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Hannes Wolf (DFB): Wie geht es dem deutschen Fußball?

86m 54s

Hannes Wolf (DFB): Wie geht es dem deutschen Fußball?

In diesem Podcast-Gespräch diskutiert Hannes Wolf, DFB-Direktor für Nachwuchs, Training und Entwicklung, die aktuelle Lage des deutschen Fußballs und die Umsetzung der „Trainingsphilosophie Deutschland“. Er erklärt, dass der deutsche Fußball im Talentbereich und an der Spitze lange Zeit nicht konkurrenzfähig war, insbesondere im Vergleich zu Ländern wie Frankreich, England oder kleineren Nationen wie Portugal und Dänemark. Die Philosophie, die er mit seinem Team entwickelt hat, zielt darauf ab, das Training spielerzentriert zu gestalten, mit mehr Ballkontakten, kleineren Spielformen und weniger Fokus auf taktische Prinzipien, die Spieler einengen könnten. Wolf betont, dass Freude, Technik und Fitness keine taktischen Prinzipien sind, sondern Grundlagen, die im Mittelpunkt stehen sollten. Er und sein Team sind viel auf Tour, haben schätzungsweise 500 Veranstaltungen durchgeführt, um Trainer und Vereine zu erreichen, und nutzen auch Online-Tools wie YouTube und ein Flipbook, um Informationen zugänglich zu machen. Wolf sieht Fortschritte, etwa in Form von mehr Ballkontakten bei Jugendteams, aber er bewertet den Endprodukt-Zustand des deutschen Fußballs nur mit einer sechs von zehn, da der Prozess langfristig ist. Er hebt Leidenschaft, sprachliche Präzision und die Fähigkeit, Menschen nicht zu verlieren, als seine wichtigsten Eigenschaften hervor. Er betont, dass die Reformen nur durch Zusammenarbeit mit Verbänden und Vereinen gelingen können und dass es wichtig sei, realistisch zu bleiben, statt zu behaupten, alles sei bereits perfekt.

