Großes Blutbild erklärt: Hinweise auf Mängel, Infekte und Stress
43m 34s
Ein großes Blutbild ist kein endgültiges Diagnosewerkzeug, sondern ein wertvolles Hinweissystem, das auf mögliche Störungen im Immun- oder Blutbild hinweist. Es zeigt über die Größe und Zusammensetzung der roten, weißen und blutplättchenhaltigen Blutkörperchen Auskunft, beispielsweise auf Eisenmangel (kleine Zellen) oder B12-Mangel (große Zellen). Werte wie MCV, MCH und RDW helfen dabei, die Art der Blutarmut zu identifizieren, während Hämoglobin und Hämmer zu Kriet auf Umweltfaktoren wie Rauchen, Höhentraining oder Flüssigkeitsmangel reagieren. Weiße Blutkörperchen, insbesondere Neutrophile und Lymphozyten, geben Hinweise auf bakterielle oder virale Infektionen sowie auf Stress oder chronische Entzündung. Blutplättchen sind bei Entzündungen, Infekten oder Vitaminmangel verändert, wobei besonders niedrige Werte bei Knochenmarkstörungen oder Krebs kritisch sind. Wichtig ist jedoch, dass keine endgültige Diagnose aus dem Blutbild allein folgt – vielmehr müssen Zusatzparameter wie Feritin, C-reaktives Protein oder spezifische Tests zur Bestätigung gesucht werden. Das große Blutbild zeigt oft frühe, leichte Störungen, die bereits seit längerer Zeit bestehen, aber nicht behandelt wurden. Es ist daher entscheidend, das Bild im Kontext des Gesamtlebensstils und der medizinischen Geschichte zu betrachten und mit einem Facharzt zu diskutieren, um fundierte Entscheidungen zur Behandlung zu treffen.
Stell dir dein großes Bootbild, wie eine Landkarte vor.
Sie zeigt dir, wo du gerade bist, aber halt eben nur ungefähr.
Und sie sagt ja nicht, warum.
So ist zum Beispiel ein hoher MCV-Wert, kein Beweis für ein vorliegenden B12-Mangel,
aber es ist ein Hinweis dafür, dass ein Vitamin B12-Mangel vorliegen könnte.
Genauso ist ein niedriger Hemoglubienwert, ein Hinweis, dass ein Eisenmangel vorliegen könnte,
aber eben kein Beweis.
In dieser Episode lernst du, wie du diese Tendenzen erkenntst,
und welche Fragen du danach stellen musst.
O'll am besten ein letztes Bootbild heraus, Max und ich interpretieren es mit dir gemeinsam.
Wir reden ja immer so viel über verschiedenste Blutbilder und Blutwerte.
Und dabei kommt das große Blutbild, ja häufig nicht gut weg.
Genau, wir schimpfen immer, dass das so klein ist.
Genau. Wir schimpfen immer, dass das Fälschlicherweise großes Blutbild heißt
und dass man da ja eigentlich so wenige Informationen rausziehen kann.
Deswegen haben wir uns gedacht, wir rücken das Bild heute wieder gerade
und sprechen über das große Blutbild.
Und was man alleine mit einem großen Blutbild schon alles rauslesen kann,
weil auch, dass man sich mal nur die Zellen anschaut, die im Blut so zirkulieren,
von roten Blutkörperchen, über weiße Blutkörperchen bis hin zu den Blutplättchen,
also den Trombozyten, das hat auch schon eine gewisse Aussagekraft.
Es reicht in den seltensten Fällen, um irgendwas zu diagnostizieren.
Aber man kann auch schon einiges rauslesen, wo man dann mal genauer nachschauen sollte.
Jetzt normal Stichwort, Eisenmalgeln oder chronische Entzündung oder einfach Vitaminmangel,
wenn wir an B12 und vollsäure denken.
Da spielt das alles, was sich auch in einem großen Blutbild zeigen kann.
Man wird da keine, sag ich jetzt mal, leichten Mängel sehen.
Also nur wenn man jetzt ein leichten B12-Mangel hat oder ein leichten vollsäure-Mangel,
da wird man in einem kleinen schrägstrich großen Blutbild noch nicht wirklich was sehen.
Aber wenn das schon ein bisschen länger besteht, gibt es da auch schon die einen oder anderen Zeichen der Zeit,
die man sich anschauen sollte.
Aber ganz viel wichtiger ist, eigentlich mal zu verstehen, wenn man redet immer von einem großen Blutbild
und von einem kleinen Blutbild, was ist denn ein kleines Blutbild und was macht das große Blutbild zum großen Blutbild?
Genau, das kleine Blutbild ist eigentlich de facto die Blutbildung.
Also da sind alle relevanten Zellen, die im Blut schwimmen, die mit der Blutbildung und so weiter zusammenhängen.
Aber eben auch dann die finalen Blutzellen sind, die wir halt auch brauchen.
Das heißt, wir haben sowas wie die roten Blutkörperchen da drin.
Wir haben das Hemoglobinen, was wiederum, wenn das für ein Sauerstoff transport.
Wir haben dann wiederum Marker dafür Parameter, dafür wie groß diese Blutzellen sind,
wie vielleicht auch die größten Verteilung dieser Blutzellen sind.
Und dann haben wir eben noch die heißen Blutkörperchen, die Leukorzüten und die Trombozüten.
Also die sozusagen wundenverschließenden Trombozüten haben wir dann eben auch noch mit drin.
Das heißt, es sind die verschiedene relevanten Blutzellen eigentlich erst mal.
Und teilweise eben, können wir da eben auch aussehen.
Okay, stimmt da irgendwie was vielleicht bei der Blutbildung nicht so richtig ist da vielleicht eine Menge Situationen da.
Und dann gibt es noch das Differenzialblutbild.
Das ist wiederum mehr auch verbunden mit Mimunsystemen.
Da sind die ganzen Lymphuzüten, Granuluzüten und so weiter.
Darin muss man sich jetzt nicht alles merken, aber am Ende liegt das mit Entzündung zusammen, mit Infekten zusammen.
Und da können dort eben auch Verschiebungen sein, wenn man eben Infekte oder Entzündung hat.
Und am Ende das beides zusammen, kleines Blutbild und Differenzialblutbild, das ist dann das große Blutbild.
Genau, bei einem großen Blutbild ist nämlich kein Koleserien dabei.
Da sind keine Blutzuckerparameter dabei, das ist alles nicht Teil davon.
Es gibt auch eigentlich keine, nicht keine verschiedenen Arten von einem großen Blutbild, ein großes Blutbild.
Es ist immer kleines Blutbild, bloß Differenzialblutbild, per Definition.
Und das Differenzialblutbild macht eigentlich nichts anderes als das ist die Leukorzüten, die man im kleinen Blutbild absolut misst als Zahl noch mal genauer aufschlüsselt.
Und da gibt es eben viele, viele Subpopulationen wie Neutrophile und Infuzüten und Monozüten und so weiter und so fort.
Und die würde man aber alle zu den Leukorzüten zählen und um das nochmal genauer aufgeschüsselt zu bekommen, macht man das Differenzialblutbild.
Jetzt gibt es eigentlich drei große Zellenien und die roten Blutkörperchen bekommen eigentlich am meisten Aufmerksamkeit im kleinen Blutbild.
Weil da wird nicht nur einfach mal gemessen, wie viele Ehre-Truzüten hat man, sondern auch wie schauen die Blutzellen aus, sind diese groß oder sind die sehr klein.
