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Gründung, Aufbau, Verkauf: Repeat! Ein Unternehmergespräch mit Achim Hager (#33)

44m 6s

Gründung, Aufbau, Verkauf: Repeat! Ein Unternehmergespräch mit Achim Hager (#33)

In dieser Podcastfolge spricht Rechtsanwalt Thorsten Rode mit Achim Hager, einem erfahrenen Telekommunikationsunternehmer. Hager schildert seinen Werdegang von der Banklehre über die Medienwelt bis hin zur Gründung eines erfolgreichen Internetdienstleisters, den er nach 25 Jahren an eine britische Gruppe verkaufte. Heute ist er in der Glasfaserbranche aktiv und unterstützt Stadtwerke bei der Bereitstellung von Diensten auf Glasfasernetzen, darunter die Entwicklung einer Plattform zur Vernetzung verschiedener Netze. Hager kritisiert die deutsche Regulierungspolitik der letzten Jahrzehnte: Statt frühzeitig auf Glasfaser zu setzen, wurden Kupfernetze gefördert, was zu Verzögerungen und heute zu Kapazitätsengpässen sowie komplexen Förderprogrammen führte. Er betont die Notwendigkeit einer symmetrischen Regulierung für die Kupferabschaltung, um Monopole zu vermeiden und fairen Zugang zu gewährleisten. Persönlich motiviert ihn die unternehmerische Herausforderung: Nach jahrelanger Beobachtung einer Gesellschaft entschied er sich für einen kombinierten Management-Buy-In, um das Unternehmen gemeinsam mit den bestehenden Geschäftsführern weiterzuentwickeln. Hager sieht sich als opportunistischen Unternehmer, der Chancen ergreift, wenn sie sich bieten.

