Die Transkription handelt von der bahnbrechenden Entdeckung der Gravitationswellen. Diese winzigen Kräuselungen der Raumzeit, vor über einem Jahrhundert von Albert Einstein vorhergesagt, wurden 2015 erstmals direkt gemessen. Sie entstehen bei den gewaltigsten und asymmetrischen Ereignissen im Kosmos, wie der Kollision Schwarzer Löcher, und breiten sich mit Lichtgeschwindigkeit aus. Im Gegensatz zu elektromagnetischer Strahlung wie Licht durchdringen sie Materie nahezu ungehindert. Ihre Detektion markiert eine Revolution in der Astronomie, da sie einen völlig neuen "Sinn" darstellt, um das Universum zu erforschen – man kann es nun gewissermaßen "hören". Dies ermöglicht die Beobachtung von Phänomenen, die sonst unsichtbar blieben. Obwohl Einstein die theoretische Grundlage schuf, zweifelte er an ihrer praktischen Nachweisbarkeit, da die erforderliche Messtechnik zu seiner Zeit undenkbar war. Heute gelten Gravitationswellen als vielversprechender Schlüssel, um zukünftig sogar die Bedingungen kurz nach dem Urknall zu erforschen.
"We have detected gravitational waves. We did it." Ein internationalen Team von Weltraumforschern, dem auch deutsche Wissenschaftler angehören, gelang es nach eigenen Angaben erstmals sogenannte Gravitationswellen nachzuweisen. Das letzte Puzzle-Stück, um die allgemeine Relativitätstheorie vollständig zu belegen. "Es war ein ganz aufregendes Passier. Wir hatten zum ersten Mal das Universum gehört. Und nicht nur gesehen." Sie sind unsichtbar und eigentlich auch unhörbar. Und doch verändern sie alles. Winzige Erschütterungen in der Raumzeit, ausgelöst von den gewaltigsten Aeignissen im Universum. Schwarze Löcher, die verschmelzen Sterne, die explodieren. Und wir können sie trotzdem her. Das, was ich euch jetzt sage, sprengt die Grenzen des Denkbaren. Aber es ist real. Zwei kollidierende Sparze Löcher können die Raumzeit so stark erschüttern, dass ihr Echo Milliarden Jahre später noch auf der Erde messbar ist. Diese Erschütterung, Gravitationswellen, haben unsere Vorstellung vom Universum revolutioniert. 2015 gelang es Forschenden erstmals dieses Flüstern des Kosmos direkt zu messen. Ein Signal, das Kürzer war als ein Wimpernschlag, aber gigantisch in seiner Bedeutung. Seitdem hören wir dem Universum beim Atmen zu und lernen dabei Dinge, die wir nie fünhmöglich gehalten hätten. In dieser Folge geht es um die Jagd nach diesen Wellen, die Technik dahinter und was sie uns über das Universum verraten. Und von Fakt, warum Einstein selbst nicht daran geglaubt hat, dass wir sie jemals messen könnten. Jawohl, herzlich willkommen, liebe Raum und Zeit, Herr Rontörer, in Wir sind in Folge 37 und dieses Mal mit dem Thema Gravitationswellen. Und irgendwie ein passendes Thema, wenn man das mit der letzten großen Folge vergleichen, nämlich superklastern. Und jetzt befinden wir uns auch eigentlich in einem sehr sehr kosmischen Bereich, Arbeit Gravitationswellen, treffen unsere Erde jeden Tag, jede Sekunde oder jede Medi-Secundetem. Ja, das könnt man auf jeden Fall generell so sagen, mitzugen will ich treffen. Also sie bewegen sich auf jeden Fall immer unsere Richtung. Die Frage ist, da wäre ich ja stärker, dann dann noch vom Treffen spricht. Es ist ziemlich lustig, weil das Thema das passt auf der einen Seite zu diesen großen Strukturen, weil es ja heute wieder raus in den großen Kosmos gehen, gleichzeitig ist es auch das harte Gegenteil. Denn während diese großen Strukturen so groß sind, wie wir wir den letzten Mal besprochen haben, dass man sie teilweise nicht sehen kann, am wir jetzt ja Strukturen oder aber zirgungsweise Sachen, die so klein sind, dass man sie fast nicht sehen kann. So ist es. Und ich finde, das ist ein sehr sehr spannendes Thema. Wir haben es im Instagram Live-Gest dann auch schon mal kurz angesprochen. Es ist ein Thema, was auf den ersten Blick so ein bisschen unspektakulär wirkt. Und dann aber, wenn man sich in Gänse, damit man beschäftigt, genau das Gegenteil eigentlich erzeugt im Kopf. Und deswegen wünschen wir uns, glaube ich, allen viel Spaß auf dieser Reise heute. Und die Reise startet wie immer. Und ein User hat extra darum gebeten, dass ich es wieder so nenne. Es startet mit dem Deep-Def von Tim Follard viel Spaß. [Musik] In vorangegangenen Folgen haben wir bereits intensiv über die Relativitätstheorie gesprochen. Die Tatsache, dass Raum und Zeit ein gemeinsames Gebilde formen und gekrümmt werden können. Laut der allgemeinen Relativitätstheorie durch die Kravitation. Diese ist, dass haben wir auch besprochen, eine der vier Grundkräfte unseres Universums. Und unsere Größe, die Masse eines Objektes ist, unsere Größe auch seine Kravitation, alles schon bekannt. Doch wie schnell eigentlich? Wir spüren die ganze Zeit die Kravitation der Erde und im erweiterten Sinne die Kravitation der Sonne. Zwei Objekte, die zumindest für uns, immer bei uns waren. Doch Kravitation muss natürlich nicht immer konstant anwesend sein. Sie bewegt sich, weil sie eben masselos ist, mit Lichtgeschwindigkeit durch den Kosmos. Doch dies passiert nicht immer gleich. Wenn zwei massereiche Objekte sich asimetrisch um einander durch den Kosmos bewegen, können wir dadurch sehr leichte Quell, Kravitationswellen in der Raumzeit spüren. Diese ist nur ganz fein, ganz, ganz schwer zu messen. Sie ermöglicht es uns aber, Dinge zu sehen, welche aufgrund von abwesender elektromagnetischer Kraft sonst nicht zu sehen wären. Beispielsweise die Kollision von zwei schwarzen Löchern. Es sind da Schütterungen in der Raumzeit, die hier erschafft werden, oft nur den Bruchteil einer Sekunde lang. Ein bisschen wie eine kosmische Sirene, die losgeht, wenn irgendwo eine Art Unglück passiert ist. Forscher macht dieses durchaus schwere Thema sehr enttusierstisch. Bereits in den 1910ern hat Albert Einstein vermutet, dass es Kravitationswellen geben könnte. Der Finale durchbruch zu ihrer Entdeckung kam aber erst 2015. Doch Forscher sind hier noch lange nicht am Ende angekommen. Große kosmische Ereignisse mögen vielleicht für den Bruchteil einer Sekunde solche Erschütterung erschaffen. Aber die allergrößten Ereignisse, die, die beim Urknall passiert sind, könnten womöglich etwas wesentlich größeres und längeres machen. Sie könnten der Schlüssel sein, zu einer der fenomenalsten Entdeckung dieses Jahrhunderts. Der Frage, wie der Urknall außer. Ja, du stellst die Frage richtig. Nämlich wie der Urknall außer. Zu dem Thema werden wir, glaube ich, im Zuge der unterschiedlichen Blöcke, die wir heute durchgehen, immer mal wiederkommen. In Block 1 ist es aber ganz klar, wir müssen erst mal eine Grundlage schaffen. Und wir müssen auch, glaube ich, ein paar Definitionen ein bisschen festzuholen. Und dafür würde ich dich bitten, einfach mal die einfachste aller Fragen zu beantworten. Was sind Gravitationswellen? Und das bitte in einfachen Worten. Das nenne die einfachste aller Frage. Ja, generell ist die Frage halbwegs leicht zu beantworten. Im Grunde ist es so, dass asimetrische Objekte. Ich hatte in meinem Monolog, glaube ich, über rotieren das schwarze Löcher gesprochen. Aber generell alle Objekte, die eine asimetrische Bewegung verzeichnen können. Dass die Gravitationswellen ausstoßen können. Vorausgesetzt, das handelt sich hier aber nicht um Planeten. Also das Nummer einzuordnen. Schwarze Löcher sind nicht umsonst am Beispiel. Wir brauchen hier asimetrische Supernova, wir brauchen Neutronensterne, wir brauchen schwarze Löcher. Wir brauchen eventuell den Urknall. Also nur die in der größten und in der größten Energiereisten. Klasse kann ihr tatsächlich etwas wahrgenommen werden. Wenn eben da diese schnellen asimetrischen Bewegungen passieren, die ja durch sehr stark Gravitation. Ich sage mal, erzeugen Gravitation bewegen, was ja schwarze Löcher anzumachen. Dann hat es eben die Folge, dass da durch dann quasi so rufels, so so im Wellen wirklich in der Raumzeit entstehen können. Das ist wirklich dann eine ganz, ganz winzige Raumzeitkrimmung. Damit ist aber nicht gemeint. Also nicht nur gemeint, dass dieser Raumzeitkrimmung jetzt irgendwie ganz leicht ist, sondern das quasi der jeweilige Bereich, in dem sie passiert, ganz, ganz klein ist. Wirklich eine Raumzeitkrimmungswelle, die sich eine, die die, die eine unglaublich kleine Dünne haben kann, die sich einfach in eine Richtung bewegt mit der Lichtgeschwindigkeit. Das ist essenziell eine Gravitationswelle. Also stimmt es, wenn man sagt, es ist eine Verzerrung in der Raumzeit. Ja, das ist eine ziemlich gute Darstellung, eine Verzerrung. Man nennt das auch einen Train, aber dazu noch gleich mehr. Es gibt ja in der Physik immer wieder diesen Versuch, vergleiche zu machen mit irgendeinen, mit Tafern oder Bildnissen, damit wir uns das besser vorstellen können. Bei der Gravitationswelle wird oft die Welle auf der Wasseroberfläche genommen, wenn ein Stein hineinfällt. Das wird tatsächlich instinktiv, das war sich gerade auch genannt hätte. Aber um, ich hab zumindest zwischendurch auch mal gelesen, das ist zwar als Bildnis ganz gut, aber hat schon auch einen innerlichen Logikfehler noch, in der Mechanik, wie etwas oder was eine Gravitationswelle ist, oder? Das liegt daran, dass wenn ich einen Stein ins Wasser fallen, das die Welle dann oscilliert. Also die Welle, die bewegt sich ja, die hat ja eine Wellenentwicklung, die bewegt sich ja dann unterschiedlich bzw. ja gut die Idee, die fängt ja dann, wie wird ja größer vor allen Dingen auch ein abgeflacht damit da Zeit. Das hast du so nicht wirklich vor allen Dingen, weil dieser oscillierende Effekt der Wellen, wenn ich jetzt einen Stein ins Wasser werfe, weil dir auch länger anhält. Also das Stein ist schon versunken, die Wellen gehen weiter. Hast du so und auch nicht bei der Gravitation, weil dir bei dem Wellen ist ja auch so, dass du quasi das Wasser in Bewegung gesetzt hast. Das Stein selbst per se ja zeugt ja gar nicht die Welle. Ich kann ja ein Stein nicht still ins Wasser legen und dann erzeugte diese ganzen Wellen. Wählen Gravitationswellen, die von Objekten ausgestoßen werden, die passieren auch häufig relativ kurz. Also wenn besonders, wenn es Effekte sind, die diese auslösen, müssten dir eigentlich sehr kurz passieren. Können natürlich noch länger danach gemessen werden, aber müssten sehr kurz passieren. Es gibt natürliche Ausnahmen. Also insbesondere ein Neutronenstern, der asimhetisch ist, also der keine perfekte Kugel ist, um mal kurz einzuordnen, wie ihr das Wort asimhetrische die ganze Zeit interpretieren müsst. Ein Neutronenstern, der sagen, wie man kantiger wäre, die ist seit länger da. Der Verschwindet halt nicht sofort, das heißt, da wird natürlich über einen längeren Zeitraum solche Wellen ausschlagen.
