Graduation Day in Oxford - Talare und Tradition zwischen Abschied und Aufbruch
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In dieser Folge von „In England at its best. Der große Britport“ begleitet der Moderator seinen Sohn Maximilian Stecher zur Mastergraduierungsfeier in Oxford. Die Familie, darunter Maximilians Zwillingsvater, Bruder Lorenz und Mutter Rosita, versammelt sich zum Frühstück im Iby’s in Oxford. Maximilian, der einen Master of Science in Oxford absolviert hat, beschreibt sein gemischtes Gefühl aus Aufregung, Wehmut und Stolz. Die Zeremonie findet im historischen Sheldonian Theatre statt, wo die Studenten in traditioneller akademischer Kleidung – Talar, Motorboard und Kapuze – an der Prozession teilnehmen. Der College-Präsident gibt detaillierte Anweisungen, einschließlich der lateinischen Phrase „Do fidem“, die die Absolventen während der Verleihung sprechen müssen. Die Familie ist tief bewegt, insbesondere die Mutter, die einen Kloß im Hals hat. Der Bruder Lorenz, der Film studiert, und der Freund Dominik sind ebenfalls anwesend. Die Zeremonie wird als sehr stilvoll und königlich beschrieben, mit dem Präsidenten, der seinen Hut vor jedem Absolventen zieht. Der Moderator reflektiert über die Bedeutung des Moments und die harte Arbeit, die Maximilian geleistet hat. Die Episode endet mit der Graduierung, bei der Maximilian offiziell zum Alumnus von Oxford wird.
In England at its best. Der große Britport. Mit Alexander Claus Stecher und. Klaus Beeling. Liebe Britport Fans, mein lieber Claus, heute bin ich noch mal in eigener Sache unterwegs. Ich sitze gerade in einem Taxi nach Oxford. Und dort gibt's einen ganz großen Tag. Ihr erinnert euch vielleicht vor gut einem halben Jahr. Hab ich euch mit meinem Läffen Maximilian Stecher zusammen Oxford an sich vorgestellt. Die gesamten Universitäten, sein Kellox College und so weiter. Und heute ist der große Tag mit der Mastergraduierungsfeier im Scheldonien-Fierter. Dort hin nimmt uns Maximilian exklusiv mit. Und ich dachte mir, das könnte euch heute interessieren. Alles dazu ganz exklusiv, gleich bei uns. Meine lieben Britport-Hörbarin und Hörer. Wir sitzen jetzt mit meinem lieben Läffen Maximilian am Frühstückstisch bei Iby's in Oxford. Er hat noch ein paar Stündchen Zeit. Es ist zu seiner Verleihung offiziell kommt. Ich darf mal vorstellen, der hier alles sitzt. Neben mir ist sein Bester Kräund und Mitschüler Dominik. Sein Bruder Lorenz Stecher. Die Mama Rosita Kekite Stecher. Mein Zwillings Bruder und dein Vater Mann Fritz Stecher. Das ist etwas ganz Besonderes, dass wir uns heute versammen. Für dein Master-Digree, den du in Kürze verlieben bekommst. Was hast du für ein Bauchgefühl heute? Wie ist es? Das ist schon ganz schlecht. Um fünf Uhr schon nicht mehr schlafen. Was ist passiert? Wir sind erst um eine morgens nach Hause gekommen. Von Hamlet aus London. Aber ein bisschen wehmütig. Es war schon eine tolle Zeit, eine harte Zeit. Der akademische Zirklich ließ sich. Das ist fast die gleiche Zeremonie, nur Pompöse wie am Anfang. Die Matricleichen, wo du vereidigt wirst in der Universität. Das findet aber heute in einem großen Gründentät. Das findet wieder im Schaldoniensee. Das ist das traditionelle Zeremoniteater von Oxford. Da sie ich dich erst mal mit Weiß auf die gesitzen, schwarzen Anzug und so weiter, ist das schon der offizielle Bresse. Da muss ich dann noch mal unklar. Das ist der Sapfask. Das ist das Untergewand, das du unter deinem Akademikdress. Anziehen muss heute ist mal ein voll akademikdress. Das heißt, ein voller Montour. Es gibt auch Hafer- akademikdress. Wo du nur mit so einem. Es ist eine Art Talat, drüber geworfen kommst, aber ohne Kaputze. So ein