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Glückliche Beziehung führen: Mit diesen 10 Tipps wird eure Beziehung noch harmonischer!

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Glückliche Beziehung führen: Mit diesen 10 Tipps wird eure Beziehung noch harmonischer!

Eine glückliche und harmonische Beziehung beginnt nicht im Krisenfall, sondern mit dem Aufbau stabiler innerer Fundamente. Die Grundlage dafür ist eine klare Selbstwahrnehmung, die sich aus der Beziehung zu Eltern und frühen Beziehungsmustern entwickelt. Wenn Menschen aus ihrer Kindheit und Elternbeziehung unbewusste Muster übernommen haben, wie z. B. Pflichterfüllung oder Verlustangst, entstehen automatisch Verhaltensmuster, die das Paar belasten. Dazu gehört auch die Entwicklung von Selbstliebe und Selbstvertrauen, damit beide Partner ihre Bedürfnisse offen kommunizieren können. Ein entscheidender Punkt ist das stimmige Verhältnis zwischen Nähe und Distanz, das individuell zwischen den Partnern gefunden werden muss. Gleichzeitig ist eine nachhaltige Kommunikation notwendig, um Konflikte zu lösen und emotionale Verletzungen zu akzeptieren. Besonders wichtig ist auch die Erstellung von gemeinsamen Zielen und Visionen, um die Beziehung mit Sinn und Orientierung zu verankern. Zudem wird betont, dass viele Probleme durch unstimmige Entscheidungen entstehen, die sich durch widersprüchliche Gefühle oder Handschlag-Kompromisse manifestieren. Diese können später zu tiefgreifenden Konflikten führen. Eine präventive Herangehensweise, bei der Paare frühzeitig an der Entwicklung ihrer Beziehung arbeiten, verhindert langfristige Krise und spart letztendlich emotionale und finanzielle Kosten. Der Fokus liegt darauf, das Paar auf einem stabilen, bewussten und verantwortungsvollen Fundament aufzubauen, um eine dauerhafte, glückliche Partnerschaft zu erreichen.

