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Hände weg von Venezuela! Kick the Yankees out!

54m 21s

Hände weg von Venezuela! Kick the Yankees out!

Der Podcast der revolutionären Kommunisten analysiert die jüngste US-Intervention in Venezuela als Ausdruck einer neuen, schamlos offenen imperialistischen Politik der USA unter Präsident Trump. Diese zeige sich in sechs Militäraktionen innerhalb eines Jahres, direkten Machtdrohungen gegen Länder wie Kuba, Iran und sogar Verbündete in Europa, sowie im Ansinnen, Grönland zu kaufen. Hintergrund sei das Ende der Globalisierung und der Übergang in eine Ära des Protektionismus, in der imperialistische Mächte um Absatzmärkte und Ressourcen konkurrieren. Ein offener Weltkrieg bleibe jedoch unwahrscheinlich, da die globale Arbeiterklasse zu stark sei und Kriege stets Revolutionsrisiken bergen. Entscheidend für den Ausgang in Venezuela seien die Massen, wo trotz der Invasion breiter Widerstand aufkeime. Gleichzeitig stünden die europäischen Herrschenden unter US-Druck, was zu Spannungen führe. Historisch wird die Regierung Maduro als Produkt der Bolivarischen Revolution unter Chávez dargestellt, die aus einer Massenbewegung entstand, sich aber zu einem bürgerlichen Regime gewandelt habe. Der Podcast betont, dass diese imperialistische Aggression ein Zeichen der ökonomischen Schwäche des US-Imperialismus sei, der seine Dominanz nur noch militärisch durchsetzen könne, was die Stabilität des Weltkapitalismus untergrabe und Räume für revolutionäre Bewegungen eröffne.

