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Hansi Flick

61m 4s

Hansi Flick

In diesem Podcast der DFB-Akademie spricht Hansi Flick über Trainerkompetenzen, insbesondere die Förderung von Spielern und Mitarbeitern. Für ihn ist ein erfolgreicher Trainer jemand, der andere erfolgreich macht – Erfolg wird individuell definiert, je nach Kontext und Verein. Entscheidend ist ein starkes Team um den Trainer, das aus Experten besteht und auch kritische Impulse gibt, statt nur zuzustimmen. Flick betont, dass enge Vertraute mit anderen Ansätzen wichtig sind, um als Trainer zu wachsen. In der Mitarbeiterförderung geht es darum, Potenziale zu erkennen, Menschen wertzuschätzen und auch andere scheinen zu lassen, besonders in guten Zeiten. Rückblickend auf seine Karriere – vom Profi beim FC Bayern und 1. FC Köln bis zum verletzungsbedingten Ende – hebt Flick die Bedeutung von Reflexion und Eigenverantwortung hervor. Er lernte früh, Verantwortung für seine Karriere zu übernehmen und mit Trainern offen zu kommunizieren. Seine Erfahrungen als Spielertrainer, in der Trainerausbildung und im Sportgeschäft halfen ihm, Perspektiven zu erweitern und nicht in der Fußballblase zu verharren. Kritische Lebensereignisse wie Verletzungen können Chancen bieten, wenn man offen für neue Wege bleibt. Flick betont, dass man seine Leidenschaft aus Überzeugung verfolgen sollte, ohne Dinge zu ernst zu nehmen – Scheitern gehört dazu und führt oft zu neuen Möglichkeiten.