Transcription

15780 Words, 95253 Characters

German
Wir haben im Ball besitzt, mit der in der Dreierkette abgekippt mit dem Asimitrischen links verteidiger und im breitziehen linken Zähner. "Bes alles bla bla bla, ist das doch! Die Drehne in der Bundesliga. Sie nicht die Mülleimer von allen Menschen hier." "From coach to coach, der Fußballtrainer Podcast." Bei der SG-Eintracht-Ergste fing einst alles an. Über die Kickplatz im Rohrport, den BVB und seine ersten Profitreterstation in Stuttgart, Hamburg und Geng, landete Hannes Wolf 2020 beim DFB. Zunächst in Anführungszeichen nur als unazonal Trainer heute, auch als Direktor für Nachwuchs, Training und Entwicklung. Heute ist Hannes einer der einfachsteigsten Persönlichkeiten im deutschen Fußball. Er hat den Finger nicht nur die Wunde gelegt und Reform angestoßen, sondern auch umgesetzt. Die Trainings für das so viel Deutschland wird unwäigerlich ein Leben lang mit seinem Namen verbunden bleiben. Wird sie den deutschen Fußball wirklich beanbrechen verändern? Wie läuft der Prozess? Wann werden wir Effekte sehen und welche nächsten Reformen hat Hannes im Kopf? Wie geht es unserem deutschen Fußball aktuell wirklich? In dieser Welt möchte ich heute mit meinem neuen Podcast Gast abtauchen. Damit sage ich herzlich willkommen bei "From coach to coach". Hannes Wolf. "Einen schönen guten Morgen. Jürgen, acht oder drei ist ich. Ich weiß nicht, ob ich sagen darf, aber ich sag's einfach. Aber wir sind früher dran. Deswegen, ja, ja, schön guten Morgen. Ich freue mich auf das Gespräch." Ja, ich habe es ja eben schon gesagt. In neuer Rekord. So früh haben wir bei "From coach to coach" an ihm Podcast aufgenommen. Aber der letzte Thomas Stamm, also der Rekord lag bei 9 Uhr. Der wurde gut, war auch der allererste. Das können wir noch topen. Hannes, ich weiß, du hast dein Terminkalender ist voll gefüllt. Du bist unfassbar viel auf Tour. Wahrscheinlich heute auch wieder. Also wenn ich gerade Lennerschilperiode bist, dann bist du in der ganzen Region unterwegs. Schultztreiner, bist in den Verein unterwegs. Und jetzt seid mir dieser Trainingsvilosophie Deutschland immer auf Tour. Hast du eigentlich mal gezählt, wie viele Touren durch schon gemacht hast mit deinem Team? Ich hab's nicht gezählt. Wir haben's nicht gezählt. Ich bin nicht so der, der alles auch steif will. Ja, ja, mein Vater ist Mathematik, der wäre traubig drüber. Aber Mathen, der hat schon schwer für ihn. Ja, sehr viel. Wir sind sehr viel unterwegs und vorher bin ich ja nicht alleine. Das ist das schöner. Wir haben ein Team, was rausgeht, was damit arbeitet. Wir sind viel unterwegs, auch gerne unterwegs. Aber es gibt schon auch kreative Phasen im Moment, wo wir das auch weiter denken können und auf einer informellen Ebene. Aber jetzt in den Einzelbesprechungen mit Leuten, mit Menschen zusammenkommen und dann sprechen. Also es ist trotzdem eine faire Lösung. Ich würde schätzen. Ich würde schätzen, 500 mal sind so geschätzt. Und was uns natürlich echt auch hilft ist die Onlinekarte, weil wir sind natürlich, der Kavakult nach Corona, das heißt, wir erreichen natürlich auch Menschen über Online. Auch das ist immer noch ein Tool, das wir am verschiedensten Möglichkeiten an die Leute zu kommen. Nutzen die auch alle, auch weiterhin. Gibt's denn eine Tour, wo du sagst, oder kommt mir jetzt direkt so in der Erinnerung, weil das war so brengend, weil die Teilnehmer irgendwie so besonders waren oder irgendein besonderer Moment. So dabei waren? Nein, weil es wirklich immer außergewöhnlich ist. Wir machen das extrem gerne auch mal in kleineren Gruppen und auch mit nicht leistungsstarken Mannschaften. So weil das ein Unterschied, ob dem NLZ ist und hast du dir in der ZKitz. Und die Leute draußen sagen ja, sie cool aus, aber es sind eigentlich so gut, die Kinder. Deswegen haben das überall gemacht. Ich finde, das ist auch immer bereichert. Und dann passieren ja auch total viele Sachen an verschiedenen Orten, was uns schon freut ist. Wir müssen nur nicht einem ersten FC Köln gemacht. Zum Beispiel dann waren einfach 750 Trainer und Trainerinnen aus dem Raum Köln. Da gab's auch keine Punkte für Trainer-Seine. So dann die waren einfach nur da, weil sie es, weil sie es, weil sie uns glauben, dass wir älten wollen und können und mit dem FC zusammen das machen. Jetzt im Brandenburg war es auch auch toll, ja, so gerade die ganz aktuellen Geschichten. Und waren so 350 Trainerinnen und Trainer da, waren Brandenburgischen verband. Und dieses Zusammenspiel, das ist das, was er meistens ausmacht. Also mit Profiverein, mit Landesverbänden dieses Ävelabend, wir laden zusammen ein und wir stehen auch alle auf der Einladung. Wir sind auch alle auf dem Platz. Das ist schon cool, aber sonst mache ich das wirklich an unterschiedlichsten Orten total gerne. Und es ist auch spektakulär zu sehen, was wir für den Fußballland sind. Also was wir für tolle Rote haben, um großen Platz und modernen NLZ bis zu den Plätzen, die so halt in Wald liegen und holiert natürlich rum. Und da denke ich, man ist einfach ein toller Ort, damit die Kinder da auch groß werden. Was ist der Top-Einsportplatz gewesen? Boah. Nee, schwierig, schwierig. Ja, es schwierig. Es wird dann ja auch zu so magischen Ort, wenn man jetzt eine Mannschaft trainiert und begleitet. Und wenn man verbindet sich mit den Menschen, das habe ich natürlich dann nur bedingt. Weil ich komme nur einmal und kenne die Kinder nicht und die Namen nicht. Für diese Magie, wenn du, wenn dieses Commitment entsteht und wenn eine Mannschaft eine richtige Mannschaft wird. Und wenn da was besonders entsteht, das kommt der erste über die Zeit. Und dann kann ja jeder Ort, jeder Ort kann ja der beste Ort werden. Auch wenn es gar nicht vielleicht der schönste Platz ist oder so. Sondern weil da, weil so gut mit Leben gefüllt ist. Ja. Viele Sportplätze gesehen. Komm wir später auch noch mal drauf zurück. Auch aufs Thema Bolzplätze, weil es gibt viele Sportplätze, aber es gibt wenig Bolzplätze. Ich war vor kurzem in Spanien und war gefleucht. Wie für Bolzplätze dort einfach überall, auch selbst auf dem Berg, auf dem Hügel einfach stehen. In welcher Form auch immer. Komm wir später drauf zurück. Bevor wir tiefer reintauchen, auch in deine Trainerpersonigkeit, wird mich mal interessieren. Ich brauche mal deine Einschätzung. Auf einer Skala von 1 bis 10. 1 ist nicht so gut, 10 ist top. Wie gut geht es denn in deutschen Fußball derzeit? Der deutsche Fußball ist ja ein bisschen relativ. Ja, leistens Fußball, ein Profifußball, aber es gibt natürlich auch über 1 Millionen Kinder und Jugendliche, die so Fußball spielen. Und wo es erst mal aus einem Breitensport kommt. Deswegen ist die Frage, wenn man gerne differenziert, antwortet, gar nicht so leicht. In einer Talententwicklung und Spitzenbereich waren wir echt nicht gut. So, dass wenn man guckt, als größtes europäisches Land mit den meisten Spielern, und wir viel zu wenig Spieler rausgebracht, die auf dem Top-Niveau spielen. Und ich bin ja auch zwanzende Nationaltrainer. Also, wenn trotzdem tolle Spieler, aber für das, was wir als Land eigentlich sind, und machen können im Vergleich zu englerem Frankreich annehmen, man nur die gleich großen oder ein bisschen kleineren Länder, wenn man nicht bei den kleineren Ländern wie Portugal und Belgien und Dänemark und Croatia und so. Da waren wir überhaupt nicht gut. Da haben wir schon das Gefühl, dass wir uns steigern. Und wir haben uns mehr Spieler Minuten bekommen. Und im Breitensport würde ich sagen, sehr, sehr regional und sehr rot abhängig. Also, da gibt es ganz tolle Orte, aber wir müssen halt ein paar Sachen besser machen, weil wir zu viele Kinder haben, die aufhören über die Pubertät. Wenn über die Hälfte der Spieler über die Pubertät aufhört und rausdroppt aus dem System, und du hast die Rhofer E-Jugenden aber keine A-Jugend, dann ist das schon ein bisschen schade. Und auf jeden Fall Themen, deswegen fällt mich das sehr schwer, das jetzt mit einer Skala zu beantworten. Aber wenn wir das Gefühl hätten, als wir angefangen haben, dass wir total toll sind und dass wir die besten Spieler entwickeln, dass keiner aufert oder weniger aufeiern und nicht wegen uns. Und hat sie für so viel Deutschland nicht gebraucht. Also, es ist schon so, dass wir damals, ich glaube, du warst ja dabei, das das erste Mal zählt haben, dass wir schon auch sehr relativ hart gesagt haben. Wir sind nicht gut genug. Und wir wollen jetzt auch nicht jetzt ein bisschen später so tun, dass wir jetzt gezaubert und jetzt wäre alles top. Wir haben schon das Gefühl, dass wir uns deutlich steigern. Das lass ich aber aus der Antwort nicht raus. Weil mich würde interessieren, wie ist der Stand jetzt und wie ich war jetzt zu dem Zeitpunkt? Daher gibt es gerne eine Einschätzung ab. Ja, die Frage ist, die Frage ist nicht ganz korrekt, weil die Qualität von Sportleinen steht über den Lebensweg. Das heißt, das ist ein Prozess über eine sehr lange Zeit, der auch auf Hovenivot stattfinden muss. Und wenn wir jetzt Prozesse anstoßen, dann ist er nicht so, dass man so macht. Und dann ist alles top. Wenn wir in dem Prozess haben, uns massiv gesteigert, da sage ich, da sind wir nach. Und das war die erste Zahl, wunderbar. Und dann nehmen wir was dann am Ende dabei rauskommt. Jetzt sind Spieler ja davon berührt, weil Training sich verändert, weil Perspektive sich verändert, weil wir nicht mehr Taktik in den Mittelpunkt stellen, sondern Spieler zentriert denken. Also wir sagen, wenn jeder Minute des Trainings geht, darum jeden einzelnen Spieler weiterzuentwickeln, wenn du dabei dich von taktischen Themen ablenken lässt, gegnerontierte Standardsituationen, wie laufen wir denn diese Woche an? Dann fällt das, was der Spieler braucht. Also Freude ist kein Spielprinzip, Technik ist kein Spielprinzip, Fitness ist kein Spielprinzip. Aber das Fange ist das wichtig, mit alles ja, so unglaublich wichtig. Das sind Themen, das sind Dinge, wo wir uns in dem Prozess total steigern. Deswegen ist der Prozess auf jeden Fall besser geworden. Weil es dann nicht ein Sauerstab gibt und man schwingt den drei mal. Und dann sind alle top, sondern das Prozess über die Zeit ist, in dem Endprodukt sind, würde ich sagen, vielleicht eine sechs. Ja, dann wollen wir in der Besterwerden, vielleicht sagen wir das nicht. Ja, noch mal. Aber ich freue mich unfassbar über diesen Prozess und dieses Zusammenlass, was es geworden ist, wer aus Frankfurt gar nicht alles entscheiden kann. Ist ja nicht so, dass wir jetzt alles entscheiden sollen. Wir können nicht entscheiden, wie bei München und Borussia Dortmund trainieren. Wir können uns mit den Leuten treffen und darüber sprechen. Und in diesem Gespräch in der Debatte sind wir einfach, das hat sich total besteigert. Wir haben ja auch sehr viel gelernt, ist ja nicht so, dass die anderen nur lernen. Ich sehe es auch hier bei mir in der Mainz-Requeur noch schwarplätzen, weil ich jetzt Individualtrainer noch aktiv bin. Und da wir so frühzeitig immer auf dem Platz bin, dass meistens danach die Bambeni sind, die F-Jugend-Teams trainieren. Und im Vergleich zu der Zeit, wo ich noch Vereinstrainer war, finde ich, hat sich schon allein da, das ist jetzt nicht nur ein Verein, wo ich es gesehen habe, sondern bei einigen einfach diese Ballkontaktzahl verändert. Hier ist Kind, hat eher mehr den Ball am Fuß und quasi in eigenen Ball und kleinere Spielform. Und da habe ich allein schon gesehen, was ich verändert hat. Diese aber krift-Trainingsphilosophie Deutschland, der ist sehr stark in den Köpfen aus meiner Sicht, weil hier auch da nicht nur auf dem Weg der Tour, sondern auch gerade was diese Zugänglichkeit von Informationen in einen guten Weg gegangen seid, dass hier über YouTube Videos, über das Flipbook, also 70 Seiten, Trainingsphilosophie Deutschland einfach noch mal erklärt für jeden zum Nachlesen, der auf Fragen hat, mit Übungen, mit Erklärung, was steckt dahinter, mit Kommentaren, zu Übungen und so. Also ja versucht auf verschiedenen Informationskanälen an die verschiedenen Zielgruppen auch anzukommen, weil es gibt den jungen ambitionierten Trainer, es gibt die Eltern-Trainer, es gibt denen, der auch schon weiter fortgeschritten ist und so und und. Und da hat sich schon schon einiges bewegt. Wir kommen auch gleich noch mal drauf zu sprechen, weil ich glaube, ich fange meinen Gefühl, 80-90 Prozent wissen, was mit der Trainingsphilosophie Deutschland gemeint ist, ich komme auch gleich noch mal darauf zurück, ich gebe noch mal ein kleines Summary mal gucken, ich kann sich dann gerne ergänzen, was ich dabei vergessen. Aber vorher würde ich ganz kurz noch abbiegen oder in die From Coach to Coach, Kategorie Trainer steckt brief und von dir wissen, unter anderem was sind denn drei Eigenschaften, die dich als Trainer und Nachwuchsdirektor ausmachen? Du hast ganz so viele interessante Sachen gesagt, vorher wird das jetzt irgendwie merken, dass ich da hin zurück und bei Kontakt hast du gesagt, dann muss man mir noch mal dann mich erst Trainer und als Nachwuchsdirektor ausmachen, denn ich bin positiv, wahrscheinlich, dass ich die Leidenschaft für dieses Thema habe und für die Entwicklungs- von Spielern und das auf einer täglichen Basis, das heißt, ich muss mich eher selbst überreden, nicht darüber zu reden, das heißt, ich habe dann eine hohe Leidenschaft, bin mir aber total bewusst darüber, dass, dass wenn aus Leidenschaft Besessenheit wird, dass das Gartheim hilft und dass aus Leidenschaft auch blinde Flecken entstehen können, die wir mich nicht erlauben können, deswegen ist das total bewusst. In meinem Bewusstsein, dass wir das immer wieder Challenge und immer wieder auch Meinungen zusammen tragen, weil es da nicht dazu führen, dass aus Leidenschaft besessenheit wird, aber diese Leidenschaft dafür die Software in Fall da, das ist tief in mir, das ist am Ende auch das Fundament der Trainer-Karriere, die ich gehen durfte, weil ich an den Orten, wo wir, wo ich arbeiten durfte, an manzum Momenten, nicht in allen Momenten, aber wo da sowas besonders im Stand ist, in der in der in der Commitment, in der Energie, in der Hilfsbereitschaft, in der, so, das ist ein Arme Törtreiner, war ein namensligertreiner hier, da, aus einmal in der fasten Zeit haben zehn Leute kein Alkohol mehr getrunken und 18 mit noch, als wir kein Trainer haben noch joggen gegangen, so haben Spins gemacht, so das war für die Zeit total verrückt und das haben wir an verschiedenen Orten in bekommen. Ich glaube, dass wir relativ wenig Menschen verlieren in der Kommunikation, Kommunikation, sobald man anfängt zu reden, kann man auch Fehler machen und man kann Menschen verlieren. Ich glaube, dass wir relativ wenig Menschen verlieren, so auf dem Weg, weil das geht ja ganz schnell, so kaputt machen das immer leichter als ausbauen und dass es in der Kommunikation von solchen Themen natürlich genauso, das sagste fünf malen im falschen Moment, das falsche und die Leute sind alle raus. Zum Beispiel, wenn wir die Trainingsprodukte zeigen, dann zeigen wir es immer auf dem vierte Platz mit zwei Jugendtoren, vier Minitoren und acht Stangen, damit wir einfach die Realitäten abbilden, weil wenn die Realitäten nicht die Leute abholen, wenn die sagen, ja, hab ich aber gar nicht, kann ich gar nicht machen. Dann sind sie raus und ich glaube, das alles zu sehen und dann auch in der Tiefe da reinzugehen, weil du hast gerade gesagt, 80 bis 90 Prozent ist das die Trainingsphilosophie ist und wir sagen halt, es ist nicht verstanden und nicht verstanden, sondern es ist irgendwo auch zwischen 0 und 100 und selbst wir wissen nicht alles, also wir haben es jetzt erfunden, aber wir wissen nicht alles, was da drin ist, sondern wir haben immer noch Momente, wo wir sagen, krass, wenn wir die Wavir-Jemsen so bauen, dann tassiert das und dann müssen wir eigentlich das, was wir dazu noch machen, nochmal anders denken, glaube ich auch diese Offenheit, sagen oder zu wissen, dass wir nicht alles wissen auch über das Produkt, was von uns kommt, und dass es nicht verstanden und nicht verstanden ist und dass es sich luntend tausendst das mal darüber zu sprechen, noch mehr drin ist und weil wir noch mehr dazu bauen kann und weil so lebendig ist und weil da so viel Freiheit drin ist und weil der Faktor Mensch immer da rein strahlt, dass er auch, muss man auch sagen, die Freiheit ist gerade wie es bietet, wenn du spielst, bedeutet ja auch, dass es eine extrem hohe Individualität hat und da, das sind so glaube ich erstmal wichtige wichtige Punkte und der und man muss auch einfach sagen, dass unsere Spitze beim DFB ist zu gelassen hat und das auch so gebaut hat, dass wir so agieren können, dass es auch besonders, sonst bist du als Direktor nachfuchs auf den Somanagement-Themen auch drin, wenn das so gut aufgeteilt, mit dem Kail Krüger, dass wir natürlich auch die Möglichkeit haben, einen großen Teil unserer Zeit im Inhalts zu verdringen und das ist natürlich auch etwas, was wichtig ist, dass überhaupt eine Struktur gibt, die das zul ist, Propoinhalt, die Frage war ja drei Eigenschaften, die dich als Trainer, Nachwuchsdirektor ausmachen, und ich finde es sehr spannend, dass egal wo man dich reden hört, dass es eigentlich bei dir immer um den Inhalt geht, so jetzt zeig ich auch eine persönliche Frage gewesen und nicht um, also um, was der DFB möglich macht und so, aber es ist für mich interessant zu sehen, dass du in so einer Führungsrolle bist und da gibt es im Fußball ja genügend, Beispiele, die dann quasi ihre eigene, ihr eigenes Ego nach vorne bringen und um sich geht, aber du redest immer über wir, über den Inhalt und so, das finde ich, das soll jetzt gar nicht ein Low-Poodleier übergehen, aber sehr bemerkenswert und merkt man bei vielen, vielen Auftritten, dennoch würde ich ganz gerne wissen, weil du hast ja schon Leidenschaft angesprochen, was wäre dann so die anderen zwei Eigenschaften, weil die habe ich jetzt auch nicht so rausgehört aus seiner Anruhe? Nein, doch, doch, doch, die Leidenschaft, aber in dem Wissen des Leidenschaftbesessenheit werden kann, also Leidenschaft und Wissenung gewissen Punkte, aber dann ist auch gut. Ich glaube die schon die inhaltliche Auseinandersetzung damit, dass man in diesem Inhalt auch einfach selber weit immer weiter drin bleibt, das heißt, so ein Beispiel ist, wir haben früher immer das taktische Prinzip auch in der Trainerausbildung in Mitte-Punktestelle. So macht Verteidigung am Flügel, macht man eine Lehrprobe zum Verteidigung am Flügel. Wir haben lange darauf rumgekommen, wir wussten, dass das nicht korrekt ist, dass du keiner arbeitet, weil, wie gesagt, das ist Freude und so ist kein taktisches Prinzip. Wenn es aber heißt, die ganze Zeit, die Trainingsteil ist, die ganze Zeit, die Entwicklung aller Spielerinnen und Spieler mit dem Schwerpfund verteidigen am Flügel. Und ändern, wenn du die Überschrift kommst, dann kommt man bei den Produkten an völlig anderen Ort. Und jetzt ist das so klar, und ich kann das so aussprechen, aber bis das ausschrechbar war, bis wir wussten, wie das heißen muss, damit es korrekt