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HAGEN BRÜGGEMANN - "Ich habe das gar nicht gecheckt, dass ich mit ANGUS YOUNG spreche..", Wetten Dass..?, AC/DC, Peter Maffay, Thomas Gottschalk, Billstead, Dysthemia, Grunge, Borussia Dortmund, Wacken / Reden wir über Musik

51m 27s

HAGEN BRÜGGEMANN - "Ich habe das gar nicht gecheckt, dass ich mit ANGUS YOUNG spreche..", Wetten Dass..?, AC/DC, Peter Maffay, Thomas Gottschalk, Billstead, Dysthemia, Grunge, Borussia Dortmund, Wacken / Reden wir über Musik

Im Podcast sprechen Daniel und Steffi Lewis mit Oliver Stutski, Vorsitzender der Plattform PSNV, über die psychosoziale Notfallversorgung für Einsatzkräfte (PSNV/E). Stutski erklärt, dass PSNV Einsatzkräfte wie Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Militär dabei unterstützt, mit potenziell traumatischen Erfahrungen umzugehen – sowohl präventiv als auch nach belastenden Einsätzen. Der Verein wurde gegründet, um die PSNV in Deutschland zu modernisieren, innovativer zu gestalten und neue Zielgruppen anzusprechen. Stutski, selbst seit 1989 aktiver Feuerwehrmann und Diakon, bringt seine Erfahrung als Seelsorger ein. Er betont, dass sein Dienst nicht primär religiös ist, sondern sich auf authentische menschliche Unterstützung konzentriert. Die Entwicklung der PSNV seit den 1990er Jahren zeigt einen kontinuierlichen Ausbau, angetrieben durch Großereignisse wie das Eschede-Unglück. Stutski plädiert für mehr Prävention und Resilienz-Training, damit Einsatzkräfte ihre Verletzlichkeit akzeptieren und daraus Stärke schöpfen. Er kritisiert das veraltete Heldenbild und fordert, dass Führungskräfte erkennen, dass psychische Gesundheit eine Ressource ist, die geschützt werden muss. Nur so können Einsatzkräfte langfristig ihren Dienst für Sicherheit und Demokratie leisten.