Transcription

7161 Words, 44378 Characters

German
Herzlich Willkommen zum Kick-Off-Kall, dem Podcast und Insights aus dem Ligewolks-Treme. Mein Name ist Tafsen Rode, Rechtsanwalt im Grundungspartner von Rodebayer. Mein Name ist Johannes Bayer, Rechtsanwalt und Grundungspartner von Rodebayer. Und hier geht es um alles, was wir wissen müssen, zu den Themen M&A, Private Equity, Wenschekämpathik, Gesellschaft und Immobilienrecht, damit eure nächste Unternehmens Transaktion ein voller Erfolg wird. Viel Spaß! Und nun in der zweiten Folge unserer Dysi-Hergen, Rodebayer Summer-Sessions, am Standberger See, die Summer-Sessions-Zauberen hier schon leichter Schmunzeln aus Gesicht, weil wir hören uns natürlich, aus langer Hand geplant den Tag ausgesucht, wo wir so bisschen Niedleregen am Hintergrund haben. Was aber natürlich das erhändige Gespräch, da ich mit unserem sehr geschätzten Gast, ach im Hager, nicht Schmelanzoll, lieber ach im sehr schönen Herzlich Willkommen bei uns im Podcast. Und freuen uns, dass du bei uns bist. Ja, danke lieber, ich war nicht über Thorsten, für die Einladung. Aber so ist es fast näblich ausschaut um uns herum. Ich glaube, wir werden trotzdem Spaß haben. Es glaube ich auf. Ich glaube, wenn man in großes Lichter, es braucht man auch eine Bühne, ja, die bisschen die Opportunität gewährt, das auch zu zeigen, ja, deswegen haben wir das, glaube ich, ganz bewusst für dich auch eben aufgespart. Ich liebe diese Schweichen in den Intros, fantastisch. So ein sehr schönes Mal merkeln, wir haben Profis an Bord. Und das fehlt mich auch gleich schon zum nächsten Punkt lieber achem, weil Apropos Profis an Bord. Du hast dir mal, wie ich finde, in deinem Werdegang einen ganz spannenden Ausgang, oder ganz spannenden Ausgangspunkt gehabt. Und machst heute ein ganz anderes Thema, wo wir uns unter anderem auch schon bei einer Transaktion getroffen haben, die uns große Freude gemacht hat. Und das wird auch, glaube ich, der Leitfahrten und der Arbeitszitel für diesen Podcast, aus welcher tatsächlich darüber sprechen. Wie ist in deiner aktuellen Rolle das Mark geschehen, was passiert, was sind Punkte, wo sich der Mark in den Entwickl zuvor, welchen Herausforderungen stehen, wir haben gerade schon im Gespräch hier zwischendurch beim Café gehört, ihr erfüllt, ist ja jeder G-Steig irgendwie alle zwei Wochen aufgerissen. Und welche Lösungen gibt es da aber vielleicht, bevor wir dann wirklich in Medias-Reskin lieber achem, jetzt habe ich ja gerade schon so ein bisschen angefangen, und du hast ja eine sehr, wie soll man sagen, das Mikro ist dir bekannt von deinem Werdegang herge. Oh, unter anderem, also ich komm mal bis wir aus dem Medienwelt eigentlich. Also ursprünglich war es der Bankenwelt, weil ich eine Banklere gemacht habe, aber bin dann in dem Medienwelt geschwenkt, weil ich immer so die Neigung hatte, schweilistisch zu arbeiten, erst bei der Zeitung, dann wurden die Radiosende gekündet, die Freien Radiosende in Bayern. Und da habe ich 10, 15 Jahre, war ich da in allen möglichen Sendungen hinter dem Mikrofon gesessen, hab von der Wirtschaft übersport. Alles mögliche auch moderiert auf der Bühne. Und dadurch eigentlich bin ich mir den Gesellschaftern in Kontakt gekommen, die sich aus den Medien heraus entwickelt haben, in Richtung Telekomitigation. Weil dann nach der Liberalisierung des ganzen Radiosmarktes kam irgendwann die Liebe als so, dass die Elektrikumentätionsmarkt ist. Und die Gesellschafte ist hier speziell in Nordbayern, die waren sie aktivistisch unterwegs. Damals allen vor allem die Schmittbank, überall irgendwelche Programme waren sich engagiert und mittelstand gefördert, aber auch irgendwie Sparkassen und die Reifwesen banken. Und die hatten da im Norden ein sehr, sehr enges Mütter in Dander und haben viele Startups selber gekündet und Geschäftsverein gesetzt. Und das war eben auch der Fall, bei den Medien würden damals auch finanziert für diese Gruppe. Und so kam ich da wieder die U-Fra zum Kind eigentlich. Und dann damals die Damer-Gehoffrang online, das waren dukale ASP, übernommen als erster Mitarbeiter, mich dann auch direkt beteiligt. Und dann haben wir eigentlich losgelegt, Internetplattformen zu bauen, am danach nach diese damaligen Bürgernetze. Die gab es dann auch, da konntest du dir, als mit dem Modem einwählen mit 56K. Und diese Bürgernetzvereinig gab es in ganz Bayern, dann haben wir nach den ganzen Bürgernetzvereine zu uns geholt und haben die dann gehostet. Dann haben die Telekom den XXL-Sondachs-Stativ eingeführt, also das umsonst auch umsonst telefonieren können. Das war für uns die erste Großen, das ich das erste Mal ergegolt klubel, die wir entdeckt haben, viele Großen reingekommen sind. Weil natürlich da im Sandacht 24 Stunden online waren, auf unseren Sabern. Und die Telekom musste uns dann trotzdem mit der Connect bezahlen, das war sehr schön. Das ist ja auch sehr schnell groß geworden und haben dann da 1000 Nationalen an Bitter gemacht, die HAL4 Telekom. Zum Schluss mit 600 Fachhändlern über das ganze Bundesgebiet 25 Jahre hochgezogen und dann bei 50, 55 Jahre umsatzte, 2022, an die britische Gammagruppe verkauft, die auch jetzt sehr aktiv im deutschen Markt immer weitere Fömmen zugekauft hat. Da ist mal der kurz ablässt. Sehr spannend, das ist tatsächlich, glaube ich, unternehmerisch ist es, glaube ich, so die Bilderbuchstorie, wo man sagt, von Thema dann über den ganz klaren Wachstums- und Cross-Storie dann bis zum Exit-Case. Und das hatte ich aber dann auch unternehmerisch, da gehen wir vielleicht gleich nochmal auf die vorgehende Rolle ein, aber das hatte ich unternehmerisch dann ja auch nicht gepremst, weil das Interesse für die Sache zumindest im weiteren Gebiet ist ja da und jetzt auch geblieben. Und so hatten wir dann die Freude letztes Jahr zum Jahresende hin, gemeinsam die uns über die neue Rolle Gedanken zu machen. Und das war dann ein bisschen umständliches Wort, aber das war dann ein so genanter kombinierter Management bei Out-Buy-In. Und was beschäftigt dich da jetzt? Also was ist dein Aufgabenfeld jetzt, was ist eure Geschäftsbereich, was ist dein Schreibtisch täglich? Die Portal ist ja aus halt fünf Jahren auf dem meiten Anerkannter Versorgung, für Stadtwerke und für auch Wenschekabitheit finanzierte Glasfaser ausbauer, also in Deutschland. Und die Portal, die konzentriert sich darauf alle Dienstleistungen, die auf dieser Glasfaser an den Kunden herangebracht werden, letztendlich zu erbringen für das Stadtnetz. Also in der Stadtnetz müsste ja sonst die V-Signal kümmern, es müsste sich sonst kümmern. Wie bring ich das Sprache auf den Backborn drauf? Ist ja nicht einfach, man spielt irgendwas ein, und du brauchst ja extrem viel Technologie dahinter, bin da konnetz zu anderen Netzen und so weiter. Da ist extrem viel auch administrativer aufhand zu leisten. Und das ist ja auch der ISB Dienst. Also wenn du Netzbaus das ja nur ins Waren geschlossen hast, du musst es ja irgendwo gehören und dann anbinden, du brauchst dann entsprechende Bandbreite. Und wir haben in 10, 12 Städten in Deutschland, in der relevanten Städten eigene Friends of Presence gebaut in den Rechentzentren. Und machen dort die Intel-Übergabe und dann verschiedenen anderen Stellen sind wir mit Netflix und den großen Streamingangietern kombiniert verbunden. Das wir praktisch den Schreifig einsammeln, den die Haushalt produzieren, die von den dann in die Stadtnetz sehr aus oder der Rhetorie nachdem, was das von Dienst ist. Damit beschäftigen wir uns und zurzeit Glasfase ausbau, in alle Munde des Wext. Ohne Ende momentan ist es noch eine komplette Revolution eigentlich das Mai des. Jetzt war die, dass sie die Kupferabschaltung, auf dem ist die ersten Gespräche und auch die ersten Veröffentlichungen sind, den letzten Tage rausgekommen, wie das ungefähr ablaufen wird. Also man muss in Glasfase investieren als Hausbesitzer, das war schon seit Jahren gesagt und das ist das Haus einfach weniger wert als wenn du es über einbaust. Du musst es tun und der Gesetzgeber verschärft es jetzt auch und sagt okay, wenn du es nicht tust, Kupfer fliegt raus. Und das ist dann der Wertegang, so dass auch in dem Bereich wir weiter wachsen werden. Und wir haben auch noch weitere Themen am Start, wo wir z.B. Fachhandeln versorgen wollen, mit der SIP Tele kommen. Also mein Ursprung 95 % Fachhandels, 5 % Startnetz habe ich auf Löhre gemacht und jetzt hier ist erich umgekehrt, wir werden jetzt damit Fachhandel einsteigen und die Dienste die wir so in so viel im Privatkunden praktisch generieren, die dann der Stadtwerk ausliefert und eigenen Brand ausliefert, wenn wir dann auch für Geschäftskunden mal machen. Und insgesamt als ganz neuen Dienst an dem Arbeiternalz ganz intensiv generieren eine eigene Plattform, wo all diese Stadtnetz und neuen Glasfase-Netzel zusammengeschalten werden, so dass sie egal, wer eine Glasfase sucht, wer sie natürlich bei Telekom vielleicht finden kann, falls sie ja Cabaret-Sharm oder eben bei einem der zahlosen Stadtnetzel diesen Deutschland gibt. Und die könnten zwischen 3000 Einheiten und 100.000 Einheiten