Transcription

4583 Words, 28078 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen bei den Lebensjählisten. In dieser Folge geht es darum, wie ihr eine glückliche Beziehung führt. Wir möchten euch zehn Tipps mit auf den Weg geben, mit denen eure Beziehung noch harmonischer wird. Mein Name ist Florian. Ich bin Ina. Wir sind Paartherapeuten und Coaches und helfen euch raus aus der Krise hinein in eine glückliche und harmonische Beziehung. Eine glückliche Beziehung zu führen ist, glaube ich, der Wunsch eines jeden Paares. Also dieses Gefühl zu haben, rundum glücklich zu sein, wenig zu streiten, keine Konflikte zu haben, keine Meinungsverschiedenheiten, wenig Missverständnisse. Da stellt sich natürlich jetzt gleich die Frage, wie ist das möglich? Und wir wollen euch einmal in dieser Podcast-Folge zeigen, warum es in der Beziehung manchmal kriselt und wie ihr eure Partnerschaft wieder rundum harmonisch gestalten könnt. Also diese Folge. Wir wollen die Folge eigentlich ein Stück weit raus aus unserem typischen Modus, raus aus der Krise, hinein in die glückliche, harmonische Beziehung. Hier geht es jetzt eher darum, wie könnt ihr präventiv vorsorgen und auch wenn es noch nicht so intensiv in der Krise sich anfühlt, aber schon so die ersten kleinen Konflikte und unguten Gefühle da sind, was könnt ihr tun, lernen, verändern, damit es eben nicht in die Krise hineinführt. Wenn dieses Thema für euch sehr spannend ist, meldet euch gerne bei uns und gebt uns ein Abo. Das ist mein Feedback, denn wir sind gerade in der Überlegung für das Thema glückliche Beziehung führen, einen extra Podcast zu eröffnen mit dem Ziel, Paare, die eben nicht in der Krise sind, sondern die frisch zusammen sind, denen es gut geht, aber die möchten, dass es noch besser funktioniert und die sicherstellen wollen, nicht in eine Krise hineinzurutschen, dann meldet euch gerne bei uns, denn wir erleben immer wieder, dass Paare, die in die Paartherapie kommen, eigentlich schon sehr früh im Anfang sind. Am Anfang der Beziehung die ersten Konflikte hatten, die den Paaren damals natürlich nicht bewusst waren, das heißt die sind, die irgendwann mal in eine Krise führen, das wird einem dann irgendwann mal bewusst, aber wenn ihr frühzeitig daran arbeitet, dann wird das gar nicht erst passieren. Erste unerfüllte Bedürfnisse, dann kommt es, dass das Verliebtheitsgefühl verschwindet, es kann innere Sorgen und Ängste zum Beispiel in Bezug auf die Zukunft geben, Meinungsverschiedenheiten über vielleicht grundlegende Themen, aber auch über nicht so relevante Themen, das kann auch sein und die Frage ist da immer, wie findet die Kompromissgestaltung statt, wie funktioniert das? Funktioniert das für euch, habt ihr stimmige Kompromisse oder nicht und naja verschiedene Vorstellungen vom Alltag, also gerade wenn es vielleicht herausgeht aus der Datingphase hinein in ein Zusammenziehen vielleicht sogar schon, dann ist natürlich auch so, dass da ganz neue Hürden entstehen, wenn man merkt, dass der Alltag eben von beiden anders gelebt wird, der eine ist ein bisschen perfektionistischer veranlagt, der andere ein bisschen entspannter, der eine plant lieber, der andere spontaner, also da gibt es ja durchaus viele Gegensätze, die sich dann harmonisch zusammenfügen dürfen. Ich glaube das Problem ist auch immer, dass man in verschiedenen Lebensphasen immer neue Herausforderungen hat und wenn das Ziel ist sozusagen harmonisch oder glücklich miteinander zu sein, ist immer die Frage, wie man die Themen denn für sich angeht, also wie man durch diese herausfordernden Zeiten kommt. Eine Herausforderung sagtest du schon, kann sein, dass man frisch zusammenzieht, dass man da merkt, das muss sich erstmal so ein bisschen zurecht ruckeln, bei vielen Paaren auch, wenn Kinder dazukommen, dass es dann erstmal wieder eine neue Phase beginnt und diese glückliche Beziehung verändert sich, glaube ich, im Anspruch mit der Zeit auch, wenn, wie du sagst, am Anfang ja auch die Hormone einen großen Anteil dazu beitragen, dass man dieses Verliebtheitsgefühl hat und irgendwann geht es rüber in eine tiefe Liebe, aber man möchte natürlich möglichst wenig, reibungspunkte eigentlich haben, die einen Energie rauben, dass es mal zwischen zwei Personen zu Diskussionen kommt oder Missverständnissen, ich glaube, davon kann man sich nie komplett lösen, weil dafür sind die Menschen auch zu individuell, sodass jeder ja auch anders ist und das ist ja auch vollkommen gut so. Die Frage ist immer, wie kann man es schaffen, dass es nicht dazu kommt, halt diese unerfüllten Bedürfnisse oder inneren Sorgen in den Vordergrund zu stellen. Ja, schafft man das nicht, dann erleben wir es in dem Coaching, was dann passiert. Es wird eine Konfliktspirale in Gang gesetzt, aus der es irgendwann sehr schwer fällt, noch alleine herauszukommen, weil man sich anfängt, ab einem gewissen Punkt im Kreis zu drehen, sich