aber dementsprechend werden wir da auch niemals eine Wellenentwicklung tatsächlich messen können. In dem Kontext, dass Gravitationswellen Denungen oder auch Stauchungen der Raumzeit selbst sind, was unterscheilt eine Gravitationswelle von elektromagnetischen Wellen zum Beispiel? Ich würde eine Gravitationswelle unterscheidet sich von einer elektromagnetischen Welle natürlich erst mal komplett in ihrer Natur. Also eine elektromagnetische Welle, um nochmal kurz die ganzen Nicht-Nörz daran zu erinnern, können wir auch einfach in vielen Fällen, wenn es das richtige Spektrum hat als Licht bezeichnen. Licht ist eine elektromagnetische Welle. Ich kann sich nicht erst mal damit anfangen, dass hier ein Stehung natürlich ganz unterschiedlich ist. So Licht kann durch Hitze entstehen und da gleichen durch Energie. Das hat Gravitationswellen nicht. Gravitationswellen, die bestehen nicht aus etwas. Also Licht besteht ja zum Beispiel dann aus Vertonen, aus quasi kleinen Energieparkungen. Sondern es sind ja wirklich nur Raumzeitkrömmung. Aber besonders im Kontext der Themen, über die wir heute noch reden, ist das nicht die Nennenswerte der Unterschied. Der Nennenswerte der Unterschied ist erst mal, dass Licht viel stärker mit seiner Umgebung Wechsel wirkt oder generell extrem stark mit seiner Umgebung Wechsel wirkt, was ist damit gemeint, damit es gemeint, dass Licht irgendwo auch geplockt werden kann. Du kannst Licht kann, kann durch durch verschiedene atmosphärische Bedingungen, durch Distanz, im Kosmos geplockt werden, Gravitationswellen haben, vergleichsweise eine starke Nachentfreiheit. Deswegen, ich ja schon im Monolog, angeteesert habe, die könnten das Stüssel sein, tatsächlich das früher Universum neu zu beobachten. Jetzt muss man vielerweise sagen, das ist auch noch ganz wichtig, dass auch eine Lichtwelle und hier redig auch von den Vertonen, immens viel leichter messbar ist. Also wir dürfen die Kleinhaftigkeit von diesen Gravitationswellen absolut nicht ignorieren. Eine Sache, die man heute festhalten muss für unser Zuhörer ist, es handelt sich hierbei, das macht Gravitationswellen als Thema so spannend, das handelt sich hierbei wirklich um eine ganz neue Art und Weise, wie man tatsächlich Dinge messen kann, also dass das, was Physiker in Extase bringt, ist, dass im Grunde ein neuer Messprozess entdeckt wurde. Wenn ich es richtig verstehe, zusammengefasst, das ist also nicht einfach ein Medium, das schwingt, sondern sie durch dringene Materie fest ungehend hat. Ja, wie Gravitation ja quasi auch. Also man kann es nicht, also es ist nicht wie bei manchen Teilchen, dass sie jetzt durch Gravitation einfach durch Materie einfach durchreisen können, aber sie werden wenig davon aufgehalten. Also du kannst Gravitation auf und du kannst also, wenn die Erde sich zwischen den Jubiter und der Sonne schiebt, dann wird die Gravitation, die auf den Jubiter ausgeübt wird, dadurch ja nicht wirklich aufgehalten. Also das ist so zu sagen, es gibt einen sehr sehr bekannten Wissenschaftler, der ist auch schon zu Beginn dieser Folge genannt worden, der im Kontext der Gravitationswellen immer wieder gerne erwähnt wird, weißt du wen. Jetzt gibt es aber viele Namen, die dann innen können, der bekannt ist aber wahrscheinlich aber, und es ist einstein richtig. Warum hat einstein anfangs selbst gezweifelt, ob Gravitationswellen real existieren? Also immer wenn so eine Frage ankommt, egal bei welchem Thema kann ich eigentlich direkt wieder in die Psychologie dieses Mannes Albert einstein einsteigen? Eine Sache, die ich konstant wieder und wieder getan habe, hier im Podcast aber auch in meinen anderen Formaten. Deswegen mache ich das ganz ganz schnell, aber will diesmal nicht zu ausschweifend das wiederholen. Für alle Zuschützöger, die nicht so viele andere Folgen gehört haben. Albert einsteinert sich historisch immer dadurch ausgezeichnet, dass er ein paar unfassbar genialen Deckungen gemacht hat, nicht nur die Relativitätstheorie, die beiden, sondern auch zum Beispiel der photoelektrische Effekt. Und dass er ihm mensch quasi sofort, also skurril instantan fast schon direkt nach seinen Entdeckungen, in jeden Einzelnen dieser Arbeitsbereiche gerade zuerst konservativ geworden ist. An allem was er irgendwie dann als zu neu irgendwie im Funden hat sofort richtig heftig gezweifelt hat. Also wenn ich sagen, es ist nie ein Predikat gewesen, dass etwas skeptisch war, wenn Albert einstein nicht daran geklaubt hat. Was ihn auch zu einer sehr seskorellen Person gemacht hat, wie auch immer. Man kann ihm jetzt hier zumindest einen kleinen Nachlass geben, weil die Frage, ob Kavitationswählen existieren könnten, wirklich zu seiner Zeiten und nicht geklärt wurde. Da muss man erstmal zwei Sachen feststellen. Erst mal es gab zu dem Zeitpunkt noch keinen Bereich für schwarze Löcher, wo er auch in späteren Jahren, wie er Albert einstein der letzte gewesen sein, der ihn akzeptiert hat. Und zum zweiten gab es ja auch noch keinen Wissen über Neutronensterner. Und über den Urkneil gab es ja auch noch nicht so viel Wissen zu dem Zeitpunkt. Der hat ein 1910 an angefangen, da ich bin mir gar nicht sicher, ob zu dem Zeitpunkt Albert einstein schon das Leme-Tremodell vom Urkneil überhaupt kannte. Das war ja wirklich ein absolutes Randding. Dementsprechend gab es wenig Grundlage, um jetzt überhaupt über das Thema nachzudenken. Ja, den Grunde Supernova, Supernova sind der eine Bereich der heute immer noch theoretisch existiert, wo es noch nicht beobachtet wurde. Und ansonsten nur die reine Mathematik, es gab keine Übertragung auf die Realität, da hat er also in der Welt bei seinem Zweifel nicht zu viel Unrecht gehabt. Und auch die mathematische Grundlage kam von ihm halt dadurch, dass er ja Raumzeitkrimmung durch Kavitation bewiesen hat und sich überlegt hat, dass Asimitrien das auslösen können. Die genauen Berechnungen dahinter wurden aber auch erst später, insbesondere ab den 50ern und 60ern aufgestellt, da haben auch einige ebenfalls viele Preise mit gewonnen. Also er hatte schon Begründungen nicht daran zu glauben, aber da muss man eben natürlich jetzt trotzdem Quettet geben. Ja, wenn wir es jetzt gerade so dargestellt haben, Albert Einstein der der immer Dinge ablehnt, man muss natürlich erwähnt haben. Das Thema wurde ihm ja nicht per Post zugetragen, er hat es trotzdem entdeckt. Also er war das jetzt auch so eine lustige Sache in ihm, er hat immer und immer wieder Dinge entdeckt. Deswegen hat er auch die kosmischer Konstante eingeführten, seinen frühen Rechnungen immer Dinge entdeckt, die richtig waren, und die er dann aber nicht glauben wollte und um die er dann drum herum argumentiert hat. Aber er war trotzdem zugut darin, zu gut darin, den er was zu finden. Manchmal denke ich mir, also mal abgesehen von seinem Nazismus, der definitiv auch da war, dann glaube ich manchmal, dass es ihm aber auch gut getan hat oder dass er vielleicht gerade deswegen so groß und so clever war, weil er eben Sachen nicht direkt angenommen hat oder auch sehr kritisch mit allem war, was irgendwie neu, ich sag mal, auf dem Markt kam. Oder auch Teil seiner religiösen Bildung. Eine Sache, die lustig kratkotz Einwerfen kann ist. Ich war gestern Abend auf einer Party und da war ein Freund von mir da gerade tatsächlich seinen Master in Quantenphysik macht und er arbeitet im unserer Institut, nicht nur mit dem Professoren zusammen, die noch Vorlesung halten, sondern auch mit Professoren, die eigentlich schon im Urstand sein sollten, also für alle die Zuhörer, wenn du einmal Professor warst, hast du nach 'n Freiheit, es gibt 80 Jährige, die laufen darum, in Fakultäten, als wenn sie in den Rente gegangen wären und arbeiten noch ein Projekt rum auf jeden Fall. Der Art mit zwei Leuten zusammengearbeitet und einer von den beiden hat noch mit Heisenwerkearbeitet. Wow! Und der andere hat Oppenheimer kennengelernt. Das ist krass. Und der, der Oppenheimer kennengelernt hat, der mit Heisenwerke zusammengearbeitet hat, hat noch Jahre mit dem zusammengearbeitet, weil Heisenwerke halt immer noch München erst war und dann immer noch glittigen besucht hat. Und der andere, der hat Oppenheimer natürlich nur kurz kennengelernt, Oppenheimer ist ja schon eine Distanz jetzt. Auch wenn der glaub ich noch mal zwischendurch Deutschland besucht hatte. Ich vermute mal, dass wir damit zusammenhängen. Aber ich denke einige von euch an den Film, Oppenheimer haben letzten Jahr geguckt, deswegen wollte ich das gerade noch mal wehnen, bevor ich es vergessen. Die überwiegende Meinung war wohl, dass das ein unglaublich arroganter Sack gewesen sein muss. Die haben das im Film so leicht dargestellte, wird ja auch so ein bisschen als Exzentriker dargestellt, aber der Film muss das richtig runtergetönt haben. Eine unangenehme arrogante selbstverlebte Persönlichkeit. Also niemand hat voller net das Wort über den zurückgelassen und das ist interessant, weil viele von den tragen ja, also die besonders da mal in Zeit, immer viele Physiker den Kopf unglaublich hochgetragen. Das heißt, wenn das so viele auch nach deinem Tod noch konsequent über dich sagen musst du wirklich der schlimmste gewesen sein. Also einer der schlimmsten Fälle, die man kennt. Ja, würde mich jetzt auch nicht so richtig verbunden haben. Es gibt ja auch ein paar unschöne Geschichten rund um das Team Oppenheimer damals. Also auch was Frauen und so sagen geht. Oder sind die alle gerade das, wo vor allem gar nicht das alles. Ja, da hatten wir glaube ich auch schon mal darüber gesprochen, aber nicht das, trotzbei du heißenberg sagst, ist auch eine spannende Geschichte, weil man sich das, weil man sowieso auch so ein bisschen in dieser Zeit sich gerne Sachen durchließt oder auch Dokus anschaut. Heisenberg und die, dass das Rätsel der Uransteiner von den Nazis, das ist tatsächlich ein sehr, sehr spannendes Kapitel der ja auch noch Nachkriegszeit, weil man bis heute daran forscht wie viele Programmwürfel, glaube ich, sind das ja dann. Die Nazis wirklich hatten und heißenbergs Rolle als Wissenschaftler während dieser Zeit ist das tatsächlich auch sehr, sehr interessant, weil man nicht so ganz sicher ist, ob die nicht vielleicht sogar Forschung damals extra manipuliert haben, um die Problematik wussten. Ich glaube nicht. Ich habe ja dein Buch gelesen, also wir wollen wir gehen sofort hier zurück zum Thema Gravitationsfelder. Ich will den Satz doch beenden, ich habe ja dein Buch gelesen. Der hat der geschrieben, Quanten für Sekunphilosophie und das Buch war ja ein bisschen Selbstproperganda. Der hat doch Sachen geschrieben, bei den später bewiesen wurden, dass sie Zeit nicht gepasst haben, so treffen mit allen Einstein. Um quasi auch so was zum Beispiel, obwohl dieses Buch Selbstproperganda war, dass du kein Zeitpunkt so aussehen lassen als wenn die das getan haben, hat es eher so dargestellt, als wenn die, also es hätte er sonst 100% gemacht danach kriegt seit, wäre ja nicht der einzige, der sich weiß gewaschen hat, was er aber dargestellt hat, ist, dass die halt sehr schnell gemerkt haben. Okay, erstens wir haben hier gerade nicht wirklich die Mittel oder wir sind falsch abgebogen. Wenn man das eher sagen, wir sind falsch abgebogen, um Atombom zu bauen, dass wir die Jahre dauernd das richtig zu machen, Jahre wird dieses Regime nicht mehr existieren und wir haben ja eine Führung, eine Nazi-Führung, die keine Ahnung.