niemals alle selber in Vertrag schließen, mit X-Ipsen für dessen einen Geschäftskundenvertrag. Aber wenn die auf einer Plattform integriert sind, dann ist es auch leicht, ein neues Brand zu gründen und sozusagen nicht sogar Karne von Glasfase. Ich mache jetzt ein Brand, ich habe eine starke Marke. Ich schließe mir einfach diese Plattform an, als Vermarkter und besorgen mit Billingsystemen und dann kann ich auf diese Plattform auch über diese Plattform alle wirklich überstellen, von Dienst von uns putter bis hin zum Anschluss. Ja, das ist schön, man mit jemandem zu sprechen, der tatsächlich aktiv ist in einem Markt, der eigentlich Landveräufig immer so kritisiert wird. Also ich spreche mir über Glasfase, über Leitungen, Verbindung, im Internet Zugang zu Kommunikation eigentlich. Ja, und ich glaube, du hast vorhin gesagt, du fährst vom Auto irgendwo hin, das kennen jetzt keine Verbindung und da ist Deutschland irgendwie immer oder es wird viel geschimpft auf Deutschland in europäischen Ausland, insbesondere weil es vielfach zu verwunderung führt, warum die Infrastruktur bei uns irgendwie so schlecht ist. Und auch wenn du jetzt keine Antenne-Messe überstimmst. Also persönlich aufstellt es, aber es trotzdem eine Arbeit an der Infrastruktur. Die glaube ich in Deutschland aktuell so nicht gegeben ist oder wo jedenfalls viel Potenzial noch da ist, zu Verbesserung. Sammera so, es wird fliegearbeitet. Ich bin auch steffetelig in der Vorsitzende der Rulasswase Einkaufsverband von Brico. Und zweitel der Investitionen in Deutschland kommen von unseren Verband. Also vermittelt uns das Verband ist. Einzeltel ungefähr wartet Telekom. Und zweitel machen wir. Also ich habe in Milliarden grösste Ausgebaut, was ist solche. Wir haben eher Kapazitätsprobleme jetzt, weil du schon Schwierigkeiten hast einen künftigen Tiefauer zu finden und das auch umsetzen kannst, was du da hast. Da hast du natürlich Kreuzschwierige Fatterprogramme, die hier mal links mal rechts von Freistaat mal von, oder von, oder von, oder von, oder sich auch für die anderen nicht mehr von Freistaat Bayern oder Sachsen, sondern vor allen Wundestarten kommen. Aber auch eben vom Bund, die sich überlagern. Die, irgendwie ist das Zeitfennster vorhersehen, dann schreiben sie es aus und schaff es vielleicht gar nicht zu bauen. Was passiert dann, diese Unsicherheit, die der Talle sehr magt aus sind. Und natürlich eine Regulierung und auch die Vorgeabendsregulierung, teilweise die Komponent gekommen sind, die, ich sage mal jetzt, wenn es sehr fragt würde ich waren. Über die Anzehende fragt würde ich, war anders, wenn ich sagen. Also man hatte damals entschieden, was fahrt ich? Ich würde, ich mögen es die ersten Internet für alle. Oder fahrt euch die Ausfaserausbau. Die Werkelregierung hat sich damals entschieden. Erst nur Internet für alle ist nicht ich. Also 30 Mbit oder 50, ich weiß, was ich habe es für irgendwie ein Preis, bin ich ungefähr. Ich habe zugeführt, dass alles sich auf das Kupfer gestürzt hat und das Kupfer ist ausgelastet worden, das ausgebaut worden. Aber die, mich die Gasfaser, die ist gar nicht gefördert worden. Und wir haben damals vom Verband gewarnt, der uns aber wenn das passiert, wirft uns des Mindest nur fünf vielleicht darum Dinge an, wenn die Leute fangen, die es eller haben, dann vielleicht ausgebaut und maß mit 100 Mbit, dann geht den Glasfaser anbietern, solange das Argument aus, bis es benugend Dienste gibt, die diese letzte dann auch erfordern. Und gut ist mit Netflix, wenn wir diese vielen Streaming angeboten, merkt auch der letzte, dass 100 Mbit schon, als es Mindest ist, was ich da auch haben will. Und nur bekommst du über Kupfer, kaum mehr düber. Vielleicht war Korks, also die alten Fernsehkabelnetze, die können auch bei 300 400, das geht auch schon mal. Weil da mal Giganez wie es Wurderfond war, aber in der D-Ding nicht. Und du hast da bei Glasfaser den Vorteil, du kannst praktisch unbegrenzt mit der Weiterentwicklung der Technologie, die auf dem Glasfaser spielt, die Schwindigkeit dazu eng. Und diese falsche Regulierung hat die falschen Anbreize gesetzt. Das ist dann später, also wir nisten es fünf Jahre später kassiert worden, mal dann geswenkt auf die Glasfaserförderung, war dann das Problem natürlich für es sich entdeckt. Jetzt haben wir natürlich Lücken in den Deckungsbeiträgen, weil natürlich die Leute ist nicht mehr versorgt. In den Gebieten wo schon was ist, sind sie versorgt. Und sagen, muss ich das nicht wechseln unbedingt. Nein, man muss es auf dieses Konzept, die mit Deckungslückenförderung, als noch mehr Geld in den selben Markt und das, was sie sich vorher selber eingebrockt haben, ein Neuzufördernd damit er überhaupt dann erbauen kann. Das zeigt diese das Problem, was wir dort schon an dich haben. Die Prösierung war einfach zweifelhaft vor zehn Jahren. Bei der Vorziehen werden schon mit Glasfaserförderung einsteigen müssen Parallel, damit es nächstes Parallel eingebaut wird. Aber es war damals Müll gefördert. Und dann kank mir jetzt eigentlich. Aber wir holen auf. Wir sind nicht mehr da, wo wir waren. Nach einer kleinen Pause, ob der Wetter gegeben halten, finde ich aber möchte ich den Punkt gerne aufgreifen, dass man sagt, falsche Anreize setzen. Weil wir hatten ja auch in diesem Podcast hatten wir mit uns sehr geschätzten Kollegen dieser Bohadien in Kapstadt, Anfang des Jahres, ein Podcast aufgenommen. Und die erzählte uns da seinerzeit, dass, also im Seitengespräch, dass tatsächlich Glasfaserleitungen überall in Südafrika sogar, also unabhängig jetzt mal vom politischen, aber das in die Townchips Glasfaserleitungen gelegt werden und einfach auf die Straße, ob er ehrlich gelegt werden. Und wo man dann ja echt sagen muss, wir haben ein Thema mit einer Glasfaserleitung, wenn du jetzt hier einen Anschluss buchen willst. Also auf irgendeinen Vergleichsportal gehst und sagst, ich brauche irgendwie, ich brauche einen Anschluss. Dann ist es ja total schwierig, schon überhaupt meine für den hünftige Arbeitsgeschwindigkeit zu bekommen, sogar bei uns im Büro in der Stadt. Und das ist glaube ich schon, also ein feites Anreizsystem. Es glaube ich ein ganz großes Thema, vor allem weil wir dennach, glaube ich, jetzt haben und dann sicherlich auch als großen Standardnachteil haben. Und dann hast du ja auch viel zu fürs Häumen ist, wie den Ring der Um Frankfurt führt. Was ist eigentlich mit dem? Es ist, wenn der Anreizen geht ja zweiter, lässt ein Licht die Diskussion. Also wenn denkt ihr in der Telekomitikation, geht es haben alles gesehen, es ist eigentlich vorbei, es gibt es nichts mehr Neues. Dann habe ich erst den End abgeschaltet, dann kam es etwas Neues, dann habe ich das nicht neue Telefonanlagen gebraucht, weil es sich so ein IP Telefonanlagen dann aufgegangen ist, eben durch diese neuen Netze. Und jetzt kommt die Migration auf Glasfaser, auf uns zu noch einmal ganz neu. Die Glasfaser an Peter braucht uns, was für unsere Dienste, der Kunde realisiert, gar nicht dass er einen neuen Dienst gebraucht hat, aber das Netz wechselt, hat er auch automatisch von dem neuen Netze, neuen Dienst. Aber auf jeden Ausflug ist jetzt welche Anreize setzt als nächstes der Bund oder die Bundeslätsagentur, in mir Zugauf die Abschaltung von Kupfer. Und ich denke, man muss dann auch sagen, in allem Gebieten und zwar egal ob das Netz von einer Telekom dominiert wird oder von einem Privat und dann wieder dominiert wird, der vorher Kupfer hatte, in beiden Fällen muss es klar sein, dass du ob man exzess hast, dass du auf dieses Netz drauf kommst. Also wenn du jemanden, wenn du das Kupfer abschaltet, dann wo jetzt zum Beispiel viele, die ESL-Anbieter sich hundere von deutschen DSL-Anbietern sich tummen und haben dann keinen Zugang mehr, weil westlichen Neumonopolisten standen ist, das kann ja auch nicht sein. Also ich habe schon für, als ich noch einen anderen Verbandsplacken unterwegs war, immer für eine Symmetrie in der Regulierung gekämpft. Auch bei hearings mit europäischen Kommissionen ist das alles, was wir vom Feinmarkt von der Telekom fordern ist klar, sollte und müsste auf Dauer gesehen auch für die Privatnetze gelten und insofern kann es ja beide Söhrzonen geben. Und man geben von draußen ja, wo die Telekom schaltet ab und lässt keinem mehr drauf, das darf nicht passieren. Aber umgekehrt, wo die Telekom gar nicht ausgebaut hat, wer auch die Telekom wollen, anspruch haben, dass sie auf die neuen Netze dann drauf muss, es geht gar nicht anders. Und daher muss die Regulierung von vorne rein sagen, okay, wir machen das exakt genau so. Ansonsten, wenn du da lücken lässt, da wird diese Diskussion sich ewig hinziehen. Wenn man dich so reden hört, ach, eben, da habt man das Gefühl, du hast A, ein sehr, sehr großes Interesse an diesem politischen Aspekt, der immer, wenn du in Geschäft hast, was von der Regulatoreg extrem beeinstlußt wird, wichtig ist. Wenn man dich außer dem reden hört, denkt man, der interessiert sich für die Technik der Hände extrem krass. Aber du ganz genau sagst hier, das ist ein Kupfertechnik, das ist ein Glasfals, ist eine technische