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Hallo Welt – Startschuss für Kaffee & Klartext

74m 26s

Hallo Welt – Startschuss für Kaffee & Klartext

Der Podcast "Kaffee und Klartext" feiert seine Live-Premiere mit einem Waffelfrühstück vor Publikum. Die Moderatorinnen Ellen und Tina stellen die neue Sendung vor, die als Frauenpodcast konzipiert ist und insbesondere Frauen in den Fokus rücken möchte. Im Zentrum der ersten Folge steht ein Gespräch mit zwei Kandidatinnen für den Volkacher Stadtrat: Monika Jändl-Meisner (Grüne), Finanzbeamtin und engagiert im Familienbereich, und Annika Mins (Freie Wählergemeinschaft), 24-jährige Softwareentwicklerin. Beide schildern ihre persönlichen Beweggründe für das politische Engagement, ihren beruflichen Hintergrund und ihre Herangehensweise an Politik, wobei Werte wie Kommunikation, Konsensfindung und Pragmatismus betont werden. Themen wie die Digitalisierung der Gemeinde, die Vereinbarkeit von Familie und Mandat sowie die spezifischen Herausforderungen und Potenziale für Volkach werden angesprochen. Die Atmosphäre ist locker und positiv, mit dem Ziel, den Hörerinnen und Hörern die Kandidatinnen persönlich näherzubringen und das Interesse an lokaler Politik zu wecken.

