dann als meine Marmen gesund nach zwei Jahren aus dem Krankenhaus gekommen ist, habe ich dann die Kanten den Verkauf der Restaurants angetrieben. E-Commerce, dann werden das Lockdowns verkauft und dann wollte ich bei Infamilistieren. Dann habe ich dann glücklicherweise dagegen gestiegen, weil einfach viele Sachen nicht gestimmt haben. Und da haben wir halt die Wirtschaftlichkeit. Und dann hat dann auch Grüne gegründet mit Florian. Also, krasse Geschichte auf jeden Fall, also gerade die eben drehen sich die Moderation, die jetzt da drinsteckt oder wie man da drauf kommt, das ist nicht besser zu machen. Also ich kann es tatsächlich auch persönlich und auch gut nachvollziehen. Und das Ernährung so ein wichtiges Thema ist und wir uns ja auch viel mehr Gedanken darüber machen müssen. unabhängig von einer privaten oder persönlichen Geschichte, ein generelles Thema. Also ich meine, jeder weiß das und jeder hat den Sommer jetzt wieder mitbekommen und kennt die Klagen der Bauern und Covid, wir müssen uns neue Dinge einfallen lassen. Absolut. Von daher findest du aber gerade den spannenden Punkt, weil das hat ich auch in unserem Vorgespüß schon so ein bisschen ausgehört, es ist halt dieses Thema wirtschaftlichkeitsmuss funktionieren. Das ist ein ganz, ganz großes Thema, weil ich meine, du hast jetzt schon ein paar Sachen gemacht in deinem Leben und eigene Dinge aufgebaut und sind wir tolle Ideen zu haben, aber um eine Musswirtschaftlichkeit einfach eine Rolle spielen, damit sich das trägt. Hundertprozentig. Wir sind gerade dabei, also nehmen wir mal den Case der Bundeswehr oder alle Finanzen dann Deutschland. Wenn das ein Deal wäre, der auf dem, auf dem Horizont steht, ja, dass wir soeich große staatliche Kunden bedienen, dann wäre für mich halt die Wirtschaftlichkeit auch dort extrem wichtig, weil ich möchte nicht eine Flat-Rate an Umsatz über den Start erhalten, ohne die nach den Spielregeln der Wirtschaftlichkeit mehr handeln zu müssen, weil damit beginnt der Prozess des Verlustes von Innovationen, also wenn du halt jeden Monat deine Kohle über Wiesen bekommst, ohne dafür zu beweisen, dass du einen Mehrwert bringst, das ist halt schwierig. Und genau, und wir sind halt heute in 18 Krankenhäusern, wir sind in Studierendenwerken, in vier Stück. Da erkennt man halt auch, dass die Wirtschaftlichkeit auch schon bewiesen ist ein Stück weit, also was heißt ein Stück, weil sie ist bewiesen, weil dort ist der Preisdruck so unglaublich hoch. Und das ist halt irgendwo ziemlich geil, dass wir halt mit so einer Idee vor 400 Jahren gestartet sind und so ein bisschen getüftelt haben, erst ein Prototyp mit einem Markt einfach direkt verkauft haben, mit dem Hinweis "Hey, sind Prototyp" aber zum Vollpreis, damit ich halt auch echtes Feedback bekommen. Genau, das war Teil der Strategie, da kann ich auf dem Gautomarket, ich glaube, der ist wirklich sehr, sehr spannend gewesen und hinterher kann man darauf gucken, sagen so "Boah, richtig geil, hat alles geklappt", aber es war halt auch hochgradig, risikohaft, aber das gehört zum Unternehmen auch dazu. Aber lass es dann direkt mal einsteigen, weil wir unserem Accelerator diskutieren, das auch immer ganz oft und wir machen aber uns jetzt im Accelerator als Beispiel relativ viel Start-Up, die Hardware machen und das ist immer auf die Diskussion, wir haben sich die Technologie weiterentwickelt, bevor wir irgendwas rausgeben können und Prototypen, schwierig und so weiter. Und das immer diese Diskussion, ja, du musst aber mit einem echten Kunden reden, der echtes Feedback gibt. Das Feedback ist eigentlich fast nur, wenn jemand dafür, dass sich ein Preis zu zahlen hat. Nur dann. Weil er dann wirklich drauf gucken und sagt "Nein, ne, warte mal, es muss ja funktionieren, ich habe jetzt dafür 10.000 Euro bezahlt oder 5 oder 50, keine Ahnung was", erzählt nochmal, wie hat ihr es gemacht und wie er so auch die ersten Leute gefunden, die es dann trotzdem gemacht hat. Genau, das ist halt das, was uns so gut geglückt ist, aber vorab, also Hardware ist jeder der jetzten Hardware unter dem Gründet, was ja wirklich nicht die Besten-Standings bezüglich Frontracing und so weiter hatte, alle wollten ihn saß und jetzt ist alles ein KI. Hardware ist der letzte große Burg-Ram, den wir haben, also eine IP-rechte Schutzrechte einzubauen, ist halt immer tricky, weil in dem Moment, wo du es halt wirklich ins DPM, ins Patentant reinbringt, ist es halt aufwindbar, sich anschaubar, gegebenenfalls angepasst kopierbar. Das heißt, eigentlich ist der beste Treiber für Schutz vom Markt oder im Burg-Raben schnell Produkte in den Markt zu bringen, Innovationskraft in der Kampagne hochzuhalten und einfach gerne Talente einzustellen. Wenn du das gut hinbekommst, dann baust du halt nur richtige Maschine auf und Hardware ist halt, du brauchst halt, nehmen wir mal den, das Beispiel der App, du kannst Entwickler an der ganzen Welt einstellen, die sprechen eine universelle Sprache und zwar Code, das wird auch gerade massiv vereinfacht durch Weibcoating und die ganzen Tools zur Verfügung haben. Das heißt mit einer App- und Burg-Raben zu bauen, das wird immer schwieriger. Da siehst du ja auch die großen Sales-Force oder so was, die einfach Strugglen, die müssen sich jetzt adaptieren und neu finden. Hardware bedeutet, einen Team von mindestens 5 bis vielleicht sogar 8-10-Engineure bei uns Pflanzenwissenschaftler, alle Element-Software-Engineering, das sind so viele Elemente, die müssen eine echte Sprache, die müssen an einem Ort sein, die müssen auf der payroll sein. Das ist so viel schwerer zu kopieren, wie wir auch sehen in der Autorindustrie, echt Innovation ist halt schwierig, wenn du die Blue-Color White-Color-Balance nicht mehr so wirklich hältst. Das heißt, ich sie für jeden Hardwaregründer, echt Rosegezeiten und genau unsere Go-To-Market-Strategie, wir wussten halt, was wir machen wollen, wir wollen Ernährung mit Pflanzen stark verweben, ohne dazu doktorien. Wir wollten Prozesse schaffen, die so einfach sind, dass sie einen achtjährigen Kind oder einen acht-nachtigjähriger Opa bedienen kann. Und im Zuge dessen haben wir gesagt, okay, es muss halt ein smartes Gerät sein, ein IoT-Gerät sein, was die Bewässerung, Düngung, all diese Sachen bespielt. Da haben wir halt zusammengesessen, so an und ich, und ich meinte halt so, wie lange wird das dauern? Und wir meinten halt zwei Jahre, was ein bisschen optimistisch war. Wie lange braucht es, um das Ding zu entwickeln? Ich habe super viele Produkte im Leben entwickelt, in China produziert, in Indien produziert, in Deutschland produziert. Und dann habe ich halt überlegt, okay, zwei Jahre, drei Jahre, die machen wir das, wie schön wir sicher, dass wir eine Brand aufbauen, eine Community schaffen, und da kann man die Idee vom Tischgarten, vor dem Raumgarten, ein Keramikprodukt, analog, keine App, keine Software, aber gleiche Prozesse, wenn man den eigenes System entwickelt, wie du beim Ansätzen vom Tischgarten, Bewässerung und alles einmal aufsetzt, den Deckel nach zwei Tagen abnimmt und dann wächst das einfach komplett aus. Du musst nichts mehr weitermachen, nur noch Ernten. Und das sind die grundliegenden Prinzipien von all unseren Produkten heute. So ist es einfach sein, und den haben wir mehr oder weniger zu Selbstkosten verkauft. Wir brauchen den Gewinn aus diesem Produkt nicht, haben davon knapp 3000 Teile verkauft, für etwa 55 Euro oder 45 Euro und in diese Community, da haben wir Supply Chain Management aufgebaut, Produktentwicklung, Kunden Feedback. Alle Prozesse, die du unter dem halt brauch, bei 3000 Junit sind halt auch nicht wenig, und in die haben wir den Raumgarten als das erste relativ stabile, proschentiv, als er es empfunden wird, da haben wir einfach die über den Newsletter angeschrieben, 120 Vorbestellungen eingesammelt, also für den Produkt von 3000 Euro knapp zu der Zeit, einfach crazy und dann so geht es halt los, aber du baust halt den Trust auf und die Hauptstrategie ist ja Insp2B, Indicantien, Indikantenhäuser, Indie, indigastronomischen Einrichtungen und die brauchen aber auch als im Buying Center, die Einkäufer, die Controller, die wollen halt auch eine Brandsehen, die die inspiriert, wenn es der Zeltzeit bleibt kurz. Und das baust du halt alles dann sozusagen automatisch damit auf und das hat sehr, sehr gut funktioniert. Wir hatten auch den einen oder anderen ausgelaufenen Raumgarten und einen Schaden auf dem Kappenpaket, aber auch das haben wir dann mit so einer Brand, mit so einer authentisch Nährangehensweise, sehr, sehr gute Manavigietbekommen und heute haben halt Produkte, die einfach fehlerfrei genau das machen, was sie jetzt sollen. Spannend wie viel von dem, was du jetzt in der Raum geredet hast, sind denn aus diesen Erfahrungen, die du vorher gesammelt hast, also ich spreche gleich noch weiter über Augurinary, aber wie gesagt du hast ja schon drei Leben vorher gehabt, das hast du so ein bisschen angedeutet. Wie viel von diesen Dingen, die du vorher gelernt hast beim Wassersurf-Pretter, Baufirma, Restaurants, E-Commerce, wie du von den Dingen sagst, das hat dir geholfen heute, zu bauen und auch weniger vielleicht Fehler zu machen, also was festfieler. Ich glaube, alle Erfahrungen und alle Unternehmungen haben auf jeden Fall ein Stück weiter zu eingezahlt. Ich glaube auch, dass wir die Summe unserer Erfahrungen, die wir einweben in Expertise sozusagen, dass das uns definiert als Person, und ja ich kann dir mehrere Beispielen, wo ich sagen, diese Herausforderung damals, also ich glaube generell, dass wir in unserem Leben, ob das jetzt im Unternehmertum ist, in unserer Beziehung, in der Erziehung unserer Kinder, in dem Umgang mit unseren Eltern, immer wenn wir an einen Punkt kommen, der sich extrem schwierig zu manifieren oder zu navigieren anfühlt, dann ist das genau unsere Komfortzone, die da an die Grenze kommt, und wenn wir da dann drüber hinaus gehen, dann mischen wir den Wachstum und das kann ich mir sagen, ich hätte herausforderungen in all diesen Unternehmen und die waren teilweise wirklich brutal, aber die Summe der immer wieder kontinuierlichen Wachstumsphasen, du hast ja eine Platon und deine Wachstumphasen im Leben, die hat dazu geführt, dass ich immer