Anbindung softwarehardware als möglich. Und dann wissen wir aus der Arbeit mit dir, dass du auch ein stärker Unternehmer bist, der sich für die unternehmerische Seite sehr stark interessiert. Jetzt haben wir die Transaktion gemacht, die Johannes angesprochen hatte, kombiniert es bei Autema. Was war das jetzt persönlich für dich, was sich jetzt motiviert und verleitet hat, dann noch mal einzusteigen, welcher der drei Aspekte oder gern vierte, den ich jetzt gar nicht genannt habe, was ist es für dich ausmacht? Ich bin jemand, der einfach, ich glaube ziemlich opportunistisch handelt, also in Gelegenheiten dann auch denkt. Und ich habe diese Gesellschaft, an dem ich es beteiligt habe, seit Jahren schon die Kante. Und als dann Ende letzten Jahres, November die Möglichkeit bestanden hat, da einzusteigen, habe ich diese Gesellschaft drei, vier, fünf mal angeschaut in den letzten zehn Jahren. Ich habe mir gedacht, die passt auch zu Helfogans gut. Umher haben wir es dann nicht so richtig geeinigt, aber also dann die Gesellschaft, die geschaft haben, ich glaube, große Gesellschaft, die Kreisierung stand bei der See und ein Kreis, der schon seit Jahrzehnten zusammen ist und gedacht, da Menschen, wir wollen da als Aussteigen, wir haben schon drei Firmen hin und her verkauft zwischen uns, also zwischen mir und beiden Gesellschaften und irgendein Gesellschaften und es wäre dann der vierte Deal gewesen und die kam dann auf mich zu, und gesagt, Mensch, wir finden irgendwie da keine sich die Hülösung, wir müssen die beiden Geschäftsführer integrieren, weil die beiden haben das ganze nochau und wenn ein Antritt des Kauft dann müssen die so warm werden, mit dem das das funktioniert, das ist so komplex, wenn du dazu kommst, ganz funktionieren. Und nachdem ich die Gesellschaft gut kannte, habe ich den Weg versucht, dann aufzusperren gemeinsam mit den anderen beiden und mit euch. Und dann haben wir dann auch lange Zeit formuliert und natürlich mit den anderen Gesellschaften auch diskutiert, was ist so etwas wert wiegt, wie kann man das vier Bewerten in der gnarthform und also ich würde sagen einfach opportunistisch, eine Mischung aus, vor allem dem Fall, vor allem kaufmeldische Sachen, weniger als technische, das technische mach bei uns dann bist du dann cool, man, da mischen wir jetzt gerade groß ein und auch die Kenntnisse einfach, das markt ist und dadurch, dass ich im Verbann selber seit bestimmt 15, 20 Jahren im Vorstand bin, kenne ich extrem viele aus der Branche, die das Kerngeschäft besteiten bei uns in dem in der Firma und das hat es eigentlich rund gemacht. Und wenn du jetzt sagst, aufv.a. auch der Kaufmeister, Das ist ein häufig bemühte, bokabel, aber ich glaube, in eurem Markt umfeld trifft das ja ganz gut, weil du hast einen sehr großen Wandel von einer und tatsächlich auch einfach technologischen Wandel. Du gehst praktisch von Kupfer zu Licht, also zu Glasfaser. Und das ist ja dann so ein Wandel in der Gesambranche, führt ja auch häufig gerade Kaufminister zu, dass ich dann auch viele andere neue Chancen auf tun, dass man dann nämlich sagt, wie ist vielleicht bisherige Akteure. Dann spielt ja auch so ein bisschen die Demografie mit rein, gerade vielleicht viele, die es auch gemacht haben, die gewisse Zeit und jetzt gesagt haben, bei so einem großen Mantel machen wir da noch mal mit. Was gibt es da für Möglichkeiten und es ist, aus deiner Sicht auf dem globalen oder auf den gesamten Markt gesehen, eine Chance Kaufmanage, also anorganisch auch irgendwie noch mal zu konsolidieren oder ist es für den Markt tatsächlich schwierig, weil man sagt, wir haben eigentlich so einen Monopolmarkt, wie gerade schon angesprochen, wenn die großen jetzt da drauf gehen, kannst du so sagen, konsolidieren, wie der willst, da kämpfen wir mit gegen wenige Fahnen. Also da gibt es viele Aspekte auf der unterschiedlichen Wertschöpfungsebene, ganz verschiedene. Auf der Handesebene unten haben wir diese Distruption gesehen, jetzt weniger ist die großen kleinen Fressen, sondern eher, dass diejenigen, die nicht bereit sind, was Neues zu machen, einfach vermarktet erledigt werden, wässig benachgefreib werden. Das war beim Wechsel auf den Eresdenner auf VIP 2017, 18/29, der Kern, das so wie damals immer gesagt, in irgendwelchen Fonds, wo wir diskutiert haben, wenn der Fachhändler mit seinen 20 Mann oder 10 Mann ist, auf noch kleinere Betriebe auch nicht den Mann damit macht, dann wird er vom Markt weg erudiert. Das war eine Entwicklung gewesen, jetzt im Bereich der Netze, bis es ausschaut, natürlich wer net auf Glasfaser geht, mit Kuffer, wenn es darauf abgeschalten wird, irgendwann offiziell, dann ist dein Geschäftsbusinesscase, ist immer immer, dann kannst du nicht mehr verführen. Du musst also investieren, oder du bist in einer Wertschaffungskette drin, als Dienstleistung ist das so ein Quartel, die sie netze beliefert, die sind furchtbar dankbar, eben diese ganzen die Zähne nicht selber aufbauen zu müssen, weil es unglaublich Arbeit ist, regulatorisch ist und für uns das ist gut bei eskaliert gut, also müssen wir in Wien für beide Seiten. Was den Netze angezählt wird es auch, trotzdem einiges geben, sie einiges tun auch, heuer bestimmt schon, war das gesehen bei den Diels, die jetzt so in die Umsetzung gekommen sind, in der Genehmigung gekommen sind, mit Leonett Incharfai bei Allianz. Das war so ein Ding, wo man gesagt hat, wie kann es das geben, das war so eine Incharfaibe für Euro verklopft, dann hat man aber plötzlich auch an den Zusagen gezweifelt, ob die wird nicht weiter ausbauen, viele der Eigenwirtschaft, die ausgebeuten Gebiet werden jetzt. Momentan doch nicht ausgebaut, es ist so eine so ein effekte Markt drin, dass viele Investoren, die da Geld reingegeben haben, haben sich mit dem Markt scheinbar nicht bis ins Leste beschäftigt, die haben anscheinend so viel Kapital übrig gehabt, was angelegt werden musste und haben sich die KPIs nicht angeguckt. Jetzt, wenn du jetzt diskutierst, mit den Freudeckwitivors, mit Leuten, die in der Branche Geld investieren wollen, dann stellen die Beste die richtigen Fragen und lassen sich nicht mit irgendwelchen Homespast blenden, weil es gab ja Fömmen, die haben nur auf Homespast ausgebaut. Das heißt, Strasse aufreisen, Kabel rein, Strasse zu machen, Hausanschlussnöhe, also machen wir nicht, Homespast ist die KPI. Irgendwann kommt dann die Frage und wie verdient man Geld? Ja, gar nicht. Also, die haben praktisch Stoff spekuliert, vermutlich, dass sie viele später gekauft werden müssen, wenn der Case nicht aufgeht und die Tereiztale gekauft worden sind, dann sind die Beste für Kleingeld-Undisch gegangen. Weil sie unter Druck geraten sind, die Zinsen sind gestiegen und der Case ist immer ehr geworden. Und da gibt es einige auf dem Markt, die noch meine Ansicht nach Probleme kriegen werden. Und deswegen wird es vereinzelt hier im Fälle geben, hier wissen wir, im Bekantenkreis aus der Branche, Netz für 200 Millionen gebaut, im Westerstag für 20 Millionen kann es das haben. Ich höre es sofort auf, wo ich es auch unglaublich. Wir haben jetzt 20 Millionen, wir haben mit dem Netz weiterbauen, aber wir in den richtigen KPIs, du musst anschließen. Also, um es müssen konnektet werden und um es müssen natürlich dann auch abgerechnet werden. Also um es bild, und da ist die Quote einfach viel zu schlecht. Wir haben vielleicht, in der wir 10 Prozent um es bilden, Deutschland haben es es viel. Wir sind hier da uns in der Koffer, aber die überwiegende Zahl, die größte Teil, ich glaube 19 Millionen sind um es passt, aber uns in höchstens die Immunion konnektet. Und von den Ziemioen sind nicht alle gebildt. Und insofern kann man keinen Geld verdienen. Und das ist eigentlich die einzige Frage. Ich weiß gar nicht, wie man als Investor, wenn ich eine Firma kaufe, dann schau ich doch auf die Produktion, auf das, was ich herstelle, auf die Wetscherfondskette. Und was ich am Ende des Tages dafür reinbekommen, also was ist, was läuft an der Trag, was bleibt dann, Abitier-Hing. Ich weiß nicht, wie die diskarguerriert hatten damals, ohne Abitier-Hing, nur mit Investitionen und vielleicht mit dem Ziel, das dann schneller da zu verkaufen. Und dieses Ziel wird wahrscheinlich jetzt schnell passieren, als man sich das gedacht hat, zu früh wahrscheinlich bedreilt, ich viel kapitalverlust, befürchtig. Und das schießt sich der Kreis auf wieder, wenn man vorhin gesprochen über Anreize, um es einfach Anreize geben, was diese Häuser dann eben angestoßen werden. Ich glaube, dass das, was der Investor auch schierig beeinflussen kann, ist etwas, was passiert oder nicht passiert. Wo wieder bei dem Thema sind, es ist einfach teilweise ein Markt, der sehr stark von der Regulatorik abhängt, ja, und von der richtigen Anreize-Funktion. Ja, es ist einfach so, aber das bedeutet ja auch für dich, weil du gesagt hast, du agierst da ganz oft opportunistisch, der wird sicherlich auch, dass du ja auch angedeutet, in dem Markt, der dir so schnell bewegt, noch weitere Opportunitäten geben. Ich glaube, Porteid, also Unternehmen, dass diese Leitungen mehr oder weniger