Das wäre das MCV, das mittlere Mincell Cellular Volum und dann gibt es auch noch so was wie das MCH, das gibt sehr vereinfacht gesagt an wie rot sind die Blutzellen, also wie viele roter Blutfarbstoffe ist da drin, wie viel Hemoglobin ist da drin.
Das heißt sehr viele Werte im kleinen Blutbild, die drehen sich rund um die roten Blutkörperchen, eigentlich alle bis auf dann noch die Leukorzütenzahl und die Trombotzütenzahl.
Alles andere betrifft die roten Blutkörperchen und im Differenzialblutbild, das ist dann, wie du sagst, das ist von den weißen Blutkörperchen, also von den Leukorzüten, deswegen heißen sie auch so, weil die natürlich kein roten Blutpuffstoff drin haben, die sind wichtig für sie im Unsystem und da kann man dann, wenn man relativ geschultes Auge hat, auch schon mal unterscheiden, ist es eher was Bakterielles oder ist es eher was Virales zum Beispiel, oder braucht man aber zwangsläubigen Differenzialblutbild dazu.
Ein kleines Blutbild ist da eigentlich nicht ganz ausreichend. Da gibt es auch erste Hinweise auf eine Allergie, auf eine vielleicht eine Immunschwäche und so weiter und so fort.
Und dann gibt es noch die Blutplättchen, die sind wichtig, also Trombotzüten, die sind wichtig für, wenn ich mich jetzt beim Finger schneide und ich möchte, dass diese Blutung aufhört, also stoppt, dann brauche ich funktionierende Trombotzüten dazu, wenn ich zu wenig habe, dann wird diese Wunde einfach immer weiter bluten.
Also, was sieht man da, passt beim Knochenmark alles, also habe ich genug Trombotzüten kann der Körper auch genügend Nachschub bereitstellen, wie schaut es mit dem Blutungsrisiko aus, wenn man nur sehr, sehr niedrige Trombotzüten hat, das spielt auch immer eine Rolle bei der Behandlung von Krebs, sehr viele unkologische Medikamente haben, sehr, sehr negativen Effekt auf Trombotzüten, die senken diese sehr stark.
Und wenn man jetzt einen sehr, sehr niedrigen Trombotzütenwert hat, dann muss man teilweise auch Trombotzütenkonzentrate geben, wenn man ansonsten einfach Gefahr läuft, sich irgendwo anzustoßen und einfach zu verbluten.
Und dann kommt bei diese Wunde in Gefäß gar nicht mehr schließen oder verstopfen kann, weil die Trombotzüten nicht mehr binden.
Ich gibt aber natürlich auch eine Trombotzütenfunktionsteuerung, also du kannst auch genügend Trombotzüten haben, aber sie funktionieren schlichtweg, auch einfach nicht richtig.
Wenn man jetzt von Wille brandt und so denkt, also eigentlich für diese paar wenigen Werte, die es gibt, relativ viel vorläufiger Aussagekraft.
Sie müssen uns auf jeden Fall vorläufig dazu sagen, weil man kann halt sehr, also man kann wenig Endgültig diagnostizieren.
Genau, man kann sich endgültig, aber man kann natürlich schon erste Tendenzen erkennen, um was man generell sagen muss.
Und wenn wir jetzt auch tiefer einsteigen, generell sagen muss, zu mir ist es aber auch so. Und das ist gerade, wenn jetzt in der Blutbildung, also jetzt einen kleinen Blutbild sich irgendwie was tut,
dass man in der Regel dann auch schon Zeit lang nicht so wirklich beachtet hat, das Problemchen, sondern es ist eigentlich so das letzte, was passiert.
Das heißt, am Ende ist das ein Tool, was für die Akku-Medizin gebaut ist, was man vielleicht auch von der OP macht, einfach sicher zu gehen, das grundsätzlich mal alles passt. Aber was eigentlich nicht unbedingt ideal ist, eventives Tool.
Allm, wenn man schon einen relativ ordentlichen Bereich unterwegs ist, nur noch optimieren will. Wenn man jetzt aber dort was sieht, dann ist auf jeden Fall eine Menge zu optimieren,
weil dann ist man auf jeden Fall noch kein sonderlich optimierter Mensch, dann hat noch einiges ein Potenzial, was man liegen lässt, was man halt auch wirklich sicherlich symptomatisch dann auch merken wird.
Genau.
Man kann jetzt, oder am meisten Sinn macht, wenn wir die Zellen uns einfach nach und nach mal so ein bisschen anschauen.
Und in manchen kleinen Budbildern werden auch noch Eridrozytten wirklich ausgewiesen, also als Anzahl, häufig sieht man aber auch nur ein Hemoglobinwert und einen Hemmer zu kritisieren. Die unterscheiden sich so ein bisschen.
Hemoglobin muss man wissen, das ist der wichtigste Sauerstoff-Träger.
Wir hatten mal eine Folge zu Eisenmangel und da habe ich dich gefragt, wie viele moleküle Hemoglobin es pro Rotes Blutkörperchen gibt, waren 200 Zygmillionen, also eine Menge. Und die Zahl, die kann sich aber auch sehr stark unterscheiden.
Also das kann mehr sein, das kann weniger sein.
Und wie, also was wäre jetzt, wenn dieses Hemoglobin zu niedrig ist, dann gibt es ein paar mögliche Gründe dafür.
Rein vom Blutbild selber kann man aber noch nicht so wirkt, also in einem Betracht auch der anderen Werte kann man noch nicht sicher sagen, ist das jetzt was.
Aber eine Möglichkeit wäre ein Eisenmangel, das ist mit. Das ist die häufigste.
Oder auch einfach mal nur eine Blutarmut. Das wäre so der Überbegriff, man sagt, ich hab zu wenig Hemoglobin, dann bekommt man mal eine Diagnose Blutarmut.
Und dann muss man aber schauen, es ist jetzt eine Eisenmangelanemie, es ist eine animidekronischen Entzündung, oder gibt es irgendwelche anderen Prozesse, die da noch ablaufen.
Das sind somit die häufigsten, würde ich mal sagen, man kann auch eine Anomie haben, wenn man sehr viel Blut verliert.
Nach einem Unfall bei einer Geburt, zum Beispiel der wird teilweise auch danach oder nach einem Kaiserschnitz, der. Chemoglobin-Wert gemessen, der HB-Wert, wie man auch auf die Schnelle häufig sagt, einfach um zu schauen, ist noch genügend da.
Brauch man vielleicht externe Blut, was man zuführt, also brauch man Blutkonserven,
dann wäre das natürlich auch eine Idee, oder es wird einfach bei gewissen Knochenkrebsarten immer gemone Tod,
um zu schauen, ob die Blutbildung wieder halbwegs gut funktioniert,
oder ob es da noch ein Problem gibt und man nachschießen muss, weil wir brauchen außerigen Chemoglobin,
damit der Körper den Sauerstoff transportieren kann,
und unsere Gewebe, vor allem die sehr energieintensiven Gewebe, dann auch ausreichend arbeiten können.
Das ist eine wichtige Voraussetzung.
Wenn das Chemoglobin jetzt hoch ist, dann hat das wiederum andere Gründe.
Ein Grund dafür könnte sein, dass man sehr wenig getrunken hat.
Das wäre ein einfacher Grund, das ist wahrscheinlich mit der häufigste Grund,
da muss man aber über eine gewisse Zeit auch sehr wenig trinken.
Ein anderer Grund wäre auch Höhentraining oder einfach eine Anpassung an eine Höhe.