Transcription

12240 Words, 73046 Characters

German
* Musik * Kaffee und Klartext, der Frauenpodcast aus Vollkach mit Ellen und Tina. Hallo. - Hallo. Hier steht das so für jetzt. Wir sitzen gerade nach der Veranstaltung. Ich muss sagen, Tina, ey, ich grins wie so ein Huchen, wie ein Kuchen fährt irgendwie, oder? Ich habe so viel Endorfine und auch noch Adrenalin in mir drin. Das ist richtig cool. Also wirklich, genau so hab ich es mir vorgestellt. Wirklich? - Genau. Jetzt haben wir. Du hast es die ganze Zeit gesagt. Es gibt nur eine Premiere und die hatten wir jetzt heute. Unser erstes Waffelfristück mit Kaffee und Klartext. Ja. - Absolut. Und ich würde sagen, dann brauchen wir auch gar nicht lang rum. Schmachen oder irgendwas sagen. Sondern wir starten direkt rein, oder? - Genau. Alle, die jetzt eingeschalten haben, dürfen sich auf ungefähr 60 Minuten richtig coole Gespräche freuen. Wir haben vier ganz tolle Stattratskandidatinnen treffen dürfen, die von sich persönlich erzählt haben, aber auch so ein bisschen aus dem Nähkästchen geplaudert haben, was Kommunalpolitik bedeutet. Und es war einfach eine sehr, sehr kurzweilige Stunde. Absolut. Also dann viel Spaß. - Bei Kaffee und Klartext. Herzlich willkommen zu unserer Premiere. Unser ersten Podcast auf Name, Kaffee und Klartext und auch zum ersten Waffelfristück mit Live-Publikum. Wir freuen uns riesig, dass der Salf voll ist und ihr alle gekommen seid. Herzlich willkommen hier zum Waffelfristück. Es ist voll gut, dass ihr direkt klatscht, weil ich glaube, wir ziehen das organisatorische mal vor. Ihr müsst nicht mugsmeißig entstehen sein. Man darf schon merken, dass wir jetzt hier eine Live-Aufzeichnung haben. Wir haben noch kurz was zu Kaffee und Klartext sagen. Ja, ich glaube. Also wer gestern vielleicht Zeitung gelesen hat, der weiß es schon. Aber wir haben Kaffee und Klartext erst vor sechs Wochen ins Leben gerufen. Die Idee schlummerte, glaube ich, beide in unser beide Herzen schon ziemlich lange. Und wir saßen hier vor sechs Wochen bei einer nachgeholten Weihnachtsfeier und haben dann drüber gesprochen. Es wäre doch so cool, einen Frauenpodcast ins Leben zu rufen. Und da die äln und ich beide Macherinnen sind, haben wir es einfach gemacht. Und dann sieht man einfach mal, was man in sechs Wochen auf die Beine stellen kann. Und so viele sagen, "Eu, ihr seid aber schon mutig." Ja, wir machen das halt einfach. Ich finde eher, ich muss jetzt mal die Lorbeeren an euch weitergeben, vor allem an euch. Ihr seid ja mutig, dass ihr das jetzt mit uns macht, weil ihr wisst ja eigentlich noch gar nicht was euch erwartet. Wir haben so unseren Plan im Kopf und ihr lasst euch jetzt so ein bisschen drauf ein. Und ich sag auch Mut an euch. Also, dass ihr heute alle da seid und dass ihr uns diese Plattform gebt. Also vielen, vielen Dank. Und das Thema hat so viel Potenzial, was wir in Volkach noch vor haben. Die Liste an gesten Gästen in Langen. Aber dazu später noch ein bisschen mehr. Genau. Und was wir immer wieder gefragt worden sind, dürfen denn auch Männer dann kommen. Ja, also weil wir gesagt haben, ja, haben sich getraut heute. Ja, genau. Also vielen Dank. Weil genau so haben wir es eigentlich auch gedacht. Weil, es soll eher so ein bisschen Ladies first, ja, weil es doch einfach, was uns ja daran stört, dass es vielleicht manchmal ein unverhältnismäßiges Gleichgewicht ist. Und das war mir ändern. Aber wir wollen halt auch trotzdem das Publikum natürlich aufm Halt. Und deswegen freut es mich umso mehr, dass wir heute auch zwei Männer begrüßen. Genau. (Applaus) Ja, und dieses Prinzip Ladies first, das wollten wir halt natürlich auch direkt bei unserer Premiere fahren. Weil wir haben uns gedacht, Kommunalpolitik, schön und gut und nichts gegen den Heiko und den Udo. Aber die beiden haben wir jetzt echt genug gesehen. Es gibt auch Frauen, die in den Stadtrat wollen. Und denen wollten wir einfach mal eine Bühne geben, sodass es so das eine Novum hin der Region und das andere ist, dass hier soll heute keine Podiumsdiskussion werden. Also wir wollen jetzt nicht sagen, also wenn ich in Stadtrat komme, dann mache ich das viel besser als meine Vorgängerin oder so. Sondern es soll wirklich darum gehen, mal zu zeigen, wer seid ihr eigentlich? Warum macht ihr das eigentlich? Und wie arbeitet ihr so als Frauen-Team im Stadtrat zusammen? Genau. Und bevor es richtig losgeht, machen wir dann auch, wie über einem klassischen Podcast noch einen kleinen Werbeblock. Und zwar unser Sekro, der wurde nämlich heute gesponsert, vom Weingut Max Müller aus Volkah, von der lieben Jennifer, die hat uns dann eine Kiste zu kommen lassen. Und das sagen wir sehr danke. Große Dankeschön. Ich glaube, es hat allen geschmeckt. Genau. (Applaus) Ja, und dann würde ich sagen, wir starten jetzt. Und wir haben unsere ersten beiden Kandidaten in Gäste nennen, schon da sitzen, und zwar die Moni-Jandel-Meisner von den Grünen und die Annika-Mens von der Freienwellergemeinschaft aus Volkah. Ich glaube, ihr kennt die beiden. Und trotzdem machen wir es doch mal so, wir machen eine kleine Vorstellungsrunde. Wir drehen das aber um. Nicht die Anni stellt sich selber vor, sondern die Moni stellt die Annika vor und die Annika stellt die Moni vor. Genau. Tschüss, los. Okay. Also gegenüber von mir sitzt eine Frau, die ist sehr versettenreich. Monika-Jandel-Meisner, eine Finanzbeamt hin. Sie arbeitet in Würzburg und ist in ihrer Freizeit super sportlich aktiv. Aber was vor allem raussticht ist, das Ehrenamt gerade im Bereich auf Familien ist die Monika sehr aktiv. Man kennt sie, sie ist bei den Grünen. Ich denke, ihr wird sehr alle schon kennen. Aber ansonsten sprecht sie nachher gerne ans Jahr. Sie hat so viel zu erzählen, sie macht coole Projekte und so viel dazu. Jetzt bist du dran. Ich halte das Mikrofon hin. Der Fisseli wollte ich immer schon mal einfach, dass mir mal jemand zufert. Also ich darf die Annika-Mins vorstellen. Man nennt dich Anni, habe ich verstanden. Du bist 24 Jahre alt und hast nach deinem AB in Galbach Wirtschaft Informatik studiert. Aber das ist jetzt als Software und Entwicklerinnen bei einer Firma in München. Und bist aber, die meiste Zeit im Homeoffice, was du mir erzählt. Du kommst aus Ashtime und lebst auch dort. Und ich habe deine Instagram-Seite natürlich auch konsultiert und gesehen, dass du zum einen gerne reißt, dass du zum anderen offensichtlich gerne fotografierst. Du hast tolle Bilder drin. Und deine großen Leidenschaft habe ich auch verstanden. Gilt die Garten. Du kultivierst Gemüse in deinem Garten. Und was ich besonders ein schönes Zitat gestern in unserem ersten Telefon hat, wir haben uns gleich mal eine Viertelstunde unterhalten, ohne dass wir uns vorher jemals wahrgenommen hätten. Was du schön exakt hast, wenn du einsam bist, dann gehst du zu deinen Hühnen. Das ist ganz süß gefunden. Sehr gut. Meine Damen und Herren, die Annika hat es gerade erwähnt. Ich habe es auch gelesen. Du bist Finanzbeamten, Umsatzsteuerprüfung. Wenn ich das höhere, dann denke ich, die Monie ist ein echt hatterhund. Da habe ich sofort das Bild im Kopf bei, wenn ich ein Finanzbeamte denke. Bist du politisch auch so, also total zahlen Datenfakten passiert? Oder wirst du da auch mal leidenschaftlich, wenn es um Politik geht? Zum einen muss ich sagen, wenn man zertört Finanzbeamten umste Steuerprüfung, denkt man natürlich an zahlen Datenfakten. Das war jeder so im Kopf. Aber dieses Jahr ist schon gar nicht unbedingt so. Zum einen sigt ihr da aufs Steuerbescheid zahlen, logisch. Aber das ist ja eigentlich gar nicht das, was wir machen. Wir machen erst eine Rechtsanwendung im Außendienst. Und insbesondere im Außendienst geht es ja nicht mehr um zahlen Daten und Rechtsanwendung. Sondern vor allem darauf, dass man ja auch zwischen menschlich irgendwie da ins Gespräch kommen muss, dass man zusammenarbeiten muss mit dem Betrieben, die ich prüfe. Und dass man kommunizieren muss. Also auch so, wie man reinsteigt in Wald kommt es ja auch wieder zurück. Also das ist für mich immer ganz wichtig, dass ich da nicht irgendwie auf Platz und da irgendwie möglichst unverschämt, irgendwie was verlange oder so, sondern dass ich da ins Gespräch komme und dass wir zusammenarbeiten, dann kommen wir alle am ersten an das Ziel. Und am Ende ist es wichtig, dass man sich einigt. Das ist immer ganz am Ende unserer Prüfungen, die ich ja mache. Wichtig. Und die Frage war jetzt, ob ich in der Politik, also das Menschell zu büsselm Finanzamt, das Gefühl, das ist genau. Das finde ganz wichtig. Das finde ich ganz wichtig. Das ist für mich ein leidenschaftlich. Ja, würde ich so sagen. Aber mir ist immer schon wichtig, dass man halt einen Konsens findet. Also womit ich überhaupt weder beruflich noch privat gut leben kann, ist, wenn man im Streit bleibt. Also mir ist dann immer wichtig, dass man am Schluss etwas findet, worauf man sich verständigen kann. Und so würde ich es auch in der Politik irgendwie. Das ist eine sehr gute Einstellung. Ja, Moody, wir haben ja eins gemeinsam. Wir sind beides Neigschmächte in Volkach. Weil ich komme aus Nordrhein-Westfalen und bin auch in Volkach zugezogen. Ja, sozusagen, eigentlich jetzt auch schon sehr lange. Und du kommst ja eigentlich aus Oberbeinen, aus der Oberfalz. Ja, was macht für dich jetzt so Franken und vor allem Volkach aus? Im Gegensatz vielleicht zur Landeshauptstadt München? Ja, du hast ja die Kuma hier aus der Gegensburg, war dann eine paar Jahre in München. Und bin dann seit meiner Tochtergeborene ist hier in Volkach. Was für mich Volkach so lebenswert macht, ist, dass alles irgendwie seine Zeit hat. Also ich habe zum Beispiel die Zeit in München sehr genießen können. Also die war ja jung, 22. Und hab dann eine paar Jahre dort verlebt. Da kommen alles mitnehmen, alles erleben, alles wahrnehmen. Und wie gesagt, seit meiner Tochtergeborene ist ich hier. Und ja, es ändert sich einfach die Lebensphase mit dem Kind. Ist es wieder ganz anders als wir als Alleinsteeender, junger Mensch, in einer Großstadt. Und genau, also was ich hier schön finde, ist die Landschaft, die Natur, das Angebot, was es für Kinder und Familien gibt. Da kommen sie natürlich immer noch mehr Wünschen, aber das finde ich toll, hier ist man gut aufgehoben, ist nahe zu einer Stadt. Schweintwort Würzburg ist alles in Spuckweite, so wie jetzt mal. Man kann das städtische und das ländliche Genießen. Deswegen bin ich hier seit 20 Jahren, bleib auch da. Ich sehe es auch für. Ich bin der absolut verwurzelt. Ja, mittlerweile. Du hast ja gerade schon deine Tochter, die Emilia erwähnt. Die hat sich ja auch für den Stadtrat aufstellen lassen. Wie ist denn das bei euch zu Hause diskutiert ihr schon am Frühstückstisch? Bei Waffeln politische Themen? Also natürlich nicht nur politische Themen, wie ihr euch vorstellen könnt. Aber. Kindhächer-Themen dann auch. Ja, das ist halt. Was drei nachvollzukommt. Ja, also es ist so grundsätzlich, wurde auch bei uns zu Hause, wo ich aufwachsen bin. Mein Vater war auch politischer Mensch, also jeder ist es ja irgendwie. Aber mein Vater war auch politischer Mensch und meine Mutter auch. Und bei uns ist mir waren zu fünfth, immer heftig diskutiert worden in allen Richtungen und mit allen Emotionen. Und so handhaben wir das eigentlich auch jetzt zu Hause. Und ich hab immer zuerst sagt, ich will nicht einfach irgendwie nur. Ich will nicht einfach nur ein Nein oder irgendwie ein Argumentationsloses Nein. So ein Iwill, das sie mit mir diskutiert, ist so eine Sonne warum. Also insofern haben wir das eigentlich schon immer so gelebt. Und ja, es geht auf ein politische Themen, je älters wird umso mehr. Und was würde passieren, wenn es tatsächlich bei der innen Stadtrat einzieht? Gibt es dann Konkurrenzdenken? Wer hat am Wahlsondtag abends mehr Stimmenkraft? Na, ins Geheim, denke ich, nee, das glaube ich nicht. Aber es schaut wahrscheinlich schon, jeder ins Geheim drauf. Na, wie viel Stimmen hab ich den jetzt erhalten? Man hat 20 auf der List, das kann ja sowieso nicht jeder rein. Also trotzdem, glaube ich, schiehlt jeder schon ein bisschen drauf. Mensch, wer kennt mich? Wer wählt mich? Wer traut mir was zu? Also ich denke schon, dass es so ein bisschen im Hinterkopf bei jedem ist. Und da vielleicht noch hinzufügen, wer deine Tochter nicht kennt, das