viel Residienter bin und diese Residienz auf jeden Fall eine der Grundstärken war. Ja, wir fangen einfach an der Punkt, weil das Kreif von den gescheiterten Kapitalrunden oder das ist verbodlich, das ist der gescheiterte Kapitalrunden, die erklären. Genau, wir haben darüber gesprochen, ob die vorigen Erfahrungen halt irgendwie Einfluss nehmen und daher. Lians entsteht durch überwundenere Herausforderungen. Wir hatten halt 2022, 2013 eine Kapitalierung. Die war schon sehr, sehr weit. Eigentlich schon bereit für die Notarisierung. Es gab auch ein paar Dokumente, die wir noch finalisieren mussten und ein paar Verhandlungen. Und es sind halt innerhalb von kürzster Zeit Erofarms und Infarmpleite gegangen und auch wenn wir kein Wörtigel-Farming machen. Wencher Capitalist ist halt in der Regel nicht sehr tief in eine Prozesse drin. Der guckt sich halt genau deine Finanzplanung an und wie verteidigbar dein Insgalierfähig dein Geschäftsunterlässe. Und dann waren die halt vom Tisch und das Gleiche hatten wir dann noch mal in einer kleineren Runde und da hieß es dann halt eigenes Kapital reinhauen. Wir verlieren kein, wir entlassen niemanden, wir ziehen das durch. Und ja, heute stehen wir an einem Punkt mit 220 Geräten im Markt, mit einem Cashflow, der die Firma fast, also wir sind Cashflow positiv, fast jeden Monat im Jahr. Wir tragen einfach unsere eigenen Kosten so, dass es einfach insane. Also mit einer neuen Produktkategorie hat auch, weil in einer Industrie die extrem verprügelt wurde vom Wencher Capital. Aber dass diese Lösungen, wie du ja auch gesagt hast, notwendig sind, außer Frage. Wir fokussieren uns jetzt jetzt aktuell noch auf Leafy Greens, Mike Greens, alles, was extrem schnell an Qualität verliert. Alles, was halt um wie frisch sein muss. Perspektivisch kommen jetzt Pilze dazu, sind wir schon in einer Prototypisierung, heißt also bald kann man den Vorbestellen zum Vollpreis und Fermentierung, alles, was halt im Endeffekt Ernährung ausmacht und und und holistisch macht langzügische Lebensmittel. Das glaube ich wird, wird die Beförmigung angehen. Ich glaube, so ist die Mais getreitet. Das werden wir irgendwann in großen Farmen relativ einfach kontrollierbaren Parametern anbauen. Aber in Salat ernt es du und der ist dann dann von zwei Tagen, fängt dir halt auch an oder nach einem Tag schon massiv zu zeigen, dass das einfach nicht cool fand. Und genau. Okay, dann holst du jetzt zurück zu dem Switch, auch von B2C Produkt, dieser Tischgarten ist ja wahrscheinlich eher B2C gewesen oder? Genau, ausschließlich, weil du willst halt nicht mit einer Corporate mit Prototypen vertesten. Da gibt es Unternehmen, die sind dafür offen, aber die sind extrem selten und die geben dir dann halt im Endeffekt auch, kein echtes Feedback, weil die Boundern halt so einen kleinen Käfig in der Virusunternehmt und diese Sache retestet wird, aber in den Privatkunde. Wir kenne es alle von den Rezessionen, von irgendwelchen Portalen, die sind halt schnell hart. Und das ist Risiko, aber da muss halt dann einfach die eine Wange hinhalten, danach die nächste und muss halt einfach durch. Und das hat uns auf jeden Fall stark gemacht, wenn ein anderes Problem ist, ja, wir leben ja in einer, wir haben eine Zeit hinter uns, die letzten 30 Jahre, der Spezialisierung. Die Leute werden immer spezialisierter. Heute machen viele Leute in den Master, gehen vielleicht sogar darüber hinaus, die sind sehr, sehr spitze mit ihren Fähigkeiten. Und das ist auch generell eine gute Sache. Das Problem ist aber je spitzer du in deiner Branche bist, desto eher, glaube ich, eine Theorie, ist die Tendenz da, etwas, ich sag mal so, Black Box Development, Leute schließen nicht in den Raum einen Tüfteln, was denn nörden ab, ist ja auch cool, damit entsteht auch Innovation, aber die Wirtschaftlichkeit, die muss halt gegeben sein, so früh wie in den Markt. Und da haben wir in Deutschland eine kleine Challenge, die Universitäten schaffen Innovation, aber die Markteinführung, da setzen wir auch gerade mit einem neuen Profitantrag an, das wir heute mit einer Uni zusammen Innovation in den Markt bringen, das Eifahren ist das beste Beispiel. Ich glaube, es gibt Tausende Beispiele daraus, die in Universitäten entstanden sind, dann hat irgendwann den Mut gefasst, daraus was zu wachen, oder es gab irgendwie Industriekooperation und ich bin da 110 Prozent bei dir, dass wir in Deutschland leider an vielen Stellen meilenweit entfernt davon sind, wirklich gesellschaftlich mehr wert, weil das ist es am Ende, wenn da Unternehmen draußen stehen, die Arbeitswirtschaft, die Innovations schaffen, die vielleicht neue Industrien aufbauen, weil das, was mit Bions jetzt magt du mit vielleicht ein bisschen mehr beschäftigen müssen. Und dann kann halt nicht sein, dass wir nur drei Prozent von unserem BIP in Innovation stecken, sondern muss das halt wie in anderen Ländern, 4, 5 oder 6 Prozent sein. Aber das ist ja politischer Zeit, weil das Feld jetzt ist, wie von Tade sagen würde, das wollen wir jetzt nicht aufmachen, aber der will ja vielenfalls bei dir. Was irgendwann das hier, der Zwitschland von, du hast ja gesagt, dann habt ihr die Leute angeschrieben, aber sehr dann aus so einem B2C-Kreis, wie ich habe das geschafft, dann tatsächlich in den Kundenkreis zu kommen, B2B, also kamen wahrscheinlich nur aus dem, ob der wahrscheinlich schon an der Anarbeit gemacht, aber genau, also wie generieren wir heute einen B2B-Kunden, dass es bis zum ersten Zehnten, heute haben wir den 11- Zehnten, 19. Aktuell ist absolut fahrender Sales, das heißt, ich baue mir einen Netzwerk auf an Advisor, da haben wir echt ein paar krass, coole Leute, die all greenness supporten. Oliver Märches ist der Gründer von Peter Pan und Hansen Glück, ist in meinem Advisory Andreas Rickard, den wir nachher nach Treffen, der Phineo gegründet hat, der macht halt Impact und Sammeltementifikt auch von den reichen Familien Deutschlands Geld und deshalb in Impact und in Wirksamkeit Rätz zu reinvestieren. Sehr viele verschiedene Menschen, Philipp Hartmann unterstützt mich, also die Namen sagen jetzt natürlich den meisten Leuten nichts, aber vielleicht die Unternehmen, die dahinter stecken und die machen mit mir zusammen natürlich die Erstkontakte. Jetzt irgendwie eine Firma anzuschreiben und sagen so, hey, brille hochschieben, wir haben ja irgendwie was Neues und wir lieben Salat, das solltet ihr auch machen, läuft nicht. Was du halt machen musstest und musst halt mit einer gewissen, mit einem gewissen Selbstbewusstsein und mit den richtigen Kontakten auf die richtigen Leute zu gehen, in die richtige Netzwerkereingehen. Für uns zum Beispiel macht es aktuell 0 Sinn, irgendwie Geld in Googlewärbung oder einen Meterwerbung oder einen Instagram-Edts zu investieren, weil die Übersetzungsleistung ist noch so hoch, zudem das Menschen sagen, so im Privatbereich, wo es kaufe ich noch einen Raum garten, weil es ist halt gesünder, nachhaltiger die Produktion ist zirkular, plastikfrei, was sind eigentlich PC-Ziede. Das ist nicht meine Aufgabe, meine Aufgabe ist nicht die Menschen auszubilden, dass sie verstehen, dass das ein mega Mehrwert für die ist. Das wäre mir zu teuer. Darum war die Strategie immer, das Produkt im Privatbereich zu entwickeln, um es dann im unternehmerischen Kontext Menschen, die in der Kantine diesen Geschmacksunterschied erleben, sozusagen nahezu bringen, diese Menschen sagen dann irgendwann so "Boah, das ist so cool, ich habe irgendwie Kapaziner Kresse das ganze Jahr über, ich habe irgendwie Michael Greens, 14 verschiedene Sorten, Chili's, 17 Sorten, Basilikum, what the fuck, das wollte ich sause auch haben. Und dann hast du halt keine Customer-Cosystemkostie durch Werbung an amerikanische Tech-Unternehmen geht, sondern wenn man den Customer-Cosystem klingt, kostet sogar positivisiert, ne. Aber sind die Deutschen so in Sybil beim Essen? Das sehen das in der Kantine. Ja, das ist schon krass, ne? Wir haben uns halt den härtesten Markt mit ausgesucht. In Skandinavien ist das Verständnis für Technologie und Ernährung viel enger, weil du halt einfach eine ganz andere Landwirtschaft hast. Im Süden Europas ist ein bisschen natürlich das Thema, dass du einfach ein Saatkornung hinschmeißen, die Pflanze wechseln, aber wie lange wir sind ja auch nicht gerade. Aber das Verständnis für gutes Essen ist da, in Frankreich ist es auch da, aber ich bin als in Berlin geborener, natürlich darauf aus hier den Wirkungsgrad, so hoch wie möglich zu halten und von dort natürlich auch gerne zu wachsen. Aber wir kriegen es hin, also unsere Partner ehren, ich kann jetzt eine riesige Liste aufmachen und lasse ich irgendwelche aussehen, dann traue ich sie hin. Aber das passiert gerade, der Wandel passiert in der Gemeinschaftsverpflegung, in der Kerverpflegung, entsteht gerade ein riesiger Wandel, die Menschen verstehen halt das Konviniens, dass wir so seit den 70ern so nach vorne patchen, ja, dass alles superkonvinient ist. Das hat seine Daseinsberechtigung, aber am wenigsten eigentlich in der Ernährung, weil wir schmecken es halt, wir schmecken es halt, wenn einer mit Liebe und Wittmung uns ein Gericht zu bereitet und wir an einen Tisch das zusammen essen, dann ist es einfach mit eines der, der, der uregsten und besten Dinge, die wir tun können. Ich finde das auch, tatsächlich aus, also ich habe Kinder, auch Patchworkfamilien und so weiter, aber wenn ich koche, ich sage fast egal, was ich koche, die Kids essen es trotzdem und die sind jetzt noch im Alter, wo man sagt, das verstehe ich, dass wir jetzt mit den ganzen Dingen nichts anfangen können, aber es ist halt, es macht einfach keinen Unterschied, wenn ich das jetzt einfach einkaufen würde, dann wirst du was anderes, also wenn Sie sehen, es hat jemand sich hingestellt, das ist mir immer, und so, wie ein cooles Erlebnis, also jeder, der das mal, also ich für sich das entdeckt so, kochen, jetzt macht halt auch Spaß, ein bisschen Bucke, da ist Wein hingestellt, und schön ist die Idee. Absolut. Und dann lässt es dir was, und wenn es so ein Bratkartoffeln sind und das ist trotzdem, und ich habe tatsächlich auch immer mal versucht, selber so, es gibt ja mehrere Produkte, die für zu Hause dann hat immer nie