ist, hat gedauert. Und deswegen würde ich schon sagen, die schwarfliche Präzision würde ich jetzt schon sagen, dass wir es sprachlich sehr präzise sind in diesem Thema. Da würde ich als stärker sehen und die dritte, der ich auch schon gesagt, dass wir wenig Leute verloren haben auf dem Weg. Also die Nachwuchsleistungszentren und Landesverbände würden uns nicht einladen, mit uns zusammen Trainingsfinussifil·deutschanz zu machen, wenn wir sie auf dem Weg verloren hätten. Weil am Ende, haben sie die Arbeit, zahlen die Veranstaltung und wir kommen dann und machen dann mit, dass wir sie verloren hätten, wer das nicht so. Und das glaube ich, ist auch entscheidend, dass man weiß, man kann Leute auf dem Weg verlieren, das ist uns glaube ich wenig passiert. Also für alle kann ich das jetzt nicht sagen. Ich habe der einen oder andere gesagt, dass es mir denlos, aber wir haben wenig Leute verloren, das sind so ganz konkrete, konkrete Dinge. Dann loggen wir das. Das ist ein Konkret genug. Es ist konkrete genug, ist interessant, dass du auf jeden Fall wieder ins Wierfeld, sowohl die Frage an dich, aber ich hör das schon heraus und finde das sehr sehr interessant. Ich habe mir die Sachen noch eingelockt. Ich würde mal interessieren, was sie auch gesagt haben. Ich kann das auch, wenn wir das weiter machen wollen. Ich kann auch ein sauberes Training machen. Also das kann ich auch. Ach krass. Das hätte ich nicht gedacht. Ja, genau, das gibt natürlich paar Sachen, die gehören dann auch dazu. Das heißt, auch wenn es schnell wird und so verliegt, sind relativ wild in die Orientierung. Also es sind natürlich alle Sachen, die auch da rein strahlen, aber das sind dann ume schön und anders wäre. Was ist denn aus dieser Trainingsfülle so viel Deutschland, wo ihr so viel zusammengeschrieben aber auch aufgenommen habt an Videos? Was ist denn deine Lieblingsspielform, die ihr jetzt quasi auch damit den Trainerinnen und Trainer an die Hand gegeben habt? Wir haben ja echt ein paar mal darüber gesprochen, in letzter Zeit. Darf ich andere Sendungen nennen? Natürlich. Eigentlich hier. Wir haben jetzt nicht, wir haben jetzt bei "at bros" geht es am Montag. Aber einige zeigt, wenn nur 5G5 spielt, ist mit Flankenspielern. Wenn wir uns für einen entscheiden müssen, würden wir wahrscheinlich die machen, weil du diese ganzen Elemente des 5G5 fast, also 5G5, Torwart, jetzt nicht für die F-Jugung, dafür ist das zu groß, aber wenn wir jetzt über ab 10 Jungen sprechen, dann wär es wahrscheinlich die und da haben wir auch ein Tony Desilbo, der hat die auch in jeder Massenarmade drin in der "Wine 20", das eine Form, die bei vielen Einzuggehalten. Und was all diese Elemente des 5G5, wo du angreisch verteidigt umschaltet. Absionsdichte hast, aber du hast die Möglichkeit, auf nach außen zu spielen und über diese Flanker und über die Hereingabe offen sind sie von der Finsie, das zu bauen. Es macht ja, wenn das in der Gebzeit zu tun, haben sehr viele Varianten, die auch total unterschiedliche Dinge pointieren. Wenn wir uns jetzt für einen entscheiden müssten, würden wir wahrscheinlich die nehmen. In den Wissen, dass man so nicht arbeiten soll. Man kann es nicht einer nehmen, aber das ist super. 5 gegen 5 Flankenspiel. Man kann es auch zum 4 gegen 4 oder 3 gegen 3 wahrscheinlich machen. Das heißt aber, dass die Anspieler draußen sind, die Flankenspieler an der Seite sind. Ja, genau. Das Video ist immer ein bisschen einfacher, wenn ich das zeigen würde. Was machen wir jetzt, glaube ich nicht. Genau, kann sie vorstellen. Du hast die Anspieler außen, du kannst da drin alleine schon auf total unterschiedlich spielen. Manchmal wird das 5 gegen 5 schlechter. Dann musst du so regeln, machen wir mit einen Kontakt raus, dass du direkt raus spielen musst, und mit das 5 gegen 5 nicht lebt schwert. Dann spielen wir Kanssen mit Absatzspielen für die Anspieler, damit du schon so ein bisschen tiefenläufen bekommst. Damit du dieses Rausverteidig hast, du kannst eine Zentrum-Line reinsetzen, dass du trotzdem die Mitteverteidigst in den 5 gegen 5. Wir machen dann zum Beispiel Kofffballtore zählen, doppelt, damit die Situation hohe Flanke auch stattfindet. Kannst du überlegen, ob der andere Anspieler von der anderen Seite einlaufen darf, dass du der Überzahl einlöst, den den Schöpfen zweiten, faszinbaus, also alleine in der Form. Wenn ich jetzt nur noch die Form machen durfte, können wir so viele Varianten einsetzen. Dann kann es dann sagen, okay, an Flanke-Spieler Fußverkehr, also Legs-Fuß-Rechts. Der flankt über Flanke-Tiligner-Rum zum Tor mit Absalves. Das sind noch mal ganz andere Charakter. Also alleine in dieser Organisation kannst du basteln. Die Organisation sollte auch jede Woche vorkommen. Und ab da ist es offen. Und ab da kann ein Trainer und eine Trainerin, das auch auf seine Art und auf ihrer Art gestalten. Das ist ja das Entscheidener, eine Klarheit haben in dem Konstruppst zum Beispiel, netto Spielzeit, Pro-Spieler zu definieren und zu sagen, wir müssen Minimum machen. Können mehr machen, aber macht bitte nicht weniger. Eine Rezeptur von Trainingsformen zu geben, aber in denen dann Trainer, Trainerinnen und auch Spieler total gute Freiheitsgrader haben. Weil wir wollen ja keine Gleichschaltung. Alle rufen nach Persönlichkeiten. Dann können wir es nicht alles gleichschalten. Und eine forgefertigte Rezeptur, die keine Feiskradung hat. Aber wie wir es alleine in diese Form nehmen, was du da drin machen kannst, dann sieht man, wie viel der einzelne Trainer, die Trainer, die Träner im Basteln kann. Und dann kannst du das auf deine Spielidee vernetzen. Dann sagen, okay, ich baue das, wie verteilen wir dann flanken. Also, uns ist dann der erste Raum, die anderen gegen Mann. Also bauen wir das da ein. Und da kannst du super, welcher Räume wollen wir, weil wir auch belaufen, aus welcher Position wollen wir eigentlich wohin flanken. Oder kannst du so gut drin bauen? Wie früh schieben wir überhaupt nach außen. Also, sind wir eine Mannschaft, die eigentlich eher durch Zentrum will und dann erst spät nach außen spielen. Also, wenn wir alles gezogen haben, dann deswegen bietet es so viel Raum. Ist aber eine unglaublich gute Orientierung. Lass uns einmal die Woche auf All Sportplätze in Deutschland diese Form machen. Und dann hast du eine Verlässlichkeit, eine Klarheit, eine Trainerunabhängigkeit. So, weil wenn die Form immer wiederkommt, dann ist es unabhängig von dem Trainer, weil wir sie Trainer hatten, Spieler zwischen Bermini und A-Jogens sind nicht einer wahrscheinlich. Dann kannst du so halten, kannst du bauen, wo Dinge wiederkommen und weitergehen und du da reinwächst. Ja, und das ist spannend dabei. Ist ja wirklich wie viele Provokationsregeln. Es gibt, die dann unterschiedlichen Charakter daraus auch machen. Und da sind da auch Intensität, und anderen technischen Schwerpunkten, und dann taktischen Schwerpunkten. Am Ende ergibt sich dann ja auch vieles, selbst wenn ich sag mal, ein schlechten Trainer habe, aber lässt dieses Spiel, dann habe ich ja trotzdem die Ballkontakte und die Wiederholung. Andererseits braucht es ja auch dafür einfach die Awareness beim Trainer, was ich dann auch für einen Schwerpunkt haben will, um das dann auch raus zu kitzeln mit gewissen Provokationsregeln. Und ich finde, das habt ihr auch immer ganz gut, medial quasi auch aufgelistet. Daher, ja, ganz kurz. Ja. Ich muss sagen, wenn du bist ja individual Trainer, und jetzt ist ja die, das nehmen wir einen Spieler, der spielt diese Varianten. Und kommt jetzt aber zu dir zum Individuals-Spring. Und du kannst dann Sachen irgendwie, wie spielen sie in die Flanke? So, wie muss ich den Ball entreffen? Wie kann ich denn mit einen Kontakt gut spielen? Wie kann ich denn ein Kopfball machen, damit ich dann überhaupt daran hutt bin? Das heißt, das, das, das, das ist halt nicht in der Variante auf, die Entwicklung von Spielern. Und natürlich gehört die Übungsform und irgendwann auch das Athletische Training, das Technische Training, das Individuals-Spring, das kommt ja alles dazu. Und dann haben wir im Kern und dann ist der Rest direkt, deswegen wir sind nicht Teamend wieder oder, sondern wir sind ein Team, was im Kern gibt und der Rest kommt dazu. Und es hört dann nicht auf. Und auch das ist wichtig, dass wir es nicht auf einmal mit Fußball schulen und Individuals-Kretern an und so, dass die Leute es gewinnen, die konkurrieren mit denen tun, überhaupt überhaupt nicht. Die, die gut werden wollen, müssen am Ende auch beides machen. Und, ähm, ja, das ist das Wurf, und das fand ich das gar nicht interessant, dass du da Individuals-Spring arbeitest und wenn ich es überlege, oder als talentierte Kind macht unsere Varianten und deine Individuals-Spring und dann wird es halt interessant. Da kann es interessant werden. Insgesamt klein. Ja, am Ende, hier mehr Ballkontakte. Ich hab ganz egal, wo, ob das jetzt auf dem Bolzplatz ist, auf dem Pausenhof, im Individual-Training oder im Team-Training. Das macht ich ja am Ende besser und darum geht es ganz egal, in welchem Kontext du dann am Ende bist. Da ja spannend und vor allem, weil flankend Spiel ja auch was ist, was gerade technisch, mit am wenigsten ja eigentlich bis lang trainiert wurde aus meiner persönlichen Brille heraus, weil sie ja bisher zu Statistiken gibt, wie dem auch sei. Mich wird mal, was ganz anderes interessieren und zwar, wer war dann denn dein erstes Trainer-Idul? Es ist ein Trainer-Idul. Ich hatte ja, ich hatte in meinem ersten beiden Senioren und im ersten FC Nürnberg gegangen, bin Trainer der Kiki Kleuper in der Nisernlohn. Da bin ich schon so in dieser Ansprache, wenn er was gesagt hat, das hat mich halt gefestet. Der hat es gar nicht so viele gesagt, aber das, was er gesagt hat, hat mich mitgenommen. Das fand ich schon mal sehr gut. Der hat damals auch gesagt, er hat nie von deiner eigenen Karriere, es interessiert keinen so, und das ist da eigentlich noch gar kein Trainer, aber ich hab immer auch zugewärt. Der große Lernphase an der Rony Buchum war, das war eine andere Art von Lern, weil ich super duzentig hatte in einem Sportstudium. Die verschiedensten Bereichen, und dann so ein bisschen das Auto-Didakt, mit zielstiger, landestiger, verbanstiger Spieler-Train-Aber. Und dann natürlich irgendwann, BVB, die sechs Jahre, so nah dran. Da muss man natürlich sagen, weil ich jetzt auch zurückgewählten. Nicht wahrzunehmen, weil ich so mit den Trainer-Kabiner sitzen kann. Der auch nicht nur nicht zu nennen, sondern auch es nicht wahrzunehmen. Ich durfte auch mit auf dem Trainingsplatz, mit ins Trainingslager, mit in die Trainer-Kabine. Das war natürlich total prägsam. Dann mit Thomas Tuchel war es so ähnlich. Das hat auch schon. Das war nochmal ein paar andere Teibjahrer Thomas danach, wo ich eine ähnliche Rolle hatte, wo viele junge Spieler auch einbegleit. Und das war schon total prägend wieder gemacht haben, und wie das gelaufen ist, und auf allen Ebene. Von prägend zu inspirieren, ich weiß, du bist funktioniert beim DFB. Jetzt Plenden wir den DFB aber für ein kurz, so ein Moment mal aus. Was ist denn für dich die inspirierendste Fußball-Nationen abgesehen von Deutschland? Diese, was mich gemacht, wenn du Spiele guckst, wenn du dich mit dem Land beschäftigst, weil jede Land hat ja auch eine andere Fußball-Mentalität. Ich habe ja keinen ganz. Also im Fußball in Deutschland hab ich Altes und Tiefes wissen, das hab ich woanders natürlich nicht. Aber da würde ich Portugal nennen. Wenn ich die Portugale in gesischen Unnationarmannschaften sehe, und auch wenn ich die Anationarmannschaft sehe, dann finde ich das senderzionell. 10 Millionen Einwohner. Diese Substanz an Spielern, diese klaren Profiler. Wir haben das Thema ein bisschen in Deutschland. Es ist. Also in Portugal die spielen von der Spiene-Dee vier Händen. Drei im Zentrum, drei vorne. Und die sind auch in so ein vier, drei Land. Das heißt, wenn Fika spielen, die dann am Ende auch so ähnlich. Das heißt, die nationalspieler und die Spieler als Portugress- und Düsseldiensten verteidigern, der die Position immer in Deutschland sind, da so viele Dreierkette spielen und fünf Warkette spielen. Das soll nicht bei der 20-Frage, wer spielt in vier Rekette, sondern die anderen halte Leute. Viele Leute spielen Spiele, die spielen in der anderen Struktur, die Portugiesen haben, die der Klarheit, die Profiler auszubilden. Plus die individuellen Skills und die. die unterschiedliche. Spiele, die sie entwickeln, die sie haben. Auf den Positionen, das ist für mich mit 10 Millionen Einwohnern total beeindruckend. Da gucke ich gerne hin. Ich hab aber trotzdem. Ich weiß ein bisschen, wie sie es machen. Am Ende ist Entwicklung so ganz zeitlich. Deswegen müssen wir schauen, was gibt es für den Deutschen Weg? Portugress hat natürlich andere Wetter. Wenn wir es im Portugress- auf dem Boisplatz, im November um 21 Uhr noch draußen bist, da geht das, aber ich möchte mal in Deutschland sehen, wir um 21 Uhr noch mit acht Jahren draußen raus spielen. Wir müssen es dann eher nach Kandidärwen orientieren, gucken, was gibt es für Schulkonzepte. Wie kriegen wir das in den Schulalltag integriert? Deswegen haben wir das Jahr der Schule im Moment. Das hat dafür, dass wir mehr Sport in der Schule machen. Da hat es tolle Angebotschöchchen. Wir müssen unsere Orientierung für den deutschen Winter da hingehen. Wenn man das nicht auseinander denkt, dann wird es nur nach Portugress gucken. Wir wissen das. Aber es ist aber ausklammern, dass die andere Wetter und andere Freizeit verhalten. Abends länger draußen sind, dass man nicht ausbildenden kannst, wenn du auf die Entwicklung von jungen Menschen schaust. Dann müssen wir gucken, dass wir am Ende auch ein differenzierten deutschen Weg. Das hast du jetzt mal bei Portugain noch interessieren, quasi den Zeitraum gezehrt, wenn die Jungs nicht im Vereinskontext sind. Aber du hast ja gesagt, was du an Portugain faszinierend findest, dass in dieser Struktur so viele unterschiedliche gute Positionsprofile entstehen, im Vereinskontext. Was machen die Portugiesen denn da so gut? Wenn viel oder so fragen, was das Spiel hat, zentriert es für die Folge klar, Das Thema ist ein Problem. total klar. Der Spieler in Zentrum von allen Entscheidungen, wir bilden Individuen aus. Und da hatten wir bis vor kurzem etwas anderes. Da hatten wir das taktische Prinzip in Zentrum und nicht den Spieler. Das ändert sich, das ändert sich in der Perspektive. Und dann haben sie natürlich auch Strukturen, da bewegen uns gerade ein bisschen hin, dass den Fika zum Beispiel im ganzen Land Vereiner hat, die als Benfica spielen, wo die die Inhalte haben. So ein bisschen mehr Athletik, Bilbao auch, die dann im ganzen Land schon als Benfica spielen. Aber dann da schon gefördert werden und dann kannst du aus diesem großen Pool irgendwann die besten Nachmissabon holen und daran arbeiten. Und das ist natürlich ein gutes Konstrukt, dass du nicht sehr früh nur 12 Kinder fördrast. Und dann noch irgendwann in eine Taktikorientierung gehst. Dann licken sich zwei, drei nicht so gut, zwei, drei sind verletzt. Dann bleibt es so wenig über, sondern dass sie da ganz andere, ganz andere Wege gefunden haben, das zu bauen. Aber nochmal, ich möchte nicht zu sehr anders schauen, weil wir sind deutschland und wir dürfen mit unserer Fußballhistorie da selbst vertrauen haben, dass wir alles, was wir im Land haben, nutzen können und wissen. Wir haben alleine, wenn man diese Taktisierung in die Entstand ist, durch Videohanalysen, weil die 2014 der Weltmeister sind ohne Video vom Gegner groß geworden. Das muss man sich einfach mal klar machen. Dann kamen die Videos, die gegenehrorientierten Videos, um 17 Uhr 19, die kamen, die waren noch das einmal da, man konnte das runterladen und alle gleichzeitig dadurch hat sich Training verändert, weil du dadurch die Taktisierung auf den nächsten Gegner bei den bekommen hast. Und wir alleine das rausbekommen, dass Training praktisch auf den nächsten Gegner geplant wird und nicht mehr Spieler zentriert sind wir sofort viel, viel, viel besser in ganz andere Spieler, also sofort, ne? Sofort heißt ja nicht jetzt morgen, sondern in zwei, vier, sechs Jahren, also wenn man die Bejubenseiten nimmt, dann hast du innerhalb von vier Jahren eine andere Situation. Die Bejubend und A-Jubend sind vier Jahre. Und alleine darf man sofort steigern, das heißt, wir werben hart dafür, dass wir natürlich ins Ausland gucken und das mal anschauen, aber dass wir immer, immer auch in Deutschland das Selbstvertrauen haben, dass mit dem, was wir können, mit dem ganzen Lissen, was hier ist, immer das gut zusammensetzen, dass wir sehr viel bewegen können. Ja auch dem Riesenfundament an so vielen Kids im Vergleich zu Portugal, ne? In Portugal gibt es viel weniger Einwohner, dem entsprechenden viel weniger Kids. Dafür ist ja da alt wirklich aber auch Fußball, das non plus Ultra, in Deutschland ist auch Fußball mit Abstand. Die eins, aber natürlich gibt es hier auch noch mal andere Ablenkung, sagen wir mal so, aber Fernabform Portugal wird mich mal interessieren, was ist denn dein größter Wunsch für den deutschen Fußball? Das von den Kindern, die anfangen, Fußball zu spielen, ganz viele mit 35 Aufrädern und auf ihr Leben als aktiver Fußballer, also Aufrädern erst mal, in dem aktiven Bereich, auf ihr Leben als Fußballer als Zurückschauen oder als Fußballerinnen, sagen er, das war ein total bereichhende Zeit. Das Freunde gefunden, ich habe in einem Team agiert, ich hatte das tat wahrscheinlich auch manchmal weh, aber ich hatte viel mehr gute Zeiten, als schlichten Zeiten, die Liebe dazu und das Commitment war so groß, dass ich das immer weiter machen wollte und dass die Spieler, die richtig gut geworden sind, die oben gespielt haben, sagen, ich hatte die Chance, in einem Setting groß zu werden, dass mir am möglich hat, weil ich wollte der Jemiteak spielen, ich wollte richtig gut, wenn es mir die Chance gegeben, das zu werden, das hat das nicht verändert und die zwei mal die Woche spielen wollten, das die sagen, es war eine tolle Zeit, bin ja, bin ja drin und wenn ich jetzt Kinder habe oder kriege, dann möchte ich die trainieren, weil die sollen das auch erleben, das wäre so der Wunsch. Und abschließend auch um um da und an diesen Drinnerschreckbrief auch in Haken zu machen, weil ich mal interessierend, wenn du jetzt eine Sache ohne Absprachen mit anderen sofort umsetzen könntest, also quasi der Alleinerschein einer Sache sein könnte, eine Maßnahme, was wäre es? Das ist nicht, es ist wieder nicht ganz fair, weil es immer mehrere Sachen sind, dann auf den D-Jungenbereich, das reduzieren erst mal, den D-Jungenbereich spielen viele mittlerweile sieben gegen sieben auf zwei Feldern, das heißt, die Nachfussleistungszentren Bayern NRW auch viele andere haben, das haben das eingeführt, jetzt auch nicht, wir haben das nicht erfunden, das für den Spiel, möchte ich auch dazu sagen, aber wir puschen das total und das auch im D-Jungenfeld auf 6000 Quadrat mit einem Fußballplatz nicht neu hingegen neu gespielt wird und es werden nur 18 Kinder