füttert, mit Service und Ausstattet, ist da an einem Ende aktiv, wo es glaube ich, Spaß macht oder Spaß machen kann. Würde ich schon sehen, ja, also wir sind die Schweiz, aber wir sind neutral zu allen Netzen, wir helfen jeden Netz und egal, aufsetzt, FFC finanziell, des Privatpflanzen, des oder öffnet richtig finanziell, des Netzes, wir sind da verlicht neutral. Wo und auch die Plattform, wird vielleicht neutral, jeden ermöglichen, der Leitungen austausch, mit anderen, dieser Netzpartner, oder mit einem völlig dritten, mit einem ganz normalen großen Brand, wie einzelne eins oder anderen, das wird ja über die Plattform machen können. Und wir werden da niemanden ausschließen und insofern versuchen wir über diese Neutralität attraktiv für jeden zu sein. Und wenn wir imzelfällen angehörtet und es ja auch eine Transaktion über die wir öffentlich schon gesprochen haben, aber es ist ein sehr spannender Case, weil wir im Rahmen der Transaktion geantwortet haben, auf eine bestimmte Situation, wie wir sie vorgefunden haben. Und dann haben wir gesagt, kombinierte Management buyout und buy in, was heißt eigentlich, ja, ein Teil des Managements hat sich eingekauft, von quasi innen, eine Stufe weiter hoch, auf die Gesellschaft der Ebene und du hast dich von außen quasi eingekauft, also buyout buy in. Und das war eine Situation oder eine Struktur, mit der du sehr gut gefahren bist, aktuell war dir auch gerade gesagt, dass du bist ja kauf, wenn ich verstehst du super viel davon, technisch macht der Christian Kuhmann sehr viel, so teilt dir euch das auf. Und das ermöglicht euch jetzt mehr oder weniger, es gut funktioniert, das Team den Markt zu bearbeiten. Ja, du bist auch Markus, unser Gesicht nach draußen von Foss, der ja eben Karriere auch von ganzen Norden bis zu ganzen Süden kennt, ist ja hier praktisch tätig zwischen allen Verbänden unterwegs, also ob das Buchler ist, ob das VW-Thames, ob das unser BLECO ist, ob das Karriere verbunden ist, oder FAK, egal der Tag, wir sind da, ob es die Landesverbände sind, die eigene Untertagungen machen, wir sind da wirklich um die Präsent und haben uns da ganz gut aufgeteilt. Ich glaube, das ist auch die, gerade wenn man dieses Konzept anschaut, dann ist das auch, fand ich das auch total bereichend immer dann in den während des Stils, dann da auch zu sehen, weil es ist einfach was ganz andere, wenn man irgendwann einen Schnitt hat, und die man kommt dazu, und du hast dann eben die Frage, wie und wo und Management und überhaupt, oder du hast halt die Situation, dass du sagst, es gibt praktisch keinen, der den Markt besser kennt als wir, vielleicht gleich gut. Wir sind da total drin und können dann an den richtigen Städtschrauben uns auch die richtigen Aufgaben aufteilen. Das finde ich auch und ist, glaube ich, häufig in den Situationen, die wir haben, ist das ein total gutes Erfolgsrezept, auch wenn man die, man gestehter das Beste aus seiner Welt mitbringt. Wir hatten jetzt dazu und das hatten wir auch im Vorfeld gesprochen, wenn man jetzt über gerade die Marktsituation nachdenkt und sagt, okay, klar, das sind wir eigentlich fünf bis zehn Jahre hinten dran. Jetzt habe ich und das hatte ich jetzt ja im vorgespräch kurz bis lauft geworfen, hat man eigentlich weiß gar nicht, jetzt unlenkst in den Nachrichten vor ein, zwei Tagen, was nicht, glaube ich gestern. Etc. der Trump irgendwas von Iron-Dome und wird dann kritisiert, weil das ja jetzt alles über Starlink und Maske und überhaupt und die Beobachtin, wenn sowas in euer Markt, weil die Frage ja schon ist, gleichwohl ist natürlich, auch Glasfase in irgendeiner weißen physischer Anschluss. Also die Straßen muss auch jemand aufreißen, auf gut Deutsch. Warum schießt man nicht einfach so ein Iron-Dorm in die Luft? Da gibt's wahrscheinlich auch wieder verschiedene Ebenen. Zum einen wäre die politische Situation sich im Moment damit USA und Europa anschaut, wo sie überlegen, ob es sich egal bei Software oder bei Hardware oder bei Internet in die Hände von irgendjemanden geben will, der letztendlich aus unserer Sicht unberechenbar ist. Also ich habe da meine größten Probleme mittlerweile, es von Grundvertrauen, so ein Gottvertrauen, dass zwischen diesen beiden Regionen auf der Welt immer alles gut funktioniert. Dieses Vertrauen ist irgendwie innerhalb von wenigen Monaten so stört, worden für die Regierung in USA. Und insofern werde ich schon die Geile des Betürfnissen, mich von irgendwie von USA abhängig zu machen, noch länger, weil diese, ich sage mal, verschuldpolitische Autokartisierung des Landes macht einen Angst. Und deswegen würde ich mich für ein Keim dienster Welt von USA abhängig machen. Zwei der Punkt ist ein leinen physikalischer, ein Anstoß auf Glasfaser ist, als Fest jetzt anschaust, immer Störungsunanfälliger, würde ich mal sagen, "Wetterunanfälliger, gut, wir zwar immer einschlagen klar." Und wir dann erwähentlich wie es nicht würde in Bandbreite ausstattbar, also in dieser ditten Verbindung. Das hat Verbindung über was richtig, wie viel tausend Primärer das geht. Ich weiß ja, wie weit Starling jetzt von der Erdumlaufband noch weg ist. Also weg ist von der Erde. Da hast immer gewisse Verzügerungszeiten, sondern die Latenzen auf den Gesprächen, auf allen Verbindungen. Das wird zwar mal besser, aber du hast nie diese Bandbreite, nie zu diesem Preis, den du im Festtest dann auch organisieren kannst. Insofern, das hat seine Berechtigung, solche Dienste für Hochgebirge, für also Bereiche, wo du wirklich Schwierigkeiten hast, als ein Glasfaser, gar vielleicht so einfach hinzulegen, so eine Hütte. Und ich glaube, dass sogar Förderprogramm des Zugaufs vorsehen, dass du es mit Zeitfunk abdecken darfst in der Rahmenfoneauschreibung, weil es einfach verlieben wirtschaftlich ist, da überall was hinzulegen. Aber für 99,9% der Anstülse in Deutschland ist es nicht der Fall und da würde ich auf jeden Fall immer auf eine feste Infrastruktur setzen. Weil klar, es ist auch das Ausgereizte. Es geht weiter für der Entwicklung her. Ja, das ist also, das ist auch was, wo ich mir manchmal denke, wenn du das, also jetzt unabhängig vom ökologischen Faktor aber auch, weil das, wenn wir es nochmal um das andere System haben, da könnten wir schon ganz ein Stück weiter sein. Also ich weiß nicht, ich habe ganz am Anfang mal irgendwann und das haben wir an vielen Situationen ja und dann fragte sich immer, warum ist es so gelaufen aber und eigentlich will man ja dann die Hände beim Kopf zusammenschlagen, wenn man sagt, die Leitung in Lingen in der Straße aber halt nicht ans Haus so gut deutsch. Und nochmal vielleicht zu dem Konsolidierungsgedanken zurück. Hat das, ist dieser Aufbruchgedanke, der jetzt im Markt ist oder vielleicht eigentlich gerade erst so ein bisschen anfangen oder zumindest politisch gefangen hat. Und angefangen hat, ist der tatsächlich schon auch in Konsolidierung zu spüren oder roten, sich da eher noch die Truppen. Also, den Tee sich von angesprochen hat mit dem verfeiblichen Leonett, der ist ja gelaufen letztendlich. Es liefert auch andere teilweise kleinere Tee, wo Glasfasernetze, Glasfaser direkt ist, ich glaube ich auch irgendwo aufgegangen am dritten. Also ist ja verschiedene Sachen am Rand, die man mal so gesehen hat, die vielleicht auch unter der Da schon dann sind, wo ich schon glaube, dass das, dass es echte Anfang erst ist, weil letztendlich das tägliche Know-How, uns was auszubauen, eine kritische Größe auch, was durchzuführen. Ich glaube, da brauchst du einfach schon einfach Größe im Syskalieren und Russ vor allem auch mit einem Kapital einfach. Das, das nicht mehr die 0,0-Sins-Fase wie vor 5,6 Jahren. Das heißt, du musstest schon schauen, wie kann ich jetzt hier mal ein paar Prozent der Wirtschaften, die ich auch im Frame-Kamital einsatz erst vor, dann irgendwo jemand bedienen muss, damit diese Level-Chefekte, die vor 5 Jahren auch möglich waren, ist nicht mehr drin. Und dadurch, dass zu Zeiten der Level-Chefekte hier sehr viel finanziert worden ist und jetzt diese Verträge, Borns, was ich wie es finanziert haben, langsam verlicht sind und natürlich das neue Sins eine Mobilzalt werden muss. Da müssen man sich wahrscheinlich jetzt frühzeitig Gedanken machen, wie schuldig das ist, du am besten jetzt um. Also, ich glaube, dass allein dadurch durch diese Finanzierungstrukturen einiges passieren wird. Bisher auch, dass hier nicht nur ein einziges Thema, was sich beruflich umtreibt und das hast du gerade geschildert hast, du geidest ja auch so in und wieder M&A Sachen und machst andere Themen. Das war es gerade geschildert, es ist ein Beobacht, um die ich generell im Markt auf Warn nehmen. Erst jetzt einfach Kapitaldienst geleistet werden muss. Die Märkte haben sich enger gemacht, die Leute geraten in in in Schwierigkeiten, bis wir auch für mich oder für uns was wir erwornten, letztes Jahr, dass die erst die Preisvorstellung, der Fair-Kolfer nicht zusammengepasst haben mit der Preisvorstellung der Kolfer. Das ist jetzt dieses Jahr ein bisschen, eine runzerer Warnigung ein bisschen einfacher geworden. Entsprich das auch da einem Markt