Transcription

7093 Words, 45002 Characters

German
* Musik * Lewis, Taktik und Grounds. Im Dienst unserer Einsatzkräfte. Der Podcast von Daniel und Steffi Lewis. Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von uns. Heute widmen wir uns ganz dem Thema PSNV, der psychosozialen Notfallversorgung. Dafür haben wir Oliver Stutski zu Gast. Der Vorsitzender der Plattform PSNV ist. Ich höre jetzt an dieser Stelle bereits auf mit meiner Vorstellung, denn den Rest möchte ich dem Oliver selbst überlassen. Damit sage ich, herzlich willkommen lieber Oliver. Schön, dass du heute unser Gast bist. Ja, auch von meiner Seite herzlich willkommen. Vielen, vielen herzlichen Dank, dass ich die Möglichkeit habe, heute mit euch zusammen diese Aufnahme zu machen. Es erd und sehr. Wir haben schon etliches von euch angehört. Und wir machen eine ganz tolle Arbeit. Oliver Stutski, bin Vorsitzender der Plattform PSNV. Wir sind ein Eingedragenunggemeinützigerverein mit dem großen Ziel, die psychosoziale Unterstützung der Einsatzkräfte in Deutschland weiterhin veranzubringen und sehen uns da als einen wichtigen Lobbyisten auf diese Ebene. Auch von mir herzlich willkommen, lieber Oliver. Vielen Dank auch für die lobenen Worte. Wie kommt man denn darauf, die Plattform dieser Art zu gründen? Wie findet man die Notwendigkeit dafür? Das ist eine sehr gute und eine sehr berechtigte Frage. Wir sind da nicht ja findet, da psychoturzeil Notfallversorgung für Einsatzkräfte. Aber wir haben in den letzten Jahren immer stärker gesehen, dass wir eine Erneuerung in diesen Bereich brauchen. Wir haben unseren Verein deshalb gegründet, weil wir versuchen, innovativer zu sein, moderner zu sein, neue Themen aufzugreifen und ein bisschen. Also, ich sage mal gern, jünger und weiblicher zu werden und das sage ich jetzt selber als nicht gerade der jüngste Mann. Wir haben das Gefühl gehabt in den letzten Jahren, dass PSNV/E Deutschland einfach nicht mehr abtutät war und deshalb haben wir gesagt, wir versuchen, was innovativeres zu gestalten. Ich ergänze jetzt einmal oder führe aus für die Zuhörer da draußen, die mit manchen Abkürzung nicht so viel sind. PSNV/E ist die psychosoziale Notfallversorgung für Einsatzkräfte. Oliver Maxel vielleicht einmal kurz schildern, was sich generell hinter der psychosozialen Notfallversorgung verbirgt, was das bedeutet? Also, die psychosoziale Notfallversorgung für Einsatzkräfte müsste, wenn man es genauer nimmt, eigentlich anders heiß, es müsste eigentlich heißen psychosoziale Unterstützung für Einsatzkräfte. Der Gedanke, hinter der PSNV ist, dass Einsatzkräfte aufgrund ihrer Stinstes mit Situationen konfrontiert werden. Die anders sind, die heftiger sind, deren denen vielleicht eine traumagene Erfahrung zur Grunde liegt und die psychosoziale Unterstützung oder Notfallversorgung für Einsatzkräfte hat das Ziel vorwiegend Einsatzkräfte im Vorfeld so daraufgehend hinzuweisen und vorzubereiten, dass, wenn sie etwas erleben, was sie auch so spurkickt, dass sie schnelle wie den eine Normalität zurückkommt. Das ist der Hintergrund. Ich habe gerade gesagt, psychosoziale Notfallversorgung für Einsatzkräfte ist eine offizielle Begriff. Mit gefällt aber auch der Begriff psychosoziale Unterstützung sehr gut, weil einfach da mehr drinsteckt als nur die Unterstützung nach einer traumagenen Erfahrung. Also psychosoziale Notfallversorgung hat ja viel, viel mehr als nur Kontext, Traumerstress. Für wen gilt dann die PSNV oder PSNV, welche Einsatzkräfte sind in dem Teil gemeint? Also grundsätzlich ist die psychosoziale Notfallversorgung etwas, was für alle Personengruppen, die im Kontext von dem Kontext BOS-Bereich tätig sind, von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, auch Bereich Militär ist natürlich mittlerweile auch sehr wichtig. Dann von der Security Graph über verschiedene Personengruppen, die einfach Dienst an der Allgemeinheit tun und das in Bereichen, die mit besonderen Gefahren, mit einer besonderen Problematik oder mit einer besonderen Drehlichkeit einfach auch Dienst, also ihren Dienst tun. Unterscheiden sich denn die H.D.R.Z.H. unter den Einsatzkräften deiner Meinung nach? Also grundsätzlich erlebt ihr bei einer Belastung, also wir sprechen von potentiell belastenden Einsätzen. Jeder Einsatzkraft ist sich auf ihre Art und Weise Belastung und eine traumagene Erfahrung. Das heißt, konkret die einzelne Person wird der traumatisiert und jetzt nicht ein Einsatzkraft als Organisation. Und jede Person grundsätzlich hat einen anderen Bezug, hat andere Bewältigungstrategien, hat eine andere Art von Reservienz. Deswegen würde ich jetzt nicht sagen, dass es Einsatzorganisationsabtrag abhängig ist, sondern natürlich schon zuerst auch mal Personen abhängig und immer im Grunde die traumagene Erfahrung auch dafür verantwortlich ist. Aber natürlich, dann würde ich doch konkrete auf deine Frage bezugnehm'e, gibt es Sicherheitsszenarien, die einen hoheren Draht von Bedroffeneit mit sich bringen, die vielleicht eine Einsatzorganisation eher zuzuordnet sind. Also klar, jemand, der eine Waffe zieht und auf Menschen schießt, wird mit einer anderen Erfahrung konfrontiert, wie jemand, der eine frustrane Reanimation erlebt, an den Patienten. Aber ich denke mal ein Feuerwehrmann, der unter eigengefährdung in ein brennendes Haus springt. Also ich denke nicht, dass man das eine gegen das andere aufwiegen kann, sondern jede Einsatzorganisation kennt die eigene und spezielle Arten von belastenden Einsätzen. Aber natürlich, es ist natürlich unterschied, ob ich einsätze habe, wo es auch um eigengefährdung geht, wie im Kontext Feuerwehr, Polizei oder auch Militär. Aber auch so Zienarien sind ja mittlerweile leider auch in Bereich Rettungsdienst nicht mehr gänzlich auszuschließen. Jetzt hattest du vorhin mal gesagt, bevor wir die Aufnahme gestartet haben, du bist ja ein eher bescheidender Diakon. Und dann habe ich dir die Möglichkeit gegeben, dich vorzustellen. Und da hast du diese Bescheidenheit auch gelebt. Deswegen übernehme ich das noch mal ganz kurz zumindest für zwei Sachen. Und zwar bist du ja Seelsorger für Einsatzkräfte und Fachbereichsleiter im Landesfeuerwehrverband Bayern. Warte denn von Anfang an klar, dass du mit Einsatzkräften arbeiten möchtest? Oder ist das etwas, was sich in deiner beruflichen Witter so exzessiv entwickelt hat? Oder durch ein spezielles Ereignis vielleicht auch als Idee entstanden ist? Also, ich bin seit dem Jahr 1989 ein aktiver Feuerwehrmann. Ich komme selber ursprünglich aus dem Einsatzwesen, bin da auch noch aktiv. Jetzt nicht mehr so aktiv, wie vor 20 Jahren natürlich auch aufgrund eines gewissen Alters. Aber ich war zuerst Einsatzkraft und bin danach Seelsorger geworden. Ich bin gratulische Diakon. Und in dieser Funktion auch seit 2002 Seelsorger für Einsatzkräfte vorwiegend Feuerwehr in Drettungsdienst. Ich war zuerst Einsatzkraft, bin dann vom Beruf Religionspädagogik geworden. Später Diakon und habe in diesem Weg hin bis jetzt immer stärker gemerkt, dass mir die Thematik und vor allding in die Einsatzkräfte sehr am Herzen liegen. Ja, das war irgendwie eine logische Konsequenz, dass ich dann mein Hobby auch mit zum Beruf gemacht habe. Weil mir einfach die Menschen, die sich für Sicherheit und Ordnung in unserem Land einsetzen. Sie haben Herzen liegen, ich bin ein großer Fern von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie. Ich möchte nachts in Ruhe schlafen können, ohne Angst zu haben. Das können ich jedem Menschen und deswegen brauchen wir unsere Einsatzkräfte. Dafür machen wir den Dienst, dass die weiterhin ihren Dienst tun können. Und die Verbindung zwischen Seelsorger und aktiver Einsatzkraft