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Google gibt Tipps zur Optimierung von Websites für KI-Agenten: SEO im Ohr - Folge 407

25m 44s

Google gibt Tipps zur Optimierung von Websites für KI-Agenten: SEO im Ohr - Folge 407

Diese Woche standen mehrere wichtige SEO-Entwicklungen im Fokus. Google hat die FAQ Rich Results endgültig eingestellt, nachdem sie bereits 2023 reduziert wurden. Websites können das Markup behalten, erhalten aber keine Rich Results mehr. Eine neue Studie von Cyrus Schappert analysierte 22 Faktoren für KI-Zitierungen (AI Sightations). Die wichtigsten sind URL-Zugänglichkeit, traditionelles Suchmaschinenranking, Fan-Out-Ranking (verwandte Suchanfragen), Preview Control und semantische Übereinstimmung zwischen Inhalt und KI-Antwort. Überraschenderweise hat eine LLMS-TXT-Datei kaum Einfluss. Spannend ist die mögliche Einstellung von Googles Maßnahmen gegen Site Reputation Abuse in Europa, was wieder mehr Parasite SEO erlauben könnte. Verlage könnten dann wieder Affiliate-Angebote auf ihren Domains platzieren. Bing erklärte den Unterschied zwischen klassischem Ranking (für Menschen) und Grounding (für KI), wobei Grounding auf Beweisstärke und Faktenqualität setzt. Google kündigte zudem Verbesserungen in der KI-Suche an: mehr Links in KI-Antworten, Perspektiven aus Diskussionen, Nachrichtenabos und Vorschauen. Schließlich rät Google, Websites für KI-Agenten zu optimieren (AEO), da diese zunehmend Aufgaben übernehmen. Agenten nutzen Screenshots, HTML-Strukturen und Baumansichten, um Inhalte zu verstehen. Diese Entwicklungen zeigen, dass sich SEO zunehmend in Richtung KI-Optimierung und agentisches Web bewegt.