Talatrag, ich regelmäßig zum Essen oder so was. Das heißt, du wirst aber heute noch eine Stunde Zeit zum Frühstieg. Genau. Und dann ist in deinem Kellogg-College. Genau. Und wirst du dann richtig eingekleidet? Genau, dort werde ich richtig eingekleidet. Da ist dann der College-President. Und dann ist es vom Dean of the Grease, dann eben die Sachen reißgegeben, die sich anzieht. Da kriegst du dein Talat und alles Mögliche. So im Talat, ich mein, der kostet ja auch viel Geld. Ja. Also da hat's mir auch ein Vogel rausgehauen, weil ich kenn ja das aus London. Ich hab ja meinen noch vom Schauspielstudium. Der war. Als der den Schwarzen noch. Genau, der Schwarzen mit der rot grauen Kaputze. Heute sich aus wie ein Slytherin. Irgendwann ich weiß es nicht. Und wenn ich mit dunklig grüner Kaputze schwarze. Und ich hab nämlich keinen Smoking mehr einpacken können. Ich hab seinen grünen Tartan ansug mit grüner Tartan Karate, grünen Tartan strimfen. Perfekt. Grünen Tartan. Das ist extrem verdient, mein Mensch. Das passt perfekt. Dann wäre ich das einzige College mit Tartan sind. Ist doch nicht das ernst. Ja, doch. Vorher nicht ich gesagt. Ja, doch. Du kannst sie noch einen Tartan anzugschneiden lassen, wenn du nöchst das. Das ist Wahnsinn. Aber deine Eltern müssen auch mächtig stolz sein. Hier sitzt der Papa. Bitte nicht wundern, weil der die gleiche Stimme, weil es mein einiger Zwillingsgoder ist. Sagt doch mal was, bitte. Ja. Oder die glauben, ich mach mich jetzt selber doppelt. Ja, das ist eigentlich, ich mache hier wahrscheinlich immer die Sendung. Ja, genau. Das ist ja keine Zeit. Mensch, manfet. Das ist schon ein großer Moment für einen Mann. Das ist schon mächtig, mächtig stolz. Wir wissen ja die Zeiten, wenn er wirklich einen 25-Stunden-Tag, sag ich mal, fast gehabt hat. Und uns ganz kaputt angerufen hat, auch bei das noch weiter schafft. Und hat das wirklich geschafft. Und wir sind unglaublich stolz, auf ihn denn gerade die letzten Monate waren unglaublich hart. Unsere Schäne ist das jetzt jetzt gekommen. Ich habe einen Oxford Abschluss in der Familie. Wo hast du das hier vielleicht von der Klugemutter? Die hat ja glaube ich die Rosita mit 1,0 Abitur gemacht. Rosita hat ja auch am Modernaidium. Ja, wir haben ja weiter Modernaidium unseren Abschluss gemacht. Sie wurde ausgezeichnet, hat den Preis des Bundeskanzlers bekommen. Das ist der reichischen damals, was auch besonders ist aufgrund ihrer Leistung. Ich habe einen ganz normalen Abschluss gemacht. Auch ein guterisch gemacht. Ja, ich habe auch den Maß der gemacht. Wir haben es auch von der berühmten Rückschule Modernaidium. Und was darf man jetzt da maximieren auf die Visitenkarte drücken, wenn er dann offiziell dann Titelert aufwärt? Ja, ja, ja. Das werde ich nur im akademischen machen, weil jetzt bin ich dann ein Alumnus-Oxonienz. Das könnte ich dann. Alumnus-MSC-Alumnus-Oxon-Schreitmanippen dran. Aber das mache ich nicht, weil das ist too much. Schau mal, dein Schulfreund hier grüß dich noch mal. Der war aber kein Oxen der Volksstuille. Der war ja schon zusammen mit der Volksstuille, oder? Ja, also tolle Entwicklungen. Dominik heißt ja übrigens, genau. Genau. Ich hätte nicht erwartet, dass er diese Wendung nimmt. Also, dass er schon immer nach England wollte und eben das Schauspielstudio machen wollte, das wusste ich natürlich schon lange. Und das ist dann aber zu Oxford gekommen, es war ja eine recht spontane Wendung überraschend. Und um so tolle natürlich die erste Erfolg, als er dann in Oxford angenommen wurde. Und jetzt ein gutes Jahr später hier zu sitzen und den Abschluss dann zu feiern, dann schließt sich der Kreis. Du hast ja auch ein Master, allerdings in Deutschland, ne? Ich hab