zu sein, das ist so wie 1 plus 1 ist 2. Wie bringst du denn die religiöse Schiene, die du als Diakon ja mitbringt? Mit den Geschenissen über einen, es gibt ja viele Menschen, mich eingeschlossen, die an einem gewissen Zeitpunkt bedingt durch Ereignisseine, warum Frage gestellt haben. Auch ich habe mich in Folge dessen, aber wohl gemerkt in Folge dessen, wieder der Religion zu gewandt. Ich glaube, das ist auch ein atrifflex, die den Menschen inowohnen, dass man, wenn man nichts mehr hat, nach Dingen greift, die für jemanden lenken und leiten Seis ein höheres Wesen. Gott, Jesus was auch immer, wie schaffst du es bei den Dingen, die da draußen passieren, weiterhin am glauben festzuhalten. Das sage ich als Thema der selber gelaupt. Ja, das ist eine sehr gute Frage. Also zu erst einmal, mein Dienst ist für erst mal ein, nach außen ein unreligöser Dienst. Also die psychosolale Unterstützung oder die Begleitung von Einsatzkräften ist zuerst mal eine psychos soziale Unterstützung. Was ich immer wieder merke, ist, dass Einsatzkräfte mich fragen, so wie du warum und was hat es mit Religion zu tun und wie machst du dir selber meistens mergendeinsatzkräfte aufgrund dessen, dass sich jemand um sie kümmert und jetzt erst mal Bedingungen zu stellen, dass ich es auch so ein gewissen Berufung mache. Die Berufung ist natürlich bei mir religiös, selbstverständlich, als Diakon ist es angebracht. Für mich gibt es da eine sehr schöne Bibelstelle, wenn ich das mal ganz kurz nur aus, aus erweitendaf. Die Bibelstelle da kommt ein Mensch unter die Räuber und wird letztlich an der Straße zurückgelassen und letztlich kommt jemand um kümmert sich um diesen Menschen, nachdem es zwei andere nicht gemacht haben. Meine Berufung sehe ich darin, dass ich mich nicht um den verunfalten Kümmeres, sondern um die Personen kümmert, die sich um den verumfalten. Das ist für mich was zu tief spürtuelles, was zu tiefes religiös ist. Einfach diese nächsten Liebe, die Menschen, anderen Menschen gegenüber erweisen, ob es jetzt wirklich religiös ist oder nicht, es sei mal der hingestellt, aber mich genau um die Menschen zu kümmern, die letztlich diese nächsten Liebe an den Mann oder an die Frau bringen. Für mich spät die Religion zuerst mal gar keine Rolle, also wenn ich mit Menschen arbeite, frage ich nicht, bis zu religiös oder nicht. Und ich glaube auch die Menschen merken unter die Einsatzkräfte merken zuerst gar nichts von meiner eigenen Berufung, sondern die merken da ist jemand authentisch, da kümmert sich jemand um mich, da ist jemand dafür mich und manchmal im Folge dessen stellt sich dann die Frage, warum machst du das einfach? Wir machen es, weil wir die Einsatzkräfte brauchen. Ich möchte da mal kurz zwischengrätchen, also du hast recht, das steht dir nicht über die Störn geschrieben, dass du die Akon bist oder eine Verbindung zum Glauben hast, aber ein deutliches Abo. Du strahlst eine sehr, sehr starke Ruhe aus, eine Art Gelassenheit. Und dieser hat möglicherweise verschiedene Ursachen, die kann die Glaube sein, kann auch selbstsicherheit sein oder was auch immer, aber dieses Element strahlst du definitiv aus. Wenn man jetzt weiß, dass du die Akon bist, dann ist auch da eins und eins, vielleicht zwei. Ja, ich strahle die Ruhe wirklich aus und das ist auch etwas, wo wir bei Gesprächen mit traumatisierten oder belasteten Einsatzkräften auch als Methode verwenden. Also diese Ruhe ausstrahlen, Stabilität und Sicherheit vermitteln. Das ist auch Methode, aber es muss natürlich auch einer Person liegen. Und dass ich sehr viel Ruhe ausstrahle höre ich auch in Kontextgruppen- oder auch in der Version, wo und das ist eine Geschenk von lieben Gott oder eine Begabung. Es ist natürlich auch sehr viel Methode, die dahinter ist. Ich bin Peter Gorge von Grundstudium und Methode ist alles. Ich fand das total schön, was du gesagt hast, dass du dieses Kümmern um diejenigen, die nächsten Liebe leben, dass das für dich so einen hohen Wert hat. Und jetzt endlich machst du ja ganz genau das Gleiche damit, aber ich fand die Formulierung einfach total klasse. Das muss ich jetzt einmal gesagt haben und genauso verstehe ich auch das, was Daniel gesagt hat. Du hast einfach so eine Wärme, du bist so unaufgeregt und irgendwie ist man gleich vom Puls deutlich tiefer. Das merke ich jetzt schon in mir in diesem kurzen Gespräch. Also total schöne Eigenschaft und ich glaube, diese Eigenschaften während deiner Tätigkeit sind, wenn du dich halt um eventuell oder wahrscheinlich traumatisierte Einsatzkräfte kümmernst. Ich würde jetzt aber mal interessieren. Ich gehe jetzt mal einmal wieder zurück auf deine berufliche Witter. Wenn du ja bereits seit 1989 aktiver Feuer wär man bis dann hast du ja wahrscheinlich auch die Entwicklung der PSNV über die Zeiten mitbekommen. Wie war das denn so? Ja, also einer meiner ersten Feuerwehr einsetzte, war ein potenziell belastender Einsatz. Eine junge Frau ist in einem Altwasser ums Leben gekommen. Und ich hatte als damals 16-Jährige den Auftrag, die Infosjungsflasche zu halten. Bis zu dem Punkt, wo der Notarzt gesagt haben, wie hören auf, ist es eine frustrale Reanimation. Damals wäre niemals jemand auf die Dekekommens sagen, da gibt es jetzt Gespräche, das ist notwendig, das ist wichtig, dass wir uns darüber austauschen, sondern das hat sich dann erst in den Jahren danach entwickelt. Also man kann auch sagen, so zwischen 1990 und 2000 gab es dann so die ersten großen Versuche in Deutschland. Viel dann natürlich mit dem, nach dem Eschete-Unglück, viele anderen große Anzeeignisse, die letztlich so ein Akbewusstsein geweckt haben und der erste Ansätze von sehr viel wichtigen Pionieren auch bei uns in Deutschland. Ich sage es gern, den Namen Oliver Gengenbach und sein Team, die das sehr viel in die Wege geleitet haben, den wir auch sehr dankbar sind für alles. So richtig strukturiert, allerdings hat sich die PSNV für Einsatzkräfte erst durchsetzen können alles auch Einsatzorganisationen, den Sinn darin gesehen haben, dass es ein Teil von den betrieblichen Gesundheitsmanischen Mensch sein muss. Also die Ressource Mensch muss geschützt werden damit die Ressource Mensch weiterhin auch Kapital bringen kann. Ich denke, das ist so der Punkt, warum wir mittlerweile auch eher gut aufgestellt sind und immer besser, weil Einsatzorganisationen merken, da geht es ja auch um eine Ressource. Das klingt sehr nüchtern und sehr betriebswirtschaftlich, was ich sage, aber leider ist es so und auch Femin oder Einsatzorganisationen, die das und nicht erkannt haben, die haben in der Regel auch weniger PSNV bis gar nichts. Also wir haben gemerkt in den letzten 30 Jahren ein kontinuierlicher Ausbau der PSNV Ehe beginnen in den 90ern, denke ich und die Professionalisierung in den Bereich die wext und das auch etwas, was wir als Verein stark verranbringen wollen, dies im Bereich durch viel mehr Netzwerk, durch viel mehr fundierte und moderne Reformen der Aus- und Weiterbildung, der Fortbildung, in dem wir reiche einfach noch viel mehr Lobbyismus zu machen, damit es in den nächsten Jahren noch breiter im Feld aufgestellt wird. Sie end dramatisierend und normalisierend wollen wir dieses Thema auch noch weiter verranbringen. Ich möchte jetzt einmal den Präventivcharakter aufgreifen, was er gesagt ist, dient dem Schutz des Kapitalmensch. Gleichzeitig darf es aber auch eines Strukturwandels in sich der Gedanken, das heißt das eine ist, so sagen ich möchte das Kapital, was ich habe als Unternehmen, nämlich den das Kapitalmensch schützen und künftig auch nutzen können. Gleichzeitig ist es aber auch so, dass man damit zwingend einhergehend ja auch dazu kommen muss, dass man sagt, es ist