Transcription

3649 Words, 24426 Characters

German
[Musik] Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von CEO im Oro, eurem CEO-Podcast hier auf CEO-Syto. West, wie immer mit den aktuellsten CEO-News der Woche. Ja, diese Woche hatte es wirklich in sich, also es gab in dieser Woche so viele interessante Meldungen, dass ich wirklich raus soken musste, was ich euch hier präsentiere und mir lange überlegt habe, welche Meldungen denn wirklich die wichtigsten sind aus dieser großen Menge von relevanten Dingen. Und ich habe mich jetzt für Folgende Themen entschieden. Ganz frisch reingekommen ist, dass Google jetzt FAQ Rich Results endgültig einstellt. Es gibt eine neue Analyse, in der die 22 wichtigsten Faktoren für AI-Sytoations rausgesucht wurden. Eine, wie ich finde, besonders spannende Meldungen ist, dass Google die Maßnahmen gegen Site Reputation-Appeus in Europa einstellen könnte. Also das könnte gerade für die Geschäftsmodelle, Fehler, Websites, wieder eine besondere Änderung bedeuten. Dann hat Bing den Unterschied zwischen Ranking und Grounding erklärt, das ja auch ein wichtiges Thema, gerade in Bezug auf KI-Optimierung und Geo. Google verschafft Websites mehr Sichtbarkeit in der KI-Suche und Google empfiehlt, wie man Websites für KI-Agenten optimiert, das fällt unter das Thema "Egentic Engine Optimization", also AEO. Ja, also das sind einige Themen, die wir dieses Mal zu besprechen haben. Und ich hoffe, ihr habt auch entsprechend etwas Zeit mitgebracht. Ich versuche natürlich, das im übrlichen Rahmen zu besprechen, aber es kann sein, dass es heute mal fünf Minuten länger dauert. Ich fange noch gleich mal an mit der aktuellsten Meldung. Die kam jetzt gerade gestern, frisch rein, gestern heißt Freitag. Ich nehme heute am Samstag auf. Und ja, da hat jetzt Google eine Nachricht eingeblendet auf der Dokumentationseite zu FAQ markup und dort steht zu lesen. Das seit dem 7. Mai "Rit Results" für FAQs nicht mehr ausgespielt werden. Also das heißt generell keine FAQ "Rit Results" mehr. Und das ist jetzt keine besonders große Überraschung, muss man dazu sagen. Denn die FAQ "Rit Results" wurden ja schon im Oktober 2023 deutlich zurückgefahren, damals auch wegen übertriebener Nutzung. Also viele haben das verwendet, um einfach mehr Sichtbarkeit auf den Suchergebnis Seiten zu bekommen. Und dazu haben sie ihre Webseiten mit FAQs zugeballert. Und da hatte Google eben schon die Schraube deutlich angezogen. Es gab aber noch Ausnahmen, zum Beispiel für Regierungs-Website oder auch für Webseits aus dem Gesundheitssystem. Das ist jetzt auch Geschichte, das heißt FAQ "Rit Results" die gibt's jetzt einfach nicht mehr. Und im Juni werden dann auch noch der Report zu den FAQ "Rit Results" in der Search Console und der entsprechende Test im "Rit Results" Tool eingestellt. Aber im Google sagt auch ihr könnt weiterhin das markup für FAQs auf euren Webseiten lassen. Ihr müsst es jetzt also nicht ausbauen. Bloß ihr dürft es halt nicht mehr damit rechnen, dass ihr dafür "Rit Results" ausgespielt bekommt. Also Änderung von eurer Seite sind da nicht notwendig. Ja, dann bin ich auf eine neue Studie oder Analyse gestoßen und da geht es um Zitierungen durch die KI. Also diese sogenannten AI-Sightations, das sind klickbare Links auf Quellen in den KI-Antworten. Ihr kennt es zum Beispiel aus dem Google AI-Oberviews oder auch manchmal in ChatGPT und anderen KI-Chat-Bots. Allerdings kommen da deutlich weniger Links zum Tragen als jetzt zum Beispiel in den KI-Antworten von Google. Ja und weil KI immer wichtiger wird, ist es natürlich auch wichtig zu wissen, was kann ich als Website betreiber den Unternehmen, damit meine Website möglichst oft und für möglichst relevante Suchanfragen und Promts dann auch als Quelle zitiert wird und dass ich dann auch über die KI weiterhin Traffic bekomme. Und dazu hat Cyrus Schappert, 54, der wichtigsten und hilfreichsten Studien ergenutzt und hat dann die Faktoren, die dort genannt werden, anhand von verschiedenen Kriterien bewerten. Und zwar hat er geschaut, ob die Ergebnisse über verschiedene Studien hinweg wiederholbar sind, ob die Beweise auch dargenug sind. Das heißt, es müssen auch genügend Anfragen getestet worden sein und er hat auch