Transcription

10133 Words, 59809 Characters

German
Der Unterschied zwischen Cheftrainer und Co-Trainer war, dass ich mich als Co-Trainer überlegen muss. Was kannst du sagen? Wenn ich dir das jetzt sagen, was sagt der Joghider zu, als Cheftrainer, geht mir so, wie ich bin. Und sagt das, was ich denke. Und ist für mich ein bisschen weichter. Trainer Kompetenzen im Profifufball. Eine Podcast-Serie der DFB-Akkademie. Hallo und herzlich willkommen zum Podcast der DFB-Akkademie, in dem wir über Trainer Kompetenzen sprechen. An meiner Seite ist wieder Dr. Ansem Küchle. Deshalb studiert die Grundlage unserer Podcast-Serie. Heute sind wir erneut in der DFB-Akkademie in Frankfurt zu gest. Und dürfen mit Hansi Flieg und unseren aktuellen Bundestrener begrüßen. Hansi, vielen Dank, dass du die Zeit nimmst, um mit uns über Trainerkompetenzen zu sprechen. Und hier vor allem auf das Thema Spieler und Mitarbeiterförderung eingehst. Ansehne wir beide freuen uns ja eigentlich über jeden Gast, mit dem wir spezifische Kompetenzbereich im Detail betrachten dürfen. Aber ich glaube, ich verrat kein Geheimnis, dass wir uns Hansi schon in den ersten Planungen als Gesprächspartner gewünscht haben. Und dass jetzt nicht nur weil er Bundestrener ist, sondern vor allem, weil er für diesen Kompetenzbereich erstät, wie nur weniger andere. Denn es würde echt gerne auch mal widersprechen. Aber auch da kann ich den nicht widersprechen. Nee, natürlich Hansi Flieg, schönes Dula bist. Ich denke, dein Lebenslauf zeigt, du hast so viel erlebt, so viel unterschiedliche Stationen, so viel unterschiedliche Aufgaben gehabt. Und deswegen bin ich mir sicher, dass die nächste Stunde für dich spannend wird. Hansi, wir sprechen ja über Trainerkompetenzen, ganz allgemein betrachtet zum Start. Was zeichnet für dich einen guten Trainerhaus? Also gibt es Attribute trotz all der unterschiedlichen Typen, die es noch mal gibt, die aber irgendwie für alle Trainer gelten? Erst mal hoffe ich, dass natürlich euer Erwartung erfüllen kann. Wenn ich das Ganze jetzt einmal mit erfolgreicher Trainer, was ist das? Für mich ist es, hat erfolgt der, der andere erfolgreich macht, um das geht es jetzt endlich. Und jetzt nicht einen Erfolg zu definieren. Ich glaube, für jeden Trainer anders. Also ob ich jetzt Trainer, aber bei der München bin, ist erfolgt anders definiert als Trainer von, ja, ist es einmal aktuell, wo es einen menschen glattbar oder faufillbuchen wird, andere hat definiert und deswegen ist es, glaube ich, muss man das Gesampaket jetzt nicht auch anschauen und dahingehend, glaube ich, ist es dann für jeden Trainer, kann man den Erfolg anders definieren. Erfolgreich ist der, der andere erfolgreich macht. Also wir reden ja über Trainerkompetenzen auch im Profi-Bereich. Ergebnisse spielen ja natürlich eine Rolle, aber es gab schon eine Wanderung auch in diesem Bereich. Und die Teams wurden immer viel größer jetzt. Wir haben natürlich die Spieler, aber auch das Trainer-Team vergrößert sich. Wie siehst du das in diesem Bereich? Wie kann nicht denn die anderen wirklich stärken? Oder so Trainer für dann Trainer, das im Endeffekt die gesamte Mannschaft erfolgreicher wird? Ja, das erste und das Wichtigste, oder so entscheidende ist, einfach, dass ein Trainer sein Team drumherum hat. Das ist eine absoluten Experten-Trumherum, die ihn unterstützen, die ihn da letztendlich auch die Freiheit geben, seine Qualität auch einzubringen. Und natürlich ist es für jeden Trainer anders. Deswegen muss er jeder Trainer sein Team auch individuell anders aufbauen und aufstellen. Aber das ist so mit, das entscheidende für mich. Und neben den Spielern, neben dem Team drumherum, ist das seine engsten Mitarbeiter, seine engsten Vertrauten. Das ist mit elementar, dass du da einfach Leute an deiner Seite hast. Die wissen, wo der Weg hingeht, die auch vielleicht die gleichen Ideen haben, aber trotzdem andere Anzette haben. Also ich denke mal, wenn du nur gleich gepolte, irgendwie mit Schwimmen lässt und die jeden Tag sagen, wie toll und wie glasse das du das machst, das bringt dich nicht weiter als Trainer. Deswegen ist es wichtig, dass man sich auch auseinandersetzt mit den Dingen, die. die den Fußballer ausmachen. Und die auch mal sagen, nee, da liegt es jetzt komplett falsch, also ich würde es eigentlich so sehen. Und damit auseinandersetzen, ist glaube ich für ein enorm wichtig. Man braucht. Ich glaube einfach, ich glaube einfach, ein gewisses Alter, eine gewisse Erfahrung, um das auch so zu sehen. Wenn ich mit. als ich angefangen habe, mit knapp 30, wenn der einer zu mir gekommen wäre, hat man verteidigen wollen, ja, aber so und so. Deswegen ist es immer so. das entscheidende wichtigste. das kann ich jetzt sagen, wenn man halt davon 75 auch mit den mit der Erfahrung nicht gemacht habe, das entscheidende wichtigste ist, dein Team drumherum, wie stark ist das. Und wenn es gut ist und man hat auch eine gute Atmosphäre in dem Team, was komplett auch für eine Mannschaft auch wichtig ist. Ja, und. und dann hast du erstmal eine gute Basis. Also auch ein unheimlich großer Kompetenzbereich, den ich zu erfüllen habe als ganzes Team, glaube ich, ansehen. In deiner Studie hast du ja verschiedene Profiträne auch gefragt, wie ordnest du denn diesem Bereich der Spieler- und Mitarbeiterförderung ein? Ja, ich würde gerne wie immer zu Beginn noch mal kurz auf den Begriff kommen, aber ich denke, Hansi hat schon so viele Facetten auch wieder das Begriff, gerade aufgezählt. Es geht im Grunde darum, dass dieser Trainer der eine hohe Ausprägung in dem Bereich hat, es schafft Menschen weiterzuentwickeln, bzw. ihnen helfen, sich weiterzuentwickeln, dabei ihre Ziele aufzuerreichen und irgendwo auch das Potenzial zu wecken. Denn jeder Mensch hat unheimlich viele Potenziale, aber es geht ja auch oft darum, zu erkennen, in welchem Bereich ist denn ein Mitarbeiter stark. Ja, ich meine, mittlerweile haben wir Spielanalysten, wir haben unterschiedliche Code-Räner, die verschiedene Aufgaben übernehmen, aber es geht ja auch darum, wo kann die Person den großen möglichen Wert auch mit einbringen, wo fühlt sich die Person auch Wert geschätzt und auch irgendwo wichtig, in diesem großen Team. Und ich finde, es geht auch gewisserweise darum, auch das hast du, Hansi, ja schon gesagt, irgendwo auch sich selber vielleicht so ein bisschen zurückzunehmen und auch andere mal scheinen zu lassen. Vor allen Dingen auch mal in schlechten Zeiten, wenn es vielleicht sportlich mal nicht so läuft, die Verantwortung zu übernehmen. Und dann aber wenn es läuft, vielleicht auch mal andere Persönlichkeiten scheinen zu lassen in meinem Team und eben dann vor allem das große Team auch mal zu zeigen, denn wir wissen ja alle in den meisten Zeiten steht der Cheftrainer im Mittelpunkt. Und es ist ja auch schön, andere dann im Mittelpunkt stehen zu lassen. Kann dir so n bestreichen. Hansi, lass uns einmal so ein bisschen chronologisch auf deine Karriere schauen und gucken, wie du welcher Erfahrung auch machen konntest. Und wie es dazu kam, dass du jetzt hier hervor und sitzt als in der Rolle, in der du ja noch mal bist. Du hast angefangen als Profi, was beim FC Bayern und beim ersten FC Köln, du musst es deine Karriere relativ frühzeitig beenden, verletzungsbedingt. Hast du damals schon gespielt, dass der Trainerjob, was für dich sein konnte? Als ich habe mich immer mit den Dingen auseinandergesetzt, war schon schon relativ früher. Ich habe immer für mich auch gedacht, okay, was tut mir gut, das tut mir weniger gut. Ich habe das immer reflektiert und war vielleicht einer, ich sei jetzt mal Spieler eher so eine ruhiger Stille. Aber wenn es auf dem Platz ging oder wenn es im Training war, das war eine so meine Elemente, wo ich mich wohl gefühlt habe und wo ich mich ausleben konnte. Und ich glaube, die Dinge auch reingepracht habe, die letztendlich meiner, ja, wie so ein so mir als Person, als Persönlichkeit auch am meisten getaucht haben, nämlich als Mannschafts, als Teamplayer, versucht habe, alles einzubringen, was ich konnte. Und so habe ich eigentlich Fußball, die man definiert für mich. Und das war, ja, das war so auch, mit der Phase war viel verletzt, bei der München auch verletzt, dann natürlich der Kreuzbandriss, aber zuvor war natürlich auch Dinge, das natürlich immer schwierig ist. Du hast eine Verletzung oder sagt, der Arzt ist eigentlich gar nicht schlimm. Du warst selbst, du weißt selbst auch, dass es eigentlich schlimm ist, weil wenn das Knie aufklappt, dann ist halt irgendwas im Inband. Und wenn man dann, das war damals bei mir für ich so räumen können. Und dann, ja, das ist ja aber, das ist nicht so schlimm. Ich wusste genau, es ist schlimm. Ich bin dann auch zum Arzt meines Vertrauen, und auch zum Glaus-Eder damals, der mir, wie ich es sehr sehr geholfen hat, der einfach eine Kohlfähe ist auf dem Bereich. Und der ist dann, dass man damit kannst du nicht spielen. Also nicht versuch bitte nicht, da irgendwie mit dem Table oder was auch zu spielen, sondern da kannst du nicht spielen. Ich glaube, das hat mir auch nochmal gezeigt, dass du das zu verantworten übernehmen musst. Du musst verantworten für deine Karriere übernehmen. Das ist auch das, was ich den Spielern alle immer sage. Es ist nicht so, dass du sagen, jetzt der Trainer entscheidet, alle ist noch nein. Ich meine, natürlich entscheide, ob du Spielsöre nicht spielst, ob du. Ja, und aber letztendlich ist, du kannst zu vieles auch selbst in die Hand nehmen, indem du das du einfach die Dinge ansprüst, die dir vielleicht nicht gefallen. Und das habe ich auch immer gemacht. Ich bin zum Trainer hingegangen, hab gefragt, Trainer, was ist los, warum spiel ich nicht. Und dann hat er mir gesagt, du musst der mir sagen, du musst es sich miteinander setzen. Und das ist aber auch die Aufgabe eines Trainers, du bist für die Spieler da. Du musst die Spieler besser machen, die Mannschaft besser machen, du musst die trainieren. Und da gehört es dazu, dass ich ein Trainer, ein