Transcription

6229 Words, 41438 Characters

German
Willkommen zum Podcast der revolutionären Kommunisten! Hier kämpfen wir für den Sturz des Kapitalismus im Österreich und auf der ganzen Welt. Jeden Sozialismus zu unserem Lebzeiten. Bis zur Kommunist, dann tritt uns bei und kämpfen wir uns für den revolutionären Kommunismus. Genossen in den Genossen des Jahr 1926 hat mit einem Bank begonnen. Der hoffe ich auch, dass alle, die noch keine Genossen genossen sind im Laufe des Jahres, das nachholen. An dritten Jemner hat die USA, Venezuela, überfallen mit einer Innovation, nächtlichen Invasion in der Hauptstadt Katakas. Ich glaube, die Situation ist extrem verwirrend, in Venezuela selbst. Aber auch in den Tagen seither, wenn man die Statements, das amerikanischen Präsidenten hört, oder das amerikanischen Außenminister. Kann man eigentlich nur die Schlussfolgerung ziehen, dass die Leute komplett ihre geworden sind, dass es einfach gar keine Regeln mehr gibt, außer die Macht des Stärkernen. Gleichzeitig ist es so, dass sich international eine Bewegung erhebt. Ich würde sagen, noch klein, aber anschwend und wirklich von einem globalen Charakter. Weil es ist doch so, dass eine ganze Generation den Imperialismus und Kapitalismus als das wahrnehme, was er ist, ein barbarisches System. Und sowohl in Venezuela als auch in Wien oder in Deutsche Staaten, viele, die demonstrieren, der austrieren nicht nur mit roten Fahnen. Oder mit drinestellanischen Fahnen, sondern auch mit der Kuh vier. Es geht letztendlich um das Gleiche. Das Ziel dieser heutigen Diskussion ist, zu verstehen, vielleicht ein paar Fakten herunterzuordnen. Aber auch grundlegende Einordnungen zu treffen, worum die Welt scheinbar verrückt geworden ist. Ich möchte hier gleich eingangs sagen, es ist jeder Beitrag herzlich willkommen, jede Fragestellung. Wie kommen jeder Take, wie kommen, es ist unmöglich, alles zu antizipieren. In dieser verwahnen Situation, und ich glaube, gesamthaft werden wir mit einem sehr viel tiefen Verständnis, der Situation und der Aufgaben der Bewegung und der revolutionären Kommunisten in der Bewegung aus dieser Diskussion hinausgehen. Wir müssen einleitend feststellen, dass die Situationen, in der wir sind, zu anderen Zeitpunkten der Weltgeschichte zu einem offenen Weltkrieg bereits geführt haben. Nämlich zweimal im 20. Jahrhundert mit dem ersten und zweiten Weltkrieg. Der fundamentale Unterschied heute besteht darin, dass einfach die Arbeiterklasse zu stark ist, dass es ein zu grosses Risiko der herrschenden Klassen ist, gegenseitig sich zu konfrontieren. Ein zu grosses Risiko, nämlich aus der eigenen Arbeiterklasse heraus. Weil Kriege gehen immer schwanger mit der Revolution, wie die Geschichte zeigt. Deshalb ist es so, dass wir heute kein offenes Weltkriegs-Szenario haben. Weil die Arbeiterklasse den Krieg global überall abländen, nicht bereit ist, einen Krieg zu ziehen für die eigenherrschende Klassen. Die Widersprühe, die zugrunde Link sind die selben, die den ersten und zweiten Weltkrieg aufgelöst haben, eine massive kapitalistische Überproduktionskrise, den in einer Serie von Handelskriegen, Kriegen, Überfällen, Regime-Chains und so weiter ausgetragen werden. Aber man muss das wirklich in einem globalen Zusammenhang begreifen. Das ist keine singuläre Militäraktion, die hier in der Karibik stattfindet, sondern man muss das im Zusammenhang mit all diesen Phänomenen sehen, die wir fundamental so beschreiben, dass die Ära der Globalisierung vorbei ist und wir in das Zeitalter des Protektionismus eingetreten sind. Dass der Weltmarkt zerrissen wird zwischen der Konkurrenz von imperialistischen Ländern, die sich um Absatzmärkte und Einflussgebiete gegenseitig abspänztig machen. Es ist das Absur, das in dieser Situation, weil Trump eigentlich derjenige ist, der das ganze enorm beschleunigt. Er ist nicht der Auslöser von einem Ganzen, sondern all seine Aktionen sind eigentlich in den Vorjahren bereits angelegt in der Weltpolitik. Aber es ist ein bisschen absurd, dass er als Frienspräsident gewählt worden ist und für sich in Anspruch nehmen, den Frienser Weltpreis kriegen zu müssen. Und in diesen zwölf Monaten seit der Präsident ist sechs Kriegermilitärinterventionen vollzogen hat. Aktuell Venezuela, da vor Nigeria, da vor in Syrien, da vor die Schläge gegen Iran. Jemen, jemen, danke, die Hut ist und ich glaube, in Somali Land, das ist dann das Sechste. Und ich glaube, das ist er beantwortet, damit diese ganzen politischen Illusionen, der Multilateralisten und der Stalinisten, die auf diese Fake-Propaganda, das Trump eine friedlichere Welt schaffen würde, weil er für Frieden in Ukraine ist und so, ist damit durch die Fakten gut beantwortet. Diese Friedensritorik von Trump war einfach nur ein zynisches Manöver und die Kriegsmütendamerikaner, die die Schnauze erfolgt nach den Erfahrungen in Afghanistan und in Iraq, quasi um diese Stimme zu kördern. Und dann die aggressivste, umgeschminkteste, imperialistische Politik, die die USA seit ihr Zehnten, oder wenn ich weiß nicht, wann sie zuletzt irgendwie so agiert haben, vom Zaun zu brechen. Und alles ohne Pratex, also wenn man am dritten Jener-Sier nein oder es kein News geschaut hat, diese liberalen Kommentoren haben gezählt, es ist erwähnt, Trump macht eine Pressekonferenz und er erwähnt kein einziges Mal, dass es doch in Wirklichkeit und die Wiederherstellung der Demokratie geht in Venezuela. Der Rubio hat das schon ein, zwei Mal gesagt, ein bisschen so nebenher, einfach umgeschminkte Machtpolitik. Und das ist das, was die Liberalen stört. Was die USA hier vor unseren Augen und die Vorziehung ist eine direkte Herrschaftsausübung, der mächtigsten imperialistischen Macht. Und zwar über alle, über Gegner, über Feinde, über Rivalen, aber genauso über bezüglich ihren Freunden, also insbesondere gegenüber den europäischen Staaten. Also erst das gegen über Venezuela, also sie sagen, also sie haben immer Duro rausgeholt und sie sagen ganz offen. Dio, Stadokawaio, wenn du nicht dust, was wir wollen, bist du da nächste. Sie sagen das gleiche gegenüber Pedro in Kolumbien. Sie sagen das gleiche gegenüber Scheinbaum in Mexiko, gegenüber den Kubanen sowieso und auch gegenüber dem Iran. Und zu Grönland sagt Trump, wie kriegen so und so? Auf die Art oder die Art. Denter können wir sonst kaufen, gibt es sonst freiwillig mit dem Preis reden und sonst besetzen wir es halt. Was wollt sie entweder gegen tun. Mark Rutte sagt, dass wäre ein Bündnisfall für die NATO. Aber im Ernst, ich glaube, sie ja wirklich hier könnt, die europäischen Art der Staaten und Kanada dazu bringen, ein Krieg gegen die USA anzufangen. Das ist völlig, dass Berndtorte sich von selbst. Aber mit welcher Arroganz, dass die Amerikaner hier vorgehen, das ist wirklich atemberaubend. Trump hat zum Beispiel gesagt zu Venezuela, sagt er. Wir groin zu Run Venezuela. Wir, wie Run. Wir sind diejenigen. Machado, die Frieden-Zowellpreisregeln, die hat einfach einen Bus georfen oder gesagt, die hat kommt der Stütze, Punkt. Wir machen das hier und die direkt. Es ist nicht ganz so einfach, hier wird es mehrts