geschaut, ob es eine offizielle Unterstützung zum Beispiel durch Patente oder technische Spezifikationen gibt und anschließend wurde dann eine Punktzahl vergeben. Und das Ergebnis ist dann eine Rangliste mit 23 Kriterien und ich kann euch jetzt nicht alle hier vorstellen, aber ich will euch zumindest mal die wichtigsten vorstellen und vielleicht noch ein paar weitere Beispiele. Der wichtigste Faktor und der dürfte nicht überraschen, dass es überhaupt die URL-Zugänglichkeit, das heißt eine Website muss während des Trainings oder auch das Groundings für die KI-Suchmaschine zugänglich und Krawbar sein und da scheitert schon bei vielen Websites, weil zum Beispiel bestimmte Crawler in der Robots.txt blockiert sind oder auch weil zum Beispiel Firewall-Regeln konfiguriert sind auf dem Server, die bestimmte Anfragen einfach blocken und ich hatte ja auch schon mal drüber berichtet, das kann euch zum Beispiel auch passieren, wenn ihr Shared Hosting verwendet und dort dann ohne dass ihr es bis solche Anfragen geblockt werden. Deshalb empfehle ich, schaut auch mal in eure Lockfiles in die Access-Locks rein und guckt, ob zum Beispiel die Crawler von OpenAI, ob die dadurch kommen oder ob die in 400 da Fehler bekommen. Ja, der zweite wichtigste Faktor anhand dieser Ergebnisse, dass es das Suchmaschinen Ranking und da zeigt sich auch wieder die Verbindung zwischen KI Optimierung und CEO und hier gibt es verschiedene Studien, die einen starken Zusammenhang zwischen einem hohen Ranking in der traditionellen Google-Suche und KI-Zitaten zeigen und eine Untersuchung von AHRF-Styk beispielsweise, das 38 Prozent der Zitate in Google AI Overviews aus den Top 10 der Google-Suchegebnisse stammen und auch wenn Jet-GPT seine Suchquellen nicht vollständig offen legt, da wurde hier eine starke Verbindung zwischen dem sogenannten Retrieval-Rank und den ausgegebenden Zitat festgestellt. Drittwichtigster Faktor ist das Fan-Out-Ranking, KI-Zysteme, die für ihr oft zusätzliche sogenannte Fan-Out-Suchen durch, das sind okistierte Suchanfragen, die sich aus den Prompt ergeben und die dann parallel abgefragt werden und die Ergebnisse dieser Suchen werden dann genutzt, um die Antworten dann zu erstellen oder auch abzusichern. Und es gibt starke Anzeigen dafür, dass Webseiten, die für diese verwandten und der gänzenden Suchanfragen gut ranken, eben auch deutlich höhere Chancen auf KI-Zitate haben. Und da ist es auch wichtig, dass ihr euch immer überlegt beim Thema, ja, welche Query Fan-Out könnten sich daraus ableiten und dass ihr dann versucht diese Fragen auch in eurem Text zu beantworten. Fährt wichtigster Faktor, das ist die Preview Control oder Quattrolle der Vorschau, wie man sagen könnte. Es gibt ja die Meter-Tacks oder Meter-Atl-Bute-Nus-Nippet und Data-Nus-Nippet, mit dem man steuern kann, ob Snippets eben angezeigt werden oder auch nicht in der Suche von Google und die haben auch einen direkten Einfluss auf die sichbarkeiten KI-Zystemen, zumindest laut den Ergebnissen dieser Analyse. Und ihr müsst also schauen und sollte mal kontrollieren, ob diese Meter-Atl-Bute bei euch richtig gesetzt sind. Ja, und dann Faktor 5, auch 5 wichtigster Faktor über Einstimmung von Suchanfragen und Antworten, so genannte Query Answer Match. Und hier haben verschiedene Studien gezeigt, dass eine semantische, also inhaltliche Nähe zwischen dem zitierten Inhalt und der Antwort der KI bestehen muss und das bedeutet in der Praxis, dass zum Beispiel Seitentitel die Zwischenüberschriften und der Inhalt der Webseite sowohl der Suchanfrage des Nutzers als auch der generierten Antwort der KI stark ennen sollten. Ja und wenn wir jetzt mal ans Ende der Liste schauen, bzw. gucken, was nur ein gering oder gar keinen Einfluss hat auf die Häufigkeit der KI-Zitate, dann finden wir hier die LLMS-TXT. Also das ist ja eine Textarteil, die so ein bisschen wie eine Sidemap für KI sich man sich vorstellen kann und das kursiert ihr immer mal wieder, dass die LMS-TXT hilfreich sein könnte, damit die KI-Inhalte auf einer Webseite besser finden kann. Aber es gibt bisher zumindest keine Beweise oder Hinweise darauf, dass so eine Datei dann eben zum Ersichtbarkeit in KI-System führen kann. Ja also es ist meiner Meinung nach sehr