nur in Deutschland studiert. Ja, jetzt was du hast du mir im Vorgespräch erzählt, zum ersten Mal überhaupt in England natürlich auch zum ersten Mal in Oxford. Seit dieser Woche, was bedeutet, dass für dich könntest du dir vorstellen, wo mich auch noch mal später irgendwie was mit Master zu machen. Weil es gibt ja Leute, die fangen ja es mit 40 an ihren Master zu machen und oder ein Doktor sogar. Ja, also grundsätzlich bin ich froh, dass ich meinen Master jetzt erst fast fertig habe. Fällt nur noch ein bisschen. Und dann musst du ihm auch gratulieren. Er hat es gerade abgegeben und bestanden. Ja, Mensch, normal. Guck mal, überfliege an dem Fisch. Ich fühl mich ja wirklich wieder Müllmann des Arges, aber gut. Grundsätzlich, bevor ich hierher geflogen bin, habe ich gesagt, natürlich mache ich nichts mehr. Ich möchte nicht weiter studieren. Jetzt einige Tage hier zu verbringen in dieser besonderen Atmosphäre, in dieser sehr besonderen Stadt mit den anderen Studenten, in diesen altärvödigen Colleges, bis hin kommt man ins Grübeln, was man vielleicht hier noch erleben und schläft. Also, womöglich ist das der nächste Kollege und dein jüngerer Bruder gerade 18 geworden? Da Lorenz, seines Zeichen, ist jetzt schon erfolgreicher Jungregisseur, war schon im deutschen Fernsehen zu sehen und ist da ganz stark dabei. Aber, sag mal, Lorenz, wer das nicht was für dich hier auch zu studieren. Wer hat hier Filmen? Die sein studiert es für dich, möglicherweise auch noch ein Studium, oder? Eine Möglichkeit wäre es auf jeden Fall. Aber jetzt habe ich erst mal meinen Bruder als Schauspieler von meiner weiteren Projekte. Ach so, der muss jetzt bei dir abdienen. Ah, deswegen hat der Vater das Ding finanziert, damit die Familie hier zusammen bleibt. Film ist tätig, der Herr. Film ist tätig, habe ich studiert. Film ist tätig, das ist ja besser. Okay, was hat man sich jetzt darunter, vorzustellen? Oh, das ist eine gute Frage. Das ist zu selber nicht. Oh mein Gott, wie entscheidet dich denn mit Filmen ist tätig? Ich habe ein theoretisches Studium. Ich gucke mir an, warum Kunst relevant ist und wie wir heute damit umgehen, was wir machen. Also, das ist eine Zusammenmischung aus Philosophie. Heidiger, Hägel, Nietzsche, alle möglichen Philosophen, dann eben Film. Also an sich klassischer Film und Sprache. Also, wie wir darüber sprechen. Aber du kannst dir auch angucken, wie viel viel gemacht hab ist. Drohnenbilder. Zum Beispiel für Kriegsberichterstattung. Zum Beispiel, was für Bilder werden wir hier genommen? Entschwarz und weiß. Was macht es mit dem menschlichen Gehirn? Wie kannst du Bilder benutzen oder Filmen? Zum Beispiel, pro Gander wäre auch Film. Also alles, was ich bewegt. Wie beeinflusst es unser Denken? Was und wann benutzen wir? Also, du sagst du damit in die Politik, und sagst, hey, das Image oder die Berichterstattung über einen bestimmten Krieg oder ein Politiker, das ist ein bisschen der Hörer. Das ist ein bisschen der Hörer. Moment ist genau. Und was passiert dann? Und dann für eine Zeremonie. 90 Minuten lang. Genau. Darauf stoßen, weil es gleich mal an hier. Genau zum Wohlen. Hier. Und wir sind sehr bis gleich. Ja. Maxime, jetzt ist der große Moment. Da wir sind jetzt wieder nach dem Frühstück zurück in deinem Keller College. Und jetzt liegen hier in einem schönen Kantinenraum lauter Schwarze. Züten mit Aufschräften. Was hat es denn damit jetzt aufsehen? Da ist jetzt das Academic Gound drin. Das Motorboard, das Software und der Talabraktisch. Und den werde ich jetzt gleich bekommen und anziehen müssen für die Prozession. Aber ich sehe jetzt die anderen Kollegen holen aus ihrer Tüte so schwarze Dinge mit zu komischen. Schlippst die da hinten raushängen?