spätend darauf eingehen. Aber was sagt er, was sagt er gegen über Kuba, er sagt, "Ich denke, Kuba ist ein bisschen etwas, die wir überdenken, weil Kuba ist ein Failing-Nation, jetzt. Ein sehr spätes Failing-Nation." Und Rubia sagt, ja, wenn einer dieser Senilen Hashten in Havana werden würde sich jetzt in die Hose machen. Zu Columbians, sagt Trump, "Kolambia is very sick, run by a sick man who likes making cocaine and selling it to the United States. Watch his ass." Und so weiter und so fort. Um Iran, sagt er, wenn Sie anfangen, Leute zu töten, um Iran, wie Sie das in der Vergangenheit getan haben, dann werden wir sich, wie wir, hit him, very hard. Und so weiter und so fort. Und bezüglich Grönland habe ich schon gesagt. So einfach eine unverholene Machtanspruch gegenüber freien Feind, Gegnern und so weiter. Und es gibt sehr gute Memes dazu. Ich dem meisten Memes verstehe, ich persönlich nicht. Aber eines von Rubio, dem Außenminister, der Sack fertig auf einem Sofa sitzt, komplett verschwitzt und dort steht. Präsident, obwohl Venezuela, Governor Kuba, ins Schau, auf Iran. It's a bit too much here. Das ist wirklich extrem, extrem hart. Aber genossen, wir müssen ein bisschen unter die Oberfläche schauen. Denn entscheidende Faktor in der Situation sind die Massen. Und ich würde hier argumentieren, dass der Erfolg, der wo es in Venezuela nicht so groß ist, wie es im Moment aussieht, beziehungsweise, dass das noch offen ist. Es hängt letztlich alles ab von den Massen, insbesondere in Venezuela selbst, in Latin America, aber auch international. In Venezuela gab es eine gewisse Schockstare, aber ich glaube, etwas, was noch nicht durchgedrungen ist, die Nachrichten nach Europa. Das wirklich zurzeit große Demonstrationen stattfinden in Venezuela, nicht nur in der Hauptstadt, sondern in allen Städten. Und auch spontane Demonstrationen, also Gruppen von spontanen Arbeiterinnen und Arbeiter Jugendlichen, die einfach durch die Stadt und Nächte patroulieren und zum Ausdruck geben, dass sie das Land auf jeden Fall gegen eine Innovation verteidigen würden. Um das aber jetzt in diesen internationalen Zusammenhang einzubetten, die Politik der USA müssen, glaube ich zuerst hier noch zu begreifen. Wie gesagt, sechs Militär, offene Militärinterventionen in den letzten zwölf Monaten, aber auch Trump wird immer gesagt, er ist dann put in Frauen. Aber was sind die Hartfacts? Die Hartfacts sind, dass Trump seit Monaten Militäraktionen gegen die russische Adelindustrie unterstützt. Auf die Zähle macht es die Ukraine, aber die Ukraine ist alleine dazu nicht fake. Also ich würde sagen, diese Operation in Venezuela ist ein größterer, also ein Element, um wirklich die amerikanische Dominanz über Rohstoffe und Handelswege herzustellen. Ein Element davon. Die russische Adelindustrie, leider seit Monaten unter heftigen Luft erschlägen, da Ukraine, die aber nur durch logistische Unterstützung der USA bzw. Europäische Nächte stattfinden kann. Im letzten halben Jahr circa 25% der russischen Erdöllrafinnerien getroffen worden sein von Drohnen und Raketen. Es sind mindestens vier russische Erdölltanker auf den Weltmeeren angegriffen worden in dieser Zeit. Mit Seedronen, zwei im Schwarzen, eins im Mittelmeer, eins im Atlantik, vor Senegal ist es komplett unmöglich, dass die Ukraine das hätte machen können. Und auch die Sanktionen von Trump, das sogenannten Putin's Frauen, gegen die russische Energieindustrie sind viel härter als das, was beiden zu jemals gemacht hat. Der meckanersinnignte dabei, wirklich die größten russischen Erdöllkonzern Luke Hoyl und Roseneft, quasi das ganze Auslandsgeschäft von denen zu entdeignen. Am Balkan war uns schon recht erfolgreich. Also zwei russische Erdöllrafinnerien wurden vor Weihnachten entdeignet dort und scheinbar soll das Chevron übernehmen. Und gerade jetzt, während wir reden, während es vielleicht einen Newstikern gesehen haben, ist es so, dass die USA versuchen, im Nordostatlantik einen russischen Erdölltanker zu körpern. Mit Unterstützung der Royal Navy Großbritannienz und auf der anderen Seite soll ein russisches U-Boat sein. Also ein richtiger Standoff zwischen Großbritannien, USA und in Russland. Und was, ich glaube, sind sehr, sehr geprägt von der Palästinenbewegung und dieser harten pro imperialistischen Haltung der europäischen der Österreichen, wo schon sie insbesondere pro Israel. Das können unsere Legierungen zurzeit nicht liefern, weil nämlich dieses Agieren von Trump wirklich ein Problem für die herrschenden Klassen in Europa selbst ist. Also es ist insbesondere diese Grönlandfrage, aber es geht auch um diese Energiefrage. Wenn man das historisch so sieht, war die USA extrem erfolgreich, Europa abzukarten von russischer Energie unter der völligen Zustimmung der transatlantischen Regierungen in Europa. Und jetzt kommen Sie aber drauf, dass Sie komplett von der USA abhängig sehen. Der Standard zum Beispiel schreibt gestern. Zugleich ist der Europa großer Importeur von fossiler Energie aus den USA. Und diese Abhängigkeit dürfte das neue Venezuela-Abenteuer noch vergrößern. Die USA können das Öl verkaufen oder es strategisch gegen ihre Feinde einsetzen, preise nach oben oder nach unten treiben. Hier kommt das Problem aus europäischer Sicht ins Spiel. Während die USA schon öfter völkerrechtswidrig in anderen Ländern interveniert haben, ist diesmal nahe, dass Sie kein verbündeter Europäer mehr sehen. Also man sieht keine prinzipielle Opposition zu Imperialismus, aber die Amerikaner verhalten sich nicht mehr auf einer scheinbaren Augenhöhe. Sondern sie diktieren Europa, die Wirtschaftspolitik und sie wollen sogar Grönland sich einverleiben. Das heißt diese Opposition der Europäer zu dieser Militäraktion gegen Venezuela ist kein prinzipeller Charakter. Sondern kommt daher, dass sie selbst unter Druck des amerikanischen Imperialismus stehen und jetzt komplett ausgeliefert sind. Daher, das ist das, was die Mehrheit der Herrschenklassen in Europa stört, die eine sehr zarmlose Resolution gegen die Similiteintvention wie Venezuela gemacht haben. Deinziger Demokratie und so, eh schon wissen. Deinziger, der das nicht unterschrieben hat, ist Viktor Orban. Der genauso wie auch die AfD und interessant übrigens auch, dass die FPÖ gar nichts sagt. Weil das sind diese Nationalisten, die sagen, das Recht des stärkeren, soll sich durchsetzen. Das heißt dieser Nationalismus, dieser Mager international bewegung und der Nausricht wie FPÖ, AfD und so ist einfach eine Fraktion der Herrschen in Klasse. Und es ist völlig logisch, dass wenn der Weltmarkt von der Globalisierung und im Protektionismus fällt, dass die Herrschenklasse ideologisch gespalten ist. Die anderen, die weiter den Freihandel haben wollen und die anderen, die sagen ja, wir wollen auch auf die Macht des stärkeren setzen und uns diese stärkeren Macht anhängen. Orban macht das offen. Der FPÖ traut sich das nicht offen zu machen, aber das ordnet auch die FPÖ-Haltung zum Ukraine-Krieg gut ein. Es ist ein purer Demagogie, wohin da eigentlich nur die Interessen Österreicher Kapitalisten stehen, weiter eine eigenständige