gefördert und die anderen sitzen draußen und das auf zwei Feldern gespielt wird, wir schauen, wer gehört in ein welches Feld vom Entwicklung stand, dass wir so einfeld haben, wenn wir es nicht das top-niveau nehmen, dann hast der heterogenität, das unterschiedliche Gruppen zu einfeld haben, die schon weiter sind, die talentiert sind, die vielleicht auch mal zum größeren Verein gehen oder vielleicht sogar mal für den nationalen amtschaftspiel und das auf dem anderen fällt, aber die Kinder sind die, die das vielleicht noch ein bisschen Zeit brauchen, die kleiner sind, die im november geworden sind, die vor kurzem erst angefangen haben, dass die teuter beste Freunde sein können, weil sie nicht konkurrieren, weil sie nicht ist, der spielt nur die Hälfte oder der besser gespielt in der D-Jung bei 11 und 12-Jährigen, ich finde das, was wir das Fußball machen müssen. So haben wir Nadel über an vielen Orten, wo du in der D-Jung einen neuen Kinder fördest, vielleicht mit den Wechseln 12 und brauchst aber der Z-Jung für 11, 11, 11, 16 oder 18 oder damit du überhaupt spielen kannst, weil sie ein paar waren nicht da oder so und das finde ich, dass wir da konsequent auf mehreren Feldern unterwegs sind, was so unfassbar logisch ist, weil wenn du jetzt auf mehreren Feldern spielst, dann sehst du durchgegangen, das heißt du sehst jetzt nicht mehr das Ergebnis durch, sondern du sehst, spielst halt 10 Minuten, 12 Minuten ein spielen, das hast du am Ende 10-12 Minuten gespielt auf den beiden Feldern, dann guckst du am Wert wie oft gewonnen, dann ist vielleicht 6-1, 4-1, 4-1, 6-4, das du schaffst auch noch die hohen Ergebnisse und wenn es so ein bisschen ab, das wäre, das wäre so glaube ich, glaube ich, ein ganz großer Wunsch, dann das Sehjungen-Trainer, Kader kriegt er immer gespielt hat und dass wir diese Spitzenförderung und breitende Sportförderung auf einem Feld haben. Wir müssen jetzt zum 12.000 Platz die 6.000 Quadratmeter in mehreren kleinen Lernorten sehen und nicht als einen Ort, wo alle irgendwie was machen. Detail ja, aber nicht auf seinem, auf seinem Level einfach abholen, wo er gerade ist und dafür verschiedene Entwicklungsstufen schaffen. Ich meine, das ist ja nichts anderes als im Profi-Bereich, wenn ich nur in den Verein bin, haben nur 19 Spieler, dann muss ich auch schauen, okay, will ich den weiter fördern, wo es denn nichts, der Entwicklungsstab ist, ist es schon die Bundesliga oder muss ich ihn zu einem zweitligesten ausleihen oder ist das beste, nicht mehr mal das Beispiel, das VFP-Stuttgart, die Drittelliga vielleicht, meine zweite Mannschaft so, da einfach verschiedene Entwicklungsebenen zu schaffen und das hast du ja auch damit angesprochen, mit dem Spieltag, aber auch mit Trainingsformen. Ent Trainingsform kann ich ja auch danach quasi die Jungs zu schaffen, dass jeder Erfolgserlebnis zusammenkommt, was ich glaube, ich gerade im Kinderbereich, GFE, unfassbar wichtig ist, um sie da erst mal bei der Stange zu halten, weil wenn sie schon ein paar Jahre Fußball gespielt haben, ist die emotionale Bindung ja eine andere als am Anfang und GF jugen, wo sie viele Sportarten gleichzeitig ausruhen, was ja auch gut ist, weil man ja auch gerade in dem Bereich Polischportiv einfach ausbilden sollte und auch meiner Sicht muss und ihr auch viel mit anderen Verbänden sprecht, gerade was Sport in der Schule angeht, im Handball und so habe ich ja auch gelesen, dass es da ja gar nicht darum geht diesen Fußball da jetzt so groß zu machen, sondern dass die Kinder sich viel bewegen, viele Polischportive, ja, Bewegungsmuster auch drin haben und am Ende hauptsere dem Sport erhalten, bleiben natürlich jetzt das Dein als ich ideal im Fußball, wenn sie schon mal im Fußball sind, da sind wir jetzt auch schon beim Thema. Coaches diese Folge wird unterstützt von coach OS, der Plattform für eure Trainingsplanung im Fußball, gemeinsam mit Sportwissenschaftlern und top Akademienat coach OS, die effektivsten Übung analysiert, um mit hunderten Datenpunkten ausgestattet und damit arbeitet eine Periodisierungs KI, die die ganze Saison plant, zugeschnitten auf jedes Team. Unes besondere jeder Verein kann seiner eigene Philosophie, die eigene Pferidisierung und auch Methodik einstellen, also wo wollte ihr mit arbeiten, was soll wie oft und wann trainiert werden, weltweit einzigartig. Das Herz ist die Trainingsplanung mit eben einem KI-System. Um Trainingsbekomst zu in 60 Sekunden ausgespuckt, passt genau auf dein Team mit Berücksichtigungen der Historie und Team-Einstellungen. Du kannst als Trainer jederzeit Übung tauschen oder auch ganz neu für eigene Übung. Gibt es jetzt coach OS Gatch, das integrierte Zeichen tun. 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Ich würde noch mal kurz einen Summary geben zu dieser Trainingsfülle für Deutschland. Wieso, weshalb warum, für diejenigen, die. Das ist wahrscheinlich wie in der Schule gefühlt. Jetzt kommt es in Vortrag. Ne, ich Spaß. Ich war ja dabei bei dieser ersten Pressekonferenz als ihr auf dem Podium saß. In Frankfurt, San Trovacna, aber glaube ich oben auch noch dabei. Hannobalich. Ich glaube, beide Bandertswillingen oder einer, wie dem auch sei. Lastrag, glaube ich, dabei, die Willeslande, also Nikola Miener. Lena. Lena Loxton. Genau. Also viele, viele und viel Fachkompetenz und mit einem großen Vortrag, sowohl erst mal referiert habe. Ich mich gefreut habe, dass dieser Diskurs, weil ich war damals hospital beim Kicker und der war ja alles voll in dem Saal-Ageneralisten. Wie oft in Deutschland die Skepsis ist, als ihr auch einfach diese Zahlen, was passiert, wie viele Ballkontakte Pro-Spieler haben wir bei einer 1 gegen 1, bei einer 2 gegen 2 und das ganze hohe Skaliert beim 11 gegen 11. Also wie viele Ballkontakte haben wir mehr, wenn wir kleiner trainieren als jetzt quasi großer. Aber warum habt ihr eigentlich das ganze angefangen, weil ihr gesagt habt, wir haben zugeringe Einsatzzeiten für die U20-Spieler im Profil liegen. Das ist so quasi das große, warum für den Profil Fußball und auch eine zu hohe Drop-Out-Quote, also zu viele, die mal Fußball gespielt haben in jungen Jahren, aber dann aufgehört haben und sich schon Fußball quasi, vom aktiven Fußball abgekehrt haben, auch nicht mehr Vereinsmitglied geblieben sind und das immer an der Basis gefällt hat. Und ja, Fehlentwicklung kam zu viel Belastungssteuerung, weil man wahrscheinlich auch im Jugendfußball zu viel Herrenfußball-Training kopiert hat. Zu viel Raum für Video-Analiese, versus ja, Training und Ballkontakte und am Ende auch zu wenig Netto-Spielzeit, weil ja, wenn ein Spiel gibt, dann spielen 11, 12, 13 Spieler vielleicht viel, aber viele fahren an einem Wochenende irgendwie vom Berlinamünchen, aber spielen gar nicht und auch unten auf dem Basisbereich, da einfach nicht die richtigen Liegenstrukturen hatte. Und ihr gesagt, unsere Basisprinzipien sollen sein, Freude, Intensität und Wiederholung. Darüber soll alles stehen und habt quasi den Trainerinnen und Trainern, wie so ein Leitfahren an die Hand gegeben, gesagt, okay, wenn ihr mindestens zweimal pro Woche so diese Trainingstruktur habt, am Anfang eine Aktivierung 15 Minuten, dann dann teilt spielen, um gefährhalb Stunde, einen kleinen Zwischenblock, wo man auch Technik, ja, Technik-Fragen angehen kann, wo man ja, da im Detail nochmal in der isolierten Form trainieren kann und danach aber nochmal spielt, dann kommen die Spieler, egal wie, auf ein unfassbar hohe Anzahl an Ballkontakten. So, weil das Ziel soll ja seine netto-Hoe Netto-Spielzeit, was Training angeht und dabei ist dazu, weil er aber halt auch im Spiel, so, also, musst du dir quasi zwei Sachen angehen, Trainingstruktur, aber auch diese Liegen, bzw. diese Wettkampfstruktur am Ende, um halt in dieser Zeit, weil klar, wir wissen es, ne? Also ich meiner Zeit früher und bei dir dann wahrscheinlich noch weniger, da gab es super wenig ganz zack, ne? Du hast super viel Zeit nach der Schule gehabt, auch so Bolzen zu gehen, die Zeit ist heute begrenzt da geworden, auch logischerweise durch Handy und alles andere Ablenkungen so, also ich muss die Zeit brutal gut nutzen und ja, ihr fokussiert euch eben auf diese Basis-Trainungsformen, vereinfacht gesagt vom Eins gegen eins, bis vier gegen vier, aber worüber wir vorhin schon gesprochen haben mit super vielen unterschiedlichen Provokationsregeln, wo ich viel auch verändern kann, aber quasi das so als Grundaufbau und kann sagen, ich spiele gleich Zeit, ich spiele Überzahl unterzahl, was sie auch ergibt, z.B. wenn ich an Spieler habe, aber auch, wenn ich ein neutralen Spieler habe, ich kann auch sagen, wenn ich ein defensiven Schwerpunkt legen will, ich spiele in vier gegen vier und eine Mannschaft muss eine Linie verteidigen, die andere muss diese Linie bespielen und über die Linie kommen, entweder drippling oder pasch-spiel, ganz egal, aber dieses Spiel von den kleinen Spielformen denken, von den hohen Ballaktionen und ja, das ist für mich, kurz gesagt, die Trainingswürde so viel Deutschland, kurz gesagt, wahrscheinlich habe ich jetzt schon wieder drei Minuten monologisiert, aber um da noch mal jeden absäulen jetzt, habe ich aber wahrscheinlich was vergessen, oder? Das ist wirklich sehr gut erklärt, das ist für mich ein großes Freude, wenn ich jemand anders erklärt, das ist total schön. Bei paar Sachen sind trotzdem nachzuschärfen, also diese, dass die Trainingswürde super erklärt, 15 Minuten technik, Ballkontakte, dann wird gespielt, innerhalb der halbe Stunde, aber je nachdem viel das dann muss, muss doch mehreren Seller anspielen. Und dieses, wir spielen konsequent auf mehreren Seller, dann damit jede Einzelner, jedes Einzelne Kind, jede Einzelne Spieler mehr Aktionen hat, das ist entscheidend, bevorher, wenn das höheres halbe Stunde spielen und du hast jetzt aber 18 da und spielst drei gegen drei auf einem Feld, die anderen warten, da üben irgendwas, dann kommst du nie auf die Netto-Spielzeiten, das heißt, diese Konsequenz auch mehrere Fälle zu spielen, deswegen auch viele Lösungen auf einem Tor, den unterschiedlichen Spielformen, das ist ein wichtiger Punkt. Und was ganz wichtig ist beim Thema Wiederholung, es geht nicht um Ballkontakte, das geht auch nicht, also Ballkontakte, ich würde, der rührt den Ball, wenn man kann in 15 Minuten 1.200 mal den Ball berühren, aber es ist ein Ballaktion, weil du immer in einer Entscheidung Situation bist, immer auch in einem Kontext bist. Wenn man das jetzt aber mal von da aus weiterarbeiter, denk ich, ist das nur den Ball und ich laufe mich frei, also bin ich ja sofort auch wieder in einer Situation, selbst wenn ich ihn gar nicht habe, ich fuss Ballaktion wie bewege ich mich eigentlich und was wie verhaltig mich eigentlich auch bevor ich den Ball bekomme, steige ich ja auch dem nächsten Schritt, egal wo man spielen will, wenn du kein Zweikampf kannst auf deinen Niveau, dann klappt das nicht. Dadurch, dass wir so viel diese Dueller haben und am Ball sind, polientieren wir auch dem Zweikampf, dass bei uns kann man super Abwehrspieler werden, wenn man das will, so weil du kannst ja immer einen Zweikampf führen, wenn wir jetzt einen kleinen Format spielen, ganz krass 3 gegen 3 nur nach vorne passen, wo du gar nicht nach hin spielen kannst und du hast im Ball, wenn ich ja immer einen Zweikampf mit dir füllen. Und wenn ich in Gewinde kannst du ihn wiederführen, das heißt, wir haben natürlich diese Situation des Duelles, auch der Defensivaktion in der Wiederholung drin und deswegen ist die Wiederholung nicht nur auch nicht berühre den Ball zu spielen, weil wir wollen ja unterschiedliche Profile. Wir wollen jetzt, wenn da Lars Benderhano Balley schon im Team, wir haben sich schon auch über das Spiel gegen den Ball definiert und über Hilfsbereitschaft und ich laufe überall hin, wo ich einen Tor verhindern kann und alter meinen Kopf da rein. Und dieses Profile wollen wir ja auch und das spiegelt das wieder, deswegen ist dieses Spiel noch mehr in den Randfeldern und die Wiederholung nicht nur am Ball zu sehen, sondern im ganzen, du brauchst in allen Spielephasen und das sind nochmal wichtige Punkte oder das ist super gut zusammengefasst. Unser Ausgangspunkt war immer Training, weil Training kann jeder morgen machen, also keiner politisch da zwischen geschaltet und der Training versteht, also es nimmt es einen deugen Trainer, der Training ist von so viel Deutschland versteht und dann wochenende 9 gegen 9 auf einem Feld spielen muss, der will das eigentlich nicht mehr machen, der weiß, dass das nicht korrekt ist. Und dann ist es aus dem Inhalt auch einfacher den Rest zu verändern. Also wenn wir diese Bildungsoffensive machen, die Leute verstehen, warum das so entschieden ist, warum wir so trainieren wollen, dann kannst du dem auch danach einfacher darüber reden, wie bauen wir eigentlich denn die liegen auf. Also hier mehr, hier mehr wissen, da drin ist, hier mehr die Perspektive, dann ist es danach einfach und Training ist so ein traumhaftes Training, weil wir eine Fortbildung machen, mit wochs, dann können alle Donnerstag zum Training fahren und die Sachen umsetzen. In der Ausgangspunktienigen Struktur, es geht das her nicht, sondern man muss auf einer politischen Ebene entscheiden erst und ohne dass die Leute es verstanden haben, warum dann ist es der Widerstand größer oder ist super gut zusammengefasst und erklärt uns, damals dachten vielleicht noch die Leute, Boacras, mal schauen was daraus wird und jetzt wissen alle, dass wir nicht angeteuigt haben, dass wir wirklich lust darauf haben, das Thema an dem Thema dran zu bleiben. Und interessant ist auch von dem Team, die du nennst, die Bender ist Sandra, ist eigentlich schon weitergezogen, wenn man gerne das nicht mehr dabei, Peter Herrmann ist nicht mehr dabei, wenn man mittlerweile alle nationales Trainer und Trainerinnen mit der Dürren, der haben die ganzen Stützpunktkordinatoren, wir haben in der Landesverbände so viel Unterstützung, das heißt, dieses Team ist von dem Tag ist ja nicht kleiner geworden, obwohl ein paar Geräse sind, ist einfach viel viel viel größer geworden, selbst die die rausgehen sind, der immer noch drin eigentlich, also jetzt nicht mehr beim DLB, weil sie sind eigentlich immer noch drin. Wechseln des Team, aber am Ende schauen so ein bisschen paradigmen Wechsel, weil ich finde schon das viel, wenn ich jetzt so selbst in der Trainerschaft, der ich mich sonst so bewegt, da viel von Samstag, zu Samstag gedacht wurde und viel auf dem Spiel und wenig vom Training dann auch oft am Anfang, dass sich schon verändert und auch der Schlüssel zu einem Erfolg ist, um die Spieler besser zu entwickeln und wie gesagt, das wird ja auch nicht jeder Profi, das haben wir ja auch schon gesagt, sondern es geht ja darum, auch am Ende weiterhin, dass ein Amateurverein weiterhin eine zweite Mannschaft ausstellen kann, am Ende oder auch eine dritte Mannschaft, jetzt verändert sich ja auch da einiges, weil die C-Klassen quasi jetzt so noch Hobbyliga werden, weiß gar nicht, ob es Flächen decken ist, aber zumindest bei mir hier im Sidwesten ist das so, womit ich mich beschäftige, weil ich nicht mehr im Vereinskontext spiele, sondern in der Bundenliga, also in Mainz, selbst organisiert so eine Amateurkickerliga und quasi diese Richtung, wo man einfach da mit anderen Mannschaften kurz quatscht, könnt ihr spielen, wann wollen wir, hier ist der Platz, auf Gs, spielen sieben gegen sieben, so eine Art soll das hier im Sidwesten auch auf jeden Fall auch werden, aber im Vereinskontext, das soll FGF spiel, aber halt jetzt nicht mit so einer klassischen Tabelle, wie es jetzt ist mit Aufstieg, abstieg, sondern die C-Klasse wirklich so eine Liga werden soll, wo dann alle, wo es ein bisschen lockerer ist und quasi, weil viele ja sagen, "Aa, ich habe schon Bock zu kicken, aber ich will mich nicht mehr so komitten, ich will nicht sagen, Ich komme jetzt zwei Wochen und am Wohr Sonntag immer spielen, sondern diese Generation "Maybe" auch abgeholt wird. Ich möchte mich da auch zählen. (Lachen) Schäme, um mich. Aber zurück zu dem Thema auch der Trainingshöhle so viel. Und weil an sich diese kleinen Spielform haben wir vorher ja auch schon in der Art gehört, einfach mit Funenio als groben Überbegriff. Der ja da reingebracht wurde. Was ja ein Teil auch dessen ist mit den kleinen Spielforms. Ich würde mal interessieren, wie oft spielt es zu den mit der einer U20-Nationalmannschaft diese kleinen Spielform? Machst du das auch nur oder sass zu näher? Da müssen wir auch, weil ich hab z.B. letzten's auch mit Reifkettemann von ein paar da Born aufgenommen. Der sagt so, ist natürlich eine andere Herausforderung. Er liebt es im 11 gegen 11 immer groß zu trainieren. Er hat es halt auch Profitreiner. Hat da jetzt auch noch mal eine andere Herausforderung. Ich würde mal bei dir interessieren, weil du hast ja auch Spieler, die im Profiberreich unterwegs sind, im Herrenfußball. Auch viel Kleinklein oder musst du da auch größer trainieren. Das war mir reif gesehen, das war ganz interessant. Der Reif, ich bin während der relativ engen so am Anfang, der war saß öfter mal neben mir und dann hat da so Minuten aufgeschrieben, sagt krass, soll ich mir einen KC gearbeitet. Deswegen würde ich das. Ich müsste jetzt eigentlich mal ein paar da Born mal die ganze Trainingswoche gucken. Wir sind ja nicht teamend weder Oda. Wenn es eine Profimandschaft jeden Tag trainiert, dann sollen die nicht jeden Tag mal drei Minuten auf zwei Feldern. Das geht auch gar nicht. Das schaffen die gar nicht. So hohe Intensität. Ja, ich hab mich so erkämmlich. Wir waren dann noch nicht zusammen auf dem Platz, haben auch die Fortbildung gemacht. Und sagt, der sieht viele Dinge, die sie auch bei beiden München machen. Aber das hat halt vier mal drei Minuten. Bei der 20 Nationale Amandschaft ist. Wir spielen die Varianten und spielen die auch konsequent. Aber wir müssen so machen, dass wir am nächsten Tag wiedermachen können. Also sind wir dann die Belastungszeit im Fußball sehr verrückt. Wir sind dann eher so bei 6 mal 90 Sekunden, plus letztes dabei. Wir den Einzelnen und dann können wir es am nächsten Tag wiedermachen. Dann haben wir trotzdem auch eine große Spielform drin. Die Kunst ist ja nicht das. Wenn ich sage, das Trainingswoche ist immer die ganzheitliche Entwicklung aller Spieler, dann heißt das ja nicht, dass wir jeden Tag alles machen und jeder Übungsform oder jeder Form alles machen. Das heißt, denn Individualspring ist ja nicht ganzheitlich, weil da sind ja zwei Kämpfe wahrscheinlich eher nicht drin, weil das individuell ist, weil du fürst sie. Aber in der ganzen Woche der Spieler sollte es ganzheitlich sein. Und dann in den Landerspielmaßnahmen bedeutet wir treffen uns Montags mit den Spielern und Spielern zum Beispiel Freitag Montag. Als ich ja mit zweimal 11 gegen 11 schon drin. Da schon da, weil wir spielen ja. Wenn ich jetzt noch einmal größer trainier habe, ich schon das dritte mal eine große Spielform. Dann kann ich dazu bauen und der Rest wird dann kleiner, damit wenn die Stürmer zu uns kommen, die wir in den letzten