Spieler besser machen muss. Und damit außen einander zu setzen, Für mich war es auch. auch in meinem Weg. Jetzt war ich auch meine Karriere, weil ich Trainer immer im Maturbereich dann ist es immer mehr geworden, dann als Kut-Ränner und habe aber auch selbst ein Sportgeschäft noch nicht mehr gehabt. Also mein ich wusste schon genau, wie viel Einsatz man bringt und bringen kann letztendlich auch und deswegen war das für mich wahnsinnig wichtig für meine Erfahrung, die ich gemacht habe, auch für meine Entwicklung. Ich glaube, wir kennen das alle, die wir uns im Fußball rumtreiben, dass es immer wieder Spieler gibt, den man so naß sagt, ja, du könntest später Trainer werden. Egen was haben diese Spieler an sich, wo wir sagen, okay, der denkt Fußball mit, der beschäftigt sich damit, wie du sie gerade. Ja gesagt hast, auch der mein Nachfrag an dem welche Kompetenzen sind es denn vielleicht bei Spieler, die da als Rolle zu tragen können. Also zunächst einmal würde ich ja nochmal festhalten, natürlich kann ein Trainer, ein ehemaliger Profi sein, es kann aber auch immer sein, der eben überhaupt nicht im Profi-Fußball aktiver. Ich glaube, dass zeigt die Gegenwart, dass es unterschiedliche Lebensverläufe gibt. Wichtig ist denke ich und da kann ich jetzt mal aus der T-Rei-Kommers, der Wissenschaft, was Studien gezeigt haben, dass gewisse Erfahrungen einfach sinnvoll sind zu machen. Ja, jemand, der als Profi war und vor vielen Tausend Zuschauern gespielt hat, vielleicht so eine große Titler reichert hat, der hat natürlich ein super Fundament, eine Klasse, ein Klasse Erfahrungschatz, von dem gezehrt werden kann und diejenigen Persönlichkeiten, die es schaffen damit gut umzugehen, gleichzeitig aber natürlich auch zu lernen, Trainer zu werden, denn Trainer ist heutzutage einfach auch ein Beruf, man muss die Dinge erlernen, das ist einfach nicht so, dass man schnippt und gleich ein guter Trainer ist. Gepart natürlich dann auch mit der Erfahrung auf dem Platz, eben auch als Trainer Anweisungen zu geben, auch verantwortlich zu sein für 2025 Spielerinnen auf dem Platz. Dann glaube ich, hat man eine gute Chance, ein guter Trainer zu sein, aber auch ehemalige Amateur-Spieler können das erreichen und diese haben meistens eben den Vorteil, dass sie vielleicht schon 15 Jahre Trainer sind, wenn sie 30 Jahre werden, weil sie vielleicht schon mit 15 Sicherheitsführung gestellt haben, an die Linie der E-Jugend und dort Dinge gelernt haben, die man vielleicht auch sehr gut später gebrauchen kann, egal, welche Altersstufigte später unterwegs bin und da mache ich gerne die Klammer. Ich meine, was man ja heute sehr gut sieht, auch wieder, dass Hansi in unterschiedlichen Stationen tätig war, eben auch geven Sehen hat, wie es das im Amateur Fußball, dann aber auch die Vogelperspektive eingenommen hat, auch aus der Entscheider-Rolle. Und ich glaube, dass einem das natürlich super viele wertvolle Erfahrung gibt, um eben dann auch wieder diesen Rollenwechsel zu betreiben, um zu wissen, wie fühlt sich denn jetzt ein Trainer mal in der schlechten Phase, wie fühlt sich aber vielleicht auch einen entscheidender gewissen Situation. Ich glaube, das ist unheimlich wertvoll, deswegen ist ein großer Fahrungschatz unermesslich wichtig. Ein bisschen das Beispiel, ein gutes Fert ist nicht gleich ein guter Jockey oder andersrum. Also es gehört ein bisschen was dazu, da noch Erfahrung zu sammeln. Jetzt haben wir schon ab und zu gehört. Ich habe euch, Hansi, du hast ja nach deiner Karriere als Spieler in Bamentag, glaube ich, Mitte der 90er-Gaß zu angefangen, dann als Spieler, Trainer aber auch noch. Wie war so diese Roller als Spieler Trainer für dich? Also als Spieler Trainer finde ich schon spannend, weil du natürlich genau das Feedback bekommst, so muss selbst auch funktioniert das, taktig, auch funktioniert das taktig nicht. Und genau das war, ich war damals schon, ich habe wohl relativ offensiv modernen Fußball spielen, damals schon vier Rekette und das waren wirklich auch mit damals die ersten, die ersten paar Drehsenheiten, weil es mir das gemacht haben, auch mit hier mit Bändern. Also dann weh ich auch die Spieler dann mal angegurt und weh ich, dass sie abstimmt, der dem, dass man da ein Gefühl dafür bekommt. Das war damals schon sehr, sehr innovativ und man konnte das natürlich machen. Man konnte es in der Liga machen, wo es nicht so drauf ankam. Also wie ich so ausprobieren, gucken, funktioniert es und dann halt vielleicht nächste Mal wieder die Dinge anders machen. Und das war für mich schon ein sehr, ja, ein sehr wichtiger Punkt in meiner Ausbildung. Ich will gerade was der Ausbildung, weil ich das eben gerade gesagt habe, es ist natürlich kann das jeder machen, aber wichtiges entscheidend ist, dass du immer wieder dazu lernen willst, oder dass du dich weiterentwickeln willst. Das ist für mich, das gibt ja natürlich, vergangenheit ist oft mal gebrächt. Das sind top Fußball und die denken natürlich, sie haben, sind dann, wenn sie ja auch hören, den top Trainer und braucht nichts mehr dazu lernen. Nein, das ist einfach wichtig, enorm wichtig und deswegen ist es auch für mich, war das damals meine Trainer Ausbildung, die habe ich ja erst in Kalsroge gemacht, weil ich natürlich das Sportgeschäft hatte und dann gesagt habe ich, kann es nicht hier 5, 6 oder 8, 9 Wochen, was ich nach Köln, sondern ich mach es dann, wenn es kommt, in Kalsroge in Schöneck und war erst bei Jörg Daniel, habe ich den B-Schein gemacht und bei Roland Reichel dann in Aschein und das war für mich beides unterschiedliche Ausbilder und beide irgendwie in anderen, anderen Ansatz, aber das war für mich wahnsinnig wichtig und ich möchte das nicht missen und wir haben dann irgendwann glaube ich glaube ich glaube ich glaube ich so drei war das dann mit dem Fußballlerer und das war für mich so ein richtiger Step-by-Stab das Ganze zu machen, optimal, kommt mir auch mehr entgegen wie jetzt auf einmal alles in dich rein und dann kommt Schwimm jetzt mal, guck mal wie es weitergeht, also das war für mich schon, also für meine Person, das ist eigentlich der richtige Schritt. Du hast dich ja auch nicht immer nur in dieser Blase, Fußball, Profitum befunden, sondern du hast dich halt auch mit anderen Dingen beschäftigt, du hast es gesagt, du hattest das Sportgeschäft, du hast glaube ich auch eine Bank leere gemacht. Was haben dir so diese Sachen nebenbei, die ja dann nicht nebenbei sind, sondern das Leben auch irgendwo mitbestimmen? Was haben die dir gegeben und was glaube ich zu warum ist es so wichtig, sich auch nicht nur in dieser Blase zu befinden, sondern den Hohe Zander offen zu halten? Ja natürlich ist es so, dass man als Fußballprofil möglich ist auch guckt, dass wenn man alle drei, vier Tage ein Spiel hat, dass man auch genügend Zeit zur Regeneration hat, aber also ein bisschen auch was anderes machen, meine ich finde zum Beispiel, Jo Kimich mit drei Kindern da weiß ganz genau, wie sein Tag läuft, wenn er dann zu Hause ist und genau das ist aber das, was es ja ausmacht, das Leben und manchmal auch, ist er mal ja viel wichtiger ist, also wenn ich jetzt zwei Tage hin andere, nur die Füße hochlege, also ich glaube da ist man fokussierter, da weiß man okay, das auch zu genießen, dass man halt, dass man halt auch so eine Phase hat und dann auch wieder wieder trainieren können. Also was ich dann gerne einbringen möchte ist auch das Thema der diskontinierlichen Lehmenseignisse bzw. kritische Lehmenseignisse, sie finde das auch super spannend, auch zu bedrachten jetzt, Hansi bei dir, ich mein du hast, da eine Ausbildung gemacht, aber du hast auch später Elementen dein Fußballerleben irgendwo auch gehabt, die dann dich gefühlt auf eine andere Spur dann gebracht haben in eine andere Position, aber es können auch ja wirklich, ich denke, schlimme Dinge sein in einem Leben, die einem passieren, die einem in eine andere Bahn bringen oder aber auch besonders schöne Dinge, das spricht man eben dann von diesen kritischen Lehmenseignissen und ich finde das sieht man bei dir ganz gut, das sieht man aber auch bei vielen anderen Karrieren eben beispielsweise schwere Verletzung Karriere in dir, was mache ich jetzt, manche greifen das dann als Chance und gehen in richtigen Weg und das kann einem eben ja perspektiven erweitern, diese kritischen Lehmenseignisse und das finde ich eben auch super wichtig auch bei Spielern, die dann ihre Karriere beenden, es gibt halt eben auch dann noch einen Weg danach und man sollte sich halt frühzeitig auch Gedanken machen, wofür bin ich auch vielleicht, wo bin ich richtig? Das ist also, ich bin auch der Meinung, dass du genau wissen musst, was ist deine Leitenschaft, was ist deine Passion. Aber und das Zeit, das habe ich mir jetzt auch so, du kannst nie irgendwas planen, ich gebe dir auch viele, die sagen, schreibt mal auf, was sind fünf Jahre, was möchtest du da drei Jahre oder wo siehst du in zehn Jahre, das ist natürlich kann es das irgendwie machen, aber ich finde das Leben zeigt auch mal ganz andere, ganz andere Abläufe und deswegen ist es wichtig, das was du machst, aus Überzeugen zu machen und vor allen Dingen nimmst nichts zu ernst, das was du gerade eben gesagt hast ansonsten, das ist, es kann scheitern und dann scheitern zahlt, dann geht es halt weiter und ich finde und das war irgendwann mal, also ich die zwei Spiele, wobei er München hatte, wo Nico Kovac entlassen wurde und die haben gefragt, wir brauchen für die zwei Spiele in Trainer, ist es, kannst du stellst du das vor, und ich sag klar, ich möchte aber es mir Nikol reden, ob das für ihn Ordnung ist, für ihn war es in Ordnung und habe ich mal in einer Peka gesagt, ich bin unabhängig, ich brauchte es jetzt nicht. Ich brauchte es nicht hier, aber bei München das Chef-Trainer zu sein, ich kann noch andere Dinge machen und das war für mich, ich hab als erstes also hinterher zu überlegt habe, das war aber genau so der Satz, wo für mich einfach so hast recht stimmt und weil es gibt viele, die