wichtig, solche Kriterien zu kennen, aber man darf auch nicht vergessen, dass die Ergebnisse in der KI-Suche auch starken Schwankungen unterbaufsen sind und selbst dann, wenn alle diese Kriterien erfüllt sind, dann habt ihr keine Garantie darauf zitiert zu werden und schon gar nicht dauerhaft. Aber ihr könnt eure Chance zumindest mal erhöhen, dass das passiert und darauf kommt es letztendlich an. Die wie ich finde, spannende Meldung dieser Woche, die betrifft das sogenannte Side Reputation Abuse bei Google. Es geht ja dabei um das Eintbinden von Inhalten dritte auf Websites zu ranking zwecken. Das wird auch gerne als Parasite SEO bezeichnet. Und ja, es gibt im Berichte darüber, dass die bisher von Google bestehenden Maßnahmen gegenseit Dributation Abuse eingestellt werden könnten. Und das geht hervor aus einem Berichte, den es zuerst auf Bloomberg gab und dann auf Reuters. Und Google könnte wohl dieses Bear-March-Linie in Europa ändern und das Eintbinden von Inhalten dritte auch Websites zu ranking zwecken wieder erlauben. Seit Anfang 2025 war ein Google ja auch in Deutschland manuelle Maßnahmen gegen Websites, wenn sie Inhalte von dritten anbietern einbinden, die das Ziel haben, die Stärke der Domain zu nutzen und damit bessere Rankings zu erzählen. Also das wurde ja lange Zeit von News-Webseits genutzt, um unterhalb der Domain zum Beispiel in separaten Verzeichnissen oder Subtomains zum Beispiel gutscheinen Portale oder andere affiliate Angebote einzubinden. Und wie es in den Bericht auf Reuters heißt, hatten verschiedene Verlage gegen diese Richtlinie sich beschwert und das hat die Europäische Kommission, wie Sie das die Kommission der EU veranlasst im November eine Untersuche im Rahmen des digital market-Ekt einzuleiten und demnoch hat dann Google Änderungen vorgeschlagen, um den Anforderungen des digital market-Ekts zu entsprechen. Interessierte Parteien haben noch bis nächste Woche Zeit Feedback zu diesem Vorschlag abzugeben und Google erklärte man still im konstruktiven Austauschen mit der Kommission. Laut der EU-Kommission beeinträchtigt die Richtlinie direkt eine gängige und wie es heißt die legitime Art der monetarisierung für Verlage und verstöße gegen den digital market-Ekt könnten unternehmen Busgelder von bis zu 10% jedes weltweiten Jahresumsatz des Kosten. Es ist also durchaus möglich, dass es in den Google-Suchergebnis in der nächsten Zeit wieder mehr Parasite SEO Inhalte geben wird und wenn ihr meine persönliche Einschätzung erhöhen wollt, ich gehe sogar sehr stark davon aus, dass es passieren wird. Das ist ein ganz wichtiges Problem, aber es ist auch ein sehr wichtiges Problem, aber es ist auch ein sehr, sehr wichtiges Problem. Das ist auch nach wie vor zulässig in Google, das heißt also Werbeinhalte, die auf großen Websites veröffentlicht werden und die dann auch ranken unter dem Namen dieser Website und man sieht auch erst dann, dass es sich um eine Anzeige handelt, wenn man auf das Suchegebnis geklickt hat. Also das ist ja sowieso schon die ganze Zeit nicht so ganz einwandfrei und das wird jetzt eben durch diese mögliche Revidierung der Side-Rippetation Abuse wieder erweitert. Also ich glaube, dass das passieren wird und das ist natürlich jetzt eine spannende Nachricht gerade für die Betreiber großer Websites, News-Webseits, die können sich schon mal überlegen, ob es jetzt wieder ihre Effiliateangebote wieder aufnehmen wollen und dann da vielleicht noch mal ein bisschen zusätzlich Geld verdienen können. Ich habe sicherlich schon öfter mal von den Begriff "Grounding" gehört im Zusammenhang mit KI oder auch von sogenannten "Grounding Pages" und ja es ist hier wichtig zu unterscheiden zwischen "Grounding" und "Ranking" weil das völlig unterschiedliche Ansätze sind und da hat Bing jetzt einen Blogbeitrag dazu erstellt und die wichtigsten Dinge einmal zusammengefasst. Mit dazu nehmen die Integration von KI-System in die Suche wie zum Beispiel Google AI Overviews. Da entsteht ja eine klare Trennung zwischen der klassischen Suche, die auf "Ranking" basiert und dem "Grounding" das KI-generierte Antworten. Damit absichert und obwohl beine Ansätze auf ähnlicher technischer Infrastruktur aufbauen, verfolgen sie grundlegend unterschiedliche Ziele. Bei