gegenseitig Vorwürfe macht, aber dort nicht mehr herausfindet. Es entstehen emotionale Verletzungen und unbewusste Rückverletzungen. Also dieses Ping-Pong-Spiel, ne? Wenn eben Gefühle nicht nachhaltig gelöst werden und zum Beispiel Wut zurückbleibt, dann ist es ein unbewusster Mechanismus zu sagen, wenn ich dem anderen ähnlich viel Wut mache, wie er mir gemacht hat, dann versteht er ja vielleicht, wie ich mich fühle und übernimmt Verantwortung. Das ist kein bewusster Gedankengang, aber ein unbewusster Mechanismus, der entsteht, wenn eben Wut zurückbleibt. Also was so die Themen sind, warum sie zu uns gekommen sind und gar nicht selten sind das halt einfach auch Alltagsthemen. Da werden wir so bei dem nächsten Punkt auch diese allgemeine Unzufriedenheit im Alltag, also Sachen, die sich immer wieder wiederholen, das können organisatorische Art sein, das können Sachen sein, ja sag ich mal, Eigenschaften, wie jemand sich verhält, Unzuverlässigkeiten, Missverständnisse, weil jemand gedacht hat, es soll so gemacht werden. Das sind letztendlich aber, an sich würde man sagen, ja das ist doch nur eine Kleinigkeit, uns geht's doch gut, aber das sind häufig die Sachen, wo man sagt, okay, das wiederholt sich ja im Alltag immer wieder und das macht unglücklich. Die Kommunikation in der Beziehung verbessern, das wäre sicherlich nochmal ein sehr hilfreicher Part, wenn euch diese Folge interessiert und weiterhilft, in drei Wochen wieder reinzuhören, da geht es nämlich explizit um die Kommunikation, die nämlich ein ganz wichtiger Bestandteil dafür ist, wie harmonisch verläuft eine Beziehung. Dazu haben wir auch nochmal einen Blogbeitrag geschrieben, glückliche Beziehung führen, diese Regeln für eine harmonische Partnerschaft helfen euch und da zeigen wir auch nochmal, welche Gründe dahinterstehen können. Dass eine ansonsten harmonische Beziehung gerade von zu vielen Herausforderungen geprägt ist und geben euch eine ganze Reihe von Tipps, so könnt ihr euch das Ganze, wenn ihr hier einfach erstmal nur zuhört, seid vielleicht im Auto dabei, in der Bahn dabei, so könnt ihr euch das Ganze nochmal durchlesen oder euch gezielt die Punkte für euch raussuchen, die spannend für euch sind. Ich finde erstmal ganz gut dieses Zitat von Robert Betz, der sagt, der erste Punkt ist, um eine glückliche und harmonische Beziehung zu führen, mit sich selbst und seinen Eltern im Reinen zu sein. Das haben wir nämlich auch gleich nochmal, was das für uns heißt, ausgeführt und ansonsten, wenn ich das nicht bin, bin ich ein Braucher, als Braucher finde ich einen weiteren Braucher und das nennen wir bei uns Puzzlestücke, die sich ergänzen. Und die beiden Braucher, die verbrauchen über die Zeit ihre Beziehung und das ist eben das, was wir ganz häufig erleben. Das heißt, was als erstes gebraucht wird, ist ein stabiles Fundament von jedem Einzelnen, dass man eben mit sich im Reinen ist. Wenn ich eine Verlustangst habe, das heißt, dass ich mit mir oder meinen Eltern nicht ganz im Reinen bin, dann werde ich in der Beziehung diese Verlustangst umschiffen und werde vielleicht unstimmige Kompromisse eingehen. Aus Angst, ich könnte den anderen verlieren, ich werde vielleicht nicht immer ganz klar meine Meinung sagen oder werde auch Konflikte scheuen. Hauptsache, ich werde den anderen nicht verlieren. Genau, das wäre jetzt gleich meine Frage an mich auch. Das ist ja auch so der Punkt, was viele sagen, sie fühlen sich für das Glück des anderen so verantwortlich. Möchten am liebsten den anderen ja glücklich machen. Aber die Verantwortung liegt bei jedem selbst. Aber dennoch geht es ja hier erstmal darum, dass jeder für sich ein stabiles Fundament hat, denn das ist ja die Basis dafür, wenn zwei zusammenkommen und sozusagen auf dem jeweiligen Fundament ihr Doppelhaus bauen, dann wird es eben gebraucht, dass auch dieses Fundament ganz stabil ist. Das heißt, wenn euer Beziehungsfundament erste Risse bekommen hat durch Verletzungen. dann wäre der Schritt in der Beziehung das Fundament wieder herzustellen Verletzungen zu lösen um eben für die weitere Beziehungsarbeit die Basis herzustellen Jetzt fragen sich bestimmt viele gerade warum brauche ich dafür meine Eltern Jetzt hat er gerade die Eltern mit ins Spiel gebracht Naja, die Eltern haben uns 18 Jahre lang geprägt haben dafür gesorgt über ihre eigene Beziehung die wir als erste Beziehung sehen dass wir unbewusst immer danach streben die Beziehung wie unsere Eltern zu führen bewusst sprechen viele aus, was man anders machen möchte aber das Aussprechen alleine reicht eben nicht. Das ist wie das Aussprechen wie viele Neujahrsvorsätze aussprechen und das eben nicht halten können. So ist es auch so, dass viele Menschen aussprechen ich möchte diese Punkte in der Beziehung anders machen als es meine Eltern gemacht haben merken aber irgendwann, dass sie doch genau diese Dinge tun oder sich in ähnlichen