sind vielleicht dann eher die Zugrosten. Die Emilia ist nämlich die Weimprinzässe in den Volkacht. Deswegen hat sie vielleicht noch so einen kleinen Publisher die Vorteil. Wobei ich sie jetzt im Wahlkampf bisher noch nicht. Als Weimprinzässe in Wagenommen hab, also ich glaube es wird ein Kopf an Kopf rennen, oder? Zwischen ihr und mir? Ja. Ja, ich habe schon auch einigen Bekontetsgeraten. Also weimprinzässe im Benetz war es schon ein bisschen zu alt, aber. Wenn die ganzen Kinder vom Kindertunen dich wählen könnten, dann wärst du dir. Jeder, der bei dir beim Kindertunen schon mal war, wenn der dich wählt, dann bist du doch direkt vor. Genau, darauf setz dich. Ja, darauf setz dich. Nicht genau. Du beschreibst dich ja selber, hast du geschrieben als aufgeschlossen, hilfbereit, aber auch und duelt dich und manchmal leicht genervt. Aber jetzt ist auch die Frage, was kann denn dir diese Eigenschaft auf politischer Ebene sogar vielleicht gut tun? Also, ungeduldig leicht genervt, so geht es mal. Ich bin vom Typ her einfach so. Es muss mir einfach mehr geht, machen wir alles halt nicht schnell genug. Da greetsch ich manchmal der Zwischen oder vor allem auch den Svort, oder macht dem sein Saat fährt sich, den er noch nicht fertig hat, so ungefähr. Ja, also irgendwie fährt mir dieser politische Ebene hilfreich sein könnte. Na ja, also ich finde das, man konnte durchaus jetzt vielleicht da. Ich bin ja nicht dabei, ne? Statt da da. Aber vielleicht kommen da auch das eine oder andere mal etwas befördern und beschleunigen. Das war doch vielleicht im Sinne von allen, wenn man auf eine freundliche Art und Weise vermittelt und etwas voran bringt. Also ungeduldig heißt der Net, dass sich nicht anhört, was jemand anderes zu sagen hat, sondern ich weiß einfach schon, was er sagen will, ne? So. Ja und ich finde halt flexibel aufgeschlossen und hilfst, bereit hilft ja auch sehr. Also von daher denke ich, ist das ja auch die Komponente, die dann auch dazu positiv beitet? Ja, ich wollte da noch ein paar positive Eigenschaften finden. Machen wir weiter mit der Annika. Annika ist die Jüngste im Bunde heute, weil unseren Kandidatenen 24 Jahre alt, aber kein Politik neu ling, weil du hast dich bei der Wahl vor sechs Jahren auch schon aufstellen lassen mit 18. Also wenn ich mir jetzt vorstelle, so manche 18-Jährige, die kommen gerade mal so drauf klar, wählen zu dürfen mit 18 und du hast dich direkt für einen Stattrad aufstellen lassen damals. Was motiviert dich denn schon mit 18 in Stattrad gehen zu wollen oder dich überhaupt politisch zu engagieren? Ich sag mal so, in dem Fall ist die Politik eher zu mir gekommen, im Form von meinem Onkel, dem Robert, der gesagt hat, "Hey, wir brauchen noch Leute, wie in den Niste." Und entsprechend habe ich mich da dann eben auch schon für interessiert. Das ist ja bei uns in der Familie mein Urgroßvater, der war Bürgermeister von Asteim, der letzte Bürgermeister. Und das heißt, das liegt bei uns irgendwie auch in der Familie mit dem Robert und dann habe ich die Liste gesehen, ja, wie so denn eigentlich nicht. Und es war eine richtig coole Zeit und jetzt sind wir genau an dem gleichen Punkt wieder. Jetzt war es nicht der Felix. Der Robert, sondern jetzt war es der Felix, der mich im letzten Jahr dann angequatscht hat. Und ich habe gesagt, "Hey, let's go. Wir machen das." Mega. Wenn jetzt so deine Freunde oder deine Familie dich im Wahlkampf beschreiben würden, ja, was würden sie dich über dich als zukünftige Stadtreddingen sagen? Das ist eine gute Frage. Sie würden auf jeden Fall sagen, dass ich nie zufrieden bin, mit einer Antwort, die mir nicht ausreicht oder mit Missständen, die es vielleicht grad gibt, dann ich einfach einen kleinen Beid zu geben und so sagen, ja, okay, dann ist es jetzt halt so. Das nehme ich nicht hin. Ich bleib da dran. Ich möchte da eben, dass es dann am Ende so ausschaut, wie ich es gerne haben, wollen würde und gebe da dann auch mein Feuer rein. Und im Sinne von Feuer, ja, wir haben auch diskutiert zu Hause. Also wenn ich meine Eltern dann besuch, am Tisch, dann bringe ich wieder irgendwie was Neues mit, wo ich dann sagt, das kann doch nicht sein, dass es so gelaufen ist. Wie kann denn das so weit kommen? So würden sie mich wahrnehmen, denke ich mal, mit Herz dabei und austauernd manchmal aber auch dann ja nicht ausgebrannt, aber so langartig im Sinne von es reicht jetzt auch. Wir wollen jetzt alle, dass die Wahl kommt. Genau. Wir freuen uns an alle, wenn du erachst und erachst. Wir haben es gerade schon gehört, du bist Software-Inviglerin von Beruf. Wenn ich jetzt mir so voll krach anguck, voll krach ist jetzt so digital gesehen, nicht ganz vorne dabei. Wo würdest du denn sagen? Wo ist voll krach digital schon ganz gut aufgestellt und wo ist noch ein bisschen nachholbedarf? Also zum Eingibt's ja die App Heimat-Info, die finde ich zum Beispiel richtig cool, dass wir das in voll krach haben, einfach um auch ein bisschen besser zu kommunizieren. Auf irgendeiner Website irgendwas zu ändern, das dauert. Und so über diesen Kanal kann ich kurzweilig die Menschen hier ansprechen, die vereine können, die anderen Menschen erreichen. Also da sind wir gut aufgestellt. Bürgerportal ist noch so eine Sache. Muss ich sagen, ist noch Luft nach oben. Da können wir auf jeden Fall viel verändern im Sinne von, dass ich nicht nur Informationen erhält es, sondern dass ich mir auch wirklich den Gang ins Rathaus komplett sparen kann, indem ich solche Sachen einfach digital erledigen kann. Oder auch ein cooles Beispiel. Ich habe mal bei einem kleinen Unternehmen gearbeitet und wir haben eine App entwickelt für Anstein, eine Bürger App, wo man Bürger und Verwaltung zusammenbringt und eine Community aufbaut und so was, finde ich fehlt bei uns in voll krach auch noch, wo man sich einfach kurz schließen kann, austauschen kann, aber auch diesen ganzen Verwaltungsakt drüber ablaufen lassen kann. Ich glaube, da sind viele Kommunen in Bayern, weil den es ähnlich ist, nur voll krach. Aber ja, ich glaube, jeder spürt da so ein bisschen den Pain, der dahinter ist. Ja, aber es ist eine viel wache dran, was du sagst. Ja, und das brüge ja auch, weil das im Kreativquartier waren, die auch tatsächlich und haben sich hier ausgetauscht. Also wir sind ja auch immer dran, solche Konzepte zu entwickeln hier im Kreativquartier. Also das hört sich auch richtig cool an, dass ihr das ja jetzt auch mal live testen könnt, dann dort den Anstehen. Ja, Annie, du warst ja für mich als Fotografin an meiner Hochzeit und du hast mich auch selber portiert, portretiert und ich bin ja normalerweise selber fotografen, steh hinter der Kamera. Und ja, da war ich ganz froh, dass du das gemacht hast und hier ist mir auch immer aus. Wie warst du denn jetzt so für dich? Ja, also du hast ja auch ein tolles Foto jetzt geschossen sozusagen und stehst ja auch mal vor der Kamera. Ja, was ist dir da lieber? Immer situationsbedingend. Fotografieren, also die Wahlfotos, als die gemacht wurden, da dachte ich mir so, komm, da gibt mir einfach die Kamera, ich möchte mich selber fotografieren, so in die Art. Aber ansonsten, wie gesagt, das kommt immer auf die Situation an. Ich find's jetzt auch mal schön, weil es gehört ja auch mal was dazu, sich mal irgendwie ein bisschen zu zeigen und nicht immer nur hinter der Kulisse zu stehen. Ich denke, das wirst du genau so kennen. Du nimmst ja auch zuerst mal einen Podcast auf, den wir entsprechend denke ich, sind wir da zu mich ähnlich. Ja, absolut. Ja, cool. Jetzt Haben wir von euch beiden jeweils einzeln was gehört. Wir wollen natürlich auch wissen, wie tikt ihr bei den gleichen Fragen. Genau, jetzt, ich stelle erst mal einfach die Frage. Also wir teilen ja alle drei auch was und zwar ist das, das aktive Einwirken bei einem Verein. Genau, genau, wir sind vier, genau dut. Wir sind vereinfmenschen und aber was die Tiene und nicht im Voraus auch bei der Frage diskutiert haben, dass wir uns das jetzt gerade nicht so vorstellen können, sage ich mal auch ein politisches Amt zu machen und inwiefern ist das vergleichbar und auch nicht. Also was sind da so ein bisschen die Unterschiede. Ja, genau, oder kann man dieses Traineramt eigentlich mit diesem politischen Amt, was ihr vielleicht macht vergleichen? Ehrenamt ist ja nicht gleich Ehrenamt, das ist ja schon was unterschiedliches, aber wie nimmt ihr das so wahr? Anne, du hast das schon nicht einfach paraft? Ja, aber ich bin produziert einfach. Also, ich muss erst mal kurz sagen, was ich für ein Ehrenamt habe, als ich das ja abziehe, ist ja, weil sie das Kindertonner macht beim VSL und habe immer so, was man sieht, 25 Grundschüler die man irgendwie bei laune halten muss und beschäftigen muss und denen noch Möglichkeit, was beibringt. Okay, gut, das wird im Stadt-Dat anders sein oder würde im Stadt-Dat anders sein. Aber, ähm, man muss, was man vielleicht vergleichen kann ist, man muss da und dort würde ich sagen, so ein bisschen die Stimmungen aufnehmen. Also, wenn jetzt die Kinder da betreuen muss, ich schauen, wo Brenns, wo kann, an der Bossnet, wo kann ich helfen, wo kann ich vermitteln und so. Und das ist doch vielleicht im Stadt-Dat auch, so, ich muss ein bisschen hinspüren, wer tickt wie, wo kann ich, wo kann ich was vermitteln, wo findet man, kompromiss oder so. Und man muss einmal Streitschlichten vielleicht auch hier und dort. Also, vielleicht kommen die Kompetenzen, die ich so beim einen brauche, auf das andere brauche. Was unterschiedlich wäre, würde ich sagen, dass man, das ist ja auch das Schönheits, beispielsweise am Kindertonnen, dass man halt so sieht, was man mit den Kindern macht, trägt ja ziemlich schnell Früchte. Also, wenn man mit denen was übt, dann hat man ganz schnell irgendwie das Ergebnis. Also man sieht, dass er selber was man selber macht, also selbst wirksamkeit möchte ich halt darauf hinaus. Das wird wahrscheinlich im Stadt-Dat auch anders sein, weil man muss ja eine Mehrheit unterordnen und da kommen also, was wir sieht, die besten Ideen haben, wenn man da einzige ist, der das gut findet, dann wird das halt nichts. Und ja, das wird wahrscheinlich, ja das ist wahrscheinlich der größte Unterschied auch. Ja, genau. Ja, verein also, ich spiel Handball, bei der Heiß-Gee, bin ein der ersten Mannschaft. Und ja, da sind auch immer so Geschichten, wie verliert man Gewindmann? Das sind Sachen, die sind im politischen, denke ich auch, mit dabei auch als Stadt gewinne. Ich verliere, ich kann mich nicht sofort dann zurückziehen, sondern ich bin immer mit dabei. In guten, wie in schlechten Zeiten heißt sie auch so schön im Standesamt. Und ich finde, das ist auch super wichtig, dass man das dann da auch weiter trägt. Und Gemeinschaft, Handballschaft, Gemeinschaft und diese Gemeinschaft haben wir dann denke ich im Stadtrat auch, da sind 20 Leute, die sehen sich jede Woche einmal mindestens, eher mehr. Bist du jetzt die bestehenden Stadträte, das sagen, genau. Aber so ein Gemeinschaftsgefühl und auch das Gefühl haben, es geht was voran. Ja, sehr gut. Ich habe jetzt in der Vorbereitung für heute mal so ein paar Zahlen recherchiert und da sind wir so ein bisschen die Augen übergegangen, wie man so schön sagt. Und zwar auf Bundesebene liegt die Frauenquote, also ein Bundestag bei gerade mal 32 Prozent im Bayerischen Landtag sind es nur 25 Prozent weibliche Abgeordnete. Das Bürgermeisteramt wird in Bayern nur von 10 Prozent Frauen bekleidet. Und beim Stadtrat geht es wieder ein bisschen nach oben die Kurve, 34 Prozent sind im Stadtrat von den Frauen. Vollkach ist da so ein bisschen der Schnitt, da sind es aktuell 26 Frauen, 26 Frauen von 20 Plätzen, es sind auch 30 Prozent. Was glaubt ihr denn? Warum sind Frauen in der Politik immer noch unterrepräsentiert? Trauen die sich einfach nicht sich aufstellen zu lassen oder werden sie weniger gewählt? Also eine salomonische Antwort ist wahrscheinlich jetzt, wenn ich es sagt, beides, ne? Ich glaube, das sich weniger trauen oder nicht nur nicht trauen, sondern halt sich einfach an das Recht rausnehmen irgendwie. Also das sind wahrscheinlich einfach gesellschaftliche Strukturen, das viele einfach erst mal vielleicht der Kinderwegen zurückstecken oder sowas sich zurückhalten. Und erst mal sich sozusagen die Auszeit netter für nutzen politisch aktiv zu