Rolle am Weltmarkt spielen zu können. Was ich hier betonen müssen, dass dieser Politik doch gar nicht neu ist, neu ist eben nur die Schamlosigkeit, die Unilität und dass das einfach nicht mehr verborgen wird, hinter ihr und ideologischen Versaden von Demokratie, Menschenrechten, Frauenrechten oder whatever. Und in Wirklichkeit muss man sagen, dass das ein Zeichen der ökonomischen Schwäche des US-Simperalismus ist. Weil US-Simperalismus ist dominant seit über 100 Jahren weltweit die wichtigste Macht ökonomisch. Aber Trump kann dieser Rolle als führende Welt macht, nur noch aufrechterhalten mit einer blanken militaristischen Machtpolitik auf globaler Ebene und angefangen damit, wie Rubio sagt. In unserem Hinterhof bestehen wir, da können die Kinesen der Iran und die Russen nichts zu sagen haben. Das ist unsere Hemisphere und da können andere dürfen hier nicht mitnarschen an der Ausbeutung, unser Hemisphere. Aber sie können das Ganze nicht mehr Kraft des US-Dolars oder Kraft ihrer ökonomischen Integrationsfähigkeit und Handelskapazitäten machen, sondern sie können das nur noch militärisch durchsetzen. Und das Ganze ist nicht ein solches Zcenario, ist nicht sustainable, also das kann man nicht ewig aufrechterhalten, weil die Macht kommt nicht aus den Gewährleifen, so mal zu tun gesagt hat, sondern die Macht im Kapitalismus ist eine ökonomische Macht, sie kommt von den Produktivkräften von Industrie. Und wenn die führende Welt macht, die immer noch die führende militärische Welt macht, ist, gerade sie sich entschieden hat, ihre dominante Rolle in der Weltsituation aufrecht zu halten, mittels unilateralen Einsatz ihrer Streitkräfte global gesehen. Dann heißt das, dass ein enorm schmerzhafter Prozess werden wird, die kommenden Jahre. Weil die US-Arme ist die mächtigste, sie haben 100 militer Basen auf die Welt, sie üben die Kontrolle über das Bankensystem, über den Zahlungsverkehr, also Swift und soweit auf Dollar ist die Welthandelswährung, seit 1974 standart auch im Erdölhandel etc. Und wenn die anfängt, diese Formatsposition, militärisch zu verteidigen, gängigen Konkurrenten wie China insbesondere gegenüber Russland und Europa und unterdruckten im Ganzen, dann unterminiert das Stabilität des Weltkapitalismus an sich, weil Krieg und Revolution gehen immer miteinander einher. Und unter Schmerzen zerbricht diese alte Weltordnung, diese Nachkriegsordnung, und in diesen Spaltungslinien zwischen den internationalen Botschaussinen, da wird, das ist der Raum, wo die soziale Revolution, die sozialistische Revolution sich den Weg bannen wird. Die Spaltung der herrschenden Klasse, untereinander und miteinander, das ist die Voraussetzung dafür, dass die Arbeiterklasse gewinnen kann. In den Existen sehen das nicht mit einer, wie soll ich sagen, mit sentimentalitäts, sondern mit dem Perspektiven nach vorne, was das für die Entwicklung der Welt Revolution betrifft. Ich glaube, wir müssen natürlich einige Fragen erklären, gegenüber Venezuela selbst, was für eine Regime ist das? Wer ist Nicolas Maduro? Ich würde so ansetzen, dass Maduro Regime ist ein nach revolutionäres Regime, ein Produkt einer unerfolgreichen Revolution der Bolivarischen Revolution, aus der dieses Regime hervorgegangen ist. Wir müssen also die Bolivarische Revolution. Es weiß so, wie man so will, eine cold transition von einem revolutionären Regime zu einem bürgerlichen Bonopartistischen Regime. Wir müssen daher die Venezolanische Revolution verstehen. Es ist immer schwierig, wie man Periodisierung beginnt, aber wenn Venezuela hat eine Lateine Mechanik, nehmen wir ein bisschen, sodass ich sagen, jedes Land hat große Revolutionären Traditionen in Lateine Merkel. Venezuela ist auf jeden Fall auch eingesehen, die davon und 1989 war ein großer Aufstand der Armen. Das sogenannte Karrakasso, der Blutig, nie geschlagen worden, ist von der Venezolanischen Armee, waren taute. Und das hat so eine Gärung in der Venezolanischen Armee geführt, weil man kann, die Armee so mächtig sehst, man kann sie nicht lange gegen die eigenen Bevölkerung einsetzen. Und in diesem Klima ist eine Führungsfigur entstanden. Eine junge Kolonel, eine falsche Springer Einheit, das war der Hugo Chavez, der versucht hat, dem zu begegnen, indem er einen Putsch organisiert hat. Er versucht hat, 1992, der komplett erfolglos geblieben ist, aber ähnlich wie Fidel 1953, der hat auch etwas ähnliches, er probiert eigentlich noch verrückter. Er hat eine Rede, er hat die voll Verantwortung für dieses Scheitern übernommen und sagt, er steht zu dem, was er getan hat, weil Venezuela eine Grundlegende Änderung braucht. Und so wurde er zu einer Integrationsfigur von allen sozialen Bewegungen, Gewerkschaften, linkensplittergruppen, Abspaltung in der Sozialdemokratie, alles mögliche. Die die bolivarische Bewegung gegründet haben, und 1999 die Wahlen gewonnen haben, fuhnminant gewonnenen hat. Und die nächsten 15 Jahre sehen wir eigentlich ein permanentes Klischender einer revolutionären Massenewebung mit einer Präsidenten an der Spitze, die sogenannte bolivarische Revolution. Es gab hier noch viele Elemente wie ein Verfassungsprojekt, eine neue Verfassung des Volkes, das breit diskutiert worden ist. Aber vor allem war es immer die Versuche der Konterrevolution, diese sozialen Reformen und politische Erwachungspozeis der Massen gewaltsamt zu stopen, der die Revolution ständig radikalisiert hat. Und der Präsident hat dem immer einen Ausdruck geben und erst quasi zu einem kompletten Helden der Massen geworden. Fest zu einer übermenschlichen Figur für die Arm in der Ärmsten. Es war insbesondere der Butschversuch, 2002 ausgeführt von einem teile, mind. solanischen Armee, aber mit voller Unterstützung des Unternehmer-Verbandes und des CAAs ermittige Plan. Aber der Aufstand der Massen hat der Präsidenten zwei, drei Tagen zurück an die Macht gebracht. Und die kommenden Jahre, die nächsten fünf Jahre, wenn es aus der Höhe braucht, der unter der bolivarischen Revolution. Charakterisiert, weil man diese Revolution noch eine ständige Massen Mobilisierung hauptsächlich rund um Wahlen zwischen 1991 und 2013 gab es 13 Wahlen oder sogar 19. Egal, 13 oder 19. Und die revolutionäre Bewegung hat hier immer massiv diese Wahlen zu gewonnen. Aber ich glaube, das ist charakteristisch für jede Revolution, dass eine ständige Mobilisierung und eine ständige Diskussion und so weiter gibt. Wir müssen natürlich verstehen, da Widerspruch zwischen Arm und Reich in exkolonialen Ländern ist viel größer als in Europa und sehr viel gewalttätiger. Die Opposition gegen das Revolutionäre, das Scheme von CAAs, war immer klein bürgerlich und extrem gewaltser, unextrem herrablassend, gäng über den eigenen Massen, den Bauern und in den Namen und den Arbeiten. Das heißt, das war wirklich ein harter Klassenkampf, der hier über Jahre stattgefunden hat. 2005 hat Charles dann dieses Projekt das ausgerufenen Sozialismus in 21. Jahrhundert. Das war der erste Präsident seit dem Ende der Sowelltunnern, der als strategisches Ziel eines politischen Prozesses, die Überwindung des Kapitalismus ausgegeben hat. Er hat auch