geklappt, aber ich habe auch gegen Gründau, vielleicht das ja meine Alternative, aber wir schaffen den Gründau mal. Ja, das wäre, ich glaube, da war viel davon profitiert. Okay, aber das Spaß mal seit, also wir Ich finde das sehr spannend, gerade in Deutschland das zu machen. Was ich mir jetzt keine Ahnung, erzähl mal noch ein bisschen so, wie läuft das denn jetzt, weil du Studentenwerk gesagt hast oder Kärnrichter, also Pflege oder Krankenhaus. Ist das denn, da steht so ein Ding in der Küche und die Leute zupfen dann da den Salat, statt es tatsächlich einzukaufen, also habt ihr euch schon so die Story, das würde ich sagen, ich kauf nicht ganz mehr auf dem Markt, sondern wir machen alles bei uns. Absolut, nochmal vor abzudem, was du auch nochmal geteilt hast, kochen ist halt im Bestfall eine Art von Selbstliebe und Therapien ein, so dieses Vorbereiten, dieses Schneiden. Man muss einfach nur das Mindset dafür haben, und dann fängt es zu halt an einfach, alles so ein bisschen vorzubereiten, macht dann eine Lieblingsmusik an, ich mache mir zum Beispiel mal einen Handtuch über die Schulter, weil es ist einfach so eine gewisse Lässigkeit, da war ich mir ein bisschen südobrikamischen Bossano oder so, und dann schnipplich die Sachen weg, und dann ist mir die Zeit auch egal, dann nehme ich einfach die Zeit für mich, dann bereite ich es vor Julius, mein Sohn, der ist jetzt 11 Monate, der kriegt dann halt irgendwie einen selbstgemachtes Hummus mit Michael Greens drin und dann so gedünstete Karotten, dazu gibt es ja noch so einen kleinen Miniserlat, der ganz kleines Fitness. Das ist halt für einen Deinigqualität und der kleine Lieblingszeit einfach, weil ganz ehrlich, ich verstehe, dass das man manchmal unter Stress so einen Fertigglas kauft, aber wenn man es einmal selber probiert, dann schmeckt man den krassen Unterschied zu dem, was man selber macht. Und das ist halt für mich halt ein riesen Thema. Der Prozess bei einem großen K-Troll zum Beispiel läuft so ab, dass wir im Vorgespräch herausfinden, was das nur zu das Konzept sein soll. Wir haben natürlich mittlerweile sehr viel Erfahrung, wir können halt sagen, so "Hey, so wie zum Beispiel bei unserem Partner der Johanneschaft der Konid, die machen ihre eigenen Pestos" aus frischen Zutaten, aus Michael Greens und Kräutern. Das ist natürlich so ein Nährwertintensiv, so ein Teil der Heilung durch Nahrung, das einfach mega und das funktioniert. Dann kannst du halt auch sagen, du hast eine Salatbahn, stellt sich halt dann vier oder acht Geräte, die nach nehmig großes Team ist, was da raus ist, dann kannst du den gesamten Bedarf abdecken, den du an Kräutern und Salaten, Michael Greens brauchst, dass das funktioniert und der operative Prozess ist halt extrem einfach, bestätzt die Geräte auf, die einen integrierten Wassertank, das heißt, du musst nicht darüber nachdenken, boh, okay, Wasserleitung, dann stark Stromes brauchst du alles nicht. Es ist kein riesiger Härt oder kein Erkennung. Ganz genau, 230 Grad, 230 Volt, Steckdose rein, Gerät kann zum bewegen, aufstellen, wie du willst. Füllst den Wassertank, dann hast du drei kleine Kammern, Dünger, pH-Regler und eine Pflegeflüssigkeit, die füllst du alle sechs Monate nach und danach legst du nur noch ein Pad ein, das wächst aus, ja das ist und nächstes neue Pad ein. Und der Prozess ist so von der Natur vorgegeben, dass du halt im Endeffekt einen Prozess, der sich super leicht integrieren lässt. Wir haben eine App, da kannst du, wenn du möchtest, einpflegen, was du alles anbaust. Ich mach's nicht, weil ich gucke einfach rein und sehe was fertig ist und du um ein bisschen rhythmus. Aber für größere Corporates, gerade wenn du dann irgendwie Stefanie heute krank ist und Max übernimmt, dann musst du halt irgendwo wissen, was jetzt als nächstes Stand ist. Und das haben wir alles wirklich sehr gut vorbereitet, das funktioniert. Und dann ist es halt das Kuhle, jeder benutzt den Raumgarten halt so ein bisschen anders. Manche machen daraus zum Beispiel ein Infused-Worter und T-Concept, einfach so als Mitarbeiter Pflege. Und dann hast du halt bei Axel Springer zum Beispiel, hast du halt auf den Etagen dann einfach so kräuter die Reairndest und dann wird es halt einfach ein gesünderes Wasser, was du den ganzen Tag trinkst. Es ist ziemlich cool. Genau, T-Concepte funktionieren und dann haben wir natürlich bis in die Champions League Deutschlands. Und dann haben wir eine krasse Dichte an Sternen, also an Michelin-Lohn-Sternen in Deutschland und das alles immer noch recht erforderbar, also kann man sich echt leisten, wenn du auf den Markt fährst, gibt es das 5er raus und die nutzt natürlich auch die Geräte und bauen dann halt die aus den 200 Sorten und das vielleicht auch noch mal eine ganz spannende Sache zu erwähnen. Aus den 200 Sorten bauen die dann halt ihre Sachen an, die sie gar nicht auf Markt kaufen können. Das fährt dann noch einmal alles weg, denn der Raumgarten und alle Unso Produkte sind so konzipiert, dass jeder und jede ihre eigenen Sorgen verwenden kann. Das ist unswichtig. Das ist ein Versprechen. Wir machen keine Kaffee kapseln und versuchen oder machen unsere eigenen Ladekabel, die dann nur in unseren Geräten funktionieren, weil wir sagen halt so "Hey, open source, the trade off is", wir haben 11 Sornunggerät, die verstehen so grob, was du anbaust, du kannst es mit uns natürlich auch teilen, ist ja der kürzere Weg und entstehen die ganze Zeit schwamente degent neue Sorten und die integrieren wir langsam in unsere Prozesse und jetzt kann man natürlich sagen, ist es fair für mich total, weil Community first, das ist auch ein Burg Raben und das ist halt allgemein wohl. Wir monetarisieren die Prozesse nicht, jede Pflanze kostet immer 1,24 Euro aus dem Raumgarten, es wird auch nicht teurer, also keine Ahnung, wenn noch mal Saatgut und tausend andere Sachen noch mal teurer werden, dann ist vielleicht immer ein Silberbeinort 34, aber der Punkt ist halt in dem Moment, wo du das so machst, musst nicht einen Katerer, unsere 50 Labormitter weiter bezahlen, die irgendwie in dem Preis mit eingewogen werden müssen, sondern er kriegt ja den besten Preis, weil wir alle mehr Sorten im Etriker für alle zur Verfügung bringen. Spannende Mix auf jeden Fall, ich habe eine neue Frage, die ich dich fragen muss, die wurde mir mitgegeben, sich stichworten Nährstoffe, ihr habt ja wahrscheinlich auch getestet ab, dass die selbe Qualität ist, wie werde ich mal im Gappen an Pflanze und der Nährstoff gehalten, den Pflanzen der gleiche ist, kannst du dazu sagen? Genau, der heimische Garten ist das einzige Pendant, zudem was wir an Nährstoffdichte erreichen. Alles andere hat einfach keine Chance, weil Nährwerte und Geschmack korrelieren und dadurch sind wir eigentlich alle der beste Testgeber, wir brauchen gar keinen Labor, in dem Moment wo du einen Salat beim Discounter kaufst, oder Kräuter und die schmecken nach nichts, oder die sind in diesem Plastik-Dingern eingepackt und die haben keine Roma, die minstet, die kannst du den 6 zu mal schlagen, die riecht vielleicht noch ein bisschen. Ja, es ist auch alles okay, der has been my life too, und das Krass ist halt, die schmecken nach nichts, weil die Nährwerte nicht mehr da sind, oder noch ganz, ganz wenige und da versuchen viele auch dagegen zu argumentieren, aber ganz ehrlich, es ist so offensichtlich, ja, das Statistiken aus Italien belegen gerade, dass du heute vier Äpfel essen musst um auf die gleiche Nährwerte zu kommen, wie ein Apfel aus den 90ern, das ist einfach crazy, das heißt, wir haben die Wahl, wir können einfach alle deutlich mehr essen, wird aber glaube ich schwierig, oder wir essen einfach deutlich besser und dafür davon dann vielleicht weniger, jedem selbst überlassen, aber genau, der Schlüssel ist, ernte zum Mund, das muss kurz sein, und der Garten hat halt andere Vorteile, die der Raumgrad nicht hat, und das ist halt einfach diese Interaktion, die kannst du mit dem Raumgrad unbedingt auch erleben, kannst Sachen bestäuben, du kannst ein Sonder-Experimente fahren, geht alles, aber es ist eher so ein bisschen, wie so ein Laborarbeit, wir ersetzen dir zu nicht, wir sind ein Portal, zu Natur, zu Auswahl der Natur, aber wir ersetzen die Natur nicht, eher weit gesponnen, schaffen wir es vielleicht, dass dann irgendwann wirklich das ein Standard ist, in jeder Gastronomie, in jedem Cage, in jedem Studierendenwerken, in jedem Krankenhaus und dadurch brauchen wir dort nicht weniger Monokultur auf der Erde, die dann halt wieder verwildert werden kann, oder bewaldet werden kann, das ist sehr utopisch, aber wer auf jeden Fall eine Zukunft, die ich geil finden, oder? Ja, also ich glaube, da steckt jeden Fall eine Lösung drin für die globalen Herausforderungen, die wir haben, das sind halt wieder Protokenten nahe, auch konsumiert, das ist bei Strom so, das ist aber bei einer Ernährung ist das genau das gleiche und auch bei vielen anderen Produkten, und das ist natürlich der ganzen Welt gut tun, wenn mehr Lokal genutzt wird, als es immer um die ganze Welt zu schiffen. Das phrasing übernehme ich, das finde ich sehr sehr geil. Stimmt, ne? Also in dem Moment, wo der Strom Lokal ist, ist er einfach besser oder nachhaltiger, das macht total für sich ein bisschen schönes Frontorn dazu. Ja, ich komme ja bis aus der Energiebranche von der ersten Themen, was uns immer langer bestätigt ist, auch eines der größeren Problemen, was wir haben, tatsächlich wir können ja genug Strom produzieren, wir kriegen halt noch nicht dahin, wo wir brauchen, zu der Zeit, wo wir brauchen. Aber das ist jetzt noch ein anderes Fass. Lass noch ein bisschen über so Startup Live sprechen. Ich meine, du hast ja schon ein paar Sachen hinter dir, was du wirklich so sehr entspannt, das war vielleicht ein hollädlichen Wurz entgegen, aber das ist jetzt ein Klischee, von daher ist es ich gar nicht bedienen, aber was ist denn für die so, die in der Fahrwürz mit Our Greenery die Sachen und auch den Startups vorher, wo du sagst, da käme ich, da sind wirklich Dinge, die haben auch über die Jahre gut funktioniert, die kann man auch mal als Tipp mitgeben, an Grundbärm, wenn die jetzt zu dir kommen, fragen, was machen wir jetzt? Klar, das ist eine Reservienz-Thema, aus