okay, wenn jemand auf eine Belastung reagiert und besser frühzeitig helfen und weit weg davon gehen zu müssen, zu sagen, du bist ein Weichall. Wie hast du das denn an der lieblichen Wand, gedanklicher Natur? Es ist sehr interessant, weil wir merken natürlich, dass es auch jetzt noch bei vielen Einsatzkräften und Führungskräften, so, wie es zu wissen, weich, ich möchte kein Weichall sein, natürlich, dass diese Gedanken noch sehr stark verankert ist. Ich denke, was das sehr wichtig ist, ist einfach so, du hast den Begriff "Prevention" genannt, dass wir viel mehr Energie noch in diese primär präventive Maßnahmen setzen, einfach den Kolleginnen, Kollegen, den Kameradien und Kameraden mehr im Vorfeld, Rüstzeug an die Hand geben, dass sie für Lehren nennt, durch Maßnahmen, durch Schulungen, dass es einfach in unseren Dienstenden, in unserem Bereich, was leider, das ist leider dazugehört, dass wir mit Zahlen konfrontiert werden, die einen auf der Spur rauskitt. Und das ist dann auch normales, wenn ich drauf reagiere, weil die Situation, das unnommale ist, und dass ich mich habe im Vorfeld darauf vorbereiten kann. Das ist ja ein Unterschied zwischen mir als Einsatzkraft und einem Menschen, der erleben muss, zum Beispiel, dass ein Angehöriger verstört. Der Mensch, dessen Angehöriger verstört, der kann sie nicht darauf vorbereiten, aber ich als Einsatzkraft muss mich darauf vorbereiten können, dass ich mit sagen grundfundiert werde, die ich mich auch, die mich aus der Spur klingen. Und dieser Gedanke muss so viel mehr unter das, nur die Einsatzkräfte und vor allen Dingen und die Führungskräfte gebracht werden, dass wir hier einfach auch unser Einsatzkräfte mehr Resilienz machen. Ich habe verkutzt für einen Vortrag eine Überschrift gesucht und habe dann letztlich für die Überschrift, oder auf die Überschrift konzentriert, vom Helgenbild zur Resilienz. und eine Tese von mir ist in diesem Vortrag, dass man nicht zum Held wird, indem man sich stark und unverwundbar fühlt, sondern dass wir zum Helden werden als Einsatzkräfte, in dem wir uns unsere eigenen Verletzlichkeit bewusst werden. Und daran arbeiten, damit arbeiten und daraus letztlich ganz große Stärke beziehen. Und dieser Gedanke, denke ich, muss noch viel mehr unter die Kameradien und Kameraden gebracht werden. Weil ja, letztlich brauchen wir Helden. Die braucht unser Land und man hat am Maß zu zitieren einen großen Sozialoge- und Philosophen der Leide. Erst verbrauchen verstorben ist. Unser Land braucht solche Personen, die ihren Dienst tun. Und es hat nichts damit zu tun, dass ich ein Weich eib bin, wenn ich mich diese Verletzlichkeit stelle, sondern ich finde, das macht mich stark, das macht Einsatzkräfte zum Helden. Stichwort Held, ein Held ist ja auch jemand, der trotz Angst weiter macht und nicht aufhört. Und die Reihenfolge ist halt wichtig. Als Einsatzkraft wird man dazu trainiert, das große Ganze zu sehen. Aber in zweiten Schritt kommt das, was jetzt gerade diskutiert wurde, nämlich die Selbstreflexion und den Fokus auf mich selbst zu setzen zu sagen, was kann ich denn machen? Nachdem ich meine Aufgabe, mein Auftrag erfüllt habe, um sich herzustellen, dass es mir auch weiterhin gut geht. Richtig. Und das ist ja auch das Entscheidende, dass unser Einsatzkräfte funktionieren im Einsatz. Und die sollen funktionieren und die sollen auch in Situationen, ihren Dienst tun, die vielleicht auch belastend sind und die auch gefährlich sind in manten Einsatzsituationen und in manten Kontext. Aber wenn ich sie darauf vorbereite, dass so etwas geschieht, wenn sie lernen, wie man in diesen Situationen auch mental funktionieren, also wie ich mich distanzieren kann, vom Einnehmen, von einer potenziellen Belastung, wie ich funktioniere im Einsatz, dann können die Enddienst tun und dann können, kann man aber im Nachgang nochmals drauf schauen, was war da anders in diesem Einsatz als sonst, und das lässt sich auch lern und lernen. Der Begriff Drill, der leider sehr negativ wie haftet ist, der Begriff Drill ist für mich was sehr positiv ist, weil Einsatzkräfte dann im Vorfeld Mechanismen lernen und metodiklerinnen, die sie dann einsetzen können, wenn sie in einem Einsatz nur noch funktionieren können. Wenn alles andre nicht mehr funktioniert, nur noch das Nackte, das Blanke funktionieren. Und das wäre aber ein anderes Thema wahrscheinlich, weil das geschieht ja auch oftmals in potenziell traumatisierend naeignissen, dass ich darauf etwas zurückgreifen muss, in einer starken Dissociation, wenn ich die soziale Phänomene an mir erlebe, wie die Realisation, die Personalisation, bis hin zu einer desoziativen Amnesty, wo ja Einsatzkräfte trotzdem funktionieren in dem Augenblick. Und im Nachgang merken, wow, da war gestern etwas, was oder von einer Stunde etwas, wo jetzt nicht mehr mal weiß, was war der eigentlich? Drum ist es funktionieren, so wichtig, ja und um dich zu tätieren, zu es funktionieren und danach schauen wir, was war der eigentlich? Und das kann man lernen als Einsatzkraft. Werbung in eigener Sache. Du bist Einsatzkraft oder Veteran und möchtest dein volles Potenzial entfalten, dann erlebe in unseren Workshups und Coachings, wie du mit unseren drei Teigzecker-Grounds, Krafttraining, Mindset und Pferdegestütz des Coachings, deine individuellen Ziele erreichen kannst. Termine sowie weitere Infos findest du auf, lowestTeigzecker-Grounds.org. Du bist Einsatzkraft, Veteran oder im Bereich Ehrenamt tätig und möchtest deine Geschichte mit uns teilen, dann nehmt uns Kontakt auf. Bevor es mit der aktuellen Folge weitergeht, vergiss nicht unseren Podcast zu abonnieren und zu bewerten. Um jetzt von dem in Anführungszeichen negativ berufteten Wort des Drills wegzukommen, man kann es ja neu Deutsch formulieren, Trainers you fight. Was um befasst, ich in deinen Trainings nahe, damit wie hart die Realität sein kann, damit du im Ernstfall auf gewisse Methodiken und Elemente zurückgreifen kannst, ohne nachzudenken. Richtig und das ist auch etwas, wo ich meinen Kust-Teine menden und auch meinen Kolleginnen und Kollegen und Kameradienen, um Kameraden oft mitgeben, üben, üben, üben. Das erste Schutzschild, was wir als Einsatzkräfte haben, ist ja die Funktion. Also Funktion heißt, ich komme nicht als Autonomalfürgern einen Einsatz, sondern ich komme als Einsatzkraft, als Opunt-Stutz-Kirn, die Einsatzstelle, oder als der Rettungssignität Daniel, oder der Polizist Herr Müller. Und zur Funktion gehört dazu, um mich distanzieren zu können, dass ich funktioniere und diese funktionieren, funktioniert eben nur, wenn ich geübt habe. Und diese Funktion kann man sich wirklich vorstellen, wie eine Art mentale Schutzrüstung, die ich drüber ziehe über mich. Also ich komme da nicht mehr als Oliver einer Einsatzstelle, sondern ich bin dann der Feuerwehrmann oder der Notfallsanität. Und diese Funktion schützt mich vor einer Belastung eventuell im Einsatz. Aus dieser Funktion heraus, kann dann letztlich das zweite Wachsen und das ist dann die Distanz. Und ich kann mich emotional nur dann distanzieren von etwas, wenn ich vorher eine Funktion in eine HW und drum ist, dieses üben, üben oder dieses Du sagst, Drain-Syofite, das ist wesentlich in unserem Bereichen. Und ich kann mir auch vorstellen, du arbeitest ja oder zumindest bei mir entstehen Bilder. Entweder arbeitest du bewusst mit Bildern oder sie sind jetzt einfach bei mir einen standenweiss und Typ dafür bin, dass auch so was ja hilfreich sein kann. Und da sind wir auch wieder bei den Meton, die du genannt hast, wie wichtig das ist, sich auch sein ganz individuelles Rüstzeug anzueignen. Weil für manchen kann ja sein, der sich wirklich vorstellt. Ich gehe