davon hat, dass dann haben die halt im Grunde an Nuklea-Reaktoren gearbeitet und einer nimmt die man noch an, noch klappt der so, den Nobelpreis bekommen während der Kriegsgefangenschaftsass einer von denen, aber interessant ist, dass wir die Zustus gesagt haben, dass diese klassisch und dass das ist, da muss man immer bei diesen Quellen sehen, dass da damals die klassisch deutsche Aroganz hatten, nicht die Nazishafte übermenschen Aroganz, sondern diese bürgerliche Aroganz, die quasi schon seit dem Kaiserreich sehr, sehr großen dieser Wissenschaftsidite existierte auch in anderen Ländern, als die die Meldung gehört haben, dass die, dass die Amerikaner Atombonden abgeworfen haben, auf Nager-Sake und die Roshim haben die sich darüber lustig gemacht, die haben gelacht, weil die Fester von ausging, dass ein Amerikaner nicht in der Lage wäre, dass nur ein Europäer mit den europäischen Wissenstandorten in der Lage wäre, so etwas tatsächlich zu bauen und haben deswegen das Ganze als ein großen Propaganda-Sieg so lange bezeichnet, weil sie es was Radio gehört haben, bis sie die Bilder gesehen haben und dann waren sie ganz, ganz still. Also, und die finden, dass dieser Prozess sagt schon sehr viel darüber auf, aber die Frage, warum haben die so was gearbeitet, warum die weiter gemacht, weil viel weniger vom politischer Ideologie, sondern eher von einer durchaus, ja, da in der durch die damalige Zeit und Kultur gegebenen Aroganz erfolgt ist. Also, der technische, das technische falsche Abbiegen bei der Forschung an so einem Reaktorbau war tatsächlich Grafid am Ende, weil die Däure des Wasser mit schweres Wasser machen wollen. Und Grafid haben sie sie wussten, dass Grafid theoretisch, dass es damit funktionieren könnte, aber die Messfehler oder Messfehler grundsätzlich mit Grafid haben dazu geführt, dass sie dann gesagt haben, okay, das geht dann anscheinend doch nicht und ich glaube, in USA wurde das damit Grafid gemacht. Genau, genau, genau. Aber muss faireweise sagen, das war auf beiden Seiten, das ist ein schweres Thema, weil die Industrie, das ist heute noch Arschteuer, aber schon damals für die Industrie, das einfach so teuer war, dass man wusste, wir können nicht beides machen. Also, das war auch ein 50/50-Dee-Ding eigentlich. So, zurück zum Thema. Ja, also als Abschuss noch dazu, wenn ihr euch damit beschäftigt, dann werdet ihr auch auf eine absolute wilde Story noch kommen, nämlich dass in Bayern, in der Nähe von Garmisch, glaube, in den letzten Kriegswürgen, deutsche Soldaten irgendwas ins Wasser geworfen haben und dann waren das Oransteine oder diese Oranwürfel, damit haben Kinder gespielt. Und sind wissen, wie Bayern heute so Tage geworden sind? Ja, tatsächlich gibt es noch einen, der lebt und der als Zeizeuge sozusagen auch noch erzählt hat, wie die mit diesen Dingen gespielt haben. Und die haben das dann ins Wasser geworfen und sonst irgendwas, ein paar Tage oder Wochen später haben dann amerikanische Soldaten nach diesen Würfelengesucht. Also sehr, sehr wild. Wir kommen zurück, wir haben über Einstein gesprochen und um das jetzt noch einmal kurz der Enden zusammenzufassen, die mathematischen Lösungen waren damals unindeutig. Deswegen schon mal da so ein bisschen nachvollziehbar, dass er daran gezweifelt hat. Und eigentlich war es ja dann auch so, dass erst in den 70er Jahren mit den ersten indirekten Belegen dann die Fachwelt wirklich begann sich sicher zu sein. Ich glaube, halz Taylor-Pulsar zum Beispiel ist ein bisschen zersichbar. Ja genau, genau, das ist goldrichtig. Ein Pulsar, also war also eine Tonstelle, eine Tonstelle bei einer den 70er, dann auch der heiße Scheiß. War der erste Hinweis daraus auch, wie gerade gesagt, weil das erste Mal da ein Objekt war, bei dem man sagen konnte, das kann es halt auch austrahlen. Und da wurden, glaube ich, ich habe das selber in der Recherche und ich ganz kapiert, muss ich leider zu meiner Schande eingestehen. Da wurde scheinbar auch eine erste physische Bestätigung gemacht, also eine physische Bestätigung, dass die existieren können dieser Wellen. Ich bin leider, wie schon gesagt, mein Recherchen nicht ganz darauf gekommen, wie dieser Aussaar, weil da wirklich der Durchbruch, dass man gesagt hat, ja, wir haben sie gemessen, das ist erst 2015 passiert. Also das kann es nicht gewesen sein. An besagten September, ich glaube 14. Aber dazu auch später noch mehr. Auf jeden Fall, welche physikalischen Bedingungen führen überhaupt zur Entstehung von Gravitationswellen? Also asymmetrisch, tatsächlich das Stichwort, das absolut wichtigste Stichwort. Ich habe ja schon angesprochen, dass hier auch entstehen könnten durch Supernova und dass dies halt nicht bestätig ist. Also, braucht es generell, braucht es immer ein sehr energiereiches und sehr gravitationstarkes Ereignis. Das ist klar. Also irgendetwas, das Gravitation auch messbar wirklich über weiter das Tanzen produzieren kann, sprich schwarze Löcher, sprich Neutronensterne. Sprich eben Supernova oder sonst irgendetwas. Galaxieklastat technisch gesehen auch, dafür müssten die sich aber wild bewegen. Wie immer. Bei einer Supernova zum Beispiel ist es so, dass es deswegen auch nicht gemessen werden konnte, weil es muss halt wirklich eine asymmetrisch ablaufende Explosion sein, die wir richtig erfassen können, dann ist da eben keine wirklich kugelförmige Explosion sein. Und das muss man erst mal dann richtig einigermaßen erfassen. Wichtig ist wirklich Asymetrie, das ist ganz, ganz wichtig. Es muss in allen eine asymmetrische Bewegung sein. Es ist einig verrückt, dabei man sich das jetzt einfach normal als diese Gebäudekraft vorstellt. Also asymmetrische Bewegungen auf der einen Seite, also eine Kulision von kompakten Objekten, Neutronensterne zum Beispiel oder schwarze Löcher. Und dann hast du symmetrische Bewegungen wie eine perfekte Kugel beispielsweise, die imprudiert und das erzeugt dann keine messbare Welle. Das ist schon ziemlich verrückt, wenn man darüber nachdenkt. Aber in meiner Sicht ist auch generell verrückt, wenn man darüber nachdenkt, dass wir jetzt solche Ereignisse messen konnten, weil du hast da so viele Ereignisse dahinter. Also zum Beispiel wurde ja tatsächlich die Kulision zwischen zwei Schwarz und Löcher angemessen. Und das waren sie nicht. Die generelle Kollision von irgendwelchen Objekten da draußen zu sehen ist fast immer nahe 0, weil alles dabei da draußen soweit auseinander liegt und dann die Kollision von zwei Schwarz und Löcher zu sehen, dass es eigentlich richtig, richtig wahnsinnig. Ja. Da braucht er ja auch richtig viel Glück dazu. Gibt es denn auch Quellen für Gravitations, wenn die, sag ich mal, nicht katastrophal oder explosiv sind? Also wie schon gesagt, reint theoretisch könnten mehrere Galaxien, die sich jetzt irgendwie zueinander bewegen, auch so was produzieren. Ein Sonsten dürfte die momentan am meisten auf der Quelle halt wirklich da urknall sein. Also was ist, ich bin mir jetzt nicht mehr ganz sicher, aber ich mein die Rotation ungleich mäßig geformt da Neutronen Stern zum Beispiel. So was in der Art. Die kontinuierliche Gravitationszwein erzeugen, die sind dann aber schwerer zu dewektieren wahrscheinlich. Ja, sie sind ein bisschen kleiner. Also generell ist es so, es gibt auch verschiedene Fahren, das verschiedene Verfahren, das ganze zu messen, verschiedene Art und also wahrscheinlich verschiedene Wellenarten, die man messen kann, welche mit einer tieferen Frequenz und welche mit einer höheren Frequenz. Dafür gibt es ja verschiedene wissenschaftliche Standorte. Schwerzumessen sind aber alle von denen, also um da kurz der Zahl heraus zu hauen, damit ich nicht mehr grob bleiben. Die stärkste, ich betone oder größte, die größte jemals gemessene Gravitationsfälle, die wir jemals hatten. Wie ein Zehntausendstel der größte der Länge eines Protonens. Also ein Zehntausendstel von der Länge eines Protonens, das war die größte von der jemals gemessenen Gravitationsfälle. Nur mal einordnen zu können, auch warum das wirklich so so schwer zu messen ist. Und das ist wieder auch die Cux hier. Wir sind ja auch in einem Themenbereich jetzt, so stichwort neue Physik, wo du halt wirklich Millionen eher Milliarden, immer in jedes Projekt reinstecken musst und überhaupt noch irgendwas zu sehen. Die Frage ergibt sich jetzt schon aus deiner Antwort, wie funktioniert denn ein Gravitationswellen, detektor technisch auch. Ja, da fangen wir mal mit dem besten Beispiel eigentlich an. Das ist ja tatsächlich der ganze Ligo-Cluster. Und dieser funktioniert durch zwei Groß. Also wenn wir jetzt dem Virgo, dem Virgo standort nehmen, Virgo, Virgo, was war es noch mal? Ligo ist, also Ligo-Detektor ist der größte. Genau, von Virgo ist, also können wir jetzt kurz einmal den Kontext geben für alle, damit sie ja auch direkt bescheidfissen. Bitte. Und dann gibt es der interferometische Detektor zum Messung auch von Gravitationswellen, der ist aber in Italien, in Pisa, glaube ich. Genau. In Kooperation oder in der Zusammenarbeit eben mit Frankreich zusammen. Dann gibt es auch noch Kagra, den Kagra Detektor in Japan, genau. Und dann gibt es eben Ligo. Genau. Und Ligo hat, besteht zum Beispiel aus zwei Warkuumröhren. Also diesen zwei großen Tunneln ein bisschen wie bei einem Teilchenbeschleuniger. Und die sind, glaube ich, insgesamt oder jeweils, jeweils meine ich vier Kilometer lang. Also haben auch eine ordentliche Länge. Und durch diese gehen zwei Leserstrahlen im Kunde durch. Diese Leserstrahlen, also diese beiden Röhren, die stehen in 90 Gradwinkel zueinander. Das ist ein ganz wilder Aufbau eigentlich. Und die Leserstrahlen, die kreuzten sich dort. Ja, man hat Zeugenden-Interferenzmuster, die eine Interinterinterferenz sollte, man hier sagen, die treffen sich halt am Ende dieser Röhren. Das ist also ein richtig, richtig feines Gebälder, welche sich dort, welche sich dort überschneidet. Und wenn jetzt eine Kravitationswelle kommt, also diese mini, mini, mini Male Raumzeit, Raumzeitkrimon kommt, die aber natürlich einen Photon durchaus noch beeinflussen kann, dann kann es passieren, dass diese Leserstrahlen sich nicht mehr richtig überschneiden. Dann kommt es eben zu einem abbruchte Interferenz oder Beziehungsweise zu einer Verschiebung. Und das Ganze, die diese Röhren müssen eben so lang sein, weil diese Wellen so fein sind, dass sie nur auf Kilometer länger tatsächlich eine spürbare Interferenz erzeugen. Also wenn ich sage, diese Welle, die wurde gemessen mit einem 10.000-Still-Durchmesser der Länge eines Protons, damit sie sich auch darauf, dass man dies messen konnte, wenn man eine vier Kilometer Röhre tatsächlich dafür benutzt. Das Ganze bezeichnet man als Train, das war der Begriff den ich. schon mal genannt habe. Und dieser Train, oder jetzt jedenfalls in dieser Prozess, der hat selber einige Probleme. Es gibt halt, weil wir reden ja von so winzigen, ja schon Quanten für sikalischen Skalen. Deshalb winzig kleinste Verschiebung, Abweichung oder sonstige Quanten effektisch und ein Rauschen erzeugen können, was es schwerer macht, Dinge zu messen. Das ist ein sehr großes Problem. Eine klare Messung kann dort nur äußerst schwer durchgeführt werden. Also jeder noch so kleine Effekt kann er tatsächlich hier etwas ändern. Aber im Grunde ist das das Prinzip, wie gerade genannt, wirklich zwei perfekte Laser. Also die so still, weil, weil, weil wirklich dieses Wackeln ja quasi, dieses Wackeln von einem 10.000, einem 10.000 pro Ton messen können, die quasi maximale Stille gegenüber einander haben können. Wenn man sich sowas vorstellt, dann versteht man auch, warum solche Projekte so viele Milliarden verschlingen, so wie baut man so etwas, dass das nicht man eine Abweichung davon haben darf. Schaut euch gerne mal die Bilder dazu an. Es ist