Wenn ich jetzt zum Beispiel ewiger Meer wohne und ich ziehe dann nach Mexiko, nach Acapulco, zum Beispiel,
was auf 2000 oder was Meter liegt, normaler Start, da gibt es auch ein Tennis-Synidort, wie ich kenne ich.
Und dann wird sich auch der Chemoglobinwirt über die Zeit hinweg verändern.
Und das wird mehr Chemoglobin dann einfach mit dem Ziel.
Dann würde dein Körper sich anpassen. - Genau, wenn er gesund ist, dann würde man sich erwarten,
dass es sich anpassen, dann kann sich das über die Zeit auch mal verändern
und kurzzeitig vielleicht ein bisschen über die Strenge schlafen.
Auch Raucher haben einen erhöhten Chemoglobinwirt.
Ist eigentlich auch total logisch. - Das ist wie Höhentraining.
Das ist wie Höhentraining, aber mit noch vielen anderen schlechten Effekten und Top.
An der Stelle nochmal der Aufruf, wenn ihr Rauch bitte aufhören.
Ansonsten ein hohes Chemoglobin kann auch noch Schlaf ab Noel machen.
Also wenn man im, wenn man schläft und das ist gar nicht so selten,
dass man dann in der Nacht atempausen hat, merkt man natürlich auch erst mal selber nicht.
Super schlecht fürs Cortisol.
Super schlecht für die Regulierung vom Aus- und Umnerven-System.
Also ein paar Types, paar Types und super, super schlecht für auch die Blutbildung.
Dadurch kann dann auch ein hohes Chemoglobin zustande kommen, weil der Körper nicht mehr ausreichend.
Mit Sauerstoff versorgt wird.
Immer wenn das der Fall ist, stichbar drauchen, dann wird mehr Chemoglobin produziert.
Ein bisschen in diese Reihe schlägt dann auch noch der zweite Wert mit rein, Hämmer zu Kriet.
Was ist Hämmer zu Kriet?
Am Ende einfach nur der prozentuale Anteil von Blutzellen am Blut Volumen, am gesamten Blut Volumen.
Je mehr Zellen man hat, also je mehr rote Blutkörperchen, desto höher ist der Hämmer zu Kriet.
Bei Sportlern würde man immer einen höheren Wert finden, als bei Nichts Sportlern, einfach weil das Gewebe einen höheren Bedarf hat.
Und der Körper ist einfach kompensiert, als wenn man jetzt anfängt zu trainieren.
Dann würde ich mehr warten, dass der Hämmer zu Kriet wird, über die Zeit hinweg steigt.
Wenn man dobt, mit Ebo zum Beispiel, wie das früher in sehr vielen, vor allem so Ausdauer-Sportarten, der Fall war,
dann würde der Hämmer zu Kriet auch sehr stark steigen, weil dadurch die Bildung von den roten Blutkörperchen angekurbelt wird.
Wir müssen ja eigentlich auch immer sehr analogen mit Hämmer-Glubien.
Nicht immer?
Ja, aber hast du recht.
In den meisten Fällen, wenn das Hämmer-Glubien hoch ist, ist auch der Hämmer-Dokriet hoch und umgekehrt natürlich genauso,
weil wenig Hämmer-Glubien meistens auch weniger Blutkörperchen und dann ist der Hämmer-Dokriet meistens auch leicht im Keller.
Was gibt es denn, als gibt es ja noch so diese ganzen Indy-C?
Die haben wir jetzt schon ganz am Anfang ein bisschen angetieset.
MCV, MCH, MCHC, was hat es denn damit so auf sich?
Genau, also MCV, das V steht für Volumen und dann das davor für Minzelle der Volium.
Also, am Ende schaue es ja an, okay, wie groß sind die Zellen dann im Mittel?
Da kann künterisch zu groß sein, die künterisch zu klein sein, zu klein werden sie beispielsweise, wenn der Eisen-Mangelanemie vorliegt,
wenn einfach zu wenig Eisen verfügbar ist, zu groß wären sie zum Beispiel inzwischen im B12 oder ein Volat, also ein B-Vitamin-Mangel vorliegt.
Da wiederum, weil dann auch die Blutbildung schlechter funktioniert, die Bildung eben dieser Blutkörperchen
und der Körper dann gegensteuert und sagt, okay, er macht sie einfach größer, damit er irgendwie das Hämmer-Glubien da halt noch unterbringt.
Und dafür kann das also sehr spannend sein, da geht es dann einfach erstmal um die Volumen, das heißt, es ist eine Sache, die man sich bei den Blutkörperchen gerne anschaut.
Eine weitere Sache wäre, dass MCH, da steht dann, dass er in kein Vormär, sondern ein H, und das H, steht für Hämmer-Glubien.
Also Minzelle der Himo-Globen, da schaut man sich dann natürlich an, okay, wie ist denn die Sättigung oder unter die Sättigung vom Hämmer-Glubien in den verschiedenen Blutzellen?
Und logischerweise, wenn das niedrig ist, ist auch wieder ein Zeichen für den meisten Eisen-Mangel-Animie.
Und andersrum, wenn das wiederum hoch ist, sehr analog auch zum MCV, würde man davon ausgehen, dass es eben ein Bezweff an die Volatmangel vorliegt.
Warum? Weil der Körper, wie gesagt, versucht, Zemoglobien da irgendwie reinzustaffen, wenn eine Zelle dadurch wird die größer.
Das ist ein Hämmer-Globien-Poor-Zelle, was aber natürlich auch nicht ideal ist, weil du trotzdem eine Art vom Blutarmut halt hast,
weil du einfach weniger Zellen hast.
Genau, und dann hast du noch das MCHC, das ist dann die Minzelle der Himo-Globen Concentration.
Das ist im Grunde auch wiederum super analog, zeigt uns einfach, okay, wie ist die Himo-Wien-Konzentration?
Also das Einer ist gehalt, also wie viel Himo-Globien ist der Prozeller und das andere ist die Konzentration, also wie konzentriert es dieses Himo-Globien?
Und das kann logischerweise auch weniger konzentriert sein, wenn ein Eisenmangel vorliegt.
Und aber auch höher konzentriert sein auf verschiedenen anderen Erkrankungen.
Da bin ich mir jetzt gerade gar nicht so sicher, ob das bei einer Babytermin-Mangel tatsächlich einen Faktor wäre.
Ich glaube nicht mehr so normal.
Da wäre das glaube ich normal.
Also das ist ja nicht ganz an der Lok.
Aber kein eben bei verschiedenen, ich sag mal, Bluterkrankungen, tatsächlich noch alle spielen.
Die wird es gar nicht die Verein tauchen werden.
Kann aber auch im Messartifakt sein, was auch häufiger vorkommt, hat uns zumindest hier mal nütziert.
Also genau, das ist das spannende, das eigentlich an diesen Werten ist jetzt, okay, wir können eigentlich schon mal. Wir wissen vielleicht vorher schon, durch Himo-Globien, durch Himo-Tokrit, irgendwie ist eine Blutarmut da.
MCH und MCV sagen uns im Grunde was für eine Art von Blutarmut ist, das war scheinlich.
Also welche Richtung geht das in die Zellen entweder größer oder kleiner?
Es ist mehr Himo-Globien oder weniger Himo-Globienprozelle.
Dadurch können wir schon sehr, sehr viel besser sagen, okay, was geht eigentlich gerade am Körper ab.
Und ähnlicherweise auch schon relativ gut sagen, okay, wahrscheinlich haben wir in einem Babytermin-Mangel.
Wahrscheinlich ist es ein Eisenmangel.
Und das sind dann eigentlich auch schon Sachen, die tatsächlich auch preventiv beziehungsweise auch für Supplements natürlich relevant sein können.