Jahren hatten. In den letzten Jahren nigg wollte man das Fisnic-Aslani Maxi Bayer nelsenweilpar Gina Pichino, wird ihr jetzt ansahe. Jetzt Max Merchthit, Paris Bruno und und und. Das ist ein bisschen unverdassend. Da habe ich wahrscheinlich ein paar vergessen. Oder nicht den an das die Beding-Baller haben, weil wenn ich dann immer groß bleibe, wie oft hat der Stürmer den Ball in so einer Linner-Spielmaßnahme? Da wollen wir dann diese kleinen Form haben, weil das Thema Positions-Ungerechtigkeit, das einfach ein Abwehrspieler viel öfter den Ballert als ein Stürmer. So werden wir in 30 Ballaktionen gegen 120. Überdauben in 90 Minuten. Das heißt, wenn ich jetzt wie lange soll ich einen neuen gegen neuen oder SKL spielen, damit der Stürmer ausgenut den Ballert, da kommen wir gar nicht hin. Deswegen ist dann dieses Verkleinerungen drin, aber wir sehen immer den Gesamtkontext der Woche und der Maßnahme. Ich habe das die große Spielform. Ich habe durch die Beißen bei dem Spiele und das eine Training, wo wir es auch größer spielen und dreimal drin. Dann muss der das Verkleinert werden in unserer Perspektive. Deswegen machen wir das da genauso, wie wir es auch im System besprechen. Dieser Blick auf die ganzen Woche, der ist auch wichtig. Wir wollen auch das 11 gegen 11 nicht killen. Das muss ab der 10 um die 11 gegen 11 spielen. Dann kannst du zusätzlich mal einen 7 gegen 7-Swillingsspiel als Entwicklungspiel machen, vielleicht in dem Freundschaftspiel. Aber das meine ich mit nicht Team Entweder oder, also ein an Team gute Ripsiktor über die Woche. Ich würde mal interessieren. Das habe ich letztens aufgeschnappt. Ich weiß gar nicht, wie es das für ein Video war. Aber coaching wäre im Sonar-Mini-Spielform im Training. Hast du gesagt, ich könnte auch mit Christian Strechts zusammen gewesen sein. Das ist auch gut, in Sonarspielform nur Werte zu coachen. Das fand ich spannend, weil ich bin selbst jemand, der sehr taktig fokussiert ist und lernen musste, wie wichtig Technik dazu ist und auch unabdinglich. Aber Werte ist noch mal ein anderer Bereich. Mich würde mal interessieren, was sind das für Werte, die du meinst? Und wie würdest du das in so einem 3 gegen 3 Trainingsform coachen? Es ging in einem Video mit Christian jetzt um das Schulkonzept. Wir haben mit Tut Knack und Christian Streich als Gesichter für sie an der Schule und auch das mit dem Inhalt verbunden. Wir wünschen uns in der Schule, wenn da Sport gemacht wird. Es gehen auch viele Profifahre, mittlerweile in Schulen. Da bewegt sich echt was, aber wir müssen Menschen befähigen, das Konstrukt zu machen, die kein technisch taktisches Wissen aus dem Sport. Und wenn wir im Schulkontext auf vier Feldern drei gegen drei spielen und dann noch ein bisschen polisch sportiv handball, das gibt halt Rockets auch super, ich glaube, immer noch ein bisschen Angst mit den Schläger, das ist auch aber top Fußball. Und wir spielen, wir teilen die Felder so ein, dass jeder auf seinem Niveau ist, dass das wir am einen fällt für die talentierten, die schon weiter sind, die im Verein spielen, wir haben aber auch einen Feld, wo die Mädels sind, die sonst gar nicht mit spielen würden, wir haben Fels, die nicht so sportlich sind. Dann spielen wir in so einem Durchlauf acht mal drei Minuten. Und wenn ich das jetzt mache in der Schule, dann sagt das auf, dass es die Spielform, dass es in die Regel gibt. Es gibt einen Übergeordnisses, es ist hier, dass es heute kein Streit gibt, dass wir gut miteinander umgehen. Und dann kannst du erst mal schauen, so wie einigen uns darauf, wer den Ballard nach einem Einwurf, weil ich weiß, sind wir so ein Schulkontext, hat sich strifen, sich halt echt. Dann gibt es viel Streit, dann das schon mal schaffst, dass es schnell weitergeht, dass es nur Rhythmus hochgeht, dass sie nicht diskutieren, dass sie gedanklich austeigen. Dann hast du schon mal das Spiel und im drei gegen drei gibt es immer Aktionen, immer. Und das ist auch noch jeder auf seinem Niveau. Jetzt würden wir aber nach den ersten zwei mal drei Minuten sagen, er geht mal in eurer kleinen Gruppe zusammen und spricht mal darüber über Partizipation. Habt ihr alle gedribbelt, habt ihr alle geschossen. Die können wir dann in eurer Gruppe dafür sorgen, dass alle richtig teilnehmen. Jetzt ist das Kind, was vorher vielleicht nur ein Tor stand und so dachte Boa, es gar nicht, was ich hier mache, weil dann sage ich, jetzt muss auch mal mit nach vorne laufen, damit auch man torschießt. Und dann kannst du das machen. Im nächsten Schritt kannst du diese kleinen Bucke nutzen, um über Verplait zu sprechen. Wie gehen wir dann miteinander um? Sind wir gut miteinander umgegangen? Dann ist das drei gegen drei der Trainer und die durch die Unterschiede in Sportarten ist total variabeln. Jeder kann es auf seine Art, auf seinen Niveau machen. Wir schulen aber Werte, die natürlich für uns als Gesellschaft total entscheiden sind. Dieses Werte-Coaching, das ist einfach ein wesentlicher Teil, aber es ist auch ein Teil von Mannschaften. Es waren Teil von Mannschaften. Wir wollen Persönlichkeiten haben, auch in der U20 der Zusammenschaft. Wir haben so viel Doppe-Moral im System. Wenn wir sagen, wir wollen Persönlichkeiten, aber ich rede die ganze Zeit. Und wenn ich nicht rede, redet lascht, und dann die Strinderkasse, meine Kotreiner, und dann haben wir Persönlichkeiten, aber selbst die ganze Zeit gesprochen, das sind Doppe-Moral. Das stimmt nicht. Wir haben es nicht gemacht. Dann haben wir das, was wir sagen, haben wir nicht gemacht. Deswegen planen wir Pausen zwischen Spielformen, dass die Spieler zusammengehen und bei uns besprechen, in die Gewinnwende das nächste Spiel. In der Demo, in dem wir wo die darüber sprechen, wie sie gewinnen, sind sie sofort auch im Inhalt. Aber da kriegen wir natürlich diese Partizipation rein, dass sie ihre Stimme nutzen, auch Führung muss gelernt werden. Die Partizipation darf nicht immer außerhalb von Platz liegen. Das muss auf dem Platz in der konkreten Situation sein. Und da sind das Werte-Coaching oder dieses Werte in den Mittelpunkt zu stellen, gerade in den Schulkontext, aber auch für Mannschaften ist natürlich sehr, sehr wichtig. Wir, das wir das verbinden, und dann auch diese guten Orte schaffen. Und durch die Spielform, es ist dann null weich gespült. Wenn ich es immer sage, ja, Werte-Coaching, drei gegen drei, acht mal drei Minuten, kann nicht weich gespült sein. Es geht nicht, weil du einfach die ganze Zeit in den Duell bist. Und es sind Kinderfluss bei Guck, dass er teilweise eher ein Problem für die, die den Zugang zum Zweikampf noch nicht haben, die sich auf einer körperlichen Ebene messen wollen. Weil du kannst nicht mehr verstecken. Also diese Spielform mit all ihren Anforderungen, dann da Werte rein zu coachen, das vielleicht hat die Schule auch eigene Werte und die Lehrkraft, die es macht, hat bestimmte Dinge, die wichtig sind für sie oder die Gruppe, hat bestimmte Anforderungen. Da kann ich das super verbinden. Es gibt natürlich auch eine Bedeutung für die Schule, weil wir wollen dann natürlich auch diese Plattform Sport Werte-Coaching und für Wertevermitteln nutzen. Es macht mir total Spaß, übrigens, das zu machen. Also, das auch da rein zu bringen, diese höhere Ebene zu geben. Es ist ja auch interessant, weil du, dass du auch das, das ist eine Kompetenzentwicklung auf eine andere Ebene, auf der mentalen Ebene, und da fängst du ja bei kleinen Kindern, dann snarmen wir bei Grundschulkindern. Und gehst dann höher. Du hast doch schon gesagt, 20/26, ist das Jahr der Schule beim DFB als Ausrichtung. Ihr seid eben da jetzt verstärkt rein, um dieses drei gegen drei Schulkonzept stark zu machen. Und da habt ihr ja auch mit anderen Sportverbänden zusammen. Ja, Zeit rein, investiert. Mich wird mal interessieren, weil das ja schon ein großes Thema ist. Nur weil wir jetzt quasi ganz Tag haben, muss es ja nicht heißen, dass dadurch weniger Sport ist. So, wie ist aktuell der Austausch mit, ja, ich stell es mir super schwierig vor, da irgendwie mit dem Ministerien, mit Bildungsministerium reinzukommen zu sagen, dass man quasi verpflichtend in diesen Ganztagsangeboten diese Sportangebot hat, weil das ist ja einfach nicht so an jeder Schule. Wie ist da jetzt gerade so der Austausch und was ist auch das, was studier als Wunsch für diese Zeit der Kinder in der Schule hast, was sich für den Sport, jetzt mal unabhängig vom Fußball, noch verändern könnte. Also, der politische Austausch ist wenig, aber was total da ist, wir können das ja trotzdem an unseren Orten machen. Es gibt ja Budgets für Ganztags, es gibt Sportagees. Das heißt, wir können das ja trotzdem an unseren Orten machen. Da haben wir ganz, ganz wunderbare Situationen, da haben wir es ein Lehrkräftefollbildung gemacht, den Stuttgart, da waren einfach 350 Lehrkräfte und das war dann gedeckelt, weil es so zu viele geworden wäre. Also, wir haben noch mehr gekommen. Eine Strederkarte hat jetzt über 150 Lehrkräfte in Hamburg dabei gehabt und auch da aus einem besseren Inhalts, zu arbeiten, Leute total motivieren, das jetzt zu machen. So, wir werden jetzt nochmal einfach in dem Inhaltsbleiben. Wir sagen, das Training Ziel ist die ganzheitliche Entwicklung oder das Schulziel ist die ganzheitliche Entwicklung aller Kinder mit dem Stärppungen Wertebildung. So dann ist, wenn du 1-10 nimmst, vom Fußballhandball-Basketball, dann ist in dieser kleinen Spielform eine 7 von 10 drin. Wenn du machst, Übungsreihe zum Korb-Legger oder zum Überscheiger, dann ist das eine 0,001 von 10. Los Übungsform mit 24, 27, 28, dann ist unfassbar schwer zu organisieren, aber sinnvolles rauszubekommen. Das heißt, aus dem Inhalts, der besser umsetzbar ist, aber auch viel effektiver ist in dem Output, Leute zu motivieren, damit zu machen. Das ist erst mal der Schlüssel für uns und jetzt springen dann die AG, die es schon gibt da drauf und sagen, wir können ja 24 Kinder einladen, statt 12 und können auch ein Medesfeld machen, laden die Medisexkitzide ein. Gebewegte Pausen, die jetzt entstehen, wo Leute, bei uns darauf fortbüllen waren, danach mit 70 Leuten in jeder Pause 3 gegen 3 auf mir und ein Fälle anspielen. Die Kinder, dann geht es um Klarheit, die Kinder, die dahin kommen wissen, da wird 3 gegen 3 gespielt, da wird nicht gebäust, weil dann sind ja schon wieder alle raus, da bleiben nur ein paar, über die anderen sind, um dann nicht mehr. Das heißt, daraus entsteht total viel und da brauchen wir an den Orten, wo Menschen agieren, Leute, die verrück genug sind, das zu machen. Die gibt es, es gibt Leute, die sind dann begeistert und die sehen in mehrwert, die können das fühlen, die versuchen, wir mitzunehmen, dass das auf einer politisch größeren Ebene mal besprochen werden müsste und auch auch pushwärm ist, es ist für mich klar, es gab auch Gespräche, auf der den März, da gibt es einmal vor den Wahlen auch Akteitermusgetrauben in Frankfurt. Das ist auch verstanden, ich weiß es nicht genau, um das Kinderattensball-Thema, dann im Wahlkampf nochmal zurückkamen, weil es nicht genau sagen, dann noch ein paar AfD-Wählerts-Druck-Gohr-Wähl beshalten. Es ist mir nicht ganz klar, weil eigentlich das verstanden, dass wir da gute Konzepte brauchen. Als Teil des Großwerbens ist es ja auch logisch. Trotz der, ich will es, auch das dürfen wir auch nicht ignorieren, also mancher Sport, auch Zweikämpfe, duelle, man kann sich auch weh tun, dass das auch unter all der Geschichte ist. Rundes, dass kein Grund, das nicht zu machen, wenn ich das mal ein Mädelsspielen hatte, wenn du siehst, was da hast, gekrefte Birken und was da auch schon für Verletzungen, wenn wachst du bis Phasen sind, von um uns herum, das habe ich gerade auch schon mal angesprochen. Das ist schon auch krass, aber wenn wir mal in die Zukunft schauen und was jetzt kommt mit KI und iPad und Handyzeit und Isolation, ich glaube, den Kampf gegen das iPad, wenn du kein Hobby hast zwischen September und März, denn der Schwerzug gewinnen für jede Familie. Das heißt, die, die ein bisschen nachden, dann sehr froh über die Kinder, wenn Sport sind und wenn sie darüber auch Werte lernen und die so Werte wie, dass ich gebraucht werde, ich werde gebraucht, weil ich muss, wenn ich jetzt nicht mit mache, dann klappt das halt nicht, und ich brauche auch die anderen, ich muss zusammenstehen auf eine total entscheidende Werte, auch für eine Gesellschaft. Also es will sehr spät in jenen Büro haben. Ja, das will zu in jenen Büro haben, dass da Leute sind, die wissen, ich wenn ich jetzt gebraucht, ich kann jetzt nicht einfach mich rausklingen und ich brauche aber auch die anderen, wenn es denen auch nicht so gut geht, dann helfen ich denen, weil ich die ja wieder, weil sonst klappt das halt nicht, wenn die Leute ausfallen, dass das eine wirklich total entscheidende Werte auch für eine Gesellschaft, die wir auf keinen Fall verlieren sollten und auch auch in den Vordergrundstellen dürfen. Und genauso mit, also auch Humor und dieses Lachen drum rum und auch die Sprüche. So wie langweilig ist ein Büro, wenn da keiner mehr Sprüche macht, und wenn du diesen Kabinen Talk nicht hast, so dass das sind ja alles Sachen, die die eine Relevanz haben, die du da einbauen kannst, wenn es gut gemacht ist. Ja, wenn die Charaktere ausbilden, bevor wir auf diesen Vereinskontext noch ein bisschen mehr noch abbiegen in den letzten 20 Minuten, nur mal eine Frage, weil die mich auch persönlich eben tangiert. Wie sehr seid ihr auch um Austausch mit der Politik, was das Thema Bolzplätze angeht, weil ich finde, ohne die erhöhte Anzahl an Bolzplätzen, wie es auch vor allem in anderen Ländern ist, wird es schwierig, diese Zocker auch in der Quantität zu entwickeln, meine persönliche Meinung, weil was angesprochen auch, das klimatische und spanige Portugal sind die einfach viel länger auch draußen können, viel länger draußen gehen, aber die haben halt auch diese Bolzplätze in Spanien zumindest Portugal weiß nicht, wie es da ist, aber in Spanien habe ich es also wahnsinnig viele gesehen. In Deutschland, wir wollen hier mit unserer Freizeitmannschaube, manchmal irgendwo erbollzen gehen, aber es mangelt unfassbar an Bolzplätzen und teilweise auch an offenen Sportplätzen. Da sind euch ja auch die Hände gebunden, weil das vom Kommune zu Kommune wahrscheinlich oft doch unterschiedlich entschieden wird, lassen wir den auf, lassen wir nicht, aber ist das auch was, woran hier gerade arbeitet oder ist das auch was, wo du sagst, da haben wir uns die Zähne ausgebissen, da kommen wir einfach gerade nicht weiter, weil am Ende wär mein Wunsch, wenn ich habe dir vorhin die Frage nach dem größten Wunsch gestellt, wenn du mir die Geschichte hätte ich gesagt, bitte gib uns keine Ahnung, was es kostet, 100 Millionen und Bau so in so viel Bolzplätze in die Region rein, das ist ja mein großer Wunsch gewesen. Was 100 Millionen Euro in Eurer Region? Und nicht im ganzen Land? Nur in Mainz. Nur in Mainz. Könntet du einfach jetzt mit Klasboden dann bitte befreie vor, das Handball. Ja, ich, genau. Ich habe nicht versucht ehrlich gesagt, bin ich auch nicht, bin ich nicht den Schlüssel, also es ist voll geil, wenn es das gibt und wenn wir Sportstätten sanieren, aber wir haben, wir haben, also jetzt komme ich aus dem Rohrgebiet und hier war ja früher, ich bin auf Asche groß geworden, so mein Kliris noch ein bisschen die Asche und früher und jetzt sind überall Kunstrasenplätze. Sportplatz hat, ich steh bei jeder Fortbildung, wenn die Leute sagen, ich hab kein Platz, weil ich mal wie großes der Mittelkreis, weil der Mittelkreis hat 262,000 Quadratmeter. So da hast du ein Haus rein, nur der Mittelkreis, ein großes Haus, also es ist nicht nur ein kleines. Es fährt halt plus der 1500 Quadratmeter, ein ganzheitlich 6.000 Quadratmeter. Wenn wir uns, wenn wir diese 6.000 Quadratmeter auch als Bolzplatz sehen, dann haben wir genug Plätze und dann haben wir eine gute Situation, das heißt nicht, dass wir nicht sanieren müssen, das heißt nicht, dass ich mir nicht über jeden Bolzplatz freue, der gebaut wird. Aber wir haben so viele Möglichkeiten und jetzt lösen wir uns gedachtlich von, dass man mit 7 Jahren zweimal die Woche Training hat, sondern ich hab zweimal die Woche Training, aber ich kann denn in anderen Tagen auch kommen. Und wenn ich Bock habe jeden Tag zu spielen, dann trainiert dann es vielleicht am nächsten Tag nicht die F-Fugung, sondern die E-Jugung, denn weil die auf mir dann fällt, dann trainieren kann ich da auch mitmachen. Oder wir schaffen sogar dieses Sportkonzept, wo du auf relativ wenig Raum bekommst, machen wir bei Spielfeldbegleiter, da wir immer ein Ort aufgebaut, wo die Polisportiv billkönnen. Dann machen wir uns den 6.000 Quadratmeter Sportplatz im Verein auch in Bolzplatz. Natürlich für Vereinsleben und so auch krass ist, wenn die Kinder dann einfach da sind und da groß werden, so nicht nur anstehenden gebrunden und da gehen. Und dann können wir uns gedanklich lösen, es waren zweimal die Woche Training und ich bin nur ein Mannschaftskontext da, sondern ich bin öfter da. Dann geht es an diesen Orten, die wir haben auch wunderbar. Das würden wir uns dann wünschen, dass die Möglichkeit besteht, dass ein Kind neben den Platz wohnt, die Möglichkeit hat, da einfach jeden Tag kennst zu gehen und dann Zugang zu Fußball hat und es vielleicht ein kleiner Ort, das wo die auch spielen können und man bewusst vielleicht auch sogar was absteckt auf Dauer, so dass man sagt, die 6.000 Platz, was immer noch eine dreifach Sporthalle ist, übrigens das Gerät, das Gerät, die so kommen. Dann gibt es Orte, wo das nicht geht, weil es so viele sind und als Wartel ist, gibt es und weil die Mannschaften voll sind und es gibt ganz viele Orte, wo das gehen würde. Und der, der Sportplatz auch, der Bolzplatz, wenn es dann noch ein Bolzplatz gibt, dann es ist großartig und wir können uns da nicht dahinter verstecken, dass wir das erst machen können, wenn wir für 100 Millionen noch Bolzplitzte gebaut haben. Oder die Anbrunner klagen und dann sagen, da darf man aber gar nichts Spielendes zu laut. Ich muss bis 21 Uhr aussehen. Die Leute, die neben den Sportplatz ziel, nicht dann wundern, dass da gespielt wird. Das hatten wir auch, auf jeden Fall hier beim meinte Stadtteil, V.M.S.V. Gonsenheim, da mussten auch alle Spiele unter der Woche und das Training muss spätestens um 21 Uhr aussehen, weil dann sonst ein Witzortnungsamt angerufen, weil es Flutel ist noch anders. Ich war noch mida, aber ich war immer, dass das den toller Verein ist, um das da Trainingspilosophie Deutschland auch gelebt wird. die da gute Arbeit leisten für die für die Kids aus dem Rhein-Main-Gebiet. Mich wird mal noch interessieren, wenn wir jetzt über Trainings für viele so viele Deutschland reden und gleichzeitig darüber über die Debatte, dass uns in Deutschland gewisse Positionsprofile fehlen, schrägstrig gefählt haben. Vor allem Außenverteidiger, vor allem, ich glaube, Julen Agetsmann sagt es oft so, die Soholding 6, weil wir die auch taktisch technisch, so nicht ausgebildet haben in den letzten Jahren, aber auch