dazu aufgerufen, eine 15. Nationale, eine sozialistische, sozialistische, internationale Aufzubauen. Was auch eine Initiative war, die wir absolut willkommen geheißen haben. Aber das ganze ist ja natürlich gescheitert. Das ist schussendlich gescheitert, muss man sagen, oder der Hauptaktör, der das Hintertreben hat, war der Nikolas Maduro, der eine Multilateralismus, multilaterale Orientierung gehabt hat. Er hat diese Idee von Charles aufgenommen, aber er hat das als Geopolitik und interpretiert und wollte überringen, so Herr Leut, wie Ahmedinetschert von Iran und so weiter drinnen haben. Das Ganze kommt aus einer stalinistischen Denkweise und Tradition der Etapen-Revolution heraus. Und das eben nicht die arbeiterklasse zentrale Protagonistin des Prozesses, sondern quasi die progisiven nationalen Buschersiene und weltweit. Das ist sehr oft in der Geschichte, das eben die politischen Fehler dann einem letztendlich auf dem Kopf fallen. Man muss verstehen, in diesen 15 Jahren, was niemand ermöglicht, diesen Prozess zu stopen, mehr davon außen noch von ihnen. Trotz aller Gewalt, wenn die Herrschene-Klasse ausgeübt hat, gegen die revolutionäre Bewegung. Es war der Putschversuch 2002, der gescheitert ist, dann die Erdölzabotage, ein Unternehmerstreik über Monate die Aussperrung der Arbeiter, insbesondere der Ölindustrie, also in der Ölindustrie um die Wirtschaft im Land zu legen, durch das Management, aber auch ein Unternehmerbikeort in der Namensmittelindustrie und so weiter und so weiter. Aber ich bin der Sabotage der gesamten Produktion. Und es ist interessant, was glaube ich, unser Politik auf dem Punkt gebracht hat, in vorm eine Ahnung dort. Zu der Zeitpunkt lebte Ted Grant noch. Und wir haben die Orientierung immer gehabt, also Teil dieser politischen Debatte im Venezuela sein und nicht durch die Hinterdür, sondern auf grosser Bühne. Falls wir wollten in Dialog mit dem Führer dieser Revolution gelingen, was uns ja dann treten, was uns dann auch gelungen ist. Und das erste Mal, als Ellenwutz nach Venezuela gefahren ist, zu einer Tagung oder so, hat er einen Ted Grant die Frage gestellt, "Wenn ich die Möglichkeit habe, mit Chavez zu sprechen, was soll ich ihm sagen?" Und Ted, er war schon ein bisschen alt und hat immer glaubt, er schläft und hat das so aufgeschaut und gesagt, "Take power." "Nimm die Macht." Das ist auf der ersten Blick ein bisschen herrte Kurios, weil es ist der Präsident, bestätigt durch X-Wahl, aber das heißt nicht, dass man Macht ausübt. Wenn man die Kapitalisten enteignet und eine neue Revolutionäre Startlichkeit aufbaut. Und es gab extrem viele Anlässe, das zu tun, weil die Massen in einer ständigen Erregung waren. Und Chavez hat sehr oft in diese Richtung geschielt. Z.B. als sich 2005 Venezuela war, hat er den Aufruf gestartet, eine Liste vorgelesen von 150 Betrieben, die von einem Unternehmer balikotiert worden sind. Und hat die Arbeit aufgefordert, die Betriebe zu übernehmen und der Arbeiterkontrolle zu führen. Und er verstaatlich, also Verstaatigung und Arbeiterkontrolle. Es gab also viele Initiativen in diese Richtung und man muss sagen, dass Chavez nicht 100% konsequent war. Aber das wirklich auch die Führer der sozialen Bewegung sowohl die Gewerkschaften, die Kommunisten und die Kubaner. Das kubanische Regime hat wirklich immer versucht, ein Prozess zu stoppen. Die Gewerkschaften haben gesagt, wir wollen die Betriebe nicht führen, sondern wir wollen Löhne verhandeln. Das ist eine ökonomistische Zugang, wo es es formal um Trotz Kisten und Sektierer handelt hat. Aber auch in der Situation hat Chavez nicht quasi an die Massen direkt erpilliert. Und letztendlich hat seine Regenenschaft die Pfeiler des Kapitalismus enttakt gelassen, obwohl die Revolution enorm weit gegangen ist. In der zentralen Frage der Planwirtschaft und Arbeiterkontrolle und der Errichtung eines neuen Staates, was in Wirklichkeit einfach nur heißt, die Kommando-Kette da offiziere zu brechen, durch Weile- und Arbeiter-Offiziere, durch die Soldaten. Vor diesen Appell hat er immer zurückgeschreckt. Stattdessen hat er quasi die Initiative der Massen und seiner politischen Aspiration zum Gehungskonstruktionen angeboten. So genannte Missiones. Das heißt, der spürgelige Staatsrapp blieb enttakt. Aber in Realität wurde er durch die soziale Initiative, wurde die Gesellschaft organisiert. Also insbesondere der medizinische Bereich. Aber auch der Einzelhandel und so weiter. Man muss sich das so vorstellen. Also es gab einen Gesundheitsministerium. Aber das war einfach nur eine Korruptionsbude. Und die wahre Gesundheitsversorgung wurde organisiert durch Community-Work. Es sind einfach tausende Ärzte, 10.000 Ärzte. Viele davon aus Kuba. Das war zentral. Also die Errungenschaft der kubanischen Blatwirtschaft waren zentral. Es sind einfach hingefahren. In der armen Viertel haben wir hinterher leerständige Beide genommen und darin einfach eine Arztpraxis hier und aufgemacht. In der Koalination und im Hinterkommunit. Und das war eine hervorragende Ärzte. Ich bin auch nie so gut, der habe ich überhaupt nicht genau die Werkstatt in Karakas. Und extrem menschlich. Ich bin nie bei einem Arzt in Österreich. Ohne Schmett. Und dann wollte ich zahlen. Und dann hat er gesagt, Gesundheit ist für alle. Das ist ein revolutionäres Projekt. Ich wusste echt weinen, muss ich zugeben. Also eine sehr schöne Behandlung unter dem Foto von viele Kastel und Huch. Und das Gleiche auch im Sicherheitsverrat. Also es kam dann auch der Aufruf Militzen zu gründen. Es waren überall Militzen gründ militärisches Training einer neue Militärdoktrien. Der Krieg des gesamten Volkes. Gerät Donald Boerbler, die kubanische Militärdoktrien. Alles gut und recht. Aber so lang die Pfeiler des Staates unter ökonomischer Kapitalistisch bleiben ist das nicht sicheres. Und in Wirklichkeit, wenn es solan ist, eine revolutionärische, enorm gute, konter revolutionäre Rolle des Staates, die wir greifen können. Die nicht in der Unterdrückung, also nicht in einer militärischen Unterdrückung, der Massen bestanden hat. Das wäre unmöglich gewesen in der Situation. Aber einfach durch Bürokratie, durch Verschleibung der Initiative der Massen, der Energie der Massen durch Gesetzgebungsprozess, und man hat wirklich gemerkt, dass der Staat ein Instrument der herrschenden Klasse ist, der man nicht reformieren kann. Sondern dass die Revolution einen neuen Staat aufsetzen muss. Und vor diesen Punkten hat Schaubes sich geschaut. Diesen Appell an die Massen zu richten. Aber schon seitlich war alles dies funktional. Der Staat war dies funktional. Nicht unter Kontrolle der Boschosie, aber trotzdem ein schützen Gramm der Boschosie, der nicht zu gebrauchen war, für die revolutionäre Bewegung. Und kein Leitbezip in der Ökonomie, reformistische Projekte, Planung. Also wir alle reformisten nur an die Total Crazy, die Preise zu kontrollieren. Aber man muss die Produktion kontrollieren, nicht die Preise. Wenn man versucht, die Preise zu kontrollieren, dann entsteht nur Korruption, Korruption, die wirklich total epidemisch und geworden ist. Was in Wirklichkeit nur