verrennen sich dann, die verrennen sich dann in den Dingen, ich muss unbedingt, ich muss unbedingt erfolgreich sein und dann gibt es dir die ganze Kreativität, die ganze Stärke nehmen dir das und das war für mich einfach so so ein Punkt, wo ich gesagt habe, das ist so fühlis auch. Ich glaube, das ist auch eine super gesunde Einstellung, das ist auch als Trainer, sich dann nicht dann diesen großen DOK auch hinzugeben, denn eines sieht man schon, diejenigen Menschen, die irgendwo ein Berufsbild oder eine gewisse Aufgabe zu ihrer Identität machen, ja das bin ich, ich bin halt der Trainer vom FC Bayern München und das dann nicht mehr sind die ich glaube die zerbrechen dann auch. auch daran, deswegen denke ich, dass es natürlich super gesund ist und sind auch der Selbstfürsorge. Dennis, das hatten wir jetzt auch schon mit Daniel besprochen. Ja, es ist gesünder für sich selbst. Und wir haben tatsächlich im Vorfeld auch mit dem ehemaligen Spieler von dir gesprochen, der bei der Nationalmannschaft unter die Gespiter, der hat ein paar Tore geschossen, Mario Gomez, ganz viele Grüße von ihm. Danke. Und ja, er hat von dir in den höchsten Tönen gespermt. Ich zitiere, er hat gesagt, es gab in den letzten zehn Jahren zwei herausragende Trainer beim FC Bayern München. Einer war Juppeinkiss, der andere war Hansi Flick. Und wenn er an dich denkt und das kombiniert mit der Spieler- Mitarbeiterförderung, dann denkt er an einen Trainer, der extrem über die Menschenführung kommt, der extrem loial ist, eine große Empathie hat und immer eine sehr große Wertschätzung zu seinen Mitarbeitern, in dem Fall auch Spielern gegenüberbringt und vor allem Dingen auch das Thema der Ehrlichkeit hat Mario betont. Ich finde, das ist ein super schönes Kompliment natürlich. Wie geht es dir damit, wenn du so etwas von einem ehemaligen Weggefährten nennies mal hörst? Ja, ich glaube schon, dass es dir dann, werdet es, dass du auf dem richtigen Weg bist. Ich glaube, das ist auch genau das, was ich ausstrahlen möchte. Und normal ist zu sagen, okay, ich bin unabhängig, bedeutet nicht, dass du nicht top vorbereitet bist auf den Job. Das muss man einfach wissen, wenn ich jetzt sage, okay, ich bin mir das alles egal, was passiert. Dann ist es eine falsche Richtung. Ich glaube auf der einen Seite zu sagen, ich weiß, ich bin Trainer, Trainer ist ein Roten, aber Trainer kann zu von vielen sein. Also, kann es von mehreren Mannschaften sein. Aber letztendlich, ich will den Erfolg haben. Ich will Spiele gewinnen. Ich will absolut top vorbereitet sein. Ich will erfolgreich sein. Erfolg haben wir ja vorhin schon gesagt, das definiert auch. Was ist erfolgreich, das eigentlich bei jedem Verein anders? Ich finde, da ist immer andere erfolgreich zu machen. Es ist top. Und da ist man auf einem guten Weg. Und ich schätze, Marie und natürlich auch, wir sehen uns ab und zu einem Leipzig. Aber das ist für mich einfach auch, einfach, dass man auf einem guten Weg ist. Du sprichst das Thema Vorbereitung an. Also du gilt es als Kommunikativertreiner, ich glaube, als Trainer muss du auch kommunikativ sein. Ich frage mich nur, kann ich das auch systematisch machen? Wie gehst du da vor? Kommt das von dir als Persönlichkeit, dass du gefühlt mit allen sprichst, dass du Versuchsale mitzunehmen, alle dann auch zu fördern? Oder muss ich mir als Cheftrainer da auch ein Plan machen, um Menschen nicht zu vergessen, weil so ein großen Staffen mit dem, was ja Nummer zu tun hat. Also, bei mir ist es schon so, dass ich mir natürlich, aber wir haben immer meistens ein Zimmerliste. Und dann ist es ganz gleich Kreuzten ab, aber dann haben wir einen Haken dahinter, wenn ich mit einem gesprochen habe. Also jetzt auch bei den letzten Maßnahmen, eurem September, auch mit jedem Spieler gesprochen, einfach nochmal zu sagen, okay, wie weit's, wie weit's, die Tag ist, war ja nur knapp eine Woche. Und was erwart ich von ihm, einfach auch für die nächsten sechs, sieben Wochen, um eventuell noch hier dabei zu sein, eben Kade, aber auch, ja, und um das ist, das ist ganz wichtig, dass man den Spielern einfach auch, dass die wissen, okay, woran bin ich? Und das sind so die Dinge, die mir enorm wichtig sind. Natürlich sind es immer einfache Gespräche, wenn du jetzt an dem Sam musst, du spielst heute nicht, oder fängt der an, aber ich finde, das endlich kannst du, und das mache ich auch immer so auch, dann so genau so, wie ich denke. Und dann muss ich mir auch nicht verstellen, dann muss ich nicht irgendwas erfinden, sondern ist so, wie es ist. Ja, ich habe mir natürlich vorhin auch mit meinen Trainerkollegen abgesprochen. Und dann kriegt er es Feedback und möglichst, aber auch mit einem positiven Input. Also, ich sage, okay, so und so. Und deshalb warte ich von dir und dann, dann, einfach, wenn du das machst, und ist, was ich vorhin auch gesagt habe, ein Trainermusikermusier, ein Spieler auch mal anzeigen, wo es vielleicht im Moment noch harbart. Oder harkt und genau das ist dann, da guckt ein Trainer, deshalb weiß ich auch aus der eigenen Erfahrung. Da ist es so, dass ein Trainer dann genau hinschaut. Macht er das jetzt, oder macht das nicht? Und wenn das umsetzt, hast du alle Argumente als Spieler, oder so, okay, ich habe alles gemacht. Aber mir auch abgehakt, alles taktaktaktakt, und jetzt bin ich bereit. Und der Austausch hat ja auch was mit Wertschätzung zu tun, glaube ich. Wir haben es hier immer noch mit Menschen zu tun, egal, in welchem Leistungsbereich wir uns jetzt befinden. Und jeder gibt etwas dafür. Und ich glaube, das darf ich als Trainer nicht vergessen. Und dann so eine gewisse Systematik an den Tag zu legen. Da kann da natürlich wichtig sein. Du hast es gerade angesprochen, du sprichst mit den Spieler, na Ende vielleicht in deiner Rolle als Cheftrainer. Kannst du uns damals mitnehmen, welche Aufgaben verteilung habt ihr denn so im Trainer-Team? Weil ihr kommunizierte sicherlich auch im Trainer-Team viel. Wer hat da so welche Aufgaben bereiche? Und was siehst du als Hauptbestandteil deiner Arbeit als Cheftrainer? Konzert sie sich so, dass mein Engen und können alle Trainer dazu, aber Markus Sorg und Daniel sind natürlich meine zwei Ängsten. Und dann kommt Andreas Grundberg, der für die Toi der Zustände ist, der natürlich viel so abdickt, die Toi der, die kommunal gezogen mit ihnen. Und ich gehe immer nur rein, wenn ich denke meiner Meinung nach, okay, jetzt muss ich einfach mit ihm reden. Spreche es aber vorher auch mal mal mit ihm ab. Und weil es mir oftmals auch wichtig ist, gerade bei den Toijdern, ist es am meisten so. Für mich ist Manuel Neuer absoluter, für mich sogar der weltbeste Toide. Und mit Marc haben wir einen, der jetzt gezeigt hat, was für eine wahnsinnige Qualität er hat. Aber da hinten dran sind natürlich auch nochmal mit Kevin, Kevin Drapp, mit Oliver Baumann, mit Ben Dleno, haben wir auf der Position natürlich Topspieler. Und da geht es auch darum, wir brauchen natürlich, gerade wenn es einen Strennen geht, auch Toijder hinten dran, die dann mit dieser Situation auch gut klar kommen. Und deswegen ist es auch wichtig, dass sie auch wissen, okay, wie sehen wir sie. Und dann auch bewusst auch, ist es auch mal die Dinge loben, die sie sehr, sehr gut machen. Und wenn ich sehe, was gerade, da jetzt haben wir nur in knapp einer Woche gehabt im September, aber bei den Nächensliegsspielen, das war schon gekannlich, was ein Kevin Drapp und auch Oliver Baumann gemacht haben. Auch die Art und Weise, wie sie in dem Team funktioniert haben. Und das auch zu anzusprechen, zu sagen, okay, das ist meine Aufgabe. Und neben ist es mal den Dingen, wenn du ins Aufstrenning beziehst, natürlich schon so, dass ich den meinen Kutrennen schon viel auch überlasse. Viel überlasse. Wir besprechen alles und da ist es schon so, dass gerade den Hiröhlen macht, der gerade aktuell den Fußballlerer. Und ich glaube einfach, dass es für ihn auch einfach hier mit den besten Spielern Deutschland zu trainieren, natürlich normal, und eine tolle Sache ist, das auch in jedem Train-Nummer zu zeigen. Ich spreche auch mit den Trainern über ihre Aufgaben sehr, sehr oft, weil wir wissen, die Trainaufgaben sind sehr komplex, sehr unterschiedlich. Ich finde es sehr, sehr spannend, wenn es darum geht, welche Aufgaben muss ein Cheftrainer übernehmen? Also ich habe da auch schon die Meinung gehört, der Cheftrainer sollte beispielsweise, also mancherstaktische Aspekte sollte er dringend machen. Einfach um auch die Wahrnehmung vor der Mannschaft auch zu stärken und zu sagen, ich bin auch der Cheftrainer, ich gebe den Plan vor. Es gibt aber auch andere Meinungen. Hast du da für dich einen Weg gefunden oder könntest du sagen, was denn aus deiner Sicht so, wir haben Musaufgaben, eine Cheftrainer? Ich glaube, eine Mannschaft, die weiß ganz genau. Oder sagen wir so, die fühlt es, ob du als Team funktioniert. Und ich glaube, dass das bei uns so ist. Für mich wäre das jetzt überhaupt kein Problem. Also ich hätte damit kein Problem, wenn ein Markus oder Danny auch mal eine Mannschaftsaktische Sache machen würden. Aktuell mache ich das. Es sind auch die ganzen Meetings-Machalle ich. Aber ich habe dann null Probleme, wenn es so mal irgendwie anders ist. Ich finde teilweise auch, wenn man bei dem Verein ist, ist es noch mal anders. Aber wenn wir jetzt zum Beispiel beide Wem sind, ich habe nur dran gedacht, dass ich seitens mal die mich fast jeden Tag hören. Und irgendwann sagen, was soll ich noch mal jetzt schon wieder der? Also es ist manchmal auch ganz gut, wenn du dich als Trainer mal zurücknimmst. Deswegen glaube ich, dass es bei uns ein gutes Miteinander ist. Ich glaube, die Spieler müssen spüren. Da ist eine Harmonie da. Da ist es nicht so, dass man sagt, okay, der macht es desweiler. Das machen muss als Cheftrainer. Ich glaube, das ist ein falscher Ansatz. Also ich finde einfach so heraus, wenn es einer ist, einmal da, in diesem Thema stark ist, warum soll ich ihn dann nicht vorlassen? Also ganz ehrlich, das ist