jetzt in meinen Dienst, ich schlüpfe jetzt in meine Rolle. Also sie wie so ein bildlich gesehen, einen Schutzanzug, dann nicht anziehe, dieses Schutzschild. Und dann kommt der Einsatz und genauso nachher bildlich wieder aus diesem Schutzanzug auszusteigen, das Schutzschild abzulegen. Und dadurch eventuell auch das sein oder andere Ereignis, damit parallel abzulegen oder zumindest ein Stück weit in der Intensität hinter sich lassen zu können. Und das war so ansprächst, sind zwei Punkte des eine Jahr, ich arbeite sehr viel mit Bildern. Also analogien Bilders, Symbolsprache ist, es mein, es mein Wesen. Ich arbeite sehr gerne mit Begrifflichkeiten wie die taktische Reduktion oder auch Elementarisierung. Und ich habe festgestellt, dass man mit Hilfe von Bildern hochkomplexe, psychologische Zusammenhänge so erklären kann, dass Einsatzkräfte diese hohe Komplexität verstehen. Das ist erste, das wurde es ja, auch wenn ich mit traumatisierten Einsatzkräften arbeite, verwende ich eine Bildsprache. Wie zum Beispiel, was gerade an deiner Seele oder Mental merkst, ist so ähnlich wie man sich in den Fingers schneidet, da blutet es, da tut es weh. Und deine Seele hat auch eine Verletzung erfahren in diesem Einsatz gestern. Deswegen blutest du nicht, aber du spürst den Schmerz. Und du merkst auch psychische Reaktionen aufgrund dieser mentalen Verletzung gestern. Also Bilder sind sehr wichtig in unserem Kontext. Das ist die erste Punkt und den zweiten, den du ansprächst. Ja, und solche Rituale oder Sonderitus, zum Beispiel, nach einem Einsatz einfach mal die Jacke auszuzühen und an den Spinn zu hängen. Das sind auch distanzierende Schutzmechanismen. Und nach Funktion und Distanzierung kann ich nämlich dann in den dritten Bereich gehen, der Verarbeitung eines Bewältigungsprozesses und das ist Integration des, was dessen, was geschehen ist. Und dazu kühren aber so Rituale auch dazu, um Winhacken hinzusetzen. Wie wird man denn PSMV Einsatzkraft? Ich empfehle, vorher eine Einsatzkraft zu sein. Das ist für mich das A und O. Ich halte auch nicht viel davon, ganz ehrlich, und da werden mich jetzt leider auch sehr viele, da werden ja sehr viele dagegen sprechen. Und da mache ich mir jetzt mit dieser Aussage auch keine Freunde nicht unbedingt. Aber ich sage es bewusst, ich halte nichts von PSMVE Einsatzkräften, die selber keine Einsatzkräfte sind. Also es gibt sie leider, die in diesem Bereich Dienst, wo ich von ohne eigene Einsatzerfahrung zu haben. Ich gar nicht in dem Kontext, vorher wäre militärpolizei, aber ich kann nur Menschen stabilisieren, wenn ich weiß, was der eigentlich durchlebt, wenn ich Einsatzsehnirare entkenne und was auch wichtig ist, wenn ich die Belastungsgrad kennen dieses Dienstes, aber auch zugleich aus eigener Sichtweise weiß, was mir zum Beispiel es hilft, mit Belastungen umzugehen. So wird man dann eine PSMVE Einsatzkraft sein, die die Entste zu nehmen ist. Aber deine Frage waren ja andere, wie wird man es, indem man sich ausbilden ist. Und da gibt es in Deutschland verschiedene Wege, viele In-Haus, Seminare, der Regel ist es immer Organisationsintern. Also zum Beispiel das Rote Kreuz X Y bildet ihre PSNV und auch Kräfte aus, da gibt es auch verschiedene Anbete in Deutschland, die Plattform ist eine davon. Aber wichtiger als das, was man lernt, ist für mich die Grundeinstellung, die dahinter stehen muss, nämlich ich möchte als Kameradien, mich und meine Kameradieninnen oder Kameraden kümmern. Der Pierre-Gedanker letztlich, ich bin eine von denen und wir achten darauf. Dieser Spruch, viele finden ihn immer nicht schön, aber ich sage gern zwei Genreien und zwei kommen raus und das ist ein ganz wesentlicher Punkt. Dieses Pierre-Gedangs, eine für alle, alle für einen. Ich kann das absolut nachvollziehen, was du sagst, wenn man selber Einsatzkraft war oder ist, kann man ganz anders den Leuten zur Seite stehen. Nichtsdestotrotz ist es natürlich wunderbar für jeden, der diesen Job bekleid ist und macht, braunlich so beräden. Aber die Nachvollziehbarkeit, was du ja selber auch schon gesagt hast, der verstehr ganz spezifischen Belastungen, weil jede Institution hat ja auch noch mal ihre Herausforderung, die da ja auch in alles mögliche mit reinwirken oder wie bestimmte Abläufe sind, was für ein miteinander gelebt wird und da meine ich jetzt auch die Kameradschaft, aber auch generell bei den Abläufen, wenn irgendwie etwas ist, ist das was ganz, ganz anderes, wenn ich wirklich selber an der Basis war, die Basis erfahren habe, die Basis gelebt habe und da wirklich mit das in Fleisch und Blut übergegangen ist und auch selber, das finde ich auch absolut, wie du die Erfahrung gemacht habe, dies und das kann helfen, entweder weil ich das an mir gemerkt habe, weil mir Kollegen das geschildert haben, das gibt dem ganzen nochmal einen ganz, ganz anderen Wert. Richtig und auch methodisch, wenn ich doch kurz ergänzen darf und auch methodisch merken wir, dass wenn ich jetzt zum Beispiel mit einer dramatistiten Einsatzkraft da setze und wir innerhalb der Methode den Einsatz rekonstruieren, was ein wichtiger Teil ist dieser Maßnahme, dann muss ich ja eine Ahnung haben, da vorhin was geschieht in diesem Einsatz geschehen oder um was geht es denn, wenn ich nämlich diese Ahnung nicht habe, da kann mir zum Beispiel eine hochdessuciative Einsatzkraft ein Apfel für einen Ei verkaufen, jemand der keine Einsatzkraft ist, der sagt ja, "Woll, ja, kann ich gut nachvollziehen, gut, aber ohne zu merken, dass die Person die Belase der Einsatzkraft hochdessuciativ ist gerade und eigentlich gar kein Bezug zur Realität hat und damit könnte ich sogar mehr kaputt machen als dieses Gespräch hilft, weil die Gefahr einer Reaktivierung eine Trauma-Genervaarfahrung erwortzustell ist, also nochmals eine PCV-Ekraft muss eine Ahnung vom Einsatz geschehen haben, das ist mir persönlich ganz, ganz, ganz wichtig und ich denke ja auch was noch vielleicht auch abschließend da mit Reinspielt ist, dass was du auch gesagt hast, dass man nochmal anders ernst genommen wird. Ich finde das Wort ernst genommen, gerade nicht ganz so passend die Beschreibung, aber es hat einfach einen anderen Wert, wenn ich weiß, das ist einer meinesgleichen, der hat das selbe schon erlebt, der weiß einfach, worum es geht, wie ich eventuell fühle oder wahrscheinlich fühle, was mich da erwartet und wie ich damit umgehe, als jemand der aus jetzt vom liegst etwas überspitzt und es ist nicht böse gemeint aus dem goldenen Elfenbeinturm der Theorie kommt. Es geht ja auch darum, dass man ich nehme jetzt das Beispiel militär, jemandem hat nicht erklärt, muss, wie sich anfühlt, entweder beschossen zu werden oder auf einen Menschen zu schießen, weil das leider der Alltag ist im Ernstfall und das kann man auf alle sie übertragen, auf die Polizei. Ich kann sie übertragen auf Rettungskräfte, da sie sage ich weiß, wie sich anfühlt, dass man alles gegeben hat und trotzdem verstürbt jemand oder ich da sich seh, was ein Onnfall im Auto oder wo immer machen kann und das ist enorm wichtig. Menschen, die helfen wollen aber diese Erfahrung nicht haben, haben ätliche andere Möglichkeiten, gut es zu tun und den Mittelpunkt steht dann immer die Person, die gerade die Hilfe nötig hat und nicht der Mensch, der helfen möchte, um sich besser zu fühlen, meiner Meinung nach. Richtig und das ist auch das Wesen des Piergedankens, also eine PSNVE, sorgt der Piergedanke für die Akzeptanz des Themas und ein Wesen des Piergedankens ist eben auch das ein Pier, also ein Kamerad, der psychosozial gelehrt würde, der die PSNVE, letztlich als Betote, kann, dass er die Einsatzszenarien kennt, dass er Belastungsgrad kennt, aber auch