der klassischen Suche und dem "Ranking" steht die Frage im Vordergrund, welche Seiten sollte einen Nutzer besuchen und das Ziel ist eine hohe Aufwindbarkeit und Breitze, es soll möglichst viele relevante Optionen aufgezeigt werden, aus denen der Nutzer wählen kann und dieses System ist explizit für Menschen konzipiert worden. Ein Mensch kann eine Ergebniszeit überfliegen und passend der Resultat degnurieren und seine Suche in echt Zeit anpassen. Wenn es "Ranking" nicht perfekt ist, dann ist das nicht schlimm, weil der Mensch selbst in der Lage ist Fehler zu erkennen und zu korrigieren. Beim "Grounding" für KI-Antworten gibt es dagegen andere Einschränkungen, weil das System nicht nur auf Informationen verweist, sondern diese auch aktiv nutzt und dann in eine Antwort zusammenführt. Und die zentrale Frage ist hier, welche Informationen kann ein Kardisystem verantwortungsvoll nutzen, um eine Antwort zu erstellen? Und anstelle von ganzen Dokumenten, rücken belegbare Informationen, die sogenannte "Groundable Information" in den Fokus. Das sind isolierte oder stetsbare Fakten mit einer klaren Herkunft. Und weil KI-Systeme Fakten zu einer einzigen Aussage verschmelzen können, besteht die Gefahr, dass sich Fehler über mehrere Rheseningsschritte der KI hinweg verstärken. Aus diesem Grund ist eine hohe Qualität bei der Identifizierung und Zuordnung von Quellen erforderlich und das System muss sich bewusst enthalten, die sogenannte "Ebstanschen" wenn die Beweislage für eine Antwort unzureichen veraltet oder widersprüchlich ist. Die Verschiebung vom klassischen "Ranking" zum "Grounding" bedeutet auch, dass die Qualität des Index völlig neu gemessen werden muss. Die bisherigen Metriken, die das Nutzer verhalten oder die "Ranking Performance" messen, die greifen hier zu kurz, weil sie stets einen Menschen zur Überprüfung der Ergebnisse voraussetzen. Also Google zum Beispiel kann ja sehr gut anhand des Klickverhaltens auf die Suchergebnisse erkennen, welche Ergebnisse jetzt gut sind und welche nicht. Wenn zum Beispiel jemand auf den Suchergebnis klickt und dann schnell wieder die Seite verlässt und dann auf ein anderes Suchergebnis zu klicken, dann ist das für Google ein klarsignal, dass das Ergebnis vielleicht nicht so gut war. Beim "Grounding" dagegen hat ein Fehler völlig andere Konsequenzen. Ein Veralte der Inhalt führt bei der klassischen Suche lediglich zu einem schlechteren "Ranking". Beim "Grounding" produziert eine veraltete Information, aber direkt eine irreführende und falsche Antwort. Auch bei der Handhabung von Widersprüchen zeigen sich die Unterschiede, während eine klassische Suchmaschine einfach eine Quelle über der anderen platzieren und die Bewertung dem Nutzer überlassen kann, muss ein "Grounding Index" diesen Konflikt zwingt erkennen. Ignoriert die KI solche Konflikte, dann riskiert sie eine "Falschaussage" zu treffen. Der Unterschied zwischen der klassischen Suche und "Grounding" besteht also im ZBEC. Sucheindexierungen oder erstellt, um die Menschen bei der Entscheidung zu helfen, was sie lesen sollen und "Grounding Index" dagegen erstellt, um KI-Systemen bei der Entscheidung zu helfen, was sie antworten sollen. Mente klassische Suche, die Wahrscheinlichkeit der Relevanz optimiert, muss "Grounding" die Stärke der Beweise messen. Also diese Unterschiede sollte man kennen, insbesondere dann, wenn man sich mit KI-Optimierung oder Geo beschäftigt. Apropos KI-Suche, da gibt es jetzt von Google auch was Neues in den KI-Suchegebnissen, nämlich im AI-Mode und den AI-Operviews. Dort sollen nämlich Websites jetzt präsenter dargestellt werden. Das der Google jetzt in dieser Woche angekündigt. Zunächst soll es mal neue Perspektiven geben, das heißt, es werden jetzt Vorschläge für weiterführende Informationen hinter manchen KI-Antworten angezeigt. Und dieser Bereich verlinkt dann auf einzigartige Artikel oder tiefer gehende Analysen zu verschiedenen Aspekten des gesuchten Temas. Dann gibt es einen verbesserten Zugang zu Nachrichtenabonements, das also vor allem für Newspublischer Relevanz, links aus den persönlichen Nachrichtenabonements der Nutzer werden, im KI-Modus und in den KI-Übersichten oder AI-Operviews hervorgehoben. Und man kann hier über die