wirklich faszinierend und die, es ist dumm eigentlich. Aber die erste Frage, die mir jetzt in den Kopf gekommen ist, wie erklärst du sowas einer Mager-Pregierung zum Beispiel, dass da in den Lengen zwei senkrechte Laserarme sind, die basierend auf diesem Interferenzeffekten eben was messen und diese Präzision dann, ich glaube, Lengenänderungen im Bereich von 10 hoch minus 21 messen, um eigentlich nur etwas, was ein Augen zwingen kann sozusagen, um das zu messen. Es ist ja so klein und so technisch versiert und ja, dass das, das übersteigt ja schon in den Horizont von jedem eigentlich. Okay, wir dürfen nicht zulassen, dass wir dürfen nicht zulassen, dass China vor uns tatsächlich so eine Messung durchführt. Wir sind der beste Wissenschaftstand dort der Welt, wenn jemand Kavitationswein richtig entdecken kann, dann wir der Kosmos, gerade in USA, ich werde nicht zulassen, dass China irgendwie an uns hier rankommt, bitte gibt mir 30 Milliarden. Ganz einfach, siehst du? Das wäre tatsächlich das erste vernünftige Sattonatagen, das ist richtig. Warum braucht es zwei oder mehr Dektoren gleichzeitig, um dieses Signal bestätigen zu können? Also erst mal wegen diesem verdammten Hintergrund rauschen, ich denke, wer mit es etabliert, das Ganze ist scheiße fein. Du brauchst dann halt also Wissenschaft, full Wissenschaft funktioniert ja immer so. Ich brauche mehrere Messsätze, damit ich tatsächlich davon ausgehen kann, dass etwas nicht an Fehler ist. Ich habe das Problem, dass solche Ereignisse am Weg gerade auch angesprochen, auch nur sehr kurz passieren. Das heißt also es hilft, wenn ich mehrere Geräte habe, mit der ich diese Messung durchführen kann. Das ist jetzt mal der erste Grund für irgendeine Sicherheit, muss das einfach auch mehrfach gemessen werden. Der zweite Grund ist halt, dass diese unterschiedlichen Frequenzen auch unterschiedlich gut von unterschiedlich mehr Quirp und aufgefangen werden. Also die verschiedenen wissenschaftlichen Standorteur haben auch eine unterschiedliche Technik und besser und schlechter darin unterschiedliche Effekte tatsächlich einzufangen. Also zum Beispiel der Kavitationswelleneffekt ist eine Vierterstandorte. Vierterstandort ist zum Beispiel daraus spezialisiert, diesen Kavitationswelleneffekt von pulsaren extra einzufangen. Es können die anderen Geräte auch, die können aber auch andere ziemlich gut. Ligo beispielsweise, Kante kollidieren, der schwarze Löcher einfangen. Das wir könnte an dieser pulsarstandort nicht so wirklich. Generell brauchen wir aber vor allen Dingen der Reffizierung. Also man merkt auch, wenn man über die Größe und die Preise hört, wir reden die halte. Wir sind ja halt am wirklich an der Endstation von dem, was wir als Physik des 21. Jahrhunderts bezeichnen. Wenn wir eine Physik, die wenn sie weiter vorangetrieben werden werden, die nicht nur Milliarden weltweit verschlingt, sondern weltweit gemacht werden muss, weil einzelne Länder selbst irgendwelche super Weltmächter nicht in der Lage sind, die notwendige Infrastruktur dafür ansonsten aufzubringen. Jetzt hast du natürlich wieder den großen Kontext gegeben? Vorauffeich, tatsächlich hinaus heute war, es kann ja einfach lokale Störungen geben. So was wie ein Adbeben, so was wie Verkehr. Das ist das so. Du hast absolut recht. Also wenn ich sage, da kann rauschen entstehen, das kann alles sein. Deswegen müssen die Teile isoliert sein. Deswegen sind das ja auch ganz spezielle Einrichtung. Also wir bewegen uns ja außerhalb jedes normalen. Ich hab, da musst du mich berichtigen, wenn das nicht so ist, aber im Zuge der Forschung zu Gravitationswellen gab es auch mal ein wildes Experiment zur Zeit. Kannst du dich da dran erinnern? Kannst du das irgendwie konekt noch? Nee, zähm'n. Ich weiß es nicht mehr genau. Das ist ein bisschen, was ich würde jetzt sich ärgern. Ich bin ein bisschen, da ging es tatsächlich darum, wie Zeit sich auch auf unserem Planeten nochmal unterschiedlich anfühlen kann, beziehungsweise, dass es unterschiedlich lang ist. Und das hat da auch irgendwas mit den Gravitationswellen zu tun. Vielleicht könnte man das durch die Raumzeitkrimung der Gravitationswellen, die ja durch das Konstanz sind ein bisschen näher nachweisen. Das wäre ein bisschen interessant. Ja, also das war ein sehr, sehr absurdes, aber total faszinierendes Konzept, was die dann experimentell auch in irgendeiner Art und Weise da gelegt haben. Weil ja. Weil sehr, sehr spannend, welche Herausforderungen bestimmen überhaupt beim Bau von Gravitationswellen Detektoren? Also das war sich gerade gesagt, da fütge ich die Feinheit. Du brauchst diesen perfekten Standort erstmal, wo es möglichst wenig Interferenz gibt. Ihr hustet an faire Weise eingeworfen haben. Absolut jedes wissenschaftliche Equipment immer braucht diesen perfekten Standort. Es gilt ja auch für Teleskop oder Teiljemischleuniger. Der, wie ich dir jetzt sagen, der Preis. Der Preis ist auf jeden Fall ganz weit dabei vorne und die Zeit, die es dauert. Es wird momentan, wenn euer Detektor gebaut, der nennt sich Lisa, der, der wird von den USA gebaut, der soll halt erst in 2030 ganz starten. Da bauen dir jetzt auch schon einige Jahre dran. Das Ding soll dann tatsächlich beim Urknall eben die genannte Messung machen oder die genannten Messung besser durchführen können. So sollten wir das eher sagen. Es gibt jetzt schon Wege, wie man das machen kann. Und ja, Zeit, Geld, Zeit und Geld sind immer die ganz konkrete Sachen, die ich tatsächlich sagen kann. Die Feinheit sowieso. Aber das, das ist ja wie beim James Webb Teleskop. Das sind hier Industriewunder. Bei denen kann ich dir gar nicht sagen, wie genau die durchgeführt werden. Also für alle, die hast nicht wussten. Bei den großen Teleskopen nicht nur das, der James Webb Teleskop, aber bei den großen Teleskopen generell die weltweit benutzt werden. Den besten, der besten ist es so, dass im Spiegel dort, weil ich gerade ist, das Beispiel, den an der Spiegel dort, so fein geschliffen werden müssen. Das, wenn man einen dieser Spiegel auf die Größe des Atlantiks, das, das Atlantik, ausdehenden würde, dass da die größte Höhen der Vereins, die man irgendwo messen müsste, weniger als ein Metawehre. Ja, das ist unfassbar. Und zurück zu dem Gravitationswahlen Detektor, es ist eben Pfepration, Thermoschancen, Laser in Instabilität, dann seismische Aktivitäten, Schwerkraft, Einflüsse, alles Mögliche und das muss alles eliminiert oder kompensiert werden. Also das ist ja, ich kann es mir gar nicht richtig vorstellen, aber jeden, den das eben interessiert. Schaut mal, die Website von Lego ist nicht sehr einladen, muss man tatsächlich sagen, sieht aus, wie aus der 90ern. Warte, das muss jetzt ausprobieren. Ja, das ist dir gerne mal anschauen. Ha, ha, das ist ja wirklich, da ist auch das erste, was du mit du gehittet wärst auf der Seite des erst mal. Der, also definitiv, dass in den 90ern vom Design erentwickelter Frontbild, Respektusumellen, wir können auf jeden Fall fest davon ausgehen, das sämtliche Fördermittel hier tatsächlich in die Wissenschaft. Schwarz, gar nicht. Und nicht dann irgendwelche Beschleuerten ein Tiler, dann die braucht man nicht. Ich bin auch der Meinung, dass das Internet seinen Peak 1999 erreicht hat. Ich weiß grad sagen, wie wird denn zwischen Rauschen und einem echten Gravitations-Wellen-Signal unterschieden? Also generell ist es so, dass ein echtes Gravitations-Wellen-Signal schon sicherlich, also ist ja eine Ombzeitverzerung, dass die schon ein auffälliges Muster hat. Ja, bestimmt der Eignisse haben eben verschiedene. Ja, ich weiß ja, ob man hier von Wellenlängen noch spricht, wie man das überhaupt eigentlich am besten bezeichnet. Ich hatte jetzt als Reflex-Frequenz gesagt, aber das ist glaube ich in dem Kontext gar nicht mehr so richtig, aber die haben unterschiedliche von denen, oder unterschiedliche Stärken, die man messen kann, die sich von einem Grundrauschen unterscheiden sollten. Wer dazu muss man ja sagen? Ein gewisses, wenn diese Standorte isoliert genug sind, dann ist dieses gewisse Grundrauschen ja auch 24/7 an Dauern. Vielleicht nicht durchgängig, aber halt an Dauern gegeben, alleine schon dadurch, trifft du natürlich schneller die Unterscheidung und du verfolgst ja auch von wo das Signal kommt. Also dann, dann, dann, dann ducht man natürlich auch nach dem, nach dem Urheber, sage ich mal, mit anderen Mitteln. Ich habe mich versucht, ein bisschen rein zu arbeiten und ums jetzt in meinen bescheinen, in einfachen Worten auszudrücken, wäre es das abgleichen mit theoretischen Vorhersagen. Also es ist ja genau so genannten Templates Signalform analysen und das gleichzeitiger Auftreten in mehreren Elektoren dann. Ja, Signalform analyser wäre essentiell das, was ich mit dem unterschiedlichen Rauschen auch meint, klar natürlich theoretische Grundlagen, so oder so. Ich weiß gar nicht wie viel, fragt mich wie viele von denen, aber auf alten Beobachtungen aufbauen, das wird mich interessieren. Ja klar, das haben wir jetzt schon wieder das Beispiel an anderer Detektoren, so oder so. Ja, so Stichwort KI, so jetzt ganz ganz weit entfernt, jetzt schon mal als Stichwort, welche Rolle spielt die Datenanlüse in der Gravitationsbellenforschung? Ich weiß gar nicht in welche große Rolle KI da tatsächlich spielt. Also ich nehme an, du wirst eine Menge Messdaten haben zum Auswerten, weil du halt, so wie ich ja, weil sie diese Tifferenz unter einer ganzen Mengen, ich habe aber fast 24/7 Aufnahmen durchaus messen muss. Aber ich habe kein, wie möglich hast du jetzt etwas zu bieten, ich habe nämlich kein Beispiel, wo ich gelesen habe, dass der KI daran arbeitet und möglich wäre es aber vermutlich nicht. Ja, ich habe, das ist ein
eine sehr kätzsarische Frage natürlich von mir gewesen, ohne Machine Learning und Supercomputer, wäre die Entdeckung vieler Signale gar nicht möglich. Also Signal Extraktion erfolgt oft im Nachhinein dann sozusagen. Das ist fand ich, hat mich überrascht in dem Moment, macht aber vielleicht der irgendwie Sinn, wenn man im Nachhinein nachher 20/7 oder so aufnahm machst. Du wissen, weiß jetzt auch nicht genau, ob die jetzt durchgängig immer messen oder ob die nach konkreten Quellen suchen. Ich weiß aber zum Beispiel, dass die beiden kollidierenden Schwarzen Löcher vor einigen Jahren das die als zufälligend deckt wurden. Das waren unglaublicher Grüchskriff, der klar gesagt, die Wahrscheinlichkeit an eine, dass man sowas findet. Das spricht ja schon dafür, dass die einfach häufig quasi in den leeren Raum hinein, aber die ganze Zeit heuchten. Man kann das übrigens am besten schon fast mit einer Art kosmischen Akustik vergleichen. Ah, okay. Aber das wird gerne so gemacht, meine ich. Ganz korrekt trifft das natürlich nicht zu, weil wir ja nicht den geringsten Scheibellen haben. Es wird immer chirp geschrieben. Genau. CRP. Serviceres, Serviceres, Zierbsen, dass das im Singen von Vögel dann. Ja. So in der Art, man es gibt aber, also ist das dann das echte, ist das das echte Geräusch? Man kann das nämlich tatsächlich nachhören. Ja, es gibt es gibt es gibt ja einige Auswertungen umwandung. Muss natürlich sagen, vor als unsere Zuschauer verwirrt sind, wenn man im Fängt natürlich gar kein Geräusch da draußen, aber es gibt Umwandlung in das förbare Spektrum und vor dem beiden schwarzen Löcher, die kollidiert sind, hat man tatsächlich das Geräusch produziert. Und das war verrückt. Also viele haben das Geräusch angehört, und ich kann nicht empfehlen, dass sie jetzt auch mal macht, und alle waren so nach dem Motto "Hö". Da ist ja antiklimatisch. Er überlegt euch jetzt mal gerade, was ihr erwartet. Und ich seh doch euch jetzt, dann mal zeigen, wie es wirklich ist. Es ist klingt rusellig und es klingt ein bisschen so, wie wenn du zu viel von deinem