ausblick, wie nimmst du die Stimmung wahr? Du hast vorhin auch was spannendes gesagt, dass insgesamt die Ideen in ihrer Anzahl runtergegangen sind, Volumina sind gestiegen. Wie ist so deine generelle Marktwarnigung, wenn wir jetzt über Konsolidierungsbrechen und über auch M&A-Aktivität? Also die meisten Dils in Europa liefen immer noch im Bereich Medien, also TNT, Telekonexonm Medien, Technologie, überragend, also von, das ist jetzt UK, es ist jetzt Skandex oder der andere Breif in Europa. Ich glaube, die 29% ist aber die Anzahl der Transaktionsrück gegangen, vor allem die Anzahl der kleinen Transaktionen, weil das Volumen, ich glaube 30%, 40% in Toto, trotzdem höher ist, es ist noch 30% mehr geworden. Es zeigt ja, dass und das sind unglaublich große Dils dabei, wo jetzt auch letztendage Althitze, die in Frankreich, ich glaube SPF kaufen wollen, also das ist der großen transössischen Mobilfunkmetze auf hoch 30 Milliarden hoch verschuldet und trotzdem bieten, stehen da die Investoren schlagen zu diesen großen Dils, die ist köstlich und glaubelich, waren die die Voraussysteme Arabischen Dressen da sofort beidehand und das sind brutal zu. Das sind jetzt keine Dils in der Größenordnung von irgendwelchen kleinen Glasfassern letztendlich. Es ist immer mal gespannt, wann die es dann auf meiner Taschung kommen und dann auf die Anzahl des Volumen, nicht nur des Volumen, sondern die Anzahl, die dann auch umbringen. Aber es ist tatsächlich so, dass die Diskurser werden, auch jetzt die Jüngst, die Kollegen, die jetzt an meine Komponie, an einen Gammar verkauft haben, ist darf ich es mit einem Althibl von 13, also das ist schon sehr gut bezahlt worden, also 195 Millionen Euro für 15 Millionen FDR, war schon ordentlicher Preis, bei dem man gut verhandelt, das endlich. Also da würde jetzt nicht sagen, dass die Erwartungen der Verkäufer groß runtergegangen sind, sondern da ist auch ordentlich bezahlt worden für eine tolle Komponie, also ich kenne dir auch schon sehr lange. Insofern, ich glaube, das kann man ganz schwer pauschalieren, das kommt ganz stark darauf an, wo will der Käufer denn allechen, wenn Käufer bestimmte Lücken schließen muss und er kaum Auswahl im Markt, was wirklich ein gutes ist, was so liede ist, dann zahlt er auch einen Primium, das ist einfach so. Was ich sehe, ist, dass du bei kleinen Tiers bestimmt Schwierigkeiten hast, dieses Primium zu kriegen, also bei, wenn du jetzt hier so eine 2-5-John-Fürmer verkaufen willst, umsatz, da bist du schwer an großen Faktoren erzählen. Es ist, kennt ihr selber auch. Es ist eine andere Strategie, die kleinen Themen, es ist ein anderer Markt, die es eine andere Strategie, weil dann die Effekte, die man da erzählen kann, ist, die kochen ein kleines Thema, das kein Zugang hat zu den Economics auf scale. Da kannst du, muss man schauen mit der Preisbildung, weil das Ziel ist, dass du die dann in irgendeiner Form aufkaufst, konsolidierst und dann als Gesampaket und da kriegst du dann wieder dein, dein Bonus von dem du da gesprochen hast, weiter verkaufst, an niemandem für den das dann zum ersten mal interessant wird. Ja, deswegen muss man da gar nicht ein bisschen, aber ich sehe es ganz genau wie du, das sind einfach zwei verschiedene Errangensweisen, die wir auch beide aktuell sehen, aber es ist insgesamt ein sehr spannender Markt und ich glaube, das ist oder andersrum, wäre das für dich auch interessant, wenn sich dann jetzt Opportunitäten auf tun, auf die Hardware Seite zu gehen und Glasfasernetze irgendwie da noch mehr zu machen oder? Das ist ein andere Business Case. Glasfasernetze, das ist für mich ein Business Case für große Forms, für wen es uns kassend, für sicherer die Langfrist, die anlegen müssen, diesen Tee ist über 20 Jahre, 30 Jahre lange stabile Erträge, die dann letztendlich dem Form so gut gekommen, aber das passt nicht zu einem, wie wir schnell wachsenden Unternehmen in denste Bereich, das eben mit überschaubaren Investausskommens und unglaublich viele Dienste herauskalieren kann, da musst du, das ist total nicht vergleichbar. Ja, da bin ich sehr gespannt drauf wie das läuft, weil Gerade es gibt ja in einigen Stellen so Marksituationen, gerade die sich im großen Wandel befinden und was man ja auch wahrnehmen, jetzt im Gesamt die Gebaren, dass wir, da hatte ich es erst gestern mit einem Bekannten, der auch also einen Formmanage stört darüber, dass eine enorme Professionalisierung auch in dem Small Mitcap und vor allem im Smallcap Bereich stattfindet. Also du hast ja ganz viele Akteure, die jetzt mittlerweile auf dem Plan sind, also aus jeder Disziplin, die sich jetzt im Small Cap Bereich bewegen, was eigentlich einmal, was natürlich immer segen und fluch ist, weil du den sozusagen die super spannende Acquisition ist schwerer zu machen oder sagst ich komm dazu und ich hab einen Target aus Investoren sich, wo man sagt super, da kann man irgendwie schnell Meta machen, kommt Flott zusammen und geht weiter, weil natürlich auch einen ganz vielen Stellen, viele dann sagen vielleicht schauen wir auch in dem Segment ein bisschen aktiver und da geht ja dann alles mit einherberater Stellen hin, sprechen darf und und und und und und und da mich tatsächlich gespannt wie das ist wieder so ein Thema, was ich warum ich eigentlich Transaktionen mache, weil man schauen muss wie greift jetzt Politik und Gesamtmarktlage eigentlich dann wirklich auch in dieses Segment ein und wie kriegst du jetzt diesen Wandel hin von Kupfer zur Klaasfaser und und was wird dann unterwegs passieren und da vor allem ich drauf. Ich denke um ganz nachfolge, bei euch wird sich sehr viel tun, weil es sieht wie viele Unternehmen zur nachfolge anstehen, nicht nur jetzt im Telekom eine ganz unzweich, sondern ganz ganz generell, da ich bin aber ja kein Oberfranken aktiv und alleine Oberfranken, ich glaube nächste 242.000 übergaben, wo von mehr als zwei Titel nicht mal eine Hauch von Idee haben, wie das Video übergangen gestaltet werden soll. Wenn man weiß, dass so eine nachfolge, Prozessierungs- und Prozesseinzuleiten eigentlich am besten 7 Jahre vor einsetzt und durch den Strukturen zu schaffen, damit es auch stolkerlich passt, dann sind viele wahrscheinlich extrem später an und ich befürchte, dass da viele dann auch vielleicht Etschwürigkeiten haben, wenn es übergeben, da ist ein Herausforderung von Arbeitsmheit und da geht die wäschte, also die Diversität in den in den physischen Handweißgerufen verloren, weil einfach die Nachfolge fehlen. Ja, das ist, also es sind ein bisschen oft hopperiger, weil wir sprechen deswegen reizend es trotz dem Augenmede dazu, zwei Wörter zu verlieren, weil wir sprechen ganz früh über das eigentlich, ich nenne es nachfolge Problem, weil es ist ein Problem, ja, ist schon. Und wenn wir das nicht in den Griff bekommen, dann werden wir darunter leiden, immer Ergebnis und deswegen Gespräche viel darüber machen, er viel mit PS, wir kümmern uns oder gucken viel im Bereich Search Fans, ob das und das und das stellen kann und wenn ja wie, wir sprechen am auch vorhin gesprochen über Börsengang als Alternative zu einer klassischen Unternehmensnafffolge und da sehe es genau wie du, es ist wichtig, dass man aufquert, es gibt es einen Education-Thema für ganz, ganz viele, die sich in die Bereich eben nicht auskennt. Und da finde ich es gut, dass du dein Beitrag ebenfalls leistest, ja, als quasi engagierter Akteure mit der viel Erfahrung im Bereich und worüber ich mich auch freue, dass sie dir an dem Weg gemeinsam, glaube ich, sehr hart und intensiv gearbeitet haben, ich würde dich erauschtet als eine sehr erfolgreiche Unternehmung in einem Bereich, indem du viele Potenziale siehst und ich trau dir, wenn ich mir das untererlauben darf, sehr zu, dass du die Potenziale alle hebt und uns alle positiv sogar in der Ausgangslage überraschen wirst. Vielleicht für ein Pindermal, kleine Steiner hier haben Steinberger See, die wir da noch dazu attenen können, wir gucken. Er war, was die Obotatität so outgärfe. In diesem Sinne, lieber auch im vielen Dank. Ich freue mich auf die nächste Transaktion zusammen.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Podcast beleuchtet die Themen M&A, Private Equity, Gesellschafts- und Immobilienrecht mit Fokus auf Unternehmens-transaktionen.
  2. Gast Achim Hager berichtet über seinen Werdegang von der Banken- und Medienwelt hin zum Telekommunikations-unternehmer, mit einem erfolgreichen Exit seiner Firma an eine britische Gruppe.
  3. Aktuell ist Hager in der Glasfaserbranche tätig, wo er Stadtwerke bei der Bereitstellung von Diensten auf Glasfasernetzen unterstützt und eine Plattform zur Vernetzung von Glasfasernetzen entwickelt.
  4. Kritik an der deutschen Regulierungspolitik
  5. Aktuelle Herausforderungen umfassen Kapazitätsengpässe bei Tiefbauunternehmen, komplexe Förderprogramme und die bevorstehende Kupferabschaltung, die eine symmetrische Regulierung erfordert.
  6. Hager betont seine opportunistische unternehmerische Haltung, die ihn zu einem erneuten Einstieg in eine bekannte Gesellschaft bewog, um einen kombinierten Management-Buy-In zu realisieren.