der Erfahrung heraus, das kann man auch nicht lernen, den gewährten Erfahrung ist das einzige, was so zu sein nicht beschleunigen kann, wirklich. Aber es gibt trotzdem vielleicht so andere Dinge, wo du sagst, man schweite Bauchheiten, Unternehmen, Zugaufmitarbeiter, Kosten, Strukturen, etc. so und so auf und hätte ich das vor 20 Jahren gewusst, wäre es cool gewesen. Ja, auf jeden Fall. Ja, es passiert immer häufiger, dass sich mit Menschensgespräch hier im Campus und so, man ist dann halt irgendwie nicht mehr Anfang 30 oder Ende 20, sondern man hat sich vier vorne. Genau, so nach dem Motto, die Haare werden so ein bisschen silber. Und irgendwie hat man natürlich auch ein gewisses Standing in dieser Hardwareindustrie jetzt. Es wird einfach durchgezogen in den letzten fünf Jahren. Es wird auch mittlerweile immer mehr gesehen und anerkannt. Ich finde es auch geil, nicht wegen dem Fame oder sonst war es ja. Das ist alles total. Reizt mich jetzt nicht so sehr, es ist irgendwo natürlich cool, aber es ist halt eine Spielerei. Ich werde Made in Germany wieder etwas cooles machen. Ja, ich finde es einfach geil. Wir sind in Land, was so geile Sachen produziere, erfunden hat. Und das finde ich cool. Ich finde, ich will das Made in Germany. Wir produzieren in Deutschland, unser Lieferketter ist zu 80 Prozent Deutsch. Der Rest, der kommt aus der EU und es gibt noch zwei Bauteile, die kommen halt aus Fernost. LEDs und die Ventilatoren. Ja, dann wird bewerbsfähigen und anbiet dazu finden, in der EU ist halt eine Challenge. Aber wir sind dran und wir gehen da auch nicht auf. Ist ja auch grundsätzlich nicht schlimm, dass Teile aus der anderen Teil der Welt kommt. Es ist ein Globalisierung und Spezialisierung von Ländern. Für es gar nicht schlimm, weil wir es ja aufpassen, dass man es nicht komplett verträufelt. Aber es ist natürlich, ich frage, wie abhängig ich bin. Das ist immer so das Thema. Ich glaube, da brauchst ihr irgendein gesunderer Mix, als dem wir in der Teilweise in der Deutsche Industrie halt heute haben oder generell in unserer Gesellschaft mittlerweile haben. Wir werden schon mal kurz Themo und Co angesprochen. Also da merkt man, dass das sich damit auch viel beschäftigt. Das ist ja deswegen diese Lieferkettenreservienz unter die geopolitische Robustheit aufzubauen. Das ist halt echt die Challenge. Ich habe vier Jahren Teilwahlen gelebt. Ich weiß nicht, was passiert mit Zölen und sonst was, wenn es dort dann halt anfängt zu krachen. Wir werden wahrscheinlich alles, was notwendig ist, weiter sich in der Kauf und dürfen. Aber alles, was nicht notwendig ist, könnte halt unter extremen Zölle fallen. Das muss man halt bedenken. Und dafür haben wir im Plan B. Wir haben so eine Notfallwiste. Und das würde ich auch jedem Hardware Produzenten empfehlen. Das verdoppelt dann in der Regel auch schnell mal irgendwie die Einkaufspreise. Und dann ist das Produkt vielleicht insgesamt 10-20% teurer. Aber ganz ehrlich, das tritt dann auch jeder Kunde mit, wenn er dadurch diese Sicherheit hat. Aber genau auf die Frage zurückzukommen. Also ich glaube, da sind mir jetzt spontan zwei Sachen in den Sinn gekommen. Das eine ist, ich persönlich verfächte halt die Einstellung und die Überzeugung, dass wir in den 20ern mit so viel Widerstand einfach noch ausgestattet sind als Menschen, als junge Gründer, dass ich der Meinung bin, dass die Phase sind, der man einfach so hart wie möglich reinhauen sollte. Einfach machen durchziehen. Ich glaube, in der Phase des Lebens, das ist auch ein Privileg, das ist ja nicht für jeden gleich. Aber ich glaube, wenn du damit ausgestattet bist, nicht ganz so viel Schlaf zu brauchen wie andere. Wenn du nicht unbedingt diese Work-Life-Balance als primeres Lebenszeit anstrebst. Sondern wenn du wirklich sagst, ich will was in der Welt verändern oder ich will auch mehr monetär, will ich mir irgendwie was aufbauen. Ich will denk oder lenkgeber von einer neuen Industrie sein. Dann ist es mit der Work-Life-Balance so schon ein bisschen schwierig und auch mit Schlaf. Und dann einfach volle Pulle rein, das in den 30ern dann so gut wie möglich verweben in stabile Prozesse, in saubere Abläufe, in Fokus. Und das wird dann halt auch dann ein krasses Unternehmen. Weil die Bereitschaft dafür, die hat dann nicht jeder. Und die manche Leute können ja nicht haben. Manche Leute sind einfach von Natur aus so. Die haben andere Interessen oder die haben andere Bedürfnisse oder die sind auch nicht ausgestattet mit dieser Art von Fähigkeiten, der mit der andere Fähigkeiten. Und wenn du aber gründer oder gründerern werden möchtest und du willst was aufbauen, dann einfach Vollgas. Und ich persönlich glaube auch, dass es eine gute Sache ist, an Anfang nicht den perfekten Plan zu haben. Weil mein Lieblingspad ist Radio-Head und Tom York hat mal gesagt, "I want to be lost, I don't want to be found." Also im Prozess des Liederschreibens zum Beispiel. Absolut. Also hatten wir von vornherein genau dieses Produkt im Sinn so grob. Aber wir mussten auch ganz viel ausprobieren. Wir mussten kein Plan haben, damit wir uns im Plan machen können. Weil ansonsten ist es halt, du verfolgst nur so lange den Plan bist du festgestellt, dass es bessere gibt oder dein Ziel erreicht. Und das würde ich auf jeden Fall sagen. Und dann auf einer unternehmerischen Ebene. Ja, da sind natürlich jetzt viele, viele Learnings in den letzten Jahren. Aber ich glaube, ich habe ja auch viel von Mentoren gelernt, die ich um mich herum habe. Und eine Sache, die ich auf jeden Fall nur jedem empfehlen kann, ist, macht keine Kompromisse und Kernteam. Ja, stell die Leute nach ihren absoluten Fähigkeiten ein, nachdem, was sie vielleicht schon im Ansatz bewiesen haben. Ich meine, bestellen halt keine 40-Jährigen ein, am Anfang im Start-up. In der Regel sind es halt auch Leute, die frisch schon unikommen. Aber wenn du die reinholen willst, dann ist es manchmal führerisch zu sagen, okay, ich zahl dir nicht die am Anfang vielleicht 3,5K im Monat, sondern ich zahl dir erstmal nur 2,5 und dafür gibt es ein paar Anteile. Der Trade-Off, der ist entscheidend. Diese Chairs können später Millionen wert sein. Und das ist auch richtig, Leute zu beteiligen. Wir haben auch einen Visa-Programm, wir haben beteiligen unsere Festbitterbeiter. Natürlich auch mit einem Leistungsindex, aber der Punkt ist halt, die Leute, die man es kehrt, den Rang und die Müssen einfach. Die Müssen einfach so gut sein, die müssen dafür sorgen, dass der gesamte Bereich, wenn du da reinreden willst, dass sie sagen, so "Hey, I got it". Können wir dich mal um deine Sachen? Ja. Das läuft. Und das musst du da erreichen mit einem Kerndien. Und das ist halt natürlich in der ganzen. Man guckt auf die großen Beesauce oder Maske oder so. Und man sieht das, wie die das um die alleine machen. Aber es ist ja nur eine Wahrnehmung. Die haben halt ein krasses Team, um mich darum gehabt. Und darum geht es. Aber wie der Sprich da ist, so eine typische Spruchhaio-Veredet-Hude. Weil das, was du gerade so beschreibst. Und das ist glaube ich auch manchmal in dem Hardware-Bereich vielleicht auch nochmal ein bisschen was anderes. Leute zu finden, die du brauchst ja bestimmt das gilt. Du kannst ja jetzt nicht nur jemanden einstellen, der sagt, "Ich habe da wirklich wie Bock drauf." Ich habe zwar keine Ahlen und so eine Kiste baut hier. Aber ich habe da voll Bock drauf. Ist ja auch immer ein schmaler Grad. Hast du da vielleicht noch so einen Kommentar zu tun? Ja, super gesagt. Das ist natürlich schon richtig. Wenn du eine neue Industrie zum Beispiel schaffen willst oder da was echt krass innovativ ist, dann hast du ja keine Bluprinz. Dann hast du ja nichts, was da liegt. Wo du sagen kannst, okay, was hast du in dem Bereich schon bewiesen. Da muss man natürlich gucken, was passt ungefähr in die gleiche Richtung. Das ist ein super Punkt von dir. Und da glaube ich halt, da muss man halt auch dann mutig sein. Und erstmal starten. Auch vielleicht mit jemanden der quer einsteigt. Und einfach sagt, "Hey, ich habe da Bock drauf. Ich will das mit bauen." Aber dann gibt es halt dafür auch Prozesse im. Ich sag mal im CapTable oder halt in der Art der Beteiligung. Du kannst ja Clippen einbauen, dass man halt erst mal ein Jahr lang guckt, ob das funktioniert. Und wenn die Person wieder aussteigt, dass dann halt keine Schers allokiert wurden. Dafür gibt es super Prozesse. Die Prozesse haben ja auch schon einmal durch. Und das ist halt so, ne? Man merkt halt, dass auch manche Sachen länger dauern. Hardware dauern länger. Also ganz ehrlich, ich habe auch ein paar Business Engine-Tickets gemacht. Und ich würde, wenn ich überlege, wenn ein paar Jungs oder Mädels mit einer App-ID oder einer Software-ID auf mich zukommen, dann kann ja eigentlich schon manchmal der Fundraising-Prozess länger dauern, als die erste Situation vom Produkt. Also das heißt, lasst ja einfach zeigen, was da was er aufgedeckt wird. Sei schnell und agil in den Prozessen. Und da hat man ja genügend Zeit zu testen. Ist die Person fehlig, kann die das. Und genau, bei Hardware hast du halt so, man sagt, 5-7 Jahre raus. Wir haben uns jetzt in vier Jahren geschafft. Das ist schon ziemlich cool. Aber genau, da ist es halt ein bisschen. Das ist ja wichtiger bei Hardware, dass du die Clippen länger setzt, dass du. Ich finde es ja stark nicht, das weißt du, wie das geht. Aber die Kreativität bei diesen Mitarbeiter-Beteiligungen, ich weiß nicht, es ist in Deutschland natürlich auch. Ich weiß nicht, es ist ein Neuland. Aber es ist ja ein Thema, was erst wirklich in den letzten Jahren so richtig oben gekommen ist, weil es in Amerika oder in den US schon deutlich länger irgendwie ein Thema war, Mitarbeiter-Beteiligungen zu machen, abseits mit Echtenanteilen, mit virtuellen Anteilen, in Deutschland macht man halt vieler virtuelle Anteil, weil das mit den Echtenanteilen mit der Steuerung mit der Steuerbetrachtung halt geschissen ist. Absolut, ja. Ist das so gut gesagt? Ja, ist da ja sowas so. Also für die, die das nicht kennt, vielleicht ganz kurz, aber wenn du Echtenanteilen hast, musst du eine Firmenbewertung machen, damit du weißt, wie viel Wert sind diese Anteile? Und in dem, wo die Anteile bekommst, musst