Das ist das normale. Wie kriegen jetzt das Upgraded für die Zeremonie? So, bist du jetzt schon dran. Ich werde jetzt jetzt mal mitnehmen. Ich mache mal ganz heimlich hier weiter. Ich habe einen Bock. Ich will dir sehen, wie mein Kollikier ist. Ich will dir die Zeremonie. Danke, ich so much. Was hast du hier die Tüte, wo das so ich drin ist? Was? Jetzt holst du dir den Hund, das ist mein Kibbiart. Ich glaube, ich bin Sizet, Edmauer, er. Okay, brilliant. Let's try it on. Wie hast du die Schöne Hübschen hier? Das ist ein Mortabort. Mortobaer. Das ist meine. Oh. Ist das nicht viel? Ich bin ja, zu weit. Du kannst es mehr machen. Ich kann es etwas leicht machen. Ich glaube, das ist das Fahre. Ich glaube, das ist das Lüster. Oh, okay, great. Let's go with that one. Enjoy the tea. Thank you. I will. Fliege hast du ja schon an. Das ist mit dem Fahr zu schön. Das ist für die Frau. Das ist nur für die Frau. Wo ist denn jetzt dein grünes Teil? Das krieg ich noch nicht. Das darf ich noch nicht anziehen. Das war es hier auch in der Tüte. Jetzt ist spannend. Schau mal. Wie macht man das jetzt mit diesem Fallar? Schau dir das an der Schlipfter. Jetzt rein. Da sind Bordüren dran. Wie beim Edeln Vorhang die Mutter filmt. Das ist der Moment, Rosita. Oder, wo man stolz ist. Ja. Sieht schon mal ganz gut aus. Manfred, hast du so was auch getragen in Salzburg? Ja, in Salzburg auch so eine Kleidung tragen müssen. Es ist Sponsion. Hier ist das bei uns, da gab es ein Konzert. Und da gab es die Verleihung um Kanzler im Beisein des Landes Hauptmanns. So als das. Deshalb, ich alles nicht kappt. Deine Mutter nennt ich immer noch Mini. Sie nennt die immer noch Mini. Aber jetzt wüsste ich mir kurz noch für die Anweisung. Die Tüte, was passiert mit Eier? Die nehme ich. Macht einfach Fotos zwischendurch. Was auch immer. Ja klar. Ich bin mit dem Einweis in Stadts. Das wird es gleich gesagt vom Hub aus. In dem Raum oder? Nee, das wird im Kollektstrend stattfinden. Das wird cool. Oh, ich schreue mich schon. Das wird so cool. Sag doch mal, dass grün was da drin ist. Da war doch irgendwas grün. Jetzt Da mit so ein bisschen zu mir. Aber Tatan ist ja auch nicht. Das ist doch kein Tatan, denn ich. Das ist ja auch ein Tatan. Ja, das ist ja auch ein Tatan. Aber ich muss nicht sagen. Oh, okay. Da würden sich die Schatten freuen. Ja, genau. Genau. Ich muss sagen. Welcome to this is a big day for you. Some people say three. They would really get in some issue with university. And set that. It's really cool. Oh, sure. And not only to get you a degree, but you will not be let go of by the college door, by the university, you will be constantly here in France, as you will see your life. You've had long hours of work. I hope. We didn't think you'd be discussing writing. And all the other things that I mean to get that degree here at Oxford. And today, the university recognizes you're a achievement. And for us to think through, the apt to confer of it. There are lots of opportunities along the way. The things to get wrong. You may wonder off of university parks, because you've seen something. You admire the area. And forget to join the Smeg Mickey Express at Shell Doves Inn again. Or you may end up in the long group, that you would agree. Don't worry. If you'd tell you in the long group, don't try to change rooms. Because it's all done on paper. It doesn't work. It's just a small room. Yes. France has been through the idea with your gowns, and you will have these plastic bags. We shall wait at the college shortly, thanks every day to the wall bound to the shoulder together. And although I sort of got out and said you may disappear into the car, there would be college offices making sure that doesn't happen. They also make sure that don't worry except behind. Maybe because I walk very slowly. There are traffic lights. Don't worry about that. We will catch up if you have to stop very late. You will catch up as a memory. When we arrive, the graduates will come with me. The guests will go into the shell, though. You have your weeks. The graduates will come with me, each of the Divinity School, which is right next to a shell, don't you? They'll be your back, and your coat, if you wear the one. And there's a place for football and graduates. So, I began, there'll be people there to help you