werden. Und zum anderen, ja, gerade ist schwarz, hat es seltene Problem, dass Frauen sich gegenseitig nicht wählen, aber es können jetzt irgendwie nicht begründen, es ist jetzt eigentlich nur so ein Gefühl. Ja, oder dass die Männer uns nicht wählen, vielleicht auch das gemöhnliche Wähler. Das stimmt. Das ist auch ein gleichermaßen Wähler, ne? Ich glaube auch, dass es so ein bisschen beides ist, ne? Die wenigen, die sich aufstellen lassen, werden halt dann vielleicht auch nicht so häufig gewählt. Die Elden hat immer wieder, wie wir in der Vorbereitung drüber gesprochen haben, über den Postbodenfaktor gesprochen, dass wenn man einfach ein allgemeines Amt mit Bekantheitsgrad im Ort hat oder zum Beispiel jetzt beim Edekaern, der Kasselsitz, wenn man einfach so eine Grundbekantheit hat, wird man vielleicht schon mehr gewählt als wenn man vielleicht noch neu ist und auch eine Frau ist. Gute, da hatten wir es ja auch so ein bisschen, dass man Weinprinzess ist, ja dann auch im weiblichen Formen schon so, ne? Aber ich hatte nur überlegt, wenn man jetzt so wirklich, ne? Also gar nicht bekannt ist, was macht man denn dann? Ja, also Kugelschreiber wirklich ausständen oder an jede Tür klingen oder so. Also es ist wirklich schwieriger, dann ja überhaupt eine Bühne zu kriegen oder überhaupt irgendwie, ja, da halt dann reinzukommen halt auch, ne? Aber auch die Frage nochmal, Andy, Annika, weil du hast dich ja getraut, aber warum du glaubst du, trauen sich, so wenig Frauen in die Politik oder in die Kommunalpolitik? Ich denke mal, das hat damit was zu tun, inwieweit man sich zustreibt, etwas verändern zu können und auch zu wollen. Also oftmals Dinge als gegeben hinzunehmen und dann zu sagen, ja, was kann ich alleine denn schon verändern? Und dass wir uns das eingestehen, dass wir was anpacken können, wir können Dinge verändern durch unser Sein, durch unser tun. Genau, und dann ist das Sonsabraff raus, es ist gerne erhöht. Das muss man sich einfach klar machen und immer wieder in den Hinterkopf holen und nicht weil ich eine Frau bin. Das kann jeder. Ob ich Mann bin, ob ich Frau bin, wir können alle was verändern und das müssen wir uns zu Herzen nehmen, genau. Ich habe noch eine Visionäre Abschlussfrage an euch, weil ihr habt ja jetzt wirklich dieses Stadtrats da sein noch so vor euch und und wollt noch ein bisschen was machen. Wie stellt ihr euch Vollkach in zehn Jahren vor und welche Rolle spielen Frauen im Stadtrat dabei oder Frauen in Vollkach? Also ich würde sagen, wie ich mir in zehn Jahren zum Beispiel den Stadtrat vorstelle, da würde ich mir also eben eine Zusammensetzung wünschen, die ungefähr abbildet wie ja die Bevölkerung es ungefähr hergibt, also ungefähr partitätisch halt. Ich würde aber auch und es jetzt nebenbei wünschen, dass es auch insgesamt durchmisch ist im Stadtrat. Also unterschiedliche Berufververtretens sind alle geschlechtervertretend sind, vielleicht Menschen mit Behinderung vertretend sind, Menschen mit Migrationshinegründen vertreten sind je nachdem, also wie halt die Gesellschaft in Vollkach aufgestellt ist, so würde ich mir wünschen, dass im Stadtrat auch ist, weil die Buntardimischung ist, umso breiter wird die Diskussion und umso mehr Belange der jeweiligen Gruppen können berücksichtigt werden. Jeder bringt ja eine andere Lebenserfahrung mit. Also das ist das eine, aber du meinst jetzt auch noch, wie Vollkach aussehen soll? Na die Formulierung war, welche Rollenspielen Frauen im Stadtrat in zehn Jahren? Also das ist gerade beantwortet und was könnt ihr dafür tun, deine Ziele in Vollkach in zehn Jahren zu erreichen? Also ich stelle mal zum Beispiel vor, dass Familiengerecht alles wäre, dass Radwege ausgebaut sind, dass man mit Kindern unbeschwert und ungefährdert sich bewegen kann, dass Vollkach sicher ist, dass Dungel stellen, also ich sage jetzt mal einfach unbeleuchter, die Stellen beleuchter sind, dass man sich sicher fühlen kann als Frau, als Kind, als Familie. Das denke ich, haben Frauen sehr gut im Blick. Ich glaube da ist schon viel Gutes in Vollkach dabei, aber ich glaube dieses Sichtwag von diesen Themen, da ist noch ein bisschen Luft nach oben, um einfach diese Themen sichtbarer und diskutierbarer zu machen. Genau. Annie, wie stellst du dir Vollkach in zehn Jahren vor? Ich gehe mit der Vielfalt gehe ich mit, ich würde aber Entscheidungen nicht nur einen Stadtrat treffen lassen, sondern ich würde vielleicht auch den Bürger wieder mehr mit einbeziehen, weil sonst noch hat es immer diesen Charakter mit ja, die da oben entscheiden ja, eh, was sie wollen und einfach da man ein bisschen mehr wieder auch Ortsteile mit einbeziehen, in gerade in größere Entscheidungen, wie jetzt zum Beispiel Meinlände, Meinsteifen, Halle und so weiter. Und ich denke, wir als Frauen im Stadtrat haben da dann vor allem auch eine Vermittlerrolle und auch so ein bisschen dieses Füllen wieder ein bisschen mit reinbringen, nicht nur Fakten, sondern was zählt wirklich und zählt Fördergelder oder zählt das, was die Menschen hier ausmacht und da sehe ich unsere Rolle und finde ich cool, wenn das so kommt. Schon nicht auch cool. 10 Jahre, 10 Jahre sind schnell, wenn nicht auch cool. Ja, wir haben jetzt noch hier eine, eine bunte Lustrummel, da wissen wir jetzt auch nicht was drin. Oder wir machen es dann am Ende alle zusammen? Ich spitz schon mal ganz gut. Spitz, mal. Der Zettel gefällt. Cool. Der Zettel. Denkt ja schon gut an. Er, die Frage, kann man mit der Ahnung warten, findest du Frauen im Stadtrat wichtig und welts zu sie auch? Ja. Was so mitste? Ja. Also gut, wir machen die Frage runter dann ganz nicht. Aber es war schon mal, bis auf den Lernzettel, was man ein guter Start schon, ne? Genau. Jedenfalls sagen wir, danke schon mal an euch beide und wir machen dann kurz einen fliegenden Wechsel. Wenn es euch gefallen hat, dürft ihr gerne. Bei uns auf der Kaut haben wir jetzt Platz genommen. Die Gelinde Martin von der CSU und die Barbara Nikola Bier von der SPD. Schön, dass ihr da seid. Ihr dürft jetzt schon mal eine von euch, muss auf jeden Fall schon mal das Mikro in die Hand nehmen. Wir machen das bei euch genauso wie bei den anderen beiden Grad. Ihr seid nicht ihr selber stellt euch vor, sondern ihr stellt euch gegenseitig vor. Gelinde, du hast das Mikro in der Hand, also fängst du an. Stellt sie Barbara vor. Hier ist die Barbara Nikola Bier, die Barbara, die ist mit mir seit zwölf Jahren im Stadtrat. Sie ist Valera Renne, Spott, auch im Spot aktiv und sie ist Referende, Spott Referende in den Stadtrat. Wir verstehen uns sehr gut im Stadtrat. Wir haben ein gutes Verhältnis mit allen. Die Barbara hat zwei Kinder, ein Engelkind und sie ist, hab ich vorhin von der erfahren, das sitze von Mittwoch bis Freitag. Ihr taucht auch mit den Engel unterstützt. Sehr gut, richtig cool. Man muss Frauen unterstützen, auch im privaten Bereich. Wo sind das Rückgrat unserer Generation? Absolut, absolut. Ich weiß, wo mein Kind heute ist, mein Kind ist heute bei der Ohma. Das ist auch ein Vorteil, dass Frauen sich einpringen können und die Politik gehen können. Aber ich möchte die Galinde kurz vorstellen und zwar die Galinde ist, hab ich kennengelernt, 2014. Sie ist im Stadtrat gekommen, sie ist sozial eingestellt, empathisch. Sie hat sehr viele Ämter. Das gelesen und nachgeschaut, hab die Galinde, wann machst du das alles? Ganz ehrlich, das sind so viele Ämter und Vereine, in denen du bist, bist du überall präsent. Da habe ich mich gefragt, wenn ich an meinen Berufsalltag denke, wenn ich nach acht Stunden aus der Schule komme, 6, 8 Stunden bin ich platz. Aber du machst es ja auch prüflich. Zum Teil ist es klar, dass du da überall vernetzt bist. Das Thema Ehrenamt lebt die Galinde. Aber dann lasst uns jetzt mal, Galinde, wir starten jetzt mit ihr. Galinde, du bist ja die Dienstelteste im Stadtrat seit 1996 dabei. Das sind fünf Amtsperioden. Ich dritte Gericht. Da muss man doch echt 30 Jahre, das ist echt der Wahnsinn. Und macht immer noch Spaß. Volker sagen, also den Satz muss ich jetzt hier einmal bringen, weil wir sind ja beim Waffelfrühstück. Da muss man schon einander Waffler haben, oder? Ich muss sagen, das macht immer noch Spaß, sonst wird man es nämlich nicht machen. Das ist der Ehrenamt, das Spaß machen muss und das macht Spaß. Und das ist wirklich einfach schön, weil man gerade in der Kommunalpolitik, und ich kenne viele, auch die höheren politischen Ebenen von meinem beruflichen Bereich, aber gerade in der Kommunalpolitik, gerade im Stadtrat, in den anderen Kreis und Bezäckser, kann man einfach was bewegen. Da kann man selber für die Bürger, was machen wir uns ansprechbar. Und von daher macht es nach wie vor Spaß und ich freue mich wirklich auch weiter, noch mal sechs Jahre machen könnte. Und gerade in meinem Bereich, den sozialen Bereich, wo man auf die Menschen zugehen kann, wo man den Menschen helfen kann, nicht immer im Stadtrat, sondern auch auf den Nebenschauplätzen für den Stadtrat arbeiten kann. Und wie gesagt, macht Spaß und zwar immer deshalb machen. Und es ist wirklich so, dass man braucht natürlich auch den Ruckolder-Familien früher. Ich habe auch kleine Kinder gehabt, wenn ich schon im Stadtrat war. Aber wenn man da den Ruckolden hat, aber den hat man von meinem Mann, aber auch von den Kindern. Und aber wie gesagt, das muss Spaß machen, sonst braucht man das gar nicht. Kann man es nicht machen, so lang. Absolut. Steuervarangestellte und Winzerinnen. Wie kommen wir auch beide aus Obervollkarch? Ja, wo hat dich denn deine berufliche Erfahrung im Stadtrat schon, wo hat dir das weiter geholfen? Ja, also sag mal mal, zum einen ist natürlich als Steuerfachangestellte, habe ich geland, das ist mein Einleiner-Beruf. Das ist natürlich mit Zahlen. Also das braucht man auch im Stadtrat, das braucht man schon zum Rechnungsprüfungsausschuss. Das braucht man natürlich auch. Zum anderen Winzerinnen, die Winzer-Brüfung, gehilfen-Brüfung, habe ich gemacht, weil ich als. Ich komme aus Stefansbach und ganz kleinen Ort und da habe ich nach Obervollkarch-Einkeide nebenbei bis Winzer betrieb. Und habe dann gedacht, Mensch, jetzt kenne ich mich Weinbau gar nicht aus. Und habe dann die Winzer gelaufen, prüfer auf Badagraff 40 gemacht. Und das ist natürlich auch gut. Wir haben immer wieder Themen, die auch mit dem Weinbau zusammenhängen und. Dann kannst du mitreden. Kann man mitreden. Kann man mitreden auf jeden Fall ein Stück weit. Ja. Besser das verstehen. Ja. Wir haben im Vorfeld ja schon gesprochen. Hab ich dir jetzt das Mikrofon zu früh weggenommen. Nein. Nein. Schnitt. Da hast du uns erzählt, dein berufliches Vorbild oder also politisches Vorbild ist oder war Barbara Stamm. Was hat dich denn so besonders an ihr fasziniert? Die Barbara Stamm war eine ja totale Sozialpolitikerin, die sich um die Menschen gekümmert hat. Und ich hatte es immer beeindruckt und ich bin also nicht mein politisches Erinnern, sondern ich bin im Landesbeirat für Familienfragen seit 1997. Ich bereite den Ministerium in Familienfragen. Und da war die Barbara Stamm damals Ministerin und die war eine so tolle Familienministerin. Und in ihr ganzes Wesen hat die Barbara Stamm ja sich um die sozialen, um die Schwächeren gekümmert. Und das hat mich immer bewegt und kurz vor dem Tod, vier Wochen, vor dem Tod, was sie in Vollgas, sie war ja sehr gerne beim Sommerkabaräen, Vollkach. Und da war ich bei ihr, wir sind seit vielen Jahren befreundet gewesen, als haben uns gut gekannt. Na sagt sie zu mir, sehr gezeichnet, gelinder Kümmer, ich bitte auch weiterhin um die Schwachen. Und das war für mich so, als vier Wochen später, von dem Tod muss ich sagen, habe ich mir das als so richtig bewusst. Ja, das ist für mich ja Auftrag. Das ist aber auch schon vorher. Aber einfach, die Barbara Stamm war eine tolle Politikerin, die sich um die Menschen gekümmert hat, um die Schwächeren. Von daher, ja mein Vorbild. Die muss man einfach mögen. Ich finde aber auch die Parallelen zwischen dir und ihr, die sind offensichtlich, ist seit beide in der CSU. Sie war Landratspräsidentin, du warst schon zweite Bürgermeisterin. Und der wichtigste Punkt, aktiv in einer Männerdomäne. Und ich hab dann mal so ein bisschen Barbara Stamm noch ein bisschen gelesen. Also ich kenn sie ja auch, also wer kennt Barbara Stamm nicht. Und dann habe ich