Icecafé getrunken hast. Vielen, vielen Dank, ihr hätt dich auch ins beliebt. Wir dext ihr immer dann so, das war's schon, so das war's. Es ist ja jetzt so. Ich habe jetzt gerade eben noch mal nach diesem ersten Signal gefragt, weil wir sprechen über Gravitationszwellen, dann denkt man sich ja krass, es gibt Gravitationszwellen. Aber warum wir das auch messen, ist ja, um auch Dinge zu finden. Und wenn wir dann sowas messen, wie GW150914, dann beweisen wir, in dem Moment, dass solche Systeme wirklich existieren und dass diese Gravitationszwellen dann deswegen messbar sind, und dass dieser Beweis von diesen Objekten, das ist ja auch etwas, was glaube ich, manchmal ein bisschen anerrated ist, weil man sich mit diesem Thema überhaupt beschäftigt und eine Frage dabei für nicht zum Beispiel, ist auch super spannend, welche neue Arten von Objekten, hat man schon Dank Gravitationszwellen entdeckt. Dann würde ich ein bisschen widersprechen. Der Beweis ist weniger folgt, weil überwusste ja, dass Schwarz-Zulächern existieren, wir wussten, dass Schwarz-Zulächern kollidieren können. Ja. Das Schwarz-Zulächern generell existieren, die kollidieren, war dementsprechend als Beweis mehr oder minderschön gegeben, einfach aus reiner Selbstverständlichkeit. Ich würde weniger sagen, dass neue Inobjekte entdeckt worden, aber deine Aussage ist trotzdem nicht falsch. Der Unterschied des Halt, wir konnten das voran ich sehen. Also, dass die wurden nicht neu entdeckt oder bewiesen, aber die Flugkontist so was voran ich sehe und du konntest auch viele pulsare voran nicht sehen. Das heißt also wir haben hier das unsichtbare sichtbar gemacht und das ist ja fast gleichwertig eigentlich, das ist ja fast genauso beeindruckend, weil vor, ohne Kavitationswähen wäre die Aussage gewesen, ja, schwarz-Zulöcher können kollidieren, aber wir können sie eh nicht sehen, also können wir das nicht mitbekommen und können es noch mathematisch berechnen. Das zeigt eben das Kuder daran, eine neue Messart, die vieles unsichtbare sichtbar macht. Okay, ich habe tatsächlich gelesen, dass man massereiche schwarz-Zulöcher gefunden hat, also 80 Sonnenmassengroße oder so. Ja, genau, genau. Die Wandfeuer unbekannt, die hat man dadurch dann gefunden. Also, man ist jetzt die bestimmte Größen auch in schwarz-Zulöcher. Das kann sein, gut, ja, okay, dass das Welsenkongerätes Beispiel, das kann richtig sein, unterschiedlicher. Es gab auch andere Entdeckungen letzten Jahren ohne Kavitationswähen von neun, neun Massen an schwarz-Zulöcher, aber da ist du recht, so eine Entdeckung kannst auf jeden Fall gegeben haben. Und was ich auch nicht ganz verstanden habe, was aber spannend klang, zum Beispiel Hinweise auf exotische Zustände nenne ich es mal von innerhalb von Neutronen Stern. Oh, das ist ein Fass, das müssen wir in einer eigenständigen Folge aufmachen. Okay. Ich habe heute noch gedacht, irgendwann muss auch mal die Folge zu den Neutronen Sternen generell kommen. Ja. Das fass, fass ich dir nicht an. Okay, ah, wir haben ja schon ein neues Thema, aber soweit auch mal mit auf die Diste packen müssen. Was haben wir denn durch die Beobachtung von Neutronen Stern-Kolissionen gelernt, zum Beispiel? Wir hoffen ja sehr stark, dass wir dadurch sehen werden, wie Gammaplitzer entstehen. Das ist ja eine große Hoffnung, dass aber bisher noch nicht erfolgt. Aber sobald wir dieses Thema ansprechen, ist das quasi immer der erste Gedanke so, so, so, so, so, so, so das eine haben wir noch nicht dadurch entdeckt, aber wir warten, noch, wir warten. Auch dazu muss man sagen, mal ganz kurz als einenwurf, die Kondition von schwarz-Zulöcher in dir gerade gehört, da bis 2015 passiert. Ich möchte mal betont haben, die Menge an Objekten, in besonders besonderen Wemme von Konditionen reden, die hier mit beobachtet werden können, ist in seiner reinen Anzahl sehr begrenzt. Also, ich finde mir gar nicht sicher, haben wir eine Kondidierende Neutronen-Sternestunde bei überhaupt richtig beobachtet? Hast du hinweise gefunden, dass es überhaupt schon passiert ist? Nee, glaube ich nicht. Ich glaube, das ist bisher reinen, reine Portetisch überhat. Ja, ja. Der gut, also die Bestätigung von Gammaplitzen wäre dann so was. Einblicke glaube ich auch so in Kernmaterial, mit höchster Dichter wahrscheinlich. Auf jeden Fall, vielleicht auch die Frage, woraus Neutronen-Sternen bestehen tatsächlich. Ja. Und ganz wichtig, natürlich für uns, für uns Gierheise hier auf der Erde, schwere Elemente wie Gold und Platin, die da ihren Ursprung finden können, oder? Kann sein, dass die dort ihren Ursprung für, also die werden nicht von dort ursprünglich kommen, die stehen durch Supernova. Ja, hauptsächlich. Es kann sein, dass die dabei produziert werden, aber ich glaube, ich sage mal im großen Spiel der Dinge, wäre das vermutlich eine sehr zu vernachlässigen Denbeckung. Ja, im Kontext ja, aber für uns Menschen, weil es nicht. Ja, ich glaube, ich glaube, dass du Geld macht. Ja, das tut. So, er guckt auf irgendeinem Milliarden schwere wissenschaftlichen Projekte, ja, das alles ziemlich cool, schwarze Leute, ja, sehr schön. Aber kann es Gold sehen? Genau, kann es Gold sehen. Er hat als Kind zu viel der Schatzplanet geguckt. Kann man auch Gravitations-Wellen aus dem Frühenoinversum nachweisen. So, da sind wir jetzt endlich noch richtig großen Hauptthema. So. Und bevor wir dort hinkommen, erst mal zum historischen Teilen, eh, warte es gar nicht meine Aufgabe. Also da machen wir jetzt ein richtiges Fass auf und kommen aber auch endlich mal zum Herzstück dieser Folge tatsächlich. Denn es ist so, dass das natürlich der heiße Scheiß an den Gravitations-Wellen nicht nur die Entdeckung von dem es was wir jetzt neu sehen können, sondern wirklich von der Implikation. Ganz, ganz schneller Erinnerung kann alle hier. Wir können nur die letzten Momente des Urknals sehen. Nach unseren Schätzungen trauen 160.000 Jahre nachdem das ganze Ding anfing. Weil wir eben nur die kosmische Hintergrundstrahlung haben, dem Moment, als das Universum groß genug und breit genug war, als Lichtuntertome entstehen konnten. Dadurch haben wir ein Strahlungsbild, die kosmische Hintergrundstrahlung geben, welches wir überall um ins Trommel umsehen können, durch eine leichte Düne Strahlung, welche überall gegeben ist. Alles davor ist uns visuell verwert, weil es Licht noch nicht gab. Gravitation kann hier der Schlüssel sein. Wir hatten über einer längeren Zeit meine Folge gemacht zum Urknall und da haben wir ja darüber gesprochen, dass die verschiedene Ehren hat, die tatsächlich sehr kompliziert sind. Ich nehme mal an, dass sich die meisten Zöger nicht mehr an die Details erinnern können. Generell ist es so, dass es verschiedene Messarten ihr gibt, aber vor allen Dingen mehrere Ideen, wie das Ganze ablaufen könnte. Die absolute Grundlage ist, dass durch verschiedene Prozesse, die ich gleich näher beschreibe, große Gravitationseffekte beim Urknall passiert sein können, die halt in dieser winzig kleinen Raumzeit, die zu dem Zeitpunkt noch existierte, ein großes Nachhallen haben könnten. Also das wären ganz andere Gravitationswellen gewesen, dann eher schon ein bisschen wie bei dem Stein im Wasser, die also viel größer sind, viel flacher gewesen wären. Im mens viel schwächer wären, also noch mal im mens viel schwächer, muss man ja sogar sagen, aber dafür eben auch viel, viel länger, nachträglich noch messbar wären. Und genauso wie die Strahlung, die radioaktive Strahlung, der kosmischen Hintergrundstrahlung, wäre sie universell überall im Kosmos vertreten, wir könnten also ebenso ebenfalls so ein Hintergrund, so eine Hintergrundstrahlung spielt anfertigen, nur dass wir es diesmal mit Gravitationswellen machen. Das Ganze wäre ein fundamentaler Durchbruch, weil wir damit eben den Urknall sehen könnten, lange bevor die erste Sekunde überhaupt vergangen ist. Wir könnten damit alles bestätigen, das Ding ist nur, es gibt verschiedene Rangänsweisen, je nachdem, was das theoretische Modell ist, auf dem wir das aufbauen. Der momentan hoffnungsträger ist eine Ereignis über das wir im Detail gesprochen hatten aus dem Standardmodell, also dem Konsensmodell wieder Urknall wahrscheinlich abliefe, lehm nicht der der kosmischen Inflation. Nr. ganz kurz zur Innerung. 10 hoch -32 oder 16, 10 noch -32, doch 36, 10 hoch -36 Sekunden, nach dem Urknall, also 0,35 weitere 0. Da ist, also nach dem so vielen nach Beginn des Urknalls, da gab es einen kurzen Moment, als unser Universum vermutlich nach heutigen Modellen exponentiell schnell gewachsen ist. Das kann durch einen Zusammenbruch des ersten Energiefeldes passiert sein, es gibt doch andere Ideen, auf jeden Fall ist es exponentiell schnell gewachsen, das heißt, es ist in einem winzigen Moment, zeitlich praktisch nicht messbar, von der größer eines Protons auf einen, also das sichtbare Universum wohlgemerkt, von der größer eines Protons auf und wir wollen gesamt. durch Messer von 10 Zentimetern angewachsen, was natürlich ein gigantischer Unterschied ist. Winzig kleine Quanteneffekte, die dabei passiert sind und vor allen Dingen auch diese Ausbreitung selbst, können Kavitationsfällen erzeugt haben, die man auch nachmessen kann. Wenn wir also ein Strahlungsbild anfertigen, gucken wir nicht mehr trauen, da 60.000 Jahre nach Beginn des Urknalls, sondern stattdessen eben 10 hoch -36 Jahre nach dem Urknall tatsächlich hin. Sorry, 10 hoch -36 Sekunden, meine ich natürlich. Das wäre ein fenomenaler Unterschied, damit würden wir eigentlich schon fast den Moment 0 direkt am Anfang sehen, die Voraussetzungen dafür ist leider aber, dass der spekulatiefste Teil unseres Urknallmodells, lehmlich der prozess der kosmischen Inflation, dass der wirklich so richtig passiert ist. Und das ist ein sehr spekulatives Konzept. Es ist aber nicht die einzige Möglichkeit. Eines der spekulatisten Modelle, welches wir noch haben, das kommt aus der String-Tiorie, die kosmischen Strings, diese Besagen im Grunde, dass immer frühen heißen Dichte des frühen Universums. Also bevor die erste Materie eigentlich richtig entstanden ist, dass der kosmische Strings waren, die ebenfalls Quanten, Kravitationseffekte ausgelöst haben können, welche bis heute nachmessbar sind. Die ist aber sehr fragwürdig, weil sie eben nur von der String-Tiorie kommt und alles von der String-Tiorie ist nicht bewiesen und nicht zu messen, das heißt auch hier, hier zu spekulativ, da wird, das ist auch nicht das Fert auf das gesetzt wird. Ein klassischer Weg, wie man in dieser Kravitationswellen des Urknals messen könnte, kehme durch die GAD-ERA. Darüber hatten wir auch schon mal gesprochen, es ist ja so, dass die vier fundamentalen Kräfte der Physik, dass die aus einer gemeinsamen Urkraft wahrscheinlich entstanden sind, ganz am Anfang im frühen Universum. Und das ganze könnte womöglich kein so klatter Ablauf gewesen sein, wie man dachte. Also die Kravitation ist als erste Kräfte entstanden. Ich habe ebenfalls noch vor der kosmischen Inflation sogar. Also eine ganz, ganz, ganz, ganz früh dadurch könnte man eventuell etwas messen, aber auch durch die anderen Kräfte kurz darauf könnte man tatsächlich immer dann, wenn die sich aus diesem Bandel an der Urkraft herausgelöst haben. Auch diese Effekte könnte man kravitationell womöglich messen. Das heißt, wir haben ja eine zweite Option, die schon ein bisschen konkreter ist. Das ist auch spekulativ, dass das Ganze passiert ist. Ist aber weniger spekulativ als die kosmische Inflation, weil die Hintergrundgeschichte hinter der kosmischen Inflation ist im Grunde, dass das Modellen den 80ern aufgestellt wurde, weil es sehr viele Probleme gleichzeitig gelöst hat und nicht weil es einen sehr konkreten Hinweis darauf gab, dass das so passiert ist. Die letzte Möglichkeit wäre Plasma. Also