Beziehungsmustern wiederfinden Ein Beispiel hatte ich gerade jetzt diese Woche im Coaching der Mann musste früh Verantwortung übernehmen und auch für seine Mutter Verantwortung und Aufgaben übernehmen und wollte ihr auch nie zu viel Arbeit machen weil sie schon zu viel arbeiten musste also keine Umstände bereiten so musste er schon früh als Kind immer seine Pflicht erfüllen und durfte nicht Kind sein Nun hat er als Ehepartnerin eine sehr aktive Frau gewählt ähm die eben passend dazu wie die Mutter agiert also die sagt ihm, macht ihm Vorschläge sagt ihm wie er Dinge tun kann gibt ihm mit was er am Wochenende mit den Kindern macht und zwar als Vorschlag das hat er als Kind auch als Vorschlag von der Mutter empfunden aber er macht das und kommt dadurch nur noch in ein Abarbeiten das heißt er ist jetzt in der Beziehung mit seiner Frau, mit seinen Kindern wieder in dem Muster drin wie als Kind in dieser Pflichterfüllung und die Frau ersetzt die starke also die starke Frau ersetzt die Mutter die ihm eben aufgetragen hat was er tun soll und das macht jetzt eben die Frau und er ist sehr passiv das heißt er ist mit seinen Eltern und sich nicht im Reinen und gerät daher in eine Beziehungsdynamik bei der beide irgendwann merken das fühlt sich gar nicht so richtig gut an das geht einher mit dem nächsten Punkt den wir uns notiert haben das ist Selbstliebe und Selbstvertrauen auch ein Punkt der eben viel mit den Eltern zu tun hat denn wenn die uns ausstatten mit Liebe, Anerkennung, Sicherheit und Urvertrauen dann haben wir auch den Zugang zu Selbstliebe und Selbstvertrauen und können dann natürlich über unsere Wünsche und Bedürfnisse mit unserer Partnerin oder unserem Partner ganz offen sprechen und können auch die Wünsche des anderen anerkennen und zulassen. Genau da geht es häufig auch bei Paaren ja darum das wäre der nächste Punkt das richtige Maß an Nähe und Distanz zu finden. Also was fühlt sich gut an im Alltag was wünscht man sich, wie viel Zeit braucht man für sich, wie viel Zeit braucht man braucht der andere für sich, wie viel Zeit braucht man als Paar, als Familie es gibt ja so unterschiedliche Zeitkonten die man bedient und das ist glaube ich ein entscheidender Punkt auch in einer glücklichen Beziehung, einer glücklichen Ehe dass jedes Bedürfnis von allen Familienmitgliedern oder in einer Partnerschaft von zwei Personen berücksichtigt wird und dass auch ein Bedürfnis von ich brauche Zeit für mich eine Berücksichtigung findet aber auch die Zeit in der Partnerschaft jedes Paar, da gibt es auch kein richtig und kein falsch, wie viel das sein sollte oder wie oft, das ist komplett individuell, es muss halt nur zwischen den beiden Personen stimmig sein, dieses Nähe und Distanz Verhältnis Das ist auch ein äußerst wichtiger Punkt, dass es für jedes Paar individuell stimmig sein sollte, das heißt das haben wir uns so nicht aufgeschrieben, aber es ist wichtig dass man nach seinen eigenen Wünschen die Beziehung lebt und nicht nach den Wünschen anderer Menschen, nicht nach den Vorgaben anderer Menschen, wie gesagt es gibt kein richtig oder falsch, es gibt stimmig oder unstimmig und das nur als Paar oder als Familie zusammen und nicht eben was andere darüber denken oder urteilen, das ist nicht relevant Deswegen ist auch ein Vergleich immer von Partnerschaften finde ich äußerst schwierig weil das was für den einen passt, muss ja für mich nicht passen also es kann ja sein, dass das andere Paar sagt jede Woche zweimal essen gehen, ist für uns fühlt sich super gut an, das ist für uns unsere qualitativ gute Zeit und das nächste Paar sagt, oh essen gehen ist nett, aber für uns wäre das nicht stimmig das würde uns Stress machen, das wären zwei weitere Termine, das muss jeder für sich selbst herausfinden, ich glaube das ist eher die größte Herausforderung, das für sich vielleicht mal herauszufinden und immer wieder zu reflektieren was wird gebraucht aber dann auch sie frei zu machen von den anderen Menschen, von den Gedanken was andere über einen denken können Der nächste Punkt ist eine harmonische Kommunikation da geht es darum Konflikte nachhaltig zu lösen auch emotionale Verletzungen nachhaltig zu lösen, sodass wenn mal eine Meinungsverschiedenheit entsteht bis hin zu einem Streit dass man Verantwortung übernimmt sich entschuldigt und ihr einfach dafür sorgt, dass ihr keine Gefühle keine negativen Gefühle nachbleibt dass keine negativen Gefühle nachbleiben Das finde ich mal ganz spannend, weil ganz oft sind das ja auch Missverständnisse die auch negative Gefühle machen können, ich erinnere mich da gerade an eine Sache zwischen uns in der letzten Woche ich plaudere jetzt aus dem Nähkästchen Du hattest Geburtstag und ich habe ein Geburtstagsgeschenk dir gemacht und ich war ziemlich unsicher, weil deine Reaktion darauf sehr nüchtern war ob ich mit meinem Geschenk richtig liege und da wenn man das am Anfang des Tages macht