Stürmer, also vor allem Stürmer und Außenverteidiger hatten wir ja auf die Diskussion, weil man es den letzten Jahren auf auch bei der Anarztunammenschaft gemerkt haben, dass wir da einfach auch vor allem nicht die Breite der Qualität auf diesen Position haben. Antworten darauf gab es, weil Rondoisierung natürlich auch dazu geführte, dass eine Außenverteidiger super viele Pässe gespielt hat, aber ja, Flankentraining zu kurz kam, für die Stürmer wiederum ja auch. Und du hast ja gesagt mit diesen großen Spielformen, f.G. 11, wie oft da einen Innenverteidiger in den Ballad im Vergleich zu dem Ballaktion eines Stürmers ist logisch. Wenn wir jetzt diese Trainingsphilosophie Deutsch annehmen, diese kleinen Spielform auch die Provokationsregeln, wird sich dieses Problem mit diesen Positionsprofilen an den uns mangelt, automatisch aus deiner Sicht lösen oder wo müssen wir als Trainer dort noch nachschärfen. Es ist der absolute Schlüssel in der Trainingsphilosophie, das einzubauen, den Spielern, die relevanten Aktionen zu geben, die sehr einfach brauchen. Und dann auch in der ausreichenden Anzahl, wenn man außen verteidiger nehmen und wir spielen alles in einem engen Feld in so einem Schlauch. Und dann muss der aber auf einmal nach vierer Kette diagonal nach innen sichern, dann muss dann raus und ein top-stürmer, top-außenstürmer mit 30 Meter Anlauferteidigen, aber wir haben diese Distanzen gar nicht. Dann ist das ein Thema, das wir brauchen, auch breitere Felder, das Thema Linieverteidigen, hast du angesprochen, dass auch vielen NLZs in vielen NLZs jetzt in jeder Woche gemacht wird, wo du einfach dieses Positionstraining schon drin hast mit den relevanten Aktionen und die Holding 6, also die zeichnet sich auch durch Zweikampfstärke aus, so wäre ganz gut, wenn du da Zweikampfstark bist. Ist auch das, was wir gerade besprochen haben, dass nicht nur mehr bei Kontakt, sondern einfach mehr Möglichkeiten Zweikampf zu führen. Da haben wir das drin, auch im Stürmer verhalten, das was wir damit nicht lösen ist, dass wenn jemanden talentierter Linker verteidigeist, aber spielt zwei Drittel der Zeit, ein Schienspieler in der Fünferkette, wo du dieses nach innen sichern gar nicht brauchst und in Zweikampf eigentlich immer gerade ausführen kannst, weil du nicht sichern musst. Dann haben wir natürlich verhalten, was du in der viererkette hast, nicht drin. Mit Laminjamal nehmen, damit ein System nehmen, ohne Flügelstürmer und du willst einen haben, der als Flügelstürmer, jetzt Uli, Laminjamal, etc., die das spielen. Das spielt aber immer eine Fünferkette mit Schienspieler und der vorn ist immer eingerückt, und ist eigentlich so ein Zehn oder ein zweiter Stürmer. Anders ist es natürlich schwierig, das Profil zu entwickeln, wenn du es gar nicht auf dem Platz hast. Deswegen finde ich solche Gedanken jetzt auch Thomas bräuchte, dass dann beim VVB in so ein 4-3-3 schiebt, weil er sagt, da sind die Profile drin, die wir brauchen. Wir spielen das über die Mannschaften, dass damit Sicherheit auch sehr, sehr gute Ideen und Gedanken, die wir uns machen dürfen. In dem Wissen, dass wir jetzt nicht sagen können, die müssen ja so spielen, weil die Argumentation anders vorm ist, ja unsere erste Mannschaft spielt 5-4-Werkette. Wir bilden von unsere erste Mannschaft aus, wie es ja auch schlüssig ist. Das darf nur nicht passieren, so sollte nicht uns aus Versehen passieren, dass wir es gar nicht merken. Und dann ist es wundern, dass wir der Flügelstürmer nicht haben, aber das gab halt auch die Position gar nicht in der Form. Und das heißt, wir trainen es immer der erste Ausgangspunkt und das ändert extrem viel schon. Aber auch mit Jürgen Klapplonk neu, ich länge an darum er gesprochen, der sagt die Spieler dann auch so ein bisschen umzufunktionieren, das nicht das Problem, wenn die richtig gut sind, dann gab es so viele, die haben dann später noch mal die Position gewechselt. Er geht schon einfach um die Ausbildung und darum, dass sie einfach gut sind. Und trotzdem müssen wir diese Spiele-Deke, diesen Spiele-Deke Gedanken und haben wir die Profile überhaupt auf dem Platz, dann dürfen wir schon mitdenken. So, Holding 6, wenn ich dann über zweite Wellespiele und spielt rüber und dann soll er irgendwann bei einem guten Verein über Ball besitzt und da das Spiel dominieren auf eine spieleische Art, aber vorher gab es die Position gar nicht in der Form und dann und wir haben noch be anders hingespielt. Und das ist das natürlich auch wieder einfacher Mathematik, dann hat das einfach vielleicht zu Uselten erlebt, um auf dem allerhöchsten die Wurz spielen zu können. Aber würde es zu dir wünschen, weil das so ein extremer Gedanken mit dem, ich mich die ganze Zeit schon beschäftige, weil ich da auch mit einigen Tränen dem Podcast schon drüber gesprochen habe, die eigentlich als ihre Lieblingsformation eine Führerkette nehmen, ein System mit Führerkette, aber dann sich mich sicher tappen, im Herrenfuß bei M&O 3-Erkette und 5-Werkette zu spielen. Würdest du dir wünschen, nur für der auch gemacht? - Ja, ich bin auch ein Truss. - Ja, ich geh euch mit 3. - Ja, gehörte auch Pragmatismus dazu und zu schauen, in welcher Grundort oder in welchen Räumen fühlen sich meine Spieler am Wohlsten und wo können sie ihre Stärken ausspielen, ich glaube, das ist eigentlich das, wo nachman dann auch gehen sollte, weil heute Tage sind Grundordnung ja auch nicht mehr so star wie früher, sondern geht es ja ja darum, welche Räume besetzen wir im Spiel mit, um auch die Spieler in ihre stärksten Räume zu bringen. Ich würde nochmal interessieren, wenn willst du dir wünschen, dass am Ende gefüllt gar keiner mehr 3-Erkette spielt in der Jugend, einfach um so viele unterschiedlichen Positionsprofile auszubilden? - Ja, ja, wenn was jetzt flächendeckend sehen, dann ist die, wenn du diese profile Stürmer, Außenstürmer, zentrale Spieler, 4-Erkette-Spieler auf dem Platz, das ist die höchste Wahrscheinlichkeit, dass die auch da rauskommen. Es kann das aber so flexibel sein, wenn du zwei Superstürme in einem Jahrgang hast, entweder kannst du einen bisschen schieben in eine andere Mannschaft oder du spielst diese 3-Emm-Centrum, ist einfach einer, der das ein bisschen hängt interpretiert, weil du kannst Barriere aus und auch da und der Robert Lewandowski kam, da hat er erst mal ein Jahr auf 10 gespielt, hat ihm nachher wahrscheinlich nicht geschadet. Du kannst ja da drin trotzdem bauen, ist der Außenstürmer, jemand, der von der Linie spielt oder spielt ja eher ein bisschen eingerückt, das heißt, diese Spiene-Dähen haben ja auch eine Flexibilität heute zu Tage, du kannst von da aus auch trotzdem mit meinen 3-Eraufbau kippen, du kannst sogar situativ, denn die Holding 6 mal zwischen den verteidigen erschieben, da stehst du sogar zu 5, das heißt, es muss dann ja so sein, dass das Wadjabel ist, aber in der Grundsätzlichkeit, dann will ich das mit einem Jahr beantworten, weil wir dann nicht dahin kommen, dass wir Spieler haben, die, würde sagen, ich kann, ich kann euch gar nicht sagen, ob der 4-Erkette spielen kann, und er hat es einfach nicht gemacht. Und da ist das Ballorientätisch-Piel, uns, und das, was da drinsteckt, würde ich jetzt ja sagen. Aber noch mal, das ist der 8. Schritt und das ist kein Grund, dass wir den ganzen Rest nicht machen, wenn wir den Rest super machen, dann werden wir trotzdem großartig, aber wenn wir es jetzt wirklich in den Details und in den Elementen auch zu Ende denken wollen, eine gute Debatte wollen, was welche Wechselwirkung hat in komplexen Systemen, ist das ein Thema, worüber man sprechen darf. Sind wir kurz vor dem Ende auch hier in den Podcast angelangt? Man könnte noch weiter machen, dann merkst du das, dann ist das nicht so. Ja, definitiv. Ja, kann das. Vor allem in die Lager-Systeme noch noch tiefer eingehen. Ich habe was Training angeht, Training für die so viel deutschland. Ich habe was Wettkampf angeht, die DFB-Nafux-Liger für U17 und U19. Ich habe jetzt die U21-Lieger, die ab der neuen Saison kommt, die aber nicht verpflichtend ist, worüber wir noch gar nicht gesprochen haben, was auch geführten eigenes Thema für sich wäre. Und und und. Mich wird mal interessieren, du hast ja am Anfang gesagt, wenn du so ein Wunsch frei hättest, ohne Absprache ein, was entscheiden zu können, wäre es, dass in der D-Jugend-Fleschendeck in ganz Deutschland in diesen Twin-Game-Sieben geben, sieben gespielt wird so. Oder mit D1 und D2, weil nicht alle haben 18 bis 20 D-Jugend-Spieler, da ist das du kleinere Gruppen machst und meldest noch eine Mannschaft. Aber das auf einem D-Jugend-Kplatz, also auf einem Süßbeifel, in der D-Jugend nicht nur einen neuen Kinder von einer Mannschaft, sondern mit 14, die ganze Zeit spielen. Das ist der Wunsch, weil es geht auch über D1 und D2. Ich will nur einmal sagen, dass nicht alle denken, ich hab aber nur 12 Kinder, wie soll das gehen? Da geht's nicht. Next geht schon, wenn wir als Zusammenhang. Genau. In D-Jugend-Bereich und sehen und dann gegen einen anderen D-Jugend-Bereich von einer Mannschaft einfach so kicken. Mich wird mal interessieren, dann da hat sich ja auch schon was bewegt. Also ich, als ich bei meinen Jugendtrainer war, 2019 kam wir auf das Trainingsgelände von Schalke und ich dachte mir, was sind das für Tore hier? Weil das war eine Tore größer zwischen dem klassischen E-Jugentur und dem klassischen Großfeldtore. Und da habe ich zum ersten Mal gesehen, auch dass sie eben diese Twin Games in NRW da schon gemacht haben und ihre eigene Liga auch damals hatten, wo wir mit die Vorreiter. Jetzt haben wir ja gesagt, okay, Kleinfeld-Bereich, da habt ihr ja schon einiges reformiert, 17 und 19 eben auch. Auch da gibt es ja den Zugang für die Basis, also für die Amateur-Clubs zu spielen. Hier haben wir darüber gesprochen, schaut Mainz-Gon-Sam, die haben da auch schon mit gespielt oder spielen da auch immer noch mit der C-Jugentbereich. Der ist ja jetzt noch so jemand, der ist, ich war selbst so 15 Trainer und der ist für mich hoch sensibel, weil ich finde, da kannst du auch super viele Spieler verlieren, weil die größten oder die die körperlichen Wegnutzunterschiede riesig sind einfach. Also viele, die noch 1,45 sind, aber auch 1,90 innenverzeitiger Hühnen oder auch Stürmer. Dein Wunsch oder auch deine Gedanken dazu wäre es cool, da auch in Zukunft nicht im 11 gegen 11 zu spielen, sondern eher im 9 gegen 9 oder was sind so deine Gedanken oder deine Wünsche auch für diesen C-Jugentbereich, für die Perspektive. Ja, und damit was zu ansprichst ist, das biologische Alter, das heißt, ein C-Jugent steht 40 kg gegen 80 kg, weil die Jungs unterschiedlichen Momenten wachsen. Das ist übrigens oft gar keine, für das Endtalent ist das gar nicht, kannst du es daran schwersten beurteilen, weil der der später wechseln, heißt ja nicht, dass der weniger Talentiert ist und haben viele Beispiele, Chris Führich habe ich trainiert, wo ich das noch nicht so genau wusste, der heute ein Superspieler ist, der damals echt ein Spätenweckler war Alex Pablo, mit justen und 20. Als Nationalspieler geworden, hier hat er dann angerufen, dass Alex ein Nationalspieler wie ist aber warum jetzt erst und wird bei euch mal klein, ich musste mal kämpfen, ich bin jetzt ein, sie macht sich groß, das heißt er beschreibt das biologische Alter an seinen ersten Satz, den wir gesprochen haben und deswegen, das ist ein riesen Thema. Im Training kriegen wir es aufgefangen durch diese mehrere im Seller, also da bauen wir ja dann auch biologisches Alter ein und es gibt auch so Bio-Bending Training, aber alleine wenn der C-Jugend auf zwei Feldern trainiert und überlegt wer gehört in wohin, und das ja schon machen. Wir würden in der C-Jugend 11 gegen 11 spielen, aber würden diese Freundschaftspiele im Zwillingsstiel machen, das heißt wir würden einen Elternabend machen, sagen, das ist mal auf, wir spielen 11 gegen 11, das sind den 11, 12 Spiele pro Halbserie, aber wir spielen dazu Freundschaftspiele im 7 gegen 7 auf zwei Feldern, weil biologisches Alter, aber wird das erklären, suchen dafür Gegner, macht noch mal 6 bis 8 Freundschaftspiele darin, das auch da nicht entweder oder, wo wir auf jeden Fall in sollten ist, in der U14 gibt es schon viele Nachwuchsrunden, also ohne Abstieg, also ich finde immer gut mit Aufstieg, aber ohne Abstieg, so ein bisschen der DFB Nachwuchsliga auch ist, wo 17 und 19 in der C-Jugend, der gibt es regional, ja das ist gar kein Sinn, weil da haben wir weniger Spielzeit, das sind auf 14 noch an vielen Orten aktuell, da musst du auf jeden Fall drei mal 30 spielen, wir müssen diesen Abstiegskampf ist immer destruktiv, netto Spielzeit runter, fokustandert Situationen, so Fehlervermeidungen, das heißt auch da, konstrukt schaffen, wo du nicht absteigen kannst, wo du aber sehr gerne aus dem höchsten Amatörlevel aufsteigen kannst. So wenn du es da top gemacht hast, dann kommen im Winter hoch mit rein. Ich finde eh, dass wir im Winter nochmal offenten sein müssen, wenn liegen wechseln, so eine Winterrunde Sommerrunde. Und wir werben auch drum rum, komplett für Meldeligen, dass du mit dieser Mannschaft entscheiden kannst, in welcher Liga spielen wir dann. Und dann kann ich im Winter, wenn ich jetzt immer hoch gewonnen habe, gehe ich noch eine hoch, wenn ich immer hoch verloren habe, gehe ich runter, wenn es knapp war, bleib ich drin, dass wir dieses Eher abze liegen, rechts wegkriegen. Und dann ist jetzt die Jungenbereich auf jeden Fall einer, wo wir ran können und dann hat sie auf dem höchsten Niveau kein Abstieg, gerne ein Aufstieg und dreimal 30 Minuten Spielzeit, wo viel wechseln kannst. Und dann sind wir da auch besser aufgestellt und diese zwilligen Spieler als Franscher-Spielrunde dazu bauen. Und dann können wir das besser machen. Die Herausforderungen bleiben trotzdem auch für die Spieler. Und da wird es auch wieder, ist auch wichtig, dass wir das auch den früheren Entwicklern sagen, weil die können es im Zweifel auf einer Aschbacke machen, weil es zu leicht ist. Den muss man sagen, wir passen auf biologisches Alter, die anderen kommen noch. Du musst dich echt, du musst auch schlau werden, du musst auch schnell werden, du musst auch technisch gut werden, weil sonst überholen dich irgendwann, das heißt, wir müssen das in alle Richtungen dann auch kommunizieren und anfassbar machen. Weil es dafür die Kleine ja auch nicht zu leicht werden. Das heißt, den immer alles aus dem Weg räumen und das sind da immer auf jeden Fall Potenziale, die noch da sind. Gibt es die Idee quasi, dass Nachwuchsliga Konzept zu kopieren auch auf die Sehung? Das ist das, was man nicht macht, denn ja, dann B und A, Jugen müssen ja auch viel Reisen, was dann das zweite Halb angeht, das macht in der U15 gar keinen Sinn. Es ist eine Deutschlandweite, die gar weiß ich jetzt nicht, dass das mehr. Ich bräuchte jetzt nicht, wäre mir schon eine Dichte an guten Verein, an der wir jetzt in Kinderbereich bis zum Debenbereich besser arbeiten, haben wir da ja auch schon viel mehr gute Spieler, die rauskommen, weil wir mehr gefördert haben. Und ich finde aber so ein Liegenkonstrukt, wo du eine Runde hast, wo die NLZ mit spielen, dann kannst du die Sachen von Amateur feiern, die können sich dann dafür qualifizieren, da auch rein zu kommen, punktuell. Das Deben, da runter, das ist genau die Lösung, die wir brauchen, ich brauche keine Runde dann national ausgespielt wird in der C-Jugend. Das wäre jetzt nicht der Schritt, das liegt dann in den Regionalverwenden. Ja, müssen wir auf jeden Fall ran und das mitdiskutieren, weil alle die Elemente, die wir wissen, biologisches Alter, relativ ist Alter, der to Spielzeit, etc., die sollten dann natürlich auch einfließen. Aber C-Jugend ist für mich deswegen, ich sag nicht, in neuen Gegnerien, weil neu in neuen Gegnerien auf einem Feld, das teuer damit zu wenig Kinder. So kann man das mal machen, ein Freundschaftspiel, ja, weil das neu in gegen neuen, du brauchst später mehr als du da stielen lässt und das alleine an der Anzahl der geförderten Kinder ist das für uns ein Thema. Deswegen wollen wir das auch nicht ganz killen, weil du kannst ja auch in der C-Jugend neuen gegen neuen Freundschaftspiel machen, fässern mit 12 dahin. Und die anderen machen was für die Schule, du altredigen oder wo auch immer im Kraftraum gibt es ja verschiedene Möglichkeiten. So auch das wollen wir gar nicht ermorden, aber deswegen sagen wir, für den Regionalspieltag kommt das neu gegen neuen nie von uns. All right. Du musst los. Man könnte jetzt für immer weiter machen, aber das stimmt. Das stimmt. Aber abschließend, ich kann nicht nur mit einer Frage rauslassen und zwar würde ich mal gerne interessieren, was du dem der Anerzunahmannschaft bei der WM im Sommer in ja nicht mal zwei Monaten zutraust. Ich will ja, also erst mal mit sehr einer Tugnappe, dass er auswendet, natürlich total stahne und nach Verfassung jetzt, dass sie gesund ist, dass sie voll da sind, den Zusammenhang ist haben, dass sie sofort gut auf dem Platz stehen, viele Spiele in einer guten Verfassung sind und so. Das ist passt, dass sie das Quenchen Glück haben und mit dem Quenchen, ich denke jetzt zurück an die eh im hier in Deutschland 2024, wenn dann dieses Spiel gegen Spanien das kann auch anders laufen, dann gehst du weiter, dann kannst du auch des to nie gewinnen. Und das sind natürlich dann auch ob da sind, aber dass sie auch das Quenchen haben, was du dann brauchst, um ganz weit zu kommen und das dann natürlich, wie so viele andere auch ab mit Fiebern, das ist ein gutes Turnierlet. Kann man einen ruck geben und kann ja auch enden, am Ende noch mal Wasser auf die Mühlen sein, auch für die Trainings-Filosophie Deutschland und generell alles, was ich bewegt, was ihr angestoßen habt und es wird spannend zu sehen sein, wenn wir dann in fünf, aber auch in zehn Jahren darüber sprechen, wie steht unser Fußball in Deutschland und welcher, welcher , welches Geilen wird, würdest du ihm geben, wie gesund ist der deutsche Fußball. Werden wir vielleicht nochmal machen, aber an der Stelle danke und weiterhin viel Kraft und viel Energie bei der Arbeit in der ganzen Bundesrepublik und auf den Sportplätzen. Vielen Dank, bis bald.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Hannes Wolf, DFB-Direktor für Nachwuchs, Training und Entwicklung, spricht über die „Trainingsphilosophie Deutschland“ und deren Umsetzung.
  2. Er betont, dass der deutsche Fußball im Talententwicklungs- und Spitzenbereich früher nicht gut war, sich aber durch Reformen verbessert hat.
  3. Die Philosophie zielt darauf ab, Training spielerzentriert zu gestalten, mit mehr Ballkontakten und weniger Fokus auf reine Taktik.
  4. Wolf und sein Team sind stark auf Tour, haben geschätzt 500 Veranstaltungen durchgeführt, um Trainer und Vereine zu erreichen.
  5. Er hebt die Bedeutung von Kommunikation und Präzision hervor, um Menschen nicht zu verlieren, und betont Leidenschaft als Fundament seiner Arbeit.
  6. Die Reformen zeigen erste Effekte, etwa in höheren Ballkontaktzahlen bei Jugendteams, aber der Endprozess wird als langfristig beschrieben.