den frühen Universum war es ja so, dass das, das, das, das, das, das ist unglaublich dicht war. Es könnte am Anfang quasi nur das dichte Plasma der Elementartalchen geben und da könnten winzige Quanten-Effekte bereits riesengroße Mengen an Kravitationen ausgestoßen haben. Das heißt, wir haben ja verschiedene Wege, wie wird tatsächlich Kravitationenzwellen womöglich erzeugkriegen? Okay, also das ist jetzt einen sehr, sehr, sehr langer und sehr kontextreicher Ausflug von Deguehesen. Die ursprüngliche Frage war, kann man auch Kravitationenzwellen aus dem frühen Universum nachweisen? Und wenn ich jetzt versuche, dass du ein Zwei-Sätzen zusammenzufass, was du gesagt hast, hypothetisch ja zum Beispiel von der Inflation oder Phasenübergängen im frühen Cosmos. Genau. Also das wäre ein Fenster in der Zeit vor der kosmischen Hintergrundstrahlung. Ich mens' weiter vor. Ja. Okay. Gut. Also das wäre sozusagen unt am Strich, das hypothetisch ja aber bisher noch nicht gemacht. Das Problem ist momentan, es haben wir keine Geräte. Deswegen wird der Lieser zum Beispiel gerade gebaut, die Feingenugstehendung das durchzuführen. Der einzige Prozess, wie man das momentan bereits versucht, ist die CB-Polarisation. Im Grunde ist es so, dass man sich da verschiedene Ladungsverteilungen in der kosmischen Hintergrundstrahlung anguckt und versucht quasi da ein im klarees Bild herauszumessen. Das ist eine Möglichkeit, die aber als wesentlich ungenauer gilt. Also da ist bisher, so wenn ich das sehen konnte, noch kein Fetter durchbruch bei passiert. Man hofft eher darauf, dass wenn man tatsächlich Teilchen, nicht Teilchen, Mischleiniger, Dediktoren baut, welche wesentlich feiner sind, dass die einfach das ganze Bild direkt sehen können, dann wäre ersterer Prozess wahrscheinlich sogar halbwegs überfällig. Es gibt einen Gerät, welches dieses sehr gut durchführt. Das hatte ich gesehen, eine Forschungsstelle, die nennt sich Beatsap. Und da frage ich mich immer, wer nennt diese Teile eigentlich. Da fehlt auch eine Abkürzung für irgendwas sein, aber das nimmt niemals. Es ist Beatsap. Ein zu eine zufällige Abkürzung. Nein, es ist eine Möglichkeit, die Teilchenfühsiker so was haben können. Wow, okay. Von hypothetisch kommen wir jetzt zu etwas, was schon klar bewiesen ist und auch schon vergangen ist. Ich glaube, ihr wisst was kommt. Viel Spaß mit dem Insta-Origenteil. Stell dir vor, du baust eine Maschine, die 1,1 Milliarden Dollar kostet, nur, um damit eine Welle zu messen, die kleiner ist als ein Proton. Und du weißt, es könnte sein, dass du nie etwas findest. Genau das war Lego, das Laser into Pharometer Gravitational Wave Observatory. Jäzinte lang geilt es als der teuerste Schuss Instunkle der Wissenschaftsgeschichte. Ein Projekt, Faller Zweifel, Rückschläge, Budgetkürzungen und unbeirbaren Glauben. Der US-Fühsiker Rayna Weiss mit deutschen Wurzeln hatte in den 1970er Jahren die Grundidee. Zwei riesige Laserarme in Elform, um winzige Raumzeitstörungen zu messen. Doch es brauchte fast 40 Jahre, bis daraus Realität wurde. Und mitten drin Gabriela Gonfalles, eine brillante Physikerin aus Argentinien, die Lego in seine entscheidenden Phase leitete. Ihre Forschungen zur Rauschunterdrückung machten das System überhaupt erst empfindlich genug, um Gravitationswellen nachzuweisen. Sie war es, die mit ihrem Team in den frühen Morgenstunden des 14. September 2015 das Signal zu "Ein kurzes Kaum eine zehnte Sekunde lang". Zwei schwarze Löcher hatten sich zusammengeschlossen. 1,3 Milliarden Lichtjahre entfernt. Und Lego? Hörte es. Das war der Moment, in dem die Raumzeit zum ersten Mal hörbar wurde. Der Durchbruch ging um die Welt. Aber während die Namen Weiss, Fawn und Barisch später den Physiknobellpreis bekam. Wurde Gabriela Gonfalles kaum erwähnt. Dabei war sie es, die aus einer Idee eine hörbare Realität gemacht hat. Wir sind wieder zurück in der Gegenwart. Auch dort ging es jetzt noch mal um Lego und du hast eben schon Lisa erwähnt. Und da zumindest noch abschließend zu diesem ganzen Themenkomplex die Frage, wenn Lisa dann irgendwann in den 2030er Jahren da ist. Was glaubst du, dass wir dann aus diesem hypothetischen Jahr aus der letzten Frage vor dem historischen Teil einen konkretes Jahr machen können? Also ich bin persönlich sehr optimistisch, weil die Wissenschaft sich sehr optimistisch gibt. Und auch wenn es viel Spekulatives ist, sind es ja viele konkrete Spekulationen. Dazu muss man sagen, das ist wieder einer von diesen Fällen, wo man sagen kann, so oder so, lernen wir was. Nehmen wir mal kurz an, das ganze "Krachen Scheitern". Da ist nichts zu messen. Dann wäre auch die Frage, warum ist da nichts zu messen? Und dann wäre die erste Frage, klappt unser Urknallmodell dann überhaupt noch. Und dann hätten wir schon wieder ein ganz neues Feld der Physik. Wesen ich, wann da wär es natürlich, wenn es klappt, dann muss ganz ehrlich sagen, das wäre ein Fest. Also ein Foto vom Urknall richtig, von dem Anfang davon, wenn wir im Foto vom Anfang und vom Ende haben. Hammer, einfach Hammer. Damit könnte man so, so viele Interpretation machen. Da könnte man so vieles genauer ausstudieren in die ganzen Bewegung. Also da hätten wir auf jeden Fall auch vielen neuen Stoff über den wir reden könnten. Ja, wenn wir jetzt sowieso schon mal so in der Zukunft und den Vision sind, welche Missionen und Projekte sind in aktuellem Planung. Da haben wir jetzt schon über Lisa gesprochen, ein Weltverditektor, sensitiv, dann vor allem für super massive Spazelöcher. Dann haben wir das Einsteinte des Coke, glaube ich, dass in Europa geplant ist. Dann gibt es ein asiatisches Raumprojekt des Siego, die Tiji, glaube ich. Und dann gibt es zum Beispiel noch Pulsar Timing Arrays. Zum Beispiel so Genanograves. Was gibt es noch? Und erklären uns mal ein bisschen was zu denen, die ich auch schon genannt habe. Ich kann auf jeden Fall sagen, dass dieses Pulsar Timing, das das eben aufsächlich dann auch wieder nahmisch und sagt, auf Pulsaris spezialisiert sein soll. Das meint ich einfach hin auch, dass unterschiedliche Gewetter, unterschiedliche Frequenzen gut messen können. Lisa, sondern auf jeden Fall, der Star ist auf jeden Fall momentan das Star von den Teilen, weil das Ding halt wirklich dann die Kosmischen, also die, die, die, die, die, die, die Kunde das früher universem so untersuchen soll. Ich meine aber zu wissen, dass, dass einstein, dann auch wirklich die europäische Alternative dazu sein soll. Man muss ja sagen, die, die NASA und und die USA mögen in der Raumfahrt generell ja exellen und ich sage mal bei der Raumfahrtforschung nach außen, auch wenn die Esers sehr stark ist, mehr machen. Wenn es ja wirklich um Teilchen für sie geht, dann ist Europa aber weiter immer noch das Zentrum der Welt sozusagen. Wir haben auch noch die größten Forschungsstandorte. Und ich vermute auch, dass wir das hier nicht so gut machen.
dass sich das auch im Diesen verhält nicht so bald ändern wird, weil wir eine große Bereitschaft und überraschen große Bereitschaft haben, politisch, eine gewaltige Menge an Geld zu um in sowas rein zu investieren. Das hat mich immer wieder überrascht. Aber was erwartet man konkret an, z.B. von Einstein, Teleskop und auch von Lisa? Gut, der brauchst du erstmal mehr als ein Teleskop. Also das macht schon Sinn, ich habe das jetzt mal selbst korrigiert. Ich habe das gerade ein bisschen als Konkurrenzprojekt dargestellt. Brauchst du ja auch zwei, dann auch wenn du es irgendwie diese Urknall in der Grundstrahlung der Messen willst, weil du brauchen da die Verifizierung immer. Und was man sich wirklich erhofft, ist, dass dir eine viel viel dünnerer Kabilitationswellenfrequenz messen können. Wenn die die schon mal finden, wenn die finden, oder sind diese längeren, älteren, viel viel kleineren Kabilitationswellen, dann weißt man schon mal, oh, Jürgenfalls muss die ausgelöst haben und dann gucken wir wirklich, wir scannen den ganzen Nachthimmel ab und dann guckt man wirklich okay, sehen wir da Muster, sehen wir da, sehen wir da offensichtliche Frequenzunterschiede. Können wir aus dem Muster und sagt, auf einmal um uns drüme rum, quasi im Trauerhunderts sich gerade weniger im Bild zeichnen und wenn man dieses Bild hat, dann ist das auch nicht die eine Entdeckung, dann sagt man nicht, oh, das haben wir jetzt davon, sondern dann wird das wie bei der kosmischen Hintergrundstrahlung sein. An der WT ja seit den 70ern pausendlos geforscht, das gibt ja immer neue Forschungsprojekte, die da irgendwie mehr dran arbeiten. Im Grunde ist es dann so, dass wir quasi, also man stelle dich mal vor, wie wir geben einem Kind ein neues Malbuch, mit dem es jetzt arbeiten kann. Das ist das quasi, das Malbuch für weitere Jahrzehnteanforschung geht dann da quasi angefertigt, um da halt ganz, ganz viele Sachen heraus zu interpretieren. Ich finde es spannend, dass du jetzt das Malbuch genommen hast. Ich hatte jetzt tatsächlich wirklich Zeitgleich im Kopf, dass du jemanden der für irgendeine Art von Welt blind ist, dass du ihm da jetzt sozusagen Augenlicht gibt und er das sozusagen alles wieder neu entdecken kann. Das ist so, als wenn du ein Trieker da gerade irgendwie vorlauf irgendwas heißt, die nächste Puzzlebox geben würde, damit da irgendein etwas zusammensetzen kann. Ich hoffe, das ist die bessere für Raum und Zeit die angemessenere Vergleich. Okay, zurück zu den Erwartungen also. Grüß ja, Frequenzbereich und aber auch höhere Empfindlichkeit oder? Ja, also massiv, massiv, ich habe schon gesagt, also das ist kein Vergleich. Wir haben ja gerade mehrfach darüber gesprochen, wie fallen jetzt schon die Kavitationsfällen sind. Wir gehen die nächste Stufe weiter runter. Das bedeutet nicht zuletzt auch, dass diese Dinger größer werden müssen. Ja, es ist wieder mal dieser lustige Moment, wie bei den Teil-Team des Schleunigern, dass die Wissenschaftler dieser Welt zusammenkommen und sagen, bitte, pro-r-bitter nur noch ein Objekt. So noch einmal, noch einmal machen. 100 Kilometer pro-bitter, ich verspreche, wir werden die ganze Physik lösen. Wir müssen nur ein 100 Kilometer großes Objekt bauen. Bitte, bitte gib uns 30 Milliarden. Das hat man irgendwann Kavitationsfällen auch live beobachten können. Wie zum Beispiel, also wie super nur wird zum Beispiel. Das ist ein Smartphone. Ja, so live in Anführungsstrichen. Man macht's noch live quasi. Also jetzt sind Kavitationsfällen kommen ja an. Wäre gut, wenn sie bei uns ankommen, klar. Aber sie werden ja ausgestrahlt. Noch kommen sie aber uns an, direkt vor mal Eignis. Das Gegenteil von dieser Live-Beobachtung wäre das, was wir erreichen wollen. Diese Urkneikavitations-Wählen wäre in der quasi das, was jetzt einfach konstant noch da ist. Während das andere ja wirklich, die anderen ja wirklich von einem festen Eignis kommen. Also wir können ja von den Wählen zum Beispiel, von dieser Schwarze Lochfusion. Jetzt wenig mehr messen. Da kommt ja nichts mehr. Das Ding ist ja seit Jahren durch. Ja, ich habe mein Gedanke war, dass mit wachsender Direktionsdichte, dass man gezieltilisgubbar auf Eignisse ausrichten könnte, wenn die Koalitionsfällen Direktoren zum Beispiel alarmschlagen. Du könntest jetzt schon wahrscheinlich das so machen. Also dass du das da sowas quasi da in den quasi zusammenspiel von verschiedenen Forschungsgeräten auf jeden Fall, dann macht der Motto, wir haben hier Schwarze Löcher gemessen. Wir halten das Teleskop in. Ich weite, dass es auch schon passiert. Da bin ich relativ sicher, besonders dort, wo die beiden Schwarzen Löcher da fuzioniert sind. Da wird definitiv jemand hingekuckt haben. Die Grüße ist halt, darüber hat mir gerade schon ein bisschen gesprochen. Du siehst da halt nicht unbedingt was. Ist ja nicht unbedingt sichtbar tatsächlich. Aber das versucht wird. Auf