und man kriegt das Geburtstagsgeschenk und man ist unsicher können ja auch ungute Gefühle entstehen wenn man denkt, oh Gott, habe ich etwas Falsches genommen möchte der andere das nicht, dann habe ich dich ja nochmal darauf angesprochen und gesagt, Mensch, du hast bei mir irgendwie ein komisches Gefühl gemacht du hast da nicht so freudig gewirkt hattest bei dir ein schlechtes Gefühl gemacht was ich dir geschenkt habe und so weiter und ich glaube, darauf kommt es an, dass man dieses Gefühl, das man in einer harmonischen Kommunikation, dass nicht dieser Berg sich aufbaut, sondern dass man frühzeitig sich lernt zu lesen und lernt auszusprechen was man fühlt damit man es möglichst schnell klären kann und manchmal sind die Erklärungen halt auch echt banal und einfach, wie in unserem Fall, dass du einfach gesagt hast, nee, du hast dich total gefreut, aber warst noch so müde morgens beziehungsweise dann ja auch Stress von außen, das ist ja auch was, was ganz häufig mit rein spielt, dass wenn man gerade eine eine intensive, stressige Phase hat zum Beispiel beruflich oder so, dass das ja auch dann eben dafür sorgt, dass die Ressourcen nicht so da sind und man eben anders reagiert, als man sonst reagiert und das hat dann mit der Person oder zum Beispiel hier dem Geschenk dann gar nichts zu tun genau, dann Akzeptanz und Toleranz oder auch Verständnis also man muss nicht der gleichen Meinung sein, aber in Beziehungen wird gebraucht, dass die Meinung des anderen toleriert werden kann man sich mit Respekt begegnet und naja, schön ist natürlich auch, wenn man die Meinung des anderen unterstützen kann, hier gibt es natürlich verschiedenste Dinge bei denen das schwer werden kann, wir haben jetzt ja gerade ganz viele Themen gehabt, bei Corona gab es ganz viele verschiedene Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Beziehung, bei denen dann Akzeptanz und Toleranz ganz wichtig ist, wenn der eine sagt ich möchte mich nicht impfen lassen und der andere sagt, für mich ist Impfen total wichtig dass da eben auch dann Akzeptanz und Toleranz besteht und man dort offen sich darüber austauschen kann du hast es eben auch schon angesprochen bewusste Zeiten als Paar nehmen, also beim richtigen Maß von Nähe und Distanz, nämlich bewusste Zeit heißt ja eigentlich Quality Time, also qualitativ hochwertige Zeit und das bedeutet für die meisten eben nicht Netflix oder Amazon Prime zu schauen das ist eher, dass man physisch nebeneinander ist ist natürlich was anderes, wenn man nun totaler Film- oder Serienfern ist eine Serie schaut das zelebriert und sich danach darüber austauscht, ich hatte mal jemanden im Unternehmen mit der war total Filme begeistert und der hat sich danach hingesetzt, eine Rezension geschrieben, hat sich mit Freunden darüber ausgetauscht hat nach Filmfehlern Ausschau gehalten, hat sich den Film mehrmals angesehen, hat sich genau die Schauspielerin Leistung angeguckt und so weiter also der hat sich da eben tief für begeistert für Filme hat aber auch eben dadurch nicht alle Filme mehr geguckt, sondern eben nur das, was ihn so interessiert, ist aber auch dann jemand, der dann auch mal, was in Deutschland nicht üblich ist, in den USA ist das schon anders, verkleidet ins Kino geht weil dann der neuste Batman-Film läuft zur Premiere, also das heißt, das ist jemand der zelebriert das der hat dann natürlich ein ganz anderen Gedanken hinter, als sich eben nur berieseln zu lassen, ne? Und ich glaube, das ist auch ein wichtiger Punkt, um diesen Modus von Elternpaar und Liebespaar immer wieder zu durchbrechen weil wir im größten größten Anteil vom Tag halt im Elternpaar sind weil das einfach auch gebraucht wird, weil unsere Kinder ja einfach auch betreut werden müssen aber ich glaube wichtig ist einfach auch ganz bewusst wieder in dieses Liebespaar zu gehen, damit man auch die Ja, die Bedürfnisse des anderen nochmal anders wahrnimmt und nochmal in einen anderen Austausch kommt. Ich finde als Familie, so im Alltag ist die Kommunikation doch immer recht kurz und knapp und das Mama zwischendurch und hier und dann sitzt man abends auf der Couch und beide müde und es ist so ein bisschen wenig so, dass man sich auf eine Tiefe einlassen kann. Und das zeichnet ja auch so ein bisschen das Liebespaar aus, diese emotionale starke Verbundenheit, aber auch Lebensmomente und da muss man aktiv werden. Da haben wir ja auch dann zum Beispiel diese Tut-mir-gut-Liste, die man für sich einzeln erstellen kann oder als Paar mit vielen Dingen, die man eben in seinen Alltag einbauen kann, die einem guttun. Wenn man merkt, dass Phasen sehr stressig, sehr schwierig sind, dann macht man Termine. Mag zwar unromantisch klingen. Aber am Ende nimmt man sich Zeit. Ich meine, wir haben jetzt nach dem Podcasten heute auch sozusagen einen Termin, nicht weil wir uns einen Termin gegeben haben, sondern eben, weil wir was unternehmen, wo man einen