einfach so meine Einstellung. Und ich brauche dann nicht immer den Starken zu mir. Also das ist für mich ein falscher Ansatz. Also eher so das Bündel von Kompetenzen im Trainer-Team, um am Ende das best mögliche rauszuholen? Ja, das ist genau das, was ich ja vorher eingangs auch gesagt habe. Entscheiden ist, dass du ein gutes Trainer-Thema hast. Und du musst wissen, okay, wer ist in welchem Bereich gut? Ja, und top und und wer bringt uns als Team weiter? Und deswegen auch Mats Butt-Gereit als Standard-Trainer-Normar-Team. und weil es einfach nur mal eine spezielle Expertise ist, und die uns viel weiterhelfen kann. Du hast gerade das Turniam gesprochen, also die WM in Katar. Du warst ja schon bei einigen Turniamen mit dabei. In anderer Rolle allerdings, als Gutreiner, was glaubst du, worin liegt die Herausforderung diesmal aus? Dass du mehr Medientermine hast als früher wahrscheinlich. Aber für dich jetzt persönlich, was sind so die größten Unterschiede? Wie gehst du da rein? Ja, es ist schon so, dass das natürlich alle am Cheftrainer auch ziehen. Also, es ist so, du bist halt für alles da, als Gutreiner, machst du da ein Ding, machst dein Job und. Wahrscheinlich genau so von der Zeit her, wie das ein Cheftrainer auch macht, vielleicht manchmal ein bisschen mehr. Jetzt ist natürlich schon auch der Fokus ganz anders, wird vieles mit dir festgemacht. Und du bist viele Medientermine, du bist halt präsent. Aber ich glaube, die größte Herausforderung für uns alle ist die kurze Vorbereitungspfasse. Und da wird so sein, dass wir halt, wie ich schauen müssen, was können wir der Mannschaft einfach oder was müssen wir in der Mannschaft noch mitgeben. Man die Spiele im September, die waren es auch nicht so. Also top, dass wir super happy und zufrieden, wir sind mal anreißen können. Es ist, glaube ich, es sind ja auch bei vielen großen Nationen, dass natürlich die Belastung der Spieler schon enorm hoch ist, ob das England ist, ob das Frankreich ist, sparen wir. Hat man schon gemerkt, dass das nicht immer überall ist, einmal der 100-prozentige Fokus da ist. Aber es ist eine WM und das ist für mich auch für jeden einzelnen Spieler mit das Entscheidener oder mit das Geil zu tunieren, dass man spielen kann. Deswegen glaube ich, dass wir da wahnsinnig motiviert sind und ich glaube, dass wir da in richtig grünen WM spielen. Das hoffen wir alle, aber wie versuchst du diese geringe Vorbereitungsteid vielleicht zu kompensieren? Also macht ihr im Vorfeld noch mehr Gespräche? Wir haben eine Players-Lounge, wo wir natürlich mit Spielern sprechen. Das werden wir jetzt diese Woche auch machen, dass jeder hat von uns, ja, das sind nicht die Spieler, die gespielt haben, die wir noch mal die zwei Spieler durchgehen und sagen, okay, da und da, guck mal, das könnte man vielleicht ein bisschen besser machen. Das war gut, einfach noch mal abholen, noch mal Feedback geben, was die Länderspiele betrifft. Und da wollen wir natürlich noch mal eins machen, vielleicht auch noch mal sie abzuholen, vor der WM zu sagen, okay, was müssen wir noch mal einen Schwerpunkt mäßig auf jeder Position, auch noch mal durchgehen, damit wir halt diese Dinge einfach noch mal abrufen, indem das auf dem Platz noch mal trainieren. Sie nochmal in Mieting zeigen, wir hoffen das weh, und das ist entscheidend, dass alle Fitzend, topfitzend, das habe ich noch mal auch jetzt gesagt, bei den Ländern spielen, als wir uns verabschiedet haben, dass jeder noch mal vielleicht ein paar Prozentpunkte noch mal obendrauflegt, ob das ein Füßenbereich, ein Tagchenbereich, ein Tächenbereich ist, ein mentalen Bereich ist, das ist einfach für uns einfach normal elementar, weil die Summe macht es dann letztendlich aus, und da hoffe ich natürlich, dass alle auch dementsprechend so sich vorbereiten. Wie läuft das mit dem Austausch, mit den Vereinstrenern? Ja, also normalerweise, sehr, sehr gut, also wir, ja, jetzt eigentlich mit jedem Vereinstrenner auch Kontakt und gerade die Spieler, die natürlich bei uns spielen, kriegen ja auch immer ein Feedback, wie alles, wenn ich die Spieler einlade, aber auch nach den Lehrgängen, und das sind einfach so die Dinge, die wir immer so machen, und das ist meine Aufgabe, weil auch die Kuttrennen sagen, die wollen auf einem Cheftrainer sprechen, und das ist auch ganz normal. Und das ist dann meine Aufgabe, dann nach dem Spielen zu sagen, okay, wie war jetzt die Qualität und was siehst, noch wo liegt Potenzial auch, was sie noch verbessern können. Und das liegt eigentlich ganz gut aus der Austausch. Nun musst du nochmal mit ihnen die Zeit, als du mit Jogi Löw das Trainer-Team gebildet hast, ihr habt 2006 nach der WM in Deutschland angefangen, und ihr habt dann eine lange Reise, ich bezeichne es mal, als lange Reise bis 2014, dann genutzt die Minderte im WM-Titel in Rio. Kannst du einschätzen, wie so der Verlauf war damals für euch. Jogi hat dich ins Trainer-Team geholt, und wie habt ihr euch auch miteinander entwickelt? Und vielleicht, ja, der eine, den anderen auch gefördert in dieser Zeit. Also ich glaube, es war eine sehr große Loyalität, die zwischen uns war, aber da muss ja auch an die Köpke mitnehmen und Oliver Bierhoff. Wir haben uns immer so als das vierte Team. Ja, letztendlich gesehen, und es war ein wahnsinnig vertrauensverhältnis, zwischen uns Loyalität, wie ich gesagt habe, auch was was Jogi betrifft und mich betrifft, was gleich ganz gut das wir beide so angefangen. Er hat Chef-Trainer angefangen, hat ich als Kud-Trainer angefangen. Wir haben uns viel, viel ausgetauscht, auch was Fußball-Triften, wir haben eine Fußballgleich gesehen. Auch wenn wir ein Spiel angeschaut haben, war immer identisch auch vom, von dem zu, wie wir das Spiel gesehen haben, wie wir es analysiert haben für uns. Und ja, und es war einer der, ja, der nicht groß ist, ist ja gesagt, das hast du toll gemacht, super gemacht, sondern eher, wenn er nichts gesagt hat, wenn wir alles in Ordnung. Aber trotzdem hat er die immer das Gefühl gegeben, dass es die Absucht vertraut. Dass du für ihn wichtig bist und das hat gut getan, weil letztendlich ist es auch so, dass du als Chef-Trainer, du hast einen anderen Fokus, du hast andere Gedanken, du bist sowas von drin, ist ja auch mal in dem ganzen Gedanken. Und als, ich hab bei meiner Aufgabe, immer so als Kud-Trainer gesehen, okay, ich muss vorangehen. Ich muss egal, ob es jetzt gut läuft, oder wenn ja gut läuft, muss man das nächste Spiel immer noch spielen. Also es geht einfach darum, der Trainer kann es jetzt mal Gedanken machen, okay. Das ganze Verarbeit, aber ich muss direkt funktionieren. Und genauso ist es auch. Haben dann auch das Team drum herum auch immer mitgenommen und haben versucht, dass wir top vorbereitet auf den nächsten Spiel sind. Und genauso, so haben wir das gehändelt. Und das war für mich einfach zum Wachsen hervorragend. Also auch für mich gar nicht so am Anfang, wenn du dann mit dem besten Spielern Deutschlands dann auch gespielt hast. Aber da trainiert hast, das war schon, das war schon etwas ganz Besonderes. Und da muss man es auch immer zurechtfinden. Also, findst du auch sehr bemerkenswert, dass einfach diese Zusammenarbeit mit neuen Teamen so lange auch so gut funktioniert hat. Ich glaube, das ist einfach ein Zeichen dafür, dass es gestimmt hat, einfach, dass es sehr harmonisch auch abliefe in eurem Trainer-Team. Ein Kredo, das man ja auch sehr gut finde ich nennen kann, ist, man ist homogen, irgendwo in den Werten und hetogen in den Stärken. Ist das auch bei jetzt speziell dir und Jogi so gewesen? Also ich glaube schon, dass es gegensetze das schon auch auch wichtig sind. Also mein Dein hat da seine Stärke, da ist seine Stärke. Und ich glaube, das ist enorm wichtig. Und ich glaube, wenn du, ja, immerhin musst auf der einen Seite, wenn du immer respektvoll bist, dann ist ja irgendwann auch mal aufgebraucht. Aber wenn du auch fordern bist, respektvoll und fordern, dann du sagst, okay, die Kombination ist, finde ich schon wichtig, weil es auf der einen Seite und natürlich einfach auch gesagt wird, okay, hey, wenn du hier, dann musst du aber dessen das so machen. Ja, also finde ich schon enorm wichtig, deswegen ja keine absolut untersteichen. Michehan hat das an die Folge, die wir mit Daniel Nitzkoski auch aufgenommen, wo wir über Selbst- und Fremdreflexion gesprochen haben, vor allem wir über Selbstreflexion und auch überlegt haben, ich als Dänai, ich muss schon wissen, wo stehe ich, was kann ich, was kann ich vielleicht auch nicht? Und wo hole ich mir dann Unterstützung? Wie ist das bei dir gewesen? Hast du solche Prozesse durchlaufen? Daniel hat gesagt, das mache ich eigentlich ständig ja, unbewusst oder auch mal bewusst, aber gab es da bewusste Phasen für dich, dass du mal überlegt hast, okay, das und das, strahle ich vielleicht aus oder da möchte ich mich weiterentwickeln in bestimmten Bereichen? Ich hab das eigentlich schon immer gemacht. Also schon in meiner Phaser, oder in meiner Zeit als Profifusballer, hab ich mich weitergebildet, ab dem Coach gehabt, als Trainer in Hoffenheim, hab ich mich Coach gehabt, als ich es einmal als Sportgeschäft hatte, hab ich auch eine Fortbildung gemacht und einfach so Persönlichkeitsentwicklung, was so immer, das sind manchmal so, muss man sagen, okay, war auch gut, manchmal vielleicht weniger gut, bin keiner der jetzt sagt, war alles fahr, shit, dann kann ich das anfangen, kann ich Dinge rausnehmen und sagen, "Hast du das nicht machen?" Also ich würde es eher so machen, dann hab ich davon, da hab ich das dazu gelernt, aber wenn ich immer nur alles dann es eher negativ ernehmte, ernehmte und ich sag mal so, mich als Opfer dann sehe, weil es war ja kein guter Wirkshop, was soll immer, das ist mir einfach zu wenig, also ich bin da eher so, das Ding geht am positiv nehmen, aber das muss man einfach lernen, so dass die Dinge bewerten, vorher euch vieles bewertet und vieles wahrscheinlich zu unrecht. Und jetzt bewert ich einfach wenig oder fast gar nichts