einen Interv oder hab gelesen, in den Anfang, in ihren politischen Anfängen, in den 70er Jahren, als sie in Würzburg im Stadtrat war. Da hat mal ein männlicher Partei-Kollege zu ihr gesagt, Geberfäl, Geberfäl, Gebrauen haben in der Politik nichts zu suchen. Und jetzt würde ich mal wissen, als du vor 30 Jahren in den Stadtrat gekommen bist. Hast du dir einen Platz in der Männerdomäne auch erst erkämpfen müssen? Also ich muss ganz ehrlich sagen, ich bin ja gefragt, wann von einem Mann hab ich kandidiert für den Stadtrat. Das war damals unser Ort vor Sitz. Und in Oberfolger und ich muss sagen, wir haben von Anfang an und das ist, warum es einem auch Spaß macht. Also ein gutes Verhältnis. Es kapt mit den Männern und mit den Frauen im Stadtrat. Und ich kann jetzt gar nicht sagen, dass ich mir das erkämpfen muss, sondern es ist, glaube ich, auch wie man damit umgeht. Und für welche Themen muss ich interessiert. Also von daher, ich muss ja sagen, ich bin ja auch im Bezäcksdach und da haben wir von zehn Bezäcks reden. In der CSU sind fünf Frauen bei uns. Also gute Quode. Aber von daher muss ich ganz ehrlich sagen, ich kann jetzt nicht so sagen, dass ich mir da einen großen Kampf gehabt habe. Aber es ist doch gut, oder? Ja, das kann ja nur andere motivieren sich auch. Aufstehen zu lassen, das ist dann auch wirklich gar nicht so ein harte Kampf sein. Also von einem zu einem muss ich sagen, ganz zu anfangen, wenn ich kann, da habe ich meinen Platz erst mal, also, dass ich musste hier mit dem Mann den Platz tauschen, von daher, also bei der von der Liste her, aber an sich muss ich sagen, im Stadtrat, also dass man da, man kämpft, man tun alle das für die Bürger und wird uns alle gemeinsam und von daher, das ist mir und uns wichtig. Vielen Dank, Herr Linde. Dann kommen wir zur Barbara. Barbara, das ist ja aktuell deine zweite Amtsperiode, also du bist jetzt seit zwölf Jahren dabei im Stadtrat. Als Hauptberuf warst du Lehrerin, Sozialkunde, Geografie, Sport? Und warst du als Lehrerin eher so streng oder eher so ein bisschen locker? Und ja, wie bist du jetzt auch im Stadtrat? Da müsste man wahrscheinlich meine Schüler fragen, wie sie nicht empfunden haben. Also ich denke, ich war in der Sache streng, aber zum Kind hingewandt, also nachsichtig, würde ich jetzt sagen, würde ich jetzt behaupten, wie das meine Schüler sehen, weiß ich nicht. Aber kann das jetzt vergleichen mit der Rolle so vom Stadtrat her, Das ist ja wahrscheinlich ehrlich wie das Trainer da sein. Ihr hattet das ja gerade bei der Moni von. Die Moni hat die Kinder im Kindertronen. Du hast jetzt dann vielleicht pubertierende Schüler. Ist das jetzt im Vergleich zum Stadtrat wirklich was anderes? Eigentlich nein. Eigentlich nein. Man hat immer welche, die sind beleidigt. Dann haben welche, die sitzen hinten und schwätzen andauern. (Lachen) Man muss alle mitnehmen, ja, man muss schauen, dass alle mitkommen. Das ist keiner zurückbleibt, also ein großer Unterschied sehe ich da nicht. Ich denke, man kann vielleicht Schüler besser überzeugen als im Stadtrat manchmal. Ja. (Applaus) Wir sind ja alle Menschen, wir sind alle sozialwesen. Diese Gruppen, die spiegeln sich ja immer überall. Das ist ja genau. - Das ist ja der Schule, so das ist egal. Wir haben ja im Vorfeld schon gesprochen. Ich muss jetzt einfach dieses Tat von dir vorlesen. Kommunalpolitik ist eigentlich wie Erlebnispädagogik, nur dass die Hindernisse im Stadtrat manchmal etwas hart neckiger sind als im Hochseilgarten. Und das fand ich so ein sehr schönes Bild. Jetzt mal die Frage, was zum Bettenbürgermeister schon mal im Hochseilgarten? Nein. Nein. Im betragenenziehen. Vielleicht. - Für die Fragen sind wir vielleicht. Ich muss dazu sagen, ich bin ausgebildet erlebtes Pädagogin und war mit Schülern also häufig da so unterwegs in der Natur. Aber es wäre doch mal so ein gutes Teambilden, das die Welt der neue Stadtrat stimmt. - Das stimmt. Absolut. - Absolut. Zusammen in den Hochseilgarten. - Absolut. Mach mal live Podcast im Hochseilgarten. Da kommt man an den Kern, an den Kern der Menschen. Also da kommt die Charaktere wirklich raus. Aber um noch mal auf dieses hart neckliche Zurück zu kommen. Im Stadtrat, was raubt ihr da den letzten Nerv? Wenn man es immer wieder holen muss, wenn man immer wieder neu argumentieren muss und es ändert sich nichts. Und dann bin. Ja. Dann denke ich mir, okay, lass es für heute sein. Komm, einfach später noch mal drauf zurück. Ja, vielleicht klappt es dann besser. Oder red noch mal mit dem einen oder anderen Kollegen. Da vielleicht kannst du im Einzelgespräch überzeugen. Und dann im Gesamtstadzera dann vielleicht die Stimme bekommen. Oder das Argument zugänglich ist. Würdest du sagen, du kannst gut verhandeln? Wirst du kompromissbereit? - Ich denke ja. Also wenn man in einer Familie mit 13. Mit Familienmitgliedern aufgewachsen ist unter einem Dach. Und das sieben Geschwistern, ich denke, da kann man verhandeln. Da muss man verhandeln. Und kompromissbereit. - Ja, also kompromissbereit. Sonst kommt man jetzt weiter. - Genau. Und außerdem, wir haben es jetzt auch gerade schon gehört, du bist jetzt im Ruhestand oder wie man so schön sagt, im Unruhestand, also dieses geschlügelte Wort, was die Rentner von heute alles sagen. Ich bin im Unruhestand. Ich hab keine Zeit für irgendwas. Jetzt würde ich mal gern wissen, ü-60 Stadtretinnen. Bringen die andere Qualifikationen mit als. Absolut, ja, als jüngere. - Absolut. Und zwar. Ruhestand heißt ja nicht "Stillstand". Genau. - Das ist ja nicht "Stillstand", sondern es gibt halt andere Herausforderungen. Also ich hab jetzt praktisch. Ja, ich hab ich tauscht jetzt praktisch Kortekturarbeiten am Wochenende gegen Freizeit oder gegen andere Projekte. Und wie es vollen schon angesprochen wurde, ich bin ja jetzt. Oma, also drei Tage die Woche, damit meine Tochter arbeiten gehen kann. Also, das ist praktisch ein neuer Job für mich. Nicht nur ist natürlich auch viel Freude dabei, ganz klar. Und es ist kein. kein Ruhestand, es ist kein "Stillstand", es gibt neue Herausforderungen, die man dann annehmt. Das einzige ist, ich kann mir jetzt meine Projekte selbst aussuchen. Also meine Herausforderungen. Und ich kann mir meine Zeit selbst einteilen. Das ist ein großer Vorteil. So, dann haben wir jetzt. Fragen an euch beide. Und zwar wollen wir so ein bisschen aus 'n Stadtratsnake-Hestchen mal plaudern. Und zwar. Ja, was war eigentlich so. Habt ihr eine Situation im Kopf, wo ihr gesagt habt, da reden euch mich noch dran, das war wirklich so eine. Hitzige Diskussion oder das war irgendwas lustiges. Oder was fällt euch da ein in den ganzen Jahren, wo ihr jetzt dabei seid? Habt ihr da irgendwie einen Punkt, den ihr rausgreift? Oder generell über welches Thema wird am Hitzigsten diskutiert im Stadtrat? Ich hab eine Hitzige Situation im Kopf, aber ob ich dir jetzt hier vortragen. Aber welches Thema geht es da um das Thema, was immer am meisten diskutiert wird, auch? Es war eine Meinstreifenhalle, das weiß ich nicht wie heute, es war zu Corona-Zeiten. Wo ich dann wirklich einem Stadtratskollegen mal einhaltgebieten musste, der. ja, der den Stadtraten halt. negative Absichten immer wieder unterstellt hat. Und das fand ich überhaupt nicht gut, weil alle, die da oben sitzen, die haben gute Absichten, die wollen alle das Beste für die Stadt und da kann man niemanden pauschal unterstellen, dass er das schaden will. Und da muss ich mal was dazu sagen. Also, und dann war es auch gut, dann war es auch vorbei, ja. Ja, mehr will ich dazu nicht sagen. Aber das ist vielleicht ja auch gerade der Punkt, wenn ich da schon die Frage verweckte, genau das ist ja auch vielleicht jetzt eine weibliche Eigenschaft, dass man da halt dann auch sagt, okay, man geht dann mal in die neutralere Position oder man versucht, das eben zu schlichten vielleicht auch. Siehst du da auch Unterschiede, wie Männer und Frauen eigemähen in so Stadtraten, ich mein, du bist der Lebensperter Gogin, ja, also das wird wahrscheinlich auch eine Auswirkung haben, wenn jetzt der Anteil der Frauen höher ist im Stadtrat, oder? Also, dass das dann einfach ein bisschen. Mit Sicherheit, ja, mit Sicherheit. Nur muss man halt aufpassen, das Frauen nicht zu empathisch werden, also zu viel. Und dann eh mal oder nachgeben oder kompromissbereiter sind. Also es merkt mich bei mir auch, dass man, also dann eh mal sagt, okay, dann. Aber das ist ja dann auch die Ausgleiche, die dann vielleicht eine Menge lächer Eigenschaft im Stadtrat wäre, oder? Ja, möglich. Ja, Gelände, hast du noch irgendeine Situation im Kopf, die du mit uns teilen möchtest? Also, eine Situation nicht nur im Stadtrat, aber bei einer Stadtrat-Sitzung muss ich dran, wenn es ums Freibad ging, da war zum einen, ja, die Stadt, die Stadtraite, dann aber auch ganz, ganz viele Bürgerinnen und Bürger, die mit Pfeifen und ja, ja, es, dann quasi auch Kundgedein haben und zum anderen muss ich an die Diskussion, das kann ja nicht all so lange denken, wo es auch viele. Was wir waren, uns eigentlich im Stadtrat eigentlich, aber wo halt auch viele von draußen kam und so in die Gemeinschaftsunterkunft ging, das sind so Sachen, die einem dann bewegen, weil man auf der einen Seite, ich hab damals, wenn die Flüchtlinge kamen, auch mich damals auch gekümmert um Oberfolger herum, um die Flüchtlinge, also damit organisiert und da bist du dann irgendwie in so ein. Ja, zwie Spal, nicht zwie Spal, aber du wirst dann so egegedrückt. Also, da gab es sehr hitzige Diskussionen, auch von außen, aber das sind die zwei, die mir jetzt ganz, ganz stark so einfallen sind, wo es wirklich, wo man dann sagt, "Mensch, nee, da wirst du, da wirst du, wird dir was, nicht nur dir, aber vorgeworfen, dabei will man ja auch verbinden, wie die war, aber da so gesagt hat, man hat eigentlich verbinden möchte und für die Menschen was machen, für die Neuankömmlinge, aber auch für die Bürger hier. Das ist ja vielleicht eine gute Überleitung zu der Frage." Genau, genau. Ihr seid ja beide schon relativ lang für eure jeweilige Partei aktiv und man wird ja auch unweigerlich mit der Partei immer verbunden. Und wenn jetzt mal auf Bundesebene vielleicht mal die Umfragewerte sinken, dann spürt man das ja vielleicht auf kommunale Ebene dann auch. Und ich gucke jetzt gar niemandem direkt an, das trifft ja auf alle Zune. Das muss man schon händeln können oder spürt ihr das überhaupt so im Volkach? Ja klar, du spürst, also ich bin jetzt bekannt als CSU-Frau, egal wie die Werte jetzt sind, aber wenn irgendwas kommt, das Negativ oder das ein Bundes- oder Landespolitiker gesagt, aber du natürlich gleich auch, ja, man kann nur mit Konfrontiert, man weiß dann sich nicht zu wehren, aber man weiß einfach zu argumentieren. Aber ja, ist eigentlich ganz normal. Ich mein, alles gefällt einem net, was die Bundes- oder Landesäbene macht, gibt es immer wieder Sachen, wo man sagt, ja, das wird man vielleicht anders machen, wenn es anders ginge, sind ja auch immer wieder zwänge da. Aber ja, man wagt mit Konfrontiert, aber es ist auch nicht schlimm, es ist einfach so. Ich stehe für mal ein paar Teil von daher. Machst du es ja jetzt halt 30 Jahre? Da wechselt man jetzt nicht mehr, ne? Baba rabie ist es bei dir, wenn die SPD auf Bundesebene einen schlechten Tagart spürst du das in Volkach auch? Natürlich, das geht bis runter, klar, spürt man das auch bei den Umfragen. Aber da muss man sich halt miteinander setzen. Das ist ein Prozess, ein ganz normaler demokratischer Prozess, da tauscht man sich aus für und wieder und dann kann man es auch meistens zurechtrücken, oder die Leute sind einzig oder verstehen die Argumente. Was mich selber persönlich betrifft, ich war schon mal die rote Baba ragnan, so ist es nicht. Warum nur, warum nur. Ja, das ist fast dann schon. Wir haben es jetzt gerade in den Gesprächen so ein bisschen rausgehört, ne? Ich glaube, ihr versteht euch, oder? Ihr kennt euch jetzt eine gewisse Zeit und ihr arbeitet ganz gut zusammen, weil wenn ich jetzt immer so an Parteien denkt, dann denke ich mir, die andere Parteit, das muss doch das Feindbild sein, das sind doch die Konkurrent, ne? Die aus die Partei, die machen was anderes, ne? Wie funktioniert denn politische Zusammenarbeit, wenn man unterschiedlichen Parteien angehört? Ich denke, man muss klopfen. Trintern