dem gehe ich fest aus. Gibt es denn auch konkrete Anwendungsperne für Gravitationsfällen jenseits der Forschung zum Beispiel? Ich glaube nicht. Ich glaube hier sind wir in einem Reihen. Also zu fein, zu speziell, zu skurril. Das Ganze, ich glaube, das sind wir in einem Reihen-Entforschungsfält. Aber erkenntste irgendwelche spekulativen Konzepte? Also so ist es gar keine Intervention durch Planetare Körper oder so was? Es ist zu krass klein zu fein. Es wäre fast jungen, wo Vortanhaft was damit zu machen. Ja, gut. Das sollst du quasi aufhören, E-Mail-Terminals zu benutzen und stattdessen auf Kommunikation durch Teilchenbeschleuniger setzen. Ja, ja, okay. Das ist vielleicht dann tatsächlich noch ein bisschen sehr weit vorgegriffen. Apropos. Könnten zum Beispiel Gravitationsfällen auch irgendwann bei der Suchen nach außerirdischer Intelligenz helfen? Wahrscheinlich nicht, weil der Grundgedanke hier ist ja, können die quasi irgendwie nutzen. Für sich. Und der Antwort da ist ja wahrscheinlich nein. Also es gab ja die Siedema mit Licht auch. So quasi die könnten er kommunizieren, indem die quasi sie so rauchzeichen. Also große Sachen vor Sonnen, Versterneschieben. Das war natürlich auch eine wildes spekulative Idee, die tatsächlich aus dem Fenster gejetet wurde, weil nach ungefähr 0,5 Sekunden die ersten Menschen darauf hingewiesen haben, das Radio-Signalen sich halt auch genauso schnell bewegen. Aber das gibt hier eigentlich, es gibt hier keine schöne Science-Fiction-Anwendung in dieser Richtung fürchte. Ich will hier in der kalten Partikel für SICK. Ja, also genau, man ist ja jetzt gerade Licht. Also Radio-Wellen wie bei Siti, das gab es ja schon also im Prinzip wäre es. Genau. Dann nur wenn eine fortschrittliche Zivilisation eine Technologie hätte, die sozusagen Gravitationsfällen gezielten. Dann werden wir immer die Frage, so warum sollten Sie das tun? Ja, er macht ja kennen Sinn. Oder zumindest in unserem Horizont mittlerweile noch nicht. Was verraten Gravitationsfällen über die Natur von Raum und Zeit? Na gut, wieder das, was wir schon immer wussten, Sie sind relativ. Aber es zeigt es, glaube ich, noch mal extremer für viele, wie relativ wirklich. Ja, das Raum und Zeit nochmal, das Ding, was ihr gerade wahrne im Klibe Zuschauer, Raum und Zeit, euer Existenzraum. Wirklich einfach durch Wählen, Schwankungen, die ganze Zeit beeinflusst wird. Und übrigens, das passiert dir die ganze Zeit. Nicht nur die Direktoren, ihr werdet auch von diesen Wählenkader erwischt und bekommt das quasi nicht mit. Das ist ja schon, was will das, wenn man drüber nachtringen. Total, das ist dynamisch. Das Wort wirklich dynamisch auch. Ja, es ist dynamisch und es ist ja eine Art Zittern. So zu sagen, was die ganze Zeit durch uns durchgeht und überall um uns rum ist. Ich finde, total faszinierend oder spannend, auch sich das so vorzustellen, weil nur bei wir es nicht sehen können, aber es ist halt tatsächlich da. Ja, finde ich schon ganz cool. Das gibt es ja auch Kunst, die sich damit schon beschäftigt hat. Aber jetzt in dem Moment. Miss me, buf said shit. Ja, nicht erwähnt's, wer in dem Fall jetzt. Gibt es Grenzen in der Gravitations-Wähnforschung? Ja, es ist die große Frage halt. Also momentan scheint man optimistisch zu sein, dass es hier nicht gibt, weil das wärlt das feinste, was wir messen können mit dem Urknall. Hoffen wir mal, dass dem so ist. Hoffen wir mal, dass man am Ende nicht herausfindet, dass wir das irgendwie nicht auf die Kette kriegen. Ich habe aber zugegeben, kein einzigen Bericht bisher gesehen, der jetzt geglaubt hat, dass du wennen tatsächlich beim Urknall Gravitations-Wählen erschaffen worden, dass wir da nicht technisch in der Lage wären, die auch zu messen. Einzige, als einzig, was ich halt gelesen habe, ist "Pro, bitte, bitte. Du hast 30 Milliarden, bitte. Ich verspreche, wir werden den Urknall lösen, wir werden die neue Physik erschaffen, bitte nur ein paar Milliarden, aber das einzig, was ich gelesen habe." Aber es gibt zum Beispiel keine Informationen über elektromagnetische Prozesse, zum Beispiel. So spektralienien, chemische Zusammensetzungen, Temperaturen und so was, das wird man niemals mit Gravitations-Mellen, welchen messen können oder so. Nee, wahrscheinlich nicht. Also gut, die Temperaturen unter den Konditionen des frühen Urklals kann man berechnen, und so was, da hilft uns dann der gute Freund Mathematik. Aber du würdest das nicht dadurch. Also ich verstehe deine Frage, du meinst quasi, wer dich dadurch dann direkt sehen könnt. Nee, weil das ist ja genau. Also ein Bild von einem Objekt wird man dadurch niemals bekommen, ich frag deswegen so, weil ja auch viele dieses Thema heute zum ersten Mal hören. Und wir haben es eben schon einmal erwähnt, man kann dieses Bild nicht unbedingt sehen, aber wir haben ja eben zum Beispiel auch davon gesprochen, dass wir es hören können, weil wir es umsetzen, weil wir es sozusagen übersetzen. Aber das wird nicht als Bild funktionieren oder als Temperatur. Also du wirst, du wirst jetzt dieses neue, ich sag mal, die neue kosmische Entakronstrahlung, die Carvitationswählen, Hintergrundstrahlung, irgendwann in denen, sagen wir mal 20,36 als Bild tatsächlich herstellen. Dann, so wie die kosmische Entakronstrahlung, dann werden wir natürlich überall in der Presse das Bild sehen können, die werden jetzt ein richtiges Bild haben. Ich weiß aber nicht, was unsere Zuschauer erwarten, jeder, der das Bild der kosmische Entakronstrahlung kennt. Der weiß auch da schon, okay, das ist so ein Skurrilerhaufen an, orangen und blauen Punkte und das sagt uns jetzt wahnsinnig viel über das früher Universum. Dieses Bild dürfte wahrscheinlich geordnet erwirken als das nächste, was dann dabei rauskommt. Ich bin auch sehr gespannt, wie viel man wirklich aus dem Bild daraus interpretieren kann oder wie viel einfach zu Karotisch dabei ist. Also das Bild, das klassische Bild der kosmische Entakronstrahlung erzählt uns natürlich auch eine Menge. Du kannst daraus tatsächlich die Temperatur ableßen, du kannst bereits früher Formen von superklastern darin erkennen, ob wir tatsächlich weniger als eine Sekunde nach dem Urknall bereits so viel dem Bild entnehmen können. Das würde ich mal sehr starken Frage gestellt haben. Ja, klingt nach sehr, sehr viel Chaos auf jeden Fall, aber versucht, was auf jeden Fall wert. Aber es gibt es jetzt noch nicht, oder? Nein, das ist doch auch gerade das Wort "Das Ziel von Lisa" und so das im Produzieren. Okay, gibt es Theorien, in denen Gravitationszweihen anders oder vielleicht gar nicht existieren würden? Nicht mehr. Also schon sehr, sehr alten Patienten nicht mehr, weil sie jetzt halt bewiesen sind. Ja, du sagst, sie sind bewiesen, aber es gibt ja immer sozusagen, du kannst ja immer sagen, es gibt ja Alternative Theoridi, so eine Wellennatur, dann anders erklären wir.
Nee, also ich meine, selbst in das Trink-Theorie scheinen sie zu existieren. Die Trink-Theorie ist immer so da wildes der Charakter, der jeden scheiß Tausend mal anders in der Petite muss. Wenn es selbst dort nicht so ist, dann nein. Okay, weil es gibt tatsächlich, habe ich ja auch nur in einem Vorum gelesen, in manchen Quantengravitationstheorien oder so. Modifizierten Gravitationen, da wird dann anders darüber gesprochen oder könnte man das anders an. Wenn ich so tief in verschiedene Ableger-Modelle der Quanten-Kravitationstheorien ich reingeholt habe, glaube ich. Das sind da unironisch glaube ich, dass bei manchen von diesen Theorie es nur eine zwei ställige Anzahl an Menschen weltweit gibt, die das tatsächlich im Detail erklären könnten. Ich gehe schwer davon aus, ja. Weil gerade, wenn man sagt, das ist bewiesen, dann macht es vielleicht auch nicht immer so viel Sinn, sich mit seine Zeit damit zu verschwenden, sich die Sachen so durchgekommen. Ich bin ein Freund von mir, da studiert es Twingti-Jogi, der ist zwei Jahre älter als ich und der hat jetzt Kauhaare. Ernsthaft? Ja, gut dabei. Das ist ja genetisch bedenkt, das kann nicht stress sein alles. Doch, das ist so über Trakula. Also über Trakula wurde doch der eine von den Vampieren so lange gefoltert, bis er dann aus Kuala Kauhaare hatte, dass er es eins zu eins, dass er selber, der wird so lange, er hat so lange den typischen Prozess, dass das Parteck für sie kass durchlaufen, bis er auch Kauhaare bekommt. Kauhaare können gut aussehen, von daher für dich auswagen, wenn ich so wie du bald im Risiko bereist wäre. Oh Gott, kann man Gravitations-Wellen ablenken oder fokussieren? Oh, ablenken geht nicht, weil sie ja, von mir am Anfang gesagt, praktisch nicht wechselwirken mit Materie oder der gleichen. Das geht nicht. Fokussieren ist natürlich jetzt eine spannende Frage, auch für Frage, wie interpretiert das? Mit KI wird halt das Ergebnis fokussieren. Technisch gesehen fokussieren wir, weil wir fokussieren wie sie, weil wir aus wenig Daten seit extrem viel raussend appretieren. Eine tatsächliche Fokussierung der Gravitationswellen, also dass du sie stärker messen kannst als woanders wäre mir aber noch nicht bekannt. Was ich tatsächlich im Züge der Recherche gelesen habe, ich weiß aber nicht ob es stimmt, ich habe dazu sonst nichts weitergefunden, dass massereiche Objekte Gravitationswellen schon leicht grümmen können, aber der effektiv und winzliche ist. Ja, das meinst du, ja, das stimmt. Ja, na, draußen im Cosmos klar, natürlich Raumzeitkrimung bei Einfluss, Raumzeitkrimung, Gravitationswellen, Raumzeitkrimung, Raumzeitkrimung von anderen Objekten können Gravitationswellen auch nochmal verzerren. Das ist schon absolut richtig. Okay, aber es ist bisher, glaube ich, nicht nachgewiesen direkt. Die Frage wäre, wie ziehst du das durch? Also woan? Ja, okay. Was fasziniert, dicht in person, ich ein Gravitationswellen am meisten? Wir befinden uns jetzt im Ausklang dieser Folge und da würde mich jetzt nochmal deine persönliche Meinung interessieren. Zweifel los, ein großen Abstand, ein Bild vom Urknall. Also es ist, das ist kein Vergleich. Das ist für mich, es Gravitationswellen schon immer dieses eine Thema gewesen, wo ich gesagt habe. Okay, schön, wenn ihr das spannend findet, ist gar nicht mal eines meiner Lieblingsthemen. Ich bin beschäftige, mich privat sehr, sehr wenig damit. Aber ich warte darauf, für mich ist dieses Thema nur zu einer Sache gut, quasi das One Quick Pony. Dieses Thema soll mir das Bild vom Urknall liefern. Und wenn es das getan hat, dann ist das der größte Sieg überhaupt. Dann kann man damit, dass das so viel für unsere Physik tun. Es würde so viel entweder bestätigen oder wieder legen. Es würde so viel vorantreiben. Das würde einfach enorm, also das wäre mal wieder so ein richtiger Sprung. Verkleichtbar mit der Entdeckung des Higgs-Bussons, vielleicht sogar schon weit darüber. Wir haben richtig schöner großer Sprung in der Physik, den wir meiner Meinung nach auch mal wieder trinken gebrauchen könnten. Man darf nicht vergessen. Aktuelle Themen. Es wird ja letzte Woche oder weh von schon vor über letzter Woche. Wird ja zum ersten Mal anzeichen auf außerirdisches Leben. Ich sag mal auf seriöser Basis deckt. So was ist technisch gesehen, kein Sprung der Physik. So was wir ansprung der Biologie, aber nicht der Physik. So der letzte fetter Sprung der Physik ist schon ein bisschen her. Die Entdeckung der Gravitationswellen meintwegen. Aber das würde ich zum Beispiel nicht zählen, weil sie für mich nur ein Tool, nur ein Werkzeug sind. Aber dieses Bild zu erstellen, das wäre mal wieder so ein richtig krasser Erfolg. Wieder mal so eine große Abonment der Physik, über dem man auch viel reden könnte. Also das ist mir dann wichtigsten. Ja, das ist ein schöner Abschuss für diese Folge, Tim. Ich kann euch da draußen tatsächlich nur ans Herz legen, wenn euch dieses