Seite Subscription Linking eine Verwaltung dann auch sehen und vornehmen. Anmelden können sich publisher über ein spezielles Formular. Die Links auf diese Seiten habe ich euch auch einen Beitrag hier auf "Seosidwest" eingefügt. Als drittes Neues kriegt man jetzt auch Erfahrung anderer Menschen aus erster Hand, weil ja bei vielen Suchernfragen zunehmend der Rat anderer Personen gesucht wird, umfassend die KI-Antworten zukünftig eine Vorschau auf Perspektiven, aus öffentlichen Online-Diskussionen, sozialen Medien und anderen Quellen aus erster Hand. Und Google ergänzt diese Links mit zusätzlichen Kontext wie zum Beispiel "Namen des Erstellers" oder "Dem Namen der Community". Als viertes Neues gibt es Links direkt am relevanten Text, um hilfreig Webseits bereits während des Lesens besser einbinden zu können, werden mehr Links direkt innerhalb der KI antworten, platziert unmittelbaren Neben, dem dazu passenden Text, wenn eine KI antwort beispielsweise eine Aufzählung enthält, kann ab sofort direkt neben einem Stichpunkt der Link zu einem thematisch passenden Ratgeber oder Blogbeitrag erscheinen. Und dann als fünfte Neuerung gibt es mehr Kontext zu verlinkten Webseits. Man kann sich nämlich jetzt eine schnelle Vorschau bei "Mouseover" anzeigen lassen. Ja, also wie ich finde sinnvolle Erweiterungen, die vielleicht für den einen oder anderen zusätzlichen Klick aus der Google KI-Suche führen können. Ja, und dann last but not least, ich finde auch eine sehr sehr wichtige Meldung, weil sie zeigt, wie die Zukunft im Web und auch die Zukunft der Suche und der CEO aussehen kann. Google empfiehlt nämlich, wie man Webseits für KI-Agenten erstellten optimieren kann. Bis ja, galt ja immer so die Maxime Website sollten für menschliche Nutzersstellt werden. Das ist ja auch das, was Google immer wieder sagt, also für die Menschen, für die Nutzer und nicht für die Suchmaschine. Die Zukunft des Webseps ist aber agentisch, das bedeutet Webseps sollten so gestaltet werden, dass sie von KI-agenten genutzt werden können. Und immer mehr Nutzergenia dazu überaufgaben, an KI-agenten zu delegieren, die Webseiten dann selbstständig interpretieren und bedienen können. Viele modernen Webseites sind allerdings in erster Linie für das menschliche Auge gestaltet und verwenden zum Beispiel komplexe Hava Zustände oder dynamische Layouts, die für Agenten dann schwer zu verarbeiten sind. Und Google hat jetzt in seiner Web Developer-Dokumentation Tipps zusammengestellt, wie man Webseits für KI-agenten optimieren kann. Und um sich auf einer Webseite zu Recht zu finden, nutzen KI-agenten, maschinenlisbare Darstellung und dabei greifen sie hauptsächlich auf drei Methoden zurück, die sie in der Regel kombinieren, um Bedeutung und Layout zu verstehen. Da werden als erstes Masque-Screenshots und hier identifiziert einen Vision-Modell, visuelle Hinterweise, wie Größe und Farbe, um Elemente zu erkennen. Es kann aber langsam und teuer sagen. Dann gibt es den HTML Quellco, da liest der Agent die Dombaumstruktur, um die logische Hierarchie und die Verschachtlung von Elementen zu verstehen. Und schließlich auch noch die Baumansicht für Barrierefreiheit und das ist eine semantische Zusammenfassung des Browsers, die sich auf Rollen, Namen und Zustände interaktiver Elemente konsumiert und visuelles Rauschen ignoriert. Spannend finde ich hier auch das Zusammenspiel zwischen Barrierefreiheit und Optimierung für KI-agenten. Und ja, vielleicht erhält damit die Barrierefreiheit noch eine etwas höhere Priorität, auch wenn sie dann vielleicht von manchen nur dazu genutzt wird, um für KI-agenten zu optimieren. Aber letztendlich zählt das Ergebnis und wenn dadurch das Web besser nutzebar ist, dann ist es sicherlich kein Fehler. Ja, und es gibt auch einige Best Practices, die Google konkret empfiehlt z.B. einen stabiles Layout. Man soll Layout vermeiden, die sich stellen nicht ändern. Eine wichtige Schaltfläche wie z.B. in den Warenkorb, soll sie sich nicht je nach Produktkategorie eine andere Stelle befinden, weil das dann Screenshot basierte Agenten verbiert. Man sollte semantisches HTML verwenden, also standardisierte Text wie z.B. Button und A anstatt angepasst Diff oder Spam Elementen. Nicht Spam, das ist was