Ganz generell muss man irgendwie sagen, eine Blutarmut ist sehr viel häufiger als Überschuss.
Also zu wenig Blut zu haben, eben mit einem niedrigen Himo-Globien, sehr viel häufiger als ein zu hohes Himo-Globien zu haben.
Und um damit man diese Anämen, diese Blutarmut dann auseinanderhalten kann, ist es jetzt Eisen.
Es ist jetzt B12 oder Fulsäure.
Es ist vielleicht sogar chronische Entzündung.
Gibt es gewisse Bilder, die man anhand von diesem MCV, MCH wie du schön erklärt hast, dann auch einfach einschätzen kann.
Eisenmangel, ich fasse noch mal zusammen, da wäre MCV niedrig und MCH niedrig.
Bei der, wenn man eine Mangelanemie hat im Sinne von Vitamin B12 und Fulsäure, dann ist MCV hoch,
weil die Teilung von den Zellen ist gestört.
Das heißt, ich bekomme nicht mehr genug Nachschub und dann packt der Körper auch einfach mehr von dem Himo-Globien in die gleiche Zelle.
Deswegen werden die dann größer, aber man hat insgesamt weniger.
Dass wir ja klassisch für B12 und Fulsäure, deswegen hat man dann auch einen hohe MCV und einen hohe MCH.
Und spannend wird es dann noch, wenn man eine an die mideakronischen Entzündung hat,
was auch enorm häufig ist, sogar häufiger als B12 und Fulsäure mangel.
Dann kommt es zu so einen kleinen Verschleierungseffekt, weil dann ist MCV, also die Größe von den Zellen, ist dann eigentlich normal.
Man hat aber trotzdem niedriges Himo-Globien.
Also da ist es alles noch im Rahmen.
Und da könnte man mal ein bisschen schaut so aus wie eine Eisenmangelanemie,
aber muss man mal genauer nachcheckt und dann würde man aber sehen, näher eigentlich ist alles fein.
Also der Eisenspeichheit ist gut genug gefüllt, es muss einen anderen Grund dafür geben.
Das sind mal diese Werte.
Und da gibt es noch einen spannenden Wert der Inrichtung, der auch noch die roten Blutkörperchen betrifft.
Das ist die äritrotzüten Verteilungsbreite, also Red Cell Distribution with, deswegen RDW.
Und was das im Grunde bedeutet, das misst die Varianz von der Größe von den roten Blutkörperchen.
Das heißt, wenn ich sehr kleine Zellen und sehr große Zellen habe, dann wäre RDW hoch.
Wenn die Zellen alle mehr oder weniger gleich groß sind, dann ist RDW niedriger.
Das heißt, es ist auch spannend, wenn z.B. alles passt.
Hemoglobinisfein, hematokritisfein, MCH, MCV, das ist alles noch irgendwo im Rahmen.
Aber RDW ist hoch, dann oder schon leicht erhöht.
Dann könnte das schon mal ein kleines Zeichen dafür sein, dass sich gerade bei den Blutzellen was ändert.
Man kann nicht wirklich sagen, werden sie jetzt im Vergleich zu normalen Zellen, werden sie größer oder werden sie kleiner,
Weil bei Biden wer er. ADV erhöht, aber es ist vielleicht schon so ein kleiner Frühmarkt, wo man sagt, okay, aktuell
ändern sich bei den roten Blu-Körperchen die Konfigurationen und muss man mal weiter beobachten.
Vielleicht macht man dann irgendwann noch mal einen Check-up, ob sich das alles wieder
gelegt hat oder ob sich vielleicht dann schon mal was man investiert hat.
Das soll empfehlen, ich finde ich auch ganz spannend, aber wie gesagt, für eine Diagnostik
selber reicht das nicht aus, das ist einfach nur so ein kleines Frühwarnsystem, was auch relativ
günstiger ist.
Weil so ein kleines Blutbild, das kostet ja praktisch nichts.
Was es auch noch zeigen kann, das auch noch ganz spannend ist, kann eben sein, dass es
irgendwie ein früher Mangel ist, der sich einsetzt, wie du gerade gesagt hast.
Das kann aber auch sein, dass mehr oder mehr gleichzeitig voll liegen, das heißt, dass
es auf einer Seite ein Eisenmangel hast.
Das heißt, es werden teilweise die Blu-Körperchen klein gebaut, an der Seite aber auch noch
eine Bezöffelatemangel.
Dann werden sie wieder rum versucht, irgendwie vollzustaffen, je nachdem, was gerade relevanter
ist, zu diesem Zeitpunkt der Blutbildung, wie der Körper da gerade ergeht, das kann
eben auch so ein.
Das heißt, es kann dann auch sehr kaschiert sein und dann eigentlich schon länger vorliegen.
Überher würde ich mir daran ein noch höherem Wert erwarten, weil der Unterschied zwischen
ja sehr klein und einer sehr großen Zelle wäre dann wiederum größer als nur von normal
zu groß und von normal zu klein, aber ja, es ist auf jeden Fall sehr spannend.
Und damit sind wir eigentlich auch schon durch, mit denen zählen, die jetzt einfach
nur die roten Blu-Körperchen mal betreffend.
Wie gesagt, dann geht es in den allermeisten Fällen um eine Blutarmut.
Auch Leute, die sehr viel Alkohol trinken, können Veränderungen im roten Blutbild haben,
die gleich und dann mehr oder weniger einen B12 und Fulsäure-Mangel.
Also auch da neigt man zu eher großen Zellen, dafür insgesamt weniger Zellen, insgesamt
kann man aber auch dadurch eine Blutarmut entwickeln.
Genau.
Das vielleicht noch an der Stelle.
Eisenmangel, wer sich für Eisenmangel interessiert, wir haben auch kürzlich eine Folge zu dem
Thema gemacht, wo wir auf das alles noch mal viel, viel genauer eingehen, auch nicht nur
rein über dieses diagnostische Summen, was man sich alles noch zusätzlich anschauen muss,
was das Speicheisen betrifft, was den Eisen Transport betrifft, also da gerne mal reinhören.
Bei B12 und Fulsäure-Mangel, das ist auch kein Spannend, weil es bezeichnet man ja auch
als Megalo-Blastäre-Animie, und ich weiß nicht, ob du im Studium mal einen Blutblutausstrich
er die angeschaut hast, irgendwo, ich hatte das mal in einem Praktikum, wo man sich dann
zum Blutausstrich angesehen hat und daneben war im Blutausstrich von einem normalen Blut
und der Unterschied ist wirklich krass, also diese Zellen, die sind wirklich riesig,
die sind auch so ein bisschen verformt, weil er so viel Zeug reingepresst wird, und das
ist auch wirklich was, was man in der Mikroskop sehen kann und nicht nur in einem Blut messen
kann.
Ich hatte schon ein bisschen verweck genommen, was dann eigentlich der Grundesbesuch die Zellen
dann größer werden, weil wir brauchen B12, brauchen Fulsäure für den A-Synthese und damit
natürlich auch für Zellen zahlen, weil immer wenn sich eine Zelle zahlt, dann verdoppelt
sich auch das Erdgut und muss dann ihr aufgeteilt werden auf die beiden Zellen, wenn ich jetzt
nicht genügend Substraats habe, um diese DNA-Synthese durchzuführen, dann gibt es auch einfach
weniger neue Zellen und im Blut sieht man das dann natürlich sehr schnell.
Da haben wir sogar auch noch mal eine Folge dazu gemacht, oder, Baby Termine?