and guide you if you need them. There will also be U.S. offices at the Shell Doe Inn, and around the Shell Doe, making sure everyone goes where they should go, where they should go there. So, although the opportunity is to things to go wrong, everybody today is doing everything they can to make sure that we are memorable and strong with that for all of you. The only other thing you have to remember is that what Schrodingerie is conferred, you will be asked to say something you're letting. And again, we'll see people doing it before. So, you know where the it is. At an at-point, you have to say, "Do feed them." I am not going to even eat my lunch, so I'll buy it. Is that now? But do feed them. You have a red ticket for me, so I can go in the middle of the road. That's already there. What do you have to say about words? Do feed them. Do feed them. So, I give them. The attention. We want to talk about it. The name of the brain is called "Din of the Grease". The attention is called "Degree Confero". And the president of the show will be the vice chancellor, who will legitimize the degrees. We have to be there in a full hour. We don't have to know anything. We don't have to know any photos, no films, no art. No photos, no films, that's going to be a light stream. Everything will be a light for the posterity of Ewig. Yes, hopefully, and let's go. Yes, it's possible to show what's going on. Let's see what happens. I think you can count on that. You can count on that. You should get a master, you'll get the last question. Is there an invitation? And if you say yes, you're a fool, please don't join in. I'm going to lie. I'm going to lie. Max, the million. Now we're going to a huge slug with all students, parents and teachers, to the great theater. That's a great way to get the value of the world. Yes, now the ceremony is being held. The patrol is, let's say, here at the Cheldonia Center. Now it's the university, the great ceremony, where we have to make a new room with our capuzzi in the half. Then we leave the building. As soon as the conversation was taken, the proctor and the dean let us go. Then we go out, put the capuzzi in, and then we're not a graduate, but a graduate. That means you graduate, instead of which you have to graduate. You can actually put a word in, as always, and say. Now it's all right. I'm going to call the loudspeaker. No, I have to call it then. I don't know, I don't know. It would be great. Oh God. Do you know your Latin words that you then say? Do feed them. Exactly, it's over. No idea, I give my words to my students. Very right, my dear. Somehow. But why does the Cheldonia Center actually mean that? Where does that come from? Do you know what it is? I think it's been in the 17th century. Most of the things are after a patron or sponsor or a famous scientist, or so, I can imagine that it's connected to how many buildings in Oxford are connected. Is that only for these employees? Or do you also have students and in the week, for some other dangerous cases? I can always get in. The others have to pay, I mean, it's a attraction like every other building, where you can get a feeling. Sometimes you also find the beautiful Oxford Philharmonic Orchestra, Abente Staatsbordant. Do you want to ask me, because I always say, what happens when you enter there? Nothing, that's a ceremony, otherwise, if a concert or a lecture, a lecture, then it doesn't happen much. And if you go there, there's a huge variety of biblioteques in there, the different names there. Oh, yes, exactly. So directly behind the Cheldonia Center is the Old Bodleen Library. There are the Divinity School and the School of Philosophicality. And different, I'll say, departments, music, philosophy, art, and maths, nature, science. And, yes, after you studied, you needed more time, or time to bring in. At the very top is the famous old Duke Humphreys Library. That's a very old, almost, I think, the oldest in Oxford. Not the oldest. I'm saying the Prestige, the oldest. The Duke Humphreys is the worldwide known, because they look so lovely from the old wood department. And the Duke Humphreys, at the time, was 10 or 30 books, at the time, 1564 or so, that was a gigantic sum of 10 books. That's a lot. Because you think that there's only a rich or really, very rich books.