Termin vereinbaren muss und schon hat man einen Termin für sich, wo man sich bewusste Paarzeit nimmt. Und dann kommen wir zum nächsten Punkt, Ausgleich von Geben und Nehmen, also dass ihr ein harmonisches Gleichgewicht findet. Das zielt jetzt sehr aufs Teamgefühl ab, aufs Wir-Gefühl. Dass man gemeinsam an einem Strang zieht, dass man gemeinsame Ziele hat und dass jeder irgendwie so den gleichen Anteil reingibt, aufs Ganze gesehen. Natürlich kann es nicht sein, dass beide exakt gleich viel verdienen und so weiter, aber der eine verdient ein bisschen mehr als der andere, der eine arbeitet ein bisschen mehr als der andere, der andere macht ein bisschen mehr Haushalt, wiederum kümmert sich der ein bisschen mehr um Geburtstage, der um die Kinder. Und so gleicht sich das alles irgendwo auf natürliche Art. Was man natürlich aber auch durch eine gute Kommunikation besprechen kann. Man muss eben aufpassen, dass emotionale Verletzungen und Konflikte dafür sorgen können, dass dieses Gleichgewicht in ein Ungleichgewicht kommt oder man da dann eben für Ausgleich sucht, wenn Wut verblieben ist. Genau, den nächsten Punkt hast du gerade auch schon angesprochen, gemeinsame Ziele und Visionen. Also wo möchte man als Paar darauf hinarbeiten, wo sieht man sich als Paar und das kann materiell sein. Das kann auch wirklich eine Vision sein, wie man leben möchte vielleicht als Paar. Also da gibt es eigentlich auch keine Beschränkung. Aber eben ein ganz wichtiger Punkt, wenn man nicht weiß, wofür man als Paar da ist, was einen als Paar verbindet, was die nächsten Dinge sind, das fällt vielen Menschen schwer, einfach nur so dahin zu leben, in den Tag hinein zu leben, ohne ein Ziel vor Augen zu haben, was ja auch dann eben zur Sinngebung, Sinn im Leben mit dazu gehört. Und da auch, glaube ich, wieder der Aspekt, was ist das persönliche Ziel von einem, was möchte man selber erreichen, was ist das Ziel des anderen, was ist das gemeinsame Ziel, was ist das Familienziel, also auch wieder da in verschiedenen Konten letztendlich, da die Klarheit auch zu haben. Weil nur wenn ich auch über deine Ziele weiß, kann ich ein Gefühl dazu entwickeln, wie kann ich dich unterstützen, fühlt sich das für mich auch stimmig an, andersrum genauso und schon kann man auch eher ein gemeinsames Ziel entwickeln. Dann haben wir noch zwei kommunikative Aspekte, das eine sind die Metakompetenzen. Metaprogramme sind so in uns angelegte Programme, die dafür sorgen, auf welche Art und Weise wir kommunizieren oder verstehen, zum Beispiel aktiv oder passiv geprägt oder die fünf Sinne prägen uns unterschiedlich oder eben der Punkt, den wir uns hier nochmal besonders rausgesucht haben, sind die Sprachen der Liebe. Also man braucht die Klarheit darüber, welches Metaprogramm wirkt in mir und welches in meiner Partnerin oder meinem Partner und dann kann man Abgleiche stattfinden lassen. Also wenn ich weiß, welche ein, zwei, drei Sprachen der Liebe ich präferiere und welche du präferierst, dann können wir eben auf eine Art und Weise uns die Liebe zeigen, die der andere auch versteht. Häufig sprechen Paare da sozusagen aneinander vorbei, weil jeder so seinen eigenen Weg hat und man weiß das alles gar nicht so ganz genau und man will dem anderen mehr zeigen, dass man ihn liebt, aber es kommt gar nicht an und andersrum genauso und auch dann entsteht eben ein Mangelgefühl. Ja. Was eben nicht gut ist. Sprache der Liebe vielleicht nochmal ganz kurz, die, die noch nie davon gehört haben, Sprache der Liebe, dabei geht es denn um zum Beispiel die körperliche Nähe, Sprache der Liebe der Wörter, also sag ich dem anderen, dass ich ihn liebe oder halt auch kleinen Aufmerksamkeiten und so weiter. Das haben wir glaube ich auch in einem anderen Podcast-Folge schon mal ein bisschen näher erläutert, aber… Ganz bestimmt, wir haben es sonst auch in unserem 5x5 Videokurs, der kostenlos ist, da ist das auch ein Thema und ja, gibt es eben auch als… Ein sehr bekanntes Buch, die 5 Sprachen der Liebe, ne? Der letzte Punkt ist, stimmige Entscheidungen zu treffen und das ist was, was uns jetzt gerade ganz besonders irgendwie in der Beziehung auffällt in letzter Zeit, dass wir vermehrt Coachings bei uns haben, bei denen Paare über Jahre hinweg, einer von beiden zumindest, unstimmige Entscheidungen getroffen hat und im Nachhinein dann natürlich was zurückbleibt, ne? Also das heißt, eine unstimmige Entscheidung ist, wenn Bauch- oder Basisgefühl und das Denkgefühl nicht übereinstimmen. Und das, wenn das bei einem von beiden der Fall ist, dann spricht man von einem faulen oder einem unstimmigen Kompromiss und es gibt so Themen wie Haus, Kinder, heiraten und auch ganz viele kleine Themen natürlich, bei denen ein unstimmiger Kompromiss fatal ist, aber auch die kleinen sorgen dafür, dass man später einen Ausgleich sucht, dass ein Gefühl zurückbleibt und man eben keinen harmonischen Weg miteinander