Summary:

In diesem Podcast-Gespräch diskutiert Hannes Wolf, DFB-Direktor für Nachwuchs, Training und Entwicklung, die aktuelle Lage des deutschen Fußballs und die Umsetzung der „Trainingsphilosophie Deutschland“. Er erklärt, dass der deutsche Fußball im Talentbereich und an der Spitze lange Zeit nicht konkurrenzfähig war, insbesondere im Vergleich zu Ländern wie Frankreich, England oder kleineren Nationen wie Portugal und Dänemark. Die Philosophie, die er mit seinem Team entwickelt hat, zielt darauf ab, das Training spielerzentriert zu gestalten, mit mehr Ballkontakten, kleineren Spielformen und weniger Fokus auf taktische Prinzipien, die Spieler einengen könnten.

Wolf betont, dass Freude, Technik und Fitness keine taktischen Prinzipien sind, sondern Grundlagen, die im Mittelpunkt stehen sollten. Er und sein Team sind viel auf Tour, haben schätzungsweise 500 Veranstaltungen durchgeführt, um Trainer und Vereine zu erreichen, und nutzen auch Online-Tools wie YouTube und ein Flipbook, um Informationen zugänglich zu machen. Wolf sieht Fortschritte, etwa in Form von mehr Ballkontakten bei Jugendteams, aber er bewertet den Endprodukt-Zustand des deutschen Fußballs nur mit einer sechs von zehn, da der Prozess langfristig ist.