du sie als Einkommen von Steuern, auch wenn du ja nur Firmenanteileum kommst, also kein Geld. Die werden die erst bei einem Exit oder bei einem Rundverkauf. Realisiert wird es ja eigentlich dann erst, wenn du sie tatsächlich verkaufen kannst. Aber sie werden dir in dem Jahr schon als Einkommen von Tisch gelegen, das heißt, wenn du im Kanal kriegst 52.000 Euro als Beteiligung, dann hast du 52.000 Euro exter Einkommen, was du versteuern musst. Und dass du jeweils weiß, ob irgendwas daraus wird. Also es ist wirklich beknacktes System an der Stelle. Absolut, mit den Wieser und mit dem virtuellen Anteil kann man das so fern und gehen, dass man halt sagt, du kriegst halt keine echten Anteiler. Das ist ein Teil für den Unrundemus reserviert, für diese Mitarbeiter-Uptime, für die virtuellen Anteilungen und dann erst wenns tatsächlich realisiert wird. Genau. Vor Steuern ist es halt dann, wenn es sich ausgezahlt wird. Ganz genau, und das ist ein super Werkzeug. Was auch dazu führt, dass, das muss man sich halt realisieren. Denn man muss nicht unbedingt immer, also wenn man darauf aus ist, einen massiven, monetären Vorteil durch das Risiko, was man eingeht, bei einem innovativen Jungeunternehmen einzusteigen, wenn man das anstrebt. Dann ist das halt ein krasser Faktor. Also die ersten Mitarbeiter in so einem Unternehmen, die ersten 20 Mitarbeiter, die in einem Wieser sind. Wenn das Ding an die Börse geht, was natürlich Munchott ist. Aber ein Unternehmen ist am Anfang, also wenn du das erst mal ein bisschen seien schon reinholst, dann sollte dann eine Fremuhwertung niemals unter einer Million sein. Das würde ich jetzt auch mal so standardisiert sagen. Ansonsten gibt es einfach zu viele Abteile, Anteile für zu wenig Geld. Eine Million, das sollte man immer so als Benchmark nehmen. Kann man auch vielleicht ein bisschen ausreißen auf zwei, drei. Aber ab dem Moment, wenn du dann halt wirklich das erst mal in Wieser baut, das ist die Frembenbeleitung vielleicht so um zwischen fünf und zehn Millionen. Wenn das Ding an die Börse geht, muss ja nicht gleich die Nestek sein, aber es kann ja irgendwie eine schwedische oder die holnische Börse sein. Das ist vielleicht 500 Millionen Frembenwertung. Also das ist halt so ein krasser Faktor. Und dann wirst du einfach in der Regel zum Multimillionär. Und das dann halt für vier, fünf, sechs Jahre Arbeit. Und darum glaub ich persönlich, dass dieses Thema vom Staatenstück mal geschützt werden muss. Da sollte man jetzt sich auch noch anfangen, daran rumzukratzen. Wir wollen ja Wohlstand. Wir wollen ja, dass Menschen halt nicht nur noch glauben, dass sie die absolute Sicherheit in den großen Konzern finden. Dieser Wandel ist halt schon in Schweden und in den in der Landenstadt befunden die größten Talente von Unis. Die gehen alle in Impact-Start-Apps und danach ins Start-Apps. Und ganz am Ende zerstören kommt vielleicht auch noch ein bisschen mit der Lebensberatung. Das ist halt auch sehr profilär. Aber das ist halt spannend. Ja. Ja. Also vielleicht auch zu dem Team selber, ihr seid jetzt wie viele Leute? Wie sind jetzt 11? Genau. Fühle ich auch krass. Auch mal dante Frage dazu, deine Einschätzung. Hättest du dir gedacht vor, dass wir vor 15 Jahren, mit so wenig Leuten, das Umsetzen hätte kommen? Ja, weil ich halt, ich hab bei acht Unternehmen vorher gegründet, nicht immer alleine. Aber ich hab halt ne, du hast es kurz angedeutet. Ich hab meine Software in China aufgebaut. Das war halt ein manueller Prozess von der Produktion von Software in einem industrialisierten Kontext. Und das waren halt 76 Mitarbeiter. Und auch dort ging meine Gedanken immer dorthin. Hier mehr Mitarbeiter du hast, das du größer als das Risiko, das gewisse Prozesse sich enden und rationieren. Ich glaube, das ist mit eigenem Auto das Wort. Ich glaube, das ist ein neues Apfel. Genau, ein neues Apfel. Genau, die Prozesse werden halt weniger innovativ, weil nicht unbedingt, aber das wird wahrscheinlich jetzt auch so weit für ihn da reinzugehen. Aber ich war schon immer ein Freund davon, die Prozesse zu automatisieren. So meine E-Commerce-Marken, die ich hatte, die waren mit einem maximal zwei weiteren Leuten immer. Und alles, was halt nicht wirklich Wertschöpfung relevant für die Firma war, wurde halt outgesourced. Und die Prozesse wurden halt so stark für automatisiert wie möglich. Das natürlich heute noch viel, viel mehr möglich. Also heute musst du nicht mal, wenn du ein eigenes E-Mail-Postbruch mehr Manage in dir. Es ist einfach crazy, was heute möglich ist. Und das ist halt cool. Und damit sprechen, glaube ich, dass aber Greenery vielleicht auf 20 maximal 25 Mitarbeiter eranwachsen muss nur. Das ist ja auch super attraktiv für Venture-Kirbittel. Derin Benchmark ist ja "How fast can you hire". Eines der Benchmark. Wie schnell kannst du es galieren, aber auch wie schnell kannst du einstellen. Wenn du ein Unternehmenskonzept aufbaut, was das halt nicht muss, das hat sich super interessant. Wir sind Eigenwerbung hier in der Stelle, für Allgreenery.com. Aber genau, das heißt, ich bin schon davon ausgegangen, dass wir so ungefähr diese Teams heißt brauchen für das, was wir heute machen. Das ist ein "educated guest" aufgrund der Vorfahrung. Und, ja, das will ich aber auch. Ich möchte eigentlich das System kleiner ist. Ein bisschen größer kann es noch werden. Aber das ist auch aus meiner Erfahrung, aus der Vergangenheit. Gerade so wenn es um Konzeptdesign, da habe ich auch teilweise vier, fünf Mitarbeiter gehabt, in der Einfirma, an der halt große Corporates beraten, wie sie ihre inneren Produkte nachhaltiger gestalten können. Du brauchst eine gewisse Größe an Team. Aber wenn es irgendwann zu groß wird, dann macht es auch immer weniger Spaß, weil du dann anfängst alle Prozesse zu Menschen, damit alle anderen in der Produktivität sind. Und dann bist du halt nicht mehr Produkt- und Konzeptdesign. Dann bist du halt so richtiger Geschäftsführer. Das ist jetzt bei Allgreenery okay, aber wir versuchen extrem darauf zu achten, dass wir diese Eigentlichkeit in jedem Team Mitglied haben. Und wenn wir merken, wie Eigentlichkeit ist, gerade nicht da, dann gibt es halt "one on one"s. "Weakly's", also jede Woche einen Call, KPI's besprechen, KPI's zusammendefinieren, zu sagen so "Hey, worauf". Also ich bin auch super transparent. Ich hatte gestern ersten Gespräch mit einer Kollegin von mir, wo ich gesagt habe, "Stell, du dir vor, du bist Geschäftsführer von dem Unternehmen und du stellst jetzt eine Wissenschaftlerin ein, welche Wertschöpfung kann diese Wissenschaftlerin für dich als Unternehmerin bringen, weil mit du sagst, ey ich will unbedingt mit der Person mehr zusammenarbeiten. Ich will mehr davon, die soll noch Mitarbeiter bekommen. Und so setzt du halt einen Rahmen, in dem die Person eher darüber nachdenkt, was ist die Wertschöpfung, die ich wirklich beitragen möchte? Und dann, das war ein geiles Gespräch. Ich habe jetzt drei KPI's festgelegt, drei neue, die wir halt auch jetzt erstmal wöchentlich tracken, und wir brechen ja die Prozesse runter, und so macht es dann halt auch Spaß. Und dann, dann habe ich halt nur noch sozusagen die Check-ins für die KPI's, und verweilt halt nicht irgendwie Mitarbeiter. Das ist halt über das letzte, was ich mache möchte. Hallo, sprichst du halt über, du hast dich über Outkannung, und nicht nur über Output, sondern du hast dich auch so ein ruhiges System, das ergeben ist davon, wo er sehr imprägt, oder wie Firma. Ja, das ist natürlich für alle Beteiligte, wie motivierender, als nur zahlenkolletten, oder theoretische Modelle oder sowas. Ja, das verstehe ich. Ich guck mal ein bisschen, ja ich weiß nicht, weil sie Zeit komplett aus einer Augen verloren schon, aber es ist auch egal. Stichwort, weil du sagst Dinge, die nicht so Wertschöpfung beitragen. Am Anfang hat mir auch die, ich glaube für viele Gründe, am Anfang ist das auch ein Challenge zu definieren. Okay, was sind denn Dinge, die muss ich ins In-Haus machen? Was gebe ich raus? Es kostet ja auch Geld. Klar sagt man immer ja, was kannst du eigentlich in der Zeit mehr machen? Ja. Und da gebe ich auch gleich noch eine Frage, dann bin ich mal vorn ausherz. Aber was sind so die Dinge, wo du sagen würdest, okay, oder was hast du Outkassur aus? Was sind bei dir die Dinge, wo du sagst, da können wir uns selber nicht darum sein, da haben wir jemanden. Hier ist für mich, und ich kann ja nicht sagen, ob das der richtige oder der falsche Weg ist. Aber wir machen das, wir versuchen das so gut, wie möglich, umzusetzen, dass wir alle Prozesse, die wir planen, auszusourcen, so lange selber machen, bis wir sie wirklich gut verstehen. Das geht natürlich nicht dabei, wenn du einen KI-Modell schreiben willst, oder so was. Auch das machen wir tatsächlich, aber gewisse Prozesse, die Prozesse machen natürlich nur bedingt sind. Aber für mich ist der Anspruch, dass wir es extrem gut verstehen. Weil nur so kannst du einen Dienstleister, den du an den du es aushorst und willst, auch gut steuern. Das beste Beispiel ist, ist halt Menteffekt, dass die Logistik unserer Geräte, die ersten Prototypen, haben wir einfach selber mit einem Meils ausgefahren. Auch nach Hamburg. Weil wir verstehen mussten, dass es neues Gerät, wir machen das so, dass wir in Deutschland den Chassis produzieren, und dann machen wir aber die Endmontage aktuell noch. Auch das machen wir mittlerweile so gut, dass jetzt der Moment kommen, wo wir sagen können, wir könnten Menteffekt mit einem externt Partner machen. Das ist ein ganz feiner Grat. Wie lange machst du denn Prozess selber? Und ab wann gibst du ihn ab? Ich sage immer halt, wenn wir ihn einmal prozentig verstehen, weil natürlich die Sachen selber zu machen sind, ist ja so ein bisschen in den Gegengrechen. Du hast sowieso die Mitarbeiter auf der Payroll. Also das ist eigentlich günstiger für die Firma, aber die können ja nicht andere Dinge tun. Und das ist halt. Du musst ja bei den anderen Dingen wissen, was sie für Wertschöpfung generieren, ne? Genau. Dass ich weiß, ist das halt nur ein Thema, die zum Modell zu sagen, ja meine Zeit ist eigentlich mehr wert. Aber. Kann ich schon sagen? Ja, genau. Aber zum Beispiel Florian. Es ist halt unser Software-Folsterkentwickler. Der