mehr, Menschen gar nicht mehr, weil jeder irgendwie anders ist. Und das auch, zu akzeptieren, dass der Mensch halt anders ist. Das ist okay, er muss nicht immer so ticken wie ich oder wie, wie man das gerne hätte, sondern mit all den Stärgen, die eine hat, auch zu akzeptieren und versuchen, ihn zu reinzubringen, ist aber in den Kontext der Mannschaft. Das Teams, ob das jetzt ein Füß er ist, ob das ein Zeug war, ist alle vor, wo du sagst, okay, alle, die müssen sich hier wohlfühlen. Und ich kann sie nur wohlfühlen, wenn du auch ihn so akzeptierst, wie er ist. Meine Meinung. Ein Blick über den Tellerrand hast du vielleicht auch geworfen, als du 2014 dann aufgehörterst nach dem WM-Titel. Du bist beim DFB geblieben, wenn man so will. Du bist Sportdirektor beim DFB geworden. Wie war diese Zeit für dich? Und du hast also die Trainerbank halt verlassen, aber welche Bezugspunktatest du noch zum Trainer? Also, für mich war einsatzte nicht, und irgendwann mal gesagt habe, war für mich wichtig. Der beginnt gesagt, meine neue Mannschaft, mein neues Teams, die Trainer. Und die möchte ich auch entwickeln, weiterbilden. Und in die Möglichkeit geben, dass sie einfach reifen können und sie fördern und fordern. Und ich glaube, das war so genau das Richtige. Wir haben in der Zeit eine Spiele-Dee entworfen, will jetzt sagen, einfach eine Spiele-Dee kreiert. Und wo viele dabei waren und die immer noch aktuell ist, und ja, die auch meinem Arth, wie ich spielen möchte, auch sehr, sehr nahe kommt. Deswegen war das eine tolle Erfahrung für mich. Mit sich hat auch, die mir sehr sehr geholfen hat, auch in der Zeit danach, als ich dann wieder ins Trainergeschäft rein bin. Und ja, das war. Wir haben die Arbeit, noch einmal mit all dem, was den Fußball ausmacht, dann trennern auch. Es war einfach gigantisch, weil du natürlich auch viele junge Spieler gesehen hast, viele Spieler, die jetzt irgendwo dann auch bei mir nahten Arth, auch spielen. Aber. So als einer, der den Fußball liebt, war das zu wenig. Zu wenig, zu wenig. Ja, wie so ein Schnittpunkte, mit Schnittmenge, mit Spiele, mit Trainern. Du warst viel oft in Meetings, oder einfach gedacht, was machst du jetzt hier? Und ich glaube, das war mit der Punkt, obwohl das mir das Wahnsinn viel Spaß gemacht hat, wo ich gesagt habe, ich kann das so nicht mehr machen, weil du warst viel unterwegs über auch. Bei Gott sei Dank war man, und allem tunierend damals mit den U-Mandschaften vertreten. Und da war ich irgendwann von Mai bis September, hab ich nur 15 Tage zu Hause geschlafen, und das war dann ein bisschen Tomatsch. Und. Ich wollte da auch überall sein. Ich war in Neues Zehland bei der U-20 WM, ich glaube, wegen fünf Tage bin ich dahin, noch ein bisschen hingefloben und dann drei Nächte, dann hab ich es wieder zurückgeflogen. Und hast zwei Spielern geschaut, dann hab ich wieder zurück. Das war dann Tomatsch. Aber so das Gemeinsam mit den Trainern, das war einfach fantastisch. Das hat halt ostrubisch als Trainer gehabt, dass junge Trainer gehabt, gibt es drei Späßes, noch da, den ich rein geholt habe, bei den Nächsten am Mannschaft. All das mal schön war, ist jetzt Chef der U-Träter-U-Trainer. Also von daher ist es einfach eine schöne Sache, und da hat mir echt Spaß gemacht. War dieser gewisse Overload, den du hattest durch diese ganzen Termine, also für dich ein Aspekt zu sagen, oder einen Ausgangskunk zu sagen, ich gehe mal nochmal in anderen Weg und gehe in den Verein dann wieder zu TSG-Hoffen an zurück. Es war. Wie man so sagen will. Ja, man hat sich da kurz verfahren. Noch wie man es sagen, wie man es kurz verfahren. Falsch abgebogen. Und Gott sei Dank hat es jetzt relativ schnell, dann wieder, wenn ich auf die richtige Spur zurückgekommen hab, dann fast eine halbe Jahre in der Außzeit genommen, hab dann natürlich auch erfahren, was so das Profi-Geschäft einfach für wir so sagen, ja, für Macht auch hat, also hinter den Kulissen, für Macht hat, und wo es dann wegeschwirrig ist, dann wieder reinzukommen, und wo man auch weh ich versucht hat, dann ist man ja, dir das Leben so schwer wie möglich zu machen. Aber es war für mich. Ja, wie so ein sagen, es war für mich jetzt kein Thema, weil ich auch, wie ich mir überlegt habe, komplett aus dem ganzen Business rauszugehen. Und hätte da auch mit Sicherheit auch das eine oder andere, anders machen können, und wir auch zufrieden gewesen, und happy gewesen. Deswegen bin ich froh, dass ich so gelaufen ist, wie es gelaufen ist, und wie ich happy mit all dem, was was gekommen ist. Und weil es einfach mir gezeigt hat, relativ schnell, dass das genau der Weg ist. Du bist ja dann wieder in die Spur gekommen, wir glaub ich falsch ausgedrückt, auf eine andere Bahn gekommen als der FC Bayern, auf einer Doku-Trainer von Koko-Watsch wurde. Was der Punkt für dich, der FC Bayern meldet sich, da hab ich Lust drauf oder was vor allem, in diesem Bereich einfach mit den Spieler noch mal zu arbeiten. Also es war. Einer, ich wollte eigentlich Cheftrainer werden. Es war so, dass ich schon das eine andere Angebot hatte, aber dann war es oftmals auch Sportdirektor, weil sie nicht unbedingt machen wollte. Und Cheftrainer ist schon gern gemacht, aber ich glaube, so, als Code-Trainer wieder reinzukommen, war genau richtig. Es war ja auch so, dass. Ich war, wenn man so will, zu 14, zu 19, das sind fünf Jahre, wo du eigentlich nie so mehr auf dem Platz warst und hast trainiert. Es war genau richtig, dann so anzufangen als Code-Trainer. Da wieder reinzukommen, weil es erst mal auf dem Platz stand, da war schon ein bisschen besong, ein bisschen, war nervös, nicht. Aber man hat gemerkt, so, man ist angespannt. Wie kommen das Rüber? Machst du alles richtig und so. Aber so, das war dann nach einer Woche. Weil komplett wieder alles da und das ist eigentlich schön, ne? Und es ist einfach, wenn das Wetter dementsprechend ist und du kannst mit. Wie ich so motivierten, auch jungen Menschen auch arbeiten, ist einfach fantastisch, so geil. Und genau das ist auch, warum das meine Person ist. Und dann noch ein bisschen back to the woods. Zum Glück wurde auch als Spieler tätig was. Und wo man zumindest von außen immer denkt, okay, da ist schon eine Familie und man hat das Gefühl, wenn man da wieder zurückkommt, dann wird man auch herzlich aufgenommen. Bist du Bayern finn? Ja. Das habe ich jetzt rausgehört. Nein, aber es ist halt selbst so. Für mich ist es, es hat es auch gezeigt, jetzt in denen. Ja, was waren es knapp zwei Jahre, das ist einfach ein besonderer Verein. Es ist eine Fankultur, würde die ganze Welt hinweg die einzige Aide gestern. Und das macht einfach Spaß für diesen Verein, dann auch so. So arbeiten zu können und natürlich auch so erfolgreich zu sein. Das macht natürlich umso mehr Spaß. Weil, eins muss man sagen, bei München ist halt mal der Fokus auf Erfolg gerichtet. Und. Es war immer so schön, weiß nicht, ich ging dann irgendwann mal hoch in die Geschäftstelle und ich weiß auch nicht warum. Aber irgendwie war es so ein bisschen. Sauer, keine Ahnung warum, noch weiß, fällt man nicht mehr ein. Aber auf jeden Fall war dann ein Vorstand, der dann gesagt, ja, ansehen, hmmm, du weißt auch, du mir bei München und hat dann weiter gesprochen, und ich sag, ich weiß, wusste nur Erfolg an. Ja, genau. Das wollte ich jetzt sagen und dann. Und so ist es aber, also, als ich deutlich gesagt, wenn Erfolg hast, läuft alles wunderbar. Und. Und das war so, weil jeder sich verpflichtet fühlt, ja, alles zu tun, dass diese Mannschaft der Erfolg hat. Und. Das ist eine sehr, sehr gute. Wir haben Einstellung, etwas fährt dann auch in dem Verein. Also, das ist nichts mit zu tun, dass du permanent Druck hast, dass du da. dass du da. Ja, den spürst. Es wird einfach erwartet, dass du dich gut vorbeußt, dass du dein Job gut machst. Und alles andere, die Qualität ist ja da. Deswegen ist es einfach toller Verein, richtig gute Verein. Und er hat sehr viel Spaß gemacht. Das glaube ich, und das ist in einer Zeit, die ja sehr besonders war, auch mit der Pandemie. Glaubt du, dass du es im November übernommen und dann zwei, drei Wochen, dann war ja irgendwann alles zu. Und auch während dieser Pandemie, also als alles zu war, dann musst du dir auch gucken, wie dringend wir denn jetzt. Und du hast glaube ich ihm, gesagt, ja, wir waren sehr schnell dabei, uns da gut aufzustellen. Und da hast du ja nicht nur dunne Rolle gespielt, sondern vor allem auch viele im Trainer-Team, die dann digitales Training gemacht haben und so. Ja, und das geht letztendlich. Ich lette es eigentlich die Voraussetzung, die man hat, da ist es beste daraus zu machen. Und da. Wir haben uns zusammengesetzt, und haben mal gesagt, okay, wir können es nicht. Drei, vier Wochen, sechs Wochen oder was nichts machen. Wir müssen gucken, dass wir hier so auf Form halten. Und dass wir sie wirklich auch täglich auch haben. Das täglich sehen. Und da war das relativ schnell, auch gesagt, ja, das können wir so und so machen. Und da war das digitale Training. Und am Anfang haben die Spieler, glaub ich, gedacht, "Bah, wir haben die jetzt da wieder vor." Aber es war einfach klasse, weil du hast deine Mitspieler, deine Kollegen hast sie gesehen. Es war weh, ein gutes Plattform. Dann war eine Bastisch-Weinsteiger, der dann mit driniert hat. Es war echt cool. Das ist eine Ausnahme-Situation. Das kannten wir alle vorher nicht. Damit zu Recht zu kommen, da sich auch zu entwickeln. In der Zeit ist sicherlich besonders. Er hat ja gut geklappt, zumindest bei euch. Ich glaube, er war ein Topfit. Von daher ist es wirklich so, aber das ist auch nicht nur das Chef-Trainer. Das ganze Team-Trummer-Rum muss da bereit sein, ein bisschen mehr zu machen. Deswegen habe ich mir gesagt, "Wein Trainer-Themius" hat genial. Das ist Benchmark. Alles, was da war, war richtig gut. Da muss ich noch mal einen Muteen reinkommen. Man hat mich gerade über Corona gesprochen. Die Frage liegt auf der Hand. In der Zeit waren die Stadien leer. Das hat vom Trainer eine