ein illegales Geschäft ist, Marktwirtschaft. Das heißt, diese Probleme waren schon recht greifbar, seit 2013 ein Schaubes gestorben ist. Und Maduro quasi als ein Fize nachgerügt ist, dass dann auch gleich gewählt worden. Er hat schnell wählen lassen, logisch, weil alle wollten die Fortführung dieser Revolutionäre Prozess, das haben wir dann daher. Maduro unterstützt. Aber man muss verstehen, Maduro hatte nie das Karisma von Schaubes und er ist dann geschult, der Stalinist. In Wirklichkeit, das war ein bisschen ein Vorteil von Schaubes. Er hatte Maxismus in Wirklichkeit, er hat viel von uns gelernt, also von einem Bücher von einem Elbenbrut, Riesen in Duolth, also auch schon unter Vernunft. Maduro wurde politisch geschult in Cuba in den 80er Jahren, also sehr, ja, mit diesem sehr höchseln nationalistischen, mechanischen Herangehensweise und auch durch eine großen Ideenlosigkeit, die immer kompensiert hat, durch eine große Ampassungsfähigkeit. Auf jeden Fall, die zunehmende Wirtschaft im Problem in Venezuela wurden dann massiv verstärkt durch die Sanktionen der USA 2019. Und damit wurde Venezuela das bis dahin hauptsächlich das Erdöl in die USA eigentlich verkauft hat und in Übigen 2019 haben nicht nur die Sanktionen begonnen, die immer härter geworden sind. Es wurde auch wenn es zu lernisches Eigentum entdeigen mit den USA, weil sechs Raffinerien in den USA sieht go, eine große petrochemische Konzern in den USA. Hat den Ministerlernischen Staatskonzern gehört, PDW, das wurde entschädigungslos entdeigen mit 2019 durch die US-Regierung. Und durch diese Sanktionierung wurde Venezuela, also wirklich quasi in die Arme von China, Russland und so weiter getrieben. Der politische Einfluss in Cuba kam enorm unter Druck nach dem Tod von Chavez, aber blieb weitgehend aufrecht. Unsere Venezuelanische Genossen haben quasi diesen schlechten Prozess begleitet und dann eine qualitativen Charakter wahrgenommen, das war so 2018. Also gesagt haben, es gibt ein paar Boschosien in Venezuela. Es gibt die alte Comparaturen, Hafen-Boschosien, die orientiert das Richtung der USA und die die Putsch machen. Und wie das ein Machado, das sagt, "Kanto Venezuela, you can invest, upstream, downstream, downstream, you can have anything, bump the country or free to do." So das ist die Komparaturen, die Boschosie. Und dann eine neue Boschosie, die Boliboschosie, die Bolivareische Boschosie, die einfach quasi durch die Arneigung des Mehrwertes über den Staatsapparat lebt. Und eben ein immer zentraler Roller spielt das Militär in Maduros Regierungen. Ich glaube, man muss einer lötisch verstehen und das ist wichtig für die Erreignisse dritten Jänner und sie werden weiter wichtig sein, in den kommenden Wochen und Monaten, dass es zwei große Komponenten gibt. Das dann dann die generelle auf der anderen Seite, und auf der anderen Seite quasi das politische Dessiderat der Bolivarschen Bewegung. Die bilden ja eine sehr wackelige Koalition. Wir haben 2018 gebrochen mit den Chavismus und aufgerufen, eine revolutionäre Einheitsfrauen zu machen. Das hat sich dann 2020 realisiert in einer Einheit in der Arpe, in der Alternative revolutionale Popular. Das war ein politisches Projekt, einfach nun sein Genossen. Das heißt, mit der Kommunistischen Partei Venezuela, der Partei Patrick Baratotos, ehemalige Blockparteien, wenn man so vieles Bolivarschen lagert. Und so dissidentischerweise, dass wir X-Minister Salman oder ein sehr berühmter Fernsehmunterrat haben. Wir sind dann auch angetreten, dazu den Wahlen, auch zwei Genossen haben in zwei Bezirkenden kandidiert. Aber diese Wahlen waren schon recht gefeigt, also nicht unbedingt von den Ergebnissen her. Aber es wurde einfach die Wahlregistrierung verweigert, der Mehrheit der Kandidaten dieser linken, dieser links Bolivarschen Alternative. Und Maduro stütze ja mal zunehmen auf den Machtapparat und total deutlich ab 2024, als Maduro tatsächlich die Wahl massiv gefälscht hat. Weil er hat wirklich die Unterstützung verloren in der Bevölkerung. Der Kochemartin, der ich der Venezuela erkenne, schätzt, dass die Unterstützung für Maduro ca. 20%, der Bevölkerung liegt. 20-30%, aber das sind wirklich meistens die Armen der Ärmsten, die durch seine klientelistische Politik bei der Stange gehalten werden. Also durch Bezugscheine für Nahrungsmittel und Wieser zu klassisch in der Deine Merkund, wie es die Kappe versucht in Österreich zu regieren. Schmehe. Genau. Und was hier sehr, sehr klar wurde bei den Wahlen 2024, dass quasi es keine Repression der Bolivasie mehr gibt, sondern wirklich eine Repression der sozialen Kämpfer, also der Avantgart. Also führen der gewerkschaften Streikführer, die landlosen Bewegung, die revolutionären Zirkäle sind in Stadt Vierteln gibt. Es sind wirklich regelrecht verfolgt worden von den Sicherheitskräften und von Maduro. Also er war komplett, wirklich abisoliert, der von den Maßen. So, wir sind keine Anhänger von Nicholas Maduro, aber wir müssen absolut klarstellen, man muss kein Maduro Anhänger sein, um eine imperialistische Militärintervention ausprinzip abzulehnen. Und man muss nur die ganze Geschichte vor der Deine Merk anschauen, dass jede imperialistische Intervention einfach eine Erhöhung entweder der Ausbeutung, der Niedrigung der Maßen und so weiter betrifft. Und man muss sich nur dieses Statements, der Trump-Regierung der letzten Tage anhören, um das völlig auf dem Punkt zu bringen. Er sagt, wir nehmen alle Erdöl, ihr dürft es uns verkaufen, aber das Geld bleibt bei uns. Also, also keine Ahnung, was die sich hier vorstellen. Die aus Danielo Cabello sagt, du, du ist das, was wir wollen, sonst bist du der nächste auf der Liste und so weiter und so fort. Also und das enraged die Maßen. Also die Leute, die jetzt in Venezuela auf die Straße gehen, natürlich, natürlich sagen sie zurück, wir wollen unsere Präsidenten zurück. Wir wollen ein Zuvereinesland sein. Und wir hassen die PT Yankees, die kleinen Yankees. Geht es nach Hause, ich habe sie nichts verloren, das ist unser Zuvereinesland. Und das ist eine Position, die wir voll mitragen und sogar vorneweg zum Durchbruch bringen wollen, auch internationale. Ich muss zum Ende kommen. Aber wie ist das zu dieser Situation gekommen? Wir müssen das schon noch, es ist glaube ich, es gibt sehr, sehr viele Gerüchte. Aber nach meinem Eindruck ist es so, dass diese Militäraktion nicht gut begriefen wird in der internationalen Medien, auch in den sogenannten Blogger. Also die ganzen Palästiener-Spezialisten wurden dann zu Ukraine-Spezialisten und wir haben jetzt zu Venezuela-Spezialisten und wir kommen vor. Es wird nicht ganz gut verstanden. Also erstens, was hier passiert ist, war nur möglich auf Grundlage einer massiven, sechs-monatigen Power-Kampagne in der Karibik gegen das Land. 25 Prozent der US-Flotte oder unter der größte modernsten Flugzeugträger der Welt haben durch die Karibik patrouliert. Nebenbei haben sie übrigens in Honduras den Trams-Lieblings-Kandidaten durchgesetzt. Das Wahlkollegeum hat eine Woche vor der Empführung von Honduras nach vier wöchiger Tag umgesagt, dass tatsächlich Trams bevorzugt der Kandidat die Präsentia zwar in Honduras. Also die haben hier eine Norma, Druck und Terror auf alle Regierungen ausgehübt. 