Er hebt Leidenschaft, sprachliche Präzision und die Fähigkeit, Menschen nicht zu verlieren, als seine wichtigsten Eigenschaften hervor. Er betont, dass die Reformen nur durch Zusammenarbeit mit Verbänden und Vereinen gelingen können und dass es wichtig sei, realistisch zu bleiben, statt zu behaupten, alles sei bereits perfekt.

FAQs

Hannes Wolf hat die Touren nicht genau gezählt, schätzt aber, dass es etwa 500 waren. Er ist mit seinem Team viel unterwegs, um Trainingsphilosophie Deutschland zu verbreiten.

Ein besonderer Moment war eine Veranstaltung beim 1. FC Köln, bei der 750 Trainer und Trainerinnen aus der Region teilnahmen, obwohl es keine Punkte gab. Auch in Brandenburg waren 350 Trainerinnen und Trainer anwesend.

Er gibt eine differenzierte Bewertung: Im Talententwicklungs- und Spitzenbereich war Deutschland nicht gut, aber der Prozess hat sich deutlich verbessert. Im Breitensport gibt es regionale Unterschiede, und zu viele Kinder hören in der Pubertät auf.

Das Ziel ist, die Entwicklung jedes einzelnen Spielers in den Mittelpunkt zu stellen, anstatt Taktik oder Gegnerorientierung. Freude, Technik und Fitness sind keine Spielprinzipien, aber der Spieler und seine Entwicklung sind entscheidend.

Er nennt Leidenschaft, die aber nicht in Besessenheit umschlagen darf, sprachliche Präzision bei Inhalten und die Fähigkeit, Menschen auf dem Weg nicht zu verlieren. Er betont auch die Offenheit, nicht alles zu wissen.

Es gibt verschiedene Kanäle wie YouTube-Videos, ein Flipbook mit 70 Seiten und persönliche Touren. So werden junge ambitionierte Trainer, Eltern-Trainer und fortgeschrittene Trainer angesprochen.

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