Bewältigungstrategien anbieten kann und das ist unabdingbar, also ohne dem geht es gar nicht mehr heutzutage. Stichwort Bewältigungstrategien. Wer hilft denn den Helfon? Wer hilft dir? Wie werdet ihr aufgefangen? Du meinst mich jetzt als PSNVE la. Genau wer fängt euch auf, weil ihr wie alle Menschen seit Bestandte einer Kette und auch ihr müsst ihr auf euch acht geben, ansonsten fällt ihr weg, dann gibt es einen Domino-Refekt. Richtig. Der Domino-Effekt, das ist ein schönes Bild, weil ja auch die Einsatzkräfte, wenn man sich ums Senior kümmert, die fallen auch um und dann fällt unser ganzes Land um. Deswegen finde ich das Bild mit dem Domino sehr schön und wenn unser Land umfällt, dann funktioniert nichts mehr. Deswegen ja wohl ist es auch wichtig, dass wir selber auf uns achten, also der Feuerwehr-See-Sorge Oliver Stutzkiss eine Bewältigungstrategien hat und für uns ist es standart, Gott sei Dank, oder bei den Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich zusammen arbeiten darf, ist es standart, dass wenn wir selber etwas erleben, aufgrund eines Einsatzes, also als Feuerwehrmann oder auch als psychosoziale Fachkraft innerhalb der PSNVE, dass wir das gleiche machen, was wir auch bewerten, nämlich uns kollegiale Unterstützung holen. Es heißt als Beispi, wenn ich jetzt nach einer Einsatz Nachsorge mit einer Feuerwehr XY, mehr QR, das Thema geht mir selber. Nein, dann würde ich eine lieben Freund anrufen, man sagen, jetzt so, Thomas, ich sage es mal einamen, Thomas hat so Zeit für mich und dann würde der Kollege mit mir das gleiche machen, wie ich vorher mit den Kolleginnen und Kollegen der Feuerwehr gemacht habe. Das ist standart, also ohne geht das gar nicht. Das setzt aber voraus, dass du dir selber bewusst bist, dass gerade was in dir sich verändert oder dass dich etwas getroffen hat, aber manchmal dauert dieser Prozess etliche Tage, Wochen, Monate sogar Jahre, gibt es irgendetwas, das verpflichtend ist, dass jemand externes auf euch drauf schaut. Gut, diese Tage, Wochen, Monate Jahre relativiere ich mal, weil wir davon ausgehen, dass Belastung zum Einsatz gewesen dazu gehört, aber auch nach potenziell belastenden Einsätzen erholung die Regel ist. Also das ist zuerst mal so ein Schlagwort zum relativieren des Wortes Jahren, weil was du ansprichst wäre, dann wenn es nicht mehr um normale Belastungen und normale Traumatisierung geht, sondern wenn wir von Monat und Jan reden, dann reden wir von Traumafolgestörungen. Damit es nicht dazu kommt, haben wir regularien, die regularien sind zum Beispiel in gut funktionierten Einsatzorganisationen, event die Möglichkeit, methodisch auf eine Ereignis zu schauen, mit einer verschiedenen Staffelung, je nach dem, in welchem Grad der Bedrofenheit ich als Einsatzkraft bin oder wie weit so diese Reaktionsverlauf, der Traumagene in der Reaktion oder diese Reaktionsverlauf, der schon fortgeschritten ist, von der Demobilisation über die Führsegen, bis hin Tage danach noch ein Deep Briefing und was wir natürlich immer empfehlen ist, auch dass Einsatzorganisationen immer andere Methodiken noch kennen, in der PSMVE zum Beispiel ist Supervisionpflicht, aber nicht als Instrument der eigenen Psycho-Kigene, sondern einfach die Supervision, die mir dabei hilft, draufzuschauen, was wir in unserem eigenen Tun verbessern können, um auch mit Belastungen umzugehen. Jetzt merkt man ja schon, du bringst es nicht nur in Leib und Seele mit deine Tätigkeit, sondern du hast da auch echt das Fachwissen, aus allem was du sagst, in jeder Zeit kann man es raushören und das vermittelt ihr ja auch in verschiedenen oder aufverschiedenden wegen, ihr habt unter anderem zwei verschiedene Symposien, einmal online und einmal in Präsenz, jetzt erzählt auch bitte mal dazu was. Also die Blattform PSMV hat jetzt als ersten Vereinstil das Netzwerk und wir beten etwas annehmen nicht, dass wir auch kostenlos, da kostet das Kosteteinheim mit nichts und sehr, unsere Online Symposieren besuchen können, wo wir versuchen immer, das was ich zu Beginn schon gesagt habe, innovative Themen an den Mann und an die Frau zu bringen, dreimal eben im Jahr diese kostenlose Online Symposien, wo wir, wo sich jeder anmelden kann und wo wir immer ein Thema anschauen und danach die Möglichkeit gibt sich dazu auszutauschen, in zu kleinen Gruppen, das funktioniert allein sehr gut. Und was wir auch haben, ist dieses Jahr das dritte Mal auf der Florian-Messe im Oktober in Dresden haben wir den großen Fachtag PSNV für Einsatzkräfte. Letzter Jahr durften wir 140 Teilnehmende begrüßen. Dieses Jahr gibt es ja 25 Jahre Florianmäse und den dritten Fachtag PSNV, wo wir hoffen, auch wieder so viele Teilnehmende in Dresden besuchen zu dürfen. Noch ein kurzes Schmankal dazu an dieser Florianmäse gibt es auch in October fest. Da wollen wir PSNV, einen PSNV, Stantisch initiieren. Also es geht ja auch darum, dass ihr ganz klar sagen könnt, da und da sind wir zu finden. Da gibt es auch die Qualität, die wir leben, die vermitteln wir auch weiter. Da kann man in den Auszursch kommen, da kann man in den Kontakt kommen. Was uns eben auch sehr wichtig ist, ist dieser Niederschwellige, sei es unsere Angebote sind kostenfrei. Alle Online-Symposien und auch wenn wir auf so Fachtag gekommen sind. Nächste Woche bin ich in Thüringen, bei einem Symposium, was dort hier ein Nitter zusammen mit der Landeszentrale PSNV, das Innenministerium es anbietet. Dort werde ich eine Referat halten dürfen. Und auch das machen wir kostenfrei. Also der Verein verlangt da nichts, das ist ehrenamt, um einfach auch dieses Thema mehr publik zu machen. Wer kann denn bei euch Mitglied werden? Muss ich aktive Einsatzkraft sein oder ich wir sozialkraft oder reicht es auch, dass ich es mal gemacht habe in meinem Leben? Wer bei uns Mitglied werden kann, bestimmt derjenige, der Mitglied werden möchte. Ja, es macht natürlich Sinn, eine aktive Einsatzkraft zu sein oder eben auch, wenn man keine aktive Einsatzkraft ist, zu sagen, aber mir liegt das Einsatzwesen sehr am Herzen. Ich kann etwas mitbringen, damit die Psychotozale Notfallversorgung für Einsatzkräfte einfach auch noch mehr bearbeitet wird und noch weiter verran bringt. Mitgliedschaft bei uns ist keine Papiersache, also ja, wir haben natürlich Mitgliedern, die sind dabei, sind wir auch sehr dankbar. Wir haben auch niedrigen Mitgliedsbeitrag, das ist alles gut, aber wir haben natürlich mehr von Mitgliedern, die sagen, sie bringen sich aktiv ein mit ihrem Kompetenzen. Zum Beispiel, was wir immer suchen, wir sind auf sehr viel Fachmessen, dieses Jahr auf der G-Pack, nächste Woche in Leipzig, auf der auf den deutschen Rettungsdiensttag, auf der Florian, dann worauf wir uns freuen, auf der Interschutz und da brauchen wir natürlich auch immer Menschen, die sich in Tag lang bei uns an den Stand dazwusstellen. Also Mitgliedschaft ist bei uns keine Formsache, sondern eben eine Bereitschaftssache, sich für die Sache zu engagieren. Was habt ihr denn im vor allem aktuell noch für Pläne? Unser Plan wäre weiterhin zu wachsen. Und zwar nicht um das Selbstwillen, sondern um das Sachewillen. Wir haben ja verschiedene Spaten innerhalb des Vereins, also verschiedene Ziele des eines des Netzwerk. Da ist unser großes Ziel, dieses Netzwerk auszuweiten mit mehr Kooperationspartnern und natürlich mit Mitgliedern, aber vor allem mit Menschen, die unsere Angebote annehmen, um einfach das Thema PSNVE noch mehr an den Mann und die Frau zu bringen. Und das wurde das große Thema, das wir haben, ist natürlich außen weiter Bildung. Mit dieser Aus- und Weiter- und Fortbildung versuchen wir natürlich für Qualität mitzusorgen in Deutschland, was die Ausbildung von