25 Prozent der Flotte. So genannten Droge der US-Flotte, so genannte Drogenbote wurden in die Luft gesprengt, dann wurde dieses E-Blocade errichtet. Der alle Tank erstaubt, um quasi die, wenn möglich diese Schiefe in Besitz nimmt und die US-Herven übernimmt und die US-Eigentum übernimmt. Also eine Norma, Druck, der über ein halbes Jahr aufgebaut worden ist und am dritten Januar in der Früh um zwei Uhr morgen folgte dann ein mehrstündiger Militärschlag, wo Nikolaus Mordura und seine Kampfgefährtin, wie sie nennt, oder noch Frau, Zilia Flores empführt hat aus dem Schlafzimmer. Also zwei Regierungswechsel in Sinnen von Trump in einer Woche, das schaut oberflächlich gesehen enorm gut aus. Aber ich glaube, man muss verstehen, dass was USA nicht geschafft haben in Venezuela oder noch nicht geschafft haben und was in Warkschale ist, ist, ob das eigentlich ein Regime-Change stattgefunden hat. Das ist noch nicht klar. Trump hat sofort die sogenannte Opposition unter dem Bus geworfen und weil sie gesagt hat, die hat keine Unterstützung in Venezuela, was auf jeden Fall zu stimmt, aber das ist ihm egal. Wie kann das Ganze etwas zustande? Ich habe sicher alle diese Videos gesehen von den Hubschraubern, die nach Karakaserien zu einfliegen. Es war eine Militärktion, die ca. fünf Stunden gegangen ist, die ungefähr 200 Navy Seals gelandert hat. Präzise, das war gar nicht so präzise, sie sind noch einige Wohnhäuser, die wir getroffen waren. Aber es sind einige vor allem Kasserne getroffen worden und luft ABE-Einheiten. Aber, wenn Hexat hat sich enorm drüber lustig gemacht und gesagt hat, das sieht man wie toll, dass die russischen Waffen sehen. Aber sie sind völlig klar, dass die US-Amee sich nicht fünf Stunden auf einer solanischen Territorium bewegen kann, ohne dass kann einziger Hubschrauber runtergeschossen wird. Es gibt 5.000 Moon-Pads und 300 Luft-Batterien. Das heißt, es deutert enorm viel darauf hin. Petro, der Kolumbianische Präsident, hat das oft ausgesprochen, auch als Warnung an Kolumbianische generelle. Es lauft sehr darauf hinaus, dass es eine Zusammenarbeit aus diesem Staatsapparat gegeben hat, mit der US-Militär-Aktion. Anders kann man sich nicht vorstellen, dass das so glatt gelaufen ist. Und es ist sicherlich kein Zufall. Es ist sicherlich kein Zufall, dass die Hauptblut-Zoll, die kubanische Armee getroffen hat. Ich glaube, es zwei Gründen. Also erstens die Amerikaner wussten enorm gut Bescheid. Sie wussten, wo Maduro ist. Sie wussten, wie ein Haus ausschaut. Sie wussten, wo seine Leibgarde untergebracht ist. Das sind keine Informationen, die Informationen muss man von jemanden kriegen. Und ich bin immer ziemlich sicher, dass es quasi so eine Auslieferung von Maduro gab. Das einfach der Druck zu groß war. Und die Militärs gesagt haben, okay, wir versuchen einen Deal mit Trump zu machen. Du wefst die Machado von einem Bus und wir werfen Nikolaus Maduro von einem Bus. Und dann machen wir einen neuen Deal. Anders ist es schwierig, alle Indizien dauten in diese Richtung. Das interpretieren auch viele politische, also Politiker wie Pedro. Und eben, das hauptsächlich Kubane gestorben sind. Es ist auch ein wichtiger Indiz, die ich da für. Weil die sind loyal gegenüber Havanna und Havanna ist loyal. Die gehen über Maduro. Die mussten man einfach ausschalten. Die haben gekämpft. Aber wenn eine solange Luftverteidigung hat zufälligerweise zu diesen Stunden nicht passiert. Nun geschlafen, vier Stunden lang. Das ist ein bisschen unglaubwürdig in Wirklichkeit. Und wir haben ja unser Seminar gehabt und da war ja ein Mitarbeiter von Chavez. Und ich hatte die Chance mit ihm dazu reden, was die Perspektiven sehen, was in diesen Kreisen diskutiert werden. Und er hat genau dieses Scenario, also nicht die Empführung, aber er hat gesagt, dass er mir in der Druck zu groß wird, versuchen wir halt einen tausche an der Spitze zu machen. Es gibt auch Indizien in den letzten Stunden, dass das in diese Richtung gehen könnte. Weil Rodríguez, die Interims-Präsidentin einen Führengeneral verhaften hat, lasst noch von der Konte Intelligenz. Das heißt, ich glaube, die Überlegung der Amerikaner ist, wir machen einen Deal mit den Generälen. Aber ob dieser Deal quasi in den Massen ernte wirklich, ob das wirklich umsetzbar ist, ist zurzeit gar nicht klar. Weil es eine zunehmende Mobilisierung gibt. Und das ist ein entscheidende Faktor. Gleichzeitig aber auch, weil es wirklich um viel geht in diesen internationalen Auseinandersetzungen der imperialistischen Kräfte. Das Ganze ist nicht nur ein Angriff auf Venezuela, es ist ein Angriff auf ganz Latteine Merke und Dementsprechend positionieren. Und sich alle Latteine-mechanischen, zumindest links Regierungen, natürlich nicht Amilei, der mit der Kettensäge. Es ist ein direkter Angriff auf China. Es ist eine enorme Schwächung von Iran. Eine enorme Schwächung von Russland, dass man das Regime in Afghanistan zu veralberingen wird. Es ist offen deklariert als Ziel. Es gibt auch diese Drohungen bezüglich Grönland. Eine Konsolidierung, quasi das Kriefes der USA auf den Venezolanischen Erde oder des Serfen 20% der Welt, würden wirklich die amerikanische Formachstellung global, wirklich untermauern. Und sie haben hier wirklich viele Gegner auf internationaler Ebene. Das heißt, die Situation ist enorm komplex und schwanger mit Revolution. Ich würde nicht sagen, das ist keine Ahnung. Man kann das hier nicht voraussagen, aber die Lage waren das Eintritt, aber die Lage ist enorm instabil. In diesem Sinne, wir haben eine klare politische Position. Wir sagen die Belisten, die sollen raus aus der Karibik, sondern Hände weg von Venezuela und von Latteine Merke. Und hoch die internationale Solidarität. In diesem Sinne werden wir in den nächsten Wochen um Monaten sicherlich viele Gelegenheit haben, diese Position, anständige und zu vertreten in unser Bewegung.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Podcast thematisiert die US-Intervention in Venezuela als Teil einer aggressiveren, unverhüllten imperialistischen Politik unter Trump, die durch multiple Militäraktionen und offene Machtdrohungen gekennzeichnet ist.
  2. Es wird analysiert, dass die aktuelle globale Situation durch das Ende der Globalisierung und den Übergang zum Protektionismus geprägt ist, wobei sich imperialistische Mächte um Einflusssphären und Ressourcen bekämpfen, ohne jedoch in einen offenen Weltkrieg zu münden, da die Arbeiterklasse zu stark ist.
  3. Die Rolle der Massenbewegungen, insbesondere in Venezuela und international, wird als entscheidender Faktor im Widerstand gegen Imperialismus hervorgehoben, während gleichzeitig Spaltungen innerhalb der herrschenden Klassen, etwa zwischen den USA und Europa, aufgezeigt werden.
  4. Historisch wird die venezolanische Bolivarische Revolution unter Hugo Chávez als Ausgangspunkt der aktuellen Regierung betrachtet, die sich aus einer Massenbewegung entwickelte, aber in ein bürgerliches bonapartistisches Regime überging.