anderes, weil Agenten diese sofort als Interaktiv erkennen. Und wenn semantisches HTML nicht möglich ist, dann soll man Elementen zwingt eine passive Rolle und einen Tab Index geben, wie z.B. Rollgleich Button. Verdäckende Overlays sollte man möglichst vermeiden, keine Geisterelemente oder Transparente Overlays, die interaktive Knöpfe überlagern, denn die können dazu führen, dass wichtige Elemente bei der visuellen Analyse der KI verworfen werden. Dann sollten Eingabefelder korrekt verknüpft werden. Man sollte das Vor-Attribute in Labetex nutzen, um diese eindeutig mit dem dazugehörigen Eingabefeld zu verknüpfen. Und dann kann der Agent auch sofort ins Zweck des Feldes verstehen. Man sollte Interaktivität signalisieren. Und im CSS sollte man Körser-Pointerfestlegen, um ein starkes Maschinenlesbaressignal für Interaktivität zu senden. Zu beachten ist auch die Mindestgröße. Also Interaktive Elemente sollten ein Sichtbahnbereich von mehr als acht Quadratpixen auch weisen, weil zu kleine Elemente bei der visuellen Analyse auf Theraus gefiltert werden. Und dann auch klare Sichtbarkeit ist zu beachten, alle notwendigen Aktionen sollten in der Benutzer-Oberfläche jederzeit deutlich sichtbar sein. Das ist ja ein Grunde mehr eine Zusammenfassung der vorherigen Punkte. Letztendlich führt die Optimierung für KI-Genten zu einer Rückbesinnung auf grundlegende Prinzipien der Webentwicklung und alles was für eine Website und was eine Website für Agenten leichter bedient macht wie eine klare Struktur im Barrierefreiheit. Das verbessert die Webseite gleichermaßen auch für menschliche Nutzer. Ja und noch ein kleiner Hinweis am Schluss. Ihr habt vielleicht schon gesehen. In den Beiträgen auf SEO-Sydwest habe ich jetzt einen Backen eingefügt im oberen und unteren Bereich. Und da könnt ihr SEO-Sydwest als bevorzug den Newsquelle zu Google hinzufügen. Das hat dann die Folge, wenn ihr, zum Beispiel, ein Nachrichtenrelevante sucht an Fragen durchschürt, die sich mit dem Thema Google oder Suchmaschinen-Optimierung beschäftigen. Dann wird die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass SEO-Sydwest in den Top Stories oder Schlagzeilen auf Google erscheint. Also ihr könnt einfach auf diesen Button klicken, dann SEO-Sydwest auswählen. Und mehr ist es da nicht. Das hat ansonsten keine Auswirkung auf eure Suchergebnisse. Und da würde ich mich natürlich sehr freuen. Also wenn ihr die Suchergebnisse oder die Nachrichten von SEO-Sydwest noch ein bisschen häufiger und prominenter sehen möchtet, dann macht das gerne. Und ja, ich werde mich natürlich weiterhin redlich bemühen. Euch möglichst aktuell und möglichst schnell mit allem zu versorgen, was in der Suche relevant ist. Jetzt haben wir fast 25 Minuten, also heute ist wirklich ein bisschen länger gegangen. Ich danke für eure Geduld und ich hoffe es war was interessantes für euch wieder dabei. In dieser spannenden Woche und dieser Ausgabe. Und würde mich natürlich sehr freuen, wenn ihr das nächste Mal auch wieder dabei seid in einer Woche etwa. Dann gibt's die nächste Ausgabe von SEO im Ohr und schaut regelmäßig auf SEO-Sydwest vorbei. Da gibt's natürlich auch täglich für euch. Die aktuellsten Seonius auch am Wochenende, wenn was interessantes passiert. Habt eine gute Zeit, genießt den Frühling und dann sage ich einfach mal bis bald. Tschüss euer Christian. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Google stellt FAQ Rich Results endgültig ein; ab
  2. Mai keine Anzeige mehr, auch Ausnahmen für Regierungs- und Gesundheitsseiten entfallen.
  3. Neue Analyse von Cyrus Schappert identifiziert die 22 wichtigsten Faktoren für KI-Zitierungen, darunter URL-Zugänglichkeit, Suchmaschinenranking und Fan-Out-Ranking.
  4. Google könnte Maßnahmen gegen Site Reputation Abuse in Europa einstellen, was wieder mehr Parasite SEO ermöglicht, insbesondere für Verlage.
  5. Bing erklärt den Unterschied zwischen Ranking (klassische Suche) und Grounding (KI-Antworten), wobei Grounding auf belegbare Fakten und Beweisstärke fokussiert.
  6. Google verbessert Sichtbarkeit von Websites in KI-Suche
  7. Google empfiehlt Optimierung von Websites für KI-Agenten (AEO) mittels maschinenlesbarer Darstellung wie Screenshots, HTML und Baumansichten.