Also, Baby Termine, wie auch ein Teil drauf waren.
Genau, da sind wir auch nicht so krass auf die Diagnostik dann noch eingegangen, wie sich das
äußert mit MCV und MCH, aber ja, auch das ist ein sehr spannendes Thema, wo findet man
so ein Bild sonst noch, also es ist nicht immer nur B12 und Fulsäure, das kann auch einfach
bei einer Markenentzündung sein, das hängt dann wiederum an B12, es kann auch eine ständige
Einnahme von diesen Säureblock an sein, also Protompumpenhammern, Pantobrazol, Umbratol
und wie sie denn sonst noch alle heißen, das kann auch einen Grund sein, dass man eine
Blutarmut entwickelt, mit sehr, sehr großen Zellen, auch wieder B12, einfach als Ursache,
also Ursache ist wahrscheinlich eine Markenentzündung, dafür einen Boden so drehen, dafür nimmt man
dann die PPE, dann kann B12 schlechter aufgenommen werden und am Ende hat man dann diese Änderung
im kleinen Blutbild und Alkohol hat mir auch schon gesagt, spiel auch eine Rolle, wenn jemand
eine Markenuppe hatte, also ein Teil von Marken entfernt wurde, gibt es ja verschiedene Gründe
wie sowieso, dass der Fall ist, dann ist das auch wahrscheinlich auch wieder wegen B12,
das heißt am Ende läuft es dann doch alles wieder bei den BW zusammen, das sind nur verschiedene
Gründe, die dann am Ende zu einem B-Mangel führen.
Wie sieht es aus mit Kupfer?
Kupfer, ich glaube da hatten wir ja auch schon eine somehow folge, ich glaube zwingt das.
Kupfer einfach an sofern, ganz spannend, weil es eben auch tatsächlich eine Rechte, eine
Blutbildveränderung hervorrufen kann, weil Kupfer wiederum ja auch sehr wichtig ist, dafür
dass die Blutbildung überhaupt stattfinden kann und das kann dann tatsächlich genauso
aussehen wie ein Eisenmangel, ist es dann aber der Faktor, kein Eisenmangel und das ist also
auch eine Blutarmut, du hast tatsächlich auch ein paar weitere Blutzellen, wenn wir jetzt
im Differential-Bootbild, die ja nicht richt werden, aber vor allem eben diese Blutarmut,
die man wirklich sehen kann und wo man dann denken würde, okay, das sieht eins als aus
wie eine Eisenmangel an die Mie, es ist dann aber eben nicht Eisenmangel, sondern es ist dann
eben Kupfer, sollte man einfach mal am Schirm gehabt haben, dass man das sich dann auch noch
anschaut, wenn man eben so eine Mie hat, wann passiert das meistens tatsächlich, deswegen
hätten wir es auch eine Zinkfolge, weißt du was jetzt, wenn Leute lange Zeit lang irgendwie
hochdose jetzt Zink zu sich nehmen, das ist so eine der häufigsten Gründe, kann aber natürlich
auch irgendwie so mal irgendwie durch Lifestyle bedingt, kann man natürlich nie ins Festmachen
auch passieren und daran sollte man einfach mal denken, dass man es auch mitmisst, es kommt
schon immer mal wieder vor, genau, da hab ich dann auch gar nichts mehr weiter zu sagen, ich glaube
dann sollten wir gleich mal weiter machen mit den Weißen Blutkörperchen, den Leukodusuten, das heißt
auch übersetzt Weisesblutkörperchen, Leukodus weiß, deswegen sehr leicht zu merken und das bringt
einem ohne das Differential-Bootbild, wie wir schon gesagt haben, gar nicht so viel, weil man da
die unterschiedlichen Zellpopulationen nicht auseinanderhalten kann, das spannende ist nämlich,
vor allem ich habe ja gesagt, wenn man ein bisschen geschulten Blick hat, dann kann man, wenn
die Muster relativ ein deutlich sind, natürlich nicht immer, auch auseinanderhalten, es ist eher
was Bakterielles oder es ist eher was Virales und dafür muss man wissen, welche Zellen schauen wir uns
denn da im Differential-Bootbild überhaupt an und was haben diese Zellen dann genau für Funktion und
wenn wir jetzt mal in der Ecke von den Bakterien bleiben, dann sind die Neutrophilien-Granoloziden
super wichtig, das steht dann auch so im Differential-Bootbild drin. Die Differential-Bootbild hat die
Besonderheit, dass manchmal angegeben wird, die absoluten Werte und die relativen Werte und
manchmal sind aber nur die relativen Werte angegeben, also nicht immer bekommt man eine absolute Zahl
für Neutrophile zum Beispiel ausgespuckt, deswegen gibt es manchmal die Unterscheidung so,
die Zahl kann eigentlich überall im Rahmen sein, trotzdem kannst du innerhalb von den Populationen
nicht kleine Verschiebung haben, das müsste man sich da dann einfach nochmal genauer anschauen,
aber ja, wie gesagt, die relativen Zahlen sind eigentlich immer dabei. Jetzt bleiben wir bei den
Neutrophilen und das sind im Brunde Abwehrzellen gegen Bakterien, also für die akute Abwehr bei
Bakterien, wenn man ein Bakterial in den Fekt hat, gehen die Neutrophilien-Granoloziden hoch
punkt. Das sind in aller meisten Fällen so, je gröber die Bakterielle Infektion, desto ausgeprägter
ist dieses Bild, auch passend muss man nur mit dem Alter, also bei sehr alten Personen, es
sind diese Muster da nicht mehr so ausgeprägter, weil das Immunsystem wird ja schwächer, die Zellen,
die Zellzahl, die Zellen sind nicht mehr so reagibel, deswegen ist es auch einfach so, dass wenn
ein 20-Jähriger einen Bakterial in den Fekt hat und eine 90-Jährige Person den gleichen,
dann würde das Blutbild vielleicht bei der 90-Jährigen Person viel, viel schwächer,
doch einander gebracht werden, als das jetzt bei einer 20-Jährigen Person ist, wo das dann direkt
mal hochschießt, der Kopp er richtig gut reagieren kann und dann geht's los. Mit der Abwehr,
also vor allem bei Bakterial in den Fekten, bei akuten Entzündungen und das ist noch ganz spannend,
man kann auch eine reaktive, also eine reaktive, zu hohe Zahl an Neutrophilienkranodotytne haben,
wenn man stressert, also auch stress kann sich tatsächlich im Blutbild widerspiegeln,
und weil Kortisonmedikamente also häufig verbreitet sind, vor allem bei Hautärztin oder wenn man
irgendwelche rheumatologischen Probleme hat, wenn ich gelingt sein Zündungen in rheumat zum
Beispiel, bekommt man teilweise auch Kortison als Behandlung, dann würde das auch dafür sorgen,
dass die Neutrophilen ansteigen. Genau, bei Wieren hingegen, also wenn wir jetzt auf die andere
Seite von den Infekten schauen, werden die Neutrophilien eher niedrig. Das heißt, das ist schon mal der
erste Mager. Wenn du weißt, du hast den Infekt, ob man schaut sich die Neutrophilienkranodotytne an,
wenn sie hoch sind, sehr wahrscheinlich Bakterial, wenn sie niedrig sind oder normal, sehr wahrscheinlich eher viral.
So kann man das schon mal grob auseinanderhalten. Bei den Granulotytnen gibt es dann noch mehr,
also es geht nicht nur Neutrophile Granulotytnen, sondern auch Eosinophile und Basophile. Jetzt
muss man sich die Namen nicht merken, das steht dann eher Blutbefund auch einfach drauf, aber man kann
sich zu beiden noch was spezielleres merken. Wie ist es dann bei den Eosinophilen Granulotytnen?