Summary:

In dieser Podcastfolge spricht Rechtsanwalt Thorsten Rode mit Achim Hager, einem erfahrenen Telekommunikationsunternehmer. Hager schildert seinen Werdegang von der Banklehre über die Medienwelt bis hin zur Gründung eines erfolgreichen Internetdienstleisters, den er nach 25 Jahren an eine britische Gruppe verkaufte. Heute ist er in der Glasfaserbranche aktiv und unterstützt Stadtwerke bei der Bereitstellung von Diensten auf Glasfasernetzen, darunter die Entwicklung einer Plattform zur Vernetzung verschiedener Netze.

Hager kritisiert die deutsche Regulierungspolitik der letzten Jahrzehnte: Statt frühzeitig auf Glasfaser zu setzen, wurden Kupfernetze gefördert, was zu Verzögerungen und heute zu Kapazitätsengpässen sowie komplexen Förderprogrammen führte. Er betont die Notwendigkeit einer symmetrischen Regulierung für die Kupferabschaltung, um Monopole zu vermeiden und fairen Zugang zu gewährleisten. Persönlich motiviert ihn die unternehmerische Herausforderung: Nach jahrelanger Beobachtung einer Gesellschaft entschied er sich für einen kombinierten Management-Buy-In, um das Unternehmen gemeinsam mit den bestehenden Geschäftsführern weiterzuentwickeln.