gehen kann. Und… Ja. Man hat das Gefühl ja auch, wenn man einen Kompromiss eingeht und sozusagen per Handschlag sagt, jo, so machen wir das und im Nachhinein stellt sich raus… Oh, haben wir das schon mal gemacht? Per Handschlag? Haben wir schon mal so offiziell Handschlag gemacht und gesagt, jo, wir machen das so? Ja. Bei welchem Thema? Das haben wir bei dem Namen von unserem Kind gemacht. Da haben wir einen Handschlag gemacht? Ja. Wie unromantisch. Im Auto, im Auto, weißt du das? Ach, weil wir im Auto saßen, ja. Wir saßen im Auto und hatten wir zwei Namen zur Auswahl. Ja, das ging um den zweiten Namen aber, glaube ich, ne? Ja, es ging um den zweiten Namen, genau, nicht den ersten Namen, ja. Ja, weil wir gerade bei Handschlag sind. Da haben wir das so gemacht. Haben gesagt, ja, komm, Hand drauf, ja. Damit bin ich nur halt achtmal hin und her überlegen. Aber was ich sagen wollte, nochmal ganz kurz… Ich konnte dich als Fahrer in der Situation schwer umarmen, ne? Naja, nebeneinander auf der Landstraße ist nicht so geil. Naja, was ich sagen wollte, wenn man halt einen unstimmigen Kompromiss eingeht, ist einer mal so der Situation, dass, wenn das durch Erkenntnis danach entsteht, dann jemand sagt, oh, ich hab einen Kompromiss eingegangen und der ist eigentlich so. Stimmig, dann fühlt man sich oftmals ja auch in so einer Art Schuld. Ich denke, ich darf eigentlich jetzt nicht aussprechen, dass das unstimmig ist, weil ich hab ja dem zugestimmt. Ihr seht, es gibt eine sehr lange Liste von Dingen, die man tun kann, um eine glückliche und harmonische Beziehung zu führen. Wir haben jetzt die 30 Minuten fast gefüllt. Und daher ja auch die Frage oder unsere Überlegung dazu, einen eigenen Podcast aufzubauen, denn all diese Themen erfordern sicherlich stärker in die Tiefe zu gehen und es ist ja auch nur ein Ausschnitt an Themen, den wir da gewählt haben. Also, wenn ihr das Gefühl habt, ihr braucht da jetzt schon Unterstützung, dann meldet euch gerne fürs Paar-Coaching bei uns. Wir freuen uns immer sehr, sehr darüber, wenn Paare frühzeitig zu uns kommen und sagen, hey, wir sind nicht in der Krise, uns geht's eigentlich ziemlich gut. Wir haben aber so erste kleine Themen. Und wir wollen daran arbeiten, dass wir gar nicht erst irgendwann in eine Krise hineingeraten. Das ist schön, das macht Spaß, mit euch zu arbeiten dann. Das ist für euch total hilfreich, die Wirkung ist super. Und man muss ganz klar sagen, ihr spart euch so viel Leid, aber auch letztendlich Kosten, weil eben eine Paar-Therapie intensiver und länger ist meistens als ein Paar-Coaching, was präventiv stattfindet. Aber auch eine Scheidung ist natürlich eine super teure und unangenehme Sache. Und kommt so früh wie möglich auch immer die Frage, wir sind jetzt aber schon doch mehr am Kriseln, wann sollten wir? Eigentlich kann man sagen, wenn du durch Google oder andere Kanäle auf diesen Podcast gerade gestoßen bist, dann ist es soweit, dich zu melden und ins Coaching zu kommen. Das ist nichts Schlimmes, das tut keinem weh und auch wir lassen uns coachen, um unsere Prägungen zu lösen. Auch wir haben dafür gesorgt, dass wir so gut wie möglich mit uns, unseren Eltern innerlich im Reinen sind. Unsere Fundamente stabilisieren, bei uns natürlich auch aus dem Wunsch heraus, euch gut coachen zu können. Denn wenn ihr Themen habt, die uns anträgern, sind wir befangen und können euch nicht mehr helfen. Und das sind eben Dinge, warum wir nochmal so einen ganz besonderen Anspruch an uns selbst haben, möglichst unsere Prägungen, Themen, Päckchen und Fundamente zu lösen und stabil zu machen. Das ist jetzt der Appell von mir. Genau, ich mache jetzt nämlich den Schlusssatz und sage bis zum nächsten Mal. Bis bald, ciao. Bis bald, ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Ein stabiles Fundament aus Selbstwahrnehmung und Konfliktsicherheit ist die Grundlage für eine harmonische Beziehung.
  2. Verletzungen und unbewusste Muster, insbesondere aus der Kindheit und der Elternbeziehung, führen oft zu Verlustangst und passiver Rollenverhalten im Paar.
  3. Selbstliebe und Selbstvertrauen ermöglichen es, eigene Bedürfnisse offen zu teilen und die Bedürfnisse des Partners wahrzunehmen und zu akzeptieren.
  4. Ein stimmiges Verhältnis aus Nähe und Distanz muss individuell gefunden werden, ohne sich an andere Paare zu messen.
  5. Eine harmonische Kommunikation erfordert die nachhaltige Lösung von Konflikten und emotionale Akzeptanz, auch bei unterschiedlichen Meinungsverschiedenheiten.
  6. Bewusste, qualitativ hochwertige Zeit (Quality Time) fördert emotionale Verbundenheit und Lebensmomente im Liebespaar.
  7. Ein ausgewogener Austausch von Geben und Nehmen sowie gemeinsame Ziele stärken das Teamgefühl und die Bindung.
  8. Unstimmige Entscheidungen, die sich aus widersprüchlichen Gefühlen ergeben, führen zu langfristigen Konflikten und einem Gefühl der Schuld.