Die sind nämlich für etwas ganz typisch. Genau, es ist also am ersten relevant, wenn du irgendwie
eine Allergie hast, das kann natürlich dann tatsächlich auch mal sein, dass wenn du irgendwie gerade
einen Heuschupfen hast.
oder so, dass die tatsächlich auch erhöht werden, wenn du deine Brutaten nahmen machst.
Also generell einfach allergische Reaktionen, wenn du auf jeden Fall die Irne sie nur
vielen, dann eher erhöht sein.
Erst mal ganz häufig, wo die dann auch mal chronischer erhöht sein kann, oder natürlich
wenn du eine Medikamentenreaktion oder irgendwas zu dir nimmst, einfach was du nicht
verträgst.
Also wenn ihr verschiedenste Demen seid, auch auch klassische Nahrungsmittel können da natürlich
relevant sein.
Auf der anderen Seite sind die Barsofielen auch was, was bei der Allergie erhöht sein
kann, aber was eben auch durch chronische Entzündung getriggert wird und dann eben häufiger,
ich sag mal, produziert wird.
Das sollte man einfach nur auf dem Schirm haben, die Barsofielen sind also so ein bisschen
unklarer und deswegen nicht ganz so praktisch wie die Irne sie nur vielen oder die Lymphuzüten
bieren oder die Neutrophilen für einen Bakterien, ich sag mal sehr dankbarer Werte und was vielleicht
noch ein bisschen untergegangen ist, das gehört ja alles jetzt zu den weißen Blutkörperchen,
also den Leukuzüten und die Leukuzüten sind dann quasi, wenn man das im Blut bild sieht,
das ist quasi die Gesamtzahl und wenn das dann logischerweise auch meistens erhöht,
wenn einer von denen erhöht ist, das heißt, wenn man vor allem von den großen Populationen
weil unter den weißen Blutkörperchen gibt es zwei große Populationen und das sind die Neutrophilen
und die Granoluzüten und die Lymphuzüten.
Genau.
Wenn jetzt Barsofile ein bisschen erhöht sind, wird es wahrscheinlich nicht mehr ausreichend.
Eho sind viele auch ja nicht, weil die haben sehr niedrigen Normenbereich, die sind eigentlich
gar nicht so zahlreich vorhanden, aber vor allem bei Neutrophilen Granoluzüten und Lymphuzüten
sind zumindest Mengenmäßig am größten ausgeprägten, dann gibt es noch die Monozüten und
dann haben wir das die Ferenzial Blutkörperchen auch schon fertig, vielleicht zu den Lymphuzüten.
Wir haben jetzt die Granoluzüten, da gibt es Neutrophile, Eho sind viele Barsofile und dann
gibt es noch die Lymphuzüten, am besten wenn man diese Folge hat, hat man sein eigenes
Blutbild vor sich damit man im Faden nicht verliert, dann bei der Lymphuzüten, die können
auch absolut erhöht sein oder normal sein oder einfach ein bisschen verschoben sein, wenn
man jetzt den viralen Infekt hat, dann würden die Lymphuzüten eher hochgehen.
Und das läuft dann über Zählen, hat man vielleicht schon mal gehört, muss man jetzt
auch gar nicht so viel darauf eingehen, aber Lymphuzüten sind vor allem für viralen Infekte
wichtig und auch für so eine chronische Immunaktivierung.
Jetzt kennen vielleicht die ein oder anderen, das sogenannte Kissing-DCs, also Epstein-Barr,
also EBV oder ZMV, das sind ja Herpes werden, das wissen ja, die viele nicht, es gibt ja
acht Herpes via, und EBV ist einer davon, also nicht nur Herpes-Simplex 1 und 2, sondern
sondern auch EBV gehört dazu und Herpes-Wehen haben die Eigenschaft, man steckt sich einmal
mit Herpes-Wehen an und die verlassenen Körper nie mehr, man kann Herpes-Wehre nicht
mal los werden, auch EBV nicht und die ziehen sich dann in die Zählen zurück und immer
wenn das Immunsystem irgendwie schwach ist, dann brechen sie aus, man kennt das, wenn
jetzt jemanden Lippenherpes hat, immer wenn es irgendwie stressiger ist, es reicht auch
UV-Strahlung aus, also wenn man zum Beispiel ein sehr langes Sonnbaden macht, dass man dann
dann merkt man es schon, okay, es kribbelt wieder so ein bisschen Herpes-Wehen, die ziehen sich
nämlich Nervenzellen zurück, dann tritt hier so ein Kribbeln auf und dann merkt man schon,
okay, jetzt kommt wieder ein Herpes und da gibt es ja auch diese speziellen antiviralen
Kremen dafür und bei EBV ist das ähnlich, das kann immer wieder ausbrechen, das kann aber
auch ständig so leicht aktiv sein und das Immunsystem ein bisschen schwächen, dann würde
man auch dauerhaft so leicht erhöhte Lymphozytten zum Beispiel finden, wenn man diese Immunaktivierung
immer hat, theoretisch müssen wir dazu noch abklären, wie schaut es denn mit anderen Entzündungsparamitern
aus, wenn die alle fein sind, auch ja um wahrscheinlich, dann ist es vielleicht auch einfach eine individuelle
Ausstattung, dass man etwas höhere Lymphozytten zum Beispiel haben.
Ja, das ist natürlich alles, das ist dann immer ein sehr, sehr, also jeder von außen ist für die meisten,
man sehr, sehr ungenausspielern ist und du dann einfach, ja, dich so rantasten musst,
ja, sehr, sehr, sehr unklare Bilder immer.
Genau, und was man, weil wir vorher was Stress geredet haben, bei Stress auch noch sieht,
also Neutrophilik, Granulotüten werden hoch, Lymphozytten hingegen eher niedrig.
Also, also Stress würde in ähnliches Bilder zeigen, wie eine bakterielle Infektion,
man merkt, aber ja natürlich, dass man ja keine bakterielle Infektion hat, und wenn man
dann trotzdem diese Verschiebung hat, sollte man das auch mal hin Hinterkopf behalten.
Genau, so viel zu den Lymphozytten, genau, und dann gibt es noch die Monozytten, das sind
zu aufräumen Reparaturzellen im Grunde, die sind auch gar nicht so zahlreich vorhanden.
Und die können mal höher sein, die können mal niedriger sein, immer wenn was akut ist, am
Laufen ist, dann sind sie hoch, immer wenn was repariert wird, dann werden sie halt auch
einfach beansprücht.
Wenn man bei einer Entzündung kommt, wird immer ein bisschen Gewebe kaputt gemacht, das wird
dann repariert von den Monozytten, und so läuft das dann ab.