Hager sieht sich als opportunistischen Unternehmer, der Chancen ergreift, wenn sie sich bieten.

FAQs

Die Rodebayer Summer-Sessions sind ein Podcast, der sich mit M&A, Private Equity, Gesellschafts- und Immobilienrecht beschäftigt, um Unternehmens-transaktionen erfolgreich zu gestalten.

Achim Hager ist ein Unternehmer, der eine Firma von Internetplattformen aufbaute und 2022 an eine britische Gruppe verkaufte. Jetzt ist er bei der Firma tätig, die Dienstleistungen für Glasfaserausbau in Deutschland bietet.

Der Glasfaserausbau leidet unter falschen Anreizen durch frühere Förderungen, die auf Kupfer setzten, sowie unter bürokratischen Hürden und Kapazitätsproblemen bei Tiefbauern.

Kupfer bietet begrenzte Geschwindigkeiten, während Glasfaser durch technologische Weiterentwicklung praktisch unbegrenzte Bandbreiten ermöglicht.

Die Abschaltung könnte zu Monopolen führen, wenn kein Zugang zu neuen Netzen gewährt wird. Daher fordert der Gast eine symmetrische Regulierung für alle Netzbetreiber.

Er kannte die Gesellschaft seit Jahren und sah eine Gelegenheit, als die bisherigen Eigentümer aussteigen wollten. Er half, eine Lösung zu finden, indem er die Geschäftsführer integrierte.

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