und die Buchmehrl sind hauskostet. Wahnsinn. Wenn man sich jetzt mal vorstellen, gehst jetzt gleich in dieses schöne Chardonnian rein. Wir verabschieden dich erst mal. Wir müssen zuerst reingern, als gesteum uns in die Ränge zu setzen. Hast du eine Nummer, wo du weißt, wie viel du dran bist. Das müssen ja viele Leute hier sein. Nein. Hier müssen wir weiter gehen. Hier müssen wir weiter verriert. Okay. Wir sehen uns wieder. Danke schön. Danke schön. Ciao. So, wo sieht er? Jetzt sitzen wir im Scheldonien. Jetzt ist gerade so ein Reingekommen. Und sitzt er hinten in der dritten Reihe. Ist schon beeindruckend. Man denkt, man ist irgendwo im Backingham Palace. Da laufen die es alle rein. Noch lacht er wieder eingereilt von zwei hübschen Damen. Wie kommt denn so was? Schauen wir mal, ihr sieht uns aber nicht. Wir winken die ganze Zeit. Viele Leute hier sind. Und was bedeutet, das für dich als Mutter den Sonn, bei dieser Verleihen zu sehen? Eigentlich kann ich nicht sagen, weil ich hab einen Klose im Hallen. Klose, doch vor Aufregung. Okay. * Musik * * Musik * * Musik * * Musik * Jetzt wird die Verleihungszeremonie an knapp 100 Studenten mit ihren jeweiligen Graduierung stattfinden. Und wie ist das? * Musik * Der hat seinen berühmten schwarzen, vier-äckigen Doktorhut auf den "Motorboard" oder "Square" - "Echademic" - "Capp". Und eine Pelzdohler hat der Präsident auch noch aus Herr Melin um seine Schultern hängen. Jedes Mal, wenn ein Student vor ihm steht, zieht der Herr Präsident. Und Professor seinen Hut vor dem Graduierten spricht ihn auf Lateinisch länger an. Und das alles wirkt ein wenig wie eine Audienz beim König. Sehr stilvoll, sehr feierlich getragen. Und deshalb muss ich mich an dieser Stelle jetzt mal kurz ausblenden, weil ab jetzt gut 90 Minuten lang alle Studenten im Präsidium vorgeführt werden. Wir hören uns dann gleich wieder zum Ende der feierlichen Zeremonie hier aus dem weltbekannten Schildonien-Fierter in Oxford. Das Bübrigenz, und das habe ich jetzt rausgefunden im Jahre 1669, eröffnet wurde und nach seinem Stifter Sir Gilbert Scheldin benannt wurde, der damals auch noch Erzbischof von "Centerbury" und gleichzeitig Kanzler der Universität Oxford war. Und das ganze Gebäude Scheldonien-Siedzer wurde übrigens um das auch noch zu erwähnen von bekannten Architekten Sir Christopher Renne gebaut. Da klingelt sie jetzt bei einigen Jahr. Es ist der Architekt der Londoner St. Paul's Casid, weil bis gleich. Maximilian, wir gratulieren das. Vielen Dank, vielen Dank. Wie bei der Queen sagt man, was ist das denn gewesen? Das ist ja absoluter Wahnsinn. Das war krass. Dofe, dofe, dofe, dofe. Und wie fühltst du dich jetzt? Gut, jetzt kommt der Doktor Eschmann, das war mir jetzt. Hast du dir das so gedacht, dass dafür eine Zeremonie das ja wirklich? Nee, es ist ja immer geheim, das ist ja nicht öffentlich zu gehen. Man hat beim Buckinghamperl, das ist beim König eingeladen. Ja, das stimmt. Das stimmt. Sag uns nochmal, was heißt "MST"? Master of Studies, Magista Studio rum. Studio rum. Oh, danke schön, danke schön. Machst du mal Fotos, kommst du? Ja, kommst. Von der Devinity. Jetzt steh ich mit meinem Neffen stolz hier von dem Scheldonien-Fierter, das aus der Zeit von Charles II. Rings gebaut wurde 1647. Das ist unglaublich. Was wir hier noch erleben, Wahnsinn. Wir stehen von der Devinity School noch viel älter. Wieder zurück in Kellogg College findet hier jetzt die privatere Feier für die fertigen degree-Studenten statt. Hier waren natürlich der Oberboss auch gleich. Und neben mir sitzt jetzt der gute Maximilian mit seiner Urkunde in der Hand. Da steht jetzt alles wirklich drauf. Die Rams studiert aber jetzt ein, oder? Die Rahmen ich mir ein und die wird übers Klug gehackt. Mach mal an, übers. Bitte, schlussig. Ja, ich will irgendwo wo ich die hinhängen. Sag doch sowas