ist halt extrem datengestream. Und der hat halt die ganze Zeit lang bei uns die Buchhaltung gemacht. Wo man natürlich sagen muss, ist einfach Virginia's auf der Kampagne, weil es das Gehirn. Und macht dann halt Buchhaltung. Das kannst du dann auch nur ein bisschen gewissen Grat zu spielen und irgendwann muss halt sagen, okay. Na klar, ich habe mir schon relativ früh dann den Steuerberuh mit rein geholt, in den Lohnbüro sehr klar standert, aber am Anfang mussten wir jetzt um ein paar Sachen auch noch selber verstehen in dem Prozess. Aber ich das auch witzig finde, habe ich auch schon mal tomer nachgedacht, das ist so alle sagen gerne klar, Lohnbucholde muss halt macht halt immer anders, ich denke so ja, aber es ist auch so ein gut geschriebenes Gesetz, aber wenn die in der Steuerberade wird natürlich sagen ja, muss so machen, aber wahrscheinlich geht es auch mittlerweile anderes, aber ein anderes Thema. Stimmt. Interessant, der Gedanke. Das Gute ist halt, dass diese, dadurch dass das alle gemacht haben, die kosten so inflationär sind, das ist halt sich wahrscheinlich, ja wie viele Stunden bräuchte es so, um da irgendwie einen eigenen Bord fit zu bauen, aber es wäre viel interessant und du könntest natürlich dann mit dem Bord mit Geschäftsmodell aufbauen und dann berühmt den ganzen, den ganzen, das ganze Land rasieren. Ich glaube, das sind sehr gefährliche Gedanke, den man heute öfter ist, dass wir aber auch bei uns Internet schon mal diskutiert, wir könnten jetzt mal einfach alles selber bauen, aber Software nähen Sie, wenn wir machen uns halt vier eher Software-Team-Toolzeit, aber es macht natürlich auch keinen Sinn, also die Überlegung anzustellen, gerade wenn irgendwann das Video sagt, Skalios-Kosten oder Skalios-Feckel zu den Kosten. Für sechs eurem Monat irgendein Software-Gerust, aber jemand sagt sich, Baulass macht 35 Stunden gesäht, aber auch nicht mehr. Aber die Frage habe ich noch zu Thema Founder-Sails, weil du es auch heim gesprochen hast. Und das Predigen wir uns auch immer und sagen, "Hey, ihr wirst so lange wie mögelt." Also, oder anders, um ihr werde wahrscheinlich sehr lange selber verkaufen, bevor ihr jemand einstellt, aus verschiedenen Gründen, also ehemals sich so eingearbeitet haben, der gesehen hat, der Zählstüpenbeutel, eigentlich was fertig ist, was sie verkaufen können, als Founder willst du was verkaufen und dabei was lernen, um es besser zu machen? Jetzt hat er gesagt, ja, bis du schon an den Bonus jetzt über nachdenklichheitseinzustellen. Wir haben ersten 10, ne neue Mitarbeiter, liebe Grüße an Mats, wir freuen uns mega, weil das halt der erste Schritt ist, der dann diese Richtung geht. Und es war aber auch wichtig, dass das bisher nicht der Fall war, weil, wie du gesagt hast, am Anfang wussten wir auch noch nicht 100 %wärts in unsere Finale Zielgruppe. Wir wussten, wir wollen in Krankenhäuser, das ist der Founderstory, das ist uns auch gelungen und das er wext auch kontinuierlich, das ist auch cool. Aber ja, dass die Betriebsgastronomie und die großen Kature eigentlich in unserer Hauptkunden werden und dass das größte Potenzial in den vielen, in den 900 Menschen in den Studierenden Werken liegt, das, das musst du natürlich auch das herausfinden. Und der Prozess ist auch jetzt total klar definiert, ne. Ich mache weiterhin das, was ich gut kann. Ich habe ja bei Mentifik alle externen Bereiche gemacht. Ich muss ja mein eigenes Geld und Business Angel Geld dafür nutzen, krassete Halente einzustellen für den internen Bereich der Companies Software, Engineering, Pflanzen, Wissenschaften und so weiter und so fort. Wir gehen raus an Mats, genau, der konstanzuersten, zum ersten Sinken kommt er rein und ich weiß halt aufgrund meiner eigenen Erfahrungen, die ich jetzt gemacht habe, über 10,5 Jahre, 3 Jahre Sales, was ich vorher dachte, was mir überhaupt gar nicht liegt, womit ich aber ganz gut zurecht komme. Aber es gibt halt eine Schwachstelle, die ich habe und die fühl ich jetzt mit einem Mitarbeiter, der da Bock drauf hat und der das auch schon gemacht hat, der das kann. Und das ist halt, ich öffne die Leads mit dem Netzwerk, was ich aufgebaut habe. Ich bin in den richtigen Netzwerken drin. Ich habe die richtigen Leute um mich rum aufgebaut. Ich habe die richtigen Business Angels reingeholt. Es ist auch super wichtig, wie dann CapTable aufgebaut wird. Ich hätte Leuten empfehlen, so lange wie möglich Business Angels reinholt, die wirklich Gaps schließen in der Firma und hat nicht zu früh den Visier reinholen, weil ganz ehrlich, verpasst du zwei Quartale miteinander mit deinem KPI, redest du noch mit einem Werkstudenten? Das ist auch alles sechs Monate wechselt. Du bist dann einfach nicht mehr "The Famine Kit" in der Skur. Und Mats kommt halt jetzt rein und seine Aufgabe ist es halt aus einem Stand, einem Kunden mit einem Standort, der aber potenziell 20 hat, halt innerhalb von ein paar Monaten, fünf, zehn und so weiter zu machen. Also im Endeffekt in der einzelnen Kategorie zu skalieren. Und das ist halt eine andere Art von meins, halt das ist eine andere Art von Arbeit, die aber extrem mir zuarbeitet und ich ihm zuarbeitet. Es ist dann eher das Forming und du bist der Handort. Ja, nach dem Mottern. Genau, ich habe halt jetzt mittlerweile ein bisschen den Standing mit dieser Linkt in Reichweite und Leute sehen, dass dann im Wandel passiert und die Rolle möchte ich auch spielen im Bezug darauf, dass die Mission und die, also aus der Vision ist eine Mission geworden. Und diese Mission, die Verfolgung ist einfach und das ist einfach genau das, was ich halt jetzt mittlerweile so verkörperere und was ich halt auch einfach umsetzen will. Sehr, sehr, sehr spannend auf jeden Fall. Also das finde ich wirklich gespannt, wie weit du das treiben kannst. Ich drücke auf jeden Fall alle daumen, weil es natürlich ein mega gutes Produkt mit oder die richtige Intention. Das bedeutet, ich kann jetzt nicht beurteilen, das ist ja sehr kein Sponsored Podcast von daher. Ich ist sehr einfach nur das, was wir jetzt aus unserer Gespräche mitgenommen haben. Hey, wenn auch du, du sollst nicht weggehen. Ich glaube jetzt ist eine Werbeblock. Die 5% Rabatt mit folgenden Aktionskut. Hey, bucht euch auch bei Amazon Greenery mit dem promo code. Ja, daran arbeite ich auch, dass ich irgendwann Sponsoren finde für den Podcast, aber da können wir jetzt ja auch da. Also, ja, ich glaube, wir haben zeitlich jetzt das gut gefilter. Wir wollen ja gleich noch weiter. Da freue ich mir auch schon drauf. Ansonsten gibt es auch irgendwas, wo du sagst, als die Weißheit letztes Schluss als Gründe. Das war schon viele Geteilfeindliche. Das muss ich noch wollte hier noch los werden. Ja, weiß ich nicht. Also jetzt so aus einem absoluten Stehgreifer raus, wenn ich einfach sagen, dass man, und das ist so ein bisschen auch sehr viel verwendet. Aber es ist tatsächlich die Wahrheit, wenn man einen Bauchgefühl hat, wenn man das Gefühl hat, da will man drin gründen und das will man machen. Manchmal kommt es auch erst wenn man irgendwas startet, dass das das Gefühl kommt. Aber wenn man das Gefühl hat, dass das, was ist denn jemand, was bewegen will und man weiß noch nicht genau, warum das so ist. Dann sollte man das zumindest für einen gewissen Zeitraum intensiv verfolgen, weil auch selbst bei so einem Thema, was ja heute, wo wir drauf gucken, wo man eigentlich so sofort sagt, "Erk, er ist ein No-Brainers". Macht Sinn. Haben Freunde, Familie, Co-Ex-Co-Founder. So viele Leute, das Bedürfnis gehabt, mir zu sagen, dass es doch absoluter Bullshit ist. Und wie viel Salat muss ich in Essen, dass ich das rechnet? Und auch heute kriegen wir noch manchmal solche Antworten, auch selbst von "Catron". Es ist sicher von der Hand zu weisen. Wir haben jetzt den ersten Schritt gemacht, vielleicht hat den Dritten, aber das ist halt das Ding. Also hätte ich einmal nachgegeben, hätte ich einmal gesagt, "Ja, du hast recht, er stimmt". Es hört sich wirklich kompliziert an. Dann wär es halt niemals dazu gekommen und das ist, glaube ich, mit allen innovativen Produkten der Fallen. Mit Sicherheit. Das ist ja auch eigentlich schon fast das geadelt werden, wenn die Leute sagen, ja, es ist eigentlich obvious. Aber ob es sichlich war, ist das nicht. Oder es musste erst jemand ausprobieren, da wird es dann wirklich obvious ist. Ja. Und da auch, das hat natürlich auch schon viele vor uns gemacht und werden viele nach uns auch machen. Und da auch dort, jeder, der in der Industrie arbeitet, gerne Kontakt aufbau. Ich bin in der Meinung, wir brauchen einen Roundtable. Wir brauchen da einfach Leute, die andere Ideen haben, die neue Ideen haben. Es ist ja super smart, wenn man sich abstimmt und nicht die gleichen Produkte gleichzeitig macht, sondern sich vielleicht irgendwie unterstützt auch vielleicht eine gemeinsame Datenwandschaft für ganz viele Themen, weil das so viel Blue Ocean Market vor uns, das so viel Wachstumspotenzial, weil diese Kategorie einfach noch nicht besteht. Und dementsprechend ist es total smart und schlau zu sagen, wir arbeiten eher miteinander und machen es nicht so wie andere schlechte Beispielen der Vergangenheit. Und die einzigen, die sich daran freuen, sind halt Werderagenturen und vielleicht auch der einen oder anderen in Servenzverweiter, weil es halt andere von dann nicht schaffen im Konkurrenzkampf. Lasst uns lieber zusammenarbeiten. Lasst uns lieber gucken, ob wir vielleicht nie schneraufbauend zusammen und in der Absprache sind und vielleicht an eine kleine Lobby haben, um noch mehr gehört zu werden. Das ist halt cool. Kitas und Pflegeinrichtungen dort sind Menschen, die bestimmt nicht selbst, was sie essen. Und die sind auch nicht am Tisch, wenn die, wenn zum Verhandlungen geht, wie viel Budget jetzt am Tag für ein Kind bereitgestellt wird, was irgendwie bei unter drei Euro ist. Und ja, denke ich, ganz ehrlich, das ist genau, man soll es einmal umdrehen. Man sollte einmal den Menschen das bestimmen, das Essen geben für den Jahr. Und den Kids, die das zur Verfügung stellen, was halt woanders irgendwie verprasst wird, hat sich vielleicht ein bisschen crazy an, aber ganz ehrlich, das sind die Sachen, die wir tun können. Also die meiste wurde