Summary:

Eine glückliche und harmonische Beziehung beginnt nicht im Krisenfall, sondern mit dem Aufbau stabiler innerer Fundamente. Die Grundlage dafür ist eine klare Selbstwahrnehmung, die sich aus der Beziehung zu Eltern und frühen Beziehungsmustern entwickelt. Wenn Menschen aus ihrer Kindheit und Elternbeziehung unbewusste Muster übernommen haben, wie z.

B. Pflichterfüllung oder Verlustangst, entstehen automatisch Verhaltensmuster, die das Paar belasten. Dazu gehört auch die Entwicklung von Selbstliebe und Selbstvertrauen, damit beide Partner ihre Bedürfnisse offen kommunizieren können.

Ein entscheidender Punkt ist das stimmige Verhältnis zwischen Nähe und Distanz, das individuell zwischen den Partnern gefunden werden muss. Gleichzeitig ist eine nachhaltige Kommunikation notwendig, um Konflikte zu lösen und emotionale Verletzungen zu akzeptieren. Besonders wichtig ist auch die Erstellung von gemeinsamen Zielen und Visionen, um die Beziehung mit Sinn und Orientierung zu verankern.

Zudem wird betont, dass viele Probleme durch unstimmige Entscheidungen entstehen, die sich durch widersprüchliche Gefühle oder Handschlag-Kompromisse manifestieren. Diese können später zu tiefgreifenden Konflikten führen. Eine präventive Herangehensweise, bei der Paare frühzeitig an der Entwicklung ihrer Beziehung arbeiten, verhindert langfristige Krise und spart letztendlich emotionale und finanzielle Kosten.

Der Fokus liegt darauf, das Paar auf einem stabilen, bewussten und verantwortungsvollen Fundament aufzubauen, um eine dauerhafte, glückliche Partnerschaft zu erreichen.

FAQs

Durch das Erkennen und Bearbeiten früherer Konflikte, unerfüllter Bedürfnisse und innerer Sorgen. Ein stabiles Fundament aus Selbstwirkung und Elternbezug ist entscheidend, um Konflikte zu vermeiden.

Unsere Eltern prägen uns unbewusst in Beziehungsverhaltensweisen. Wenn wir unsere Eltern nicht im Reinen sind, übernehmen wir ihre Muster in der Partnerschaft und verlieren dadurch Selbstständigkeit.

Selbstliebe bedeutet, sich selbst zu akzeptieren, zu Anerkennen und zu unterstützen. Das ermöglicht es, offen über Wünsche und Bedürfnisse mit dem Partner zu kommunizieren und Verantwortung für die Beziehung zu übernehmen.

Das richtige Maß hängt von individuellen Bedürfnissen ab. Es ist wichtig, dass beide Parteien Zeit für sich und für das Paar haben, und dass dieses Verhältnis stimmig und ausgewogen ist.

Sie ermöglicht, Konflikte nachhaltig zu lösen, Gefühle zu teilen und emotionale Verletzungen zu verarbeiten. So entsteht Vertrauen und Verantwortung in der Beziehung.

Die fünf Sprachen der Liebe umfassen körperliche Nähe, Worte, Geschenke, Zeit und Aktivitäten. Sie zeigen, wie man Liebe ausdrückt und wie der andere diese versteht.

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