Summary:

Der Podcast der revolutionären Kommunisten analysiert die jüngste US-Intervention in Venezuela als Ausdruck einer neuen, schamlos offenen imperialistischen Politik der USA unter Präsident Trump. Diese zeige sich in sechs Militäraktionen innerhalb eines Jahres, direkten Machtdrohungen gegen Länder wie Kuba, Iran und sogar Verbündete in Europa, sowie im Ansinnen, Grönland zu kaufen. Hintergrund sei das Ende der Globalisierung und der Übergang in eine Ära des Protektionismus, in der imperialistische Mächte um Absatzmärkte und Ressourcen konkurrieren.

Ein offener Weltkrieg bleibe jedoch unwahrscheinlich, da die globale Arbeiterklasse zu stark sei und Kriege stets Revolutionsrisiken bergen. Entscheidend für den Ausgang in Venezuela seien die Massen, wo trotz der Invasion breiter Widerstand aufkeime. Gleichzeitig stünden die europäischen Herrschenden unter US-Druck, was zu Spannungen führe.

Historisch wird die Regierung Maduro als Produkt der Bolivarischen Revolution unter Chávez dargestellt, die aus einer Massenbewegung entstand, sich aber zu einem bürgerlichen Regime gewandelt habe. Der Podcast betont, dass diese imperialistische Aggression ein Zeichen der ökonomischen Schwäche des US-Imperialismus sei, der seine Dominanz nur noch militärisch durchsetzen könne, was die Stabilität des Weltkapitalismus untergrabe und Räume für revolutionäre Bewegungen eröffne.

FAQs

Das Hauptziel ist der Sturz des Kapitalismus in Österreich und weltweit, um den Sozialismus zu erreichen und für eine kommunistische Gesellschaft zu kämpfen.

Die Situation wird als extrem verwirrend beschrieben, mit einer nächtlichen Invasion der USA in Caracas, die als Ausdruck einer Machtpolitik ohne Regeln gesehen wird.

Die Arbeiterklasse ist heute zu stark, sodass ein offener Weltkrieg für die herrschenden Klassen zu riskant wäre, da Kriege historisch oft zu Revolutionen führen.

Sie wird als aggressive, unverhohlene imperialistische Politik beschrieben, die auf militärischer Macht basiert und internationale Regeln ignoriert, wie an Interventionen in Venezuela, Syrien und anderen Ländern gezeigt.

Massenbewegungen, insbesondere in Venezuela und international, werden als entscheidender Faktor betrachtet, der den Ausgang von Konflikten beeinflussen kann, indem sie Widerstand gegen Interventionen leisten.

Europäische Staaten zeigen keine prinzipielle Opposition zum Imperialismus, sondern sind vor allem besorgt über ihre eigene Abhängigkeit von den USA und den Druck, der auf sie ausgeübt wird.

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