Thema interessiert. Wir haben jetzt gerade eben nicht so richtig viel Werbung für die Ligo-Webzeit gemacht, was ja es denn meinsigern ist. Aber es lohnt sich, auch damals darauf zu gehen, wenn man sich nicht scheut davor Pressemitteilungen und so was auch zu lesen. Zum Beispiel gab es jetzt eine Pressemittalung, Ligo, Virgo, Kagra, Collab, die jetzt schon seit ein paar Jahren läuft. Und da wird dann auch mal so ein bisschen erklärt, wie diese Such-Läufe dann ablaufen, mit all diesen Direktoren zusammen. Und die haben eben vor einem Jahr, vor einem guten Jahr jetzt erst wieder ein neues Objekt gefunden, nämlich oder die Kollision eines Neutronensterns mit einem kompakten Objekt, was ungefähr die Masse zwischen 2,5 und 4,5 Sonnenmassen hatte. Das ist also wirklich sehr, sehr spannend. Auch wenn ihr einfach so ein bisschen auf Winterschät steht, dann geht einfach auf die Ligo-Webzeit. Wenn ihr einfach wieder richtig jung fühlen wollt, dann gehen wir auf die Ligo-Webzeit. Bei der Virgo-Webzeit weiß ich tatsächlich gar nicht, aber Ligo ist auf jeden Fall empfehlen. Warte, warte, warte, warte, warte, blieb dran, liebe Freunde, das finden wir raus. Ich sage parallel schon mal, dass wir jetzt zu den Fragen von euch kommen, die wir ja immer Dienstagabends vor der Aufnahme eben von euch, über Instagram Live, im Livestream, innerhalb einem Stunde, die wieder immer live sind, einholen. Und es werden immer mehr, tatsächlich auch darüber, ist sehr, sehr cool. Und Johnny, ich nenne dich jetzt einfach Johnny, Sin, Torres, Johnny, ich weiß nicht. Johnny, Sin, Johnny, Sin, ja. Ja, wie ihr auch immer erheist, man hat ja gefragt, bisher werden Gravitations-Bellen ja im Raum gemessen, kann sie auch in der Zeit, kann man sie auch in der Zeit messen. Meine Sin-Raumzeit-Krümung, ja, und so zu formulieren. Das heißt, was heißt in der Zeit messen, wenn ich dieses früher Interferenzbild dann vom Urknall mache, ist das quasi eine In-Dat-Zeit-Messung. So, ich habe einen festen Abschnitt in der Zeit, wann sie passiert ist, noch mal die anderen Messungen, die wir jetzt machen können. Die messen wir halt, wenn sie uns erreichen, das sind dann dabei Eignisse, die wir dann gerade mitbekommen haben, da haben wir ein dauerhaftes Fester stehen, das Bild. Das wäre quasi die In-Dat-Zeit-Messung nämlich an. Ansonsten, ja, ich wüsste nicht, wie das sonst, wie man das sonst ausdrücken sollte. Wie wir auch kurz eingeworfen haben, die Virgo-Webseite sieht tatsächlich richtig, richtig gut aus. Also, du wirst da sofort zu grüßt zum großen Animationen, mit zum großen Animationsvideo. Und wo die ganze Zeit Text eingeplendet wird. Also, die machen das viel, viel besser hier. Oh ja, das sieht wie das. Da, da, auf jeden Fall, der 16-jährige Social Media-Into-Anrichtig-Gelder, hat sich in die Hand gedrückt. Das gab ja ja richtig gut vorstelle. In der Eignisse, du musst sie richtig krachen lassen. Deswegen hat sich die Vorstellung an alle so ein Jahr verschoben. Jeli hat gefragt, wie veränderst du? Rauchen eine weitere Milliarde. Wie verändert die Entdeckung von Gravitations-Wellen, unseren Blick auf Raum und Zeit? Also, das verändert nicht wirklich allzu viel. Man muss verstehen, dass hier eine dieser Entdeckung, die viele Bestätigung bringt. Weil ja, in die Gravitations-Wellen wurden 20/15 entdeckt, wurden ja lange schon vermutet. Aber auch von mir das Bild von dem Urkneim machen. Es geht darum, unser Urkneimodell zu bestätigen. Und das klingt vielleicht erst mal schlecht oder langweilig. Aber das würde so viel frei machen in der Physik, wenn man wirklich sagen könnte, ja. Genauso ist es passiert. Deswegen war ja auch die Entdeckung des Hicks-Bussons so gut. Weil, solange du nicht diese festen Bestätigung bringst, hast du halt immer die Sowellternalternativen Theorien, die du quasi nicht ganz aus dem Weg räumen kannst. Und es macht viel, also unser Blick wird klarer, wann immer wir sowas aus dem Weg räumen können. Massiv klarer. Aber vor allen Dingen ist, dass ihr eine reines langes Z-Aime-Stätigung untal, untal, da muss man fairerweise sagen, wo natürlich der Blickwort wirklich verändert wird, ist einfach bei der Tat Sache, dass wir mehr sehen können. Das muss man dazu auch gesagt haben, für Königland mehr wahrnehmen. Haul hat gefragt, welchen werden ja in Herz gemessen? Gilt das auch für Gravitations-Wellen? Und wenn ja, gibt es da auch Frequenzen? Nein. Also, nicht in Herz, die werden eigentlich in wirklichen diesen Protot, also diesen Abstandslängen da gemessen. Diesen Protonenlängen abstellen. Ich muss ehrlich gesagt zugeben, weiß gar nicht, wie genommen diese Frequenze jetzt kann nennt. Das habe ich gar nicht im Kopf. Auch, weil ich ehrlich gesagt zu wenig von den wissenschaftlichen Daten dahinter gesehen habe, also den Ergebnisdaten. Dann hat Walde-Marge fragt, wie schnell sind beziehungsweise Königravitations-Wellenwerden? Lichtgeschwindigkeit. Es ist Lichtgeschwindigkeit. Gravitation ist massulos. Raumzeitgrümmung ist massulos. Das bewegt sich immer mit Lichtgeschwindigkeit. Okay. Siehmann hat gefragt, können Gravitations-Wellen theoretisch so stark sein? Auch über große Entfernungen entweckt, dass sie z.B. Planeten und Sonn zerstören können? Ähm, tatsächlich habe ich mal nachgeguckt, auch als Barzfaktor für die Folge, wie gefährlich die sein könnten. Also generell selbst eine Supernova in unserer Nähe, also vergleichweise in unserer Nähe, könnte keine gefährlichen. Gravitations-Wellen hervorprägen, nur welche die leichte Störung machen könnten. Wenn du als Planet direkt neben zwei kollidierenden Schwarzen Löchern wirst, also ein paar Lichtsekunden entfernt, würden die Gravitations-Wellen tatsächlich gefährlich sein? Sie könnten dann eine. Ja, im Grunde könnten dann Gezeitenkräfte auslösen, die dem Planeten halt zerrücken, bis halt bis halt zerreiben. Das Problem ist, nur egal, welches noch so skurrilebeispiel ich raus suche, mit Supernova, Neutronen, Stern, Schwarzen Löchern, sämtliche andere Effekte, die unter diesen Umständen passieren würden. Wie beispielsweise, wenn dein Planet halt direkt neben zwei kollidierenden Schwarzen Löchern ist, sind halt eine Million-Malschlümmen.
Also was auch immer die Kravitationswellen anrichten könnten, Sie sind die letzte, deiner Sorge. Ich hab hier in meiner Notiz tatsächlich noch was zu der anderen Frage, die sehe ich jetzt gerade zu Palsfragen, nämlich Wellen, werden ja in Herz gemessen, gilt das auch für Kravitationswellen. Tatsächlich gilt das als gilt auch Herz bei Kravitationswellen. Hab ich geändert, hab ich mich geärt. Das ist gut, gut zu wissen. Also zumindest wird auch in diesen Frequenzen da gemessen. Und ich bin froh, dass ich jetzt tatsächlich noch nutzen kann, weil ich hatte jetzt ansonsten keinen Ansatz mehr dafür. Ligo und Virgo, zum Beispiel die Messen im Frequenzbereich zwischen ca. 10 Herz und 1000 Herz, wenn es jetzt zum Beispiel im verschmelzenden Neutronenstern oder Schwarzlöcher geht. Ja. Und künftige Missionen, Velisa. Da geht es dann Mikroherz bis Millie, Millieherz, um zum Beispiel super massive Schwarzlöcher zu messen. Und der Pulsart Timing Arrays, Nanoherz. So, das mal für dich noch Paul. Und ja, finde ich auf jeden Fall noch sehr, sehr spannend. Und ich danke euch oder wir danken euch für die tollen Fragen. Wenn ihr auch weiterhin Fragen habt, ihr wisst Bescheid, wir machen das immer über Instagram am Tag selber, dann noch irgendwann bekannt, wenn wir online gehen, oder wenn wir live gehen, meistens ist das Dienstag so damit wuchs. Und ja, meistens auch so gegen 18 Uhr. Und ansonsten kann ich eigentlich nur hoffen, dass euch diese Folge genauso gefallen hat wie uns. Ich fand sie sehr, sehr spannend, ein schönes Thema wieder. Und abonniert den Podcast, bewertet dem Podcast. Und vor allem das Wichtigste, schreibt uns weiter eure Fragen, schreibt uns auch eure Berichtigungen. Wir hatten gerade erst einen großen Grafengate, als ich Grafeeinfalsche ausgesprochen habe. Wir sind aber auch für alles andere dankbar, wenn ihr uns berichtigt, korrigiert. Und ja, wir machen dann natürlich dann auch immer gerne eine kurze Stellungnahme, denn es geht bei Raum und Zeit immer darum, dass wir hier alle etwas lernen. Und noch viel zu lernen, hat der wunderbare Tim vollert. Aha. Ja, vielen Dank, dass ihr dabei gewesen seid. Mir fällt gar nichts, und kontakt dieser Folge fällt mir gar nichts negatives ein, dass ich zum Schluss sagen kann, das ist eigentlich ziemlich argerlich. Denkt immer dran, ihr werdet nie gut genug sein, und man einen Teil, dann soll ich ein Projekt mitzuarbeiten. Mit diesem Wort, bitte ich euch da reine schönen Tag. Bis zum nächsten Mal. Tschüss.
Podcast Summary
Key Points:
Erstmaliger direkter Nachweis von Gravitationswellen im Jahr 2015 durch ein internationales Forscherteam.
Gravitationswellen sind winzige Verzerrungen der Raumzeit, die von extrem energiereichen, asymmetrischen Ereignissen wie verschmelzenden Schwarzen Löchern oder Supernovae erzeugt werden.
Sie breiten sich mit Lichtgeschwindigkeit aus, wechselwirken kaum mit Materie und eröffnen damit eine völlig neue Beobachtungsmethode für das Universum.
Albert Einstein sagte ihre Existenz mathematisch voraus, zweifelte aber selbst an der praktischen Messbarkeit.
Sie könnten zukünftig Einblicke in die allerersten Momente nach dem Urknall ermöglichen.
Summary:
Die Transkription handelt von der bahnbrechenden Entdeckung der Gravitationswellen. Diese winzigen Kräuselungen der Raumzeit, vor über einem Jahrhundert von Albert Einstein vorhergesagt, wurden 2015 erstmals direkt gemessen. Sie entstehen bei den gewaltigsten und asymmetrischen Ereignissen im Kosmos, wie der Kollision Schwarzer Löcher, und breiten sich mit Lichtgeschwindigkeit aus.
Im Gegensatz zu elektromagnetischer Strahlung wie Licht durchdringen sie Materie nahezu ungehindert. Ihre Detektion markiert eine Revolution in der Astronomie, da sie einen völlig neuen "Sinn" darstellt, um das Universum zu erforschen – man kann es nun gewissermaßen "hören". Dies ermöglicht die Beobachtung von Phänomenen, die sonst unsichtbar blieben.
Obwohl Einstein die theoretische Grundlage schuf, zweifelte er an ihrer praktischen Nachweisbarkeit, da die erforderliche Messtechnik zu seiner Zeit undenkbar war. Heute gelten Gravitationswellen als vielversprechender Schlüssel, um zukünftig sogar die Bedingungen kurz nach dem Urknall zu erforschen.
FAQs
Gravitationswellen sind winzige Verzerrungen der Raumzeit, die durch asymmetrische Bewegungen extrem massereicher Objekte wie verschmelzender Schwarzer Löcher oder explodierender Sterne entstehen und sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten.
Der erste direkte Nachweis gelang 2015 einem internationalen Forscherteam, darunter deutsche Wissenschaftler, durch die Messung eines kurzen Signals von kollidierenden Schwarzen Löchern mit speziellen Detektoren.
Sie eröffnen eine völlig neue Art, das Universum zu beobachten, da sie Phänomene sichtbar machen, die elektromagnetisch unsichtbar sind, wie die Verschmelzung Schwarzer Löcher, und Einblicke in den Urknall ermöglichen könnten.
Gravitationswellen sind reine Raumzeitkrümmungen ohne Teilchen, während elektromagnetische Wellen wie Licht aus Photonen bestehen. Gravitationswellen wechselwirken kaum mit Materie und durchdringen sie nahezu ungehindert.
Einstein war generell skeptisch gegenüber neuen Konzepten, und zu seiner Zeit fehlten Beobachtungsgrundlagen wie Wissen über Schwarze Löcher oder Neutronensterne, die solche Wellen erzeugen könnten.
Hauptsächlich extreme Ereignisse wie die Kollision Schwarzer Löcher, Supernova-Explosionen oder asymmetrisch rotierende Neutronensterne, die durch ihre enorme Masse und Bewegung die Raumzeit erschüttern.
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