nicht. Du weißt nicht, ich hatte mal Ser Peter Ostin auf dem Interview und habe ihn gefragt, wo er seine Oscars stehen hat. Das ist doch auch das. Auf den Klo, weil dort sieht er sie am Tag am meisten. Hat er echt gesagt, das war ein guter Witz. Eine Schaube-Urkern-Modeling-Konit. Da hängt auch der Picasso an der Bar. Warum? Ja, da bist du halt immer. Jetzt hast du ein bisschen was gegessen. Was getrunken bist schon beim Café. Es ist quasi wie eine Art T-Time. Bevor wir heute Abend noch feiern gehen in die Papps, die wir unsicher machen. Das ist jetzt schon etwas abgefallen von dir. Es ist Remot, die sagt, Mensch, wie oft werde ich jetzt noch hier sein? Es ist interessant, weil man über das Jahr verteilt, auch als ich noch studiert habe, immer wieder Studenten sieht, die diese Zeremonie durchmachen. Die laufen auf die Straßen, den Roben. Aber man konnte das nicht so wirklich sich reinfühlen. Man hat immer gedacht, "Boah, cool, das bin ich bald." Dann ist der Stress weg. Und jetzt, wo ich hier hocke, denke ich mir, schade. Es vorbei. Aber schön, aber der Präsident hat auch gerade gesagt, man kann ja jederzeit wiederkommen. Und hier gibt es so viele Möglichkeiten, dass man das noch mit dem Kollekt in der Info. Der ist hier von dem gesamten Ingegelsittizbetrieb hier in Oxford sozusagen. Er ist der Präsident vom Keller College. Und er ist Pro Vice Chancellor von dem Degree Conferrals heute gewesen. Genau, aber heute auch im Livestream gesehen. Genau, denn haben wir heute im Livestream gesehen. Der Herr ist wichtiger mangierend. Und sieht man den auch ab und zu, dass das so wie wir. Doch, er ist mit uns auch immer mitten. Der König vorbeikommen. Und wie ist der Familie auch zum Mittagessen? Und was hat ja sonst auf der Aufgabe nur Verreidungsaufgaben oder ein der richtet ja sogar selber? Ja, der ist ja Professor. Als Professor musste immer aktiv hier sein. Und er ist ja. Was macht er noch mal? Ich glaube, irgendwas im medizinischen Bereich ist ja sehr gut. Und er unterrichtet er, nehme ich an. Wenn wir das Ganze nochmal ein bisschen Revüb passieren lassen, das hat ja in diesem Sheldonien Theater einen Tabsch von Königsgründungssangemal so. Also die Chefs hier rein mit ihren Hermelin-Umhängen sogar über dem großen Talar. Dann kamen irgendwelche mit so schönen Revotionalien, die da vor allem hergeht. Das ist ja schon etwas, was man bei uns in Deutschland oder weltweit kaum findet. Was stimmt? Die Ansprache hat so schön erklärt, dass wir uns das Wissen noch zilebriert wird und die Harte Arbeit. Und es soll Palmpöse sein, weil hart gearbeitet wird. Das Sheldonien ist ja aus der Zeit von Schalz den zweiten, also aus uns spätend sind. Der 102 muss uns ja mal vorstellen, über 350 Jahre, dann ist es schon über Leihungen statt. Das ist wirklich was ganz Besonderes. Und deswegen gratulieren wir dir jetzt nochmal ganz, ganz freundiziell und machen eine wirklich feierlichen Abenteuerung mit der. Ja, hier nur das, das hat schön. Wir in die Pups und dann lassen wir das Ganze noch ausklingen bei Modeling College mit dem College Quiet. Wir sind die Akademiklogs dran. Ich danke ganz herzlich. Ich habe mich gratulationen lieber mal zu regieren. Alles Gute. Warrantolles Zeit mit der. Danke. Herzlichen Dank fürs Zuhören und wenn es euch gefallen hat, gibt es uns gerne ein paar schöne Bewertungen, Sterne oder Schreibt ein Review zu unserem Brit-Pot. Und wenn ihr Anregungen, Ideen oder irgendwelche Themenvorschläge habt, schreibt uns auch gerne eine WhatsApp unter der Nummer 08152 989770. Könnte auch gleich nochmal im Begleitpacks und Resport-Cars nachlesen. Am besten speichert ihr diese Nummer wie einen neuen Kontakt zum Beispiel unternehmen.
dem Namen "Britpod" ab und schon könnt ihr mit uns kommunizieren. Herzlichen Dank und bis zur nächsten Ausgabe von England Edits Fest der große Britpod.