Ich habe schon gesagt, spannend ist im Vergleich immer die anzahlmäßig größten Populationen,
also wenn ich mir jetzt die weiße Blu-Körperchen anschaue, dann sind am meisten Neutrophilik
Granoluziten und Lymphozytten vorhanden, und die kann man dann auch ein bisschen
im Verhältnis zueinander setzen, wenn man nämlich sehr viel mehr Neutrophilik Granoluziten
als Lymphozytten hat, zum Beispiel dreimal so viel, das wäre so ein Katzerferd, wo man
dann sagt, okay, jetzt muss man dann mal dann genau hinschauen, ist das jetzt Entzündung,
es ist Stress, es ist ein Infekt, es ist Schlafmangel, es ist mein Cortisol auch einfach
durcheinander, das heißt das kann auch einfach ein Lifestyle-Effekt sein, das ist nicht irgendwie
ein akuter Effekt oder irgendwie ein anderer krankhafter Prozess, sondern das kann auch einfach
Stress sein, möchte man gar nicht mal hin, dann weiß man mal, wie schädigt Stress auch
dauerhaft für den Körper ist, wenn sich sogar in einem roten, beziehungsweise in einem
kleinen, bisschen großen Blutbild dann auch einfach niederschlagen kann, und das ist auch
sehr spannend, da braucht man die Ferenzialblutbild dafür, weil wenn das eine hoch ist und das andere
Reaktiv niedrig sind die weißen Blutkörperchen trotzdem fein, da kann man das dann wiederum
in der Range, gar nicht so gut nachweisen, und jetzt kommen wir dann auch schon zur dritten Gruppe,
das sind die Plättchen, genau, die Blutplättchen sind auf jeden Fall auch noch mal ganz interessant,
sich einfach anzuschauen, wenn auch natürlich es ist nur ein Wert, das können für super viele
verschiedene Sachen stehen, aber ich würde einfach mal so ein paar Sachen raushauen, die halt sein können,
wenn sie hoch sind, dann kann der Entzündung da sein, interessanterweise auch in Eisenmangel,
macht eher hohe Trombuzüten, Entzündung, Infekt passt auch dazu, macht auch hohe Trombuzüten,
was auch Sinn macht, ist, dass wenn man eher mehr Blut verloren hat, irgendwie sei es eine OP gewesen,
sei es ein Unfall gewesen, dann sind die Trombuzüten auch im Verhältnis einfach erhöht,
was auch total Sinn macht, warum können sie niedrig sein, da sind wir wieder bei auch Infekten,
aber Virus-Infekten, das heißt Virus-Infekte im Gegensatz zu aktuellen Infekten machen,
Trombuzüten eben niedrig, also eine ganz spannende Sache eigentlich, und Trombuzüten sind zum
Beispiel auch niedrig, wenn du ein Baby-Termin mangel hast, also B12 und Fallout, weil die eben so
wichtig wie die Zeltteilung sind und auch da Trombuzüten natürlich von Betroffen sind,
das heißt, um B12 und Fallout mangel kann sich schon auf verschiedensten Arten und heißen dann
zeigen und deswegen ist es ja schon ganz spannend, wenn man sich das große Blutbild mal anschaut und
sieht okay, hey, hatte mal, ich bin halt echt in B12 mangel haben, einfach anhand dieser Werte,
die halt, ich sage mal downstream davon liegen, also sofern sehr, sehr cool und das waren dann
auch schon alle Blutzellen. Ja, vielleicht zu den Trombuzüten noch, auch niedrigere Trombuzüten
sollte man sich immer mal abklären, weil wenn man irgendwelche Knochmarkserkrankungen oder so hat,
dann sind da die Trombuzüten eigentlich immer zu niedrig, weil das ja auch eine Zellgatzung ist,
die im Knochmark dann produziert wird und dann ausgeschwemmt wird praktisch ins Blut und wenn
da andere Zellen vermehrt gebildet werden, dann geht das so so lasten der Trombuzüten und deswegen
da ein Auge draufhalten, da geht es jetzt weniger darum, okay, ich bin jetzt irgendwie am unteren
Ende vom Normbereich, das ist alles fein, wenn ihr jemand Trombuzüten spenden gehen möchte,
da muss der Wert immer über 200 bzw. 200.000 liegen, je nach dem was für einhat man da gerade hat,
weil ich deshalb, weil ich das ins Buch mal machen wollte und ich hatte dann zu wenige Trombuzüten
dafür, ich hatte dann so, ich glaube 170 und das darf eben nur über 200 machen, aber auch mit 170
ist alles total fein, sondern da geht es jetzt eher umbereiche von so 50 bis 100, dass man sich
mal überlegen sollte, das ist eigentlich nicht deutlich darunter, das sollte man zumindest dann mal
nach kontrollieren, nach einer gewissen Zeit oder zumindest nach schauen.
Ja, ich glaube, was man jetzt generell gemerkt hat, dass so, dass das einfach keine guten
Gesundheitswerte sind, wenn das man eigentlich immer gescheit was haben muss, damit da wirklich
was passiert und deswegen ist halt das Blutbild auch, deswegen sagen wir auch immer, ja, es ist
eigentlich nicht so praktisch, aber ja, du kannst halt schon was sehen, wenn wirklich was los ist,
und wenn wirklich irgendwie was am Agen ist, dafür ist es dann schon richtig gut.
Es ist sehr late stage, wie du sagst, also wenn man im Blutbild was sieht, dann besteht das
Problem auf jeden Fall schon sehr viel länger, also dann ist der Eisenmann schon länger da, dann ist
die Entzündung schon länger da, dann ist irgendwie der Blutverlust schon länger da, also auch wenn man
irgendwo Blut verliert, durch eine Blutung eben, wie gesagt, Trongerschaft oder man hat das, also
nicht Mannschaft selber, sondern Geburt natürlich, und oder man hat eine Blutung im Magen-Darmtrakt
irgendwo, dann kann man auch eine Anomie haben, dann geht das natürlich auch sehr schnell,
also wenn man eine Blutung hat, dann kann sich auch innerhalb von wenigen Stunden das Blutbild
sehr stark verändern, dann ist das gar nicht so, gar nicht so long term, aber
aber an und für sich, ja, es ist ein Stichtweg, was erst über die Zeit hinweg sich verändert
und erst über die Zeit hinweg auftritt.
Deswegen, ja, das muss man im Hinterkopf behalten.
Jetzt macht es Sinn, sich das mal anzuschauen.
Und wenn man was sieht, muss man auf jeden Fall auch weiterschauen und weiter nachschauen.
Man kann ja nichts davon diagnostizieren, ne?
Ich kann jetzt nicht sicher sagen, ich habe ein Bezweufmangel oder einen Fulsäuremangel,
nur wenn ich mein Blutbild anschaue.
Das müsste ich immer noch mal separat checken, die Werte bestimmen lassen.
Ich kann auch nicht sagen, ich habe fixen Eisenmangel, ne?
Dafür brauche ich eigentlich Transferinsättigung und das Feritin noch mit dabei.
Deswegen, dass im Hinterkopf behalten und auch den Infekt, natürlich kann man sagen,
okay, das ist eher was Bacterielles, das ist eher was Virales.
Trotzdem würde man aber noch mal was anderes mitbestimmen, ne?
Da würde man noch ein CIP dazu machen oder man würde, wenn man glaubt, okay, das ist was Bacterielles,
sich vielleicht noch überlegen, okay?
Vielleicht machen wir noch mal schnell ein Abstrich, damit wir dann am Ende auch das richtig
Antibiotikum oder so raus suchen und bei den Wieren, das ist wiederum was anderes,
aber gegen die meisten Wien kann man nichts tun, das muss man halt auch einfach aussitzen
und durchhalten und dann geht es dann irgendwann dann auch wieder gut, wenn das Immunsystem
sich wieder erholt hat.
Genauso ist es bei mir jetzt wieder sehr krank als fokussiert bleiben, bei Krebs, ne?
Also nur wenn man sich das große Blutbild anschaut, bekommt niemand, ne?