andere Möglichkeit gegeben. Wie schaust du da jetzt zurück? Da konnte jeder Spieler dein Wort hören. Am Spiel verdrannt. Heute ist es wieder anders. Kann man sagen. Ja, es konnten aber auch andere hören. Ich denke mal, das eine oder andere, wenn du gegen den Verein gespielt hast, "Ja, dann seid du mal einfach mal ruhig." Aber das gehört dazu. Man klart hört man, aber ich denke, bei uns hat man Thomas Müller am meisten gehört. Der war so ein bisschen die Rechte über den Linken Hand. Auch uns von uns trennen. Aber. Ja. Eigentlich fand Schade, dass das in der Zeit keine Fenster waren. Es war gerade für den FC Bayern eine überragende Phase. Eine sehr erfolgreiche Phase. Mit Fans weiß es normal aus E-Tüpfelten gewesen. Hansi, weil du Thomas Müller angesprochen hast. Als verlängerte Arm, das Trainer-Team, glaubst du, Thomas Müller kann Trainer werden später? Ich glaube schon, aber was machen wir, weiß ich nicht. Ich glaube, der hat mehrere Facetten, die er in dem Profifusball abdecken kann. Aber Trainer-Team, Trainer ohne Frage, ist schon so eine Sache, die er gut kann. Hansi, wir haben schon viel über Erfahrungen gesprochen. Die haben sie ohne Zweifel. Ich muss mich in diesem Bereich halten, um diese Erfahrungen zu können. Es ist so, dass das Lernen verhalten, schon immer unterschiedlich ist. Wir haben uns da ausgetauscht über eine formale Ausbildung oder auch informelles Lern. Kannst du uns da einmal zeichnen, wo der Unterschied liegt? Ja, klar. Natürlich jeder Trainer durchläuft eine Formale oder nonformale Ausbildung. Das heißt, im Endeffekt die Trainer-Lizenzen. Da muss jeder durch, ob er Wille oder nicht. Dennoch ist es ja so, dass wir im Sinne des Lebenslangen lernen, müssen wir uns immer wieder neu empolseholen. Das ist ganz klar. Die kann man sich durch eine formale Ausbildung holen. Aber natürlich spielt sich ganz viel Informell ab. Das heißt, im Leben, diese Erfahrungslernen, die sich im Endeffekt, wo man immer wieder für sich neue Kenntnisse herausziehen kann, wenn man sich reflektiert und auch reflektieren, irgendwo lässt. Ich finde auch ganz interessant, dass Formales lernen, durchaus auch hinterfragt wird. Wie gut ist es, denn es ist, sich in einem Raum zu sitzen und frontal beschalls werden? Ich weiß, dass es nicht mehr Gang und Geber heutzutage Gott sei Dank nicht. Und da zeigen ja auch Ergebnisse aus den englischen Fußball, zum Beispiel, dass Formale lernen, oft halt zu aktivierungen des Vorwissens. Nutzlich ist, beziehungsweise, ein neues Wissen, irgendwo, ich nenne es mal eingeschleust werden kann, in den Kopf häufig, aber dann hat diese Transformation gefehlt, das Wissen zu erweitern oder zu vertiefen. Und hier hat jetzt, zum Beispiel, auch die DFB-Aconomie, wir auch andere Verbände, Dinge verändert. Ich glaube, die auch sehr, sehr sinnvoll sind. Das heißt, längere Zeiträume auch zwischen den Lehrgängen, indem man auch virtuell digital zusammenarbeitet, um dann eben auch die Themen, die inhalt auf dem Platz auch auszuwürmieren. Sie zu reflektieren, in der Gruppe, Piatopie, Feedback beispielsweise einzubauen. Ich glaube, dass es super wichtig ist, worauf würde ich hinaus das informelle lernen, also diese Erfahrungen, der ein unermesslich wichtig ist, um weiterzukommen. Und deswegen ist es natürlich ganz klar, wenn ich mir Trainerlizenzen geholt habe, wenn ich die Trainerlizenzen vorweisen kann, dann muss ich natürlich auf dem Platz aktiv sein, um dann irgendwo auch ein besserer Trainer werden zu können. Es hört also nicht auf. Ich bin nicht irgendwann ein guter Trainer, und das war es, sondern ich muss mich weiterentwickeln, auch mit jeder Station, mit jeder Mannschaft, wo ich bin. Es ist, ich glaube, es ist wie im Auto fahren auch. Also, wenn du dran denken, wenn wir auf dem Stand geblieben werden, also wir mit 18 Führschränken gemacht haben, ich glaube, dann werden wir keine gute Autofahrte. Also, ich glaube, das ist einfach nicht, wenn ich damals überlege, welchen Parkhaus reingefahren bin, ich glaube, bin mit Schrittgeschwindigkeit ein bisschen langsamer, wie ich rückwärts gefahren, weil ich einfach Angst hatte, irgendwo an Randstehen zu fahren. Und da machst du jetzt gar keine Gedanken, und früher, und so finde ich halt einfach, das ist, du musst das anwenden, du musst gucken, dass du halt immer wieder weiter gehts auf die Autobahn, jetzt noch schneller, dann fährst du total, keine Ahnung. Also, das ist genau so im Trainerjob. Also, ich finde, und das ist wichtig, gerade am Anfang du brauchst auch Leute, die reflektieren. Ja, oftmals ist es ja schwierig, weil du natürlich gerade am Anfang als Trainer vielleicht nicht so für Kritik offen bist, aber es ist mitm mitentscheiden, dass du einen Hass, wo du sagst, okay, hey, wenn der mir über sagt, dann weiß ich ganz genau, ich habe immer so für mich, zu immer so ein Cirque, also in der Cirque, und dann mache ich mehrere Kreise außen rum noch, und die weiter die weg sind, also ich selbst definiere, wer da reinkommt. Und die weiter, dass die von meinem Inner-Surge weg sind, desto weniger geht es mir nahe. Und wenn sie halt im Inner-Surge sind und die sagen, ich gehöre zu, da passt mir da auf, oder das können sie so machen, vielleicht besser machen, dann mache ich mir Gedanken, ob das so stimmt. Ja, dann nehme ich das so ernst. Und ich glaube, das ist mal so, vom Anfang an, außerdem sagen, okay, wer ist mein Inner-Surge, wer, wie ein Frage ist, oder wie ein Kann-Ich-Fragen, ist so ein Sagernorfer. Und ich glaube, darum muss man sich schon Gedanken machen, dass es Trainer, gerade wenn du hier ganz nach oben kommen willst, weil das mit Wichtig ist. Weil, ist er mal Schulterklopfer, hast Genügend, die sagen, boah, hast du toll gemacht. Ob das dann immer ehrlich ist, weiß ich auch nicht. Ehrlichkeit spielt da eine große Rolle, glaube ich, wahrscheinlich. Ist das nicht nur deine Frau, die dich dann lange auf dem Weg begleitet, was ja auch unheimlich wertvoll ist, mal jemand zu haben, der halt nicht in diesem Fußball-Zirkel mit drin ist, in dieser Blase, um dich auch als Mensch anders zu betrachten. Denn ich glaube, im Fußball gibt es natürlich auch viele, die gerne als Trittbettfahrer mit dabei sind. Ja, ich denke, ist so, ich mein, das weiß Hansi wahrscheinlich besser, als jeder andere hier am Tisch. Ich finde es immer ganz witzig, dass man ja auch merkt, wenn es sehr nahe stehende sind, die einem dann auch mal vielleicht ein kritisches Typ begeben, vielleicht auch mal gerade unvorbereitet, dann tut das ja schon manchmal auch ganz schön wie vor allem, wenn es die Frau ist oder lebensgefährt, oder so. Dann tut das weh, ja, und dann muss man sich vielleicht auch manchmal ein bisschen zurücknehmen und vielleicht auch mal in sich gehen und überlegen, ist dann nicht vielleicht sogar was dran. Ja, also das kannte man natürlich auf das große Bild dann auch umsetzen, das Trainers. Man muss halt einfach auch Kritikfähig sein, um sich entwickeln zu können. Und vielleicht muss man aber auch an der einen anstellt, auch einfach mal weghören können, wenn das Menschen sind, von dem man vielleicht jetzt nicht inhaltlich viel hält, dann kann man es vielleicht auch mal da rein und auf der anderen Seite rauslassen. Ich glaube, ich glaube auch, dass es, dass man sie mal so sehen soll, dass es nicht persönlich ist. Und das ist einfach jetzt endlich das Sache dient. Ja, ich will mich entwickeln, also kriege ich jetzt irgendein Feedback und ich nehme es für mich auf und sage, okay, wie kann ich das verpacken für mich, dass es best, dass ich mich dadurch entwickeln kann. Selbst und fremdreffektion, da haben wir auch die Trainer und Sportdirektoren gefragt, wie schätzen sie denn die Trainer eben eine in den verschiedenen Bereichen? Und bei der Spieler- und Mitarbeiterförderung war es interessant, weil sie so, dass beide Seiten bedarf gesehen haben. So sowohl die Trainer selbst haben sich sehr kritisch dort bereuchtet und gesagt, ich muss mir da mal ein bisschen mehr Zeit nehmen, vielleicht auch für den Staff hinter dem Trainer-Team. Wenn ich es jetzt mal, wo auch ein Füßjuh, vielleicht auch ein Busfahrer dabei ist, auch mal mit denen Gespräche führen. Und auch Sportdirektoren und Sportvorstände haben das so gesehen, dass hier schon auch noch bedarf ist, die Leute da noch mehr mitzunehmen. Also da war sicherlich selbst Kritik vorhanden. Haben Sie vielleicht zusammen, fassen zum Abschluss. Keine leichte Frage, was sind denn deine drei Tipps, oder eine Takeaways für Trainer, um sich bei der Kompetenz der Spieler- und Mitarbeiterförderung gut aufzustellen? Was ich gerne immer voranstell, ist einfach, sie selbst nicht so wichtig zu nehmen. Das, und dann haben wir hier als auch gehört. Entscheinen ist, glaube ich, dass man selbst auch immer gerne dazu lernen will. Es ist lebenslanges Lernen, ist einfach so, auch bei uns normalerweise, in denen auch hinterlegt. Das wollen wir ja. Es ist bei uns so. Und ja, also Erfolg, wie ich so definieren, mache ich andere besser. Also was in dem Interrat würde ich jetzt, ich möchte vorerstellen, weil das so für mich wichtig ist. Und auch dann auch, wie so authentisch zu sein, dass man sie nicht verstellen muss. Das ist so mit, für mich jetzt so, wir sagen wir, der Unterschied zwischen Cheftrainer und Kuhtrainer, Bye! Ich habe mir das als Code-Raner überlegen, was kannst du sagen? Wenn ich das jetzt sagen, was sagt der Jogi dazu? Als Chef-Trainer, geht mir so, wie ich bin. Und da ist für mich ein bisschen weichter. Das ist so, dass du das sein kannst. Hat dann authentisch, glaube ich, für alle die schönste Form. Vielen Dank euch beiden für das spannende Gespräch. Eure Tipps auch für die Trainer. Haben Sie die weiterhin viel Erfolg beim Entwickl in der Mannschaft und das Team vor allem auch in Kartar. Da gucken wir ganz gespannt drauf. Auch auf die Zeit danach. Anselme, es war mir wie immer eine Freude. Wir hören uns. - Danke euch. Vielen Dank. Trainer-Kompetenzen im Profifußball. Eine Podcast-Serie der DFB-Achademie. SWR 2020