zwischen der Sacheewinne oder den Themen bezogen und der persönlichen Ebene. Dann funktioniert es auch. Wir fällen auch immer ein, wenn Leute sagen, jetzt habt ihr euch so gezofft oder gestritten und dann geht dann shoppen miteinander drinken. Sag ich ja klar, das ist wichtig. Ja, man kann sie in der Sache auseinandersetzen. Aber als Person muss man einfach danach wieder die Möglichkeit haben, zusammenzusetzen und ja, ein Shoppen zusammen zu drinken. Das muss möglich sein. Sonst wäre das ja, ne. Absolut. Und also dafür stehen wir hier auch zum Beispiel im Kreativ für die, was wir auch immer sagen, dass man in den Austausch ja auch gehen soll und einfach da, dass das enorm wichtig ist, glaube ich auch für die gute Zusammenarbeit. Ja, jetzt wollen wir aber noch mal ganz kurz auf die Momente gehen oder ja, warum habt ihr euch für Kommunalpolitik entschieden und wir haben überhitzige Diskussionen geredet. Aber was, warum macht ihr das eigentlich? Also wo ist vielleicht ein Moment, wo ihr jetzt sagt, ja, deswegen mache ich das und ich merke das immer wieder und, ne, ich habe bestimmt manchmal Situationen dabei, wo ihr sagt, jetzt setze ich mich ja schon wieder hin unter die Diskussion oder irgendwas. Aber wo, an welchen Situationen merkst du, ja, ich bin da richtig und das ist cool, dass ich das mache. Ich habe ja schon mal eine Großmande, eine Herkunftsfamilie in den Raum geworfen. Ich denke, da landen wir unheimlich viel. Also ich habe mit vier Brüdern aufgewachsen und das sieht man einfach schon was Jungs dürfen und was Mädchen dürfen. Dann bin ich in die Schule gekommen, das war halt eine Mädenschule, das merkt man auch, ja, Jungs dürfen pfeifen, Mädchen nicht, dafür kriegt man verweise. Dann rutschen auf den Gängen, war auch verboten. Also es zieht sich dann so durch, Jungs dürfen das Mädchen dürfen das nicht und das fand ich unmöglich. Dann in der Oberstufe hatte ich das Fachsozialkunde, dadurch wurde mein politisches Interesse auch geweckt. Das hat sich dann im Studium weiter fortgeführt. Da habe ich das Sozialwissenschaft also das Sozialkunde studiert. Ja und irgendwann bin ich dann zur Partei gekommen und bin auch mit, ich glaube mit 18 oder 20, habe ich aus, erst einmal kandidiert. Also es ist nicht so, dass man gleiche rein kommt. Man braucht das schon ein bisschen Ausdauer, aber das kennen wir Frauen aus einem normalen Leben auch. Das ist der Grundvoraussetzung bei uns und es funktioniert es ja nicht. Und ja, das hat sich also sofort gesetzt. Also ich möchte auch das machen als Mädchen oder als Frau, was Jungs dürfen und was Männer dürfen. Absolut. Und die Situation, die du angesprochen hast, die kenn ich auch, wo man dann einfach sagt, hey, ich verstehe gar nicht, warum das jetzt so total ungerecht. Das ist aber macht überhaupt keinen Sinn, dass das jetzt gerade einmal so behandelt wird und einmal so behandelt wird. Und ich glaube, dass da viele es abschreckt, dann halt einfach zu sagen, ja, ich mach das jetzt nicht, lasse mich mal aufstellen und probier es einfach gelinde, vielleicht mal ein Dich jetzt die Frage, wie würdest du jetzt junge motivieren? Ja, das ist einfach mal zu versuchen. Ich mein jetzt die Periode ist vorbei. Wir haben alle unsere Kandidaten, aber wir wollen ja langfristig auch das einfach weiter fördern. Ja, was würdest du denen sagen, so mitgeben? Ja, es macht einfach Freude auch, wenn es manchmal anstrengend ist, einfach sich für die Belange einzusetzen und das zu versuchen durchzubringen, was für die Menschen, was für die Kinder, für die Jugendliche, für die Familien und für die Seniorengut ist oder für alle für das Umfeld hier in Vollkach. Und ich muss sagen, egal, es sind junge Wichtigem Stadtland und es sind erfahrener Wichtigem Stadtland. Wir brauchen eine Bunde Mischung, das ist vorhin ja auch schon angeklingelt. Und ich muss sagen, Kommunalpolitik oder Stadtrat ist wirklich, was, wo man einfach was mit verändern kann. Und das macht Spaß und vielleicht noch einen Satz zu dem, wenn man sich versteht. Klar, man muss die Diskussionen gibt es als aber es ist ganz wichtig, dass wir danach wieder gut zusammenhauen. Und wir machen jetzt das jetzt so in diesem Vorwahlkampfzeiten, schauen, machen wir ein bisschen anders, aber gut ist es, wenn wir danach wieder gut zusammenarbeiten kann. Also, wie gesagt, ich kann nur alle ermuntern, alle junge Leute einfach auch, dass sich dazu trauen macht Spaß. Ja klar, gerne, also auf jeden Fall. Wie über die jungen Frauen ansprechen. Ihr habt alle Kinder oder viele haben Kinder, die haben Jungs Mädchen, es fängt bei der Erziehung an. Ja, da fängt es an. Mädchen dürfen das auch was Jungs dürfen oder umgedreht. Wenn ich an meine Schüler denke, wenn irgendwas zu vergeben war, wer macht es, die Jungs ja, ich kann das. Die Mädchen, ich weiß es nicht, vielleicht doch nicht. Mädchen in der Fragen einfach immer motiviert ihr einfach, dass es sich trauen, auch was ein Fehler oder Scheitern ist kein Fehler. Ja, das sind Erfahrungen, ganz, ganz wichtig Erfahrungen. Und da, glaube ich, müssen wir noch ganz viel arbeiten. Dann kriegen wir auch mehr junge Frauen, mehr Frauen in diese Parlamenten. Ja, wenn es auch öfters, was du gesagt hast, angesprochen wird, dann erkennt man einfach, ach, das habe ich eigentlich auch schon mal gedacht, aber ich habe es halt so hingenommen. Und wenn ich dann merke, okay, das ist eigentlich, also viele hinterfragen, dann ist das natürlich schon eine Ermutigung, das zu machen. Und natürlich, wenn es mehr auch gibt oder ein gleicheres Verhältnis herstand, ist man ja natürlich auch mehr Leute, die dann einfach auch zusammenhalten können oder beziehungsweise, wenn es um diese Themen eben geht. Also denkt auch bei der Zierung dran. Das ist ganz, ganz wichtig. Wir haben die Moni und die Annika vorhin gefragt, die haben so ein bisschen in die Zukunft geguckt, Vision-Volkach in zehn Jahren. Ich möchte gerne mal von euch noch zum Abschluss wissen, was es denn jetzt an Volkach schon so schön und liebenswert und was läuft denn in Volkach schon alles gut? Was macht Volkach und die Mein schleife einfach zu einem liebenswerten Ort? Und das sollte jetzt nicht die Marketing-Frasen auspacken, sondern warum es einfach so Volkach so schön wie es ist. Also Volkach ist schön, weil wir zum einen tolle Innenstadt haben, auch die Oztale müssen nach der Nandener noch mehr natürlich hergerichtet werden. Aber ich bin letztend in die Pofen gefragt von, was macht Volkach, dass da so viel mehr los ist, denn nicht nur für Tourismus, sondern einfach auch, dass da so viel mehr Menschen sind, auch sind ja im Sommer nicht nur Touristen, hier in der Stadt, sondern auch einhämische vom Uffel. Und da muss ich schon sagen, wir haben ein tolles Ambiente, wenn man von der Marktbahn steht, manchmal wäre in der Tuscana, man muss ja gar nichts fortfahren, weil es bei uns auch schön ist. Zum anderen wird für die Familien, was gemacht, Familienstützpunkte zum Beispiel, wir haben schöne Spülplätze, wo man einfach dann auch mit der Familie gut, es gibt immer sicherlich immer was, wo man auch verändern kann, wo man auch verbessern kann. Und da kann man ja daran arbeiten, aber ja, Volkach ist rund um viele beneiden und zwar immer so schönes Umfeld haben, wirklich. Und wir haben den Main. Das stimmt. Natürlich das. Ich möchte nur zwei persönliche Erlebnisse ergänzen und zwar, das war allerdings noch vor Corona-Zeiten, da war der Brunnschoppen ganz aktiv in Volkach, also am Marktplatz, das war super. Da konnten wir sich in den Schoppen holen und hinsetzen und dann habe ich mal beim Weg gehen einheimische gefragt, also wirklich gefragt, wo sie den hingehen, dann sagen die, sie gehen ins Wohnzimmer. Und das fand ich so so, also die haben den Marktplatz gemeint, ja, sie gehen in ihr Wohnzimmer. Und da hat man sich getroffen, da waren viele Einheimische da und aber auch Fremde. Und das zweite Erlebnis war, ich komme zum Marktplatz, trinken und schoppen und dann höre ich italienisch, französisch. Das war international und das fand ich so toll. Das finde ich so super. Absolut. Also, wie gesagt, also das, was du angesprochen hast, erlebe ich hier im Kreativquartier, übrigens auch. Da kommen ja Teams aus, teilweise ganz Deutschland. Und jedes Mal, wenn die Volkach kennen lernen und hier auch ja auch übernachten und so weiter, finden die das einfach traumhaft schön und ja, wie gesagt. Ich würde sagen, ich mache mal hier eine kurze Ablausrunde für unsere Gässinnen. Wir haben ja jetzt noch einige Fragen toll, mega. So tiert, so ein bisschen sortiert, genau. Ich halte das Mikro hin, so ich muss immer wechseln. Also da ist eine Frage an die Monie, da ist ganz viel Text drauf. Ich glaube, ich gebe dir als Liebesbriefe danach, aber ich habe es jetzt gar nicht durchgelesen. Ich mache jetzt einfach an die Monie, eine andere Frage. Und zwar, wie stehst du zum Thema Fußgängerzone in der Hauptstraße? Ja, also da stehe ich da, da war so tegen, wie folgt ein, das würde ich begrüßen. Man kann halt natürlich Lieferverkehr an all das nie ausgegangen. Also ich kenne jetzt zum Beispiel von Drehensburg von der Altstadt. Das ist Fußgängerzone, aber es ist natürlich trotzdem Lieferverkehr zu bestimmten Urzheiten notwendig. An sich würde ich das total wichtig finden, weil die Wochenende Regelung, glaube ich, dass es wirklich eingehalten wird, irgendwie nimmt man es nicht so wirklich wahr. Also ich würde es am besten Fußgängerzone, ich würde es auch mehr Begrünen, mehr beschatten. Und ja, also das würde ich begrüßen. Ich glaube nicht, was er auf das Argument genannt wird. Das, was ich da Einzelhandel und so weiter da leiden würde, ganz im Gegenteil. Also ich glaube nicht, dass heizer Doktor nur jemand mit dem Auto da unbedingt in die Innenstadt fahren muss, weil er etwas erledigen will. Also das ist, glaube ich, das Argument sticht für mich überhaupt nicht. (Applaus) Jetzt habe ich eine Frage, Sie ist ein bisschen fachbezogen, deswegen gebe ich Sie der Anika, weil du glaube ich, die am besten beantworten kannst. Aber wenn jemand anderes dazu auch noch was zu sagen hat, es geht um das Thema KI. (Lachen) Anika, wie siehst du persönlich das Thema KI und wie sollte sich vollkacht dahingehend aufstellen? Da stelle ich mir immer die Frage, ob wir auch einen klaren Newscase zu Deutsch anwendungsfall brauchen. Ich brauche als Stadt nicht die KI, der KI willen, sondern ich muss es auch wirklich gezielt einsetzen. Und das sind wir dann als Stadt natürlich offen für Ideen. Wenn da eine coole Idee da wäre, warum nicht. Andererseits sage ich, braucht es das nicht unbedingt. Und wir sollten uns mehr auf den Menschen fokussieren. Gerade jetzt, wenn man auf Tourismus oder Zielen möchte, mit KI-gestützten Turen, dafür haben wir unsere Gästeführerin und Gästeführer, die machen das ganze authentisch und ich vorgefährdigten Brei, der dann einfach wieder rauskommt, dem entsprechend würde ich die KI lieber den Unternehmen lassen. Und man da vielleicht noch ergänzen, wo noch keine Digitalisierung da ist, brauche ich auch keine KI. - Das kommt ja auch drauf. (Lachen) Also, da brauchen wir noch ein bisschen mehr Digitalisierung in den Emeistern und so weiter. Klar, andererseits gibt es natürlich auch Anwendungsfälle jetzt aufs Rathaus bezogen. Das heißt, dass ich Hilfe bekomme beim Ausfüllen von Formularen. Oder so, wenn das irgendwelche komplizierten, mehr seitigen Formulare sind, dass ich da dann in den Assistenten habe, da kann ich aber aus der Praxis sagen, dass dauernd alles noch ein bisschen bis solche Lösungen gibt, die auch wirklich dann Einsatz bereizen. Dann würde ich noch mal das Mikro noch mal rüber zur Barbara und sogar linde. Ihr darf jetzt zwei Worte jeweils sagen, okay? Und die müssen jetzt dann aber auch so gleich dann so kommen. Welches Projekt oder welche Themen beabsichtigt ihr, in der nächsten Zeit auf den Weg zu bringen? Bam, bam, will ich jetzt hören. (Lachen) Also KI und Digitalisierung ist schon weg. (Lachen) (Lachen) (Lachen) Und ja, gute Verhältnisse in allen Ortstalen und in der Stadt. Das waren mir als zwei Worte. (Lachen) Zwei Stichpunkte. Ja. Mehr den Menschen zu gewandt. Das waren jetzt auch mehr als zwei Worte. Aber. Also, dass die Kommunikation auch zwischen der Stadt, zwischen der Verwaltung und. Kommunikation und Menschen zu