Podcast Summary
Key Points:
Eine Familie feiert die Mastergraduierung von Maximilian Stecher in Oxford.
Die Zeremonie findet im traditionsreichen Sheldonian Theatre statt.
Maximilian beschreibt seine Aufregung und die Vorbereitungen, einschließlich des Anlegens der akademischen Kleidung.
Die Familie äußert großen Stolz, besonders die Mutter, die selbst eine herausragende Schülerin war.
Maximilians Bruder Lorenz, ein Filmstudent, und sein Freund Dominik sind ebenfalls anwesend.
Der College-Präsident gibt Anweisungen für die Zeremonie, die auf Latein abläuft.
Die Zeremonie ist formell und pompös, vergleichbar mit einer Audienz beim König.
Summary:
In dieser Folge von „In England at its best. Der große Britport“ begleitet der Moderator seinen Sohn Maximilian Stecher zur Mastergraduierungsfeier in Oxford. Die Familie, darunter Maximilians Zwillingsvater, Bruder Lorenz und Mutter Rosita, versammelt sich zum Frühstück im Iby’s in Oxford.
Maximilian, der einen Master of Science in Oxford absolviert hat, beschreibt sein gemischtes Gefühl aus Aufregung, Wehmut und Stolz. Die Zeremonie findet im historischen Sheldonian Theatre statt, wo die Studenten in traditioneller akademischer Kleidung – Talar, Motorboard und Kapuze – an der Prozession teilnehmen. Der College-Präsident gibt detaillierte Anweisungen, einschließlich der lateinischen Phrase „Do fidem“, die die Absolventen während der Verleihung sprechen müssen.
Die Familie ist tief bewegt, insbesondere die Mutter, die einen Kloß im Hals hat. Der Bruder Lorenz, der Film studiert, und der Freund Dominik sind ebenfalls anwesend. Die Zeremonie wird als sehr stilvoll und königlich beschrieben, mit dem Präsidenten, der seinen Hut vor jedem Absolventen zieht.
Der Moderator reflektiert über die Bedeutung des Moments und die harte Arbeit, die Maximilian geleistet hat. Die Episode endet mit der Graduierung, bei der Maximilian offiziell zum Alumnus von Oxford wird.
FAQs
Das Shelldonion Theatre ist das traditionelle Zeremonientheater der Universität Oxford, wo die Graduierungsfeierlichkeiten stattfinden. Es stammt aus dem 17. Jahrhundert und wird für akademische Zeremonien, Konzerte und Vorträge genutzt.
Die Absolventen tragen einen vollen akademischen Dress, bestehend aus Talar, Motorboard (quadratischer Hut) und Kapuze. Die Kapuze hat spezifische Farben, die das College und den Studiengang repräsentieren, wie z.B. grün für Kellogg College.
Alumnus Oxoniensis bedeutet 'Absolvent von Oxford' und wird auf Visitenkarten oder in akademischen Kontexten verwendet, um die Zugehörigkeit zur Universität Oxford zu kennzeichnen.
Die Zeremonie beginnt mit einer Prozession, gefolgt von der Vorstellung der Absolventen. Der Vizekanzler oder Präsident spricht lateinische Formeln, und die Absolventen antworten mit 'Do fidem' (Ich gelobe). Nach der Zeremonie setzen sie ihre Kapuzen auf und gelten als offiziell graduiert.
Kellogg College ist eines der Colleges der Universität Oxford, bekannt für seine besondere Atmosphäre und die Verwendung von Tartan-Mustern in der akademischen Kleidung.
Die Kapuze ist Teil des akademischen Dresses und zeigt durch ihre Farbe das College und den Studiengang an. Sie wird während der Zeremonie nicht getragen, sondern erst nach der offiziellen Graduierung aufgesetzt.
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