psychosozialen Fachkräft und Piersambilan. Das sind wir jetzt ungefähr bei 120 Seminar-Tage in Jahr. Wir wollen wachsen, aber nicht um das Wachsenswillen, sondern weil wir natürlich davon ausgehen, dass wir sehr gute Ausbildung anbieten und jede Einsatzkraft, die wir ausbilden, in diesem Bereich, ist in der Lage sich danach um seine Kameradien und Kameradens zu können. Und da anders mit den Ausbildungen finanzieren wir natürlich auch unseren Verein klar. Also allein so ein Messestand kostet viele, viele Tausende von Euronen, Personal, Fahrtkosten, Motellkosten, Materialien. Und unser Ziel ist es, dass in den letzten Jahren, nächsten Jahren auch für Echterhaltens können gerade so diese Messen auch, weil da kommen wir mit sehr viel Menschen im Gespräch und in Kontakt. Und das haupt sie natürlich auszuweiten. Aber immer in einem Maß, wo wir dann auch stemmen und leisten können, weil du könntest. Man kann ja nur das Anbiet, wo man selber leisten kann. Ich kann nicht 300 Seminar-Tage annehmen als Verein, wenn unsere Ausbilderinnen und Ausbilder nur 150, 200 schaffen. Was würdest du einer jungen Einsatzkraft raten? Schauen wir mal, die gerade die Ausbildung beendet hat. Worauf soll sie achten, damit Zug auf sich selbst? Ja, ein schöner Begriff ist, eine sogenannte reflektive Selbstfissorge zu haben. Ich fühl gern den Begriff "reffektive Selbstfissorge" heißt, ich bin mir meiner Bewusst mit meinen Stärken, mit meinen Schwächen. Ich bin mir bewusst, was ich für einen Job ausgesucht habe und reflektiere, also ich reflektiere mich dabei, wie ich mit mir selber gut umgehen kann. Also, dieses Bewusstsein, das ich wertvoll bin, dieses Bewusstsein, das ich einen anstrengenden Job mache und das zusammenzubringen. Also was kann ich mir gut test tun und was brauche ich, um meine Dienstgute machen zu können. Und immer auch bitte, das Bewusstsein Dienst und Schnaps ist Schnaps. Also, ich muss zwischen Beruf und Privatrennen können, dass es ganz, ganz wichtig den jungen Einsatzkräften würde, ich dringend raten sich einen Buddy zu suchen, mit denen sie sich unterhalten können, über all das, was ihnen beruflich oder beruflichen oder Einsatzkontext begegnet. Wenn der selbst eine Einsatzkraft wäre, ist es wäre es sehr positiv, dann versteht er auch deine Spare, die durchsprächst. Und was ich dringend empfehle ist, wenn du etwas erlebt, was ich aus der Spur kriegst, wenn du in einem Einsatz oder auch im Einsatz wirst, grundsätzlich mit Dinge konfrontiert wirst, die dich verängstigen, die dich, wo du dich selbst hinterfrägst, dann sei mutig. Und dich und dich unterstützen zu lassen, weil das macht dich stark, also sich unterstützen zu lassen, das ist wahre Stärke. Ich finde den Begriff der reflektiven Selbstversorge ganz toll, weil ich denke, dass gerade all die Rätzer, da subst du mir euch alle Einsatzkräfte drunter, weil die sich zurückstellen, um anderen etwas Gutes zu tun, den zu helfen. So formuliere ich jetzt mal und die haben ja in der Regel diesen ganz hohen altruistischen Gedanken für andere da zu sein und dann neigt halt leider der eine oder andere dazu, sich und seine eigenen Bedürfnisse zurückzustellen und dafür ein Bewusstsein zu entwickeln oder dieses noch mal zu schärfen und den Menschen dafür zu sensibilisieren, das nimmt er ja aus den beruflichen auch mit ins privates, was ganz, ganz wichtig ist. Und dichwort "nächsten Liebe", was außer der nächsten Liebe, die du ja auch praktizierst durch deinen Kümmern um die Einsatzkräfte, bereitet dir dann am meisten Freude in deiner Arbeit. Die Einsatzkräfte, also diese Tatsache mit den Jungs und Mädels Zeit verbringen zu dürfen ist für mich genau das, was mich inspiriert zu dem ganzen. Also ich nehme das sehr viel mit an Erfahrungen, an Austausch, an. ich sag bewusst, als Kameratschaft, also die Kameratschaft, die wir leben, die wir pflegen, ich mag es nicht müssen. Das ist der Grund, wo ich das mache, weil ich mit wunderbaren Männern und Frauen zusammenkommend auf und ob das jetzt Polizisten sind, Feuerwehr, Männer, Frauen, Rettungsdienstler, ob das Piers sind, ob es psychosozale Fachkräfte sind. Ob es Theologen sind, Pädagogen, Jacke wie Hose, das sind. es ist einfach. ich kann da viel lernen und darf das sehr viel mitnehmen. Das macht Spaß. Oliver, das war schon unfassbar interessant, was du erzählt hast zum PS&V. Ich fand es auch fachlich, äußerst spannend dir zuzuhören. Also jetzt muss ich ja noch mal zurückgehen zum Anfang, weil so wie ich dich jetzt kennengelernt hab, du hast einen sehr feinen, sehr eigenen Witz, was ich total sympathisch finde und was auch mein Humor trifft. Ich glaube, wir müssen aber noch mal den Eingang aufgreifen, weil du hast gesagt, PS&V und das sind jetzt meine Worte, nicht deine, muss ein bisschen mehr sexy werden. So ein bisschen. ja, für die jungen Frauen greifbarer, also mich als jüngere Frau, hast du definitiv damit gekäscht, das hast du geschafft und ich denke, ich bin nicht die Einziger daraus und auch mit der Herangehensweise, mit dem Herzblut, was da drinsteckt, mit der Umsichtigkeit, mit der Vielfältigkeit, mit der Methodik, mit der Fachlichkeit und der Professionalität, die da drinsteckt. Also wenn das jetzt nicht irgendwie in der draußen gefangen hat, der in den Zielbereich liegt, den du am Anfang angesprochen hast, dann fressig in Besen, weil ich denke, du hast das Thema so gut an den Mann und an die junge Frau gebracht, dass es da bestimmt jetzt deutlich mehr Interessenten gibt als vorher und die sollen doch dann einfach mal auf PS&V-E.gucken, wir werden es natürlich wie alles andere. darüber wir gesprochen haben in den Schonorts verlinken und dann mit dir gegebenenfalls in Kontakt treten, wenn da ein weitergehendes Interesse besteht. Ja, das finde ich sehr schön und es hat auch wirklich Spaß gemacht mit euch zu reden und ihr habt ja gesagt ich wirklich sehr ruhig aber ich kann auch sehr überspitzt sein und viele Aussagen sind natürlich überspitzt. Das ist auch wichtig weil gerade wenn ich mit belastenden Menschen arbeite brauche ich so diese Schärfe um und sie schnelle auch an einem Punkt zu kommen und zu beginn war ich sehr scharf also ich habe scharfewortige gesucht aber vielleicht haben sie auch geholfen dass Menschen sich die ganze Folge deswegen angehört haben. Vielen Dank. Auch von mir, Herzlichen Dank lieber Oliver. Einerseits dafür dass du seid etlichen dekagen bei der Feuerwehr tätig bist, dass du darüber hinaus durch und mit deinem glauben Menschen hilfst nämlich den Menschen die anderen helfen bitte vergisst dabei nicht was wir initial oder mitten in der Folge besprochen haben dass auch du deine Grenzen hast und gibt da ein Gegend bitte auf dich und dem Mann oder die Frauen neben dir weiterhin acht in diesem Sinne halt den Eid hoch und bis zum nächsten mal. Tschüss. Der Ross waschü mit euch. Bis zum nächsten mal. Tschüss.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Oliver Stutski ist Vorsitzender der Plattform PSNV, einem gemeinnützigen Verein zur Förderung der psychosozialen Notfallversorgung für Einsatzkräfte.
  2. PSNV zielt darauf ab, Einsatzkräfte auf belastende Einsätze vorzubereiten und nach traumatischen Erlebnissen schnell zur Normalität zurückzuführen.
  3. Der Verein verfolgt einen innovativen, modernen Ansatz, um die PSNV in Deutschland zu erneuern und breiter aufzustellen.
  4. Stutski selbst ist aktiver Feuerwehrmann seit 1989, Diakon und Seelsorger für Einsatzkräfte, mit Fokus auf Feuerwehr und Rettungsdienst.
  5. Die PSNV hat sich seit den 1990er Jahren entwickelt, wobei große Unglücke wie das Eschede-Unglück das Bewusstsein gestärkt haben.
  6. Stutski betont die Bedeutung von Prävention und Resilienz