Die Krebsiagnose gestellt, da muss man sich sehr, sehr, sehr viel mehr gibt es dann weiter
für die Untersuchungen, wo man selber auch dieses, dieses differenzial Blutbild kann man
nochmal viel, viel, viel krasser aufsplitten, wenn man sich nämlich Oberflächenmark auf den
Zellen anschaut, vieles alles zu weit und wie gesagt, es enden ja auch gar nicht
Thema vom, vom, von unserem Podcast, weil es ja eh mehr um, um Gesundheit geht, aber ich
glaube deshalb ist es uns auch einfach mal wichtig gewesen, über, über großes Blutbild,
um kleines Blutbild zu reden, weil das ja so wenig Aufmerksamkeit bekommt und beim
einen oder anderen kann man ja auch da schon was rauslesen.
Ich hab zum Beispiel schon häufiger damals im Krankenhaus gesehen, auf der inneren
Eisenmangelanemie oder B12-Volsäure-Mangel, wo dann wirklich so eine Mega-Lug war.
Das war ja da, da war, das heißt, es haben viele Leute, es sind viele Leute betroffen,
die aller meisten Leute davon werden wahrscheinlich nicht diesen Podcast hier hören.
Leider nein, leider sind es hätten sie es nicht, ne?
Und das Leider ist auch, es ist auch so, dass es in der Klinik der meistens, wenn es nur
so leicht ist, auch gar nicht behandelt wird, wo man ja, wie wir jetzt gelernt haben,
auch wenn es schon leicht ist, offensichtlich schon lange das Problem hat, ne?
Und schon eine Zeit lang mit sich herumträgt und das nicht, ja, und das schon länger
untätig ist.
Das heißt, ja, das sollte man einfach mal schön haben, dann kann ja mal ein altes
Blutbild rausgeruschen, mal gucken, ob man da irgendwas von diesen Dingen erkennt.
Wahrscheinlich ist es eh immer dann irgendwie eine leichte Mangelsituation und dann kann
man ja noch mal im Doc reden, ob man das noch mal abdäten kann.
Aber ich denke mal, den meisten Zuhörern hier wird da praktisch nicht sein.
Genau.
Ja, Max hat sehr viel Spaß gemacht, sich auch mal mit dem Thema wieder zu beschäftigen,
das ist ja wie ein kleiner Refresher aus dem Studium gewesen, ganz cool, genau.
Euch vielen Dank fürs Zuhören, danke fürs Zuschauen, wenn es dazu noch Fragen gibt,
dann einfach gerne in Kommentar schreiben auf Spotify oder YouTube, E-Mail-Schreiben-Potcast
API und Leistung.de, ansonsten freuen wir uns über eine Weiterempfehlung, über eine
Bewertung, wenn ihr den Podcast gut fandet oder natürlich auch, wenn ihr den Podcast
nicht gut fandet, auch das könnte uns gerne mitteilen.
Wir freuen uns trotzdem schon aufs nächste Mal, euch eine gute Zeit, bis dahin und ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Ein großes Blutbild bietet umfassende Einblicke in die Blutbildung, einschließlich roter, weißer und blutplättchenhaltiger Zellen, die Hinweise auf Mängel oder Erkrankungen geben.
Werte wie MCV, MCH und RDW helfen, verschiedene Arten von Blutarmut zu erkennen – zum Beispiel Eisenmangel (kleine Zellen) oder B12-Mangel (große Zellen).
Ein erhöhter Hämoglobinwert kann durch Mangel an Flüssigkeit, Höhentraining oder Rauchen verursacht sein, während ein hoher Wert bei Rauchern oft auf eine erhöhte Sauerstoffbindung hinweist.
Die weißen Blutkörperchen, insbesondere Neutrophile und Lymphozyten, ermöglichen die Einschätzung von bakteriellen oder viralen Infektionen und Stressreaktionen.
Blutplättchen zeigen Verschiebungen bei Entzündungen, Infekten oder bei Vitaminmangel (z. B. B12), wobei niedrige Werte bei Krebs oder Knochenmarkstörungen kritisch sind.
Ein großes Blutbild ist kein Diagnosewerkzeug allein, sondern ein Hinweissystem, das aufgrund von Trends und Mustern eine Untersuchung veranlassen muss.
Ähnliche Symptome können durch verschiedene Faktoren wie chronische Entzündung, Medikamente oder Lebensstil verursacht sein und müssen genauer untersucht werden.
Die Interpretation erfordert einen differenzierten Blick, da viele Erkrankungen kaschiert sind und nur mit zusätzlichen Tests wie C-Reaktives Protease oder Feritin bestätigt werden können.
Summary:
Ein großes Blutbild ist kein endgültiges Diagnosewerkzeug, sondern ein wertvolles Hinweissystem, das auf mögliche Störungen im Immun- oder Blutbild hinweist. Es zeigt über die Größe und Zusammensetzung der roten, weißen und blutplättchenhaltigen Blutkörperchen Auskunft, beispielsweise auf Eisenmangel (kleine Zellen) oder B12-Mangel (große Zellen). Werte wie MCV, MCH und RDW helfen dabei, die Art der Blutarmut zu identifizieren, während Hämoglobin und Hämmer zu Kriet auf Umweltfaktoren wie Rauchen, Höhentraining oder Flüssigkeitsmangel reagieren.
Weiße Blutkörperchen, insbesondere Neutrophile und Lymphozyten, geben Hinweise auf bakterielle oder virale Infektionen sowie auf Stress oder chronische Entzündung. Blutplättchen sind bei Entzündungen, Infekten oder Vitaminmangel verändert, wobei besonders niedrige Werte bei Knochenmarkstörungen oder Krebs kritisch sind. Wichtig ist jedoch, dass keine endgültige Diagnose aus dem Blutbild allein folgt – vielmehr müssen Zusatzparameter wie Feritin, C-reaktives Protein oder spezifische Tests zur Bestätigung gesucht werden.
Das große Blutbild zeigt oft frühe, leichte Störungen, die bereits seit längerer Zeit bestehen, aber nicht behandelt wurden. Es ist daher entscheidend, das Bild im Kontext des Gesamtlebensstils und der medizinischen Geschichte zu betrachten und mit einem Facharzt zu diskutieren, um fundierte Entscheidungen zur Behandlung zu treffen.
FAQs
Das große Blutbild kombiniert das kleine Blutbild mit dem Differenzialblutbild und zeigt alle relevanten Blutzellen wie rote, weiße Blutkörperchen und Blutplättchen. Es hilft, frühzeitig auf mögliche Störungen wie Mängel oder Entzündungen zu reagieren.
Ein hoher MCV-Wert deutet darauf hin, dass die roten Blutkörperchen größer sind. Das kann ein Zeichen für einen Vitamin-B12-Mangel sein, da der Körper die Zellen vergrößert, um die Hämoglobinmenge ausreichend zu halten.
Ein niedriger Hemoglobinwert zeigt einen möglichen Eisenmangel an, da Hemoglobin der Sauerstoffträger im Blut ist. Allerdings ist es kein direkter Beweis und muss mit anderen Werten kombiniert werden.
Das Differenzialblutbild trennt die weißen Blutkörperchen in Subpopulationen wie Neutrophilen, Eosinophilen und Lymphozyten auf. Es hilft, zwischen bakteriellen und viralen Infektionen sowie Allergien zu unterscheiden.
Blutplättchen können bei einem Mangel an B12 oder Folsäure niedrig sein, da diese Vitamine für die richtige Zellbildung im Knochenmark notwendig sind. Ein Mangel beeinträchtigt damit auch die Plättchenbildung.
Raucher und Personen, die in hohen Lagen leben, haben oft einen erhöhten Hämoglobinwert, weil der Körper mehr Hämoglobin produziert, um mit dem reduzierten Sauerstoffgehalt umzugehen.
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