drin, wahrscheinlich wahrscheinlich in der Schule selber und wir kennen das Essen dort. Und wenn ich das meiner Tochter, wenn die manchmal erzählt, das tut mir dann auch schon tatsächlich leid und dann soll ich glaube ich dann lieber abends, was lecker ist, dann wird sie die positive Aspekt, aber das finde ich glaube sowas in der Schule. mega geile Idee, ja? Genau. Es würde so viel mehr wert bringen für die Kids nicht nur von an näher, sondern von ganzen Umgang, von ganzen Berufszahlen dafür, dass wir da viel mehr wert drauflegen müssen. Generell, ich meine Ausbildung unserer Kinder, ist die Grundlage dafür für eine gesunde und gute Gesellschaft in Zukunft fängt nun mal da an. Mega, genau. Und darum ist das schön, dass wir nochmal diese Kurve ins Positive zum Abschluss auch geschafft haben, weil ich sehe, also gehe ich in mein Lieblingsfeindeinengladen hier in Berlin oder irgendwo unterwegs und da steht ein oder zwei Raumgarten. Ist es geil? Ist es mega cool? Das ist auch unsere Selfstrategie, das irgendwann ein Geschäftsführer von einem krassen Sportschuhhersteller, ja? Irgendwann in seinen Feindeinengladen geht, den Raumgarten sieht und sagt, warum haben wir das nicht in der Kantine, das ist geiles Marketing, das ist cool, aber wenn ich in eine Schule gehe, eine Uni gehe oder eine Kita gehe und davon gibt es halt von den Startlichen ein bisschen nur sehr, sehr wenige, weil ja die Prozesse so schwierig sind, das Budget nicht da ist, das macht mich richtig happy, ja? Weil ich einfach denke so, ey, das ist Impact, da veränders du was und ich sage ja nicht, dass Kids jetzt mit 72 Sorten irgendwie zum Kondisseur der Pflanzenwelt werden sollen, aber zehn Sorten, ja? Rosmarin, geile, ethirische Öle, die einfach bewiesen, also es gibt ja aus Mittelalter, so geile Stories, ne? Was wir alles mit Kräutern getan haben und das Erlarten und so weiter, um uns auf gewisse Prozesse vorzubereiten, Momente vorzubereiten, weil sie Konzentration stärkt, ne? Das waren alles Müten, die aber basierend auf echte Erlebnisse gesetzt sind und das ist ja irgendwo dann irgendwann auch irgendwo Wissenschaft, ne? Und darauf habe ich Bock. Ja, das nehmen wir auf jeden Fall mit, jetzt können wir vielleicht initiativere noch draus basteln für einen Raumgarten pro Kindergarten. So was sind die Richtungen, ja, viele sehr cool von daher, die die es hören und das Handeln, die können sich ja gerne bei dir und bei mir melden. Vielen Dank dir Daniel, bis hierhin, hat Spaß gewacht, fand ich ja, und ich freue mich auf weitere und austausch, ich bin vielleicht mal auf jeden Fall in Kontakt, aber ja, auch du kommst jetzt aus der Nummer nicht raus ohne unsere drei Fragen am Ende, von daher, was sind die drei Tools, und in die du nicht arbeiten kannst? Ich würde auf jeden Fall mittlerweile sagen, dass es einen Tool ist Claude, das macht einfach so viele Prozesse einfacher und schneller, generell wahrscheinlich alle Erlebnisse sind ähnlich gelagert, aber Claude weiß die letzten Jahre echt super. Das zweite Tool natürlich mein Smartphone, so, ich bin unterwegs, ich telefoniere sehr, sehr viel, ich muss, ich muss, aber es ist gut, wenn ich erreich verwende, ich muss erreich was sein. Und das dritte Tool ist ja tatsächlich, ich habe einen meiner vorigen Firmen, habe ich so ganz kleine Notizbücher entwickelt, die sind aus der Reisepässe, aber die sind halt Utopia oder Atlantis oder El Dorado, und da schreibe ich halt einfach meine Ideen runter, ich fahre gerne in Berlin mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, einfach weil ich gerne oder auch mal mit Mober, welchen nur Tizen machen kann. Du kannst nichts anderes machen außer Notizen, und da kommen die Gedanken, da kommen gute Sachen, genau, also Notizbücher Smartphone und Claude. Sehr gut. Dann was ist eine Anschaffung, die du kürzlich gemacht hast, unter 100 Euro, wo du sagst, die muss sehr viel verlassen. Unter 100 Euro-Anschaffung. Ich muss echt sagen, ich würde leider, weil ich kein Parade war, war ich schon mal, ich kauf jetzt nur noch so wenige Sachen, aber ich habe in letzter Zeit für unter 100 Euro. Was war so ein richtiger Game-Changer? Das ist sehr gut, sehr gut, ich hoffe ich überlege jetzt nicht zu lange. Es ist gut scheiß aus, das ist mir ganz gut. Ich muss ja eh schneiden in der Folge heute mal. Das war nicht so znie, aber der Alarm hat uns hier. All right, also, ich habe, dass ich direkt nur meine Anschaffung sind und die von meiner Frau, und die hat sich so ein mega geiles, so eine Art von, so eine Lichterkette, aber so high-end für unserem Balkon geholt. Und das erzeugt jetzt ein geiles ambivalentes Licht, die es auch unternehmerin, und das sorgt einfach im Setting, hat es jetzt in den ganzen Sommer über so geile Gespräche geführt, wo ich als Unternehmer, wenn wir hier im Unternehmerischen Kontext super viel mehr wird rausgezogen habe, also im Endeffekt ihre Art und Weise, damit so diese Art und Stimmung sehen. Genau, da kommen halt coolen Ideen, die bringt mich halt auch echt viel weiter, weil sie hat einfach einen ganz anderen Background, sie challenged, gleichzeitig förderten Push-C, das ist schon echt krass, und genau diese Ambiente-Lichterkette, weil ich jetzt aber mal anfahre. Nein, ich muss ja mal den Link schicken, dann kann ich den bitte noch nicht schon neu holen zu packen. Und die letzte Frage, weil ich das Buch verschenkst du, aber häufigst oder empfiehlt du, aber häufigst. Da gibt es zwei Bücher. Das eine ist nicht gut gealtert. Jordan Peterson, der hat das Buch geschrieben, "The 12 Rules of Life", und der wird mittlerweile, der war in Kanada und der, ich heißt ja, du den von dem schon mal gehört hast. Ich glaube, das ist nicht so einfach. Genau, der, also im Endeffekt ist ernen Mensch, der würde ich jetzt einmal sagen, also es ist Psychologe, der extrem darauf aus ist, dafür zu sorgen, dass es Menschen besser geht. Das ist eine intrinsische Motivation, das sieht man, glaube ich, in all seinem Handeln. Und der hat dieses Buch geschrieben, "The 12 Rules of Life", und das habe ich sehr oft verschenkt, weil sie halt einfach wirklich ganz pragmatische Beispiele nennen, wie man so ein bisschen aus dem Rutt rauskommt, ja, aus dieser Phase, in der fast jeder Mensch ist, tatsächlich kennenzelt auch mehr Männer, dadurch riecht sich das Buch noch mal Männern, zwei von drei Selbstmordern werden von Männern begangen, einfach weil wir, glaube ich, einen anderen Setting haben und auch auf uns herrschten gewisse gesellschaftliche Drucklogische Weise nicht nur auf Frauen und er tangiert das halt. Und das ist natürlich in der letzten, in der, in der Vognis, der ich gegenüber, neutral positiv stehe, ich finde wir brauchen mehr Stimmen und mehr Macht für Menschen, die vielleicht nicht selbst in der Lage sind, irgendwas durchzurücken für ihre Interessen. Ich bin total der Verfechter von Demokratie und Nächstenliebe und was es allen Menschen gut geht, und er adressiert sich halt für eine bestimmte Gruppe, aber diese Gruppe hat er doch hingefunden, und dadurch ist das nicht so gut gealtert, aber dieses Buch ist super, weil es halt sehr pragmatisch, so ganz einfache Basics und natürlich so ein bisschen patriotistisch von wegen, wollen erst mal einfach dein Zimmer auf, so auch für Ordnung, also so bau diese Dinge aus und genau, und ich hab Gottse dann nie so eine Phase gehabt, aber ich hab viele Freunde, bei denen das so ist, und ich fand es eine Redengut, hab das Buch gekauft, hab's gelesen, und ich finde es ist einfach, du willst halt nicht die ganze Zeit von Leuten Ratschläge halten, du willst eigentlich, also manchmal ist es auch gut, aber du willst eigentlich auch so ein bisschen den eigenen Weg finden, und das hilft dir dabei. Genau, und das zweite Buch ist "Atomic Herbets" ist einfach so viel da drin, um einen bessere Gründer zu werden, um ja einfach auch selbst aus dieser Komplexität der Welt für dich das auch dein Weg zu bauen, tatsächlich, mit richtigen Tools, und ein Adon ist tatsächlich, hab ich jetzt auch schon ewig nicht mehr verschenkt, aber es hab ich den Start-up so lange gegeben, wo ich dann investiert war, wenn das ist halt der linken Start-up, weil das eine Analogie, und die würde ich gerne noch nennen, wir glauben immer, und dann Black Box, die wir da bin, haben wir besprochen, Wissenschaftler einstellen, haben wir besprochen, wir glauben immer, ein Start-up ist hier eine Rakete, die wir irgendwie in unserem Garten bauen, so eine tausend Stunden rumtüfteln, und dann alles auf diesen ein Moment Knopfdruck, aber ich fand das von ihm so geil, das er gesagt hat, eigentlich ist ein Start-up, wie von dir zu Hause zu den Supermarkt fahren. Du musst einfach rein, du musst dich ja schon das genügend, wenn es ziehen im Auto drin ist, oder dass die Batterie aufgeladen ist, du musst beim Raushaus, du musst gucken, linksverkehr, okay, dich ein, du musst eine Spur wechseln, du musst immer die ganze Zeit irgendwas machen, es ist halt ein laufender Prozess auf der Straße mehr oder weniger, an dieser Analogie, die fand ich auch super. Also, die letzten beiden, die kennen natürlich auch von der Kirche, auch von der Schreiben sehr wertvoll, sehr gut, und das andere, das nehme ich neu auf die Liste, von daher vielen Dank dafür. Ich glaube, wir machen irgendwann noch mal eine Folge, vielleicht picken wir uns noch mal ganz speziell das Thema raus und machen dazu einfach noch mal eine Folge irgendwann. Aber bis hierhin erstmal, vielen Dank dir noch mal, ich danke dir, was gemacht. Und wer Interesse oder mehr wissen will, dann ich meine einfach mal in den Showdowns auf die Links klicken. Ich pack Akgrino in dreinen, sein Link in Profil, pack ich mit rein, Leute sollen sich einfach mal in bei dir über mir, und dann leiten wir das gerne, oder leid ich das auch gerne an dich weiter. Und genau, sonst nicht vergessen, die Folge teilen, weiter erzählen und mit mehr Leuten davon erfahren und wir vielleicht irgendwann in jedem Kindergarten. ein Raumgarten stehen haben. Mega wie es ja. Das war eine Erinnerung für die Kids und in diesem Sinne, vielen Dank fürs Durchhalten bis dahin, war heute einfach die längere Folge und hat es aber viel Spaß gemacht, hoffe ich auch und in dem Sinne bis zum nächsten Mal. Danke dir.