Summary:

Diese Woche standen mehrere wichtige SEO-Entwicklungen im Fokus. Google hat die FAQ Rich Results endgültig eingestellt, nachdem sie bereits 2023 reduziert wurden. Websites können das Markup behalten, erhalten aber keine Rich Results mehr.

Eine neue Studie von Cyrus Schappert analysierte 22 Faktoren für KI-Zitierungen (AI Sightations). Die wichtigsten sind URL-Zugänglichkeit, traditionelles Suchmaschinenranking, Fan-Out-Ranking (verwandte Suchanfragen), Preview Control und semantische Übereinstimmung zwischen Inhalt und KI-Antwort. Überraschenderweise hat eine LLMS-TXT-Datei kaum Einfluss.

Spannend ist die mögliche Einstellung von Googles Maßnahmen gegen Site Reputation Abuse in Europa, was wieder mehr Parasite SEO erlauben könnte. Verlage könnten dann wieder Affiliate-Angebote auf ihren Domains platzieren. Bing erklärte den Unterschied zwischen klassischem Ranking (für Menschen) und Grounding (für KI), wobei Grounding auf Beweisstärke und Faktenqualität setzt.

Google kündigte zudem Verbesserungen in der KI-Suche an: mehr Links in KI-Antworten, Perspektiven aus Diskussionen, Nachrichtenabos und Vorschauen. Schließlich rät Google, Websites für KI-Agenten zu optimieren (AEO), da diese zunehmend Aufgaben übernehmen. Agenten nutzen Screenshots, HTML-Strukturen und Baumansichten, um Inhalte zu verstehen.

Diese Entwicklungen zeigen, dass sich SEO zunehmend in Richtung KI-Optimierung und agentisches Web bewegt.

FAQs

Google hat die FAQ Rich Results aufgrund übermäßiger Nutzung bereits im Oktober 2023 zurückgefahren und nun endgültig eingestellt. Seit dem 7. Mai werden keine FAQ Rich Results mehr ausgespielt, auch nicht für Ausnahmen wie Regierungs- oder Gesundheitsseiten.

Laut einer Analyse sind die fünf wichtigsten Faktoren: URL-Zugänglichkeit, Suchmaschinen-Ranking, Fan-Out-Ranking, Preview Control und Query-Answer-Match. Diese beeinflussen, wie oft eine Website als Quelle in KI-Antworten zitiert wird.

Ja, laut Berichten könnte Google diese Maßnahmen in Europa aufgrund des Digital Markets Act revidieren. Dies würde Verlagen wieder erlauben, Inhalte Dritter wie Gutscheinportale einzubinden, was zu mehr Parasite SEO führen könnte.

Ranking zeigt Nutzern eine Liste relevanter Seiten zur Auswahl, während Grounding belegbare Fakten für KI-Antworten nutzt. Grounding erfordert höhere Qualität, da Fehler zu falschen Antworten führen, während Ranking Fehler durch menschliche Kontrolle ausgleicht.

Google führt neue Perspektiven, verbesserten Zugang zu Nachrichtenabonnements, Erfahrungen aus erster Hand, Links direkt am relevanten Text und mehr Kontext bei Mouseover ein, um Websites in KI-Antworten präsenter zu machen.

Google empfiehlt, Websites maschinenlesbar zu gestalten, z. B. durch klaren HTML-Code und Vermeidung komplexer Layouts. KI-Agenten nutzen Screenshots, HTML-Quellcode und Baumansichten, um Inhalte zu verstehen.

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