Summary:

Im Podcast sprechen Daniel und Steffi Lewis mit Oliver Stutski, Vorsitzender der Plattform PSNV, über die psychosoziale Notfallversorgung für Einsatzkräfte (PSNV/E). Stutski erklärt, dass PSNV Einsatzkräfte wie Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Militär dabei unterstützt, mit potenziell traumatischen Erfahrungen umzugehen – sowohl präventiv als auch nach belastenden Einsätzen. Der Verein wurde gegründet, um die PSNV in Deutschland zu modernisieren, innovativer zu gestalten und neue Zielgruppen anzusprechen.

Stutski, selbst seit 1989 aktiver Feuerwehrmann und Diakon, bringt seine Erfahrung als Seelsorger ein. Er betont, dass sein Dienst nicht primär religiös ist, sondern sich auf authentische menschliche Unterstützung konzentriert. Die Entwicklung der PSNV seit den 1990er Jahren zeigt einen kontinuierlichen Ausbau, angetrieben durch Großereignisse wie das Eschede-Unglück.

Stutski plädiert für mehr Prävention und Resilienz-Training, damit Einsatzkräfte ihre Verletzlichkeit akzeptieren und daraus Stärke schöpfen. Er kritisiert das veraltete Heldenbild und fordert, dass Führungskräfte erkennen, dass psychische Gesundheit eine Ressource ist, die geschützt werden muss. Nur so können Einsatzkräfte langfristig ihren Dienst für Sicherheit und Demokratie leisten.

FAQs

PSNV steht für psychosoziale Notfallversorgung. Sie zielt darauf ab, Einsatzkräfte auf potenziell traumatische Erlebnisse vorzubereiten und ihnen nach belastenden Einsätzen zu helfen, schnell wieder in die Normalität zurückzufinden.

Die PSNV gilt für alle Personengruppen im BOS-Bereich, wie Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Militär und Security, die Dienste mit besonderen Gefahren oder Problemlagen leisten.

Grundsätzlich ist die Belastung personenabhängig, aber bestimmte Szenarien wie Eigengefährdung bei Feuerwehr oder Polizei können häufiger auftreten. Jede Organisation hat ihre eigenen spezifischen belastenden Einsätze.

Der Verein wurde gegründet, um die psychosoziale Unterstützung für Einsatzkräfte in Deutschland zu erneuern und innovativer, moderner und jünger zu gestalten, da die bisherige PSNV nicht mehr zeitgemäß war.

Sein Dienst ist zunächst unreligiös und konzentriert sich auf psychosoziale Unterstützung. Seine Berufung sieht er darin, sich um diejenigen zu kümmern, die Nächstenliebe leisten, ohne die Religion der Betroffenen zu thematisieren.

Seit den 1990er Jahren gab es einen kontinuierlichen Ausbau, besonders nach Großereignissen wie dem Eschede-Unglück. Die Professionalisierung nahm zu, da Einsatzorganisationen den Wert der Ressource Mensch erkannten.

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