gewandt. - Ja. Sehr gut, finde ich gut. Finde ich gut als Abschluss für unsere Gesprächsrunde. Das war schon? - Ja. Das war schon. (Lachen) (Applaus) Also, mit euch, mit euch, war's das schon. Wir machen noch mal kurz den Wechsel. - Ja. Mit euch war's das jetzt erst mal. Wir haben noch ein Auto, die L-NU-ich. Genau. - Weil, nur weil jetzt. der Kaffee und Klartext. zu Ende ist. Heute heißt es ja nicht, dass es jetzt ganz zu Ende ist. Also, erst mal danke an euer Infoort. Wir haben echt schöne Geschichten heute gehört. Ich glaub, ihr habt auch schöne Geschichten gehört. Und ich persönlich, ich weiß auf jeden Fall, ich gehe am 8. März wählen. Und ich werde stimmen, großzügig an alle, glaube ich, verteilen. Und ich werde nur Frauen wählen, da wo ich Frauen wählen kann. Bürgermeister muss ich halt gucken. (Applaus) Bürgermeister muss ich schauen, da muss ich halt ein Mann wählen. Und. Ja, also ich freue mich auch riesig, dass wir das heute gemacht haben. Ich hab in einer Story gesagt, ich fand es jetzt so schön, einfach mal mehrere Parteien und einfach mal, dass wir hier drüber reden konnten. Und genauso haben wir uns das Format vorgestellt. Und ich danke euch ganz herzlich auch ihr als Publikum, dass ihr dabei wart, dass wir das jetzt vollgekriegt haben. Und dass hier so viele sind. Also, weil das macht's eigentlich aus. Also, doch, man rießen ein Applaus. Ich bin so glücklich und happy, dass das genauso geworden ist, wie wir uns das vollgestellte haben. - Vielen Dank. (Applaus) Vielen Dank. (Applaus) Ja, zwei Worte noch. Wie geht's jetzt weiter mit Kaffee und Klartext? Das hier, die Ellenhals-Häulen, schon erwähnt, das gibt's ganz bald zum Nachhörn dann online. Und wir haben den nächsten Podcast schon geplant. Also wir wollen quasi im März direkt das nächste Thema machen. Und da haben wir auch schon eine Gäste. Und zwar wir sprechen dann drüben. Und das zeichnet das dann auf. Und das kommt dann direkt online. Wir sprechen mit der Alexa-Glaser aus Nordheim, die viele von den Frankenkrimis kennen. Und die macht jetzt auch Krimidiner in Vollkach. Und mit ihr wollen wir sprechen über ihre Leidenschaft zum fränkischen Wein und zur Kriminalistik. Ja, und das nächste Waffelfruistück ist ja auch schon tatsächlich geplant. Also, Tine, wir hatten ja auch, wir haben dann einfach sagt, "Kommen, lass uns einfach die Daten festlegen." Auch an alle hier macht gerne nochmal Werbung draußen für die nächsten Termine mit Waffelfruistück kommt auch natürlich selber gerne vorbei. Vielleicht sollten wir über das Konzept der Dauerkarte nachdenken. Ja, genau. Genau, und das nächste ist tatsächlich am 9. Mai. Und da wird die Karoline dünn kommen. Und von der Brauerei dünn aus Grautheim. Ja, dünf ich's jetzt schon spoilern. Sie weiß ja noch nichts von ihrem Glück, was wir machen. Also wir haben ja schon was vor mit ihr. Sie weiß noch nichts. Aber ich weiß es noch nicht. Aber ich habe schon, also ich liebe ja ihr Spezieh. Und eigentlich müssten wir sie mal so eine Verkostung machen. Wir gucken, ob sie ihre, ob sie jetzt Spezieh raus. Genau, weil ich hatte so überlegt, so am frühen Morgen. Also ich mag auch das Radler sehr gerne, aber so am frühen Morgen. Wir gucken mal. Also das wird auf jeden Fall hier schon mal, wir haben ein Blog am 9. Mai. 9. Mai für Elst. Genau. Ja, und jetzt, das waren jetzt wirklich die letzten Worte. Ich freue mich jetzt auf einen entspannten Restformel-Tag. Vielleicht hat die Kar dann noch eine Waffel d'Agelassen und dann trinke ich jetzt nochmal ein Sekt. Und dann freue mich noch auf gute Gespräche. Herzlichen Dank, dass ihr alle da wart. Ja, vielen Dank. Ja, vielen Dank. Danke schön. (Applaus) Ja, wie hat es euch gefallen? Ja, das war unser Podcast. Wahnsinn. Kaffee und Klartext, Folge 1. Sie wird in die Geschichte, wie ich ja hoffentlich eingehen. Genau, und so wie ich das jetzt in der Rinnerung habe, wir haben ja auch alles schon promoted, was jetzt weitergeht. Und dann brauchen wir eigentlich gar nicht so viel noch zu sagen. Auch was so achter mehr. Wir haben ja auch alles gesagt. Ich glaube, jetzt kann jeder den Waldzettel getrost ausfüllen, auch die die noch bryfahl machen, vielleicht. Genau. Und ja, zeigt dem Podcast, dass ich kann es wirklich nur empfehlen, je mehr Leute das hören, das so besser. Also, falls ihr jetzt begeistert seid, falls ihr jetzt sagt, okay, ich fand das einen coolen Podcast, teilt ihn doch auch mal. Und auf den einschlägigen Podcast-Plattformen habt ihr uns ja schon gefunden, weil sonst würde die uns jetzt nicht hören. Aber lasst doch auch gerne noch einen Like auf Instagram da. Genau, oder kommentiert auch einfach, weil das ist enorm wichtig, gerade am Anfang, wenn man einen Podcast startet. Also jeder, der jetzt irgendwie Lust hat oder ist cool fandet, schreibt uns gerne. Wir lesen uns auch gerne eure Rückfragen durch oder Kommentare, weil das ist wirklich das, was dann auch zählt, dass wir in Interaktionen kommen. Und natürlich noch mal hier an der Stelle Werbeblock kommt einfach vorbei. Beim nächsten Podcast, ne? Im Mai ist der nächste Termin, das kommt schneller als man denkt. Und wir haben jetzt heute vier Kandidaten in Interview getroffen, die in den Stadtrat rein wollen. Aber das sind halt nur vier. Und das waren so viele tolle Frauen gibt's hier in Volkarch, die einfach jetzt nicht zu Wort gekommen sind, beim Waffelfrühstück, die wir jetzt aber jetzt noch mal zu Wort kommen lassen wollen. Deshalb, wir haben einigen Frauen aus verschiedenen Parteien die Möglichkeit gegeben, sich auch noch mal kurz zu präsentieren. Und bevor die nachdem die Ellen und ich uns verabschiedet haben, die kommen jetzt gleich und kommen dann noch mal zu Wort. Also wir nennen es ja Audio-Shout-Fenster. Cool, Audio-Shout-Fenster. Audio-Shout-Fenster. Und das finde ich richtig cool. Wir haben 21 Rückmeldungen gekriegt. Cool. Und ja, die könnt ihr euch jetzt noch anhören. Wie sind jetzt auf jeden Fall raus? Wir essen jetzt, trinken noch unseren Sektchen fertig. Nein, die restlichen Waffeln und dann schneiden wir den Podcast. Genau. Wir sind raus. Macht's gut, bis zum nächsten Mal. Kaffee und Klartext. Der Frauenpodcast aus Vollkach. Mit Ellen und Tina. Ich bin Maritala und ich kanäde ihre auf Platz 9 der Grünenliste. Ich bin 22 und studiere Sozologie und Politikwissenschaft. Und ich engagier mich in der Politik, weil ich gerne junge Menschen und vor allem jungen Frauen auch eine Stimme in der Kommunalpolitik geben möchte. Mein Name ist Anja Hirnt. Ich bin 55 Jahre alt und seit 12 Jahren für die Freie Wählergemeinschaft Vollkach hier im Stadtrat. Aktuell sind wir dort sechs Frauen und ich möchte gerne weiterhin an der Zukunft Vollkachs und seinen Ortsteilen mitgestalten. Und mein Sicht weiß er als Frau dort einbringen. Hallo, ich bin Hannah Klippfeld, 23 Jahre alt und ich möchte in den Vollkachastrat, weil es mir wichtig ist, genau hinzusehen zuzuhören und einzuschätzen, was unsere Stadt braucht. Ich möchte die Menschen vor Ort mitnehmen und mich aktiv für ihre Wünschen und Bedürfnisse einsetzen, damit unsere Heimat stark und Zukunft zeigt bleibt. Mein Name ist Marietta Rieser Flamersberger. Ich kanne dir zum ersten Mal für den Stadtrat in Vollkach auf der Liste der SPD. Mein Ziel ist es, das Familienleben, das Ehrenamt, die Vereine und den Tourismus stärker miteinander zu verbinden. Für ein lebendiges, offenes und zukunftsfähiges Vollkach, in dem sich einheimische gleichermaßen wohlfühlen, Wie geht die Keste? Hallo, mein Name ist. Ich bin 38 und Kinderpflegerinnen. Ich kann dir die Entfolger für den Stadtrat für die Linke auf Platz 4. Mir sind gleichberechtigungen, soziale und kulturelle Teilhabe wichtig. Mir ist ein inklusive und bundesmittener. Wichtig, wir ohne Ausgrenzung und ohne Diskriminierung und wenn ihr daran Interesse habt, dann wählt mich gern. Hallo, ich bin Jessica. Bin auf Platz 17 der Grün-Inliste hier in Holkacht. Bin in 640. Bin Kassonareferenten und Leidenschaftliche Allstadthaus-Reno-Wiererin und möchte mich für das gemeinsame Leben hier in der Allstadt in Holkacht stark machen. Hallo zusammen. Ich bin Claudia Kuhmann, 54 Jahre, verheiratet und lebe in Holkacht. Ich lasse mich für die freie Wählergemeinschaftvollkacht aufstellen. Weshalb, ist es wichtig zu verstehen, was im Stadtrat entschieden wird? Sind die Entscheidungen begründet, sinnvoll und nachhaltig, besonders wenn es um Steuergelder geht? Deshalb möchte ich zukünftig mit entscheiden. Ebenso bin ich der Meinung, dass für den Folger-Hast-Stadrat eine erweitert defrauen Power gut tut. Mit meinen Werten, Mut, Offenheit und Leidenschaft möchte ich mich für Folkacht und seine Stadtteile stark machen. Hallo, mein Name ist Mahnistumski und ich kann dir für die Grünen. Mir liegt es besonders am Herzen, dass wir familienfreundliche Entscheidungen treffen, dass alle in Folkacht bezahlbaren Wohnraum finden und dass wir Folkacht und die Landschaft um uns herum wirklich klimafest machen. Mein Name ist Anne Dinkie, ich wohne mit meiner Familie in Astram. Ich führseite über zehn Jahren einen Blumengeschäft in der Altstadt von Folkacht. Deshalb würde ich mich auch für die Förderung des lokalen Handels stark machen. Mein Herz schlägt aber auch grün. Deshalb wär mir eine Begründung der Innenstadt sehr wichtig. Hallo, ihr Lieben. Mein Name ist Isabel Gabriel. Ich bin bei den Grünen auf Platz 5 und ich kenne dir, weil ich möchte, dass junge Menschen und vor allem Frauen und Folkachtsteiger gehört werden. Ich bin Gründerin des Frauenstandtisches Sippe ins Schneck. Und wünsche euch heute viel Spaß bei der Folge. Hallo, mein Lieblingssatz zurzeit, wo Menschen sich begegnen, muss man mit Wundern rechnen. Freie nach Hanna Ahrend. Mein größtes Interesse, was Folkacht und Oberfolkacht betrifft, Folkacht wird in zehn Jahren 30 Prozent mehr über 60-jährige Beheimaten. Dadurch verändert sich alles. Schauen wir es uns an. Gelassen und gemeinsam. Parteig generationen und Geschlechter übergreifend. Pia Löhmer. Liste der SPD. Platz 5. Mein Name ist Sini Hinrich. Ich bin 50 Jahre alt. Stäfertretenhoteleitung vom Tuchhaus. Ich stehe auf der Liste der Freien Willegemeinschaft. Ich möchte diese auch unterstützen. Vor allem Wohnraum ist mir sehr wichtig, dass auch gerade junge Leute in Folkacht bleiben und Folkacht weiter wächst. Ich heiße Emgard Endres und kandidiere für den Folger #Hastattrat auf der CSU-Liste. Ich wünsche mir mehr Frauen in der Politik. Deshalb möchte ich mitarbeiten. Ich möchte mitgestalten, mitentscheiden, zum Wohle von Folger und allen Arzt teilen. Mein Name ist Monia Wilken. Ich bin 32, Mama von zwei Kindern. Und ich kandidiere für den Stadtrat und Folkacht auf der grünen Liste Platz 7. Ich möchte mich einsetzen für ein familienfreundliches, solidarisches und nachhaltiges Folkacht. Hallo, ich bin Melissa Zabo. Ich bin 23 Jahre alt. Bohnen derzeit in Geibach und bin als Jörgen in der Jugendhilfe. Ich würde mich gerne für die Jugendlichen in Folkacht einsetzen und den Bürgerinnen attraktiver angeboten zu bieten, jung und allzu verbinden. Und was sich an Folkacht liebe ist, dass man sich in Folkacht einfach wohlfühlt und sich gegenseitig unterstützt. Hallo, ich bin Tanja Gebert. Ich kandidiere für die CSU im Stadtrat aus folgenden Gründen. Wohnraum für junge Familien, aber auch für junge Menschen, ohne Kinder, Alleinstehende oder älterer Menschen. Und für die Weinwirtschaft, die es wieder zu stärken gilt. Hallo, mein Name ist Anita Karin Hanung und ich kandidiere für den Stadtrat auf der Liste der Grünen. Von Beruf bin ich selbstständige Spadreinerin, mit Schwerpunkt, Pilates und Rücken Gymnastik. Wichtig sind wir unter anderem die Förderung der Vereine und die Stärkung des Ehrenamdes. Tschüss, wir sehen uns.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Vorstellung des neuen Frauenpodcasts "Kaffee und Klartext" und seiner Live-Premiere mit Waffelfrühstück.
  2. Gespräch mit zwei Kandidatinnen für den Volkacher Stadtrat
  3. Persönliche Motivationen, berufliche Hintergründe und politische Einstellungen der Kandidatinnen werden diskutiert.
  4. Themen wie Digitalisierung in Volkach, Vereinbarkeit von Familie und Politik sowie die Bedeutung von Kommunikation und Konsens.
  5. Betonung des "Ladies first"-Prinzips und des Ziels, Frauen in der Kommunalpolitik sichtbarer zu machen.