Podcast Summary

Key Points:

  1. "Our Greenery" entwickelt einfache, wirtschaftliche Raumgärten für die lokale Lebensmittelproduktion, die zu Hause oder in Gastronomie, Krankenhäusern und Studierendenwerken eingesetzt werden.
  2. Das Unternehmen konzentriert sich auf pflanzenbasierte Ernährung, weil wissenschaftliche Studien zeigen, dass frische, lokale Pflanzen eine höhere Nährstoffdichte aufweisen als industriell produzierte Lebensmittel.
  3. Im Gegensatz zu Vertical Farming setzen die Gründer auf eine einfach zu bedienende, handlungsorientierte Technologie, die ohne komplizierte App oder Handbücher funktioniert und für alle Altersgruppen zugänglich ist.
  4. Die Idee entstand aus persönlichen Erfahrungen mit der Ernährung während der Krebsbehandlung, wo die Bedeutung von frischen, natürlichen Zutaten klar wurde und zur Gründung des Unternehmens führte.
  5. Die Wirtschaftlichkeit wurde durch direkte Kundenfeedbacks, direkte Verkäufe und eine klare Marktstrategie aufgebaut, wobei die Produkte in ersten Phasen zu Selbstkosten verkauft wurden.
  6. Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die Community- und B2C-Strategie, bei der das Produkt zunächst im privaten Bereich getestet wird, um später in Institutionen wie Krankenhäusern oder Studentenwerken eingeführt zu werden.
  7. Die Modelle fördern Innovation, da Mitarbeiter direkt an Anteile beteiligt werden, was die Motivation und Kreativität steigert und eine dauerhafte Bindung schafft.
  8. Das Unternehmen betont Nachhaltigkeit, lokale Produktion und wirtschaftliche Robustheit, um Abhängigkeiten von globalen Lieferketten und Preisdruck zu minimieren.

Summary:

"OUR GREENERY" ist ein Berliner Start-up, das einfache, wirtschaftliche Raumgärten entwickelt, um frische, pflanzenbasierte Lebensmittel direkt vor Ort zu produzieren. Die Idee entstand aus persönlichen Erfahrungen mit der Ernährung während der Krebsbehandlung und wurde durch eine klare Vision und echte Kundenfeedbacks gestützt. Im Gegensatz zu komplexen Vertical Farming-Modellen setzen die Gründer auf eine intuitiv bedienbare Technologie, die ohne Apps oder Handbücher funktioniert und für alle Altersgruppen zugänglich ist.

Die Produkte werden zunächst im privaten Bereich getestet, bevor sie in Gastronomie, Krankenhäusern und Studierendenwerken eingeführt werden. Die Wirtschaftlichkeit wurde durch direkte Verkäufe, eine klare Marktpositionierung und eine starke Community-Bewusstsein aufgebaut. Ein weiterer zentraler Punkt ist die Mitarbeiterbeteiligung mit Anteilen, was Motivation und Innovation fördert.

Das Unternehmen betont Nachhaltigkeit, lokale Produktion und eine ressourcenschonende Lebensweise, um die Abhängigkeit von globalen Lieferketten zu reduzieren. Im Rahmen des Wandelns von traditionellen Lebensmitteln wird "Our Greenery" zu einem wichtigen Akteur im Bereich nachhaltiger Ernährung, der sowohl persönliche als auch gesellschaftliche Bedürfnisse adressiert.

FAQs

Wir haben ein eigenes System entwickelt – den Raumgarten –, das sich einfach, wirtschaftlich belastbar und operativ leicht einsetzen lässt. Im Gegensatz zu Vertikalfarmen bieten wir eine vielfältige Pflanzenvielfalt und können ohne komplizierte Handbücher in Küche und Gastronomie eingesetzt werden.

Die Idee entstand aus meiner persönlichen Erfahrung mit der Ernährung meiner Mutter während der Chemotherapie. Ich entdeckte, dass pflanzenbasierte, frische Nahrung viel besser ist als herkömmliche Lebensmittel und entwickelte daraus eine Lösung, die in lokalen Küche und Krankenhäusern umgesetzt wurde.

Die Wirtschaftlichkeit wurde durch direkte Kundenfeedbacks, direkte Verkäufe und die Integration in Institutionen wie Krankenhäusern und Studentenwohnheime bewiesen. Wir haben die Kostenaufstellung so gestaltet, dass wir keine höheren Kosten haben, während wir eine klare Marktwirkung erzielen.

Die Nährstoffe sind durch die direkte, lokale Anbauweise und die kontrollierte, natürliche Wachstumsbedingungen optimiert. Wir testen direkt im Alltag – zum Beispiel beim Kauf von Produkten im Supermarkt – und sehen sofort, dass frische, frisch gepflanzte Lebensmittel deutlich mehr Nährwerte aufweisen.

Wir beginnen mit dem B2C-Markt, um eine enge Community aufzubauen. Dann übernehmen wir die Ernährung in Institutionen wie Krankenhäusern und Studentenwerken, wo der Wunsch nach frischen, qualitativ hochwertigen Lebensmitteln stark ist. So entsteht ein starker Kunden- und Markterfolg.

Wir nutzen virtuelle Anteile, um Mitarbeiter bei der Entwicklung einzubinden, ohne dass Steuern auf die Beteiligung fällig werden. Dies ermöglicht es, talentierte Menschen zu rekrutieren, die an der Zukunft des Unternehmens glauben, ohne finanzielle Risiken zu tragen.

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