Podcast Summary

Key Points:

  1. Erfolg eines Trainers wird daran gemessen, ob er andere erfolgreich macht – nicht nur an eigenen Ergebnissen.
  2. Ein starkes, kompetentes Team um den Cheftrainer ist entscheidend; enge Vertraute mit eigenen Ideen fördern Entwicklung.
  3. Spieler- und Mitarbeiterförderung bedeutet, Potenziale zu erkennen, andere scheinen zu lassen und Verantwortung zu übernehmen.
  4. Frühe Reflexion und Eigenverantwortung prägten Hansi Flicks Werdegang, inklusive verletzungsbedingtem Karriereende.
  5. Vielfältige Erfahrungen – Spielertrainer, Trainerausbildung, Sportgeschäft – erweitern Perspektiven und helfen, nicht in der Fußballblase zu verharren.
  6. Kritische Lebensereignisse wie Verletzungen können Chancen bieten, wenn man offen für neue Wege bleibt.

Summary:

In diesem Podcast der DFB-Akademie spricht Hansi Flick über Trainerkompetenzen, insbesondere die Förderung von Spielern und Mitarbeitern. Für ihn ist ein erfolgreicher Trainer jemand, der andere erfolgreich macht – Erfolg wird individuell definiert, je nach Kontext und Verein. Entscheidend ist ein starkes Team um den Trainer, das aus Experten besteht und auch kritische Impulse gibt, statt nur zuzustimmen.

Flick betont, dass enge Vertraute mit anderen Ansätzen wichtig sind, um als Trainer zu wachsen. In der Mitarbeiterförderung geht es darum, Potenziale zu erkennen, Menschen wertzuschätzen und auch andere scheinen zu lassen, besonders in guten Zeiten. Rückblickend auf seine Karriere – vom Profi beim FC Bayern und 1.

FC Köln bis zum verletzungsbedingten Ende – hebt Flick die Bedeutung von Reflexion und Eigenverantwortung hervor. Er lernte früh, Verantwortung für seine Karriere zu übernehmen und mit Trainern offen zu kommunizieren. Seine Erfahrungen als Spielertrainer, in der Trainerausbildung und im Sportgeschäft halfen ihm, Perspektiven zu erweitern und nicht in der Fußballblase zu verharren.

Kritische Lebensereignisse wie Verletzungen können Chancen bieten, wenn man offen für neue Wege bleibt. Flick betont, dass man seine Leidenschaft aus Überzeugung verfolgen sollte, ohne Dinge zu ernst zu nehmen – Scheitern gehört dazu und führt oft zu neuen Möglichkeiten.

FAQs

Ein erfolgreicher Trainer ist der, der andere erfolgreich macht. Erfolg ist für jeden Trainer anders definiert, je nach Kontext und Verein.

Das Team um den Trainer ist entscheidend. Es sollte aus absoluten Experten bestehen, die ihn unterstützen und ihm die Freiheit geben, seine Qualitäten einzubringen.

Enge Vertraute mit gleichen Ideen, aber anderen Ansätzen, sind wichtig, um sich weiterzuentwickeln. Nur gleichgesinnte Personen, die einem zustimmen, bringen einen nicht weiter.

Es geht darum, Menschen weiterzuentwickeln, ihre Ziele zu erreichen und ihr Potenzial zu wecken. Man sollte erkennen, wo ein Mitarbeiter stark ist und ihn wertschätzen.

Er reflektierte früh, übernahm Verantwortung für seine Karriere, sammelte Erfahrungen als Spieler-Trainer und machte Ausbildungen wie den B-Schein und Fußballlehrer, die ihm wichtig waren.

Kritische Lebensereignisse wie Verletzungen oder besondere Erfolge können den Lebensweg verändern. Sie bieten Chancen, neue Perspektiven zu entwickeln und den eigenen Weg zu finden.

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