Summary:

Der Podcast "Kaffee und Klartext" feiert seine Live-Premiere mit einem Waffelfrühstück vor Publikum. Die Moderatorinnen Ellen und Tina stellen die neue Sendung vor, die als Frauenpodcast konzipiert ist und insbesondere Frauen in den Fokus rücken möchte. Im Zentrum der ersten Folge steht ein Gespräch mit zwei Kandidatinnen für den Volkacher Stadtrat: Monika Jändl-Meisner (Grüne), Finanzbeamtin und engagiert im Familienbereich, und Annika Mins (Freie Wählergemeinschaft), 24-jährige Softwareentwicklerin.

Beide schildern ihre persönlichen Beweggründe für das politische Engagement, ihren beruflichen Hintergrund und ihre Herangehensweise an Politik, wobei Werte wie Kommunikation, Konsensfindung und Pragmatismus betont werden. Themen wie die Digitalisierung der Gemeinde, die Vereinbarkeit von Familie und Mandat sowie die spezifischen Herausforderungen und Potenziale für Volkach werden angesprochen. Die Atmosphäre ist locker und positiv, mit dem Ziel, den Hörerinnen und Hörern die Kandidatinnen persönlich näherzubringen und das Interesse an lokaler Politik zu wecken.

FAQs

Es ist ein Frauenpodcast aus Volkach, der von Ellen und Tina moderiert wird und sich mit Themen wie Kommunalpolitik und dem Engagement von Frauen befasst.

Die Premierenfolge ist eine Live-Aufzeichnung mit Publikum, die als 'Waffelfrühstück' gestaltet ist und etwa 60 Minuten Gespräche mit Stadtratskandidatinnen umfasst.

Ja, Männer sind willkommen, obwohl der Fokus auf Frauen liegt, um ein ausgewogeneres Gleichgewicht zu fördern.

Zu Gast sind Monika Jandel-Meisner von den Grünen und Annika Mens von der Freien Wählergemeinschaft, beide Kandidatinnen für den Stadtrat in Volkach.

Monika ist Finanzbeamtin in Würzburg, während Annika als Softwareentwicklerin in München arbeitet und oft im Homeoffice tätig ist.

Sie wurde durch Familienmitglieder zur Politik inspiriert und engagiert sich, weil sie Unzufriedenheit mit Missständen nicht hinnehmen möchte und Veränderungen vorantreiben will.

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